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1876. TM .;1155114ckzkn “Ländern, ften atlantiſchen Ländern, ko * 7 # r Regel 151x366). - DKS «. WZrNU, S??E?int auch “ -- .." >,“:er 1. y..- !- “regiſter bcfindLéchen täglih. — Das s werden, erſcheint au< is 1139 Ner bs r le Sregiſter befindlichen Protokolls ©6111116;12É191111257, '- * * RU? "1 ...ja-_, 1 ,ikxnkaßw. Mgen V-ZkeJL„;.1« . 17,7. 1271 _- Uſcha -1n€, (.; «1.11.1111 Geſellſchaftsregiſter, S c + Ny: ft +2 Æ+ T tifenbahn-: uugen veröffenili@t gen Mf 3 ſiſha ms, Œ eriGeint in 152 Einzel. fe de Einzel: ſe rden außge'ſcbriekxnen ““ubmiſſionstermine, abgeändkrt wordsn. ' *.* ! | 51: “> I:. ausgeſ<hriebeen Submiſſionstermine, abgeändert worden. - o 7 L ch ih br. zum Ge ,f-Vsr'xixl; “M ffeBerbiudun - - ! <e Re 11 H 7.) ſt UUTCX #ſt uuter Nr. 9287 auffe aufe & Klebe ; 111 eingükragcx fr cht fragenxn , iſ eingetragen fi <t tragenen Be- Be- N17- Ondere tft 1131er die Bctrci- 111" cha No- ondere ift unter die Betrei- Ulſha in der *- “rtrag *. Zweig- k THUJUL 2 ertrag L Ziveig- L iengeſe 4 tÉV tsv 20. 11111 W: 1 113121" . 1 1§§„ elf wo r nsbeſ + 4 ($8, 1 und [111111 _ Und Nachfragen ſlſha t und Nachträgen am 1. Ja.":uar Sanuar 1876 vl)]n J 1k 1: 13 ,. 53.11-11.16) c1n1<1ngsndeu 43111181, 161112: vom F (f t: gt: D Bankfach einſchlagenden eichnet, ferner finden 9 4 11? n b 10 “11. 1,811 foxkgcfall. OZ:? « 1e A L je en. ¡en fortgefalle ote ft Halberßädtex Enenwerk . 1,“- „„ 611111 und 11? Liqnida- .'1 Fama dsr Llnfsrécbrift dcr Laksn , * s s (17 “ 1111111: «* *- 61'16151 121915311. !] 11 Halberftädter Eiſentoerk » € (111731 pas 7 endet und die Liquida- n Firma der Unter\chrift der faßen + + 18 Statut Co erſeßt worden. n 1 —_ e «aufgel und Handelszeßtung Handelszeitung ni B(kan11tma<ung€n tt U11?) Bekanntmachungen it und es firzd xrzyauxcn 1111?- 11111; : tr.:gén _ find ershauſen und einer d tragen L er Gsn-<r.11ver1a111m1un1 (Seneralverfammlung vom >> 111 »; Wk. _, 11 K ! 1kant, <ts iſt be [<t. ed n Ga $ Banf, Filiale Berlin 1:11 :* & ingiſckze Bank Verliu on > x ingiſ<e Vauk r (7561211 aUcr Gefell aller in das sanr ebrerar 1873 eing? 11:- be; [baff 1 8 „. „- .., '! chaftsregiſter, Wc121bſt untxr Nr. einge fte bez afi i L LCTM 311 dcr! und 7:11:11) 1.15 11€11 111>c11 ,! * Duréb Be1<1u13 . (. S 2 _. c<haftsregifter, woſelbſt unter Nr. + teren Zu dert und durch das ziefi ilichen A) V Durch Beſchluß 5 c F 511 17111 111.1 tiwnSfirma gew 1211111 Unter Dkk en hin tionsfirma gel0o zerlin unter der Firma: » UK 511 534 “Dank- 1" ſt. ein-Zeth-s ?leren9212111 _— Zu 54 Bank- \ ſt eingetrage Aktiengeſellf 3. . - 5 175111111“): 4 e , vember 1875 danach duth: 115 ff-xn B2r113:er dana dation ffen Berlizer t, 111; ein ZL SIKU Tie [.* x". c- »- umer Krafr gét1'ctex1e “( iſt einge Gefell die o f A F unfer Kraft getretene t all än :nſér nſer 4259 die 1111119 in ffung ina Thüringiſche kung _ Ge1<a bung Geſchà mehr ſta 0. fta c. die am ſtimmuvg ka11mn1a<ur1 ſtimmung fanntmagun 20. chsm'scr November 1875 iſt dsr ift der G a. als ZWLck d' ULkſ Zwe> dé nebf abge Die Liqui 111 in b. Die die In Nr. 4146 in “'iMm vkrmerkt 119111, 1 Ja 1 mik ißrsm Firma vermerkt ſtebt, i >: mit ihrem vermerkt ſteh nieUrla . s s km niederla + + S ten und die nun- ! * Hau- 1 i Han- Emil Klebe & al! be- 5 Nr. der Firma unter 11 1.196?) h lages iſt 111 in das €- 61. a: ' 4 eingxtr rma KWL“? el ä: + 4‘ eingetr rna Klebe & Clages 1611" emgetragen. ter? eingetragen. ung in Firm H Fi FelszcftÜfchaft :egéſtZr, 11501 Alber? Felsgeſellichaft regiſter, wo! Alberîi äft des Kann-„Inus regt] e111<a11ér er der s Har- Ufcbaſt 1 ſé“ ' - - Kaufmanns regi} ellichafter tx ver 8 Han [lſhaft \ ſel c r! 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' s (1) 989211161 (1151| untcr uuv Geſellſcha] l if geſe + 4‘ < gegenſei châft unter unv dels .Der Kaufmavn Durch Der Kaufmann dur< Der H ZTZregl. ftsregi Berlin, <afTSregiſter c<aftsregiſter , andelsgeſ Vergleiche Nr, andelêgeſ Bergleiche Nr. 9321 1813 des eingetragen & c G aft 111 Dur ſt, ZM “ [€ 1116 Hanke ge iſt dur ſt. l Handels ige Handelsge Fr. Hoffmann Hoffmanu aft iſt Iſt ôſt Klebe & Clages ö . 0 K. Llages Ö + 4 K & G. Hirſch ſt in unſer Firmenregiſter untx'e Firmearegiſter untér Nr. K. Uſck) K, llſ< kunft aufgel bert Clages, 1,11, ht, iſt fleute Beide zu ſe "16 Hisſtge die hiefige Han 3111111 F mil Klebe, 51, > 1e111< ht, ift ſellſ Die Ge aufgel Hoffmm ctragen wordun. Hoffmar etragen worden. unſer Geſeklz'ckya (bſt Geſellſcha <it i 5 die hie 'ßexs. regt Deum a unſ er Geſ 12 iſters, regi Demn ä unſer Gef e Kau ]) 1) 2) A1 Al Dies iſt in unſer 762 .) D) berg 11131 ſeßt das H Die Ge Firma fort. kunft Emil msrkk ſte JU merkt fte In am 1. 1, April 1876 begrÜnDe-ten find begründeten ſind di 5685 61119 eing vermerkt ſte Jn In Nr. 47 fk ft unter Nr. 9322 a 1 t das Handelößeſck) Vergle1<e Handelsgeſch Vergleiche Firma fort. des Firmenregiſters. ' ' i : Demnächſt iſt 111 iſ in unſer F1rn1cureg1ſter Unter Firmenregiſter unter Nr. 9322 die Firma 111 ſeß 'edrich an ſeh iedrich Kaufmann Frr Fri unver- . s 4‘ e Ueberein- Nr. 9323 des ter unter Nr. übergegan- Wilbelm Wilhelm Otto den. li l äft unter Vertrag auf den 7- _ "e .- v t in Firma _tvoſelbft woſelbft unter Nr. 1< che a' {h <e a? zu Be . . woſelbſt untér unter Nr. 7577 durch > dur < gegenſeitig rma n: denge Vergle1 Ft (ye delsge Bergleï e & Gutjahr sr Firme11reg11 . ;, FUL. er Firmenregi] s Hriß er Kaufmann H an 'eUſchaffsregiſter, ! [Lgcſ 8111“ > (bſt Han rellſchaftsregiſter, ; lsgeſellſ< <ſtt iſt in 11111 un]/ 9323 die Firma ber der Kaufmann Wilhelm 111 ift dur D fest Das V ſeßt das derter Firma fort. irmenregiſters. ander auder & Gntjahr cbäft 1 Gutjahr <âft i Fr. Hoffmann Hoffmanu und als dsren Inhaber deren Junhaber der eingetragen : eingetragen: iſt eingetrage lung in Fi Carl Wilh. Wilh, Baumann Hande Wander Igeſ gef Paul . 0 111" (Haſt + + llſchaft t aufgelöſt. W £2 e und als deren JUHU Inha Firmenregiſter, Dexter derter , iſt and andcl andel H ' " unſer ſig? . IU. dre h1e unveran fige „In, die hie unverän Die Ge1e kunf' Gutxahr Geſe kunft Gutjahr än emna emnä Das H Kaufmann Zu unſ er In unſer Ge F D merkt ſteh? ſteht Emil Hoffmann hier eingetragen wor Otto Gutjahr hier eiugetragcn worden. eingetragen Worden. vermerkt ſteht, 1Nr.4 1 | Nr. 4 | eile 80 „Z. 9 * denxkgm 2-7: kaUÉ-M xYn-V2r5111::su_c:k11 Bc: !- .- 11- 115211 Pch'OUpff-W S@ e 4 Á derungen ber deuti<ben an-Nerbinzt:uecn Be: L. m n nden Pofitampfſ@hi - *" *“ 1. 511: -. 4 S für das Deu F;“. Fi für Das das V Mélja 2212: Druck [ ertelja iner Dru> C Staats- und KoMW-xlb Kemmunalbh die TW?