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„“GUT“- 4:<Qk.:*'*« * E R R E E, S T M 634 LP-L n S M F'RE Bis a P Lo. E E Ee E: cid E D MIN E DE H A: is E Ls E Bi iLL did im Lande von mehr denn 8 * Dm*<ſc1)uirt6prcis Durchſchnittspreis des Garn-s bezogsn, Garns bezogen, 464 No< Noch etwas über dfiek Baumwollxn „ M'anu, ' j “ ture * N Baumwollen - Manu | | attur. : ' des e ern abgebra<enen Artikels.). (TYYTUU hagveſtn geſtern abgebrochenen Artikels.) En NE aber die Baumwoum- Spgxme, Baumwollen - Spinne- reien ic: in Berlin nie einen recht beoeytenden Umſang beceutenden Umfang gehabt und viel I““ÜU- Mag. auc!) dae gelciſter. Mag auch die Zahl der 99:19- gang- baren Spindeln, in dxm gtznjicgften Zettpmzkte am 18 dem günſtigſten Zeitpuufte auf 13 bis 20,000 gegangen ſem, ſo ſein, ſo. war doch das, was dar- auf produckrc producirt wurde, gegen daſ“, was__etnc älxultclx das, was eine ähnliche Zahl jelzc jekt in England an “Garnen “nefert, ]ehc zurlchſtehend. Garuen liefert, ſehr zurükſtehend. Wenn die engiixcyeu Spmnereten engliſchen Spinnereien es daym dahin gebracht haben, daß der jährliche Dur<1<mttscrtrag eiuer Durchichnttsertrag einer Spin- del jekt jet 900 Banks Bauks iſt, ſo betrug das Produkt in un:- pinucresen ín un-- pinneretien gewiß nicht das Drittel davon. Die 18 bis 20,000 Spindeln lieferxcn al;? Spindelu lieferten aljo im Jahre höch- hdch- ſtens 150,000 bis 200,000 P(emd (Garn, welche „ux ‘Pfund Garn , ivelche nur einen ger'mgen geringen Beitrag des Gaknbeoarfs fükxdte [3:93 Garnbedarfs für die bloß in Berlin damals vorhandenen Baumwollen-qubeftuylc vorhandeuen Baumwollen-Webeſtühle abgaben. Gegen den jetzigen Vérbrauch jezigen Verbrauch an ©e1pmn|cy M*U- Pfund, käme dteje Geſpiunſten Mill. Prund, fäme dieje on ni<t nicht in Betracht. -- Tan — Man kann a_1ſo ei- geßottlzchiuichc alſo ei: Lar ſagen, “da); _daß in „Bcrlm verhältnißmämg Berlin verhältnißmäbß1g reichlich Baumwollen-Opmneretcn vo.rt)anqden warezt. -- Die" Captcale, Baumwollen-Spinnereten vorhanden waren. — Die Capitale, welche in_Bex-Uneauſ' NM: Mauuſaktgr verwatidcworden, ſmd in Berlin auf dieje Manuufakeur verwandr worden, ſind nie ]chr bccßx1c9clx< IWW", 11110 U ſehr beträchclich gewejen, und ei nen anſehnlichenTheil anſehnlichen Theil davon hat dle-lZVerdtes dwchnrung die überdies dié Regierung hergegeben. -- Doch wäre unbezweeſeit Mehlvgfelecſtoc work unbezweifelt mehr geleiſtet wor- den, und noch mehr erhalten, wen_n dae Saki)? mcht größtencveils wenn die Sache nicht größtentheils in die Hände letchtſtnmger M“"Q“) ge: kommeuwäre, diejl)r nichr gewachwn waxen: .D'É'e ha- leichtſinniger Menſchen ge- fommen wäre, die ihr nicht gewachjen waren. Dieſe ha; ben fie ſie zu Grunde gerichtet, m<t abex _dte [rere anfuhr nicht aber die ſrete Einfuhr der engliſchen enaliſhen Garne, der zur Bercbämgung Be\chäftigung der Mehr:; geren chereien mehr wichti: gerea Mebereien nicht zu entgehIn war. . . * entgehen wat. tes Was nun den Schulz betrtnc, dcn dl'eSp11111erexe.jx Schuß betriſſt, den die Spinnereien gegenwärtig durch Staatsanormmxngsn, gemsßcn; w ſmd fiedavon uicht gänzltcy entb-lßßt. dur< Staatsanordnung?