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den Ryein voa da’ an, bis an au die nörd- nôrd- mit Dampfbc-oc-cn ocenen Zoch Dampfboote otenen Zwet Beſtätigung S!“. Sr. ſchaft aſt iſ die Befugnkß ekrhsilc, Befuguip erth-:ilt, wo er aus dem Kanton Baſel trick, Bafel tritt, liche Gränze d.s Großhexzogthums, Grânze d:6s6 Großhe: zogthums, zu Thai Thal und zu Berg zu jedem mehr mc<ht verb zu zn befahren, und auf ſolchen IJTenſchen, Wanken Menſchen, Waaren und Landes-Erzeugniffe Landes - Erzeugniſſe aus badiſchen Häfen m vadiſi»: in badi] che Häfen „zu zu verbringen, auch andere Schiffe Schiſſe zu ſchleppen. ſchleppeu. Hinſichtlich der Fahrten zu Thal und zu Berg au- ße;halb au ße: halb den Gränzen dcs Großherzogrhums, des Großherzogthums, und _h'm- ſt<tli< hin- ſichelih der ZUaffung Oer Dampfdooce der badiW'xen Geſellſcxwfc m ausländiſ<eu Zalaſſung der Dampfboote der badiſchen Gejell]haft in ausländiſchen Häfen, werden S&K. „Y., Se. K. Y-, da, wo es_crforderli< rſt, Ihre Oicffeicige es erforderlich iſt, Jhre dieſſeitige Verwendung eintreten laſſen, damit dueſe dieſe F «Um ahrt und 0er BMW) der an::«ländiſchcn Häfen Beſuch der auslándiſhen Hâfen gegen glet<c gleiche Vergünſtigung gefl.;ti ? geſt.t- werden. Die Aktien - Geſellſchaft genießt zehn Jahre lang, ſowohl für ſic!), fúr ſich, als für die zu den Dampfboocen Danipſbooten erfor- derlichen Gchülfen, derlihen Gehülfen, die Freiheit von der Gswerdſteusr. Gewerbſteuer. Zu den Vcrdindlichketten, w'el<e dagegendie Geſell- „ ., ſchakc übernimmt, gehören Verbindlichkeiten, welche dagegen die Geſjell- Wi ſchaft úbernimmt, gehdren folgende: 7 “ L M k i 1) Die Dampfſchifffahrt auf dem RHein -dem Rhein mit vor- , ““ H züglich gur gebauten und vorher geprüfcsn 2500th geprüften Booten zu betreiben. Sie macht ſick) verdjndncy, nach Und ſih verbindlich, nach und nad) ſo view viele Boote in Bewegung zu ſoßen, ſeben, als das BeQÜrf- nix"; BetÜrf: niß erfordert, und zwar das erſt: mnery ald erſte unnech alb neun Mo- UKTNT. - naten. : 2) Den badiſchen zur ToUrfahrt Toarfahrt berechtigten und verpflichteten Schiffsrn Schiffer wenigſtens ein Dritcßi Drittel der “Zik- Af: tien, welche die Geſellſchaft Gejellſchaft als Gr:"mdungs Grändungs Kapital vx- be- ſtimmen wird, anzubieten, auch ſolchen hinlänglxche Zen *: hinlängliche Zeit | zur Berarhung und EkkjärUUZ anzuberamnen, Erklärung anzuberaumen, ob und *? | wie viele von dieſen Aktien, jeder einzelne oder mehrere znſammen, zuſammen, gegen Erlegung des Nominal-Werthes Nominal - Werthes an- nehmen wollcn. _ nehniea wollen. ö 3) Badiſche RHein-Schiffleute vorzugsweije Rhein-Schiffleute vorzugswei]e zur Bemannung Oer Dampfd-ooce anzuſteüeu. der Dampfboote anzuſtelleu. München, 2. Oktober. Bet Oftober. Bei der heuxigen FcKicr heutigen Feier des Oktoberfeſtes Okttoberfeſtes wurden den allerhöÉſten" uni) höaxjccn allerhôd ſten" und höchſten Herrſchaften, von einem Knabe und zwei JJÜÖCHCÜ m „, alcxvittewvaMſcher Tracht, Mädchen 1 A altwittelsbachiſcher Tracht - auf einem gyldetxetx „Kre- xk)?