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Heute ſind find die Verkehre der Eiſenbahnen neben den Flüſſen größer, als ſie je "zuvor gerveſen zuvor geweſen ſind. Dieſe Erfahrungen haben nicht ni<t nur wir gemacht, ſondern gemaht, fondern alle Länder haben baben ſie gemacht. Meine Herren, wenn Sie ſich \ſi< über dieſes Kapit-xl, Kapitel, welches ja ſeine groß? groß: Bedeutung bat, hat, näher unierri<ten unterrihten wollen, ſo möchte ich ih Sie bitten, etwas gründlicher einzuſteigen in die der Vorlage bei- gegebene Denkſchrift des Regierungs-Bauratbs Regierungs-Bauraths Eger, der eineGeſcbicbte eine Geſchichte der ſämmtlichen künſtlichen und natürlichen natürlihen Waſſerſtraßen aller Kultur- völkkr völker Ihnen bietet, und wo Sie gerade für dieſes Moment eingehende Studien und ziffernmäßige Belege finden. Man kann als Beweis, daß dieſe Auffaffung Auffaſſung richtig iſt, auf Frankreich verweiſen, „welches ja im Ausbau feiner ſeiner Kanäle weiter fortgeſchritten iſt ift als irgend ein anderes kontinentales Land. Es hat ſich ſi< als Löſung dieſes Rätbſels überaU Räthſels überall bewährt, daß die Waſſerſtraßen ebenſo gut wie die Schienange Schienenwege einen ganz neuen, ſebr erheblichen VerkebrSjuwackJI ſehr erheblihen Verkehrszuwahs bringen, ſofern ſie fie nur richtig rihtig angelegt find. Ja ſind. In der Egkr'ſcben Eger'ſhen Schrift iſt in der Beziehung ſchlagend ſhlagend ausgeführt, daß beiſpielöweiſe beiſpielsweiſe von dem Verkehr des Rhein- Marne-Kanals, Marne- Kanals, der unter d-en den ungünſtigſten techniſchen tehniſ<en Bedingungen gebaut worden iſt, der auf 210 1<111 km 113 Schleuſen Shleuſen hat und där der ein Geſammtgefälle 5011 von 308 111 m zu übsrwinden überwinden hat, 83 0,70 9/9 aus neuen Produktionsftätten berrübren, Produktionéftätten herrühren, die erſt ſeit der Eröffnung dss des Kanals dort entſtandsn ſmd. entſtanden ſind. (Hört, bört!) * hört!) : Dieſer Verkebrszuwachs vertbeiit ſicb Verkehrszuwahs vertbeilt ih erfahrungsgemäß ungefähr zu gleichen gleihen Theilen auf die Schienen und das Waſer; Waſſer; das werden Sie auch au beim Studium der bctrkffenden betreffenden Denkſchrift beſtätigt finden. Einen wIſentlicbkn weſentlichen Faktor in der Ertragsbsrecbnung Ertragsbere<hnung und in der Beurtheilung Beurtbeilung der Frage bilden ferner die Kanalabgaben und die Eiſenbahntarife. Wollte man Ertragsberkcbnungen Ertragsbere<nungen überhaupt auf- ſtellen, ſo müßte man bon von beſtimmten ziffernmäßigen Kanalabgaben und ziffernmäßigen Eiſenbahntarifen ausgeben. Das lesiere leßtere war ein- fach. eins fah. Man nabm diejenigen Tarife, die beute exiſtieren. Bezüglich der Kanalabgaben bat hat eine fei! weitſcbicbtige Unterſuchung ſtatt- gkfunken, ſeh# weitſhihtige Unterſuhung fſtatt- gefunden, es find ſind im weiteſten weiteften Umfange Intereſſenten gebört gehört worden, und man iſt ſchließlich iſ \<{ließli< auf die 3.15an gckommen, Zahlen gekommen, die in de'r der Be- gründung in der Dknkſcbrift angegebén Denkſchrift angegeben ſind. Wenn aber in dieſer Beziehung beſtimmte Zablen Zahlen angegeben fink, ſo ſind, fo iſt damit nicht ge- meint, daß demnächſt dieſe Kanalabgaben auch wirklich genommxn au wirklih genommen werden folien. (Höri, ſollen. (Hört, bört!) Es iſt ift ebenſo wenig gemeint, daß im Jahre 1908 auch die Eiſenbabniarife Eiſenbabntarife genau ſo ſieben, fo ſtehen, wie fie ſie bier angkiübri worken angeführt worden ſind. Die Siaatsregierung Staatsregierung kann fich weder nach de': eincn, noch nacb ſi -weder nah der einen, no< nav der anderen Richtung béute bindsn. Absr beute binden. Aber das kann kaun die Staatsregierung beute ſchon \{on mit Beſtimmtbkit Erklären, Beſtimmtheit erklären, daß ße fie vor der Feſtſeßung Feſtſezung der Kanalabzaben dic V;"ttrstsr Kanalabgaben die Vertreter der einzelnen Wittbſ<a11§zweigebören Wirth\chafiszweige hören wird, die irgendwie bsi bei der “Sache Sache intereſſiert 9115. find. Auch das iſt ſelbſtverſtänklich, ſelbſtverſtändlich, was ich ih in den Denkſchriftén Denkſchriften und Petitionen - bier — hier und ra da mit 810101 gcwiffkn Läcbxln - géieſxn 505€, einem gewiſſen Lächeln — geleſen babe, daß nicht ni<t bloß der Rsffcrtminiſier, Refſortminiſter, ſondern auch ker der Finanz- miniftcr miniſter bei der Geiezenbeit Gelegenheit mitwirken möge. Wenn ich noch ih no< einige techniſche te<niſ<he Bemerkungen machen darf, ſo fo glaube ich mich i< mi< in rixſer Bezisbung dieſer Beziehung kurz faffen faſſen zu können, da ja gerad? bis::“xbkr gerade hierüber die Txnkicbrfft Denkſchrift des Waffkr-Bauinſpkklors Prüsmann Waſſer-Bauinſpektors Prü8mann ein ſehr :Uſtändiges ollſtändiges Material geliefert bat. hat. Ein Binnenlaxxkkanal Binnenlandkanal von der AULÖLÖUUUZ - ks find Ausdebnung — es ſind im GJNJM 111111711 waigka-älen keinabe Ganzen mit den Zweigkanälen beinabe 665 1!!!"- -, km —, von den Abmkffungen, Abmeſſungen, von ſo 51111111an VNbäitniffen günſtigen Verhältniſſen für ken Betriek 11:40 den Betries und für die Ausführung iſt übrrbaupt if überhaupt noch nx'cmals niemals ge- baut worden, Udet weder in Enrova, n0<10111t Eurova, no<h ſonſt in irgend einém Lanke- Jngeſ-rnrere abe: 1131111 der ').)?imllankkanal Janz béſonkérz einem Lande. Insbeſondere aber weifft der Meittellandkanal ganz beſonders günſtige Verhältniffe ::Ui, iris ſi? nirzxskwo in der W511 «01161711. Mxine Hzrr-xn, dsr Péiit-éllankkanai 5.11 31:1 e111€r Nerbältnifſe auf, wie ſi2 nirgendwo in der Welt exiftieren. Meine Herren, der Miitellandkanal hat auf einer Länge von 174,5 1:60 16162 Scbléuſxn, 11110 "ricſslie 4311111713 obne Scblxuſs 581311315 km feine Sgleuſen, und dieſelbe Haltung ohne Séleuſe ſeßt ih auf den1 Dorthnk*Éa1§-K.1n;l 1011 dem Dortmund-Ems-Kanal fort bis Müxftsr. E:“ find 0110 Müafter. Es ſind alſo im Ganzen 210 1<111 bsi risſen: 910 km bei dieſem Kanal mit rerſslbxn Haliang 05111: SÖlSUſM, derſelben Haltung ohne Schleuſen, und auch die übrig:“n Tkkils k€§ Geſammxkznal; fin: übrigen Theile des Geſammtfkanals ſind in der B:"- zixbung Be- ziehung ganz außsrordxntlicb günſtiz fixuiert. Tie (2555118, 010 ZU übsnrinkkn fink, fink :*erbäitnißmäßig unkrrxutenk. T:? iſt n:!üriiÖ: wi: iixgen außerordentlich günſtig fituiert. Die Gefälle, die zu überwinden ſind, find rerhältnißmäßig unbedeutend. Das ift natürlich; wir liegen in kkr der von 051 der Natur gegekencn Vwrsnfxr.k=.:nz, rie gnadexn znr Auxk'übrunx, eine“; 51.111.112 a:“:rrert. T:? gegebenen Bodenſznkung, die geradezu zur Ausführung eines Kanals auffordert. Das ift von jZB-Ir 53112114 jeher ſeitens der T€<1111€k Techniker anerkannt 17015211. AU:!) drr Cm7<xr1521kanal 12.11 worden. Auch der Emſcherthalfanal hat nur ſiebxn S:!)lxuſen 0:01 NÖein 113 fieben Sleuſen vom Rbein bis in 6611 Dkrtmxxnk-EUZ-Kanäl, 11111: 155111 den Dortmund-Emé-Kanal, und vom Rbein bis zor Elbs übxrbaxrr, 0:15 r1:"sr 51111 außercrksntléxb großsn Strecke, 1160 zur Elbe überhaupt, auf dieſer ganz außerordentlich großen Stre>e, ſind im 130an 7.01 Ganzen nur 13 Schlsuken ::rgeſskeu. Mkinx Ö.“!T-TU, 1:5 kömnte FHNW, 11:21 D:; EüNßézx rieker Vn- bäitniffé 555371" 55:221115156 711 1117111, 111111 3:13:11) 6111? Schleuſen vorgeſehen. Meine Herren, ih könnte Ihnen, um das Günſtige dieſer Ver- hältniſſe ſcharf hervortreten zu laffen, nun zuglei eine ganze Rsébe 17011 Daun i::züzliéo 05021n ,;rÜ-xr „(13.-5.1: .;?5211. Z:!) vmiäxte abér Reihe von Daten bezüzlih anderer großer Kanäle geben. Ich verzichte aber beute daravx". darauf, um 111751 111 12:117 7:3":*"*.; ji! wsrksn. Gleich güxßiß fink Ti? V?xbéitniß'e bexülecÖ :?: WMSUUZÜÖWK; nit ¡u weit wzifig zu werden. Gleih günſtig ſind diz Verbältniſſe bezüglih der Wafſerzuführung für den Kanal. S:- ikt :*.155 11: kkk Bézikbynz 05:5 réx-wxſZ 17111 KM:! Es ift au< in der Beziehung no<h niemals ein Kanal gebaut 10010511, 1781 70 ZünHize Verbälr-„Üs 311122111. rsa: TZI Waäer- ſreicimz 011? [2181111 13:11:155Üz ;:ZKÉÖMTZU FKK,“?! 1:1 (.I-55:1? 71-351. SKU: Waäsrſrxiſuaz 51121: dn KJKTL :P :e: („7:17:521, 1:31: Nukr, worden, der Wefsr, kein RZe'm 1112: k?! E15! 1:11: 5:1.