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8, e, da dre die gewünſchten <Ln hen Militärmuſikkorps ſkbr ungünſjige ext ſehr ungünſtige en gegenüber kämen. lttärmufik, litärmuſik, wir find der Spiße Spitze der Truppen gegenüber der ſchweren fande {weren tande der Zivilmuſiker Nur drei von mehr als lick) lid zuläſſigen Mindeſt- 40 Mitgliedern, einige e Konkurrenz für die 2 e immer entgegen: 5 v V ndeßratstiſ W "“ “"" " s vom Bundesratstiſ Lu E o GNE reiſtigkeit der Rekla macht keine Reklame! ' : in Verfügungen vexurtétlt verurteilt worden. miniſterium hat den dortt dorti eröffnet, daß ſelbſt bei_de " bei de q gegebenen Anregungen emgegangxrz eingegangen werden konn B>ſ<ränkungex dam), dnur einſettt au erke t Mr cn wm en, Un , , _ SthUng dén übrigst] dmxtſcben MtlttqrmufiY fönn Oen dann s einſeiti auferlegt werden würden, un da Stellung den übrigen deutſchen Militärmuſik Wir erklären uns uns“ ja . mch! gcgew dle M1 nicht gegen die Mi ja ſklbſt yon ſelbſt von dieſer ekektrtſjerthLnn wtr elektriſiert, wenn wir ſie an dahinziehen ſehen, aber wir konnen dre können die Augen Konkurrenz nicht verſ<lteßen, niht verſchließen, die ſie dem S macht, die nicht niht auf Roſxn gebettet_find. Roſen gebettet ſind. 200 MilitärkaPe-Üen bxgnugen fich tryt Militärkapellen begnügen ſich mit der geſe zahl ¿ahl von 21; alle übrrgcn hczben übrigen haben zwiſchen 37 un no< mehr. „Da Da iſt es kern kein Wunder, daß di Zivilmnſiker erdrückend Zivilmuſiker erdrü>kend wirkt. i Stellvertretender BevoÜma lkutnant Bevollmä leutnant Sixt von A 7 mit geſchmackloſen geſ{ma>loſen Annoncen und Reklame)! ruhten Reklamen rühren von dcn Kaveleciſtern, ſonder!) den Kapellmeiſtern, ſondern von dsn Wrrten den Wirten h Wockzkn Wochen haben dieſe Ausſchrkttun Ausſchreitun ſcharfen und zwcifc'llys deutlt<en, " ' dic Kommandenré wtederum zweifellos deutlichen <ſt die Kommandeure wiederum auf thre 'bczuglnhc Ruck; ihre bezügliche Auch auf die Unſtatxhaftzgkett Unſtatthaftigkeit der der Kapeücn Kapellen iſt erneuter Hmwexs' Hinweis gegeben führungsbeſtimmungen des KriegSmmtſters Kriegsminiſters we der Ernſthaftigkcit Ernſthaftigkeit unſerer Maßnahmen Maßnahmen- laſſen Abg. Bebel (Soz.): Wenn, nach mcinkr Wenn na< meiner früheren Auslaſſun'g e': Auslaſſung ei die Vermehrtmg Vermehrung der Un'teroffiztere Unteroffiziere - zuzuſtimmen, ß Herr Schrader bjß heuts bis heute unſern Standp rſyſtem nicbt hegrtffsn nicht begriffen hat. „ , ' , (Grund 1 nic Grund zu einer Zuſtimmung. Zurzachſdaus prmzxptelle [16 Zunächſt aus prinzipielle le nur feſt, daſ; daß man geznz oxßzteü dre ganz offiziell die Armee als d egen uns d€n uns, den inneren F'emd; bingeſtLUt hat; Feind, hingeſtellt hat ; eigen, wenn wxr fur wir für ſolche Fordßrun Sozmldemokrat, Forderun Sozialdemokrat, ird, und der K das einem Reſerve- eigert, Weil cigert, weil der be- neige zur Sozial- n VertrauenSVotum Vertrauensvotum ünfte aus indirekten - unſere Parteigenoſſen, die Aber die Forderung an überflüſſig. Wir haben 00 ſogenannten Gémeinen, fogenannten Gemeinen, alſo das iſt ein ganz Beſonders beſonders Deutſcher Reichsmg. Reichstag. 56. Sißung vom 12. März 1904. 