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366 das Geſeß, C'r betrachtetc'daffelbe Geſe. Er betrachtete daſelbe als «eine notth- eine nothwen- alſo auf das S digeEcgänz: _ _ „. „ „ * _ _ dige Ergänzi es ng | brechen der auf die _Beſilzex von-RaßoggMütern ſür:[)ö<| weclzttg, nxlcdsrg's1<reebcn.z__ Wérthwviedergegeben werden' könne. Er_-vertheidigt_e Befilzer -von -Natioialgütern für-Höchſt wichtig, utedèrgeſchrieben. Werth wiedergegeben wetden fkönne. Er - vertheidigte ferner die Emigrirten gegen'alle frühcrhm gegen ſte alle früherhin gegen ſie Verluſten an Grundbeſtlz Grundbeſiß gegeben wird, entſchuldigte er durch dur<h die Unmöglichkeit, eine C'ntſchädigUng Entſchädigung für alle | Staat habe das" hâbe das R Verluſte zu geben. - Der Vicomte von Chateau- briant. Ich Jch kann wede hörten hôrten Redner, das Geſetz Geſel ganz verwerfen, dem zwetten dém zweiten es unbedingt loben. der Entſchädigung billige iſt zu bekannt, als daß es nöthig nôthig wäre, mich in dieſer Hinſicht wsicläufig weitlälifig auszu- laſſen. Ueber dle Grandſäße, unterfiükzen, die Grundſäße, unterftüßen, bin ich mir ‘ih mit dem Berichterſtatter der Coup Berichterſtatterder Com- miſſion vollkommen einverſtanden. Das heilige Re<c Recht des Eigentlwms Eigenthums ſoll geehrc werden; geehrt werden ; hierauf beruht das ganze Goſekz. _ Tan Geſe. Man vertheidige es a1*o uicht, al'o nicht, indem „_ „_ 4s ¿é man eine ganze Claſſe von Franzoſen angreift, Welche, .ZWUÄ)?" Dtocle welche, Zwiſchen Diocle weit entfernt die U'“l)ebe_r U‘heber der Gränel Gräuel in der Revolu- tionszeic tionszeit zu ſein, ſich als guteBürger güte Bürger zeigen, und das Feld, das ſte gékaufr, fr'u-chtbar gcmacbr hab:" dux-ck) ſie gékauft, “fruchtbar gemacht haben durch ihren Fleiß. Aber eben ſo“ Abèr ebeu ſo wenig wie es erlaubciſt, erlaubt iſt, bei beim Tadel deſſelben, ſeine Angxi'ffe Angtiſſe auf die Emigrircen richten. Hücenwir uus Emigrirten rihten. Hüten wir uns davor, _die Franzoſetr in zwe: die Franzoſen in- zwei Claſſen ſcheedcnzu ſcheiden zu wollen, die' die Einen Gerkens, dte Llu- Frauzoſek ſnd 30 Getreue, die Au- “Franzoſen. fliud 30. Jahr tinterdrüxkk worden; unterdräckt worden z, die unter ihnen, die'dcm die ‘dem Könige getreu warxn, find waren, ſind auch treu I?" treú | gen aus ÖMMWM Frankreich demjelbey Frankreih auch Treue Treuê gegen den König war. i ging der Redner zum Tadel des Geſetzes über; Geſekßes überz er ſuchte“ T|- auszTFÜhren, daß de_xſen „einzelne ſuchte ilt, auszuführen, -daß deſſen einzelne Beſtimmungen auf 4 Fiktionen beruhen, undzwar: Fikcion hinſchts beruheu, und" zwar: Fifcion hinſichts der teln, feln, um die einzelne'n einzelnen Summen der C'nt1"<ädigunq*fe|- Entſchädigung: feſt- werden ſolle; endlich Fiktion rü<ſi<c1i< jolle; “ endli<h Fifcion rücfſihtlih der für die Liquidation beſtimmten Zeit. _ „ _ {legiu Weiſe das Einzelne des Geſcßes