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* _ Das rui e ruſſiſhe Torpedoboot „Pronzixelny“ i_ſt geſtxrn „Pronzitelny“ iſt geſtern rüh in Vreſxtſéingelaufen N acläufen und am Na<m1ttag Nachmittag in dre doxtrge Z'Zerft qegangen. die dortige Perſ gegangen. Das Schiff hatte tt_n Kana! im Kanal einen hefttgen Skurm' heftigen Sturm zu beſtehen, wobei der Schr Strumpf gn. Schiffsrumpf an mehreren “Stellen durchlöchert Stellen durhlöchert und das Steqeyſ wer beſchadxgt xvurde. Steuer ſ<hwer beſchädigt wurde. Die Havarien find derarti , ſind derartig, daß ſte eme ſie eine Gefahr [ur dre für die Be- ſaßung ſagung bilden, ſodaß die eparatur Reparatur im Arſenal volkerrechtltch zuläſſtg völkerrechtlih zuläſſig iſt. Italien. Ftalien. arlament iſt heute durch dur<h den Köni König mit einer ThréHFeFe T N eröffnet worden, Über über deren Inhalt „ZL, T. B.“, ' o t beri tet: wre &ng Tbroncrhede bc rüßt Jnhalt Da, D. D ie folgt, berichtet: 2 Bio e begrüßt zunächſt unter dem Ausdruck Ausdru> der Zn. verſteht Zu- verſicht in die hohe Be timmung Jtaliexs Beſtimmung Italiens die erſte unter der Regie- Negie- rung des Königs Vicfor Victor Emanuel gkwahlte Vpldeertretrxng gewählte Volksvertretung und ge- denkt ſodann“ ſodann der (Geburt Geburt des Kronprinzen; dn? 'Freude, die dadurch Freude, die dadur<h im Königlichkn Hauſe, . Königlichen Hauſe und bet bei der Natron Nation er- regt worden ſei, habe die Unlösltchkeit Ünlöslichkeit der Verbindung von Monarchie und ‘und Nation gezeigt, dis die in den Geſ<t>en Geſchiken des Vater- “ landes * [andes eine ſo großLRolle große Nolle geſpielt hahe. habe. Der Name des Kronprinzen werde in den Herzen der Italiener dre Jtaliener die Erinnerung an htc Tygendxn die. Tugenden des Königs Humbext Wa< Humbert wach erhalten, und auch au der Kronprmeoge ſem Glück Kronprinz möge ſein Glü> in der Liebe des Volkc's Volkes finden. Die Thronrede fabrtxdann fährt . dann fort: „Als ich ih zum erſten Male das Wort an,da,s an das Parlament rtchtete, babe ich richtete, habe ih meinem feſten Vertrauen in die Frelbxxt Ausdruck Freiheit Ausdru>k gegeben. Die Erfahrung dieſer Jahre hat mich 111 dteſem in dieſem Vertrauen be- kräftigt und mich mi< überzeugt, daßman daß man nur durch dur die Freiheit die ſ<w€r8n ſ{<weren Aufgaben löſen kann, die jest jeßt allen Völkern in oxge olge der xxeuen neuen Beſtrebungen und der neuen Geſtaltung der ſozialen_ affe 05119901- ſozialen Kräfte obliegen. Meine chjerung Regierung wird daher ihre Politik weitgehender Frei- heit in den ſtark geficherten geſeßlichen geſicherten geſeßlihen Grenzen fortſe_ßen, fortſeßen, die im Lande ſ„ ſo weithin Zuſtimmung gefunden hat. Die wanrcde Thronrede hebt ſodann hervor, daß die geſeßgebendsn geſetzgebenden Körperſchaften ihre Sorgfalt beſonders 'OYn arbei'tenden den arbeitenden Klaſſen widmen müßten, um deren Mittel zur Befrtedigun 1k)_rer Lebensbedarf- Befriedigung ihrer Lebensbedürf- niſſe fortſchreitend zu erhöhen und billige ſowie fr edlt<e ſowte friedliche Löſungen der Jntere enkämpfe Intereſſenkämpfe zwiſchen Kapital und Arbeit anzubahnxn. anzubahnen. Der ſcharfe Ge enLß A zwiſchen Kapital und Arbeit wvrdeiu vreleanach dur< «Ztnxn ScLiedsjpruck) werde in vielen Fällen dur einen Schieds\prach gelöſt werden können, der der_GNecbttgkejt der Gerechtigkeit und VtÜtg- Billig- keit den Sieg ſichere; ebenſo wie dix burgerliche, Geſeklſcbaft die bürgerlihe Geſellſchaft in Fragen zwiſchen einzelnen Individuen die Gerechtigket-L an, Gerechtigkeit an die Stelle der Gewalt gefaßt geſeßt habe, werde auch'dieſer auch dieſer neue, große «„ÖUU Schritt auf dem WM Wege der Ziviliſation die i(tHlereckFYtngekt zuZÖHZerſcbZeZnZieiſZuZexwY : E d R H H A A 1 n den oaen "aenm - FY]?! Fiutt WFT ſozialen Klaſſen m . B ritt As auch eſinz weiter ausgedgbntxr