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regiment Nr. 94 (Großherzog von Sachſen); der Kaiſerlich Kaiſerlih Ruſſiſchen ſilberxxen ſilbernen Medaille für Eifer am Bande des St. StantSlauSordens: Stanislaus ordens: dem Musketier Funk im 5. Thürinéſchen ananjerie- regimcnt S Na Jnfanterie- regiment Nr. 94 (Großherzog von Sachſen des Komturkreuzes des Königlich Königlih Großbritanniſchen Viktortaordens: Viktoriagordens: dem Major von Keudle Keudell beim Stabe des Küraſſier- regiments Graf (Heßler Geßler (Rheiniſchen) Nr. 8; der fünften Klaſſe desſelben Ordens: dem Hauptmann König im 5. Rheiniſchen Infanterie- Jnfanterie- regiment Nr. 65 und dem O'bekrleutnant Oberleutnant Süs im Kücaſfierregiment Küraſſierregiment Graf _ (Heßler (Nhetmſchen) __ Geßler (Rheiniſchen) Nr. 8; , : der Königlich Großbritannmcyen Bikkoriamedaille: Königlih Großbritannien Viktoriamedaille: dem Stabstrompeter Schmidt und dem Wachtmeiſter Junker, betde beide im Küraſfierregiment Küraſſierregiment Graf Geßler(Rl)einiſ chen) Nr.8 ; Geßler(Rheiniſchen) Nr.8; des Kommandeurkreuzes zmeiterKlaſſe desKöniglick) NorWegiſchen zweiter Klaſſe des Königlich Norwegiſchen Ordens des heiligen Olaf: dem Generaloberarzt Dr. Paalzow, beauftragt beauftragt. mit Wahrnehmung der Stel]; euzeH Stelle eines Abteilungschefs bei der Medizinalabteilung des KrtegSmtmſtertums; Kriegsminiſteriums; der Königlich Portugieſiſchen ſilbernen Medaille: dem Gefreitcn Plak; Gefreiten Plaß im 1. Garderegiment z. F.; F. ; des Kommandeurkreuzes _des Fürſtlich des Fürſtlih Bulgariſchen Zivilverdrenſtordens: Zivilverdienſtordens: dem OberſtabSarzt Dx. Oberſtabsarzt Dr. Cunze, Negimentsarzt Regimentsarzt des Braunſchweigiſchen Infanteneregtments Jnfanterieregiments Nr. 92; ſowie des ilbernen ſilbernen Kreuzes des ürſtli Bul ari en ſ Militärverdientordené: g f> Fürſtli<h Bulgariſchen i Militeverdienfiork e. S dem Vizefeldwebel Brückner Brü>ner im 6. Thüringiſchen In- Thüringiſhen Fn- fanterieregiment Nr, 95. ! Deutſ<es Nr. 965. 5 Deutſches Reich. Auf Grund des 753. 8 75a des KrankenveÄicherungs eſe .es e Se unas eſettes in der FaſſunY7 des. eſeßes Faſſung des Geſeßes vom 10. Apri April 1892 (&>&:- geſeßblatt (Reid, geſeyblatt S. 9) tft 379) iſt der Kranken- und Sterbekaſſe „Morgenſtern“ (früher der_ der vereinigten Brotträger) (E. H.) tn in Hamburg von neuem dxe die Beſcheinigung erteilt worden, daß fie, vorbehaltlich ſie, vorbehaltlih der Hohe Höhe des Krankengeldes, den An- forderungen des ,I 8 75 de? KrankenverſicherungSgeſeßes des Krankenverſiherungsgeſeßes genügt. Berlin, den 22. Zum Juni 1908. Der NeXcthanzler. Reichskanzler. Im Auftrage: CaSpar. Caspar. Königreich Preußen. Seine Majeſtät d er der König haben Allergnädigſt Nergnädigſt geruht: der Wahl des Oberlehrers am Prin Heinrichs-Gymnaſium Prinz Heinrihs-Gymnaſium in Schöneberg,Profeſſors Dx. Arno ld chmidt Schönebérg, Profeſſors Dr. Arnold Schmidt zum Direktor des in der Enthcklung Entwi>lung begriffenen Realg mnafiums Realgymnaſiums in Lankwiß die Aüerböchſte