Geſeßbes tadelnd durclmégaugexr HUM? ſMd durhgegaugen Hereſie ſind eben war, ſchloß ſ<loß er, _indém indêm er ſick) vorbehiclt, ſich vorbehtelt, dic Amendg- “ments Aniende- ments zu uirlterßü'lzen, utiterſtüßen, die zur, zur Verbeſſerung deffekbe'n' deſſekbén beitragen könnte'x'c. ' “ fömiten. : : Hr. Royer-Collard 7,4“;er wichtigen eíueu wichcigen Vortrag gegev das Gsſeß gegen däs Geſeß wegen der Heiligkhumsjchändungen. Wslcbes Verbrexhen, ſagt,? Heiligthums]chändungen. Welches Verbrechen, \ſagtè er, fe'n? fen? das Sacrikegium, Sazrilegium. Wie wird dies Verbrechen im Geſelze deßnirc? Geſeße definirt? Als eT'ne 'EnthjdtLUg eine Entweihung der heiligen Ho- ;ſtién Ho0o- ſtien , als "eine ThätUchkclT (U0i6 ät?" eine Thätlichkeit (voile de fait) gegen" gegeu die geweihten Ho-ſkjen. Hoſtien. Wir _Catholiken wiffen Catholifen wiſſen durch rm- fe'rn “Glauben, daß_die ún- fern Glaubeu, daß die geweihten Hoſtien nicht mel)r* nit mehr das Krad, Was ſe "uits“ſ<e1'nen., ſondern find, was ſle uis ſcheinen, \ondetni Jeſus Chriſtus, der Hei-Uge de? Héi'lig“e_n, "Gott uudMenſTb, unſachxbax undgegenwärtig Heilige der Heiligen, Gott und Men\{, unſichtbar und ‘gegenwärtig in unſerm “erhgbenüen Mykor'io. erhabenſte&i Myfterio. Das Sacrilegi'nm bejke'ht “alſo, n'a,<_ dcmÉGeſehe, Sacrileginm beſteht alſo, wah dem Geſebe, in einer eiuer an Zrſus ſelbſt ausgeübten Tvätlichßeit- ' Jéſus felbſt anëgeübtén Thätlichfeit. Das 'Gcſe'ſz ſekzc_ vüs Geſeß ſeßt vels an der Majkftät Gottes., __m1_d___z:_1m "andern, daß- Majeſtät Gottes, Und zum andern, daß dies Vc'kbre<en ausdrückiiä) an_' das Verbrecheh ausdrüiih an! dás Dogma der 1ei“be lichen -leib- lihen Gegenwart Chriſti gekx _ gef ein Frevel g'ege'n Gon :in Manchen gegen Gott in manchen Fällen auch esu „Fre.- ve'l eiù Fre- vel gegen die Menſchen iſt. nicht- nit, den das gegenwärtige Geſeß “beſtrafen gegétiwärtige Geſe6 beſtrafen will, ſon- dern recht eigentlich re<ht eigeuttih der Erſtere. ein Säcrilegium cin Sacrilegium gegen “dieſe"lb'e ein'e gayz yttverſtänd-Ä“mv'kgen- dieſelbe - eine ganz uirverſtänd- }mnorgen. liche Sache, ein undenkbar-s-s Diaz. undenkbares Dinz, Beſteht man'_ man Rente 102.15. acrilegium, 102, 15, acriſlegium , ſo hat man auch au< das Ver- ſcäc Ver ]tát in unſern Geſelzbücher ?Whax dazu Geſeßbüchen ta hät. dem Geſeb- einen religidſ> da das Geſeß e_inen reljgjzx d_"a Ynö-Geſeh unbegränzr'jx kann es "dieſen unbegränzt ij fann ‘es dieſen Glauben auch «„ Todesſtrafen unterſküßen. b Todeeſtrafen unterſtüßen. der Staat habe eine Religion, wie jeder einzelne »))?enſch? Menſh ? Oder behauptet man, d„ dy echt zu entſcheiden , welche Religj Religid Was ma mg nq ing der „Charte, Charte, und hält hált es in Beziehung bi'eck)sn der beleidigtenPka indem allem daBUrZX), dieſx-zn' GürJrn “"ihr eigentlicher_Gla1ü_bet“1“beigemejfenxzy_ “ ' "' Staate herrſcht, ſo brehen déèr beleidigten