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kxxxux-n, Tie uncrträg1i<e Oise un! ksr in Maſſaua aage- femmen. Die unerträglihe Hiße und der Mangel an Lekenxmirteln, r*..- "är Ecirrrä-xr ge:.ießkar acwe'én Levenêmitteln, die für Earopïäer genießbar geweſzn wären, veranlaßxe veranlaßte die Reiſenden, T1: TTT 111111111th :u verlaſfm uad "ich drm kühlen GebirzÖland, d:“!!! eigenUicben Abeſfiniea zuzuwenrrn. Nach Reiſeaden, déx Ort ſcbleunigſt zu verlaſſea und fic dem fühlen Gebirgzsland, dem eigentlichen Abeſſinien zuzuwenden. Nah wenigen Tagen erreich- tc: ſte erreih- tex ſie das 8000 8090 Fuß über dem Meereswiegel gelcgme Aßmara, Meereësſpiegel gelegene Asmara, wo die ägyviiiw- Nawbut, âgvptiſ<> Nachhnt, eine Ccmvagrrxc Compagnie Infanterie, lag. Der kom- mxndirende Offizin mandirende Offizier daſelbſt bedeutrre ihnen, da!"; bedeutete ihuen, daß fie unter den cb- waltenkcn Verhältniffcu nicht ob- waitenden Verhältniſſen ni<t frei _iu in ihren Bewegungen wärsn, uud hieſ; wären, und hieß fie ius Hauptquamer ins Hauptquartier bringen, das fich ſih zu Gokofelaiüe, Godofelaſſie, in der Provinz Semi, Serai, befand. Hier wurdsn fie wurden ſie dem Kcmmankanten Fommandanten der Expedition, Oberſt Oberft Arendrup, vorgeführt und von ixxxn frenukxicrkr empfanzcn. Ds: Obstſ!„ ibm freandli&ſt empfangen. Der Oberft, deſſen Strxikmacbt na!;ezu 30-'-1M::1n ;3511:, Streitmacht nahezu 3000 Maun zählte, war feinst Zach: *.*rUkommm ſeiner Sache vollkommen gewiß. Ta dsr a1*:*'*"1r.*.'"c1*c Da der abeiſiniſ<e König dis iür argrkxli-Qe (71.111.111: auf 53 WWW Gshiet gcfcrreiten C'UlſÖäkigunngélker 114.151 Oezayne und aaf cine_113te nawdrü>1i>c die für angeblie Einfälle auf ägyptiſhes Gebict geforderten Eniſbädigungégelder nit bezahlte und auf eine leßte na<drü>li<e Aufforderung keine Antwort 1<i>tc, ſchi>te, ſo beſchloß beſ<hloß der ägyptiſche Kommandant. ägvptiſ<e Kommandant, auf Adow: vrrzurücken, Adowa verzurü>en, und man glaubte, da?"; daz König Johannes nacb nah Beſeßung dieſer Stadt nicht länger mit Annahmr Annahme der ihm geſtellten Bedingungen zößern, zögern, die game ganze Expedition absr obne aber ohne Blutvergießen eukkn enden werde. Sollten jedoch Die jedo< die Bedin- xxxrxgen zuräckzswieſcn werder, "o batte Oberſt gungen zurüd>zewieſen werden, fo hatte Oberft Arendrup den Befehl, 7)? Prorinxcn Hama'ſrn u.;d Zéraé Oeſcßt dée Vrovinzen Hamaſen uad Sérai beſezt zu halten und den Fluß ?."):areb Mareb zur Grenze zwiſrben ägyvtiſckyem zwiſchen ägyptiſhem und abxſffnifchem abeſſiniſßem Ge- k':: Nr 111575611 biet zu maden Die zuverſiwkiiéxe Stimmung zuverſihtlihe Siimmung des Führers wurde rr: ker gxnrkn ron der ganzen Trupve getb-Ult. getbeilt. Die Kameelc uud Kameele und Mauleſel mit deu. Grräck dem Gepäd> waren größtcnthciiß abeifiniſäyeu Troßknecbten größtenthcils abeſſiniſchen Troßknechten anvertraut, un? und den Laudleutcn Landleuten ward der Zutritt ius ins ägyptiſche Lagér Lager nicht be- ſvnxch rrſchwert. ſonders erſ<wert. Hatten ja doch do< die Abkffinicr Ab-ſſinier die beinakye beinahe unein- ncbmbaren nebmbaren Zugänge in ihr Bergland unbeſest unbeſeßt gelaſſen und ſo jcden Gsdankcn fo jeden Gedanken an ernſtlicben ernſtlichen Widerſtand anſcheinknd anſcheinend aufgegeben. Auch Orerſt Arenrruv Obverft Arendrup konnte den ksikca Rsijcn'cen nicbt beiden Reiſenden nicht volle Unßcbuuden- 1121: geſtattzn. Ungebunden- heit geſtatten. Er lud ſte ſie ein, bei ißm ihm zu bleiben, wo fis fie ja doch an: do< am ſicherſten wärén, wären, erlaubte ihnkn jeDocb, ihnen jedo, ihr Gepäck, Gepä>, das bei der Nachbar zurückgeblieben Nachbut zurü>geblieben war, zu 821511. holen. Sie unternahmen rie Rück- reife die Rü>- reiſez mit einem abeiüniſchen abeſſiniſhen Führer, ſahen bald das (HLfé-Hrliche ibrsr Gefährliche ihrer Unternehmung ein, wurdsn jedoch, noch wurden jede<, no< ehe fis fick) fie ſih wieder an das ägyptiſche Haupicorps «111111173111 konnreu, ägyptiſhe Hauptcorps anſcließen konnten, von ihrem Führerverlaffen Führer verlafſen und geri-Itbsn nach geriethen na< einigen Irrfahrten in die Hände eiaer abeſfinifcyen S::séfractic. einer abeſfiniſchen Streifpartie. Sie wurden walxrſckxeinlicb wahrſcheinlih für ägyptiſche Okfizicre Offiziere ge- ha!:cn urid von Den halten und ven den erbitterten Abeſüniern gemißhandeLt. Dock) Abeſſiniern gemißhandelt. Doch waren ſik beſiimmt, ſie beſziimmt, dem König vorgsfüHrt Köaig vorgeführt zu warden, werden, und ſo fo hatten fie ſie zwar noch ma.“:cherlei Unbi1den auc-zuſtcben, no< maxz<erlei Unbilden autzuſtehen, indeſſen wurde wenigſtens wenigftens ihr Leben grföront. Nack) einrm mſxiſroÜen geſcont. Nach einem mühevollen Marſch und Ritt durcb bergigcs LMT dur bergiges Land und in drm halb auégéirrcknc-teu Flußbeit dem ha!b auêgetre>ncten Flußbett des Marsh kamen ſie euklicb Mareb famen fie endliG im Lagxr dsr Absſfinicr Lager der Abeſfinier an. Daſſelbe lag auf drr on1angcbaursn Hrcheheue der wohlangebauten Hochebene ron meedo Hamedo und bereckte kincn F1ä<cnraum bede>te cinen Flächenraum von nahezu einer balken deutſchen Qaakratmsile. halben deuiſhen Quadratmeile, An ſrckyxzigrauérnd ſecèzigtauſend Mann ſollte drr der König unfer Waſxcn [yaban Tie 331511001". k1cin€n unter Waffen haben. Die zablloſen kicinen Zelte waren meiſt aus Gras, chigrn Zweigen und Sirob zuiammcngrfüst, mir wkniZe Stroh zuſammengefügt, nur wenige aus raubcm Woüſtoff, rauhem MWolſtof, und die der bökxei'en höheren Offiziere allein aus reiner Lein- WQUÖ. Zwsi BZÖ.? durwſirömtcri wand. Zwei Bäche dur{ſtrömten das Laz-Ycr Lager und ergoffen fich ergofſen ſi< in da;- ?andég? das ſandige Bett 15?» Marek. des Mareb. Die Reiſenxen wnrden Reiſenden wurden von ver- ſckéskenrn Häaptlingsn ſchiedenen Häuptlingen in Augxnſchrin NLUVMMM, Augenſ{ein genommen, konnten ihre Un- 11131211) ſchuld an dem ägyvtiickésn EinfaÜ xu? (Fnßliſcb ägyptiſchen Einfall auf Engliſh und auf Arabiſch be- !!)-3:1er 1111? [*n'tkn511181311»-erkärmlickérmZuſtand, cbneÖükrundRöcke, Vrr dcm Königs teuern und batten zuleßt, in erbärmlihem Zuſtand, ohne Hüte und Rö>e, vor dem Könige zu erſchxinM. erſheinea. Der König von Abeſſinicn Abeſſinien wird von den Reiſsnkcn foigrndcrmaßsr. ßcicbilkrrr: Reiſenden foigendermaßen geſchildert: König Jobannés Jobannes iſt unge- fäéx-r 5“ 8“ 11011), ſchlank, »Wer kräirig 26122111, fäßr 5' 8* ho, ihlank, aber fcäftig gebaut, von kaffrsbrauyer, kaffeebrauner, dabei abr: rexncr Hautfarba; fzin (51.061): arer reiner Hautfarbe; ſein Geſicht iſt oval, die Stirn wrhlgeformf, da? LMI? 10311211, bewrg1i< ur-„d rm kurchdringcndem Frusr, rie Naſr ſ(ié-Zn gkbogén, wohlgeformt, daë Auge ſchnell, beweglih und von durhdringendem Feuer, die Naſe \<n gebogen, Mund und Kinn feſt gsſchnitten. CZ rſt geſchnitten. Es ift im Gacizen ein? Einnsbmcnke LHEÜQLT, unk drr rimige Fehler iſt Gazuzen eine einnehmende Geſtalt, und der einzige Febler ift der faſt kaxzrn- ariige AULIruck ſrinxr Augrn. Sein? Ihren kaßzen- artige Ausdru> ſeiner Augen. Seine Ohren find dünn und druck)- ÜÖÜJ. durch- ſidtig. Er trug ein Gewand von fkiuxm Baumwollzrwinnſt feincin Baumwollzeſpinnft und darübcr eine:: rei<gef11ttxrten Manie1 darüber einen reihgefütterten Mantel aus ſchwarzrm Leopardench. ſ{warzem Leopardenfell. Sein Hxar Haar war in kleine plaitr Fls<tcn gswundsn. platte Flehten gewunden, die von einer juwelcn- beértzten juwelen- beſeßten Nadel Ü'ocr Dem Krpke ZUſammrngehalten wurdkn. über dem Kopfe zuſammengehalten wurden. Etwas enrkcrn't entfernt vom Krpkcnde ieincz Rubcbsries Kopfende ſeines Ruhebettes lag frei eine Löwin mir zwsi jährigxn Jungsn. mit zwei jährigen Jungen. Mit diei-In ſpi€1te Der dieſen ſpielte der König ge- 1kgsiiélich, indsm Lr legentlih, indem er ihnen Die die Köpfe ſirei<rlfe 016.