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fänden uſw. iagenebeitelen S{mu>kgegen- tänden ujw. der Nr. 7a Ébören 887a gehören oder durch die erb'mduu erbindung mit anderen Stoßen Stoffen unter andere Nummern allen; Blanaluminium fallen; Blattaluminium (Aluminium- folie) (Druck)"latten 1. (Drudplatten #. Nr. 87417) ....... 874b) . .. .. 1 850 ierber gehörige? Mamolmlagermetal] . . . . Hierher gehöriges Magnolialagermetall . ...- 1 860 ierber B ierher gehöriges Weikßmetall, rob 864 ickelmünzen. . . . . 2 Weißmetall, roh LTariſfuummer delmünzen. « «- s 878c Xatronenbüljen Pes aus Kupfer oder_Meſſ1ng . . . . oder Meſſing A 88 nopfmacberwaren (auch nopfmacherwaren (au< mit Emlagen Einlagen von Holz, Bein, Horn, Leder) aus une<tem une<htem Gold- oder Silbergkſvinſt obne Beimiſ<uné1 Silbergeſpinſt ohne DEBORE von anderen Geſpinſten. Geſpinſten, mit Kern_aus Spmnwffen . Kern aus Spinnjſtoffen . . . 88-15 -: 884b — : andere Warcn (Rownkräme 1. Waren (Roſenkränze |. Nr. 8855) . . 885b). . 885c -: —: andere Waren . s aus 888 Knovfmacberware'n (auéh Knopfmacherwaren (au< mit Einlagen von Hon, Holz, Bein, Horn, Ledcr) Leder) aus Geſpmſtcn Geſpinſten aus unedlen Metanen Metallen oder aus Legierungen unedlsr Metall'e (außgenommen Alumininnzgcſvinſt, „obne Bet- miſchung unedler Metalle (ausgenommen Aluminiumgeſpinſt, ohne Bei- miſhung von anderen Gewinſten mtr Geſpinſten mit Kern aus Spinnſtoffen) ' „ M Blankſ<eite ; : 889 Blankſcheite (Planchetten. auch au< aus (Faſern). chder= Eiſen), Mieder- federn, Brucbbänder Bruchbänder und äbnlicx ähnlic)e Waren aus un: un- edlen Metallen oder aus Legierungßn Legierungen unedler Metalle, ganz oder teilweiſe mit Geſpmſten Geſpinſten oder Geſvinſtwaren überſpannen Geſpinſtwaren über|ſponnen oder überz_ xn überzogen . . . J " 89111 Elektrtſiermaſchincn; 3 ans 891a Eleftriſiermaſhinen; Modelle von Ma) men uzxd Maſchinen und Schiffen aus unedlen Metallen oder aus Lxgxe- rungkn Legie- rungen unedler Metalle; Schrittzäblez“. Schrittzählex, und abn- liclxe TaſchenzäbWere obne ähne- lide Taſchenzäblwerke ohne Uhrwerke; andere Zählwerfe Zählwerke (mit Außnabme Ausnahme der Kontronaffen Kontrollkaſſen 891g) ſowie ſelbſttätige Meß- und :)?egiſtriervmrichtunaen Negiſtriervorrihtungen ohne Uhrwerk; bvdrometriſcbe Inſtruments (Ju- ſtrumente hydrometriſhe Inſtrumente (In- \trumente zur Meſſung der Wafferaeſckywindikaxut. Regtſtrierpegel) obne Uhrwerke; (Hcſchwindig Ms- mcffßr E Negiſtrierpegel) ohne Ührwerke; Geſchwindigkeit8= meſſer für Fahrzeuge Fabrzeuge obne UbſWkaS; Uhrwerke; alle dieſe, ſoweit fie nicht durch ſie nit dur< ihre Vkrbindungen Verbindungen unter (111061? andere Nummern fallen _ . . Ole Reifxzenge, Linienfkdern (Reißfsdern); aucb Raßxale (Roſtrale), Stor<1<näbel. T€ilmaſ<iyen =ſ<etben und Transv-orteure, mathematiſche Inſtrumknte; S Wle Neißzzeuge, Linienfedern (Neißfedern); au<h Naſtrale (Noſtrale), Storh)<näbel, Teilmaſchinen -ſcheiben und Transporteure, mathematiihe Inſtrumente; Inſtrumente zur mechaniſchen Inte ration (Playi- Integration (Planiz meter, Inte ratoren); Integratoren); alle dieſe, oweit ſ1e mcbt xulxcb ſoweit fie nit dur< ihre erbindungen Verbindungen unter andere Nummern a en . . . . „ld C E O S 831d Optiſche Meßinſtrumente, ,x. z. B. Polariſations- inſtrumente uſw., Buſſolen, Kompaſſe, aſtro- aſtros nomiſche Fernrohre und andere aſtronomi1<e, aſtronomi|che, geodätiſche, nautiſche, geophyfikaliſÖe urxd meteoro- logjrcbe geophyſikaliſhe und meteoros Togi1<he Inſtrumente, alle dieſe, ſowett ſie ſoweit fie nicht xulxéh D ihre Verbindungen unter andere Nummern (1 en . . . . . . Ulk Chirurgiſche allet ¿ L 851bh Chirurgiſhe Inſtrumente, ſonyeit fie nicht ſoweit ſie niht durch ihre Verbindungen unter andsre andere Nummern faÜen fallen . . 2 "11 891i Präziſionswagen; Inſtrumente für Metrologie und Eichwcsſen, Eichweſen, barometriſche, kalorimetrifche, kalorimetriſhe, thermo- metriſche metriſhe und chemiſche Inſtrumente ...... <emiſ<he Inſtrumente. . .. . 