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mit Spieß [anz legirtcn Spießglanz legirten Blei- und Zinnwaaren);« 5) aüf auf Seite 277 att: »Qink, rohes (Spiauter) , au< axtcs Brych- zinka ſtatt: »QZink, rohes. (Spiauter), auch altes Bruch- zink« zu ſeßen: » ink (auch »Zink (au< mit Blei oder Zum legtrt) Zinn legirt) rohes (Spiauter) auch au<h altes Br11<zinkxa Bruchzink;,« 6) auf der- ſelben Seite hinter: »Zinkwaarena- e111z11ſ<a1ten: » Zinkwaaren« einzuſchalten : (»Waa- ren aus Zink, au< 11111 mit Blei odcr„Z1m1-lc ma),- oder Zinn legirt«); 7) a11f auf derſelben Seite ſtatt: „Zinn (anchMnt'Sptcßg anz lcg1rt) 111 Blöcken, »Zinn (au<ßünit Spießglanz legirt) in Blö>ken, Stangen 2c., au< auch altes Bruchzmnazy ſehen: »Zum (auch Bruchzinn«_ zu ſeßen: »Zinn (au< mit Blei, SpießYanz E oder Zum legtrt) 111 _Vlöckcn, Zinn legirt) in Blöcken, Stangen 1c., auch 2c., au< altes » ruchzinnxc Bruchzinn;« 8) quf Sone 2-8 ßatt: »Zin11waare11(Waaren auf Seite 278 ſtatt: »ZJinnwaaren (Waaren aus Zinn, au< 11111 Sp1eßglanz1cg1rté) mit Spießglanz legirt<«) zu ſc en: »Zinnwaarcn (Wanken ſeßen: »Zinnwaaren (Waaren aus Zmn, au< 11111 Bln, Spie glanz odcr Zinn, auch mit Blei, Spießglanz oder Zink lcgirtxc) -- legirt.«) Die vereinigten AuZſchÜſſe dcs vercinigten Ausſchüſſe des Bundesraths für k“vll- 1111d Qoll- und Steuerweſen und für Rechnungsweſen, ſonne Re<hnung8weſen , ſowie der ÄuZſchuß dcffelbcn Aus\cuß deſſelben für Zoll- ZJoll- und Steuerweſen hlelten hielten heute Sihungcu Sigzungen ab. - Jm — Im weitern Verlauf der gcſtmgcg S1H_11ng_ geſtrigen Sißung des R..“. 1 > Z- Rei < 8- tags wurde der Geſcycnthtrf, chronend Geſehentwurf, betreffend die ſra113011ſ che Kriegscntſehädigung, 111 3111e1tcr franzöſiſche Kriegsentſchädigun g, in zweiter Leſung herathen._ Dre berathen. Die drei erſten Artikel 1111trdc11,1111vcrm1dcr,t gcnchnngt. Llrt1kcl wurden unverändert genehmigt. Artikel 4, der von der Konnnüfion Ungeſchmtet tft, Kommiſſion eingeſchaltet iſt, lautet: ' *Die »Die Einnahmen aus der Veräußerung _der e11tbchrl1< 1vrrde11§cn Feſiun sgrundſtückc find der entbehrlih werdenden enun sgrundſtü>e ſind in dem Reichshaushalts-Etat na<zu1vcnc11. *inc cräußcrung nachzuweiſen. ‘ine Veräußerung der nach der Wicdcrhxrſtcllung Wiederherſtellung und VcwolZſtändv Vervollſtändi- gung dcr'Fcſtungcn 1111 Bcfiß dex Mtlttäeraltung verbltcbcncn der Feſtungen îm Beſiß der Militärverwaltung verbliebenen oder aus aus. Reichsmitteln in Gnnaßhcghdxe'ſcs Geſcßcs' Gemäßhcit dieſes Geſeßes erworbenen Grundßücke Grundſtü>e bedarf zu ihrer Rechtsgulttgkmt dcr Zußtmmung dcs Bundesratbs Rechtsgültigkeit der Zuſtimmung des Bundesraths und des Reichstage,» „ Hier 11 Reichstagc8.« ' Hierzu wurden außer c111e111 rxdaktwncllcn A111cndcmc11t einem redaktionellen Amendement des Grach Rittbcrg Grafen Rittberg folgende Anfrage Anträge geſtellt: 1) von dem Abg. von chcll-Malchow: . _ Wedell-Malchow: S An Stelle des Artikels 11,7. 1V. zu ſehen: *Dtc Emnahnwn „aus den Vcräußcrungcn dcr entbehrlich ſeßen: »Die Einnahmen aus den Veräußerungen der entbehrli<h werdenden Jeſt11ngs=Gn111dſtu<x„odcx Feſtungs-Grundſtü>e oder ſolcher Grundſtücke, Grundſtü>e, welche nach Wicdcxherftcllung na< Wiederherſtellung und Bcryollxtandt- Vervollſiändi- gung der Feſtungen im Befiß dcr Milttarycrwaltung vcrblctbcn, Beſiß der Militärverwaltung verbleiben; oder welche wel(e aus Reicthittcln Reich8mitteln in Gcmäßheit duſcsGZſeßcs Gemäßheit dieſes G ſeßes erworben wer- dcn, ſnd wwer- deny ſind in dem Rcickxöhaushalts-Emt na<z11we1ſc11,« 211 Reicb8haushalts-Etat nachzuweiſen.