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' daher die ma man an den übrigen Fällen bewieſener Maßregelungen dre Maßregelungen, die auf die Wablbetätigung zurückgeben, vorüberkommen'k) Wakhlbetätigung zurü>gehen, vorüberkommen? Das ſ f werwiegende Zen nis Zeugnis des Pauli hat das Gericht aucb au nur deshalb für unerheblich mcétet, Giabies, weil es fick) fih auf einen Vor uns Vorgang von 1899 bezog, während tiles, alles, was vor 1900 lag, vom Gexi t auSgeſcbieden Gericht ausgeſhieden worden war. Ebenſowenig Gbenſowenig läßt ſich f< rütteln an der Ausſage des Gendarmen Waiiiczek, Walliczek, der auf Betreiben der Bergbebörde verfevt worden'iſt, Bergbehörde verſeßt worden ift, weil er als nicht nit zuverläſſig angeſehen wurde, des far'rets farrers Didier und zahlreicher anderer Zeugen. Wenn ſich ſi< Herr idter Didier und farrer Pfarrer Stephan in Oberſchleſien unberechtigter,W(zblbexinfluffyngen (huldig unberechtigter Wakhlbeeinfluſſungen <uldig machen, ſo wird ſich fih das Zentrum damtt nt<t tdenti zieren„ damit nit identi zieren, aber es bleibt noch no< ein großer Unterſ ied Unterſchied zwiſchen der Wa [Fitatmp Wa| i eines Geiſtlichen Geiſilichen und der einer ſtaatli en ſtaatlichen Behörde beſtehen. itz Cin geiſtlicher Druck Dru> mit dem Erfolge geiſtlicker Nachteile geiſtlicher Nacteile für die Wabler Wähler iſt in Obetſ<ieſien Oberſchleſien gar nicht außgeübt niht ausgeübt worden. Darauf wird ein Schlußantrag angenommen. A . u s (perſönlich): I>) babe Abg. Fuchs (perſönlih): J< habe nicht das Gericht in ia Saar- brückenégſoßderY beten Fo den Staatsanwalt bei diaſem dieſem Gericht als im Dienſte einer ichrtei E ſtehend bezeichnet; bezüglich bezügli des Gerichts babe ich habe i< nur an fü tt. ausgeführt, daß es die merkwürdige Feſtſteiiung Feſtſtellung macht, daß es an- ez gt ezeigt erſcheine, die Arbeiter bei ihrer Stimmabgabe zu kontroiiieren. I> babe kontrollieren. Veh habe ferner an den HandelSminiſter Handelsminiſter nur das Erſuchen gerichtet, uns e en gen Angriffe des Herrn Hilger in Schuß zu nehmen EJ“. Y Friedberg: Der ſtenograpbiſcbe Veticht ſtenographiſhe Bericht wird ja beweiſen, ja:: recht wzr ret hat. Ab. Dasbacb: Ich Abg. Dasbah: Ih habe ſeibſiderſtändiich nicbt ſelbſtverſtändlih nicht eine parla- mentarißcbe Unterſuchungskommiſfion, bioſ; vitninzithe Unterſuhungskommiſſion, bloß beſtehend aus Herrn Fuchs und imtir, ſondem mir, ſondern eine ſolche, zuſammengeſeßt folche, zufammengeſegt aus allen Parteien, emen gemeint. Abg. Friedberg: Ich Jch habe den beiden Herren in der Kom- miſſion wiſſion nur die Roiie Rolle des Anklägers zugeſchrieben und vöiiige völlige Klärung von der ibxmx ihnen eigenen Objekrivitat erwaxtet. Damn tſt Objektivität erwartet. Damit iſt der Gegenſtand eriedtgt. erledigt. Es folgt die zweite Becatunq Beratung der Vorlage, betreffend die Ko en Koſten der §?rufung Prrfung und eberwa<ung Ueberwachung von elek- tri chen An agen, triſhen Anlagen, Dampffäſſern, Aufzügen und anderen aefährliche'n Etnrtkhtungen. f l gefährlichen Einrichtungen. dét Die W. Kommiſſmn XIT. Kommiſſion hat den Entwurf mehrfach mehrfah umge- ta tet. taltet. Nach H $ 1 der Vorlage ſmd ſind die Beſißer Beſiger von elektriſchen Ania en, Dampffäffern, Aufzygen, eleftriſhen Anlagen, Dampffäſſern, Aufzügen, Gefäßen zum Verſand oder > 4 ufbewahrung von verd1<teten verdihteten und v üſfigten üſſigten Gaſen, 'neralwafferapparaten, Azetylenanlaqen, ineralwaſſerapparaten, Azetylenanlagen, Kra tfahrzeugen und Einrichtun_ en, derxm Benn ung Einrichtungen, deren Benußung oder etrieb Betrieb mit ähnlichen Ge: Fahren ver unden tſt, verp ichtet, Ge- (En verbunden