1 Uhr. Fortſeßung der zweiten Bcr Ber ats fur für 1904 eichshecrcs, eihsheeres, und rpkagung rpflegung der dle Vermehru1 die Vermehrur Anfang der Si em Abg. Gr gen Zivilmufikexn qcsordnung: Zivilmuſikern gesordnung : r wohlwolkendſtkn wohlwollendſten E aushaltsct aushaltset Verwaltung des N gabennfür gaben für die Geldv offizierſtcll offizierſtell zwar bei den Aus- Truppen und den tg 1g der Unter- d dikſe dieſe dann [ Hung WULÖL i hung wu-de am Sonnabend (1 en 1) * ' . . afen v ani ; : nimmt das Wort f on Kantß (d konſ) | ‘n Kants Vas Abg. Ledebour (Soz.): d erſt rccbt gcgsx Gköbé'k re<t geger Gröber für ſein Wir wcrden werden gegen dkn An den Ar Antrag Oriola ſtimm en Antrag (Ultend gfkmaclyt bat, geltend gemadſt hat, re dic? Soldatc-nmißbandlungen Kommiſfion Vorgcbracbt wordet), VLrMChrung abgelshnt. Dle ſo Linen and€1cn die Soldatenmißhandlungen Kommiſſion vorgebrat worden, Vermehrung abgelehnt. Die fo einen anderen Grund haben. egen dic.Soldatknmißbandlungen, die, Soldatentißhandlungen, und nt. Dkk eigentliche Der eigentlihe Grund, warum das Aufhebung des §2 $ 2 des Jeſuite'ngcſeßys. wic Jeſuitengeſeßes. wie die wichjigſtkn wichtigſten Dinge [)"]th hinter den g. Graf won Oriola_ braghte von Driola brachte Er warfſtnir<vor, ich Yatke warf O ih E fiziere gepw ('n, cr age BkſkitZgUZThdYr YiſYIHJnd- ri ti 1 önn ? nen > g dL!" geſprochen, er ſagte i ee an rihtig! önnte Ihnen R der die Miſ;- (Hrnnd, Miß- Grund, den d ſ; ß die Vermehrung d vermindern würds, würde, iſt ſ > Hat \ < hat das Zentrum dort d“ di Zentrums muß al er Untkwffizie <tigter Unteroffizie tigter zum Bundeskat, General- Bundesrat, General, Die vorgekommenen Ausſchreitungettt tbt Une ibt wirkſamer metſtens mch meiſtens nich ben Sie ja ebe entrum nmgefallen Knkiſſcn abgemack) gsgen umgefallen Kuliſſen abgemah gegen uns die wun von den Vsrlc bon den“ verle ferner, wir met mei lungen. (Aka. (Akg. den Vorwurf z handlungen wirklich bskäm ſollen wirkli bekäm follen die Handelsverträge wir ſollen das Anſehen unſ Patriotißmus Patriotismus iſt (:I S<äd€n hinweiſt, Korruption es Schäden hinweiſt. Kortruption im franzöſiſchen Hlere Heere w enoſſcn Jaurds enoſſen Jaurès geführt jvordkn iſt worden ift dortigen ſogenannt gxn Vkranlaſſnng gen Veranlaſſung zu Erlaß gsgeben, gegeben, in dem n Pflichten hingewieſen Ausdehnung der Kopfzabl wordén, Kopfzahl worden, und die Aus- dkrbarſtkn derbarſtcn Dinge vo . vor. rden keinen Zweifel an Ztkn Gsfüblén dc'r pten Gefühlen der Unterof nten es nicht es_ni<t ernſt mit dsr der raf von Oriola: Sehr da Sie unſeren Antrag, pfcn pfen kann, abgelehnt habe . wiedsr haben. wieder der Grund aUes Uebxls ("TLS alles Uebels eres Heeres vor dem Herr verr Schrader meint. meint, wir wären gt, ot, der Forderung für ſo bsweiſt beweiſt das nur, unkt zum deutſchen den mindeſten n Gründen; ich ih as Machtmittel da hieße es doch, ſicb ſich gen ſtimmen wollten. gkntlick; genöti Auslands herabgeſeyt gentlih genöti, Auslande herabgeſetzt nteil, wenn man auf vorhande'ne vorhandene Kaniß, daß der Kampf gkgen gegen die sſkntlicb unker eſentlih unter Anführung unſeres ? Die franzöfiſchen Sozialtſtcn Ln franzöſiſhen Sozialiſten en Nationaliſten aber gerade ſo ffe ffe gegen uns zeigen nur, daß wrr wir Wir ſtehen auf demſelben Stand- in ſo Vortrcfflichen Woxten Vcr- <tet, dnrch vortrefflichen Worten ver- tet, ‘dur< die volle Bewiqtgxxng Bewilligung der qusnnat quennat zu vräjudtzieren, präjudizieren, derung ablehnen. Vérmebrnng Vermehrung der Stellen die Soldaten- ſo muß man auch dic die ganze brung hrung ein Tropfen auf ng nicht noch durch niht no< dur< Ab- ung darf ni<t niht vom 1. Oktober, Mit Oktober weil der Dienſt vorher (] Gröbxr g Gröber ſcheint mir alſo und ich hoffe ih hoffe, daß die Antrag- daß durch die Uteroffizierſteücn- “ ffizierc Vermindert . Uteroffizierſtellen- * ffiziere vermindert : en geringer Werden wtrd. Wciß werden wird. Weiß Graf von werden von den verläſtert, wie wir auf dem richtigen Wege ſind. ckmamt (Rp.): find. >mann (Np.): Graf von Kaniß I> . ü ti ſie. Ich L üchtigite, in dsr der Armee béfordert befördert w der t > S Einkm O Einem ſolchen Syſtem, mann die Beförderung zum Unteroffizter Unteroffizier verw Gemeindevorſtand glaubt, , dcmoktatie, 