mxd 2 wetter ausgedehnter und den neuen _Zeix- verhältnéffen Zeit- verhältniſſen mehr angepaßter ängepaßter Unterricht „machtxg bettyYen,lwom1t drt? RegierunF) mächtig S u E gerung, und das Yarldalment ßYbFſchßfiFJYEZY-YZ. MFI) ÜFZYLZL arbeitörei en Unter an unßen a e , t . " eut and, der Schwetz und'Oe erre'tch- FZYFFSWYFZÜYM' ijt Ss E E Bas N RSEIS arbeitsreihen Unterhan 8 abe 1 i; : Ÿ eutſchland, der Schweiz und Deſterreich- L ertr A M ſeien die Schadigungen Schädigungen eines ZoÜkne Zollkrie es mit dieſen Ländern ve mieden. vermieden. Italien habe d'amit damit als erſte Nacht e- wieſen Macht be- wieſen, daß dieprote ioniſtiſckpe die protektioniſtiſhe Strömung, dle die Welk beherrfcbe, die Welt beherrſche, den Abſchéuß Abſchluß von Handelsübereinkommen nicht Verhindere, wexm ,dJe verhindere, wenn die Regierungen dur dur< das Gefüh! Gefühl der BiÜigkßit Billigkeit und per Soljdarttat der Solidarität geleitet würden; er würden. Der König ſat ſagt dann Wetter: „Dre weiter: „Die ernſte Frage der Organiſation der Eixnbahnen wixd Eiſenbahnen wird Ihnen zur Be- ratung unterbreitet werden. Dre Die Regierung wunſcht, wünſcht, daß bxi bet der Löſung dieſer Frage die Soliditat Solidität des Staatsbudgetß mxt Staatsbudgets mit den großen Intereſſen des Handels und der Induſtrie ux1d mlt und mit einer ge- rechten re<ten Behandlung des Eiſenbahnperſonals m Emklang in Ginklang gebracht werde. Das Glei<gewi<k Gleichgewicht des Budgsts Budgets muß energiſch gxſchüßt ge{<üßt werden, beſonders im Intereſſe der weniger bemittelten Klanen, Klaſſen, weil nur unter dieſkr dieſer Bedingung eine Vermindsrung der, durch Verminderung der dur<h die öffent- liche lihe Schuld auferlegten Laſten, „durch 'die „dur die eine große Steuer- reform möglich mögli wird, zu Erreichen lft- Dte ngierung erreichen iſt. Die Regierung wird es fich ſih angelegen ſein laſſen, aUe Vervoükommnungen alle Vervollklommnungen in AnWendung Anwendung zu bringen, 'die “die geeignet Ünd, ſind, die Schlagfertigkeit des Heeres und der Marine Marine, die beide der Stolz des Vaterlandes, Vaterlandes und die Verkörperung ſeiner feiner Éinheit ſind, find, zu erhöhen» erhöhen - und Armee und Marine der tiefen ZuneiFmg, S mit der das italieniſche italieniſ<e Volk fie ſie umgibt, immer würdiger zu ma en.“ machen.“ - . G Der König Hat, dem-„W. TB.“ zufolge,_den'Depxttierten hat, dem-,W. T. B.“ zufolge, den Deputierten Camera zum Unterſtaatßſekretär m_: Mané; Unterſtaatsſekretär im E miniſterium und den „Depzttrerteq Codqcct Pxſanel r Deputierten Codacci Piſanelli zum Unterſtaatsſekretar lm Schaßmmiſtertum cr- nannß Unterſtaatsſekretär im Schaßminiſterium er- nannt. Amerika. ;) 'i Moſt 9 iſt Moſt iſt, wie „JW. „W. T. B.“ erffährt, aae auf das ZÜPZZMY 1ſSt. R e Louis *zu ‘zu verlaſſen, *wxcder relgelaffen morden. , . - wieder reigelaſſen worden. Í ; ; n des mext_k_an1ſck)en angreſſes baberTZeJFee FoYénFeiäanéminiſter Ltmantour emgcbrachte WährUngsx-eformvok mexikaniſchen Kongreſſes bte edie vom Finanzminiſter Limantour eingebrachte Währungsreformvor age anZlenommen. “ “ Nack) R P Í Nach einer Meldung ,der „ gepcc Havazs aus, der „Agence Havas“ aus San- tja o tiago de C ile Chile erklärte _der <_1lemſ<e Krtegsmm'rſter, dèr hileniſhe Kriegsminiſter, es ſZj fei kein ileniſches KrtchſcHtff chileniſhes Kriegsſchiff verkauft worden. Drx Ne- 'edocb worden, Die Re- ¡jedoch eine Kaufofferte annehmen, wenn genugend YTMÉJFYÉYK genügend Cibeßeit fie hie Neutralität des Känfexs Käufers geboten werde. Aſien, Aſien. al Kuropatkin bat, hat, dem W. „W. T. B.“ zu- l DZZMGFZMU unter dem 28. d. M.. genIeldet: fc) 995) (6e Ca Sér Aniter, bem: 28, daM-gemeltiet: fo e am 23 Nodember 28. November wieder aufgenommene Kampf bei . Srtſchsn j L En endigte ge en'11 gegen 11 Uhr Mittags. Unſere Truppen find Tſmdhßei ſind R die in der Nä e Nähe unſerer Siellungen Stellungen im Zentrum und auf eben a >th FU"! el da E Flügel Gefallenen zu beerdigen. Bis 12 Uhr Mittags dem > . n?