- und Fabwlan-Ve: öniglich Tarif- uud Fabrylan-Ver öniglih Preußiſchen Staats-Anzcigcr. W "K. 1363815111111 apben-Verkehrsblatt. Slaats-Anzeiger. €F f d en Raum e aphen-Verkehrsblatt. , die Geſellſchaft Geſellſhaft zu *Ré51ü3k Tk *.*» -Regiſter er {8 Das Cmtral-Hanke- b Séacbs: CGentral-Haudel 2 Staebe: Anna, Elsbeth .H- 1.2 311.45 + > & V at A Æ ür «gr k Serra „er elegr x beträ er 1874, voxchchrießenen Bekaunkma-Ö tionsvreiö vorgeſhriebenen Bekanntmach tion3preis f B r das DTUÉſÖe Rei<. « „.;, 1118 =* 811191111; 1c U????ükk)? dsr (. [- die U21" IRQ 7) die vr"; Ben RHCP, 81 10) 17“ Deutſche Reich. x. u) die Befugniß ie Ueberiicht der L L die UeberK< T) die von den Reihs-, 9) 19) di 9 11) das T und den (Heſckswiſtxtn Geſchwiſtern und Tom; Toni; v 13. B. in Das das P !“ UboUULTUTUt 13111? r Abonnement Inſe nd Löfcbungen i:: Löſchungen in den Hankcls-, Handels-, Zeichen - u, Muſterregiftern u. Muſterregifſtern , ſowie üßer fowie über Konkurſe vsröffeutlich Z? iſt. 9 Dupui“ o *d- CéuthßUn-Zeu veröffentli l ift. 2 Dupuisz 4 s be Eintragungea u „Gladbach wok)- Gladba woh- , ſtraße 109, und alle Ükc: ft-AnüaLLen über ſt- Anſtalten des 311- Jn- 2, bezoſ-en mxrd wwée anderer Landgütex, LUXE H bezogen werd ſowie aaderer Landgüter, ere Î Berlin, Sonnabend, den 15. April acbungen (msn, k") 1) ahungen änen, D D Dritte Beilage raße 1T it der nunmehr nunmebr in - fk1ffelfabrikant «„ 9 ffcſſelfabrikant e, ter und Sfaafs-Dom * Stiaat3-Dom + deren Inhaber ne, € 912111 e Rei kann durch dur alle Po Berlin, ZW., Königgräßsr IF., Wélhelm . ' . u 8SW., Königgräßer SW., Wilhelm - ® 4‘ Ü nende Damp 11161“? taebe zu; x„1111VL © )' IK rtretsn, 11th Wittwe S r” Nt rtireten, ſteht nur de. ; . 10. der 2 è 10, April 1876. Aackxeu. Aathen, den die von er. “(er. Herigen ſelkſt dxm b1erſs1bſt 211122111: 5 "rxkara. Örc-ZU 81113111 7“ : ſ 2. 1-“1 Msnffen 111 Nr. ter. herigen ſelbſt dzm hierſelbſt ertheilte Prokura. sregif Sregiſti (: r 2 i Menſſen in I 1 Staebe hier 7 . „mk? „N 76. Hande D) Abtheilung 17, Aktſxütmg 111". IV. Abtheilung IV. C olpe, 131“. Dr. Colpe, [)1'. Mich, tim Fr1cdr :) FcixdcricT) Begeknann Dr. uri, tizn Friedr 4 Friederich Begemann in Anrich. Aurich. A 1 ). ann. . s ! d 11111712 Te 11111111'11. 33111111. B D. att, + 4 t Ì erihts-De utation. April 18 neu. 1 knreg1ſter unxér 1 1871 2111116953641. 76. _ mther1c1xt. nen. \ enregiſter unter I 187 Amtsgericht. O mtsgeriht. Wittwe Maria Hermine Ca- gsb. Heir, 11111. F0]. geb. Heir ima. Fol. 37. I. O. Meemkén H. Meemken & Co. C. L. mung ko]. ffung Fol, 127. Shri ckzäft Cha <äft ift Zack) nah dem Tode des bis Ort der Nickerlamung 1701. Niederlaſſung Fol, 126. . Vegeta ?! Kriiég [ 18 , Begem ft Kreisg t 19 n o . kur 111131311 4 fur [lſa udwig Fo>c stehen, Fo>e sleben, den 8. .; ]. o s k “a 1 + + r Eintragung in das Handelsrsgiſter: [iche EintragUna Handelsregifter : liche Eintragung in da Eintragung in_das Handsl C.. “. in das Handel C, Fe. Men Inhabers Jnhabers auf > ati thari A. F er Nieder1a c'iru1211111h-1118r: Arnow Niederla Firmeninhaber: Arnold 7. Apri Königliches A 511“! U » ren 1a Is ® den 7. Apri 211111 onig Königliches 1“ 1111171141121" 1" k . ſ andelêgeſe G Aurich. Firmeninhaber Aurich. Firmegmhabcr Aur1<. Fi der H 7111.11": fmann Aſcher Zurich. Aurich. Firma Ort Aurich, Qurieh. Füma Aurieh. Firma Aurich, Aurich, Yuris 111. Das Ge 21?- ers | Kau 1 ZU j zu Gill- ſt ke- .- .u ſt be- . u Kohl- ; 1. cbeid 3 O eid wohnende Dampkkeffelfabrikant ProSper Dampfkeſſelfabrikant Prosper Du- -§- JirmsnregU C Firmenregif Firma Aachener Dampfkeffelſabrik, Dampfkeſſelfabrik, P. Dupuks, Welche Dupuis, welche in Aachen Reimicb Deinrih Jacobs, ckretarix etretaria mers F L für Jas 15.158111 „_. »? Unter das da/'elb - S Unier Nr. 3495 dés ker des der Firma Heinrich , iſt durch den Tod der 21“. 2c. Pro- che <e der Gertrud, Gertrad, geb. xloſchen rloſchen und wuxDe hcute wurde heute unter Nr. 505 des 1. I. Abtheilung. 6. ſ [ cht. r 1 <t. Inhaber der Firma I. Bekanntmaäxun Vekanntmachun t unter äſ äf In unſer Firmxnregiſter Firmenregiſter iſt ci:1- ein- mann Johann Giklmeiſter 7, Iohann Gillmeiſter 7. April 187 T o :) e 2 v eingetragen 'die erlaſſung, die erlaſſang, in Kohlſchcid Kohlſcheid eine Zweig- at, und dkren deren Inhaber der sſeibſt. aſetbft. den 12. April 1876. . Zliches HaUDLLSZLNÖtS-SekretaUat. Aachext woßnend, 1 >> Kreisgem' ebenda Handelsg Jacobs ertbeilt 1876, : gliches Handelsgeri<hts-Sekretariat. Aachen wohnend, | <es Kreisgeri ehende Handelëg Iacobs ertheilt war kuriſtin furiſtin e Handel beute Warkenkurg heute Wartenburg als en, den 10. April 1876. U- Königléches Hand::lsgeylclyts-Sekrekariat. König'Yicbx-s Haude1631<i<k>s 11111113 1) öui ſt. R, Königliches Handelsgerichts-Sekretariat. Königliches Handelsgericht? fſung h oni ſt. Königli 1 meiſter i meiſier d Aae!) UAF Aas AGE der Aneuſtein, dcn Allenſtein, den Lüth, Ehefrau des Bauuntcrnek) eitlekens Bauunterneh eitlebens in wurde 1is Qaeben. tis Aachen. Die Prokura, We getragen: we getragen : t ihxe Havptnied Quebeu. niedérla 1“ 111 Nuwäxter 7,11 ("71113112th- ' Flag, 1111311 * 1155.1- méne dcr Könj-zl. ihre Hauptnied Anchen. niederla ſ pu Anwärter zu ation3termi: t lag, ition c ubHat mine der Kêuigl. Hof-G „717- Ars c - , „- .. *."- U * “' 1211e - _ F177 6 1445 telle die Exped Xhéndéu ";“ «.. é- _ Handels-Reg whenden < P L l-Handels-Reg ie durcb dur< Ca kk du-Ö M13: inlage, er dur Mitiit Beilage, in welcher au< wel<her-auch die 131 3. im $. 6 des Geßses Geſehes über den Markenſchutz, Markenſchah, vom 30. Novm Novem dem Titel rl Heymanns & ſ. 1711". - 6“) L U an! p S) die Verpachtunsste- . Berpachtungste: - der auüchdcn Koßkxm'p- an,;M- LM: anſtehenden Konukurs- anzeu - Liſte 4) die Ucérérfic'ok vxkxnter 1e1er Ucberfichi vakanter ieſer Berlin 11111!) durcb : [- Patente. Uckerfi<t "landes, au< dur c L Vatente. Ueberſicht ¿landes, ſow 1111“?- AUT «1176111131111: und Aus uhhandlun B Der Jubcüt d' Snhalt di gen, für .. „»: 34-31“.