“ denzceljer eiñem goldeuen Kre- Vf denzieller die auscrleſenſten aus-rleſenſten Blumen, und em Feſtgedxchc ***-"L*? imNamen ein Feſtgedicht 4 im Namen der Gemeindx Gemeinde der Stadt München ÜbcrreéM. * Múnchen überreicht. p" Die ſlmu'ge ſiunige Form diejes Feſtgedichces -- cntworkfen uud * Feſtgedichtes — entworfen und gedichtet von Hrn. Friedrech Friedrich Bruckbräu -- gcwghrt — gewährt den Anblick eines ſchönen |<dnen Bildes. Seäw Sechs und “zwanztg zwanzig Ster- ne, audeucend di; die 26 chierungsjahre Regierungejahre Sr. Maj. Yes Somw, des Soune, in deren P?the Mitte Königs, hüben bilden nämlich eine _ ' die Namenszüge Sr.W?aj. Namenszúge Sr. Ma}. des Köm'gs Königs und Zl)v_cr Jhrer Maj. der KöUigin Königiu mit Lorvsern und Lorbeern Und Blumen gej_<mü>t, ſchweben, geſ<mÜü>t, ſhweben, oben von der königlichen eóniglihen Krone geſthloſſen. Jeder geſchloſſen. Seder Stern un1ſ<ließc umſchließt einen Buäzſtaben, Buchſtaben, und die Buchſtaben Buchitaben der 26 Sterne vereint, bilden den Jubel ruf: Heil dem Vater des Vaterlandes! Zugteich rſt Zugleich 1\t je “108 der dt'eſer dieſer Buchſtaben der _erſtc Buchſtabe c:"ncr chxe, * dér erſte Buchſkave einer Zeile, M19 und dieſe26, dieſe 26, von den Sternen ausgeſendetenZe-xlcu bil ausgeſeudeten Zeilen dil den die Strahlen .der der Sonne. Das Gedich't'lautet, Gedicht lautet, wie folgt: Ueil Teil dem König", König, Heil der Königin! Liner Einer Sonne Strahlen gleicht Jyr gleiht Jhr Leben, .]edcr Jeder Strahl bringt Segen, uns zu geben „Lied" gebén Lieb’ für Lteb', Lieb’, des Glückes heirsrn Glúckes heitern Sinn! Ö “ OaUkes-Iubel | Danfes- Jubel grüßt die hohen Gäſs- * : » [*)-ines Gäſte, P A 4 Eines treuen Volkes Zubel-RUſ- Mzcren Voltes Jubel - Ruſ, Micten unter Baiern - Baierns Beſte! x; . „s. **- À | j f / 954 ]Yälec Lâczhelt die in njgltcl)cn niglichen T aufgenomm aufgenonmm nungsfeier Stände zu rémhs rèichs und alles , alles, wa melken inelten Rei tember ſtät ſtát , cyclic SOU]! theile Sonn geheiligten jcſcäc jeſtát der [aren- „ . 'T7'on jaren - / | Von der Tthen Thaten jede, die Er ſchuf {uf ' Üuf Auf der Bahn von ſechs und zwanzig Jahren, ' 'Fragen, Sahretis Tragen , leuchtend über Raum und Zeit, 1211gel, Engel , Sein Gedächtniß zu bewahre"- _1)xuy'mvoll bewahren, Ruhmvoll in das Buch der Ewigkeit! in einer ]) D nn Zßn ſchirmet Jn j<irmet Gott auf Baierns Auen, jsxinen Colern Linen Eolern trägt die Erde nicht, 5<irxnc Schirmt die Krone könxgliMr "Frauen! ſon