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Möglichkeit zu erhalten. erhalien. Der Miniſter meinte, das Dex“! Deſtux von 1908 wäre unfähig, die ruſſiſche ruſſiſhe Finanzlage zu erſcbuttem me erſhüttern. Sine derartige Behauptung könnten könrten nur Dr. ariin Martin und GefignungSaenoffen aufſtellen, Geſinnungsgenofſen aufitellen, die alles raranfehten, taranſeßten, um den mſfiick)?" SUM“ ruſfiſhen Staats- bankrott ju zu beweiſen. Mit Gottes Goîtes Hilfe babe habe bis jeßtxer ruiſiſkbs Staatsbankrot! jest der ruſſiſche Staatsbarkrott nur in den Broſchüren dieſer anaffet Verfaſſer exiſtiert. Ver- ſchiedenen Rednern erklärte der Finanzminiſter, Finanminiſter, er gläxlkk- däß UUßLk thibeit glaube, daß außer ecihett und Recht auch au< Ruhe und Ordnung notwendtg_ſeien. notwendig ſeien. Nach lſüÜung dicſer Bedinguraaen füllung diefer Bedingungen werde die Tinänzlaße, großere Pre größere Wider- ftandsfäbigkeit ftandsfähigkeit erlangen. S iießlith Schließlich ſpra der Mr_niſter Miniſter die Ueber- zeugung ¿eugung aus, daß nicht ni<t nur xiijk. Kritik, ſondern gegcyſetttßes gegezrſeitiges Vertrauen der Duma und der Regierung zu #1 einander die gemeinſame auf- bauende Arbeit erleichtern erleihtern werde. _ . In : : Jn der Duma brachten 103 Deputierte emeq Gefes- einen Geſeß- entwurf auf Abſchaffung ,der der Todesſtrafe em. ein. Der Antrag Anirag iſt von der geſamten Lmken Linken und mehreren Oktobriſten unterzeichnet, unterzeichnet. Niederlande. Die von der 2. Friedenskonferenz gktroffenen getroffenen Ab- machungen und Erklarungen, Erftlärungen, die bis Fim Z0.Junid.I. zurückgehalten zu 30. Juni d. J. zurü>gehalten waren, um von mehreren egierungen noch unterzeichnet Regierungen noh< unterzeihnet oder mit Vorbchalten Vorbehalten verſehen zu werden, find' ſind * jeßt unterzeichpei worden, unterzeichnet worden. Sie betreffen, „W. T. B.“ B. zufolge: 1? intexnatwnaleßonfikkte, s internationale Konflikte, 2) Staatsfckyuldcn, Staatëſhulden, 3) Eröffnung von eind eligkcüsrx, 4). KUCHEFÉÖLS, eindſeligkeiten, 4) Kriegerehte, 5) Rechte der Neutralen, 6) Be- ZZMMJM f"? “Z)MkLlUcbiffe, Ünmungen für Hantdeleſcife, 7) Aenderungen im_Aeußern im Aeußern von iffen, 8) therieedoote, Unterſeeboote, 9) Beſchießung durch Kriegsxcbiffe, dur Kriegs|Sife, 10) An- nahme „der _Genie: der Genfer Konvention, 11) Wegnahme von Schiffen, 12)Pr11en:.er:<te, Stiffen, 12) Priſengerichte, 13) die Neutralen im Seekrieae Seekriege und 14) Verbot der Verwendung von Explofivſtoffen Exploſivſtoffen aus Luftfchiffen. Luftſchiffen. Es haben Vorbehalte gemacht: _ DLUU<land : Deutſchland zu 4, 8, 6, 8, 9, 13, Oeſinreich-Unßarn Oeſterreich-Ungarn zu 4, Cbma 111 China ¿u 10, Ecaador Ecuador zu 2 und 12, England zu „5, 5, 8, 9, 10, 13, Igpan SU Japan zu 1, 4, 9, 13, Rumänien zu 1, die Schwer: dic SHweiz zu 1 und dt: Tuckei LU ], 4, 7, die Türkei qu:1, 4/7; 8, 10, 12, 13. 1007 12213: Nicht unterzeichnet unterzeihnet haben: _ Deuticbland ¿ Deutſchland Nr. 14, China alle außer 1 uad und 14, Spanten Spanien 4, 8, 9, 13, 14, England 12, Italien 14, Japan Sapan 12 und 14, Paraguay 13 und 14, Portugal 8 und 12, Rumänien 2, 12, 14, Schweden 2, 8, 14 und die Schweiz SŸweiz Nr. 2. Belgien. In Fn der geſtrigen Sißung Sihung der Depuiixrtenkauzmer Deputiertenkammer ſchilderte der Miniſterpräſtdent Schyllaert bet Miniſterpräſident Schollaert bei der weiteren Generaldiskuſfion Generaldisfkuſſion über die Angl1ederung _ Angliederung des Congo- ftaates ſtaates den außerordentlichen Wert dieſes Gebiets und ſeinen unerſchöpflichen unerſhöpflichen Reichtum, von dem man fich ſi keine Vorſtellung machen könne. Darauf erklärte er, laut Bertcht Bericht des „W, „W. T. B.