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1905 / 262 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 06 Nov 1905 18:00:01 GMT)

1905 / 262 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 06 Nov 1905 18:00:01 GMT) scan diff

ape eingeleitete Ent- d mir übergeben Gewehre und 1532 patronen nebst derselben, Kugelzangen und Während in Truk die Ablieferung bier nur eine freiwillige, erschiedenen, Zeit begründeten Machtmitteln der Ver- haffende. wirtschaftliche Gut und besonders

der nach dem eine eingehende Weije angeslofsen lfahen Erörterungen ein, und seitdem folgen Zwang des Nahrungsmangels vor- die Leute überwiegend Geld an höheren Geldeswert

über alles Erwarten hinausg waffnung zu melden: v worden 254 meist sehr gu Zündhütchen,

patronengürte

Der Kaiserliche Speck von Sternburg ist rlaub auf seinen er Botschaft wieder übernommen.

Der Vorsitzende der N heime Oberregie dienstlihen Angelegen

od is t gehaltene Maschinen zum l verschiedenster Art. von mir anbefohlen war, konnte n in Anpafsung an Geschichte von Ponape chen Verhältnisse und

Botschafter in Washin von dem ihm

llerhöchst be- Posten zurückgekehrt und hat die

willigten U Geschäfte d Wirkliche Ge-

hat sh in M. begeben.

chulfkommission, Präsident Dr. Kel ch Schwerin 1.

mähliche sei die so wesentlih v FRnN E N die blutige

heiten na bei ben eringen

der erst zu

der Gruppe

rechtfertigte. gegebene An Taifun zu/ammenberufenen Besprehung der

B.“ sind

Eni iet “Fonnte gelegentli Ende Oktober wieder in konnte gelegentlich

Oberhäupilingsver| nheit in günsftigster / drei Tage später k des Vorschlages die ersten G obne daß bisher dér Troß Zuredens ne

Laut Meldung des „W. T „Bussard“ und „Seeadler“ am eingetroffen.

M S. „Bull ao, Kilwa un Süden zu funktionieren. ist gestern

am 2 November von dort d Lindi in See gegangen, u

von Kobe nah Yoko-

ard“ ist am nah Kivmang Stationär im S. M. S. „Hansa“ hama in See gegangen.

fast täglich,

Naturalien. h entzieht ih zwar umfomehr, f noch mehr chleuderten Häusern, [tblôcken zerschlagen find. d die angesehensten Häuptlinge früher immer kampvf- Daß diese Maß- ser Art, denen enen Veranlassung gab, war der bercits gemeldete Dieb- tem Laden der spanischen Die Angelegenheit, in welcher daft angehörige Leute hren Abschluß,

jeder Beurteilung, anscheinend Munition, insbesondere be verloren gegangen der Ablieferung sind

Die meist Landschaften M nabme anfangs zu man mit Vorsicht zu begegnen war, umsorweniger j fiabl von zwei

i den in die See ge! f den Basa alle Landschaften un en Gewehre find aus den etalanim und U eingegangen. herlei Gerüchten, bei den Eingebor n, als gleichzeitig Winchestergewehren a Firma mit Nachdruck verfolgt w x Verdaht auf mehrere, fand na ergebnisIosen Na daß der zuständige Ober beitreitenden Neffen zur binreihender Verdah 7 patronen fannt, im ü

Kammer der Abgeordneten chluß der vorgestrigen Sigung orlage über Bahnen nicht Stimmen angenommen wor

Sachsen-Coburg-Gotha.

Meldung des „W. Jhre Königlichen

beim S daß die Regierungsv fälzishen

„W. D. V: ndent fest, staatlihung der p sondern mit 110 gegen 16

die Ver-

mit 120, auch kriegeri

u verroundern,

T. B.“ haben gestern von Hoheiten der Herzog n ihren feierliche Im Fürstenzimmer

cn Oberhof- dem Chef Landtags,

derselben Landî chforschungen damit i en mitverdähtigen, liefern wollte und, da die ir abzulehnen war, vier Ersay abgab. Sein guter estgesezte Vergütung

Nach einer Greinberg aus Karl Eduard und die in Coburg gehalten.

n Einzug

h bäuptling fein Bahnhofs A

1d6 S Bestrafung ein Staatsminister Hofchargen, dem der Minijterialabteilung

fostenlos als

Hinterlader mit 7 i i z brigen ihm die f

Wille wurde aner verabfolgt.

sowie den dienstthuend militärischen Coburg, dem Präsidenten des den Bürgermeistern der StÖ berg in Franken begrüßt. richtete an die Herzogin eine der Stadt Coburg Hoheit der Herzog im Na dem Geläute der Glode Coburg segte das Herzog wo eine Begrüßung durch 60 die Weiterfahrt na der im Schloßhof aufgestellt chaften ins Schloß, wo andten be- Um 11/2 Uhr fand in der nach diesem im

Nodach und Königs- ster Hirschfeld | in der er Sie namens | Könialiche

An'’prache te, worauf Seine Gemahlin antwortete. Unter | n und dem Kanonendo Weg nach dem Markt fort,

