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quittirt werden. Berlin, den 27. Dezember 1875. Der Polizei-Präfident. Polizei-Präſident. von Madai. Summariſcbe Summariſche Ueberſicht über die Zahl der Siudirerz- Friedricl);-erhe1ms-Un1- Winterſemeſter Studiren- Friedri<h-Wilhelms - Uni- MWinterſemeſter 1875/76. I.“. A” Im Sommerſemeſter 1875 ſind immatrikulixt find immatrikulirt geweſen 1724. den auf der Königlichen Verſiiäi verſität zu Berlin im Davon find ſind abgegangen 465. Es ſind demnarh ‘find demna find in dieſem Semeſter gekouixnen gekommen 884. Die mairikuliricn Siudirenden betragt matrikulirten Studirenden beträgt daher 2143. ku1iäi zähli: fultät zählt: Preuß _ juriſtiſch: Fakultai zahlt: i juriſtiſh2 Fakultät zählt : Preußen 706, Nicht 807. 207. Die mediziniſche Fakuiiat zahlt: Fakultät zählt : Preußen Summa 263. Die pbilowvbiſche Fakultatz philoſophiſche Fakultät z dem Zeugniſ; Zeugniß der Reife 616, b. Preußen mit dem Zeugni reife nach §, na< $. 35 des Prüfungs - Reglemenis «. Reglements c, Preußen obne Zeugniſ; ohne Zeugniß der Reife nacb §. nah $. 88, 'Summa Summa 705. 11. Nichtpreuſzen d. Nichtpreußen 206. 1) Eleven des Friedrich - Wilhelms aitackpirie attachirte Unterärzte von der Armee Hörxn Hören der Vorleſungen Bau-Akademie Bau-: Akademie der mii[)in mithin 4105. einienden, einſenden, oder an den dén Po- lizei-Rath CaSpar Caspar im Präfidial Präſidial - Bureau, Molkenmarkt Nr. 1, wird ſeiner feiner Zeit öffentlich en 137, Nichtprenßen Nichtpreußen 25, 36 deſſelben Reglements Summa 911. dieſen immatrikulirien immatrikulirten Studirenden Hören hören die Univerfitatsvorleiungen: =Jnſtiiuis Univerſitätsvorleſungen : - Inſtituts 138, 2) ' Mediciniſ<-<irurgii<en ( mediciniſ<-<irurgiſhen Akademie für das Militär und bei derſelben 48, Summa 186. ſmd find außerdem berechtigt: bere<htigt: 1) Stndirende Studirende der 906, 2) Siudirende Studirende der Berg-Akadsmie 98„3)„Stn- Berg-Akademie 98, 3) Stu- dirende der Gerverbe-Wademie Gewerbe - Akademie 600, 4) Eleven des landimrtbichaft- landwirthſchaft- lichen Lebr-Jnſtiiuts, Weiche Lehr-Inſtituts, welhe im Beſitze des Vererbtixiungsicbems 311th Berechtigungsſcheins zum einjährigen Militärdienſt ſind find 6, 5) rrmuneririe S<u1cr dcr Abademre remurerirte Schüler der Akademie Künſte 6, 6) Von dem Hm. Hrn. Rektor obne Jmmairikulaiion 311- gclaffen ohne Immatrikulation zu- gelaſſen 160, Summa 1776. Die Geſammtzahl der Berechtigten iii iſt eblieben 1259. Dazu eſammizahl eſammtzahl der im- Die theologiſche Fa- Summa 162. Die preußen 101, Summa 174, Richtpreußen Nichtpreußen 89, äbii: &. reußen ählt: a. Preußen mit der Nicht- vom 4 4, Juni 1834 1, 13. B, Außer Eleven der 0. C. Zum Die heutige Kümiglich Köm iglich Ueberſicht der in der Zeit v 24. 24, Dezember er. cr. im „Deutſcben Reichö- „Deutſchen Reichs- und Königlich Preußiſchen Staats-Anzeiger“ ((Central-Handels- (Central-Handels- regiſter) publizirten Konkursbekan Nummer des „Deutſchen Reichs- urid Reiths- und Preußiſchen Staats-Anzeigers“ enthält in der Central-Handels-Regiſter-Beilage: ' am om 20. bis inkl. ntmachungen. Yiehtamtliahes. D e u t ſ ch e s N e infkl. ntmahungen. Nichtamtliches. Deutſches Ne Preußen. B erlin, Berlin, 28. Dezember. Kaiſ er Dezember, Kaiſer und König empfingen heute den Polizei-Präfidenten Polizei-Präſidenten die Vorträge des Chefs der Admi- Adnii- von Madai und nahmen ralität, General der Infanterie von Majors von Albedyü Albedyll entgegen. - Ihre Majeſtät — Ie Miet geſtern im Stoſch, - Se. Kaiſerliche dungen entgegen und empfing um waide. walde. Nachmittags 4 Uhr beſuchten die Herrſchaften mit Höchſtihren ſämmtlichen ſtellung ftellung im Cirkus Salumonskr). Salamonsky. Abends 7 .) 74 Uhr wohnten woÿnten Ihre Hoheiten der Kronprinz und die Kronprinzeſſin dem Kaiſcrlicben Kaiſerlichen Concert in der Sing-Akademie bei. - Diejenigen Perſonen, Kaiſerin - KöniÉin F aus Veranlaffu IahreStvechſels Veranla}ſu IJahreswechſels ihre Karien Karten am Schnienburg Schulenburg abzugeben. _ TerBundeSrath — Der Bundesrath hat in ſeiner beſckgloffen, beſ<hlofſen , Fabrikation von Bleizucker imd Bleizu>ker und Bleiweiß wein unter denſelben Maßgaben und Konirolen Kontrolen zu vergüten unter welchen nach wel<hen nah dem BundeSrattheſchluß Bundesrathsbe\{luß vom 31. März 1870 die ſteuerfreie Verwendung des Brannt- weiUs znr Alkaloiden-Jabrikation weins zur Alkaloiden-Fabrikation zugelaſſen iſt, jedoch dabei zu bezw. zu erlaſſen, beſtimmen, daß die zuvorige Denaturirung 1 Kilo Kampher auf je zu erfolgen habe. Ferner [)at ſchloſſen, hat \<lo}ſen, bezüglich 1) Gehen Südfrüchte wenn dieſe inneren beſtehen, für dieſelben und wenn ſie fe in chen <en beſtehen, eine der tarifmäßigen cine Schachtel 11 , zuiiißliche eine Schachteln, zuſäßlihe Tara werden. 2) Gehen Siidfrü<te Südfrüchte in Säckchen, Sächen, Körbchen oder Kiſtchen ohne äußere Umſck) Umſ erſtere nur die ſogenannte znſäßliche zuſäßliche Tara 100,0 109/7 zu gewähren, ebenſo darf 3) auch au in welchen wel<hen die äußere Umſ<ließung Vermiegung Umſhließung Verwiegung entfernt wird, für die oben bezeichneten bezeihneten inneren Umſchlie mäßige, müßige, ſondern nur die zuſäßliche T 4) Auf Südfrüchte, welcbe welche in durchaieſchni durchaeſhni eingehen, findet die iariimäßige tarifmäßige Faßtara Anwendung. - Der Ausſchuß des Bundesra Vrrkehr Verkehr trat heute zu einer Siyung Sigzung zuſammen. - Mit dem 1. Januar Ianuar k. 3. tritt §. I. ‘tritt S. 43 des Bankgeſeyes Bankgeſeÿes in Kraft, tretung in §. $. 56 bedroht ift. Das Verbot findet jedoch jedo<h auf wendunZ,k welche fich H welhe \ſ< den im §. ſicUten () S. ſtellten No Statuten geändert haben. Die Bezeichnung dieſer [eßteren lezteren Banken wird, dem §. $. 45 des Bankgeſeßes Bankgeſezes entſprechend, mittelſt ein die Kaiferin-Königin Kaiſerin-Königin war Krankenhauie Krankenhauſe Bethanien. - Abends fand im König- li<en lihen Palais eine kleine Abendgeſellſ<aſt Abendgeſellſchaft ſtatt. und Königliche Hoheit der de” Kronprinz nahm geſtern Vormittags einige militäriſche Mel- 12 Uhr den dieſſeitigen Ge- ſandten am Königlich ſächſiſchen Hofe Grafen Solms-Sonnen- welche welhe Ihrer Majsftäi drr [ückwünſche Majeſtät der [lü>wünſche darbringen möcbien, möchten, haben ihre 31. d. M. bei der Ober-Hbfmeiſterin Ober-Hofmeiſterin Gräfin von der Sißung Sibkung vom 20. d. M. M, vom 1. Iamiar f. Januar k. I. ab die Steuer für den zur 1000 Liter Spiritus zu 50 0,0 50% der BundrSraib Bundesrath in derſelben Si 1th de- Sißung be- der Taravergiiiung fiir Taravergütung für friſche un getrock- nste Südfrüchte getro>- nete Südfrühte (Nummer 25 11. h. 1 und 25 11. 