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Maze ganze nlage am geei nrx , en Mit elner WeiIdornhecfe , nach geeignetſten mit einer Weisdornhe>e, nah von Scheyk'ſchen amer er ogen Schenk ſchen Manier erzogen , dicht geflochten ,circa “circa 4 Fuß hoch jedoch mzr 6-78 oll, öreit, hoh jedo< nur 6—8 Zoll breit , zu umſchließen iſt. Dteſe Unzzzunung 1111t„We1ßdorn, umſcließen ift. Dieſe Umzäunung mit Weißdorn, welche “nur emige ahre ‘nur einige Jahre etwas Muhe Mühe macht, 1ſt_außer$'t altbar (wo [ iſt äußerſt haltbar (wohl 100 ahre , Jahre), da- bei ſehr ſchön \{<ön und billig. Bus ahin, Bis dahin, daß er Wei dornzaun - ZWeftellt ift, mulß der Weißdornzaun fp vas iſt, nus die äußere Umzäunun?) Dn an mit Nadelbolz- Nadelholz- oder d g s i etÉgerten erfo en. S erfolgen. Die Hölzer zu eſen dieſen Umzäunungen mfaffungen, infaſſungen, ſo note“ wie zu den Vaumpfählen werden Baumpfählen weren aus den Gemeinde- oder Königlichen Königlihen Waldungen bezogen werden könnxn; - können. — Wo die Anlage Gefahr läuft, durch Fahrwerk 2c. beſchadtgt dur< Fuhrwerk 2. beſchädigt zu werden, werden , wie z. B. in der Nä e yon Jahr- Nähe von Fahr- wegen 2c., iſt das Seßen Seen von kräftigen Prell einen Prellſteinen nicht zu unterlaſſen. Fernengflege Fernere Pflege der Anlage 2c. Die Anlage iſt mögltchft remltch möglichſt reinli< und ſauber zu halten, da ſie fie als freudiges Wahrzeichen für die Ie t- Jeßt- und Nachwelt dienen Und und aufheitern ſoll. Eine allzährliche ufhackun alljährliche Aufha>ung des Bodens um die Pflanzen und das Ausjäten des Unkraut iſt Unkrauts iſ daher dringend geboten. Die Vepfählung Bepfählung und Eitzzäunung Einzäunung iſt ſorgfältig Hu u unterhalten das Anbinden alljährltch alljährli< zu erneuern , die äumchen Bäumchen fin zweckmäßig zwe>mäßig zu beſ<nejden, beſchneiden, die Gabelbildung an den Gipfel- trieben dur< Ausſchneiden zu verhindern, Mooſe und Fle<ten find Flechten ſind zu beſeitigen, auch au<h müſſen die Ruhebänke und Sißpläße in Ordnun Ordnung gehalten werden. Der 5" entliche öffentliche Schuß, unter welchem dieſe Anſa en ſléhen, Anlagen hen, ſowie das Zuziehen Quziehen unſerer Schulju end Schuljugend bei dem ? P anzen der Kaiſerbäume wird die Schonung, * einli<keit un flege Reinlichkeit und Pflege der Erſteren weſentlich fördkrn; weſentlih fördern; der patriotiſche Geiſt un,erer unſerer Ein- wo ner wobner wird ſelbſt entſchieden die Forderung ſtellen, daß die An agen Anlagen gepflegt und' und ordentlich unterhalten werden. UU un Zur Geogxioſie Geognoſie der Provinz Preußen.?) Preußen. *) Die Proviyz *reußen Provinz Preußen bietet in ihren laubbewaldeten, bis 1000 Fuß anſtetgen en anſteigenden Höhenzügen, jhren ihren ſteilrändigen Thälern, fruchtharen fruchtbaren Niederungen und maleriſchen Seen nicht nur land- ſchaftltche ſchaftliche Schönheiten in mannigfacher Abwechſelumx ee nas ſondern auch zahlrei<e zahlreiche geognoſtiſche Anhaltspunkte, um die ntftehung Entſtehung des Landes und deſſen Umbildung im Laufe der Jahrhunderte zu ermitteln. ** \ - Das roße große Diluvialmeer, deffeU deſſen Wogen ſich erſt an den mitteldeut chen Gebir en mitteldeutſchen Gebirgen brachen und deffen deſſen Ueberreſte heut die Nord: Nord- und Oſtſee ilden, bedeckte bilden, bede>te einſt auch au< die Provinz Preußen. Jahrhunderte, vielletcht vielleiht Jahrtauſende lang, führten dte ſich die ſih von den mächtigen Gletſchern Skandinaviens ablöſen- dey Elsberge ablöfen- den Eisberge Grand, Sand und Gletſcherſchlamm, Gletſcherſhlamm , zuſammen nut mit großen und - kleinen Geſteinsſtücken, nach nah Süden zu, wo ſie gbſchmelzend allmählich fie abſ<melzend allmäbli<h in Verbindung mit einer beſtändi- Yn Senkung E Senfung des Wafferſpiegels Waſſerſpiegel8- das dem Meere entſteigende _tefland ‘iefland bildeten, in derſelben Weiſe wie in einer neueren Pe- node riode die „Bank Bank von Newfoundland entſtanden iſt. iſ. Zuerſt Ln dex in der Provinz Preußen, vielleichk vielleicht in ganz Norddeutſchland, er- ſchien der flache Landrücken über Waſſer, der fich ſi< im Süden Oſt- und Weſtpreußens dur< Maſuren, Ermeland, Pomeſanien nach querellen zteht, na< Pomerellen zieht, wo ſich fi der höchſte Berg der norddeut- ſchen Tiefebene, der_Thurmberg, Über der Thurmberg , über 1000 Fuß hoch hoc er- ebt. Die dem Dtluvialmeere mcht Diluvialmeere nicht fehlende Ebbe und M 1<lemmte luth ſ{lemmte die thonigen Beſtandtheile von dem neu- gebtl exen gebildeten Lande fort und ließ dort nur das gxöbere Maxerml zurück, gröbere Material zurü>, welches den maßuriſchen Landrücken maſuriſchen Landrü>ken auf Meilen bedeckt. Allmählich bede>t. Allmählih traten neue nſeln Inſeln aus dem Meere, herpor, Meere hervor, zuerſt die Trunyer H'hen Trunger Höhen bei Elvin Elbin und dte Wlldenhofener die Wildenhofener Berge unweit Pr. Eylau, dann da hohe bohe Samland. Das übrige Land blieb noch no< lange, mehr als 100 Fuß hoch hoh unter Wafferbedeckung Waſſerbede>ung und hier wurden dte die tho- mgſandt en nigſandigen Abſäße des Diluvialmeers (der obere Diluvial- „ Diluvial-_ mergel, eſchtebemergel Geſchiebemergel oder Lehmmergel nicht Lehmmergel) ni<ht nur nicht zer- ſtört, ſondxrn ſtôrt, ſondern in dem tiefen, vön der ellenbewe ung- Wellenbewegung- nicht mehr erreichten Waſſer fegte ſich auch- ſeßte fich au<h- der im fla" en-Waffer flahen-Waſſer _ ausgewaſchene Thonſchlamm wieder ab. So entſtand der ſchwere, ſemer ſeiner Fettigkeit wegen oft, berüchti te oft berüchtigte Thonboden Na- tangens, _des des Bartener Landes, Lttthauen , Litthauens, Nadrauens und zum Theil auch au<h Schalaunens, wo der alte Meeresboden nicht um; .mzzerſtört , nur unzerſtört, ſondern oft auch au meilenweit mit ſteinfreiem, meiſt, zxegelrothem meiſt ziegelrothein fettem Thon fußhoch bedeckt iſt , fußhoh bede>t iſt, eben jener *) Nach dem in Königsberg gehaltenen Vortrage des 131. Dr. G. Be- rmdt vGeognoſtiſche Blicke rendt »Geognoſtiſche Bli>ke in Alt-Preußens Vorzeit“, abgedru<t Vorzeit«, abgedru>t in dex der Sammlung gemelnverßändlicher Porträ e, gemeinverſtändlicher Vorträge; herausgegeben von Mud. V1r<ow Rud. Vir<ow und Fr. v. Holhendorff. 