iſt, verpflichtet, ſoweit durch polizeiiicbe Vor: chriſt dur polizeiliche Vor- rift eine Prüfung dieſer Einrichtungen vor der anetrtebſeßung Inbetriebſeßung oder deren dauernde Uebcrwachung durch Sachverſtändi e ange»- Ueberwachung dur<h Sachverſtändige ange- ordnet wird, die hierzu benötigten Arbeitskräfte und Berri tungen bexeitzuſtellen Verrichtungen bereitzuſtellen und dxe-Koftcn die Koſten der Prüfgng Prüfung zu tragen. Die Kom- mtſſton miſſion hat aus der zwtn enden zwingenden Vorſchrift des § ] S 1 eine fakultative gemacht und aus § $8 1 . _ie eiektriſchen Ania, en die elektriſhen Anlagen ausgeſchieden. Nach § 13 $ 1a der KommtſſmnSoorſchläge ſoil ie VoYrift Kommiſſionsvorſchläge ſoll die Ert des ' 1 dor auch gelten fürxdie Beſt er für die Beſißer von Anlagen zur zeu ung, ortieitun Erzeugung, Vorlage, betreffend die ortleitung und e1genen eigenen erwendung ſolcher elektrtſ en tröme, ie folher elektriſchen trôme, die zu VeleqchtungSZ _quft- Beleuchtungs-, „Kraft- und elektrochemiſ en wecken benust elektrochemiſchen weten benußt werden, ſonne fur dre ſowie für die Verbraucher derartiger tröme _Strôme in Theatern, Warenhäuſern, öffe ilichen Verſammiun s- “räumen, BWM, feuer: tlichen Verſammlungs- räumen, Fe mie feuer- oder otonsßßefährii<en Bx onaneſähriihen Be- trieben, fene!) , feuchten, durchtränkten und??! und jo! en _äumen gewerb- Räumen gerwerb- licher Beiriebe, Betriebe, in denen fich ätzende ünſie bziden. Nack) § 11) folien Mit lieder ſih äßende Dünſte bilden. Näch $ 1b ſollen Mitglieder von Vexemen Vereinen zur Ueber- wachun wachung der betreffenden An agen widerruflich widerruflih von den amt- lichen rüfungen Prüfungen befreit bleiben können. Abg. Macco (ni.): (nl.): Es handelt fich #< in dsr urſprünglichen der urſprünglihen Vor- lage keineswegs keineêwegs um die Regeluna Regelung der Koſtenfrage, vielmehr likß licß die Faffung die Annahme offsn, dgß offen, daß die Handbgbyng Handhabung des Geſeyes Geſetzes zu emem einem ganz unerträglichen Cingnff unerträglihen Eingriff der Polizei nz in die einzelnen Be- ttiebe fuhren triebe führen könnte. Die Kommiſſion hat 1a eimges ja einiges gemildert, aber auch ſie fie hat ſich an den beruhigenden Crkiarungen genügcnlaffen, welcbe berubigenden Grklärungen genügen laſſen, welche die Regierunßsvettreter ierungweztreter in der Richtung der Handhabung des Géſkßes tes Geſetzes abgegeben ba en. Ich haben. Jh kann diejés dieſes Vertrauen nicht teilen, und was auf bloße'Erüßrattgep blo , Erklärungen von Regierungsvertretem Regierungsvertretern zu geben iſt, darüber wiki :> muh bret nicbt ausführlich verbrsiten. Jedenfails iſt will iG mi hier nit ausführlih verbreiten. Jedenfalls ift die kame, ſante Vorlage obne ir end w2l<e ohne irgend welche vorgängige Statiſtik und ohne onſnge onſlige Verſuche einer * egründung Begründung an uns gebracht gebra<ht worden. Der _ l_verpunkt xiegt je t inÉ ia. (Fs dwerpunkt liegt jeßt D la. Es kommt hier eine verhältnis- ma ta mäßig junge, m in der nth slang ntwidelung begriffene Induſtrie in ra & Frage. Nach den Aeußerunßen Aeußerungen der Regterungsvertreter ſoll Negierungsvertreter foil die elektrif e nduſtrie Zibſt ſolehe UeberwachungSmaßre eln eleftriſhe Induſtrie 5 folhe Ueberwahungsmaßregeln wünſchen; und worauf ſtützt fie ſie ? LDaraui, Darauf, daß irgend em „ach ſtändiger ein Sachverſtändiger behauptet hat, daß manchmal ſchlechtes Matekrai ſ{le<tes Material zu die en Anlagen derivend“t dieſen Anlagea verwend-t worden ſei. Es Handelt cb handelt ſich da aber doch do< um vergangene Zeiten. Vor allen Dm en Dingen aber it iſt auf die kungebeure „ungeheure Verwirrun hinzuweiſen, wxl