Beſtängung Allerhöchſte Beſtätigung zu erteilen owie ſowie infolge der von der Stadtverordnetenvekſammlung Stadtverordnetenverſammlung zu Oranienbur Oranienburg getroffenen Wahl den Stadtrat und Stadt- älteſten JoYanu MiedecYe dgſelbſt Johann Miede>e daſelbſt als unbeſoldeten Bei- eordneten ieſer dieſer Stadt fur dte geſehliche für die geſeßlihe Amtsdauer von Sechs eds Jahren und infolge der von der Stadtverordnetenverſammlung zu Tarnowitz etroffenen Tarnowiß getroffenen Wahl den [bisherigxn unbexoldeten Vei- [bisherigen E Sey Bei- eordneten ieſer dieſer Stadt Guſtav Sobgn1a Sobanja in g eicher gleicher Eigen- ?chaſt haft auf fernere ſechs ſehs Jahre zu beſtättgen. beſtätigen. Miniſterium “des Innern. des Jnnern. Der Dr. Erich Petérſixix Peterſilie in Bcrlin Berlin iſt vom 1. Juli Zuli 1908 ab zum Mitgliede des Komglick) Königlich preußiſchen Statiſtiſchen Statiſtiſhen Landesamts ernannt worden. MiniſteriuZn Miniſterium der geiſtliäZen, E E Unterrichts- und Medizinalange egenheiten. Medizinalangelegenheiten. Am evaneliſchen evangeliſchen Lehrerſeminar in Thorn iſt der bis- erige Lehrer auſolf Mauſolf von der höheren Mädchenſchule in arienburq arienburg und , _ N am LeHrerſeminar Lehrerſeminar in Pyriß der blshertge bisherige Seminarhilfs- lehrer Böttcher daſelbſt als ordentlicher Seminarlehrer angx ſtellt ange- ftellt worden. Perſonalberänderuugen. Perſonalveränderungen. Königlich Preußiſch Preußiſche Armee. NUÖWLLan Nachweiſung der beim Sanitätskorps eingetretenen Veränderungen. Dur< Durch Verfügung des Generalſtabs- antes arztes der Armee. Mit Wahrnehmung offener AſfiſtenjarztſteUen ſtud beauLera Aſſiſtenzarztſtellen find A t wiorIdZm:I E B am . a r-ürens,ut . . . Regt. 15. Mat Dr. Jürgens, Unt : U Regt Nr. 131, g n erarjt nterarzt beim 2 Lothring 2. Lothring. Inf N N? 25- s a 29. Mai Müller, Unterarzt beim 3. Thüring. Inf. Regt. r. . VerſeYti: r, 71. S am 1. Mai Dr Paetſcb, r. JägeFat. Paetſ\<, r. . Katbokiſche Militärgeiſtlicbe. 19. Juni. Ftacrhal: L-L Katholiſche Militärgeiſtliche. 19, Junt. Zum 1, 1. Juli 1908 verſe 1: verſegt: Dr. , v. Div. Pfarrer in Weſel, von der 14. zur 13. Divßnaäo MÜJZeFYZitYiv, Y))iv. YFrrerckin Eraudenz, Div nat M S Ute, u Se in Graudenz, von der 35. zur 14. 14, Div. nach nah Weſel, r. aa , aad>, z 35. Div. nacb Graubenz, nah Graudenz, Dr. S<wamborn, S<hwamborn, Div. f Pf i . Deu? x Deus, von der 15 Div, Div. als Garn. Pfarrer nacb BeYiTrer n Cöln 2. Juni. Vaaſſenf, nah Berſarrer Ss 2, Juni, Vaaſſen ; bisher Militärbiſfégeiſtltckper Vilitärhilfgeiſtliher zu Münſter a i." M., L W.,, zum kathol. Div. r l. v " ** , „13. Pfar ter vorlà L j 43, Div. in Münſter i. LY. «?on “r orlaufiger Belaffung bei der g R S Unterarzt vom Kurbeſſ . Kurheſſ. 11 zum Gren. Regt. König Friedrich 111. (2. S<leſ.) " Shle}.) ; Div. Pfarrer in Saarbrücken, Saarbrü>en, von der 16. ur ' Königin!) Säéhftſäje Armee, Abſchiedobewilligungen. Jm Beurlaubtenſiande. zur Königlicß Sächfiſ<he Armee. Abſchiedsbewilligungen. Im Beurlaubtenſtande. 