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Preußiſcher Landtag. Haus der Abgeordneten. 108. Sitzung s 1083. Sißung vom 24. November 1904, Vormittags 11 Uhr. (Bericht von Wolffs Telegrapbiſchem Telegraphiſhem Bureau.) Ueber den Beginn der Sißung Sihung iſt in der geſtrigen... geſtrigen, Nummer d. Bl. berichtet worden. Zur Beratun Beratung ſtehen der Antrag des Abg. Dr. Grafen Douglas (freikon &: _ U : die Königliche taatSregicrung Staatsregierung zu _erſucben, tn erſuchen, in Erweiterung der in Anregung gebrachten Landeskoznniiſfion_ Landeskommiſſion zur Bekampfun Bekämpfung des AlkoboiiSmus eme Landeskommt_ſſton fur lekswobl abrt Alkoholismus eine Landeskommiſſion für Volkswohlfahrt zu ſchaffen \<haffen als ein die Königliche Staatsxegierung Königlide Staatêregierung beratendes Organ zur Erhaltung und ebung Hebung des korperluhen, körperlichen, geiſtigen, fitt- ſitt- lichen und wirtſchaftlichen k_ obls_ wirtſhaftlißen Wohls des Voikeß, Volkes, und in Verbindung dam1t _dte damit die Petitionen von Paſtor Leibrandt u. (Hen. Gen. in Boiandwy Bojanowo u. a. O. um Ein- eßun ciner Landeskqmmtſſton Eur Bekäm fung eßung einer Landeskommiſſion E Bekämpfung es AJBoholiSmus, ſonne _von Alkoholismus, ſowie von Dr. tephan in _ euthen = Beuthen * i. O.:S<1. (Oberſchlefiſcbxr Bezxrkvarem O.-Shl. (Oberſchleſiſcher Bezirksverein gegen den Mißbrauch eißiger eiſtiger Getränke) um _Emſeyun elner Landeskommiffton Einſeßung einer Landeskommiſſion zur Bekämp ung des Alkoholismus an Alfkoholismus und um Reform des Schank- konzeſ ionsweſens. Berichtexſtatier AbZ eckenrqtk) Schan k- Tonzeſſionsweſens. Berichterſtatter E e>enroth beantragt, die Peti- tionen, ſoweit ſte ſie die in eßung ciner Landeskommijſion Einſeßung einer Landeskommiſſion zur Bekämpfung des Alkdho11Smus_betreffen, Alkoholismus betreffen, der Regierung als Material _zu uberweiſxn zu überweiſen und die leßtere Petition im übrigen für ungeeignet zur _Erorterung Erörterung im Plenum zu erklären. Na< Nach der Begruydung Begründung des Antrags durch dur< den Abg. Dr. Grafen Douglas_ (fretkonſ) Douglas (freikonſ.) und der Befürwortung ſeiner An: An- nahme dizr< dur< die Abqq. Abgg. von Schenckendorff (nl,) Schenendorff (nl.) und von. BodelſchwmghO. Bodelſchwingh (b. k. P. P.) erhält das Wort Abg. Dr. Ruegenberg (Zenit): Nuegenberg E Auch ick; ih begrüße im Namen meiner politiſchen Freiinde Freunde den edanken Gedanken, der dsm Antrag?. dem Antrage des Grafen Douglas zu Grunde liegt. Die freie Initiative Jnitiative der ſozialen fozialen Wohl- fahrtspſtegx _iſt ni<t zit erſeßen durch fahrtspflege it nicht zu erſezen dur<h das Eingreifen des Staates. Der Freiwilligen Liebestatigkeit freiwilligen Liebestätigkeit ſteht da ein weites Feld offen. ofen. Seit Einfuhrung Einführung der InvalidenderſicberunÉiſt dieſer V gens iſt diefer Gedanke immer mehr zum Durchbruch _gekommen. „gekommen. Die rricbtung Errichtung der Lungenheilſtätten hat ſehr ſegenörétch gewiikt. fehr ſegensreih gewirkt. Eine bochwicbtige hohwictige Frage, die Hauptfrage des Jahrhunderts, die Wohnungsfrage wird jest jeßt immer mehr in den Vordergrund des öffentlichen Jntereffcs Intereſſes geſtellt. Sie ſteht in engkm engem Zuſammenhang mit der Bekämpfung der Unſittlicbkeit, Unſittlichkeit, die ihren Ur- ſprung in unendlich vislen unendli< vielen Fällen in den mangelhaften Wobnun en Zak; Wohnungen Wt Immer zahlreiäpere zahlreichere Kreiſe ballen halten es für ihre Ebrenpflicbt, i re raſte Ehrenpflicht , ihre râfte und Mittel in den Dienſt der guten Sache zu ſjeUen. ſtellen. Es gilt nun, disſe Kniffe zuſammenzufaffen. diefe Kräfte zuſammenzufaſſen. Wir ſtimmen dexn dem Antrage Vorredners aui auf Ueberweiſung des Antra es Antrages an eine Kommiſſion von 21 Mitgliedern zu, in der Hoffnung, da daß etwas Gutes zu ſtande komme, was der Hebung des ſttflicben ſitflihen und materiellen Wobleß Wohles des Volkes zugute kommt. - Aba. Goldfcbmidt Abg. Gold\<midt (fr. Volksp.): Volkép.): Auch wir ſind bereit, in dieſem Sinne in der Kommiſſion mitzuarbeiten. Ich