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' -z;-_.;:[;.'T!!'.k!!1 , pegtgImern belief fick) ſi<h 1823 auf 1,444,521 4,444,521 Tonnen, heiſchen heiſhen und man hat géglaubt, daßdieſé bon“ dei": com- trahßrenden Banquje'rs nur„vermitcelſt x_iner öffentlich?" Vcriuxxunlung g'jforpertwerdsu dürfte.“, geglaubt, daß dieje von dei con- trahirenden Banquiérs nur vermittelſt einer dentlichen Berjamznlung gefordert. werden dürfte.“ Und oeroi)" ,Bull ppm ,11äml__icyeg der John Büll vom näâmlichey Tage: “Geſkern “Geſtern ging das Gerüän Gerücht an der Börſe, daß die verfallenen perfallenen Dividenden von ei- yon ei ner der SÜd-Amerikatjiſ<en Súd-Amerikaniſhen Anleihen 'in in England ni<x angekommm nicht angefommen ſeien. _ Dieſes hat die Folge gehabt, ,das .daß die Contrahenten Coutrahenten von anderen Anleihen" Anleihen für dieſen Erd- theil ſt< ſih zuſammengethan haben, um" um dieſen Dividend“ Dividend zu zahlen und dadurch die Folgen zu verhüten, welche ein ſolcher Pßichtmangel Pflihtmangel für die Inhaber Jnhaber von Schei- nen derſelben Art na< nach ſich ziehen könnte.“ köunte.“‘“ Brüſſél, 21. Oktobér. Vorgeſtern ſnd Oftobét. "Vorgeſtern ſlnd Se. K. H, H. der Prinz von „Oranien. vom ,ang kommend, Oranien, voin Haag fomménd, hier durch nach Tervneren dur<h nah Tervueren gereiſt. Wkan Man ſpricht von Ernennung mehrerer Staatsräthe. Am 16. d. iſt, nach der Zeitung von Brügge, ein MexicqniſcherAbgeordneter mic ſecnem Mexicauiſcher Abgeordneter mit ſcinem Gefolge. zu Dün- kircbeu kirchen eingetroffen, der ü< ſi<h über Brüſſel nach nah Rom“ um dort Unterhaudlungen Unterhandlungen wegen wxchxi- wichti- begeben wird, _ _ inge der MexicanUcben Mexicaniſchen Kirche anzu- ger Angelegenheiten knüpfen. fnúpfen, Unſer Geſandtxr Geſandter am Liſſabonsr Liſſaboner Hofe hat Gr.Maj. Sr. Maj. dem Könige Kötrige von Portugau Portugall das Großkreuz Gropfkreuz des Belgi- ſchen Löjven-Ordens überrei<t. " Mittelfr einss neuen'Vexfahrens Löwen: Ordens überreicht. Mittelſt ‘eines neuèn Ve: fahrens hat man am 13. “b. ‘d. auf den K. Werften ei'ne eine Fregatte von 44 Kanonen auf den Stapel gebracht, gebrachc, die zu einem Dampf-KriegS- ſchiff umgeänvert Danpf:‘Kriegs- {if} umgeäudert werden ſoll. ' IU Utrechxhabxn : Jn Utrecht haben neulich einige Studenten-Unru- hen ſtate ſtatc gefunden. ' “Seit ; Seit einigen Tagen "ſteht ‘ſieht man hier friſche friſ<he Erdbee- 'ren "ren auf dem Markte. Aus dem Haag, 22. Oktober. Ofkftodver. Am 18, 18. verſam- metce fich melte ſih die erſte, wie auch, an der Zahl 79 Mitglie der,_die der, die zweite Kammer unter dem Vorſlkz rhres Pkä“ Vorſiß ihres Prä- ſide ten von der voriqcn vorigen Seſſion, Herrn Nicolai. Ste Sie wählte, und mir mit 46 Stimmen Herrn Hercn Sandberg zU'm zum erſten, mxt mit 53 Herrn van der Goes znm zwettcn zum zweiten und Mix mit 69 errn Herrn Nicolai zum drittchandtdaten zurPräa “ſtdenrctſſteUe. Dteſes“ dritten Candidaten zur Prä- ſidentetrſtelle. Dieſes Ergebniß wurde Sr. Maj. c-urct) Maj, durch eine Depuracion, micHerrn Metelerkamp Deputation, mit Herrn Metelerfkamp an der Spi??