« D Vom Abg. Lasur: F r Lasker: Für den Fall der Annahme des Antragxs Antrages von chcll ſiatx Wedell ſtatt der Worte: pfind »ſind in dczu Rei<syaushaltna<zuwe1emx dem Reichs8haushalt nahzuwei)en«; zu ſcßcn: vdurfen & » G dex NeikbLéach ſcken: »dürfen ter S Hes NeicbEtagco und es Bundeskathcs des Bundesrathes ver- WFtkmré'éwuns Jud nach n NRDT weben U und ſind na< Maßgabe des Artikels 70 der Ver- “faſung Faſſung als vor gbarc verfügbare Beſtände in den nächſten Reichshaushalt auf- , zunchmmx / zunehmen.« Im Falle der Ablehnung des A111e11de_111e11ts_ Amendements v. Wedeki- Wedell- Malchow ſtellte der Abg. Lasker den eben “nutgetheaten mitgetheilten Antrag zu 211. Al. 1 der Kommiſfionsvorlage. - Kommiſſionsvorlage. y 3) Von dem Abg. v. Hoverbeck:_ _ In Abſa Hoverbe>. Jn Abſaß 2 der Kmnmiſponsbcſchlüne hmter dcm Wyrte Kommiſjionsbeſchlüſſe hinter dem Worte Grund- ſtücke einzuſ Um: oinſomit ſtüde cinzuſ{alten : »inſoweit nicht dazu 1111 im Voraus eme cine ſpezielle oder generelle EMächtigung Ermächtigung im Reichshaushalts-Etat crthcilt 1vor-* dcn ißt. . , Reichshauëshalts - Etat ertheilt wor-- den iſt«. E Nach längerer Debatte zwiſchen dem Staatsthmßer Staats-Miniſter Del- brück brüd> und den Abgg. Miquéx, v.Wedell=Ma1<ow, Miquéi, v. Wedell-Malchow, Frhr. v. „Hover- beck, Laerr, Hover- be>, Lasker, v. ' atow Patow und Völk Vêlf wurde Art. 4 11111 mit den Amendemth Las er Amendements Lasker und Frhr. v. Hovcrbcck angenonnnen. Hoverbe> angenommen. Den Artikel 4 4- der RegierungZ Regierungs - Vorl_agc_, per Vorlage, der zur Erwei- terung der Dienßgebäudc dcs Knegs : Mmixtexnnys Dienſtgebäude des Kriegs - Miniſteriums und des Generalſtabes, dcr KriegZ-Akadcmie, der Arnlleric; Kriegs-Akademie, der Artillerie- und Zn- Jn- enieur-Schule, ſowie zur Einrichtung bezw. Erweüexung Erweiterung der Zadettenhäuſcr 375M101011en "Thaler _forZert, Radettenhäuſer 32 Millionen Thaler fordert, hat im die Kom- miſfion miſſion zu ſtreichen beſchloſſen, beſchloſſen. Statt dener) de_antrggte dcr deſſen beantragie der Abg. von Behr (Greifswald) folgcndcn Arnkcl emzu1<alte11: :Zmn (Grcif8wald) folgenden Artikel einzuſchalten : -Qum Bau eines Kadettmbauſcs eincs Kadettenbauſes in Lichterfelde wixd dcm wird dem Reichs- kanzler fanzler die Summe von 24001100 T*hlrn. 2,490,000 Thlrn. zur VMM geſellt, Co nO geſtellt; von welaxr welœer bis zum Schluß des Jahres 1872 = 400 Thlr. und für das Jahr 1873 = 7000110 790,000 Thlr. ur zur Verwendung gebrgcht Wer- gebraht wer- den dürftn. dürfen. Die ſpäter erforderlichen ummen Werden m dre Summen werden in die Reichs- kaushalts-Etats aufgmommen. baushalts-Etats aufgenommen. Mit der Vollmdung Vollendung des betreffenden Baues Baucs reſp. der Ueberſcdeltmg Ueberſicdelung der Cmtral-Kadettcnanftalt Central-Kadettenanſtalt dorthin kommt fommt das Eigenkhueretht Eigenthumsre<i der Militärvmvaltung Militärverwaltung an den für das Berliner Kadeticnhaus Kadetienhaus bisher bmuktm Grundſtücken benußten Grundſtü>en und Gebäuden in “all. fall. Dieſe Ausgabe wird aus dem für die ſämmtlichen Bundes m, ſämnitlichen Bunde#ſtaaten mit AWnahme Ausnahme von Bayern ßeſ) ſi< ergebenden Antheile an der an im Artikel 6 bezeichneten _Einnahme vorwt beßritten.a _ bezei<hneten Einnahme vorweg beſtritten.