J< muß aber jeßt ſchon ausſprechen, daß es mir ſcheinen wia, {einen will, als ob der Antrag der Landeskommiſſion viel zu umfangreiche Aufgaben ſtellt. tellt. Wenn das alles ins Auge gxfaßt gefaßt werden ſou, ſoll, ſo fürchte lä), ih, daß gar nichts daraus weiden Wird", werden wird; denn die Kräfte würden etſvlittert werdm. zerſplittert werden. Die Kommiſſion ſollte ilZUre Täxigkeit ne Tätigkeit auf einzelne Hunke Punkte konzentrieren und ſich ſpäter anderen ufgaben Aufgaben zuwenden, wenn ſie fie jene erfüllt bat- Urſprüngli ſchlug bat. Urſprünglich {lug Graf Douglas nur Maßregeln zur Bekämpfung des Alkobo mißbraucbs Alkoholmißbrauhs vor und hat mit die em „Gedanken diejem Gedanken weni Sympathie gefunden. Nun ſ ſägt {lägt er a_n telle einer Alkobo - an Stelle etner Alkohol- kommiſſion eine Landeskommiſ on Landeskommiſſion für die aligemeine Wobléabrts- pfte e allgemeine S pflege vor, und in dieſer ſoll auch die_Fra“ge au< die Fráge des Alkobqlmi rczuchs Alkoholmißbrauchs ins nge Auge gefaßt werden. In Jn deſſen Bekampfun _ſind Bekämpfun find wir ]aa_e_€1nig; ja alle einig; aber niemand wird glauben, daß man ſolcheS aden zmt Polizerparg- grapben fol<e Schäden mit Polizeipara- graphen bekämpfen kann. Der Alkqbolmtßbramz Alkoholmißbrau< iſt nicht erſx erſt die Urſa<e, Urſache, ſondern vielfach ſchon vielfa<h {on die Wirkung Vorhandeiier Uebelſtande. vorhandener Uebelſtände. Das Uebsl Uebel iſt da beſonders roß,_wo roß, wo die wirtſchaftliche wirtſhaftlihe und ſoziale SteÜung foziale Stellung der Bevölkerun Bevölkerung eine Hebt Febr tiefe iſt. In der Berliner Arbeiter- bevölkerung iſt der S napsverbcaucb _ſcbon Schnapsverbrauch ſhon faſt ganz verdrangt, verdrängt, weil die Arbeitkr Arbeiter aufgeklärt ſmd ſind und die S<ädii<kett Schädlichkeit des Alkohol- genu es genuſſes erkannt habkn. haben. Die Parlamente ſind ‘ſind nicht ſ<uldios_ ſhuldlos an der kot Not der Bevölkerung. Ich Jch kann dem Abg. _von Bodelichwmgb von Bodelſhwingh darin beiſtimmen, daß wir manche manhe Dummheiten gemacht gemalt haben. “ .Wenn “Wenn dem Volke geſunde und billige NabrungSmittel geſeßlich Nahrungsmittel geſeßlih ver- teuert werden, dann kann man nicht niht an eine ernſthafte Bekämpfung der Volkskrankheiten denken, Auch nicht, denken. Auh nit, wenn die Arbeitßgelegen- beiten Arbeitsgelegen- heiten dur< Unterbindung ünterbindung des Handels und der Induſtrie vermindert werden. Mit Re<t Recht rühmt man den Se en Segen des Familienlebens. Vor allem muß aber der Mann ſelbſt, obne Zülfe felbſt, ohne ilfe der Frau, [0 ſo viel ver- dienen, daß er ſeine feine Familie ernähren kann. ur Bekampfung Zur Bekämpfung der Seuchen iſt ja ſchon {on vieles eſcheben. eſhehen. Der Tub uloſe ben tman Tuberkuloſe beugt man am durch eine rationeüe örperpfle e rationelle Körperpflege vor. Daneben nd ſind eneſungs- e von großem Nußen. Wir in erlin Berlin haben auf tädtiſche \tädtiſhe Koſten, . wie aucb _wie au< die VeMÖerunaSanſtalten. Verſiherungsanſtalten, auf dieſem ebiete Gebiete manches Schöne bisbex bisher geſchaffen; aber das bisher Geleiſtete reicht reiht bei weitem ni t niht aus, um _der „der gefährlichen Seu Seuche Herr zu werden. Ich Ih will 11 t niht auf das wettfchicbüge weitſhihtige Material und au< au nicht auf die politiſchen und wirtſcKTTtlickoen medaltliGen Fragen eingeben, eingehen, die der Abg. von Bodelſ wingſ) wingh behandelt . hat. Nur eins: Wenn rr wenn Herr von Bodelſchwingh den ieder- Fang Nieder- gang des Haydwerks Handwerks von der rfindun Erfindung der D ſmaſcbine ber- Dampſmaſchine her- eitet, ſo ſage t<, i, eine ganTe ganze Maſſe von Hienſthen w : verbun ert, Menſchen wäre verhungert, wenn die Damzofmaſ Dampſmaſ ine n list nit erfunden worden wäre. Ohne techn ſche „ orkſ kitte waren w ni<t techniſche , Fortſchritte wären wir nit imſtande geweſen, die ſieti wacbxende “ Völ Runs ſteti La ente Bevölkerung zu ernähren. Nein, lieber err Herr von Bo elſcbw Bodelſhw ngh, keiner wird Ihnen Jhnen glauben, daß die Damp ma_ſ<ine aue das Unglück Unglü> der Naütm