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Über die Verhaltniſſe Verhältniſſe der Poſt zu den Siaatseiſenbahuen Staatseiſenbahnen vom 1,Ja- 1. Ja- nuar 1868 maßgebend. Jm Im Uebrigeu kommen die Vorſchriften dieſes Geſeßes auf die im Eigeythum de_s Eigenthum des Reichs oder eines Bundesſtaates befindlichen, ſowie auf die m dns Eigeuthum in das Eigenthum des Reichs oder eines eiues Bundesſtaates über- gehknden Eiieubahnen gehenden Eiſenbahnen mit dem Inkrafttreten Jukrafttreten dieſes Geſkßes Geſeßes zur An- wendung. Art. 13. Disſes Geſeß Dieſes Geſeh tritt mit dem 1. Januar 1876 in Kraft. Daſſelbe findet auf Bayern und Württemberg keine Anwendung. Es folgt ein Petitionsberi<t: Petitionsberiht: Der ehemalige Sergeant Carl Döring wendete fich, nachdem ſih, na<hdem ihm die von ihm beanſpruchte Invalidrnpenfion beanſpru<hte Invalidenpenſion in aUen Inßanzen abgeſchkagen allen Inſtanzen abgeſchlagen worden iſt, an den Rci<61ag Reichstag mit der Bitte, eine nochmalige no<hmalige Prüfung ſeines Die Pexitionskommiſfion Petitionskommiſfion be- antragtc, antragte, die Petition dem Reichskanzler zur nochmaligen no<hmaligen Prü- Anſprnchs Anſpruchs veranlaſſen zu wollen. fung und eventueÜen Berückfirhtigung eventuellen Berücſidtigung zu Überweiſen. überweiſen. Der An- trag wurdc wurde ohne Debatte angenommen. Dcmnä<ſt berichtete Demnächſt berichtete. der Abg. v. Puttkamer (Sorau) Namrns Namens der 7. Abtheilung über die Wahl des Prinzen Karl „zu zu Hohenlohe-Jngelfingen im viertenWahlkreiſe Toft-Glciwih vierten Wahlkreiſe Toſt- Gleiwiß und Lubliniß, Regierungsbezirk Regieruvgsbezirk Oppeln: Die Wahl wurde bereits in der vorigen Seſſion vom Hauſe bean- ſtandet und zugleich beſchloſſen, zuglei< beſchloffen, eine gründliche Unterſuchung gründlihe Unterſuhung der Vorkommniſſe bei der Wahl zu veranlaſſen. Durch Miß- vcrßändniß verſtändniß dieſes Reichstagsbeſchluffes, Reichstagsbeſhlu}es, der nicht nit ganz korrekt gefaßt war, iſt iſ es gekommen, daß die BeweiSerhebung, Beweiserhebung, die ſtatt- ftatt- gefunden hat, der nothWendigen VoUſtändigkeit nothwendigen Vollſtändigkeit entbehrt. Sie wurde nämlich nämli<h dem StaatScmwalt Staatsanwalt allein überlaſſen, der nur die ſtraffäilig ſtraffällig und geſehlich geſeßlih verfolgbaren Handlungen bei der Wahl unterſuchte, unterſuhte, während dem Reichstage daran lag, über- haupt ein klarrs kares Bild von den bei der Wahl vorgekommenen Thatſachen, auch au< wenn dieſe nicht nit direkt ſtraffäÜig Waren, ſtraffällig waren, zu er- halten. Die Abtheilung beantragte daher: 1) die Wahl des Prinzen Karl zu Hohenlohe-Jngxlfingen Weiter Hohenlohe-Ingelfingen weiter zu beanſtanden; 2) den Herrn Reichskanzler aufzufordern, in Gemäß- l)eit heit des ReichStangeſäoluſſes Reichstag8beſchluſſes vom 21. Januar Fanuar d. J. noch F. no< eine wei- tere gerichtliche BeweiSaufnahme durch zuläſfigcnfalls eidliche geri<tlihe Beweisaufnahme dur< zuläſſigenfalls eidlihe Ver- nehmung der in Vorſchlag gebrachten Zeugen zu veranlaſſen, und zwar: 5. a. in Bétreff dcs Protkſtes Betreff des Proteſtes des Kaplans Bernhard Rzebulka über Rzehulka Über die angebliche Wablbe-iufluffung Wahlbeeinfluſſung des S<oizen Scholzen Czapla; 1). b. in Betreff des Proteſtes des Pfarrers Hraback Hraba> über die angeblicheAruße- angebliche Acuße- rung des Förſters vou von Radzejowski und die Herbeiholung von drei Koſſäthen zur Wahlurne durch Wahblurne dur<h den Exekutor der Polizeivcrwaltung Polizeiverwaltung auf , Veranlaſſung dcs Wahlvorſtchers Beranlaſſung de# Wahlvorſtehers Guts- pächters Krebs; c:. m e. in Betreff des Proteſtes des Kaplan: Kaplant Groenow über “die bei “bei der Wahl in Boitſ<ow angeblich BoitſWow angebli vorgekommenen Geſeßwidrigkeiten; (1. Geſeßtwidrigkeitenz 4. in Betreff der Eingabe des Lehrers Jonwaczny, (16 (19.10 Follwaczny, de dato den 6. Januar 1874, über den dem Kaplan Grocnow Groenow zur Laſt gelegten Mißbrauch Mißbrau< der Kanzel zu poli- tiſchen U-ntricben tiſhen Umtrieben unter Beifügung der dicſerhalb gcgen dieſerhalb gegen denſelben an- ſcheinend verhandrlten 11nterſu<ungöakfcn; s. verhandelten Unterſuchungsaktenz 6. in Betreff des Proteſtes des Pfarrers Kruppa über die dem Kämmerer Fönke Fanke zur Laſt gelegten- Wahlbeeiufiuſſungen; Wahlbeeinfluſſungen ; auch die Vereidigung folgender bereits abgehörten Zeugen: 8. a. des Scheuerwärters Franz Foy, b. des Kaufmanns Wla- didlaus Dakowski, a. dislaus Dakowéki, c. der Gärtner Johann Sobel, Johann Kaczimera und Valentin Ceglarski bewirken zu laſſen. Nachdem der Abg. S<röder Schröder (Lippſtadt) das Verfahren des Landraths Himmel bei den Wahlen in Koſel kritifirt kritiſirt hatte, wurde der Anirag Antrag der Abtheilung genehmigt. Schluß S{<luß 3 Uhr. - Die heutige Sißung Sigzung des Deutſden Feiatages s efi v wegen Beranderung der Ventilations- vorri<htungen des DZutſckzedn IFMSWISS „“..., ...,-„.,.„r, ..,-:e «„.-: Berau erung er entilations- vorrnhtungen "dss Saales die Temperatur nur 8 Grad betruq. betrug. Bevor der Prafident diy Skhung ſrkzloß, ar,.m; oeriewe dee er- der- Präfident die Sipung \{<roß, har velſelbe Dte c folgte Wahl und'Konſtitution und Konſtitution der Kommiſfion zur Vorberathung der Novelle zum Strafgkfeßbuch Strafgeſezbuch mit. Es find gewählt der Abg. Dr. Simſon zum Vorſihenden, Vorſißenden, Abg. 1). Schwarze v. Shwarze zu deſſen Stell- Stell» vertreter, die Abgg. GroSmann Grosmann (Stadt Cöin) Cöln) und ])r. Dr. Banks zu Schriftführern. Shriftführern. Nächſte Sißnng Sizung Dienſtag 11 Uhr. - Im weiteren Verlaufe der vorgeſtrigen Sißung Sigzung der Außerordentlichen Generalſhnode Außerordentlihen Generalſynode erklärte der Prä- Prâä- ſident des Evangeliſchen Ober-Kirchencathcs, 1)r. Ober-Kirchenrathes, Dr. Herrmann, daß die ,Wuhrnng“: „Wahrung“ der kirchlichen Lehrfreihsit nicht Sack)? kir{lihen Lehrfreiheit nit Sache der Ge- neralſhnode, _ſem neralſynode fein könne, da dieſe nur alle 6 Jahre zuſammen- komme, DME komme. Dieſe Wahrung liege lediglich lediglih den Kirchenbehörden ab. 'Der Synodach Der Synodale Euen (Trcptow (Treptow a. R.) ſprach fiir \pra< für völlige Streichung drs Ylmea des Alinea 1 des . $. 6: „Kirchliche Lehrfreiheit“ ſei cm ein ſehr verfangltcher Ausdru , verfängliher Ausdru>, der zu der Beſorgniß Veran- laſſung gebe, _dnß dadurch _daß dadur< ſogar das apoßoiiſche apoſtoliſhe Glaubensbe- kenntniſ; geſchadigt kenntniß geſhädigt werden könne. Die im §.1 der'Vorlage S. 1 der Vorlage aus- geſprochene geſprohene Garantie des Bekenntniſſes werde illuſoriſch, ſobald inan Almen illuſoriſh, \obald man Alinea 1 des '§. $. 6 annehme, annehme. Es ſei nicht möglich, fei nit mögli, eine Grenze, zu. „ziehen, Grenze zu ziehen, wie weit die Irrlehre gehen dnrf, darf, ohne eincr disziplinariſchen einer- disziplinariſhen Rüge zu verfallen; verfallen ; ebenſowenig forme nber könne aber einer ſéhrankenloſen \{rankenloſen Freiheit Raum gegeben wrrden. Fur werden. Für einen großen Theil der Synode bilde §. 8. 