- re'27Öi-krene11 79417611 ander-m 3171111721", 1:1: 1111: 11612111 ik. V21Zénkunz 7128211. ſo günftige Verhältniſſe aufweiſt, dem die Wafſer- ſpeifung aus hierzu vollftäntig autreichenden Flüſſen zu Gebote ftebt. Seine Waſſerſpeiſung erbält der Kanal aus der Emſer, der Ruhr, der Weſer, dem Rhein und der Elbe und aus verſhiedenen Heinen anderen Zuflüfſen, die mit dieſem in Verbindung ſtehen. In “kk: Tenkkcbriü i'“: ru: 13x121< xäkerrmäßég 3.1? Gruxk 1312512124?! Eecß-Wtunzsn 1:11: MZFMZM t::Öxe'errex-„n, 73? 111751 nor :i? WaIxxménz-„Z, 71-3 111 E-xkxxx 7155312, 12.-0217.21; axxräcbxn 1: 23175711 ::; 531112 Zakk ;OLTYU'LH-ZLTM Benéeöe, "“I-.kek-a 5:75- TZR": Wzäxkazxr 011< der Denkſchrift ift nun ingleih jiffernmäßig auf Grund jabhrzelanger Beobachtungen und Mefſangen nahgewieſen, taß nit nur die Waſſermengen, die zu Gebote ſtzken, vollſtändig außreihen ju einem das ganze Fahr fortzuſezenden Betriebe, ſondera daß dieſe Waſſermengen aub aus Den Fläßm 2117122312131: ::“.er f:!mnn, :!:-„e 11337.er 25.: BURY VIWMTUQZ .',-FZ W271“??? 711 ZWNÖTÜÉSI :?, Trink- 31:7: ::.-.me Z-rcckkn den Flüfſen entnommen werden können, chne irgendwie die ſonſtige Verwendung des Waſſers ju beeénnäÖſx-x. Ca.- “171 “523 gewerblihza ode Trink- und anderen Zwe>en zu beeinträchtizen. Gs if das ein Karitx]. 12:13:44 Kapitel, welches ja 311?“ Gum: 0315151222pr T:“:ixjxxéu «: 911135271- ſtebxnd-„r Vebzurxa-an biet 1514301152 1101!) 241113063 mtr; ::I- g:?oHten X?":TLL': ::::In: AZE! :(:Z 5.51 (.:ij 3522215212041: :? Be- fürchtur-Zm K.:: :?:-i:: ZMÉN'MÖZT- Dana 1115223 LÖ 5277-31 UIQ 5213115 2.1;0171173121 11.142“, “120€; “.* WTF?: riÉt ::Uk IIZtÉÉT 4:1“: "den S-ÖZZRZUZS-„nieK 1:71:2111 Tai“; eZ ,;12'2155383 0021121>411 211: 77; „2.251 3215217251221: 2317163111214... N;;xw; 522; 221221721 37:21 :::-272175724 35:5: 1:5: 1707571371, ;IUTUJ 1117 ;:H; 111353114: WQ ::, :: auf Grund verſchiedener Petitionen uzd entgegen- ſtehender Bekauptungen bier im Hauſe no< weitläofig wird aus- gefohten werden müſſen. Aber das iff ganz unzweifelhaft : die Hes fürhtungen find nit geredztfertigt. Danz mêchte ih ferner no< darauf aufmerkſam maden, taÿ d Waſſer nit nur autrtidht für den Scbifffakrtsbetrieb, ſoatern daß es x:73:erx“:i,; 171, sniwäßxn- I> UL:".“Z-k 5177, i; :>: Ékj-“SÖIKJ 112: 0273315 IUZMKÜÜU 111 171146411, >25; 69,3 ;:séx-er M'ZZÄÉFT'Z. :X“. :>“: :>? 8205-57. 5540-37: 11125 7017511331». ZU: («32-033 21: TTÖT-TÜü-Z, 5.11 ker (TUDFÉM TLIHZMZ “m.: :.:, 5229270273: :::-312.“- YULTK. 5?ka 5215-70, 317111; gleidfalis autreiden wird ju gan umfaſſenden Landeëmeliorationen ; daß der Kanal aber andererſeits ni<t nur bewäſſert, ſondern im groî:n Umfange au ta, wo es nothwendig ift, entwäfſert. Ih erlzube mir, in der Beziehung nur darauf aufmerkfíam ju maden, daß bie grefien Mißflärde, die vos der Lantwirthſd<haft und ſonftigen im Emſderthal, am Drömling, in der lippiſchen Tiefebene und an verſdietenen anterta Punftza teflagti werden, tur die Anlage des Kanals weſentlich weſentli<h gebeſſert werden und zum tbeil theil überhaupt ganz yerſcbwinden. verſhwinden. Meine Herren, in Betreff der in 'der der Vorlage bereits erwähnten Kanaliſierung der Weſer von Minden nach nah Bremen wird Ihnen in den nä<ftewTagen näthſten ‘Tagen ein beſonderer Gefeßentwurf Geſeßentwurf vorgelegt werden. Bekannilich geſchieht dieſe Kanaliſierung auf alleinige Koſten von Bremen. Ein Staatsvextrag Staatsvertrag mit Bremen iſt in der Beziehung ver- einbart; desleeicben desgleichen ſind SiaatSverträge Staatsverträge mit Schaumburg-Lippe und Braunſchweig vereinbart, durch dur< deren Gebiet in ja der Mkitelland- Mittelland- kanal geführt werden muß. Sie werden Ihnen ebenfalls vorgslegt vorgelegt werden. - : Auf die vielfachen, gegen die Ausführung des Kanals geltend gemachten Bedenken mö<te ich bier möchte ih hier zunächſt nicht eingehen, vielmehr dem Vertreter der Staatsregierung dies vorbehalten bis “005111, dahin, daß dieſe Vekenken Betenken bier im Hauſe begründet worden ſind. Soweit dieſe Bedenken der StaatSregierung Staatsregierung bekannt geworden ſind, bat hat ſie Veran- laffung genommen, wiederbolt Unterſuchungen Unterſuhungen über die Bedeutung derſelben anzuftellep. anzuſtellen. Sie iſt in der Lage, Ihnen ziffernmäßi'g ibre Auffaffung ziffernmäßig ihre Auffaſſung über den Werth der Bedenken demnächſt darzulegen. Die- ſelben haben die StaakSregierung Staatsregierung in ihrer Ueberzeugung nicht er- ſchüttern können, \{üttern fönnen, daß die Ausführung des Kanals eiue Wobltbat eine Wohlthat für das ganze Land ſein wird, wenn auch nach au< na dieſer und jener Richtung Nachtbeile -- hoffentlich Nachtheile — hoffentli< nur vorübergebknde Nachtbeile - vorübergehende Nachtheile — vorhanden ſein mögen. Es giebt überhaupt in der Geſchichte kein Bkiſpiel, Beiſpiel, daß ein Volk aus der Entwickelung EntwiXkelung ſeiner Verkehröwege Verkehrswege Schaden erlitten bätte; vielmebr 12511 bâtte; vielmehr lehrt die Erfahrung, daß die Wohlfahrt eines Landes geradezu abhängig iſt ift von der Ausbildung Auébildung ſeiner Verkebröftraßen. Verkehrsftraßen. Das fonte ſollte für uns nicht zutreffen? Dieſe Lebte Lehre der Kulturgeſchichte 00er aller Völker ſolite ſollte auf uns nicht niht anwendbar ſein, weil mit der Ent- wickelung kiefer Verkehrsſttaßen nach widelung dieſer Verkehrsſtraßen nah dieſer oder jener Richtung bin vielleicht Nachtbeilc hin vielleiht Nachtheile verbunden ſind? Ich glaube, das kann im Ernſt wobl nicht nit behauptet werden; eine ſolche fol<he Auffaſſung iſt auch ift au ſowobl im Lande, wie in der Vertretung dc's des Landes bisher nicht ni<t zu Tage getreten. Mein Amtsvorgänger, Staats-Miniſter von Maybach konnte noch no< 1883 dem Landtage erklären, daß ibm ksin kein Mitglied des Land- tages bekannt geworden ſei, welches ein grundſäßlicber grundſäßlicher Feind ker der Kanäle ſei. Und, meine Herren, die ngner, Gegner, die damals gegen den Dortmund-Ems-Kanal geſprochen baben, mögen ſie nun aus Schleſien S({leſien oder aus einem anderen Landestbeil flammen -, Landestheil ſtammen —, ſie haben immer ihre Bekämpfung des Kanals mit dem Says eröffnkt: ich Saße eröffnet: ih bin grundſäßkicb grundſäßlih ein Freund der Kanäle, aber in dikſcm dieſem Falle, aus dieſen oder jenen Gründen dagegen. I> Ih berufe mich mih< in dieſer diefer Beziehung namentlich namentli auf die ſämmtlichen ſchleſiſchen \{leſiſhen Abgeordneten, die damals geſprochen haben: auf Hoerrn Herrn Szmula und Hérrn Lstocba, Herrn Letocha, auf Herrn v. Hauzwiß Haugwißz und alle die anderen Herren. So iſt iſ es mehr oder minder damals bei allen Parteien geweſen, Dikſé geweſen. Dieſe Auffaffung bat, wie ich i< mir im Beginn Begian meiner Aus- fübrungen ſchon führungen hon anzugeben erlaubt babe, in zwei Rsſolutionen Reſolutionen des Hauſes der Abgeordneten und des errsnbauſes Herrenhauſes ibre Beſtätigung ge- funken. funden. Ich nehme einſtweilen noch no< an, daß auch jsyt ſicb au jeßt fih in der Mehrzahl die Gegnkr Gegner der gegenwärtigen Vorlage noch no< immer als grundſäßlich grundſäßlihe Freunde der Kanaliſierung bekennen werden. Wi? Wie können fie auch ſie au anders; denn ſelbſt in ihren Streitſchriften beantragen fie ſie ja neue Kanäls! Kanäle! Faſt überch ſind ſolche überall find ſol<he gefordert, 111 596010 in specie von Schlefikn; Sthleſien; alſo können ſie doch unmöglich grundfäßlicbe doh unmögli<h grundſäßlihe Feinde der Kanäle ſein. Meine Herren, die Bedenken gebcn gehen im weſentlickoen weſentlihen darauf bin- hin- aus: wir find ſind bereit, die Kanäle zu bewilligen, wenn ihr uns ſchadlos \{hadlos haltet gegenüber den Nachtbeilen, wclche Nachtheilen, wele aus Dieſen dieſen Projekten cntftebe'n. entſtehen. Die Staatßrxgierung Staatsregierung kann grundſäsiicko grundfäglih die Forderung derattiger Kompenſatäonen 1110)! derartiger Kompvenſationen nit als berechtigt 011105611 anſehen (bört! böri! rechts); hört! re<ts); fie wüxre würde damit meincs meines Erachtens einen Weg betréten, d?! betreten, der entweder zur völligen Stockum; Sto>ung auf den geſammtcn geſammten Gebieten des Verkebrsweſens 111211 Verkehrêweſens führt oder eine ganz unwirtbſÖaktliibe Versenkung d:“s unwirtbſ{aftlihe BVergeudung des National- 531111556115 berieifübrt. vermögens herbeiführt. Meine .Herren, wobin Herren, wohin dieſer Wxg fübrt, Weg führt, das baden haben zum Schaden ja 121le Krciie, namentlich viele Kreife, namentli< im Oſten der