13. Juni. Nieper, Oberlt. der Landw. Inf. 2. Aufgebots des Landw. Bezirks 1 T Dresden, wegen, wegen überkommener Feld- und Garniſon- dienftunfäbigkeit dienſtunfähigkeit der Abſchied bewtÜigt. bewilligt. . Juni. Schwede, Haupkm. Hauptm. der Reſ. des 12. Inf. Regis. Negts. Nr. 177, Schmidt, Obstlt. Sh midt, Oberlt. der Landw. Inf. 1. Aufgebots dcs des Landw. Bezirks [ T1 Leipzig, _ dieſen beider) beiden behufs Ueberfübxung Ueberführung zum Landſturm 2. Aufgebots mit dkr der Erlaubnis zum Tragen der Landw. Armeeuniform, Wauer ([ (1 Dresden), Neumann ([ Leipjia), (Il Leipzia), Richter (Ziſtau), (Zittau), Oberlts. der Landw._ Landw. Inf. 2. Aufgebots, Combrinck ([ Combrin> (I Leipzig), Voite! V oitel (Plauen), Lis. der Landw. Inf. 2. Aufgebots, Thalmann (Zittau), Lt. der Landw. Jäger 2. Aufgebots, _ diefen fe<s — dieſen ſe<s behufs Ueberfübrung Ueberführung zum Landſturm 2." 2. Aufgebots, Hirſch, Hirſ <, Lt. der Reſ. des 2. Trainbats. Nr. 19, wagen uberkommener wegen überkommener Feld- und Garniſondienſtunfäbigkeit, _ Garniſondienſtunfähigkeit, — der Abſckpied Abſchied bewilligt. Im Sanitätskorps. 19. Juni. Bülau, Oberarzt beim K4rab. Karab. Regt., zum 9. Inf. Regt; Regt. Nr. 133 verſetzt. verſeßt. Dr. Friß Form:), Fritz Sa Dr. Bücking (11 Leipztg), Aſfiſi. Bü>king (Il Leipzig), Aſſiſt. Aerzte der Reſ., Reſ, Dr. chumann (11 <umann (II Dresden), Dr. Graf (Plauen), Aſſiſt. Aerzte der Landw. 1.Aufgebots, _ 1. Aufgebots, — zu Oberärzten, Dr.Lan Oberäriten, Dr. Lan ge ([[ Leipzi ), (Il Leipzig), Unterarzt der Reſ., Reſ, zum Aſfiſt.Arzt,_ befördert. Dr.Mobn, AMFWU Aſſiit. Arzt, — beförderl. Dr.Mohn, Aſſ. Arzt beim 2. Gren. Regt. Nr. 101 Kaiſer Wilhelm, Wilbelm, König von Preußen, ſcheidet behufs Uebertritts zur Kaiſerlichen Schutztruppe Kaiſerlihen Schußtruppe für Kamerun mit dem 6. Juli d. I. J. aus dem Heere aus. Dr. Müller Ybemnißx StabSarzt gens) Stabsarzt der Reſ., Reſ, Dr. Kindler (Auerbach), (Auerba<), Dr. oettiger (11 Leipzia)- (II Leipzia), Stabsärzte der Landw. 1. Aufgebots, leßterem [leßterem behufs Ueberfübrung Ueberführung zum Landſturm 2. Aufgebots, Dr. Braune (Zwickau), StabSarzt, (Zwi>au), Stabsarzt, Dr. Herwig (Plauen), Oberarzt _ Oberarit der Landwehr 1. Aufgebots, _ mit der Erlaubnis zum Tragen der bisherigen Uniform der Abſchied bewilligt. Angekommen: Seine E ellenz Exzellenz der Präfident Präſident des Evangeliſchen Ober- kirchenrats, AZSrkliche kirhenrats, Micklicie Geheime Rat ]). D. Voigts, aus Eiſenach. Yiehtamtliches. Nichtamtliches. Deutſches Reich. Preußen. Berlin, 25. Juni. . __ Der Bundesrat verſammelte fick) ſih heute zu einer Plenar- ſtßunH; ſibung; vorher htelten hielten die vereinigten Ausſchuſs Ausſchüſſe für Handel und erkehr Verkehr und für_ Rechnungsweſen, für Rehnungsweſen, der Ausſchuß Aus\huß für Rech- nungsweſen ſowie dle die vereinigten Ausſchüſſe Ausſhüſſe für Rechnungs- wexen, R ür das Landheer und die Feſtungen und für das See- Wc en ißungen. weſen Sißungen. Der Kaiſerliche Miniſtxrreßdent_in Miniſterreſident in Cettinje (Montenegro) von Pilgrim-Baltazzt Pilgrim-Baltazzi hat emen einen ihm Allerhöchſt be; be- willigten Urlaub an etreten. angetreten. Während ſeiner Abweſenheit werden dix Geſchäſfte die de er Miniſterrefidentur Miniſterreſidentur von dem Kaiſerlich und_ Köm lickx) ölerreichiſch-ungariſchea und Köni A öſterreichiſch - ungariſhen Geſandten daſelbſt, Frerherrn u 11 Freiherrn Kuhn von Kuhnenfeld, geführt. Laut Meldung des „W. T. B.