6 und ſpeziell dxſien Almen deſſen Alinea 1 den „eigentlichen eigentlihen Kern der Vorlage; er bitte, die vielen Veſhrgtiiffe, Beſorgniſſe, die ſich ſi< an den Ausdruck Ausdru> Lehrfreiheit knüpfen, d,11k<.ka81<Ung dur< Streichung des Alinea zu beſeitigen und dadurch dadur hoffent- lich eme ailſeixige eine allſeitige Annahme des Eniwurfs Entwurfs zu ermöglichen. Dem gegenüber betonte der Shiwdale Synodale v. d. Goltz (Bonn), daß das. das Alinea 1 der Gencralſhnode Generalſynode gar nicht die Pflicht auf- erlege, dic Lchrordnung die Lehrordnung zu ändern, ſondern \ondern daß es eine Kom- petenzfrage behandle, im Falle einmal über die Abhandlung der Lehrordnung verhandelt werde. Wenn man Alinea 1 ſtreiche, ſb :rurde ſo würde eintretenden Falles der Ober-Kirchenralh aliein Ober-Kirchenrath allein die krr<lrche kirhlihe Lehrordnung feſtzuſeßen haben. Der Shtiodale 1)r. Behſchlag Synodale Dr. Beyſchlag (Halle) ſprach ſ\prah für Beibehal- tnng Beibehal=- tung des WWW „Lehrfreihert“, Wortes „Lehrfreiheit“, weil die evangeliſche Kirche dieſen Beginſ] ſonne Begriff ſowie die Schriftforſchung Shriftforſhung anerkenne. In Jn dem Bekenntniſſe pride finde die Lehrfreiheit ihre natürliche natürlihe Grenze. i Nachdem fich dc-r"_Shnoda1e Evertsbuſ< (Lenncp) \i<h der_ Synodale Evertsbuſh (Lennep) gegen ]edes Amendcment erklart, jedes Amendement erklärt, äußerte fich der Synodale 1)r. Dr. Erd- mann (Breslau) dahin, daß eme eine feſte Norm, wrlche welhe der Lehr- freit reit ihre _Grenzcn Grenzen ziehe, „vorhanden vorhanden ſei, und zwar im Bekennt- niſſe. Rutikeaman cm diefxm, Rüttle man an dieſem, ſo werfe man einen Feuerbrand m in die evnngeltſ<e evangeliſche Landeskirche. Ter Zweck Der Zwe> des Alinea 1 könne nur dahin grhen, dte gehen, die Kompetenz der Generalſynode auszu- ſprxchen \ſprehen und dre Landeskirche die Landeskirhe gegen Willkür und Mißbrauch zu ſchuhen. \{hügen. Er beantrage deshalb für Alinea 1 folgende Faſſung: „die Grundſntze fur ndhabung Grundſäße für Handhabung der kirchlichen kirhlihen Lehrordnung“. S<lteßlt< begrundete Swließlih begründete der Synodale Reichhelm (Frank- furi furt a. d. O.) noch no< das Amendement, das Alinea ſo zu faſſen: „Die Grundſaße fur Die Grundſäße für Handhabung der Lehrordnung nach nah Maß- gabeZes . 1,1321!le p E L Ee 2 YkZerllSynodalordnung“. . er yno ae r. 5 g, : er (Ma debur) ca 1 e en dix Streichung Synodale Dr. Möller (Magdeburg) \pra<h #\i< gegen die Streihung des Alinea aus, xt:c"1ghrendgdéii;p S?;noſdcynlegF)» Koge! lbcend dé Sa Ee Kögel den formellen Antrag auf Streichung deſſelben defſelben beantra te, ZMF“ an Ge Aufgabe von der Generalſhnode unmöglich gelöſt werZen Generalſynode unmögli gelöft Rabe und dte'Art die Art der Erledigung erſichtlich. erſihtlih. Bei den Geſehentwiirfen ßnd dre Regnrungövorlagen, YZſFWYSbeſ<lüffe Geſezentwürfen find die Regierungsvorlagen, N ve uſſe aus an erungsanträ e i rem anderungsanträge ihrem Wortlaute na übernommen, o ſo d dieſe Ueberficht, derenh > ſ aß haltsverzeickgniß d ? d a haltsverzeihniß erhöht alle Vorlagzn nnd Vorlagen und Beſchlüſſe der Seſſion gewährt und deshalb nicht ni<t nur fUr für die Mitglieder kes Landta j, ſondem auch tes Landtags, ſondern au< für weitere Kreiſe von beſonderem Intereſſe & it, Jahres 1875 die wirthſchaftliche Zuſammenle un wirth\<haftli<he Zuſammenlegung von Grundſtücken Grundſtü>ken im Geſchäftsbezirk der GeneFal-Jom- Genteal miſſion zu Caſſel Umlegung gelangte Fläche RegierungSvorlage Regierungsvorlage angenommen. des ?. F: 6. Zu demſelben beantragten: demſelben-beantragten : ) die Synodalen 1)r. S<u1ße(Elbing) Dr. Sculgte (Elbing) und Genoſſen die Faſſung, daß es zur Einführung oderBeſeitigung oder Beſeitigung von den für den ail emeinen landeskircblicheu allgemeinen landesfir<lihen Gebrauch zuläſſigen Kaiecbiémußerklärungen, eligisns- „büchern, Geſqngbüchern uud Katehismuserklärungen, Religions- büchern, Geſangbüchern und agendariſchen Ordnungen für den einzelnen Z)?)ovinzialbezirk SEODRN E der Zuſtimmung der betreffenden Provinzialiynode e arſ; Provinzialſynode edarf; 2) die S nodalen ])r, Köſtliu (Hane) “und Synodalen Dr, Köftlin (Halle) und Genoſſen folgende Faſſung: So Soll die obligatoriſche Einfiihrung Einführung ſolcher kirchlicher kir<liher Bücher und agendariſcher agendariſher Normen, welche die Sakramrnte Sakramente betreffen, erfolgen, ſo bedarf es der Zuſiimmung Zuſtimmung der einzelnen einzeinen Provinzialſynode. Gegen die Einführung neuer Geſangbücher und KatechiSmen Katechismen ſteht jeder ein- zelnen Gemeinde ein Einſpruch zu. Nachdem fich \i< der Synodale v, Kleiſt-Reßow v. Kleiſt-Rezow dahin ge- äußert, daß man der Generalſhnode Generalſynode keine überwiegsnd überwiegend centrali- firende Ma<t Macht geben dürfe, und daß die Prüfung der kirchlichen Lehrloücher kirhlichen Lehrvücher und Ordnungen Aufgabe der Provinzialſhnode ſei, bra<te Provinzialſynode fei, brahte der Synodale Hegel (Berlin) den Antrag ein, in Alinea 3 zu beſtimmen, daſ; beftimmen, daß die Einführun Einführung der erwähnten kirchlichen kirhlihen Bücher und Ordnungen, namentli hinſichtlich namentlih hinſihtlih der ordinatoriſchen Verpflichtung ordinatoriſhen Verpflihtung der Geiſtlichen Geiſtlihen in den einzelnen Provinziaxlkirchen Provinzialkirhen nur mit Zuſtimmung der betreffenden Pro- vinzialſhnode vinzialſynode erfolgen könne. An der Debatte über dieſe Anträge beiheiligten fiF) betheiligten H außer den Antragſtellern noch no< der Präſident des Evangeliſchen Eoangeliſ<hen Ober- Kir<enrathes, ])r. Kirchenrathes, Dr. Herrmann, und der Synodale Miquel (Berlin). Ein Antrag, *die Anirag, die Debatte über das Alinea bis zu Montag zu. vertagen, Wurdé wurdê angenommen, und die Sitzung Sißzung um 3 Uhr 50 Minuten geſ<loſſen. - geſ<lo}en. Die heutige (10.) Sißung Sigung der außerordentlichen außerordentlihen Ge- neralſynode wurde Mittags 12 Uhr 30 Minuten durch dur den Vor- fißenden, Grafen zu Stolberg-Wernigcrode, Stolberg-Wernigerode, mit geſchäftlichen Mittheilungen eröffnet. Auf der TageSordnung ßand Tagesordnung ſtand die Fortſehung Fortſezung der Berathung über den Regierung-Zenttvurf Regierungsentwurf von §. $. 6 Alinea 3 an. Zu §. S. 6 Alinea 3 find folgendeAmendements eingelaufen: folgende Amendements eingelaufen : 1) Vom Synodalen ])r. Dr. Koeſtlin (Hal]e): (Halle): Die Generalſhnode Generalſynode wolle beſchließen: _ ,ſtatt: beſchließen : / A „Soll die Einführung _ Provinzialſhnode“ — RProvinzialſynode* zu ehen: „1) eben: e1) Soll die obligatoriſche okligatoriſ<e Einführung ſolcher kir<li<er Bürber uud agendariſcber kir{li<er Bücher und ageudariſher Normen, welche die Sakramente betreffen, erfolgen, ſo bedarf es für jeden Provinzialbezirk der Zuſtimmung der betref- fenden Provinzialiynode. 2)_Gegen' Provinzialſynode. 2) Gegen die Einführung neuer Geſangbücher und Kate<ismen Katechismen ftebt xeder jeder einzelnen Gemeinde ein Einſprucbarecht zu.“ Einſpruch#re<ht zu.* 2) Vom Vom- Synodalen Niemann (Münſter): Die Generalſhnode Generalſynode wolle beſchließen, Nr. 3 §. $. 