« 7 Der «Graf Riftberg t gten! Rittberg will für 1872 400-300 400,000 Thlr. und f1_1r für 1873 701,1 700,000 Thlr. für den Bau emes Kahettenhauſes m cines Kadettenhauſes in Lichterfelde bewilligm bewilligen und die ſpäter erforderlx<en_ ;Summen erforderlichen Summen in den Reithsyaußhalts-Etat Reichshaushalts-Etat aufnehmen. - Glnchzett-Zg — Gleichzeitig ſchlug er eine cine Reſolution “vor, vor, dem Reichskanzler zur Emagung_ Erwägung zu empfehlen, empſchlen, ob nicht die Für für den Bau desKadettenhauſes gxſyr- des Kadettenhauſes gefor- derte Summe unbekchadet unbeſchadet dem zu erßubmden Zule ermaßtgt erſtrebenden Jiele ermäßigt werden könnte. „_ „ „ _ Rach 5 i e Naeh lebhafter Dekane zw1x<en Debatte zwiſchen dem Knegs-Memfter Kriegs-Miniſter von Roon mzd Noon und den Abgg. LaLker, Lasker, v. Patow, Frhr. v. Hovcrbeck 11nd Lucm? Hoverbe> und Lucius (Erfurt) wurde der Antrag v. Behr in nament- 11<er Abſtmnnung 11111 licher Abſtimmung mit 105 gegen 91 Stimmen abgelehnt, ebenſo der Antrag des Aba. Grafen Milberg. Rittberg. Es hat alſobn Strnchung alſo bei Streichung des Z. $. 4 ſein Bcwcndcn. _ Bewenden. In der heutigen beutigen (43. Sixung S pung des Reichstages, wel- eher am cher anr Tiſche des. Bunde rath des Bundesraths die Staats-Miniftex Staats-Miniſter Delbrück, 01“. Fäuftle, v, M1ttna<t, Dr. Fäuſtle, v. Mittnacht, v. Bülow, der Präſident Dr. Fried- berg , Friecd- berg, der Wtrkliche Wirkliche Geheime Ober-chierungs-Rath Ober- Regierungs-Rath Herzog, der GeheimeObcr-chtcrungs-Rath 131“. Geheime Ober-Regierungs-Rath Dr. Michaelis und mehrere andere Bevollmächtigte und Kommiffarien beiwohnten , Kommiſſarien beiwohnten, wurde zunächſt in erſter und zwmtcr zweiter Leſung der Gcſeßentwurf, bc- treffcnd Geſeßentwurf, be- treffend die Controle des Reichshaushalts Reich8hausS8halts für das Jahr 187 2, 1872, nach kurzer Debatte genehmigt, genchmigt, und ſodann in definitiven: Schlußabſtinnnung dcr Geſehcntwurf, definitiver Schlußabſtimmung der Geſeßentwurf, betreffend die Rechts- verhältniſſc dechichsbcamtcn, angenonnncn. verhältniſſe der Reich8beamten, angenommen. Hierauf trax trat das Haus 111 in die erſte Bcrathung Berathung des Gcſcßentwurfs , Geſchßentwurfs, be- trcncnd treffend die Beſchränkung des Rc<tcs Rechtes zum Aufenthalt der Jeſuiten im Deutſchen Reich, die vom Präfidenten Or. Präſidenten Dr. Friedberg durch einen erläuternden «Fortrag eingeleitet Vortrag cingeleitet wurde. Vis311111S<luſſe Bis zum Schluſſe des Blattes betbeiligten ſich betheiligten fi an der Debatte dcr der Abg. 11.Ma[1111<rodt, dcr Präfidcnt 01“. v. Mallin>rodt, der Präſident Dr. Friedberg, die Abgg. Wagener (Ncuſtettin) (Neuſtettin) und Schulze (Berlin). -- Nach — Na$ der lehren lebten Notiz über die Ausprägung Au8prägung der Rci<s-Gold111ü11zen warm Rceih8-Goldmünzen waren bis zum 25. Mm Mai d. I. J. in denMÜnzſtätten ch Dcutſ<cn den Münzſtätten des Deutſchen Reiches in Zwanzigmark-Stückcn Zwanzigmark-Stücken 146,379,540 Mark ausgeprägt auß8geprägt worden. In Jn der Zeit vom 26. Mai bis 1. Juni d. J. ſmd I. ſind ferner in ſolchen Stücken geprägt 111 in Berlin 5325040 5,325,640 Mark, in Hannover 1,064,Z00 1,064,300 Mark, W in Frankfurt a. M. 1,964,120 Mark, in München-560,840 München- 560,840 Mark, in Stuttgart 557,400 Mark, 111 Karlsruhe in Karl8ruhe 250,000 Mark und in Darmſtadt 504,360 Mark. D1e Die Geſammtausprägung ſtellt fich daher daber bis 1. Juni d. I. J. auf 156,606,200 Mark. ' -- : Diejenigen Bevollmächtigten zum Bundesrat!) Bunde8rath und Rei<stagsmitgliedcx-„WM Reichstag8mitglieder, welche am 1. und 2. d. Mis. Mts. die Fahrt 11a< nah Rügen mitgemacht haben , werden der Stadt Stralſund ein Album mit ihren ibren Photographien Überſenden. überſenden. Das Album iſt 111 dunkelblaucm echten Smnmet iſ in dunkelblauem e<ten Sammet gebunden _ und mit ſchwerem Silberbcſchlag yerſehen. ſ{werem Silberbeſhlag verſehen. Es txägt trägt in einer SilberverzierunZ ciner S rug auf dem Deckel d1e De>el die Worte: xEr111119U1ng »Erinnerung an den 2. Juni 187 a 1872« und auf den erſten