2 byßka1i1<e Lebravvarate ........... ! ndfeuerwaffkn byſfifaliihe Lehrapparate ndfeuerwaffen aller Art, au< au<h Luftgewehre, aus unedlen Metaüen Metallen oder aus Legierungen unkdler M'etaÜe, unedler Metalle, auch in Verbindung mit anderen Stoffen, ſoweit fie nicht dadurch ſie ni<t dadur<h unter andere Nummexa faklen; Nummern fallen; Läufe und Schäfte zu Handfeuerwaffen - mit eingefügten oder beigepackten beigepa>ten Schlöſſern, Schloßkaſten S(loßkaſten oder Verfcblu ſtücken . . . !" Verſhlußſtücken A 27 Bügel, Federn, Hähne und äufe, auch Läufe, au< Teile 5011 von ſolchen ſowie andere Teile von Judfeuerwaffen (aus;;enommen Pn (ausgenommen Schlöſſer und erſchlußſtücke), Verſchlußſtü>ke), aus unedlen Metallen oder aus Legierungen un- edler Metalle, auch au< in Verbindung mit anderen Stoffen, ſoweit ſie nicht dadurch ni<t dadur< unter andere - Nummern fallen, rok) roh und bearbeitet "8 98 Schlöſſer und Verſchlußſtücke, auch Verſchlußſtü>e, au< Teile don ſolchen, vou fol<en, zu Handxeuerwaffen m ungenorgeln Handkeuerwaffen $88 Zungenorgeln (Harmoniums), Harmoniumzungen . 1 [aviaturcn (Taſtaturen laviaturen (Taſtaturen) und ſonſtige als ſolche Krifnummer lll". ***-*- ------------- Ml IB erkennbare 5060 hund junb jeu Ga A S. D e: S S 83ll 26 erkfennbare Teile für ungenorgeln ....... ! M Zungenorgeln .. ... .- 2 $39 Klaviere aÜer aller Art: mit einer FabrikationSnummer Fabrikationsnummer vom 1. April 1920 ab ........ . . 1 andere .............. . . b Pianoplatteu L A O D eas A E A a O Pianoplatten aus Eiſenguß ......... «j 1 andere als ſolche erkennbare folche erfennbare Teile von Klavieren aller Art, mit Auénabme Ausnahme der unter 940 ge- nannten ................ ! Ma Klaviermecvaniken, auch H E N 2 Sé0a Klaviermechaniken, auG für automatiſche automatiſ<he Klaviere (mit Ausnahme der Stittwalzen tür leßtere Stiftwalzen für letztere der Nr. 94313/c) ................ 2 OW 943b/c) 940b Klaviaturen (Klavierklaviaturen), auch auß für auto- matiſche Klaviere ..... _ ......... 2 > Klavierbämmer ................ ! Mate Ae e C 8 L dine O HLIEE e e e s s s Spielwerke (Spieldoſenwerke) ohne Gehäuſe bei einem Reingewicbte NReingewichte des Stückes von 500 I 509 g oder darunter und als ſolche ſol<e erkennbare Teile davon; davon ; andere mechaniſche Spielwetke, mechaniſhe Spielwerke, nicht unter 943c fallend. 943 c fallend, fertige Spieldoſen ſowie Vorrichtungen : mechaniſchen r mechaniſ<hen Wiedergabe von Tonſtückeu Pbonola, Tonſtüdken Phonola, Pianola uſw.) und als ſolche erkenn- re Teile davvn; davon; Muſiknoten für me<an11<e mechani|che Spielwerke oder für Vorrichtungen zur mecha- uixcben nien Wiedergabe von Tonſtücken (MufikroUen, Notwſcbeiben) ............ . . 1 .at (Muſikrollen, Moe S S A Wte Ariſtons, Dreborgeln, Or<eſ1rions Drehorgeln, Orcheſtrions und andere ähn- liche mechaniſche Spielwerke und als ſo1<e dals ſolche erkenn- bare Teile daVon .............. t A cil 1 Artikel Ártikel 2. Dieſe Bekannlmacbung Bekanntmachung tritt mit dem 17. Mai 1923 in Kraft. Berlin, den 11. Mai 1923. Dec Reichswi >aftsminiſt'er. Der Rei Sminiſter Reich3wirtſhaftsminiſter. Der Reichsminiſter der Finanzen. FA.: J. A.: Dr. eichardt. Reichardt. : von Brandt. Verordnung zur gur Abänderung der Verordnung über den Verkehr mit Milch. Vom 9. Mai 1923, 1923. Auf GMK) Grund der Verordnung über KriegSmaßnaſ)me1(1HZ-r Si<erunq dsr VolkSernährun egan nonen qur Sicherung der Volksernährung vom 22.9.9111 22. Mai 1916 (N 1. (RGBL S. 401 )/18. 401/18. Auguſt 1917 (R Vl. (RGBl. S. ZW) 823) und des § $ 41 der Bekanntmachung uber über Speiſefette vom 20. Juli 1916 (RGW. (RGBl. S. 755) wird verordnet: Dic Nsrmdnung verordnet : Die Berordnung über den Verkehr mit Milch Mil<h vom 30. Avril April 1921 (97.652,51. (NRGBL S. 498) in der Faſſunſz Faſſung der Verordnungen vom 22. Juli" Jult 1921, 19. Noyember November 1921 und . 9. Dezember 1922 (RGVl. (NGBI. 1921 S. 598, 1360; 189; 1922 1 I S. 922) wird, wie folgt, geändert: 1. § $ 2 Abſ. Nbf. 1 Nr. 1 erhält folaende Faſan folgende Faſſung : : ' 1. Voümich), Magermilch BVollmilh, Magermil<h und So ne Sahne in ewerbltcben Betrieben wr gewerblichen NBetriebea zur Herſtellung von anderen Erzeugni en Erzeugniſſen als von Butter und Käſe, insbeſondere auch zur Herſtellung von Dauer- mikh, zn Wenden. mil, zu verwenden. 