Monar<ie- Monarhie- an ibrem eigenen Leibe krfabrsn: erfahren: beim Bau von Cbauffeen, Chauffeen, beim Bau 5011 KLsinbabnen. von Kleinbabnen. Was da ſchon nacbtbeiiig ſhon naWtbeilig war, würde ſicb, fich, auf den Staat übertragen, 015" als geradezu verderblicb verderblih erweiſen. Aber, meine Herrxn, Herren, die StaatSregierung iſt Staatsregierung ift durchaus bereit, zu erklären, daß, wenn wirklich wirkli<h demnächſt nachweisbar nahweisbar infolge der Ver- ſchiebungen, ſhiebungen, die der Kanal berbeifübrt, wirtbſchaftlicbe berbeiführt, wirthſhaftlihe Notbſtände ein- trexxn WTTTM bier Okék treten werden hier oder dort, kann dis Staatsrcgicrung dg dann die Staatêregierung de Erwägung rexjenigen Maßrsgein derjenigen Maßregeln fich nicbt entziebkn nit entziehen wird, die dieſe Noibſtände bsſeélißen. Tie Staatsrsgisrung Nothſtände beſeitigen. Die Staatsregierung kann ſich ſi dem garnicht entzikben, fis 0.117 ſicb biexiür aucb entziehen, ſie darf fich hierfür auc dreiſt auf die -die Vergangenheit berufén: berufen : ſie bat :::-Ib hat no% niemals einem Noibſtand mi! 0811510620871 Nothſtand mit ageſ<lofſenen Händen gezeuübkr- .321'1111ren (301115) -- auch nicht gegenüber- geſtanden (Zuruf) — au niht in S<l€fien. Schleſien. Daß mebr gefordert wird, iſt natürlich natörlih und entſchulkbar; aker entſhuldbar; aber in Wirklichkeit bat hat die Sxaztxregierunz Staatéregierung immer das gethan, wa“- nctbwenkig was nothwendig war, und fie bat e? ::::b 1111: ricbligen 3511 gethan. 3155, mein? Hemm, wiki ich ſie hat es aub zur rihtigen Zeit getban. Nun, meine Herren, will ih einmal annebmen, annehmen, wir wären ſelbſt ge::xéxt, ,zrunxſäsliÖ genzigt, grundſäßlih die Forderung von Komrenſationen Kombvenſationen als berechtigt «102152017271: kana derm berehtigt anzuerkennen: fann denn einer yon von uns cker oder von Ihnen beute heute über- 725211, w€1<e ſehen, - welhhe von "2151211 Kcmvenſaiionen zweckmäßig und auxfübrbar 71111, 1117: ci: “ci: Kcüsn dieſen Kompenſationen ¿we>mäßig und - ausführbar ſind, und ob die Koſten in irgend eiuem Verbältniß einem Verkbältniß zu den zu er- warteurén Vonbecleu ftebm? wartenten Vortkeilea ſtehen? Es iſt das für Sie und für 11118 0550111“! unmÖZlZÖ. uns abſclut unmözli, Meine HUM, Taxa Herren, dazu kommt, da!; daß ein Theil der von S<léfien Schleſien ge- ZorreUe'n Kcmrenfaxicnen 115011 kiki forderten Kempenſationen ſchon jèßt in Behandlung der Staats- txxianz fin: - (7:7 H-XNLU 117111511 eZ -, daſ; regierung ſind — die Herren wiſſen es —, taß ein anderer Theil der Fotkmmzsn beutjutaze usch obne Forderungen heutzutage noch ohne irgend 17211112 710311112112 welche finanzielle und te<niſ<e Unterlagen fih befindet, und techniſche 1111137123211 Jeb 51713221, 12:15 da?; 82“! “dritte Tbsil dafi der dritte Theil der geforderten ,Komrxnſatio-en, ;ée Eiſenb-abntarife, beute übnbauvt noch Komvenſatioren, tie Giſenbahntarife, heute überhaupt no< garnicht üZnſebm 112612611 1076. O.:er :nianßt SÖlefién, überſehen werden fann. Oter verlangt Sábleſi-n, daß wir bkute ſchon ri: EiTZ-xbabntzrike eénfübren folien, heute {on die Eiſenbahntarife einführen ſollen, die über 1250 zehn Jahre nothwendig ſw:“.- ſind? Wir 117511711 :ccb Uf! 11151 765211, wuZ wollen do< erſt mal ſchen, was über szn Jabra 11015- 1120313 111 zehn Jahre noth- wendig ift unter gar.; 5215115271611 erkxbrS-, ganz veränderten VBerkezhré-, unter gan; Verän'cxrten WZUJZMBN, ganz veränderten Wirthichafts-, unter Janz cetäaderun Zoiivxrbältniffen! ganz veränderten Zollverhältnifſen! Und wenn > “02110 wirklich 10 ift, 03011 trieb, es dana wirkli ſo if, daon wird, wie ick, 11015111 i< vorhin ſchon ſagte, der Staat 11.2 Tak:- 61471 1111781163111, die Hand nit ¡uſhließen, wenn ſub ein wirklicher Neißfiand ergießt. “ :,; :! beißmmm, w: Lk ſih cin wirkliher Nothftand ergiebt, Mag er he:fommen, wo er will, cn der Staat hat immer zugegriffep, 1177111: 210 1511711472: 211011711011; 17171; 141012. MeZ-x .Do-„“um, ixb geb“. mich zugegriffen, wenn eia wirklicher Itothfland fich igte. Meine Herren, ih gebe mi aber "061 der Hoffnung hin, daß, wean > 12131 111: Erön-nuwz, 311?! 191171116211 wenn es mal jur Erörterung aller derjznigen Bedenken kommt, die? die vorge- jrz-ZM '."175, 11511111 'der 53.232 1316 tragen find, wir in der Lage ſcin werden, xiffnmäſzix üffermäßig nachzuweiſen, 1142171 313 Eésxxkxa minde-üens “iu (;;-(“zem da die Bedenken mindeîteas ia hohem Maße übertrieben ſind. . e*Z-x. Amen i< mache 121-7115 111-„wandern find. | Meine Herren, id madje taraus niemandem einen Vorwurf, und in k/ - în d # einer ſolchen ſolhen Situation iſt ift das erklärlicb erklärli<h und entſchuldbar; entſhuldbar; aber den Beweis werden wir liefern, in wie hohem Maße 508 das der Fall iſt. Meine Herren, ich fürchte, ich ih fürhte, ih bin ſchon {hon zu lang geweſen; ich ih werde ſchließen! \{ließen ! Die Staatöregierung iſt 1115 Staatsregierung iſ ſ< darüber vollſtändig klar, daß ſie den Landtag Undtag der Monarchie vor eine ernſte, folgenſchwere Entſebeidung folgenſ<were Entſcheidung ge- ftellt bat. ſtellt hat. Es iſt nach iſ na< der Verſtaatlichung VerſtaatliGung der Privatbahnen kein Schritt auf dem weiten Gebiete des Verkelßsweſens geſcheben, det Verkehrsweſens geſchehen, der ſich mit dieſem vergleichen ließe. Die StaaLSregicrurig Diz Staatsregierung ſieht in dieſer“ dieſer ' Vorlage eine nothwendig: nothwendige Konſequenz und eine Ergänzung der Ver- fiaailicbung. ftaatli<ung. Meine Herren, die Staatsregierung Staatzregierung hat angefisbjs angeſihts der Bedeutung der bier hier zu en1ſ<eidenden entſcheidenden Frage die Vorlage mit aller möglichen möglihen Sorgfalt aufgeſtellt, ſie mit Material auSgerüftet, ausgerüſtet, welches Ihnen ein klares Urtbe'11 ermöglicht. Urtheil ermögliht. Meine Huren, Herren, die Staats- regierung hofft, bofft, daß das Ergebniſ; Ergebniß Ihrer Prüfung das ſein wird, daß Sie der Vorlage Ihre Zuſtimmung eribekl'en ertheilen werden. (Bravo!) Abg. Graf von_Kaniß (konſ.): von Kan ih (konſ): Es iſt alletdinss ift allerdings eine ernſte und folgegſcbwexe folgenſhwere Entſcheidung, , vor der wir ſieben. ſtehen. Seit den Handels- vertragen rſt verträgen iſt keine Fuge oe von berarttger Bedeuiung derartiger Bedeutung an das Haus beranaeireten. Die. ndelövertrage herangetreten. Die Handelsverträge ſind abgeſchloffen abgeſhlofſen im Intereſſe dxr Jatereſſe der Induſtrie. D1e1e1be bat Dieſelbe hat einen erfreuiicben Aufſchwung erfreulihen Aufſ{wung genommen, nicht niht bloß wegen der Handelsverträge, iondern au< fondern auh wegen des Auf- ſchwungs 1111 aUgemeinen. hwungs im allgemeinen. Aber die Handelsvsrträge Handelsverträge haben 011 au ibre bedenklichen Wirkungen außgcübi; fi: 0115 ausgeübt; ſi: ſind abgeſchloſſen an, au? Koſten der Landwirtbſcbaft. Landwirthſchaft. Der Wohlſtand des Landes geht zurück, zurü>, die Entvöikeruna Entvölkerung des platten Landes iſt rapid fortgeſchritten zu Gunſten dér Induſniexentren. der Induſtriezentren. Die Zahl Zahbl der ſozialdemokratiſcben Stimmen, bat zugenomuzen. \ſozialdemokratiſchen Stimmen hat zugenommen. (Zuruf des Abg.Ri<1er: Abg. Richter: Weil die Konſerbatwewnicbt Konſervativen niht mitſtimmen.) Die nächſten 20 Jahre ſolljen follten der Landwirtbſcbaft angebören, Landwirthſchaft angehören, ſo Hat ,es hat es vor einigen Jahren ein Joßer grober Staatsmann außgeſvrocben. aus8zeſprowen. Wir haben zu unterſuchen, ob das analprojekx analprojekt der Allgemeinheit des ganzen Landes zu gute kommen wird oder nicht. ni<t. Es wird unterſucht wer'kzen müffen, unterſu<ht werden müfſen, ob es fich jest, ih jetzt, wo die Kulturſtaaten mit großen Eiyenbabnneßen bedeckt ſind, Eiſenbahnneßen bede>t find, empfiehlt, noch Wafferſtraßen no< Waſſerſtraßen auszubauen. In anderen Staaten haben die Eiſenbahnen langſt längſt den Sieg davongetragen. Der Miniſter meinte, die WafferſjraFeu Waſlectroin würden gebraucht gebrauht neben den Eiſenbahnen im Jntereffe Intereſſe der Me rbaftigkeit Wehrhaftigkeit des Landes. Unſere Eiſenbahnen könncn können allerdings nur ſchwer {wer die großkn Truppenmaffen großen Truppenmaſſen befördern. Aber wenn wir uns auf den Waſſerweg verlaſſen woaten, wollten, würden wir verlaſſen 1ein. ſein, Denn auch abgeſehen von dem Umſtande, daß die