60 Coburger Damen f | Schloß Derenburg. en Ehrenktompagnie

Oesterreich-Ungarn. „Wiener Abendpost“ veröffentlicht in Communiqué,

welches besag mmung des Parla

herzlih begrüß men seiner

ments sowie des größten Teils der Wahblrechtsreform e dies nit zu über- die Bednken und Schwierig- Durchfibrung des Verlangens Wablrechte age beschäftigen, dem Stande der

liche Paar den fentli&feit eigter als früber. / mußte f, auf die el

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Die Regierung

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Nach Abschreiten begaben Sich die den dori anwesenden freundeter Höfe begrü Schloßkirche “ein feierlic Schlosse Familientafel statt.

ne praktische allgemeinen uw desto eingehender mit der Fr Wünschen no# einer den Wahfrceform willfahrt werden Voränae in anderen Staaten In Desterreih handelt eine: einfaven Formel, es Ueergang mit ß verbunten jein

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hohen Herrf Fuürstlichkei ßt wurden.

cher Gottesdienst und

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terreih itôft, ter welchen Bedingungen den ilicen Gntwidlun könnte, zumal diese mannigfahe Unterstüßung

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g entsprechende ünihe durch die

Anwendung zu großen esihtspunfte Für diese Arbeit ist die enn während leidenshaft- kann diese Zrbeit nicht geleistet werden. i ders ver die in Wien, machen ¿lit hinzuweisen und die- eintreten, darauf aufmerksam in ihrer Hand liégt. das Verlangen nah Wablrechts au verpflichtet, willen nicht Regierung keine Schranken sehen, Versammlungen. i blrechtsrcform soll sich innerhalb des Andererseits ift aber die Regierung geseßlichen das An]jehen des entgegenzutreten. e Reformen wünschen, olitisch reif sind, nidt die Straße

irstenpaares T. B.“ zufolge, vor- ingen des zu Tausenden Fürstenpaar wurde | r in längerer An- de gleih darauf der rede eróvffnet. Entscheidung der

feierliche Detmold hai, ein gestern unter groß versammelten Volkes am Rathause_ dur prache begrüßt versammelte

Erschütterungen Art berücksichiigt werden. bens unerläßlich;

er Meldung des „, zartigen Kundg stattgefunden. Das den Oberbürgermeiste Residenzschl { einer Thron Spruüch deS Zur chiedsgerihts erwä

verschiedenster | RNube des öffentlichen Le Holkébewegungen ge der lezten Woten, hef dig, auf diesen Æinftan eitgeherde Neform

jenigen, welche für eine w her i didial zum teil

andtag mi - Zunächst der

bestellien S

heidung-if dec bon me chtefräftig erstrittene abermals und

MWenn- die

väftreitatgu _zeitgemäßen

es weiter; it dieser/ Entf baupiete und re folge im Fürstentum Lippe \pruch bestätigt und dur ferneren Anfechtung d Anlaß beseitigt, aus d Zweifel und Unsfrieden in d Zustände zu afen, 1 re Wunden ges&lagen baben. Staateköôrper i r jeder weiteren r-

Umgesialtung de ¡uzufübren, 10

inem vielgaeliebten Herrn Aenderungen des

Arfvruch auf die Thron- | endgültig dur j ch die Beschlußfassung des Bundesrats sichergestellt. f

politischen Dewegung

Agitation für die |[W Seseges ungzhemmt entfal#n. entschlossen, mit alfen ¿fentliche Leben shädigendtn, Ausschreitungen ñe der Bolkskreise, (elche di zu bezeugen, daf sie in jedem Sinne V eues 2 Parlament, ie EntsÆidung zu fallen bat.“ ialdemdfkratische ge œstern in W dembnstration, Demonstration estanten sangen verschiedene Arbeiter- | auf das allgemeine gleiche | Lemberg, zu Gunjten Zwischen- } zu {weren Bericht des genannten Bureaus trigen Vormittags versammelten Sozialdemokraten, denen Nationalsozialen anschloß, e Polizei an verschie- Beim Einbiegen auf die alsbald den ein fiarkes Polizeiaufgebot Auf dem teinen beworfen, die zahl- erheblich verleßten. gab die gefährdete Sicher- Hierauf zerstreute Militär räumte die en mündenden Straßen wurde die Schließung der Häuser Rache und dem Militär zerjtreute e in ihre Wohnorte mehrfache tersheiben an den öffentlichen » Wache wiederum mit Steinen ariat in Holeshowiß derart, daß j Nachmittags wrourde Abends wieder aus. errichtete eine

m ondon Mor L Cr

jegliher Grund un beraus noch fernerhin Heimatlande zu b derm vergangenen Ja aller ist es, diese Wunde Genesung zu bringen, ihn \chütterung zu bewahren. unbeeinflußt durch daf, losem Vertrauen auf d der Levölkerung, in Amtes und in gewissenhafter das Wohl des Landes unermü Der Fürst bat dann in der Landtags um ihre die Forderung de „In diesem S des Landes, heute von Wilikomm

brzehnt s{chwe Staats berabsezenden

n zu heilen, den

Meine vornehmste was in der VergangenDe! n patriotis{en Sinn unt cpfernder Hingabe an Handhabung der be dlich zu sorgen.“

Thronrede die Mitgli seinen Bestrebut

in rüdckhalít- edlichen Willen | E ex : veranstaltete iden. Seleße Jur | ien vor dem Parlament etwa 100 000 Unterstüßung bei Gemeinwohls und [chloß: inne entbiete ich Ihnen, der beruf r Stelle meinen landeSvâte treuer deuischer Art und b

Tant Fat 4 9 oon gelegt haven zu dauernd gelegneter

. Die Mani brachten Hochrufe Klagenfurt, [rbeiterdemonstrationen Wahlrechts ftatt,

lichen berzlien 1 L in s{licter, ies fanden 2 feierlihe Stunde möge den Grun gemeinsamer Arbeit im Dienste des uns

Jn der Geseßsammlung wurde t i Strafen für L 150 M Geldstrafe bezw. 5 Wochen .