ſ<eLei<k-'11 re<ten Ge Leichen gefunden, die aUe alle zum 7. Reſerveregiment warez? LZZſYZZijgade "gehörten. Lieg P tefecvabrigabe ‘gehörten. Viele Gewehre, Schanzzeug und der * AuSrüſtungßge enſtände 2E A Ausrüſtungsgegenſlände haben wir erbeutet. Ueber Üeber andere YYY? Sine find am 28. owember November keine Meldungen eingelaufen. Der General Sſacharow meldet dem Generalſtab , ovember: , WmGYterY na<m1kſaa . November: / ute nahmittag begann der „Félnkz, Feind, der unſere Stellung bei Tfinbetxchen E angriff, LÖ langſarp zuquuzZehex's TyſerZVVYhut vx):- wur e (O langſam S ula S ver: wurde aus emem or, a ter er einem Dorf, das vier Werſt vor er foil) tZeionbnkieutrkd beſ<§ffend UYTZLAÜUUZZ Yang Zen Zſkieixd,k2as „ n er (1 der A R b echoſſen Mee S Aa a D Ros ._ In der Na(ht zum ... ovem er n ene YÖrlfduÖYenrüYeÜämpfe eingelanen- 29. November {ind keine Dorf ta rfuinen, In eingelaufen. Die „Ruſſiſck)eNFelegraphenagentur“ S egraphenagentur. meldet aus Huan- an vom 29. d. .: ich 29-0. M. d Die Japaner griffen geſtern bei Tagesanbruch die Abtsilung Abteilung des Generals Rennenkampf Nennenkampf an, wurden abex wurden. aber unter großen Verluſten „zurückgeſchlagen. zurücgeſhlagen. Die Umgebung Umgehung der re<ten [anke re<hten Flanke der Ruſſen durch Nuſſen dur die Japaner wurdk? wurde von einer ruſſiſchen atterie etner ruſſiſ<hen Batterie vereitelt. Die Ruſſen Nuſſen ſammelten und beerdigten 300 gefaüene gefallene Japaner und erbeuteten viele Waffcn. Waffen. Den „Birſ<lewija l)L'thcdomoſti“ Ne A wird aus Mukden vom 29. ovember te egrap 1er : . 5Yin November telegraphiert. ‘ E Koſakenoffizier, der aus Port Arthur, wohin er vom, Generalſtabs vom Generalſtabe der Armee in Mukden geſandt worden, wieder in Mukden eingetro en eingetroffen ſei, habe geſagt, er ſei in" in Port Arthur überall auf Af den vortrefflich ten pvortrefflihſten Geiſt geſtoßen. Alle hatten hätten dort dick die Ueber- zkugun „ eugung, ort Arthur ni<t niht werde genommen erd_en. erden. Der Ge- neral tMeéhabe eral L babe ihm perſönlich geſagt: „.Ich „Jch bi uberzeugt, überzeugt, daß ort Arthur nicht ni<t genommen Werden wtrd. werden wird. ir werden auf Utſav Warten.“ * ntſaß warten.“ . Das Kaiſerliche Kaiſerlihe Hauptquartier in Tokio veröffentlicht, wje „W. T. P.“ wie „W T: Ba teilung uber dre über die leßten Vor Am Abend des 27. Novem berichtet, folgende 'zuſammenfaffcxzde ‘zuſammenfaſſende Mit- änge in der Mandſchuxet: Mandſchurei: er unternahm der Feind eme ſ<wa<e BeſckyieFZm eine {wache Peſhieſun von „Santaokuntſu, Santaokuntſu, und von 64 Uhr an verſuchte er einen a tangrxff, Nachtangriff, der Während dieſes An riffes Angriffes ſtehenden feindlichen und die cri<tet. UM erichtet. um beſchoſſen die bei Umgebung dieſer lä c' doch Pläße; do<h wurde Von SonnenunterYngß ch Seiner am 27. Novem Uhr zurückgeſchlagen zurü>geſhlagen örſer Santaokuntſu und Kan wurde. Wei ialoutſu Weichialoutſu iawotſu kein S<aden Schaden an- ber an beſchoſſen die eindlichen Mörſer und Feldgeſchüße, Feldgeſhüte, die weſtlich weſtli< von der Bahnlinie aufgeſtellt waren, gnaufbörlich unaufhörlih die Umgebun Jekitig u beſeßte die fmndliche feindliche Infanterie ein onkuantſu onfuantſu und Ku<iatſu Kuchiatſu gelegene Dorf Siaochiufu; das WWW nach Abends nah und nach nah auf. eröffnete die feindliche Infanterik, Infanterie, die am rechten reten Ufer des Schuby Schaho ſtand, von Kuckoiatſu; gleich- Kuchiatſu; gleih- orf ixn Ikorthextſxx u E von feuerte in dar Richtun an as n r 1 Von Feuer der Richtung auf das nördli von Se iieo hörte um 8x 85 Uhr Am gleichen gleihen Abend um 1_0& - 105 Uhr weſtlich