- _... t A D zum Deutſchen Reichs-Anzeigcr Reichs-Anzeiger und K 7231111111- Beilage werden bis auf Weiteres außer den gerichtlicheex Bekanxtm 3) gerichtlihen Bekanutn 5) die Uebekſixbt ker DLS Cenfral-Handel Ueberſic0t der Das Central-Handel 3) 'die V.". CxxstraZ-e e-anm beTokkcreu die Va Gentral- einm beſonderen Blatt unter 311 “dieſer Zn dieſer eben ſo allgemeines Sachverſtändniß keineswegs entſpricht. entſpriht. Weil aber die breite und deutiiche deutliche Linie, die auf allen anderen Ge- biexen -* bieten — man denke an die am nächßen nächſten liegenden, an Maß, Munze, Münze, Gewicht - den Kenner von dem Naturaliſten ſcheidet, bier \{heidet, hier weniger in die Wahrnehmung fällt, ſo iſt iſ der Nichtkcnner Nichtkenner mit allzugroßerZuverfi<t allzugroßer Zuverſicht geneigt, die ſelbß ebildete, viellei<1u11haltbare ſelbſtgebildete, vielleicht unhaltbare Theorie feſtzuhalten und fachmänniſ em fahmänniſchem Urtheil als gleichberech- gleihbereh- tigt entgegenzuſtellxn. entgegenzuſtellen. So wurde noch kürzlich kürzlih in einer angeſe- henen deutſ<en Zenung deutſchen Zeitung von einer ſ<riftſtelleriſ<e11 \{<riftſtelleriſhen Autorität die Séxreibung ,Thür“ S&reibung „Thür“ mit der Abſtammvng Abſtammvyng des Wortes von dem grtechiſchen 195,1“ griechiſchen pa begründet, während doch bekanntlich do bekanntli gerade wegen des gr1e<1ſ<en51;,-« griechiſchen 90a dem geſchwiſterlichen hochdeutſshen Thur geſhwiſterlihen hochdeutſchen Thür von Rechtswegen das unaspirirte t gebührt, nach nah demſelben, vor mehr als 50 Jahren von dem Dänen Raſt Rafk geahnten, von unſerem'ngob unſerem Jakob Grimm erkannten, Lautgeſetz, welches, Lautgeſey, welhes, um bei dem Berſp1el Beiſpiel zu bleiben, für das entſprechendeengliſohe (11101- entſprechende engliſche door das d verlangt. Unp eine_ Und eine andere nicht niht minder berühmte ſchrift- ßelleriſcheAutorttat erklarte \{rift- ftelleriſche Autorität erklärte in demſelben Blaite Blatte die Schreibungen „rot,“ yrot,“ „Mut“ und nun gar „tot“ für Verſtöße nicht niht blos gegen den guten Geſchmack, Geſhma>, ſondern ſogar gegen die geſunde Vernunft. Wie Vule Viele glauben des ſtummen Hauchlautes ſogar in Wörtern, wie ,Thurm“ „Thurm“ oder „Theil“ 11i<t niht entrathen zu können und kennxn ni<t kennen niht die paradoxe Entſteh11ngsgeſ<1<te Entſtehungsgeſchihte ſolcher Schreibwnſe, Sreibweiſe, die ſonderbare Vorliebe eines älteren Geſchlechts für ein gewiſſes Embonpoint der Wortgeſtalten. Vgl. Fabian Frangk „Teutſcher Sprach „Teutſher Spca<h Art und Eygen- ſchafft. \{aft, Orthographie, Gerecht buchſtäbig Tentſch Teutſch zu ſchreiben.“ \hreiben.“ Frankfurt am Meyn 1551 ,Vnd „Vnd für ein zierd wirts (das 11) h) geachtet und gefordert wcnn wenn ſunſt kein lan überreichend lang überreihend buchſtab im ſelbenn wort odder nicht niht noch dabei ße t.“ ſteht.“ Sehr verbreitet, endlich iſt auch verbreitet endli iſ au die Verwechſelung Berwehſelung ſo ver- ſchiedener Dinge nne wie Sprache und Schrift, in Folge deren dxr Yerſuch eit1er xationellen der Verſuch einer rationellen Richtigſtellung dieſer für einen rationa- ltßiſthen' Etngnff liftiſhen Eingriff in das organiſche Leben jener, die (nach (na< dem Originale der geſproxhenen geſprochenen Sprache unternommene) Verbeſſerung des Sprachbildes fur für eine Gewaltthat gegen den Sprachzcift Sprach zeiſt gehalten wird. DenStandpunkt Den Standpunkt unſeres Berichtesbilden, Berichtes bilden, wie bereits bemerkt wurde, die Vorſchläge der orthographiſ<en orthographiſchen Konferenz. Wenn wir in die Lage kommen ſollten, mehr von gegneriſchen, als von beiſtimmenden Kundgebungen zu referiren, ſo würde doch der Leſer, um das volle Bild der Sachlage zu gewinnen, nicht unterla ey unterlaſſen dürfen, zu den laut verwerfenden Stimmen die ſchweigend b lltgendcn hinzuzudenken. \{weigend billigenden hinzuzudenken, Es iſt iſ ganz natürlich, daß der Zußimmende fich Zuſlimmende ſi< weniger zu einer öffentlichen öffentlihen Meinungs- äußerung aufgefordert fühlt. Per SZaydpunkt Der Standpunkt der Konferenz ſelbſt ſelbſt|t würde 1116 em gemaß1gt als ein gemäßigt phonetiſcher zu charakterifiren charakteriſiren ſein. Pho: netiſ<- Pho- netiſh, ſofern 1hr ihr als Aufgabe der V11<ſtabenſ<rift Buchſtabenſchrift die gra- phiſche Dgrftellung Darſtellung des “lebendiaen, lebendigen, d. 1). h. des gehörten Lautes Alt; gemaßigt pbonetzſch, ſofernerftlicl) gilt gemäßigt phoneti\<, ſofern erſtlih eine völlig cxakte, exakte, allen bßufungcn nnd Schatttrungen bftufungen und Schattirungen des geſprochenen Lautes gere<t gerecht werdende Bezeichnung mit den in dem überkommenen Alphabete gegebcnxn,Bezeichnungsmitteln gegebenen Bezeihnungswitteln nicht erreichbar, erreihbar, auch bei dem in erfter Lxmx pxaktiſchen Zweck erſter Linie praktiſhen Zwe>k der S<rift ni<t Schrift nicht erforderlich iſt; - gemgßtgt — gemäßigt ferner durch dur< Anerkennung des in unſerer Schrift neben 1hrem phonetiſchen Gr11nd<nrakter ihrem phonetiſhen Grundcharakter zur Geltung gekom- mezun Gebraucheß, menen Gebrauches, die grammatiſche Zuſammengehörigkeit dcr Worter auch 111 1brem der Wörter au< in ihrem Lautbilde wiederzugeben; - gemäßigt mhlich" durch Feſthalmng endlih dur< Feſthaltung gewiſſer eingewurzelten Mängel und M1ßf1ande Mißſtände des orthographiſchen orthographiſhen Uſus, ſowie überhaupt dmck) überhäupt durch Enthaltung von jeder rigoroſen Syſtematik der Reform und Upwendung Anwendung derjenigen Schonung des Beſtehendm, wel<e_ d1e Beſtehenden, welche die Vorausſeßung einer lebenöfäkigen lebensfaà tigen Weiterbildung iſt. Prinztpiellen Prinzipiellen Widerſpruch kann ein ſol<er Standpunkt \olher Standpunlt nur von drei Seiten her finden, von der hiſtoriſ<-ct1)molo- giſchep, hiſtoriſh-etymolo- giſchen, der kouoentjonellen, konventionellen, der radikal-phonetiſchen. Dte untcr ſtckx vtelfack) Die unter fi<h vielfah differirenden Anhänger der erſt- gen_annten Partngrupye, erſt - genannten Parteigruppe, welche über einige namhafte Kräfte verſagt verfügt und literar1ſ< thatig literariſh thätig ift, erkennen in der Orthographie nicht ſotyobl c1ne praktiſche niht ſowohl cine praktiſhe und darum gelehrten Beziehungen nach nglichken nah Möglichkeit zu enthebende Einrichtung als vielmehr gerade eine ſpec1fiſ< geleerte \pecifiſh gelehrte Angelegenheit, das ehrwürdige Bild 11er- ver- gangener Lnutzuſmnde, Lautzuſtände, eine Schule ſprack1gcſ<i<tli<er \ſprahgeſhihhtliher Erkennt- niß, ein Anreg11ngsn1itte1_ ſumiger Anregungsmittel finniger Betrachtungen über das finnige Walley \innige Walten des Sprachgentes Sprachgeiſtes aber die Majorität dcr S<re1bc11de11k und, der Schreibenden und Leſenden kennt nicht 1111d ni<ht und kann dieſe h1f1ortſ< : 1v1ffenſ<aftli<e Sprachwelt nicht hiſtoriſ<h - wiſſenſchaftlihe Sprahwelt niht kennen; ſie IZM, daruber geht darüber der wichtigeren Einſtein Einſicht in die gegeywarttgx gegenwärtige Sprache, welche welhe nur eine pho11c1iſ<e Säxrift phonetiſhe Schrift an die Hand gtebt, giebt, und der u11erläf1li<c11Si<erl1ei1 unerläßlihen Sicherheit in Handhabnng 111: 5121118 1c. Handhabung ür atente 2c. veröffent- 111Qmmen- net, uſammen- uet, und “P thxilt nacb- eſchränken, «net, uyd ts ertherlt } P theilt nach- eſhränken, e&net, und {s ertheilt in Patent arat in der tli<e 11br1gen tcn tliche äbrigen ten P > < den 111 dsa (bungen me m der. >) äutertcn in den <ungen zte in den d äuterten Zu- Staats er 3 Z ureau zu DreSdcn 1 Dresden l erium f !) Coban y Coben zu ken, fen, e an gexe gere ger Anwendung be- zub ,- für" zu b >— für den Umfang des preußiſchen preußiſhen Staa “( 1 , HL; an r L %, er än an viercylindrigxn I. viercylindrigen F. ein Patent ohne obne Jemand 111 öféen s-App in Z3ffen b-App Beſchreibung werden 111 p ye ilip fe ng er in rt , '1 e il 1876 er dem 7- IPN 7. Apri ma .en Bckanytxnaépungeu zen Bekanntinachungen 3) Hinfichtl'iäd _der 1121 Hinſichtli der im Miniſt 1 i g des prcuxzifchen preußiſchen und den Fen na atent'o éffeat11<t. * . 