“, betreffs der Konzeſſionsfrage: Dieſ: Dieje Frage werde keine ernfien Schwierigkeiten maehen, du's Syſiem de! Konttſſionen ernſten S<hwierigkeiten machen, das Syſtem der Konzeſſionen würde Von aUen Mä ten geübt, „Die Bulicer von allen Mächten geübt. Die Berlirer Akte verbiete die Konzsſfionen nicht Konzeſſionen niht und ſ ließe im Prinzip ivatbeſiß wicht ni<t aus. Der StaZi müffe Staat müfje als Beſiyer Beſißer der fteien freien ändereien dieje ausbeuten oder 11: ſie vergeben. Die engliſche engliſ<e Note fordere keir-e keine Aufhebung der Konzeſſionxn,_ Konzeſſionen, aber ſie ſpre<e ſprehe die Befüxchrung Befürchtung aus, daß die Handelsfretbett diellei-bt ui<t Handelsfreiheit vielleiht ni<t zur Genua,] Geltung kommen wsrde. werde. Eine Delegation zur Erhebung bon von Steuern, die die engiiſ<e Rote engliſhe Note erwähne, befiände nicbt, ſeüfcbaft beſiize beſtände nicht, ſellſchaft beſitze ein ſolches Recht. ſol<hes Ret. Die Regierung babe habe den Wunſtb, Wunſ, das Congogebict Congogebiet zu einem Havdelözenirum Handelszentrum zu marken" doch machen; do< dazu ſei Kapital nthmdig, notwendig, und um dieſes heranzuziehen, mü e müfſe man Vorteile uyd Konzeifionen gswäbxen. und Konzeſſionen gewähren. In der Angliederung des Congos liege mcbis. nihts, was Belgien beſorgt machen könne; es ſei jetzt ſeine jeßt ſcine Pflicht, das Congogebiet in Uedereinfiimmun Uebereinſtimmung mit den Feſtſeßun en Feſtſeßzungen der Berliner Akte zu erſchließen, obne [iZ durch ohne ſid dur< fremde Einmiſ ang bw einfiuffen ju (affen. Einmiſharig be- einflufſen zu laffen. Aſien. tersbur er Telegraphena entur“ tersburger Telegraphenagentur“ aus die eriode Periode des ſ<ar en ſharfen Kampfes zwiſ en zwiſhen dem Schah und den Repolutionären augenſcheinlich vor" er. Revolutionären augenſcheinli< vorüber. Die Ecklärutgg Erklärung des Kn szuſtandes Kriegszuſtandes hat in vieler inſtck)! inſiht zur Wtederheriiellunq Wiederherſtellung der uhe Ruhe beigetragen, und die folge der Regixrung Régierung in _Teheran_ Haben auI Teheran haben ar in der Provinz beruhigend gewirkt. Dle Beoolkerung ſ Die Bevölkerung \ ließt ſelbſt die Enskjumene, Enshumene, die Hauptberde Hauptherde der Revolution, und organifiert organiſiert zu Ehren des Schuhs Schahs Demonſtrationen. Der gegenwärtig in Schiras weüende weilende Prinz ZiWSultan Zill-es-Sultan hat die Regierung erſucht, ihm zu geſtatten, “mii mit Familie und Angehörigen Pcrfien Perſien zu verlaſſen und thnz Leben_ ihm Leben und Eigentum zu ſichern. Die ruſſiſche ruſſiſhe und die brin che Regrenxng Zudem britiſche Regierung H ihre Geſ<äfſsträger Geſchäftsträger in Teheran ermäch !, ermächtigt, die Bitte ill-es-Sulians ill-es-Sultans beim Schah zu unterfiüßen. 44.1 ,. Q Afrika-J “IZ"? unterſtüßen. 4 --- 20 Afrika. n Der General d'Amade d’Amade hat, nach na< einer Meldung 5er Aqence Hayao“, der Agence Havas“, am 29. Juni ohne Schmeriftretch Azemux befehl, nachdem Schweritſtreih Azemur beſeßt, nahdem auf Androhung eines Bombardements dre die anfangs geſchloſſenen Stadttore geöffnet worden waren,“ waren. Der erneur von Azemur ift iſt geflüchtet. Die Stadt ſoll bis ur zur Ankunft der marokkaniſchen marokkaniſhen Truppen von den Fran oen Eßl Franzoſen eht gehalten werden. General d'Amade d’Amade hat angeor net, angeordnet, Maßnahmen getroffen werden, um die Ruhe zu fiebern ſichern und die Verbindungen iſchen zwiſhen dem Schau'agebtet Schaujagebiet und Ma- FIM Ddtak wieder herzuſte en. herzuſtellen. Eine Kommiſ o1_1 Kommiſſion von me vie ehn UW?" dez" otablen der Stadt hat bat die Verantwortung für die Veranlworturxgjur die_ftädtikſz<en Angelegenhenm ſtädtiſchen Angelegenheiten übernommen und ein Polizeikorps emgerichtet. eingerichtet. keine Ge- Se- Wie die „St. Teheran erfährt, i ! Ï Koloniales. Dax _JUÜÜLÜ 77,“ „Tropenvflanzers', Das Juliheft des „Tropenpflanzers*, Organs des Kolonial- wirtſcbartlräxen wirtſchaftlichen