weſtli<h der Etſenbabn Eiſenbahn ein unregelmäßiges Feuer, das um UZ 11# Uhr na<ließ. nahließ. Es haben mehrere Schaxmüßel Miſch?" Pa1rouiUen Sharmüßel zwiſchen Palrouillen ſtattgefunden. vor Port Arthur fteUt ſich, ſtellt ſi, wie folgt, Fotis Sungſchuſchan Forts Sungſchuſhan und oſtwärts davon S t it d' La e Sonſt iſt die Lage unverändert. Mſ ſ te A ar: Was die feindlichen Die Lage betrifft, ſo haben wir auf den Kontrc-Eskarven Kontre-Eskaryen und in deren Nähe die Kämme und Glacis ſtark befeſtigt, doch do< iſt die Zeit zu einem gekommen. Meterbügel SchuYräben Meterhügel A beim Gipfel zu erobern. dieſe xxllung Stellung beſeßt und iſt bemüht, das Der „Daily Telegraph“ meldet vom Tſchtfu: Tſ\chifu: Die Japaner -ſol]en - ſollen in den Stürmen um Wir zerſtörsn jeßt zerſtören jeyt die Grabencaponiere'n. ' ' ' JÜMJ Grabencaponieren. Auf dem gelang es uns, durch dur< mehrere Angriffe“ dte fetgdltghen Angriffe die feindlichen Unſere Abtetlung halt jeßt ganje Abteilung hält jetzt ganze Fort zu nehmen. Angriff no> noŸ nicht Auf dem 203 30. d. M. aus die Zugänge des Kikwanſchanforts innerhalb einer Stunde 4000 Tote gehabt haben. Sie behaupten, zwei Nordoſjforts Nordoſtforts und den “dritten dritten Teil der Feſtungßwerke Von Feſtungswerke von Weſtkikwanſchan genommen zu bgben. haben. Es wird gegenwärtig heftig gekämpft mit Verluſten, die als uber- über- mäßig zugeſtanden werden; aber die Japaner beſtehen darauf, die Feſtung mü € müſſe innerhalb 20 Tagen fallen. am 29. d. F?. japaniſche M. japaniſhe Verſtärkungen ein. Die „Morning Poſ “ Poſt“ meldet vom 2 Schanghai, daß die drahtloſe dem ruſſiſchen'Konſulat ruſſiſhen Konſulat in TſÉifu A und von Port Arthur wiedkrhergeſte t wiederhergeſtellt worden Nachricht nach nah Port Arthur geſchickt .ge\<hi> worden wort in Tſ<ifu Tſchifu eingelaufen. Dem Amſterdamer „Handelsblad“ wird In der Taubenbucht trafen 9. d. M. aus Tclegraphie zwiſ<en D Maus Telegraphie zwiſchen der Garntſon Garniſon ſei. Es ſei eine und eine Ant- aus Batavia Iemedet, ie daß eine ausetma aus etwa 100 Mann beſtehende Patrouille ei Tadoe in einen HinterHalt Hinterhalt gefallen ſei; und wei wangsarbeiter Zwangsarbeiter verwundet worden. 6 Tote gehabt. * _ Afrika. Der Dampfer „Batavier“ Yräfidentcn Fe Krüger iſt, wie „W. T. B.“ wei ZwangSarbeiter Zwangsarbeiter ſeien getötet, acht Der Feind habe WEL wei Soldaten oldaten und mit der Leiche des früheren meldet, geſtern in apſtadt eingetroffen. Die_ Die Leiche wird dort feierlich aufgc: feierlih aufge- bahrt und am 7. 7, Dezember 111 in einem Sonderzug, der an den meiſtßn meiſten größeren Orten halten 7011, nach ſoll, nah Pretoria gebracht werden. Parlamentariſthe werden, Parlamentariſche Nachrichten. (Bericht von Wolffs Telegrapbiſchem Telegraphiſhem Bureau.) Die Schlußberichte über die geſtrigen Sißungen des Reichstags und deZ Laufes Nes Baues der Abgeordneten befinden ſich ſih in der Erſten un weiten und Zweiten Beilage. In Jn der heutigen (102) Sitzung (102.) Sizung d ſtanden als erſter Gegenſtandsder Tagesvrdn Gegenſtand- der Tagesordn Beratung des Reichshaushalt-Zétats Reichshaushaltsêtats für 1904 i zurückgeſtellten, zurücgeſtellten, zum Etat eingebra tionen Zur pur Verhandlung, und zwar zunächſt ſich ſih auf en den unlauteren L Materie waren drei Rejſoluttonen A eingebracht, Zentrum, von den Deut liberalen. 