1/1. Ser e. Heft142, Holßendorff. VL, Serie. Heft 142. (Berlin 1872, C, C. G. Lüderiß'yéhe Lüderiß'ſche Verlagsbuchhandlung, Carl Habel). abermaligen Ablagermt? Agra des im dama1igen damaligen Seeniveau aus» :z ſchlemmten Tho ehal KaltJ'JJ StZYYFU die Yk; XXV in FYFKW zurückgeb _n-x, ausge- F ſ{lemmten Thongehal pag E f die + an in A zurügeb en ſind und für Bauten, Chaufſee- un r„uen guex-un |eruZanla em „faſt unerſzhöpfltches, Matata! ſterungs8anla ein faſt unerſhöpfliches Material liefern. Incinu'zgnoch 3T bertxhrten Stemſxneere bez An cine tod An berührten Steinmeere bei dem „Dorfe Dorfe Krakau, zwei Meilen“ Meilen von Labtau ,_ ſind uber wette Flachen Labiau, find über weite Flächen und in dichtem Gedränge Blöcke W bis 10, FW E 15 Fuß Län e neben: Länge neben- und übereinander epackt, u_nd bex em epa>t, und bei dem Dörfchen jngen, Lingen, nahe der ruſſiſchen renze, htlden dteſe Steinmaffen em Fieſes bilden dieſe Steinmaſſen ein tiefes Gebirgsthal, durch durc< welches em ein Bach von Fels ppe zu Fels hmabbrauft. hinabbrauſt. Dieſe einſt auf Gloetſcherets Gletſchereis von S andinavteu herübergekommenen Skandinavien hecübergekommenen Steine haben thxe zuſammengepackte La e ihre zuſammengepa>te Lage dadurch erhalten , erhalten, daß das Wgffer 1111 Waſſer im Laufe der Iahrhun erte Jahrhunderte oder Jahrtauſende allen ?WltſſYM thnen riſpült ibnen lagernden Sand , ,Grand Grand und Thönſ<lamm or u e. “ “ ,Die, intere ante, Thonſchlamm ortſpülte. t « Die intereſſante, bei allen norddeutſchen Hauptſtrömen nachgewwſene hatſqche nachgewieſene Thatſache der Ablenkung nach na< Norden - die Weichſe1 Weichſel ſendete vor -1h,r“em ihrem Durchbruch bei Fordon ihre Waſſer dem mtttlerenLaufe mittleren Laufe der Oder zu, die Oder nahm vor ihrem Durchbruch bet-annkfurt bei Frankfurt ihren Lauf durch das jeßi e jeßige Spree- thgl thal zur Eljbe - laßt-ſtch Elbe — läßt- ſih auch fi'xr Oſtpreyßen nachwei en. für Oſtpreußen nachweiſen. Der Riemen (dte Niemen (die Memel) ergoß ſich ſi< einſt in em ein großes Wa erbccken, Waſſerbe>en, welches _fi< von , ſich -von dem Uxſfiſ<en,Städt_<en„Jurbork Georgen- ruſſiſchen Städtchen Jurbork (Georgen- burg) bts Ober-Etffeln, eme Metle öſtlich Ra nit, bis Ober-Eiſſeln, eine Meile öſtlih Ragnit, hinzog und huxch dur< das Thal abſtoß, 111 WWW jekt Ju er abfloß, in welchem jeßt Juſter und Pregel rhxen ihren Lauf efunden „haben; gefunden haben. Erſt ſpäter, nachdem die Ober- Etffelner , un Schrettlaukener Eiſſelner und Schreitlaukener Berge durchbrochen dur<brochen waren, ergoß ſah ſi<_ der Riemen Niemen über Tilſit Tilfit in das je ige jeßige Haff. Dex Der alte, verlaffene verlaſſene Abfluß des „ ie- me_n nqch Nie- men na< dem Frnchen Friſchen Haff iſt noch no< heut durch ein ſtetlrandtges ſteilrandiges Thal kenntlich, in welchem fich ſih ein Torfbruch, Torföruch, das Kallweller Moor, Moor , gebildet hat. Ein kleines Flüßchen amweſt- lt<en_ am -weſt- lichen Rande des alten Sees führt den Namen ura, Jura , ebenſo dev dte der die Mitte des Seebeckens Scebe>kens einnehmende Wal ,' Wald; auch das ruſſiſche ruſſiſhe Städtchen Iurbork (Georgenbur ) Jurbork (Georgenburg) leitet ſeinen Namen von Zum Jura ab, preußiſch 511112111, litthauiſ jürSZ, lettiſch Zubru, jurian, litthauiſh júres, lettiſh Jpnra, d. 1). h. Meer, großes Waffék. Waſſer. Dieſe Etymologie läßt arau darau ſchließen, daß die Ureinwohner des Lgndes Landes das Seebecken [Zet bei Ragnit noch gekannt haben, und und- da „1111113. urſprünglx< em finniſches juhra urſprünglich