Nation iſt. Die ?uſammenfeßung i UmeaſeBang und Organi ation Organiſation der zu berufen- den Kommiſſion it iſt von beſondern Wi<tigkeit. beſonderer Wichtigkeit. Ob die Berufung dur< dur den König erfol e_n ſolle erſcheint en ſolle, erſheint mir zweifelhaft. In erſter Linie müßnn müßten die uhrer_ _er ührer der Arbeiterberufsvereine gleich ülti , welcßer politiſrbeg gleichgültig, welcher politiſchen und religiöſen Richtung fie angekören; Zi d e ſie angehören; f die Kommiſſion gewahlt gewählt werden. Wenn ſo die Kommiſſion aus den breiten Maſſen der Bevölkerung Nahrung etbält, _dann erhält, dann wird fie ſie gewiß ſegenSreicb ſegensreih wirken. Abg. Münſterberg fr. VW) (fr. Vgg.) Auch wii wir ſtehen dem A1;- An- trage mit großcr Sympat ie gegenüber, ie großer Sympathie gegenüber. Die Punkte, die Graf Douglas in ſcinexx Antrag_aufgenommen ſeinen Antrag aufgenommen hat, erſtrecken ſicb aiif "___ gefäbr erſtre>en ih auf un- gefähr 50 Gegenſtande. Tur Gegenſtände. E mich iſt einer der weſentli ſten Funke weſentli{ſten Punkte die Bekämpfung des Alko olmißbraucbs. Alkoholmißbrau<s. Ein großer Tei Teil des olfes Volkes hat eigentlich eigentli keine Ahnung daVon, welchc: Sckoädigungen davon, welhe Schädigungen der Alkohol- mißbraucb mißbrau< hervorruft und wie er bekampft bekämpft werden ſoll. Meine Freunde werdcn werden für die Kommiſſionsberatun Kommiſſionsberätung ſtimmen und erwarten Von ihr von thr eine gedeibiich gedeihliche Ausgeſtaltung des ſ önen ſ<önen Gedankens, der dem 5 ' 1 rundk lie? t. _ __ AÜMJ-zHJénrotbgékMſ): L ¿ zu Grunde liegt. : : Mate e Eeuroty onf) Es HSW.“ I> bet der Bekam fung dcs Älkobolk-ömus handelt ſih bei der Bekämpfung des Alkoholismus um einen der gxéahrltcbſten _Feinde des__ o(_ks. leben»; dcr die unermeßiichſten Verwutnngen anrichtet: chl'igſrcöß; disſeri*,*.'l1:tra-.x R Feinde E olks- lebens der die unermeßlihſten Verwüſtungen anrihtet. Ich E dieſen Antrag mit ganzem HerzinilundnxxsijwFZJZUTJSFZZFMZTHY __;d O wblwolleud g m iberitchen gen lären, da daß wir dsmx *Ln _ _ _ YFUYOYUiſfionsbkßatZir-s ZUÜZMZM. SULB YZTZYZ FÖJ dldeaßYr ' ' nfraz sm cm demſelben C [ ) uer Kommi ſioneberatung e , _ , YYYWTYLT ?x?xrſcéks VJikks Guten Eck 2E i: E i Antrag dem Hauſe gibt, ge, O Dil n Volkes geſundet und der gkſunde TLil geſunde Teil desſelben nicbtAethanZQ ee. Faßbender (Zentr.) beſpricht dre Iiuckwtrka _dſcr ** K "xe tu die L je n Antrage zu Grunde iiegenden Idee liegenden Jdee auf die landltcben ret? ländlichen es hes Vorgehen ſei das Wichti ſte. _Man muſſe Wichtigſte, Man müſſe unter da kelebteud belehrend wirken durcb ortrage, dur< Vorträge, Wanderredner uſw. WWW Arbeiterfra e die ländliche Arbeiterfrage bis zu einem gewiſſen M WEntxag gewifſen ſh dem Antrag auf Ueberweiſung Der Antrag e_ht hiexauf geht hierauf an eine Kommiſſion von 21_ 21 Mitgliedern. _te Die Petitionen werden na< nah dem Kom- miſſionsantrag erledigt. Es folgt dre die zweite Beratung des Geſeßentmurfs, bc: Geſezentwurfs, be- treffend Maßnahmen Maßnahwen zur chqlung Regelung der Hochwaſſer-, Deich: Deich- und Vorflutverbaltmſſe Vorflutverhältniſſe an der oberen und mittleren _O_der. __ Bexichterſtattex dsr )(x. Oder. Berichterſtatter der XX. Kommiſſion (Kanalkommiſfton) uber (Kanalkommiſſion) über die Vorlage iſt der Abg. Glu Hel (nl,), § Glagzel (nl.). S 1 des Regierungßentwurfs Negierungsentwurfs lautete: „Zur Regeiung Regelung der Honaſjer-, Dei - Doeners Deich- und melutverbältniffe Vorflutverhältniſſe hat der Oberpxafident Oberpräſident der rovmz Schl ten Provinz Schleſien für den Odkrſtrom Oderſtrom von der öſterrct<iſ<en öſterreichiſhen Grenze bis zum Eintritt in die Provinz Pommern für die Ufer und für das natürliche Uebérſchwemmungs- Ueberſhwemmungs- gebiet einen cinen Plan aufzuſtelien. _Die aufzuſtellen. Die Abgrenzung des _Ueberſchwemmungsgebiets Veberſ<wemmungsgebiets erfolgt im weifelsfau durch weifelsfall dur< den zuſtandigen zuſtändigen Miniſter nach na< Anhörung des derſtromausſcbyffes. _ . derſtromaus\chuſſes. E : Der _Plan Plan iſt iiach na< Anhörung des Oderſtromausſchuffes Oderſtromaus\huſſes und der Provinzialagsſcbuſſe der_Pcovinzen Provinzialausſüſſe der Provinzen Schleſien und Brandenburg durch dur< den zuſtandigen Mmiſtex feſtzuſeßcn. zuſtändiçen Miniſter feſtzuſeßen. Die Geſamtkoſten dürfen den Beirag Betrag von 60 Millionen Mark nicht überſteigen.