1 demokratie, einem ſolchen folhen Syſtem ſolTen'wrr'ei follen wir ei geben? Die Armee wird erhaltsn durch dte Emk erhalten dur die Eink und LFbenstitZletölſlten ,b rdj_et biker aft, aus a er ark e emen Ar € [> >) A Een G ae beiterſhaft, aufs allerhärteſte belaſten N < durchaus un ere<tfertigt ungere<tfertigt und etwa 82 000 Unterqſfiziere ' Unteroffiziere Ï auf ſechs Manz: emen Unteroffizte; .günſtigcs Verhaltnis. überfüÜte ſe<s Mann einen Unteroffizier; günſtiges Verhältnis. überfüllte Klaſſe Vor 1" > vor ſich Der Volksſchulledrxr [) Volksſchullehrer h als ein Unterdffizter. , teidignng Unteroffizier. } teidigung im K*rrege außgebüdet Kriege ausgebildet und Paradedienſt aufhören, [o ſo haupt 11i>t nit mehr die Rede ſem. ſein. ungeſund, weil er dem anatomiſ Abrackerung Abra>erung der Soldaten Hat hat der Parademarſcky Parademarſ< bei egt. Schon der Gen hat das béſtätigt. beſtätigt. punkte, den der Wynn Wenn man bcfür befür 748 Unteroffizierſtellexx ſßch Unteroffizierſtellen ſih f ſ ſi man folgertcbitg-d folgerihlig b man aber anerkenyt, anerkennt, daß dre mißbandlumxen die mißhandlungen verhindern Fordßrung bkwilligxn, Forderung bewilligen. den heißen Stein, ür úr das Quin Quín ie game ganze For Iſt ferner d . y ſo darf man dieſe Wuku Wirku und die Vewillig ſ<on Vom Bewillig ſchon vom 1. April ab erfokgen, erfolgen, nd genug iſt. ift. ründet zu ſein, igung ausſprsche ausſpreche Ein Volksſcbu auskeichend be ſteuer BVolksſchu ausreihend be, ſteller die dolle volle Bew wird nicht präjudijiert. präjudiziert. g die Nervoſtt Nervoſit daß damit die Fah Zah alb werden wir Éür Jür Preußiſcher Kriegsminiſter, genannt von Notbmaler: Rothmaler: Meine Herren! In Jn Nummer 169 der hat der Abg. Gröber die Rkſolution Reſolution ein ſtellung gkwiffer GernSindLn gewiſſer Gemeinden bei Einquarti iſt in der Budgetkommiſfion nicht Budgetkommiſſion niht zur Be der angedeutcten angedeuteten Richtung etwas geſchehe zweifclbaft, geſchehe. zweifelhaft, ob der angegebe en, daß nur ausführliche dte die Armee ausſchließlich aus\<ließli< zur würde alſo der MaſſendriU Maſſendrill on einkr Ueberlaſkung einer Ueberlaſtung über- arademarſch arademarſh iſt an fick) ſchon ſi {on des Körpers widerſpricht. für den Kriegsfall den übrigen Kon- eral von BOHM bat Boyen hat f do1_1Kani13 von Kaniß hat auf die gkwiewn. Zn R11ßkand, 1T gsringér gewieſen. Fn Rußland, it geringer als bei uns; Gehalt, und doch do< wird ffer fſer ſei als dsr der unſrige. in Militärfragen uns ersn eren Genoſſen. wir werden den ät der Untero [ l der Mißhandlun volke volle Bewilligung Generalleutnant von Einem E tingenten geradezu Heiterk 1 gegexx gegen den Yaradedril] Oeſjerreich Paradedrill Oeſterrei und Ita dar engliſch Untéro (Graf Îta der engliſche Untero Graf von Kauf!;z Kaniß ni Dieſelben Vorwürf machen, macht d es ſchon f{on ſeit 37 I ' In J “Jn der Abſtimmun Grafen von Oriola, forderung des Etatsentmur Deutſchkonſervativen, Etatsentwur Deuiſchkonſervativen, die R guyg N gung und die Deutſche raten ralen und dte die Die Rechte iſt demokraten weiſe es muß die Mitglieder für iſt Mithin mithin ni Druckſachsn Dru>ſachen unter Ziffer 1 geb'racht, gebraht, betreffend Beffer- Dicſe Beſſer- Dieſe Reſolution ſprechung ſprebung gelangt. n muß, daddn davon bin ich ih über- ne Weg der richtige Auseinanderſeßungen Auseinanderſeßzungen Aber ich ih glaube nicht, nit, daß es der die Debatte, die ſich ſih unter auen allen gen knüpfen muß, hier im Plenum dies dics in der Budget- dem Herrn Antragſteller 7"; ß er ſeine Reſokution zurüokziehen Reſolution zurü>ziehen und in Gelegenheit geben möge, 1<en Unfsrofüzicre [hen Unteroffiziere lien find ſind die B fszier Erhält sin