- überhrachr. Spiße, überbracht. Am 20. wurde der Kammer a'ngezeigt, angezeigt, daß Se. Maj. Hrn Sandberg zum Präſidenten Präſidentén ernannt haben, der dieſe Stelle dieje Srcelle mit einer würdigen Rewe Rede antrat. Es wurden drei K. GeſekzvorſMäge Geſesvorſchläge vorgelegt; der erſte, Provinzial Gränz1<eidung Gränzſcheidung betreffend; der zweite, an- ſtact ſtatt des zurt'tckgenommenen zurückgenommenen früheren Vorſehlags Vorſchlags zum Handels-Gcſeßbuche, Handels: Geſesbuche, 19 neue Geſcfz-cntwürfe in'th Ü<r Geſeßentwürfe in Hin ſicht eines ſolchen betxeffend; betreffend; der dritte, die K. Wahl des Präſidenten Prôſidenten der 1|en 1ſten Kammer betreffend. * Se". _Se. Maj. haben Ihr Jhr Verlangen zu erkennen gege- ben, daſ; nacht allxiu daß niche allcin zu den Arbeiten, Arbeiten , die den Staat unmittelbar angehen, ſondern ſondèrn auch benen denen für die Pro- Pro vinzen und uud Gemeinden, vor allem aber ſol<cn, ſolhen, wozu V0r1<Üſſe Vorſchüſſe aus der Staats-Caffe Staats-Caſſe geleiſtet werden, aus- ſchließlich inländiſche Néacerialexn verwendet aus ſhließli< inländiſ<he Marerialt-n verwendet’ werden, ſo Weir weit nicht bewieſen wird, daß ſolche nicht in gshöriger JNenge gehöriger Menge zu erhalten" ſtünden. “ ' Jll'LtUe ſtÜuden. : Ju ‘Lille iſt jeth jeßt die Kunftausſkellung Kunſtauéſtellung eröffnet, wel- che auch au< Gemälde Niederländiſcher Niederländi]her Meiſter z.;eren. Tan zieren. ¿an lieſt in d_em dem Kurier von Gent, Geut, „daß, weil der Redakteur des Echo von vou Flandern gendtyigt genöthigt ſey, kk"? klein.- eine fleine Reiſe zu machen, die “Libonnencen diejes Abonnenten dieſes Blat- tes, während dieſer Zeit, jeden Tag den Kurier von Genc Gent zur Entſchädiglnm Entſchädigung erhalten würden.“ würden./‘ Copenhagen, 18. Okcc-b-sr. Dcr Oftober. Der K. Spaniſche Gsſ<äſtsträger 'am hieſsen Geſchäſtsträger am hieſigen Hofe, Hr. J._de J. de Florez, eſt l.,m'r angekommen. ' _ iſt hier angefommen. j Die Korn-Ausfuhr Kor - Ausfuhr aus Dänemark und den Her- aber auf 2,022,720 Tonnen. niger geliefert; die Gerſro- uud Gerſte- und Hafer-Erndte >| Ganzen von gute_m gutem Ertrage geweſen, allein die R ſaac-C'rndce 9, ſaat- Erndte iſt 1011301)! ſowohl in Dänemark als in den mürfigkeit wúrfigfeit ehren und feiekn werden.“ feiern werden.‘ : . „ geendiqet geendiget war, und der Graf von Reigersberg ReigersLerg ſich Das Erndte von Die Erndte.von Weizen :| eben iſt ebên ſo gut als vo „xfurckztvolleſk yg hrfurhtvolleſt auf ſeinen Platz zurückbegeben_ harte, Plak zurückbegeben hatte, trat Jahr geweſen; Roggen hat dagegen ein Drittheu r Drittheil Wr H Jeſter lleſter Verbeugung, dem Throne näher und las aus c Original:-Verfaſſmrgs-Urkunde, x Original „Verfaſſungs: Urfunde, welche der ſtändi- ,; he Archivar in die Verſammlung „die Verſammlang gebracht hatte, fol * SWW M-1;Wp»e-»;-.