-n, genicßen; #0 ſind ſie davon nicht gänzlich entblößt, Es bsſtel)ec .der-' beſtehet der- ſelbe daxin, darin, daß das fremde nchßx Balxknonetri-Garn weiße Baumwollen - Garn in den dſfluhen Prov'yzen, mtc emer En1g«mgs-2[v_gahe öôſtlichen Provinzen, mit einer Eingangs- Abgabe von 2 THW. für Thir. füx den Csncuer Ceurnex belegt iſt, wel<e auſ welche auf den etwa erwa 3 vom - dcrc >underi des WWW Werths ausmachen wird. Von' Von der einge- ZZYFM einge éin rohen Baumwolle werden jedo'ch jedoch nur 5 ſg_r.__für 9 ſgr. für den Cenmer Ceniner erhoben. Der daraus fur den Neffmtgen Spinneretbefißer erwachjen'de Vortjherl für deu dieſſeitigen Spinnere1beſißer erwachſende Vortheil gegen der,! frem- den frem: den iſt nun zwar in dedr der That n'txhc nicht eben becracbrltch. beträchtlich. Es geht inkeß mch: füg_l_t< an , _tyn. indeß nzcht füglich an, ihn anders zu ſtellen, ſtellén, ohne die Weberei zy geſaßryep, dre einmal. arzf das zu gefährden, die cinmal auf die Ver- arbeitung des engli1clxe11Gejpxx1nſtes augewteſen :|; Und engliſchen Geſpiunſtes angewieſen iſt; und bei den jetzigen jeßigen Preijen der Garne macht dw Eryßvung die Erhdôhung von AZ 1/2 bis 3/21“ 3/4 ſgr. auf das Pfl1nd Pfund auch „ſchon.»mmgx etwas anz; ſon immer eiwas ausz um jo 10 mehr als die 2lbgab_e «gentlich Abgabe eigentlich nur auf den Spinniohn bxzogcx1 w_erden „mug, Spiunlohn bezogen werden muß, wo ſw ſie dann bei 5 ſgr. für ſür das Pjugd, d;): Pſund, die er u) C'ngmtxd iu England beträgt, dem die'ffeirigenäUnterknehmcr 1<on eme wsrkjaMex-e hle ſſeipigen Unrememee ſchon eine wirkſamere Er- *“ un ew hren ann. lachthe ?ékYigen Verbänniſſe ci ung gewähren fann. N Tedigtn Verhältniſſe im Handel find. ni<t ſind nicht mehr die von 1814 und 1815, - .Sie gehe." warkltch wett 1815. — Sie geben wirklich weit beſſere Ausſichten, und d'er (m der (in dem Cmgangs Eingangs erwähn- ten Arnkel Artikel der Allg. Zert. gebrauOte) ?(usdruxk au- geblich.ſcl)emt Zeit. gebrauchte) Ausdru a u- geblich. ſcheint auf dix neuen. ltberalcn M““ßkkgkkn die neuen liberalen Maaßregelu des an*gliſchen Miniſtercums mehr S*," paſſe!» engliſchen Miniſteriums nicht zu paſſen. Alles verkündet, alles dentkc deutet an, daß fie mcht bloßer_.SZ1)au ſmd, ſie nicht bloßer Schall ſind, ſondern Realitaet haben.“ Realität haben. Wenn .