Blättern einc Wtdmungs- ſchxift, eine Widmungs8- rift, welche alle Theilnehmcr 11nterze1<nen. -- Theilnehmer unterzeichnen. An dem Diner, welches vorgeſtern hei dcm bei dem Miniſter des Innern ſtattfand und das Se. Majeſtät der Ka1ſer Kaiſer und Köni g König mit Seiner Gegenwart beehrken, beehrten , nahmen auch au< der Prinz Au uſt Auguſt von Württemberg, Fürſt Plcß, Pleß, Graf _Redern Redern und andere ohe Hohe Herrſchaften Theil. Ein Chor Kömglicher Königlicher Sänger Fang ſang während der Tafel. ' -- : Behufs Erleichterung der. der geſchäftlichen Verhandlungen haben die Mitglieder der preuß1ſ<en L_a11 deZkommi-ſſion preußiſchen Landeskommiſſion für die wiener Weltausſtellungſch m_ eme Weltausſtellung ſih in cine Anzahl von Ausſchüſſen verthcilt, dercn vertheilt, deren jeder ſpez1ell unt ſpeziell mit den Angelegen- heiten einer einzelnen cinzelnen Gruppe des AuZſtcllu11gspngr'am111s Ausſtellung8programms zu befaffeU ift. - befaſſen iſt. — Der größere Thea dixſer A11Zſ<üne 1| Theil dieſer Ausſchüſſe iſt geſtern im Handels-Miniſtcrium Handels-Miniſteriuum zu ci11_er Stßung einer Sißung zuſammengetreten, über deren Verlauf wir uns nähere Mitthe1lungen Mittheilungen vorbehalten. -- In der geſtrige112. geſtrigen 2. Konferenzzur Berathung von Fragen aus dem Gebiete des Seminar: 111112 Volks- ſchmlw eſens Seminar- und Bolks- \<hulweſens unter dem Vorſt“ Vorſiß des Staats-M1mſters 111". Staats-Miniſters Dr. Falk wurde zunä<| zunächſt über die „ ummern Nummern 5 und 6 dc-x der Vor- Laget tage auf Antrag des Vorfihendcn zngleich berachn. Dteſelhen au en: Vorſißenden zugleich berathen. Dieſelben auten : 5) “111 Für den Religionsuntcrricht wöchentlich Religionsunterriht wöcentli<h 6 Stunden,“ Stunden; die ein- klaffige Yehule cin- flaſſige Schule hat einen konfeſfionellcn Charakter," cincn konfeſſionellen Charakter; Verſchiedenheit dcs Glaubmsbekcnntniffes ſchließt nicht des Glaubensbefkenntniſſes {ließt niht von der Aufnahme aus; für eine Minderheit der einer der anerkannten Landeskirchen_ Landeskirhen angehörenden Kinder beſorgt in der Regel die Schule den ReligrynSunterricht; Diſßdmtm “und Religionsunterricht ; Diſſidenten und Juden haben für den Religionsuntcrrtcht Religionsunterri<t ihrer eine ſolche S ulc beſu<endcn ſolde Schule beſuchenden Kinder privatim zu ſor en. ſorgen. 6) Ze Wie ſoll die in dem Art. 24 der Verfa ungs-Urkunde Verfaſſungs-Urkunde vor- cſc ene Lritun eſchene Leitung des religiöſen religiöſcn Unterrichts durch dur die Religionsgeſello cha en ausgef hrt werden? , . Religionsgeſell- chaften ausgeführt werden ? ; i Bei der Beſprechung Beſprehung dieſer Punkte wurde emerſe1ts einerſeits ver- langt, daß jeder konfeſſionelle Unterrtcht ausgeſchlo en werde; konfeſfionelle Unterricht ausgeſchloſſen werde ; die Glaubmslehre Glaubenslehre ſolle fortble1bxn Huh fortbleiben und dem an rmandetz- Konfirmanden- Unterricht vorbehalten werden,“ 1111: b1b11ſ<e Geſ<1<tx werden; die bibliſche Geſchichte und Hte Sittmlehre die Sittenlehre böten dazu einen,rc1<en_Stoff, einen reichen Stoff, nur a11 d1eſe Wuſe au dieſe Weiſe werde d1e die Einheit und Gememſamkett Gemeinſamkeit des Untern is er alten. Unterrichts erhalten. Auf der anderm anderen Seite wurhe ervorgxhoben wurde hervorgehoben , man ſo c ſolle den geſammten Unterricht in du and emes Lehrers, die Hand eines Lehrers legen, dex der mit ſeinen Schülern von d, elben derſelben Konfeſſion ſet ſei und die Regierung habe bei der thdxmg che Schulbeztrke Bildung der Schulbezirke darauf Rückſicht Rüekſicht zu nehmen , nehmen, daß du die gleichen Konfeſſionen Konfeſfionen zu- ſammengelegt würden. In