«- »...» -- - A A: A pte" CI I R T2 7: P LR A D A A L 2 L E. tun pes at M Ma I A 1007 Als dLeſe .An- dieſe An- err Staatsminiſter der Juſtiz, unter ehrfurcht- zogthümern zogthúmern als verunglückt anzuſehen. Es erſchei'ſrc erſcheiñt hier jeßc eiu jeßt ein Deutſches Blattu Blatt y dem Titel: „für und aus Copenhagen“, Copenhagen‘, welches zwei HH. Höſk Höôſt herausgegeben wird. * Frankfurt, Franffurt, 18. Oktober. Ofttober. Der regierende H? Hi von Sachſen-Coburg iſt Sachſen:-Coburg ‘iſt hier eingetroffen. “Madrid, Madrid, 6. Oktober. Die Geſundheit des njgs nigs iſt vollkommen wieder“ vollflommen wieder: hergeſtellt. 'NachBriefen - Nach Briefen von der Matjillcn Manillen und St. He! H herrſcht auf den Philippiniſchen Inſeln vdUig Ruh; . Juſeln völlig Ruh __ München, 19. Oktober. 19, Ottcober. Seine Majeſtät der mg de nig Ludwig gerutzcen geruhten zu dem feierlichen Akt Aft der Ei ablegmrg, (j ablegung, welche kur< cur< die ,VecfaſſungsUrkunde Tja §. Vecfaſſungs Urkunde U ÿ. 1. bei dem Regierungs-Anrricce vorgeſchrieben dein Regierungs - Antritte vorgeſchriebda die Stunde heute ONorgens Morgens Eilf Uhr zu baſti und-den ſämmtli<en beſtin und den ſämmtlichen Staatsminiſtern, dem Herrn marjchall Herrnß marſchall und dem Staatsrache Staatsrathe die “allerhöxvſken fehl_e -allerhô bten fehle zu erttzeilen, ſich ertheilen, ſi<h zu der feſtgeſelzten feſtgeſeßten Stun diejem feierlichen Akkin feierlichen- Aft in der Reſtdenz einzufinden. , Reſidenz einzu finden, Der Staatsrath empfing Se. tMajeſtät Majeſtät an _Ecngange | Eingange des erſten Vorzimmers dieſes &pparte uud beglsicete Allerhöä)|dieſclben Appart und degleitete Allerhöchſtdieſelben in den Saal, dre Plenav-Sékznngen die Plenar - Sißungen gehalten werden Und wo Tyron und w Thron aufgerichtet war. K : Se. Majeſtät geruhten den Pfalz Plaß auf der zuy Stufe des Tyrones vor dem Fautenil ſtehend ein ſtehend: einz men. Se. Königl.Hoheit,' Königl. Hoheit, der Prinz Karl, ſtellten ſtellten| auf die er|e erſte Stufe des Throm- Thrones zur Rechten Sr. Sr, des Königs. ' * D Die Hoſchargen, Hofchargen „ der Kapitait: Kapitain des Gard“, dicnſt:l)uende General-Avjutant Und Gardes) dienſt: huèende General - Adjutant und der übrige* Übrige 2 des Königs umgaben den Thron; die Herren Sc mimiſch Su miniſter bildeten zur Rechten" Rechten und Linken des Thx cinhen Thn L Halbzirkel, an welchen ſich die Scaarsräthe ret ten. Staatsräthel rethten. Der königl. Staatsminiſter, Herr Graf v.Rei v. Ri berg, als der Acltcſte Aelteſte der Herren Staatsmimſter, ri“ Staatsminiſter, til ten hierauf, hierauf , indem Sie dem Throne ſtel) nähért'en. Seme Majoſkät ſich nähetten Setne Majeſtät den König mic allerhö<|er Z" mit allerhöchſter Zuſ mung folgende Anrede: Anrede : Allerdurchlauchtigſter, Großmächtjgſter