Deutsche Kolonien.

Aus Deutsh-Südwestafriïa wird, dem „V e, amtlih gemeldet: - i der Gegend

Erzessen, über die folgender | vorliegt: Jm Laufe des ge] n ih etwa 10000 Per}onen, zument

ein Gnadenerlaßy ertretungen

I Ai ov v5 erlassen werde

; Bald wurde di ellen beshimpfi und bed L, : fielen Schüsse aus der Menge, nort:westlich 5 C find jeßt

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itengassen abge e Wache mit S leute trafen und e geschossen wurde,

gesiellt worden.

wo Major \chüßen ünd 4 Maschine nur noch 2:0 Berittene un drik Witboi aufzubalten.

ablaras einen findlichen Halbbatterie Verroundeten vertrieben

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von Esftorf7 N inige ganz

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d 100 Unber Diese Bande Proviantwagen, wur

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Das herbeigerufene

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in Fablgras traßen und sperrte die in nmen ab.

Die von der ing auf dem Rückweg reitungen, s{chlug d

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scheint jeßt

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Die Abteilung Lengerke sperrt die Wasserftell Oft und Kiriis. West; dic der Truppen des Bezir Simon Kop Franzmannhottent nach Norden gzzogen. pagnien in der Gegend

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Masserstellen

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und Manafe Noroseb, tten und der Roten Nation, fin Hauptmann Morat von Stampri-ctfontein, um

hie das Polizeikommiss zum Schuße entsandt Militär eingezogen,

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rüdckte aber 2 G n Semmern ist in Warmbad angelargk u Gemwalttätigfeiten fort, sive wicder aufnehmen; fontein ift mit 300. Gewehren, f hren eingetroffen.

ie Entwaffnung onape, die bereits am 22.

Die Abteilurg va soll demnächst die Off Major Traeger Maîschinengezwe

: Barrikade,

bei Sandfontein

Geschüßen und beschädigte

den Weinbergen in Holeschowiß. sozialdemokratischen in Wien in heftigster Weise bes nehmer an der Versammlung, etwa ¡e die dort aufg he mit einem Ste

Haus des Abg. er Abends stattgehabten in der die Ereignisse den, zogen die Teil- 0 an Zahl, nah dem estellte Sicherheitswache inhagel überschüttete. die dringende Aufforderung

sowie das Nach ein Versammlung, prochen wur

der Eingeborenen der | Juli telegraphisch | hr eingegangene Beri s Berg folgende, 1m

Darstellung: S me der Waffen die mit einem

Karolineninsel Po1 i emeldet worden ist, gibi der nunme hrenden Vizegouverneur onialblatt“ veröffentlichte November v. I

es geshäftsfü „Deutschen Kol

Nach der im in der Truk-Gruppe

| Wenzelsplage, | ohne jede Ursa

. durhgeführten Abnah i G Wache zog, nachdem an die

bin ih gegenwärtig in der Lage,

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erichtet worden war, das Werfen mit Steinen einzustellen, en Säbel und verdrängte die Menge, die \hließlich dur das Wacheaufgebot und Gendarmen ee wurde. Gegen 10 Uhr Abends war die Stadt verhältnismäßig ruhig, nur in den Vorstädten dauerten die Tumulte noch an. Es wurden viele Verhaftungen vorgenommen.

Laut Meldung des „Wiener K. K. Telegraphen-Korre- spondenzbureaus“ war vorgestern die Aula der Wiener Uni- versität der Shauplaß studentischer Demonstrationen. Zuerst veranstalteten die deutshnationalen Studenten eine Kundgebung gegen den Rektor wegen der Berufung des Pro- fessors Dworzak. Daran \hloß sih eine Demonstration der italienishen Studenten aus Anlaß des Jahrestages der Vor- fälle in Jnnsbruck. Infolge dieser Vorgänge hat der „Doh- \hulkorrespondenz“ zufolge der Universitässenat in einer gestern abgehaltenen Sißung die Schließung der Universität bis auf weiteres beschlossen.

Die vorgestrige Sihung des Gemeinderats von Klausenburg, in der die Éidesleistung des Grafen Telefi als Oberge}jpan der Stadt Klausenburg erfolgen sollte, mußte infolge der feindseligen Haltung der Opposition unter großem Lärmen vertagt werden, ohne daß

Graf Telefi die Eidesformel verlesen konnte.

Rußland.