2. § $ 3 Abſ. 2 Nr. 3 erhält folgende Faſſung: ' : 3. daß die der Verteikmgöregelung Verteilungöregelung unterliegende Mtl< Mil< beſtimmten Erfaſſungs- und Vettexlunaßfttllen Verteilungsſtellea zugeführt wird; wirdz ſollen Perſonen aus dem Kreiſe der Fürſorgeemp gezogen Werden. Yehieden Werden. werden. [eres werden. es Fürſorgeempfängers, die ihm von dritker dritter Seite zufließenden Unterhaltsbeträge und die Möglichkeiten, die ihm Verbließcne ‘ihm verbliebene Arbeitskraft zu verroerten, verwerten, ſind angemeſſen zu berückſichtigen. berü>ſichtigen. Bedürftigkeit [011 nicht ſoll niht deshalb verneint w-erden, 111611 werden, weil der Fürſorge- 'etenckx1fänger Von ee von Dritten unterſtützt unterſtüßt wird, die ihm gegenüber keine r Regeln der Le _ Zeigt ; o: und eine dauernde Unfähig eit Unfähigkeit zu einer geordneten wirt- ßf) fie auf Grund des Geſeßes über Notſtan unterßü ungen unterſtüzungen gewährt Werden. ſichtlich änger, werden. fihtlih länger, ſo ſollen die UnterſtüZ eis Zeit im voraus feſtgeſetzt feſtgeſeßt und ur ahlung an ewieſen Werden, zur Zahlung angewieſen werden, vorbehaltlich jeroeil'tger jeweiliger Nach rü?ung etfung mit Rückſi t Rückſiht auf die Ver- änderUng änderúng der maßgebenden Wertes. Zw? He1zſ „„ „ wertes. beſonderen Fallen konnen Fällen können au Erkrankungen iſt für eine ve und von Arzneien und Heilbehandlnng Heilbehandlung Sorge zu tragen. Bex Fung derbiUigLen Lebenx- e Wohnun Fürjorae eiſtungen unmittelbar Fürſorgeleiſtungen unmittelß6ar an die Heime und Anſtalten gewährt Werden. Werden. _ korgeemp-fängers wexden. werden. | arg anae ari nur ausnahmsjveüe ausnahmsweiſe und nur inſomeit inſoweit in An- 3. Dem § $ 3 Abſ. 2 wird folgcndo V01ſ<riſt angcf'i'rgt: ' folgende Vorſchrift angefügt: : 4. daß die der Verteilungsxeaklung 111118r1te'gt'nde Mück) eincr gestgneten Béarbcitung unte'kWorfcn 111115. Verteilungsregelung unterliegende Milch einer geeigneten Bearbeitung unterworfen wird. 4. Dem § $ 3 werden folgende Vorſchrijten' angkfngt: . Vorſchriften angefügt: / Die Kmnmnnalverbände Kommunalverbände und Gememden Gemeinden können fernex mxt ferner mit Zuſtimmung der Landeszentra1bebörden arxordnen, Landeszentralbehörden anordnen, daß dre die an der Verteilungsregelung Beteilichn Beteiligten zum "Inch? desAuéßleicbs Zwecke des Age bei verſcHieden hoben verſchieden hohen Unkoſten 0521552511112.th Geldbeträge bis zur Ho 2 dßs Bktrages Höhe des Netrages der erwarten erſvarten Koſten an ſie abzuführen haben. Dm Die Beträge ſind zur Deckung De>kung der Unkoſten der [1111011211 dec Valtctwngs- Verteilungs- regelung und zur Verbilligung Don Mtlcb'zn 1101129111111. "Der Rci<§miniſicr von Milch zu verwenden. Der Neichsminiſier für Ernährung und LanthtſÖaÉt Landwirtſchaft kann nahere nähere Beſtimmungen TkLffLU. _ _ treffen. : : Die Beitreibung der in Ab). Abſ. 3 genannten GeWbetrag'e ſo- Geldbeträge \o- wie ſonſtiger bei der Durcbfübrung eincr géregeltcn Bertetlung entſtébcnden Durchführung einer geregelten Verteilung entſtebenden Koſten erfolst nacb 1:211 141112312<111<en Voc- ſ<riften erfolgt na< den landesrehtlihen Vor- ſchriften über das Verwaltungszwangsvsrfal)ran. d. Verwaltungszwangsverfahren. b. In § $ 5 Abſ. 2 werden die Worte „15. Mai 1923“ durch dur die Worte „15. Mai 1924“ 6112151.- " erſegt. L: 6. In § 611 $ 6a Abſ. 1 werdsn werden die Worte „23111111 „Butter oder Kaſs“ durch Käſe“ dur die Worte „Batter, Vnttsrſcömalz „Buiter, Butterſhmalz oder Ka12“ “erſetzt. Käſe“ erſeßt. 7. § 12- $ 12 erhält folgande folgende Faſſung: _ j Die Vorſckyrittkn disſer Verordnung" 9911811 11111,“ fur Kub- milcb, Vorſchriften dieſer Verordnung gelten nur für Kuh- mil, die V011<riſten Vor)chriſten des § $ 2 auch “fur Vollnulch, au für Vollmilch, Mager- milch mil< und (Fahne Sahne von Ziegen und_S<afen. und Schafen. Auf Dauermilcb Dauermil< finden die Vorfchrtften Vorſchriften der Verordnung, vor- behaltlich behaltlih der Vorſchrift im § $ 2 Abſ. 1 Nr. 1, keine AnWendung. Anwendung, Berlin, den 9, 9. Mai 1923. Der Rei<§miniſter Reichsminiſter für Ernährung und Landwirtſchaft. Landwiriſchaft. Dr. Lu t 1) er. Luther. Richtlinien für die Kleinrentnerfürſorge. Auf Grund des § $ 3 des Geſeßes Geſetzes über Kleinrentnerft'xrſorge Kleinrentnerfürſorge vom 4. Februar 1923 (Reichsgoſexzbl. ] (Reichsgeſeßbl. T Seite 104) werden mit Zuſtimmung tags für ſozrale ſoziale Angelegenheiten und für den ?auZH-alt folgenDe e folgende Richtlinien über Art, Umfang und Durchfüxung Durchführung der KlLin- renTn-erfürſorgL feftgeſ-eßt: Klein- rentnerfürſorge feſtgeſeßt: des Re1<sra1s Reichsrats und der AusſchÜffe d-es Ausſchüſſe des Reichs- Zu § U S 1: ' : 1. Die Landesregierungcn Landesregierungen treffen die 511: für die gleichmäßig? DurYühx-ung dcr chiurxentnerfürſorge gleihmäßige Bus der Kleinrentnerfürſorge erforderlichen Anordnungen. ie können ni 1 ni<t nur die geſamte Fürſorge, ſondern auch au einzelne AuFabenge a iete ſelbſt übernehmen. 