Ma indêém allein dadurth. dieſet Gütèrn Ähr* eigentlicher Glaúbehñ-/beigemeſſen,* un ortl N Staake herrſche, #0 fehlen und ihn durch vorgebrachte Beſchuldigungen. Den Vorzug, der dan den | man etwa behaupten , Wik Vil die wahre ſei? ſci? dieſes wäre eine Läſterung. iſt nur die Religion, - kaOl'U'chtet bevorreti Chriſtus bat h r mit dem erſten, der eben ge: | Religion des Staates nennt, neunt, noch - mit | welche am meiſten ausgebreitet, am meiſten Daß i< ich das Princip iſt. | ilt. Sonſt iſt hierancer nichts geweint. hierunter ni<ts gemeint. nichts verändert in der beſtehenden Ordnung der Ge- Gu ſellſchaft, er hat den hat-den Regierungen dieſer Erde nichn nicht welche es hauptſächlich genommen, t1i<ts | genommen - nichts gegeben, weil ſein Reich, wie er y dieſer Welt Welc- iſt. „Iſt Jſt aber jeßtdu jebt dj ſo iſt es immerſo immer ſ den der Römiſche Senach Senat y war alſo "wirklich wirklich Gott. (Lärm) (Lärn) tian “und denChriſren ‘und den Chriſten befand fich „. h des Diocletja Diocletiay ſelbſt ſagt, nicht nichr von Religion des Staates allei geweſen; gewejen; und Claudius, den Göttern zählte, Göôttern zählte y n wahr, Wahrheit alſo aljo unſtreitig auf der Seite (der Lärm nimmt zu). Aber bleiben wir bei dem E ſetz, Gt ſeß, welches wir berathon. berathèn. iſt leider die <rj|li<e chriſtliche Religi der Vertieidi an Vertheidigung des Geſekzes Geſeßes, die Bcſißer Beſißer von Etui,- >>>?" UUd_PWke|aUtelZ; ) g g , Gegenwart Emi- tholiken und ‘Proteſtanten, z l N t Gegenwarr Chriſti ijk aiko ijt aljo nur dieſſeits der Meerea rirtcngütern anzugreifen eben Meereagt rirtengütern anzugreifen, „eben ſo wenig darf man, _ _ _ _ _ g , Wahrhecc, ]enxxxts eſc_ [S i YPU i 9 ‘ Wahrheit „ jeujeits iſt er erthum, Frrthum , Wahrheit iſt al1o durch ,das Gemurre, alſo: dur<h das Gemurre , Unterbrechung). dern Ungecreue Uugetreue zu nennen. Sagen wir wir. vielmehr: die ZUM) mich wohl "“ht- Zdv'x' ſi? W „ „ ach bekämpft, zuruckz<reckcm ww ſo nicht, oder ſie würde] l ich betäámpfe, zurückichre>cn, wie ſie vor d." Folgeruw _ zurü<ſ<auderw den Folgerun _zurüctſhagudern. Seit drei Jahrlxundert on zerriſſen, zwij<en Ka- Jahrhundert ou zerriſſen „ zwiſchen" Ku das Dogma der leibli--. Jdolacrie“. * (hefti Pkeer begränzr. _ leibliſ Fdolatrie. (heftig Meer begrämt. | Die Unrerbrecher vexßs ürden Unterbrecher vexſteh úrden vor dem Prinzip, da" Hixrin mußhi - n'K'a: ei c "'1' b'n o di Hi:rin mus n Frankceih geweſen, eben ſo wié die Treue eaen Trèue gegen und Sie aufmerkſam ma en, gege_ dl !kr > “WWU, e * ſ ' ngun aufinerfſam matt gegen RIARFLeN gee ete 2) j : Du daß wenn die Wahrheit in der Réligion Religion des Staates Staate die Wahrheit bei jeder-policiſchen Umwäxzungx Z| m'cht jeder- politiſchen Ummwäizung al Fſ m{ht ein Geſeſz, _" Géſeb, ( , gottesiäſterlécl)? gottésläſterlih ? D Folgen Folgea dieſes Prinzip Prinz aber noch no< weiter gehn umgewandelt werden wird. Juſ ſYchen l E Grundſäßen beruht ' S"“ d. *1 “cb?