ſotmcy Großbcrtz cannien ſonach Großbri- tannieu unſere Überßuſfigen Proxxuktx úberflúſſigen Produfte zuläßt, ſo“werd ſo wird es unſerer" anuürje keinen weſtnxlwhen S_ck)adet1„_zu- unſerer Snduſtrie feinen weſentlichen Schaden zu- fügen, wenn wir, nach „wie na<< wie vor, emen Thea eng_ln<e_x einen Theil engliſcher Garne beziehen, tmp dtcſen zxtr'lebhgfceren Be1<äftZ- und dieſen zur lebhafteren Beſchäfti- gung unſerer Webereteju amyendcn, dtx "",s do<, "Z“ *SLWIc Webereien anwenden /- die uns doch, wie gezeigt worden iſt, emen mch: iſt „ einen nicht zu vekkchmahenden verſchmähenden Ge- winn abwerfen. ſern S magen | lagen gemacht werden. " Die "Die neue BaumwollenkMa- . Baumwollen - Ma } des mehr“ äynliche Anſkqlten entſtehen! -,Es mehr äpnliche Anſtalten entſtehen ! Es unterliegt überdies keinem Zweifel, feinem Zweifel , daß ivem. jetzt" weny jeßt vermögende und fachkundige Unternehmer ſlchx'enr, ſchlöſſen, ſahkundige Unteruehmet ſich ent, [hlô}ſen, in Berlin wohleingeri<rete, init der vorbau, wohleingerihtete, mit det vorhan denen vorzüglichen Maſthmcrie Maſchinerie verſehene, Spinnerei- Auſtalten Spinnerei Anſtalten anzulegen, und ſolche ſol<he mittelſt wirkſame: wirkſame Dampfmaſchinen in Betrieb zu ſetzen, ſeßen, dieſe gewiß gm ren Fortgang" gu ten Forcgang“ haben würden. Verbänden z. B. die di Gebrüder Cockerill“mit Cocterill - mit ihrer Wollſpinnerei, die der Baumwolle, de Baumuwolle, ſo würde wúrde das Geſchäft in ſolchen ſol<hen Händen ſicherlich gedeihen, ohne daß es ndthég nöthig ſein dürfte ihre ihr: Induſtrie auf eine Weiſe in Schulz Schuß zu nehmen, die nehmen , dit mit den Verhältniffen Vethältniſſen anderer Gewerbe nicht zu verei- verei nigen wäre, und zu ihrem *Nachtheil Nachtheil gereichen müßte. müßte, Aus detrailgcmeinen den- allgemeinen Anordnungen von ob'en oben herab muj jederzeit das Wohl des Ganzen hervorgehen," and nie hervorgehen , und nj den. Uebrigens gehören die Maſ<inemSpinnereéen vor- Azugsweiſe in Gegenden,. vieweich' an"“Wäſſcrfällen find, Maſchinen-Spinnereien vot | zugsweiſe in Gegenden.„. die-reih ay’ Waſſcrfällen ſind, oder il! ſo!<_e, di.: in ſolche, die das Feuermacerial Feuermaterial zum Betrieb der Dampſmajchmeu m Fülle _und -zu de Dampfmaſchinen in Fälle und zu niedrigen Preiſen darbieten. Prieiſtn darbieten, es iſt dahor daher ſehr :zu'wü-nſch'en, zu’ wúnſchen, daß dort. dergleichen; An- ſchinen-Spinuerei- dergleihen An ſchinen - Spinnerei zu Ullersdorf iſt z. B. eine ſol'che «ſolch Anlage, 'tvelche_ welche guten Fortgang verſpri<t,"und verſpricht, und gedeihen wird; wird, Sie 1011 ,verects 3000 ſoll bereits 3000“ Pfund Garn in den curre'nten Nummerzr currenten Nummern wöchentlich lwfern. luéfern. Die jährliche Produktion wäre .jonach fonach ſchon auf “150,000 150,000 Pfd. anzu- anzw nehmen, die einen .Ercrag Ertrag an Spinulovu Spintúlohn und anderm Gewinn von mehr denn deun 60,000 Rcylr. Rrzlr. abwürfe. -- Es :| iſt zu wünſchen, daß in den Gebirgsgegenden des Lam Lau Königliche Schauſpiele. Sonnab. 