ein finniſhes Wort iſt, welches der litthauiſche litthauiſhe Stamm von dem verdrängten nniſchen finniſhen übernommen hat, ſo Èo ergiebt fi<_d1_e ſih<h die weitere Schlu folgerung, Schlußfolgerung, daß jene verdr_ängten anm diexem- verdrängten Finnen diejeni- gen Ureinwohner ſind, welche den Juraxee noch Juraſee no< gekannt aber). haben. Dieſer Durchbruch des Jurabe>ens nach na< Norden „ha te dle haîte die allmähliche Entſtehung des Memeldeltas zur Folge. Die hinab- geſchwemmten geſhwemmten Sand- und Thonmaffen Thonmaſſen des durchbrochenen Föhenzugcs verfluchten dur<brochenen Bes ien verflahten den nächſtliegendethheil nächſtliegenden Theil des Ykeexes Meeres es jeyigen jeßigen Kuriſchen HaffS), Haffs), der mächtige, ſemerer allxgher ſeine Ufer atclid weit überfluthende Strom lagerte Jah<unde_kte Jahrhunderte lang allZaJl Eo dünne Sand: undSchlickſchichten Sand- und Schlikſchichten ab und badete ſy da elta bildete ſo das Delta im Meere. Das Kuriſche Haff war damals n9< Zucht no< nit von der offeney offenen See getrennt. Erſt im Laufe der Zett Zeit bildete ſich fich all- mählich durch die Wechſelwirkung des ausſtxömenden Flußwaffers ausſtrömenden Flußwaſſers und der entgegenrollenden MeereSwellm m Meereswellen in dem nur flachen Waſſer die ]eßt jeßt 14 Meilen lange ſchmale ſ<hmale Sandbarre der N;!)- Neh- rung. Früher war ſie durch dur< mehrere Außflüffe Auéflüſſe des affs Haffs (Tief) durchbrochen,“ dur<brochen; 4 ſolcher Tiefe [affen laſſen ſich noch feſt ellext. ellen. Der heut noch beſtehende ein ige Aquluß, einzige Ausfluß, das Memelex Ttxß (a Memeler ih ia vor Zeiten der Stadt emel Memel gerade gegenüber und 1 iſt e ſpäter langſam weiter nach na< Norden gerückt. Daß ſich 111 in dem Boden längs der ganzen, 'th jeßt kahlen Nehrung „Waldreße Waldreſte und Stubben finden, beweiſt, da daß nach der oben xrwahnten Hebyng erwähnten Hebung des Landes, die deſen Bewaldun deſſen Bewaldung möglich machte,- ſpgter machte, ſpäter wieder eine Senkun ſtattgefun en Senkung ſtattgefunden hat. Untemneenxche Wälder , Unktermeeriſche Wälder, deren Ue erreſte ſich längs, Ueberreſte \i< längs der Seektzſte hinziehen, Seeküſte bhinziehen, ſowie die Thatſache, daß das Steilufer an der oft- öſt- lichen Seite des Kuriſchen Haffs jeyt jeßt 200 bis 300fRuthen 300 Ruthen vor dem jeßigen Ufer, 12 Fuß tief unteydem unter dem Waſſer liegt, ſprechen außerdem gan?) ganz unzweifelhaft für ]ene Senkyng jene Senkung des Landes. Kohlenſtellen, ie Koblenſtellen, die in den untergegangenen Waldern Wäldern aufgefun- den ſind, find, machen es wahrſcheinltch, wahrſcheinlich, daß der Menſch, weng wenn auch viellei<t nicht vielleicht niht im Beginn, ſo doch- bald nach nah dem Emtrttt Eintritt der Senkungsperiode hier gelebt hat. Wie der Memelſtrmn Memelſirom im Laufe der Jahrhunderte „und Jahrtauſende und Iahrtauſende das 26 Quadratmeilen große Memeldelta ebtldet, ebildet, ebenſo hat die Weichſel das jegt jeut 29 Quadratmeth gm affend_e Quadratmeilen um aſſende Weichſeldelta an eſchwemmt. In ſojerhelxlicher Wetſe angeſ<hwemmt. Jn ſo erheblicher Weiſe hat d1e Jüngſte eologiſ _e die anae eologiſhe Epoche, die Alluvtalpertode, „das Alluvialperiode, das Land „an an er preu iſchen