Kanäle zunieren, zujrieren, iſt die Zuverläſſigkeit der Waſſerwege böchft Wafſerwege böchſt bedenk- lich. li. Wie würde es 1870/71 möglich geweſen ſein, unſere Truppen im Winter zu verſorgen, wenn wir auf Waſſerſtraßen angmieſen angewieſen ge- weſen wären! England liefert den beften beſten Beweis dafür, daß die Wafferſtraßen mi! Waſſerſtraßen mit den Eiyenbabnen nicbt mrbr konkurrierexj Eiſenbahnen nicht mehr konkurrieren können. Die engliſchen Eiſenbahn cſeüſcbaften Eiſenbahngeſellſhaften haben die Kanale Kanäle ange- kauft und berfaklen laffen. n verfallen lafſen. In England iſt nur ein Kanal im Koblen- revier von Newcaſtle gebaut worden und zwar von den Koblen- intereffenten 1elbft. Kohlen- intereſſenten ſelbſ. In Amerika hat der größte Kanal, der Ertekanal, keine Eriekanal, feine Bedeutung verloren, ſeitdem“ ſeitdem die Eiſenbahnen gebaut find. ſind. In Frankreich Werden Frankrei< werden noch erhebliche erheblige Summen fürKanalbauten ausgegeben, für Kanalbauten auêgegeben, obwohl auch da eine Beſchränkung ſtattgefunden bat. hat. Aber daß das liegt daran, daß Frankreich kein Staatsbabnxvſtem bat, Staatsbabn|yſtem hat, während wir ein 111<e6 baben. cles haben. Wären dort die Eiſenbahnen verſtaatlicht, ſo würde_ kun Pfenni? würde kein I mehr für Kanalbauten ausgegeben werden. Der Güterverkehr an au den ſtanzöfiſcben franzöſiſchen Kanälen bat ſiib Von ſi von 1847 bis 1894 _nnr ,um 55 % cſteigert. nur um 959 °/o eſteigert. Die übri en Verkehrsſteigerungcn übrigen Verkehröſteigerungen haben die E1ſenb0_bnen ßewältigt. Eiſenbahnen bewälzigt. Die Wa erſtraßcn Waſſerſtraßen werden den Jntereffentcn vcxm Intereſſenten vom Staat koftsnlos koſtenlos und abgabenfxei abgabenfrei oder doch ziemlich do ziemli<h abgabenfrei ubexlaffm. überlaſſen. Warum ſoUen ſollen die Eiienbabnen Eiſenbahnen allein ibrx Verzirxſung auibrmgen? ihre Verzinſung aufbringen ? Das iſt, if}, darin bat hat der Eiſenbabn-Direkttons-Prafident Eiſenbahn-Direktions-Präſident Ulrich 1701]- ftändig Recht, voll- ſtändig Ret, eine Verkehrte W711. verkehrte Welt. Der Miniſter meint_ allerdmgs, meint allerdings, daß der Kanal, dcr jest aebaut der jeßt gebaut werden ſoll, ſeine feine Unter- haltung uud und Verzinſung aufbringen wird. Beim Dortmund- Ems - Kanal haben wir aber das Gegentbeil Gegentheil erlebt. Die Anlauekoſten dieſes Anlagekoſten diejes Kanals find erbeblicb „überſchritten ſind erhebli< überſchritten worden; der Kanal iſt beute noch nicht no< niht im Bktriebe, Betriebe, die Hebewerke ſunklionieren funktionieren nicht, der Kanal ift nicbt nicht dicht zu machen. Wenn Abgaben dort er- bobcn werdm, welcbe boben werden, welhe die Verzinſung decken, de>en, ſo würbe würde nicht eine Tonne Koble auf dem Kanal gefahren werden, denn die Eijenbabqfracbt nacb Eiſenbahnfracht nab Emden würde billiger ſein als die Kanaliracbt. „EZ 111 Kanalfraht. Es iſt die Abſicht der Königlicbxn Königlich-n Staatsregierung, für die Verzinſung des Baukaritais durch Erhebung van Baufkapitals dur< Erbebung von Abgaben zu ſorgen. forgen. Warum wird das Verſprechen, wslcch welhes damals bei der Beratbung Berathung der Vor- lage gegebkn gegeben wurde, nicht eingelöſt? Die Regierung „wir'd' wird es uns nicbt v-erdenken, nit verdenken, wenn wir jest ibren'Crklarungen mti eint er jeßt ihren Erklärungen mit einiger Reſerve gegenüberſtehen. Damals haben die Vertrxter 505 Na r- koblenrevrsrs nicbt erklärt, daß. Vertreter des Ruhr- foblenreviers nicht erflärt, daß die Intereffenten Intereſſenten die Kanalabgaben nicht niht zahlen könnten. Die niedrigen Abgaben auf den „Waſerſtrgßen ſieben Waſſerſtraßen ſtehen im Widerſpruch Widerſpruh mit unſerer .ſonftiqen wirtb!<af111<en ſonſtigen wirthſchaftlichen Politik. Sonſt wird immer die einheimiſche einbeimiſhe Produktion bevorzugt, auch au bei den Eiſenbahntarifen. Die Waſſerſtraßen ſind aber auch für die ausländiſch: Prodxxktion ausländiſche Produktion zu billigen Tartſxn befgbrbar. Tarifen befahrbar. Der Miniſter bat hat es einfach einfah für unmöglich erklärt, für „unmöglich erklart, _fux die Einfubr Einfuhr vom Auslande böbere höhere Tarife auf „den Wafferſtraßen den Waſſerſtraßen vorzuſchreiben. Die Garantien, welche von Verſchiedenen verſchiedenen kommunalen und ſonſtigen Verbänden übernommen worden ſind, ſind find mir diircbmxs nicbt außreicbend. durchaus nicht ausreihend. Die (Garantien ſind Garantien find übernommen, ſoweit mcbt foweit nicht die Abgaben zur Deckung De>kung der Koſten auskeichen. ausreichen. Die Garanten werden daher die Erhebung Von aUSreicbenden von ausreihenden Abgaben verlangen können, _damik fie damit ſie nicht in Anſpruch genommen werden. Dte Die Grunderwerbskoſten fur für den Dortmund-Ems-Kanal, Dortmund-Ems- Kanal, die Von von den Rubrkoblenbeſißern Ruhrkoblenbeſitzern getragen werden ſollten, ſind beute 11015 nicbt gezablt, heute no niht gezahlt, weil die Beſitzer Beſißer der rxichen Koblen- wetke reichen Kohlen- werke dazu nicht niht im ſtande ſind, jroß dsr find, troß der großen Verdienſte, die ſie erzielen. Wenn Hsrr Swmieding Herr Scymieding 1896 chbt Recht hatte Mit mit ſeiner Ve- Be- bauptung, daß das Rubrkoblengebiei Rubrkohlengebiet die Halfte Hâlfie oder auch auh nur ein Viertel dyr Eiſenbabnüberſchüüe der Eiſenbahnüberſhüfſe einbringt, daxm dann wird die Einbuße, die die Eiſenbahn durch dur den Kanal erleiden w1rd, eme wird, eine ſehr viel er- beblicbere beblichere ſein, als die Yorlage berechqet. Vorlage bere<net. Herr von Maybach batte haite Bedenken gegen die Wanerſtraßen,„WL1[ Waſſerſtraßen, weil ſie im Winter zufrieten zufrieren und 111151 ni<t zur Entlaſtung der Eiſenbahnen beitragen," beitragen, wenn es gerade am nöjbißſten nôthisſten iſt. Nicht bloß die Maffenguter Mafſſengüter werden den Wafferverkebr vorjieben, _ ſondexn auch Waſſerverkehr vorziehen, ſondern au<h die bochwertbigcn hochwerthigen Güter, wxii weil für fie die Eiſenbahnfrachten ſebr hoch ſind, ſodxß Eiſenbahnfrahten fehr hoh find, ſodaß die Erſparniß ſebr |be€bli< ſehr erheblich iſt. „ 211151 Nicht 50 bis 66 MiUionen, Millionen,“ ſondern 100-120 Mrlltonen _Mark wtrd 100—120 Millionen Mark wird der Au?- Aus- fall an Ciſenbabneinnabmen Eiſenbahneinnahmen betragen. 66 Millionen'Mack repra- Millionen Mark reprâ- ſentieren ein Kapital von 2 Milliarden Mark, dqs „wir das wir dem Kanal zum Opker ¡um Opfer bringen, Dieſe Milliarden könnten wir 111 andere; W211? verwenden, in anderer Weiſe verwenten, au< für Eiſenbahnbauten, nicht ni<t bloß in_ in den Diſtrrkten, Diſtrikten, die ohnehin wohlhabend ſmd, ſondcrn auch ſind, ſondern au< in den armeren Landes- tbeilen. ärmeren Landet- theilen Das wird für die LandeSwoblſabrt Landeswohblfahrt und die Lande?: vertbeioigung Landeë vertbeidigung wichtiger ſein WeicbeVortbeile ſein. Welche Vortbeile ſoll der Kanal bringen? Er 1011 dxn bringen ? (c ſoll den Austauſch der dec Produkte des Oſtens und Weſtens ermög- lichen. liwen. Für die Landwirtbſcbaft Landwirthſchaft des Oſtens wirp wird dieſer Vortheil glxtcb 911111 glei Null ſein, denn es wird nicht möglich ſem. landwirjbjcbaitlnbk ni<ht mögli<h ſein, landwirthſchattli<e Produkte nach nah dem Weſten abzuſkßen. abzuſczen. Dem ſtehen die langen Trays“ voxtfriften Trans- poitfriſten und namenilicb vie,Unterbre<unq dcr Schiffabn "1" namentli die Unterbre<hung der Schiffahrt t Winter, wo das (Getreide verſchickt werben Getreide verſ<i>t werden müßte, entgeßen; Oſ“ prkußen entge Oſt- preußen hat aber keine direkte Wafferverbindung, Waſſerverbindung, müßte (: ſo "Um“ 1100) alſo immer no< die Eiſenbahn auf lange Strecken benußen. Stre>en benugen. Wenn die W411!