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53111 Flottengeſev (0: S E E S H 14 E “E C T EE e M E E E E E E R E s E LEE n ELBE Avr Volke noH niht ausreichend entwidelt war, haben wir ni<t mehr in “ ‘dem Flottengeſeß fordern könii'eb, kdnnen, als gefordert worden iſt. Meine "Herren, Herren, das Flottengeſeß hatte noch no<h ſeine beſondere Be- deutung badurib, dadur, daß eSgeſeßlicb es geſehli<h die Organiſationen ynd 'die und die Methode der weiteren Entwickelung Entwi>kelung unſere Flotte' Flotte feſtlegte. Ich habe bereits bei der erſten Leſung des Floitengeſeves Flottengeſeßes einer vielleicht vielleiht in Zukunft nothwendigen Verſtärkung inſofern Ausdruck Ausdru> zu verleihen geſucht, geſu<ht, als 115 mit ih mir damals auöxufübren auszuführen erlaubte, daß ua< na< meiner Anſicht für die verbündeten Regierungen die unbegrenzte Gültigkeitsdauer Gültigkeitodauer dieſes Geſeyes keine Geſeßes feine Frage prinzipieller prinzipteller Be- dautung ſei. doutung fei. Nach Bewilligung des Flottengeſeses Flottengeſeßes von 1898 brach der ſpaniſch- amerikaniſihe ſpaniſch amerikaniſhe Krieg aus und führte mit erſchreckender erſhre>ender Deut- lichkeit li<kett aller Welt vor Augen, welche wel<he Bedeutung es bat, hat, wenn eine Nation große Seeintereſſen beſitzt beſißt und nicht niht die Mittel, ſie zu vertbeidigen. "Es vertheidigen. Es trat ganz naturgemäß ein Drängen auf eine ſchnellere Entwickelung Entwi>kelung der deutſ<en deutſchen Flotte ein. Auf meinen Vortrag wurde dann an maßgebender Stelle im Dezember vorigen Jahres die Entſcheidung getroffen, poetroffen, daß wir zwar nach nah Beendigung des Sexennats einer Vermehrung unſerer Flotte ernſtlich ernftli<h näher treten müßten, mlißiten, daß aber zunächſt der L'Trſmb gemacht rſuh gemaht werden müßte, das Flottengeſetz Flottengeſeß in der Weiſe, wie es vorlag, aussufübren auszuführen und mit der Lfmitierung auSzukommen. Limitierung auszukommen. Dieſe Entſcheidung iſt iſ für mich die Grundlage geweſen für meine Erklärung in der Budgetkommiſfion, Budgetkommiſſion, daß bei bet allen in Betracht Betraht kommenden Stellen die feſte Abſicht be- "ſtebe, das "Nehe, v0as Flottengeſeß durchzuführen dur<zuführen und die “Limitierung Limitierung innezu- halten. Inzwiſchen SJnzwiſhen gingen die hiſtoriſchen hiſtoriſhen Ereigniſſe ibren ihren Gang weiter und zeigten “uns ‘uns immer deutlicher, welche wel<he Bedeutung esbat, es hat, wenn unſere Webrkraft Wehrkraft eine ſolche Lücke ſolhe Lü>ke zur See aufMiſt, aufweiſt, wie fie ſie unſere Flotte ſelbſt nach Darcbfübrung na< Dürhführung des Flojtengeſeßes Flottengeſeßes no< auf- weiſen würde. Die weitere Durchführung Durhführung des Flottengeſeßes würde fich ſi< nun folgendermaßen geſtaltet geftaltet haben. Nach Nah Bewilligung des vorliegenden Etats-Entwurfs würden ſämmtliche Neubauten, die zur Errei<ung Erreihung des geſetzlichen So!]beſtandes erforderlich geſeßlichen Sollbiſtandes erforderliß waren, auf Stapel gcſeßt geſeßt ſein. Die Vermehrung der Marine würde damit beendigt ſein. Für die nächſten dreiIabre, drei Jahre, die drei leßten Jahre des Sexennais, find Sexennats, ſind nur noch Erſavbauten no< Erſatbauten vorgeſehen, und zwar war für die anaugabe JInbaugabe von fünf großen Schiffen die geringe Summe von 35 Millionen aus- geworfen. Nun würde fich durch ſi< dur< die Preisſteigerung Preisfteigerung und die Notb- Noth- wendigkeit, unſere Munitionsbeſiände Munitionsbeſtände in erheblicher erhebliher Weiſe zu ver- mehren, bei der Feſſel der Limitierung die Durchführung Durhführung des Flotten- aeſeßesjn geſeßes.in den drei letzten leßten Jahren ſo geſtaltet haben, daß wir, Wenn wenn wir gleichzeitig den Erſatzbau Erſaßbau der kleinen Kreuzer durchführen dur<führen wollten, *große »große Schiffe überhaupt kaum auf Stapel ſehen ſeßen könnten. WoUten Wollten wir aber den Erſaßbau Erſaybau der völlig völlig“ veralteten und gänzlich gänzlih kriegs- unbrauchbaren kleinen Kreuzer zurückſtellen, zurü>ſtellen, ſo hätten wir vielleicht in den letzten leßten Jahren zwei bis drei große Schiffe auf Stapel ſeßen können. kônnen. Auf der einen Seite die dringende politiſche Notb- politiſ<he Noth- wendigkeit, unſere Flotte zu verſtärken, auf der anderen Seite die Feſſel der Limitierung, welche welhe uns zwang, faſt drei Jahre Fahre für die Verſtärkung unſerer Flotte unbenußt vorübergehen zu laſſen! Meine Herren, für meine eigene Entſcheidung kam noch no< ein weiterer Umſtand hinzu. Ich Jch hatte mir vorher auszuführen erlaubt, daß ich nach i< na< Maßgabe der mir im Frühjahr 1897 zur Ver- fügung ſtehenden ftehenden Kenntniſſe unſere geſammte Leiſtungsfähigkekt Leiſtunzsfähigkeit nicht höher geſchäyt batte, geſ<häßt hatte, als etrva etwa die Aufſtellung von zweiLiniengeſcbwa- dem zwei Liniengeſhwa- dern in den nächſten zehn Jabren. Jahren. Als die Verhältniſſe dringender wurden und die Notbwendigkeit Nothwendigkeit der Verſtärkung unſerer Flotte immer näher an uns herantrat, babe ich habe ih mi< durch dur< perſönliche Information auf den Privatwerften und bei den dazu ge- hörigen böôrigen Hilfsinduſtrien überzeugt, daß meine frühere Schäyung Schäßung der Leiſtungsfähigkeit zu gering geweſen war, und daß ferner die Ent- wickelung wi>elung dieſer Induſtrie ſo raſch raſ< vorgeſchritten war, daß ksine keine Schwierigkeiten für ein ſchnelleres Vorwärtsgeben ſ<nelleres Vorwärtsgehen beſtanden. Ich Ih hatte ferner Projekte für die Vergrößerung unſerer Werften und dazugehörigen Hafenanlagen auSarbeiten laſen, ausarbeiten laſſen, ſodaß ich überieben ih überjehen konnte, daß auch au<h in dieſem Punkt Schwierig- keiten nicht ni<t mehr vorlagen, zumal wenn man in Betracht zieht, daß wir etwa zehn bis zwölf Jahre für dieſen Ausbau zur Verfügung haben. Der Umfang der Anmeldungen zur Einſtellung als Oſfizier-Aſpirant Offizier-Aſpirant und als ſonſtiges Berufsperſonal in den 1113th leßten zwei Jahren bewies ferner, daß die Perſonalfrage einem beſchleunigtrran beſhleunigteren Vorgehen nicht niht im Wege ſtand. Meine Herren, gerade die geſetz- liche geſeß- lihe Feſtlegung unſeres Sollbeftandes hat unſere Leiſtung?