preußiſchen Küſte vermehrt, und da dieſe Pomo'de Periode noch mcht nicht abgeſchloſſen iſt, ſo drängt das fruchtbare Land immer ttefer tiefer in ,das das Meer hinein“, hinein, zwar langſam, aber m in den Wtrkungen doch Wirkungen do< von Generation zu Generation ſichtbar. " „Charakteriſüſ ' für'den Charafkteriſtiſh für den o “reußjſth preußiſchen Boden find“ find die Z'“ ; _ 1e- 5 ge F ie- : s Der et|e kurbraädenburgiſche erſte kurbranüdenburgiſche General-Fel Graf Otto- Ott9o- Spa * Chriſtoph v on rr wardim abre - von rxr ward im ahre 1605 111 ichtufelde unwett in ichterfelde umveit Berlin geboren, ein Sohn des Frey, rn ArKdchxot: “" arr. a en erpim abre Frel- __ cn dés *Syarr. Nachden ce Um ahre 1637 im aiſerlichen Dienſte Ob„er|e13- Oberſten- rang und ſpater dte ſpäter die Würde eines Gene- ral- Wachtmeiſters rrei t alte tkm Tr W in“, rreiht hatte, trat rei in - kur- kölniſ e Dreyfte. fölniſche Dienſte. Na berg che » „em urn- nFne ns- ! ewanni bergſche dem NUrn- n x'“ YUYfßüxft Friedr?< “““““ Wilhelm" __ Friedens8- luß gewann ihn it Bri = Wilhelm S Brandenburg ftzr - ſtine für ſeine Armee, xn _, _ VSU ___-„__ * in == von =S welcher er fich m ſi in der dreitä tgen “ S lacht bei“ ar- , ſ<ém dreitägigen Schlacht bei War- * gu (28. ms bis 30. .Zuli 1656? dte „. eneral- e dmar- „ allwür e , E wo JOO die S eneral-Feldmar- S allwürde er- FFark). Auch dte Er: - oberun Enc, Auchdie Er- oberung von Dem: ?- Dem- S min (669) (1659) und ſein glanzende); fein glänzender Si übex dle Tür en het über die Türken bei St. “G am G arn (3. 664) haben en “Namen Sparks iy der brandenburgt- ., «net. den Namen Sparrs in der brandenburgl- >= gdnet, Zum _?“ ben arb Spart amÖ. «111668an > ben, {ſtarb Sparr am9. ai 1668 auf dem Schloſſe Pren- d ott ardt otthardt in Am h Au uſt * _- Un- , Auguſt ® 2 Geſchichte ver- ei.<sgrafen eich8grafen erho- - mmmm ; AUNMAWNS en. Dru Drei Tage äter erfolgte dre eiſeßng m die eiſezung in der Familtengruft , wel Familiengruft y welche er fi „ m ſi< in der cheMarien „trche Marien ire zu Berlitz errxchtet Berlin errichtet hatte. Dteſe Ktxche Dieſe Kirche verdankte chm thre ihm ihre Rettung aus Feuersgefahr. Als Feuers8gefahr. Al$8 der 23er Bliß am 13. Ja- nuar * 1661 den Thurm ent undet alte, ließ parr enſelen [)?lele Geſchü e „ - ſchicken ynd ſchuhte entzündel atte, lies Sparr n E Geſchüße cab- ſieyes und \hüßte ſo d eKtrche ge, en die Kirche gegen das Umfichgret en der Umſichgrei]ſen derx Flammen. Er ervrichtexe dannays „ _ *_ ;“ _ . ſteellJMJWYLl dTeZelben errichtete dann aus C noi dieſelben in Folge ſeiner Mtldtbangkett Mildthätigkeit nur un * bedéutend Un bedeutend waren, einen neuen Thurm, ') neucn Thurm. *) Nach dem uns von ! Ï Die Kunſt zu reiſen. ei e nie eiſeſchule für Toux'xſten zm Touriſten Un der ÖYeſtſuſtchZTonſ AZR l). M [> e l r s ,herau aeueſien von A H h. Miche [is herau is des eien . - „ FirtIKg Reijens. — : Ema für Reiſende_erſ Reiſende erſ ſt au e | | an al , _ 1 ſchen Kunſt eine _re1<c reiche un den, den , welche zugletch ſchlägen. ſogcnann üligft ükerlaffenen zugleich ſ{lägen. ſogenann ülig| ükerlaſſenen Holzſchnitt aus de dem Verein für die Geſchichie Geſchichte Berlins g " , . . 