“ _ , Die Kommiſſion hat im erſten Abſaß die Bedingung ein- gefügt, daß der Plan „na< „nah Benehmen mit dem Ober: präſidenten Ober- präſtdenten der Provinz Vranderzburg“ Brandenburg“ aufgeſtellt werden ſoll; ein weiterer Antrag, die „_Mitwwkung“ „Mitwirkung“ des brandenbur Lichen Oberpräfidcnten iſchen Oberpräſidenten vorzuſchreiben, iſt abgelehnt worden. erner iſt im dritten Abſatz einge chaltet Abſaß eingeſchaltet worden, daß vor Feſt ckung dcs Planes_dieſer öffentlt aUSzule cn Feſtſeßung des Planes dieſer öffentlih auszulegen oder in anderer Weiſe den Intereſjenten _bekannt zw ma en Zntereſſenten bekannt ¿4 machen iſt, und daß Anträge auf Abänderung_1nnerl]a1b mer Abänderung innerhalb vier Wochen nach erfolgter Be- kanntmachung bei dem Oberpräſidenten von Schleſien Sthleſien zu ſtellen ſind. Berichterſtatter Abg. Glaßxl Glayel gibt einen Ueberblick Ueberbli> über die Kommiſfionßverbandlungxn Kommiſſionsverhandlungen und _dt.e don die von der Kommiſſion beſchisſenen Aenderunaen: Fraglich rſt beſ{loſſenen Aenderungen: Fraglih iſ der Kommiſſion geweſen, ob nicht der be- rechnete Geſamtkoſtenaufwand Geſamikoſtenaufwand von 60 Millionen überſchritten werden würde, aber ſie hat (Is doch es do für gut gehalten, da daß dieſer Betrag im Geſetz Geſeß feſtgelegt werde. Der Staat hat einen öheren höheren Koſtenanteil übernommen als ſonſt. Bisher find ſind die Koſten für ſolche Angelegen- heiten zu je einem Drittel zwiſchenStaat, zwiſchen Staat, Provinz und Intereſſenten verteilt worden, jeßt wird der auf Staat_ Staat und Provinz entfallende Anteil zwiſchen dieſen zu 4/5 ‘/; und 1/z !/; verteilt. Bei der Zuſammen- ſeßung des Oderſtromausſchuffes Oderſtromausſhuſſes ſind die ſchleſiſchen \<leſiſchen Wünſche in- ſoweit berückſichtigt joweit berüd>ſihtigt worden, als ein viertes _Laisnmitglied _Laienwitglied für Schleſien Sthleſien hinzugekommen iſt und dieſes tunlichſt tunlihſt ein Dcicbhaupt- Deichhaupt- mann ſein fol]. fein ſoll. Die meiſte Schwierigkeit machte die Koſten- verteilung im § $ 7. Geſtricben Geſtrichen iſt der Breslauu Breslauer Präzipualbeitra von 3,2 Millionen für die Regelung der Vorfintverbälfniffe Vorflutverhältniſſe be Breslau. Au< Auch die Miniſter haben die Streichung gebilligt. Die Kommiſſion hat ferner vor allem gewünſcht, größere Rechtskontrollen Rechtékontrollen für den Schutz Schuß der Intereſſenten bei der Verteilun Verteilung der Koſten Koften ein- uführen. Man wünſchte nicht, nit, daß allein der Miniſter entſcheiden Zoate, ollte, ſondern daß chor? ſee vorher eine Inſtanz geſchaffen würde. Nach dem Kommiſ onsbe cbluß Kommiſſionsbeſ{luß ſoll nun in erſter erfter Inſtanz über die Ver- teilung der betpräfident Oberpräſident von Schle cn nach Schleſien na< Anhörung des Oder- ftromausſchuffes \romaus\{u}ſes im Einvernehmen mt mit dem ProvinzialausſäMz Maas Nu ent- ſcheiden ſcheiden, und auf Beſchwerde ſoll in zweiter Inſtanz der iniſter entſ<ei en. entſcheiden. Die Kommiſſion hat verſucht, dieſe Rechtskontrollx bineinzubringen, ohne“ der Verwaltunß Sehwierigkeiten Lu ma en. Rechtskontrolle hineinzubringen, ohne der E Schwierigkeiten ju machen. In § $ 9 hat ferner die Kommißfion [) nzu efügt, Dos hinzugefügt, daß be bei der nt- ſ<ädigung Ent- ſchädigung der betroffenen Grun ſtücke Grundſtü>ke au der S Zden, aden, den etwa Nußungs- Nußzungs- und Gebrauchsbereckptigte Gebrauchsberehtigte erleiden, zu ent! adi en entſ âdigen iſt. Ich habe den Eindruck, Eindru>, daß, wenn au auch nicht alle Beſchlu e Beſchlüſſe der Kom- miſſion mit derſelben großen Mebxbet Mehrheit durchgegangen ſind, doch find, do mit dem Endergebnis Endergébnis die Kommiſfion Kommiſſion einverſtanden geweſen iſt. Ich Jch freue mich auch, mih au, daß heute keine Anträge Vorliegen, vorliegen, und kann m_)cbmals ſagen, nohmals fagen, daß die Kommiſſion mit dem Erreichten dur<weg ziemlich ziemli ein- heÜia einvkrſianden hellig einverſtanden geweſen iſt. Ich Jch kann dem Hauſe die Annahme der Vorlage nur dringend empfehlen. _ _ ; z Abg. von Kölichen (konſ.): Dte_Petttion Die Petition der Deichhauptle_ute von Schleſien Deichhauptleute pon S(hleſien hätte aUerdings allerdings eine ſtarkere ſtärkere Vertretung der DM!)