“ßun ;thion l igéeit d t\châbigung ; Fiftion in den Mit: etra ten Mit- | vetrachten wir noch andere' Vollſtändig Ut er Ert] .«v 3 I d Dlie andere Vollſtändigkeit der Entſchäbigung; F lo Wahrheit kaſan a und darf_1:i<c cgpituxé ' “"' ' „'0 O "mit welcſen entſchädit das darf nicht E e: Difti Fonds, mit welchen entſchädigt | dald es alſo ge“ eßli< geſeli< eine religiöſe zyſkellen, FMM“ der T n s, ) g giebt, zuſtellen s E aen , i giebt , ſo wird bald nicht blos das im Geſetz defin -«“ Geſelz defini denn Blasphemie u-*: ul ſo ſtrafwürdigeFrevel ſtrafwürdige Frevel gegen j : jt iſt auch janer Schri j¿ner Schrif Euer "Geſcßſ Gefth | Er hat Recht wenn Dogma der each ahrhei cathi ah.rhei Nachdem er auf dieſe Sacrélegium beſtraft werden, Sacrilegium beſtraft“ werden , Wahrheit. «“In diéſer Jn dieſer“ Beziehung ſteller _ganz conſequenr , _ _ klei_ul:<, betrügeriſch, ganz conſjequent ¿ A P betrúgeëiſch, gottlos. . * t n,“ ammer“ ielt' : itten-Kamrmer “hielt vor “e "ern '*verangc, eſtern | verlangt, daß ſobald ein ein'iges In der Deputtr e K einziges E E Ee R h g | WM ges jchen Religion zum bürgerxiclwtk: “Geſetze wird, bürgerlichen Geſelze wird , auch ganze Religion für wahr und jede andere ' [i daß ſie einen Theil H„e cben-mÜU dil hen múſh e politiſchenun _ _ „_ politiſchen un ) u Dieſer Schrifcfteü- " ww es Schrift ſtel un wie «es ihm beliebt, beliebr, das Srbin Schiff entweder durch der da jagt: dà ſagt : ſoll das vorliegende Geſetz . Geſeß beſtra- fa1ſ<_e“rkl_ärc falſ< erflárt’ werde, Conſttcurtou Conſtitution des Staates.aus'ma Staates ausma und von da ſich ausbreiten in all “bürgerlichen Inſtitutionen.. “„hat búrgerlicheu Jnſtitutionenu. ‘hat den Schleier zerriffen zerriſſen und unwiUküdrlicl) unwillfkührlich uns ** (“Folge “Folge jener Prinzipien gezeigt, “die religiöſe Wayrheic mtrd aut ÜWahrheic ſch des Geſcßes demä< -_ſchalcen '*wird“, dann“ Werden wir" zwiſä): ‘die religióſe Wahrheit wird au? “Wahrheit ſich des Geſelzes bemäch ſchalten wird ; däun“ wetden wir ziwiſche tie und zwiſchetz zwiſchen dem Atheismus _ge éCba-rte ge «Charte bewahrt uns," GotcſeéDan'k, - - _; “„ al uns, Gott‘ſei Danf, 5 : + einmal die Be ra um Beſtrafung des .re- .nu-tive, Fre- | native - denn ſie beſchützt beſhúkt alle “lw zwe: alſo. zwei, Sachen feſt A m | f g F 'Wir feſtz, Anm ſicaiung s ‘hält die "Prieſter Prieſter aller <riſk1i<eu Cünfcſfionen. <riſllihen Confe\fionen. wir d'ieCharte dié Charte feſt und fliehen die; ‘dié: uns angebot “ebe RÜN'" äangebote {e Ri daß nachem nachdem das Ge Gil genommen habsn, haben, di tigen., und über al! ' “ n “dsr Throcr_ dränxt ſein, ' 110< voc tigen, und-úber all he dér: Theroctl dränet fein. noch vor dieſer Alt ** Religionen , und unt ** 111pr “[,-1“. Ich pft ſei. _J< weiß, daß Theocratie, Theocrátie , die “nicht einma! da's