6 folgender- maßen zu faſſen: „Die zu aÜgemcinem landeskircblichem allgemeinem landeskir<lihem Gebrauche feſtimmten agendariſchen Normen. keftimmten agendariſhen Normên. Soll die Einführung ſolcher ſoler Normen nur fur für einzelne Provinzialkirchen Provinzialkirhen erfolgen, ſo bedarf es der Zuſtimmung drr der betreffenden Provinzialſynode. Durch Dur< vorübergehende Verhält- niſſe bedingte und daher nur zeitWe'iſe [Sturgiſckye zeitweiſe Uturgiſche Anordnungen Der- wer- den nut mit Ermächtigung des Königs vom Evangeliſchen Ober-Kirchen- Ober-K irhen- rathe getroffen,“ 3) Vom Synodalen Beckhaus (Höxter): Be>haus (Höxter) : Die Generaiſynode m_olle beſchließen, Generalſynode wolle beſhließen, für den Fall, daß das A endement Auzendement Hegel und «>> aßgksmrfpn S&Gulz# abgewarfen mird, wm Numa K fol »» Faſſung dom Alinea Z folF2n>- Safſung zu chbcn“: geben ) Die, Die zu allgemeincm landeskircblicbem allgemeinem landeskir>li<ßem Gebrauche beſtimm- ten _agendariſchen'Normen. agendariſhen Normen, ſowie die Zulaſſung Zulafſung von KatechiSmus- erklarnngen, Re[xgronYehcbüchern Katechismus- erÉlärungen, Religionslehrbüchern und Geſangbüchern für die ganze Lgndxskrrche. Shchdte Zuiaſſxmg Landeskirche. Soll die Zulaſſung ſolches kirchlichen kir<lihen Buches nur" fur nur für einzelne Provmzra_lbe_ztr_ke Provinzialbezirke erfolgen, ſo bedarf es der Zuſtimmung dxr betreffenden.Provrnzialiynode. der betreffenden Provinzialſynode. Durch vorübergehinde Vsrhält- m1|e vorübergehende Verhält- nijje u. ſ. \. w. 515 bis zum Schluß des Alinea 3 wie in ‘in der Vorlage. 4) Vom Synodalen ])r. Dr. Bierling (Greifswald): Dre Generalſhnode (Greifswald) : Die Generalſynode wolle beſ<ließcm beſchließen: 1) nach na< Nr. _5 ein uſchalten: 58„D16Y1k<li en 9 einzuſchalten : 9a. Die kir<lihen Grundſäße über ErWeib uud Vcrluſt _ dcr Kirchenmitgliedſckoaft; Erwerb und Verluſt __ der Kirchenmitgliedſ{aft ; 2) in Nr. 6 die Worte: „Bis zur anderweiten kirchengeſcß- lichen kirhengeſeßz- lihen Regelung u. ſ. w.“ _bis \. w.* bis zum Schluß zu ſtreichen; 3) Nr. 7 folqßndermaßen folgendermaßen zu ſaſſen: ' „die, kirchl-lfbkn faſſen : ; edie kirhlihen Grundſäße über Beſcßung Beſchung der Lehr- und Régimmtsxrmter“ Regimentsämter“ ; 4) na<er. na< Nr. 7 hinzuzufügen: 8. dix kirchlichen die fir&lichen Bedingungen der Trauung. Vor Beginn der Diskuſſion ßeUten ſtellten die Synodalen v.Kleift- Reßow v. Kleiſt- Regow und ])r. Dr, Kögel (Berlin) den Antrag, den §. 8. 38 der Vorlagx m Vorlage in Verbindung mit der Denkſchrift des Evangeliſchen ObeZ-Ktrcki'enrathes Ober-Kirchenrathes an die Synode einer beſonderen Kommiſſion zu uberivciſen. überweiſen. Die Verſammlung ſtimmte dem Antrag mit großer Maxorität bei. Majorität bei, Der Synodale Beckhaus Be>khaus (Höxter) begründete in [ängerer längerer Rede _ſetn Amendxment ſein Amendement und plädirte für ein Einſpru<sre<t Einſpruhsre<t der Gemeinden gegenuber gegenüber der Einführung neuer Geſangbücher und KatechrSmen. Katechismen. Beim Schluß des Blattes ergriff der (Berlin) das Wort. - Dic — Die Ueberſicht über die Geſchäftst äti keit Geſchäftsthätigkeit des ptrußtſckzen pteußiſhen Hauſes der Abgeordneter? ingder 11. Äbaebedncien e bee IL. Seſſion der 12. Legislatur-Periode, herausgegeben von dem Bureau-Dtrektor Bureau-Direktor des Hauſes der Abgeordneten, Geh. Rechunngs-RathſxKleinſckzmidt, Rechnungs-Rath. Kleinſ<hmidt, ift nunmehr erſchienen, naeh- nah- dem die Rednerltjte Rednerliſte und die Ueberſicht der Verhandlungen über den Staatshnushalts-Etat Staatshaushalts-Etat für 1875 ſchon ſon früher [ſeraUSgegeben t erausgegeben worden. , „Dre Ueberfi<t Die Ueberſicht iſt nach na<h dem Alphabet geordnet und tnacht macht bei ]eder jeder Materie die Zeit der bezüglichen Verhandlungen, die betreffende Serie Seite des ſtenographiſchen Berichts, die Redner Synodale Hermes die Beſchlüſſe des Herrenhauſes, die Kom- dem Abgeordnetenhauſe, ſowie auch die Werth noch durch no<h dur ein alphabeti es alphabetiſhes n- wird, einen vollſtändigen Ueberb'icihck Fer - Üeberbtte ite Nach amtlichen amtli<hen Mittheilungen hat ßck) ſich während des 'auf auf 40 Gemarkungen und auf eine zur von 13,384 Hektaren erſtreckt. erſtre>t. Dieſes ſo daß die Anzahl Bei Vei der hierauf erfolgenden_Abſtimmung erfolgenden Abſtimmung wurden ſämmt- . Während früher liche Amendements verworfen und Alinea 1 und 2 nach der Die Synode ſchritt \{<ritt nunmehr zur Berathung des Alinea 3 entwurfs mit Veri": Berü der Laften entüelen, entfielen, beträgt gegenwärtig die Durchſchnittögröße Durhſchnittsgröße einer ſolchen 1,540 Hektare. Von dem durch die Zuſammenlegung betroffenen Areal fallen nach nah der neuen Planlage auf jeden der 4535 B&- Bez fißer durchſchnittlich dur<ſnittli< 1,9 Parzellen mit einem Flächeninhalte von 2,951 Hektare. In Wirklichkeit befißen beſißen aber von den Intereſſenten: 65,9 pCt. unter 1 Hektar, 24,2 242 pCt. von 1 bis 5 Hektar, 4,9 pCt. von 5 bis 10 Hektare, 3,6 pCt. von 10 bis 25 Hek- Hek tare, 0,7 pCt. von 25 bis 40 Hektare, und 0,7 pCt. mehr als 40 Hektare. HSeftare. Seit dem Beſtehen der General-Kommiſfion General-Kommiſſion zu Caſſel Caffel find dortſelbit dortſelb| im Durchſchnitt pro Jahr 26 Gemarkungen mit 10,328 Hektaren umgelegt und beträgt die dadurch erreichte Verminderung der ParzeUenzahl durchſchnittlich Parzellenzahl dur<ſchnittlih circa 87 pCt. - Der am hieſigen Allerhöchften Allerhöchſten Hofe beglaubigte K. u. u, K. Oeſterrei<iſ<=Ungariſ<e Deſterreihiſ<-Ungariſhe Botſchafter, Graf Kéxrolhi, Z| Käárolyi, iſt von ſeinem Urlaube zurückgekehrt zurü>gekehrt und hat die Leiiung Leitung der Bot- ſchaft Botz \<haft wieder übernommen. - Der BundeSraihs=Bevo11mä<tigte, Bundesraths - Bevollmächtigte, Königlich bayeriſcher- Staats=Miniſter ])r. bayeriſcher: Staats-Miniſter Dr. von Fäuſtle, iſt nach nah München abgereiſt, Jinanz-Rath Wahl iſt Finanz-Rath Wah! ift in Berlin angekommen. *- Der Kaiſerliche Geſandte am Königlich griechiſchen Hofe, Geheime Legations=Rath Legations-Rath von Radowiß, it! Radowißt, iſ in Athen einge- einge troffen und hat die Leitung der Geſandtſchaft wieder über- über= nommen. - Der Courierzug Nr. 2 der Berlin - Anhaktiſchen Anhaltiſchen Eiſenbahn mit Anſ<1uß Anſhluß aus Frankfurt a. M. iſt if heute erſt um 10 Uhr 46 Minuten ſtatt 7 Uhr 45 Minuten eingetroffen. Auch der planmäßig um 6 Uhr 20 Minuten Vormittags ein- treffende Courierzug aus Thorn iſt iſ heute um 4 Stunden ver- ſpätet ſpâtet hier angekommen. Die Poſt von St. Petersburg hat den Anſchluß an den heute fäÜigen Courierzug von Ehdtkuhnen fälligen Courierzug-von Eydtkuhnen nicht erreicht. Die CouriÉrzüge Courièrzüge von Cöln über Lehrte ſowohl als über Kreienſen waren bis 11 Uhr 45 Minuten Vormittags nicht nit eingetroffen. “ _ “_— S. M." M. S. „Luiſe“ iſt iſ am 22. November cr. auf Funchal-Rhede Funhal-Rhede (Madeira) eingetroffen und am 24. deff. Mis. nach deſſ. Mts. nah Rio de Janeiro Weiler weiker gegangen. An Bord Alles wohl. Sachſen. ;OreSden, Oresden, 4. Dezember. Der König gedenkt ſich am 9. d. M. nach nah Berlin zu begeben, um in Folge einer Einladung an der am 10. Dezember bei Hubertusſtock ſtattfin- Hubertusſto> ſtattfin] denden Hofjagd Theil zu nehmen. Württemberg. Stuttgart, 2. Dezember. Zur Feier der Gedenktage von Viiliers Villiers und Champignh Champigny hat heute im weißen Saale des Refidenzſchloffes Reſidenzſhloſſes große Hoftafel ſtattgefunden, an welcher der König und die Königin mit der