- banptleute Deich- hauptleute im Odexſiromausſcbuß Oderſtromausſ<huß gewünſcht. Aber die Kommiſſion hat wenigſtens dafür geſorgt, daß -daß ein vierter Vertreter Deich- Hauptmann hauptmann ſein ſoll. fol. Die Deicbhauptleute Deichhauptleute und Dei<verbände Deichverbände in Schleſien habkn fich haben ſih zu einem Verein zuſammengetan mit dam Zweck dem Zwe> der Förderung Und und Vertretung der emeinſamen Jntxreffen gemeinſamen Intereſſen mit Ausſchlu von Angelegenheiten, welche au? de_n wirtſchaftlichen zet den wirtſhaftlihen Geſchäftsbetrie gerichtet find. ſind. Es liegt mir fern, eme eine Aenderung zu beantra en, ab_er beantragen, aber es wäre wünickyenswert, wünſchenêwert, wenn der Vertreter der Deicbverb nde_ fur Deichverb nde für den OdetſtromausſÖUß Oderſtromausſ{<uß von dieſem Verein _voxgeſchlagcn wurde, vorgeſchlagen würde. Nun "iſt allerdings ‘iſt allérdings die Wahl dem Provrunalausſchuß Provinzialaus\huß über- laſſen; aber wir wünſchen, daß in den Außfübrungsbeſtimmungen Ausführungsbeſtimmungen be- ſtimmt würde, daß der Provinzialausfchuſz Provinzialaus\{<uß in erſten Linie den berück- chtige berü>- tige, der vom Verein der Deichverbände vorgeſchlagen vorgeſhlagen wird. m udri en babe ich übrigen habe ih zu erklären, daß meine Freunde dem Ge eß- Geſehz« entwurf n in allen Punkten zuſtimmen,_ wenngleich zuſtimmen, wennglei<h wir nicht verLe E len können, daß wir gegen einzelne Beſtimmungen große Bedenken aben. Es ift Bedenken- haben. Gs ijt uns nicht niht gelungen, “die die Bedenken, die wir bei der erſten LeſUng Leſung zum Ausdru> brachten, in der Kommiſſion voll durchzubxin cn. durchzubringen. Bei der Verteilung der Koſten mzf auf die Ver- bände und oryotationen Korporationen und der Beute ung ibres Bemeſſung thres Vorteils und ihrer flicbten flihten wird natürlich natürli eine Menge treitigkeiken entſte n Streitigkeiten entſtehen können. I s find War Kantelen zwar Kautelen und RechtSmittel Rechtsmittel von der _Kommiſ on „Kommiſſion gegeben worden, aber in [ester leßter Inſtanz entſcheidet doch do immer der Mini_ſ1er. Di liegt mir fern, Bedenken geaen gegen die Entſckyeidun en Entſcheidungen des Miniters aussuſprechen, Miniſters auszuſprehen, aber der Fall iſt denkbar, daß alle orverbandlun en ?“"? Vorverhandlungen gans ohne Bedeutung geweſen ſind,_ wenn_ ſind ,„ wenn der Mini ter _<1eßli Miniſter [ließli anders „entſcheidet . entſcheidet als die Vorinſtanz. Ehenſo priv un ere Ebenſo pes unſere Bedenken we en wegen des BezirkSausſcbuffes nicht Bezirksaus\<uſſes niht be- etti t. eitigt. Endlich hat der O erſtromausſcbuß nur_ Oderſtromaus\huß nur eine begutachtende Ste uns. .Es Stellung. , Es wäre richtiger geweſen, wenn er in einzelnen Fäklen Fällen Inſtanz geweſen wäre. Trotz aner Troy aller dieſer Bedenken werden wir für das GeſY Sen ſtimmen und unterlaſſen es auch, au, an dieſer Stelle irgend wie den erſuch Verſuh zu machen machen, das Geſetz Geſeß zu ändern und Anträ e u Anträge zu ſtellen. Das Geſetz Geſe iſt ,vollkommen organiſch, ‘vollkommen organiſ<, und eine “BT. Be ſtimmung baut ſich ſi auf der andern auf; da iſt es unmöglich, noch unmögli, no< Aenderungen vorzune men, obne ohne den Sinn und den an en © d f ganzen Gedank des Geſeßes Geſetzes zu u? (L'; e an > efä rden. t S Hd efährden. Wollten wir in dieſe tadium noch no< Aenderungen dur dringen, bringen, ſo müßte der gapze ganze Aufbau des Geſehes eändett Geſetzes eändert werden. Das wollen wir nicbt, ſ<on deshalb nicht, nit, \{on dethalb nit, weil arüber unendlich unendli< viel Zeit verloren ginge. Es iſt ſ on ſon zu bedauern, „daß - daß das Geſch ni<t ſ<on Geſey niht {hon vor unſerer Vertagung zu fande zuſtande kam, weil dadurch ein gan es ganzes Jahr verloren iſt, iſt. Es iſt eine große Gabe, welche der Provinz S lefien“ Schleſien wird, wenn der Staat */; ‘/, der Koſten über- nimmt, während die Provinz nur 1/- sablt. 