“ iſ! iſt S. M. S. „Iltis“ „Jltis“ vorgeſtern in Nanktng Nanking eingetroffen und am ſelben Tage nach nah Chiukiang weitergegangen. S. M. S. „Tiger“ iſt geſtern von Tfingtau nack) Tſingtau nah Schanghai in See gegangen. ?. S M. S. „Jaguar“ „Jaguar® iſt vorgeſtern in Hongkong ein- getro en. S.M. getroffen. S. M. SS. „Fürſt Bismarck“ Bismar>“ und „LeipziY?“ "Eeipaig! gehen heute von Tfingtau nach Tſingtau nah Miadzu und S. M. SS. „ rcona“ „Arcona“ und „Niobe“ nach nah Tſuruga in See. In Jn der Erſtqn Erſten Beilage zur heutigen Nummer des „Reichs- „Neichs- und StaatSanzet ers“ Staatsanzeigers“ werden im Kaiſerlichen Kaiſerlihen Statiſtiſchen Amt zuſammenge tente zuſammengeſtellte Nachrichten über den Saaten- ſtankx ſtand im Deut_ſ<en Deutſchen Reiche um die Mitte des Monats Jun: Juni 1908 veroffentlicht. „Brunsbüttelkoog, veröffentlicht. Brunsbüttelkoog, 24. Juni. Zuni. Die Rede Seiner Ma1eſtät Majeſtät des Kaiſers und Königs bei dem eſtrigen DMU“ Diner auf der „Oceana“ hatte, nach nah dem „W. &. B.“, L E folgenden Wortlaut; ,Ich „Ih bitte Meinen herzlichſten herzlihſten Dank für ſür die ſchönen \{önen und ſchwungvoüen ſ<wungvollen Worte, die wir ſoeben gehört haben, "haben, ausſprechen zu. dürfen. Auch Ich Auh I<h möchte Meinerſeits an dieſer Stelle ein Wort webmütiger wehmütiger und dankbarer Erinnerung dem Manne ſpenden, dem Sie ſoeben in Unſerer Mitte ein Denkmal geſetzt haben. Ich Meinerſeits werde niemals die Freundlichkeit, die Friſche Friſdhe und das Jugendliche Jugendlihe in dem Charakter Dr. Mön ebergs vergeffen, WMön>ebergs vergeſſen, der Mich oft hier empfangen und begrüßt hat. Und I>) J< glaube, in Jßeer Ihrer Aller Sinne zu ſprechen, ſpre<en, wenn Ich verſichere. Jch verſichere, daß wir ihn nicht vergeſſen werden, den Förderer und begeiſterten Freund des Sportes, und daß wir ſein Andenken in Ehren „zalten, halten, und ſo oft wir uns hier, hier verſammeln, im Stillen einer gedenken werden. Die Geſchubte Geſchichte Hamburgs auf dem Waſſer iſt ſoeben von berufene: berufener Seite geſchildert worden, und Wort und Bild hat fie ſie im deutſchen Volk deuiſchen Voik bekannt gemacht. I>) Ich glaube, in dem Laufe der zwavzig zwanzig Jahre Meiner Regierung, während Meiner vielfathen BeÖuébe vielfachen E im Hamburger Hafen und auf der Elbe,_ beoba<tet Elbe, beobachtet zu haben, da daß die Kurve des Handels und Verkehrs, wie uberall überall in Deutſchland. Deutſchland, ſo vor allen Dingen in dieſem großen Emporium ſtetig in die Höhe gebt. geht. Gewiß, meine Herren, wir alle, enthder entweder als Seefahrer oder als Sportkleute, Sportéleute, kennen das