Prinzeſſin Katharina, dem Prinzen Wilhelm, dem Prinzen und der Prin- zeſſin Hermann zu Sachſen-Weitnar, Sachſen-Weimar, ſowie dem Herzog Eugen von Württemberg Theil nahmen und zu der an ſämmtliche Generale mit ihren Adjutanten und an eine große Zahk Zahl von Offizieren aUer aller Regimenter und Truppentheile Einladungen er- gangen waren. Bei der Tafel trank Se. Majefiät Majeſtät der König auf das Wohl Sr. Majeßät Majeſtät des Deutſ<en Deutſchen Kaiſers, worauf der kommandirende General des württembergiſchen Armee-Corps, General der Infanterie v. Schwarßkoppen, Shwarßzkoppen, einen Toaſt auf Ihre Majeſtäten den König und die Königin, ſowie fowie auf das ganze Königliche Haus ausbrachte. ausbrathte. Baden. Karlöruhe, Karlsruhe, 3. Dezember. Zur Feier des GeburtSſeſles dex Geburtsfeſles der Großherzogin haben heute das Rath- [)6115 haus und andere offentliche öôffentlihe Gebäude Fiaggenſchmuck angelcgt. MiZtngs Fliaggenſhmu> angelegt. Mittags fand glanzende glänzende Parade ßatt, ftatt, worauf die drei hiefigen Militarkapcllen hieſigen Militärkapellen bei Anweſenheit der Generalität vor dem Groß- herzoglichen herzoglihen Schloſſe konzeriirten. kongzertirten. Die Deputationen der beiden Kammern wurden geßern geftern Mittag nach nah einander vbn von dem Großherzog empfangen und überreichten überreihten demſelben die Adreſſe auf die Thronrede. Die Deputationen beſtanden je uns aus dem Y_ure'au Bureau der Kammer und zwei durch dur< das Loos ge- wahlten wählten Mitgliedern aus der Erſten Kammer, Profeſſor Vehaghel Behaghel und Oberft votnGsmu'migen, Oberſt pon Gemmnigen, aus der Zweiten die Abgg. Vürklin Bürklin und Frey. - Die Zweite Kammer begann geſtern Vormittag die Berathung des Berichtes der Kommiſfion Kommiſſion über das Einführungs- geſep Einführungs-= geſey zu dem Reichsgeſeße Reichsgeſeze vom 6. Februar 1875 Über über die Be- Ve- urkundung des'Perſonenſtandes des Perſonenſtandes und führte dieſelbe heute zu Enbe. Ende. Die Memungöverſckziedenheit Meinungsverſchiedenheit über §. 8. 12 (Beweis un- ehelicher cheliher Abſtammung) wurde durch dur einen Kompromiß erledigt und dns_ das ganze Geſch Geſeg mit einigen wenigen Aenderungen der Kommzſiwn Kommiſſion angenommen. Genehmigt wurde der mit der Schweiz abgeſhloffene StaatSvertrag _über abgeſhloſſene Staatsvertrag über die Verbin- dung dxr _ der beiderſeitigen Eiſenbahnen bei Schaffhauſen und Stuhlmgen.' Schließlich Stühlingen. Schließlih wurden die geſtern be- ſchloſſenen Krimmrſfionen \{<loſſenen Kommiſſionen für die eingebrachten wi<tigercn eingebra{ten wichtigeren (6) Geſxßentwurfe, wel<e'während Geſezentwürfe, welhe- während der Vertagung des Landtags vorarbenen vorarbeiten ſollen, verſtärkt. Die heutige Sißung ivar voraus- ficbtltck) war. voraus= ſihtlih die lehre legte in dieſem Jahre, w:)fcrn wofern nicht die Erſte Kam- mer an dem „EinfuhrungSgeſeße Einführungsgeſeze zum Reichs-Civilehegeſey Reichs-Civilehegeſeßz Aende- rnngen rungen vornimmt. Der Widerzuſammentritt im neuen Jahre hangt hängt von der Dauer des Reichstages ab. Heffen. Darmſtadt , Seſſen. Darmſtadt, 1. Dezember. Die Landes- ſynode tritt am 7. Dezember zu einer Sißung Sißzung zuſammen, drren deren Tagesordnung folgende Vorlagen des Ober-Konſiſtoriums umfaßt: 1) den Geſehentwurf, Geſezentwurf, die Geſchäftsordnung für die LandeYſhno_de Landes\ynode betreffend; 2) den Geſeßemwurf, Geſezentwurf, die Klaſfifikation des Drenftetnkommens Dienſteinkommens der evangeliſchen Geiſtlichen betreffend. Braunſchtveig. Braunſchweig, Braunſchweig. Braunſ <weig, 4. Dezember. Die Landesſynode hat heute die zweite Leſung erledigt. Die einzelnen Paragraphen find im Großen und Ganzen nach der Vorlage angenommen. In dem Trauungsformular, Trauungsformular , das gegen 1, „Uhr znr 1 Uhr zur Berathung gefieilt geſtellt wurde, find vom „Konſiſtorium Konſiſtorium einige Abanderungen Abänderungen getroffen worden. Unter Anderem ſoll der Pre_diger mcht_ Prediger ni<t (wie es im erßen Entwurf, eißt) erſten Entwurf heißt) ſagen: „ich erklare „ih erkläre Euch fur „in Chrifto“ für „in-Chriſto*“ verbunden - ondern — Fondern „in Chriſto vor _Gott.“ _Ferner ſ911en Gott.“ Ferner ſollen die Worte: ,ich „ih heilige Eure Ehe“ fbrtfallen, fortfallen, weil ße ſie zu irrigen Auffaſſungen Veranlaſſung geben konnten; könnten; dagegen ſoll foll am Schluſſe der Formel geſagt werden: Colt, Gott, der Herr, „heilige Eure Ehe.“ Oe|errei<-Un ara. Deſterreich-Ungarn. Wien, 4. Dezember. Dezember, In der gekrigen Sisung es ge rigen Sihung des Abgeordnetenhauſes wurde die Ge_ uhrengeſehnovelle Gebührengeſehnovelle ohne Debatte in dritter Leſung angenommen. Bet Bei der zweiten Leſung des Antrags Furtmüller bezügli bezüglih der Schneeſchaufelung Swhneeſchaufelung auf den Reichsßraßen verſprach Reichsſtraßén verſprah der. Miniſter Areal, welches vor der Zuſammenlegung 50,842 ar ellen bildete Parzellen bildete, | des In 1)“ di i ' " ' - i ügli 2 umfaßt jest jeht nur 8693 8698 einzelne Befißßücke, V z Beſte Parz , nern ie baldxfte die bald igſie Vorlage des diesbezugltchen Geſeß diesbezüglichen Geſeh der leßteren ſich egen ſih gegen früher um faſt 83 pCt. vermindert hat. fichtizun ſichtigung einer gerechten gere<ten Vertheilung auf die Geme nden. Gemeinden, Sodann begann die urchſckznittlich ur<ſ<nittlih auf eine Parzelle 0,263 Hektare Generaldebatte über Über den Antrag Dr. Rydzowski, be- bes und der BundeSraths-Bevollmächtigte, Bundesraths-Bevollmächtigte, Königlich ſächßſche Geheime_ ſächſiſche Geheime j Wege der Strafgeſehgebung.“ Strafgeſeßgebung. treffend die Prüfung der Rückwirkungen Rü>wirkungen des Geſeßes Geſehes vom ]4 14, Juni 1868 (Wucherpateut) (Wucherpatent) auf die wirthſchaftlichen wirthſchaftlihen und msxaliſchen Zußände moraliſhen Zuſtände der .vaölkerung. Bevölkerung. Pflügl erklärte, nur dre die Aufhebung der Wucherfretheit Wuherfreiheit im ganzen Reiche könne eine ge- ſunde Reaktion bewirken. quzowski Rydzowski ſchilderte die verderblichen Wirkungen der Wuckjerfreiheit Wucherfreiheit bei der Landbevölkerung in Ga- lizien und ſagte, auch au die Gründung einer LandLs-thotheken- Landes-Hypotheken- bank werde nicht abhelfen. Die Regierung müffe müſſe dem Lande zu ülfe kommen. Redner beantragte, den Wucher unter das Strafgeſeß Strafgeſey zu ſtellen, wofern M M) er- ſi liſtiger Vorſpiegelungen be- dient. Der Dex Antrag wurde unterftüßt. unterſtüßt. Nachdem noch no<h Pfarrer Weber gegen und Knbath Kabath für den Ausſchußantrag Aus\ſhußantrag geſprochen hatten, wurde die S_ißung gxſchloſſen. ' ' _- Sißung geſchloſſen. : S In der heutigen Sißung brgchte drr JMÜUFMUUßfr Sigung brate der Finanz-Miniſter einen Geſehentwurf Geſezentwurf ein, betreffend - die Abwicklung Abwi>klung der Thong- Thätig- keit der Vorſchußkaffen. Der Borſchußkaſſen. Die Drbatte_ uber Debatte über den „Antrag Antrag Rydzowskis wurde beendet, und die dieSbezugltchr diesbezügliche Reſolution des Ausſchuſſes Aus\hu}ſes mit einem Amendement thzowskis Rydzowskis angenommen. Die Erſtere lautet: , , , . i i i i Das hohe Haus xvokle beſckxbxßen: „D1e_ _Regierung mrre aufgeforkert, wolle beſchließen: „Die Regierung werde aufgefordert, in _ErPaguv-x Erwäguyg zu ziehen, mwuſern 19:3“ inwiefern den beun- xuhigenden wirthſ<aſtlt<en Zuſtandxn, welche durch anrmahtge Vcr- ſchuldung des klemen Grundbeſißes 111Shkſon08lß m Galizvrn zn Tnge ruhigenden wirthſ{haftlihen Zuſtänden, welhe dur< übermäßige Ver- \<uldüng des kleinen Grundbefiges insbeſondere in Galizien zu Tage getreten find, durcb Abauderung dur<h Abänderung der Civilgeießgebung cntgrgsngywxrkr k" te.