1/s zahlt. Das iſt ein ift cin Entgegen- komnWt; XJ wderderiHFl ct_)____für décsléeſe A E Ges S Bp en is ſtimmen. g. eye- r erg n.: asdieRets , Seydel- Hirſchberg (nl): as die Nechts 5 betrifft, ſo ſind Verſa : gemacht Verſulße gema$ht worden, das Veräbeth-Fxrsßxu Verfah Ra konſtruieren. Dies hat ſith ſi als unpraktiſch unpraktiſh erwieſen. Die Kommiſſion hat ſi< ſchließlich ſih \{ließli< damit zufrieden gegeben, daſ; daß das in der Vorla Gebxtxne Gebotene zwar nicht nit das BLſie, Beſte, aber immerhin akzeptabel ſei Ei,?e Schadigung Eſte Schädigung der in Betracht kommenden Korporationen dürfte nicht eine nit eina treten, ſodafz dic Durchfuhrun ſodaß die Durchführung des Geſeßes ir end welchem Wider: Geſetzes irgend welhem Wider, ſtande nicht _egegnen nit begegnen wird. I Jch kann daher dem _Hauſe Pauſe nur empfehxen empfehlen die Vorlage in der Faſſun Faffung anzunehmen, Wie e wie ſle die Kommiffion i:; Kommiſſion in der zweiten Leſung beſchlo en beſchloſſen hat. _ (Ein Ein Regierungskommiſſar fizbrt führt aus: Die Bedenken des Kö[i<en, Kölichen, die ſich nicht ſi nit zu einem Antrag verdi<tet ba verdichtet bg Abg. von . - : ; ben, ſind bereits in der Kommtſſion Kommiſſion eingehend erörtert und der Stand. tZre ierung Stand- tôsregierung iſt erſchöpfend erſhöpfend dargelegt worden. YIkgtgudFſrchdtÉY AbZ. von Kölicben darin punkt der Skaaloregler 0 Ti Sen dart liegt, daß die Verwaljnng möglicbſt bas bie B ELN möglichſt ein Mit lied Mitglied aus dem Verein der Dei bau ilcutc Schleſien Deichhauptleute S(hleſien wählen ſol], ſoll, ſo wgird wird die Regierung dagegen nicle eiYizuwxnden haben- nid einzuwenden haben. Abg. Fkéilxérr Freiherr von Zedliß und Neukirch (fretkonſ-)k IZ, Neukir< (freikonſ.): E kann namens meiner Freunde unſerer Befriedigung Ausdruck gebs", 'S“! _ Jsgcn die je Auésdru> geben, ca i e Fa1ung gegen die jeßige Faſſung des Entwurfs Bedenken nicht erhoben fil") 9th ſind 0 E - wenigſtens PF ni t wenigſlens ih nicht zu einem Widakſtand Widerſtand gegen dieſelbe verdi * Haben. verdihtel haben. Es iſt ein an ſich berecbjiqter bere<tigter Wunſch des Abg. von Köll SM, en daß der Oderſiromausichuß Oderſlromaus\{<uß dem Oberpräſidenten Öberpräſidenten als Organ der Ver “_> 7 waltung zur Seite ſtehen ſoll, wie drr der Provinzialrat bei“ bei: den anderen _. provinzieUen anderen. \ provinziellen Angelegenheiten. Aber bci bei dem Widerſtand der Regierung Regierungs wird es gut fsin, die Vkrwirklichun ſein, ‘die Verwirklichung dieſes Gedankens einer ſpätere? 5 ſpäterer f Zeit vorzubehalten. Die baldige *nnahme Annahme des Geſcyes entſprkcb , Geſczes entſpricht“ einem dringenden Bedürfnis, um ſchleunigſt \{<leuntgſt die Jnanariffnabtk'e 7 , Inangriffnahme ir : Vorarbeiten in die Wege leiten zu können. Hoffentlich Usbme" wr ;“ Hoffentlih nehmen wik * die Vorlage einſtimmig an. _ * ſt ] : it Abg. Dr. Wiemer (frſ. Vp): Auch (fr. Vy.): Au wir wünſchen dre 1115 [ich ,' die mö liſt baldige Annahme d€s des Entwurfs, der uns in der vorgeſchlagenen orm Z“ außfübrbar vorgeſhlagenen Form ausführbar und praktiſch praktiſ erſcheint. .; 2 1 wird “angenommen. _ _ angenommen. s / benſo werden* werden: ohne Dchatte Debatte die übrigen 16 Paragraph?" urzvcrändcrt na< denBeſcbluffen dcr Kommiſfion angenommen- * Paragraphen unverändert nah den Beſchlüſſen der Kommiſſion angenommel- Eingegangen find zn ſind zu der Vorlage 10 Petitionen, davon 5 a gemcimiren Inhalts, gemeineren Jnhalts, die des Bartcln-Schcitniger Dcickzvcrbandes, . Barteln-Scheitniger Deichverbandes, : der Deichhauptleute Deichhaupileute Schleſiens, der Schmarzwaſſcrtnterexxnienx ? dez? S(warawaſſorinterel E J des Magiſtrats zu Breslau und der andelskammxr Handelskammer zu W!"- *.