211.) h. 2a.) in dop- peiier pelter Umſchließung nachſtehende na<ſtehende Beſtimmungen zu in inneren Umſchließungen ei', ſo ei, \o kann, Umſchließungen Umſhließungen in Säckchen oder Bä11<en Säkchen óder Bällchen zuſäßliche Körb<en Körbchen Tara für die äußere Umfchließung Umſchließung bewilligt der Südfrüchte vor der ſofern nicht Neitoverwicgung fofern niht Nettoverwiegung eintritt, wonach wona<h die Noten der Privat-Notenbanken Privat-Notenbanfken außerhalb desjenigen Staates, welcher der Bank die Befugniß zur Notenausgabe ertheilt at, hat, zu Zah- lungen nicht gebraucht nit gebrauht werden dürfen, ein Verbot, eſſen deſſen Ueber- des Vankgeſeßes Bankgeſeßes mit Geldſtrafe bis zu 150.111: 150 A diejenigen Banken keine 9111- An- 44 des Bankgeſeßes Bankgeſezes aufge- rmativ-Bedivgungen rmativ-Bedirgungen unterworfen und demgemäß ihre irh. i ch. Se. Majeſtät der ſowie fowie des General- Kronprinzli<en Kronprin zlichen Kindern die Vor- ng des eintretenden verwendetrn verwendeten Brannt- des Branntweins mii Trailes mit Tralles treffen: Tara von 2 0/0, 9%, oder Kiſt- von 10 0/0 9% neben BäU<en, Bällchen, Schachteln, ließung cin, ein, ſo iſt iſ für von 2 beziehungsweiſe in denjenigen Fällen, ßungcn ßungen nicht die tarif- ara gewährt werden. tienen ttenen (halben) Jiiſiern ihs Fäſſern ths für Handel und die Beftimmung Beſtimmung des Reichskanzlers in den nächſten Tagen erfolgen. Nach den bis überhaupt be- §. 8. 44 unter- jeßt jezt vorliegenden Nackxrichten Nachrichten ſtehenden 32 Privat-Notenbanken folgende dem worfen: worfen : haben ſich ſi< von den 1) die Städtiſche Bank in Breslau, 2) die Kölniſche Privatbank, 3) die Danziger Privai-Aktienbank, Privat-Aktienbank, 4) die Provinzial-thienbank Provinzial-Aktienbank in Poſen, 5) die Hannoverſche Bank, 6) die Frankfurter Bank, 7) die Sächſiſche Bank in Dresden, 8) der Leipziger Kaffenvereiia, Kaſſenvereiu, 9) die Chemnißer Chemnigzer Stadtbank, 10) die Bayeriſche Notenbank in München, 11) die Württembergiſckze Württembergiſche Notenbank in Stuttxart, Stutt zart, 12) die Badiſche Bank in Mannheim, 13) die Bank für Süddeutſchland in Darmſtadi, Darmſtadt, 14) die Kommerzbank in Lübeck, Lübed>, 15) die Bremer Bank. Die Noten dieſer fünfzehn Banken werden ſonach ſona<h dem Ver- bote des §. $. 43 nicht nit unterliegen, vielmehr im geſammten Reichs- gebiete umlaufsfäbig umlaufsfähig bleiben, wobei indeffen indeſſen zu beachten iſt, daß die auf Thaler, beziehungsweiſe auf Gulden, lautenden Noten dieſer Banken, ferner die 20-Mark-Noien 90-Mark-Noten der Bremer Bank zur Einziehung aufgerufen find und mit Ablauf des Jahres 1875 präkludirt präfludirt werden. Nur bei der Danziger Bank und bei der Kblnifckgen Kölniſchen Privatbank läuft die Präkluſwfrift Präkluſivfriſt über den Schluß dieſes Jahres hinaus, nämlich hinaus , nämli bei der erſteren bis zum 31. Ja- nuar, bei der leßteren legteren bis zum 1. April künftigen Jahres. Das NotenaUSgabereckzr Notenausgabere<t der überwiegenden Mehrzahl der oben nickzt nit aufgeführten ſiebzehn Privat-Notenbanken wird nach nah den bereits vorliegenden oder für die nächſte Zeit in Ausſicht geſtellten Erklärungen der betreffenden Bankvertretungen durch dur Verzicht erlöſchen. erlöſhen. Es gilt dies von folgenden dreizehn Banken: Banken : 16) Ritterſchaftliche Ritterſchaftlihe Privatbank in Stettin K" . . Köniarei 17) Bank des Berliner Kaffenvereins omgreich Kaſſenvereins önigreih 18) Kommunalſtändiſcbe Kommunalſtändiſche Bank in Gbrliß . Görliß - Preußen. 19) Leipziger Bank (Königreich Sachſen). 20) Weimariſche Bank (Großherzogthum Sachſen). 21) Oldenburgiſche Landesbank (Großherzogthum Olden- burg), & 22) bu 92) Mitteldeutſche Kreditbank in Meiningen (Herzogthum Sachſen-Meiningen), 23) AGzzrintbank t zu Gotha (Herzogihum Sa<ſen=Coburg- ot (: “, (Herzogthum Sahſen-Coburg- otha), 24) Anhalt-Deffau'ſche Anhalt-Deſſau'ſhe Landesbank in Deſſau (Herzog- thum Anhalt), 25) Thüringiſche Bank in Sondershauſen (Fürſtenihum (Fürſtenthum Schwarzburg-Sondershauſen), 26) Geraer Bank (Fürßenihum (Fürſtenthum Reuß j. L.), 27) Niederſä<fiſ<e Niederſächſiſhe Bank in Bückeburg Büceburg (Fürſtenthum Schaumburg-Lippe), “28) Lübe<er 98) Lübe>er Privatbank (Hanſeſtadt Lübeck), Lübe), Ob dieſen leyteren lehteren Banken noch 29) 99) die Magdeburger Privatbank K" . . > Königreich 30) die Landgräſlich Heſſiſche Landgräflih Heſſiſhe Landesbank ) MW“ _ | Bee i in Homburg 11. v. d. Höhe Preußen, und und‘ 31) die Roſtocker Roſtoker Bank (Großherzogthum Mecklenburg- S<WUMY > hinzuireten Me>lenburg- Schwerin), e hinzutreten werden, iſt ungewiß, da dieſe Banken eine beſtimmte Erklärung über ihre Stellung zum Bankgeſeß biIher Bankgeſez bisher nicht ab- gegeben haben. : Die von den auf ihr Notenrecht verzichtenden Banken (Nr. 14-28) auSgegebenen 14—28) ausgegebenen Noten, Und “zwar ſowohl undzwar \owohl die auf Tbaler, Thaler, als die auf Mark lautenden _, —, find oder werden demgemäß zur Einziehung aufgerufen. Bis dahin, daß die ' zur Einziehung beßimmie Präklufivfrifi beſtimmte Präkluſivfrift abgelaufen ſein wird, dürfen die Noten dieſer Banken, dem §. $. 43 des Bankgeſeyes Bankgeſeßzes ent- ſprechend, ſprehend, nur innerhalb des Gebietes desjenigen (in dem obigen Verzeichniſ; vermerkien) Verzeichniß vermerkten) Staates, welcher wel<her die Bank konzeſſionirt hat, zu Zahlungen verwendet werden. Leßteres Letzteres gilt ebenfalls von den bis 31 genannten Banken. Eine Bank, nämlich nämli 32) die Braunſchweigiſche Bank hat ihr NotenauSgaverecht Notenausgaberecht beibehalten, ohne fich ſi< den in §. 8. 44 des Bankgeſcßes Bankgeſeyes aufgeſtellten Normativ-Bedingungen zu unter- werfen. Die Noten dicier dieſer Bank bleiben daher innerhalb des Herzogihums Herzogthums Braunſchweig im Umlauf; außerhalb dieſes Ge- bietes iſt iſ eine Verwendung derſelben zu Zahlungen nach §. nah $. 56 des Bankgeſcyes Bankgeſehes ſtrafbar. - Die Verwaltung des Poſtweſens im Lübeckſchen Siaatögebiet Staatsgebiet geht vom 1. Januar 1876 ab auf die Kaiſer- liche lihe Ober-Poſt-Direktion in Hamburg über. - In — Jn der Unterſuchung gegen den Redacieur Redacteur R. wegen Veröffentlichung Veröffentlihung der päpſtlichen Encyclica iiber päpſtlihen GEncyclica über die Maigeſcße Maigeſeße in dem von ihm redigirten Blaiſe Blatte wurde der Angeklagte vom AppeUationSgerickzt Appellationsgeriht zu H. freigeſprochen, freigeſprohen, weil es fick) ſich bei der Veröffentlichung Veröffentlihung um die Reproduktion eines hiſtoriſchen Doku- ments handle, wclche, welche, weil ohne jede aqunerkennung auf Anerkennung oder bei- fäUige fällige Beurtheilung bedeutende Bemerkung erfolgt, nur als ein objektiver Beitrag wr Tage5g9ſ<i<te zur Tagesgeſchichte angeſehen werden könne, und weil eine Zeitung, welche welhe ihre Verpflichtungen Verpflihtungen gegen die Leſer erfülien Wolle), fick) erfüllen wolle, ih kaum einer ſolchen Re- fſol<hen MRe- produktion enthalten dürfe, und zwar um ſo weniger, je bedeu- -1ungsvoller - tungsvoller und wichtiger das Dokument ſei. \ei. Das Ober- Tribunal erklärte jedoch erklärte. jedo<h in der Sißung Sizung vom 9. Dezember d. 3. I. dieſe Ausführung für unbegründet. ,Die „Die Auffaſſung“, führt das Erkenntniſ; Erkenntniß des Ober Tribunals unter Anderem aus, „nach „na< welcher die Veröffentlichung Veröffentlihung der Encyclica, deren Inhalt nach nah der Jeftfiellung Feſtſtellung des AppellationSrichters Appellationsrichters gegen das Straf- geſeß geſe verſtößt, um deSwiilen ftraflos deswillen ſtraflos ſein ſoll, weil dieſelbe als hiſtoriſches hiſtoriſhes Dokument angeſehen werden möchte, entbehrt