21. Sonniab. 21, Mai. Im Schauſpielhauſe: Jm Schauſpielhauſe : „Donna Diana,“: Diana,‘ Luſtſpiel in 3 Abcyeelungen Abtheilungen (Hr. L. Löwe; Löwe: Don Ce1ar.) Ceſar.) Sonnt. 22. Mai. Jm S<auſpielhauſe: „Stille Waſſsr “ſmd tief,“ Schauſpielhauſe: „„Stillt Waſſer ſind tief,’ Luſtſpiel in iu 4 21btbeil., Abtheil., von Schrö- deä. )(Hr. Schrd: de. ad L. Löwe: „Baron Lôwe: Baron Wieburg, als _lekzce Gaſk- ro e. * Zn Charlotcénburg: lebte Gaſt rolle. - Jn Charlotténburg: „Der Kuß'nach“Si<_t,“ Luftx ' Kuß nah Sicht,‘ Luſ-Þ piel in 1 Aufzug. ' Hierauf: „Dcr Großpapa,“ Luſkſp. * Hierauſ: ¿¿Der Großpapa,‘/ Luſtſp, in 1 Auſz. Aufz. Und: „Humoriſtiſche Studxen,“ S'chwcmk „m ¿¿Humoriſtiſche Studien,‘ Sch waik ta 2 Abtheilungen. _ „ ' Montag,“ 23, A 7 : Montag , 23. Mai. Im Jm Opernhauſe: „Zum Er- ſtenmale: „?llcidor,“ Zauber; Zum Er ſtenmale : „„Alcidor,// Zauber - Oper in 3__ Abtheilaugen, 3 Abtheilungen, von Spontini. . Di? BLUM- wel<e ; Die Billets, welche in Folge der eingehenden Mel- Mel dungen zu den beiden erſt-n VorſteUungen erſt.n Vorſtellungen der Oper Al- cidorverlangr werYen, ſonen, Ab cidor verlangt werden, ſollen, ſo weit dieſelben dièſelben noch zu- reichen; - zuw reichenz — nachdem alle diejenigen, welche für die erſte Aufführung erſt Auſführung zu Anforderungen berechtigt- ſmd, bcrückſtchi berechtigt ſind, berücfſih tigt werden -- werdeu — den reſp. re}p. Perſonen in tyre ihre Wohnung geſchickt gejchicét werden. Zu Jn dem Béllet-Vcrkaufs-Büreau Billet - Verkaufs - Büreal findet zu der genannten Oper kein fein Verkauf ſtatt. Die- Dis jenigen Meldungen, wel<e- welche- zur erſten Vorſtellung der de genannten Oper nicht berückficytigt uicht berücſichtigt werden konnten, ſol- founten, ſol len zur zweiten Vorſtellung übertragen Vorſtellung=übertragen werden, ſo weit wei! der für die,zahlrei<cn die zahlreihen Begehrungen beſchränkte Raum Raun es zuxaſſcn wird. “ zulaſſen wird, Uebermorgen, am zweiten Pfingß-Féiertage, Pfingſt - Feiertage, wird die Staats-Zettung Staats-Zeitung nicht er-ycheinou. , - _“ erſcheinen. ‘ O R A Gedruckt bei Feifter. Feiſter. ein Theil dem andern untergeordnet utitergeordnet oder geopfert wer- - . „Zn dén Öſtlichen" Pkovinzen der Preußiſchen Nkonarchte rſt Schießen wer In den dôſilichen Provinzen der Preußiſchen" Monarchie iſt Schleſien am beſten dazu_geeigne_t; und '“ Redacceur „John. , Allge reUßiſche dazu geeignet ; unm} Redacteur John} Wg reußiſche St meine aats - Zerrung. M* 117, Zeitungs. Me 147. Berlin, Dienſtag, den 24ſten Mai1825. !. 24ſen Mai 1825. L, Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages. Mr (f Do. ae Berlin, 24. Ma?. Maï. Am 21ſtcn 21ſten dieſes wurde auf dem Königl. Schloſſe die hohe Vermählung Zl)rer Kö- Jhrer Köô- nigl. Hoheit der Prinzeſſin Luiſe, Tochter Sr. Maj., mic Sr.“.Königl. Maj-,/ mit Sr.