1. liberalen, I. Die Reſolution Gröber (Zentr.) gebt dab geht dah die verbündeten Regierungen zu erſuchen, Mittelſtandes im GeWerbe, Gewerbe, insbeſondere Wett bewerb Wettbewerb beziehen. u Lu es Reichstags un Neichstags ung die bei der m Früh'xzhr d. .J. Frühjahr Dn <ten eſ olu- diejeni en Reſolu- diejenigen, die Lieſer dieſer und zwar vom <konfervativen konſervativen und von den National: National- in: zum S<u e Schuße des im Jntere e Intereſſe des Kleinbandels, Kleinhandels, dem Reichstage Geſeßsntwürfe worzulegen, durch Geſeßentwürfe vorzulegen, dur welche ) das Geſetz ſprechend erweitert, 2 2) das Ausverkaufsweſetx Ausverkaufsweſen geregelt, 3 3) die Härten des Geſeßes uber Geſczes über beſeitigt, ' , 4) den Veamtan Beamten des Reich, daß Heerzs, Neichs, des Heeres, de Einz-xlſtaaten, Einzelſtaaten, ſowie den Offiziererx dte (Grundun Offizieren die Gründun von Warenhäuſern unterſagt wtrd. wird. über dsn den unlauteren Wettbewerb ent- die Abzablungsgeſcbäfte Abzahlungsgeſ<äfte r Marine und der g und der Betrieb 11. Die Reſolutxjon Reſolution Rettich (d. konſ.) will die vérbündejcn verbündeten Regierungen erſuchen: dem Reichstag möYicbſt noch men nol in der laufenden Skſfion Seſſion einen (Heſeßcntwurf Geſetzentwurf über das usverkaufsweſen vorzulsgen, usverkaufsweſén vorzulegen, durch den 1 1) die Anmeldepflicht für alle Ausvekkänfe feſtgeſe t, 23 Ausverkäufe feſtgeſeßt, 5 die Veranſtaltung von ScheinauSVsrkäufen undß Scheinausverkäufen Os 3) jeder Nachſchub - von Waren zu einem Strafe gxfteUt wir . ' 111. geſtellt wird. d T1. Die Abgg. Patzig, don von Kaufmann Münch - Ferber (nl) (nl.) beantragen: Ausv6rkauf Ausverkauf unter , Kraemer und die Verbündeten Regißrungen verbündeten Regierungen zu erſuchen, erſuhen, dem Reichstag no< des Geeßes Geſeßes zur * ekämpfung Bekämpfung des unſauteren unlauteren 27. Mar Mai 1896, vorzulege'n, wodurch vorzulegen, wodur hinter § & folgende §§ 48- $$ 4a und 41) erngeſchaltet Werden: 4b eingeſchaltet werden : im Laufe dieſer Seſ on Seſſion einen (Geſetzentwurf, betre end ff Geſetzentwurf, betreffend Abänderun Wett'bewerbs va Wettbewerbs voi 4 dieſes Geſeßes Z.. .Die Geſehes a. „Die Veranſtaltung eines A u 5 v e rk au f s iſt ſeitans Ausverkau fs ift ſeitens des Ver- anſtaXters anſtalters der Ortspolizeibebördeanzuzeigen. Dj Octspolizeibehörde anzuzeigen. Di vierten Tage Tagé vor Beginn des Auswerkqufs Ausverkaufs erſtattet halten. halten, in wklchn Verkauföräumen'der welchen Verkaufsräumen * der an we1<em wel<hem Tage er beginnt und , und, falls am e Anzeige max ent- Ey eite ſein; fie mu AUSVerkauf Ausverkauf ſtattfindet, er nur an be- ſtimmten Stunden des Tages ſtattßndet, ſtattfindet, an welchen welhen Stunden dies der Fall ſein wird. Der Anzeige iſt detjénigen derjenigen Warenreſtbeſtände beizufügen, Welche ausverk ſoUerx. Diefe welche ausverk, ſollen. Dieſe Reſtbeſtände müſſen an dem Anzeme Anzeige erſtattet wird, in den Geſchäftsräumen WLl<kn welchen der Ausverkauf ſtattfindet, und müſſen an d ſein. Eine JZLF'UZM YE Vesrſanſtalters R H S des Ausverkaufs _ cle en orau e un en e t enthalten ſei_n. 3 g n [WWW iſt, muß Llelen Borausſezungen ent enthalten ſein. E Ap roMen Mh e Das thcre Nähere wegen der Anzeige und wegen in, der, Ayzetge anzugebendkn te bxeruber Kenntmßnabme in der Anzeige anzugebenden le hierüber Kenntnisnahme vorzulegen. er den * ?g-t b. .Die i t Bj „Die Veranſtaltung einer 2 : ſt 6 ig e :: unéo Auswerkau ni t au Verſteigerung Ausverkauf nicht auf die in der ter Anzei é vers * ZIſcxreFeſtbeſtände beſchrcxnkté wuZ e verz / beſtcnreſtbeſtände Lebrn s mit Geldſtrafe Lis *" 1 „ “L“ (* ra .“ “ “ ' bis qu 1500 M ellraft.“ E das Verzeichnis auff auft werden ag?