König- Großmächtigſter - Köniz, Allergnädigſter König und Herr! * „Tief ¿Tief und innigſk erſchüttert über den' innigſt erſhüttert üder den Verluſt weiſen und wohlwollenden Gebets Gebers der VOrfaſſUW, Verfaſſung Königreiches Baiern, Baiern ; des höchſtſeligen Kdmgs Max hôchſtſeligen Königs Mz} lian Joveph, Jojeph, welcher nach [einen eigenen, nah ſeinen eigenen , in U Scaarsakce t Staatsakie enthaltenen Wocten Worten das Glück ſeines- zenö zens und den Ruym Rugm ſeines Thrones nur von dem G1" Gli des Vaterlandes und von der Lech Liebé - ſeines Volkes pfangen onte, ſnd diehier wollte, ſind die hier auf Befehl Eurer M tvänigſt rhánigſt anweſenden Scaatöméniſter Staatsminiſter und "Mitglieder Staatöraths verſammelt," Meitgiieder? Staatsraths verſammelt, um der Abkeguetg desk! Abtiegung des | der Verfaſſungs- Verfaſſungs | Urkunde §. $. 1. Tit. x., X., von der ders währ der Verfaſſung bei dem Regierungs-Antrétre Regierungs - Antritke des Königs Majeſtät abxulegenden abzulegenden' Eides beizuwob" beizuwohnl jene der Wehmucb Wehmurth über die Tzennung T:ennung! von dieſem narchen erhöht, ſo darf ich i< wohl Eurer Majeſtßt btkb Majeſtät beth ern, daß jeder,“ jeder, und insbcſondkre insbeſondere die hier verkannt!ei verſamm den Allgeiiebten _ Allgeliebten — durch die tréucſke, redlt<ſte U"v erlauchceſrxn trèueſte, redlichſte un? eriauchreſten Erben jeinec Tageuden ſeiner Tugeudeu in an*erciefeſttk gorod allertiefeſter )gorod im Gouvernement Vouvynien eingetroffen. Vollhynien eingetroſſen. ſtät des erhabenen Erben dieſer Grundſätze aller!!!“ 1" Grundſäße allerunl (M Wenn dieſer feierliche Akt dieter feierlihe Aft die Gefühle des D“" Dak für die Wohlthatcn Wohlthaten des höchſtſeligcn höchſtſeligen Königs, folsl Staatsdietwr, folgl Staatsdiener, das Andenken Andeufen an Maximilian Joſeph, ſréßſte Pfiichxe'rſauszg gcgen EM.“. ').)Taj-ſkär, de" an Joſeph“ frigſte Pflichterfüllung gegen Euere Maj ſtät, den d nden Eid Cid vor: „Ich ſchwörte, nach „Jch ſchwöre, nah der Verfaffung Verfaſſung und den Ge- „ſclzen „ſchen des Reichs ,zu rxgieren, zu regieren, ſo wahr mir Gott „helfe und ſein heiliqesEvangelium!“ heiliges Evangelium !‘‘ Se. Majeſtät der König geruheen, geruhten, in dem Sie die ej i erſten Finger der rechten re<hten Hand auf die linke Bruſt grell," dic"W9lke disſe:“ Eidesſormel vernehmltcl) na<x gten die-Weorte dieſer Eidesformel vernehmlich nach- ſprechen UU“) und zu äußcxn: „Ehe Ich auch äupcrn: ¡Ehe Jch euch den eben ge_ſ<worne_n geſ<hwornen Eid abge- „legt, hiechch P?ici) Durch hielt. Jh Mich durch den bei Einführung „der Vorfaffung Verfaſſung von "Mir Mir geleiſteten ſchon {on für eben ſo verpfii<cet.“_ . . “ Dasjznége, verpflichtet.