2. Die andeSregierungen Lande8regierungen können die von den Ländern über- Üüber- nommene, dée Gememden die Gemeinden und Gemeindeverbände die ihnen ob- lie ende liegende Fürſorge unter ihrer Verantkoortlichkeit durch Verantwortlichkeit dur< Ein- ri tungen rihtungen der freien Wohlfahrtspflege durchführen, es ſei denn, daß Landesgejeye Landesgeſebße entgegenſtehen. bände der frexen freien Wohlfahrtspflege zur Mitarbeit bei der Fürſorge herangngen Werden. HELGU Bean werden. 3. In Jn der Regel ſollen die Ver- er Anjrag Anirag auf ürſorge Fürſorge iſt von dem Fürſorgeſuchenden ſelbſt oder ſeinem geſeßli en geſeßlihen Vertreter, im Behinderunngalle yon Behinderungsfalle von einem Beauftragten zu ſtellen. einem Vertreter in Em fang Empfang genommen Werden, werden, ſo hat hat- er die Vertretungsbefugnis na queiſen nachzuweiſen und auf Verlangen eine Voll- macht vorzulegen. Sollen die Fürſorgeleiſtungen Von von 4. Bei Feſtſetzung Feſtſeßung von Art ‘Art und Höhe der Fürßorgelciſtungen A R A 5. Bei der Durchführung größ2rer Dur<hführung größerer allgemeiner Hilfsmaß- nahmen ſollen bewährte Selbſthilfevereinigungen der Fürſorge- empfänger Weitgehend weitgehend beteiligt Werden. werden. Zu § $ 2: 1. Ob Bedürftigkeit voüiegt, Bedürſftigkeit vorliegt, ſoll ohne Exxgherzigkeix extt- Engherzigkeit ent- Die Einkommens-_ Einkommens- und VermogenZVerhaltmſſe Vermögensverhältniſſe tliche oder ſittliche ſittlihe Verpflichtung dazu haben. 2. Als erWerbsunfähig erwerbsunfähig iſt ein Fürſorgeempfänger dann an- zuſehen, Wenn wenn er infolge korperlicher körperlicher oder geiſti er geiſtiger Gebrechen nicht nit nur Vorübergehend außerétande vorübergehend as vir iſt, durch Ar eit 6111011 Weſenl- dur< Arbeit einen weſent- lichen Beitrag zu zu. den Ko ten Koſten: ſeiner Lebensführung zu verdienen. 3. Eigene oder fremde Vorſorge iſt nicht nur niht nux dann anzunehmen, Wenn RechtSaanrücb-e wenn Rechtsanſprüche des Fürſorgeempfängers zum ZWeck ſeiner Zwe>k jeiner künftigen Verxorgung ce U begründet Worden worden ſind, ſondern auch dann, Wenn wenn die kün tige künſtige Verſorgung auf Grund einer längeren tatſäch- lichen Verxor Bit ng als geſichert erſcheinen konnle. ' ' erjheinen konnte. E 4. Zif . “3 Hiff. 1—3 gelten entſprechend entſprehend für Perſonen, die ſich ſi< ohne eigenes Veeruſden E eine Verſor ung noch nrcht Verſorgung no<h nit geſichert haben, obgleich ſte ſ1 ſie ſi errungen hatten, in der ihnen dies ohne GeldentWertung Geldentwertung oder ohne ſonſtige Kriegsfolgen möglich geWeſen möglich: geweſen wäre. durch jahrelange rbett Arbeit eine wirtſchaftliche wirtſhaftlihe Stellung 5. Als Verxéulden e gelten Verſtöße gegen allgemein anerkannte- anerkannte - nshaltung, die ſic? s in gewiſſer Beſtändigkeit ge- <aftLi<en haftlichen Lebensführung herbeigeführt haben. Zu § $ 3: 1. Die Fürſorge ſol! fich ſoll fi< der Fürſorße Por für Sozialrentner, Wie Lmaßnahmen wte smaßnahmen zur Unter- ßung Von bung von Rentenempfängern der InVaLiden- Fnvaliden- und Angeſtellten- verfi "erung verſicherung vom 7. Dezember 1921 (Reichsgeſetzbl. (Reich8geſezbl. Seite 1533) und im ege Wege der außerordenrlichen NottundSmaßnahmen außerordentlichen Notſtand8maßnahmen geübt wird, nach na< Art und Umfang angletchen. - ie Angleichung lToll ni<t angleichen. Die Angleihung a nicht ein- em. ein. Die “Unterſtützung Unterſtüßung muß ſich ſi< den Ver äTtniſſen Verhältniſſen des örmi Einzelſa Eingeifa es anpaſſen und aus der Eigenart des Notſtandes' dés Notſtandes heraus dle Mtttel die Mittel zur Abhilfe Wählen; wählen; ſie kann in Geld oder Sarl)- Sach- leiſtungen b etehen. eſtehen. 2. Die Fürſorge Reorge kann in einmaligen oder laufenden Geld- Dauert der Notſtand Notſiand voraus- ungsbeträge für angemeffene angemefſfene erhältniſſe, insbeſondere des Geſk- Geld- Neben reinen Geldunterſtüßungen L Ee kommen insbeſondere die edarfs und Zuſchüſſe für Wohn- ow;e BeihilfM Beſchaffung verbilligten Lebens zwede jowie Beihilfen zum Ankauf von LebensmUtekvorräten Lebensmittelvorräten und fen Heizſtoffen und zur Beſchaffung von Kleidern in Betracht. In DarleZzen Fn O gewährt Werden. werden. Bei illigte eſ<aff1mg ärztlicher Beſchaffung ärztliher Hilfe Befinden ſickHZFürſorgeempfän 1A D rſorgeeinian er in Hennen Heimen oder Anſtalten in iu oder