ffizier erhält cin höheres cht dehaupten, <t behaupten, daß er be 8, e, die Sie (nach (nah re ie franzöſiſche franzöſiſhe Bour ie nur ſo fort; | über den Antra_ Antrag des der Ge amt- Dafur Geſamt- Dafür ſtimmen die Wirtſchaftliche Wirtſchaftlihe Ver- e ormpartei eformpartei ſowie die National- g, g. Dagegen Zentrum, Fretfinnige Freiſinnige Volkspartei. _ntrum trum und Sozial- Abſtimmung bleibt iſt. Ich Jch möchte glaub hierüber zum Ziele Geſchäftslage des Hauſes entſpricht, Umſtänden an dieſe Außeinanderſeßun Auseinanderſeßzun vor ſich gehen zu laſſen, kommiſſion zu tun. Daher erlaube ich ih mir, die Bitte Vitte zu unterbreiten, da der Vudgetkommiſfion Budgetkommiſſion dazu beim Servistarifgeſeß zu beſprechen. Abg. Größer Gröber Antrags, betreffend kommiſſion zu überw aus beſchließt demgemäß. röber, der mit der Rkſolu Reſolu mt, mird zurückgezogen, (fr- VW): wird zurückgezogen. (fr. Vgg): Ich glaube, gehobener Stxmmung Stimmung d Wenn Graf von Kunitz Kaniß übe n ſelbſt, felbſt, daß die Not der L g wird zunäckx betre end zunäch betreffend die B s, entſchieden, eichSpartei, entſchieden. eihspartei, die führen werden. und möchte empfehlen, mokratew und die ſehr ſtark bcſeßt. beſeßt. n große Lücken auf. AuSzählung erf Auszählung erf. und 78 gogen gegen den Ant cht beſchlußfähig <t beſ<lußfähig un chſte <ſte Sißung auf Montag gesordnung: Fortſcßung gesordnung : Fortſehung der Beratung ſie fie des näheren den erſten Teil ſeines ( entr.) ſteth (Zentr.) ſtellt anheim Z , emeindkn, 8 ( emeinden, der Budget- die Quartierlaſt der G Der zweite Teil des tion der Kommiſſion der Herr Abg. Größer Gröber ur< manche Ereigniſſe r eine Frage redet, ſo andwirtſxbafx aufgeroÜt cbt andwirt ſchaft aufgerollt <t an Erſatz, Penſionierung ,die „die Offiziers- mcbt nit zu reden. Verxnebrung Vermehrung der n Wsiſe Weiſe zu be- , j re, ſo fo kann doch germgere geringere Zahl von Unter- thWeZs Hinweis auf die not- enſtzett enſtzeit entfällt für ßen Wßrt nicht , Wert nit / daß die Sozial- Waffen greifen ſident ſcßt ſcht die nä des Militäretats. «.O-Y„ verſie t > ſich s verſteht es fi< vo wird,hab€r wird, E nun fehlt es bei_ bei den K und die notleidende Landwrrtſchgſt erſatz ſikllt. Landwirtſchaft erſag ſtellt. Der Luxus und die Gef find ſind die cigkntlicben cigentliben Gründe, [aufbahn zurückhalten. laufbahn zurü>halten. Preußiſcher Landtag. Haus der Abgeordneten. 40. Sißung vom 12. März Haus ſeßt die zweite Berat Rechnungs abr der derfrühten ahr dèr verfrühten die vom Eintritt in lt dAber chxüber diſt H E Ne elt heute 7711an Je en denken geltend gema Wer Ln werden, die Wenn Be € d;:ddocxl; dder Ze , - * Bede ues E D | illi eil man a ur exp „[ WM eit;,ithVorla € dadur< dem Ou me ilitärvorla e ausſehen, wre ſte doch wie ſie do nicht cnthalien. enthalten. Auch Feſtlegung der zweijäb zweijäh 1904, 11 .11 Uhr. yng Uung des Staatshaus- 1ak)r jahr 1904 im Etat des ei dem erſten Titel , „Gehalt des Miniſters“ über deſſen Aus- er d. Vl. Bl. berichtet ts für das iniſteriums des nernden AUSgaben uernden Ausgaben dem Abg. Fiſ führungen bereits m in de worden 'xſt, iſt, nimmt das Miniſter des Innern Jnnern Meine Herren! parkei, der.