'Wir : _ Wir ſtellen die hauptſächlickyftenS<11712n hauptſächlichſten Schriften ohne Bedeutung iſt daher hier zuſammen. Das erſte italieniffcberz ])8 18Z1111111 781 113171, YO Ooribus (11111) italieniſchen De regimin vel navi, ve toribus quib Buch dieſer diejer Arzte Wilhxlm S iWr QZLUUUW, 1'1'11 5811 1110611 usqus ußüjJZinU dmarſchall. .___-", *Der K6Pf Wilhelm e iter agentium, rru seu rheda usque utiliS5simi dmarſchall “Der Kopf ruht auf xinezxx einem braunen tc te Tillyſtiefel bedecken dre Fuße. bede>en die Füße. r Berliniſchen Chronik. Z'? Chronif. —— Leben „„.-_ ““""" . ___-„- „ „__-__- ?“ Du, —— L E ——— QU, Art Überhauv Sein Grabmcxl, überhaup Seiù Grabmal, von welchem ww neben chend?) em; Abbil ungmttt U- wir nebenſtehend®) eine Abbildung mitthei- len, iſt emes er , bedeutend crx Bex- l'ms. 1| m eines der . bedeutendſten Ber- lins. iſt in Marmor, wahr- ſcheinlich durch dur< den Antwerpener Künſtler Akkus QueUinus, (ms- 1eführt Axtus Quellinus , aus- geführt , und zeigt xDen ben Feldmarſchall vor einem Bet- einern Bel- pult knieetxd ,' fnieend; zu ihm auf blickt em bli>t ein Hund (deffen (deſſen Ge- beine in der Grufk niedergele t Gruft niedergelegt find), _ ſein Rel er Retter aus Igefahr ynd ““.- ſteter Be letter, „_ 8gefahr und — Meter Begleiter. Die tempe arti e “ LéHalle tempelartige ¿S Halle des Den; “- Denk- mals trägt _ Hie » nſcbriſt Hexektel “ 7, 3-6 »Glaxxbſt bie = Inſchrift Heſekiel 37, 3—6 »Glaubſt daß dteſe dieſe - Beine wieper wieder ſol- len lebendtg lebendig wer- "“"“" de11?2c.«, Hiob19, _; 25 "I> thß- “" den? x.«, Hiob 19, = D » Ich weiß, —— daß mein Erßoſer .“";5 lebt2c.« Inmitten Erlöſer C lebt 2c.« Jnmitten des reich verzterten : verzierten Architravs erhebt fich ſih das Sparrxcbe - Wappenſchtld,$ch Sparrſche : Wappenſchild, “a Mars und nerva mitPalmen- weigen gehal_ten. FAU gehalten. Qu beiden Seiten d eine inden- fin ( ? d (eine Hindeu- ſind (eine H L tung au, auſ Türkenkrieg 1664) gefeffe1te SLM- encn. Siebey-Qtu- Zen gefeſſelte Sara- enen. SiebenStu- fen führen m Has in das unter dem „Epita- ph'mm [tegenpe Gruftgewßlbe, m welchemſpatexxzoch -dSaöge la e un en a- Yu,?“FeLFeldmar- allru tinemem LFaffiv Epita- phium liegende Gruftgewölbe, in welchemſpäter no< E laß gefunden ha- len. Der Feldmar- all ruht in einen laſſiv aus Kupfex Kupfer mehrere gearbeiteten , ; reichen Arabesken geſchmückten geſ<mü>ten Sar- kopha e, deffen Grun ſ warzupd qolden amaSUrt ! Sammexrock Liner Rerhe ſchleifen tophage ; deſſen Grundſhwarz und golden amascirt 1 Sammetro> einer Reihe ſ{leifen und echten ſchwarzen Sptßen \{<warzen Spiyen an den Acrmejauf- Sammetkrffen ,“ tſt, Daßſchonzer- Aermelauf- Sammetkiſſen ; ift, Das {on zer- fallene Skelett um- hüllt ein braunex brauner t iſt die von dxm [o dem lo verfaßte Schaft: SLSJÜUQ- 111111 (111,0, &uovoro (1111111011110- ----„- , i “ . , .; . *; ,. , .* .“ 1 „ - -* :* F:,“ Schrift - „ , * * .. „ .-.„.-.,.*.„-«,_»--»,«-„„„-„.«.„„.„.„»..„-.-„«,1._.-WM-» «»,-......»- . , . , _ ' . * eregrina- libri duo, Auctore Guilhelmo E E ) Dat j h A e E R L En T OEN ne L: H j C E I E L) L E E R E LEE E E E N : s s y 4 , * ä“, , * * *. _ “_ „* „; __ “;_;-“___ 1 „„ ..... „. «* ,„.-„„ ." ..: * * - n A u ay y 2 As uy i amn R fra E P amen E n