“ 1,1? ſtreichelte odec ſie bei don den Ohren zurfts. zupfte. Auf dem Rubebxite lagcu zwri Rrvvlrsr Rukbebette lagen zwei Revolver und auf eanm Kiſſen einem Kiffen hinter ſeinem Hauvte 2111 Slankés Schwrrt, “Das Haupte ein blankes Schwert, das eine Dr- De- Berlin, den 3. März 1876. Die preUßiſckgeii Inſtiz-Miniſter. Trr Siizungſaal des Iriſiiz-Miniſteriums bat gegrnwärtig cinen Sckzmuck preußiſchen Juſtiz-Miniſter. Der Sigzungſaal des Iuſtiz-Miniſteriums hat gegenwärtig einen Shmu> von beſcmdcrs hiſtoriſchem Wcrthe beſonders hiſtoriſhem Werthe aufzuweiſen. Turck) dankenSwerthes Durch dankenswerthes Entgegenkommen von Jamilienangchörigen 11715 ſolchen Perſoncn, welche Familienangehörigen und ſol<hen Perſonen, welhe der Sache iHr ihr Intereſſe zuwea- 1121911, zuwen- deten, iſt es möglich geworderi, inKupferſtick), mögli<h geworden, in lithographiickzer Kupferſtich, in lithographiſher oder in photographiſäzer DarſteUrmg photographiſcher Darſtellung die Porträts der in Preu- ßer. ßen vom Jahre 1682 ab angeßeUKen Iuſtiz=Minifter angeſtellten Juſtiz-Miniſter mit wenigen AUSriahmen Ausnahmen zu ſammeln. ſanimeln. Dieſé Sammlung, ſt]mmetriſ< ſymmetriſh grup- pirt, hat im Anſckzluß Anſchluß an die Büſten Friedrichs drs des Großen und Sr. Majeſtät des Kaiſers und Könige;- Königs in jenem Sac-le Saale eine ihrer Bcdrvinng Bedeutung würdige Stätte gefunden. Es dürfte ni<tuniniereffant niht unintereſjant ſein, die Namen der einzeLnen Minißec einzelnen Miniſter mit Angabe derZahres: za131 der IJahres- zaßl ihrer Ernennrrng chronoiogiſck) Ernennung <hronologiſh hier zuſammeUgeſreUt za ſeßrn: zuſammengeſtellt zu ſehen: von Rhetz Rheg 1682 _ ron — von und zum Broich 1731 _ Freiherr von Cocceji 1737 _ von BiSmarck BVismar> 1746 _ Heinrich 1x. — Heinrih 1X. Graf 5011 von Reuß 1752 _ von Iariges JIariges 1755 _ Freiherr von Fürß Fürſt 1763 _ Freiherr von Mkrnckrhauſen Münchhauſen 1763 _ von Dorville 1764 _ Freiherr von Zedliß 1770 _ Freiherr von Doernöerg 1771 Doernberg C1 von Carmer 1779 _ Graf von Danckelmann Dan>telmann 1780 _ Freiherr von der Reck Re> 1784 _ von Goldbeck Goldbe> 1789 _ von Thulemeyer 1793 _ von Kaimewurf Kannewurf 1796 _ von Maffow Maſſow 1798 _ von Arnim 1798. Beyme 1808 _ 1803 — von Kircheiſen 1810 _ Graf von Danckel- 111177171 Dant>el- mann 1825 von szpß Kampg 1832 _ von Mühler 1832 _ Don von Savigny 1842 _ von 11135911 Uhden 1844 _ Bornemann 1848 Marrcker Maer>er 1848 Kisker 1818 Rintelcn 1848 01: Simon?- Rintelen 1848 Dr. Simons 1849 _ von Beruuth Bernuth 1860 _ Graf zur Lipp? Lippe 1862 _ 1)r. Leonhardt — Dr. Seonhardt 1867. Weliausſiellung Weltausſtellung in Vlzi1adelphia1876. Philadelphia 1876. Auf dem Lluöftellungöplay Ausftelungsplaz in Philadelphia wird das dortige Bankhaus E. W. Clark & Co. eine Kommandite für Bankgeſchäfte aller Art errichten. errihten. Ebenſo wird dafür geſorgt Werden, werden, daß auf dem AusſteUUnngplaß ſelbſt PaffagebiUcte nach Ausſtellungsplaß \elb| Paſſagebillete nah allen Theilen der Welt genommen werden können.; _.; „» können. “4: 2E In den Taqsn Tagen vom 11.-13. 11.—13, Februar fand in dem großen SaaLe Saale der deutſchkn Yuchhandler'rörſr deutſchen Vuchhändlerbörſe zu Leipzig eine Probeaus- ſte_kluztg dcr ngck) Pbtladelphia abzuſendendcn ngenftände der chpztßer Therlnrhmrr ay ſtellung der ,Kollektiv-Ausftelluna na< Philadelphia abzuſendenden Gegenſtände der Leipziger Theilnehmer an der „Kollektiv-Ausftellung des drutjchen deutſhen Buchhandels und de_r Druckgewerbe der Dru>gewerbe in Phila- chrhia“ delphia“ ſtatt. L-ßiere [011 (i:; kcwnderer Letztere ſoll ein beſonderer Pavillon aufnehmen, der zum Theil in Leipzig prrßcwciſe zuéammengefügt probeweiſe zuſammengefügt war. Wir geben von demſelben nach na< den „Annalen der Typographik") m Typographie* *) in den folgenden Zeilen eine BcfchrciOUKJ. _, Beſchreibung. _ Der Plaß, Platz, welcher dem PaviUon in_der Ausſtellungsballe Pavillon in der Ausſftellungshalle zu 12:1ade1ph1a angewieſen hiladeiphia angewicfen iſt, hat eine der zugänglichſten zugänglihfien Lagen in er_ allgemeiner» er allgemeinen, wie auch ſpezirU au< ſpeziel auf der detſÖM Gcéammtaus- ſtxliung. Ber einer deutſchen Geſammtaus- ſtellung. Bei eiuer Länge von vou 19,5 Meter und einer Breite von 9,9 *) Lripzig Leipzig bei Carl B. Lorck. » 1,23. for.:tion Lor>. — E foration oder eiu_Orden xu [ein ſ<iea,_ ein Orden zu ſein \{ien, und ein Buch Bu ſeine Bikel. Jn (“e_m Bibel. In dem Zelte refundm ſicb .'üuf ieiaer-Häuptliuge, zwxi befanden ſi fünf ſeiner Häuptlinge, zwei Leibgardiſten und 'eine feine zwei Dolmctk'eber Madrckal Dolmetſcher Madrekal und Murtocba. Murto<ha. Auch mit dem General Kirkbam, sinem Kirfkham, einem ehemaligen engliſchen Unteroffizier, traken trafen die beiden Gefangenen zuſammen und es gelang ihnen, lich ſich in den Augen dieſes ibces Laudkmaanes ihres Landsmannzes und 1<iießli< auch 1<ciießli<h au< des Königs von dem Verdacbte Verdachte zu reinigen, als ob ſie in ägyptiſchen Tienſtxn fxänxen. Sic fanrcn Dienſten ftänden. Sie fanden die Abeſr'kmier Abeſünier mit der Stärke und mit allen Verbältmffen Verhältniſſen der Aegypter wobl wohl vertraut, was bei der Sorgloſig- keit Sorglofig- feit der leßteren durchaus nicht durhaus ni<t zu verwundern iſt, ift, und es wurde den Heereöſchaaren Heeresſhaaren des Khedive eiu bÖſes ein bêöſes Ende vorauSgeſagt. vorausgeſagt. Auch eine Ueberſrßung Ueberſetzung des Schreibens, welches der ägyptiſche ägyptiſhe Befehlshaber an den König ſandie, ſandte, wurde den beiden vorgelégt, vorgelegt, wozu decKönig der König einen memerrtxr (1.15, w:l<er Durch Kommentar gab, wezlher dur< die blutigen Ereiqniſſr, womi! dsr erklé Thxil Ereigniſſe, womit der erfte Theil des Krieges zwi'ſwen Llezvptrn zwiſchen Aegypten und Abeffinien ÄAbeſſinien zum Ab§<luß kam, Feine Bkſiätigunz Abfluß fam, feine Befiätigung fand. Landtags = Angelegenheiten. Landtags- Angelegeuheiten. Berlin, 3. März._ März. Im Hauſe der Abgeordneten iſt geſtkrn ift geſtern die Kommi1ſtou Kommiſſion für die General-Syuodal- General-Synodal- ordnung gewählt worden, ſie beſteht aus folgenden Mit- gliedcrn: v, BiZmarck gliedern: v. Bismar> (Flatow), Ri<ter Richter (Sangerhauſen), Schumann, Brüel, Pr. Dr. von Gerlach, Gerla<, Frhr. v. Grote, 1)r. Gneiſt, Miquel, 1)r. Wchreuvfcnuia, 1)r, Virchow, Dr. Gneift, Miguel, Dr. Wehrenpfennig, Dr. Virbow, v. Sauckeu-Tar- vuiſwen, Sau>en-Tar- putſ{en, Wißmann, Vr. .“). Dr. v. Sybel, Delius, v. Benda, Kirwhcki, .Klrv Kir<hof, Kloß (Berlin), Knörcke. Knör>e, Graf Bethuſy-Huc, Schmid“: Schmidi (Sagan), 1)r. Dr. Tecbow. Vorfißende ſind die Abg. MiqUel uad Klotz Miquel und Kloß (Berlin), Schriftführer die Abg. Schumann, Schumaun, Frhr. v. Grote und Schmidt (Sagan). (Sagaa). Statiſtiſche Nachrichten. Nack) STtachrichten. Nach Mittheilung des ſtatiſtiſchen ſtatiſtiſhen Bureaus der Stadt Berlin 'In?) bsi ſind bei den hieſigen hiefigen Standesämtern in Der der Woche vom 2.0. 20. Fe- bruar bis incl. 26 Februar cr. zur Anmeldung Anmeidung gekommen: 174 Eve- ſ<1i€ßungem Ehe- \<ließzungen, 920 Lebendgeborene, 30 Tortgevoreae, Todtgeborene, 512 Sterbefällé. Sterbefälle. Kunſt, Wiffmf<aft Wiffenſchaft und Literatur. Das Grabdenkmal der Hochſeligen Königin Luiſe im Innern drs Königli<en Mauſowums des Königlichen Maujſoleums zu Charlottenburg, von C. Gracel- aquxreUirt, Graeb aquarellirt, iſt in einem wirkungsvollen Farbendruck wirfungevollen Farbendrud> von W. Losillot Loeillot (in Bildzröße ven 3.0 Bildazröße von 39 : 45 Cm.) zurn Prrike zum Preiſe von 6 .O.) M) in der Kunſthandlung von C“. QuaUS, E. Quaas, Stechbahn 2, hirrſelbſt, ausgeſteÜt 11111) hierſelbſt, ausgeſtellt und von dort zu beziehen. “ _ heziehen. i Der Maler German ron von Bohn in Paris iſt ift zum Körxig- lich württrmbergifckyeu H0'7malsr König- li< württ-mbergiſ<hen Hoîmaler ernannt worden. Die? „W217 Die „Weſ. Ztg.