- age, an welchem wel<em die vorhanden ſein, fein, in ieſem teſem Tage Erklärun , Erklärung, Anzeige m t mit der Feſtſtellung der in der _Tatſachen „Tatſahen beſtimmt der BundeSrat. Bundesrat. erlaſſenen Beſtimmungen ſind dem Reichstage aur „„ Wann > zur von Waren iſt vor , "" Beginn ſeitens des Veranſtalters ſpäteſtens am ““*„Ügkmyae ,Die-AWM O Die Anzeige der Verſteigerung der Ortspolizeibebörds '“"- "WekderkxknntÖermter Ortspolizeibehörde ans bekommen n" Mertreter einer großen Partei, “daß 4- " “ daß 4 E L . le wie in $ 4a, mit der Ma abe, da ſtatt éÉarIMFFFänéYYeſY! iſi: ?Warenbeſtände', ſtaX-„Ausverßkauf' : .Verſteigerung', Maßgabe, daß ftatt N iſt: S “nt tgge Bor é rVerſteigerung", ſtatt .Cigentum“: „Eigentum“: „im Gewahrſam“). _ : Die Diskuſſion über die ſämtlichen ſämtlihen Reſolutionen wrrd wird verbunden. t 1 Mit ! ſtll d . e tr. be ründe as an rag e er en AntrJJbgGrXeT.erYas (?Gcnſeß) von9 «E A ¡ entr.) begründet als antragſteller den Antraa Seite A s vön 1896 habe habe. zwar zuerſt dex be. trügeriſ<en der be- trügeriſhen Reklame, die mit angebLichen Ausvetkäufen getnkben wurdk, angeblichen Ausverkäufen getrieben: wurde, etwas eſteuert. Das babe habe aber nicht niht lange ge- dauert; ſeitdem gein Rei<ßaexi<t§erkeuntnks E Reichsgerihtserkenntnis das Nqchfcbieben Nachſchieben von Waren bei Auswerkäufcn Ausverkäufen in vollem Widerſpruch mit der Tsndenz Tendenz des Geſeßes Geſetzes unter gewiffen gewiſſen Vorausſeßungen fur für ſtatthaft erklärte, ſei der alle alte Uebelſtand in ſeinem qanzey Umfazkae ganzen Umfange wieder fühlbar geworden. Das Geſkß Geſeg ſolle Horb dj_e LKVUÖS dow die redliche Konkurrenz ſchützen, ſ{<üßen, dem entſpreche entſprehe aber nicht dte Zulajfigkett die Zuläſſigkeit der Na<ſ<übe Nahſhübe in den vom Reicthxricht gezogenxn Reichsgeriht gezogenen Grenzen, Wonach wona<h Waren in geringen Ouantitaten Quantitäten und _ſoaßnannxe ſogenannte gang- bare Artikel nacbgeſcbobsn naGgeſhoben werden können., TatſaDlickz battenßcb jszt fönnen. Tatſätlid hätten fih ict dieſe Nachſcbübe nnd Nahſ<hübe und die ſojcber eſtalt \olchergeſtalt betriebenen Schemauéverkaxzfe Scheinauéverkäufe in geradem gcmcingsfäbxlickyer Wei e geradezu gemeingefährliher Weiſe vermehrt. Dem Antrag? PALLA- Antrage Patzig, der eine ſsbr einſchneidende ſchr einſhneidende Regelung vorſchlage, ſtebe 'das vorſhlage, ſtehe das Bedenken entgegen, daß hierdurch hierdur< der ka männiſche kaufmänniſche Betrieb kme! *c-auc'rydkn polizsiliäxen Kontrolje unterſteUtw rde, dia cinec dauernden polizeilichen Kontrolle unterſtellt wêrde, die wenig ſvmpatHMH berybre. ſympathiſch berühre. Das Bene Bette werde ſein, je lichen Nachſchub jeglichen Nachſhub unbedingt Von (Heßßes von L wegen zu Verbieten. Diz Härten verbieten. Die Sen der beſtebsnden Geſkßgcbung 11 er dre AbzablungSgeſchäfte beſtehenden Geſeßgebung über die Abzahlungs8geſchäfte für die Käufer beſtehkn beſtehen in dem Raxenverfall NRatenverfall und 136111 VLrluſtdes dem Verluſt des gekauften Gkgenſiandcs Gegenſtandes für den FaÜ deZ Verzuzes Fall des Verzuges mit der RatenzahlunÉ; E hier müßten abmiloernde Beſttmmungen gxtroffexn „wcrden. abmildernde Beſtimmungen getroffen „werden. er leyte leßte Antrag richte ſich nk<t JSI?" dxe Offizter- rihte \ſi< nit gegen die Offizier- und Bkamtenwarenbäuſer Beamtenwarenbäuſer an fich- \i<, ſondern nur dagegen, daß ſ1< ſi< Beamte und Offiziére Offiziere an der (Gründung, Gründung, Leitung und dem thrxeb ſolcher Betrieb ſol<er Unternehmungen aktiv aftiv beteiligen. Ueber- baupt haupt ſollte ]edc Unterſtüyung jede Unterſtüßung derſelben durch die vorgxſcßten vorgeſeßten Dienſt- behörde", uneptgcltlicbe HL! abe behörden, unentgeltliche Hergabe von Grundſtücken Grundftü>en uſw. unterbleiben. Das Haus möge zur Aufre terhaltung des alten, guten Grundſayes bon Grundſagzes von Treu und Gxauben Glauben den Antrag einſtimmig annebmkn. annehmen. Abg. Rett1< Rettich (d. konſ.): Ich konf.): Jh kann nach nah dem ausführlick-en ausführlihen Vortrage des Vorredners kurz ſein. Die Außvexkäufs ſind Ausverkäufe find zu >an einem wahren Unwcſen ausgeartct, Unweſen ausgeartet, gegen das ſchon \<on ein Antrag Oertel in d_er vortgen Seſfion der vorigen Seſſion Stellung nahm. Ni<t Nicht gegen die wirk- Zychen Ausverkaufe, ſoyd-„rn lichen Ausverkäufe, ſond-rn gegen die S<windelau§Verkäufe rſt Schwindelausverkäufe