* Sorau. * Dieſe Petitionen ſollen durch dur die 9er ten Beſchlüſxe gefaßten Beſchlüſſe für erledigt.?- erledigt * erklärt werden. Die» etition dcs Die \ Petition des Bürgervereins _der Oder?- der Oder vorſtadt zu Oppeln wünſcht u. a. die Schaffung eines hock)- waffxrfretcn Ringdeiches eines. ho: waſſerfreien NRingdeihes um die Odcrvorjtadt, ſow1e_ _1e_, Bcſextigung Odervorſtadt, ſowie dI€” Beſeitigung einiger Fshler. Fehler. Der leßte Teil der Petition.“ Petition“ ſoll der Regierung als Material überwicſsn, dcr 7x“? Teil_ überwicſen, der en J Teil als dureh dur<h die chehlußfaſſun übe'r Beſchlußfaſſung über die Vm; 99“ Vorlage" erledigt angeſehen werden. _ Desgleich Deagleichen ſoll die PMUÉUZ Petition” der inna- Zinna- und Trojaadwzenten Trojaadjazenten auf Aufnahme *." da6__ derſtromWſeß ins das N als Material überwieſen wcrden._ Pettiton_ werden. Petition der irtÉchaftsbcſißerin,Marie Szmelczynßkl UU Noſchowxßtvald crbe t ſzaftbeſigerin Marie Szmelczynski au Roſchowißwald erhebt zahlreiche techniſche Einwände; hier 111kk':__ wird® Uebergang zur TageSordnung empfohlen, Tagesordnung empfohlen. Otto Theodor; Theodok Meinert aus Diesdcn, jcßt Dresden, jeyt in Berlin, beantragt den Ankau feines Grundſtücks j ſeines Grundſtü>ks Werderſtraße 33. 3a in Bresiau durcb 1792-74 Breslau durch den Staat und in einem _Na<trag_zur Nachtrag zur Petition _emen Schads"_- erſaß. Dre Kommiſſwn einen Schaden" erſag. Die Kommiſſion empfiehlt Ueberweiſung zur Er wägung, * . A wägung. j A Zu der le teren leßteren Petition bemerkt _ _ >“? i ; 0 Abg. Dr. agner Wagner (frkonſ.): Es iſt ſehr bedauerlich,. WHM , bedauerlich, ba L 4 ein gangbarer Weg, dem Petenten zu helfen, nicht nit hat f“1_11den a «en:; ;; finden 1a n Y Es iſt ihm eine Bauerlaubnis verſagt und inzwiſchen die Subbaſtat" ;] Subhaſtatio J des Grundſtücks Grundſtü>s von den Hypothekengläubigern berausgkbk? _ worden; herauégebra f worden ; ein Vorteilhaftes vorteilhaftes Angebot zum Verkauf konnte er " m ] n n / erlangen, wenn er nicht ni<t wenigſtens die Baucrlaubnis Bauerlaubnis in d;“ )( !küberen N 4 abers Umfange bewilii?t benntigt erhielt. Ganz bm auch 1 _aus bin au< ih aus ber ebr verwickelten Sa<e ncht klu geworden; vieileicht att: “___ _, durch A ehr verwi>elten Sache ni<t klug geworden ; vielleicht hätte A : dur die Vewtreter Vertreter des landwirtſ aftli en landwirtſchaftlichen Miniſteriums ein AUR" * Ausweg gefunden werden können. ,Aucb , Au die Sta t Stadt Breslau, für die der BTF „. i s des Grundſtücks eventuekl nicht Grundſtü>s eventuell ni<t ohne Wert geweſen wäre, hätte der Sache und des Mannes annehmen annehmen- können. Aber leider hat as a6 in dem Sinne, wie es eißentllck) eigentlich im Wunſ<e Wunſche der Kommiſſion der, der kein Auskun xamitxel ausfin ig-macken Auskunftsmittel ausfindig macken laſſen. I> Ich hoffe, daß dies Regierung ei bei ihrer Erwägung noch no< gelingen wird. _ - ( Das Haus nimmt darauf die Kommi ionsanträ "“ *, ſichtlich Kommiſſionsanträge hin — ſihtlih der Petitionen durchweg durhweg an. " - „ Mh _ Schlu_ß ſie! : gs. 9 ; E gegen 2 Uhr. Nächſte Si ung Sißung Freitag 11 r. Uhr. (Dritte Le MF (7 :: Oderre ulierungsvor Fe; _?!ntrag GUZZI: MU ref der Oderregulierungsvor fb ftl Enaeles enu mann, betrc e_n betreffend die Na rzmgs- Nahrungs- und tnittclkontrolle,„ mittelfontrolle,* insbeſondere Ll bei Wein; Petitionen.) Land- und Forſtwirtſchaft. Ernteausſichtcn uud Forfſtwirtſchaft. Ernteausſichten in Canada. Das Kaiſerli<e KonYilat Kaiſerliche Font in Montreal berichtet unte unt _ 8. d. M.: ?