“ meldet aus Bremen Bremeu vom 2. März: Hr. Dr. Dr, O. Firixch, Konzervalor Finſ{<, Kon}ervalor des kürzlich Vom fkürzli<h vom Staate erwerbinen naturwiſſenkwaftlichsn erworbenen naturwiſſenſchaftlicen Muſeums, Hat hat geſtern Bremen verlaſſen, um am Montag, den 6. März, Abrnds, Abends, von Bsrlin Berlin aus mit ſeinen beiden Begleitern, den HH. Or. Dr. Brihm und Graz“ Graf Waldburg - Zsil, dir Zeil, die Fahrt nach na< St. Peter:b11rg Peteréburg anzutreten. Nack) kurzkm Aukcntbalte Nach kurzem Aufenthalte in F?r ruſſiſchsn der ruſſiſhen Hauptſtadt UND und in Moskay bcgebrn fich Moskau begeben ſich die .Herren Herren von Niſchnii Niſhnii Nowgorod, kid Wohin Die Ci1enba'sn bis wohin die Eiſenbahn führt, zu Schlittxn 115€: Schlitten über den Ural naÖWeſtſibirien, nah Weſtſibirien, wo der Altai und das Obgebiet “forſcht erforſ<t werden ſoÜsn. Tie Rsiir Ut [*Lkanntlicb ſollen. Die Reiſe ift befanntli< vom biéfigen P91arverein hieſigen Polarverein veranſtaltet und wird im Ganzen acht a<t Monate währen. Gelderbe Gewerbe und Handel. _ In Der aUßorordentli<en(Gerecalveciammwng der außerordentlichen Generalvecſammlung der Oppelner Portxand-Cemcnt-Fabriken Portland-Cement-Fabriken (F. W. Grundmann) war die Herab'eßung Herabſeßung des Grundkapitals der Geſxufchaft Gefellſhaft bis auf1,250,000 auf 1,250,000 Thlr. durcb dur Ankauf vcn vſtn Aktien dxr G-xſelUchaft der Geſellſchaft bis zum Bstrage Betrage von 150.000 Th1r. 150,000 Thir. und demgemäß Abänderung des §. $. 5 des Statuts Gegenſtand der TAleOlÖUUUJ- Bezüzlich Tazesordnung. Bezüglich der Höhe der anzukaufcn- dm Aktieniumme ſteÜte anzukaufen- den Aktienſumme ſtellte fich eine Meinungsverſckytedenkieit Heraus, Meinungsverſchiedenheit heraus, in Folge deren beantragt wurde, ſtatt der projsktirkeu projektirten 150,000 Thlr. Thir. nur 100,000 100,909 Thlr. Aktien anzukaufen Aftien anzufaufen und drm entſprechend dem entſpre<hend das Grund- kapital ron 1,400000 von 1,400,000 Thlr. auf 1,300,000 Thlr. zurückzuführcn. Tiewr zurü>zuführen. Dieſer. Antrag wurde 1<1icßii< aenebmigt. ſ<{ließliß genehmigt. Die Eintragung _drr Kayitalsreduktion der Kapitalsreduktion der Meininger Bank in das Handelsrsgiiirr, mslcher anfärglich Handelsregiſter, welcher anfärgli<h nicht ſtattgrgcbén ſtattgegeben worden war, iſt, xinem einem Telegramm des „W. T. B.“ zufrlgs, B." zufolge, nach- träglich bewirkt Worden. Mctsr worden. Meter iſt er ringsUm ringêum freiliegend, indem er an allen Seiten voa von Hauptſtraßen begrenzt wird. Die Ausführung des Pavillons rührt von rem Architektxn dem Architekten Profeſſor Sweffers Seffers in Leipzig her. Der ganze Raum iſt ift zunächſt von ein€m2Metsr einem 2 Meter breiten, tafel- oder iiichactégen Aufban umzsbcn, dcr uur tiſhartigen Aufbau umgeben, der nur an den rirr vier Stellen in dyn Langſoiten, den Langſeiten, wo die 2 Mxtsr Meter breiten Eingänge fick) 1cfinden, unterbrockxeu ſich befinden, unterbrochen iſt. Von der Miitr Der Tii<taf€ln Mitte der Tiſchtafeln erheben ſick) fich bis zur F;)öHe Höhe von 3,5 Mcksr Meter die der Länasricktung Länaërichtung der Tafeln folgeuden Wätwe. folgenden Wände. Den Eingängen aus den im Innern auf 2 Meter Breite ſtumpf gsbrochenen ſumpf gebro<henen E>en mit freien DUWüchien Dur<fichten zu, ſind find die erwähnten Längéwände rrgelmäßig dur-„H Querwändc, Läng8wände regelmäßig durH Querwände, die ebenfalls auf den Tiſchkafeln rubrn, Tiſchtafeln ruhen, zu ob- lonsen Wankniſcßen longen Wandniſchen von _circa circa 3 Meter Länge und 1 Mrier Meter Tiefe abgcſcklofſkn. Socher 9111<cii abgeſ>lofſen. Solcher Niſchen zählt die Ausſtellung im Jnusrn ſo- Wchl Innern ſ0- wobl als im Neuſeern jr Aeußern je 8, alſo im Ganzen 16. Alle Querwände endsn enden vorn, ſowrksl ſowohl innen als außen, in xierche, kandelabsrartige zierlihe, kfandelaberartige Säulen, die il)rrrſeit§ eiu dreifhéiiigcs Géfimie auinebmen. ihrerſeits ein dreitheiliges Geſimſe aufnehmen. An Den den 4 Eingängen, außm außen und innen und an den 4 breiten Eckdurchblicksn wannen ſick) Bögen1wiſ<en E>durchbli>en ſpannen ſi<h Bögen wiſchen die Säulen, dercn Zwi>e1 vergoldste Kränz-Z aufnsbmcn. deren Zwi>el vergoldete Kränze aufnehmen. In 16 derlexzteren der leßteren find Heroen deutſckyer deutſcher Kunſt und Wiſſenſchaft in Gold auf ſ<Warzem Grande ſchwarzem Grunde und mit Sevia ir: Sepia in wirkungs- * voÜer Wsiie dargeſtcllt: Luthxr- erttcn; Prt.Viſ<cr _ clkein; Winksimann _ | voller Weiſe dargeſtellt: Luther — Hutten; Pet. Viſher — Holbein; Winkelmann — Leſſing; Leibnitz _ Kani; Garthe _ c-c1)illxr; Hymboldt _ Licbig; Leibniß — Kant; Goethe — Schiller; Humboldt — Liebig; Mozart _ Bseihove11; — Beethoven; Cornelius _ SckZiUkél. — Schinkel. Die Geſimstheile über den mit BÖJLU Bögen überſpannten Theilen des An?- baurs heßen fich ein_ w.?nig Auf- baues heben fi<h ein w?nig über dkn ſonſtigen g1ei<mäßigxn 2111011112"; den fonftigen gleihmäßigen Abfluß dadurch biuaus, hinaus, daß der Kranz dieſer Theile eine originelle Bereirke- rnng Bereitbe- rung in ſeiner Untergliederung erfahrcn Untergliederurg erfahren hat. Die Mittslpunkte dieſsr bervorrkigendsn Thrile ſind dare?) Mittelpunkte dieſer hervorragendzn Theile find dur<h Adler in Gold geickymürkt. geſ{<müd>t. Aus den vier akgxſtumpften Ecken atgeſtumpften E>ken mit der freien Dnrchſickyr erheßcn fi< quadratiiiixr, ſchreingrtige Aufbauten. Durchſicht erheben \ih quadratiſche, ſ<reinartige Aufbauten, die zur Aufnaßme Aufuahme von „7.1.1 irellendcn BUÖSNT zu ftellenden Büchern dienen. Ihre oberer; oberen Theile, 311 zu Niſchen umgr1ta1iet, umgeſtaltet, find zur Pluzirung Plazirung von Büſten BVüſten der vier C1- ünder E1- finder und Förderer der graphiſchen Künſte, die Deutſchland an- gehören, beſtimmt: des Altvaters der Kunſt: Jol). Gutkn- berg, _des Babubrecbers Joh. Guten- berg; des Bahnbrechers auf dem Gebiete der Xylograpézie, dsr KUnMerjtecbkunſt und drr Ausbildmrg der dcntſchen Dru<ſ<rifn AW:. (Durex; Xylographie, der Kupferſte<kunſt und der Ausbildung der deutſchen Druckſchrift: Albr. Dürer; des Erändcrs Erfinders der Lithographie: Alois Senekxlder; Senefelder; des Er- xinders drr finders der Schnellpreſſe: Friedrich Friedri<h König. Auf dieſen vier Eckbanten rrhcbsn ſich Flaggenſtangeu, wslcbe E>bauten erheben ſi< Flaggenſtangen, welche die dsutfche Fahue, nacb deutſche Fahne, ua<h auswärts gewendei, gewendet, zeigen; die Stangen ſelbſt ſelbſ find durcb Guirlandcn m1t*_den dur<h Guirlanden mit den kleinen C“"ckpilaren, E>pilaren, die auf dsn angrenzeßden Bambeiſen ForUS'Hung dcr Saulcn_ den angrenzenden Bautheilen Fortſeßung der Säulen bilden, in leichter, zeltartiger Andeutung vrr11undeu._ Jm Frie1e _des verbunden. — Im Frieſe des den geſammten Umbauangßräbmru brldcndeg Aufkaucs Umbauungsrähmen bildenden Kufbaucs find auxzer außer dem direkten Hinwäs Hinweis auf den Inhalt der Ausſteüung durch Ausſtellung dur<h die zweimal ſich ſi< wiederholende Aufſchrift: „_Deuxſrhlandö „Deutſchlands Buchhandel und Druckgewerbe“, Dru>gewerbe“, je in den einzelnen Parprmxckxxn umlaufsnd, Sprüche theilz ernſten, Hauptniſchen umlaufend, Sprüce theils ernften, theils humoriſtiſch- ſatgrricbeu humoriftiſh- ſatiriſhen Inhalts angebrachk. AU.; angebracht. Alle Architekturtheile find mattſchwarz gc- ſtricvcn mattſ<warz ge- ſtrichen und m wob1tk>uenkchei1e in wohlthuender Weiſe mit Goldbronze [eickyt ornamemiri. leiht