ſoeben partei, der ſoeben geſ mein Verhoffen, meinerſeits. gern nicht nit nur mit Au gierung gewünſchte ikke iki iere in Unteroffiz quennat präjudizie <be< ( fr. Volksy.), oſfxzieren prâjudizie <be> (fr. Volksp.), offizieren wird r vorgZſtrigen S Numm wsndigÖgxſeßliſe [ . S N i : e , YTFrbeF Zegrr * ebel axxdkrſcxts krate-n, 1 T Gere Bebel anderſeits kraten, wenn einmal Not a ZKFZM, L Wenn es ;> ſih alſo daru die Armee [eiſtungdabtg leiſtungéfähig zu ma< bebaltlich mach behaltlih ſeiner etgsnxn Bc eigenen Be die Zukunft zu_ Vélſchkkbl'll zu verſchieben daß dieſe Erwagungen Erwägungen Gehör finden immer etwas ſparen, elwas abhandvkn. etwas abhandeln, das Ganz? bLmiUigen Ganze bewilligen wollen. vor, dcn den wir bei dén Audgaben den Auégaben für Oſta Hoffentlich wird Zuſjimmung dcs hoben antrums Zuſtimmung des hohen Zentrums zu de Wir Mir werden natürktch, wknxx dsr natürlich, wenn der Antrag den Antrag dks des Zentrums emtretem' eintreten. Abg. KOPſ< (fk- VOMP); ,DW Kop\< (fr. Volksp.): Die Haltun entſprickyt einst entſpricht einer Politik der Bosbett Bosheit gegen da für uns nicht eines vtkantcn Bekgeſchmacks. vikanten Beigeſchma>s. Rolle des beſonnénßn beſonnénen Zuſchauers 'emyebmen einnehmen und häuslichen häuslihen Streit emmrſchen. Mzr, ["le einmiſhen. Mir lie zur Frage der Konkurrenz der Mtlttar Militär nochmals darzuleaczn. ' ' ' “ md ſchon darzulegen. ie Zivi fer find hon wiederholt in ZZZLYLTLFYFYlFOTOLU. E A Die Kabinettsorder Von von 1894 bat ' hat ird darin nur eine Einſt!) " . Einſ 1g, rm ULS eFJddauernde Ueberwachung 4 ibe Veberwachung der Tatigkeit it Von Tätigkeit iſt von der Einſchrankun Einſchränkun kapellen angeordnet. TWZTZLZ die T E Uniform, Freiherr von Hammerſtein: Der Herr Vertreter der frcifinnigen freiſinnigen Volks- procben proden hat, hat, ich ih darf wohl ſagen, wider mir ſo die! viel Liebenswürdigkeiten geſagt, mit einer Liebenswürdigkeit beginne. sſprü<en s\prühen von mir, einverſtanden erklärt hat, ſo möcht möt freudig ich ih die mannhafte Ha Volkspartei bei den leßtcn leßten genommen [)at. [ande hat. lande genußt hat. Der Hauptinha Hauptinha! gegen mich, ſo ich mi, fo ih darf es getroſt getroft m Mann iſt, zu fflrungsvorſcbl ä Dgs ſſerungsvorſhlä Das Zentrum w Ü ah'rend'die Najiona _hter em will ährend die Nationa hier ein kleiner W Ömgls mals erleben ßltcb auch ßlih aub die ungen “erfolgt. hut erfolgt. hnt wird, für ſondern auch au<h mit Handlungen e ich ih darauf erwidern, wie [tung begrüßt habe, die die freiſimiige freiſinnige Wahlen gegen die Sozialdemokratie ein- e, daß dieſe SteUungnabme Stellungnahme dem Vater- (Sehr richtig! bei den Freikonſervatkven.) Freikonſervativen.) lt der Rede des Herrn Abgeordneten war nicht gegen Parteien dieſes hohen Hauſes gerichtet; gerichtet ; dieſen Parteien ſelbſt überlaſſen, “d'Ukan “zu - darauf ‘u erwidern. _ Die Beſchwerden, die mein Reſſort bétreffen, „gipfelten betreffen, . gipfelten zunächſt in der Beſchwerde über parteiiſche parteiiſhe Behandlung bei bet Verſammlungen und Vérbsten Verboten gewiſſer Veranſtaltungen. iſ i meine Herren, ich i< kann darauf nicht ?_kwjdkw- nit erwidern, weil ke'ine ZFH". Ee T Beſchwerden mir namentlich genannx iſt genannt iſ (ſehr richtig. rel> ,- richtig! E 3 in keinem einzigen Falle iſt mir geſagt, m welchem in wel<hèm Kreiſe, an tive elk]?! “Tage E e ‘Tage und Orte, durck) wel<en Beanzten unrecht dur< wel<hen Beamten unre<t geſchehen ſe n fo - fein ſoll. Generell kann i< deshalö ih deshalb nur erwtdern, erwidecn, was auch der'HerZ Yor- der Herr Vor- redner wiederholt hervorgehoben bat: hat: die Venvaltung Verwaltung und dre Kodtglicb die Königlich preußiſche Regierung Negierung gehen davon aus, Recht Re<ht und Gerechtigkeit uberall überall walten zu laſſen- lafſen. dieſer dahin führen, daß ſ UL 11 Etatsforéer Oriola ſchlie n (latte Driola abgele g des Grafen von KMU; Kaniß s xytrum Zentrum und entbehrt lr Werden ir werden dabei die nicht in dieſen unſere Stellung gt es jest jeßt ob, muſiker gegen Wirkun en diefer Wirkungen dieſer etitionen an de namentxich de. namentli<h die China- edner fuhrt führt dafür Bei- Pferde richtet geweſen, man k NM, ö e 1811 orm, öſeſten Reklamen bemzßt. benußt. (N p le an.)zu “ZM Y ſKayklle piele S Bei E Fapelle eines Rxgtmentß ' , > ſogar Regiments Jäge 1 d fogar das «Honorar nach Honorar nah der Uniform, _ernſchlteßluh einſchließlich Goldne 110, wie weit biſt Du _ zuxuckgeblieben Me zurü>geblieben ine eines Königlich preußiſchen Mtlttarmufikmeiſters! Königlih preußiſhen Militärmuſikmeiſters! Dann hat der Herr Vorredner Beſchwerde erhoben über NW?