erpflegnng, Verpflegung, ſo ann kann ein angemeſſener Teil der 3. Bei der Gervöhrung Gewährung laufender Unterſtüßungen iſt gleich- Firig gleih- gets dafür zu ſor en, ſorgen, daß auch die Erträge des Vermögens zur des Le enSunterhaltH Lebensunterhalts in er Stamm des Vermögens eeigneter Weiſe verWend-zt verwendet eſtreitun arf bei Lebzeiten des Für- prucb pruch genommen werde» werden, als es dem Vermögen und Alter des Fürſorgeempfängers und ſeinen _ſonſtigcn ſonſtigen Verhältniſſen entſpricht und die Heranztehung billige'thſe VLrlangt Werden Heranziehung billigérweiſe verlangt werden kann. Auf unterhaltsberechtigte unterhaltsberehtigte Angehörige, die beim Tode des Für- Flir- ſorgeempfängers ſelbſt der öffentlichen öffentlihen Fürſorge anheim fallen würden, kſt Rückſicht iſt Rü>ſicht zu nehmen. Eben-ſo [Find Geſ<wiſtxr Ebenſo es Geſchwiſter und andere Perſonen u berückſichti en, mti enen zu berü>ſichtigen, mit denen der Furſorge- Fürſorge- empfänger in [911112 iche: Gemeinſ aft häuslicher Gemeinſchaft lebt oder die ihn ohne Rechts- Rechis- änger [)eran- heran- - pflichf. pflicht oder über eine _ſolche 51111123 ſol<he hinaus und ohne _emſpxe e entſpreche leiſtung, Wenn auch Viellclckä m Ernmrtung emer ZUYÉJUGEW" Tochwe en, mxtehrftüßeY so ?? pf1xgen.s f" de [ UL bon ““ ie exanzte ung e - ermogen ur n an end , wenn au Let in Erwartung einer Buen elt Toves wegen, Rande, s er pflegen. A5 ng von Die Heranziehung des Vermögens für den laufenden L unterhalt kann auch durch au< durc< den Abſchluß Abſ{luß von RienteYÖY 1- erf-ULenV "ß ß 1) >> H'Lfs ß RK prorvi 3e Mae, öb L eide SOTE gen . ex gro eren au eror cn : en 1 ma na men Bei größeren außerordentlichen Hilfsmaßnahmen des Fürſorgeempfängers, deren Koſtcxn Koſten den Vetta l12er quYnſken lichen Fürſorgclciſtungcn cines zWermonatigen Zeitraumes [„Im-. ſtcixxen, Betra v durchſuie lihen Fürſorgeleiſtungen eines zweimonatigen Rica ied ſteigen, iſt regelmäßig Vorſorge_zu Vorſorge zu treffen, daß das VMUögen mV“. crangezogen Vermögen N erangezogen wird, und daß m;.ßbeſondere xine insbeſondere eine ſeinerzeitige Erb, Ls tattung aus dem Nachlaß des FurſorFemp angers feſt eleg: Wix; Glrſorgeemy ängers feſtgelegt wird. ei ſonſtigen ſonſtigen, inbeſondere laufeydxn me ti": ungen it laufenden Unterſtüßungen iſt das Bx Ve langen nach Erſtattung/nur zulaſſés, Wenn un inſoWeLt na< Exſtattung/nur zuläſſig, wenn und inſoweit das Ver" “v mögen über den jeWe1ligen HerntFensſteuerjreien jeweiligen E E Betrag hinaux: cht hinaus echt oder der Verzicht auf dte E- tattuy ſteh nach die Erſtattung ſi< nah den gejamxe geſamte erhältniſſen des Fürſorgeempfangers m t rechtßertigen l'aßx, B3 Fürſorgeempfängers nicht Mſtriigen läßt. Vei einer derartigen Heranziehurzg Heranziehung des Vermogens v er Vermögens oder des Nachlaſſes Nachlaſſeg ſind die bei der Vermögensſteuer Vermogensſteuer zugelaſſenen Ausna men bezü „ lich dcs Varvermögens, Ausnahmen bezügs lih des Barvérmögens, des Haxxsrats Hausrats uſw. zu berückſi tigen. g berü>ſichtigen. d Von der Erſtattung kann uberhaztpt überhaupt abgeſehen werden, Wenn wenn ſie eine offenſichtlickée Härte bedeuxet, mee ondere e Hâarte bedeutet, inS8beſondere wenn bedürftig, Abkömmlmge bedürftige Abkömmlinge und onſtige nach thfer jonſtige nah Ziffer 3 ſ. Abſ. 2 zu berückſichtigen,), berüdſichtigende Perſonen vorhanden ſmd. _ SoWeit ſind. , Soweit Fürſorgeleiſtungen einer Gememde, Gemeinde, einem Gemeinde. verband Gemeinde, vérband oder einem Lande erſtattet Werden, werden, ſind ſie von ihnen wieder 5T": Zjvecke his Zwede der Kleinrentnerfürſorge zu verWenden, verwenden. Die - zurückfa enden zurü>fallenden Mittel dürfen nicht _auf dieuAnteile niht auf die Anteile angerechnet Werden, Welche werden, welche die Gemeinde, Gememdeverbande Gemeindeverbände oder Länder an den Koten Koſten dem Reiche gegenüber zu tra er) tragen haben. 