'chtung atentb Sffentlicht.  - ichtung m TW? Tage an „11.11 SWUELUUJSVOLU k [ K Steuerungsvorril 2 1 d Zeicbnu 11 Zeichnu n zu beſt!): ußsn c «I., beſ: ußen e Pate und 215 Ab April d. > Zeichnunß < Zeichnung be und Arbeiten. 1: ir Louis Pk) Ph enem Tag .“, Öes ,1 dsr Patz auf 2 es z der Pate guf drei Jahre, 2911 von jene 1117“ lbe ver igli ÖM“ W- Öleinghauſcn Herrn W. Holdinghauſen zu Yleustein. we f 2 1enstein. We n LUWÜÜS enthalte ohne Jemand mpfmxächinen,“ mpfmaſchinen, bekannter The11e gegekk . Theile gegeben. ng an derſ? un derſe , von ] maten w-xr 1: PiéPék 111: voR j taaten wer r Pieper ür Pre icbén ichen Be ; . L 1 o n 1 Torſ-Form- rjiebeneu 1117111111- M 1811! t Torf-Form- rliehenen Eiichtlit tte ¡eur er dem 11. S a 11 u .'cbreibu n ü \chreibu eßung, heile „5. T t un kannter *». “1 H.;nr- over fannter L if Hannover 1 ken: *ic der die amt 5 B1 EA S Bl ne 1<en ſchen Da der Anwendung 2)R >; x' ;; Be1 f! 211 2) R < Cu Bei r en Umfan ſe woxdeu. e'me worden. eine dur Treff “1111" WMÖM cm Jngenie1 1111117 e ., ÜZUungen QU: 5911111321, treff üti ratlichen em Ingeniev {ande Di ſtellungen aus Handel, G Dre? Jahr? drei Jahre em Inge Unna Junge Unua iſt um Y ze unt L ¿e Notizen 11111 11-5 a11f auf us auf einen Durch _ ſammem gxw1e Wvo1 Preußen. „ dur< B ſammen} gewie Wool Preußen, K T 1 D “*.* .- !- ! v .! Be 7 ; WLZDLI ( 1 r D t — 1. r > % 5e / # werde c 1 „J kur d J für auf ! 1 r L Die zweite als konventionell bezeichnete Gruppehältes Gruppe hält es mit dem beſtehenden, aber auch a11fccl7tbaren Uſus; fie au<h anfechtbaren Uſus ; ſie leugnet ge- wiſſermaßen das Vorhandenſein eines orthographiſäxn orthographiſchen Reform- bedürfniffes 11111) bedürfniſſes und findet ihren ſtärkſten Rückhalt in der Zuſtim- mung aller derer, welche welhe ihre orthographiſ<en orthographiſhen Studien nicht umſonſt gemacht haben wollen und allen Verei11fa<u11g6verfu<en Vereinfahungsverſuchen mit kühl ironiſcher ironiſher Ablehnung begegnen. Daß bei einer ſolchen Reform ein hochwichtigcs volkSpädagogiſches hohwihtiges volkspädagogiſches Intereſſe obtvaltct, obwaltet, inſofern eine Orthographie von der Beſchaffenheit der gegenwär- tig herrſchenden herrſhenden in der Volksſchule, in den unteren Volksklaffen unmöglich fichcr Volksklaſſen unmögli ſicher angeeignet werden kann und alſo die Zahl der Ungebildeten vermehrt, dieſcr dieſer Erwägung find die gebikdetcn gebildeten Gegner orthographiſckxer Vervollkommnungen ſchwer orthographiſcher Vervollklommnungen \{<wer zugänglich. Die dritte ultraphonetiſcl) ultraphoneti\< e Parteiiſt in Deutſchland kaum vertreten und jedenfalls obne ohne Einfluß. Wenn daher den Er- gebniſſen der orthographiſthcn orthographiſhen Konferenz Einwände von dieſer, jeglichen jeglihen Faden dcs des Zuſammenhanges mit der Vergangen- heit unſerer Schrift abreißenden, „di Se“ und das „81“ ſchreibenden, 911<t11ng „Fi“ \hreibenden, Richtung begegnen ſoklten, follten, ſo werden ſie vor- ausfichtlich ausfihtlih von jenſeit der Grenzen Deutſchlands kommen. Wohl aber werden wir zu berichten berihten haben von Einwendungen, welche den Majoritätsreſolutioncn Majoritätsreſolutionen der „Konferenz Konferenz von prinzipiellen Freunden gemacht werdcn, werden, die nur in dem Wieviel der phone- tiſchen tiſhen Reform anderen Auffaſſungen folgen. Es iſt i} nicht 1111- möglich, un- möglih, daß eine oft gemachte gemahte Erfahrung ſich ſi< auch in dieſem Fall beſtätigt, nach nah welcher eine partieUe partielle Gegnerſchaft heftigeren Streit als eine unbedingte hervorruft. Dic Die Zillerthaler in Schleſien.") S<hleſien.*) Dicht am Fuße der Berge des Rieſengebirges, unterhalb der Koppe ſelbſt, in nächſter nähſter Nachbarſchaft mit Erdmannsdorf, liegt, etwas abſeit von der belebten Touriſjenſtraße Touriftenſtraße ein Dörfchen, Dörfhen, das vor Allem ſchon durch {hon dur<h die eigenthümliche eigenthümlihe Bauart ſeiner Häuſer die Aufmerkſamkeit auf ?> ſ< lenkt. Aber nicht niht nur das Lleußcre, Aeußere, das völlig von der ganzen Umgkbung abſ1i<t, Umgebung abſticht, iſt eigentbümlich, auch eigenthümlich, au die Vewvhner Bewohner dieſer „Tirolcrhäuſer“ find „„Tirolerhäuſer'“ ſind eine von fremder Erde her verpflanzte Art; es find ſind die „Zillerthaler'“, „Zillerthaler“, nach dcncn denen dieſe ganze Kolonie ihren Namen trägt. Faſt hundert Jahre nach nah der Salzburger Emigraiion, Emigration, nach- dem das tiroler Zillerthal endgültig an Oeſterreich gefaUen Deſterreih gefallen war, wurde in den zwanziger Jahren dieſes Jahrhunderts die prote- ſtantiſche Glaubcnsbewegung ſtantiſhe Glaubensbewegung im Thale der Ziller offenknndig. offenkundig. Den erſten Schritt, nach nah Preußen a119z11wandcrn, tyaten auszuwandern, thaten die Zillerthaler im Jahre “1837, 1837, indem fie ihren Abgeſandten Fleidl 111111) na<h Berlin entſandten. Am 27. Mai 1837 überreichte derſelbe dem Könige Friedrich Friedrih Wilhelm 111. 11[. im Namen ſeiner Glaubenögenoffen Glaubensgenoſſen ein Bittgeſuck), Bittgeſu<h, in welchem ſte U111 „annahme welhem ſie um Aufnahme in die preußiſchen Staaten und um Unterſtützung be1 threr Unterſtüßung bei ihrer Anſiedelung baten. Die endgültige offizielle Antwort der preußiſchen Regierung, die 11118 Bereiiwilligkeit, ihre Bereitwilligkeit, die Exulan: Exulan- ten aufzunehmen, erklärte, erfolgte am 13. Juli 1837 und ſchon \{hon am 3]. 31. Auguſt deſſelben Jahres feste fick) ſehte ſih der erſte TranSport Transport von der tiroler Heimatk) Heimath in Bewegnng. 'In Bewegung. In Preußen war es an maßgebender Stelle nicht niht lange z15e1felhaft zweifelhaft geblieben, in welcher welher Provinz die Zillerthalcr Zillerthaler „In- klmanten“, klinanten“, wie ihre offizieUc offizielle vorläufige Bezeichnung Bezeihnung war, unter- zubringen waren. Keine andere Provinz eignete fich ſi hierzu beſſer, als S<lefic11 a!s Schleſien und hier war es wieder die Rieſengebirgslandſckmft, Rieſengebirgsland\chaft, welche für die projektirte Niederlaſſung beſonders zweckent- ſyrc<end zwe>ent- ſprehend erſchien. Zunächſt handelte es ſick) ſi<h nur Um um ein vor- laufiges läufiges Aſyl, bis über die definitive Niederlaſſung Niederlaſung der Ziller- thaler Beſtimmungen getroffen waren, denn die Einwanderung war ſo pjöleicl) plößlih angeſagt, daß cndgiltige endgiltige Anordnungen nicht crlaffen erlaſſen werden 1011111211. konnten. Für die Dauer des Interims wnrden zryet de_ſondere wurden wei beſondere proviſoriſche Vorſtandsbebörden Vorſtandsbehörden geſchaffen, zu- ngchſt 111 nächſt in Berlin als höchſte Inſtanz „Eine Königliche Imme- d1_atkomm11ſion diatkommiſſion zur Regulirnng dex Zillerthalcr Regulirung der Zillerthaler Angelegen- 112111211“. heiten“. Dieſelbe beſtand 111113 aus drei Mitgliedkrn, Mitgliedern, dem Hof- prcdtger Stmuß, prediger Stcauß, dem Gehcimen Ober-chierungs-Rath Geheimen Ober-Regierungs-Rath Jakobi und dem Vorfißenden, Staats-Miniſtcr Vorſißzenden, Staats - Miniſter Graf von Lottum. 