_n P den für die usfubr beſondets Ausfuhr beſonders in rage kommen . “ Frage kommend i canadiſchen rovinzen Ontario,Manitoba canadiſhen Provinzen Ontario, Manitoba und den ordweſttcrxito „> iſt ordweſtterrito 6 ift das dieS brige diesjährige Ernteergebnis nF? us jeder Richtung als ein gunſtlaß günſtige zu bezeichnen. bezeihnen. Man hatte ſich ſi< in anitoba Manitoba und m in den Nordwe 1, t territorien infolae infolge ungünſtiger Witterung während der RLM , Lroßen Reifezelt * großen Beſorgniſſen hingegeben, die ſi< jedoch, nachdem ſih jedo<, nahdem kurz vor "ek; _ e ; ei der Ernte LMS ne Wetter eingeſeßt hatte, als unbegründet erwle bſé ;- erwie bft J Die Rt erung Regierung von Manitoba hat auch au< in die em rim * Schävungszab en ni<k der_öffentlicbt, dieſem nici Schäßungszahlen nicht veröffentliht, ſie wird vorausſickyti - '." e Cs Vorjahre erſt“ vorausſichtlidh, wie Es Vorjahre, erſt das endgultige Ernteergebnis endgültige Crnteergebnis bekannt ge “"Die en ' ULI?" daiper fur N Dieſen liegen daher für dieſe Provinz nur private Schä ungen Shätßungen vor. d die ;_ [6 J Nachrichten und den amtlichen S<ävunJSzablen ?ür Schäßungszahlen fr Ontario un bk _) e Ï Nordweſtterritorien zufolge re<net man in den drei für die AUHYM ;: Aue M in Betracht kommenden canadiſchcn canadiſhen Provinzen bei den wichtig , wihlis j Getreidearten auf folgendes Er eb 's: Gerſte . . ebnis: Dee. 35,7 Mill. L uſhel = 7,9 Mill. Doppelzentner Dufer O Os : UſLjel Uan D Y : 7_9 MU]. Doppelzentnel Hafer * 49 - . = 224 . Ro gen . . 2 _ _ e “Oed s : 0'5 ' _ Weizen 189. 201: Â - We zen 73,9 _ : 20:1 _'_“ _ * Handel Hanvel und Gewerbe. (Aus den im Rei<Samt des ammengeſkelltewi .Na<ri<ten Reichsamt deg ammenge ſtel l1000 „Nachrichten für HaZTkeurnnd 'Iurxduſtrie'.) ' Deutſches Rees Gubuſtrie®) / Deutſhes Reich. Zolltarkfierng Zolltarifierung von W Der prcußiſÖ? Feinana- preußiſche gin s miniſter hat in ux, “""“ ; xe: ( eic“; :“: Ueb A CLEN ler (Reih aßamt) durch nä ekeinſtimmun dur all ereſtimmung mit dem NÜZFWY Er d. J. ent ." _ enb gemeine Ve u 27“ * jeden, Verfügu 27. teden, daß Hufeinlagen aus kwaiZIvaTutſWk ns Van uk mit ein epreßxx *“7 Ziſtern, welche epreßte A uſtern, welhe unter den Hufeiſen der Pferde angebrakb MTM :* an F Huffoble angebrah 17d J un 1 Hufſohle ganz oder teilweiſe bedeäen, na< Tarjfnummek * “) zum aße bede>en, nah Tarifnummet F" bum Saße von 60 „is (6 für 1 412 dz zu verFÜen ſind- ' verjollen ſind. l ip ie auf der Ware in orm von pen und punkt- Zr? Y_FYÜLUUJM gr innt gopungen durch Freſſung an ebracbten Peine angebrahten Muſter, n , nd, das Aus leit n " Ausgleiten u verhüten, SinÄiZe der“ ne der Vorſchrift il"? deer MFZFZLZQ bel “KantſWkYren ? B' _.V. S. 215)_als ir der dee Mende 1 bei „Kautſchuk, 4 S 3.V. S, 215) als eingepreßte Deſ ns Deſſins angeſehen MWM“ mfaßt- ' egriff „Deſſin' ste werden, mfaßt, egrif „Deſſin* jede Art einer Muteruna Muſterung der Oberfiä<e u rak- “- ßlLkÖViél, Oberfläche U rale gleichviel, ob e a s fe als Verzierung zu Letrachten betrachten iſt oder nur ejnenbxns) *- tſchen Zweck at. f 5 tiſchen Zwe> hat. (Zentralblatt der preußiſche" Abgabengeſsé' „zg preußiſchen A uns Steuerfreie Abla un ">“ Ablaſſun u>er zur in er “ ' vou Fü emeine von Bienen. Der preuxlſckjegFianTmianſtek “* dure? all TFM“ ** preubiſdhe Firn mbaiter at vird al enn : Verfügung dom vom 29. Oktober d. I. F, auf Grund der§ der $8 25 ""d und 29 tek?“ ** lage ]) _zu de es ſage D zu den Zuckerſiruer-Auöfübkun sbeſtimmunoe" Zukerſteuer-Ausführun sbeſtimmungen bis “after feſt" enebmgt, auf 1 feſtel A enehmigt, daß inländiſcher, zur Bkenenfütterun beſtimt" müM“ ** ucker na< Bienenfütterun beſtimm nzüchtet u>er nah Denaturierung mit 20 v. y, H. Weizenkle ? Weizenkleie an Biene der * txuerfrei at et per 10A teuerfrei abgelaſſen werde, uud und hat neben den na eln :: iktcbneten n eidneten Anlage D in tracht Betracht kommenden AufſikkiksmÜßreg 0182t11de €92§ont1:_t_)lxvo_1_:ſ<k'ten ankeordnet: [* bmeldung Aufſichtsmaßres Mas Der aooridni ten M leordiiots lageabmeldung iſt F? er e re enden abr f- jeder agea "' Beſteliſthein des Bkenenzü ters, nEiTerN den Zucker vekwenden ' beszfügen, er betreffenden Fabrik- jederlagea W Beſtellcei: des Btenenzüchters, ade; den Zu>er verwenden beizufügen. Menge des beſtellten Zuck rs, Zudleers, die wel_ Y welc É. Der Beſtellſchein Beſtellſhein muß d e ? die t der Bienen töcke Bienenſtô>e, an d r der, er verfüttert werden ſowideie DTMF ſowie die Mae, der eren Völker der F&ÉFÖndZZaZY-In Gäbe" Zude Gaben für jd?“ *- dna- N jeden = E A [l