Gegenden emiſchtcr gemiſchter Bevölkerun in welchen es €8s fich mcht dztrchführey la e, nicht durchführen laſſe, daß nur Kinder einIÉ Konfeſfiow cines Konfeſſion zur Schule kqmen, muffe kämen, müſſe für diefe dieſe Minderheit die Schulgxmemhe emen geergnßten NeliMnsunterricht Schulgemeinde einen geeignèten E tre beſorgen, ſobald ene d1c jene die Zahl 10 erruche. Em itglied 15 erreiche. Ein Mitglied dieſer Ri<tung Richtung wollte urch dgs Schulgeſeh dur< das Schulgefeß feſtgeſtellt haben, daß diejenigen Extern, Eltern, welche 1hre Kmder enzer ihre Kinder einer ſolchen konfeſſionellen Schule mcht nicht anvertrauen wollen , eme eigene wollen, eine eigène Schulgemeinde bilden u_nd und das Recht erhalten, auf öffentliche Koſten für ihre Kinder eme öffenmche Schuhe zu baden. “ Eme M1ttelparte1 eine öffentliche Schule zu bilden. : Eine Mittelpartei ſprach fich dqfür ſich dafür aus, den konfeſſionellen Charakter der emklaſfigen einklaſſigen Schule mſoweit anzuerkennen, inſoweit anzuerkennen , daß dle Konfcffion die Konfeſſion der Mehrzahl_ derKSchüler Mehrzahl der-Schüler für die Konfeſſion des Lehrers und, Hes Unternchts und des Unterrichts in der Religion maßgebend ſet,“ fur hey Reli tonsunterxicht ſei; für den Religions8unterricht der Minderhmt Minderheit in ihrer Kon- feſſion 1x11111c dr? <11lge111e111de ſorgen, müſſe die Schulgemeinde ſorgen , aber in allen übrigen Gegenſtanden ſeten d1e Kmder Gegenſtänden ſeien die Kinder beider Konfeſfionen Konfeſſionen von demſel- * den ben Lehrer zu 1111tcrri<tc11. In dcm unterrichten. Jn dem katholiſchen S<ulreglcment Schulreglement für Schießen Schlefien vom „18.932111 18. Mai 1801 ſei ausdrücklich fe e e 1 da“ 111 kathoUſchen Dörfexn der, Schugehrer katholiſäßkJ 2115111013 teſtantlſchen proteſtantiſch ſem münc; auSdrü>li< feſtgeſeßt, daß in katholiſchen Dörfern der Schullehrer fatbolid G M are teſtantiſ<en proteſtantiſ<h ſein müſſe; in gemiſchten Dörfern der SchuÜehrey allen_ K111der11„oh11e Schullehrer allen Kindern ohne Unterſchied der Religion dxn Untexnckxt 1111 Lejcn, Schretben den Unterricht im Leſen, Schreiben und allen ſolchen Kennt- nzffen, d1e m<t niſſen, die nicht zur Reltmhn gehöxen, Religion gehören , ertheilen, in der Reli- gwn gion dagegen 11111: 1716 Kmder ſcmes nur die Kinder ſeines Glaubens unterrichten ſolle, wahrend f11r_§1e andxrn während für die andern ihr Pfarrer zu ſorgen habe. Nach dteſen Grundyaßen muffe au< jeJt 111 dieſen Grundſäßen müſſe auch jegt in den einklaſſigen S„<u12n einflaſfigen Schulen verfahren werden, wo es aber ie konfeſfionellen die konfeſſionellen Ver- altmffe ältniſſe der Schulgemexnde Schulgemeinde und die Zahl der Kinder erforder- en , en, daß 2 Schulen gebtldet gebildet werden müßten, ſollte dies nicht in 2 „Parallelſckxulen Parallelſhulen geſchehen, ſonhern 111 ſondern in einer Simultanſchule n11t2,a11f_fte1genden mit 2 auffteigenden Klaſſen. Dreſe, Anficht Dieſe Anſicht fand ihren Aus- pruck 111 emer axxderen Fornmlirung druck in einer anderen Formulirung der Nununcr Nummer 5 und zwar 111 f1Zl)ge11he1k7> Wzine: in aer 5 ür cn eli ionsuntcrricht Wöchentlich den Religionsunterricht wöchentli<h 4 Stunden die cin- xlaſfigc Lchule klaſſige S hule hat t?nen konfeſſionellen Atieit fonfeſſionellen Charakter, die 111ehrklaſfige tſ_i, wo'dte konfeſſoncllcy erhältniſſe mehrklaſſige iſt, wo die konfeſſionellen Verhältniſſe der Schulgemeinde cs es erfordern, eme Stmultanſchule ,' fur ch eine Simultanſchule; für die Minderheit der einer andern Reliqions- Geſcuſchaſt Religions- Geſellſchaſt angehörenden Kmdcr Kinder beſorgt die Schulgememde 11111, Rc- ligionsunterrichk' Verſchicdculcit