- Königl. Hoheit dem Prinzen FrieDricl) Friedrich der Niederlande gefeiert. Das einige Tage vorher aus- zetheilce zetheilte und dior hier folgende Programm enthält die Ord- mmg nung und die Folge der Feierlichkeiten. Am 21ſc-xn 21|:n Mai, Abends 67;- Ußr, 6x Uhr, verſammeln fick) akks Hoffähtge ſich alle Hoffähige Perſonen in Galla, die Damen im Hof- kleide, fleide, auf dem Königl. Schloſſe im Ritterſaale und in den daran ſtoßemden ſtoßenden Zimmern bis zu der Kapelle. Das Mélirair Militair ſteht, mit dem Rücken den Fenſtern nach m< dem Luſtgarten zugekehrr, Corwsweiſe, zugekehrt, Corpsweiſe, der dar- Über feſtgeſekzrcn Ordnnng der feſtgeſeßten Ordnung gemäß. Das Civil auf der gegenübcrftcl)endet1 Satte, Nack) gegenüberſtehenden Seite, nach der bei den Wkiniſterien Und Miniſterien und bei den übrigen Behörden eingeführten Rethefolg-z. Reihefolge. Die Gsm'rale, Generale, die NTLUiſkcr, Miniſter, das (Im];z äjx10mncjgxxs Und Corps diplomatique und die Rätlw Räthe der erſten Klaſſe, ſo wie die bci bei Hofe erſcheinenden verheiraxlxcen 'Dat-nen verheiratheten Damen begeben ſick) ſich in die Kapelle, in ſowcic ſoweit es dor der Raum zuläßt. ,Die zuläßt, Die Allerhöchſten und Höchſten Herrſckxaften Herrſchaften ver- ſammeln ſie!) ſich gegen 7 Uhr in dem rothen Zimmer “Tris- dricbs Frie- drihs des Erſten, die Hofſtaaten Hoſſtaaten bleiben in der boifir- teu boiſir- izn Gallerie. Wenn alles verſammelt iſt, wird die Krone durch den Geheimen Kriegesratk) Kriegesrath und Treſorier chcker Zencer aus dem Treſor hsraufgebracht. Trefor heraufgebracht. Ein Offizier und zwei (Zar- äs (1a (Yorks begleitkn Gar- de du Corps begleiten diejelbe bis zum Vorgemacl) Vorgemach des Zimmers, in welchem ſich die Höchſten Herrſchaften aufhalten. Ihre Jhre Majeſtät die Königin derNioderlan- derNiederlan- de ſetzen ſeben die Krone auf das Haupt der Prinzeſſin Braut Königlich Hoheit, in-Gegcmvart Königliche Hoheit , in- Gegenwart der übrigen Höchſten Herrſ<aftem Ihre Herrſchaften. Jhre Majeſtät empfangen ſolche was den' aus den Händen der dazu beauftragten Erſten Hof; und Staats-Dame Hof- ‘und Staats - Dame Fräulein von Viereck. Viere>. Während der Zeit Zeic ſtellen fich ſich die, in der boiſtrten boiſirten Gallerie verſammelten Hofſtaatcn Hoſſtaaten nach der von des Kö- Köô- nigs JJYajeſkät allergnädigſk befohlnsn Majeſtät allergnädigſt befohlnen Ordnung auf. Die Aufſchr Aufſicht über dieAusführnng die Ausführung dieſer Ordnung führt ,' dN“ Ober:Ceremonienmeiſrer Î der Ober-Ceremonienmeiſter von Buch. Bu ch, Seine Majeſtät der König werden ibm ißm den Befehl ertheilen, wenn die CeremoUis Ceremonie beginnen ſoll, und ſohald ſobald er denſelben erhalten, füHrt führt er die Allerhöcyſksn, Höchſken Allerhöchſten, Höchſten und Hohen Herrſchaften an die Plälze, Mic!)?