eniſteben welche entſtehen muß, wenn dre die einzelnen deutſchen Étaaten ſelbſt- ſtand? unt ſolchen Ueberwachungsvorſchriften vorgeben, Staatea felbſt- da mit ſolhen Üeberwachungsvorſchriften vorgehen, und dieſe in den e nßlnen uen Staaten vexſcbreden verſchieden ausfallen. Wie ſoll die Induſtrie unter d ſen verſchiedenaettgen Uebenvaäoungsvorſckvriften dieſen verſhiedenartigen Ueberwacungsvorſchriften noch e prieß- lick) erſprieß- lih arbeiten können? Aus memer meiner langjährigen Praxis als mann raus m ich muß i< das für [ſchlechthin unmöaiich R unmöglich erklären. I b „ eſolutio-L J EIE en Gal we egruße che eure dhe die Kommiſſion vor la en at vorgeſchlagen hat und welche auf den Etla _einbeitlicber Eila einheitliher Vorſchriften RITA Zanzeb Rei 9. a ad Reichs- ebiet er? tet gerihtet iſt. te Unficherbeit, Die Unſicherheit, die durch ein partikuläres preu i- frbds orge en erzeugt“ werdet! preußi- ſches orgehen erzeugt werden muß, macht mat uns das Eingehen auf die Yoriaqe Vorlage von vornheer bö<if bedenklich. vornherein höchſt bedenklih. Wir vermiſſen, wie eſagt, geſagt, jeden Verſmh Verſuch einer yabeten Begxündun näheren Begründung dieſer Erweiterun Erweiterung der Holwei- aufſicbt. Police auffiht. Die Vorlage ſtellt emf_a< Zinfichtlich einfa binfi&tlich der Sex?: Gefa r die elek- elek, triſchen Ania en Anlagen mit den Dampffaffern Dampffäſſern auf eine Stufe. takt Statt neuer Polizeioorfcbrften folite_ Polizeivorſchriften ſollte man lieber eine entſprechende entfprehende Vermehrun ;des Gewerbeaufſichts rjonais ¿des Gewerbeaufſichtsperſonals eintreten laſſen. Ich Jch möchte dringen? dgvor dri enb davor warnen, der nduſtrie Induſtrie Feſſeln anzuie en, die ihre Konkurrenz- fabigkeit anzulegen, d Tat Sonkurrenz- fähigkeit beſchränken. j Ich beantrage, den ntwurf auf Grund des des. neuen Matenals, wel es Materials, welches uns aus den_ ntereffentenkreiien den Intereſſentenkreiſen vorgelegt worden it, ift, an die ommiſſion zuru Kommiſſion zurü zuverweiſen. Sollte dieſer Antrag a eſebnt abgelehnt werden, ſo werde ich ih beantragen, das Geſ? ſt Beſey ſtff tl er 1910 in Kraft treten zu la en, laſſen, damit bis d i i - Nei<sseſ< dabin ei ; Reichögeſe vereinbart wech kann. “b“ ““ ““> “bes werde kan aon ein. eluhelilihes Miniſter für Handel und Gewerbe Möller: Meine HW! I> ““Use- derHerkV-vrredner Herren! I glaube, der Herr Vorredner ift etbeblick) erheblich über das Ziel hinausgeſcboſien (ſebr richtig! UMS). hinausgeſchoſſen (ſehr rihtig! re<ts), wenn er der Meinung war, der geſunde Menſchenverſtand fehlte bei uns im Handels- Handels. miniſterium vollſtändig. I> Jch glaube, er ſollte mich von früher her ſo fo weit kennen, daß ein gewiſſes Stück Stü>k geſunden Menſchenverſtands mir auch au innewohnt, und daß ich ih keine Vorlage vorlegen würde, » wenn ſie mir au< von meinen Kommiffaren Kommiſſaren vorgelegt worden wäre, ohne daſ; ich daß ih vorher in aiie alle Details eindrirxgen konnte,_ _ eindringen konnte, — bei der der ge- ſunde Menſ<cnv>rſtand funde Menſchenverſtand gar nicht beruckfichtigt ware. . berückſichtigt wäre, ; Meine Herren, der Herr Vorredner ficht fiht erſtens gegen eme eine Vorlage, die nicht niht mehr exiſtiert. Wir haben es hier mit einer Vorlage zu tun, die aus der Kommiſſion hervorgegangen rſt. Ich if. Jch erkenne willig an, daß wir uns hier auf ein "Gebiet Gebiet begeben, das ua< mamber na< mancher Richtung neu und noch nicht vollſtandig durcbgeaxbeüet Lk, no< nit vollſtändig durchgearbeitet iſt. Meine Herren, es handelt ſich ſih aber gar nicht nit um ein Geſeß, Geſe, worin , den ben werden ſoll, foll, wie die Induſtrie beaufbſicxeiigt