Nach einer Meldung der „St. Petersburger Telegraphen - Agentur“ ist vorgestern, da die Unruhen troß des Kaiserlichen Manifestes vom 30. Oktober immer noh fortdauern, ein amtlihes Communiqué veröffentliht worden, in dem die Regierung es für alle Klassen der Bevölkerung für unerläßlih erflärt, ih jeder Handlung zu enthalten, die die Lage ver- shärfen fönnte, und in den Beziehungen . der einzelnen Bevölkerungsklassen untereinander die größte Umsicht ob- walten zu lassen, um Konflikte und Unruhen zu vermeiden, die die Regierung unterdrücken müßte, um die Unverleß- lihkeit von Leben und Eigentum aller Bürger Nußlands, jeder Nationalität und jeder Religion sicher zu stellen. Die strengsten Weisungen seien in diesem Sinne an alle Verwaltungen ergangen. Ein weiteres MRegierungs- communiqué sieht den allgemeinen Grund der Unruhen in der Erbitterung der Bevölkerungsgruppen gegen einander, und zwar wegen des Manifejtes vom 30. v. M. Das einzige Gegenmittel bestehe darin, daß alle von dem Bewrußtsein durchdrungen werden, daß die Reformen unbeugsam durchgeführt werden. Keine Bemühungen der Gegner würden dies verhindern. Das Communiqué empfiehlt den Urhebern der Unruhen Mäßigung und ruft die loyalen Unter- tanen zur Mitwirkun bei der Beruhigung des Landes auf. Die Regierung wünsche, sich bei der Durhführung der Re- formen auf die friedlih gestimmte, besonnene Majorität der Bevölkerung zu stüßen, der die künftige Entwicklun Nußlands auf der Grundlage der bürgerlichen Freiheit un der térritorialen Jntegrität teuer sei. Besonders rechnet die Negierung auf die Ünterstüßung der Presse, die begreifen müsse, daß in der gegenwärtigen Lage die Einigung der geistigen Kraft des ganzen Volkes notwendig sei.

Der Präsident des Ministerrats Graf Witte hat am Freitag drei Mitglieder des Zentralstreikkomitees sowie den Präsidenten des Kongresses der Eisenbahndelegierten empfangen und sie. ermächtigt, alle Bahn|\treikkomitee3 telegraphish u benachrichtigen, - daß ihre Förderungen bewilligt éien. Vorgestern fand eine Beratung von Eisenbahn- angestellten über die Beendigung des Ausstandes stat. Wie die genannte Agentur meldet, hat der Nat der Arbeitervertretungen, um nichi das Leben der Bevölkerung Gefahren auszuseßen, die für gestern in St. Petersburg geplante Kundgebung bei der Beerdigung der Opfer der jüngien Unruhen abgesagt und fich vorbehalten, sie zu dem Zeitpunkte, an dem es ihm angezeigt scheint, ins Merk zu seßen. Der Synod schrieb der Geistlichkeit vor, mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln dem in einen Bürger- krieg ausartenden Kampf der Bevölkerung entgegenzutreten.

Wie „W. T. B.“ berichtet, wurde gestern in Warschau eine große volnisch-nationale Kundgebung veranstaltet. An dem Zuge, der von der Kathedrale ausging und der von fatholishen und evangelischen Geistlihen geführt wurde, nahmen mehr als hunderttausend Personen aller Stände und Vereine teil. Die Ordnung wurde aufrecht erhalten ; Polizei war nit zugegen. Die Beamten der Stadtverwaltung beschlossen, als Amtssprache das Polnische zu gebrauchen. Die Angestellten in allen Bureaus der Hauptsemstwoverwaltung find in den Ausstand getreten. Der Generalgouverneur in Warschau is} telegraphisch benachrihtigt worden, daß es wünschenswert sei, die auf Anordnung der Zivilbehörden wegen religiöser Vergehen ins Kloster gebrachten katholischen Geistlichen unverzüglih in Freiheit zu segen.

Laut Meldung der „St. Petersburger Telegraphenagentur“ bewilligie der Kaiser am 3. d. M. die Petition wegen Einberufung eines außerordentlichen finnländi- \hen Landtages auf den 20. Dezember, :m_ die Grundlagen des Landtagswahlrehts zu revidieren. Dur das Kaiserlihe Manifest ist das Februarmanife|t

außer Kraft geseht, das Wehr pflichtgesez von 1901 aufgehoben worden, und ebenso die Der:

ordnungen, betreffend die Abänderung der Statuten des Senats, um den Bereich des Gouverneurs zu erweitern, ferner die Instruktionen für den Generalgouverneuk und dessen Gehilfen. Weiter find die Bestimmungen über den Ziviletat sowie die Bestimmungen über die Verabschiedung der Zivilbeamten aus dem Dienst und über die gerihilihe Verfolgung von Beamten in dienstlichen Angelegenheiten aufgehoben worden. B gleicher Zeit sind die Verordnungen über die staatliche Regelung der Dien}t- | funktionen der Gendarmen und über öffentlihe Versamm- | lungen außer Kraft gesezt worden. Der Senat wurde ersucht, | die übrigen in der großen Petition angeführten Verordnungen | zu revidieren, und beauftragt, einen Vorschlag über die neu? | Landtagsordnung auf der Basis des allgemeinen, gleichen | Wahlrechts auszuarbeiten, desgleichen einen Vorschlag zuk | Verfassungsbestimmung, die die Volksvertretung ermächtigt, die Gesezmäßigkeit der Schritte der administrativen Beamten fontrollieren. Der Senat erhielt ferner den Auftrag, sofori die Aufhebung der Präventivzensur zu veröffentlichen Un Gesezentwürfe, betreffend die Preßfreiheit, Versamm lungs- und Vereinigungsfreiheit, auszuarbeiten. Die | Gesegentwürfe sollen bis zum Zusammentritt des _Land- | tags fertig gestellt sein, der einberufen worden is zuk Beratung der Finanzregulierung für 1906/07, der Steuer ' frage, der Frage über die E einer Anleihe, pez ¿ für den Bau von Eisenbahnen fowie zur Beratung ein

neuen Gesehes über die Volksvertretung.