kömglicher Frauen! Von der reinſten Lisbe“ſüß2n Liebe ſüßen Pflicht ;RLigcwaictg Allgewaltig zu Dir hingezogen, ".krcu Treú der Luſt, ein frohes Volk ]Zrlen Eilen freudig Tauſende Taufende heran, ]letcl) Reich an hoher hozer Wonne; denn gewogen lertzöchſtcn Proyoſirionen lerhôhſten Propoſitionen , lichen Propoßteoncn gcn1a zwcckenden königlichen Proyoſt Propoitionen gema zweckenden köaiglichen Propoſfi mit den aUeryöMten Abfi<ten Übereän chänige allerpöhiten Abſichten überein chánige Aeußerung einzu'geb Qa einzugeb da Se. geheiltgxe Majeſtät in 'Lillerhöchftihren kd chen Propoſxcronen geheiligte Maje{tät (n Allerhöchſtihren kl hen Propoſitionen den Wnnſck) Wunſch zu daß dds „Herren die Herren Stän des gemetnſ<afcli<en [Eiben geineinſ<haftli<en ſelben vorlegen mögen, mdôgen, ſo erwarten Aufrichtigk- Ullergnäötgjkm“ Jm Uebrtgen verbletben [L<El1 Uufrichtigk« Allergnädig|tew Im Uebrigen verbleiben lichen Gnade fermrhin zugetl) »))?ajeſtäc, Ignaz fernerhin zugeth Majeſtät, Jgnaz von Markus. Preßburg, 1825. Am 1. Oct 1829. Am: 1, ¿Det von 7 bis 9 Uhr früh öffentliäze “L*;ndieuzz Uyr frúh fentliche Audienz j! n; nachher aber _bis O)?iccags, bis Mittags, verſchiedene ** carioraen À tationen zu empfangen. 12 Uhr Mcccags, Coßüme Mittags, Coſtume im Saale des Prim [)öctxſcoUſen Namens h dch ſtdeiſen Nameus Nation feiert: Sißung beſchloü'ene Krön "_ überreichen. ſkät feierli Sibang beſhlóſſene Krôn J úberreichen. ſtät der Kaiſer, Regiments, Kaiſer - Regiments „ und Unter unter der Oberſcyofämcer, Oberſthofämter , ſter (wocunte cernici) (worunte ternih im ungari auf dem Throne 11 als Wortſ 1 ¿ls Worif zu ſchaun, ſie Dein Auge freundlich an. Hus Aus der Unſäzuid kindlm) Unſc<uld kindlich zarten Hand, Uttnm Nimm die BlumsmGabe yaldvou Blumen», Gabe huldvoll auf; Deine Huld iſt ja dem Jaterland' [Ems Htmmlczche: BYateriand’ Line Himmlijche: für jeden Stand chcndcmgend, Segenbringend, wie der Sonne Lauf! Presburg, 4.0ct. 4. Oct. Am tember Avsnvs Abends um 5 Uhr, Rei<stags Reichstags - Satzung lekgnädigſce chieder Sißung lergnädigſte Erwieder den, in ihrer ſecdßen ſechſten für die W Al Sie [auxer Namsn lautet Nam:n Sr. gehstligcen geheiligten Majeſtät u nige; und nigs uud Herrn, wird dem durch! duxch! den Ho<wurözg|cn, Hochwärdigcn, Hochwürdigſten , Hochwürdigen , zu jmx'ſen gegeben: otgung ivijſen gegeben :; cigung und Dankb Danfkb ihrer am xaßte „Dankadrcſſe , hinſicyclm) faßte Dankadreſſe „ hinſichtlich Donnerſtag den 29. 