iſt unſere Reſolution gencbtet, gerichtet, gegen Ausverkäufe, wie die, die dic in Juſsratep Inſeraten und Plakaten Verkünden, verkünden, daß man z. ¿- B. „in votiger voriger Nacht dn: die Preiſe nochmals herabgeſetzt" babe nohmals herabgeſeßt“ habe u. dgl. Die Reſolution entſpricht auch entſpriht au< einem von dem organiſierten gewerblichen Mittelſtands * gewerblihen Mittelſtande ; mit ſteigendem Nachdruck Nachdru> geäußerten Wunſ<ez ich Wunſche; ih bitte Sie um ihre Amxabme. Annahme. Für die Anträge Gröber unter 4 können wir uns nicht erwarmsn. ( Schluß dLS Blattes.) -Das erwärmen. (Schluß des Blaltes.) — Das Haus der Abgeordneten ſeßte in der hkutigen (108) Sitzung, heutigen (108.) Sizung, welcher der Finanzminiſter Freiherr von Rhetnbaben Rheinbaben und der Miniſter für Handel und (Gewerbe Gewerbe Möller beiwohntcn, beiwohnten, die erſte Beratung des Geſeßeniwurfs, Geſeßzentwurfs, betreffend die Beteiligung des Staats an der Berg: merksgeſellſchaft Berg- werksgeſellſ<haft Hibernia zu Herne, fort. 7 i Abg. Gump (freikonſ.): Gamp (freikonf.): Die Freunde der Vorlage können mit dsr bisheri xn Debajte der bisherigen Debatte zufrieden ſtin. ſein. . Es bsſteht beſteht kein wa-ifel, da?; Zweifel, daß wir uns ier hier verſtändigen können. Die Regierung h1t hat erklärt, da fie ſie nicht an eine Vsrſfaatlicbung Verſtaatlihung des Bergbaues denks; der Kamy? denke; ‘der A gegen dieſe iſt axſo alſo ein Kampf gegen Windmühlen geweſen. Dsm Dem Abg. Caffcl bm ick) Caſſel bin i< dankbar dafür, MHZ dafür , des er wCitere weitere Auf- ſchlüſſe {lüſſe über die Vorgeſchichte veranlaßt at, hat, denn ausführ- lichere?! liheres Material in dsr der Die Offerte der Regierung iſt Bank übernahm ein großes Ri egkündung egründung wäre erwünſcht qe'weken. nieht erwünſ<ht geweſen. niht zu hoch, ho<, denn die Dr35dner Dresdner ko, und die Regierung hätte mit dem vaerb Erwerb des BeÉßcs BDeſheo der eſeUſchaft Geſellſhaft ein glän endes glänzendes Geſchäft gemacht. gemaht. Die sonst egner behaupten, daß der iniſtec iniſter einen anderen Weg „zur Erreichunßrf zur Tis eta E des Zieles hätte eben wü gehen mü en; : e wer (: er aber daraus .Vorw ' Vorw “ gegen den iniſier er- iniſter ere leitet, hätte die Pflicht, Pfliht, einen anderen, beſſeren „Weg Weg anzugeben. Die Verſtaatlichung Verſtaatlihung der Eiſenbahnen kann man hier nicht ‘nicht in Vergleirb Vergleich ſtellen. Der Preis, den der Staat für die Eiſenbahnen zahlen konnte, ſtand -feſt* feſt; die Regierung" Regierung hatte ihre Organe, die den Wert der Eiſenbahnen Feſtſtellen feſtſtellen konnten. Wenn die Regierung MNegierung den Weg gegangen wäre, den rr den*Krr Schiffer vorſchlägt, ſo hätte die Re- Ne- gierung nicht ni<t 1 Miüion Million Aktien zu 240 9/9 bekommen, 9% bekommen. Auch der Vorſchlag des Herrrn Spahn, daß die Seebandlung Seehandlung hätte bekan- szl) heran- geo en werden ſonen, ſollen, war nk t durchführbar, nit durh<führbar, denn die Börſe ſt Lo klu „daß ſie, Wenn ſt fo klug, _ daß fie, wenn die eebandlung ecebhandlung nur für 100000 „“ ;Hiberniaa M a 2 ien gekauftbätte, ſofort gewu t gekauft hâtte, fofort gewußt hätte, daß die Verſtaatlichun m erke ſei. Herr Münſterberg at hat bereits anerkannt, daß au? e beiden Seiten ' vonommxn i vollkommen loyal verfahren word?" worden ſei. Hm Sebiffer Herr Schiffer meinte, kaß dre taß die Aktien der Regierung in der General- verſammlung nicbt mikſtimmen niht mitſtimmen durften; nun karübec nun, tacüber hat das Gericht zu entſcheiden. Aber wenn die Anſuht Anſiht des LEUN Len Schiffer richtig iſt, iît, dann durfte auch dte GeſellſchaftBlei<röder die Geſellſchaft Bleichröder ni tmitſtimmen, t mitſtimmen, die bkreits bereits über den Eerrb der; neULn Erwerb der neuen Aktien einen Vértrag abgeſäyloffLn bank. Vertrag abgeſchloſſen