“ , , werdeZkaäznndem Zuſaßantrage Civilgeſeßgebung entgegengewirkt könnte.“ : i v NaC bem Zuſaßzantrage des Abg. thzowski mird Rydzowski wird hinter dem Worte „Civilgeſeßgebnng' „Civilgeſezgebung“ eingeſchaltet: é,aklenfalbz“ ZOUMGNO im "4-3 -- ai Die Sißungen Sizungen des Herrenhauſes Werden werden in dxn den nächſten Tagen wieder beginnen, und zwar iol] zuerſt'der W11- dauerſche Geſesentwurf ſoll zuerſt der Wil- dauerſhe Geſezentwurf über die Schnlaufficht Schulaufſicht auf die Tages- ordnung gelangen, woran, iich woran fih ſofort die Badgetdebatfe Budgetdebatte reihen wird. Die Verathungen iiber Berathungen über das Eiſenbahnprogramm und die Zollangelegenhéiten Zollangelegenheiten werden im Abgeordnetenhauſ e crit nach ' Abgeordnetenhauſe erſt nah i ten be innen“. Wejhn-éckYW. T.gB.) beginnen. E T. B.) Wie unterrickzteterſeits unterrichteterſeits verlautet, gelangt der Geſehentwurf iiber bie über die neue ungariſche Renten- anleihe bereits nächſten nä<hſten Dienſtag vor den Reichstag. Peſt, 4. Dezember. Im NbEgeordnetenhauſe mslhere Abgeordnetenhauſe meldete Abg. (Hullner Gullner als Referent des Centralausſchuffes Centralaus\hu}ſes den Bericht über den Geſeßemwurf, Geſehentwurf, betreffend d_te die Reform Her der Verwaltung, an. Auf Antrag des Miniſter-Prafidenten 'TWza Miniſter-Präfidenten Tisza wurde be- ſchloſſen, ſ{loſſen, dieſen Geſeheniwurf ſo_fort nach Erlebtgung Geſeßentwurf ſofort nah Erledigung des Budgets (Uif auf die TageSordnung Tagesordnung zu ſehen. Hierauf wurde die Budgetberathung fortgefeßt. fortgeſetzt. Die Titel und Poſten des Unterrichtsbudgexs Unterrihtsbudgets wurden ohne Bemerkung votirt. Bei der Poſt von 7000 F1. fur Fl. für die Errich- tung einer Realſchule in Oedenburxx nzarſFugh bein g warf Fügh dem Miniſter Trefort vor, er wolle die Stadt' “e_gunſltgen, Stadt begünſtigen, die ihn in ben den Reichstag gewählt hat, wofür Minqter- Praſident Miniſter - Präſident Tisza ihn ſcharf zurückmies. \harf zurü>wies. Eine längere Debatte entipann fich "anch, bei entſpann fi<h auch vei dem Titel „Volksſchulweſen“, wofur „Volks\hulweſen“, wofür 800,000 Fk. pralmnmrt ſind. Fl. präliminirt find. Vor Schluß Sthluß der Sigzung interpellirte der Sißung interpelltrte drr Serbe Svewznr Svetozar Miletics das Miniſterium, Weshalb weshalb die Auſloſung Auflöſung des ſlowaki- ſ<en literariſchen ſlovaki- \{hen literariſhen Vereins „Matica ſlovenska“ angeordnet wor- er. den L In ei. Es E Jn der Abendſ ißung Abendſizung des Abgeordnetenhauſes wurde das Unterrichts- und Kultusbudget vogends“ (Zrlrdigt. vollends erledigt. Entgegen dem Wunſche des Miniſters wurden die pralimintrten präliminirten 8000 F1. Fl. für Errichtung . einer ungariſchen Mufiquademte ungariſhen Muſikakademie auf Antrag Zſedenhi's Zſedenyi's geſtrichen. Hierauf begann die Generaldebajte dcs Iuftizbudgets. Generaldebatte des Juſtizbudgets. Großbritannien und _Jrland. London,. Jrland. London, 3. De- zember. - Die Königin von Dänemark nnbermzeſſin Thhra und Prinzeſſin Thyra verabſchiedeten fich fih geſtern von der Kontgm Und kehrxen Königin und kehrten in Begleitung der Prinzeſſin von Wale6 nach Wales nah London zuruck. - zutü>. Aus Kandy (Ceylon) telegraphirt der_ Spezmlbsricht- der Spezialbericht- erſtatter der „Times“ unterm 2. d.: „Der Prinz, Prinz von Wales landete um 103 um- 104 Uhr Morgens bei Regenryettsr tn Regenwetter in Colombo. Ein Spezialzug führte ihn untér dem'großten Enthuſiaénms nach unter dem größten Enthuſiasmus nah Kandy. Die Häuptlinge erſchiéncn m erſchienen in den _>arakter'1ſmchen arakteriſtiſhen Koſtümen dcr der Singaleſen. Jede Station und jeder freie Plaß war mit Menſ<en angefüUt. Menſchen angefüllt. Der Jubel .onte "kein wollte kein Ende nehmen. Die Dekorationen und die Scenerte entzurkten Scenerie entzü>ten und überraſ<ten überraſhten den Prinzen. Kandy xvurre um4Uhrerre1cht. wurde um 4 Uhr erreicht. Hier War war das Schauſpiel ein ungcwbhnliches.“ Ems ungewöhnlihes. Eine ungeheuere Menſchenmenge empfing den Prmzen Prinzen mit Demonſtrationkn, Demonſtrationen, die in keinem Theile der britiſchen Befißungrn begetfierter britiſhen Beſißungen begeiſterter ſein konnten". konnteri. Der Gouverneur bewirthete den Prinzen, ſeine Sinn Suite und das allgemeine Gefolge. Einem Jack_ebzitge, _m welchem ubxr Fa>elzuge, in wel<hem über 30 Elephanten figurirten, ſchlaffen fich heilige, Tanze_ {loſſen ſi< heilige Tänze und Munk Muſik an. Die Häuptlinge von Kandy brachten ihm Huldigungendar. Huldigunger.: dar. Prieſter, Häuptlinge, Elephanten und. Tanzer bewegien ſich und Tänzer bewegten ſh bei Muſik und Jackelbeleuchinng tn Fatelbeleu<htung in buntem Durch- einander. Das Schanſpiel Schauſpiel dauerte ubrr eme Sthnde. Arn über eine Stunde. Am Freitag Abend kehrt der Prinz nach na<h Colombo zuruck. _- Dic Choieraberichte zurü>. — Die Choleraberihte von Madras Madras> lauten cntmuthtgend funden entmuthigend für den Prinzen, der dieſe Stadt gern beſuchen gern- beſuhen und den freundlichen Wünſchen, freundlihen Vünſchen, ihm Ehre zu erweiſen, Rechnung „tragen Rehnung tragen möchte. Er hat dem Gouverneur ſeine große Zufrtebenheit mitkdem Zufriedenheit mit dem ihm in Ceylon bereiteten Empfange ausgedruckt und, ihm] ausgedrü>t und ihm das Komthurkreuz des Michael- und Georg-Qrbeiis verltehen.“ - Georg-Ordens verliehen.“ — Wie der „Globe“ erfährt, hat der brunch? Genernl-Konſnl britiſhe General-Konſul in Zanzibar, 1)r. Dr. Kirk, dem Miniſter fur für die Kolonien emen einen Bericht überſandt, worin er eine erſtarkung Verſtärkung des rng- eng- liſchen Geſchwaders Geſhwaders in den Gewajſern Gewäſſern von Zanzibar für wünſchenswerth erachtet. Frankreich. Frankreih. Paris, 3. Dezember. Per thftkr Der Miniſter des AeUßern Aeußern ließ heute in der Kammer 'e'n ſpezieUes Gelbbu'ch ein \pezielles Gelbbu< über die Suezkanal-Angelegenhe_1t verthetien. Daffelbe_1ſt Suezkanal- Angelegenheit vertheilen. Daſſelbe iſt 205 Seiten ſtark und umfaßt 99 S<rixtßu>e, welche Schriftſtücke, welhe vom 22. Marz März 1872 bis zum 25, 25. November 1875 re1<en._ reihen. Die von dem 1th- leßt- genannten Tage datirte Depeſche iſt if bereits 111 in der heutigen „Times“ „Times* erſchienen und durch dur<h den Telegraphen bekannt." bekannt. Ihr unmittelbar voran ging foigende folgende Depeſche, we1<e welche der franz9fi1<e franzöfiſche Geſchäftsträger in London, Hr. Gavqrd, Gavard, der m in Abweſenheit des Herzogs d'Harcourt die Botſchaft „leitete, leitete, unter dem 20. No- vember an den dèn Herzog Decazes gerichtet hat: „ err er o ! „Herr Herzog! Nach den mir von Euer „Exchenz Excellenz zugegangenen JkſUlYkioae? nzaLYm ich Juſtrudtiones aar i< in der Unterredung. die' U:!) Unterredung, die i< heute 'fn'lb nut früh mit Lord Derby batte, hatte, Gelegenheit, von den finanzieuen Scbwteztgketien finanziellen Schwierigkeiten der Türkei und Aegyptens ſprechen, 'Der Staatsſekreiar Der Staatëſekretär ſagte mir, daß n der Kbedive Khedive ſeine uezaktien bet Suezaktien bei der Anglo-Egypitaa Anglo-Egyptian Bank 3" MP ändeu tra<tete. Ich zu verpfänden trachtete. Jh fragte ihn barauf, darauf, ob nicht auch ni<t au< von dem Verkauf die er dieſer Aktien an die Société „Generale _dte Bede „ſei. 