9111ßer13em Außerdem erſtand das für die Kolonie höchſt wichtige „Comitéx fnr Yly?[11gclegenheiten „Comité für die Angelegenheiten der * Zillerthaler Inklinanten“. Dieſes Comtn: konſtituirtc fich, Comité fonſtituirte ſih, bevor noch no< die Tiroler Tirolec ihr Zillerthal verlaſſ1'n hajten; verlaſſen hatten; für daſſelbe wurde ein Geſchäftöregulativ aus: gearbe1tct, Geſchäftsregulativ aus- gearbeitet, das dZm dem Könige vorgelegt, Von von ihm geprüft und am 25. 29. Auguſt beſtatigt beſtätigt wurde. Nach dieſem Statuts Statute ſollten drei Perſonen 1119 amtixende als amtirende Mitglieder zu einem Comité zuſammen- treten. D1c1e drc1 Dieſe drei waren die Frau Staats-Minißer Staats-Miniſter Gräfin ') *) Bearbeitet 111111) nah der Scbrift: D1LZ1111111101U' Scrift: Die Zillerthaler in Schlcfien. Schleſien, der Orthographie in bcklagcnSwerther beklagenswerther Weiſe verluſtig. von 01“. Dr. Max 2151*[)1i111-Sc1)warzbacl). Beheim-Schwarzbach. Breslau. Vcrla Verlag von Eduard Trcwendt. Trewendt. 1875. g dkff e ua Meencken, 1751z ' Nr. s deſſe na Meemken, ba “Nr. 201 Firma Quklmu. übergegaxgkn, 1111er AnmkInnm. übergegangen, unter . o ?, eben. 1' 7,701. . t, hen, ſ Vol, 26. Es AmtégeriÖt, es AmtsgeriKt, Abth. 117. IV. W. A. Roſe mtherécht, mtsgeri<t. Abtheilung 17. “1 [V. il 1876. Colpe, Dr. 7. AVU 'Jliches N hrmtg Apri iglihes A hrung der Fir Die Firma iſt 1110 11 ift erlo ü Zur Firma Aurich, Köm Köni ortf Zurich. Eixxtragung 111 Das Hande1§reg1ſtcr F ' s . . Aurich. Eintragung in das Handelsregifter S + 4‘ + folge MWM“) fe Nſchafts-) ſe getragen zu ' zufoig 1876 am 10.-APM kgngen 10. April fungen eingetragen LTU einm erloſchen * April, ; April 8. 8, Amil April 1876. Königliches Krsisſzkriäpt. Kreisgericht. r Handels- (Ee 1a 11 (Ve ſe [l Regiſter iſt bei der (Hefe "ſter iſt Firmenreg1 Geſe iſter ift Firmenregi Erſte Abtheilung. Colonus Colonne 6 Berner m ::.g Bemer in #g vom dk ' de . Firma iſt ift Verfügu In unſ er unfer I, Peter; Peters Die # - - - Badxu Grunde wre- “[w]-erg". J11 M Baden Gründe wie- | 4exnsHberg. In un mern ver obligatoriſche Handelsre m. w. 327 Cen- haben wir ein Cirka- Handelskam Cirku- Handels?am gthum terung der war. A. bez - ſtellt rör —_ ftellt rôr 1875 chem hem denſelben die Großherzo des Central ndelSregifter ndelsregiſter die badiwhen badiichen wel hrung ' in das hender hendér E Erw" ti F3 6-1 “Q O N !*" (> > ..; S; T m e: *K- .. e:: Z-d **“ : *I Z-O (: v-d Erwä ü 5 Q an A A t D co s S = n s Llo G 3 32 = 3 —_ [1 ters m . . ffentlicht, in 4 ar fentlicht, in unter einge Einf 811 derbolt gt} derholt zur 0 09 Aurich, 7. April 1876. afk aft unter der Firma: Coſack uud f> gge agun * s . 4 Coſact und \{ g ge ägun - + + Firmen 255 von der ma „21. W (YZ „A, rd Sie“ | 9321 die Firm _ 111.9 1<ungen eſp. 9 {ungen folgt. 2 5 6 . 1 kl“ 911.98 “; 4‘ ti“ Nr. 98 ; gung vom | ver agene Ge- Bartsnſtein, ; hlxnpäcbter - Bartenſtein, ! hlenpächter Carl ' * Nr. 415 mit dem ard Sie Fir Rickya 11"; 5 Richa s als deren In- Nr. [bſt „eingetragm. Eregiſtcr lbſt eingetragen. sregiſter iſt bei Nr. die tlieb Grunau“ ; ! de außgcchiede- rmerkt ausgeſchiede- cmerktt . Grudde“ Nr. Abbau * Ber 11 APM Ver ü April 1876 er Bekanntmachung, Genoffenf Bekauntmachung. Genoſſenſ Cred aft“ 111 0010 in Colo 1876 am 8. Stelle des aus d md Bernd ind Bernh und unter Nr. 4 :e 1" 1e fi „Go 0" . R. C. R, Kamin 1 11_d N nd 9) Alle dieſe L „C Einsen [LUS " Eingetr lere Nr. 259 7011 von Augam renregiſter d1e die von VNſtan Vorſtan irth Carl H 1)" hi artenſteiner 11 n mann ſt [t ſtein u irmenrengtsr 1 ,-1- ſind irmenregifter t. find am 10. Éämwede" cba em Schwoede“ <a ent itverein. o ô April 1876 ve Firmon: Niederlaſſunßsorfe üwig Firmen: Niederlaſſungs orte llwig als deren Inhaber der dortige Herr ſene e 11119 une 4 zufolge Königliches Kreis::cricht Kreisgericht Proku Colpe, ])r. Dr. Bartenſtein. r. 58 1111? 211 98 und ra gel . «< F Otto Horn“ ferm . Moeck“ Moe>k“ N Nr. 303 von Landsbsrg, " Landsberg, egen die Nr, Nr. 85 dem Carl Cárl Johann fmann Otto Hor und ſſungSorte Batten Köuiglich [1111-er loſcbemn ungsorte Barten Königlich unferm loſhenen früheren B f>) 7. \{< 7, April ,hagsn shagen und „H. M; das 51 5. „O. <t; dag ó! 2 An 13 ä d Eintragungen In „S. „G. t er ebert“ In unſerem Wittower exner erner iſt in un F S je cm S an H gel bett bert und dem Georg hierſelbft erthcilt Jews ertheilt gewe von Frikdland, Friedland, „F. R. eingetragene Proku 414 mit dem Grudde, Niederla haber Kan kerzen. uoffen 1. dm Zartenßteju. " (19 111113 (haftlich Kau Bergen. noſſen l. den | Bartensteiun, de pub <aftlih ge- 14. und 30. 30, Dezember 1 \ iſt Verſtorben. 1) verſtorben, d aus den Ge- '< Steinrück 8011. zu Cytbacb MK 111! 1 Cuſack Téſtamenls deffelben mit 171111 ih Steinrü> sen, zu Corbach nrt ad> ſ Coſat Teſtaments deſſelben mii dem Sitze zu Neheim eingetragen. ' * + ng der Geſellſchaft nicht fügung vom 42111111 4. April 1876 ! * fr. Llcxen 7 . fr, Acten über das Geſtü- i[ Geſell- il 1876. V1, Bl. 91. gon Co ffcnen Handelsgeſellſchaſt ffenen Handelsgeſellſhaft mit } un uſer Geſellſchafröregiſtec 51111 „H. Steinrütk“ dm obexvormund nſer Geſellſchaftsregiftec sub 1D, Steinrü>“ den obervormund ſung, beſtehen Corbacb“ Corbach“ d ber E >Geſ<wiſter Coſack jet Coſa>X in Neheim. den 7. Apr_ ' . April 1876. Königliches Kretsgencht. &. Kreisgericht. L 1876 _ c — C e Steüe Stelle getreten ſchaftSregiſter \chaftêregiſter Band 3, 75 1111 xxklarungku un Frflärungen von n Infolge zufolge Ver Nr. 5 Tappe & Nr. 14 Gebrüder Kadi tadt als Ork Ort der Niederlaf ſeaſchaftern ſellſhaftern . 0 1111 + an ſein 3) Carl . a) Garl . Ln + en S 1 [hm ſmd t lben ſind zur Vertretu cmfmann aufmann He Caroline und Der Theilha Auf Grund des 01 WillJ-c1m 13) c) Wilhelm b) Egon 11) d) Georg 8) rns5erg, e) rusverg, der D* a: 1. April 18 „..-181€ iele Eingetrage am 7. Arril April nehmig befugt. ſtud find A UK zrolgon. 