jeder geſeßlichcn geſeglihen Grundlage. - _— Der General-Major von Krenski, 5 1:1 suits dsr à la suite der Armee und Commandeur der 13. Artillerie-Brigade (Königlich württémbergiſchen), iſt Ia ift - mit Urlaub von Ludwigsburg hier ein- getro en. - getro}ſen. Der Gencral-Major General-Major z. I). D. Direktor der Gewehrfabrik zu Spandau, Wohnfiß Wohnſiß genommen. Kiel, 27. Dezember. (Kieler Ztg.) DieKorveiie „Arcona“ Die Korvette „Arcona ift geßern geſtern Morgen gegen 11 Uhr nach nah mehrjähriger Abweſenheit in den Kieler Hafen wieder eingelaufen. Die Korvette hatte in der Nord- und Oſtſee ſ<rveres Weiter aUSzuhalien, ſhweres Wetter auszuhalten, ſo daß fich fih Noten der unter Nr. 29 von Schaeizell, zuletzt Schaeßzell, zuleßt hat hierſelbft hierſelbſt| ſeinen * i München, 25. Dezember. Se. Majeſtät der König wird ſich ſi<h Mitte der Woche na< nah dem Linderhof begeben, bis naeh nah dem Neujahrsfefte Neujahrsfeſte dort verweilen und dann wieder für einige Wochen in Hohenſchwangau Hohenſhwangau Aufenthalt nehmen. - Aus Anlaß der Einführung der Reickzsmährung Reichswährung wurde die Arznei- taxordnung für das Königreich Königreih Bayern vom 10. Oktober 1872 einer Revifion Reviſion unterzogen. Die neuen Taxbeſtim- mungen haben die Genehmigung Sr. Majefiät Majeſtät des Königs erhalten, werden im Geſeß: Geſez- und Verordnungsblatt heute publizirt und Haben haben mit dem 1. Januar 1876 in Wirkſamkeit zu treten. Zugleich Zugleih hat Se. Maje tät Majeſtät das Staats-Miniſterium beauftragt, die Arzneiiaxe alljährli Arzneitaxe alljährlih mit Rückſicht auf die inzwiſchen einge- ireienen tretenen Veränderungen der Materialpreiſe, ſowie für die er- zielten Vereicherungen Bereicherungen des Arzneiſckzaßes Arzneiſchazes einer Reviſion zu unter- ſtellen und deren Ergebniſ; Ergebniß zur öffentlichen öffentlihen Kenntniß zu brin- gen. - Für die nicht pragmatiſch pragmatiſ<h angeſtellten Beamten und Bedienſteten der Königlichen Verkehröanftalten Verkehrsanſtalten iſt ein neues Strafreglement erlaſſen worden, das mit dem 1. Januar 1876 in Wirkſamkeit zu treten hat. Baden. Karlsruhe, 25. Dezember. (Köln. Ztg.) Eine Landesherrlicbe landesherrli<he Verordnung vom 16. b., Welche d, wel<he am 1. Januar 1876 in Wirkſamkeit tritt, betrifft die Aenderung der Vor- und Familiennamen. Danach bedarf die Ver- tauſchung tauſhung des bisherigen Familiennamens mit einem andern oder die Annahme no no< eines ferneren“ ferneren Familiennamens ei1;er einer beſonderen Erlaubniß, Erlaubniß , welche unter Augabe Angabe der Gründe bei dem Juſtiz-Miniſierium Juſtiz-Miniſterium nachzuſuchen iſt, welches welhes das Geſuch nach Geſu<h nah Vernehmung des Amthericbts, Amtsgerichts, des Standesbeamten ſowie der Ort?:polizeibehiörden Ortspolizeibehörden prüft und deſſen einmalige Ve- kanntmachung durch Be- fanntmahung dur< den „Staais-Anzeiger“ „Staats-Anzeiger“ und die ,Karlsr. „Karlsr. Ztg.“ wegen etwaiger Einſprachen während dreier Wochen be- ſchließt. \hließt. Das nach Ax-lauf nah A-lauf dieſer Friß Friſt zugelaſſene Geſuch wird gleichzeitig dem Standesbeamten abſ<riftli< abſhriftlih zugefertigt, um die Namensänderung am Rande des Geburtöregifters Geburtsregiſters zu vermerken. Zur Aenderung der Vornamen genügt die Anzeige bei dem Atherichte, Welches, Amtsgerichte, welhes, wenn kein Anſtand obwaltet, die Aende- rung im Bezirksverkündigungsblatte veröffenilickgt veröffeniliht und dem Standesbeamten zur Vermerkung mitiheili. Sachfen-Weimar-Eiſeuarh. W e i m a r, mittheilt. Sachſen-Weimar-Eiſenach. Weimar, 23. Dezember. Nach Nah der AusführungSUerordnung Ausführungsverordnung zum Rei<SgeſeH Reichsgeſeß über die Beurkundung des Perſonenſtandes und die Eheſchlie- ßung ſteht dem Staats-Minifterium, Staats-Miniſtecium, Departement der Juſtiz, die Leitung und Oberaufſicht über die Ausführung des Geießes Geſetzes zu. Seitens deſſelben iſt für die Standesbeamien Standesbeamten des Groß- herzogthums eine Inſtruktion erlaſſen worden, nach nah der fich nicht \ih niht nur die Standesbeamten, ſondern aueh au die mit der Auf- ſicht ficht über dieſe betrauten Einzelrichier beziehentlick) Civilg-rickzie Einzelrichter beziehentlih Civilg-richte zu richten rihten haben. Sodann wird noch no< beſtimmt, daſ; daß zum Zweck Zwe> der Ueberwachung der Siandesbeamten Standesbeamten die Einzelrichter fich ni<tauf Priifung ſih nit auf Prüfung der nach nah dem IahreSſchluß einzuſendcnden Iahres\hluß einzuſendenden Neben- regiſter zu beſchränken haben, ſondern von Zeit zu Zeit, nament- lich lih im erſten Jahre der Wirkſamkeit der neuen Geſeßgebung, Reviſionen der Geſchäftsführung der einzelnen Standesbeamten ihres Bezirks im Allgemeinen und an dem Siße Sitze der Standes- ämter in ihrsm ihrem Bezirke vorzunehmen haben. Aus den In- Bayern. eamien ausdrücklich eamten ausdrü>li<h vorgeſchrieben wird, bei der Eheſchließung Ach Alles zu vermeiden, was bei den Beiheiligten Betheiligten die Meinung her- vorrufen könne, als ſei fei mit Einführung der bürgerlichen Ehe- ſchließung Che- \{hließung die kirchliche kirhlihe Trauung Überfiüſfig überflüſſig geworden. , Sachſen = Coburg = Sachſen-Coburg- Gotha. Dcr Spe_ziallandtag Der Speziallandtag des Herzogthums Coburg iſt nach nah Erledigung dcr der ihm gemachten Vorlagen wieder vertagt Warden. worden. Von den berathenen und vereinbarten Geſsßen ſmd Geſetzen ſind im heutigen Regierungsblatte ein Grieß Geſey über die für gerichtsärzi- liche, gerihtsärzt- lihe, medizinal- odcr ſaniiätSpolizeiliche oder fanitätspolizeilihe Verrichtungen zu ge- währenden Vergütungen und eines über die Entrichtung Entrihtung und Beiziehung der Staats: 1111dDoma11ialeinkünfte Staats- und weiier noch Domanialeinkünfte und weiter no< eines erichienen, welches wel<hes auch den Gemeinden die Befugniß cin- ein- räumt, bei Beitreibung fälliger, liquider Forderungen nach deren Größe normirie normirte Fordergebühren zu erheben. Anhalt. Deſſau, 24. Dezember. Der Erbprinz Leo- Leo0- pold und Prinz Friedrich find Friedri<h ſind von München, ſo #o wie der Erbprinz und die Erbprinzeſiin Erbprinzeſſin von Schwarzburg- S<hwarzburg- Sondershauſen von Sondershauſen Sonders|auſen geſtern hier eingetroffen. Belgien. Brüſſel, 24. Dezember. Am 18. d. M M. fand ein Bankett der belgiſchen Liberalen in Lriitt< Lüttih ſtatt, zu welchsm welchem der Anlaß aus dem energiſchen Vorgehen des Bürgermeiſters Pierrot Piercot in der ProzeſſtonSangelegenheii Prozeſſionsangelegenheit entnom- men war. Bei dieſem Bankott Bankett hielt der Abg. Frizre-Orban. Frère-Orban, der langjährige Führer der liberalen Partei, mit lebhaften! lebhaftem Beifall empfangen, eine bemerkenchrihe bemerkenswerthe Rede, die wir ihrem weſentlichen Inhalte nac!) [Jier nah hier wiedergeben: _ : Nachdem der Redner zunäÖſt zunächſt für den ihm berciteien ſympatiſ- ſchen ibm bereiteten \ympathi- \{hen Empfang gedankt und erklärt hatte, Warum warum er, obwohi obwohl an Jian“ glän zende und, aufregende und auſregende Feſtlichkeiten nicht niht gewöhnt, es_f1"1r es für ſeine Pflicht gebaiten gehalten habe, bei jener Feist Feier zu erſcheinen, fuhr er iortZ „ fort: : „In Erinnerung daran, daſ; "eit daß ſeit 37 Jahren einige meiner Freunde und ich mii Llusdauer ih mi: Ausdauer die Prinzipie11_ auirecht Prinzipien aufrecht gehalten haben, welche gegenwärtig eine glänzrnde Rcchiferiigung glänzende Rechtfertigung erfahren, hat man mir die Ehre erwieſen, mir den Toaſt auf den gsehrten Binger“ geehrten Bürger“ meiſter von Lüttick), Lüttich, Hrn. Pierrot, Piercot, zu übertragen, welcher, mdkm wel<er, inden er der prieſterlichen prieſterlihen Anmaßung einen Zaum anlegte, die unyer' unvtl jährbaren Rechte der Gewalten, die, durch die_ vur< die Verfaſſung gewétbk- geweiht, die Gewähr der öffentlichen Ordnung ſind, find, zur Geltung gebra<i„bäi- „Dic Gclegeuheii wm: gebracht hal. „Die Gelegeaheit war günſtig, jenen Kundgebungen und Manifeſia' Manifeſta tionen eine ruhige, feſte Uyd eniſ<iedcneHaliung und entſchiedene Haltung entgegen zuießen, M 1 zu ]eßen, welWt unter dem Scheine religiöſchebungen religiöſer Uebungen und kirchlicher Akte das VN' recht Vor re<t für fich ſi< in Anſpruch nahmen, fick) ſi< von dem gemeinſai11m_§)iik<te gemeinſamen Rec! frei zu machen, Manifeſtation-n, Weiche Manifeftationen, wel<he im Grunde nur Aufretzuns?" AufreizungŸ! zum Bürgerkriege, und der Art waren, daſ; fie daß ſie uns dem Auslands Auzlandt gegenüber ble ſtellten. _ _ , bloßſtellten. / s ¿ Es iſt ift ſehr bemerkenswerti), bemerkenswerth, daß die Pax!“- Partel, „Meine erren! . _ _ cbt Welche Herren! j s pas welche gegenwärtig an der Regierung iſt, iſ, immer kuhnere Amiſ". fühnere Anjprul den auöwäriigen Reste“ auswärtigen Reg! macht, deren erſter Erfolg der iſt, ift, uns mit rungen in Konflikt zu bringen. „ „ d ,Die R „Die Preſſe dieſer Partei, die Anordnungen ibrer BiſckiofLUl';e Biſchöfe 2, die Reden der Abgeordneten, welche eine durch dur den Klerus fgnatlfit Wählerſchaft fanatiſit, Waählerſhaft in die zeſcßgebendrn Verſammlungxn, geſchickt “- geſehgebenden Verſamulungen geſchi>t greifen unabläſ g unabläſſig auswärtige Märbie Mäehte an. Durch nachgiebiges (53110le durib Cntſcbui igungcn und Einlenfel durch Ni<iqne_rkennung Entſchuldigungen und dur< Nichtanerkennung der Schrittebe Schritte, ihrs eigenen Partei, der Hirtenbriefe ihrer Biſchöfe. dec Biſchöfe, der Reden ihrer eme", eige" Freunde, bcmüben fich bemühen - ſich unſere Miniſter „ſo Miniſter, ſo gut e . den Schein Sein guter Beziehungen Bezichungen zu den auswärtigen Regierungeß - Regierung?n ? wahren und die Gefahr, mit der uns die klerikale flerifale Partei "MM bd zu beſchwören. , ' k , beſ<wören. / A „Aber von Tage zu Tage verlieren wn; wir mehr und mehr 711-311“ paihien rie P pathien der Völker. Diejenigen von Ihnen, Jhnen, deren kommer7,ieU€ oi kommer? ille odf er Bekanntmachung des ihre Ankunft um einige Tage verzögeiie. induſtrielie verzögerte. induſtrielle Geſchäfte ſie fie mit dem Auslande in Verbindung brms Fraktionen ſelbſt Verbindup g bring? atte regt ſelb mag hervorgehoben ſein, daß dem Standes-, C o b urg Standes- , Coburg, 24. Dezember. ! FxxdeerjitVY-e $ worden iſt Lage, welche wel<e uns 111 in dieſer Beziehung ichou {on bereitet „ om politiſchen „Vom politiſ<hen Standpunkte aus er üllt mich die e La e erfüllt mi< dieſe Lage mit großer Unruhe; denn die Sympathien fder bia Völker kLäftigegn an die Exiſteuzbere_<ttgung Exiſtenzberechtigung der kleinen Staaten. Was will denn eigentlich dieſe Partei. Partei, welche und uns dem Außlande Auslande gegenüber bloßſtellt und uus B O i N es p uns FZYYFFMNYFFTUSZ Lag?) ZSfuns in ihren Pilgerfahrten, in ihren , , n, r 1r-eu rte en, irtenbriefen, in ihrem ichte, in i rem ' Feldgeſchrei , ' ' Feldgeſébrer . _. . '. « den Papſi-König! [) Unterrichts in ihrem „Waß _betßt Papſt-König! Y As E „Was heißt das, „meine meine Herren, ,der Papſt-König“? „der Papſt-König*“ ® Das will ſagen, da); daß irgendwo em S_taat beſtehen ſo!], ein Staat beftehen ſoll, in welchem welhem man auf die ynberehränkteſie u_nd eniſchndenſie unbeſchränkteſte und entſchiedenſte Weiſe die,. Grundſätze die. Grundſäße des Syaabus ux Syllabus in Anwendung bringt, em Stgai, ein Staat, welcher den anderen zum Vorbilde zam Borbilde dienen fob; ſoll; das heißt, daß dieſelben Grundſätze, Welche Grundſäße, welche im Kirchen- ſiadie_ ſtaate herrſchten, auf _aÜe anderen alle auderen Staaten und beſonders auf diejenigen der ſogenannten katholiſchen fatholiſhen Welt ausgedehnt Werden [len. „Iſt werdeu llen. „Jſt dieſes Regiment etwa nur eine blo e Einbildun , bloße Einbildung, ein der Dis- kuſſion und. Tuſſion und der Kontroverſ; unterworfenerß D*egenſtandx,Z weicher Kontroverſe C OAS Cegenſtand, welcher vor der" der Welt keine Proben geze1gi gezeigt hätte, und auf welchen man für die Volier Völker große Hoffxiunßen Hoffnungen ſetzen könnte? Nein, wir haben dieſes Regiment m Tbattgfeii in Thätigkeit geſehen; wir haben während des leisten leßten halben Jahrhunderts ſeine Dokirinen Doktrinen in alien allen ihren Theilen in 2111- weuerOng Riehen“. An- Wen h er edner Redner zeigte an dem Beiſpiele des früheren Kir rn iaais ZJrffbFUJeFYsrendTFlgsien vdn bdrm Pawismus drokhen, uvd cZxraſch dié Kirchenftaats E von Zen Papiêmus Aen, Und tou: die , a e wre is er an daß es, wie bisher, au<h in uun' Zukunf geachtet bleiben Werder, h , > Z ſinnveriehit und, bleiven werde. ven y 2 R Dann ſagte er Weiter: , weiter: „Der Kamp), 1ve1<en Kampf, welchen wir gegenwärtig zu beſtehen liaben, bat haben, hat keinen anderen :chck Zwe> als den, unerhörte und unbegreiflicbe unbegreifliche An- mgßizngen maßungen zu bekampfcn, welcbe bekämpfen, welche darauf ausgeben, ausgehen, an die “Stelle der Emrichiungc'y, Stelle rer Einrichtungen, welche wir gsnießen, genießen, diejenigen zu ſ-ßcn, ſchen, welche in dem KtrQeiMaaieio Kirchenſtaate ſo allgemein veruriheilt wvrden verurtheilt worden ſind. ' „Die Oltliakion, Situation, meine .Herren, iſt Herren, ift ſeit 1870, ſeit der Verkün- Vez kün- digung “,s _Dogmas des Dogmas von der päpſtlichen Unfehlbarkeit cin,- vrcl ſchnnengere ein- viel ſ<wierigere geworden, als vorher. Bis dahin exi- ſttrte _111 'dem S<ooße ſtirte in dem Schooße der katholiſchen fatholiſ<en Partei „eine durch eine dur die ſoziale Steiiung Stellung ihrer Mitglieder und durch dur< ihre Intelli- JIntelli- genz 11111) Bxldung und Bildung wichtige und angeſehene Fraktion. Sie nannten fich fh liberale Katholiken und rvolitrn wollten die Prinzipien der Modernen GeſeYſchgft modernen Geſellſchaft mit ihrem riligiöien riligiöſen Glauben vereinbaren. Seit der Verkundtgung Verkündigung der 1111fk[)1barkeit Unfehlbarkeit des Papſtes find ſind fie verfolgt und rxiiiſteilt, umſtellt, wie Wild, Mild, und verurtheilt als verderbte und geſa6r11<e M nichen. gefährliche WM-nſchen. Sie find beute ſind heute vernichtet, und, 'nacbdrm dieſcr crſie nachdem dieſer erſte Erfolg erreicht War, war, iſt in ganz jiixsgſter Zrit jüngſter Zeit ein Angriff ge„mz'1<i wordrn, gemacht worden, ein direkter Angriff gegen eine unſerer r*;r- faffungsmaßzgcn Garatzticn, welcbe ver- faſſungsmäßigen Garantien, welche auch die Freiheit des Gewiſſens Wahren, wahren. Die Kubuhett hai_Crſtaunen Kühnheit hat Erſtaunen erregt; die Einen haben Ffolgx gxléiſtet Folge geleiſtet und gegiaubi, geglaubt, daß der Ruf gehört WSWLU müſſt; werden müſſe; Andere, die ubrigeys trxu übrigens treu find und ſich erheben werden, wenn die Stunde ge- kommen yeni Wird, jein wird, haben erklärt, da); da}; derſelbe unzritig ſei, unzeitig ſei. Die G:- 1va11dten, 'die Yo!.itiſchen Ge- wandten, die A haben erklärr, exklärt, daß man die Worte der RedncZNnnßvrTrßtanden ene S tanden habe. _ „ cine ercm! „Meine Herren! für uns liegt darin ein dc'ntli er in er ei, 2111? deutlicher Fingerzeig, eine Warnung, welche wir nicht verkennen dürfen: és ici? jgriz? b?