“- Waſſer ſtraßen das leiſten ſonen ſollen, was die Staffeltatife nicht Staffeltarife niht mehr 101fo können, lee fönnen, weil 1: auſgehoßcn ſie aufgehoben ſind, warum hat man die Staffciltau 5 Staffcltari ¿ denn auf-ge oben? W211 fie *auſ aufgehoben? Weil ſie auf die Märkte des MYLIF- 5rü>ten. eee vrüdten. Die Weſtliche Landwirtbſibaſt Ft weſtlihe Landwirthſchaſt i über die b lie kungen ſie fungen der Kanäle ſebr ſehr verſchiedener ' nſ1<t. I>; abe- Anſicht. Ih T es für außgeſcbioſien, raf; autgeſ<hloſſen, daß wir HandleWUWÉt ten HandelévertraŒ A kommen. Wir werden keine Gagenliebe Gegenliebe bei den anderen aain finden. Staa E finden, Der öſterrxi<iſ<e Haa-delsoertrag ôſterreihiſhe Handelsvertrag iſt abgeſchloſſen deetn : 5er Vorausievung, abgeſ<loſſen were h der Borausſegung, daß die Oeſterreich“ Oeſterreicher allein von dem er rag Vertrag einen Vortheil haben würden. Die Oefierreicber Oeſterreicher werden keinen neuen Vertrag abſtbli ea, abſchließen, denn ſie baben keinen Vottbcil Vortheil davon gehabt, ſondern fondern nur Na ibeile. Nacibeile. Für die Landwirtbßbaft ftebt Landwirtbſchaft ſteht vom Kanal ein direkter Schaden ziemlt< ziemlich ſicher m Ausfijot. namentlich durcb dm in Auéſicbt, namentli<h durch den immer fühlbarer werdendxn füblbarer werdenden Arbeitermangel. Nicht die Arbeiten für den Kanal werden eine erhebliche Axdeiterzablkn Anſprucb Arbeiterzahl in Anſpruch nehmen, ſehr ſebr viel ſ<wetwiegenderift \{werwiegender ift die Frage: Wie ſoll foll der Arbeiterbedarf in deanduſtrie- denJnduſtrie- bezirken e5e>t werben, gede>t werden, wenn die Jnruftrie Induſtrie einen weiteren Aufſchwung Aufſ{wung nimmt ? teleßteZablunq dieſer Abwarzderung hat ?Dieleßte Zählung diefer Abwanderung bat 1890 ſtattgefunden ' ftattgefunden ; bei ver vächfixn der väcbſten Zählung wtrd wird die Ermntelung Ermittelung wieder angeſtellt wer en. werden. Die Arbnterzabl Arbeiterzahl in den Koblenbergwerken bai ſicb hat \ſi<h von 80000 80 000 auf 180000 g'ßeigeri, 180 000 g: ſteigert, und txosdem ſind troßdem find die Kokereicn nicht Kokereien niht im ſtande, ibre Beſiellungen ihre Beſtellungen zu erledtgen. erledigen. Die Induſtrie wird durch dur<h den Kanal nicbt drzentraltſiert Werden, ber Arbeitekzuftrom ni<t dezentraliſiert werden, der Arbeiterzuſtrom wird ſich ih vielmehr no< ßeigern, noh ſteigern, wenn neben den „Koblcnbergwckken ſicb Kohblendergwekken \ſih die Eiſen- induſirte noch mehr 0105111271. induſtrie no< mebr etabliert. Die Provinz Schlefien Schleſien hat auch au ein gewiffes chbt gewiſſes Recht auf 018181119111 Abſaxgebiyte, diejenigen Abſaßzgebiete, die heute von ihr verſorgt werken. werden. Die Kompenſthnkn, Kowpenſationen, die chlxfisn Schleſizn fordert, find vsm ſind vem Miniſter abgelrbyt Worberi. abgelehnt worden. Die Forderung von Kompenſationen trat vielleitbt em klemer taktiſcher Fsblsr. Kompenſationcn war vielleicht ein kleiner taftiſher Fehler. Kompenſationen können ja auch au ver- ſprochen werdcn, uud ſprohen werden, und ſie werden nacbber vergxffen. naher vergeſſen. Lieber alſo die ganze Vorlage_ Vorlage ablehnen. Warum fordert Schleſien allein Kom- pcmationen? Koms- penſationen? Können nicbt Harbura, niht Harburg, Altona 11:15 auch und au<h der Oſten ebenfalls Kompenſationen fordern? Ich wünſche keinen wünſhe feinen Still- ſtand in der (Entwickelung deH Berkebrxwejens. Entwi>kelung des Verkehrêwe)ens. Aber *eie Entwickelung umſ; die Entwi>elung muß eine giei<mäß1ge 1ein 101: gleichmäßige ſein für alle Landestbeile, ße D muß Hand in Hand geben mit der einheimiſchen Produktion, ſonſt ommt der Verkehr mehr dem Außland Ausland als dem dim Inland zu gute; dann wenden weiden die reichen reihen Bezirke uocb reicher, noh reiher, die armen noch ärmxr. I> babe no< ärmer. Fh habe die quiage ſo Vorlage fo rubig und objektiv wie möglich geprüft; c-bér ich mögli geprüft ; Fber i bin dabm dahin gelangt und kann dies namens der überwiegenden Mehrheit meiner Freunde erklären, daß die Nachtbeile die Vortheile 11,5th e überwiegen; mein Wunjcb Wunſch iſt es, Haß daß das Haus die Vorlage ab- e n . ehnt. Abg. Schmieding (ul., Sh mieding (nl., bleibt auf feinem Pla e ſieben Playe ſtehen und kebrt der Journaliſtentribüne den Rücken 111, wcbbab zu, weshalb ſeine Aus- führungen zum größten Theil unverſtändlich bleiben) erklätt, erklärt, daß ſeine Freunde der Voxlage Vorlage zuſtimmen werden, wenn ſie auch einiae einige Bedenken bäiten; fie erblickten hâtten; ſie erbli>ten in der Vorlage einen erheblichen Schritt vor- wärts in der Entwickelung Entwi>kelung des Verkehrs; die Vortbeile Vortheile der Vorla e Vorlage überträfen die Nachtbeile Nachtheile bedeutend, und die LandwirtbſÖaft ſo 2 Landwirthſchaft ſolle darauf bedacht ſein, dieſe Entwickelung Entwi>kelung des Verkehrs nicbt nicht zu hindern, ſondern den Verkehr in ihre Dienſte ſteUen. tellen. Redner ſchildert die En1wi>elung Entwi>kelung der Koblenprodukiion Kohlenproduktion im Dortmunder Revier und wciſt weiſt darauf bm, hin, daß die Bedsutuna ber gk cnwättigen Bedeutung der ge enwärtigen Vorlage darin liege, daß ſie ein cinbeitlicbeö Re einbeitlihes Neß von “ saffcrſtraßcn 3aſſerſtraßen ſchaffe, während dem Dortmund-Ems-Kanal ie die Verbindung nach nah dem Rhein und nach na< der Weſer und Elbe 101116. fehle. Von den Provinzen Prövinzen öſtlich der Elbe würden Kompenſationen verlangt. Graf Kunitz babe Kaniy habe ſogar von den Kompenſationen Teſprocbyn. welcbe gelprocven, welhe Harburg u. ſ. u, \. w. verlangen könne, wenn die Prov nz Provinz Weſtfalen bereit ſei, den Kanal ſelbſt zu bauen; wenn man fremden Staaten, Staaten , wie Bremen, aeſtatte, geſtatte, die Weſer zu kanaliſietcn, Warum 1911: kanaliſieren, warum ſolle man der eigenen Provinz Weßfalen Weſtfalen nicht den Bau des Kanals obne ohne weiteres geſtatten? geſtatten ? Allerdings koſte der Kanalbau erbeblicbe erbeblihe Summen. Aber wo wütde'n würden denn die Staatscinnabmen bauplſäcblici) aufgcbracbi? Staatécinnahmen haup!\ſächlih aufgebraht ? Trage nicht der Weſten cinen ſebr erheblichen einen ſehr erheblihen Theil dazu bei? Wenn im Oſten EiſeHbabncn Nen gebaut würden, ſo hätte er dagegen garnichts garnihts einzu- wen en. wenden. Um 41/2 Uhr wird die“ weitere Berathung bis Freitag 11 Uhr vertagt. Handel und Gewerbe. Wie bereits von der Preſſe gcmcldct gemeldet wurde, iſt am 20. 90. März 11.3. d. J. in Britiſch-Oſtindien cin Gcſcß Britiſh-Oſtindien ein Geſeß in Kraft ctrctcn, durch etreten, dur<h das die Regierung die Ermächtigung erhalten Fat, Bat, auf Zucker, Zu>er, für den im Urſprunasland cine Ausfulr- Ürſprungsland eine Ausfuhr- prämie gewährt worden iſt, einen Zoüzuſ<10g Zollzuſhlag in Höhe dieécr §IZrämie diefer Prämie zu logen. legen. Auf Grund dieſes Geſcßcs Geſeßes iſt an dcmſelbcn demſelben Tage eine Ncgicrungövc'rordnung Regieru ngsverordnung ergangen, durcb welchc dur welche für Zucker deutſchen Urſprungs dcr der Zollzuſchlag, wie folgt, fcſtgeſcßt feſtgeſeßt worden iſt: . 71. L a. für Rohzucker von mindeſtens 90 Proz. Zuckergehalt Zu>ergehalt und raffinierten Zucker Zu>ker von untcr unter 98, aber mindeſtcns mindeſtens 90 Proz. uckcr cbalt au Zu>ergehalt auf 15 * nnas Z Vice Annas 3 Pice per engliſchen engliſhen Zentner; 1). fiirKandis b. für Kandis und Zucker in weißen, vollen, harten Broten Blöcken, Platten, Stangen oder Würfeln 00er oder in weißen, barten, durchſcheinenden harten, dur{<ſcheinenden Kryſtallen von mindeſtens 991/2 991/5 Proz. Zuckergehalt Zu>kergehalt auf 1 Rupie 6 21111106 pcr Annas per engliſchen chtner; [; 0. Zentner; 6 c. für alle übrigen Zucker Zu>er von mindeſtens 98 Proz. Zucker- ge*011 Zu>ker- gehalt auf 1 Rupie 2 Annas per engliſchen Zentner. Von Zuckerſendungen, Zu>kerſendungen, für die am 20. März 1). 3. d. J. bereits Konnoſſemcnte gezeichnet Konnoſſemente gezeihnet und ausgehätidigt ausgehändigt waren, wird der ZoUzuſchlag Zollzuſhlag nicht erhoben. Die in dcm'amllichen dem'amtilichen argentiniſche Blaſten, Blatten, dem „1301613111 01101711“ „Boletin oficial“ vom 9. 0. v. M. veröffentlichte veröffentlihte Berichtigung von Druck- Dru>k- fehlern im argentini <_cn argentiniſchen Werthſchäßungstarif für 1899 811151711 enthält zwei eſtimmungen, Beſtimmungen, die für den deutſchen Kindel ge von beſonderem Intereſſe ſind, nämlich die, daß der ertbanſaß fur erthanſay für Dextrin von D011. 