- Leiſtung®- fähigkeit nach nah allen Richtunßen bin Richtungen hin ſo geſteigert, wie man es Vor vor 2 Jahren kaum abnen konnte, Ich ahnen konnte. Jch bin jeßt jeyt von der Überzeugung durchdrungen, U-berzeugung durhdrungen, daß, wenn das neue Floitenprogramm geſeßliab Flottenprogramm geſeßlich feſt- geſtellt geſtelt wird, wir die etwa entgegenſtehenden Schwierigkeiten auf materiellem und perſonellem Gebiet ohne Schwierigkeiten überwinden können. Meine Herren, ich ih erlaube mir meine Ausführungen kurz zu reſümieren. I> Jch war, wie 111) ih vor zwei J1hren Jzhren die Ehre hatte, hier das Flottengeſeß zu vertreten, der Anſicht, daß wir für die nächſtcn nächſten 10 Jahre kaum mehr leiſten könnten noch no< bewilligt erhalten würden, als im Flottengeſev Flottengeſeß vorgeſehen iſt. I> iſ. J< war aber niemals dsr Anſicht, der Anſiht, daß der SoUbeſtand Sollbeſtand des Flottengeſeßes au8rei<te ausreichte für die milijäriſch gefährlichſten militäriſ< gefährlihſten Fälle, mit deren Mözlxch- keit Deutſchland Mö,lich- Feit Deutſhland im kommenden Jahrhundert rechnkn re<hnen muß. Heute bin ich i< der Anſicht, Anſiht, daß, wenn das neue Flojtcn- Flotten- programm geſetzlich geſeßlih feſtgelegt wird, und damit der feſte Wiüe Wille unſerer Nation zum Ausdruck Audsdru>k kommt, eine ſtarke Seemacbt Seemacht ſchaffen zu wollc-n, wollen, dann eine erheblich ſchnellere Entwickelung, erheblih ſ{<nellere Entwi>elung, als ich ih vor |wei ¡wei Jahren angenommen habe, ſehr wohl möglich iſt, und daß es mit Rückſtjyt Rüdſiht auf die lange Beſchaffungsfriſt, die eine Flotte fordert, im wohlver- ſtandenen Intereſſe des Vaterlandes liegt, in der Entwickelung Entwi>kelung unſerer FloUe ſchneller vorzugeben. Flotte {reller vorzugehen. Die Herren werden mir wohl glauben, daß es mir perſönlich perſönli ſehr ſchwer {wer geworden iſt, i}, jeßt ſchon {on an die Bearbeitung einer nkuen neuen Novelle zum Flottengeſeß heranzutreten. Auf der einm einn Seite aber die bittere politiſche Notbwendigkeit, politiſ<he Nothwendigkeit, unſere Flolte Flotte baldigſt zu verſtärken, verflärken, auf der anderen Seite die Feſſel der Limilierung, welche Limitierung, welhe uns zwang, drei Jahre für die Verſtärkung der Flotte „w' * 3511111531.) "ſie 'der Staatsſékééfär des 51.151,“- ,“; MW * 5353 „_ 13 “Irenäus,“ 131: T Bebealeog éé beuti m deutſchen | ſie der Staatsſekretär des Reichs - en Mann antwortungsv Stellung, wie bei ſolcher Alkeru'ative folder Alternative die Entſcheidung nicht zweifelhaft niht zweifelhajt ſein. Ich boſſe, Jch hoffe, meine Herren,“ Herren, daß das bobe hohe Haus dieſer Sachlage Rechnung 'tragen ‘tragen wird, und wenn die Vorlage dem hohen Hauſe zugegangen, die Herren ſicb ſi<h auch ihrerſeits davon überzeugen werden, daß im Intereſſe unſeres Vaterlandes, deſſen Sicherheit und Gedeihen uns allen gleichmäßig glei<hmäßig am Herzen liegt, es gut und richtig iſt, nicht koſtbare koſttare Zeit zu verlieren, ſondern zu handeln. (Vereinzeltes Bravo bei den Nationalliberalen. Heiterkeit links. Unruhe.) Staatsſekretär des Reichs-Schaßamts ])1'. Reihs-Schaßamts Dr. Freiherr von Thielmann: - j Meine Herren! Ihre fröhliche Jhre fröbhlihe Stimmung beweiſt mir, daß Sie nach na< den Ausführungen, die Ihnen ſoeben von den Vertretern der verbündeten Regierungen vorgetragen worden find, auch ſind, au< werden etwas über die Ziffern böten hören wollen (Heiterkeit), welche wel<he die Ver- mehrung unſerer Flotte im Laufe von 16 Jahren _ das iſt if} eine lange Friſt, meine Herren _ beanſpruchen wird. Die Art und Weiſe, wie der Flottenplan auf die Rei<7finanzen einwirken Reichéfinanzen einroirken wird, kann ich ih Ihnen, meine Herren, nur in Umriffen Umrifſſen darlegen; denn das Gefeß iſt 11015 nicht Geſeß ift no< nit zur Vorlage bereit. Wie der Herr Reichskanzler Ihnen ſoeben geſagt hat, beſteht die Abſicht, die einzelnen Bauanforderungen für die Schiffe und alles, was damit zuſammenhängt, Ihnen im Wege der ordentlichen ordentlihen Etatsforderung von Jahr zu Jahr vorzulegen.“ Si: vorzulegen. Size werden alſo einem gcnaueren einen genaueren und ins Einzelne gebenden Ueberblick gehenden Ueberbli> über die Koſten der Flottenvermebrung Flottenvermehrung erſt gewinnen können, wenn dieſe Vorlage auSgeſtaltet ausgeſtaltet ſein wird und der aus ihr erwachſende Geldbedarf für die einzelnen einelnen Jahre nach nah - Höhe und Eintrittstermin feſtſteht Ich Jh kann Ihnen Jhnen jeßt nur die Umriſſe Umriſfſe geben. Soweit es ſich ſi< um die Verdoppelung der Schlachtftotte Schlachtflotte und der großen Auslandsſcbkffe, Auslands\<hiffe, überhaupt um die Vermehrung des dauernden Beſtandes der Flotte handelt, wird an der bisherigen Grundidee der Flottenfinanzierung feſtgebaltm feſtgehalten werden. Wir haben haven die Neubauten bisher auf Anleihe übernommen und haben die ErneuerungSauote _ Erneuerungsquote die Ihnen bekannten fünf Prozent vom Geſammtwertb Geſammtwerth der Flotte nebſt einem den Verhältniſſen entſprechenden Antbeil entſprehenden Antheil an den Armie- rungskoſten _ aus den laufenden Mitteln beſtritten, nicht niht in der Weiſe, daß wir einen Erneuerungsfonds anſammelten, ſondern, daß . wir einen entſprechenden entſprehenden Theil der Summen aus den ordentlichen. ordentlichen . Mitteln auf den Flottenzuwachs verwandtzn. Flottenzuwa<s verwandt:n. Auch die größeren Werft- anlagen, insbeſondere Docks, ſind, Do>ks, find, wie Ihnen bekannt, in der Regel bis jest jeßt aus Anleihen beſtritten worden. Die Geſammtkoſten der aus Anleihen zu deckenden de>enden Theile der FlotteUVermeerng Flottenvermehrung im Laufe von 16 Jahren _ hier kommt die erſte Ziffer, die ich Ihnen i< Jhnea nennen werde _ ſind auf 783 Mtllionen Millionen Mark geſchäßt. geſ<häut. (Hört! hört! links.) Daſ; Daß im Laufe von 16 Jahren eine ſolche ſolhe Summe ſ1<1n ih in Geſtalt von Anleihen aufnehmen läßt, wird nicht niht angezweifelt werden. (Widerſpruä) (Widerſpru links.) Nun darf ich Ihnen no< ih Jhnen noh die Ziffern der [an- lau- fenden Außgaben Ausgaben oder vielmehr der Vermehrung der laufenden Außgaben Ausgaben nennen. Hier muß ich i< etwas mehr ſpezialifirren. Bis ſpezialiſieren. Bis. zum Schluß der 16 Jahre, alſo bis zum Jahre 1916, wird bei den fortdauernden Ausgaben der Marineverwaltuug eine Erhöhung von 80 Millionen eingetreten ſein, bei bet den Schuldenzinſen von etwas über 27 MiUionen, Millionen, bei den Penſionsfonds von 5; 54 Millionen und bei der Erneuerungsquots, nämlich Erneuerungéquote, nämlih der allmählichen allmählihen Verſtärkung der aus laufenden Mittkln Mitteln zu de'ckenden S<iffsbaukoſten 14z de>enden Schiffsbaukoſten 144 Millionen, insgeſammt 1531; 1534 Millionen. (Zuruf links.) _ Zuwa<ßnatür11<1_ — Zuwachs natürlich! — Auf 16 Jahre ergiebt dies eine anäbrlich fortſchreitende alljährlih fortſhreitende Steigerung der auf ordenlliche ordentli<he Mittel zu übernehmenden Ausgaben um etwa 95 MiUionen eiwa 94 Millionen in jedem Jahre. Wenn wir demgegenüber die Entwickelung Entwi>kelung der Einnahmen des Reichs durch dur<h die letzten leßten Jahre verfolgen, ſo fo iſt die ETWUÜUUJ Erwartung berechtigt, daß dieſ? dieſe Steigerung ſioh ſih aus den natürlichen Mebrerträgen natürli<hen Mehrerträgen der laufenken laufenden Einnahmen wird decken laffcn, de>en laſſen, und der heute zum erſten Mal beſprochene, Ihnen Jhnren ſeit einigen Tagrn vorUe-zende Etajskntwurf Tagen vorliegende Etatsentwurf für 1900 beſtätigt dieſe Auffaſſung. Wir haben 513E1nnabmcq1ellen die Einnahmequellen nach den bisherigen ſoliden Grundſäßen, foliden Grundſätzen, den Ihnen bkkannten Durchſchnittsſätzen bekannten Durchſchnittsſäßen aus 24 Monaten, für die Getreidezöüe Getreidezölle aus drei Jahren veranſchlagt, veranſ<lagt, und dieſe ſolide Veranſchlagung hat bei den Zoll- und Steuyreinnabmen Steuereinnahmen einen Zugang von rund 51 Millionen für 1900 gegen 1899 gebracht. gebraht. Ob dieſe diefe Mehreinnahmen in ſo fo glänzender Weiſe wkderkebren wi: derkehren werden, vermag beute heute niemand zu ſagen. (Hörjl höri! fagen. (Hört ! höôrt! links.) I> I< bin weit ent- fernt, Ihnen zu verſi>crn, verſichern, daß wir jedes Jahr den Etat um 50 Miüionen