ornamentirt, Davon Heben 1111) heben ſich die oben erwähnten Inſchriften Jnſchriften in anſprechender Wei1e dadurck) anſpre<hender Weiſe dadur< ab, da[; _fix iu daß ſie in Alluminium, filberartig wirkend. bergeſtsllt ſind. _ O_ie Wandflachen ſilberartig wirkend, hergeſtellt find. Die Wandflächen werden mit grauem (1i<t (liht neutral gefärbtem) Zeugſtone uberzogen, Zeugſtoffe überzogen, der den gemeinſamen Hiufergrund Hintergrund für akte aa ivnrn_ausznſte[lende akle an ibnen auszuſtellende Gegenſtände bietet. Derſelbe Stoff breitet ſich auch ub_er ih au< über die przltartigen Tiſchfſächrn pultartigen Tiſchflächen aus und bildet einen Vorhang vor stxeLben, [)xer denſelben, hier mit braunrotber braunrother Mäandern ic. 2c. geſäumt und nut Framkn mit Franſen von derſe1ben derjelben Farbe [*ehanZen. behanzen. In gleicher Weiſe ſxnd Weije ſind im Innern dLI ca.,_6 Mctkr des ca. 6 Meter breiten Raumes die 3 großen T11<tafeln, Tiſchtafeln, von guaxramwer quadratiſcer Geſtalt, mit abgeſtumpften Ecken h_ekleidet. Eden bekleidet. Sie werden rn in ihrer Mitte hauptſächlich hauptſächli<h Globen uad plaſti1<e und plaſtiſhe Gegenſtände auf- ,it eit die Feier ibrcs fünfzigjäbtigen ihres fünfzigjährigen Beſtehens feſtlich kegxben. feftli<h begehen. Die usfielluns, wrl_<e usftellung, welche bei die1er dieſer Gelegenheit veranftaltet wird, joa nicbt mtr qlle_ Mulhauſer ſoll nit u1ar alle Mülhauſer Fabrikate umfaſſen, ſondern es ſoll auch eme tgſZtuktwe Maſchinenanöſtelluno, eine inftrufktive Maſchinenansſtellug, ſowie eine Aus- ſtelluua eUZUſiſcber An8- ſtellung elſäſfiſher Maler- und Bildhauerwerke ſtanfiaden. Bei der_ Mafchmenaukftellyng Bildhauerrzerke ſtattfinden. Vei der Maſchinenauéftelung werden aÜe grcßm Etabliffemems voa Mublbauxenwemeixn ſein, alle grcßen Etabliſſements von Müúüblhauſen vertreien fein, und wird dieſelbe hinreichend ſein, um em vollſtandiges ein vollſtändiges Bild von .der Entwickelung der Maſchiumiuduſtrie Entwi>elung der Maſchineninduſtrie des Elſaſſcs und tbrer Fort1<ritte ihrer Fortſchritte zu geben. „Wien, geben, Wien, 2. Märx. März. (W. T. B.) Die Geueralverſammlung Generalverſammlung der Aktrongre ker Dux-Bodenbacber Aftionäre der Dux-Bodenbacher Bahn hat nach na< langer Debatte als Direktive für den VerwaltungSrath Verwaltungsrath eine Reſolution anasvommen, 1a wxlwer angenommen, 1n wel<er der Verlvaltngskatb Verwaltungsrath zur Fortſeßung dcr der Bemühun- grn mr_Beſchaffung dcr erforderlichxn gen für Beſchaffung der erforderlichen Gelder eventuell dnrcjh Krcirung rcu_*1>riori:ätxaktien dur Kreirung vou Prioritättaftien unter gleicbxeitiger gleihzeitiger Reduktion der Stammaktien xrma<txgt ermächtigt wird. _ Von der „Preſſe“ „Pceſſe* wird das Gerücht von einem 111 in der Mitte des Verwaltungöraths Verwaltungéraths der Staatsbahn entſtandenen Konflikt centftaudenen Konflift und von dem Rücktritt Rü>tritt des Votfißeudeu, Vorſißenden, Wodianer, mit Be- frimmibxit ſtimmtheit als _uubegründet bezeichnet unk) binzuqefügt, unbegründet bezei<hnet und hinzugefügt, die Dividenden- z1_ff_er ziffer ſei noch no< immer nicht deſiniiiv feſtgeſtellt. jedenfaas [1602 ſich kle1elbk abxr definitiv feſtgeſtellt, jedenfalls ſtelle ſi dieſelbe aher unter 40 und ſei eine Inanſpruchnahme Inanſpruhnahme des Refervcfwnds angeſchlvſxen. _ Reſervefonds ausgeſ<{lofſen. Die Gcneralverſammluug Generalverſammlung der Anglobank hat die Bilanz grnehmigt genehmigt und den Antrag von Scharlach Scharla<h und Genoſſen au“ Genefſen auf Reduk- tion dcs Aktieckapitals des Aktierkapitals um 3 Millionen mittelſt AkricarückfauB darch Akklamaiion einſt1mmig Aktiearü>?aufs dur< Affklamation einſtimmig angenommen. , , Kynſtantinovel, Konſtantinopel, 2. März März. (W. T. B) Nack Nat amtlicher Mittheilung hat der Fiuanz-Miniiter Finanz-Miniſter behufs rechtzeitiger re<tzeitiger Einlöſung ?“ der Coupons v_on von der Anleihe von 1858 46,000 46,009 Pfd. Stekl. 1:1 Sterl. in am “1. 1. d. Mts. ſäüigen fälligen Tratten abgeſendet, abgcſendet, ferner eine Anweiſung über "28000 28 000 Pfd. Stekl. Sterl. auf Gelder, die in London diwonibel ſind, außgeſxeüt urd zuglricb diéponibel find, ausgeſtellt und zuglei<h die Banque ottomane aufgefordert, dxn den Reſt !*.-s erſcrder1i<kn Betrags des erforderlihen Betrass mit 46,000 Pfd. Stkkl. an* Sterl. - auf Grund der ihr gkwährten ibr gewährten Garantien aus ihren Mittélu Mitteln zu ergänzen. __ _— Ein neues technologifcbes Inſtitut te<nologiſ<es Jnftitut für Hrn den Süden Rußlands Ruo5lands ſoll in Charkow gegründet werden. F- werden, Zti Die „Société ioäaxtriélls“ iu indastrielle“ in Mülhauſen wird ia nächfier in näghſter Aus dem Wolffſchen Wolffſhen Telegraphen-Bureau. Mün chen, hen, Freitag 3. März, Mittags. In der heuiigen Sißung dsr heutigen Sizung der Abgeordnetenkammer verlas der Awg. Joerg Abg. Ioerg ſeine bsreits bereits angekündigte Interpellation, betreffend die Vorlegung eines neuen Wahlgeſeßes. In Ina derſelben wird kshauptet, behauptet, daß ſeit dem Jahre Iahre 1868 wegen Aufhebung des GeſeHe-Z Geſeßes über die An- iäſfigkeit ſäſſigkeit vom Jahre 1834 kein Landtag volle Rechtsgültigkeit ge- habt habe. Sodann wird die Befugniß des Miniſteriums zur Eintheilung der Wahlkreiſe als ein ;,prirjlsZium 0010511111“ bezcickynet. Endlich „„privilegium odiosum“ - bezeihnet. Endlih erklärt der InterpeUant, Interpelant, daß der gegenwärtige Zeitpunkt wegen vorausfickztlichen wvorausſihtlihen Mangels an Vorlagen zur Vorlegung eines cines neuen Wahl- geſeßes Waßl- geſeßzes geeignet erſcheine erſheine und richtkt rihtet die Anfrage an die RegixrunZ, Regierung, ob ße fie gewillt ſei, ein ſolches ſol<hes einzubringen. Der Miniſter des Innern, v. Pfeufer, wandte fich ſi<h darauf gegen die Behauptungen Ioergs und wies namentli< nach, nah, daß die Aufhebung deséGeſeHes des Geſfezes über die Anſäſfigkcit, Anſäſſigkeit, daß üvrigens übrigens in der Pfalz Vfalz niemals Geltung gehabt habe, die Re<tsg111tigkeit Rehtsgültigkeit der Landtagswahlen nicht niht in Frage ſtellen könne. Sodann hob der Miniſter hervor, daß die Regisrung Regierung ſeit dem Jahre Iahre 1870 zweimal den Verſuch Verſu<h gemacht habe, ein nenes Wahlgeſeß neues Wahlgeſeg zu Stande zu bringen. Der letzte leßte Geſeßentwurf zu einem neuen Wahlgeſeß Wahlgeſez ſei erſt erſ unmittelbar vor dem Schluſſe des Land- tages zurückgezogen zurü>gezogen worden, als jede Ausfi<t Ausfiht auf ein Zu- nandekommen \tandekommen des Geſeßes geſchwunden Geſezes geſhwunden war. Der Miniſter erklärte endlich, endlih, daß die Regierung unbedingt daran „zweifle, zweifle, daß eine Aenderung der gegenwärtigen Sachlage Eintreten eintreten werde und deshalb nicht beabſichtige, beabſiGtige, dem Landtage einen '.Nllen Waßlgeſeßs zeuen Waßlgeſétz= entwurf vorzulegen. nehmen, während im Uebrigen dieſe Tiſchfläcben Tiſchflächen ebenſo, wie die ſonſt innrn fonft innen und anßén außen umlaufenden Flächen mit Pra>twerfen, Prachtwerfken, Atlanten, xylograpbii<en rylographiſ{en nnd 1ithograyhii<ea lithographiſ<hen Albums, Accidenz-Probcbücbern xc. Accidenz-Probebüchern 2c. belegt Wrrren. werden. Von der Anbringung von Glasſchuß iſt abgefrbeu, Glasſ{huß ift abgeſehen, wo ein ſolckwr ſolcher nicht unbedingt durch dZe dur< die Natur Der AuSſteÜuagSg-sgen- der Ausſtellungsgegen- ſtände gsßotea War. geboten war. Die Stadtverordnetcnvrrſammlung 8.11 inibrsr grſtngen Sißung drr: MagiſtratSautrag, Stadtverordnetenverſammlung hat in ihrer geſtrigen Sißuag den Magiſtratsaatrag, in Vekrrff Betreff der Frcilegnng Des Freilegung des Terrains an dcn Grundſtücken den Grundſtü>en der Schloßfrsibrit eiae grmiſckyre Drpuration einzuſ-rßrn, S<hloßfreiheit eine gemiſchte Deputation einzuſcßen, abgelehnt, dagegan 1761531017211, dagegen beſhloſſen, den Magiſtrat um eine Vor1aze Vorlage in dieſer Angelegenheit zu erſuchcn. erſuchen. Aus Poſen, 2. März. Aßends, meldetW. März, Abends, meldet W. T. B.: Die Warthe iſi währcnd iſt während des Tages Einige 35011 einige Zoll gefallen und noch no< im Mitrren Faüen weiteren Fallen begriffen; der augenblickliche augenbli>li<he Waſſerſtand beträgt 18 Fuß. Von Ncu- itari Neu- ſtadt wird ebenfalls ein Faſle_n Des Fallen des Waſſers gémeldct, gegenwärkig iſt gemeldet, gegenwärtig ift der Wufferſtand Waſſerſtand dort 12 Fut; Fuß 10 Zoll, mithin binnsn binnen 24 Stunden chen Stundea gegen 1 Fuß niedriger. In der geſtrigen Verhandlung der Todtenſcbaujury Todtenſhaujury zu Poplar über den Untergang des Dampfers „Strathclyds' „Strathclyde" wur- den, [11311 telegrapßiſMyMeldung laut telegraphiſ<ec Meldung des „W. T. B-“, "?