dcs Glaubensbek t “ . S{wulgemeinde den Re- ligionsunterriht; Verſchiedenheit des Glaubensbekenntni ; von der Aufnahme Aufnabme nicht aus.) """ mffks ſchließt Dxeſc Auffaſſxxna ſand 11011 aus. enniniſſes {ließt Dieſe Auffaſſung fand von den 111eiſte11 meiſten Seiten in ihrer angegebenen Begrundung Begründung lebhafte UnterftüZung. W115 W 1111 Unterſtüßung. Was die im Art. 24 der Verfaſſung vorgeſehene Leitung des Rel191011€11111terr1cht§Z durch dte Reli1im1sgcſel1ſ<aften Religion8unterrichts dur die Religionsgeſellſchaften betrifft, ſo wax 1111111 „111 deriuherwwgendcn war man in der überwiegenden Mehrzahl darüber einig, daß Lettung mcht gle1<bedeutend Leitung nicht gleichbedeutend ſein könne mit Auffi<t, Aufſicht, die nach 2111.23 allem Art. 23 allein dem Staate zuſtehe, daßferner daß ferner der Religions- u11terr1<t111 unterricht in der Schule, Schule nur durch den Lehrer ertheilt werden durfe. DcejAnfichten Émgcn dürfe. Die Anfichten Fngea nur Über über die Art der AU'ZfÜh- 111119 Aus8füh- rung aus emandcr. ' on emer einander. Von einer Seite wurde im Anſchluß an dte die zu erwaxtende Kre1soxdnung erwartende Krei8ordnung auf eine zu bildende Kreis- Schulkonmnſfion hmgexmeſen, Schulkommiſſion hingewieſen , in die unter dem Vorfiß Vorſiß des Landraths und nehm emem techniſch neben einem techniſ<h und praktiſ< bewährten S<ul111an11e Ils KretszSchulinſpektor au< Schulmanne als Kreis-Schulinſpektor auch je ein Goiſtlicher Geiſtlicher der 1111131311 Konfeſnqneq be1 beiden Konfeſſionen bei gemiſchter Bevölkerung zu berufen ſci. Em andecxs M1tg11_cd_wollte_ 111 dcn fei. Ein anderes Mitglied wollte in den lokalen Schulvorſtand einen Vertreter xedex Rxltgconsgxſeüſ<1aft jeder Religionsgeſellſchaft eintreten laſſen und auch geßattcn, geſtatten, daß du: „Relxg1011sgcſellſchaſte11 die Religionsgeſellſchaften zu den Abgangs- prufungen prüfungen der Sem111ar1|en Seminariſten einen Ab eſandten ſchickten. Abgeſandten ſchi>ten. Darauf wurde d1e Styung die Sißung durch .e11Unter-Staatsſekretär 1)r. den Unter-Staatsſekretär Dr. Achenbach geſchloffen. „ -„- Im geſchloſſen. __— Jm Anſchluß an_die an die im April-Heft des „Centralblattes fur dtß ?eſmymte UnterrtchtsverWaltunga »Centralblattes für die gane Unterrichi8verwaltung« pro 1871 egebenen Na<rtch en ubex die Vermehrungen der National- allerie und uth d1e ſonſt1ge_n gegebenen Nachrichten über die Bermehrungen der National-Gallerie und über die ſonſtigen Verwendungen aus dem thds f11rZwe<e dex htldenden Fonds für Zwecke der bildenden Kunſt werden folgende wettere M1tihe1lu11gen hteruber veröffentlicht: _. Erworhetx weitere Mittheilungen hierüber veröffentlicht : __ Erworben wurden ſeither für die National- National - Gallerie Ge- malde mälde von Dtey, Dieß, Freeſe, von Gebhardt, ſowie vom Grafen Oscar Kroxkow 11911 Wtckerode. Kro>kow von Wi>kerode. Das leßtgenannte Bild wurde geſchenxsweſe aqmrtrt. D1e„an Vendxmann, geſchenks8weiſe aquirirt. Die an Bendemann, I. „Scholx, Schols, W. Sohn, Schrader und Sell fruher erthe11te11 Auftrage fur d1e National allerie ſmd nhch n1<t früher ertheilten Aufträge für die Nationalgallerie find noch nicht ausgeführt. M1t Mit neuen Aufträgen wur en wurden verſehen: d1e- Btldhauer “W. Whlff , _ J, die Bildhauer W. Wolff, J. Müller und der Genremaler C. Hoff. Der Profeſſor Watts Wittig hat die bei ihm in Auftrag “gegebene gegebene Marmorgruppe bereits abFTliefert. GeEE Außerdem find angekauft von andel Mandel eine Anzahl E cm- p(are ſemes Exem- plare ſeines Stichs der Madonna Panshanger nach Ra ael. E111Altarb1ld Rafael. Ein Altarbild von Commans Commans8 wurde der Kirche zu Gr.Leiſtenau m Gr. Leiſtenau in Weſtpreußen verltehen verliehen und zwei andere Altargemäldc Altargemälde von Rabe 311 zu Geſchenken für Kirchen ausgeführt. Mit UnterſxüYung Unterſtüßung aus den Mitteln des Kunſtfonds arbei- ten an Kupferſtechen Kupferſtichen Barthelmeß, Eilers, Sach?