5. ie KleinrenMerfürſorge Die Kleinrentnerfürſorge kann atx m de.): auch in der Form der Unter- ſtützung Unier ſtüßung von Einrichtungen erfolgen, d1e unmtttelbar die unmittelbar der Klein- rentnerfürſorge dienen. Hierfür komrxten 11. kommen u. a. in Betracht: Ein- richtungen rihtungen zur Arbeitsbeſchaffung forme Hetme Arbeitsbeſhaffung ſowie Heime und Anſtalten, di: bedürftLge die bedürftige oder kranke Klemrentner Kleinrentner aufnehmen und verpflegen, verpflegen. Zu § $ 6: 1. Fürſor emaßnahmen, Fürſorgemaßuahmen, an deren Koſxen daZ Reick) ſi< Koſten das Reich ſich be- teiligen muß, 9Haben ſich Taben ſih im Rahmen der 1111 Ret<§haushalt im Reichshaushalt zur Verfügung geſtellten Mittel zu balken. " 2. halten. i 92. Von den im Rci<§haushakt Reichshaushalt zur Verfugung geſtelltcn Verſügung geſtellten Mitteln Werden werden 90 VH vH an die Länder verteilt, und zwar % 4 nach der Geſamt. eimvohncrzahl, % Geſamt- einwohnerzahl, 14 auf die im OrtsklaſſenVerzeikhnis Ortsfklaſſenverzeihnis zum Reichs. beſoldun Sgcſcß genanmcn Reihs« beſoldungsgeſeß genannten Orte der OrtsklaſWn 14. Ortsklaſſen A bis ]) D derart daß auf ie EinWohner die Einwohner der OrtsklaYe 1». 25 S A 26 vH, 13 B 20 115,0 vH, C 10 1.5 vg mehr entfallen als auf die EinWo nér Einwohnèr der Oxtsklaſſe ]). Maß. Ortsklaſſe D.“ Maße gebend ſind die Ergebniſſe der neueſten VokkSzahlun . Volkszählung. 3. Von den Reichsmitt-eln Reichsmitteln bleiben 10 vH zur erfügung de] Reick)sarbeitsminiſters. Verfügung des Reichsarbeitsminiſters. Er wird darauZMxſonderI ſylche ZWecke unter tüYen, daraus* beſonders ſolche Zwete unterſtüßen, deren Bedeutung für die Kle_1nrentncrfurſorge Kleinrentnerfürſorge über das ebtet Gebiet eines Landes oder einer preußiſchen §4310111115 hinauz- preußiſhen Provinz hinaus geht. Er kann daraus Ländern oder Gemetndcéverbanden, Gemeindeverbänden, die dur< durh die Aufwendungen für leiſtungZſchWache Gememden beſondcrs leiſtungsſ<hwahe Gemeinden beſonders ſtark belaſtet Werden, werden, Beihilfen leiſten. Er kann daraus ferner im Benehmen mit den ſo 1 ſonſt beteiligten Reichsminiéßtkexn Unten ſtüßUngen n Untere ſtüßungen an nicht 111 ni<ht in Deutſchland Wohnende etchsdeutſchc geWähren. .Der Reick)sarbeitsminiſter kann. wohnende Reichsdeutſhe gewähren. Der Reichsarbeitsminiſter kann aus den Mitteln auch auÿ Ländern, in denen infolge außergenxö nlichex Umſtande außergewöhnliher Umſtände erhöhte Auftvendnngen Aufwendungen erforderlich ſind, Zuſchuſ e geWahren. Zuſchüſſe gewähren. 4. Die hiernach hiernah auf die einzelnen Lander entfallendxn Länder entfallenden Beträge Werden werden den Ländern vorſchußWeiſe ,übertvie ex. Dre Weiter- vorſchußweiſe „überwieſen. Die Weiter verteilung an die Gemeinden oder Gemeindevuer ande 1ſt Sach? Gemeindeverbände iſt Sathe der Länder. Die Gemeinden oder Gcmeindeberbande rechnen led1gli< Gemeindeverbände renen lediglih mit den Ländérn Ländern ab. ' ' - : i l 5. Der Reichsarbeitsminiſter Reichs8arbeitsminiſter und, ſoWeix d1eſer _Yeme Anordx ſoweit dieſer keine Anord- nungen trifft, die oberſten Landesbehörden können nahere 2111011- nung-en nähere Anorß nungen über die Form der Abrechnun Abrechnung der von den Gememden verauslagtén Gemeinden verauslagt{ Unterſtüßungsbeträge erla ſerx. , ' erlaſſen. L 6. In aÜen Fälken - Fn allen Fällen — ausgenommen m in den in .Z1ff. 8 211511 Ziff. 3 Abſ.1 enannten -- muß ſich ſi< das Land oder, ,eine Gemc111d2_oder e'm &emeindeberband oder eine Gemeinde oder en Vermeilideverband mit 20 vH an den Agßbendungen begexlrgen, da! Aufwendungen beteiligen, das Land jedenfalls dann, Wenn wenn es die Fnrſorge odxr Fürſorge oder einzelne Au- Auj- gabengebiete ſelbſt übernimmt. AufWendun en, bet Aufwendungen, bei denen das ni der Fall iſt, dürfen dem Reich nicht angere net angerehnet werden. Zu § $ 9: Die Liin-dey 1011er» ſich Länder ſollen ſi< beim VerjvaltungHVerfalſen Verwaltungsverfahren gegenſeitig Rechtshilfe gejvähren. gewähren. Zu § $ 11: _ Kr fDieſe : Dieſe Richtlinien treten mit Wirkung vom 1. Juni Zuni 1923 in a t. _ Kraft. i Reichsmittel, die vor dem 1. Juni 1928 Funi 1923 den Ländern zur„Ver- zur Ver- fügung geſtellt, aber noch nicht- aufgebraucht no<h niht aufgebrau<ht worden ſind, konnen können ieſer Richtlinien aufgebraucht aufgebrauht werden. , „ - E / Berlin, den 9. Mai 1923. * : Der Rei<sarbeitsminiſt> I. „V.;, Reich8arbeitsminiſter, J. V.: Dr. Gxib. Geib. gabe Bekanntmachung. Die der Berliner Kra tmehl Kraftmehl G. m. b. H. in Schmargen- Schmargew dorf durchxErlaß durh Erlaß vom 12. ezember Dezember 1922 -- 17/3 111.741“- erteilte. — 1V/3 M. 741 — erteilte Genehmigung zur Herſtellung des Michfuttermtttslk Miſchfuttermitiels Kraftfuttermehl“ - veröffentlicht im Deutſchen „ei<san1eig>- Jahr an Reichsanzeiget ahr ang 1923, Nr. 16 - wird“ — wird * infolge Abanderung“ dee Abänderung der herſte enZen bigen Firma in „Kraftfuttermittel 912G- „ A.