1) K Arolsen. Bei der zufolge Verfügung Vom vom 13. Nr. 7 eingetragenen :) chember1872 o November 1872 in 11 derFirma u der Firma d und 7 - o 1 “> . b ih aus dem KöninU Königreîi roß- Württemberg un Ent- dieſem Smne Sinne Handels- hrun klärt flärt haben, ſo d Entſchließung kes des G fteriums ſteriums in dieſer Han- ls-Miniſte- [s-Miniſte- g “des des Handels mitgejheilt, mitgetheilt, jenen Arti- fgefordert, n Veröffxntlichung Erwägung Veröffentlihung Errvägung der Iuftiz-M IJuftiz-M ie ürfen Dienſtags, r Rubrik adt ver- 1,31 t Central = - Han- Folge 11 Ü er Bezugnahme auf n adiſ<e adiſche im badiſchen atoriſ >12 atoriſhe Einf - D a r m ſt -Darmſt nochmalige d teren _ w Ww iden erſ erfi in atteten Gutachten wel<es ßck] welches ſih d berg) unter de ?ium rium dem Kuratormm ]e „, ">13 Großherzoglt / Kuratorium Je L A b Großherzogli t erium vorgeLegt vorgelegt worden, age äge eſſen Werden [11:11 badiſclyen oriſche werden lich badiſchen oriſe andelskammern au ligat tr Die der blig fxers fers er die ini äge Te1< reich Seitens des Hande (Württem Stuttgart un die be H gifterein ,terei11tr Kömg giſterein ſtereintr König um H 811181) einer hen. 'ſ C find if e ſind riums dem Großherzog -- 1111 ekHregi " nif elsregi daß Iuftiz-M Juſtiz-M orbehalten hak hat de. der ob (1) < viele "r ür die 1) 0 dem rzogtl) 11)- rzogth ip. U Handelö-Negifter. Handels - Regifter. 1 onnak ends onnakends badiſchen u , slbe n, elbe unt delsregiſter Yandelöregx del3regiſter fen, dem e roßhe zxg zig re unterzie "MM Haff Auffordérung ffentli daf Aufforderung kammern Da kammern f [€ 1€ Wie das Miniſtx delL- * * Miniſte delé 4 4 die Frage der HandelSre ſckzeidung :) Cenjral-Hand Handelsre ſcheidung v Central-Hand wir hoffen, hoſſen, herzoglichen ausfaUen ausfallen wer Sach dem bezw. S Leiv 5" Leip ¿f Die hat kel fel d M zu Friederike von Reden zu Buchwald bei Schmikdeberg, wclche fick) Schmiedeberg, welche ſih von Anfang an dieſer Anpxelcgenheit Angelegenheit auf das Wärmfte Wärmfſte an- genommen hatte, als Präſidentin, der Kreislandratl) Kreislandrath Graf Matuſchka und der Bürgermeiſter von Schmiedeberg, Haupt- mann Flügcl. Flügel. Der Zweck Zwe> dieſer Vcrcinégung Vereinigung war: die vor- läufige Unterbringung der Einwanderer auf ein Jahr 111 in Schmiedeberg und Umgegend zu leiten. Am 20, 20. September gelangte die erſte Abtheilang glücklich 11-1 Abtheilung glü>li<h in Schmiedeberg an, die vierte und letzte leßte am 17. 17, Oktober. Unterm 18. Oktober 1ick1tcte11 richteten dann die eingemanderten Zillertl'mlcr eingewanderten Zillerthaler von Schmiedeberg aus an den König und den Kronprinzen Adreſſen, in dc11211 fie denen ſie in ſchlichten \{<li<ten Worten ihre glückliche glü>lihe Ankunft in Schleſien mitthcilten, mittheilten, ihren Dank ausſpra<en ausſ\prahen und um fernere gnädige Unter- ſtüyung ſtüßung baten. Die Hauptſorge für die Eingeivanderten, Eingewanderten, die unermüdlichſtc unermüdlihſte Thätigkeit, fiel der Präfidentin Präſidentin des Comités zn. zu. Mit Würde und e<tweibli<em echt weiblihem Takt handbabte fie handhabte ſie die Leitnng Leitung der kirchlichen, kirhlihen, Medizi- nal- und Scl)ulangelegenheiten. Schulangelegenheiten. Alle die tauſend kleinen Sorgen der Zillerjhaler Zillerthaler und namentlick) namentlih des weiblichen Theiles ſprachen direkt zu ihrem Ohr, zu ihrem Herzen. Das erkannten auck) auh alle Tiroler mit lebhafter Dankbarkeit an; einen trcuherzigen 5311111- druck treuherzigen Aus- dru> haben ſte fie dieſer Gefinnnng Geſinnung in einem Briefe gegeben, wo ſie, mit möglichſtcr möglihſter Bewahrung der höflichcn höflihen Formen, die Prä- fidentin ſidentin nennen: „Einen Wohl Edi Gedol)rc11 Grcfiiche Edl Gebohren Greflihe Frau Exclcnzin 1111111: Exelenzin unſer Wohl Meimntc Meinente und Sorgſambe Frau Mutter Vom Buchwald.“ Eine tüchtige Stöße Stüße hatte die (Hräfin 11116.) Gräfin auch an dem ſelbſtgewählten Vorſtand der kleinen Tirolergemeinde. Derſelbe beſtand 11119 aus vier Vertra11ensn1ä11ncrn: Vertrauensmännern: Heine, Brucker, Bru>er, Stock und Jieidl. Letzterer Fleidl. Legterer war die Seele des Vorſtandes. Was dcn 3111er1[)alcr11 nock] den Zillerthalern noch dringend fehlte, war Schulbil- dung, aucl) cin auh ein regulärer ReligionsunterricHt. (Es Religionsunterriht. Es ward cin jungcr ein junger Lehrer, Namens Hartmann, für fie a11serſe11e11, ſie auserſehen, der fick) \ih durch ſeine Lclngcſcbicklichkeit Lehrgeſchi>klichkeit hervorgethan [)(111211 ſol]. haben ſoll. In den Vormittagsſtnndcn Vormittagsſtunden wurden ca. 80 Kinder unter 15 Jahren unterrichtet, Nachmittags in der üblichen üblihen Schulzeit kamen die ſchon hon Erwachſenen heran, die ſich noch no< im Leſen, Schreiben, Rechnen, Singen und 111 in der bibliſchen bibliſhen Geſchichte unterwciſen nnterweiſen laſſen wolken. wollten. Das waren ungefähr 90 an der Zahl. Und wiederum ſpäter ſaßen gegen 20 alte Leute auf dcn Schulvänken den Schulbänken und quälten fiel) ſi<h mit dem Buchſtabiren ab und ihre 1111- un- gelenken Finger verſuchten, die vorgezeichneten vorgezeihneten Buchſtaben auf der Tafel und dem Papier nachzumalen. na<hzumalen. Die Bibel, ſagten ſte, ſie, die ſie jetzt bsſäßeu jeßt beſäßen und 1111 dsr an der ſie 1111] jetzt crqnicken ſh jeßt erqui>ken dürf- ten, die müßten ſw auch wirklich ſie au<h wirklih leſen lernen. Bald fand 1111) \ih ein Tiroler ſslbſt, ſelbſ, Roland, [er der als Sck)11l11c1')i'1lfe dcn Schulgehülfe den Lehrer unterſtüßen konnte. Die eigentliche eigentlihe Einführung in die Wahr- heiten der evangeliſchen evangeliſhen Glaubenslehren [mite dcr hatte der Prediger iibcr- 11ommcn. über- nommen. Bald 11ie11 hiell er die gelehrigcn gelehrigen Schüler ſo \o weit gefördert, daß fie ſie als wirkliche Glieder der Landeskirche a11fgc110n1n11111vcr- Landeskirhe aufgenommen wer- den ſoUte11.-Vln1 ſollten. Am 12. November 1837 wurde dieſe feierliche Handlung angeſeyt, angeſeßt, zu welcher 111111cr Beſacl) hoher Beſuch erſchien, unter andern der Prinz Wilhelm vonPrcuſzen, von Preußen, Bruder König Friedrich Wilhelms 111., 111, mit den Seinen aus Fiſchbach, Fiſhbah, der Von von Beginn 1111 an ein warmc-I warmes Intereſſe an den Eingewanderten ge: ge- nommen halte. hatte. Abermals war Fleidl dcr der Vertreter und Sprecher ſeiner Glaubeangcnoffcn; Glaubensgenoſſen; er ſprach \ſprah im Namen aller um den Altar ſtchmdcn ZiUcrtlmler ſtehenden Zillerthaler das 05la11bc11sbekc1111t11iß. Glaubensbekenntniß. Darauf Ickrptpfingtxn Es die Erwachſenen das Abendmahl 111111) evangeliſckxcni 11113. _ nah evangeliſhem itus. __ Inzwiſchen war die F1“-.1ge 111111) Frage nah endlicher Herſtellnnq cines Hcmnveſcns fiir Herſtellung eines Heimweſens für die 5101111111311 Kolo 11ſten immer dringlichrr dringliher geworden. Dieſelbe ſoUte, ſollte, wenn ks irgend es irgeud anging, auf einem 511111110 oer- wirkli<t Plage ver- wirkliht werden. (Es kam ſomit darauf 1111, an, ein 11136111111'11'9 (115: geeignetes grö- ßeres