- wteſen, dürfen : 2 f jeßt e wieſen, daß zu 611121: gegcbcnen einer gegebenen Stunde arif 9111 Zricben auf ein Zeichen des Papſi-s, (zruf Papſt-s, auf einen von ikZM ihm gegebenen Befehl, eine große Partei, Weiche welche im Lande _beſiebt, beſteht, bereit iſt, ſich ſih gegen unſere erfaſſung Verfaſſung und gegen die JrkilWlka, welcbe fie Freiheiten, welche ſie gewährleiſtet, zu erheben! _ „Dies erheben ! __yDies iſt die große Umwandlung in dcr der uns bislang gebotenen inneren Lage des _Landeß, Landes, die ich i< hiermit kcnnzcichne. _„Der kennzeichne. „Der Unterricht, dir die Predigt, (1112 alle Mittel der Agitation und der Bremftuffring'ſmd Beeinfluſſung ſind auf 11068 dieſes Ziel gerichtet. Wir Mir haben alio alſo unſerer- ſeits wichtige - Pflichten zu erfüarn. erfüllen. Wir haben das zu orgamſiren, organiſiren, was ich i< die nationale Veribeidigung Neriheidigung zu nennen Wage, _ Welche zugleich wage, welche zuglei ein Werk der Erhaltung und dcs _Fortichriiics icin wird ;_ des Fortichrittes ſein wird; denn fie wird zum Ziele haben, die konſtitutichlien (Grundſcrßr anfre<t,zn fonſtitutiozcllen Grundſäße aufre<t „zu erhalten und zu rntwicksln. ' „Tag ZuſaxximenWUkcn entwi>eln, eas Zufaumenwirken aller guten Bürger, das Zuſ.:mmen- Wirken aller Wohlgeſinnten Zuſmmen- wirken allec wohlgeſinnten Leute wird zur Vollendung dic- ies_We1krs Bollendung die- ſes Werkes nothwendig frin. ſein. Keine Unierſtüßug Unterftüßung iſt gering zu [(HU)-'n. 'Das ſchäßen. Das Werk „Wird wird langwierig, arbeits- und müiikrrll 1e1n, mühevoll ſein, es wird m_is zn erbriicrten uns zu erbitterten und oft erneuten Kämpfen verpflich- tkri. ten. Das mu); muß man fich Wohl ſi< wohl vergegenwärtigen, um nicht die Jir- iburner ron geſtern 311 begeben Jrr- thümer von geftern zu begehen und für morgen Illuſionen JIlluſionen zu hegen. Einigrbilden fich €m,_ _daß, Einige bilden ſih ein, daß, wenn der Klerikalismus Kilerikalismus aufgehört hat 311 regierrn, Zr. todi )i'l; fie wundcrn ſicb, zu regieren, er todt je; ſie wundern ſi<h, daß er nicht begraben wvrden worden iſt. Sie wundern fich noci) ſi< no< naiver, daß er wieder anfer- aufer- ſtanden iſt. „Die klerikale p Die flerikale Macht iſt ift eine zu gefäl>r1i>eMa<t, gefährlihe Macht, als daß man ſie leicht leiht zu Fall bringer bringen könnte; es gehört dazu Kampf, Mutb, Muth, Aus- da_uer dauer und Beharrlichkeit. Der Kampf iſt ein großer, ſchwierigcr ſhwieriger und muhfanWr, mühſamer, die Gefahr, ich ih ſage, die Gefahr iſt groß! greß! „Nun Woh]! wohl! erheben wir uns 711 ?u der Höhe der Gefahr und zei- gxnww gen wir uns, indem _wir wir kleinliche, nebenſächliche Ziviſtigkeitcn Zwiſtigkeiten bei Skike. ſeven _der großch, Seite ſeßen der gcoßen_ Sache, Welche welhe wir zu vertbeidigen vertheidigen haben, ryardig. Un1er Fxtyd ruiter ſieh, würdig. Unſer Feind rüſtet fih, um uns_niederzuſ<metiern, er 111111 uberaÜ uns niederzuſhmettern, ex will überall der ;Herchin. Herr jein, Er W111 will der Herr 1cin ſein in der Famil.e, Familie, in dcr Skadi der Stadt und im Staate. „Jn „In der Familie, um dort das Herz der Frau gegen gegey den Mann zu erregen, damit dre Ggiiin dic die Gattin die Spionin und die Angebcrin i!)res G1tien Werdc,_ dam1i Angeberin ihres Gatten werde, damit ſie 1einZGedanken ſeine Gedanken und Handlungen hintcrbringe, damix fie hinterbringe, damit ſie anzeige, welcbe Bucher welche Bücher er lieſt, und welche Zeitungen cr empfangt. .Der abſcheulichiie Drucx er empfängt. o Der abſcheulihſte Dru> wird auf ſie fie ausgeübt, um fie zu zwmrcn zwingen und dahin zu bringen, dieſe unſtttlicbe Handlungrwerfe anzuwe11drn.„_Wenn fie unſittlichhe Handlungt weiſe anzuwenden. Wenn ſie Widerſtand leiſtet, wird fie, ich weiſ; ſie, ih weiß nicht Welche religioic welche religiöſe Strafe ircffen, treffen, vor der fie Juni)! ſie Furcht hat und bon von der fie bis. ſie bis in ihre Kinder bedroht ſein wird. wird, Wenn fie nachgirbt, ſie nachgiebt, wird fie ſie weiter auſ d1eſem WLJL auf dieſem Wege getrieben werden, auf die Gefahr hin, ihren Garten Gatten zu dz-jxiüthigxn, demüthigey, wenn nicht zu entehren, bisiieil)m bis ſie ihm das Verſprechen entrtſſcn, icinen Golm entriſſen , ſeinen Sohn dem Unterrichte der Jeſuiten zu überliefern. . _„(Ér „Cr will der Herr in der Stadt ſein, nicht niht um den Frieden lxitxeinzniragen, hineinzuiragen, ſondern um dort den Krieg zu Predigen, predigen, um Zwic- 1rg<t unier „dcn Zwie- tra<t unter den Bürgern zu erregen, damit er nach na< Belieben ienze ſeine Bataillone auf unſeren Straßen und öffemlichen P'laßen öffentlichen Plägen entfalten, dort ſeine Muſterungen * vornehmen und ſeine “Truppen Truppen an den Kampf gewöhnen könne, damit er, das Kreuz in der einen und den Synabus Syllabus in der andern Hand, das fanatifirte fanatiſirte und unwiſſende Volk zur Schiacbt Schlacht aufreizen könne, um der Welt die Segnunge_n Seguungen des vicl gerüHmöen viel gerühmt!en Syſtems zu verſchaffen, in der Erwartzmg, da); Erwartung, daß wir ſelbſt felbſt es uns auferlsgcn auferlegen ſollen. „Er Wiuferner will f erner der Herrim Staateſein, Herr im Staate ſein, um Mitſeinem mit ſeinem Geiſte die Vcrwaltuzig, Verwaltung, den Unterricht, das Heer und ſogar die Juſtiz zu vergiften, vergifteu, damit der Papſt keincn keinen Widerſtand mehr finde, ſobaid ſobald er einen Befehl giebt, damit ſein Ruf nicht uicht mehr 1111- un- beachtet bleibe, ſobald er das Kommando geben wird, auf unſere Ver- faſſung Sturm zu laufen, um an ihre Stelle das zu ſetzen, ſeßen, was Priexter Priejter und Mönchx, Mönche, Fanatiker und Blinde heut zu Tage „,das „das wahre Geieß Gefeß der chriſtlichen Geſellſchaft“ Geſellſchaft" zu nennen wagen. „Der Feind Mrd wird uns, ſo_ ſo hoffe ich/Weder i<,-weder eingeſchläfert, noch ent- waffnet, noch no< auch, ohne Zweifel, getrennt finden.