-G. Berlin 77. W. 50, Kurfürſtendamm 17, auf guf dieſe Frrma ubev- Firma übe tragen. “ “ ' * ' / e O Berlin, den 9. Mai 1923. Der Rei<sminiſter Reichsminiſter für Ernährung und Landwirtſchaft- I. Landwirtſchafk. J. A.: Niklas.i . Niklas. ' Ueberſicht , der Prägung von ReicXJSmünzen Neichsmüngen in den 17eutſ<en deutſhen Münzſtätten 6 bis Ende April 1923. .___-_ L L_“- f Zweibuztdexx; EE E E D Zweihunde e 1. Im MonatApril1923 Sm Monat April 1923 ſind geprägt worden wordén in: "MMW 9/1- „ ' . 9036625009 YYY::-:va-a:qoo'ooo 1188MW Müldenbktken. . . a o . o | Aartiuin M z i va va R ore M E 1 a . .“ . . hWMM STUUJUTT --ooooooo-oao- MMM Karlsruhe . 188 862 27 Muldenhütten . eo aao a0 Sh 540 00 700 Stuttgart E90 0.00 0 . . . . . 0 00.0 6 0,0 S 200 000 Karlsruhe e eee ooooo 023 200 000 Hamburg. < « o o d o e 0 a . . . 5236000“ Hamburg......--'-.....- ooooo 173 Summe 1: 12 302 287209 2. | 12302 987 200 2, Vorher Waren geprägt') . . . . . , „ , , „ 10966015F 3. wroaren geprägt). e o « «ooo 10 966 0 m 3, Geſamtprägung ..... . . . . . . . . 23268 ...-« C Cs 20200 302 Berlin, den 9. Mai 19V. ſ , S Hanptbuchha-lterei dos Rei sfinanzmini termm . I. 1923. us Hauptbuchhalterei des Neichsfinanzminiſterium®. F. A.: Kth. T, *) Vergl. den „Reichsanzeigu“ „Reichsanzeiger“ vom 20. April1923 April 1923 Nr. 91, ' ...-...... G 1 e von Kuen id und den GemeindeVLrbänden Gemeindeverbänden. und Gemeinden nach Maß“- * na< Maſ Entſcheidungen der Filmprüfſtelle in München in der Zeit vom 18. April bis einſchließlich einſ<ließli<h 5. Mai 1923. W _“- „&>- E T ees G Sam Datum Y ZLgelaſſen ; Ernuu ll- . ü g L Erneut zu- s Urſprungs- Länge der 5 3.3 3 Z oäaffeu nacb xm! E [2 | SZel gelaſſen nah Titel Urſprungsfirma A2 111 »- :.».5. .. n ragſe et Antragſtell S | S2] S B ragſte E land Akte kn U]. Ent- Z Z? HSZ "Z Z &?TTM W ſ<eidung Z. ZI ZL tin m Ents- Z Didem, ,- . , 1923 eft BES S É O Bemerkungen ſ&cidug | S [ES| ZE| E hau E i ; 1923, April Rhein . . . . ..... „Ful “ Ftim- S „Fulag“ Film- und Licht- . ulag' tl . dL“ t- 1 | „Fulag* Film- und Licht- l * "'" "" MY-WG. s ger 00d! piel-AG. Stuttgart ſviet-Y-FGÜ' É'Juug'Zx J" cmd 2 441 18. 1121 | " (pieLA G Stuttzutt | and I l 8 [21 | + „ Muſcle: gu Trauerfeier der Dreizehn von Men Eſſen | Ba [_> mgeſ. . mgef. m. b. H., WM, Ijlmgeſ. Baver Filmge m. b. H., „ 1. H. Z 1 | 252 19_ 19. 1122 | + . !1 11 en t lands Stickſtoffbsduſtrie y n nen t\{lands Stickſtoffinduſtrie | Badiſche Anilin- und Vadiſ e A '1' . d N:! MWM" f> Sodafabrik. Badiſche Anilin- und Rei gideraus Deutſ Sodafabrik, Ludwigs- SokaabrWM LWwigs- ' ' “M P' "23 + ““W"“ Sodafabrik, Ludwigs: s as as E E bängen keinen, 11 hätt bafen fie häti hafen a. Rb. 11an hafen a. Rh. . Rb. 7 berger ngen hängen e en , 1923, hätten i „?WNTZU'“ . .......... STEFFIKW 1923, Mai s. E SFehera-Filin G.m.b.H., SÖekIexZijm GMBH, . Borſ? hPa 1124 + » UU en Sgebera-Film G.m.b.H, ; Vorfp, ¿Ma init s in unen und ' kur ippkur in Bad Wörishofen . . | National Lebr- Lehr- u. Werbe- | National Le 'r- 1.553 be- „ Lehr- u. Werbe- z 2 572 „ eine Kuewp 672 i: (n: Kneipp Film A.-G., Mün<en A-G. Münder | Film 21.151, Özeüanen !- 1125 A-G. München b 115 | + ' ; München, den 8. Mai 1923. Fihnprüfſtelle Filmprüfſtelle München. Dr. L e i b i g. “'“-““_- Leibig. E Bekanntmachung - ‘ver die "AUSgabe Ausgabe von Schuldverſä reibun en uber Schuldverſchreibungen iber auf den Inhaber. ) g Jnhaber. : 4 Mit Miniſterialentſck)ließung Miniſterialentſhließung von heute iſt genehmigt rden, wuden, daß die St'adtgemetnde Stadtgemeinde Aſchaffenburg zum eiligen Rei<sbankd12kontſaß abzüglich weiligen Reichsbankdiskontſay abzüglih 2 vH, jedoch jedo< mit mimdcſjens nindeſtens 8, Höchſtens höchſtens 16 vH verzinsliche S<1tldverf<reibungen „„; Schuldverſchreibungen hf den Jnkleer tm Geſmntvetrage Jnhaber im Geſamtbetrage von 300 Millionen Mark, „1 nd zwar Siuckc Stücke zu 5000, 10 000, 20 000 und 50000 „16, 50 000 4, in 11 21911051 bringk. Münchn, n Verkehr bringi. München, den 8. Mai 1923. Baykriſch-ZS Staatsminiſtcrium ch Innern. J. Bayeriſches Staatsminiſterium des Jnnern. J, A.: Graf von Spreti. Bekanntmachung über die AuSgabe Ausgabe von Schuldverſchreibungen auf den Inhaber. * «13 Jnhaber. j der Kre_,iS,Niederbayern Kreis Niederbayern zum 'emetligen jeweiligen Reichsbank- “skontſaß abzuglch) jéfontſaz abzüglih 2 vH, jedoch jedoh mit 5ö<ſtens höchſtens 15 UL) vH und 111111121115 indeftens 7 vH verzinßlicbe Sckzuldverſchreibungen verzinsliche Schuldverſchreibungen auf den 11111191“ 1111 \nhaber im Geſamtbetrage von 300 MiUionen Mark, Millionen Markt, und uathückszu mar Stücke zu 10 000.76und 50000 .