Millionen werden erhöhen können. Nebmyn Nebmen Sie aber *von dM von den 50 Millionen nur die Hälfte, nehmen Sie nccb nc< einen kleinerenTheil, kleineren Theil, ſo wird dieſer kleinere Theil ſ<on rei<li< genügsn, {on reihli< genügen, den aüjäbrlich, alljährlih, wie eben ſkizzierf, crwachſsnken Mehrbedarf ffizziert, erwahſenden Mehibedarf der ordentlichen ordentlihen Aus- gaben für die Flotte in Höhe von 91 Millionen oder nicht nit ganz 10 Millionen Miklionen zu deckxn. In de>en. Jn dieſer Hinſicht, meine Herren, iſt kein Grund zu einer Beſorgniß. Aba. 111“.Lieber (Zéntr) Abg. Dr. Lieber (Z?ntr.) zur Geſchäftßordnung: Ich Geſchäftsordnung: Jh beantrage die Vertagung rer Slßung. der Sipung. Es iſt ein vöUig auß-rgewöbnlicber völlig auß -rgewöhnliher Vor- gang, daß -daß die erſte Beratbung Berathung des (Etats Etats aus chiießlich <ließli< unter den S<0116n Schatten einer einzigem GeſeßeÖvorlage gerückt einzigen Geſeßeêvorlage gerüu>dt wird, Welche noch nich Einmal welche no< ni<t einmal vorliegt. Nach dem berkömmlichkn Finanz-xpoſé tretsn herkömmlichen Finanzexpoſsó treten eine ganze R:“ibe bober BundeSbevvllmächtigter Reihe hoher Bundesbeyollmächtigter auf und ſprechen ſprehen zum Reichstag über eine Angelegenheit, von der an- erkannt erfannt werden muß, daß ſie Von lebenswichtiger von lebenswihtiger Bedeutung für Reich und Reichstag iſt, i}, aber nicht, daß fie in nojhwendigem nothwendigem und Unmittelbarem Zuſammenhange unamittelbarem Zuſaminenhange mit dem Etat ſteht, in welchem welhem nicht ein Pfen-ig Pfenrig für rie die Vorlage verlangt_wir0. Weaen verlangt wird. Wegen dieſer Außer- gewöhnlicbkeit gewöhnlihkeit der Vorgänge liegt es im Intereſſe ſämmtlicher Par- teien, nicht qknötbigt genöthigt zu icin, ſein, ſofort zu dem Gehörten SteUung ju Stellung zu nehmen. Was dem Einen recht, re<t, wird dem Andern biUi billig ſein, und ſo wird uns nichts Andsrxs nihts Anderes übrig bleiben, als heute kein * itglied ves TMZ? Mitglied des in p zu nötyigen, nöthigen, ſofort nach nah den Herren vom BundeSrajb Bundesrath zu ra e. r¿chen. Abg. Bebel Soz.): I> (Soz): Ih ſtimme Wort für Wort dieſen Aus- führungen bei. on aüen allen Reden, welche welhe wir heute gehört haben, ſind dée die Ausführungen des Staatsſekretärs dcs Auswärji en des Auswärtigen Amts die wichtigſten. Es iſt iſ} ganz beſonders nötbig, nöthig, den ganzen * ortlaut derfelben Wortlaut derſelben vor ſich ſi< zu haben, um nicht dura) niht dur die Zeitungs- berichte vielleicht irregefübrt 111 irregeführt zù werden. Da das nicht anders ande1s möglich iſt, als wenn wir den oifiziellen o}fiziellen Bericht erhalten, bitte ich, ih, daß den Mitgliedern des Kaufes ues ein beſonderer Abzug dieſer Reden tbunlicbſt noch thunlichſt no< heute zug-ſte zug-ſtellt wird. Präſident Graf von Balleſtrem: Schon vor dieſer An- regung babe ich habe i< die Akficbt Atſiht gehabt, den ftenogropbiſchen \tenogrophiſhen Bericht über die heutige Siyung Sizung den Mitgli dem noch bkute zugeben dern noh heute zugehen zu la en Wenn laſſen, wenn mich die Herren Mitglieder des Bundeskatbes durch tbun ich(te Bundesrathes dur< thun iſte Be- ſchleunigung ſ{leunigung in der Herſtellung der Korrektur darin unterſtüven. unterſtüßen. Wenn 1116311719154; "1 _nlemand widerſpri arineamts ' ' bat, konnt? “(Fortſetzung hat, konnte Goctfebung der erſten Leſung? ",“:w" “51-3 5313111517811 5199er Da" nr'm'arib * „ : S<luß “nas;- Gan f , werde ih die Ver verſpribi ift dies der Da niemand ] ies Schluß nah: 3 Uhr.“ Uhr. Etats.) , Eta1s.) : Literatur. Dem neueſten Roman „Leonie' „Leonie“ des ſehnen {nell zu literariſchem literariſchen Anſehen gelanßten agngten Schriftſtellers Adolf Schmittbenner Schmitthenner (Verlag 9911 poá Fr. Wil . Wilh. Grunow in Leipzig) Leivzig) könnte man als Motto einen Märchenvers geben vom Schneewittchen, deſſen Mutter geſtorben war; ' jedoch | jedo mit einem Märchen bat hat er nur den poetiſchen Duft gemeinſam, mit dem der Verfaffer Verfaſſer die (vaſt en ſo berbe herbe Wirklichkeit nacherzäblt. Nur ** nacherzählt. Ny dieſer eigene Reiz der Dar tellungsweiſe Darſtellungsweiſe bewirkt, daß der Leſer das Schickſal Schi>kſal der beiden Frauengeſtalten Frauengeſtaltèn Mutter und Tochter „Leonie- „Leone“ bis zum Schluß mit Injereffe wit Intereſſe verfolgt. Bsiden Beiden Heldinnen iſt ift es nian ver önnt, die Erfülluna ibres Lieblingswunſcbes nigt vergönnt, die Erfüllung ihres Lieblingswunſches zu erleben oder zu ge- ni en, g nießen, denn beide ſterben in jugendlicbem jugendlihem Alter jäh und gewaltſam dahin. Der Held des Buches, Forſtmeiſter Fo1ſtmeiſter Richard von Hu , Hug, der Gatte der älteren Leonie, wird als ein aus Brufalität Brutalität und Weicbßerzigkeitge. miſ<tsr Weicbberzigkeit ges miſ{te:r Charakter geſchildert, der bald ſein Weib rückſichtslos ver. rü>ſihtslos ver: nachläſſigt, bald in faſt wahnſinniger Liebe zu ihr entbrennt. Bald ſehen war wir ibn daher als ſtändigen Gaſt im Wirthöbaus Wirthshaus des Städtchens, bald als 6026 alles Andere vernackpläſfigenden vernachläſſigenden liebenden Gajten daheim. Gatten daheim, Die Schilderung Schilderuhg ſeiner Zechgenoſſen Zehgenoſſen iſt pſychologiſch pſy<hologiſ< ebenſo richtig wie humorvoll. Die Wiedergabe ſeeliſcher ſeeliſher En pfindungen ſowie fowte die Cbarakterickjilderungen zeégen, Charakterſchilderungen zeigen, bei akler aller Knappheit, eine feine Be- obachtungßgabe, Be obahhtungsgabe. Ferner Verleihen verleihen die vortrefflich vortrefflih gelungenen Stim- mungxbilker mungébilder aus der Natur dem Werke einen eigenen poetiſchen Reiz. Reiz, Das Buch ſchließt {ließt mit dem Tode der ForſtmeiſterSgattin Forſtmeiftersgattin Leonie tragiſch, tragiſ{h, aber unerquicklicb unerqui>lih und etwas forciert. forcieit, wie überhaupt manche manhe Stellen des Romans Nomans nach dieſer Richtung hin eine faſt krankhafte Phantaſie bekunden. Verſöbnend Verſöhnend wirkt jedoch, jedo, daß, wie der Leſer aus einem vorhergeſchickten vorhergeſ<hi>ten Theile erfahren erfabren hat, der Gatte der a'men armen Leonie als Wittwer n1<t nicht in ſeinem früheren unſteten Leben verharrt, ſondern ſich "eines id * eines beſſeren befieißigt. befleißigt. Die Lektüre des Romans hinterläßt zwar den Eindruck Eindru>k eines echten e<ten Dichterwerks, acwährt jedoch gewährt jedo<h am Schluß keine wobltbuende wohlthuende Befreiung von der), den quälenden Gefühlsmalereien, Gefühlömalereien, in denen fich ſih der Verfaſſer aüzuſebr gefaUt. - allzuſehr gefällt. - _ i Aus dem Kunſtvxrlag Kunſtyzrlag von Theodor Stroefer in Nürnberg liegen folgende, von bewährten Jugendſckoriſtſtellerinnen Jugendſchriftſtellerinnen redigierte und wegen ihrer künſ1ler1ſ< künftleriſ< wie techniſch auxetordex-tlicb reichen tehniſ< R reihen und ſorg- fäliaen ſ\org- fäl'igen Ausſtattung als Weihnachts- eſtgeſchenke Weihnachts-Feſtgeſhenke für Knaben und Mädchen beſonders empfehlenSWeribe empfehlenswer!he Bücher vor: F r ü b 11 ngsblüt ben. Eine vor : Frühlingsblütben. Gine Gabe für die junge Mädchenwelt im Alter von 14 bis 16 Jahren. Herausgegeben Herauégegeben von Bertha Clément. Außgeſtajtet Ausgeſtattet mit zahlreichen farbigen und ſchwarzen ſ{warzen Bildern von Künſtlern FnddKLnſtlerinnen. e Ren In Leinwand gebunden Pr. 7,50 .