‘ j H. Dasj:nige, was der von M.:r Mir geſprochene Erd Eid 11 ls Kömq an König an- der Stelle Meines _erlauchten Vatexs, „eſſen Andenken erlauchten Vaters, eſſen Andenfen Mir ewig theuex theuer und unverqeßléch unvergeßlich ein wird, »Wir auferlegt, wird , Mir auferlegt , zu erfüllen, .habe JZ!) habe Ich den eſien !Willen jeſten [Willen und erwarte von _der der Gnade Gottes, daß er Mac Mir die Kraft Krafc dazu verlethen verleihen werde. „Schwer iſt es, "nach nah einem Könige, wie der uns ntrijſsne Entriſſene war, zu herrſchen, ihn herrſchen , ihu zu erreichen uu- öglich.“ un- ¡dglich./“ Als hierauf die ganze Verſammlung gegen Se. aj. daj. den Köniq ihreerfur<tvolleſk< Kênig ihre. erfurchtvolleſte Verbeugung m 11 tief rRül)rum; über r Rührung Über die hulövolje huldvolle Aeußerung, wodurch erbdchſk erhôchſ Sie Ihre Jhre Empfindungen gsgxtn gegrn Ihren Aller- rckylauch-tiaſten rhlauchtiaſten Herrn Vater ausgedruckt,. getna<e tte, ausgedrückt, gemach! tie, begaben Sich Seine Majeſtät dex _Kömg, begl-ct. der König, beglei, von ſämmtlichen Herren Staatsmimſtern Staatsminiſtern und Aller; (tihrem H„sfſtaate Aller- hſtihrem Hoſfſtaate in der nämlxchen nämlichen Ordnung und tu derſelbéir in derſelbën Feierlichkeit, die bei AUeryd<| Ihrem urimſtatc Allerhöchſt Jhrem uriite- ſtatt fand, in Allerhd<ſidero Allerhôchſtdero Appartements rück. rúud. St. Petersburg, 12. October. Ocrober. Am 25. v. M. 0 1d Se. Maj. der Kaiſer in erwünſchteſtem Wohlſein Taganrog und am 30. „J. JN. J. M. die Kaiſerin Kaijerin zu Be- ,.Geſkern .iſt „Geſtern „iſt hier der der- wirkliche Geh. Rath, Graf _-t1'ew, vormaltger urjew, vormaliger Finanzminiſter, mic mit Tode abge- gxn. . gen. i Die Ruſfiſ<-Amerikaniſ<e Brigq Ruſſiſh-Amerifkaniſhe Brigg Wolga hatNeu- <augel hat Neu- <hangel auf der Inſel Juſel Sicka qm am 16. Mai d. J. ver- en und iſt am 18. Juni mit einer Ladung Pelzwerk .Oäwcsk angekommen. Dchotsf angefommeu. Unſre dortigen Colonien ſmd fallen Bcdürfniſſ--n verſchrxn ſind f allen Bedúrfniſſ-u verſehen und ſtehen mit den be *barten Völkerſkämmeu hbarten Völkterſtämmen in dem freund_ſ<afcli<|en rnéhxyen. freundſchaftlichſten rnehmen. Der Handel in Urga, dem Hauptorte des Handels t den Kalchas-Mongolen Kalchae: Mongolen (300 Werße Werſte von Kjächta), ſebr geſunken ſehr geſunken. ſein. Die diesjährige Weinerndte in der Krimm verſpricht r viel. t viel, Die Nacht zum 27. St. Thomas', Thomas, 1. Auguſt. M. war äußerſt verderbli< verderblih für Mehrere bena<barte . ſein. mehrere benachbarte | ſeln. Ein fürchterlich“ Orkan fürchterliher Orfan vernichtete die Hoff- 's Hoff: 1g ſo Man<er Mancher auf eine gure Kaffsek gute Kaff:e- und Zucker- dke- ließ dte, lies Schiffe untergehen, warf Gebäude um und rub tub eine Menge Menſchen unter den Ruinen. Der ' Orkan i Orfan hier angerichtet: angerihtete Schaden war am ſl<tb1r- ' ſihtbir: ) im Hafen, woſelbſt über 100 Schiffe mehrerer Na- en lagen, von wel<en welchen ungefähr 20, vorzüglich von kleineren Kauffahrteiſ<iffen, fleineren Kauffahrteiſchiſffen, mehr oder weniger -ädigt wurIen. _ . wkniger hädigt wurden. i i Der im letzten