“ Großbritayuien Großbritannien und Irland. JFrland. London, 25. De- zember. Der Prinz von Wales kam auf ſeiner großen indi- ſchen ſen Tour gm 23.ds. am 28. ds. in Calcutta an. Ueber ſeinen Empfang daſelbſt Wird wird dem Reuterſ<en Reuterſhen Bureau gemeldet: Der Prinz von Wales wurde hier mit großer Feierlichkeit empfangen. Der Gduverncur Gouverneur von Bengalen reifte reiſte Sr. Königli<en Königlichen Hoheit bis nach nah Diamond Harbour entgegen und begleitete ihn heute (DonnJrſtag) 11111 (Donnerſtag) um 4 Uhr nach nah Calcutta. Eine Deputation der oberſten Re- gierung, beßehend beſtehend aus den Sekretären der Departements für innere, auSwärtige auswärtige und militäriſäze militäriſhe Angelegenheiten, ſowie Ad- jutanien machien jutanten mahten dem Prinzen um 4', 45 Uhr ihre Aufwartung. [ Staaten denke nicht niht im Entfernießen Etitfernteſten an irgend welche Annexion, Se. Königliche Hoheit begab fi<, fih, begleitet von den Mit i Mitgli ſeines Gefolges und dem Gouverneur von Bengalen, aZlkFFJ 2 Bord der Gala-Varke Gala-Barke und landete um 4 Uhr 35 Minuten in Prin- ceps Ghayt Ghaut unter den Salutichüffen Salutſhüſſen der Batterien der Forts und 'der der Flotte. Der Vizekönig von Indien, ume Jndien, um- geben von ſeinem Stabe, empfing Se. Kbniaiiche Königliche Hoheit und eme Deprrtatton eine Deputation der angeſehendſten europäiſchen und einge- borenen Einwohner, an deren Spiße fich der“ Spitze \ſi<h der Präſident des oberßen Gerichtsbofes oberſten Gerichtshofes befand, überreichte eine Bewillkommnungs- adreffe, adreſſe, auf welche der Prinz eine paſſende Erwiderung ertheilte. Dgnri Dann begab er ſich na< ſih nah der Landungsbrücke, Landungsbrü>e, wo ihm der Vize- K_0mg König den Oberbefehlshaber der indiſ<.n indiſ<h.n Armee, den Ober- ri<ier rihter von Bengalen, den Viſckwf, Biſchof, die Mitglieder des Ratth Raths des Generaigouverneurs, Generalgouverneurs, den Brigade-General und die ein- geb'ore'nen Furſten geborenen Fürſten und Hänptlinge, Häuptlinge, darunter die Maharajahs Scmdial), Scindiah, Holker, ſowie die Rajabs Rajahs von Caihmir Caſhmir und IWpore vorſtelltr. JIeypore vorſtellte. Dann wurde ein Zug gebildex, gebildet, und der Prinz begab ſick) nach fi<h nah dem GouvernementÉ-pulaſt, Gouvernementspalaſt, wo er um 5 Uhr 45 Wii- 111iic11 Nis- nuten eintraf. Der Aufzug war ſehr glänzend und bewegte ſich aber über den Matdan durch Maidan dur ein Sp-alier Spalier von Truppen und eine ungeheure Menſchenmenge. Ter Zuiammenfluß Der Zuſammenfluß von ZUſcbauern kbar Zuſchauern war ſehr groß, aroß, und über 10.000 10,000 Schulkinder fangen ſangen die eng- liſche Volksbvmne. Volkshymne. Die Stadt iſt zu Ehren drs des Prinzen qlän- glän- zend geicb'muckt. - geſ<hmü>t. — Der Herzog von Edinburgh übernimmt im Irak)]abr Frühjahr das Kommando des gepanzerten Tb11rmi<iffes f,??tionarch“, Thurmſchiffes r um den vorgeſchriebenen aktiven Dienſt zu et en. eiſten. Canada. Aus New=York New-York wird unterm 23. d. Omelde gemelde daß die BeHörden Behörden von Montreal 1500 Arbeitern Éeſ<äſtiL . gun-g Beſchäfti: gung verſchafft haben. _ __ Frankreich. Paris, 25. 25, Dezember. (W.T.B.) (W. T. B.) . Wie die „Ligence.HavaS“ „Agence Havas“ erfährt, hat der Marſchall-Präſideni an' Marſchall-Präſident an den M1111ſ_ter Miniſter Buffet anläßlich ſeiner anläßlih feiner in der geſtrigen Stxzung drr Natmnaſverſammlum: Sißung der Nationalverſammlunsc gehaltenen Rcde rin Rede ein S cl) rei b en grrickziet, <reiben gerichtet, in welchem er ihn beglückwünſcbt, beglü>wünſht, weil er in derſelben die 1111131011 Konſervativsn wahren Konſervativen klar gekennzeichnet habe, an welche die Rxg1er'ung ſick) Regierung fich wende und welche fick) vorzugSmeiſe welhe \ſi<h vorzugsweiſe und aus- ſ<1ießit< \{hließli< den Intcrcffen Frankreichs wiämeten Intereſſen Frankreihs wièmeten und die Einigkeit m dcn ULLZeUDKammern erhaiien wiirden. * » . ezember. in den o eti erhalten würden. ; — 926. Dezember. (W. T. V.) B.) Wie die A ence avas“ 1neldet,k)atThiers die: „Agence Havas“ meldet, hat Thiers die Kandidatur für die gSenaerahl S ioewat im Departement Brlfort Be!fort angenommen, eine Kandidatur in jedem anderen Departement aber abgelehnt. . -'27. abgelchnt. : — 27. Dezember. (M.TB.) (W.T. B.) Die Wiederanfſtellung Wiederaufſtellung der im M91 Mai 1871 zerſtörten StatueNapol-rons ]. Statue Napoleons 1. auf der Von- domeſciuie iſt 06101? Ven- domeſäule iſ heute erfolgt. - Eine in Montmartre abgehaltene Arbeiterverfammlung Arbeiterverſammlung hat einen Arbeiter axs as Kan- didaten für eine Srnatorſtcile im Senatorſtelle im“ Departement der Seine aufgeſtellt. Verſailles, 27. Dezember. Dezemtver. (W. T. B.) National- vxriamwlnn g. verſammlung. Bei Beginn der heutigen SiiZUUg wnrde Sizung wurde zu- nachſt em nächſt ein Antrag auf Dringlichkeit fiir für die Berathung des Preßgeſeßes Preßgeſeßhes genehmigt. Narbdem Nachdem hierauf die Vrriammlung m Verſammlung in die 2321110qu Berathung des Prcßgeicßes Preßgeſezes eingetreten war und der Iuſttz-Mimfter Juſtiz-Miniſter Dufaure und der Herzog von Broglie für daffelbe daſſelbe geſprochen hatten, wurde der erſte Artikel, betreffend die Be- itraiung, ftrafung von Angriffen gegen dirkonßitutionelicn Geſelze die konftitutionelen Geſeze und gegen die Regierung der Republik, mit großer Majorität angenouimen. angenommen. Im weiteren Verkaufe Verlaufe der Sitzung Sizung kam es zwiſchen drn Dopa- ttrtcnkde zwiſhen den Depu- tirten de Valon (Vonaparüft) (Bonapartiſt) und Jules Favre zu heftigen Absisinanderſrßungen Auseinanderſezungen wegen der Haltung des Leßteren bei den FriedenHrmterhandlungcn Friedensunterhandlungen im Jahre 1871. Hierauf wurde §Llr- 111912 Ar- tikel 2 des Preßgeſeßes augenbmmen Und Preßgeſezes angenommen und die Weiterberarhung Weitcrberathung auf morgen vertagt. Spanietr. j Spanien. Madrid, 26. Dezember. Die amtliche Zei- iung perbffcmltckxt tung veröffentlicht eine Königliche Verfiignng, nach Königlihe Verfügung, nah welcher 1121166. jedes in Ender Cuba landende Schiff ſsine feine Ladung erklärrn erklären und ſeine Pa_piere Papiere vorweiſen muß, widrigcnfails widrigenfalls es einer ſehr hohen GTW- bu11e unterliegk. - Nack) Geld- buße unterliegt. — Nach Berichten aus San Sebaſtian vom 26 habxn haben die Carliſten eine neue Batterie auf der Höhe des Arrathnm Arrathairt errichtet urd uud die Brſ<ieß11ng Beſchießung wieder aufgenommen. Am 22. oder. 23. oder 923. Dezember iſt (S iſ es dicht an der Grenze zu einem Kampfe zwrſcben'den Regicrungstrrxppen Und zwiſchen den Regierungstruppen und den Earliſten Carliften ge- qummn, kommen, wobei eme eine Anzahl Geſchoſſe auf franzbfiſckich franzöſiſches Gebiet mederfielen niederfielen und durch dur<h eines derſelben in dem franzöſiſchen Dorfe Biriaion cine Fran Biriaton eine Frau getödtet wurde. Die Belagerung von Hernani ſetzen dieCarliſten ſegen die Carliſten eifrig fort. Am Donnerſtag feuerten fie ſie aus 31:51) Grſ<rtßem zehn Geſchüßen, welche fie ſie auf den die Stadt beherr- ſchenden been henden Höhen an verſcbicdencn Pliißen auigepflanzt verſchiedenen Pläßen aufgepflanzt haben, 700 Geſchoſſe in Hernani binciii. Jm hinein. Im Fort Santa Barbara wurden „vier vier Mann getödtct Und 1161111 Urrmundci; desgleickien getödtet und neun verwundet; desgleichen ward die Eintvobiicrſ<aft Einwohnerſchaft von mehreren ſolc(]er ſolcher Unglücksfälle betroffen. Am Freitag find 111111 ſind von San Sebaſtian Verſtärkunx'en nach NVerſtärkungcen nah Hernani abmarſchirt. “ „_ abmarſcirt. 7 __ Barcelona, 26. Dezember. (W. T. V.) B.) Das hieſige KoFiglicizc Ms Schloß iſt durch cire iſ dur<h eine Feuersbrunſt verhécrt wor 211. Rußland verheert worden. NußlaudD und Polen. St. Petersburg, 25. 25, Dezember. Dr]?