Komitees (Berlin, Unter den Linden 43 , 43), enthält wieder eine Reihe mtßxeüapkek Juüäße. Zunätbft berichtet udwig intereſſanter Aufſäße. Zunächſt beri<tet Ludwig Friderici, CordolU, auskubkkck) uke! Cordoba, ausführli<h über die ſudamerikaniſcbe Wanderbeuicbrecke, ſüdamerikaniſhe Wanderheuſchre>e, dieſe Landplage Braſiliens und Argentiniens, dre die von Jahr zu Jahr Sahr zunimmt und drr Lgndwitkfcbaft ſ<on der Landwirtſchaft ſ{<on viele Millionen an Schaden zugefügtbat. indetin zugefügt hat. Friderici ſchildert den Entwicklungsgang Entwi>lung2gang des Inſekts und _die die Art ſeiner Bekämpfung; _In Bekämpfung. In einem kleineren Anikel Artikel über ,die Bekampfur-g „die Bekämpfurg der Schlafkrankbeli beſchreibt Shlafkrankheit* beſhreibt Dr. L, L. Sofer das Weſen der Seu , Seuche, die in den leßten lehten Jahren azu am Congo und in Britiſch. Britiſch- Uganda !) aewüiet fo gewütet hat und nunmehr ?“ angrenjendkn die angrenzenden Länder wie au< Deutſch-Oftafrika bedwbt, und'tctlt mii, wci<e Deutſch-Oſtafrika bedrobt, und teilt wit, wel<he Mittel die WkffeUſÖaft Wiſſenſchaft zu ihrer Vekampfung Bekämpfung mit Erfolg anwendet. C. Volle ſchildert Bolle \{ildert in einem weiteren Auiiay Aufſaß die Entwicklung Entwiklung der Exiraktiv- Extraktiy- induſtrie Vrafilierzs, Brafiliens, d. b. h. der lgnd- land- und forſtwinſcbaftiickpen forftwirtſhaftli<en ſowie der MKWänniſÖen Eutereneu ung m_: Gegeniav bergmänniſhen Gütererzeugung im Gegenſaß zur eigentlüben eigentlien Induſtrie. Wohl kein Land der Welt ietet fur bietet für die Entwicklungsfäbigkeit Entwi>lungsfähigkeit tropiſcher Yb ["NDR-ſcher und ſubtropiſher Gebiete ein gleich anſ<auli<es cin glei anſchaulihes Beiſpiel hat dar wie üUſUkm Dix „Mitteüungen raten: Die „Mitteilungen über die Maßen Naſen der wichtigſten Haus- !" ere in Afrika Afrika“ von D. Kürcbboff wcrden ortgeſcßt. Kürhhoff werden fortgeſeßt. In den ſtän- dM NFM"!!! ftän- Den Rubriken „Aus deutſchen Kolonien“, „Aus ſtunden Prodykjions- &" t?" - .VerwiſMeö' fremden Produktions- ge ten*, „Vermiſchtes“ uſw. finden wieder intereſſante gaben an! aus allen Gebieten der traviſ tropiſ Agrikultur; es ſei beſonders beſoaders auf die Beriäöie Berichte über die Kautſchukkultur Kautſhukkultur in Malakka, über * } die periodiſchen Grasbrände im'tropiſchen im tropiſchen Afrika, ibren ihren Einfluß auf die Vegetation und ihre Bedeutung für die Landeskultur, über die Verſilggng Vertilgung der Moskito u a. verwieſen. Kürzere Mitteilungen be- ricbtxu uber bè- riten über die Kulturforiſchritte Kulturfortſhritte und den Handel withtigerer wichtigerer Pro- duktwnSländer. Nr. „25 duktionsländer. Ir. 25 des .Eiſenbabnverotdnungsblatts', beraus- „Eiſenbahnverordnungs3blatts*, heraus- gegeben im Miniſterium ,der öffentlichen . der öffentlihen Arbeiten, vom 30. 30, Juni, bat hat folgenden Inhalt: Bekanntmachung dks Reitbskanzlers Bekanntmahung des Reichskanzlers vom 25. 95. Mai 1908, betr. die Beſtimmungen über die te<niſ<e te<niſhe Einheit im Eiſenbahnweſen. _ Beka1mtma<ung — Bekanntmachung des Reicbkeiſenbahnamts Reichteiſenbahnamts vom 3. Juni 1908, bsir. betr. die Beerderung Beförderung von Metallpatronen für Feld- geichüße. _ Felds geſhüße. — Erlaſſe des Miniſters der öffentlichen öffentlihen Arbeiten: vom 23. Juni1908. 93. Juni 1908, betr. beſfiſchx Veamtenſiellen heſſiſh? Beamtenſtellen des Gemeinſchaftödienftes; Gemeinſchaftsdienſtes ; vom 25. Juni 1908, betr. Aenderungen bei den Eiſenbahnbetriebs-und Verkehrsinſyektionen; Eiſenbahnbetriebs- und Verkehrsinſpektionen; vom 26. Juni 1908, betr. Anrechnung prak- tiſcher Vorbereitung als penſtonsfabige penſionsfähige Dienſtzeit. _ Nachrüsten. Statiſtik — Nachrichten. Statiftik und Volkswirtſchaft. ' ® Zur Arbeiterbewegung. Die neuen Einigungsverbandlun en Einigungsverhandlungen für das deutſche deutſhe Baugewerbe ſind geſtern nachmittag na 2Ytätiger Daucr na<mittag nah 2ztätiger Dauéèr mit Erfolg beendet worden. In Jn etwa 40 Lohngebieten mit mehr als 100 OZten Orten beſtanden Streitigkeiten über die Durchführung Dur<führung des Nor- maltariis maltarifs und die Auklegung Autlegung des S<ieds1pru<s. Schiedsſpruhs. In faſt aßen allen Fällen erledigien, erlediglen, der ,Vrff. Ztg." infolge, „Voſſ. Ztg.