29.6 fand die achte (gcmix' ſtart, (‘gemiſ ſtatt, in welcher welher Sr. Majeſtäx Maäjeſtü ung auf die von den Rci<s Silzung Rei Sißung beſchloſſene Danka Danku verleſen w mi in der Ueberſckznng folget'odermaaßcnt, nſsrs gnädwxſbn aurigſtm Éxzve Eyretnerh Ueberjeßzung folgendermaaßen: , nſers gnädiaſta autigſten SErzhe Ehrenwerthi Se. k. k. TNajeſkäc Majeſtät haben Tie arkcic ti arkeit der Herren Reichsſtände gehaltenen Silzung gehaitenen Sißzung der ſowohl von dx ():.one, di h:one, wie au< m den Léllex'höcHz'Lcnk chcen Crkkärqu, “2111“?th auch in dei Kllerhôch iten l <ren Erklärung, All ran en und wünſchen , dax“; , n.:äſmnn wünſchen, daß, nachdem die der Königin Köaigin bereits vocübcr rſt, TieH vocüber ut, die Ÿ r Verhandlung dex der das Wohl des K ſamer Nebenländcr eimzig ſeiner Nebenländer einzig und alle all tionen ſchreiten u ſtimmende cn ſlch deſrxcben mögen. en ſich beſtreben mögen 24. V. ON. erkstmen geg d. M. erfznnen gl de alles das, was zur Erva Erha Wohls geeignet iſt, Allerydäo i\t, Allerhdä Se. 932.1jeſtäc, 5 Majeſtät; s ein unbegrenztes Vertrauen und kin :'c fin it den Herren Ständen eingeben, ſw ': ſie i väterlichen Buſen ausſcbüccen we ausſchütten wi Se. k. k. Wkajeſtäc Majeſtät den ve höchſtihrer kaTſ-xrkici) an.“ -- Durck) Se- ven LZ cysſiänden mic vi hôchſtihrer faiſerlich | an.‘ — Durch St den 29. <sſtäánden mit Aller ober geruheten Se. ?. f. k. apcſt. * apoſt. ® den 2. October verſammelten ſch, ſämmtliche Retclzsſtänoe ſt/ ſámmtliche Reichsſtände im RW acial-Paüaſres, UMR) ajeftät Nau atial- Pallaſte, um Ÿ ajeſtät dem Kaiſer Käiſer und König zu zu“ tage die Glü>1v1711ſ<e dex g >| Glückwünſche der d <ſt darzubringen, und 2) um JVM JFdret Kaiſerin und Königin das in drk ſwb der ſieb ungsgeſchenk ehrer 12 Uhr erſchiencn SEM erſchienen Se. ! tag, 9)? M Gleich nach der hier anweſenden Staats 1: auch r auh Se. Durchl. 1<en Coſtume) j<hen Cóſtume) ieder. Der Füxſt-Reickvs-P? Fürſt - Reichs - P! ſer Verſammlung , axzrer ührer die ' & 1 K Rede au «& WÜTÖLVOÜCU lacoſnifthen bietis ag Sé würdevollen lateiniſchen bietid in der Uniform Ailleryöclſkdsſſk", M) Allerhöch ſtdeſſe! iten Theil der Dogmatik trägt trágt Prof. Dr. W'alO Vortrctc Walo Vortritce und Beg!“ “Um Beglatim vor in 4 T., wöchemlxcv. T. wöchenilih. Den erſtm erſten Theil der Fürſt von 21". 2c, und ließ?" drü <ce h'“ „ſät, ließen \ drückte hi8 cât, die fcie'r7i<en Glück:“vkmſcl)? feiériihén Glückwünſche der mmlnna mmluna und durch k-ie]“e|be„ diejelbe, auch der gmxzcn tmqa [>," I?.c_xo11, ganzen unga ſchen N ition, aus, wxl<e Sc. Majeſxäc wilhe Se. Majeſiät Aller- ,zaxgſc ádigſt aufzunehmen und Ju in einer cbenjaljs ebenjalls lateini- )en Ancworc hnldreichſc jen Antwort huüldreihſt zu erwiedern gxr:1'.)cc3n , wor- f geruheten „ wor if Sich AUx'l'kÖCOſk-M'clben unrxr dcm freudxaſTen V;- [ruf der Verdammng zurüxkxogxn. - BHW nach,- Allerbdchſt: ieïelben unter dem freudiaſten Vi- truf der Verſamm?2èung zurückzogen. — Baid nach- r erſchienen Zyre »))?ajxſtxc c;»- Kaix'erin-Köuéain, Jhre Majeſtät