- Sachs und Stang. 3575 - 'Der Veretn 9979 — Der Verein zur Byförderung Beförderung des Garten- bgues zu baues in Preußen, welcher bumen binnen Kurzem ſein Jubiläum fetert, 1ſt 1n1 feiert, iſt im Jahre 1822 11011 von mehreren Männern geſtiftet worden„ worden , deren Ngmen d1e„ fruher Namen die früher erwähnte Schrift des Hof- (Hartendu'ektor?2 Zuhlke (1111111111. Gartendirektors Jühlke angiebt. Es find die folgenden: folgenden : Rans- leben„voy Vmcke leben, von Vincke, Hermſtedt , Hennſtedt, Ludolf, Link, Cranz, Otto, Bouche, Fmtelmann, Lenne, Bouché, Fintelmann, Lenné, Werkmeiſter. Auf de11 Innnedmtbencht, den Jmmediatbericht , welchen die Staats: Staats - Miniſter 11011 von Altenſtein und, und von Schuckmann Shuckmann unterm 18. Juni 1822 erſtatteten, genehnngte Konig Friedrich erſtatteten , genehmigte König Friedri<h Wilhelm 111. Ill. mittelſt Al_lerhöchſter Kabmets-Orhre Allerhöchſter Kabinets-Ordre vom 4. Juli deſſelben Jahres die Vlldqullgs dßs Verems, <theſelhe Bil e Vereins. s lautet: _ " , , „u i rc111 gemeinſ a tli<c11 E ___»Aus ihrem gemeinſchaftlichen Berichte vom 18. 11. v. M. abc dte.B1ld1111g cmes habe die Bildung eines Vereins zur Beförderung des Gartenblchs JZ Memen Staqten Sar iei n Meinen Staaten gerne exſehenn. erſchen. Indem Ich Jh dem für ſelbigen ent- wvxſcnen, htcr Wieder betgefugtcn worfenen y hier wieder beigefügten Statute Meine Genehmigung cr- thetxe, 1v1[l Ich er- theile, will Jh dem Vereine zuglxich zugleih die Rechte cincr einer Korporation htnnchxs hinſihts des zu erwerbendcn 11nd,ſ1“1r ſeine Zwecke “erwerbenden und für ſcine Zwe>e zu verwendenden Vcrmogcns betlcgen, au< gcnehmrgcn- Daß Vermögens beilegen, auch genehmigen, daß das dcmſclben demſclben zu ſeinen (Verſammlungen nothzvcndige Verſammlungen nothwendige Lokal in dem neuerdings von dem FUtſnz-onxth Schütz fu„r guſtiz - Nath Schüß für Rechnung des Staats angekauftcn angekauften Hauſe zu ZTcu-Schoncbcrg cn1gcra11111t1vcrdc. Neu-Schöncberg eingeräumt werde. Sodann kann auch dem Vereine, unter Beobachtung der gehqrtgenOrdnung, gebörigen Ordnung, die Venußung Benußung des botani- ſ<cn {hen Gartens, dcs Herbartums des Herbariums und der dazu gehörigen Bibliotheken gxftattct 1vcxden- 11nd geſtaitet werden, und außerdem will Ich Jh demſelben den Gebrau< cmes öffe11tlrchenD1cnſificgsts- Gebrauch eines êffentlichen Dienſitſiegels, der preußiſche Adler, mit der Umſchrift: - Vcrem — Verein zur Beförderung des Gartenbaucs Gartenbaues im reußiſchen Preußiſchen Staate -- erlazthen und. thm zugletch *dte erlauben und ihm zugleich die Portofreiheit cilcgen. Zn letzterer Vezuhung 1v1rd beilegen. Jn leßterer Beziehung wird der Staatskanzler, Fürſt von Hardenberg, das Röthige Nöthige verfügen. „ Friedrich Wil elm.- : &Friedri<h Wilhelm. « Der Verem Verein ſtellte fich ſfi< zur Aufgabe, praktiſche Fnd au wiſſen- ſchaftnche ſchaftliche Beobachtungen uber über das Entwickelungsleben der Pflan- zenwxlt ames zu ſammeln und unterzog ſich einer Reihe von zahlreichen lrbe1tc11, lrbeiten, Kulturen 1111d und Verſuchen, deren Er ehniffe Ergebniſſe in den Ver- handlungxn handlungen des Vercxns Vereins ſeit de111Jahre182“ dem Jahre 1822 publizirt wurden. Der Verem Verein dehnte ſxtnß ſeine Wirkſamkeit Über über ganz Preußen aus. Dte zahlre1che11 provmzlellen Gaxtenbau-Vercine Die zahlreichen provinziellen