“, 6, in Haibleinwand- Halbleinwand- an .“ _ ſchönſte M — \{<önſte Hand“ (gemeint iſt dix, welcbe Wobitbun die, wel<he Wohlthun übt) beigeſteuert und ſick) ih ferner als Mitarbeite'rinnen Mitarbeiterinnen die Damen H von Krauſe. Anna Klik, Krauſe, Ann Klie, Eliſe Maul, Thereſe Schefer, Bernbardine Bernhardine Schulze-Smidt und un) Andere beigeſeüt. beigeſellt. Dje erſtgenannte S<riftſtellerin „wählte ihre Schriftſtellerin wählte ihr Vorwü fe aus der Kulturgeſchichte Kulturgeſhichte und ſchildert in der Eroabluna „Aus Erzählung „As der guten alten Zeit“ das Leben und Treiben in einem deutſchen bürger- lichen bürgt lihen Hauſe um das Jahr 1580; dikſer dieſer Stoff, in der fc elnden Ari keiner feſſelnden Art lte Geſtaltung, erweiſt fich ih als ein ſehr glücklicher Gti , glü>liher Griff, und das- dads- eibe gilt von der der Zeit um 1807 entnommenen Erzählung .Hannchens „Hannchens Abenteuer“. Dieſen Geſ<1<ten Geſchichten reihen ſich < ferner Gedxchte, Gedichte, drama- tiſche ScherF ZRGE ſowie Anweijungen Anweiſungen zu häuslichen Kunſjübungen, häuslihen Kunſtübungen, wie Stlckerei, randmalerei xc. Stickerei, randmalereti 2c. an. Aber auch damit iſt der reiche Inhalt noch ni<t no< nit erſchöpft: man findet auch noch Reiſe- au< no< Neiſe- und Länderbeſchreibungen (Itaiien, HWaii), (Italien, Lawaii), eine Biographie des Malers Defregger Defreager mit Proben ſeiner Kunſt u.a. Kurſt u. a. Die rcicbeilluſtrative reiche illuſtrative Aus- ſtattung durch ganzſeitiße CN Se Tafeln und Tkxtbilder iſt Terxtbilder ift künſtleriſch fein und ſorgfältig, der Ein and Einband von zarter, geſchmackvoller geſ<ma>yoller Ausführung. Plauderftündcben. (Eine Plauderſtündhen. Cine Feſtgabe zur Unjexbaltuna Unterhaltung und Be- lehrung für Knaben und Mädchen von 8 bis 12 Jabrcn. Heraus- ge eben Jahren. Herau?- gegeben von Helene Binder. Fünfter Band. Außgeſtattet Ausgeſtattet mit saßlreickoen Shlrelcben Bildern in Farbendruck Farbendru> und Holzſchnitt. Hol;ſchnitt. Preis des haltenden und belehrenden Beiträgen der mannigfaltigſten mannigfaltigften Art e1ſ<eint alljährlich eiſheint alljährlih zum Weihnaaxtsfcſt Weihnattsfeſt in zwei, einzeln oder zuſammen käufliche'n käuflihen Theilen. Auch der diesjährige Band enthält in abwechſelungsreicber abwechſelungsreiher Folge Geſ<i<ten, Geſchichten, Märchen, Fabeln, Natur- und Reiſebilder, Verſe, Sctwänke :e. S>&wänke 2c. von der Herausgeberin und anderen nambaftexn namhaften Jugendſchriftſtellerinnen, wie Bertha Clément, Helene Krüger, Frida Schanz und Otttlie Schwabn. Ottilie Shwahn. Vor anderen Jugend- Jugend! büchern ähnlicher Art zeichnet ſich ſih das oben genannte durch die Einrichtung aus, daß es für alle Sinken Stujen der Kinderjabre, Kinderjahre, für Knaben und Mädchen vor und in der Schulzeit, Kleine und Kleinſte eine entſprechende entſprehende Aus- wahl bietet. Außerordenliicv reich Außerordentlih rei und ſchön iſt auch {öôn ift au< in dieſem Bande der B.lderſ<mu>, Bilderſhmu>, zu dsm fich dem ſih hier noch no< die drolligen Skizzen des Quartaners Fritz Hochbinaus Friy Hochhinaus mit Briefrn Briefen an den Verleger geſellen. . | Viktoria Erika. Eine Erzählung für junge Mädaoen 5011 Véädchen von Anna Klie. Preis, in Leinwand gebunden, 3 .“ _ 4 — Die Heldin dieſer Erzählung iſt iſ eine Dichternatur, arm und beſ<eiden, beſcheiden, aber boxh- hol begabt und pbantafievoü. phantaſieooll. Von dem Grafenktnd, Grafenkind, mit dem fie tm ſie im Schloſſe erzogen wurde, getrennt, findet ſie fle bald . Gelegen- 5311, ihre GSelegen- heit, thre Talente ſelbſtändig zu entfalten und die' Freube die Freude eigenen Verdienſtes kennen zu lernen. S0 So vorbereitet, 11:11 „fie m tritt fie in den Ebcſtand Eheſtand als zweite (Hmtin Gaitin eines Mannes, an deffen deſſen Seite fie ſich ſie ih eine g&cbtete, ficbrrc: geachtete, fihere Stellung zu ſchaffen wei?. _Die anmutbige Erzählung meE Die anmuthige Erzähluyg hat bei aUer Füüe aller Fülle munterer Einzel cbtlderungen, Einzelſhilderungen, wie namentlich des Lebens im Schloſs, wo Schloſſe, woo die Heldin ihre erſte Jugend zubracbte, einen zubrachte, etnen tieferen Kern. Das Buck,“ iſt Buch ijt in Bezug auf Druck, JUuſtrationen Drud, Jlluſtrationen und Einband für ſeine Beſtimmung als Feſtgeſchenk Feſtgeſchent ſorgfältig auSgeſtattet, ausgeſtattet. Für Mutter und Kind. Illuſtriert Jlluſtriert von Paul. Paul Thu- man n. mann. Wohlfeile VolkSaUSgabe, Volksausgabe, elegant kartonniert, Preis 3 .“ _ Ein tiefes, echt deujſches Grmütb e<t deutſ<hes Gemüth pulſiert in dieſen Bildern und Verſen. Verſen, meiſt alten Kinderreimen, die uns Allen von Wters ber Aiters her ver- traut ſind. Die Schlichtheit und Wahrheit der Auffaffung, dec Auffaſſung, das wirklich wirkli Kindliche der Geſtalten und Scenen, die mit innigem Empfinden dem Lehm abgélaujcht Leben abgelauſht und mit Meiſterſchaft demſelben 11a<gezri<net nahgezeichnet find, macht das Buch zu einem der ſchönſten Kinderbücher. Hrerzu Trägt auch dir; Hierzu trägt au die Vortrefflichkeit und Sorgfalt des von Fr.W1_)lf Fr. Wolf in München hergeſtellten arbendtucks Farbendru>s das jbrige ihrige bei. Auch in diejer peuen wobl- feiflen Außga e neuen wohl- A Ausgabe wird das Buch Jung und Alt in gleichem gleihem Maße er reuen. _ erfreuen. Des Pfarrers Kinder. Erzählung aus der Zeit des 30jährigen 30 jährigen Krieges. Von MargareteLenk. 870. Margarete Lenk. 8vo. 304S. Zweite Auflage. Verlag von Johannes Herrmann in Zwickau 1. i. S. I" Jn Leinwandband Pr. 3 .“ _ A — Die durch durh ihre früheren Iugendſ<riſten frühecen Jugendſchriften in weiteren Kreiſen bekannte Verfaſſerin erzählt hier in 1er einfachen gemütbooüen ihrer einfahen, gemüthvollen und feſſelnden Weiſe die Lebensſchickfale Lebensſchi>kſale von vier Geſchwiſftern Geſchwiſtern aus einem Pfarrhaufe Pfarrhauſe unter den Trübſalen des 30 jährigen Krieges. Sie giebt dabei ein auſ auliches anſhaulihes Bild der damaligen ZU- ſtände Zu- ſtände, ohne durch zu eingehende (bilderung Schilderung derſelben za ermüden- zu ermüden. Die Geſtalten der vier Geſ<wiſter Geſchwiſter ſind in ihrer Eigenart Etgenart ſo klar 9?“ ge- zeichnet, daß der Leſer fie lebendig vor fick) ſi< zu ſehen meint. Die ganze Erzählung iſt i} dabei von einem geſunden chrinltcben Geiſte chrijtlihen Geifte getragen und veranſchaulicht, veranfchauliht, ohne ins Moralifieren Moraliſieren zu geratben, gerathen, eindringli die Wabrbett Wahrheit vom Segen der Eltern.der Eltern, der auf gottesfüttdtigen gottesfüt tigen Kindern rubt. ruht, Das Buch eignet ſich vortreffltch ih vortrefflih als Geſchenk für Knaben und Mädchen von 10 bis 14 Jahren, wird aber auch Jüngäiugen unk au< Jünglingen und Jungfrauen willkommen ſein. 13: Sißuxig*'2)“lenotaß fte Sigung Dienstag 1 Uhr. ““ Uhr, | Für dieſen neuen Band hat die HerauSgeberin Herausgeberin ſelbſt , | die treffli<en trefflihen größeren Erzählungen „Mauerblümcbcn' „Mauerblümchen“ und .Die * „Die / - landwirtbſcbaftliche Exzeugniffe: landwirthſchaftliche Erzeugniſſe: Bandes geheftet 6 .“; #6; in Leinwand gebunreg 6,50 .