Dem „Nißauschen Bureau“ zufolge hat nach Verhandlungen zwischen bee ia fitutionellen und der Arbeiterpartei leßtere gestern ein Ultimatum veröffentlicht, in dem fie mitteilt, daß fie eine provisorische Regierung wählen und der fonfstitutionellen Partei vei Sihe in dieser anbieten wolle. Die Konstitutionellen haben es indessen abgelehnt, an einer solhen Regierung teil- nehmen.

zl Meldungen der „St. Petersburger Telegraphen-Agentur“ aus den Provinzen besagen, daß dort fortgeseßte Unruhen und Erzesse stattfinden. Von den vorliegenden Depeschen regiftrieren wir folgende: Vorgestern ist nah Tornea von der ses Meilen entfernten Station Simo telegraphiert worden, daz einige der verjagten Gendarmen versuhti haben, die Eisenbahnschienen \üdlich Simo aufzureißen. Die Gendarmen wurden zwei Meilen südlih von Simo von Bauern ergriffen und nach Uleaborg gebracht. ls gestern eine Anzahl Neaktionäre in Tiflis mit

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Bildern des Kaisers durch die Stadt zog, wurden auf sie Revolverschüsse abgegeben und mit Bomben geworfen. Truppen, die den Zug begleiteten, beantworteten das Schießen, tôteten zehn Personen und verwundeten etwa dreißig. Die Teil- nehmer an einer patriotishen Kundgebung, die vorgestern die Straßen von Baku mit dem Vilde des Kaisers durchzogen, wurden von 20 mit Karabinern bewaffneten Matrosen der tasoishen Flotte überfallen. Die Matrosen wurden von den Truppen, die die Demonstranten begleiteten, entwaffnet und verhaftet. Als fonservative russishe und muselmanische Arbeiter mit nationalen Fahnen und Bildern des Kaisers gestern eine Kundgebung veranstalteten, wurde auf sie aus den Häusern der Armenier geschossen und mit Bomben ge- worfen. Die erregten Arbeiter steckten hierauf das Haus eines Armeniers in Brand; das Feuer pflanzte sich auf zwanzig andere fort, in denen 15 Bomben erxplodierten und ebenso cine Menge Kisten mit patronen. Auch entdeckte man Mausergewehre und Dumdumgeschosse. Während der Vorgänge wurden etwa zwanzig Personen getötet oder verlest und mehrere Plünderer verhaftet. Zum Schuße der öffentlichen Gebäude sowie der Konsulate und Banken sind Maßregeln ergriffen worden. Wie aus Wjatka gemeldet wird, griffen die Teilnehmer einer reaktionären Kundgebung Mitglieder der gebildeten Gesellschaft an, von denen mehrere geiotet und verwundet wurden. Aus Riga wird be- richtet, daß dort eine Anzahl Altgläubiger, die eine

Kundgebung _ veranstalteten, mit einer Gruppe Fsraeliten zusammenstieß, wobei 10 Personen getötet und 15 ver: lest wurden. Jn Jwanowo-Wosnessensf begannen

gestern gegen die Juden gerichtete Unruhen. Mehrere Häuser und Läden derselben wurden geplündert; auch wurden Juden aetótet und verwundet.

Das „W. T. B.“ meldet, daß die Leitung des Ministeriums des Fnnern zeitweilig dem bisherigen Ge- hilfen des Ministers des Jnnern, Durnowo, übertragen

Serbien.

_ Nach einer Meldung des „W. T. B.“ ift in der vor- geïtrigen Sihung der Sobranje die Spezialdebatte über den Bdrenentwur] der Regierungspartei beendet und die Adresse gestern dem Könige überreicht worden. Im Verlaufe der Verhandlungen führte der Ministerpräsident Stojanowitsch obiger Quelle zufolge aus:

„Auf gemein!chaftlihe Arbeit sind wir und die Bulgaren ans- gewiesen, dur die gemeinshaftlihe Gefahr und wegen unferer gemeinshafilihen Fnteressen. Es muß eine aufrichtige ofene und präzise Entente erzielt werden, da die Lebensinterefsen beider Nationen dies verlangen. Dieser Entente werden außerordentliche Hindernisse bereitet, aber der Patricti2mus der ferbischen und der bulgarishen Nation wird die Hindernisse besiegen. Nur auf diesem Wege wird die Politik verwirkliht: „Der Balkan den Balkan-

vôlfern, und unter diesen jedem sein Teil.“ In den Freunden dicser Devise im Auslande werden wir auch unsere Freunde finden, und se werden uns belfen, das Ziel zu erreichen.“ S Bulgarien. _ Die Handelsverträge mit England und Jtalien sind, wie „W. T. B.“ meldet, unterzeihnet worden. Montenegro.

Der Fürst Nikolaus rihtete, „W. T. B.“ zufolge, an das montenegrinishe Volk eine Proklamation, in der er die Freiheitsliebe, den Unabhängigkeitsfinn, die Heldenmütigfkeit, : Vaterlandsliebe der Montenegriner hervorhebt, die Ab- tung freier_ Deputiertenwahlen anordnet und die Ein- erufung der Skupjchtina auf das Sankt Nikolaus-Fest, den . Dezember, festsezt. Er bewilligte dem Volke aus enem Antriebe gewisse Rehte an der Mitarbeit in

Angelegenheiten und der Verwaltung des

D Schweden. Der Staatsminister Lundeberg hat dem „Svenska legrambyran“ mitgeteilt, daß der König den Staatsrat taaff mit der Bildung eines neuen Ministeriums eauftragt habe, da die Versuche, die Lundeberg auf Er- \ucjen des Königs unternommen habe, ein Koalitionsministeriuum zu bilden, fehlgeshlagen seien.