die Kaiierin - Köntagin, ter Vort-itt Vort.itt und Bcglcttung Allerhöäſ-Yrer Begleitung Alleryd& ſtihrer Hofda- en, in dem Saale und léeßen Sic!) ebcnfc; L:; ließen Sich ebenfalls auf dem rene reue nieder. Auch hier war der Fürſt Reick;s*]):-m1as sOrgan Reichs Primas s Organ der Beckumlang, Verſamlung, indem derj'clöe an derjeldve in einer j<ſaUs ihfalls in lateiniſcher pr'ache lateiniſ<er Sprache gehaltenen "Aureöe, Anrede, s von den Ständen feſtgcſ-chxro Krönunqs;Ge1ck)enk feſtgeſeßte Krönungs: Geichenk von ,000 Dnſatcn, Nxmenö ("er RckclwſräUÖe Ihrer JNM rät 000 Dutaten, Namens der Reichsſtände Jhrer Ma- jar zu Fj'kßeu Fößeu legte. In derxelben Spkacye Jun derielben Sprache geruhe- : Zyre Majxſcär hul-xvoll ¡ Jhre Maj:ſtät hulèvoll zu anrwvrxcn antworten und das 1erdscren nerbieten dankend auzunedmen, anzunehmen, nachher aber die ganze rſammlung rſamwmlung zum Hgndkuß Handfkuß zuzulaſſen. -- Zur feier- eu Ucberreixhung Ces Krömmgzgeſ<enkes en Ueberreichung des Krönungsgeſchenkes war eine ens, ene, aus 1<warzem Eßenholzs zierli< ſchwarzem Edbenholze zierlich verfertigte, a) < mit Gold beo'äzla-gene Charoulle beſ<lagene Chaioulle beſtimmt, die von n aus den Reiäyſtänden Reichſtänden gewählten Porcatores, auf“ Poëtatores, auf \ er mir rochrn Sammc mic rothea Samint bedeckten Bahre in die Vor- mlung'gscragyn, Ver- mlung getragen, und auf der dritten Stufe des rousö needergejcch rones niedergejcßt wurde. _ e Verzeichniß der Vorleſungen, che (he auf dcr,Untvorſiräc der Univerſicrät zu Königsberg Lm Königéberg im Winter- yalbjahce halbjahcre 1825 vom Okcober Oktober an gcyatcen wcrden. Gottesge lahrtheit. Tysologlſche gehalten werden. Gottergelahrtheit. Theologiſche Encykiopädie * B1“;<crkande d Vúcherkunde lehrt Prof. Dr. Wald um 10 U- U. an "agen. dagen. Die hiſtoriſcH-kritiſM hiſtoriſch kritiſche Einleitung in kämmc- * kanoniſche jäámmi- » fanoniſhe und apokryphqche apofryphi]che Bücher des A. T's. & ai Prof. Dr. Rhem Rheja in 4 wöchentl. wdôchentl. St. privactm . privatim Auserleſene, beſonders OKcſßlaniſche, Meſjianiſche, Pſalmen er- t Pxof. t. Prof. Dr. Wald Öffentlich. dffentlih. Die CYriſtologte dcs Cgrijſtologie des T's (: ; dsn Htſtoriſchen a 5 den hiſtoriſchen und prcphxtcéchcn Büchen: wecken prophetiſchen Büche: n wickeit Prof. Dr. vaſa Rheja in 2 wöcl)»nt1.Sc. privamu. wöchentl. St. privatim. n exegetiſchen exegetiſhen Kurſus des N. T's eröffnet eröſſuct der Prof. „Hahn Hahn von neuem, mir mit der Erkläxuag Erkläzung der drei er- 1Cvangcltcn 1 Evangelien in 5 11). w. St. pxi-varjnx. privatim. Den Brief uli an di? Römer erläucert Prof. Gxeylow m 4Sc. *ntlicſ). Darn diz Rômer erläutert Prof. Giehlow in 4 St. utlih. - Den zweiten Brief Pauli ‘Pauli an die Korinther Dr. Wald d. j. in 