“; gebunden 6,20 4; des Halb- " | bandes 3,50 .“, gebundm Æ, gebunden 3,75 .“ _ # — Dieſe Sammlung von unter- | zum Deutſchen Reichs-A M 293. Handel und Gewerbe. 9 den im Rei<Samt Reichsamt des Innern zuſammengeſtellten (Au E Nachrichten für Handel und Induſtrie".) Induſtrie “*.) Rußland. Rückvergütuna Rü>kvergütuna der Acciſe bei der Ausfuhr nacb i*nland. nach inland. Zur Ausfübkung Ausführung des Geſetzes Geſeßes vom 17. Mai 5, I. d. J. wegen ückytſtattung üderſtattung der Acciſe bei der Anstubr acciſxpflkchtiqer Ausfuhr acciſepflihtiger Waaren nacb nah Finland (Deutſches Handelsarcbiv Handelsarhiv 1899, Septemberbeft 1 Septemberheft T1 S. 764) hat der Gehilfe des Finanz-thſters Finanz-Miniſters eine Verordnung erlaſſen, durch welcbe dur wel<e die zur Erlangung des Re<t§anfpruchs Rechtsanſpruhs auf Rückbergütung Rü>kvergütung der Acciſe bisher erforderlich biéher erforderli<h geweſene Vorlegung Vorlezung von Beſcheinigungen der Finländiſcben Finländiſhen Zollämter über die erfaolxxte erfolgte Aus- oder Einfuhr der betreffenden Waaren nach Finland entbehrlick; acmocbt entbehrli<h acmacht wird. (Zirkular des ruſfijchemZ )Udevartements.) ruſſiſchen® Z»Udepartements.) Zolltarifierung von Waaren. H.;rzöl iſt nach Harzöôl iſ nah Artikel 86 des Tarifs zu verzollen (0,90 Rubel n. W. per Pad). _ Üweirädrige Pud). — Boe ge Wagen, die von Fahrrädern oder von pon otoren gezogen werden, ſind nach nah Artikel 173, Punkt 3, des Tarifs zu verzoÜc-n, gegebenen verzollen, aegebenen Falls unter Anwendung der Anmerkung zu dieſem Artikrl (18 Artikel (13 Rubel n. W. per Stück, ebenjuell Stü>k, eventuell unter Zu- ſchlag von 20 0/0 9/9 für Tapezéerarbeit). _ Schafbelze, Tapezierarbeit). — Schafpelze, die nicht niht mit Zeugſtoff übx'rzogen überzogen find, fallen, auch au< wenn ſie mit einfacher einfaher Stickerei verſehen verſehea ſind, unter Artikel 54, Punkt 1, des Tarifs (0,75 Rubel n. u. W. per Pad) Pud) mit einem Aufſchlag bon 50 0/0 von 5009/6 aemäß Anmerkung 1 zum Artikel 209, (Zitkulare 209. (Zirkulare des Zolldepartemenjs ) Zolldepartements.) Finland. Einfubr von Mais, Mais. Wie für die Notbjabre Nothjahre 1892/93, ſo hat 'der Kaiſerlich der Kaiſerlibe Senat für Finland auch für das 161,31 jeßt drohende Notb- jabr Noth- jahr beſtimmt, daſ; daß von ungemablenem ungemahlen-m Mais, welcher bis zum 1. Juni 1900 nach nah Finland eingeführt wird, Weder weder Zoll noch no< Schiff- fabrtSabgabe-n fahrtsabgaben zu erheben find. ſind. Außenhandel der Schweiz Shweiz während der erſten drei Vierteljabre Vierteljahre 1899. Die (Tim Ein- und Arzsfubr dkr Ausfuhr der Schweiz während der erſten exſten drei Vierteljabre Vierteljahre 1899 10311611 weiſen gegen den gleichen gleihen Zeitraum des Vorjabrs Vorjahrs eine erhebliche erheblihe Steigerung auf. avf. Innerhalb dieſes Zeitraums bejrug betrug die Einfuhr 1899: 792,8 Mill. Franken gkakn geaen 759.6 Mill. Franken im Jahre 1898, und die Ausfuhr 1899: 575,3 Miki. Mill. Franken geg-n gegen 523,2 Véil]. Mill. Franken im Jahre 1898. Hierzu kam an gemünztem Edelmetall eine Einfuhr Einfubr von 95,8 Mill. Franken gegen 58,5 Mill. Mil. Franken im Jab1e Jah1e 1898 und eine Ausfuhr von 54,7 Mill. Franken gegen 39,4 Mil]. Franke'n Mill. Franken im Jahre 1898. Unjer Unter den einzclnkn einzelnen Poſitionen der Einfuhr ſind die be'dkutkndſten bedeutendſten die folgenden _ die W;»rtbe Wer1he find in Millwnen Millionen Franken beigeſetzt _: beigeſegt —: Chemikalien und Farbwamcn: Farbwaaren: Weingeiſt, Sprit 2c., denaturiert (1,1) _ Künſtliche Farben aus Steinkohlentbeer Steinkohlentheer (1,3); Holz: Brennholz (2,1) _ Bau- und Nußbolz, Nutholz, roh und bearbeitet, darunter auch Floßbolz au<h Floßbholz und Bretter (11.1) _ (11,1) — Holzwaaren (2,6); Hou Heu (1,2) _ Laub, Schilf, Stroh (1,2); Leder: Lsder Leder (11,0) _ Schuhrvaaren — Schuhwaaren (3,2); literariſche, wiſfsnfchaftlicxye literariſhe, wiſſen\<aftlihe und Kunſtgegenſtände: gedruckte gedru>te Bücher (6,1) _ elektriſche — elefkfiriſhe Apparate (1,8); (1,8) ; Maſchinen: Maſchinen aUer aller Art und Maſckoinentbeile Maſchinentheile (20,8); Néetaile: Metalle: Blei in Barren U., le'cben, 2x., Blechen, Röhren (1,1) _ Roheiſen, Alteiſen (6,1) _ Schianen, — Schienen, Stabeiſen, Bleche Blehe und F090neiſen Façoueiſen (15,4) _ Ciſengußwaaren — EÉiſengußwaaren (4,2) _ Waaren aus Schmiedeeiſen Schmiedeeifen (11,1) _ Kupfer und Legierungen (6,1) _ Kupferſ<mied-, — Kupferſhmied-, Roth- und .Eelbgießkrwaarsn (1,4) _ Gelbgießerwaaren (14) — Zinn in Barren, Blöcken Blö>en 2c. (1,4) _ Gold und Skiber, Silber, unbearbeitet (29,6) _ Gold. — Goſld- und Silberwaarkn Silberwaaren (5,2) _ Gold und Silbar Silber in Münzen, wie ſchon erwähnt (95 8); mineraliſche : mineraliſhe Stoffe: Zement (1,2) _ Kohlen, Koks, Brique-ts Briquets (38,1) _ Petroleum und -De!1il]aje (5.4); Nabrungs- -Deſtillate (5,4); Nakbrungs- und (Genußmittsl: Schweineſchmalz Genußmittel: Schweineſ<hmalz (1,5) _ Butter, friſch friſ< und geſalzen, Margarinebutter Vèargarinebutter (4,7) _ Kakao-Vobnen — Kakao-Bohnen und Schalen (4,5) _ (57151 — Eier (8,4) _ frijcbes Fleiſch — friſches Fleiſ (3,6) _ Gcfiügel, — Geflügel, lebend und 9.13th getödtet (4,7) _ WurſtWaaren_(1,5)_ — Wurftwaaren (1,5) — Obſt, friſch friſ und gedörrt (2,1) _ Kartoffcln — Kartoffeln (1,4) _ Gßmüw — Gemüſe (2,3) _ Weizen (61,8) _ Hafer (11,1) _ Mais (5,1) _ Reis (3,1), _ Mühlenfabritate — Mühlenfabrikate (9,7) _ Kaffee (9,4) _ Kaie — Käſe (2,3) _ Malz (10,8) _ Robtaback — Robtaba>k (5,7) _ Tabackfabrikate — Taba>fabrikate (1,4) _ Zuckkr — Zu>er (14,9) _ Bier und Malz- extrakt in FÜÜEM Fäſſern (1,7) _ Wein in Fäffexn Fäſſern (24,0); Okle Oele und Jene; Oliver-öl Fett: : Olivenöl und andere Spcijeöle Speiſeöle in Fäſſern (2,8) _ Leinöl und andere fette Oele in Fäſſern (3,1); Papier: Dru>-, Dru>k-, Schreib-, Löſ<-, Löſh-, Seiden- und Zkichenpapier, Zeichenpapier, ein- farbig ( 1,2); (1,2); Baumwolle: Rohbaumwolle und Baumwoüabfäile Baumwollabfälle (15,7) _ Baum- wollgarne (4,8) _ Tüll (2,0) _ rohe Gewebe (6,3) _ geblei<te, — gebleihte, bunte, gefärbte und bedruckte bedru>te Gewebe (4,0); Flachs, Hanf sc.: 2c.: feinere rohe, ſowie alle gebleichtem gebleihten, gefärbten xc. 2c. Leinengewebe (3,1); Seide: De<e1s Dechets (2,3) _ gekämmte Floretſeide (3,3) _ Ca — ungezwirnte Robſeide Nohſeide (15,7) _ Orqanzine — Organzine und Trams 63,4) _ Trame (63,4) — reinſeidene (Gewebe Gewebe (5,2) _ halbſeidene Gewebe (1,7) _ balbſeidene — halbſeidene Bänder (1,1); Wolle: wvllene Gerbebe wollene Gewebe (21,3); Konfektion: baumonene Leibwäſche baumwollene Leibwäſhe und Korſets (1,5) _ baum- woÜene Kleidungsſtücke — haum- wollene Kleidungsſtü>ke (2,2) _ ſeidene Kleidungsſtücke Kleidungéſtü>e (1,1) _ wollene Kleidungsſtücke (5.6) _ (5,6) — Wirkwaaren aus Baumwolle (1,3) _ Wirkwaaren — Wirkwoaaren aus Wolle und Halbwvlle Halbwolle (1,7); Thiere und tbieriſcbe thieriſhe Stoffe: ferde Pferde (6,0) _ Ochſen (17,3) _ Schweine (6,9) _ Häute und elle Felle (1,8); Tbonwaaren: Thonwaaren: feine Töpferwaarer) Töpferwaaren (1,2). Unter den Ausfubrartikeln zetgen Ausfuhrartikeln zeigen folgende