Gartenbau-Vereine ſind alle mehr oder wemger nach weniger na< dem Vorb1ldc Vorbilde dieſes Centralpereins ins Lebe11 gerufen., Leben gerufen. Ebenſo wurde au< der Deutſche omologen- Verezn Pomologen- Verein auf ſeme Anregyng ſeine Anregung gegründet. Es war cm dem Verein vergonnt, vergönnt, den Anfang [emer ſeiner Thätigkeit dadurch dadur< denkwürdig zu machen, daß 'er111Verh1ndu11g er in Verbindung mit den Königlichen Miniſterien und dex Komghchcn der Königlichen Garten-Jutendantur ſich (111 \i< an der Gründung dxx Komgltchen Landesbanſchule der Königlichen Landesbauſchule (1823) und der Königlichen Gartner-Lehranftalt Gärtner-Lehranſtalt (1829) werkthätig hetheiligte. -- Dxc E11thi111ung betheiligte. — Die Enthüllung des Jahndenkmals wird, wie nunmehr feſtgeſtellt1ſt, herens feſtgeſtellt iſt, bereits am 10. Auguſt erfolgen, da der 11. Auguſt, als guf emen auf einen Sonntag fallend , für dieſe Feier nicht eeignet erſ<1en. geeignet erſchien. Der Feſtzug Mrh ſich, nach wird ſi, na< dem vorläufig fngeſtell- fefigeftell- ten Progra111m,„11a<„de111 „fich dre Programm, nachdem ſi die Schüler in der Victoriaſchule und 111 in der Lomſenßadtrſchen Louiſenſtädtiſchen Gewerbeſchule verſammelt ahen, 11011 haben, von der Turnhalle m in der Prinzenſtraße aus nach der uſw- ha_1de dex Haſen- haide begeben, „wyſelhſt um woſelbſt ‘um 11 Uhr die Feſtfeier unter Mit- wrrkun wirkung des Marktſchßn Märkiſchen Central-Sängerbundes ſtattfindet. Es folgt ſo ann dte Enthullung ſodann die Enthüllung und die Uebergabe des Denkmals an den Ghtnnafiql-Dzrektor 01". Gymnaſial-Direktor Dr. Ranke. DicW theilnehmcr bc- Leben Die Feſttheilnehmer be- geben ſich nach Twolt, wo_e111 nah Tivoli , wo ein Feſteſſen, 1111? uns arauf auf dem «2111111111113 111 Turnplay in der Haſcnhatde Haſenhaide von 6-8 6—8 Uhr eine Turndarſtel- lung emes ausgewahlxen eines ausgewählten Kreiſes ſtatxfindet. ſtattfindet. Sonntag ſchließt fich {ließt ſich von 3-4 3—4 Uhr eme Verſannnlung eine Verſammlung auf dem Tu'rnplaye, Turnplaze, von 47-6 4—6 Uhr em ein Feſtturnen und 11111 um 8 Uhr ein Kommers auf Twolr Tivoli als Nachſeter Nachfeier an. -- Der General der Kavallerie und konnnandirende kommandirende Ge- , neral des 11.211111ee=CorpsHa1111 I. Armee-Corps Hann von Weyhern hat fich ſi geſtern nach Stettm zurückhegeben. ' -- Stettin zurückbegeben. : Der Stadtverordnete Halske hat die Wahl zum unbe- ſoldeten Stadtrath von Berlin abgelehnt. Breslau, 12.“ 12. Juni. Der kommandirende General, Ge11eral General der Kapgllerte von T1": mplinY Kavallerie v on TÜ E hat heut beut eine längere Retſe Reiſe zur Inſptztrung Jnſpizirung der Truppen de 171. - des VI. Armee-Corps an- getreten und ftch. ſi< zunächſt 11x1< Schweidnih na< Schweidniß begeben. _Hannover, 1Z.J11111. Hannover, 13. Juni. Se. Königliche Hoheit der Ptr11f1fz Tue Albrecht (Sohn) rſt iſ geſtern Abend hier wieder ein- gero cn. “H„effxn.„ Dar111ſtadt, getroffen. Heſſen. Darmſtadt, 13. Juni. Die Prin eſſin L11dw_1g Prinzeſſin Ludwig iſt 111 in der Geneſung ſo we1t weit vorgeſchritten, daß das keine 2511112111111 Bulletins mehr aquegeben ausgegeben werden. * MxXlenbuxg-S>werin. : Meelenburg-Schwerin. Schwerin, 13._ 13. Juni. Die Herzogrn Mar1e 1ſt geſter? Herzogin Marie iſt geſtern Abend 11 Uhr über Berlin nach nah Breslau zum Beſuch der Grafin Gräfin zu Stolberg abgereiſt. „_- _— Der Herzog a_ul Frtedrich Paul Friedrich , zweiter Sohn | des reg1ere11de11 Großherzog , 1ſt „(1111 regierenden GroßherzogsS, iſt am 11. d. M. als 811111, „jur. Stud. jur. an der Fr1cdr1<-W11helms-U111verfität Friedrich - Wilhelms - Univerſität zu Bonn immatrikulirt ' worden.