“ zufolge, die drei èrei Unparteiiſchen, Magiſtratörat Magiſtratsrat von S<ulz-Berlin, Schulz-Berlin, Dr. „Prenner-Müncben Prenner-München und Dr. Wietfeld-Cffen, Wietfeld-Eſſen, den Streit durch Schiedsſprücbe. dur<h Schiedsſprüche. Beide Parteien erkannten dieſe Schiedsſprücbe Schieds\ſprüche ſofort als bindend an. Bei den Verhandlungen wurde von allen Beteiligjen Beteiligten hervorgehoben, daß die Schaffung eines zmtralen zzntralen Tarifamts zur Ueberwachung Ueberwahung und Weiter- bildung des nationalen Tarifs notwendig ſei, ebenſo die Außgeftaliung Ausgeſtaltung des Tarifrecbis. Tarifrehts8. Die Arbeitgeber- und Gebilfenbxrireter Gehilfenvertreter des deutſchen deutſ<en Maler- gewerbes bitlten hielten im Anſchluß Anſ{hluß an dre die Verhandlungen für das Bau- gewerbs gewerbe ebenfalls eine Beratung unter der Leitung der drei Un- paxieiiſchen parteiiſchen ab, urn eine um cine Klärung übex über die Auslegung des im A ril April abgeſchloſſenen Normalvertrages herbeizuführen. Es wurde eine er- Ver- ftändigung dahin erzielt, daß alle Verträge, die nach na< dem 1. Mai d. J. I. abgelaufen ſind find und noch no< ablaufen, unverändert bis zum 31. Dezember 1909 verlängert werden. Eine ganze Reihe kleinerer Streitigkeiten Wurde durcb Schiedéwrüche wurde dur< Schiedéſprüche erledigt. . t tJn : L W Solothurn ſind find die Maler urxd und Gipſer in den Ausſtand ge re en. Ausftand getreten. Kunſt und Wiffeuſihafto Wiſſenſchaft. Die Königliche Akademie der Wiſſenſchaften hielt am 25.Juni 95. Suni unter dem Vorſiß Vorſitz ihres Sekretats Sekretars Herrn Vahlen eine Ge- ſamtſißung. Heu Planck Herr Plan > trug über .Die „Die kanoniſche Zuiiands- gleichung einaiomiger Gaſe" Zuſtands- gleihung einatomiger Gaſe“ vor. Als .kanoniſche' „kanoniſhe“ Zuſtands- leicbung Teihung wird diejenige Relation bezeichnet, welcbe bezeihnet, welche die Entropie als Funktion der Energie und des Volumens darſtellt. Dieſe Gleichung, Gleihung, die das geſamte thermodynamiſche thermodynamiſhe Verhalten der Subſtanz (karat- arak- teriſiert, läßt ſich ſi< auf Grund der Bolßmannicben „Definition Boltmannſchen Definition der Eniropie dur< Entropie dur<h die Wabrjcbeinlicbkeit Wahrſcheinlichkeit des Zuſtandes direkt ableiten und ergibt für ein (Gas, deffen Gas, deſſen Atome als ſtarre Kugeln vorau€gef<t vorausgeſeßt werden, xine eine Beziehung zwiſchen Druck zwiſhen Dru>, Volumen und Temperatur, welche unt welhe mit der bekannten van der Waalsſcben Zuſtandégleichung Waals\chen Zuſtandsgleihung im weſentlichen Übereinſtimmi. _ übereinſtimmt. — Herr robenius Frobenius legte eine Arbeit des Profeffors Dr, Profefſors Dr. Landau vor: wei Zwei neue Herleitungen für die aſymptotiſche aîymptotiſ<he Anzahl der ßPrim- fee gibt zahlen unter einer gegebenen Grenze. Der Verfa er Verfaſſer gibt zwei neue Beweiöanordnun en Beweisanordnungen für den Saß, Say, daß die Anjabl Anzahl der mjablen mzahlen bis : aſymptotiiicky gleich x Clviwiotiid glei< dem Integrallo ariibwus Integrallogarithmus von : i. _ x t. — Der Vorſivende Vorſitzende legte den von dem Generalizekretär Generalſekretär Profeſſor Dr. Otto Pu<ſtetn Puchſtein erſtatteten Jahresbericht über die Tätig- keit des Kaiſerlich Kaiſerli< Deutſchen Artbäologiſcben Ar<äologiſchen Inſtituts vor. _ Hm — Herr Koſer ubetreichte überreihte den erſten Band der vou von ihm und dem Profeffor Profeſſor