Waaren Ausfubrwertbe 'über Ausfuhrwerthe ‘über eine Million ranken: Franken: Chemikalien und arbwaaren: künſtliche Farbwaaren: künſtlihe Farben aus Steinkohlen- tbeer theer (12,1); Leder: feine Schubwaaten Schuhwaatren aus Leder (2,9); _ literariſche, wiffenſchaftlicbe literariſhe, wifſenſhaftlihe und Kunſtgegenſtände: gedruckte Bucher gedru>te Bücher (2,4) _ elektriſche — elekiriſhe Apparate (1,0); Ubren: Mufikwerke(1,7) '_ Uhren: Muſikwerke (1,7) — Taſchenuhren mit Gehäuſen von Ni>e12c., Ni>el 2xc., Silber und Gold (67,4); Maſchinen: Maſchinen aller Art und Maſchinentbeile Maſchinentheile (30,6); Metalle: !aaren Waaren aus Schmiedeeiſen (3,6) _ Kupfer und Legierun en LI) - Legierungen G — Gold und Silber, unbearbeitet (4,8) - Gold, Sil er, Silber, latina, gewalzt (1,4) _ Gold- und Silberwaaren (4,3) _ Gold und Silber in Münzen, wie ſ<on {hon erwähnt (54,7); Nahrungs- und Genußmittel: Cbokolade Genußmittel : Chokolade (5,0) _ “friſches eiſcb — friſches Fleiſch (2,4) _ Hartkäſe (29,6) „_ kondenſierte Milch — fkondenſierte Mil (14,8) _ indermebl — Kindermehl (1,9) _ Zigarren und Zigaretten (1,5); Baumwolle: Baumwollqarne Baumwollgarne (13,5) _ robe — rohe Gewebe (3,5) _ ge- bleichte, bleihte, bunte, gefärbte und bedruckte bedru>te Gewebe (14,6) _ lattſti<- — Plattſtich- ewebe (4.6 _ Stickereien (71 1, (46) — Stidereien (71,1, davon Kettenſtich tickereicu: Kettenſtichſti>ereien : orhänge 2c. und andere Keltenſkicbſiickereien Kettenſtichſti>kereien 11,0 _ Plattſtich- , ſtickereien: Beſaßartitel __\ti>ereien: Beſatzartikel und andere Plattſticbſtickereien Plattſtihſti>kereien 59,1); elde: Seide: gekämmte Floretſeide (16 _ Robſeide, (1,6) — Rohſeide, ungezwirnt (6,4) _ robe rohe ungezwirnte Floretſejde Floretſeide (1,0) _ Orgamine — Organzine und Trame (23,2) Ziveite Beilage) Zweite Beilage Berlin, Dienstag, d'en den 12. Dezembe _ robe — rohe gezwirnte Floretſeide (17,8) _ gefärbte Seide (5,9) _ Nähſeide (1,2) _ gefärbte Kordonnetſeide Kordonnetfeide (1,2) _ Seidenbeutel- tuch tuh (3,0) _ reinſeidene — reinfeidene Gewebe (67,0) _ balbſeidene — halbſeidene Gewebe (9,9) _ reidene — ſeidene Bänder (15,3) _ balbſeidene — halbſeidene Bänder (13,3) _ ſeidene Stickereien Sti>kereien (5,3); Wollx: Wolle: Kammgarne (6,4) _ wollene Gewebe (2,1); Kauttchuck: elaſtiſche Kautſchu> : elaſtiſhe Gewebe (1,3); (1,3) ; Stroh: Treffen Trefſen und feine.Waaren (7,6); Seli1de (11)de feine. Waaren (7,6) ; e 5 Halbſeide (2,2) _ Wirkwaaren aus Wolle oder Halb- wo e , wolle (1,5) ; Thiere und thieriſche “Produkte: thieriſ<he Produkte: Pferde (1,4) _ Kühe (2,1) _ Häute und Felle (7,7). Die Konkurrenz Canadas für die Vereinigten ,Staaten Staaten von Amerika. Die Artikel, in denen Canada mit den Vereinigten Staaten hauptſächlich baupt\ähli< konkurriert, ſind Holzwaaren, Käſe, Butter und Mehl. Bkſonders bemerkenswert!) Beſonders bemerkenswerth iſt die Entwickelung Entwi>kelung der canadiſcben canadiſchen Käſe- ausfubr. ausfuhr. Während im Rechnungsjabre Rechnungsjahre 1869 Canada nach na< Groß- britannien nur für 500000 Dol]. 500 000 Doll. Käſe lieferte, betrug der Werth 1898 bereits 17522 17 522 700 Doll. Die Ausfuhr der Vereinigten Sjaaten Staaten im [syteren leßteren Jahre nach nah Großbritannien belief ſich ſi<h dagegen nur auf 3267 3 267 600 Doll. Der Antbeil Antheil der Käfeausfubr Käſeausfubr Canadas an der (Geſammtausfubr landwirtbſckpaftlicber Geſammtausfuhr landwirthſchaſtliher Erzeugniſſe iſt von 39/9 30% im Jahre 1869 auf 31% 31 %/ im Jahre 1898 geſtiegen. Bemerkt ſei noch, noh, daß die Geſammtausfubr Geſammtausfuhr Canadas an heimiſchen Erzeuani --n Erzeugniſſen für die Zeit vom 1. Juli 1868 bis 30. Juni 1898 auf 2464 M [lionen Millionen Dollars bewertbet bewerthet wird. iervvn iervon haben erhalten: Großbntannien erhalten : Großbritannien etwa die Hälfte mit 1261 Billionen, Millionen, die Vereinigten Staaten für 955 Millionen Britiſch Millionen, Britiſh Weſtindien für 60 Millionen, Neufundland für 49 “9111110nen, Frankreich Miklionen, Frankreih für 12 Millionen und Deutſ<)land N für 9 Millionen Dollar. (Nach der New YorkerHandels- Yorker Handels- zeitung. Der Ober-Präfident Ober-Präſident der Provinz Potsdam und des Stadtkreiſes Berlin bat, hat, wie das Königliche Polizei-Präſidium mittbeilt, mittheilt, unterm 2. 2, d. M. angeordnet. angeordnet, daß zum 1. März 1900 eine Zwangsinnung für das Glaſerbandwerk Glaſerhandwerk in dem Bezirk der Stadtgemeinde Berlin, den Amtsbezirken Reinickendorf, Neini>kendorf, Tegel, Dalldorf (obne (ohne Herms- dorf und Lübars), Hoben-Schönbauſen, Hohen-Sc{hönhauſen, Lichtenberg, Friedrichsfelde, Stralau, Treptow, Temrelbof, Tempelhof, Mariendorf, Stegliß, der Gemeinde '.Uriß Brih und den Städten Schöneberg und Nixdorf Rixdorf mit dem Siße Sitze in Berlin errichtet werde. Von dem genannten Zeitpunkt ab gehören alle Gewerbetreibende. Welck)? Gewerbetreibende, welhe das Glaſerhandwerk betreiben, dieſer Innung an. Zugleich iſt die S<ließunq dkr gegmwärtig bier Schließung der gegenwärtig hier be- ſtehenden Glaſerinnung zum 1. März 1900 angeordnet. Tägliche Wagengeſtellung für Kohlen und Koks an der Ruhr und in Oberſchleſien. An der Ruhr ſind am 11. d. M. geſtellt 15 267. 267, nicht recht- re<ht- zeitig geſtellt keine Wagen. In Oberſchleſien find am 11.1). 11. d. M. geſteüt geſtellt 5983, nicht recht- nit reht- zeitig geſtel1t geſtellt keine Wagen. Berlin, 11.,Dezember. 11. Dezember. Marktpreiſe na< Ermittelun en Ermittelungen des Königlichen Polizei-Éräfidiums. Köntglichen Ce (Höchſte und niedri fte Preiſe. niedrigſte Preiſe.) Per Do pel-Ztr. Doppel-Ztr. für: * eizen *Weizen 14,90 .“; 4; 14,00 “_ oggen 4A — "Roggen 14,70 .“; 13, 0 .“ _ *Futtergerfte M; 13,70 A — *Futtergerſte 14,00 .“; #4; 13,00 .“ _ G — Hafer, gute Sorte 15,00 .“; 4; 14,30 .“ _ A — Mittel-Sorte 14,20 .“; 4; 13,50 .“ _ 4 geringe Sorte 13,40 2“; 12,80 .“ _ Nichtſtrob _,_ .“; _,_ .“ _ 4; 12,880 A — Richtſtroh —,— d; —,— h — Heu _,_ “' _,_.“ _ —,— M; —,— M — "Erbſen, gelbe, zum Kochen 41,00 .“; 25,00.“ _ *"Épeiſebobnen, wei c 43,00 M; 25,00 A — **Speiſebohnen, weiße 45,00 .“; M; 25,00 .“ _ "Lin en A — *inſen 70,00 .“; 4; 30,00 .“ _ Kartoffe 11 A — Kartoffeln 7,00 .“; 500 .“ _ Rind eiſ< 4; 5,00 #4 — Rindfleiſh von der Keule 1 L kg 1,60 .“; 120 .“ _ M; 1,20 A — dito Bauch eiſä 11:2 eiſ 1 kg 120 .“; A; 1,00 .“ - chweinefieioé A — Schweinefleiſh 1 1. 160 .“; 1, 0 .“ -- Ka15f1eiſ< 11.3 kg 1,60 4; 1,10 6 — Kalbfleiſ 1 kg 1,80 .“; 1,00.“ - mmel eiſä; 1148 4; 1,00 A — Hammelfleiſh 1 kg 1,60 .“. 46: 1,00 .“ _ A — Butter 1 kg 2,80 .“; 4; 2,00 .“ _ A — Eier 60 Stück .“; 3,00.“ _ Ka fen Stü> 4; 3,00 A — Karpfen 1 kg 2,20 .“; 4; 1,20 .“ _ A — Aale 1 11a .“; kg 416; 1,40 .“ _ an er A — Zander 1 kx kg 2,50 .“; 4; 1,00 .“ _ He<te11c , .“; 1,00.“ _ arſYZ A — Hechte 1 115150“; 0,80.“ _ Schl ! 11 k ,80 A; 1,00 A — B 1 kg 1,660 A; 0,80 A — Schleie k 2,80 .“; M; 1,40 .“ _ [eic M — Bleie 1 kx kg 1,20 .“; A; 0,80 .“ _ Klebſe 4 — Krebſe 60 tuck Stüd 12,00 .“; 4; 3,00 .