3 w. Sc. öffentlich St. dffentlich aus. Die nern neru Briefe Pauli, an die Epheſer, PHiltpper, Ko,- Philtpper, Ko- er, „Tv ſſxkoni<er Th ſſalonicher und Phikmon erklärt Philemon erkläct Prof. Dr. * ha_u*-.cn Whaujen in 4 St. privatim. Uebungen tm im Erklären ccjxamentxichec SceUen téeſtamentlicher Stellen ſtellt Prof. Dr. Dinter an. ' eUnleitung Me Anleitung zur Erklärung und Benutzung Benußung der ſo- |o- anncen Perikopcn Perikopen giebt derſelbe in 4 w. Sc. Der.- St. Der: e ſceljc Dtsputir-Ucbungen ſtellt Disputir - Uebungen 2 m. wöchentlich wöchentlih an. - Vie allgemeine Geſ<icl>te Geſchichte der Chrtſtli<en Religion uns clze Chriſtlichen Deligion und he von den Zeiten Karl's Karl’s des Gr. bis auf unſere ?Frzälſr Prox. he erzáhit Proj. Dr. Rycſa Rheſa in 4 W. S?. öffemkict). *ercl)cnge]*<jct)te w, Si. öffentlich. _Kirchengeſchichte erſten Thea! Theil trägt Prof. Dr.Ols- 1611 4_ Dr. Dls: ſen 4 m. in der W. öffentlich dffentlih vor. Dis Patriſtik t dc'rjelbe Pacriſtik jt derſelbe in 2 St. d. W. öffcnclsck) öfentlech vor. Cm Ein Exa- atormxn über atocium úber die Kirchengeſ<t<ce rerCi)ri|l.Kir<e * Prox. Kirchengeſchichte ‘er Chriſt!. Kirche ) Prof. Dr. Rheſa anſtellen in 2 wdchenrlnhcn St., aum. wöchentlichen St-, itim. Grundzüge der bxbliſchen Anthwpologie enc- bibliſhen' Auth: opologie ent- elt Prof. Dr. Kähler Mactw. Mictw. um 4 Uyr. Den , k j 1 V | Chriſtlichen Ethik entwickelt Pxof, D:“. Käßler Prof. Dr. Kähler öf- b*<_, m.- S m. w. Eine verglciavande Daxſcelluug vergleichende Da! ſtellung der _blldchen oliſhen Theologie der Chriſt!-Hauptp.:rtheien Chriſtl. Hauptp :rtheien giebt !*Dr: f. Dr. Hahn in 2 w. Vorlejungen öffentlich. Ueber WOM, Myſticismus, Ueder hodoxie, Myſticisomus, Pietismus und wahres Chri- Chri: 955 R::icbsver-x leſxng; „ öffcnciiäx. [' . Ukber Hzmiletik Rzichsvers- ; leſ:ng. | dfentiich. ans Uber Homiletif wird Prof. Dr. Dinter Vorſ ;,]uuzxn Yana" Öſcnxlick). Homiletiſch-praktiWe Vor- ejungen halten êſſen:lich. Homiletiſch-praftiſche Uebun- qxtz,vÖsra111calceL*proſ. gen, veranſtaltec Prof. Dr. Kähler wö<enrli< wöchentlih in 4 St. D*T-ZPEſtpml-Kycologie ca'äzc Die Paſtoral : Theologie trágt Prof. Geehlow Giehlow in 4 St. d. «(. prevacem W. privatim vor. Ueber die Katechetik lieſec Ploſ- Dx. „OWN? Katechetifk lieſet Prof. Dr. Dinter 2 uml wöMnclicL). mal wdcheutlih, Derſelbe leiccc leitet die Uedgnßgen tm Kowſi“manden-Unterrichts Uebungen im Konfſi manden-Unterrichte in 2 St. 2): c ct) r 5 g e l a i) rc [) e t t. C'ucyklopädie Rechtsgelahrtheit. Encyklopädie und Me- ihodologie der Rechtswiſſenſchaft lehrt -Prof. Abdecxg in 4 w. Str. privatim. Geſchichte und WTe- ihodologteSO-cr Ichhtswiffcnſ<afc lehrf*Prof. Abeäg m 4111. Gt. prwacnn. Gekchéchce und Antichchn *?3 