- beftätigung Ni&t- beſtätigung von Gemeindevorſtehern. Dcz möchte ich Gemeindevorfſtehern. Da möthte ih zunächſt bemerken, daß das eigentlich eigentli keine Beſchwerde gegen den Miniſter iſt; denn der Miniſter hat über die Beſtätigung der Gemeindevorſteber Gemeindevorſteher überhaupt gar nichts nihts zu ſagen. Ich Ih möchte es ſogar für bsdenklieh bedenkli<h erachten, meinerſeits gerade in dieſes Gebiet einzugreifen. Es iſt ausdrücklich durch ift ausdrüdli< dur die Geſeßgebung Geſezgebung beſtimmt, daß die Entſcheidung darüber dyn den Selbſtverwaltungskörpern, den Kreis::usſchüffen Kreisausſhüſſen und VezirkSausſchüſſe-n Bezirksausſhüſſen zuſteht. (Abg. Fiſchbeck: Landrat! - Widerſprueh rechts.) _ Fiſchbe> : Landrat ! — Widerſpruch rets.) — Der Kreis- ausſchuß aus\<uß hat darüber zu befinden und der Bezirksausſchuß. * Bezirksausſ<uß. — Darin einzugreifen, würde ich doch i< do< für ſehr bedenkli< bedenklih halten, und das wäre auch au<h ganz gegen meine Prinzipien, die, wie der Herr Vor- redner ja anerkannt hat, dahin gehen, gerade die Selbſtändigke'it Selbſtändigkeit der Selbſtverwaltungskörper aufrechfzuerhalten aufre<tzuerhalten und in dieſelbe nicbt nicht einzugreifen. Nun, meine Herren, will ich ih gern zugeben, daß bei den Wahlen auf aUen allen Seiten geſündigt wird, und daß es vielleicht nicht nit ſehr ge- ſchickt ſ<id>t iſt, auf Aeußerungen der Wablkandidaten -* ich weiſ; Wahlkandidaten — ih weiß nicht, meins meine Herren von aÜen allen Parteien, die Sie Hier hier ſind, ob Sie né<t nicht auch vieÜei<t vielleicht einige, ich ih will mal ſagen leichtſinnige leihtſinnige Aeußerungen ge- macht haben -, —, daraufhin ein Verfahren zu gründen, namenilich namentli wenn es fich ſi um einen ganz anderen Krkis Kreis handelt als den, in welchem der Betreffende eine amtliche? amtlihe Stellung einnimmt. I> Ich muß aber hin- zuſeßen, ich ih will mich, mi, weil die Sache noch ſchwebt, enthaltkn, no< ſ{<webt, enthalten, die Aeußerungen wiederzugeben, die mir berichtet berihtet worden find, als yon von Herrn Wenßel gegen ſeinen Gegenkandidatkn Gegenkandidaten im Kreiſe dekrswerda gebraucht. Hoyerswerda gebrauht. Mir iſt aber berichtet wordkn, berihtet worden, daß innerhalb großer Tkile Teile der Bkvölkerung Bevölkerung dieſer Gegend dieſe Aeußerungen des damaligen Kan- didaten Wenßel außerordentlich Wengel außerordentli bitter empfunden wordln ſmd. worden ſind. Sie ſehen, ich ih ſpreche mich mi<h ſehr Vorſichtig vorſichtig aus, und ich ſpreche u1i< ih ſprehe mi deshalb ſo vorſichtig aus, weil ich ih genau weiß, wie die Sache likgk. liegt. Der Nichtbeftätigte, Wcßel, Nichtbeſtätigte, Weyel, hat die Beſchwkrde Beſchwerde beim Bezixks- ausſchuß Beziks- auêéſ{<uß erhoben, der BezirkSausſchuß Bezirksausſhuß hat noch no< nicht entfcbikden, entſchieden, und ich i< möchte es vermeiden, daß meine Bemerkungen auch nur den Anſchein geben, als wollte ich ih irgend wie eine Beeinfluſſung des Bezirksausſchuſſes vkrſuchen. verſuhen. Das einzige, was ich ih im Intereſſe der objektiven Gerechtigkeit babe Gerehtigkeit habe tun können, fönnen, iſt eine Anweiſung an den Regierungspräſidenten, dafür zu ſorgen, daß unter allen Umſtänden der Nichtbeſtätigte perſönlich perſönli über diejenigen Beſchuldigungspunkte Verhört verhört werde, welche ihm zum Vorwurf