“ * Ermittelt M ® (Ermittelt pro Tonne von der entralftelle Zentralſtelle der preußiſchen Land- virtbſchaftskammern _ Notierungs telle _ virthſ<aftskammern — Notierungsſtelle — und umgerechnet umgere<hnet vom Polizei- räſtdium Polizei-Präſidium für den Doppelzentner. " leinbandelspreiſe. / 6 00 ** Kleinhandelspreiſe. [4 6,00 2,80 1 | 80 S iriLUSmarkt Spiritusmarkt in Berlin am 11. Dezember. Für Spiritus loko 0 ne ohne Faß mit 70 .“ 4 Abgabe ſind, der „Berl. Börd-Zta.“ zufolge, Bör|.-3tg,“ ¡ufolge, von den Kursmakiern Kursmaklern 47,4 .“ vergeblich #4 vergeblih geboten worden. Es kam kein Umſaß zu ſtande. _ Der Abſa Abſay der Brauerei Königſtadt zu Berlin ('A-G) (A.-G.) belief ſich ſi< im Re nungsjabre Rechnungsjahre 1898/99 nach nah dem Geſchäftsberiibt Geſchäftsbericht auf 118 202 111 hl gegen 118 137 111 bl im Vorjahre. Das Ak1ien-Kapital Aktien-Kapital iſt um 600 000.“ (00 erhöht worden. Der Bruttogewinn beträgt 402 652 .“, H, die Dividende 410/0- _ 4F °/. Die Fabrik chemiſcher <hemiſher Produkte . Union“ ('A-G.) „Union“ (A.-G.) in Stettin weiſt in ihrem Geſchäftsbericht Geſchäftsberiht für das Rechnungsjahr 1898/99 einen Umſß? umſag von 7954187 .“ egen 6770 7954 187 M gegen 6 770 745 .“ 4 im Vor- jahre nach. nah. Der eingewinn Neingewinn beträgt 99 899 613 .“; 4; an Dividende ſollen 13 0/9 13% zur Auszahlun Auszahlung gelangen. Das Erträgniß wurde, wie der Bericht hervorhebt, we entlich durch weſentli<h dur eine Steigerung der Rob- Roh- materialienpreiſe um ca. 30 0/0 309% beeinflußt, die Knappheit der Rob- Roh- waare und erforderliche Zwangßkäufe erforderlihe Zwangskäufe zur Folge batten. _ hatten. Dem VorſtandSberickpt Vorſiandöberiht zufolge iſt im Geſchäftsjahre 1898/99 der A.-G. Brauerei Kunterſtein zu Grunden; Graudenz der Abſay von 34212 111 hl des Vorjahres auf 37.604 111 geſtie en. h1 geſtiegen. Der Brutto- Gfxlinn bezzéiigitd ?€- 428/.“, SeEEON taa L U der Ueberſchuß Ueberſhuß 22 1 9 .“ 159 4 und die vor- 6 a ene v en e «. g _g Eſ ener eſhlagene Dividende 49/9. : 2. Eſſener Börſe vom 11. Dezember. (Amtlickper (Amtlicher Kursbericht.) Kohlen, ofs Koks und Briquets. (Preisnotierungen im Ober-Berg- amtsbezirk Dortmund für die Tonne ab Werk. 1. Werk.) 1, Gas- und lammkoble: lammkohle: a. Gasförderkoble 11,00-125 .“ b.Gasflamm- örderkoble 950-10,50 .“, 0. FlammlLörderkoble 8,75-9,50 .“, ä. Stückkoble 12 50-13,50 «“ s. Ha geſtebte 11,50_12,50 .“, t". Nußkoble Gasförderkohle 11,00—12,50 G þ. Gasflamm- örderfohle 9,50—10,50 Æ, c. Flammförderfohle 8,75—9,50 M, d. Stüdfoble 12,50—13,50 M, @. Halbgeſiebte 11,50-—12,50 M, f. Nußkohle gew. Korn 1 und 11 12,00_13,50 .“, 12,00—13,50 M, do. 50.111 10,25- 11 25 .“,do.do. 17 950-10,25 .“, . Nußgruskoble 0_20/30111m6,75_ 7,73 .74, do. 0_50/60 IIT 10,25— 11,25 4, do.do. 1V 9,50—10,25 4, g. Nußgruskohle 0—20/30 mm 7,50- „25 „44, 11. Gmskohle 550-625.“ 6,75— 7/45 M, bo. 0—50/60 mm 7,50—8,25 4, h. Gruskohle 5,50—6,25,4 ; 11. ettkoble: II. Fettkohle: a. Förderkoble 9,00_9,75 .“, b. B meliert: Koh Förderkohle 9,00—9,75 #, þ. Beſtmelierte Kohle 10,00—10,75 e 10,00_10,75 „“i 0. Stückkoble 12 50_13,50 .“, ä. u oble, c. Stüdfkohle 12,50—13,50 #4, d. Nußkohle, gew. Korn 1 I und 11 1 ,50-13,50 „71, 50. 11,50—183,50 „4, do. 111 10,50-11, .71, 50.50. 17 950-10,00 .“, s. Kokskoble 8,50-9,00.“; 111.Magere Kohle :* do. III 10,50—11,00 4, do. do. 1V 9,50—10,00 4, 6. Kokskohle 8,560—9,00 M ; IIT. Mager e Kohle: a. örderkoble 8,50_9,25 .“, b“. Förderkohle 8,50—9,25 H, þ. do. aufgebefferte, if;)nach aufgebefſerte, L ns dem Stückge alt 9,50-11,50 .“, 0. Stückkoble 12,00_14, .“, (1. Nußkoble Stü>gehalt 9,50—11,50 4, c. Stü>kkohle 12,00—14,50 M, d. Nußkohle Korn 1 1650-1850 .“, J Ae 4, do. do. 11 18,50-20,50 .“, . 5 der rns 7,25-7, 5 .“ i'. Gruskoble II 18,50—20,50 #4, , Fördergrus 7,2 5—7,75 #4, f. Gruskohle unter 10 111111 5,00- 66,005 .“; “17. mm %5,00— 4 K: A Koks: z.Hocßofenkoks 17,00_20,00 .“, a. Hochofenkoks 17,00—20,00 M, b. Gießereikoks Konfektion: Konfektion : Wirkwaaren aus Baumwolle (1,1) _ Wirtivaarenxaus — WirtwaarenZaus nzeiger und Königlich Preußiſchen Stuats-Anzeigér. * , Staats-Anzeiger. E 899. 21,00- 21,00— 22,00 .“, 0. Brecbkoks 1 4, c. Brehkok's I und 11 22,00-24,00 .“ ; 7. B riqu tts : 22,00—24,00 A; V. Briquets: Briquets je nach na< Qualität 11,00-14,00 .“ _ 11,00—14,00 « — Marktlage oba: obne Aenderung äußerſt feſt. _ Nächſte Börſenverſammlung feſt, — Nächfte Börſenverſammluug am 18. De- zember 1899. , _ | Die Einnahmen der Lüöeé- Lübe>X- Büchener Eiſenbahn - betrugen im Monat November 1899 vorläufigi 474 261 .“ ge ext horn 474261 M gegen 472 475.“ 475 6 vorläufig und 464 327 .“ 464327 M endgültig 111 im Monat Novem 1898, mithin gegen die vorläufigen Einnahmen des vorigen Jahres mehr 1786.“ 1786 4 und gegen die endgüiiige-r Einnabmm endgüitigen Ginnahmen mehr 9954.“ 9954 6 Die Geſgmmteinnabmen Geſammteinnahmen vom 1. Ianuar_bis Januar bis Ende Noobr. Novbr. 1899 betrugen vorlaufig vorläufig 5 503 950 .“ M gegen 5 378 971 .“ G vorläufig und 5 513674 .“ endaültig 513/674 M4 endgültig im gleichen gleihen Zeitraum des Vorjahres, mithin gegen die vor- läufigen_Einnahmen vor, läufigen Einnahmen des yoriaen vorigen Jahres mehr 124 979 .“ und gegen die endgultigen endgültigen Einnahmen weniger 9724 .“ ' _ M ; Das November-Heft (1899) der Verhandlungen des Vererns Vereins zur Beförderung des Gewerbfleißes enthält fol- gende Abhandlungen: „Ueber meeffung Bemeſſung von Motoren, welche bei konſtanter bet konftanter Umfangskraft Maſſen ..FYeuniXen e La ſollen, inSbeſondere insbeſondere von Nsbenſchlußelektromotoren Nebenſhlußelektromotoren für den etrie dei Betrieb von Drebbrücken, Dreb- ſ<eiben Drehbrü>en, Drehe ſcheiben u. dgl.“ von Rudolf Skutſcb, Königlichen: Regierungs- Baufübrer; Skutſh, Königlihem NRegierungse Bauführer; „Die Beſtändigkeit der gebräuchlichſten gebräuhl!<ſten Kupferlegierungen im Seewaſſer“ von Torpedo- Ober-Jngenieur Diesel Torpedo - Oder - Ingenieur Diegel (hierzu Tafel )( X und 211). . X1). / Breslau, 11. Dezember. (23. 1.43.) SÖLUH-Kurſe. Schleſ- 319/11 L.-Pfdbr. 1.165,14. (2, T- B.) SHÿluß-Kurſe. Schleſ. 34 9/9 L-Pfdhr. Litt, A. 96,00, Breslauer Diskonwbank Diskontobank 120,00, Breslauer Wechslerbank 108,25, Schleſiſcher Schleſiſher Bankverein 147 50. 147,50, Breslauer S ritfabrik Spritfabrik 173,00, Donnersmark 229,00, Kattow ee Kattorotüer 222,50 Obetxchleſ. Eiſ. Ober|bleſ, Gi, 130,75, Caro genſ<eidt Hegenſcheidt Akt. 181,75 05.514516. 181,75, Dverſleſ. Koks 172,50, Oberſchleſ. sp.- . P.-Z. 193,00, Opp. cm Zem 196,50, Gieſel Zern. Gtefel Zem. 195,10, L.-Ind. Kram 6 159,00, S<leſ. “ mm! L,-Ind. Kramſta 159,60, Schleſ. Zement 246,00, Schl. inkb.-A. _,_, Laurabütte Sil. Zinkh.-A. —,—, Laurahütte 254,00, Bresl. Oelfabr. 84 50, Koks-O ligat. 84,50, Koks-Obligat. 98,20, Nick::ſchleſ. Niederſchleſ. elektr. und Kleknbabn- Yeaſazaft Kleinbahn- gejelſhaft 85,10, (Cellulo e Ytdmühle Koſel 17300, Schl ſtb- ektrizitäts- und Gasgeſe ſcha -,-. Oberſchleſifche Bank ert Gelluloſe Feldmühle Kofel 173,00, Schleſiſche eftrizitäts- und Gasgeſellſhaft —,—, Oberſchleſiſche Bankaktien 116,00, Emaillicrwerke .Silefia' Emaillierwerke „Sileſia“ 153,00. - Magdeburg, 11. Dezember. (W. T. B.) Zuckerberk<k Kormucker Zud>erberi<ht. Kornzud>er exkl. 88 0/9 9/9 Rendement 1_0,00_10,12k. Na<produkte exkl. 750/41 Renbemcnt 8,00-8,20. 