Dr. Hans Droyſen auf Grund der für die König- lichen lihen Archive erworbenen Autographenſammlungen bearbeiteten neuen Auégabx Ausgabe des Briefwechſelö Friedrichs Briefwechſels Friedri<hs des Großen mii mit Voltaire (Publikationen aus den reußiſcben Preußiſhen Staats- ar<ibxn arhiven Band 8 1). Derſelbe legte im amen Namen der Zentral- direktwn direktion der Uonumauta Ssrxnauiaa 1115801103 Monumenta Germaniae historica vor: Zarjp- daran] 'komi WU karg 11 Llenjbaliend Scrip- torum Tomi XXXII Pars II Cotpare den Schluß der Chronik des Minoriten Salimbene de dam Adam in der Berabeitung von Oswald Holder-Egger nebſt Appendices uod und Regiſtern). Herr von Wilamowiv-Moellendorff übereicbte Wilamowißz-Moellendorff übereihte ſeine Schrift: Erssk ÜjsioerUL ervjug ßuä & 0110. O ford Schrift : Greek Historical Writing and Apollo. Drtord 1908. Die Akademie bat dmc!) hat dur< die pbiißofopbiſ -bif1oriſ<e Poſ opbi «hiſtoriſche Klaſſe zur Bearbeitung der bicroglyvbiſchm Iantkklften hieroglyphiſ<hen De S der griechiſch- bömiiliibin Epo<e gric<iſ{<- me Epowe für das Wörterbuch der ägyptiſ ägyptiſchen Sprache 1000 „64 ew g . Jm Julibeft dex #6 ewilligt. Im Juliheft der „Amtlichen Berichte aus den Königlichen Kunſt- ſammlungen“ wird aber über eine Anxabl Anzahl wertvoller Neuerwerbungen der Königlichen Kunſtſammlungen FKunſtſammlungen in Berlin beritbtet. berihtet. So wurde die Bromeniammlung Bronzenſammlung des Kaiſer FriedriÖ-Muſeums dureh Friedri<h-Muſeums dur< eine Anzahl, Anzahl kleiner Statueiten und Plaketten vermehrt. Die Nationalgalerie erhielt a<i a<t Landſchaften von Job. Joh. Chriſtian Reinhart (1761-1847) (1761—1847) aus dem Palazzo Maſſimi in Rom. Im Muſeum für Völkerkunde konnte die amerikaniſche amerikaniſhe Ab- txilung du1< teilung durh das Entgegenkommen der Leitung des 171610 Uusaam of“ Uabura] Ujatory Field Museum of Natural History in Chicago durch CGhicago dur zwei ſeltene Sammlun en der_mebri Sammlungen vermehrt worden, die' die/ ein Privatſammler, Mr. Wymazx, m_it gro er Mube Wyman, mit großer Mühe und Sor falt Sorgfalt und unter Aufwendung nicbt unbeirachtljcher nichi unbeträhtliher Geldmittel in einer eibe Reibe von Jahren uſammen- gebracht zuſammen- gebra<t hat. Es !ſt iſt erſtens eine Sammlun präbi toriſcher Sammlung prähiſtoriſ<her Kupfergeräte aus dem Gebiete der gro en großen Seen, die die Veteinithen Een Staaten und Canada (beiden. \{eiden. Auf der Halb- inſel eweenaw infel Keweenaw Point, _ die am Lake Superior, ungefähr in der Mitte ſeines Sudufns, Südufers, in den See > vorſtreckt, ßndet |>, ſ< vorſtre>t, findet fi, auf Sedimenten hohen Alters lagernd, eine Zone vulka- niſtbet Geſteine, niſcher Gefteine, die in Spalten und Gängen ebr anſebnii eMaffen Lediegenen, ſebr ſehr anſehnlihe Maſſen gediegenen, ſehr reinen Kupfers bergen. uf dieſes ieiail Metall iſt :: n alter indianiſther indianiſher Zeit Bergbau getrieben worden, der aber bald nach nah dem Erſtbeinea Erſcheinen der Europäer dem Ge- biete gufgegeben aufgegeben worden zu ſein ſcheint. ſ{<eint. Aus dem gewonnenen Material haben die alten Stämme der Gegend durcb Kalt" bammern dur< Kalt- hämmern allerhand Geräte, Lamen- Lanzen- und Pfeilſpiven, Pfeilſpizen, Beile mit und obne Schafninne, ohne Staftrinne, Pfriemen, Nadeln, Meffer, Armrings- Anaelbakm Meſſer, Armringe, Angelhaken uſw. gefertigt, und die Stücke, oder das Material dazu, ſind “> find dur< Handel Weiibin weithin verbreitet worden. Dieſe Gegenſtände, die ehemals iebr ſehr ſelten waren und und* erſt in neuerer eit, Zeit, bei eifrigen!!! N forſchen in e1was an ebnliibeter abl eifrigerem N. forſhen, in etwas anſehuliherer Zahl zum Votſlbek" 8?