> B.“, nah dem erſten Steuermann des Dainorers ,Frauconia“ Dampfers „Franconia* der enzlixcſ)? Lootfe engliſche Lootſe und der Ingrnieur Harrington Ingenieur Harcington vernommen. Der Loot1e Lootſe übernahm die ganze Verantwortlichkeit dafür, daß dex Damvfer „Franconia' der Dampfer „Franconia* den „Stratlyciyde“ „Strathclyde“ verlaſſen habe, und erklarts, Laß erklärte, daß er nach nah der Be- fichtégung ſichtigung des durch die Koſliſion angeri<tgetr_3<x1dens dsn Kolliſion angerichteten Schadens den Rath 939813111 511512, gegeben habe, zur eigenen Rettung das Orbiſ? Wort Schiff fofort in Doverbay aaf Grund auf Gruad zu ſeßsn. ſeßen. Der JngenieurQngrmgion 1,1912 Ingenieur Harrington ſagte aus, er habe niemals ein grö"sres Lock) größeres Loch an einem Schiffe ge1ehen, 1115 dsr geſehen, als der Dampfer ,Franconia“ erFalten e Granconia“ evan hatte. Wrna Wenn die Stelle an der „Francouta', „Franconia“, an wrkrber dieielbe koUidirt welcher dieſelbe kollidirt war, ixgchg-kgeben nahg-geben hätte, wärs wäre für Me, welch? Alle, welche ſich an Bord befanden, die gxoZte größte Gefahr geweſen. Nachdem dsr der dritte Jngsnieur noc!) uber, Ingenieur no< über die Evolutionen der Maſchine ver- nommen worden war, wurde dre Fortießung die Fortſeßung der Verhandlung auf nächſten nächften Montag vertagt. Theater. Im Wallner-Theater wird morgen die Poſſe ,Kläffer" „Kläffer“ von Wilken und L'Arrvng- nrg einſiudirt L'Arrenge neu einſtudirt mit thei1weiſe 11211211 theilweiſe nenen Cou- plets in Scene geben. gehen. Da die!? dieſe Vorſtellung die bunxertſte iſt, Welche hunk ertſte ift, welche das Stück Stü> erlebt, ſo findst ſie findet fie zum Bener Benefz der Autoren ſtatt. Die Hauptrollen liegen in den Händen der Frls. Wegner und v. Rothen- berg, und der HH. Hzlmerding, Helmerding, Formes, Engels und Msißner. _ Meißner. - Nachdem ſich ſi<h Hr. Direktor Lebrun an* auf Anſuchen der Dir§k11on dss Direktion des Stadttheaters bereit erklärt hat, das Geſammf- gaſtwiel noch arp? Geſammt- gaſtſpiel no< auf drei wsiiere weitere Abende zu verlängern, gelangt das ſeit Wochen vorbereitete Schauſpiel „Die römmler' „DieFrömmler“ morgen daſelbſt. daſelbſt zur erſten Aufführung und zwar zu bal en Kaffeupreiſen_ Rekacteur: halben Kaſſenpreiſen, Redacteur: F. Prebm. Prehm. Verlag der Expedition (Keſſel). Vier Beilagen (einſchließliä) (cinſ{ließli< Börſea-Beilaze). [' : Ber tn Druck W.Elöuer. E r | e B e i l a g e Line Berlin Dra>k W, Elsner. Erfte Beilage zum Deutſchen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußiſchen Sinats-Anzcigkr. Siaats-Anzeiger. Berlin, Freiigg, B „ _ B Freitag, -- e y 4 Inſerate für den Deunckzen Rnws- Deutſ6en Reis- u. K51. Kzl. Preuß. Staatz-Anzeiger, Staats-Anzeiger, das Ceniral-Haudewregifter Central-Handelsregifter und das Poßblatt PDoftblatt nimmt an: die Inſerateu-Éxpeditio dex Deutſeyen KeW-Juzeigrrs Inſerateu- Expeditio des Deutſzeu Reihs-Auzeigers und königlirh preußiſchen Staatz-Anzeigerz: Königlich Preußiſchen Staats-Anzeigers: Berlin, 8.717. WUhelm-Straße 8.W. Wilhelm-Straße Nr. 32. X E 1. Zchbrie-fo um] Tubzrsucbuux'Z-Zacbev, 2, ZudbastatjMen, anZeb-zxs, ?(»rlaäuußeu a. “K!. 3. Yerkiafe, ſeqwbwoxen, Jak-wizsiunev etc:, 4. W'srloosrmg, W(FÜZZÜOU, Jiuxmbluyg n, 8. 17, yon ökontljcbeu kapieren, Oeffetxélicher Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen, 9, Subhastationen, Aufgebota, Vorladungen u. dergl. 3, Verkäufe, Verpachtangen, Submissionen et<, 4, Verloosung, Amortisation, Zinszahlung 0, s. w. von öffentlichen Papieren. Deffentlicher den 3. Ykärz 9. Mâürz 1876. Wizeigev. Anzeiger. , Inäustrielle Et2blissements, Fabriken und Gro:shandel, , lräastrisüs Drabözssmonts, ksbrjjeu una (;!04511821ÄÉ]. Verschiedene Bekanntmachungen. . ſerwbjecicns Zebuotmaebanxsu. Literarische Ánzeigen, In der Börsen- , [111-0er U:?igsu, la 661" 136x391]- _ L'bexater-Ynxeixsu. Theater-Anzeigen. . kamüieu-Uacbrichteu. 17811826. X VOK U! Familien-Nachrichten. beilage, 2 ven q burg OWQQ > Dw IINN Æ# Inſerate :1e13u1en uehmen an: die autorikiric Annonceu-Ervedawn > autorifirte Annoucen-Exveditica "H Rudolf Muffe 111 Beriiv, ““In-1:11, (51:2:nuiß, Moſſe in Beriin, Breslau, Chemniß, Cöln, Drrsxen, Torrmurd. "Frankfurt .1. Dresden, Dortmund, Frankfurt a. M., H111e Halle a. S., S,, Hamburg, Leipzig, München, Nüraherg, Nürnberg, Prag, Straß- i.C'., i. E.,, Stuttgart, Wien, Zürich und deren Agenten Agenteu ſowie alle übrigen größeren Aanvaeeu-Bureaus Steckbriefe nud Unterſuchungs- Sachen. Steckbrief. Annoncen-Bureaus Stebriefe und Unterſuchungs -Sachen- Ste>brief. Die unten näher bezeichnrtx bezeichnete Dienſt- magd Emma Benecke Bene>e aus Schrampe bel Sxeudgl bei Stendal iſt des Diebſtahls und der Untenchlagung verdachng Dcr jeßige Auirntbalt derſelheu iſt Unterſ{lagung verdächtig Der jetzige Aufenthalt derſelben ift unbekannt urid und wird rexha-b erſucht, deehaib erſuct, auf dteſelbe_zu dieſelbe zu achten, ſie tm Bciretungsfalle xu fie im Betretungsfalle zu verhaften 1an und hierher qbzuligfexn. Fehrbellin. abzuliefern. Fehrbellin, den 25. Februar 1876. Komgltcbe Königliche Kreis- gcrichtS-Kommiſſ'wn, Signalemeqt: Geburtéyrt: gerihts-Kommiſſion. Signalement : Geburtsort: Schrampe bei Stendal, Statur: Statur : klein und unterntzt, Grückytsfarbe: unterſeßt, Geſichtsfarbe: gelb. Beſondere Kennzeichen: Auf dem rechten re<ten Auge blind und auf rer ter Bruſt mehrere Nach 1. Narb u. [1874] Steckbrief. Ste>brief. Der hierunter fignalifirte'Maurer- geſeu Guſtav Ado1p_h Patzer qus ſfignaliſirte Maurer- geſell Guftav Adolph Pater aus Gohlis, welcher wegen ſchweren ſ{<weren Diebſtahls btxr1e_lbſt m Voruyter- hierſelbſt in Verunter- ſuchung befink1i< befindli< und „111 in Leipzig wegeix wegen gleichen Vergehens eine mxbrjährtße Zuchthausſtrgſe 31; mehrjähriee Zuchthauëſtrafe zu ver- büßsn büßen hat, iſt 9111er ift geſt:rn aus hikſigem ("Yefaxgmkxent- wichen, hieſigem Gefängniß ent- wichen. Sämmtliche Civil- und Militarhehordeen werdrn exſucbt, Militärbehörden werden erſucht, auf denie1ben. denſelben, der fich wahr1<€in11< ſih wahrſcheinli ſüdwärts uach nach ſeiner Heimat!) gewanrt_l)aben _wird, Heimath gewandt haben wird, zu vigiliren und von ſeiner Wiederergreifung hierher ſofortige Mittheilung zu machen. . Rendsburg, 9eudsbnurg, den 1. März 1876. Königl. Amtögerichx. Amtsgericht. Abtheil. 1. Sigualemeut. Alter; Signalement. Alter: 28 Jahr. Eröße:_1,_64 Größe: 1,64 M. Haar und Augenbrauen; Augenbrauen: dunkelblond und kraftxg, kräftig, auf dem Scheitel geleckt gelo> und in die Höhe gekämmt. Bart: dunkclblonrer fpärlicher Bart : dunkelblonder ſpärliher Vollbart und kleiner unbrdeutendrr unbedeutender Schnurrbart. Stirn: hoch. Augen?: hoh. Augen: blaugrau, feſt feft und frech blickend. bli>end. Naſe: etwas kolbig. Grficbt: Geſicht: rund. Mund: gewöhnlich. Kinxt: rur1d. Zähne: Kinn: rund. Zäbne: gut. Sprache: hochdeut1<, hochdeutſ<, Gang: raicb raſ und elaſtiſch. Brſvnkere Kennzeicheuckeme. Beſondere Kennzeichen: keine. Kleidung. 