'Ich Generale die Rede ſei. „Ih verhehle J neu Ihnen nicht, erwiderie erwiderle er nur, da „ mir, daß dies m in meinen AU en Augen ſeine bedenklichen Seiten haben wurde. te würde. ie kennen meme UU <t meine Anſicht über die franzöſiſche Suezseſeliſchqft: fie_[)at Suezgeſellſhaft: fie hat das ganze Riſiko Rifico des Unternehmens getragen. getragen, und ihr „sebuh-rt gebührt daher guck) 5" au< die ganze Ehre deſJben; ich deen: i< möchte ihr keinen ihrer Anſprache Anſprüche auf die aligemeine ankbarkeit ftreitiz allgemeine Dankbarkeit ſtreitig machen. Aber wollen Sie da wir Von i in von ihu einen rößeren Gebrauch größeren Gebrauß machen, gls a11e anderen als alle auderen Flaggen zuſaßnmengenxmwen. ta enter atr Der Fortbxſtanh Fortbeſtand dieſer Dyrchfahtt Durchfahrt iſt für uns eine kapitale Frage geworden; ich wurde _alio mii i< würde alfo mit großer Befriedigung den Augenblick kommen. Augenbli> kommen ſehen, da 98 mog11< ſem es möglich ſein wird, die Aktionäre reichlich reihli< zu entſchädigen entſhädigen und die _Gciclncbaft Gefellſhaft durch eine Art von Verwaltung oder odec Syndikat zn erjeßrn, zu erſeßen, in „welcher a11e Seemäcbie welcher alle Seemächte vertreten wären. Auf alle JaUe Werden wn: Fälle werden wir unſer Möglichſtes thun, um nicht ein _ Unt-Zrnchmen, “Unternehmen, von we_1<em welhem unſere wichtigſten Jitiereſſen Juiereſſen abhängen, m in fremden Handen mrnopolii'iren 11 Händen monopoliſiren zu laſſen. .Die Die Garantie, welcbe _dte UeberWa<ung Skiicns welhe die Ueberwachung Seitens der P?Nte Pforte bietet, iſt jkßt nicht niehr gxnugrnd; jeßt niht mehr genügend; wenn noir wir noch diejenige veriören, welche ver:ôren, welhe uns d11r< dte_Thcilnahmc dur< die Theilnahme des Khedwe Khedive an dem Unternehmen geboten iir, wurdén WU; rms iſt, würden wir uns ganz dom dem Hrn. y. Leffeps preiSJegebeu v. Leſſeps preisgegeben ſehen, dem ich ubrt-xrns wuſt al1_e Gerechngkeit Widexfahren laſſe. Die franzöfiſM Geſsüichaft und die franzomcben Aktionär? beſt!)?" ſchon i< übrizens ſonſt alle Gerechtigkeit wide:fahren “laſſe, Die franzöſiſche Geſellſchaft und die franzöſiſchen Aftionâre beſißen hon 110 MiÜic-nc'n Millionen von den'220, den 220, die daxi Liktikn- karital darſteiien. (Offsnbar nach das Uktien- kapital darſtellen. (Offenbar na<h Abzug Yr_ datna16n9< 114 „den der damals-no< in den Händen des Khedive bcfind1i<en befindiichen 177,000 SWCÜ'DU Stück, da das Akttrn- Aftien- kapital im Ganzsn 406.000 Stück Ganzen 400,000 Stü> umfaßt. Dies anÉxnommm, E, ſcheint uns aber die Von drm von dem Lord Dkrbh bezeicbnxte iffer' Derby bezeichnete Ziffer von 110 Milliyner: Millionen für den franzöſſthcn Axtiknßkil franzöfiſhen Aktienbefiß viel „zu zu niedrig gegriffan; ſte gegriffen; ſie dürfte vrrmuthlich vermuthlich auf einem '))rbvczſtandmß dcs Hsrrn Gayard Mt!.verſtändniß des Herrn Gavard beruhen.) Das iſt „genug.“ if genug.“ Nach Yung?!) einigen Worten übsr über die Suezkmmlgeſeui'chaft Suezkanalgeſellſ<haft kam ich auſ "das Proxeit ih auf das Projekt einer Ver- bhpcib-zirung dcr Altira kes thdivx zuruck,. von wxlrhsm L_ord Dcrby bypothezirung der Aktien des Khedive zurü>, von welchem Lord Derby mir geiprochcn geſprochen hatte. Er erwxderte nnr, erwiderte mir, er nnnnche wünſche nicht, daß dsr thdiv: ſkins Titrſl vetpxandr; der Khedive ſeine Titel verpfände; aber MUGWUDS ware e_me im Grunde wäre eine Hypothek noch keine Veräußerung, da man die Ritten Aftiea dann noch 1111- no< im- mer wieder einlöſen könm. einlôſen könne. Schließlich betonte er_no< Einmal er no< einntal den üblen Eindruck, wclchen untcr den obw.11ten_Den_Umitanden _rer Vér- Eindru>, welchen unter den obwaltenden Umſtänden der Ver- kauf dcr Titsl der Titel an eine franzöſiſche GTſCÜZÖÜſt macbkn ix*11rde,11nd zug1ei< ſeimn franzöſiſhe Gefellſhaft machen würde, Und zugleih ſeinen Wunſch, das Wiedererwacbcn aher Viebcxibiihlrrichafren Wiedererwachen alter Nebenbuhlerſchaften zu vermeidsn, verizeiden, wie dies Angsfichts eincs Eretgmſixs dirier Angeſichts eines Ereigniſſes dieſer Art unfehl- bar dEr der Fall ſein würde.“ Verſailles, würde.* Berſailles, 4. Dezember. (W. T. B_.) „National- B.) National- verſammlung. Die Verſammlung bzſxhloß be\<loß in ihrer heutigen Sisung, Sigung, die Wahl der 75 von ihr zu wahlenden wählenden Senatoren am nä<ßen nächfien Donnerſtag vorzunehmen. Im writeren Verlgufe dcr Sißung weiteren Verlaufe der Nationalverſammlnng Sizung der Nationalverſammlung wurde die 'Vorlage uber Vorlage über Eiſenbahnanlagen in d-xn ſüdlichxn Lnndesthellen den ſüdlihen Landestheilen und der Geſehentwnrf, Geſezentwurf, betreffend die Modifikatio nen de_s „Rekru- tirung-deſeßes, Modifikationen des Refru- tirungsgeſeßes, angenommen. - Die Kommrſſzon zur Beraxhung Kommiſſion Zur Berathung der Anträge über dre Aufloſung die Auflöſung der National- verſammlung und die Vornahme derNeuwahlen der Neuwahlen hat nun- mehr in Uebereinſtimmung mit der Regierung folgende definitive Beſchlüſſe gefaßt: Die Ernennung der Delegirten der Munizipal- behörden für die von den Departements vorzunehmenden Sena- torenwahlen ſoll am 9. Januar ſtattfinden. Die Senatoren- wahlen ſoUen ſollen am 23. Januar und die Wahle_n Wahlen der Depon- Depu- tirten am 20. Februar ßcxtthaben. Dcr Zujammcntrttt ftatthaben. Der Zuſammentritt der Kammern ſoll am 8. Marz März erfolgen. Spanien. Die Pariſer„Union“ Pariſer „Union“ bringt einen „offizieqen“,Aus- Weis „offiziellen“Aus- weis über die carlißii<en Streitkräftezn carliftiſhen Streitkräfte in den Provinzen Na- varra, Biocaha, Biscaya, Guipuzcoa, Ulava Alava und Eaßilien. Caſtilien. Die Inxanterte- Infanterie- Bataillone haben meiſt irgend einen auszeichnenden auszei<hnenden Namen. So iſt das erſte Navarreſen- BataiUon dns des, „RUM .das 31118139 Navarreſen - Bataillon das des „Rey“, das weite hat den Namen der „Reyna“, das _dritte heißt„Pr1nctheIaime , dritte heißt „Principe Jaime / das vierte „Doüa „Doña Blanca“, das funfte ,Inſanta Elmra ,' fünfte „Infanta Elvira“, das ſechſte „Reh ſe<ſte „Rey Don Juan“ Iuan“ u. ſ. ro. \. w. Es ſmd find ihrer 12 Bataiüone Infanteric, Bataillone Infanterie, 1 Bataillon Invaliden, 1„Leibgarde-Vata111on, 1 Leibgarde - Bataillon, 1 Genie-Bataillon und 1 Regiment Knvnilerte, Kavallerie, dazu Pcrrndas Partidas oder irreguläre Banden, Aerzte, Kommrffare Kommifſäre u. ſ. w. -Dle„Ge- f. 1. Die Ge- ſammtſtreitkräfte der Carliſten in Navarra betragen. betragen 12,555 Ool- Sol- daten, 752 Pferde und 186 Maulthtere. Maulthiere. In B19caha Biscaya haben fie 10 Bataiilone Bataillone mit einem Stand von 6993 Mann, 729 Pferden und 106 Maulthieren, . Maulthieren. In Gmpuzcba Guipuzcoa giebt ,es es 9 carliſtiſohc BataiÜone, carliſtiſhe Bataillone, 1 Pionier - Compagnie, ] Gente- 1 Genie- Compagnie, dazu Partidas. nn Partidas, im Ganzen 6292 Mnnn Mann mit 121 Pferden und 100 Maulthieren. ?llava Alava hat 6 carltſxiſche Bataiüone, carliſtiſche Bataillone, 1 Pionier-Compagnie, 1 Geme-Compagme,_1 Genie-Compagnie, 1 Com- pagnie Pontonniers, 1 lokales FreiiviUigen-Corps, ParUdas Freiwilligen-Corps, Partidas und ] EEcadron 1 Escadron Reiterei, zuſammcn zuſammen 5074 Mann, 172, Pferde_ iind 172 Pferde und 106 Maulthiere. Außer dieſen Truppen bc1teht einc caſiiltſche beſteht eine caſtiliſche Diviſion mit 6393 Mann und 172 Pferden und 32 Maul- jhiercn; dar.