- Pläße, welche Höchſtdieſelben im Zuge einzunelxtncn [)aßexx. Di: Ordnang Züge einzunehmen haben. Die Ordnung des Zuges iſt durch dur die AT-Tckhöchßen Allerhöchſten Befehle Seiner TNajeſkät Majeſtät des Königs den, in ín den Königli<en Hausgeſsßsn enthalre'nen Königlichen Hausgeſeßen enthaltenen Be- ſrimmungen ſtimmungen unbeſchadet Und und ohne Rückſi<e NRückſiche auf den, unter den einzelnen Gliedern der Königlichen Fami!ie Familie beſtehenden Rang, für dieſesmal folgendermaßen bFſtimmc worden: Et worden : Der Ober-Marſckmll Ober - Marſchall Graf von der Gokß, Gol6, den großen Marſckzalls-Stab in Marſchalls - Stab ia der Hand, eröffnet den u ; ilm olgen: Z 9 ) f„ 1x Akte Hier anweſendeKammerherren, Paarweéſe, ugz ihm folgen; Zug; ihm fo| E Alle hier anweſende Kammerherren, Paarweiſe, nach ihrem Dienſtalter' 111 Dienſtalter-. 1TT Die Kavaliere „Sr. Sr. Königl. “Ho eic "Hoheit des ' Pri Friedrich der Niederliynde. h PMW" E y Ee Die von Seiner Majeſtät dem Könige der Prinzeſfin Prinzeſſin Braut Königl. Hoßeit Königl, Hoheit und Sr. Königl. Königl, Hoheit dem Prinzen zur Aufwachng Aufwartung gegebenen Kam- merhekrén Kams- merherren und Adjutanten“, Adjutanten; bei Ihrer Königl. Jhrer Königl, Hoheit der Prinzeſſin, die Kammerherrcn ] Grafvon Loccum, Kammerherren 1) Graf von Lottum, 2) Graf von Hardenberg; bei ST“- St. Königl. Hoheit dem Prinzen- Prinzen, 1) der Adjutant, Ovsrſr-Lieutenant nnd Flügel-Adjatant Oberſt-Lieutenant unnd Flúgel-Adjutant von Lucadou, 2) 25. der Kan1therr vou Knobelsdorf. MAGUNSLIENE von Knobelsdorf., Der Ober-Hofmsiſter Ober- Hofmeiſter von Schilden, unmittel- bar vor dem Hohen Brazxxtpaare. V LALIRNAYI Das Hohe Brautpaar. .Die S & 0 .. Die Schle hrer Königl. Hoheit tragen vier Damen: > ppc “IHM Hreppe Zhrer 1) Gräfin von Hacke. Hace. 2) Fräulein Fráulein von Poxxrkalés, Z) Pourtalès, 3) Fräulein von Brzxéhauſen, Brockhau ſen, 4) Fräulein von Maxé-Zahn. Malßahn. Die erſte Hof- und Sxaatsdame Staatsdame Fräulein von Viereck Vierecf und die OberHofmUſxarén Ober Hofmeiſterin Gräfin von Truck)- Tru <- ſes gehen ſeitwärts rechts re<hts und links der Schleppe „ZH- Jh- rer Königlichen Hoheit, 1711 - DerHofſkaat Ihrer Majeſéät Hoheit. Gi+ : Der Hofſtaat Jhrer Majeſtät der Königénn Königinn der Niederlande und der Hokxxaac Ssiner Hofſtaat Seiner Ma- jeſtät, ſ])aarweiſe. ſ" ' „1.1..o Paarweiſe. n  Alo Seine Majeſtät des; der König Myst: JFF.“ führen Jhre Majeſtät die Königinn dxr Misdsrchmdz der Niederlande, Die Gejicxal- 11110 Z(;x5;;sL-IZ-oj3xmxr:exx C; TNajeſtär Gencral- und Flügel-Adjutanten Se zer Majeſtät des KÉTTZLTZ x:?ſxex; T*:Uter „ ?ajeſkäx -»--- ?.xe; Kx-„zzx“:,?'3: WWE? €*,"- „Y' “ ', .. .- »-* "»,“ , “ "*“ «“'-."- *- )"?in „dsr ÉJszé-UZIHZI» Könias. gehen Hinter Szinerx dajeſtät — die BDainen folgen J 5A TIL G Ii A s n v b V jeſtät-.der Königin,