Verdien- religiös nicht einmal das Verdier religiós zu ſtin, ſein, ſondern nur eine polixix ““Dieſer 'Leßte*re.i| eîne politi Dieſer Lebtere iſ es aber] kqu deckt. - Hr." aber | fung de>t. — Hr: Miron v. L'Epi_nay un-d Hr-F ' garol haben L'Epinay und Hr. F Igarol habén noch für fúr das “Gerelz g**1 Ge1eßs g*| Denn, w-nn wenn auch em ein | zung wurde “durch würde dur<h eine Rede “des prochea, die' Mtni-ſtexs des ptochei, die: Miniſters d Frevel ""gegen gegen die 'GeſeU1'c13afk_'den'kbar «|_, Geſellſchaft Denfbar iſt „ ſo iſt* geiſtlichen iſt’ geiſtlihen Angelegenheiten becnd-i-gt. ' becndigt. 102, 5- 5. beide in Pall WWU, . “dem Mall, i 6° dem auswärtigen Amte nach nah Brüſſel abgefertég “7 adgefertig d Tags vorher war einer nach Paris abgegangen. ſchen ‘abgeganaenu, biſchen dem atlantiſchen atlantiſ<hen und dem ſkillen ſtillen Meere j: it en Kenntniß gebracht worden iſt, hat man die Süd om = "“Guatinmla, Súd 0m 4 Guatiniala, welche ſehr wohl erkennt, was für un "e ide Schiffe zu entrichten haben. - Einer unſerer vor- Ort ‘vor- Lrt und SteUe Stelle zu entwerfen. than. Diejenigeir, thun, Diejenigen, welche an Patentſtühlen arbeiten, “nn durchdie vekbeſſerte winn durch’ die verbeſſerte Maſchinerie. Zu Jn der letzten Sißung leßten Sißbung der Souchwark-Auxiliar- 'belgeſellſchaft Southwark - Auxiliar- belgeſellſhaft wurde angezeigt, daß unter den Ver- -* enen, welche ſich benen, wel<he ſi<h die Verbreitung der Bibel beſon- -- rs angelegen ſein ließen, ſich “liéßen, ſi< Lord Byron und der |orbene rſtorbene König der Sandwicb-Jnſelu dex Sandwich-Jaſeln befinden, erſte- erſte: , als er fich in fremden et ‘ſi< in’ ſremden Ländern aufhielt und [ekzte- leßte- , als er er’ in London reßdirte, réſidirte, und mehrere tauſend '!n bén nach ſeinen Znſsln Juſeli ſandte. Y_In Jn Blackwall wird gegenwärtig eine Kriegsſcha- ausgerüſtct, ausgerüſtet, um gegen die Mahrarten Mahratten Piraten zu - n, zen, welche an an- den Küſten von Batavia ſ<wärmen.- e Schaluppe, ſ{hwärmen: è Sthaluppe, die erße erſte ihrer Art, vereint die Kxaft Kraft Segelns mit der des Dampfes, und der Capstain oder durchDampf, Capitain oder durch Dampf, oder dur<h Segel und Dampf mmgcuommen mmengenommen forttreiben. Die Die: Schaufeln der er, ider, welche das SMff Schiff mittelſt des Dampfes treiben, „J én mit der größten Leichtigkeit, gleich einem Da- Rächer, Das: Fächer, zuſammen gefaltet géfaitet werden. Vom Maya, 16. A-prtl. In Mayn, 16: April. Ju der Nacht vom 12. kam dee fam die Leiche der Frau Fürſtin von Metrcrnioh, nach Böymsn Metternieh; uach Böhmen gebracht wird, durch Frankfurt “ſſ<_.é_)chierungsb|atts wird , durh Frankfuxt ſich. Regierungsblatts enthält eine Bekanntmachung Munſcermms Miniſteriums des Innern Junern und der Zuſxiz, nacb Mk O2. Kdnigl, Hol). Juſtiz, nach her Se. Kdnigl. Hoh. der Großherzog beſ<loſſcn S“ _.", beſchloſſen Sin, neben dem an der Landes::Uuiverfirät Lahdes-: Univerſität zu GUF?!