hatte. Den AufßckytSraten Aufſichtöräten bei der Verſtaatlichung ein' ein- Entſchädigung zu «eben, waxe geben, wäre nur gerecht gk'weſcn. gere<t geweſen. Der Gédanke, Gedanke, daß dsr der Staat Ein. fluß_auf du Kobzequeiſe m_ Ein- fluß auf die Kohlenpreiſe in Weſtfalen gewinnen müſſe, iſt nick)? dkm nicht dem Kopf der gegenwartzgen Regterng gegenwärtigen Regierung entſprungen, ſondern beſtand bsrctts bereits im Jahre 1889 bet, bei der Beendtgung Beendigung des großen Bergarbeiterſtreifs. quals batte dle Bergarbeiterſtreiks. Damals hatte die Regierung _gar „gar keine rgane Organe zum Ein- grerfen, und“ greifen, und man zog das Mtlitar Militär zur Hilfe heran. Sie wiſſen, xvelche Torbetten danxals welche Torheiten damals vorkamen. Wenn Fürſt BiSmarck [änger tm Amte geblixbkn Ware, Bismar> länger im Ante geblieben wäre, wäre die Verſtaatlichung zuxinem zu einem günſtigeren Zeitpxxnkt Zeitpunkt als jkßk jet vorgenommen worden. (Hegkn Gegen das Syndikat habeich habe ih das eme eine Bedenken, daß es die Veräußerung des Kontingents der kleineren ,Gxubln "(111 drk. kletneren Gruben „an die großen zugelaſſen hat. bat. Wenn wir in der Y_renqerej dle 'Mogljcbkett'gegeben hätten> Brennerei die Möglichkeit gegeben hâtten, daß die k-[eineren kleineren Brenne- rete_n thr Kontmgent a_n du' reien ihr Kontingent an die größeren Veraußerten, veräußerten, ſo bättkn hätten wir eine gefahrltcbc Krznzentratwn gefährliche Konzentration des Brennereibetriebs bekommen. Wir chrtxn abZr kluger. 'Die waren aber flüger. Die kleineren Betriebe mü en müſen ein verhältnis- maßxg großercsKontmgen! erhalxen. verhältniè- mäßig größeres Kontingent erhalten. Ob dieſer ehler des Kohlen- ſyxxdlkats-vexmteden wordcn'ware, ſyndikats vermieden worden wäre, wenn der laut Staat im Syndikat ware, wtll t< allexdmgs wäre, will i< allerdings nicht _unterſucben. „unterſuhen. Den Widerſtand des ves Syndikats gegen die erſtaatljchung Verſtaatlichung verſtehe ich nicht. ih ni<t. Den Vorwurf kann man dem preußiſchem preußiſchen Finanzminiſter ni<t machen, daß er m<t fiskczliſcb „genug nicht fisfaliſ< genug ſei, und deObalb deshalb könnte es kem- Svndikat tem Syndikat nur „erquſ<t !ein, erwünſcht ſein, den Staat in ſeiner Mitte; ;- haben- Mitte zu haben. Dem Staxt wud 1n einLr Sta1t wird in einer Broſchüre des Kollegen RöÖi" Wk" ' Röchling vor- geworfen, daß er aus dem Saarrevier einen etnen Gewinn von 20 W erstelt, ionen erzielt, auf den er eigentlich verzichten eigentli verzihten müßte. ie ſo!!!? dann «: Wie ſollte bann L dieſer Ansfall Ausfall in den SLaatSeinnabmen „gedeckt M Staatseinnahmen gede>t werdens G! momente, die daher genommen Mk f . M wardels Zal ſeien, Tönnen zum großen Teil dauernder am M- “ „ ßeſchäfllé an Fam Die tleinen 2 geſchäftli en Leben keine Rolle ſ?“ 3; eiiUZöbS “."-5 “"“„"ZYI-th zu 1 „> ' e „„ “ d e pie n ie Gub pop deo Fe T zu 106 L elle Wert die e getrte en, getrieben, un . Me '“ , Wie n von WWF "&i-MhZ ÜübYWtW “Fm" DÜFYX ““'“ “ «. * mm- ie fonſt Veieibt Le berbaupt nicht beſtimmen. Deſnte mich an- 3 ano S men- 240 ntöéK-u QMM F:“ ein an ortimn nit zu hoh i, ie E ‘ein Konſortium zuſam 240 + 5 0/09 ÜÜſÖkg-WÜXFFM DWS:" derszizexaneIen-Yertmg 9/0 Pibringen, welides der Dredbner % E N tiſie Len Vertrag mit der 5 m. * > ähme. # < zum Dezember einen Na<folger _ JFF" “*:-Fk FF,;“YQ gehtjwch ſchon Nachfolger ¿ Provi on gnd Wie Foo geht do< {on daraus hervor, daß ">?" “„ MWM! at, ZFH hßrnßo neten | Droaran gevacht hat, 00 bätte einem Parlamentarier, wie HUM nicbt zugetrcxut, Herrn niht zugetraut, der Provifiou Proviſion “ von 50509 Für BßrſenßÄchäÜ, 5 5 für betragt, Börſenge\häft, füx beträgt, mit dieſem - b ü lüb “er bezüglih der Höhe die >deng e Oresbner Bank ,ein ein gewöhnliches das die übliche Provtfion übli<he Proviſion nur 1 0/99 °%5