10,00—10,124. Nachprodufte exkl, 75 9/0 Rendement 8,00—8,20. Stetig. Brotraffinade 1. 23,50. Brotraffinade 11. 23,25. I. 23,50, Grotraffinade Il. 23,25, Gem. Raffinade mit Faß 23,25_24,00. Gem. Mxlis 23,25—34,00. Gew. Melis 1. mit_ mit Faß 22,623. Stetig. Roboucker NRohzu>ker 1. Produkt Tranſito Tranfito f. a. 9:8. B. Hamburg vr. pr. Dezember 9,20 bez., 9,17€ Ed., 9,174 Gd., pr. Januar 9,3% Gb., 9,324 Gd., 9,35 Br., pr. März 9,50 Gb., 9,52.) Br„ Gd., 9,524 Br., pr. Mai 9.625 9,624 bez., 9,65 Br., pr. Oktober-Dezember 9,25 Gb., Gd, 9,35 Br. Stetig. . Frank"ur1 ) Frankfurt a. M., 11. Dezember. (W. T, T. B.) Sthluß-Kurſe. S@$hluß-Kurſe. Lond. Weck) el Wechſel 20,482, Pari er Pariſer do. 80,933, Wiener 50.169,20, 39/9 Rei<s- . do. 169,20, 39/0 MReichs-A, 89,10, 30. He en 3/6 Heſſen v. 96 86,00, Italiener Jtaliener 93,60, 3111. dort. 3 %% port. Anleihe 24,40, 5% 2440, 509% amort. Rum. _,_, 40/9 rufiſ<e —,—, 40/6 ruſſiſche Konf. 99,30, 49/9 4°%/9 Ruff. 1894 98,80, 49/0 49/6 Spanier 66,70. ony. 66,70, Konv. Türk. _,_, —,—, Unif. Egypter _,_, 5% —,—, 99/0 Mexikaner 97,40, Reichsbank 160,10, Darmſtädter 143,50 Diskonto-Komm. 193 20, 193,20, Dresdner Bank Banf 162,50, Mitteld.Kre011 Mitteld. Kredii 114,90, Nationalbank . f. D. 145,80, Oeft.-ung. Deft.-ung, Bank 152,20, Oefi. Kreditakt. Oefi, Kreditakt, 235,40, dler Adler Fahrrad 189,20, Allg. Elektrizit. 259,10, Schuckert 228,00 Hö<ftcr Farb- xverke Schu>ert 228,00, Höchſter Farbs werke 410,00, Bo<umer (8111371831 Bochumer @Sußftahl 262,20, Weßeregein Weſteregeln 224,00, Laurabütte Laurahütte 254,10, Lombarden 31,40, 831,40, Gotthardbahn 143,20, YéznexuxeYrbabn D A 102,70, Breslauer Diskontobank 120,00, Privat- 0 3 on . disfont dg. Effekten-Sozietät. (Schluß.) Oeſterr. Oefterr. Kredit-Aktien 235,60, Franzoſen 138,50, Lomb. 31,50, Üngar.Golvrente _,_ Ungar. Goldrente —,—, Gotthardbahn 143,10, Deutſche Bank _,_, —,—, Disk.-Komm. 192,90 eSdner esdner Bank 162,60, Berl. Handengeſ. _,_, Handelsgef. —,—, Bochumer Guéſt. _,_. Dort- Gußſt. e, Doro munder Union _,_, Gelſenkirchen _,_, Har ener _,_, —,—, Gelſenkirhen —,—, Harpener —,—, Hibernia _,_, Laurabütte _,_, Portugieſen 24,60 talien. Mittelmeerh. _,_, —,—, Laurahütte —,—, Portugteſen 24,60, Italien. Mittelmeerb. —,—, Schweizer entralbabn Zentralbaÿhn 145,40, do. Nordoſtbabn Nordoſtbahn 94,90, do. Union 81,20, Jtal en. Jtalien. Méridionaux _,_, —,—, Schweizer „Simplonb :! Simplonbahn 87,40, Mexikaner _,_, —,—, Italiener 93,70, 30/0 39% Reichs - Anle _,_, S<u>ert _,_, ——, Schu>kert —,—, Spanier 66,70, Türkenlooſe _,_, Allge- meine Elektrizitätsgefellſäpaft _,_, Norjbern _,_, —,—, Allge» metne EGlektrizitätsgefellſhaft —,—, Northern —,—, Nationalbank 146,10, Helios _,_, —,—, Breslauer Diecontobank _,_. Discontobank —,—. Köln, 11. Dezember. (W. T. B.) Rüböl loko 55,00, pr. Mai 53,30. 53,30, Eſſen a. d. Ruhr, 11. Dezember, Dezember. (W. T. B.) Wie die .Rhein.-Weſtf. Ztg.“ „Rhein.-Weſtf. Ztg." meldet, hat hot das Koksſyndikgt Koksfſyndikat die Umlage (üſ? bfu tNovember I tp E d. I. I, wiederum auf 89/11 8 %/s wie ſeit Beginn des Jahres e ge ev. , eſlgeleßt. j Dresden, 11. Dezember. (W. T. B.) 39/41 S ſ.Renſe 3 9/ Sächſ. Rente 86,60, 319/11 3X 2/6 do. Staatsanl. 97 55, Dreöd. 97,55, Dresd. Stadtanl. v. 93 4,20, All em. 94,20, Allgem. deutſche Kred. 197,25, Dresv. Dresd. Kreditanſtalt 130,00, Dresdner, an“! Dresdner Bank 162,10, do. Bankverein 121,00, Leipziger do. _,_, Säcbfijwer —,—, Sächſiſ@er do. 138,75, Deutſche Deutſhe Straßenb. 158,25, DreSd. Dresd. Straßenbahn 179,00,. Damvfxxißabrts-Geſ. 179,00, . Dam ahr Des: ver. Elbekund Saaleſ<. Elbe- und Saaleſch. 152,00, Sä<j.-Böbm. 23an i abrts-Geſ. Sächj.-Bdöhm. Dampf|hhiffahrts-Geî. 265,00, Drew. BauÄeſellſcb. Dresd. Oger 227,00. UMF?“ 11. Ee, 11, Dezember. (W. T. .) Schluß-Kurſe. zo. Sächſiſche ente L. B.) Schluß - Kurſe. 39% Sächſiſhe Rente 86,40, 3 % _do. 3# 9/ do. Anleihe 97,30, Oeſterr iſ Oeſterreihi\ Banknoten 169,25, Zei er araffin- Zeißer Paraffin- and Solaröl-Mril 1 ,7 , Solaröl - Fahr 127,75, Mansfelder Kuxe 115 ,00, 1159,00, Leipziger Kreditanftalt- en Kreditanftalt-Aktien 197,25, Kredit- und Sparbank zu Leipzig 123,75. Leipji er Bank-Akxien 123,75, Leipziger Bank-Aktien 176,50, Leipziger IK? otbekenbank 140 25, <§Z<e Bank- Du othefenbank 140,25, i dg Banlk- Aktien 13800, S5?" Boden-Krebit-Änftalt 120, , 1838,00, Sädhſi Boden-Kredit-Änftalt 120,50, Leipziger BaumwollÖinuerei-A Baumwollſpinnerei-A en 178,50, 178,590, Leipziger Kammgarn-Spinnmj- Kammgarn-Spinnerei] Aktien 195 25, Kammßarnſpinnerei 195,25, MA ga En Stöhr u. Co. 193,75, Wern- bauſener Kammgarnſp hauſener Kammagarnſp nnerei 57,00, Altenburker Aktien-Brauetei 214 00, Zuckerraffinerie Haile-Aktien Ln Aktien-Brauerèt 214,00, Zuderraffinerte Halle-Aktien 110,00, „ eite“ „Kette“ Deutſche Elk- Ychifßabrts- Glb- ſdiffahris - Aktien 83,00, Große Leipziger s enba 11 195,00, eipjiger _ Elektriſche Straßenbahn 195,00, eipziger Glektriſhe Straßenbabn 124,00, Tb gi Geſell > ;ts-Aktien Thüringi Geſellſhafts-Aktien 249 00, Deutſche S en-Fabrik Deutſhe Spigzen-Fabrik 216,00, Leipziger Ein"; :11 ?swerke Elektrizitätswerke 116,00, Sä<fiſ<e o garnfabrik Sächſiſhe Wollgarnfabrik vorm. Tittel ri. u. Krüger 167,00. _ ' Bremen,11. 167,09. R Bremen , 11. Dezember. (W.T.B.) Börſen-Siblaßberickt, Raffinierte! (W. T. B.) Börſen-S<hlußber icht, Raffiniertes Petroleum. (Offizielle Notierung der Bremer Petro- leum-Bör e.) leum-Börſe.) Loko 8,45 Br. S<malz. Schmalz. Sehr feſt. Wilcox in Tub! 301 „z, rmour Tubs 30} S, Armour ſhield in Tub! 30 4, Tubs 30} &, andere Marken in Doppel- Eimern 511-311 H. Speck. Fe . 31—317 Z$. Spe>k. Feſt. Short clear middl. 30 4. Reit S. Reis ftetig. _ Kaffee — Kafree feſt. _ Baumwolle f Upland Npland middl. loko 40; „5. _ Taback. 40} A. — Tabad>. 137 Packen ,Ambalema. . Pa>en Ambhalema. ; Kurſe des Effetten-Matler-Vereins. do/ovwroxM Woakämmerei Effekten-Matler-Vereins, d L Wollkämmerei und KamYarnſpinneret-Akt. 2082 Nan Van are Bet, 208Î Gd. Nord Llovd-Aktien 1231 Ed. remer Aoyd-Alktien 1233} Gd. Bremer Wollkämmerei 336 Gb. . Gd. j Hamburg, 11. Detember. Dezember. (W. T. B.) SthluZ-Kurſe. Kommen!). 12025, Bra . iee -Kurſe. Kommerzb. 120,25, Braſ. Bk. ſ. f. D. 168,75, Lübeck 3.0. auano-W.110,25, Privatdiskout 6. b. . Lübe> A.-C. Guano-W. 110,25, Privatdiskont 6, b, i Nordd. Lloyd 123,50, Truſt Dyaam. 160, , 39/9 Ham Truft Dynam. 160,00, 39%/% Hamb. i E ew s ddo Cini n Vereinsbank 167,50, 69/ . _ JLU IFW Üo/IÜTÖSW.J ??,65, Vereinku “167,50.- a o ide . | Uk "_“, “ *.*-*.F-11 119,80 , ude S (449 Se glerban: 119,80, Breslauer Ökokontobank WOK, FID '" '8'665KJ' 85915 FF" 2Kizoobſaluotid" SW Zum. ! r', - _ Diskontobank 120,2 Gold M Bo 66 Br, 1016 Gr” *Wechſelnoti ad Suden 1 L, d e : „ 4 ) 20,20 Br., ,16 Gb., 20,181 kW Fudai „. 20,47k Ed., 2050 be]. Br.,, 20,16 Gd., 20,187 Ee Vondad t 20,474 Gd, 20,50 bez., London 6 S 20,5 3.2 «. “319“. . 3.391.133»; .; .. - U- U *- , Pa“ swtaosl,10 Btl. W.80 Ödi- „99. Ö“, N48 bey Ranertóqn F Mongt L E u. un “p i Paris Sit 81,10 Br., 80,80 Gd., 99 bez.,