Barometer. Es ſteigj, Gs ſteigt, es ſinkt auch au< und verfolgt Verſchiedene verſchiedene Linien, Wenn aber die Spitzen, Spipen, die es im Sjeigen Steigen und Fal1en Fallen beſchreibt, nur im allgemeinen eine aufſjeigendeKurve aufſleigende Kurve ergeben, dann ſcbadet ſchadet es nichts, wenn dazwiſchen auch au<h mal tiefere Täler liegen. Sie Ste ſind das unver- meidliche Korrelat für den Aufſ<wung. Aufſchwung. Wir erleben das auch au) im Sportsleben. Sportéleben. Bald dtänßen fick) drängen \i< die Jachten in Menge zum Ziel, bald erſcheinen fie erſheinen ſie weniger zahlreich. zahlreih. Neue Berechnungen, neue Ver- meſſungen veranlaffen veranlaſſen zum Warten, und m't friſcher mit friſher Kraft nach nah dem Studium der neuen Gcſeße Geſeßze werden dann die Ia<ten wkexer [ablreich Jahten wteter zahlreich am kel Ziel erſcheinen. Ich I kann Mir Wohl wohl denken, daß in der Mitte der porjsleute, Sporteleute, die heute hier auf dem Waſſer ſi< ſi getummelt haben, , { ſo man<es manches weiſe Haupt fißt, deffcn ſit, deſſen Denken und Arbeiten ni<t nit nur ; { für ihn, ſein thn, fein Haus und ſeine Reederei, Neederei, ſondern auch au für das Deutſche : Reich | Reih und das deutſche deutſhe Volk von Nuxen Zen iſt, und in dem Gedanken Raum finden mögen über die Zukunt Zukunft unſeres VajerlandeS, Vaierlandes, ſoweit fie ſie ſeine ſo fo wichtige finanzielle Ordnung betrifft. beirifft. Nun, meine - ' | der ihm helfen wia. will. Herren, die Baſs iſt Baſis iſ gelegt; die Pläne ſind aufgeſtellt und das Hamburgiſche Hawburgiſhe Blut, das in den Adern unſeres außgezeickpneten ausgezeichneten und bo<v:rebrten Kanzlers ho<verehrten Kanilers fließt, wk'cd Jlmcn garantierxn, wird Ihnen garantieren, daß de_r der Aufbau für die Réichéßnanzreform Reicht finanzreform rationell, gsfund u§nd_ fur geſund und für das Rauh zweck- dienlich Reich zwe>- dienlih ſein erd. wtrd. Der Mann, der ihm zur Sexte ſtkbk, verdtent Jbl woÜeö Vsrtraucn Und das Seite ſteht, verdient Jhr volles Vertrauen und das. des Vaterlanxes. Vaterlandes. Was gkplant iſt, geplant ift, muß noch Geheimnis biciben no<h Seheimnis bleiben und darf Kick)! gxwgf w:;dezt. nit geſagt werden. Vielleicht kann, Wenn Ich wenn Ih den Schleier Etwas lüfien ſo!], S{hleier etwas lüften ſoll, für diejentgcn, diejenigen, die nicht ver- FſTir-nt ſxnd, six: Jitcxhryggeſellenſteuer E find, 2 ore eiſtzuer zum Vorſchein Vorſcßein kommen. Beſtimmt es cx sr no 11 t. aber no< nicht. Nun, meine Herren, mö<te J<Meinen möhte Jch. Meinen Dank auf dem Schiffe bier nicht Shiffe hier nit beendigen, obne noch ohne ne< einmal zurückzubLicken zurü>zubliden auf die drei bxrrlichen dret herrlißen Tage, die I> I< in der Stadt Hamburg babe Verleben durfen. habe verleben dürfen. Ihre Majeſtät die Kaiſerin bat Mich noch hat Mih no< beſonders telegrapbiſ<_ gebete'n, telegraphiſ< gebeten, ihren gerührten Dank für alle Liebe und Freundlichkett Freundlichkeit der Hamburger außzuſvrechen, auszuſprehen, und Ich möchte "955 etnmal möhte no< einmal hier, wo ſo ſo_ viele Hamburger