Rom:»en Antiquitáten des Römiſchen R <ts b-is „auf Znſtinian <hts bis auf Juſtinian entwickelt Proſ; H::Uen xazleä) prwatrm. Prof. Di: kſen tà,„lih privatim, Derſelbe erklärt erflärt Ul- ***“UZZÖDZ'UUM piaz's Fragmente von 4-5 öffentlich. Jnſrxturioncn 075,310411116964 Re<cs cxägc derſclde nach Mackeldey “kaglleD-vor, przoaxim. Pandekten 4 — 5 ôffentlih. FJuyuſtitutionen des Römiſchen Rechrs trägt derſelbe nah Maceldey taglich, vor, privatim. Pandeften uach Thibanc lehrk xkO!-_,lesgg “LMH Thibaut lehrë Prof. Abegg té glich von 10-12 10—12 privatim. Handels:, WWW:?“ ","? Deerechc Hanudels-, Wechſel - und Seerecht trägt Prof. Reidemikz Reideniß 4 mal in dchWocHe der Woche öffentlich vor. Preußiſches Staatsrecht trägt OWM)? tn derje.be in 2 w. Sc. St, vor, privattm. privatim. Das kanoniſchxx YFM; lcye'c FMN. kanoni]ſche 90a lehrt Prof. v. d. GOTZ dſfmliä) Go!s óf.nili< in 4 S:. m. , „rxexbe da? „cvnrecht Si. w. : erjeide dae Lehnrecht nach Böhmer in 2 St. prioatim. L_c'hikxcxcht tragt privatim. Lehurecht trägt Dr. Albrecht in 3 St. privacim, vor. Cm IUPEUTOTUUU und C'xamwatorium ÜO-er deRſchcö Prtvacrc<c _VÜU derſelbe privatim, vop, Ein Nepeticortumi und Examinatorium Úder deutſches Privatrecht hâlt derjelde in 2 St. öffentl. U-Öcr O.:s Clwrech liejec ôſſentl,. U-ber das Eherecht lieſet Prof. Schweikarc Schweikart in 2 Wocjwnſcnnden ; , , Wochenſtundeü fffenti Das allgcttx_ki11e Deucſchs allgemcine Deutſche und Preußiſche Kritninalreht und Preußiſ<e ij'tmmalrecht :::15 Prozeß trägt dcrxelbe täglt< privxrim derſelbe täglich privzcim vor. Das DTM,.HL u::d Preußtſ<e Privac-Rcäx Deui, he und Preußiſche Privat-Rechr nach dem aUgcmctncn allgemeinen und Oſrpreußij“<)en Geſslzbache Oſtpreußiſchen Geſebbuche lehrt [:e-rjelbe. täglich privarim. C'tnige vorzüglixh? ScsixM xeetzer CHrexwmaxhie, des [?> derſelbe cágli<h privatim. Einige vorzügliche Stellen ſeiner Chrejtomathie, die ſi< auf den Kx'iminal-Prozexß dczteHsn, :*.)er Kriminal: Prozeß beziezen, wird Prof. Abcgg Abegg erläutern in 2 !?. Sc. w. St. öf- ſcncltch, fentlih, und zugleich em Cxaminatortum Üch Cx'xmlnal- recht ein Examinatorium üoer Criminal- re<hte- und Crimtnal Crimzial Prozeß in lateiniſ<cr lateiniſ<er Sprache ver- ax11k-1xxcn. anſtalten. Die Tycoßie Tyeozie des Erbrechts wicd derſelbe enc- wzc'écln d;?emlicl) wérd derjelbe ent- wickeln dfemlih von 8-9 8—9 und 2-3 2—3 an 4 Tagen dcr Woche. der Woche, Die Theorie des vajl-Prozcffes trägc Civil - Prozeſſes träge Dr. Ylib:*x<c Aidrecht in 6 w. Sc. St. privatim vor. Eine Einleitung 1:3 dre Preußtſche ia die Preußiſche Praxis giebt Prof. Reidenilz Reideniß in 4w. Gr. 4 w, Sr. privatim- - K Mediziniſche Wiſſet1ſ<aſtetn THeorie : L Mediziniſhe Wiſſeuſhaſten. Theorie der Kxankyeit, Krankheit, oder