Terrain ausfindig 1111 zu machen. Nack) Nah langen 1111111“: [)(zndlungen wnrden fck1112ß11ck] Sirccken anf Unter- handlungen wurden ſ<ließli<h Stre>en auf dem Domi- mum Erdmannsdorf , vcrſckßcdcnc Rnſlikalſtellcn 111 nium Erdmannsdorf, verſchiedene Ruſtikalſtellen in und um Erdmannßdorf Erdmannsdorf und von Scidorf nls Seidorf als wünſchens- wertheſte Erwerbung angeſehen. Im Ganzen wurdcn Ungefähr wurden ungefähr 1550 Morgen angekauft und 1119 Kaufprcis als Kaufpreis 32,878 Tijlr. gc- fordcrt. Thlr. ge- fordert. Am 431111 4. Juli 1838 konnte die Vermeſſung 111111 und Ver- theilung dcr bcziiglichcn Grundſtücke der bezüglihen Grundſtü>ke auf der Frld11111rkErd- nzannsdorf Feldmark Erd- mannsdorf als beendet angeſehen werds". Sclynll wnrden die emzelnen Strecken abgeſteckt, werden, Schnell wurden die einzelnen Stre>ken abgeſte>t, die Grenzſteine vcrtl1ci1t, vertheilt, die Wege vprgczeichnct, die, Gcmcindewbeſe vorgezeichnet, die Gemeindewieſe beſtimmt. So hatte denn Jeder eme eine kleine ScholleLandcs, Scholle Landes, die er ſein eich, eigen, ſeine engere Heimmh Heimath nennen konnte. fkfonute. Das Maxi111111111, Maximum, das ein Bauer bcgchrte, begehrte, betrug 50 90 Morgen, auf den geringſten 3111111111 111a<tc Naum machte ein Stellsnbcſißer Stellenbeſißer Anſpruch, nämlicl) 1111f (; nämlich auf 6 Morgen Band. 31131 111111171111“ 15 fich Land. Jett handelte es \ih um die zmeitwichtige zweitwichtige Frage, um den Häuſerban. Vorlänfig, tyurde Häuſerbau. Vorläufig, wurde beſchloſſen, ſollten 54 Häuſer gebaut werden und dieſe 1111; bis 1. Oktober Oftober vollſtändig fertig werden. Doch ſtellten fick] ſih dem Wieck, Wie, arder zu Gaſtw Zu Gaſftw nen Kaſfirerk, Kaſſirerê, ie [eß- ö<entli<, leß- ¿chentlich, d t, 11 n Philipp Heinrich auf ſ e . Her- Hers und an Augyſt Auguſt Vorſtand em- ein- 8, 9, 12 und | ver Maßgabe des 13 8 ſelbſt unter olgit auſmann gmmluug olgtt aufmann ammlung vom 1: BATM- u Derlin f o 0 aft in Firma 1 ) K als Kaſfirer, Kaſſirer, der Kleidermackoe'r ZU Wieck Kleidermacher zu Wie> in den der Direktor Plath 3 Hermann z Hermanu Nagel bandes Nr. Nr, 392 4, 1) d neu au [, I, Abtheilung. HandelSregißer Sanudelsregißer ien-Geſellſchaft ſt iſt nach ft ift nah Boxhagen- mchts z „Apri11876 11:1.) aw, 2rizts f . April 1876 fiaz am oleur, Generalverſ Beilage §§ 88. 1, beter 801MB 11a ſman herer geſell{< fman Act , Vorſtan - NVorſtan tragungen er regiſter , Kan Kau u Wieck, Wie>, s ( 4 1 , Kaufmann ſellſcha legt. ſchluß ihluß der 6. April 1876 find ſind die leur, Kleiderma<erAug11ſtFer- Kleidermacher Auguſt Fer- | 4391 die Hieſig hieſig ragen dinand Tru? Truſ beſteht. Beern, N e Contr Wisck, nx! oleurs 1 Mie, ntroleurs ) Ge 1211164111 hieſige Ak11en 13 ſellſchaf bieſige Aklien B Berliner Cemeutbau- Cementbau- ung von) vom 13 JWD? Ew gende Ein herig Nagel zu SteUe Stelle des CO Ce Contro 'fü-z {üg fol Ge dem Kaſfirkr Kaſſirer den 7. April 1876, 1876. liches KrengeriÖt. , Kreisgericht. ift einget Statuts 11116) nah Seite 31 bis 35 des tkn, ſo ten, fo da zu Wieck, Wie>, Tage omg önig Der Siß der erkincmd erdinand Tru [ge Ver lge Ber Rummelsburg der ver Durch Be a. dem In Zu ſelbigen J 11. ('.. I b, e. dem iſt dkr ift der bis kt ſteht manu 11 unſer mann n uuſer getre ſo fo Nr. 4125 die 16 des F des Könlgxiikzen Stadtg BONN. ' * . ves Königlichen Sta2tg 522 Pre + 4‘ - den orbach, nter fruherer früherer etragen hengen irmew herigen irmen- ſter find [ ſind l Geſchäfte cbaft haft auf es Geſchäfts ſmd ſind ing 1 \ mann Carl ben; die Handlung . Schimpff, nung fort.“ 1" r Nr. 54, be- | vermer Staebe hier- und iſt ift dieſe ter Kauf den bis > Fav. juy, zu C ie > < ſter e è Tage folgende Ein- ſer u ene Re leichzeitig leizeitig dem Hein- r. 50111 dasF 50 in das F auf heilt, om heut1gen Tags heutigen Tage in 1 i hat 11 g Prokura ert „ ertheil in das Prokurenregr Prokurenregîï mit die Geſc iſt ver tor verſtor fiva d ſter unte "UU nru führt 1) d t auf ei 876. ter I 1 Ste' i Stei er Vermsrk Vermerk eingetragen wor > 881]. sen. iſt aus dem ſeüſchaft ſellſchaft C. L. L, ügung v 1": Ü äf akiSreg aftsreg Staebe, Roſa, geb ebruar d. J. I. und einrich ſeßt von Steinruck Steinrü> jun. ru einri< Steinrü> jun. M einrich Steinrück jun.. zu Corbach, hend Geſch n worden. Steinr _ Steinrüd den und 111 ift da Verf Aktiva und Paſ . 'm in das Geſellſck) Staab Geſellſ Stacb ge ie trage > 8611. I)er LHeſÜLRHa son, Der Geſellſcha d fortge 311on zufol( 4 nachſte :. nacbſte a, der Wittwe einrich Fürſtliéh Waldeckſches Fürſtlih Walde>ſches Kreisgericht. irma iſt ſodann un en, den 10, 10. April 1 Yehercjeben. In Asecherzleben. Sn unſer Handelöreg Handelsreg dem 7. F 1. ſ Tbeilhaber, t. l Theilhaber, U 1121 > ge Ludwig wir 5 ô Nr. 5 und Wordeu. | worden. te ge Verfügung vom heutigen ungen erfolgt Kohlſcheid rmx ans 2) Kaufmann H ts- t3- | ift hSU (101011116 „H aus heu Colonne „D au? gel ſeit bergegangen- jeit bergegangen, Firma das Die F regiſter einge Heinrich “cb ih Stein unter Arolſ Arolf fol k] ri ell- dxr der e 111 1 in \ 1267 | treffend dZe Handelöge ſtets und 81 Welche Uſchaf die Handelsge ſters und gl welcbe lſchaf Eupen, iſt 11111111 l1<etd .-G1adbacb uptſib [\{etd „Gladbach unter Tage aufgelöſt wvr- wor- beiden Theil- Geſ: Geſe die Handelöge Ft Kok) auptuiederlaffung Handelsge ft Koh auptniederlafſfung der andere Theil: ffung Theil- ſung hat Paſfiven Paſſiven derſelben Sékretariat. Sekretariat. dem Ha mannc maunc Stanislaus ßt 111 gt in M . teu Defirz Dupms ( ten Deſiró Dupuis | zu ſen. 1311 ſſen. en in e am 7. d. M. begonnen deren beiden Theilhaber, 11 n deren npnis upunis & Cie., Cie,, iederla Gebrüder Stermann, Steemaun, Kaufmann zu derlaffung derlaſſung in ihre H 1312 des ZWeign >10 Zweign <lo de daher unter Nr. en 11 n Kauf brikan weiguie hört. brifan weignie bört. irma wur 1 \ Nr. 3494 des Firmenre den kann, [Ignichts- and elEgeſeÜſcba "1 fann, [8gerichts- andelêgeſellſ<a il 1876. den 10. Aprt 1r. Apri ir. ma außge ausge Cie., mit laſſung laffung m heutigen beutigen Aktiven und den eine 11 u Aachen, 1 effelfa j eſſelfa Z 11 n aufge F D. D H puis & uke einJetragen “ſtets ute eingetragen iſters gelöſcht. nieder töregt ! têregi k f "teren monatl1ch. hren Sitz, uma teren monatlich. bren Siß, irma die F M- „“Gladbach M .- Gladbach Steemann, Befugniß Unter weig die Die , ROTO “ches . nore iches Hande Königl1 Jgd... 11 er Königli früher üher Damp ) J upen wohnende vertreten Wfk wer Fir en at zu beßtehe ſchaf odaun beſtehe haf odann wurde unter hr in und in Aachen eine den edachte nd nur von dem ein 8 g des Geſell zu E teemcmn, teemann, rma D. D, Du chen cen und Z . M--Gladba<, tft Zw M.