verſammelt ſind, an au einem Hamburger Schiffe, auch au<h von Meiner _Seite Seite aus verſichern, wie lief tief ergriffen Ich Ih geweſen bin von der Haltung der Ve- * Be- völkerung und vorx und. von dem Abend auf der Alſter. Als Ich I< Mich fragte, wo der Grund fur dieſen_Ausbru< für dieſen Ausbru< der Begeiſterung liege, da er- ſchaUte ſhallte ſpontan, erſt allmahlich, allmählid, dann immer mächtiger anſchwellend, mäßtiger anſhwellend, unſer altes deutſches deutſ@es Sturmlied. Nun wußte I>) Ih genug. Meine“ - Meine Herren, Ich Ih danke Ihnen dafür, ich ih habe Sie verſtanden, verſtanden. Es war der Druck Dru> der Freundesband Freundeshand einem Manne", Manne, der entſchloſſen ſeinen Weg geht und der weiß. weiß, daß er jemanden hinter ſick) bat, fich hat, der ihn verſteht und ' Die __Die Hamburger und I>, Ih, wir verſtehen uns, und ſo fo freue I> Mic!) I< Mich denn, auch au< am heutigen Ta? Tage wiederum das Wohl des Norddeutſchen Regattavereins, in dem ſov ele ausgezekckpnete ſo viele ausgezeichnete Hamburger vertreten find, ſind, ausbringen zu dürfen. Möge Msöze der Sport- Sport blühen, möge fich ſi< der Norddeutſche Norddeutſhe Regattaverein weiter entwickeln entwi>eln und ebenſo der Hamburger Handel unter dem Schuss Schuße eines ehrenbaft chrenhaft bewahrten Friedens, den unſer Heer und unſere Marine vexbürgm verbürgen werden! Hamburg ſoll foll leben Hurra! Hurra! Hurra!" Hurra!“ Kiel, _25.Juni. 25. Juni. Geſtern nachmittag nahmittag iſt die Jacht „Hohep- onern“, mrt „Hohen- zollern“, mit Seiner Majeſtät dem Kaiſer und Kömg König an Bord, gefolgt _von von „Sleipner“, in den hieſiqen afen ek)- hieſigen Hafen ein- gelaufen. Als dre die Kaiſerſtandarte ſichtbar wurde, suerte dxe lotto, „W. T. V.“ FURY“ feuerte die lotte, W. D. BL ufolge, einen Salut von 33 chuß; Schuß; die Mannſchaften Nannſchaften der rtegsflotte hai_ten Paradeaufſteüung g?- Kriegsfloite hatten Paradeaufſtellung ge- nommen und begrüßten Seine Majeſtät den Kaiſer mit dret- drei- fachem Hurra, Hurra. Baden. Nack) viexmonatiger Kommiſfionsarbeit Nach viermonatiger Kommiſſionsarbeit und dreitägiger Verhandlung tm im Plenum hat heute die Zweite Kammxr dle Kammer die Vorlagen, betreffend_die Gehaltöordnung betreffend die Gehaltsordnung und d1e die Gehaltstarife ſowie dxe die Abänderung des Beamten- qeſeßes geſeßes von 1888, die Kompromiſſe mit der Regierung darſéellen, Negierung darſtellen, „W. T. B.“ zufolge, (311 b100 en bloc einſtimmig (_m- an- genommen. Dte Die Vorlagen bringen eine 18- bis 19 prozent! ? prozentige Aufbeſſerung ſämtlicher ſämtliher Beamten ſowie weſentliche Verbe e- weſentlihe Verbeſſe rungen des Beamtenrechtes. Oefterreich-Ungarn. Oeſterreich-Ungarn. Das öſterreichiſche öſterreihiſhe Abgeordnetenhaus fekte ſeßte in der geſtrigen S17ung geſirigen uns die Beratung des Bud ets Budgets fort. Im Laue Laufe der Debatte erklärte der bg. Mueblwertb, dec Abg. Muehlwerth, „W. T. V.“ B.