1ſ<warzer Jilzbut 1 ſ{warzer Filzhut mit deSglcichcu desgleiheu Band, 1 dunkelblaue Joppe mit Sammetkragerz, Sammetkragen, 1 ſchwarze ſ{warze Weſte, 1 fchw::r_z- ſ{warz- graue Hoke, Hofe, 1 weißes Hemd, 1 Paar Strumpſe, Strümpfe, 1 Paar Halkfticfeln. Steckbrief. Halbſticfeln. Ste>brief, In der Nacht vpm 214228911, ſind Naht vom 21./22. d. M. find aus dem im Hauſe der Wittwe' C;:rl Lulwes hiericlbſt Wittwe Carl Lülwes hierſclbſt befindlichen verſchloſſenen Militar-Quartier (H.».ndwerkerftube) verſhlofſenen Militär-Quartier (Handwerkerftube) reſp. aus dem Hankfiur Hauéflur der :c. 811le 2c. Lülwes die uacbkezeicbneten Gegenftaude nachbezeihnetezn Gegenftände entwen- det: 1. Militär-Effekteu: eiu L. Militär-Effekten: ein Mantel 1. 1, Garnitur, AckoiebNummer Achſel-Nummer 55, chi zwei Paar Stiefel, eine Tuch- hoſe, hofe, eine Müße Müßte mit Schirm, ein alter Waffeurcck Waffenro> mit Ac'r'U'el-Nummer Acſel-Nummer 55. 11. TL. Andere Gegenſtände: Gegenſiände: eine fi1berre Cylmderuhr obne ſi!berre Cylinderuhr ohne Kennzeichen, zwei laUſ-„L Pfxifen, wei lange Pfeifen, zwei Hemden ohne Zeichen, ein Méſſrr Meſſer mit weißer Scbaale, ée Schaale, verſchiedene Würſte. Dcr Tlxat Wüzſte. Der That verdächtig findZZWei bieiunter figualiſirte, ſind& zwei hierunter ſignaliſirte, als Eiſenbahnarbeiter bei der Wittwe Lü1wes e*(n- lo,“,irte Altpreußeu, Lülwes ein- lozirte Altpreußen, deren Heimatbxort Heimathéort nicht nßher angcgeben näher angegeben werden kann, welche ſich ſih mit HinterMſxnng Hinterlaſſung einer Schuld von 15 reſp. 10 „44 # in jener_Na<t heimlich jener Nacht beimli< von hier entfernt haben, ohne da[; chne daß deren Spur bis jest Hat aufaefunden jeßt hat aufgefunden werden können. Signalemeut: ]) Signalement: 1) Karl Miſäzke. Miſ<hke. Statur: mittel, Alter: einm etwa 27 Jahre, Haare und Schnurrbart: blend, Schnurrbart : blond, Bekleidung: dunkelbraune Jopps, geflickte Joppe, gefli>te beiden Schuldvcrſchreibunaeu S&uldverſchreibungen der füufprozcuti- _ neu Anleihe fünfprozenti- ! gen Auleihe des Norddeutſchen Bundes vom , [.ij 13). ; Litt. E. Nr. 3143 über 50 Thlr. beantragt winken. . worden. i Demgemäß Werken werden die unhrkarnten anahxrkdtc- fer Schuikvcr§<réibuvgen,_ 12:70" all: diexéurgrn, welcbe unbekarnten Inhaber die- ſer Schuidverichreiburgen, ſowie all? dicjenigen, wel<e als Eigentbümer. Pkandz oderiouftige Brtexs- Eigenthümer, Pfand- oder ſonftige Briefss ; inhaber auf dicſélken dieſelben und die kakurcb rerkriexte dadur< verbrieſte Forderung irgend welche Anſprücbx welhe Anſprüche zu haben ver- vir- meinen, bierdmcb aufaeforxert, _dic1e hierdur<h aufaefordert, dieſe Anſprüche an hieſiger Gerichtsſtélle Gerichtsſtelle ſpäteſtens in dcm dem auf den 19. Dezember 1876, 11. h. 11, vor dem Herrn Stadtrichter Roeſtel, Roeftel, im Zimmer12- Jüdeaſtraße Zimmer 12, Jüder ſtraße 56/58, ankeraumten anberaumten Termine gelxend geltend zu ; j machen, wikrigenfalls ſie widrigenfalls fie mit Denielken aukgxfÖlcffc-n denſelben auêgeſ(@leſſen und die aufgexuienen Swuldverxäyreibuugen Werden aufgerufenen Schuldverſchreibungen werden für kraftlos erklärt werkm. fraftlos erflärt werden. Berlin, den 13. Jirvwxber November 1875. Königlicbés “Stadtgericßt. Königliches Stadtgericht. Abtheilung für (Zivilſachen. _ Civilſachen. Deputation für Krerii- :c. Kredit- 2c. und Nachlaßachen. Nachlaßſachen. [23] Bekanntmachung. Der Wechſel (le (lata de dato Barmen, den 29.Z Se tember 1875. 29. ; September 1875, über 130 Mark, gkzcgen gezegen von 1 Ge r. Rothſchild i Gebr. Rothſild & Co, Co. in Barmen an eignes eigne Ordre ' j per 10. Januar 1876 auf Jo1cthacob Jeſeph Jacob in Breslau Breélau und von dieſem dieſera acceptirt, am 5. November 1875 an die Ordre des'H. des-H. Goebel in Barmen girirt, iſt an eblich verloren gegangen._ , . zgirirt, ift augeblic verlorez gegangen. ° ; er unbékannte unbekannte Inhaber Yiews WeckUels wird_ dieſes Wechſels wird hiermit auigeforkert, denſclbén )pätxſtens aufgefordert, denſclben ſpäteſtens in dem aur auf den 14. September 187 6, 1876, Vormittags 11 Uhr, vor dem Stadtgeriwtx-Rail) Stadtgerichts-Rath Engländer, im Zimmer Nr. 47, 11. Stcck Des Stadtgeri<t$gekäudes Stc> des Stadtgerichtsgebäudes anbe- raumten Termine vorzulegen, widrigenfalls der Wech- ſel für kraftlos erklärt erflärt werden wird. BreSlau, Breslau, den 24. Dezember 1875. Königliaxes 1875, Königliches Stadtgericht. Abtheilung ]. Abtheiluug L. [6863] Ediktalladung. Ediftalladung. Auf begründei begründet befundenen Antrag Antcag werden 1) der SchiffScapitaiu Schiffscapitain Chriſtian Janſſen, Iauſſen, geboren am 5. April 1841 zu Warfingsfehn, Warſingsfehn, als Sohn der Eheleute Schiffers Hamme Bßhrends Janfféu Hemme Behrends Janſſen und der Aaſke choks, geb.?chlorholß, Aafke Jacokts, geb. Schlörholßt, welcher im März 1866 mit Winrm SOM“? Sckwam- ſeinem Schiffe Schwan- nette von Weener nach NNWLJM ua<h Norwegen abgefahren iſt, ]einen Bcſtimmurigsort aker nécht erreichL ift, ſeinen Beſtimmungsort aber nicht erreicht hat, 2) der SchiffScapitaiu Soeckx Jannu: Schiffscapitain Soecfe Ianſſeu Free- mauu maun de Buhr Vcn WarſiugSfehn, ven Warſingsfehn, geboren am 25. März 1839 zu Boekzetelerfehn, als SOM Sohn der Eheleute Zayn Sceckrn Jaun Soe>en de Buhr und Gekcxe Gek>e Heeren, geb. Méyer, Meyer, welcher 1867 mit _dem dem Schiffe Maria Johanna Schoen vor: SFohanna Schoon von der WSW]: nach_Norwrgeu Weſer na< Norwegen und von da nach Brakr na< Brake abgefahren, an ſtimm ſcinem Be- YM? Dreühoſe, ry Drellhoſe, Wefte, 1111 Aermrlloch eingeriffen, uckmüße. im Aermello< eingerifſen, u<müte. 2) Ferdinand od r Friedrich Miſch] Friedrih Miſch- | ling. Staiur: Statur: gedrungen, mittelgroß, Alter: etwa- etwa - 30 Jahre, Haare: blond,_ blond, Bekleidung: _ſcbwarxe? Jovpe, zraue \{<warze : Joppe, graue Hoſe und Wsiie nebſt Tuchwvße. Weſte nebft Tuhmöte. Es ; ! wird erſucht, die Vorbeuanrtsn Vorbenanr.ten im Betretungsfalle zn arrxlirea zu arr-tiren und uns eiuzuliefern. einzuliefern. Höxter, den 25. Februar 1876. Königliches Kreng-richt. Kreisgericht. Abtheilung ]. Subhaftatioueu, Aufgeben, Vor: ladungeu T. Subhaftationen, Aufgebote, Vor- ladungen u. dergl. [1424] Subhaftations-Putent. 1142242] Subhaſtations-Patent. Das dem Bauunternehmer Jakob Jafob Krauſe zu Nixdorf, Rirxdorf, in der Kopſftraße Wohnhaft,__gehörige, m Nixdorf belegene. Kopfftraße wohnhaft, gehörige, in Rirdorf belegene, im Grundbuch Grundbu< von Rrxdrxrf Baud EU. Rirxdorf Band XII, Nr. 437 des Grundbuchs vou D.=R1x- von D.-Rix- dorf verzeichnete Grundſtück verzeihnete Grundſtü> nebſt Zubehör ſoll den foll deu 21. K_pril April 1876, Mittags 12 Uhr, an hieſiger Gmchtsſtelle, Gerichtsſtelle, Zimmerſtr. Nr. 25, Zimruer Zimmer Nr. 16, im Wege der uotbwendigen nothwendigen Subhaſtation öffentlick) öffentli an den_Meiſtbietendeu den Meiſtbietenden verſteigert, und dem- nachſt das Urtheil über die Cribeilung Ertheilung des Zuſchlags den deu 25. April 1876. 1876, Mittags 12 Uhr, ebenraſelbſt ebendaſelbſt verkündet werden. Das zu verſteigerude Grundſtück verſteigernde Grundftü> ift zur Grund- ßeuer, fieuer, bei einem derſelben unterlic enden unterliegenden Geſammt- Jlächenmaß Flächenmaß von 3 Nr 55 Qu.- eter Ar 595 Qu.