2,- Doll. 2,— auf Doll. 0,10 berabgeſcßt herabgeſeßt worden iſt, und ferner, daſ; Taback, daß Taba, der zur Be- reitung rcitung von Heilmitteln gegen Kräße bei Schafen verwandt werden ſoll, Zollfreibeit Zolfreiheit genießt. Nach einer kürzlich kürzlih von der japaniſchen Regierung er- laſſenen Verordnung kann Th omasſ <1a_ckenmek)l omasſ<la>enmehl vom 18. September 1). d. J. anzollfrei 111 an zollfrei in Japan eingeführtwerden. eingeführt werden. Tägliche Wagengeſtellung für Kohlen und Koks an der Ruhr und in Obxrſcbleſien. _ Oberſchleſien. An der Ruhr find _am am 13. d. M. geſteut geſtellt 14713, nicht recht- mkig geſtellt re<t- zeitig geftellt keine Wagen. „ In Oberſchleſien find Jn Oberſcleſien ſind am 13. d. M. gefüllt geſtellt 5493, nicht rethi- dUUS nit reht- zeitig geſtellt keine Wagen. Berlin Berlin, 13. Avril. April. Marktpreiſe nacb nah Ermittelungen des Köllkglicbkn Königlichen Polizei- räſidiums. (Höchſte und niedrigſte Preiſe.) Per Doppel-er. Doppel-Ztr. für: * eisen *Weizen 15,75 .,“; 14,8056-“3199981 14,50 .,“; 4; 14,80 #6 — *Roggen 14,90 K; 13,40 .“ -- A — *Futtergerſte 13,10 „16; 12,50 .“ - (G; 12,60 «G — Hafer, gute Sorte, 15,40 .“; 46; 14,90 .“ - (A — Mittel-Sorte 14,80 .“; 4; 14,20 e,“; *- M4; geringe Sorte 14,10 e“; 4; 13,60 .“ -- Ricbtſtrob “ .“; '" .“ _ M — Richtſtroh — ; — M — Heu - .“; - .“ -- "Erbſen, — M; — M — *“*Erbſen, gelbe, zum Kochen 40.00 :“; 25,00.“ -- **Speiſebobnen wsiße 40,00 4; 25,00 A — **Speiſebohnen, weiße 50,00 .“; M; 25,00 .“ - “Linſen A — **Linſen 70,00 .“; 4; 30,00 5“ - artoffeln 4A — Kartoffeln 6,00 .“; 4; 4,00 .“ *“ k Rindfleiſch von der Keule 1 1: kg 1,60 .“; 1,20,“ - M4; 1,20 M — dito Bau<fleiſ< Bauchfleiſch 1 113 ke 1,20 .“; A; 1,00 :“ - waünefleiſch M — Sehweinefleiſch 1 1x kg 1,60 .“; A; 1,20 .“ - aibfieiſch M — Kalbfleiſch 1 113 kg 1,80 .“; 4; 1,00 .“ - (M — Hammel eiſch eiſh 1 ]eg 1,60-“" „1.00 .“ - kg 1,60 M; 1,00 A — Butter 11:3 1 kg 2,60 37; 4; 2,00 56 -- M — Eier 60 Stüc1 Stü 3,60 “; 4; 2,40 .“ -- A — Karpfen 1 kg 2,20 .“; M; 1,00 „“ -- A — Aale 1 kg ;1,00.“- (bte1kg „20 atſ , ; 1,00 — Hechte 1 kg ,20 arſ Y ; 0,80 .“ -- Schleie _ .“; 1.20 .“ - Birke K — Sthleie 2,80 ; 1,20 G — Bleie 1 kg „40 .“; 1,40 6; 0,80 .“ -- e — Krebſe 0 Stuck Stüd> 12,00 .“; A; 3,00 .“ Æ * Ermittelt pro Tonne von der entralſtrlle Zentralſtelle der preußiſchen preußiſhen Land- wirtbſxbaftskmpmern -- Notierungs ene -*-“ wirtbſhaftekammern — Notierungsſtelle — und umgerechnet umgerehnet vom Polizet-Yräßdmm Daligt- DEaR für den Doppelzentner. “ lernbandelspreiſe. - ** Kleinbandelspreiſe. Vom oberſchleſiſchen Steinkohlenmarkt oberſ<leſiſ<hen Steinkoblenmarkt berichtet die _,S_<l. „Schl. Ztg.“: Nachdem die „außerordentltcbe außerordentliche Lebhaftigkeit des Er- 1cbafts Ge- \<äfts bis zum Schluß 576 2137011916 _März des Monats März angehalten batje, batte, trat im Anfan bes Avril eme eringe Abxcbwacbuna Anfang des April eine geringe Abſhwächung ein, welche zum tbeik theik eine natürlich natürliche Folge des O erfeſtcs Oſterfeſtes war, aber bauvfſäcblicb haupiſählih dur den an- dauernd uberaus ungünftigen überaus ungünſtigen Waſſerſtand der Oder veranla 1 veranläßt wurde, der ſei_t Mitie März" ſeit Mitte März rapide abgefallen war. war, ſodaß ſchlikßli \<ließli<h etwa 800 Kabne Kähne auf ker Strecke der Stre>e von Koſel bis FürſtenberF Been zern liegen leiben bleiben mußten. Zrzfolßeocffen machte ſich Kabnraum Ftluluedeita machie fi< Kahnraum bei oben bohen Frachten außerordcntitcb navy. Zahlreich Verbraucber gerieiben außerordentlih knapp. Zahlreihe Verbrauwer geriethen dadurch in ernſtxiche ernſtliche Verlegenheiten und mußten vielfach vielfah zum Babubezuge Bahnbezuge greifen, um_uberbaupi Kobler) um überhaupt Kohlen zu erbalt-xu. Hoffentlicl) brinaen rie erhalt:n. Hoffentlih bringen die Nieder- ſ<10ge der_ [181611 Zett wieker ausreichendes Wa<§waffer \<läge der leßten Zeit wieder ausreihendes Wachêwaſſer und damit die Moglicbkcu, mit_ Möglichkeit, mit den ſchon ſebr ſon ſehr großen Rückſtänden Rü>kſtänden aufräumen 411101111611- JnSaeſammt zu können. íInsgeſammt weiſen dte Verladungcn cine die Verladungen eine Steigerung gegenüber dem Votjabxe von“ Vorjahre von 126 952 auf 138 554 Wagen, mitbin mithin um 9,1% 9,1 9/9 auf, obwobl obwohl der dtcßjabrige dieëjährige März einen ördertag Fördertag weniger batte. Dcr Mebrverſand hatte. Der Mehrverſand richtete fich \ih faſt 'a'us (bließlicb nach aus\{ließli< nah dem Inlande, und zwar ziemkicb leichmaßig nach ziemlih leihmäßig nah den engeren wie nach na< den umſtrittenen bſaßgebicten. Abſaßzgebieten. Auch OeſterrkichUngarn ODeſterreih-Ungarn wies cine cJeringe eine gerigge Zunahme der Bezüge auf, während der na Verſand Polen eiwas zurückging. - etwas zurü>kging. — Auf dem Koks- markt nahmen die Bezüge der oberſchleſiſchen oherſchleſiſhen Werke ihren regelmäßigen Fortgang, während die Verladungen nach nah dem Auslands Auslande zum tbeil theil eine Einjcbxankung Einſchränkung erfuhren. Nach kleineren Sortimenten dauert die Nachfrage in bisherigem Umfange an. - Schwefelſaures — Schwefel ſaures Ammoniak verharrt in ſteti er Tendenz. ſtetiger Tendenz, Die Preiſe haben in den lesten lezten Wochen noch eine Klein gkeit angezogen, 11110 und wenn auch au die Nachfrage, nachdem die Frühjahrödüngung Frühjahrsdüngung im wcjenilicben weſentlichen beendet iſt, 10431 jeßt ruhiger wird, ſo erwartt't erwartet man doch keine Abſchwächung Von Abſhwächung von Be- deutung. Der Benzolmarkt Benzol markt liegt gänzlich vernachläſſigt. Stettin, 13. April. (W. T. B.“) B) 37,50 bez. 207,00, Oberſchleſ. Eiſ. Eif. 126,00, (Caro egenſcheidt Caro Hegenſcheidt Akt. 160,40 Oberſchleſ. Koks 167,00, Ober >1eſ. P.-„. Oberſchkeſ. P.-Z. 184,75, OYp. Jemen Opp fem 186,50, Gießel Sie Zem. 187,50, L.-„nd. L.-Ind. Kramſta 158,75, Sch eſ. gefeufchaft 113,50, (Celluloſe Feldmüble cl Schleſ. geſellſchaft 118,50, Gelluloſe Feldmühle Coſel 168,60. Produktenmarkt. Spiritus pr. 1001 100 % Tkl. 1 100 09/0 a 50 .“ * 1erbrau<4- uckerberitht. A Verbrauchs- u>derberi<t. Korn- a<produktc exkl. aprodukte exkl, 75 % Brotraifinade 1 %/o Brotraffinade T 24,50. Brotcaffinade Brotraffinade 11 24,25. Gem. Raffinade mit Faß 2425-2475. Gem. Robjucker 24,25—24,75. Gew. Rohzu>ker 1. Produkt Tranſit ?. f. a. B. Hamburg pr. April 10,70 Gb., Gd., 10,80 Br., vr. yr. Mai 10,70 Gb., 10,724“ Gd., 10,724 Br., vr. Juni pr. Suni 10,75 Gb., Gd.,, 10,774 Br., 57. Br. pr. Auguſt 10,90 Gy., Gd., 10,924 Br., vr. Oktober-Dejember pr. Oktober-Dezember 9,774 Gb., Verbraucbsabgaben Gd., Berbrau@sabgaben pr. April 56,20 Br., do. 70 .“ abgaben pr. April 3670 Ed. MagdeburJ 13.April. (W.T. 36,70 Gd. Magdeburg 13. April. (W. T. B.) zucker zu>er exkl. 88 % .iiendemknt 1150-11,70. Reudement 350-965. 9/0 endement 11,50—11,70, Rendement 9,50—9,65. Feſt. Melis [ 1 mit Faß 23,75. Feſt. 23,75, Feſt, 9,80 Br. Ruhig. Frankxurt Frantſurt a. M., 13. April. XW. \{W. T. B.) Schluß-Kurſe. Schluß-Kurfe. Wiener do. 169,20 3% Reicbs-A. 3 9/0 Reichs-A. 91,70, 3% 3 9/o Heſſen v. 96 89,10, Italiener Ftaliener 94,60, 30/9 3 9% port. Anleihe Anlethe 26,40, 5% 5 9/6 amort. Rum. 101,20, 40/0 ruſfiſibe 4°/o ruſſiſche Konſ. 100,40, 40/0 Ruff. 49/0 Ruſſ. 1894 100,10, 40/0 4°/o Spanier 58,20, Konv. Türk -,--, Unik. Egypter -,-, 5 % konſ. ir, Unt (G00 i 0 V0 konf. Mexikaner 100,70, 6% 6 09/6 Mexikaner 99,00, Reichsbank 157,90, Darmſtädter 150,60, Diskonto-Komm. 193,70, DreSdner Dresdner Bank 159,80, Mitleid. Mitteld, Kredit 117,70, Oeſt.-11ng. Oefſt.-ung. Bank 153,00, Oeſt. Oeſt, Kreditakt. 223,40, Adler 60, Schuckert Schu>ert 238,60, Höcbftcr (bunter Höôwſter <umer Gußſtabl 256,80, Weſteregeln 217,00, aurabütte 236,40, Gotthardbahn 142,60, Mittämeerbabn Mittelmeerbahn 108,20, Lond. Weck) el Lond, Wechſel 20,447, Pariſer do. 81,10, abrrad 245,50, Aich. Abg Elektrizit. 298 arbwcrke arbwerke 424,50, 2 :) Priva1diskont 34. 59/0 Bo Privatdiskont 3}. 5 9/0 amort. innere Me ikaner Mexikaner 3. Serie Serte 42,45. Effekten-Sozietät. Schluß.) -- -, (Shluß.) —,—, Schweizer Zentralba 11 Zentralbahn 142,00, do. Uäion Union 77,30, Italien. Me“»ridionaux -,-, Móöridionaux —,—, Schweizer SimplonbalZn Sg 88,10, 6% 609/96 Mexikaner -,--, —,—, Italiener 94,60 3% Reicbs-Anlei 94,60, 39% Reichs-Anlet looſe -,-, —,—, Adler abrrad --,-. Fahrrad —,—. öln, 13. pril. April. (W. T. B.) pr. April 50,30. Saaleſcb. Saaleſh. 139,00, Sä<ſ.-Böbm. Sächſ. - Böhm. Dampfſchi Dreßd. Baugeſellſch. Dresd. Baugeſellſh. 243,00. Säcb ſ Säwhſif ente 90,80, 34 % 9/9 do. Anleihe 99,60, Leipziger Bank-Aktien 182,90, Leip iger Hypothekenban Leipziger Hypotbekenban Altenburger Aktien-Brauerei 233, Deut Säch ſche ollgarnfabrik Sächſiſhe Wollgarnfabrik vorm. Tittel u. Krüger 155,00. ammzug-Terminbandel. ammzug-Terminhandel. (Neue Uſance.) La Plata. Grund- muſter 13. B. Per April 4,624 .