- geſtrigc Das geſtrige Bulletin iiber über den Geſundheiiszuſtand Geſundheitszuſtand der Groß- furſiin fürſtin Maria Nikolajewna lautet: „Jhrr „Ihre Kaiſerliche Hohrn Hoheit die Großfürſtin Maria Nikolajcwna Nikolajewna verbrachte den erſten Theil der Nacht, in Folge des trockenen Huſtens, unrnhig. tro>enen Huftens, unruhig. Um 4 Uhr Morgens verfiel Ihre Kaiſerlici;e Hobeit Kaiſerliche Hoheit in einen“ einen- ziemlich feſten “Schlaf.“ - Schlaf.“ — Abgeſandte aus Kokand hytten Kofkand haiten den Matſckzmſens-Stamm Matſchinſens-Stamm in dem der ruſſiſchen ruſſiſhen Herrſchaft unter- worfenen Bezirke von Zarefr<c1n Zarefehan zur Empörung aufgeſtacbelt. Lim aufgeſtachelt. Am 2. Dezember nahmen die Aufſtändiſchen Aufſtändiſhen in den Bergen eiiie eine feſte Stellang. Stellung. welche der Kapitän Arenderenko nicht zu ſturmen ſtürmen vermochte. Sofort wurden Hiilfstruppen Hülfstruppen abgeſandt. Am 11. nahm der Oberſt Iaffmowitſcb Iaffinowitſ<h die Bcrgpäffe Bergpäſſe von Ob_urdan Oburdan mit Sturm und ſchlug {lug den Feind, der allein 300 Tobie Todte auf dem Wahlplaße Wahlplagze ließ, zurück. . zurü. ; Amerika. Waſhington, 26. Dezember. (W. T. V.) B.) Die zwiſcheii zwiſchen den Vereinigten Staaten und Mexiko geführte diplomatiſche Korreſpondenz iſt ift nunmehr veröffentlicht worden. Aus derſelben geht hervor, daß der amerikaniſche Ge- ſandte im Sommer d. I. an die Regierung von Mexiko das Erſnchen fteUte, Erſuchen ſtellte, den amerikaniſchen amerikaniſhen Truppen zu geſtatten, den R10 Rio grande zu überſchreiten, um die mexikanijchen mexikaniſhen Banden an drr fortgeſeßtcn der fortgeſegten Verleßung des amerikaniſchen Gebietes zu ver- hindern. hindern, Die Regierung von Mexiko habe ſick; ſi< indeſſen geweigert, dieſrm dieſem Erſuchen Folge zu geben und der amerikaniſche Geſandte darauf erklärt, daß, wenn die mexikaniſche mexikaniſhe Regierung mobi nicht im Stande wäre, derartige Verleßungen Verlezungen des amerikaniſchen betetes Gebietes zu verhindern, die amerikaniſchen Truppen unter Um- ſtanden gezwrrngen ſtänden gezwungen ſein könnten, die Marodeure bis auf mexi- kaniſches Gebiet mezi- faniſhes Gebict zu verfolgen. Die Regierung der Vereinigten aber es ſei ihre Pflicht, ihre Unterthanen zu ſchüßen. . Aſten. \{hügen, __ Aſien. China. Mr. art, Hart, der Geueral-In e' ' cbmxfiſcben General - Inſpektor <ineſiſhen Seezölle in'Peking',H in Peting,, meldet in einem an ſxcinlt (ZF kreiar m Lyndon“ gerichteien Lens ee kretär in London gerichteten Telegramm die Ernennung von Chen-Lan-Pm Chen-Lan-Pin und 'Jung-Heng Jung-Heng zu Geſandten Gefandten des chineſi- <ineſi- ſchen Rerches bet Reiches bei den Vereinigten Siaaten. - Staaten. — Der ZrLfZRY FUF Fhma Telxgraph“ Ae ta Ia Telegraph“ meldet den am 8. Novembrr MQJAver?) November R cen, es amerikaniſchen Geſandien amerikaniſ<hen Geſandten in Peking, Afrika. Aegypten. (W. T. B.) T.\B.) Nach einer aus Kairo ejM.;“?lkmgien eingelangten Meldung iſt rin “ i Prinz H Abeſſinien abgegangen, P ZPÜſſUU abgegangen. Prinz Haſſan am 25, 25. d. M, Rach M. nah Nr. 42 des Amtsblatt der Deut" der« Dent i<s s ' . „ ſchen Rex k- XelegrailxRbrn-Veerirung [)at folqcnden f<hen ReibSs- Telegravhen-BVerwaltung hat folgenden Inhalt: Verfügunéeri: O01Un20. «*,r-ixrmbcr. C'mxtehnng dér Eindrijielthaierſtücke drutſcbcn“ Geprages. Yom a Un Bom 20. Dezember. Einziehung der Eindriitelthalerſtü>e deutſchen Gepräges. Vom 21. Dezember. Einziebung Einziehung und Vexnicbiuna Vezrnichtung der auf Fbalxwabrung lautrnden Tsiegrapbenfrrimarisn. Beicbéidrmq Thalerwährung lautenden Telegraphenfreimarken. Beſcheidung vom 21. É-ezembcr: Vrriuaung Dezember: Berfügung des Kaiſerlicb-kn (Henrral-Poſidirrk- ZFCYTEYLKL*bTeOtyzxmeUGLZ-Zkblan Kaiſerlichen General-Poſtdirek- L S Ea ſämmtliche Kaiſerliche Teisqraybsu- : , rernr drun (1 en " ' ' ** " grdpbengebükſtrn. 9 fur Telegrapheu- i E reffend Grundlageu für die Lirrechnungen uber Abr Ü A geu für die Abrechnungen über Tele- Statiftifche Na<ri<ten. . Statiſtiſche Nachrichten. Der Mag11irai Magiſtrat zu Braunſchweig hat ſoeben cine Usbek- ſicht nber dieVerwaliung eine Ueber- \ſiht über die Verwaltung der ſtädtiſchen Angequen- [)erten w_abrend drs Angelegen- heiten während des Jahres 1874 veröffexitlickoi. Wik cninrbmrn veröffeatliht. Wir entnehmen derſelben folgende „ZFUW: Bri dr Landes Br.:„ndveriicbcrungs- aniiait 11-"achn ſiacirxch Zablen: Bei d-x Landes-Brandverficherungs- anſtalt rearen ſtädtiſhe Liegenſchaften mit 27480110!) Thlr. 27,480,000) Thir. bei auxwarttgrn (Heiclljchaiien auswärtigen Geſellſchaften Gebäude mit 336,00 0Thir, Hauögeraibe"2c„ mit 33,898000 3,36 ,,00 0Th!r., Hausgeräthe 2., "mit 33,898,000 Thlr. vcrficbrrt. verſichert. Die Fabi d?r_ _denbauſrr Zahl der Wobnhäuſer betrug 3850. 3850, Die Schulden dcr “Stadt der Stadt beliefen firb 111102821100 fich auf 282,000 Thlr., bie augſirbonden Fordrrmigsn ausſtehenden Forderungen auf 318045 318 045 Thlr. (Mix Liiilebrn Ein Anleben beim Lribbauſc Leihhauſe von 150,000 Thlr. iſt ganziirb, 11:1'0' voz: eipe1ix_3wciirn 311 210000 Tbir. ſind ift gänzlich, und von eixem zweiten zu 260,000 Thlr. find 40,000 Tblr erbobrn. DLZ YiadifaU-x hntke Thlr erhoben. Die Stadtkaſſe hatte eine Einnahme vrn von 353,054 Tblr.“ eine_Au§gave Thlr., eine Auëgabe von 272,738 Thlr. Die Gas.)!iftair baiie emen Urbar: ichn); VW 15,845T'hir4 Gasanſtalt hatte einen Üeber- {uß von 15,845 Thlr. ; zum BLU cines 11611811 (Harweris Bau eines neuen Gaëwerks waren ZZYZKvaUi'ZJY/MÜF DHE (cZſdeiéafferk-anſt icbl-xß e N I ah T E Sa {leß mit 61116111 einem Be- :1 ', )r.*1e adi en?“ .*.1*5 12, lr. Die ſtädtiſchen Schulen waren L von Mrz etwa 6000 Kindern bciuchi. > &“)qu & rinIſtern1874 _ -An der PolytechniſibenSckyule beſucht. E S O Der Polyte<hniſhenSchule in Sinti. '- Stuttgc ire im laufenden Winieruiemsſtsr Winterſemeſter 460 Zuhörer, ron donsn 2854r28ſ1t1kidtjcrtiiu bsrger, von denen 4 Würlteen berger, 206 Nicizi-Wurttmnbergcr Nicht-Württemberger ſind. Recbnct Rechnet man dazu noch 360 an den Vorlaiungen thriinxbmcnde Vorleſungen theilnehmende Hoſpitanten, id c1“,-,ieb! fick) cine (Heimnmtxabi ſo erziebt ſih eine Geſammtzabl von 820 Zuvörern. Zuhörern. Von den 206 Nichi-Wücitcm- berger_n__ 1111)»an Nicht-Württem- bergern gehören 106 Staaten des Deutſcbcu Reickiss, *9 andrrcn europaiciyen Otaairn UND Deutſchen Reiches, £9 anderen europäi <en Staaten und 11 ('lUßLkLUrLPäiſÖxén außereuropäiſ<hen Ländern an an. Im Elnzcinxn kdjiiinen Einzelnen fommen auf Preußen 44, dir Schiz die S1weiz 36, O:]“i'errc'cb- Ungain 24,“ O«ſterreich- Ungarn 24, Bayern _17, 2111113111111) 17, Rußland 16, Nordamrrika Nordamerika 10, Baden und Hgmbnrg [? Hamburg je 9, Heſſe» *:1nd Heſſen- 2nd England je 6, SaÖſén Sachſen 5, Jtalie114 YiWUFUbiikJ 11111) Elmß-Lotbringen j23, Braunicbwrig, Livpx-Detmold YZIÉWZx-ii-DZrurdg-Yotbg jc2É_SaZſsi<1:Weiixmr, Sachſen-MMingcn, - w.rz*11rg-Hrn er 11111211 abc", o d, ' 1 :- ' Jtalien 4 Med>lenburg und Anſtralicn Elſaß-Lothringen je 1, , ,) [1.111 )irrcvégcn, »pamen Kunſt, Wiffenf<aft 3, Braunſchweig, Lippe-Detmold e {e s N On Sachſen-Meiningen, S<warzburg-Sondershau)en, Lübe>, Holland, No