“ kommen, Vorſchein ge- kommen ſind, waren in[ al unſerem Muſeum Wb“ "„Ab ar nicbt vertreien. Dle bisher no< gar nit vertreten. Die neu erworbene Sammlung fläkat unt ie Lücke Lide in ſebr vorzüglicher Weiſ ſehr vorzügliher Weiſe aus, da fi? M [MM en ſie die ſämtlichen e iſ en eni ält tivren enthält und man in ihr ibr alle Stadien, von dem w en YYakampm hbis rohen U alltlempen s zu dem ausgearbeiteten, S mmetrie Symmetrie und zweck. dienliche zwe>- dienlide Form aufweiſenden auſweiſenden Geräte, verfolgen ann. "- kann. — Die zweite Sammlung keſleht beſteht aus einer Anzahl von neun der bekannten ſo. \o- genannten Wampumgürtel. Das ſind find breite, l?Ürkelintlge Strxifen, a aartige Streifen, aus 4, 5 und mehr, mebr, bis 16 Reihen aufrecht ne eneinander geteibter, aufre<t nebeneinander gereihter, zylindriſcher, aus der Schale mariner Koneh lien geſchliffener Kondylien geſ{lifener Perlen, die teils wei ek FatbeÉxixd - das weißer Farbe Înd — has iſt das ,e gentlich: WampuM, eigentlihe Wampum, das aus den Geb ſen Gehäuſen der ne>e kulant earxea Schne>e Fulgur carica und vWandier verwandter Spezies hergeſtellt hergeſtelli wurde _, —, teils eine ſchwärzliekvioletie <wärzli<violette oder dunkelvurpurne dunkelpurpurne Farbe baben- haben — das ſind die wertvolleren Perlen, psak, movajok peak, mohaick oder rosuoks roenoke in den ten alten engliſchen engliſhen Berichten genannt, die aus der Anſatz- ſteae Anſaß- ſtelle des Schließmuskels der Muſchel 7911118 wsrcsnarig. geferügt Venus mercenaria gefertigt wurden. Schnüre dieſer Perlen und die ganzen Gürtel wurden unter den Indianern des öſtlichen öſtlihen Teiles der Vereinigten Staaten aus ganz allgemein als Geld und an!!) auch beim Tauſchhandel mit den Europ ern gebraucht. Europäern gebrauht. Beſondere, in beſtimmten Muſtern aus weißen und den violetten Perlen hergeſtellte (Gßrtel Gürtel wurden als Freundſchaftszeichen Freund|<aftszei<hen und zur dokumentari chen Bekraftigung- z- dokumentariſ<en Bekräftigung, 3. B. bei dem Abſchluſs Abſchluſſe von Verträgen, außgetau cbt Nerträgen, ausgetauſ<t und aufbewahrt. Der leßtern letztern Art nd ſind die neuerworbenen Exemplare. Die Gürtel nd zum ſind ¿zum Teil ſ ön ge.. {n ge- . arbeitete alte Stücke; fie Stü>e; ſie ſtammen von den rokeſen, Irokeſen, von den Lenape oder Delawaren ſowie von den Ojtawa Oltawa in Canadg. Canada. Eine weitere Bereickserung Bereiherung wurde der Amarikaniſcben Amerikaniſ@en Abteilung dureh dur die Ueberweiſung eines Hauptteils der Sammlungen, die “die der Ingenieur Wilbelm Hermannn, SIngenieur Wilhelm Hermann, der Leiter der deutſchen Fiicomayo-Expedition, deutſ<en E ayo-Erxpyedition, aus den "von ibm von ihm bereiſten Gebieten eimgebra<t bat. hat. Es ſind teils arcbaologiſebe arhäologiſWe Funde, von Aus- grabungen bcrrübrend, herrührend, die in der Gegend von Tiabuanaco Tiahuanaco in Bolivien gemacht gemaht worden ſind; teils nd ſind es Sammlungen, die das An- und Umficb, Umſich, das Hab und Gut er der primitiven Stämme darſteüen, darſtellen, die längs des ilcomayo Pilcomayo in dem argentiniſében nnd bolivianiſchen argentiniſhen und bolivianiſ<cn Chaco bauFen; t endlich hauſen; teils endli< ſind es Gegenſtände, die den balbjiviliſierten Stammen halbziviliſierten Stämmen und den ziviliſierten Indianern der Hügel- und Gebirgs- kegionen regionen an den oberſten Zuflüſſen des Pilcomayo angehören. Pie Grabſteinausſtellung Die Grabſteinausfſtellung im Garten des Königlichen KunUgewerbemuſeums, Kunftgewerbemuſeums, Prinz Albrechtſtraße Albrectſtraße 8, wird von beute heute ab an allen Wo<§ntagen_ Wochentagen außer Montags von 10 Uhr früh bis 8 Uhr Abends unentgeltlich zuganglich unentgeltlih zugänglich ſein; Sonntags von 12-6 12—6 Uhr. Geſiern Geſtern früh ſtarb in Berlin der Geheime Medizinalrat, ro- feffor Pro- feſſor Dr. Oskar Liebreicb, Liebreih, der bis vor kurzem ordentlicher ro- feffox Pro» feſſor der Arzneimittellebre Arzneimittellehre