“- inzemci'ne wiſſenſkhaftliche Gießen allemeine wiſſenſthafrliche Zwecke beſtehenden Lehr _der Forſtwiffcnſ<af=t, zuqleich der Forſtwiſſenſchaft, zugleich noch eine beſonderc, dle Bxlonng dcs knnfrigcn Forſt-Vcrwaltuvgs-Pcr beſtimmt.: öffentkéchx For_|-Lchra11ſ:alc beſoudere, die Bilöung des künftigen Forſt : Verwaltungs Per beſtimmte dffenttiche Forſt: Lehranſtalt- zu errichs errich: 367. > London, {Lon don, 12 April. Se Se. Maj. werdet) i'm werden im Laufe xcxn und [ten und, mit der Landes-Hohen Schule Landes - Hohen Scule zu vereinigen. “ſes jeſes Monats zwei Levers halten, nämlich am 20. und “Als 20.,-und ‘Als Direktor ſteht - derſelben dcr ordentliche der ordentlihe Profeſſor 0er Forßwiſſenſclmfc der Forſtwiſſenſhaſc an der Landes-Univerfitäc Landes - Univerſität vor. K C7 . “ . * ' *Freiccjg Na<cs c Freitäag Nachts ward emKönigsbote mtt ein Königsbote mit Depeſchen | Der Vortrag der theoretichn Forſtwiſſenſckmft theoretijchen Forſtwiſſenſchaft liegt c t | dem Direktor ob, welcher hierbei durch einen praktiſchen Hülfslehrer unterßüßc x:?ékd. praftiſchen Hülfselehrer unterftäst ird. Dem lehreren lebteren iſt zuglei< . zugleich Es beſtätigt fi<- ſich, daß ej"? CNUPagnés eine Compagnie engliſcher | die praktiſche prattiſche Unterweiſung dxr“ Forſtakademiker der Forſtafademiker in den „pitaliſken gpitaliſten die Ausführung des beabſichteten Kanals Känals umliegenden Revieren des Focſts Géeßen Forſts Gießen übertragen. : Dae 1 | Die Anſtalt ſteht unter der oberſten Leitung und Dis- [ge “Dis- lge eines, mit der Regierung von _Gu'atimala abge- ziplinar- _Gewalt der Univerfitäc. stcr Inländer, Guatimala abge: | ziplinuar - Gewalt der Univerſität. . Jeder Juländer, der „loſſenen (ſoſſeien Vertrags, unternehmen ward. Na<_ dem,? ſl< wird. Nach dem- ſich zu cmer demnäclſkigsn ciner demnächſtigen Anſtellung in dar Staats“- ,gs der Staats? ¿s bereits hinſichtlich hinſichtlih des Unternehmens Uúternehmens zur önmtli- öffentli, | Forſtverwaltung ausbilden will, "ſoll ſoll das Forſrfacl) Forſifa<h in | dem vorgeſchriebenen Umfange Uinfange auf der Landes: Landes - Univer- “te ité des Nicaragua-Sees und zwar gerade den Punkt, Punfc, | ſität ſkudiren. ſtudiren. Der für die Anſtalt Auſtalt feſtgeſeßte Unter- l<en (hen der berühmte Humboldt als den günſtigſten, gúuſtigſten, zur ri<c5pian | rihtsplau enthält einen Vorbereicxngskurſus, Borbereitungsfurſus, ſodann xk-ffnung einer ebjaung einex Verbindung zwiſchen beiden * geeren Meeren | einen theoretiſchen und_eincn praktiſcßen Kurſusxc. ejchnec und eiuen praftiſ<hen Kurſus 2c. zeichnet hat, zur Ausführung gewählt. géwählt. Der zu gras gra» Aus der Schweiz, 12. April. Zn Bern ſmd nde Jun Beru ſnd ide Kanal iſt iſ nicht mehr als 13 bis 14 engl. “Meilen keit acht Meilen jeit aht Tagen die Kommiſſarien für die Unterhaut)- g"und ſoll Unterhaud- ing