“ zufolge, daß von allen Miniſtern lediglt<dec Ackerbau- lediglih der A>erbau- miniſter die Deutſchen vollauf befriedigt habe. In Elſenba n- angelegenbelten Eiſenbahn- angelegenheiten hätten die DeutſcſöBöba-en U R eine Anzahl ſchwerer e- ſ<werden Anzabl ſ{<werer Be- {werden vorzubringen. Vom nterricbtßminiſter Unterrichtsminiſter könne- man an- erkennen, daß er ſeinen freiheitlichen freiheitlihen Grundſäßen treu geblieben ſei. fei. Der Redner dapkte dankte ihm für die angebahnte Reform der Mittel- ſchuken {hulen und erklärte, ſtine Parisi ſeine Partei wünſche le_inen Oefferen Unterri<t5miniſter. _ Dek keinen beſſeren Unterrihtsminiſter. — Der Abg. Herold (deutſcb-na1wnal) wandxe' fich (deutſ<-national) wandte ih gegen die Gültigkeit der Stremayerſcben Sprachenverordnmz , dte nicht Stremayerſchen Spracenverordnung, die ni<t von deutſch-, deutſh-, ſondern von tſchechiſch-böbmijcben R1 tern t\{<e<iſ{<-böhmi]<en Richtern anerkannt ſei, ſel, die maſſenhaft in deutſche deutſhe Sprachgebiete verfest- verſeßt worden ſeien. ſeten. Unter lebhaftem, lärmendem Widerſpruch Widerſpruh der Tſ<e<cn Tſchechen: erklärte der Redner, der Vexirkßricbter Fre er Bezirksrichter Freyer habe nur das WMW? Richtige getan, als er in Eger eine etne Klage in :ſ ethiſcher t{e<iſ<er Sprache mit d“ der Begründung zurückgewieſen - zurü>kgewieſen habe, daß in Eger die tſ<e<kſ<k t\hediſde Sprache nicht gerichtsüblich gerihtsübli< ſei, und die Deutſchen Deutſhen würden ihn „"s“ “ ball) ded- ] halb verteidigen. _ Der Abg. Dr. Myslivec Myslive c rief: „Your 16 rm äs krus§6“. _ „Pour lo roi de Prusse“, — Dr. Herold: „Schweigen Sie mit dieſer unverſchämien Verdachtigung, unverſhämle" Verdähtigung, Sie Schaft!“ Schuft!* (Anhaltender Lärm.) _ Der Pra: Prä“ ſident rixf rief den Abgeordneten Abzeordneten Herold zur Ordnung. _ Abg. Herold“ .Sie verdachtigen Herold? „Sie verdächtigen und wollen die Verantwortun Verantwortung für ſolche V““. dächtigüngen nicht übernehmen,“ (Stürmiſcb: Öroteftrufe lkUks') Ver“ dächtigungen ni<t übernehmen.“ (Stürmiſche Proteſtrufe links.) Im weiteren Vexlaufe Vailaufe ſeiner Rede konſtatierte Dr. Herold: Herold unter andauerndem Widerſpru< Widerſpruhß der Tf<e<en, Tſchehen, daß im deutſchen ilk deutſhen Sprachgebiet zahlreiche tſchechiſche zahlreihe tſhe<iſhe Beamte “F Feſtellt find, wghrend a n ſind, während in tſchecbi chen Spra<gebieten m oloffalen Minoritaten tſ{he<iſhen Sprachgebieten Wm oloſſalen Minoritäten eine ganz verſ windende verſ<windende Anzahl deutſchek deutſ Beamter fungiere. 'Das Das würden und könnten fich ſi< die Deuticke" "ich Deutſchen nid gefallen [affem Dre laſſen. Die Deutſchen verlangten die nationale Autonomie- Autonomit, dann werde es Frieden werden, früher nicht. nit. Die Deutſchen ſeien- ſeien verpflichtet, ihre deutſche ibre deutſ<he Heimat bis zum leßten Blutstropfen zu ver- teidigey. _ Dec ver“ teidigen. — Der Abg. Lukſch ſprach fick) Luk\ < ſpra ih entſchieden gegen den B““ _ Bat des Donau-Oderkanals Donau—Oderkanals aus, welcher wel<her für Oeſterreich Oeſterrei direkt eine“, einen Selbſtmord bedeuten würde. Rußland. ' ZU Rufßllaud. Zu den Grenzſtreitigkeiten zwiſ<en zwiſhen der Turk?