w;xd;n ſcfxil, * * ,UW E R S dern ledigli um eine Vollmacht, Gebühren er e n erheben zu ur en ur “WWW: dürfen für im Polizeiverordnungswege einzuführende Beaufſichtigung. Meine Herren, wir find ſind dazu gekommen, dies Geſch Geſeh vorzulegen, weil das Oberverwaltuugögericbt Oberverwaltungsgeriht entſchieden hat, daß die Intereſſenten nicht Jntereſſenten ni<ht mit Gebühren für Beauffickptigungen Beauffichtigungen belegt werden dürfen, die auf Veranlaſſung der Polizeibehörde an Kraftfahrzeugen und anderen ähnlichen Stellen vorgenommen werden. Es handelt ſich ſih bier in erſter Linie um die Frage: - iſt überhaupt eine beſondere Be- auffi<tigung auffihtigung der in der Geſetzesvorlage Geſezeëvorlage bezeichneten Anlagen novvendig? notwendig ? Bei den Anlagen, die jest jet im § $ 1 der Kommiſfionsvoriage Kommiſſionsvorlage auf- geführt find, iſt diQs ſind, iſ dies von dem Herrn Vorredner nicbt nicht beſtritten. Ich JI< meine aber, auch au< bei den elektriſchen elektriſhen Anlagen ſollte er fich ſih hüten, auszuſprechen, daß ihre Beaufſichtigung nicht notwendig wäre. Ich babe, habe, ehe die Vorlage eingebracht eingebraht wurde, als ſie erſt im Entwurf fertig war, Veranlaſſung gehabt, mich mih mit den'bervor- den hervor- ragendſten Vertretern der Elektrizitätsinduſirie Elektrizitätsinduſtrie über dieſe An- gelegenheit zu unterhalten. An der ter Tatſache, daß eine Be- aufficbtigung notMndig aufſihtigung notwendig wäre, hat keiner der Herren ge- zweifelt, zweiſelt, und Herrn Maccos gegenteilige Ueberzeugungen Veberzeugungen können das Schwergewicht dieſer Namen nicht aufheben. Meine Herren, ich ih habe den Herren zur Beruhigung gleich da_mals glei damals geſagt, auch au< ſie ſähen die tie Vorlage für mehr an, als ſie wäre. Auch ſie haben Einwendungen gegen den Ausdruck Ausdru> erhoben, daß die Elektrizität etrvas Gefährliches etwas Gefährlihes ſei, und ich ih habe bereitwilligſt nachgegeben, das zu ſtreichen. Daß aber erhebliche erheblihe Gefahren aus der Eick- Elek- trizität entſtehen, wird doch do< niemand leugnen können, der ſich ſh die zahlreichen Todesfälle zuſammenſtellt, die aiijäbrlicb durcb elektriſ<e alljährlich dur elektriſhe Anlagen verurſacht verurſaht werden. Ob dieſe Todesfälle in großem Maße verhindert werden können, will ich ih gar nicht ni<t ent- ſcheiden; aber den Verſuch, ben Verſu, ſie durch dur< eine Beaufſichtigung zu verhüten, können wir nicht niht unterlaſſen. Meine Herren, wenn Sie wolien, wollen, daß dieſe unbequeme Beaufſichtigung unterbleiben ſoll, dann müßten Sie eine unendliche Menge von obrigkeitlichen Einrichtungen, die wir ſchon Heute {hon heute in unſerem Staate haben, auch au verurteilen. Ich teile innerhalb gewiſſer Grenzen vollſiändig vollſtändig die Anſicht des Herrn Abg. Macco, daß beute vielfach heute vielfah das Beſtreben be- ſteht, in der polizeilichen Beaufſichtigung weiter zu geben, gehen, als nöiig nötig iſt. Das Beſtreben findet ſich ſih aber wirklich nicht wirkli< niht in erſter Linie Unie bei der Regierung; nein, meine Herren, das Beſtreben liegt heute bei unſerer ganzen Bevölkerung. Wenn heute irgendwo ein Uebelſtand iſt, ſofort wird dem Staate zugerufen: „Hilf ab! Du biſt der Mann, der helfen kann, dein ſtarker Arm muß Abhilfe ſchaffen“. Meine Herren, vor vierzig Jahren, als die Mancheſtertbeorie Manteſtertheorie herrſchte, würde niemand auf dieſen Einfall gekommen ſein, da würde man ni<t nach nah dem Staat gerufen baden; haben; heute aber ge- ſchieht das überall, und wir können uns der Verantwortung ni<t nicht entziehen, dafür zu ſorgen, daß ſo gefährliche gefährlihe Einrichtungen, wie die elektriſchen Anlagen 25 es