und foll breit und tief genug werden, um S<iffe lungen mit Schiſfe lungeu mit. dem Grafen von Liedekerke, Liedekerfke, über einige cinige größten Tonnengehalc Tonnengehalt zu tragen. Die Regierung Regierung: | Verhältniſſe der Recht!;pfiege Rechtspflege bei den kapituéirten fapitutirten Re- gimentern in königl. niederländiſchem Dxeuſie, föônigl. niederländiſhem Dieuſte, verſam- "euere ¿heuere Vortheile ihr aus dieſem Kanals, Kanale, ſowohl in in-| melt. _ „ oütiſcher Li olitiſher als in kommercieſlerHinfiM fommercieller Hinſicht erwachſen müſ- müj: Der große Rath des Standes Appenzell der Innern ,bewilligt Jnnern , béwilligt den UnternehmernangemeſſenePrivilegien; Rhoöen Unternehmern angemeſſene Privilegien ; Rhoden hat am 29. März, mit Stimmenmehrheit, die um uter anderen werden dieſelben vierzig Jahre lang das Lixferung | Lieferung einer Kompagnie in die projektirten Regi- <ließle<e projeftirten Regi? ¿ſcließliche Recht haben, Dampfſchiffe Dampfſchiſſe aus dem St. msnter [m:ncer für den königlich neapolitaniſ<en Dienſc be- _“n-Strome föniglih neapolitaniſhen Dienſt be: jan: Strome und dem Nicaragua-See'zu haLcen. ſchloſſen. Uhängig Nicaragua - See 'zy halten. ſchioſſen. iäbhángig von den- ungeheueren Vortheilen dieſes "vilegirr'en diejes tivilegirtèn Verkehrs wird die Compagnie zwei Drit- "le ile der Abgabe beziehen, wel<eal1e welche alle den Kanal paſfi- paſſi- Weg unter dem Bett der Themſe. _ Die Zib1i0kbéqu€ UUix-“STZLUS Bibliothèque universelle theilt über dieſen ; j<|en Zugczxieurs lichſten Fngenieurs ſteht im Begriff, ſich nach ſi<h nah jenen intereſſanten“Gegenſtand folgcn-Ics Schrei-ch intereſſauten Gegenſtand folgendes Schreiben mit: -enden einzudchiffen, jenden einzuſchiffen, um den Plan zur Ausführung Ausführuug Genf, den 3. Decen1ber1824. December 1824. Das Untermhmsn, Uuteruebßuarten, die beiden Ufer eines Fluſſes dnrch cinen uxxterirxiſäNn dür eiuen unterfroiſcen Die ster Weber von Conventry haben alle Hände voll Weg zu verbinden, hat an fi< Etwas_ ſi< Etwas, ſo außerordent- licheö, außerordents liches, daß man gern die Gründe vernehmen mag, wo- 'rben wöchenrlccl) w9- werben wöchentlich 3 bis 4 Pf, Pf; wogegen die, welche durch msn dur<h man bewogen worden iſt, dicſen chanken dieſen Gedanken in den gewöhnlichen altenStühlcn alten Stühlen arbeiten, nicht mehr | vollem Ernſte zu hegen, ,Von denjenigen, dia: hegen. Von denjenigen , die Londons 10 Schilling wdchentlaci) wöchentlich erhalten; “ſo groß iſt der Lage kennen, fenuen, werden dieſe Gründe lci<ter begriffen leichter begrifſen werden. . - ; : Die Themſe theilt London Loudon in zwsi zwei ſehr ungleiche Theile; odcr richtigcr Theile ; oder richtiger geſagt: die Stadt ſelbſt lisgc liegt auf „ dem [dem nördlichen und linken lexßuſer, Flußufer, während ſic!) ſüd- ſich {Úd- wärts auf dem„re<ten Uſer nur dem rechten Ufer uur Vorſtädte erh:ben. erheben. Da