und Direktor des pbarmakologicben Inſtituts pharmakologiſhen Snſtituts der hieſigen Friedri Wilhelms-Univerſitäl Friedri< Wilhelms-Univerſität war. Im Jahre 1839 in Königsberg i. Pr. ge oren, geboren, ſtudierte er in ſeiner Vaterſtadt ſowie in Tübingen und Berlin Medizin und wurde 1867 Virtbows Virhows Aſſiſtent am pathologiſchen Inſtitut der_ der Univerſität. Hier war er in der <emiſ<en chemiſchen Abteilung tätig und entdeckte entde>te die einſchläfernde einſhläfernde Wirkung des Cbloralbydrais. Chloralhydrats. Im Jahre 1868 habilitierte ſia? Liebrei fs Liebreih als Privatdozent, 1871 Wurde wurde er außerordentlicber außerordentlicher und chon ]<on im abre Jahre darauf ordentlicher Profeſſor und Direktor des barmakolo iſchen pharmakologiſchen Laboratoriums, als Nachfolger Mitſcherlichs. Mitſcherlihs. Als olcber beſchßftigte ſolWer beſchäftigte er ſich vornehmlich ſi< vornehmli<h mit dem Problem der ſ<merjftilienden \{<merzſtillenden Mittel und führte Butylchlorat Butylhlorat und Neil) lenchlorid Aethylen<lorid in die Heilkunde ein. Weitere Arbeiten bezogen > ſi< auf die Therapie der Syphilis und die Wirkſamkeit des Kreoſols, des Formalins und Tolipyrins. In der Chemie wandte er ſich ih vornehmlich der Nabrungßmitielebemie Nahrungsmittel@emie und derjenigen der Heilqueiien Heilquellen zu. Als Yofeffor E Koch mit ſeinem Tuberkulin bervortrai, hervortrat, wurde Liebreicb Liebreih der iitelpunkt ittelpunkt jenes Kreiſes der Aerzte, die den Bakterien nicht niht den ausſchlaggebenden aus\{laggebenden Einfluß auf die Entſtebun Entſtehung von Infektionsktank- beiten xugeſteben, Infektionskrank- heiten zugeſtehen, die vielmehr annehmen, da daß die Bakterien nur auf der Grundlage krankhafter Veranla ung Veranlagung oder krankhafter Prozeffeibre Prozeſſe ihre Wirkung ausjuüben .vermö en. auszuüben „vermögen. ine fortſchreitende Arterioſkleroſe fortſ<reitende Arterio|\kleroſe nötigte den verdienſtvollen orſcber Forſher vor etwa einem halben Jahre, von ſeinem Lehramt zurückzutreten. " zurü>zutreten. 4 Die Firma H. Haeffel Haeſſel Verlag in Leipzig bereitet eine Ausgabe von Briefen C. F. Meyers vor, die Adolf Frey beſorgt, der Biograph und Kenner des großen Schweizer Dichters. Das Werk ſoll zwei ſtarke Bände umfaſien, umfaſſen, annähernd tauſend Briefe und Karten enthalten eñthalten und im Herbſt erſcheinen. erſheinen. Von den ungefähr 40 Adreſſaten nennen wir Paul eyſe, Heyſe, Hermann Lingg, Alfred MeiFner, Francois E François Wille, Rudolf Ra 11, Friedrich Rahn, Friedri<h und Georg von Wvß, arl Wyß, Carl Spitteler, I. F, V. Widmann owie ſowie Adolf Frey ſelbſt und nicht zuiext zuleyt Hermann Haeſel, Haeſſel, den Verleger und Freund C. F. Meyers. Der Zriefwech el Briefwechſel mit Gottfried Kellxr Keller wird hier zum erſten Male vollſtändi mitgetei , vollſtändig mitgeteilt. Ein Anbgng Anhang von aber über 100 Seiten bringt die ſämtlichen ezenſionen ſämtlihen NRezenſionen und Aufſave Aufſäße C. F. Meyers. Man darf auf das Etſcbeinen Erſcheinen der hoch- intereffanien hoh- intereſſanten und bedeutenden Publikation geſpannt ſein. Land- und Forſtwirtſchaft. Saatenſiand Forftwirtſchaft. Saatenſtand in der Türkei. Türkei, Das Kaiſerliche Generalkonſulat Generaklkonſulat in Konſtantinopel berichtet unierEm 24.712178) T k i I n 24. Tis Türkei, J urop e ür e. in Türkei. Im Bereich der Orievtali en a um Oriéntaliſhen Bahnen iſt vom Februar bis Anfang Mai bei verhältnismäßig ſLildeéiZem- ie Tan peratur außreicbender ausreihender Regen gefallen, der die Entwicklung Entwi>klung der Winterſaaten gefördert und auch au< für den FrühjabLSanbau unſti : Frühjahrsanbau günſtige Vorbedingungen geſchaffen geſ{haffen hatte. Im Wilajet Adrianopel hxben di:: nieder egangenen babén die niedergegangenen Regen eine [ebr wobliäti e ſehr wohltätige Wirkung aus eübt; dk? Mais elder ausgeübt; die Maisfelder konnten unter gunſti en Verßältniffen beſte werben, günſtigen Verbältniffen beſtellt werden, und au< die Pflanzung der clonen Melonen nahm einen normalen Verlauf. Was den Umfang der von September bis anfangs Mai [. l. J. bebauten [WM Flächen und die AUSſaat nals dk" ZLFYF Fruchtgaitungen Ausſaat nah den Ce Fruhtgattungen im ilajet Wilajet Adrianopel anbelangk- ſv Weizen ....... . . anbelangt, {0 Wee E, Ñ 920 280 Dönümſ- Dönüms, Gerſte ..... . . . , 612 550 . Ufer .......... 