“: thieren; das Corps der Centraliſados 'mit mit 2720 Mann, 440 Pferden und 375 Maulihieren, Maulthieren, und die ArtiUerie, welch; Artillerie, welche 88 Kanonen hat, nämlich: nämli<h: 6 7-Pfünder „Bavaffeur, Vavaſſeur, 4 Z-Pfimder 8-Pfünder Krupp, 6 7-Pfünder Woolwich, 34 Witwqrth vonvcrſchtedenem Witworth von verſchiedenem Kaliber, 3 Z-Pfünder P(aſencia, 8-Pfünder Plaſencia, 2 9-P7unber Vavaffenr, ‘9-Pfünder Vavaſſeur, 4 24-Pfünder Mörſer u. ſ. n). #. w. Die Zahl der_im l_eßtsn der im leßten Juli zu Llodio (Alava) angefertigten Geſchoſſe betragt beträgt 28,086. Nach Nah der obigen Berechnung beträgt die Geſainmttrnppe 40,029211nnnz Geſammttruppe 40,029 Mann; aber da dabei weder die baskiſchchercws, noch Iamdch baskiſchen Tercios, no<h Jamdeſa’'s Bri- gadc, noch Dorregarah's gade, no< Dorregaray's zwei Batailxone gerechnet ſtub, Bataillone gerehnet ſind, ſo kann die Armee des Prätendenten nach nah dieſen Angaben nicht ni<ht unter 50,000 Mann betragen. Italien. Rom, 30. November. De_r Bürgerxneiſter Der Bürgermeiſter von Rom überreichte dem König geſtern, geſtern die Denkmunz_en, Denkfmünzen, welche der römiſche Gemeinderath Garibaldi zn Ehren" zu Ehren hat prirgen prägen laſſen. Der König dankte dafiir dafür und bczt bat den Burgernieimr, Bürgermeiſter, der Bürgerſchaft ſeine Liebe und ſeine Thezlnahme far, Theilnahme für die In- iereffen Jn- tereſſen der Stadt Rom, in der er-den er -den Winter „zuzubrmgen' zuzubringen ge- denke, auszudrücken. - auszudrü>en, — Geſtern gaben die htefigen Arbeiter- hieſigen Arbeiters vereine dem General Garibaidi em Garibaldi ein Banket. Fluch Auch der Bürgermeiſter wohnte ihm bei. 'Der Der General ſprach nchſtdabei ausſ-hrlich iiber \pra< ſich dabei ausfuhrlih über ſeine TiberWronktc „aus., dankZL dem, Durgxr- Tiber-Projekte aus, dankte dem Bürger- meiſter, ſx?*“.*;<*'*F:r-unde, ſei" Jreunde, für alle Arttgkeiten, Artigkeiten, die er ihm wah- wäh- rend ſeines Aufenthaltes in Rom erwteſen, rind graiultrte' erwieſen, und gratulirte dem Gemeinderath Placidi zu der von ihm chrundcten gegründeten Unterrichts- Liga. - Die - mit der Prüfung der Tiber-kRegul'irungs- Tiber-Regulirungs- Projekte betraute Kommiſſion hat _ ſeit bret drei Tagen im Miniſterium der öffentiickzen öffentlihen Arbeiten Sißnngen Sigungen ab- gehalten und ſich vorzu sweiſe _mtt dein kYlan f\i< vorzugsweiſe mit dem Plan des Ingenieurs Baccarini beſchäftigt. ,Dieſer ſchlagr nnmltch' Dieſer \{lägt nämlih vor, ehe man an die Lungo-Tevere-Urbetten Lungo-Tevere-Arbeiten und an bie Regulnung die Regulirung des Tiberßromes Tiberſtromes in der Stadt Hand cznlege, muſſe ,der anlege, müſſe der Kanal gebaut werden, welcher durch welher dur<h Ableitung der Fiberzufluſſe Tiberzuflüſſe die Stadt Rom vor Ueberſchnzemmungen ſchuhen ſol]. Ueberſchwemmungen \{<hügen ſoll: Er ſchlägt \<lägt zu dieſem Zweck emen “Ableitungskanal Zwe> einen Ableitungskanal vor, welcher wel<her in der Regenzeit geöffnet tvtrd„ wird, um die Ueber- ſchwemmung \{<wemmung drohenden Waffennaffen Waſſermaſſen um die Stabi Stadt herumzu- führen. Die Lungo-Tevere-Arbeiten kommen in ſeinem Plan erk erf in dritter Lime, Linie, und ße fie werden un: um ſo leichter„als leiter, als in Folge des Ableitungskanals und der Regultrung Regulirung des Tiberftroms m Tiberſtroms in der Stadt das Niveau der an den Lungq-Tevere ßoßenden Lungo-Tevere ſtoßenden Straßen nicht ſo fo erhöht zu werden braucht, nne wie in den anderen rojekten vorgeſchagen rojeften vorgeſhagen wird. Voükomrnen Volikommen einverſtanden iſt dte Tommiſßon die Aocinifiion darüber, daß vor allen Dingen das Ttberbett Tiberbett von allem gereinigt werden muß, was den Abfluß dei? Waffers des Waſſers hindert, und dieſe Arbeit ſoll zuerſt vorgenommen weroen. werven. pulos und Vallaſopulos ſowie drei Biſchöfe und die übrigen Mitſchuldigen dem außerordentlichen Gerichtshofe znr zur Aburtheilung überwieſen. Das Verhör bezüghch ber bezüglich der poli- tiſchen Anklage gegen das Geſammtkabmct Geſammtkabinet Bulgaris Wird noch foügefeßt. wird no< fortgeſeßt. Türkei. Konſtantinopel, 3. Dezember. (W.,T. B_.) (W. T. B.) Muſtapha Faſhl Faſyl Paſcha, der Bruder des KhLdle, iſ_X Khedive, iſt geftern geſtorben._ Ohannexszf'fendt CorraſFa'ndn qt geſtorben. Ohannes Effendi Corraſſandii ift zum Generalſekretär im Miniſterium der aUSnzarngen auswärtigen An- gelegenheiten ernannt worden. Rußland Nußlaud und Polen. St. Petersburg, 3. De- zember. Dem ,Regierungö-Anzeiger“ wrrd telegraphtrt, „Regierungs-Anzeiger“ wird telegraphirt, daß der Kaiſer und die Kaiſerin am 1. De_zember Dezember um 12 Uhr Mtttagß ron Mittags von Livadia nach Semaſiopol nah Sewaſtopol abgereiſt „ſmd, find, um von hier ant mit der Loſowo-Sewaftopoler Loſowo-Sewaſtopoler Bahn die Reiſe nach na< St. “Petersburg Petersburg fortzuſeßen. - Zum St. Georgenfefte werden, Wie ſchon wie {hon ge- meldet, anch auß Prinz Carl von Preußen und Erzherzog Albrecht von Oeſterreich Oeſterrei hier erwartrt. erwartet. Prinz Carl kommt in Begleiiung Begleitung Seiner Gemahlin. Ihre Königlichen Hoheiten wxr- wer- den Montag, den 6. Dezember, um 2 Uhr Nachnnttcrgs Nachmittags hier eintreffen. Erzherzog Albrecht trifft am 7. szembsr em. Dezember ein. Im Gefolge des Erzherzogs Albrecht Albreht werden fich bie Folgenden'Pr-r- ſi die folgenden Per- ſonen befinden: Der Oberſihofmeißer Frciherr Oberſthofmeiſter Freiherr Piret de Bthatn, Bihain, Oberſt von GreUer, Greller, Major Graf Dubsky, Major Graf Dubskr), Mnxor Greif „Walks Wallis und Herr Girolla, Kabinets-Kaſfier Kabinets-Kaſſier Sr. Kanerlnh Komglichen Kaiſerli<h Königlichen Hoheit. Schweden und NorWegen. Stockholm,3. Dezentber; Norwegen. Sto >holm, 3. Dezember. Unterm heutigen Tage iſt iſ der bisherige Legations-Sekretar; ber drr Legations-Sekretär bei der Königlichen Geſandtſchaft in Berlin, Kammerherr-Graſ Kammerherr Graf de la Gardie, zum LegationS-Sekretär Legations-Sekretär bei dcr'Komglichen Ge? der Königlihen Ge- ſandtſchaft in Kopenhagen, der bisherige Legations-Sxkretar bet Legations-Sekretär bei der Königlichen Königlihen Geſandtſchaft in Waſhington, “Grip,. m Grip, in gleicher Eigenſchaft bei der Königlichen Geſandtſrhaft 111 Königlihen Geſandtſchaft in Berlin, und der bisherige zweite Sekretär in der Exyedmon Expedition des Departenients Departements des Aeußern, Kammerherr Björnſtjerna, zurn Legationéz- “Björnſtjerna, zum Legations- Sekretär bei der Königlichen Geſandtſchaft in Waſhington, ſbxme ſowie Kammerherr Adelborg A delborg zum zweiien Sekretar m zweiten Sekretär in der Expedition des Departements des Aeußern ernannt worden. Dänemark. Kopenhagen, 3. 