lebten Februar eingeäkcberre Tßeil eingeäc<erte Theil unſrer Test 4 erhebt ſteh jetzt ſih jet wieder verſchönert verſhdnerc. aus ſeiner .25, -23. Sept. abgeſegclces Schiff- Türkei. abgeſegeltes Schiff, Türlei. Die allg.,Zeitung allg. Zeitung meldet aus Konſtan- tinopel“, _24.Sept. Nack) tinopel, 24. Sept. Nach den umlaufendenGerü<ken umlaufenden Gerüchten iſt die Flotte des Kapudan Paſcha in den Gewäſſern von, von Candia durch die Griechen zerſtreut worden. -- Auf Morxa lauren Morea lauten die Nachrichten ſebr widerſpre<end; ſo- viel]<eintſ1<er, ſehr widerſprehend ; \o- viel ſcheint ſiher, daß Ibrahim Paſcha Jbrahim Paſha im R:"xckzuge Rückzuge nach der Küſte begriffen iſt, und dringend um Verſtär- kungen angejucht har. -- Verſtár- fungeu ange]uht hat. — Auf Candia iſt iſ der Aufſtand fa|_qllgemem, faſt allgemein, und die von'Hydra von Hydra dahin geſchickte geſchi>te Ex- pcomon pedition beweiſt, daß die Griechen Griehen unmittelbar nichts mehr für Moreerchten. " “ Konſtantinoß-«l, Moreafürchten. i Konſtautinopel, 22. Sept. (Ueber Odeſſa) Odeſſa.) Das Gerücht vxn Gerücbt ven der Nabſtchcigcen beabſichtigten Expedition des Lord C0<rane nach Cochrane nah Griechenland hat hier ſehr große Senſa- tcozt tion gemacht, beſonders beſondérs da gleichzeitig Ika<ri<k eintraf- Nachricht eintraf, daß die engliſche Eskadre unvermurhet Esfadre unvermuthet in den Gewäſſern vo_n von Smyrna erſchienen ſei. Ein Gerücht Gerúcht verdrängt ſendern ſeitdem das andere, und die Pforte befindet ſl< ſ< in ficht- bgrer Verlegxnheic. ſiht- barer Verlegenheit. Aus dem Ar<ipel Archipel ſollen Berichte exygecroffen rein, eingetroffen ſein, daß die vereinigte ottomanniſch-äaypj Ukchc ottomanniſch-ägyp- tiſche Flotte, die Alexandria verlaſſen hatte, um Ver- ſtärkuxxgen nach Marea ſtärkungen nah Morea zu bringen, in den Gewäſſkkn Gewäſſern von Eatxdia Candia durch die Grie<en angegriffxn Griechen angegrifff:n und zskſkkkUk tyyrdeq rei. AUes zerſtreut worden ſei. Alles dieſes äußert auf denVerkehr gki'ßs" Tmfluß, den Verkehr gropen Einfluß, und alle kaufmänniſchen Esſc17äfte ſtocken. “ Konſta ntinopel, faufmänniſhen Geſchäfte ſto>en. _ Konſtantinopel, 25. Sept. Den neusſten neueſten Nach- rs<ten rihten aus *))corca Morea zufolge iſt Ibrahim Paſcha- nach- Jbrahim Paſcha, nach: dem er in Modon Verſtärkungen an ſich gezogen, 'VW-' der_uach Tt'ipokiza vorgerückc, wie: der uach Tripoliza vorgerúckt, und es heißt, er erwarte bloß Belagerungszeſchütz "von Belagerungs zeſhúß von Patras, um wieder, 171517 ohne ſelbſt ohue die fünfte Expedition aus Aegypten abzuwaern- g'gen abzuwarten, g-geu Napoli di Romänta Romania zu operiren. opericen, Das GEMÜ?"- wiu Gerüt will ferner behaupten, die Griechen häxten Vergleichs“ häiten Vetgleichs- oder Unterwcrfangsvorſckßäge gemacht. Griechiſch? Brxefe, Unterwerfuugsvorſhläge gemaht. Griechiſche Briefe, die aber wohl wemg wenig Glauben verdienen dürfte"- vexnchern, dürften, verſichern, die türkiſch: ägyptiſche türki - ägypriſhe Flotte ſei bei Candi“ geſchlagen Candia ge|chlagen worden. ' | Trieſt, 11. Oktober. Ein Schreiben aus Hydra vom 13. Sepr.