-Gladbach, ift a bhnenden bergegan Agcthen, a hneuden bergcgan Aachen, (1 Ob _ S emgetragcn eingetragen nunme 1 Z' regiſkers 8 regiſters wurde he . ſchaft heute {haft unter der, F1! welche der Fir wel<e in Eupen 1 î den, und ſtud ſind die mit der „Laeken. Anehens hat 11 u dem S haber, Ho von dieſer Queue". haber, 1311) u diefer Äncken. häber, wo Ü h 3 vember nur 45 Häuſer beziehbar daſtanden. Der vollſtändige Banetat Bauetat betrug nach nah der Revifion Reviſion des Regierungö-Vaumeiſters Oelßc Regierungs-Baumeiſters Dele 98,000 Thlr. Den neuen Beſißern Beſitzern wurde zugleich zuglei die Pfiicbt Pflicht auferlegt, während der erſten zwanzig Jahre nur wieder an Tiroler zu verkaufen. Bis zum Sommer 1839 betrug die volle Anzahl von Bcfißungen Beſizungen mit dazu gehörigen Häuſern 57. 97. Das Comité; Comité hatte jeßt ſeine Bedeutung verloren, das Propiſorium Proviſorium war beendet. So wurde das Comitd Comité wie die Im- 1ncd1atkommiſfion Jm- mediatkommiſſion vom Könige am 4. Juli für - aufgelöſt und be- cndet endet erklärt. Die Zillerthaler waren von nun an den einzelnen zuſtändigen Behörden und alle insgeſammt dem Miniſter Rother untergeordnet worden. Am 16. Oktober fand der Finalabſcbluß dcr Verwaltungskaffe Finalabſchluß Der Verwaltungskaſſe ſtatt. Es waren nach nah dem Etat 22,500 Thlr. VerpflegungSgelder 111111 Verpflegungsgelder und 119,000 Thlr. Vaugeldcr Baugelder angeſeßt worden, ſo \o daß die Endſummc Endſumme der von der Regierung für div Zillerthalcr vcranögabten die Billerthaler verausgabten und nicht wieder zurückgeforderten zurü>geforderten Gelder ca. 141,500 Thaler beträgt. Jede einzelne Perſon hatte demnach faſt 350 Thaler gekoſtet. Dte Die neue Kolonie beſteht aus drei einzelnen Theilen, die zwar (1111? alle den allgemeinen Namen Zillcrfhal Zillerthal führen, aber doch' 111111) Nebe11bezei<11u11gen doch no< Nebenbezeihnungen tragen. Der zu Seidorf gehörige The1l 1111t urſprünglich Theil mit urſprünglih zehn Häuſern erhielt den Namen Hohen- ZiUerthal; Zillerthal ; der zuErdmannsdorf zuſtändigcTheil zu Erdmannsdorf zuſtändige Theil zählte 161131111- ſcr 16 Häu- ſer und heißt Nieder-Zillerthal. Das Centrum der Kolonie iſt iſ aber Mittcl-Zillcrthal Mittel-Zillerthal oder auch ſchlechtmeg „Zillertlml“ au<h \{<le<tweg „Zillerthal“ genannt; dieſer Ort hat ſeine eigene Gerichtsbarkeit, eincn S<olzc11 einen Scholzen aus cigencr Mitte. eigener Mitte, Die Tirolerhäuſer liegen mitten im Befißc, find 1111111911111 Beſige, ſind umgeben von den zugehörigen Feldern und Gärten. Bei dem Bau ſelbſt ſelbſ war leitendes Prinzip 11e- 1veſen, ge- weſen, Alles möglichſt möglihſ| zuſammen zu einem Ganzen zu ſchaffen: hafen: Wohnung, Stallung, Scheune. AÜes Alles dies iſt ift zu einem groſxcn großen Gebäude vereinigt. Schon das Aeußere vcr- rätk) ver- räth fremden Bauftyl, Bauſtyl, der Holzbau, die Gallerie oder der Söller, die kleinen Fenſter, das lange Dach, Dah, Schnißwerk, wo es eben anging 1c. Gleich 2c. Gleih das erſte Haus am Eingang des Dorfes trägt in zierlich geſchnittenen g1"oßanu<ſtaben gewiſſer, zierlih geſhnittenen großen Buchſtaben gewiſſer- maßen das Motto der Kolonie dem Eintretenden entgegen, die Inſchrift 1111 Jnuſchrift an der Gallerie: „Gott ſegne den König Friedrich Friedrih Wilhelm 111.“ 111,“ In ihrem tranlichen traulihen Heim begannen die Zillerthaler, ſo wie fie fick) ſie ſih erſt eingelebt hatten, friſch friſ<h und rührig zu ſchaffen und zu arbeiten. Mit ganz beſonderem Geſchick Geſchik legten ſie ſich auf die Mil<1virthſcixaft. Milchwirthſchaft. In dieſen .)änſcrn Häuſern leben, auf dieſen Grundſtücken Grundſtü>ken arbeiten meiſt noch no<h dieſelben Familien von c1)cdc111, ehedem, oder das Grundſtück Grundfſtü>k vererbte fich ſi<h an die Schwieger- ſöhne, ſeltener iſt iſ eins verkanft. verkauft. Bei der Jugend der ganzen Kolonie ift iſ cs wohl erklärlick], erklärlih, daß dic die Alten, die einſt einge- wandert ſmd ſind und zum großen Theil noch noh leben, mancherlei aus ihrer früheren Heimatl) 1111 Heimath an Tracht, Sittcn Sitten und Spracheigcnthüm: lichkeiten Spracheigenthüm- lihkeiten bewahrt und auf die junge in Preußen geborene Ge- 112111111111vererbthach, Tas neration vererbt haben. Das Meiſte indeſſen von alter Sitte 111111 und früherem Gebrauche iſt iſ bereits verfiüchtigt. verflüchtigt. Am wenigſten iſt dicſes dieſes mit der Sprache geſchehen. Das hat ſeinen beſonderen Grund in den S<11lverhält11iffen Zillertbals, Schulverhältniſſen Zillerthals. Die Kolonie, die 5011) doch eine echte Glaubenskolonie iſt, befißt e<te Glaubenskfolonie ift, beſigt nämlich keine eigene Kirche im Dorſt, Dorfe, mithin liegt der Schwerpunkt des ganzen Gemeindelebens in der Schule. Hier finden aueh auch die Verſammlungen und Be- r1111)1111gc11 dcr Ziller1halcr rathungen der Zillerthaler ſtatt. Früh erhielten ſte dieſeS<1tle; ſie dieſe Schule ; bereits i. I. 1838 beſtimmte cine Königliche Kabinetßordre Kabinetsordre ihre Gründung, und noch no<h in demſelben Jahre wurde fie ſie eröffnet, am 17. Dezember. Ach Alles erinnert in dcr der geräumigen “Schul: Schul- ſtube an die alte Zeit. Die eigentlich eigentli<h populäre Figur 1]: ijt auch hier 1111de1: wieder König Friedrich Friedrih Wilhelm 111; 111.; hier hängt ſein Bild, hier ſ.i11 lexzter \cin leßter Wille. Von früher Jugend auf werden die Zillerthaler Kinder in der Dankbarkeit gegen das Königliche Haus, vor Allem gegen den Wohlthäter und Gründer der Ko- lonie, auferzogen. Ihr PatrwtiSmus iſt Patriotismus iſ ein bedeutſamer Zug ihres Weſens". . Gegenwarttg wohnxn Weſens. Gegenwärtig wohnen in der ganzen Kolonie Zillerthal in 50 Häuſern noch noh 49 Ttrolerfamilien Tirolerfamilien mit 225 Mitgliedern. Der Gr11nd__da_vyn, daſ; fi< Grund davon, daß ſi<h Fremde haben eindrängen können, liegt hauptſachlich 1m'Ausſterben hauptſächlich im Ausſterben der alten Familien, weniger in Ver- armung. TZa „1116 Da die Stellen immer nur eine Familie crnährcn, ſo 11111ß1911 11a1urltck) ernähren, \o mußten natürlich die anderen, jüngeren Söhne fort. Sie haben vzclfacl)_.Mtl<pa<tu11gen vielfah Milchpachtungen und Käſcrcicn 111111] Käſereien au<h in anderen Pw- 111114111 nbernommen. Pro- vinzen übernommen. Die Zahl dicſer Ausgcwandcrtcn dieſer Ausgewanderten iſt ſehr 91011; fie“ find nach groß; ſie ſind nah allen Theilen Preußens, Deutſchlands und 1311111er 1311111115 darüber hinaus zerſteut, 11111] find k oh ſind die meiſten im de111ſ<en, bc- ſo11O1rs m 111er deutſchen, be- ſondirs in ihrem engeren Vaterlandc Vaterlande geblieben, naturgemäß die großere Muffe größere Maſſe in der Nähe von Hirſchberg und Schmiedeberg, Bau ſo viele Hinderniſſe c11tgcge11, daſz entgegen, daß bis zum letzten legten No- wo fie ſie in den verſ<iede11ſte11 Bcrufsſtellungen verſchiedenſten Berufsſtellungen leben.