ſind, obne ohne jede Beaufſichtigung bleiben. Die Notwendigkeit einer Veauffi<iigung bat fi< Beaufſichtigung hat ſich bei vielen Gelegen- heiten berauögeſieilt- Au< herausgeſtellt. Auch in Berlin haben die großen Elektrizitäts- werke, hat 1. z. B. die Akgemeine Elektrizitäts-Geſeilſcbaft Allgemeine Elektrizitäts-Geſellſhaft ſelbſt ihre:- feiis ihrer- ſeits für ihre Kunden eine Beaufſichtigung ſogax ſogar der Lichtleitungen eingeführt; fie LUchtleitungen eingeführt ; ſie legt den Leuten nabe, ſich nahe, ſi bei ihr zu abonnieren, damit ſie geſichert ſind, daß kein Unglück Unglüe>t geſchieht, das fich dureh te<niſ<e ſih dur te<hniſ<he Vorrichtungen und Beaufſichtigung beſeitigen iäßt. läßt. Alſo, meine Herren, wie man leugnen will, daß die Notwendigkeit einer Beauf- ſichtigung für die elektriſchen elektriſhen Anlagen beſtände, das kegreife ich nicht- Jcb begreife ih niht- Ich habe den Herren von den Elektrizitätéwerken, Elektrizitätêwerken, die bei mir geweſen find, ſind, die ausdrückliche ausdrü>liche Zuſicherung gegeben: wenn die fachlichen fahlichen Vorſchriften über die Ueberwachung dsr elektriſchen Aniagsn der elektriſhen Anlagen und die Entwürfe der zu ihrer Regelung beſiimmfen beſtimmten Polizeiverordnungen aus- gearbeitet werden, dann ſollten fis ſie in der au3rei<€ndſien ausreihendſten Weiſe gehört werden. Ich Habe Jch habe meine Kommiffare angewicſen, Kommiſſare angewieſen, dies bereits in der Kommiſſion auszuſprechen, auszuſprehen, und ici; ih wiederhole es hier auWrücklicb: ich ausdrüdlih: ih würde es für durchaus verfehlt halten, wollten wir einſeitig dor- geben vor- gehen und wollten wir mit dem techniſchen Wiſſen, das uns Beamten inne wohnt, dieſe Frage regeln, ohne die Männer der großen Praxis gehört zu haben. Nein, meine Herren, das wird ſi<etii< ſicherlich nicht ge- ſchehen- /Nun “hat ſchehen. Nun hat der Herr Vorredner noch no< einen andern Einwand er- hoben: man ſolle das Geſch nicht Geſe niht für Preußen erlaſſen, es ſolle folle nicht in Preußen, Bayern, Sachſen, Sahſen, Württemberg verſchiedenes gemacht, verſhiedenes gema<ht, ſondern durch dur das Reich eine einheitliche Regelung getroffen werden. Ja, wenn dnHerrAbg, der Herr Abg. Macco nur auch die Freundlichkeit gehabt hätte, gleich gleih den Weg anzugeben, wie das gemacht gemaht werden ſol]! ſoll ! Ohne Aenderung des Art. 4 der Reichsverfaſſung wäre das unmöglich. unmögli<h. Im Art. 4 ſtehen die Vollmachten für ein ſolches rei<5geſeßii<es reihsgeſechlihes Vorgehen nicbt. niht. Man kann zur Zeit ein derartiges Geſev Geſey für das Reich nicbt nicht erlaſſen. Es iſx desbaſb iſt deshalb die Beaufſichtigung auf ähnlichen ähnlihen Gebieten, .. z. B. die Be- aufficbtigung auffihtigung der Dampfkeffel, auch Dampfkeſſel, au überall von den Einzelſtaaten ge- regelt. ch erkenbe Ich erkenne vollſtändig mit Herrn Marco Macco an, daß es ein Uebelſiand Uebelſtand iſt, daß wir in der Dampfkeffelrevifion Dampfkeſſelreviſion und in den Vor- i<riften ſchriften für Dampfkeſſel keine Einheitlichkeit haben. Es find deshaib auch ſind deshalb au früher ſchon {on Verſuche gemacht, durch gemaht, dur< Vermitte- lung des Bundesrats Bundeêrats die Frage einheitlich einheitlih zu regeln- ICW regeln. Jeßt iſt von mir, von mir, dem anen allen geſunden Menſchenverſtandes baren Miniſter, der Verſuch gemacht Verſu<h gema<t worden, Bayern, Württemberg, Baden und die anderen ſüddeutſchen Staaten zuſammenwbringen, zuſammenzubringen, um mit uns gemeinſam die Dampfkeffelrevifion gleichmäßig, Dampfkeſſelreviſion gleihmäßig . zu ordmn. ordnen. Meine Herren, wir ſind find dabei auf ſehr große Schwierigkeiten geſtoßen. Herrn Macco ſelbſt