“, 4,625 A, pr. Mai 4,624 .“, 4,62} A, pr. uli 4,65 .“, 46, pr. Auguſt 4,674 .“, 4,675 A, pr. September 4,674 .“, vr.Oktober 4, pr. Oktober 4,674 .“, M, pr. November 4,674 “, 4,675 #, pr. Dezember 4,674 .“, vr. Januar #, pr. Sanuar 4,70 .“, #4, pr. Februar 4,70 “, M, Juni 4,624 .“, #4, pr. J I pr. März 4,70 .“ Kammxug-Terminbandel. 4 Kammzug-Terminhandel. (Alte Uſance.) La Plata. Grund- muſter 13. B. Per April 4,624 .“, pr. 4,625 4, Þpr. Mai 4,624 .“, vr. #4, pr. Juni 4,624 .“, #4, pr. Juli 4,65 .“, , pr. Auguſt 4,674 .“, #4, pr. September 4,674 .“, vr. 4,677 #«, pr. Oktober 4,674 .“, vr. 4,675 #4, pr. November 4,674 .“, vr. 4,67] H, pr. Dezember 4,674 .“, vr. #4, pvr. Januar -,- .“, vr. —,— k, pvr. Februar -,- .“. —,— -, pr. Märj -,-- .“ - 11111108: März —,— #6 — Umſaß: 170 000 kg. Tendenz: Yubig. Bremen,13.APril. Ruhig. Bremen, 13. April. (W. T. B. B.) Börſen-S .ußberi<t. cußberi<t. Raffiniertes Petroleum. (Offizieüe *. otierung (Offizielle Notierung der remer BDremer Petro- !eum-Börſe.) leum-Börſe.) Loko 6,30 Br. Schmalz. Matt. Wilcox in Tabs 271 45- Tubs 272 &, Armour ſhield in Tabs Tubs 274 ex, H, andere Marken in Doppel- Eimern 284-282 41. Speck. Ruhig. 284—28} . Spe>. Nuhig. Short clear middl. loko 264 . Reis "Rets ſtetig. Kaffee ruhig. Baumwolle rubig. Upland middl. loko 314 45. <8. Kurſe des Effekten-Makler-Vereins. 50/0 Norddeutjibe Woilkämmerei 9% NorddeutſSe Wollkämmerei und Kamm amſpinnerei-Akt. Kammgarnſpinnerei-Akt. 174 bez., 59/0 NorddeGe Norddeutſche Llovd-Aktien 118 bez., remer Woükämmerei bez.,, Bremer Wollkämmerei 370 Gd. SpiriTus Spiritus loko Breslau, 13. April. (W. T. B.) Schluß-Kuris. Schlei. 34 S@hluß-Kurſe. Schleſ. A 0/9 L.-Pfdbr. 141117. 14. Litt. A. 98,40, Breslauer Diskontobank 123,40, Breslauer Wechslerbank 110,90, Schleßſcher Schleſiſcher Bankverein 148,00, Breslauer Spritfabrik 185,00, Donnerömark Donnersmark 195,75, Kattowivet Kattowiyer ement 239,50, Seb eſ. Zinkb.-A. -,-, Laurabüitc 237,25, 939,50, Schleſ. Zinkh.-A. —,—, Laurahütte 237,26, Bresl. Oelfabr. 8200 Kokö-Obligat. 82,09, Koks-Obligat. 101,00, NiederſFlex. E: elektr. und Kleinbahn- Kleinhahn- o eſterr. efterr. Kredit-Aktien 223,40, Franz. 155,60, Lomb. Lomb, 29,00, 11 at. Ungar. Goldrente -„-*-, —,—, Gotthardbahn 142,60, Deutſckpe Deutſche Bank 207,50, isk.-Komm. 194,00,_ DreSdncr Disl.-Komm. 194,00, Dresdner Bank -,--, —,—, Berl. Handelögcſ. -,-, Handelsge. —,—, Bochumer Gußſt. -,-, —,—, Dort- munder Union --,-, (Gelſenkirchen Unton —-,—, Gelſenkiräjen 198,20, Harpcncr Harpener 193,80, Hibernia . ' ' __ 5 C C ſ aide: indès S 211,20, Laurabüite 239“50* Fortugieicn “ NOYZYZLHXYZZFUFZ: Neue Laurabütte 239,90, For / c Aen O o! Jteue Chineſen 844. chbſelnotierunge'n: 8473. Wechſelnotierungen: Deutſche Plätze Pläße 20,67, Leipzi , 13.215111. (W. Leipzig, 13. April. (W,. T. B.) ScbluZ- vg Kurſe. 30/0 3 9/6 e _ & ei er ) i eiger Paraffin- und oaröl-Fabrik Solaröl-Fabrik 117,00, Mansfelder Kuxe 1146,00, Le ziger Kredij- Leipziger Kredit- anſtalt-Aktien 202,00, Kredit- und Sparbank zu Leipzi? YZÖÉZ, SQUES E Sächſiſche Bank-Aktien 141,75, Sächſiſ e Boden-Kredii-Anſtalt Sächfiſche Boden-Kredit-Anſtalt 128,00, Leipziger Baumonſvinnerei-Aktien Baumwollſpinnerei-Aktien 179,75, Leipziger Kammgarn- Spinnerei-Aktien 190,00, Kammgarnſpinnerei Stöhr u. Co. 184,00, 00 00, Zu>erraffinerie HaUe-Akiien Halle-Aktien 125,50, Große Leipziger Straßenbabn Straßenbahn 203,50, Leipziger Elektriſche Straßenbahn Sr 138,75, Thüringiſche Gas-Geſellſäpafts-Aktieu Thüringiſhe Gas-Geſellſhaſts- Aktien 248,50, (be S ißen-Fabrik he Spiten-Fabrik 233,00, Leipxigcr Leipziger Elektrizitätswerke 120,50, Hamburg, 13. April. (W. T. B.) SGluß-Kurſe. S@<luß - Kurſe. mb. Komme 5. Kommerzb. 123,60, Braſ. Bk. f. D. 173,65, Lübeck-BÜM 1 2,60, A-oC. uano-W. Lübe>-Büchen 172,60, A.-C. Guano-W. 97,50, rivatdiskont 34. Privatdiskont 3}. Hamb. Packetf. 119,85, Nordd. Llovd 119,00, „Truſt vnam. Truft Dynam. 179,50, 3% 3 9/6 Hamb. StaaU-Anl. Staats. Anl. 89,10, 34 % 9/0 do. Stagtsr. 101.60, Vereinob. Staat3r. 101,60, Vereinsb. 168,00, mb.We<sler- mb. Wechsler- bank 122,50. Gold in Barren pr. Kar. Kgr. 2788 Br., 2 84 Ed., 2784 Gd., Silber in Barren pr. Kgr. 81,35 Br., 80,65 Gd. -- Wechſelnotierun en: — Wechſelnotierungen: London lang 3 Monat 20.324 20,32% Br., 20,284 Gb., 20,283 Gd., 20,31 . Ï London kun kurz 20,464 Br., 20,424 Gb., 20,425 Gd., 20,45 be ., bez., London SQ; Sicht 20,48 Br., 20,44 (Hd., 20 46 bez., Amſterdam:“; onat 167.40 Gd., 20,46 bez, Amſterdam 3 Monat 167,40 Br., 166,90 Gb., Gd., 167,30 bez., Öeft. 11. um;. ka1. Oeſt. u. Ung. Bkpl. 3 Monat 167,25 Br.. 166,75_ Gb., 167,2 Br., 166,75 Gd., 167,10 bez. bez., Paris Sicht 81,25 Br., 80,95 (Hd., Gd., 81,10 bez., »iMetersburg St. Petersburg 3 Monat 213,00 Br., 312,00 Gb., 212,00 Gd., 213,00 bez., bez, New Yo York Sicht 4.21 4,21 Br., 4,18 Gb., Gd., 4,20 bez., New York 60 Tage Sicht Si@t 4,17 Br., 4,14 Go., Gd., 4,164 bei. bez. Getreidemarkt. Weizen loko bxfcſtigt, bolſiciniſcber lolo 154-156. No 11611 befeſtiJ; mecklenburg11<er ioi'o befeſtigt, holſteiniſher loko 154—156. Roggen befeſti med>lenburgiſher loko neuer 142-147, cuſ ſcher 142—147, ruſſiſher loko fe 1, 113. » 11:13 feſt, 112. Mais 1004. afer Hafer ſtetig. Gerſte ſtetig. Rü öl Rüböl rubia, loko 47. Sviritus befcſt gt, befeſtigt, pr. April 181. vr. Wrii-Mai 182, dr. Mak-Iuni 18}, pr. April-Mai 184, vr. Iuni-Juli pr. Mat-Juni 188, pr. Juni-Juli 184. Ka ee Iéigß 351111003 Kaffee runo, a s 1500 Sack. -- Sa>. — Petroleum ruhig, Standard w te 9 ,' . white o 6,39, Kaffee. Nachmitta |ber1<t.) (Namittagsberiht.) Good average Santos vr. pr. Mai 284 Gb., Gd., pr. epi. Sept. 294 d., Gd., pr. De]. Dez, 30 Gb., Gd., pr. März 302 303 Gd. - Zuckernxarkt. (Schlußberich) Rüben-Robzucker — Zudcermarkt, (Schlußberiht.) Rüben-Rohzu>ker 1. Produkt Vaßs 88 0/11 chdement Baſis 889% Rendement neue Uſance, frei an Bord Hamburg vr. pr. April 10,75, vr. pr. Mai 10,75. vr. 10,75, pr. Juli 10,824, 10,82, pr. Auguſt 10,924, pr. Oktober 9,874, pr. Dezember 9,75. Stetig. _ Lübeck, 13.911170. HW. _Lübe>, 13. April. a T. B.) Der Ausſchuß dcr Lübeck- Buckpener-Ciſcnbabn c te nacb der Lübe>- Büchener-Eiſenbahn ſeßte nah Vorſchlag der Direktion ein- ſtimmig dis die Dividende auf 7 0/0 isſt. 74 9/0 feſt. Wien, 13. Avril. April. (W. T. B.) (Schluß- (Sluß - Kurſe.) Oeſtm. 41/59/11 Wien. 100,80, Oeſterr. 41/6 9/9 Pavpierr. 100,89, do. Silben. Silberr. 100,50, Oeſterr. Goldrente 120,40, ?ſterreicbucbe 120,10, Oeſterreichiſhe Kronenrente 101,70, Ungariſche Goldrente 119,70, 50. Ktow-A. do. Kron.-A. 97,30, Oe err. Oeſterr. 60er Looſe 139,50, Länderbank 239,00, Okſterr. Krkdii Oeſterr. Kredit 357,75, nionbank Unionbank 307,75, Ungar. Kreditb. 383 25, 383%, Wiener Bankbercin 268,25, Bankverein 268,2%%, Böhmiſche Nordbahn 250,00, Bufckotiebrader Buſchtiehrader 630,00, Elbetbalbabn Elbethalbahn 257,75, Ferd. Nordbahn 3385, Oeſterr. Staatsbahn 365,10, Lemb.-(Ezern. Lemb.-Czern. 291,75, Lombarden 63,25, Nordweſtbabn 63,29, Nordweſtbahn 253,50, ardubißer Pardubiger 207,50, Alp.-Vkontan Alp.-Montan 243,30, Amſterdam 99,40, DeUTZ : Pläße Aa e Plätze 59,03, Londoner Wechſel 120,75, Xariſer Wcéſe147874, Tavolcons Boi Ie 47,874, Napoleons 9,564, Marknoten 59,03, Ruſſiſche 4ankno1cn ,274, anknoten 1,274, Bulgar. (1892) 111,25, 111,2%, Brüxer 365,00, Tramway 504,00, Pra?“ Paget Eiſeninduſtrie 1302. Seite demarkt. Getreidemarkt. Weizen pr. Frühjabr Frühjahr 9,13 (Gb., Gd., 9,14 Br., vr. Mai-Juni pr. Mai-Iuni 8,84 (Hd., Gd., 8,85 Br. Roggen Noggen pr. Frühjahr 776 Gb., 7,76 Gd., 7,77 Br., Br” pr. 1716331611750 Gb., Mat-Juni 7,50 Gd, 7,52 Br. Mais pr. Mai-Juni 4,79 (Gb., Gd., 4,81 Br. Hafer pr. Frühjahr 6,09 Gb., Gd., 6,11 Br., pr. Mai-Iuni Mai-Juni 6,11 Ed., Gd,, 6,13 Br. -,-14. — 14, April, Vormittags 10 Uhr 50 Minuten. W. T. (W. L. B.) Unaletcbmäßig. 