indeſſen View„Vorſrädce ſeHr volkreicl) ſmd dieſe _Vorſtádre ſeÿr volfreich find und viele Fabriken enthalten, Übrigens übrigens auch ein ſehr lebhafter Verkehr zwiſchen London Loudon und dem platcm Land:, ſäk- licl) O_er platten Lande, ſüd- lich der Themſe, ſtatt findxt, findezt, ſo werden die vorhande- nen 1e<s vorhande-: nen- ſe<s Brücken, welchc welche beide Ufer verbinden, verbiuden, ſtark benutzt. Blickt benubt. Blicke man auf den Plan von London, ſo fällt es gleich gleih auf, daß alle dieſe Brücken an einsm THcile einem Theile der Stadt Sradt angehäuft ſind, während ſie an andern Theilxn „ganz Theilen ganz fehlen. Die London-Brücke London - Brücke liegt am mxiſken mzeiſtea un- terwärrs. terwárts. Aber unterhalb derſelben dehnen fich ‘derſelben dehueu ſich an bei- beis den Ufern des Ufern-des Fluſſes, bis auf eine Strecke vonLZ eng- l_iſ<en »))Teiken, ſehr weicläufige Stadtviertel Stre>ke von 25 enge liſchen Meiken, [ehr weitläufige Stadtviertel! aus, zwi- 1<en_denen zwis ſchen denen : ein fortbeſtehendes Communicationsmicxcl Communicationsmicccl gar nicht vorhanden iſt.- Die Urſache viervon Liegt hiervon liegt in dem groß-sn Nasen, de'n großen Nuben, den London aus der freien SQL!“- fahrt Schif- fahrt- der Themſe zieht. Dieſer Strom Stroni kann von ſc'incr Mündung m ſeiner Mánudung n die See herauf bis zur erſten Brücke“ (London Brücke) Brücke (Loudon Bräcke) wie ein ungeheurer Hafen angeſslzn > ange]ehu 4 Die ſo fo eben erſchienene Nr. 18. des _Großhcrzogl,* jverdcu, Großherzogl. f werden, in welchem welhem die Kriegsſchiffe Kriegs|[chiffe jeder Größe ſich“" Vor B vor den Arſenäleu Arſenálen und vor den Werften aufſteUcn, Werſrer aufſtellen, während der Fluß höher hinauſ, hinauf, von uuzäßliqcn Kauf: ſahrthxiſckztffeu 'wimmcU. Lcßtere laafm cntxvcdsr unzähligen Kaufs fayrth:iichiffen wimmelt. Lebtere laufen entweder in die am linken .Ux'xr liegenden linfen Ufer {liegenden prächtigen Docken ein; einz oder ſac ſie fahren na< dem Zoühavſe, dem- Zoklhauſe, um fbr; ihre Ladungen sort beſichtigx'u dort beſichtigeu zu laſſen, und fie dawn :*: ſie dann 11 die Werk- ſtältcn dcs ätten des thätigen Southwark (de5 füdkicb-en Theiß (des küdlichen “Theils der Stadt, am rechten reren Ufer) n'redcrzmcgcn; odcr niederzulegen ; oder endlich „„ 'X__*_ *.*:W- ,; wo!»:«r-“Uz _ .- €,Y]**7*'t..*_ , (LM .Ku-MR-W" [E 7 E M, F d E € EUSTO S "E < L L R i 0M C wh. R S: Q E C S E HETE V D H" R NE E S E ELAEt N S R A R Zis E P «533472»; A Me & «:- “iLÜÉWI-ZÉQMWLMTW “UNT, „., ;" - * ,; „. _., „ „„ , «___,„24 “UL$M" ;HZKZW'ÖÖF -,_ „=; ;-*5.7-»'* > ?- ;“ZL-KWSÖÉ .“. “Yi??- *! k .,“,e» . “,x-5577“ „_Ie; «__ÄſJ-J !““-*_«', „ :, „,x,**./z; 7-4-_*-„_*-*„ _.;- "Lk'UÉ-YZK «??*Y* ; *-„7;L*7'.,. * «* “v- FIJI: ; ,v * ' x: „,“-Fx“ '? “ „** FZ;- É L K É c E 2A LEIs E N E O Sixt E E Tie C Eut EIO E Cs F E ULOE U E E E Uwi mt U 27 E t S: eres bes