iſt felbſt iſ es vielleicht nicht nit ſo bewußt wie alien allen anderen, die nicht felbſtTechniker nit ſelbſt Techniker ſind, daß es ungeheuer ſchwer {wer iſt, Herren, die technif<-wiffenſ<aftli< teniſ<-wiſſenſ{aftli< gebildet ſind, davon zu überzeugen, daß überzeugeu, baß neben ihrer Auffaſſung auch au noch andere Auffaffungen Auffaſſungen berechtigt ſind. (Heiterkeit) (Heiterkeit ) Die Techniker, von deren großem ErfindungSgeiſi Erfindungsgeiſt die Auöbiidung Ausbildung und das Wa<stum Wachstum unſeres Rei<s Reichs in erſter Linie mit abgehangen hat, ſind faſt aiie alle dem Fehler leicht leiht zugänglich, einſeitig zu ſein und das, was fie ſie als richtig rihtig betrachten, für das allein Richtige zu halten. Aus dieſem Grunde, meine Herren, babe ich habe ih große Schwierigkeiten, eine Einheitlichkeit auch au< in bezug auf die Dampfkeffeirevifion Dampfkeſſelreviſion und die Vorſchriften über die Dampfkeffelmaterialien herbeizuführen, Ich Dampfkeſſelmaterialien herbeizuführen. Ih erlahme aber nicbt, nit, und ich ih hoffe, es ſou ſoll mir gelingen, auch gelingèn, au< auf dieſem Gebiete einheitliche Vorſchriften für ganz Deutſchland herbei- zuführen. Aber, ich ih kann mich nicht niht dazu verſtehen, darum, mit weil es wünſchenswerter ſein würde, für die elektriſchen Anlagen einheitliche für das ganze Reich Reih gültige Beſtimmungen zu ſchaffen, Abſtand zi; zu nehmen von der Erfüllung der Pflicht, die der Staat hat , eine Auf- ſicht ficht über dieſe vielfach vielfa gefährlichen Anlagen jest jeyt in P éu . Préu , zuführen. Ich verſpreche Ihnen Jh verſprehe Jhnen aber, irh ih werde, wier ichßenbebinldeein DTmpfkeffeln Li Ga Dampffeſſeln dahin gewirkt babe, tunlichſte habe, tunlihſte Einheitlichkeit herbeizu- führen, mit!; mih cbenſo auch au bei den elektriſchen elektriſhen Anlagen tuulkÖßk“ müden, durcb tunlihſt be- mühen, dur< Verhandlungen mit den anderen Staaten tu “ zl D mäßigen Beſtimmungen xu kommen, zu kommen. Meinerſeits werde ich d“ Hmmm ih die S Techniker außgiebig böten; ſchließlich ausgiebig hören; ſ{ließli< allerdings muß- w“ w ““- muß, wie Ï zwiſchen den verſchiedenen Auffaſſungen eine Art Diagonale skikk" gezogen" werden, und wir müſſen uns auch au< vorbehalten, nötige'nſalls nötigenfalls mungen zu treffen, die viellei<t vielleiht von den Anjcbauungen ki" " Herten An1hauungen ein it Herren abweichen. Aber in der Technikerwelt alles unter einen H zu bringen, iſt immer ſehr f<wer. \{wer. Nichts liegt mir ferner, als unnötige Etſ<werungen FU MM Erſhwerungen zu machen vollſtändig Abſtand zu nehmen von jeder Beaufſichtigung- Beaufſichtigung, einzelnen Unternehmern unbequem etſ<eint, erſcheint, iſt aber unmöglich- unmöglich. Wenn wir die Damvfkeffeireviſion Dampfkeſſelreviſion und ihre Erfolge beWÖM betrachten, ſo werden Sie ſich heute ſagen, daß taß die Unglücksfälle, Unglü>sfälle, die bei M keffein nocb Da keſſeln no< exiſtieren, ſebr «eringfügig ſmd ſehr geringfügig ſind gegenüber dem (; d Apparat, der in allen deutſchen deutſhen Staaten aufgewandt iſt, um Beaufſichtigung alier Dampfke'ffcl aller Dampfkeſſel von ihrer Entſtehung Entſiehung bis [" ibm!