111111. Kredit-Wtien -,-, Ungleihmäßig. Ung. Kredit-Aktien —,—, Oeſterr. redit-Aktien 357,75, Franzoſen 364,60, Lombardei! Lombarden 63,00, Eibetbaibabn Elbethalbahn 257,00, Oeſterreichiſche Oeſterreichiſhe Papierrente 100,85,4"/0 100,85, 4 9/6 ung. Goldrente 119,70, Oefl. Oeft. Kronen-Anleibe ---,--, Un 1ar. Kronen-Anleibc —,—, Ungar. Kronen - Anlethe 97,30, Marknoteu 59 024, Marknoten 9,024, Bankverein 268,50, änderbank Länderbank 239,50, Buſcbtiebrader 1.111,13. Buſchtiehrader LTätt. B. Aktien 638,00, Türkiſche Looſe 61,20, Brüxer 372,00, Wiener Tramway 506,00, Alvinc Alpine Montan 243,80, Prager Eifeuinduſtrie -. Eiſeninduſtrie —. Die Brutto - Einnahmen der Orientbabncn Orientbahnen betrugen in der 12. Woche (110111 (vom 19. März bis 25. März 1899) 165175 165 175 Fr., Minder- einnabme einnahme gegen das Vorjahr 3313 Fr. Seit Beginn des Betriebs- jabres (Vom jahres (vom 1. Januar Jonuar bis 25. März 1899) betrugen die Brutto- Einnabmen 1993 Cinnahmen 1 993 399 Fr., Mindereinnabmc Mindereinnahme gegen das Vorjahr 75 053 Fr. Auf die Von von der Unionbank neu emittierten 20 000 Aktien, auf welche den Aktionären das Bezugsrecht Bezugörecht eingeräumt wurde, ſind find 19 240 , | Aktien zum Bezugs Bezuge angemeldet worden. Budapeſt, 13.215111. 13. Apcil. (W. T. B.) Getreidemarkt. Weizen loko unvkrändert, vr. unverändert, pr. April 9,10 Go., Gd., 9,11 Br., pr. Mai - 4 8,84 Gb., Gd,, 8,85 Br., vr. Br.,. pr. Oktober 8,24 (Hd., Gd., 8,25 Vr. Br. Roggen vr. pr. April 7,45 Go., Gd., 7,47 Br., vr. pr. Oktober 6,53 (Hd., Gd., 6,55 Br. Hafer pr. April 5,78 (Hd., Gd., 5,80 Br„ Br., pr. Oktober 5,47 (Hd., Gd., 5,49 Br. Mais Pr. Ntais pr. Mai 4,51 Gb., 451 Gd., 4,52 Br. Koblraps Kohlraps pr. Auguſt 11,80 Ed., Gd., 11,90 Br. Lon5011,13.21pril. 518.18“. London, 13. April. (W. T. B.) (Sihlaß-Knrſe.) (Shlaß-Kurſe.) Engliſche 244/11 23/0 Konſ. 1109/16, 30/0 “: ei<S-Anſ. 3 %/ Reich3-Anl. 904, Prcu . 34% MK. 994, 5“/0 Preuß. 34 9/0 Am 991, 5 9/9 Arg. Gold-AnT. Gold-Anl, 94, 44 % äuß. 4#F 9/0 ävß. Arg. -, 60/0 —, 62/0 fund. rg. Arg. A. 934, 93, Braſil. 89er 21111. 614, 50/0 Anl. 618, 9 °/o Chineſen 984, 34 % 987, 349%/% Egypt. 104, 40/0 49/6 unif. 50. do. 108, 340/11 (111111866 6714, Ital. 50/9 34% Rupees 67#, Jtal. 5 9/9 Rente 94, 60/0 ionſ. 69% konf. Mex. 1014,_Neue 1014, Neue 93 er Mex.1004, 49/0 Mex. 1003, 4 °/o 89er Ruff. Nuff. 2. S. 101 , 4“,/:a Spanixr 58, KoUVe'rt. S, 1014, 49/4 Spanier 98, Konvert. Türk. 2211/16, 44% Trib.-A11l.111 , 44 °/0 Trib.-Anl. 1114, Ottomanb. 131/13, 131/18, Anaconda 84. 8F, De Beers neue 273/16, IncandeScent 27°/16, Incandescent (neue) 99, Rio Tinto Linto neue 4115/16, 2310435191001 41/16, Plagdigkont 24, Silber 277/16, Wien 12,24, Paris 25,45, St. Petersburg 2415/16. 241/16. Bankausweis. Totalreſervc 19491000 Zan. 495000 Totalreſerve 19 491 000 Zun. 495 000 Pfd. SWM, ___„ North„" ___ 0731 „n __ Moemein: Sterk, Notxnumlauf 27659 Staudert ——, Northern —,—, Ediſon —,— Alzemeine | Sterl, Notenumlauf 27 659 000 1113". 236 000» fd. Steel„ Abn. 238 000 | d. Sterl, Baar- Ü'e-Ziéizitätsgeſeliſchaff 299,50, Elettrizitätögeſellſhaſt 299,509, Helios 170,15, Nationaibank --,-, Nationalbank —,—, 1860er Looſe -,-, Spanier —,—, Spanter 58,60, Höchſter Farbw. -,-, —,—, Türken- Rüböl 1010 loko 52,50, Dreſden, Dresden, 13. April. (W. T. B.) 3% Sä<ſ.Renie Sächſ. Rente 90,65, 34 % 9/6 do. SjaatSanl. Staatsanl. 99,35, Dresd. Stadtanl. v. y. 93 98,90, Dreßd. Dresd. Kreditanſtalt 129,50, Dreödner Dresdner Bank 159,50, do. Bankverein 119,00, Leipziger do. -,-, —,—, Sächſiſcher do. 142,00, Deutſche Straßenb. 167,00, Dresd. Oresd. Straßenbahn 196,75, Dampfſchiffabrts eſ. Dampfſchiffahrtsgeſ. ver. Elbe- und 11105715 fabrts - Geſ. 272,00, Vorrath 30 350 000 Jan. vorrath 30350000 Zun. 259 000 Pfd. terb, terl,, Portefeuille 34 873 000 21511. 1500000 Abn. 1 500 000 fd. Sterk, Sterl, Guthaben 1). d. Privaten 38 042 000 Abn. 94 000 _fd. Sicrl., 94000 Pfd. Sterl., Guthaben des Staats 11860000 11 860 000 Abn. 876000 Pſd. Sterl., NotenreſerVe 876 000 Pfd. Sterl,, Notenreſerve 17 385000 Zan. 385 000 Zun. 540 000 Pfd. Sterk, Rekiierungsſichcrbeit Sterl, Pee E 13 393 000 an. Zun. 43 000 Pfd. “Stekl. Prozentberbä tui? Sterl. Prozentverhä tniß der Reſexve Reſerve zu den Paſ ven 384 Paſſiven 385 gegen 374 in der Vorwoche. (,learinqbome-Umſa Clearinghouſe-Umſaß 173 Mill., Mill, gegen die entſ recycnde entſpre<hende Woche des vorigen Jahres 61 il]. mehr. In Mill. mehr, Fn die * ank 71an 121000 Bank ſoſ 121 090 Pfd. Sterl. An der Küſte 2 eizenladungxn Weizenladungen angeboten. 960/11 Jayaxucker 96% SJavazuder loko 12 feſt, NÜben-Nobiucker 155) Rüben-Rohzud>®er [oto 10 ſb. ſh. 8 d. ſtétig. - Cbile-Kupfer 7294, ſtetig. — Chile-Kupfer 723, pr. 3 Monat 714. 71#f. Ein Telegramm qus GlaSgow aus Glas3gow beſagt, die ſchottiſchen Zuckerraffineure butter) \<hottiſ<hen Zu>erraffineure hätten unter dem ſcharfen Anxieben Anziehen des Preiſes für Rübenzucker Rübenzu>er infolge dez der Debatten üb?! über die Prä- Prâä- mien ſehr zu leiden. leiden Von funf fünf großen Raiänkrien 111 GlasJow MRaffinerien in Glasgow hätten vier zur 3211 Zeit die Zuckerſchmslze eingkſiellt, Zu>kerſhmelze eingeſtellt, da der Preis für Rybzucker“ Rohzuker und die niedrigxn Süße niedrigen Säge für raffinierten Zucker nicht Zu>er niht nur ketn_e M0g11<kext keine Möglichkeit eines Ueberſchffes qewäbrten, Ueberſ<hufſes gewährten, ſondern in einzelnen FaUen emen Wirklichen Fällen einen wirklihen Verluſt 11111 ſicb mit ſih brächten. Liverpool,13.April. Liverpool, 13. April. (W. T. B.) Baumwolle. 111111113 Baumwolie. Umſay 8000 B., B,, davon für Spekulation und Export Gxport 500 B. Wiüig. Willig. Middl. amerikan. Lieferungen: Ruhig. Ayril-Mai 313/54 April-Mai 318/44 Käufer- preis, Mai-Juni 318,64-319/64 318/64 — 3/64 Verkäuferpreis, Zuni-Juli 349/54 Juni-Juli 3/e« do., Suli-Auguft 319/64 do., Juli-Auauft Auguft-September 3/6 do., Septbr.-Oktoder 318/64— 319/64 do, Oktober-INovember 318/54 do., November-Dezember 317/e4—318/64 do., Augufi-Sevtembn 319/54 re., Scptbr.-Oktober 318/64-319/64 Dezember-Januar 3!7/6«—3/e« do., Oktober-November 315,3. TT., Norember-Dezmber 317/64-319/64 do.,Dezembcr-Januar 317/“61-3U,/64 do„ Januar-Februat 317/54-315/64 0. Käufervreis. Januar- Februar 317/e4—318/64 d. Käuferpreis. Offizielle Notierungen. Amxréca; ,;xx: orkin. American good ordin. 3, do. low middl5 .g 3231, 1:0. 111115111111 347 x:, 10. 500: 1111le1115 313 p, ro. middling 36/32, do. middling 312/32, do. good middling 3/2, do. middling fair 323,39, 32/22, Pernam fair ZUK, 50. 9,000 35/22, do. good fair 4. Jena 4, Ceara fair 399/32, 39/32, do. good fair 3“ 31,(5-0r1*11311 57-377. 1.11: 4" :>. ks. brrw: “good 38/22, Egvptian brown fair 413/32, do. browa ‘ good fair 425/32, 4/32, do. brown good 519 32.511512: 703,55 5.11: -. d:. 12115!) 52°/s2, Peru rough fair —, do. rough good fair 624.32, ko. rongb 0001“ 699 .:::. ri". 101151: "*:-*.: 75 x:. 22.159547. rougb 64/22, do. rough good 6/2, do. rough fine 7%/z2, do. moder. rough fair 59112, 54/22, Peru 1110501“. („001 7.211“ 579 ::, ko. :::-ora. „2:32 6,52. ſmootb moder. good fair 319 u, ko. 11110015 0:0? "“.“-"77 374 x:. 5/22, do. moder. good E, do. ſmooth fair 319/32, do. ſmooth good fair 3%/z3, M. C'. BtOQ-Ö 5:91“ 35 :, ro. fim" 319 „v.:, Bbowuugsat ,:001“ 27“ x: 50. 42111: x.:okéxxx G. Broad good 38/3, do. ***.ne 353/32, fine 318/52, Bhownuggar good 2W/z2, do. fully good 2/12, do. fine 33/22, Oomra good 275 33, r.". 51111: z.*.*: 3. :o. *":71: 35 v. SCÖTZÖ.“ 5u11v 2/x3, do. fully good 3, do. fine I/xa, Scinde fully good I",» Do. 2M/z2, do. fine 2/52, Bengal fully good 28/22, do. fine 2:5“ 32, Bcnxi 5.222 so.“: 295 ::. I.“. *":m 231 ». Glasgow. 13.511011. 21/z3. Glasgow, 13. April. (W. T. B.) 2205611211. Mu» Neobeiſen. Mixed numbers wammu warrants 54 id. fb. 1 k. Sixtiz. _- ;SMUF.) Mi: d. Stetig. — (SSluß.) Mix numbers warranu warrants 54 ſb. bh. 1 d., Mna»; VWAMrougb 111 4? 111. d, Warrants Middlesborougb T 47 h. 10 1“. Bradiork. 13.9.7711 128. *EUR-*. J!! W011: 7.105: (Irſchäft, Mcrixok 25mm, “317.0 K1kuzzu<ren 301725215, GZ"..- idr den EWR: (rbk rukig, >12 SÖMKN daUm Maj .'.11' 'em Prtiér. Zn Strikrn ZUM GELENK, ', »" “>“* I ** ., -.- » -“ - . „.::; , ., ...-.... “„..."...- _= . , “ _, - * „ , ._-„,.,...-..-. „»»«YHW ** „. ..,-z...», d. Bradford, 13. April. (W. T. B.) In Wolle mebr Geſchäft, Merinos theurer, feine Kreuzzuhten anziehend, Garne für den Export ſchr rabia, die Spinner halten jedo auf feſte Preije. In Stoffen gutes Geſchäft. (a Ri e E E E C Au S wir A R T L Sb 4 UZAE Bli ns S F AE E E D C U S T; S REAE: Mt Tin M 1e