243 100 . vagen ......... 126 22 A 6125002 y a E 243100 5 aden. e 500 . E 238 170 L uſammen . a .......... Diverſe Oelſaaten . . . M zu ammen. . 2392000 Dön_üms beſäi worden“ Döônüms beſät worden; dieſe Anbau ä<e weich äche weit von d“ Y_nbauftache der Anbaufläche des vorber- vorher- egangenen Wirtſ<aftsjg :> (2 430000 DönumD Wirtſ<aftsjahres (2430 000 Dönüms) nur weni ab. wenig ab, oweit noch no< Flächen unbebaut geblieben waren, Wurden wurden ſie gſoviel Toviel als möglich mögli im Mal noch Mai no< mit S: am Seſam und Mais bepflanzt. In Oſt- rumelien waren bis anfanas M“ anfangs Mai die Landwirte mit der Witterung und mit dem Stande der Winter te Binteifrtade ſehr zufrieden. Ge mthje Gegen Mitte Mai traten jedoch plößlkék MWÜZW? HM jedo plöplih übermä ige Hiße und Trockenheit ein, Weltbe a welche die bis dahin in guter Entwicklungi beérlffenen Vodenfrückote ernſtlié Entwiälung N iſenen Bodenfrüchte ernſtlich u gefährden drohten, und in e nde nen einzelnen Diſtrikten tatſä<li< eine Minderung des Ertrages um 20-30 c'/u ge enüber 20—309%/6 gegenüber der urſprün -' («ben urſprüng lien Annahme zur Folge haben dürfte. Fim Am 17. und 18. v. Akt. teilte 11 De. tellte ſi< jedo< teilweiſe Regen ſowie eine erhebliehe erheblihe Abkühlung der era : eratur ein, und nachdem auch imwiſäoen noch nahdem au< inzwiſhen no< in mehreren "WIR" diéeÉeekfkanbieeitiTZ ?Yäbckxitende Regen widrigen en aua ere Negen niedergegangen ſind, \ind, er . r e " „1tarke ä erwartenden uten guten Ernte wieder breeſyüYteoeintrachtigung beſcitigehtigung der früher zu S Im Ge iet Gebiet der Saloniker Linien und“ und der Salonik-Monaſtir- 595" . habe" M) bahn haben \ſi< die Herbſt- und Winterſaaten ebenfaus ebenfalls in "Uſtiast WEU? entwickelt, üuſtiger Weiſe entwi>elt, mit Ananabme Ausnahme der Mobnpfian ungen Mohnpflanzungen m Bereiche Bereihe von Kriwolak und Köprülü, die cm au in dieſem Jahr? Jahre wieder, wie in den zwei Vorjahren dur< ;Froſt Vorjahren, dur Froſt ſtarken Schaden erlitten haben. Im allgemeinen läßi NÖ dk? ÖLUÜÜÜMJ läßt ſi die Beurtelung des Saatenſtandes und der Ernteaus chien Ernteausſihten im gamen ganzen Gebiete der Orientaliſchen Bahnen dahin zuſammen affen zuſammenfaſſen, daß “" en- blickliä) augen- bliÆli< ſo ziemlich aile Vorbedin ungen ziemlih alle Vorbedingungen für eine der Öeſ ffen SU "“> Beſchaffenheit nah gute und der Menge nach beit edigende nah befriedigende Ernte gegeben d- ſind. Anatolien. Die Anfang Mär; gebegteYoffnung aux März gehegte Hoffnung auf eine gute Ernte ſ<eint ſich ſ{eint ſi nur zum Teil erfüllen zu ſo en. ſollen. In ein gen einigen Teilen Kleinaiiens Kleinaſiens fehlte der in den leßien lezten Monaten für die Weiterentwick- lung Weiterentwi>s« [ung der So_mmer- Sommer- und Winterſaaten erforderliche Regen. Beſonders unter der Durre Dürre zu leiden hatte der engere Vejirk Bezirk von Konia,in Konia, in einem Umkretſe Umkreiſe von etwa 410ka eiwa 40 km von der Stadt, mit Außnabme Ausnahme der gebirgigen Teile., Teile. Auch in dem “geſamten Kaja Kotſäxbiffar geſamten Kaza Kotſhhiſſar im Norden des Wilaxets Wilajets Konia blieb der für die Entwicklun Entwi>klung der Saaten nötige Regen aus. Etwa & 4 dieſes Gebiets iſt künſili bewäfferi. Ani iſ künſtlih bewäſſert. Auf den