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a Norwegen. Der frühere Legationssekreiär Wedell-Jarlsberg ist nSB fn, B.“ zufolge zum Geschäftsträger in Paris, Jakhelm zum Geschäftsträger inSt. Petersburg und der Advokat Jrgens zum Geschäfisträger in London ernannt worden.

Afien.

Die Verhandlungen über einen neuen deutsch-

dinesishen Handelsvertrag, der das von- England und

rifa begonnene Vertragswerk fortseßen soll, sind, „W. T. B.“

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M n M Ú P d s +1 E di oige, vom Generalkonsul Dr. Knappe mit den cinesishen «X00

‘vollmächtigten in Schanghai eingeleitet und in erster Lesung E gewissen Abschiuß gebracht worden. Die Unter- dler werden über das bisherige Ergebnis ihren Regierungen ftlich und mündlich berichten. E :

_ Laut Meldung des „W. T. B.“ bestätigt sich die Nachricht, * N Angehörige der amerikanischen Mission in Sienho am Nordfluß ermordet worden find.

Gt Afrika. . Laut Meldung des „W. T. B.“ sind in Madrid Nach- q aus Melilla eingelaufen, nach denen mehrere gro p e ibn A Partei für den Prätendenten ergriffen und ausend bewaffnete Reiter zur Verfügung ge}tellt haben.

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Parlamentarische Nachrichten. lied des Herrenha

98. November, von da weiter mit nähsier Gelegenbeit. te Be- 10. November ab Côln 6,1 Na mittags, a bers r g ages rug cs Ap run Oileige Babnhof 11 mittags. e nähste Post aus Swatopmud, r 22.O

ist zu erwarten am 12. November. AnS L A

uses Graf von Merve ldt, förderungen am

iner Meldung des „W. T.B.“, _ d. M. gestorben.

__ Das Mitg Königlicher Kammerherr, ift, na aus Lembeck (Westfalen) am 3

Nachdem der Betrieb auf der Eisenbahnlinie Kiba

: j e rty (Wirballen)}—St. Petersburg wieder eröffnet ift, erfolgt die Beförderung der Post nach St. Petersburg wieder mit der Eifen-

Statistik und Volkswirtschaft.

nd Ausführung der Volkszählung Dezember 19095.

. kehrt in Preußen wie im ganzen Volkszählung wieder. Die unbedingte fnahmen dieser Art ift allgemein an- sie zu entbehren, das sih über die Entwicklung, insbesondere über Zabl, Religionsbekenntnis und ¡ier Angehörigen unaterrihten will. g dienen aber bei uns nit nur der chtiger Verhältnisse des Bolkslebens, en Zwecken, wie der Verteilung ge- ten der einzelnen Bundesstaaten, der ng vieler Verhältnifse, B. die Zuständigkeit von : [ltung, die Bildung von Stadt- die Wahl von Abgeordneten zu den Kreis- Gemeindewablen usw.

Umfange der Volkszählung if nicht _Ein Blick auf den Verlauf des der ena In hieraus [tnis L In den Tagen vom 28. bis 30. November d. I. werden im ganzen Staat etwa eine ler bei den einzelnen Haushaltungen vorsprecen, om 30. November auf den 1. Dezember ende Person eine „Zählkarte A“ und haltungéverzeihnis B“ zu überreichen. ählbrief C/D*, dem zu- Zählkarten sowie je

Ueber die Bedeutung u

Mit dem 1. Dezember d. I Deutschen Reiche der Tag der Notwendigkeit regelmäßiger Au Kein Volk vermag Grundlagen seiner Größe und Geschleht, Alter, Familienttan sonstige persönliche Eig Die Ergebnisse der Volkszählun wissenshaftlihen ErforsWunag sondern auch mancherlei pra Einkünfte und Las rzprägung fowie der Ordnu

Berlin, 5. November. | Bromberg teilt mit: Güter für Rußland,

3.) Die Eisenbabndirektion ostfken zur Beförderung na: i : en Stationen Südwestbahnen, ausgenommen Odessa und Kiew, können wieder

(W. T. B.) Amilide Meldung : Der rio erf : Grajewo mit den Stationen der russishen Südwestbahnen ist wieder eröffnet. Der Güter- verkehr über Grajewo ist ebenfalls nur mit den Stationen der Südwestbabnen, ausgenommen Odessa und Kiew, wieder aufgenommen Der Verkehr mit anderen rusfisch r GSrajewo bleibt gesperrt. Die Personen- und Güterbeförderung über Wir - ballen ift bis jeßt uiht aufgenommen. N

Breslau, 6. November. teilt mit: Wegen Ueberfüllung endungen find Stückgüter von Ru dy-tranfito und Podwol

d, Beruf, angenommen werden. Danzig, 4. November.

nschaften seiner Personenverkehr über

Regelung der die sich nach der Bolkszabl richten, Behörden der allg kreisen und Urwahlbezirken, und Provinziallandtagen, die