-Meter mit einem Reinertra Reinertrag von 0,08 «X( 0,088 A und zur Gebäudeſteuer mit einem jä rlicheu Nutzungswertl) jährlihen Nußungswerth von 3390 «Fi A ver- anlagt. AuSzug Auszug aus der Steuexrolle Steuerrolle und Hypothekenſcheiu inoleichen Hypothekenſchein ingleichen etwaige Abſchgßuugm, Abſhäßungen, andere das Grund- ſtück ftü> betreffende Nachweinwgen Nahweiſungen und beſondere „Kauf- Kauf- bedingungen ſind in unſerrxi unſerm Bureau 7. einzmehen. Y. einzuſehen. Alle Diejenigen, welcbe (Zigentvuux wel<e Eigenthum oder anderweite, zur Wirkſamkeit gegen Dritte der Erutragtzug Eintragung in das ypothekenbucb ypothekenbu< bedürfende, aber mehr niht eingetragene ealre<te geltend zu machen _haben, werderx haben, werden aufge- fordert, dieſelben zrxr Vermeidlxag zur Vermeidung der Prakluſiou ſpäfeftens Präklufion jpäteftens im Verſteigemngstermm Verſteigerungstermin anzumelden. Berlin, den 11. Februar 1876.“ 1876. Königliches KreWgerxcht- Kreisgericht. Der Subhaſtatious-chhter. [94681 Bekanntmachung- Subhaſtations-Richter. [9468] Bekanutmachung. Bei dem unterzeichneten Gericht iſt iſt das öffentliche Aufgebot der angeblich abhanden angebli<h abhauden gekommenen ſtimmungsorte ſtimmungeorte aber nicht nit angelangt ijt, ift, 3) der Matroſe Hinderk Kundſchaft, geboren am 2. Septsmber1842 September 1842 zu Wüſtrney, Wüſtcney, als Sol)]! Sohn der Eheleute Arbeiters Jokann Gerhard Kundſchaft und der Küntje, geb. Hinderks, welcher am 27. Juli 1871 mit dem S<iffe Sciffe Iduna, Capitain Johann Johaun A. Aden, eine Reiſe nach Yrchgngel nah Archangel angetreten, ſeitdem aber mit dem Schiffe ver1<ollen iſ?, verſchollen ift, 4) Schiffer Johannes Friedrich Iohaunes Friedri<h Müller, geko- gebo- ren zu Lerrort Leerort am 16. Januar 1835, als Soßn Sohn des Landwirths Focke Fo>e Niclas Müller und der Anna geb. Fockcn. Fo>en, welcher 1852 in See akgangkn gegangen und von dem die [SYS NTchrixht ne Berit am 15. Januar 1855 aus Cardiff bie er ge ang , hieher gelangt, ſowie die etWaigcn etwaigen unbekannten Erben und Erb- nehmer derſelben aufgefordert, binnen 9 Monaten und ſpäteſtens in dem auf Dienſtag. den Dienſtag, deu 6. Juni t. J., Iuni k. I., Vormittags 1111hr, _ , _ bier 11 Uhr, i hier anſtehenden Termine Zeryöulich LEOS oder 1cbr1ftli_< fiel) ſchriftli fih zu melden, widri enfa s widrigenfalls die Vetſchoüenen fur Verſchollenen für todt erklärt und ihr ermögen Vermögen den bekannten Erben überwieſen werden wird. Leer, den 21. Auguſt 1875. . Königliches Amthericht 11. Amtsgericht Il. [945] Aufgebot unbekannter Erben. Am 7. Dezember 1871 iſt if zu Oels der ü<ver- Züchner- meiſter Carl Friedrich Wilhxlm Häme der Friedri<h Wilhelm Schneider aus Oels mit Hinterlaffung Hinterlaſſung eines Vermogzns Vermögens von etwa 48,000 „ki #4 ohne Errichtung eines Teſtaments ver- ſtorben. Bis jeßt haben: , , _ n i: der AuözügWr Auszügler Johann _Chuſticm Haei1<er Chriſtian Haetſcher zu Mangſwüß, Mangſchüt, Kreis Brieg. Brieg, der Häusler Carl Wilhelm Haxtſcher Haetſcher ebenda, (an dsſſeu Steile deſſen Stelle wiederum ſeme Erbxu g_e- tretsu ſind), ſeine Erben ge- treten find), und die verwittWete Einliegerm verwittwete Einliegerin Maria Eliſabeth Selzer, geb. Haefſcher, Haetſcher, zu Königshüjte Königshütte O./S. „_ _ ' , durch S S dur< das rechtskräftize Erkenntnis re<téfkräftige Erkenntniß des Komgltchen UPVellationSgericbts Königlichen Appellationsgerihts zu Breslau vom,21. vom 21. Dezember 1874 und Purifikatoria Purififatoria vom 18. Mar Mai 1875 n_a<ge- nachge- wieſen, NY ſie d fie mit dem Erblaſſer Carl Friedrich thelm chneider “da neider im fünften Grade verwandt Da nun Vermutbuugen Obwalteu, Verwuthungen obwalten, daß andere : Erklaiſch vcrbandm ſmd, | Erbtlafſers vorhanden find, ſo werden 911e_ diejrnigeu, Kelche _näkxerieI cdcr gleicb'uakye ZÜMWMYL fandden Ia re alle diejenigen, e anae oder gleich nahe See M50 Iahre 1870 z _ a<1a3_zu_ akep rcrmemen, ienmt au ge o: ert, [)]-itt. 1). : Nachlaß zu hakten vermeinen, hiermit aufgefordert, 1 D. Nr. 178727 11691: 178 727 über 100 Thlr. Und ; ;hresAijMe und j fe rig bis xum zum 10. Juni Iuni 1876, Vormit- Bormit- : ag k, , ?, ſelbſt, Tag T, - ¡ felbſt, im Terminszimmer Terminszimuner Nr. 6, ker _ ; bei uns i den, und zwar unter der Verwarnung, rag nch Yk)- klauſ dcs daß nach Ab- ¡ lauf des Termirs Die die Aufſtellung drr Erbkekckxeim- : zuletzt 1.11 Srvatuo der Erbt eſheini- | zuleßt zu: Swatno bei Oſche iſt ift ſeitens ſeiner - ! Hinz habe um Oſtern 1874 unrcr eräußerung dor ] unter Veräußerung der | Termin auf und ſpäteſtens in liefern tieſem Termine uns anzumel- gung für die oben geuanmcn genannten 3 Verwandten des Crblaffch Erblaffers erfolgen wird. Oels, den 17. Januar 1876. Königliches Krengericbt. Kre1sgericht. Zweite Abtheilung. [1823] Bekanntmatknvg. Befkanutmahurg. Gegen den früheren Pächter Theophil Hinz. Hinz, frau Auguſte, gskorne geborne v. Wedclkiaedt, znr Zeitxixn Wedelftaedt, zur Zeit in Chmielno bei'KaxtHaus, bei Kaithaus, auf Scheidung wegen by:“,- 1i<er Verlanung bôs- liher Verlaffung unter der Behauptung geklagt: geſammten beweglichen beweglihen Habe ſie mit Dsn den Kindern zu Swatno hülfc-los zurückgelaſſen, fich hülfslos zurü>gelaſſen, ſih zunächſt nach Sachſende brqebsn, Sachſendorf begeben, aber n5<ts wsiter vvn fich ni<ts weiter von ſich hören lafieu. laſſen. Es wird deshalb der :c. 2c. Hinz hier- durck) dur< zu dem auf! den auf] deu 23. Juni Iuni d. J., I., Vormittags 12 Uhr, vor Dem CcUrgium dem Collegium anberaumten Termine zur Klage- beantwortixng beantwortung und mündlichen Verhandlung unter Nr der Verwarnung vorgeladen, daß, Wenn wenn er fick) ſi< nicht meldet, gegen ihn in coutuwacjam rerfahren contumaciam vcrfahren und dem Antrage grmäß gemäß erkannt wkrden wird. Schweiz, werden wird, Schwetz, den 28. Fobruar 1876, Königliwes Krengericht. ]. Februar 1876. Königliches Kreisgericht. T. Abtheilung. Verkäufe, Verpachtung» Suhmiſfionen :e. [1408] Bxkunntmachung. Verpachtungeti, Submiſfionen 2e. Os) Bekanntmachung. Die Königliche Königlihe Domäne Rochau Nochau im Schrimmer Kreiſe, ca. eine halbe Miike Méile von der Kreisſtadt Schrimm und gegen 3 Meilen von der Eiſenbahn-Station Czempia entfcrnt, Czempin entfernt, ſoll auf acht- a<t- ehn Jahre, und zwar von Johannis 1876 bis Jo- annis 1894, im Wege des öffentlichen AuSgebots Aus3gebots anderweit verpachtet wérden, werden, zu Welchexm welchem Behufe wir Freitag, den 5. Mai d. Is. Is., Vormittags 11 Uhr in unſerem SihnngSzimmer uvſerem Sißungszimmer anberaumt haben. baben. Die Domäne beſteht beftcht aus: 1") Dem VorWerk Rochau, 1) dem Vorwerk Nochau, enthaltend an: Acker . 330,255 Aer 330,268 Hectar, Gärten . 1,394 „ Wieſkn 14 2 Wieſen . 89,561 „ S9 Weiden . 60,718 „ Holzungeu 0078 Holzungen . 0,669 „ ngen 0e, Wegen . 8,234 „ S Gewäſſern . 1,305 „ 106 Hofräumen 1,534 „ T zuſammen 493,683 Hectar. Hectar, 2) dem Vorw-kxk Pellbng, Vorwerk Pellberg, enthaltend an: ' miſücn . . | miſſion i c in General-Eutrerriſe General-Entrepriſe an ken Mindeſt- ſordcrnken rergebrn werken. Vetfieaelte den Mindeſk- fordernden vergebzn werden. Verſiegelte Offerten mit der Auiicbriit: Submiſſion Aufſchrift: Snbmiſfſion auf den Neubau zweier Schuppen ſmd find bis zu dem auf den 7. 7, März 1876, Vormittags Bormittags 12 Uhr, im BUrsau de:“; untsrzeickoneten ArtiUeriesDepots anbrraumten Bureau des unterzeihneten Artillerie-Depots anberaumten Termin einxureichen. einzureichen. Die BédiUguugen :(. iind Bedingungen 2c. find vorher im Bureau _ Kaſcrne Kaſerne hinter dem Zeughauée Zeughauſe Zimmer Nr. 3 _- einzuſehen. Berlin, Berliu, den 17. Februar 1876. Artillerie-Tepot. Artillerie-Depot. [1843] Submiſſion. _ Submiſfion. : Zum BM Bau des VerbindunIS-Kanals zwi1<en Verbindunas-Kanals zwiſchen dem 1 | Berlin-Spandauer Swiffabrts-Kanal Schiffah:ts-Kanal und der Spree bei Charlottknburg Charlottenburg ſoll Die LieN'rung die Lieferung von 400 Stück Lindsnräamsn, Stü> Lindenbäumen, 1500 lfd. M. Derne.1beck€n Dorneahe>en im Wege der Öffentlichen Sukmiiüon öffentlichen Submiſſion vergeben wer- wers den, und iſt hicrzu ift bierzu ein Termin auf Sonnabend, den 11. 