ge- macht werden. Wie nach nah dieſer Vernehmung der Vezirkßau§ſ<uß Bezirksaus\{uß ent- ſcheidet, das iſt Zuyrsma ]Sk, suprema lex, gegen die kann der fann ber Miniſter nichts machen. - j Dann iſt noch no< ein anderer Fall hier erwähnt worden, von dsm dem der Herr Abgeordnete ſelbſt ſagt, fagt, daß er mir nicht ni<t bekannt ſein würde. Ich kann beſtätigen, daß mir von der ganzen Sache überhampt nichis überhaupt ni<hts bekannt iſt. Wenn ich recht Verſtanden ih ret verſtanden habe, handelt LZ fich es ſi< im Kreiſe Ruppin-Templin um einen Schöffen namens Poſjel, Poſtel, der als Kandidat aufgetreten iſt. I>) Jch bemerke, daß die ganze Angslsgenbkit Angelegenheit mir doÜſFändig ermd vollſtändig fremd iſt; ich ih weiß nicht, nit, ob der Mann zum Schöffen gewählt iſt, ich ih weiß nicht, nit, mit wie viel Stimmen er gewäblt gewählt iſt, i< ih weiß nicht, ob er beſiätigt beſtätigt iſt oder nicht; ich ih bin alſo nicht ni<t in der Lage, darüber Auskunft geben zu können, Ich können. Jh kann auch au< nur wieder mit den Säßen Sägen des Herrn Vorredners ſchließen: von dieſer Stßüe Stelle aus in der inneren Verwaltung, in der VerWaltung, Verwaltung, die mir unter; ſteak unter- ſtellt iſt, wird es mein Beſtreben ſein, Re<t Net und Geſeß Geſeg unter allen Umſtänden zu wahren. (Bravo! rechts.) Aba. Z Abg. Freiherr von edlk Zedli und Neukirkh freikon. : Neukir< (freikonſ.): Die beiden Fälle, die Herr TiſthÜ v-vprgebracht hat. betrxffen ſcZZv-zbende Rechtsverfahren; Fidet vöracbeade hat, Pet 1 NRNechtsverfahren; in ſol : ier folhe hier einzugreifen, mü en müſſen wir uns grnnd- JKU? knthalten. grund- Pud enthalten. Einen politiſchen politiſ<hen Vorwur gegen dé)! Hkkr-t inifer aus. den Herrn iniſter aus dieſen beiden Fällen herzuleiten, iſt abſolut nicht möglich. Dre mögli<h. Die Freiſinnigen haben bei den Reichs- wie bci bei den Landta swablen Landtagswahlen eine Niederlage erlitten, und nun kdmmt cs ibren ortführern kommt es ihren Wortführern darauf an, dieſen Eindruck Eindru> zu vkrwiſcben. verwiſchen. Zu dieſem Zweck Zwe> behauptet man eine Bevorzugung der konſervativen Partei durch die Regierung. Die Regierung iſt vöÜig völlig neutral gc»- ges blieben. In „In die Entf Entf, eidung kann der Mintſter Miniſter beſonders dann nicht eingreifen, wenn es ? ,um y um Organe der Selbſtverwaltung handslk. handelt. Es iſt doch nicht unden!“ doh nit undenk ar, da daß die Art der Betätigung der pokitiſäzen politiſchen Geſinnung das Vertrauen er'ſ üttert, erſhüttert, das einem GsmeindWorſft-her von aÜen Gemeindcvorſkeher bon allen Seiten für die erſprteßliche erſprießlihe Wahrnehmung ſeiner Funktionen entgegengetra en entgegengetragen werden muß, und daß däß die Nichtbeſtätigung aus dieſem diefem Grunde eine otwendigkeit Notwendigkeit wird. Die Fremdenpolizei und ihre Hand- habung unterſteht dem Auffichtßrecht Aufſichtsreht des Reiches, aber nur inſoweit, als das Recht Necht von der Geſeßgebung ſelbſt (Gebrauch Gebrauh gemacht hat; ein von dieſer Geſeßgedun getrennt-xs Aufſichtsrecht Geſeßgebun getrennt-s Aufſichtöreht gibt sx- ſtzatS- re<tli nicht. oes ſtaats- re<tli< niht. Das Rei bat Reich hat die Fremdenpolizei noch nicht no< nit zum Ge entand Gegenſtand der Geſeßgebun gemacht. gema<ht. Wenn der Reichstag über diee dieſe Materie verhandelte, Fo t durfte das nicht gaſchehen geſchehen im Sinns xiner Beaufücbtigung Sinne einer Beaufſichtigung der ſtaajlr<en ſtaatlichen Handhabung dikſes Rschts tn dieſes Nechts in den Einzelſtaaten, die in dieſer_ Beziehyng durchaus ſouverän dieſer Beziehung durhaus ſouterän ſind. 