“ zu {hre Fertigſtellung herbeizuführen. Der Erfolg iſt aber doch zweifellos der, Wir, ivie ich wir, wie ih glaube, augenblicklich avgenbli>lih in Deutſchland an der Spitze ">z- Spihe t Nationen ſtehen in bezug auf die gcringe geringe Zahl der Unglücksfälie- Unglücksfälle, die vorkommen, und das iſt zum großkn großèn Teile dadurch erzielt word"- daf; Wik worde daß wir eine ſehr ſcharfe Kontrolle üben. Dieſe Kontroiie üb?" nicht Kontrolle üben nit mehr dutck) Staatsdeamte dur< Staatökteamte aus, ſondern durch dur< Vereine, > Jntereffentcn die Intereſſenten ſelbſt gebilket gebiltet haben; die Intereffenten Intereſſenten üben ſom“ ſomit mancher Hinſicht die Auſſicht Aufſicht über ſich fich ſelbſt aUS- Gans Etwas A> aus. Ganz etwas Achr erſtrebe ich ih für die Eiekttizität. Ich Elektrizität. Ih habe meine Kommiffare beauf * Kommiſſare beauftra in der Kommiſſion ausdrücklich auêdrü>lih zu erklären, daß ich ih es als beſonderſ - ſtrebendwert betrachten beſonders ſtrebenswert betraten würde, wenn die Beſißer Beſitzer der Eiektkijitäisan _"- fich aucb znſammenfcbiießcn Elektrizitätsan 0 ſih auch zuſammenſcließen würden zu Vereinen, und wmn wenn dieſe _ V eine ſich tunlichſt tunlihſt den Keffeircviſionsvereinen angiicdetten, Keſſelrcviſionsbereinen angliederten, um ,. das 8 verhindern, worüber fich ſi< die Induſtriellen mit Fug und ' beſchweren, Ne bef<weren, daß ſo viele Leute in ihre Etabliſſements kommen und unterſuchen. Ich unterſuhen. Jh habe den Wunſch, daß dicſelken Reviſionsvereiue- dieſelben Reviſionsvereine, die Keffel Keſſel revidieren, auch auh die eiekttiſäpen elektriſhen Anlagen tevid revid Aber ohne Aufſicht [affen laſſen können wir ſie nicht, ſle ni<ht, und Herr Macco die Güte haben wird, M) \ſi< mit den großen V! Ve der hieſigen Elektrizitätsiniuſitie Elektrizitätsint uſtrie zu unterhalten, ſo wird er 5 “ höre daß ſie die Notwendigkeit Notwentigkeit einer Reviſion nicht beſtreiten. (Abg. M winkt mit dir der Hand) Ich verbijte verbitte mir derartige Zeichen, als ob etwas Unwabres Unwahres ſage; Herr Profeſſor Budde und Herr Ecbki' Schein Rathenau find ſind die Herren, die mit mir gefpwcben geſprochen haben. Abg. von Strombeck Strombe> (Zentr.): Nach Nah der Votla e Vorlage ſollten Bcfißet Beſitzer verpflichtet ſein, die Koſten der Prüfun en un Prüfungen und der U? Ue wachung zu tragen, ſowcit durcb polizeiliche Borſ rift -fordeit dur polizeilihe Vorſchrift eine Pkü Prü oder die dauernde dauernde. Ueberwachung angeordnet wird; nach nah dem Ko- Biſſßonsvociſcſbla ſoäichin den fbeXreTfendend Polkixeiverordnunysn : erndee erpi ung auereg Ko! Beſidern viele Verpfüichtnvg, ſei Ta Sagen ein ‘obligatoriſche, Fondrèn wer en nnen. „ nicbtseine obligatoriſche, ſondem nur eine fakultative Vewfi "* Verpflichtun ausgeſprochen werden. Das ſcheint mit mir ſehr antrag: desliixlb, antrage s die obli atoriſ e “Faſſung obligatoriſhe Faſſung in Meinen vo en einen vollen Beifall Lat au hat auh die aſian? affung s n ßnden können. nid finden können, ebenſo wenig die own! kerung ormulierung des 5 1 . wonach $ 1h l wona<h Mitglieder von- Uebernm ungsveninen vyn von Ueberwachungsvereinen von den M"!"lb amtli<@ fungen dar dur< den Miniſter wdekruflicb widerruflih befreit werdcn könn werden könne wenn e nachweſen, fie nahweiſen, daß ſie die Prüfungen mindeſtens in dem bördli hörtlih vorgeſchriebenen Umfange dutch dur< anerkannte Sa<yexſjän Sachverſtärl ſorgfältig ausüben laſſen. Zu - einer ſolchen Anonabme könnt blen Ausnahme könnte nur meine Zuſtimmnng Zuſtimmung geben, wen_n wenn die Unabhängigkeit der , verſtändi en vöUig Gf verſtändigen völlig ſichergeſtellt ware. wäre. Wenn ferner i:“x § 11» gleiche ergünſiigung auch in 8 1h d gleihe Vergünſtigung au einzelnen Bkſiycrn, Beſitzern, die keinem u wachungßderein Ubt wachungsverein angehören, «währt Werden gewährt werden kann, ſo wird in my: fick) der Pr fich daraus eine Bevorzugung der ganz großer" großen und cinc Bcnacht- eine Benacht gung der kleineren Vetrixb? Betriebe ergeben. - Gcbeimcr Oberrkgienmgsrat Frick: chcr z Geheimer Oberregierungsrat Fri >: Weder gegen den Strombeck noch Ant Strombe> no<h gegen die Kommiſſionsfaffung