11, März er., cr., Vormittags 11 Uhr, im Vaukurcau Baubureau an der Moabit- CHarlottenburger CHauſſee Moabit - Charlottenburger Chauſſee anberaumt. _ j Die Lieferungsbedingungeu Lieferungsbedingungen liegen ebenda1slbft ebendaſelbft zur Einfiwt Einſicht aus und werden die eingegangcnen eingegangenen Offerten in (Hegknwart Gegenwart der etwa erſchienenen erſ<hienenen Submittenten rröffnet Werken. (> 010. eröffnet werten. (à Cto. 9/3, b,) b.) Berlin, den 29. Februar 1876. Der Königlicbe Bau-Juſpektor, Königliche Bau-Inſpektor. v. Lndwiger. Ludwiger, [1844] Submiſfiou. Submiſfion. Zum Bau des VerbirxruugskanalZ zwiicßen Verbindungskanals zwiſ{en dem Berlin-Spandauer SchiſahrtskanU Schiffahrtskanal und der Spree bei Cbarloitenbura 11311 Die Charlottenburg foll die Lieferung von 1200 wa. Deckmaterial zUr Kbm. De>material zur Befeſtigung von urzwxgen :c., ußw2?gen 2c., 400 hm. Mutterbryden, Kbm. Mutterboden, 1000 Quaxratm. Rami Quadratm. Rafen im Wege der öffentlichen Submiſſion öffentlihen Submiſfion vergeben wer- den, und iſt bisrzu bierzu ein Termin auf, Sonnabend, auf Sounabvend, den 11. März er., Vormittags cr., Bormittags 10 Uhr- Uhr, im Baubureau an der Moabit-Charlottenburger Moabit - Charlottenburger Chauſſee, anberaumt. Die Lieferungsbedingungen liegen ebendaielbft ebendaſelbft zur Ein- ſicht aus und werden dieeingegangenenOfferteninGe- die eingegangenen Offertenin Ge- genwart der etwa erſchienenen Submittenten eröffnet wersen. Berlin. weren. Berlin, den 29. Fehruar Februar 1876. Der Königliche Ban-Iuſpektor !“. l-uclnixer. (Ö., Sto. 9,13.)- [1859] Bekanntmachung. Bau-Inſpektor wv. Ludwiger. (à, Cto. 9/3.) (1859] Bekanutmachung. Für die Kaiſerliche Kaiſerlihe Werft [011611 ſollen 200 Mir. Morn- bolz-, Ahorn- holz-, ca. 26 Mtr. EÜernhrlz-, Ellernholz-, 250 Mtr. Lindknßolz-, Lindenholz-, ca. 2580 Mtr. Mir. eichene Wagenſchoit-Bretter, Wagenſchott-Bretter, ſowie 4 Stück fichtene Stü> fihtene Rundhölzer 50 Cm. Durckymeffer, Durchmeſſer, 160 Cm. lang, eſ<enc eſhene und rothbuchene Bretter und 12,000 Mark. __ _ _ _ n ift au und der WMH kes Werth des Vich- und LZirth]<aſts-Jitvrn- Wirthſchafts - Jnven- tars, mit welchem die_Pa<tſtü>e 521th die Pachtſtü>ke beſeßt zu halten find, auf“-18,000 „FQ feſtgeießt. _ . ' Jeder, ſind, auf 48,000 M feſtgeſeßt. — : Feder, der ſich ſi< beim Bieten beibetligsu W111, [791 ſich betheiligen will, hat ſih vor dem Termine bei dem LtzitZtiouzZ-Kouxmrf- ſatins Lizitations-Kommiſ- ſarius über den eigeutbümlickyen BLUZ'LUZLS disxw- eigenthümlichen Beſiß eines di8po- niblen Vermögeus Vermögens von 84,000 „44, ſrwre Uher 4, ſowie über ſeine landwirthſchaftliche und 1onmge ſonſtige Qualifikation aus- * zuweiſrn. ' . . , | zuweiſen. U Die übrigen Pachtbedingungen und dteLiziiaiwnH- die Lizitations- regeln, ſowie die Karten, Vermeſjungß- Vermeſſungs- und >Hom- Boui- tirungs-Regiſter, das Gebäude'Jnrentarmm x_c. konnen Vor Gebäude-Jnventarium 2c. können vor dem Termine ſonoohl ſowohl in unſerer Domanen-Rx- Domänen - Re- giſtratur während der Dienſtſtundxn, Dienſtſtunden, als auch au< in Rochau Nochau bei dem gegenwärtigen Pachter, Pächter, Ober-Amt- mann Kiudrr, Kinder, eingeſehen Werden, werden, welcher nach na< vor- heriger Anmeldung auch die_Befi<ttgung die Beſichtigung der Pacht- Objekte geſtatten und ſonnige ſonſtige Auékunft ertheilen wird. Poſen, den 11. Februar 1876. Königliche Regierung, " Abtheilung Regieruug, E Abtheiluug für direkte Steuern, Domaueu Domänen und Forſten. Bergenrotl). Bergenroth. Es ſoll foll den 21. März er. cr. im Gaßhofe Gafthofe zum deutſchen Hauſe nachſtehendes Holz czas aus der Ober- förſterei Tauer iu Pais, in Peiß, Belauf Schonhöhe Schönhöhe Jagen 229 circa 1070 Rmtr. Rutr. Eichen Scheit, 150,Rmtr. 150 Rmtr. Eichen Knüppel X., I., 1580 Ninix. Rmtr. Kiefern Scherf, Scheit, 250 Rmtr. Kiefern Kicfern Knüppel 1. T. im Wege der Lizrtatiou öffentlich Lizitation öffentlih an den Meiftbieienden geg-m gle1<_baare Meiſtbietenden geg-n glei< baare Bezahlung verkauft werdxu, werden, wozu Kaufluſt1_ge ck_u Kaufluſtige an dem gedachten Ta e, Tage, Vormittags um _10 10 Uhr, hiermit eingeladen find. auer, Tauer, den 2. Marz 1876, März 1876. Der Oberförſter. Rath. Oberförſter, Nath. [1471] Snbmiſfiqu, Submiſſion, Der Neubau eines Matenalien-Schuppens _uud Materialien-Shuppens und eines Latteu-Schuppens Latten-Shuppens im Laboratorien-Etabliffe- gleich Laboratorien-Etabliſſe- glei<h nahe oder noch no< nähere Vertvandte Verwandte des Das feßgefteUt-s Pachigelder-Minimum beträgt, _ . . feftgeftellte Pachtgelder - Minimum beträgt ? b he Die Pachtkautirn iſt üUf Pachtkaution ift auf 4000 «M 1 Æ ‘ Anträge gegcn gegen Erſtattung der Copialren Copialien von „75 A 0,75 A>“ - 141-590 HW"- ! ei ene a'ſtäbe Ader 141,630 Hectar, | eihene Faßſtäbe beſchafft werden. W191?“ ' 4-524 ' YKKLJUZÖOffSUM Wieſen 4A y A find rerfiegelt mik verſiegelt mit der Aufſchrift WANN 4,1190 , „Submiſfion eiden . 400 „Submiſſion auf Lieferung von Vrettexn nnd WWS.“ - 1-933 - Ruudhölzern“ vou Brettern uud Wegen . 198 y Rundhölzeru“ bis zu dem am 23. Marz er.. HMÜUMU ___0'550 ' März cr., Hofräumen 0580 y_ Mittags 12 Uhr, im Bureau der unterzeichneten 311141111an 153-712 HELM- xBebörde zuſammen 153,712 Hectar. | Behörde anberaumten Termine ciuzureichen. einzureichen. Die Lieferungsbedinguugcn, Lieferungsbedingungen, welche auf portofreie akfckyriftlicb abſchriftli< mitgetheilt werden, liegen nebſt den näheren Bedarfsangabeu Bedarfsangaben und Probew Proben in der Re- giſtratur der Kaiſerlichen Werft zur Einſicht Einficht aus. Kiel, DM den 29. Februar 187 . Kaiſerli< SWerſt. 1876. Kaiſerliche Werft. [1831] Submiſſion. Submiſſion, Das unterzeichnste Régimeut'bedarf unterzeichnete Regiment bedarf pro 1876: _ circa 1370 Metsr graue JutterÖequd Meter pas A 75 cm. brett [1 aue o. (äcbt breit blaue 0. (ächt indigo) 75 - - E - 300 - weiße Hoſenleiuwand Hofenleinwand 75 - - - » * 2140 - Futtcr-Callicot 75 - - Futter-Callicot D - 4380 - Unterlwſeu-Callicot Unterhoſen-Callicot 75 - - - 2200 - SegeÜeinwand Segelleinwand zu Hoſen 83 . . - S s s 200 - SegrlleinWaud Segelleinwand zu Brotbeuteln 83 - - - Go o «- 2800 - blauaeſtrcifieu blaugeſtreiften Hem- den-CaÜicot 83 - - den-Callicot G - 5600 - blaugrſtreiftcu Hem- _ blaugeſtreiften Heme den-Callicot 75 - - - 1600 - Zackenkriſlich 83 - - - 20 D e v O0 A N G - ragkudriaich “E ragendrilli< 150 - - a - 100 - weißen Futterboy 68 - - - Futterbov s « 200 - Wattirleiuwand 83 - - MWatktirleinwand Ga S - 1.3 - Facbfisiuch d 83 - o 2 ‘ Steine ¿ S - 1 - Gtei eiuwan . Verfiegelje Steifleinwand. Verſiegelte Angebote nebſt Probw, Preben, auf der Adreſſe mit dem Vermerk „Offerte auf die Lieferung von Leinwand und Canicot-Materialien“, find Callicot-Materialien“, ſind bis 12. März er., Voryinag cr., Vormittag 10 Uhr..frau_co Uhr, franco einzuſenden. Lieferungs-Bedmgungen ſind mixnd11< Lieferungs-Bedingungen find mündli oder ſchriftlich, ſ{riftli®, in leßterem FaÜe Falle gegen Kopialxen- Erſtatiung, Kopialien- Erſtattung, im Zahlmejfter-Bureau, Breslauerftraße Zahlmeiſter-Bureau, Bres\lauerſtraße Nr. 10 u zu erfahren. _ K:"? *1' “>“" 1111 MIXUaLiZ-Ékt (2. W ſtprenßiq :: n k den bier: Regiment (L. Weſipreußle uigs - rena er- Greuadier-Ne e : gs E ſches) N . '7 Nr. 7 ment bei Tegel ſoll im Wege öffentlicher Sub- : . - öffentliher Sube r « Die Bekleidungs-Kommiſfion. Bekleidungs-Kommiſſion.