'Der Der Reichstag hat kein .dlrektes KontroÜrecht geaknüdk! direktes Kontrollre<t gegenüber den Mmiſtern Miniſtern der Einzslſtaattzn; Einzelſtaaten; dieſe Kontrqlle Kontrolle kann ſich ſtsts nur gegen, ih ſtets nue gegen die Reichßregierung Nehren. Dres ixt Reichsregierung richten. Dies iſt die einfache, klaſe, re<tlt<e klare, re<tlide Lage. Vetſuche Verſuche der (EinwirkunZ E mit dsm RWW- bebel dem Neichz- hebel auf emleſtaatlicbe einzelſtaatlihe Einrichtungen ſin ſchon frühkr Vd!- ?ekommen; früher vor- E aber das figd Ukbergriffe, ſind Uebergriffe, und es iſt Pflicht, dafür ZU. - zu orgen, daß die Sonderanität Souveränität der VUUdesſtaaten nickyt durch ſolche“ Uebergriffe Bundesſtaaten nicht dur ſolche Vebergriffe verleßt wird. Der feſteſte Kift Kitt des Reiches iſt das Vertrguen Vertrauen der Bundesſtaaten, daß das Reich ibre Rechtk ihre Rechte gegen jeden Eingriff Wahren wahren wird, und das cht auch hat au< Fürſt Bis:]mrck Bismar> ſcharf betont. Die preußiſchen Miniſter hatten hätten alſo nach na< dem Grundſgß „privojpjjs 0b$ka auch Grundſaß pPrincipiis obsta“ au< den Schqin vermeéiden Stein vermeiden müſſen, als ob dier hier irgendwie eine Art BeaufſtcbtigungSrecbt Beaufſichtigungsreht des Rer<stags zugege'bc'n Neichstags zugegeben würde; ſie hätten vor dem Reichßta e ni<t ald Reichétage nicht als zur Vexgntwoxtung Gezo ene “erſeheinen Verantwortuag Gezogene ‘erſcheinen dürfen. Der M niſter Miniſter ſagt, lm preußtjchn LWK" im preußiſchen Lande tage ?eien a keine SozialdemokYen, SAaauor s hier habe man ſich ſi mit ihnen Zahl außeinanderſeßen können. E augeinanderſegen fönnen. an ſoll nicht ni<t bloß Worlte „'Eſ-ZL, Tis Ss T ſondern handeln ſol] ſoll man, den Worten aucb au< Taten fo Lk" ' folgen : Das iſt aber eine Sache der Reichspolitik; dieſMékxjſxÖrſZba'YSZZKrk-W kann man nicht ſo gelegentlkkb erörtenltäße Jen, Neichspolitik; A Ha Lf A Mis Ba S cem Plage Ben wenn der Moment Voment geſagt, man werde ihn“ ihn' auf ſeinem 1 > Wort Die preußiſckzx ekommen A ort De preLBide efommen ſein werde. Ich be rü e de . . [; ta'atsgewalt begrüße die i Ls taat8gewalt muß auf allen Geb eten Gebieten dafür ſorgen, daZzleeenTftFozFß , . b forgen, n hervortreten, Mle M a 5 i j bungen hervortreten, ſie auf dem . * ZTYYYZZFÉUZÉMeArbeitswilkigé ; L Je, Terroriomis gegen Arbeitomillige oder 968?" W Wm“ “"“- arößter S<ärfe zur ckgewieſen gegen wen immer mi: größter Schärfe zurü>gewieſen wird. Wexm Wenn wir gegen dM KamwF ge, en den Kampf gegen die Monar<jeeinen fxſten qum ent<ten woÜexx, Monarchie einen feſten Damm errichten wollen, dann ma» un ere muß: unſere Verwaltung ſo einIk-Wßket „ſkm- fo eingerichtet ſein, daß ße ſie ihre AWM WU “ füasn Aufgabe voll er. füllen kann. Unſere Verwaltung [| iſ aber Viel viel zu buxkaUkratiſtk) 11117". bureaukratiſh Und dem Leben entfremdxf. Dre aneaukrafis hälk f> ÜN "OLT WF.» Geſtgltung der Regtexung. Dreſer paſfiVe entfremdet. Die Bureaukratie hält feſt an der jeßigen Geſtaltung der Regierung. Dieſex paſſive Widerſtand Lrſ<1vert €an Fixxmſxtnftkjgc HR?)rglzmlxſatt01?)é ſabe?!53 _derſtMmeer w'nd doffßnUU 2 at 6, „an a 211, 12 en ider erſ{wert eine Ie Ez Ed ee e wird hoffentlig € llarle Pand haben, dieſen Wider and n "b ' . "L Dezentrabſakron zu überwî Z i Dezentraliſation würde Weſsnklickye Fork" zr'kkn SWW?" DFÜ ' ' _ 1<1 € erdrmgsn mw, LY LaYéxteZthrk dxſtſ dcmf LanthdaÉTeZn Nrmchen [NFM " ' (nner mu en an man weſentliche Fortſ nte ebriai e Z h, ortſchritte erbringen und E I N R en ekclen ſsWſt MWeidN: konnsn;'d1e odexe vermeiden laſſen ) areamter müſſen auf manchen ebieten ſelbſt entſ{heiden können; die obere Inſtanz ſoll \oll dann mn (mgkrufén WTÜMI WLW nur angerufen Dée wen gegen dle Enüchetdung die Entſcheidung der unxerkn unteren Inſtanz Beſthwerdk Lingijgt Mrd Beſchwerde eingelegt wird