83. Dezember. In dem Geſehentwurfe, Geſeßentwurfe, beireffend außerordentlirhe außerordentlihe Veranſtal- tungen zur Beförderung des Perthetdtgungs- Vertheidigungs- weſens, wel<er wel<her dem däniſchen ReichSZage . borgelegt däniſhen Reichstage vorgelegt worden iſt, if, wird für den Kriegs: Kriegs- und Marme-Mmiſier Marine-Miniſter die Autoriſation verlangt, einen Betrag von im Ganzen 33,000,000 Kronen zu dem angegebenen Zwecke Zwe>e verwenden zu durfen ; d_er- ſrlbe dürfen; der- ſelbe ſoll in den Finanzjahren 1876/77 bis 188283 1882,83 mit nicht mehr als 6 Miil.Kr. jährlich Mill. Kr. jährlih zur Verwendung kommen. Man gedenkt die Summe folgendermaßen anzuwenden: s._Der Kriegs-Minifter: A. Der Kriegs-Miniſter: 1) zur Eriveiterung dcr Befeßigimg Erweiterung der Befeftigung Kopenhagens nach na<h der Seeſeite und der _ zugehorigen zugehörigen Armirung 14,391,Z00 14,391,300 Kr.; 2) zur Verſtarkung _der jetzigen Sesbefeftigung Verſtärkung der jeßigen Seebefeſtigung um Kopenhagen und der Vervollſtan- Vervollſtän- digung der Armirung derſelben 1,336400 1,336,400 Kr.; 3) zu Torpedo- material 675,800 Kr.; 4) zn Vefeitigungsanlagen zu Befeſtigungsanlagen am großen Veli Belt mit zugehöriger Armirung 1,361,000 Fr.; Kr.; 5) zu_ zu Be- feſtigungSanlagen feſtigungsanlagen am Agerſöſnud Agerſöſund mit zugehoriger Arnnrung zugehöriger Armirung 3,162,600 Kr.; 6) zu Projekten, Proben und Veriuchen Verſuchen 272,900 Kr., zuſammen alſo 21.200,000 21,200,000 Kr. 8. B. Der Marine-Minifter: Marine-Miniſter: 1) zur Vermehrung des Materials der Flotte 10,720,000 Kr.; 2) zu Veranſtaltungen fur *die für die Flotte am Agerſöſund 1,080,000 Kr., im Ganzen'11,800,000 Ganzen 11,800,000 Kr. Von den genannten Veranſtaltungen ſoÜen ſollen die unter 11. 2-5, ſowie A. 2—59, ſowie- die unter 13. B. 2 genannten vor dem 1. April 1881", 'nlle 1881, alle übrigen vor dem 1. April 1883 vollendet ſem. -- Dre dan11_<e ſein. -—— Die däniſche Regierung beabſichtigt beabfichtigt eine neue Vermeſſung der Nordiee Nordſee und des Skagerak, welche welhe ſeit Anfang dieſes Jahrhunderts nicht vermeſſen worden find, ausführen _zu, laſſen.. zu laſſen. Die Kbſten Koſten find zu 38000 38,000 Kronen veranſchlagt. Derxenigr Thetl Derjenige Theil der Juſtrn, welchen Küſten, wel<hen man zuerſt vermeſſen [affen wril, L| laſſen will, if das Jrfahrliche gefährliche Horns Riff, welches fich wel<hes fih von Blanvandshn'k ſechs Mcnen Blaavandshuk ſe<s Meilen weit ins Meer erſtreckt, erſtre>t, und deſſen Vermsffnng nn Vermeſſung im Jahre 1806, ob- gleich für damalige Zeit gut, doch do< nicht als vonommen vollkommen zuver- läſſig angeſehen werden kann. Amerika. Rew-York, New-York, 5. Deszber. Dezember. (W. T. B.) Das bekannte Mitglied des ſogenannten Tammai'h_ZR1ng s, Tammany-Ring's, Tweed, der fiel] fi<h in Haft befand und die, Erlaubnis die Erlaubniß erhalten hatte, unter Aufſicht Aufficht des Sheriffs ſeine ſcine Familie zu beſuchen, hat bei dieſer Gelegenheit die Flucht ms_ Wrrk ins Werk zu ſehen gewußt. Der Vorgang erregt fehr ſehr großes Aufjehen. A'ien. (21.21. E.) Aufſehen. Aſien. (A. A. C.) Aus Penang wird vom 29. v..M. gemelds't, v. M. vie daß Graham, der Diener des verſtorbenen Mr. Birch, Bir, der nach nah der Ermordung ſeines Herrn von den Malahen tn _dre Malayen in die Gefangenſchaft geſchleppt wurdr, geſhleppt wurde, entkam und nachPerak zuruck- nah Perak zurü>= kehrte. Er berichtet, daß Ra1ah Rajah Lela etwa?? welt_er etwas weiter den Fluß hinauf eine ſtark: ftarke Palliſade errichte, errihte, und _gixbt icmcr Usbek- zcugung Ausdruck, giebt ſeiner Ueber- zeugung Ausdru>, daß die Malahen den an),;erſien Malayen ben äußerſten Widerſtand leiſten und nur dem Hanger nachgeben Hunger na<geben werden. Der Gouver- neiir neur der Straits-Settlemcnts Straits-Settlements iſt mm m Pxnnng, nun in Penang, und die Vor- kchrungen kehrungen für einen Hanptangriff Hauptangriff gegen die Malnhen Malayen ſchreiten rüftig vorwärts. - Nach einer Depeſche nns Ca'lcntterhat aus Calcutta hat Mr. C. B. Samuders ſeinen Poſten als brttriiher diplbmatiicher britiſcher diplomatiſcher Agent in Hyderabad niedergelegt und Mr. Richard Wade zum Nachfolger erhalten. Reichstags-Angelegenhetteu. Neichstags - Angelegenheiten, n drr Nbcxkfi ung der Abexdſißung der Kommiſſion zur Vorberatbung Vorberathung der FJkonkursordnßung E T am 3. Dezember wurde bcl §. bei S. 112 der zweite Abſatz Abſaß auf Antrag des 1)r_. Gold1<midt d'ahm_ vexvokl; ſtändigk, daſ; die Schließung dcr Bucher „durch Dr. Goldſchmidt dahin vervoll- ſtändigt, daß die Sghließung der Bücher „dur den Gerichtsichreiber Gerichtsſchreiber erfolgen ſolle. Dcr Wciixxc Zlntrag, kurch di.?sn anch Der weitere Antrag, durch di:ſen auch den äußeren äußecen Zuſtand der Gxichaktöbucber Geſchäftsbücher feſtſtellen zu laſſen, winde dagkgen wurde dagegen abgelehnt, deSglei<cn dsr desgleihen der Vorſchlag: den_Saß .der den Saß „der Vor- mund kann zur Sicherung dcr zurKonkursmaffe gehorzgen S_achen. . . fiegeln der zur Koakursmaſſe gehörigen Sachen ſiegeln laſſen“ durch Einrückung dur<h Einrü>ung der Worte „dteſz, bezie/henilick, _dle „dieſe, beziehentlic die zu ihrer AufbewahrunZ Auw tnng dienenden Räume und Behaltmſfe Behältnifſe“ zu erganzen. ergänzen. Die §§. $8. 113 bis 1 5wurden 125 wurden angenommen, _vorbehaltlicb redaktnznxiler Veränderungkn vorbehaltlih redaktioneller Veränderungen der § $. 117 „Veräußerung. „Veräußerung eines zur Maſſe gehorigen gehörigen Gegenſtandes“, weil Veräußerung bezuglich bezügli<h der Forderungen des Gcmünfchuldners nicht Gem:-inſhuldners ni<ht geeignet erſcheint, 5, $. 120 _ „Verſilbe- xung rung der Maſſe“, und Y. À: 121 .MaÉeanfprüche“. Em langere tg pr Tra Ein längere Dis- kuſſion fuſſion veranlaßte der ntrag ])r. eb_s k_y, Welcher Antrag Dr. Webs ky, welcher dem §. S. 116 _- beſonders im Intereſſe der Hypothekenglaubtgex, Hypothekengläubiger, welche ſich _des „Fun- digungßrechts fich des Küns digungsre<ts auf längere Zeit be eben _ emen Abſa _hmzufugen begeben — etnen Abſaß hinzufügen wollte: der Koukuröverwalter mu dteſeibe (Zwangsver etherung ber unbeweglichen Gegenſtände) Konkursverwalter muß dieſelbe (Zwangsverſteigerung der unbeweglihen Gegenftände) auf Antrag „eines uc_ eines zur abgeſonderten Befrie- digung aus dieſen Gegenſtänoxn bere<iigten [aubiaers Gegenſtänden berehtigten [läubigers betreiben, iz:- ite ſofern dieſem das im §.88 naher befitmnite $. 88 näher beſtimmte Recht, dieſelbe Fordern a- Forderu g ganz oder theilweiſe ais Konknrsgläubtger geliend als Konkursgläubiger geltend zu machen, zus kkkbeilt mächen, e ertheilt iſt, -- in Folge der gewxchtigen Gegenstande, gewichtigen Gegengründe, entnommen au Griekheuland. Griechenland. Athen, 6. November. (W. T. B.) ““> au anerkennen, daß wir das meiſte Intereſſe Jutereſſe an dem Kanal haben, Die Deputirtenkammer hat die früheren Miniſter Nikolo- dem niere e Intereſſe der Konkursgläubi zr ,oder _ſonſtiscn Konkursgläubiger uder ſonſtigen Hypotheken- gläubiLYer nf,! Wurde eläubigee n wurde der Antrag ſch icßlr< zmuckgczogem \{ließli< zurü>gezogen.