-c Türke? und Perſien erfährt die St. Petersburger "Telegraphéllllx; aJentur, Telegraphen agentur, wie das „W. T. B.“ meldet, aus zuverlaſſtger Que . WMW: zuverläſſiger Quel - E icht di Ub fäl] d :> die Ueberfälle durch bie n der le ten eit aden 11 leßten Zeit haben n nur e e er e u „ die Ueberfälle du 7 Kurden zugenoxxmen,3ſonde?n omon es iſt auch au< in St. Petersburg die FLY» A dung eingetroffen, daß reguläre türkiſche Trupven türkiſhe Truppen Punkte des petfiſ tet Gsbietes perſiſ S Gebietes außerhalb der ſtrittigen Zone beſetzt beſeßt haben, darm! & darun i die Bezirke Salmas uud und Somai, die verhältnismäßig MYM. E von der ruſſiſchen Kaukaſußgrenze ruſſiſhen Kaukaſusgrenze liegen. Nach Nah einer und" E Jahrzehnten beſtehenden Gepfiogenbeit find Gepflogenheit \ind Rußland ver Le England bei der Schlichtung von Grmzſmjtjgkejten Wiſthenduns Greniſtreitigkeiten zwiſchen g Türkei und Perfien Perſien beteiligt. Es iſt daher nach na einer Verabréoffen Verab n zwiſchen den Kabinetten von St. Petersburg und London heſch vie beſ! ie worden, da daß der kUſÜſÖO Gxſ<äſtsträ er ruſſiſhe Geſchäftsträger in Konſtantinopel “Mb?" iſen Pforte eine abin gebende dahin gehende Forderung ſüßen ftellen ſoll, die von dem Waitſ fcb? eng, iſe Vertreter energiſch unterſtü t energiſ< unterſtüßt wird. Dementſprechend bat dert: Ruß- Geſcbäftsnäger hat der r uf Geſchäftsträger dem Gro vxzier Großv!zier aufs entſchiedenſte "klßrxxeäbrend erfläci « zhrend land könne nicht nit länger teilnabmloſer Zuſchauer_der teilnahmloſer Zuſchauer der f Trupps" Truppen wachſenden Kutdengreuel Kurdengreuel und des Vorbringens Vordringens der turktſcben Wini“- türkiſchen Winter- bleiben, was mit den Ver cherungen Verſicherungen der Pforte vom leßtFunO ep der den ““MS (1110 beizu ebalten status quo beizubehalten und _ eine Ueberſ<ket be Dek * Ueberſchre he. Der perſiſchen Grenze nicht zuzulaffen, nit zuzulaſſen, in Widetſprulb dſaeß Zak Er- ruſfikcbe GeſchäftSträger Widerſpruch V das Ér- ruſſiſhe Geſchäftsträger hat ferner darauf hingewieſenſ, <en Grenz?" hingewteſen, Reh rente ſcheinen der Türkiſchen türkiſhen Truppen unweit der ru ſLſ und daß für 1u fil n daſ ſür Rußland von weHntlicber Bedeutuna_ & S Bedeutung 1% n Truppen eine FVUſkßun Forlſezung des ordringens der' turklſi ſecren Vordringens der türki}e en n geeignet die Beziehungen Zkußlands Rußlands und der Türkei zu kompk kten noch La L no< mehr ſei ſet und di: die Löſung der türkiſcb-Petfiſcben Gremſtreititg e, verſprach türkiſh-perſiſchen Greniflreitig © verſpra< der erſchweren erſ<weren könne. Auf Vorſtellung beider Vikkxßcenk betder S E die türkiſÖeu' (Gr:)ßvezker, Takbir-Paſcha anverzüglich vorzuſtktkrieen “ türkiſchen Großbvezier, Takhir-Paſcha unverzüglich vorzufchre en Zone ahnt; FWW" abil: Tunpen aus dideuZ? dBereiche Yeſ" |>!!!)le GWP?“ ZT- eru en dent, Bereiche L E Großvezer ¿n erufen und e ur en iu * urden zu > e jedoch iedoh auf Grund einer Meldung TUkbkk'PaſÖas ] Talkhir - Paſa l