Kommiſſionsfaſſung beſtehen tegierungöſ- weſentliche BLOanLU. regierungsſelt weſentlihe Bedenken. Der neue § ]» $ 1a der Kommiſſion in iſt im tv li>cn geſtützt weſeil lihen geſtüßt auf die der Kommiſ on Kommiſſion vorgelegte Stine PolizeiVerordnung, Skizze Polizeiverordnung, betreffend die EZM tunJ Einrichtung und Ueberwachung elektriſchen Starkſtromanlaqen, vE elektriſhen Starkſtromanlagen. Soweit eh ka die Kritik des “ZK BE redners aegen gegen dieſe Gnmdiage Grundlage des 513 ">""- lſi Zu dem $ 1a richtet, iſt zu bemer daß die Skizze in ſehr kurzer Zeit ergeſteiit bergejtellt werden mußte und “' Tel wegs in allen Einzelheiten unanfe tbar unanfechibar iſt. _ Abg. Boſſe (konſ.): Einen ideritand iderſtand von ſeiten der I" a In aben wir ja erwartet, aber "Wk, niht, daß er fich ih als ſo ſtark würde. Wir ?aben genen uns bemüht, alle möglichen Kautcim ou ' „ „ Kautelen zu d d um die Indutrie Induſtrie vor Nachteilen zu ſchußem hüßen. Wir wollen . , ſieben bleiben b DE ſtehen bleiben, was die Kommiſſion vorgeichlagen Kommiſfion vorgeſchlagen hat, und -"';;- mil? deshalb den Äntrag Strombeck Antrag Strombe> ablehnen. Es handelt > bei Aniaae auch Anlage au< um den Schu Schuß des Publikums. Eine Zurü . * Publikum der Vorlage in die Kommiſ on Kommiſſion iſt dur aus überfiüſſi . durchaus überflüſſig. Abg. Gyßlth3 Suſling (fr. Volks»): er Handelgmßnjſtex akk Volksp.): Der Handelsminiſter und Rechte haben die edeutung Bedeutung der Vorlage weit unterſ Handbewegung des Abg. Macro, Macco, gegen die fi< dee . in energiſch ſi< der Min energiſh gewendet hat, konnte'doch keine andete Bedeutun ' „ konnte do< feine andere Bedeutung" als anzudMen, anzudeuten, daß der Mintſter Miniſter in mancher Beziehung ri<tig informier! nid richtig informiert war. Auch wir nd ſind mit denHerren " "* H' den Herren Buddf Rathenau der Ueberzeugung, daß m Injmße im Intereſſe der |., «“ eme_ ſtaatliche Allgem eine ſtaatlihe Ueberwachung erforderlich iſt; wir ßny abel denyelben ſind aber denſelben ren auch au< der „Meinung, Meinung, daß eine einheitlilhk " Lefeyiicbe * orſcbtift einheitlie peſeBlidhe Vorſchrift erforderlich iſt. Da Daß eine oi<e ni<t ' ei- olhe ni<ht m ei, glaube ich ih ni Anzuetkennen ſ:, da Anzuerkennen iſ, daß, die Kom *“ Fleißig Kommi! fleißig gearbeitet und dre “Vorlage mannigfa< „::-luiſ“t 9 hat die Vorlage mannigfah verbeſſert o ‘hat ſie insbeſondere dre Befu7nis die eretugnis zum Erl Erlaß von . verordnunaen # verordnungen auf diejenigen Vetwa („WW ane !; >>>, Verwa tungsorgane beſchränkt, an die Mitwirkun“ Mitwirkung von ©1va L_ "W nämlich Selbſty, ga iden nämli<h a dies die, O 7 "waltungswr m gebn „ Q " enten ſtverwaltungsköryern gebunde! Gs handelt ſich bel s, Eine Zurükverw 4 ſidenten und I “"waſ-" ", , ierung8pra ad Unſere Einw nde Einwände richten tcb wei: eg . fi< weit S s ¡6 nicht ,ſteht. ftebt. Es fehlt jede eaten mehr Begren 1 die gegen das, wa , * r e un bas, Tae oos rehte| ung d ' i Mit beruhigenden (?ſttkixriuxgerfsdxxixxipbeelzzjchen n <ts a - Giflärungen darüber, at nichts 4a « abſolut ""We" ueber" „ ' mas W Z'“? Jitſichkeit nit An E anſtreben werde, die “ „*** "WSU" udikatur iſt bekanntlich ** bekanntli was tn in den Erklä Y; le tere urcbfü G leßtere ur<f haben, k fk die U [) Ueb a ** tbloß "" ' ":X-“"- einetland - d e WKM?" m on „ZZ tſtelee v,:fio en, , 1 Il t bloß um 0 Ahal einer landw öhe Be R miſſion aben ſtehende verfloſſen, ſ lih iſt ja, daß Ü" ' i i. U bet die S iſt. Ueber es kaxn vam n „("xfaſßnsnxi .. ; ' ane d“ f b nd ſomxntwenn av< elektriſcheaesn Ma ew [) “ KUR ibm W a , Ut „,. Fer TFNYM äUt. 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