allgemeine Pathologie trägt FOr. Dr. Sachs prwatim privatim vor 4 mal wöchentlich. AllgemeinePathologie Allgemeine Pachologie und Thxrapée lehr: Therapie lehre Dr. ElMer privarim. Elsner privatim. Allgemeine un-d b-SMUOCL'C Cyirurgie und beſondere Chirurgie trägt Dr. Unger in iy 4 St. prwamn vor._ SpezieUcTyerapie Oer chroniſchenKrank- y-tcen St, privatim vor, Spezielle Therapie der <rouiſ<en Krank» heiten trägt Dr. Rt<ter Richter täglich privacim vox". privatim vor. Das *poitklimkum w:» Poliflinifum wird von kcmſzldcn geleitet. Pßyſologie Her Senſidxlikäc cntwickeéc demſelben geleitet, Phyſiologie der Senſtdzlitát entivicée;t Dr. Burbach 4 mal w. öf- 1entltci). Atmtoxni-«e öôf- fſeutlih. Anuatoinie des Kopfes lehrt derſelbe privatien derſelde privatim in 2 St. Str. der W. Uher “eie Ubdep die Augenheilkunde ließ lieſt Dr. Unger dffcmlici) dffentlih 4 mal ir-ZCHTUTUCH. wdöchentlih. Derſelbe lehr; ichri die Klinik Klinif der CHirUrgis Chirurgie und Augenheilkunde privatiſſtms. Teuzelne Theſis dcr ipezicllen Therapße Augenheilfunde privatiſſime. Einzelne Theile der ipeziellen Therapie trägt D&Clönek privacim Dr, Elsner privatim vor in 2 Sz“. S. Derſelbe yälc dâlr die msdézéniſchs ' mediziniſche * Klinik täglich. räglih. Ueber die Krankheiten der FraUen Frauen lieſt Dr. Richter öFcneltcl) dffentlich in 4 St. C'iu chexichimn Ein Repetitorium der Anatomie ſtellt ſlit Dr. 13. v. Baer am Sonnabcuo Sounabeud um 4 U. an. Derſelbe erzäylc erzählt die Natargeſäſkdke Ni" Fiſch? öffentltcy Naturge]chichte der Fiſche dfentlih in 2 St. Verglei<cnde Anatomie Vergleicheuve Auatoinie lehrt dcr- ſeive prwarim m 5Sk.der ders ſelve privatim in 5 St. der W. Anatomie des Rumpfss Rumpfes und der Extremitäten Extremitáten derjelbe in 4 St. prtvactm. privatim. Uebungen im Seckren Seciren leitet derſelbe tägltch- täglich. von 9-12 9—12 v. 932. M. und von 2-4 2—4 n. M. privatim. meZe Krank- Einige Krauk- heiten der Ncuqeborucn, Ncugeboruen, durch neue Beowucxzrnngen Beobachtungen be- leuchtet, wird Dr. Hsu-ne öffentltck) damkechn. Henue dôſfentlih darjtelen, Derſelbe. wird Uebung?" Uebungen in der Ut1eerſu<ungskunſc auſteilen öf- fentlicj). Unterſuhungsfkunſt auſtellen df fentlich, Derſelbe wird den theorcci1<cu Thetl deu theoreti]cheu Theil der Hebammenkunſr Hebammenfkunſt vortragen privatitn. privatim. Die geburtshikf- liche geburtshilfs lihe Klinik wird derſelbe zu leircn leiten fortfahren privarim. privatim. Noſologie und Thxrapis Therapie einiger der wiclxtixſccn wichtigſten Krank- Hum _,hälx f um hâle derſelbe wöcyemlicf) wöchentlih eine öffentliche öffentlihe Vor k „€ 4, -. I')?“ P: ycicen des kindlichen Altcks j'c-xllc # 2 e Ta s e geiten des findlichen Alters ſtelle Dr. Sachs öffentlxch öffentlich