Eine Aufnahme von dem obne erbeblihe Mühe durchzuführen. Zählverfahrens zeigt aber fog verbältni2mäßig

n Babnen über Srajewo

emeinen LandeSverwa ie Cisenbabndirektion swiecim mit Stück- and über O. zySta.transito nit an- e Güter anzuhalten und den Absendern zu

(L. 2)

reich sowie Bro zunehmen und rollend Berfügung zu stellen. Kovenhagen, 4. November. Generalfonsulat in Stockholm telegraphierte beute an das Ministerium des Aeußern: Die Verbindung mit Finnland über Stotbolm ift zweifelhaft. Heute find jedo Damvfer na Abo abgegangen. Helsingfors kann nit angelaufen werden. :

Theater und Mufik. Berliner Theater.

rdinand Bonns Lustspiel zuerst im Neuen Theater gegeben wurde, ging ersten Male im Berliner Theater in ich Lustspiel nennt,

nur wenta Arbeit erwächst. Viertelmillion um für jede in der Nacht v d. J. vorauesihtlich dort anwe] für jede Haushaltung ein Als Ums(lag für diese Papiere dient ein .Z gleich eine „Anleitung C“ zur Tusfüllung der eine Musterausfüllung aufged s

Die Haushaltungéêvorstän a. die Zählpapiere in Empfang zu nehmer, leitung C auszufüllen oder durch assen und c. sie vom 1. Dezember d. Abholung dur den Zähler bereitiu

Die Fragen der Zählpapiere fin und völlig unverfängli. gewonnenen Nachrihten über einzelne

de, d. h. die Familienbäupter, haben nur b. fie gemäß der An-

I., Mittags 12 Uhr, an zur

d nit zablreih, durchwe

iwito*, das vor etwa sech8 am Sonnabend Ueber das Stüd, eine recht dürftige

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aber nihts mehr als ift, kann nichts Gutes gesact werden: Alte Motive, 1echt un- t und derb behandelt, eine shablonenhafte C oft ein lehrhafter Ton

Suvpernatural ter will, wird er zu- Hintergrund zu f

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fterifti? [and- Wenn Herr

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Personen veröffentlit ch nit für fteue nenen Ergebnisse ne Mensch niht mehr t werden nach beendigter Arbeit ch fiher sein, daß die Angaben feiner angebörigfeit, Militärverhä Mängel und Gebrechen usw. der an die Oeffentlichkeit gelangen. Entgegenkommen der Hausk

au binsicil

\ _ - r Ponennguren ;

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usezen, ernsthaft näher trete: gut tun, den „Dichter“ Bonn in den den „Theaterdirektor“ zeigen zu lassen, t n Akte entstand am Sonnabend ein ungewöhnlih hließlih die chôns Sireit war wohl

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benußt. Die aus den Zähblpapieren allgemeine Tabellen erkennbar ift. eingestampyft; jedermann blfarte über Alter, Religion, Staat? Beruf und Erwerb, etwaige unberufene Augen kommen 09 Auf ein vertrauensvolles überbaupt der ganzen Bevölkerung, von einzelnen Gemeinden gestellten hnen, -als diese

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Die Zählvapiere f

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en Logenschließer einmishen V durch Anteilnabme Opposition gegen den lärmenden und den man niht für natürlich balten er der Titelrolle durch Hertn L Theater des Wet

nd kehrte ein in den leßten Jab talienische Gesangsfünftler rzem Besuche wi in Berlin urg ein, auf dessen Overnbühne n Oper „La Travi \ u Bellincioni, äußerlih mit d

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niht vom Staate, sondern war mit Ausnahme dürfen die Zähler hierna umfangreihe und Gemeinwesen Nacbdem die zuständigen Behörden A den Beamten der ver'chiedenen Verwal teiligung am Zäblgeschäfte währen \ind, darf erwartet werden, daß dienstlih abkömmlihen Nei \{hließlich der an b wegen Ausfallens des Unterrihts am Aufforderung der Gemeindebehörde, übernehmen, bereitwilligft Folge Leisten

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derlihen Dienite E alle noch hinreichend rüstigen, s- und Gemeindebeamten ein- er Volk2\{ulen angestellten und äbltage dienstfreien Lebrer einer Ehrenamt eines

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eist Darstellungskunft ; Akt durch die lite Fanigkeit, mit der fflackdernde Freude Biolettas zum Ausdruck

D svmpathische „warmen italienischen r verwiicht Man darf 8, das den Saft aroßen Genuß erwarten. ihre Aufgaben mit Hingebung. bten der Sängerin mit Verständnis

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eilen aber wiederum m weiteren Verlauf des Gasispiels, zeigen wird,

der Ausföllung und durch die Zählpapiece sowi abbolung auch für den Hall nit zu Hause fein sollte. ibrer Pflichten den besonderen faum einer von ihnen diesen anzurufen brauen, iteres die Nücksit finden, die f arbeitende Staatsbürger beanspruchen 1

Das Königliche Statistische L um den Urstoff der Aufnahme mögli dur au8giebige Veröffentlichungen für Bolkêwokblfahrt nußb

sihere und s{chnelle Empyfang- [m . c Bereithaltung zur He S versbieden acarteten Aufg T t, 2 ; 7 ten Da stell ortrlltso hrer genicßen in rgen Arie er ersuüten 18 der Gesetze; es wird aber 1 fondern alle werden allgemeine Beste

Feinfühligfeit.

ei der Erweiterung und Ergänzung seines nicht auf ältere Stücke zurücgreifen oder, wie eiben im Auslande machen will, r Born dramatischen Scha tschland gegenwärtig nur e grêfter Nührigkeit nichi bleibendem literarishen Wert auf die Bühne zu bringe har Shmidis Komödie „Die heilige Sahe“, die am rsten Male in Szene ging, dürfte troß ganz hübscher en beschieden fein. von der Wohl-

Schon einmal in Mischs

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ns auf dem Gebiete spärlich fließt. ngen, auch nur

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etwa 2500 Berlin der Lokalorganisation Ztg.* zufolge, Ablehnung des neuen Tari?