Spani L ; Holland, Norwegen, Spanien Kunft, Wiſſenſchaft und Literatur. In Sn dem Na<laiſe Nachlaſſe des jüngſt ver'irrbrnen Gsncra- *- ichxftSchibs 1)1r*. Rodberinö bkfinder fi<111n verſtorbenen General-Laud=- \{aftsraths Dr, Rodbertus befindet fd cia größeres naltiéxiijkrki- okjonduiiiclxes Evert", wnl<cs_grxviffermaßsn E ôöfonomiſches Werk, welches gewiſſermaßen als eine Zaiannncnfaſiunq cine Zuſammenfaſſung ſeiner 75011chungen mid Erſatzrungcn auf disſen! Gébiité iiexra<tei Forſchungen uud Erfahrungen auf dieſem Gebiete betrachtet werden daI. - Yarrn Sicsmnnd Ksmeny, dcr (Münder darf. — Baron Siegmund Kemeny, der Gründer des 89" „Peſti Naplo“, bekannt als doiitiicber politiſcher und beÜctriſiiiii)€r S<r1fiſtéſ1xkpigttik belletriſtiſcher S S O garns, iſi iſt am 22. d. M. auf ſrincr ſeiner in Siebrnbiirgcn gclegcnrn Siebenbürgen gelegenen Be- ſißnng PéÖYie Kamams ſißung Peszte Kamaras geſtorben. -- Dir „PikskäiUr Zciiung“ fagi grlegeniiich — Die „Moskauer Zeitung“ ſagt gelegentlih der Nacbrikbt Nachricht von dem am“ am 20. )Oc'zrmbcr (“17010th Dezember“ erfolgten Tode des Hiſtorikers Michael Pogo 0111, da))„dic ruiſiftix Géi<iii)t€ ſriu 11 Nnnien nicbt rei'qrſſcn Wer_dc._.Jau111 7111er 1111) Pogodin, daß die ruſſi\he Geſchichte ſein-n Namen nicht vergeſſen werde. Kaum findet fich ein Werk über ruififcixc (Heirbicbtc' "cin UULVMMUTIUSPUT.Odskr ruſſiſhe Geſchichte ‘ein Univerſitätédiéput oder eine literariſche literariſhe Kontroverſe aui dieſsni (He- [A?“IWFndPM-W" ntxbi tlzeilgenrmmcn. auf dieſem Ge- D O ut theilgenommen. Er ſtarb ftarb am S63r8i2;ii< 1111 rer c rr Schreibtiſch mit der Feder in dcr . ard mii M1 er der Hand, mit welcher er dir - i M * * “, Großsn (Yſzeickmxie- .) , > Tha cn 111135 rcs ?. 4,1.- I)arrikniurrn die Thaten Peters d ; Cie aufzcichnete. Hand, < Thaten Peters des 7 E Karrikaturen - Sammlung des Mal Craixibank Cruikſhank iſt in _in _dcn Beſitz den Beſiß der Direktion drr 11611611 Aquariöirns- FUT ILZUJSkZÜltZUJ01i3I1<0Ü11111, der neuen angab N Dee an Weſtminſter, Ldixdon, übcrgrganqen nr 11." 111 cr uniirarric drs 5. ra t. b" i'“ * Stätte MFM ſ p > gc andes 6.1.1, d..uer-.de . _ L_ “11 London, übergegangen nd wird in der 091701 auxgcgsbe'acn Kunſtgallerie des Prachtgebä ine dauern R ſinden i Prachtgebäudes eine dauernde _— Mit der ſoeben auêgegebeaecn Nr. 1 vom 1. Januar 1876 tritt „O_ie „Die Natur, Zsiiung_zur Zeitung zur Verbreitung naturwiſſcnſciiaitlicbcr RLMUUYZ 11111“ Anirbauung naturwiſſenſchaftlicher Kenntniß und Anſchauung für Leſcr Leſer aller Ständr“ (Orkan drs „Ocuifcbrn Humboldt-Vereinö“), beraué'gcgcbrn Stände“ (Organ des „Deutſchen Humboldt-Vereins*), herauêgegeben von 1)r Uie Und 1)r. Dr. Ule und Dr. Carl Muller Müller (Halle, G.Schwctſchkc'ſcbcr Vx111g), G.Schwetſchke' ſcher Verlag), in den 2. Jahrg. der Nauru Jd1g-3, dan Neuen Folge, den 25. der 911115611926in rin Rckafſion u_nd Verlggxbandlrmg ganzen Neihe, ein. Redaktion und Verlagéhandlung find bcdackii, ilycils trcffliciir “311105132. 11)cils 11111101]? 11111Z116riſ<e Leixiunqen auch fsrner xu bie*en bedacht, theils treffliche Aufſäße, theils tüchtige fünitleriſche Lei)tungen au<h ferner zu bieten Es beirctſi beweiſt dies (1110) auch die vorlieg'nde vorliegende Nummer, welcbe (inc effrkwoile welche cine effektvole Original- zricbnung zeichnung von Hrmri-Zb Leuicmann, afrikaniſche Clipbantcn Heinrich Leutemann, afr:fkaniſhe Elephanten vom Sieppenbrand 1111110210001, Steppenbrand umſchloſſen, enthält. GeWerbe Getverbe und Handel. Sandel. Der Kgialog Kätalog der deutſchen '.)111-5 ſtellcr aui drr Wali- Audſteiimig m Pbiiadelphia deutſhen Ausſteller auf der Welt- Ausſtellung in Philad elphia (1876) iſt Torben crſch'cuen. Drrſrlbe Wriſt 111 HAinbetlungen ſoeben erſhienen. Derſelbe weiſj in 6 Abtheilungen 913- ausſtellende Firmen nach na< und zwar in der critru „Abibctlnng „(Berry nnd HütcenMixn): erſtén Abtheilung (Berg- und Hüttenweſen): 43 Fi-mcn, 111 dcr Fi: men, in der zweiten LibibUiung (Fabrike'n): Abtbeilung (Fabriken): 391 Firmen, “ in drr der dritten (Erziehung und 2810111111601); Wiſſenſchaft): 219 Firmen, in drr virrien der vierteu (Kunſt): 48 Firmen, in der fuj11itrn(9)2a)<1ncn)„49 Firmcn, fünften (Maſchinen) 49 Firmen, in der frei))"tcn Libibcilung (53.1113:- wrrtbſcbzit): ſe<ſten Abtheilung (Land- wirthſchaft): 163 Firmsn. Firmen. Wir kommcn kommen auf den Katalog nrci) noch ein- mal zuruck. -- In zurü>. — Jn dem Zsiiraum Vom Zeitraum vom 1. bis 15. an VrenniiiYcrial i:: Brennmaterial in Berlin eingeMbri: eingeführt: Zu Waſſer 50,660 Heki. Gietnkobién, Brawnkrblen Heft. Steinkohlen, Braunkohlen und Koks, 18,560 18,960 Km. Tdrf, Terf, 27,172 Kn1.Br€nnl)olz; Km. Brennholz; auf drn den Eiſenbahnen 147,844 Heir. Hekt. und 385866190 Kii. Steinkoblrn, Braunkoblen 38,861,190 Kil. Steinkohlen, Braunkohlen und Kois, Koks, 106 Km. Torf, 4694 Km. nnd 7503845111. Brcnniwlz, Su1n=::a"198,504 Hth. und 38,861,190Ki1. Stcinkdblcn, Braärnkoblcn und 750,384 Kil, Brennholz. Suma:a”198,504 Hekt. und 38,861,190 Kil. Steinkoblen, Braunkohlen und Koks, 18,666 Km. Trxrſ, Kin. Torf, 31,866 Km. Und uud 750,384 Kil- Brcnnbdizz (11113gef'l'117rr: zumWaſjcr Kil. Brennholz; ausgeführt: zu Waſſer 19,646 Hckf. «icinkdblcn, Braunkohien Hekt, Steinkohlen, Braunkohlen und Koks; aui dcn E06ubab112n auf den Eiſenbahnen 41,883 Hrkt. Hekt. und 2,329,190 Kii, Steinkri) 811, Braun- koblen Kil, Steinkoh en, Brxauu- kohlen und Koks, ;- Kil. Brennholz. Summa 61,529 Hrkt. 61,5929 Heft. und 2,329,190 Kii. Steinkdblen, Braunkoblcn und Koko, Kii. Breguholz. - In Kil. Steinkohlen, Braunkohlen und Koks, Kil. Brennholz. — Jg dem Z€1traum Zeitraum vom 16. bis 31. Oktober cr. ein- gefuhrt: geführt: zu Waſſer 40,170 Heki. Steinkoblcn, Braunkoixicp. Hekt. Steinkohlen, Braunkohley. und Koks, 5773 Km. Torf, 30,850 30,820 Km. Brennholz; auf der; Eiicn- den. ' Eiſen- bahnen 173,717Pek1. 173,717 Hekt. und 44,062,910 Kil. Steinkohlen, Brau'akohlen und 44.062.910 Kii. Stcinkoblen, Bruunikobien "Jkd Koks, 3462 Km. und 1700 Kii. Kil. Torf, 1398 Km. und 611,508 Kli. Brennbolz. Kil. Breanholz. Summa 213,887 Hckt. Heft. und 41,062,910 Kii. Ki. Stein- kohlen, Braunkohlen nnd Koks. fohlen, Brauuk-hlen und Koks, 9235 Km. und 1700-Ki1. 1700. Kil. Torf, 32,218 32,2918 Km. und 611,508 Kii. Kil. Brennholz; audgef :brt: ausgeführt: zu Waſſer. Waſſer 12,560 Heki. Hekt. Steinkohlen, Braunkohlen up.!) uvd Koks; auf den Eiſenbahnen 45,192 Heki. Hekt. und 2965600 Kii. 2,965,600 Kik, Steinkohlen, Vraankobicn Braunkohlen und Koks, - Ki1. Brrnnlwiz. — Kil. Brennholz. Summa 57,752 Hekt. und 2.965,600 Kii. 2,965,600 Kil. Steinkohlen, Brainnkolüxn Brav.akohlen und Koks. -- K11.Bxe_nni)o1z. - In Koks, — Kil. Brennholz. — Fn dem Zcitraum Zeitraum vom 1, ‘1, bis 15. November Novembey cr. etngeſubrt: eingeführt: zu Waſſer 47,624 Hekc. Sie'".nkobl*<n, Braunkohlcn Hekt. Ste’ nkohl'en, Braunkohlen und Koks, 17.116 17,116 Km. Torf, 31,890 Km. Vrenniyoiz; Brrennlyolz; auf den Eiſin- bahnen Eiſen- bahuen 108,518 „Heki. Hekt, und 43,073,415 Kii. Siciiikoylcn, Braunkohien il, Steinkohlen, Vraunkohlen Oktober cr. wurden