__ma<c Sept. macht zwar eine günſtige SMWET'UUI Schilderung der griechiſchen Angelegenheiten, behauptet aber doch- do, daß Tripoliza _forrwäoreud fortwährend von den Truppen dss Ibra- des Jbra- him Paſcha be!".eht beſebt ſei, obſchon obſhon die Grie<en Griechen ſich "Mühe gäben, Mühe gáden, der Städr Stadt die Zufnyren Zufuhren aus dem Innern Junern abzu- ſchneiden. Die" ſhueiden. Die Nachricht von der Räumunq Räumung des Jxmern Junern von *))Torea Morea durch Ibrahim Paſ<a Jbrahim Paſcha ſcheint ſich alſ,!) Ui<k alſo nicht zu beſtätigen." beſtätigen. Trieſt, 12. Oktober. Aach Oftober. Auch neuere Briefe von Zante vom 20. Scpkembex September erwähnen mcbts nichts mehr vom Tode Jbrahixü Paxcha's. Jbrahiñ Pa\cha’s. Er ſ<['ug ſ<lug ſich nach nah denſelben in den lelzcen lebten Wochen mit den Gx-lechsn zwiſchen Riß Griehen zwiſhen Niſ und Tripoliza Tripoli;a herum. Aus der Gegend von Salone! vòôn Salona waren 4000 Rumenocen Rumelioten über den Iſthmus Jſthinus von Corinth in Morea eingerückt, eingerá>t, um ſac!) ſich dem Dsmerrius Yvßlük'ky Demetrius Yyfilanty anzuſchließen. -- Bei Miſſolunghi ſollen die Gwcchen Griechen eine türkiſche túrkiſhe Batterie crodsrt erod:rt haben. - Anf — Auf Candia haben [?> ſich die Türken in die f-Iſten Pläßc zurückgezogen- und'die Inſel féſten Pläße znrückgezogzen, und die Jnfel iſt in vo.!!cm Ayfſcayde- vollem Aufſtande. Trieſt, 13. Okrober. Ofrober, Ein von Miſſolungbi um Miſſolunghi am deſſen Kavicain Ang") zcuxxe Kapitain Aug-ns zeuge deſſen war, was c." erzählt, brirxgt Nachricht. er erzäblt, bringt Nachricht, daß die Türken Túrfen unter perſönlicher ?lnfü'orung res Seraökiers Reſchio Paſcha„am perſöulicher Anführung des Serasfiers Reſchid Paſcha, am 21. Sept., nachdem ſie bedenccnde bedeutende Verſtärkungen an ſl< ſi< gezogen, einen nochmaligen qurtp auf Pkiſſolunghi no<hmaligen S: urm auf. Miſſolunghi verſucht l)atten, aber-ireuerdiugs ""t hatten, aber“ neuerdings mit Verluſt von einigen tauſend Mann zurückgcßblagen Maun zurückgeſchlagen worden waren. Noro Notro Bozaris ſoll ſich ſh dabei WWU“ beſonders ausgezeichnet haben.'--- haben. -— Erſt gegen EUN- SU!)tUno*"*1)*i Ende Septembers wird die letzte Tie lebte Expedition, wel<e, welche, 10 bis 12,000 Matm ſtark Mann ſtarf in Aegypten gegen Marea Morea ausgerüſtet jvnrée, un- wurde, un ter Segel geht:, gehn, weil alsdann die Winde weh?", WLW)? weh?u, welche der Usberfahrt Ueberfahrt günſtig find. "»Man ſind. Man weiß noch UWT- no<h ait, ob die Geſchwader des Kapudan Paſcha's Paſcha’s und des Veren- «,“-y»- _ xz ,-'5Z , . , „ , ». * „*g*, -„- * „** * “' „ ." * (. * “k, x. “' „.*-* Vicekd- A L -' 4 M.. 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