In einer vo rn des Zentral- lien Versamm- e, am Freitag anläßlich der dur die Meifterversammlung zu [ebs- wischen der Lohnfkfommisson und den meisten ndigen, zum Teil ftürmishen Berhand- _ Stimmenmehrheit, bern auf folgender Brund!

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; Mittel zu allerhand unlauteren uh im Lustspielhause : Cy e .-

die als Almosenempfänger

geSordnung, en eigenen Vorteil ftet8

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ersammlung erhandlungen mit den Arbeit „Regulierung des bestehenden T etwa 10 v. H. (die frük

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eanzubahnen : bung der glatten Veltener ü ufgestellten Forderungen be- is&en 20 und 40 v. £ íöInfolge di 1 Lobnkommissiorêmitglie neu zusammengeseßten Kommission Verhandlungen mit den Arbeitgebern

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zuchtung gezeigt, in ben fishen wollen, an den Pranger gestellt werden. zur Verwirklihung

nder der Wobltätigkeit,

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Arbeit um standen in Aufschlägen, die f und Festlegung des Tarifs auf chluses legten di Charakteristik

Einzelgestalten dzm Gefellschaftsleben Alles drebt sih um ein zen Stil, desen Gräfin Rodungen pernsängerin, die einen verschuldeten Graf se die Stimme verloren Machenschafien zu Geld und Stellung zu komm wähnte Wohltätigkeitsfest, durh das sie Bezie verbilft ihr zu beiden. ( die Möalichkeit,

ie vier widersprechenden ibr Amt als solche nieder. wurde sodann freie Hand verallgemeinerte aelien fônnen, läßt manches zu wünschen. Wobltätigkeitéfest im großen Stil, dessen Seele die ist, eine chemalige heira?et hat und,

«Al Miel ist, wie O im Baugewerbe nah 16wöbiger Dauer beendet.

Bedingungen

Die Maurer L S Set T

6 durch betrügerishz 14 Tagen

i zugestimmt. Niederlage s

der Bauhantwerker. | telegraphiert : irTin rbereifonvention wird am näwsten Sonnabend die sämtlichen Färbereibetriebe innerhalb des ereiveibantes fchlicßen, falls sich bis dabin in den gemeldet haben. |

igen zum Hofe an- er geplünderten Kase otelrechnung

Me E M el f Gera (Neuß) Der Ertrag

gische Färb

esoldeten Dosten eines und für die Tochter jer Bewerber. endet das tem b iredlihkeit in fatirisher Beleuchtung. atire ist, obwohl mancher Hieb gut sigt und manches Witz- ¡idt iharf genug, um die aufgedeckt

Der Gräfin, namentlih wenn fie fo nlihfeit von Marie Reisenhofer, u bereitwillig die mildernden % in Anspruch nimmt. zl der Künstlerin in sich, sondern (bst. Auch sonst ließe fih gegen

thüringis@en Berbanckswebereien (Val. Nr. 261 d. Bl.)

In Toulon beschloß, wie .W. X: lung von 3000 Arsenalarbeitern, und Lorient

Arbeitswillige

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; 1ck mit einem Triumvb der Unr: _B.* meldet, eine Versamm- sich mit den Arbeitern von erflären und das Recht des

in Anspruch entlafsenen Versammlung dafür, -alle ralstreik eintreten zu laffen, um eine s zu erlangen. In Brest Arsenalarbeiter im Prinzip für den Generalausstand, L t. Eine endgültige Entscheidung über den Eintritt in den Ausstand ist jedoch noch nit getroffen worden.

Verkehrsanftalten.

1 A Postverbindun Lüderißbucht für Briefsen über Kapstadt, ab Southampton am 11.

wort nicht übel geprägt ist, S@häden nach Gebühr zu geißeln. {ôön und sympathisch ist, ‘wie die Pers die sie darzustellen hatte, möhte man gar z Umstände zubilligen, Das {ließt keinen Tadel für das liegt in der Verzeihnung der Figu das Spiel im allgemeinen nihts einwenden. Herr Schönfeld als lieben8 würdiger, etwas shwachsinniger G Limburg, Marba, die Herren Shmieden, Paulmüller, Walter, , vereinigten \sih bei guten Einzelleistungen zu einem bes sonders in dem schwierigen, auf dem Feste spielenden abgestimmten Zusammenspiel. Stück und Darstellung fanden lebhaften

101 Wiedereinstellung Schließlich ents{ied anzuwenden und selbst einen G ihrer Wünsche

Delegierte der

- . Q . , ebenso in Lorient. , die Damen Wendt, Hiller,

Marx u. A. Mittelakft wobl-

S wakopmun d dungen mit englishem Dampfer November, in Kapstadt am

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