“, 000 6 und 50 000 M, in den Verkehr bringt. München, den 9. Mai 1923. BaysriTckMS StaatSMiniſterium Bayeriſches Staatsminiſterium des Innern. I A : Jnnern. J. A.: Graf von Spreti. Preußen. PVreufzen. Dem Kreiſe Wittlage iſt auf Grund des Geſeßes vom 5:11:11 , Juni 1874 (Geſeßſamml. S. 221) an auf Grund der Er- 1131ig11ng ch tigung des vormaligen Königs durch durh Erlaß des Staats- 1111011111112 finiſteriums vom 29. April 1915 das Recht verliehen worden, 1 {n zur chUliLrUng Regulierung und Inſtandſcßnng Jnſtandſeßung der Hunte erforderlichen mm) nund und Boden im Wege der Enteignung zu erwerben. 111.9111111g2verfahren iteignungs verfahren vom 26. Juni 1922 (Geſeßſamml. ._211) wzrd f, 211) wird nunmehr beſtimmt, daß die Vorſchrift dieſes Wes der V ees bei der Ausübung des vorſtehend genannten Ent- gnurzgsrcclſs nungsrehts Anwendung zu finden hat, ſoweit es ſick) ſich dabei xn dte Hxxxxteſtreckén 1 die Hunteſtre>den von dEr der Einmündung des Wimmerbaches 11 v zur 5311132 Brücke in der Laudſtraße Wehrendorf-Voßmfe Landſtraße Wehrendorf-Bohmte und von 112123111116 (er Brücke bis zur Hunteburger Mühle handelt. Berlin, Verlin, den 23. April 1923. Das Preußiſche Staatsminiſterinm. Staatsminiſterium. Dr. Wendorff. Im Auftrage Jm Auſtrage des MiniZerxs Mine für Handel und Gewerbe. ern. krdurck) an) ein. durch auf Grund des (Heſeßes Geſeßzes vom 11. Juni 1874 (Geſeß- ami. (Geſeßz- uml. S. 221) das Recht verliehen, das zum Bau von o<ſvannung§leitunxxen \dſpannungs leitungen ſowie von Orts-, Umſpann- UUd SCHUT- tionen und Schalt- lionen erforderliche, im Kreiſe Lü<ow Lüchow belegene Grund- LMkUm fentum im Wege_ Wege der Enteignung zu erwerben oder,ſo1veit u? MMW, mti oder, ſoweit 1 ausreicht, mit einer dauernden Beſchränkung zu belaſten, 1"„ſxa-cztltclxz belaſten. è _ſiaatlihe Grundſtücke und ſtaatliche Rechte an fremden 113111111111 lden findet dieſes Recht keine AnwendUng. r*)-=iL_lcl)letig Anwendung. roc eldzeitig wird auf Grund des § $8 1 des (9e1exzes Gejezes über ein ſélnfachtes Enteignungsverfabren pen Otes Enteignungsverfahren vom 26. Juli 1922 Sſeslzſamm'l. j dſamml, S. 211) beſtimmt, daß die Vorſchrißten E dieſes Hes hex ves bei der Ausübung des vorſtehend verlie enen verliehenen Ent- K| AsS> Mit Miniſterialentſchließung von heute iſt genehmigt worden, Amſ : Auf Grund 1125 § des $ 1 des (55916329 Geſeßes über vereinfachtes ' | Dem Kreiſ e Kreiſe Lüchow, Regierungsbezirk Lüneburg, wird ' AuMa men yon | Ausnahmen von dem Verbot können nur mit Genehmigung des Herrn -andw1rtſ<aſt§m1nifters Landwiriſchaftsminiſters zugelaſſen werden. Trier, den 17. April 1923. Der RegieMngSpräſident. Regierungspräfident. Bekanntmachung. ) | Auf Grund der Vekannimachung Bekanntmachung zur Fernbalfung unquLrläſfiger : 611011211 Fernhaltung unzuverläſſiger } Perſonen vom Handel Vom vom 23. September 1915 (RGBl. S. 603) .be lch habe ih der Handlerin Händlerin Marie Heinemann, geb. Speer, 1_n Berlin-Licbterfelde, in Berlin-Lichterfelde, Ferdinandſtraße 24, durch Ver- fugungxom fügung vom heutigen Tage den H a n 1) el Handel mit G e g e 11 ſt ("1 n d e n d e-s t a g 1 111) e n B e d a r t 15 Wegen Unzuverlä1ſ'1gkéit Gegenſtänden des täglihen Bedarfs wegen Unzuverläſſigkéit in bezug auf dieren dieſen Handelsbetrieb u n t e r ſ a g t. unterſagt. Berlin, den 12. April 1923. Der Polizeipräſident. Abteilung 97. I. W. J. V.: Dr. Hinckel. ? Hin >e!l. j Bekanntmachung. Auf Grund der Bekanntmachung zur Fernhaltun Fernhaltung unzuverläſſiger ſonen vom Handel vom 23. September 1915 (5 GBL. (NGBl. S. 603) be ich i< dem Händler Willi N i><en Ni>chen in Berlin-Neu- k 5 l l n , köólln, Richardſtr. 54, durch dur< Verfügung vom heutigen Tage den Handel mit Geg_enſtänden Gegenſtänden des täglichen Bedarfs Wegen Unzuverläſfigkeit wegen Unzuverläſſigkeit in bezug auf dieſen Handelsbetrieb u n t e r ſ a g Handelsbetriebunterſag t. Berün, Berlin, den 25. April 1923. Der Polizeipräfidenj. Abteimeg 97. I. Polizeipräſident. Abteilung W. J. V.: Dr. H in > e [. __ Hin>el. ram erm ne cas Bekanntmachung. Auf Grund der Bekanntmachung zur Fernhaltung unquerläſſiger unzuberläfſiger Perſonen vom Handel vom 23. September 1915 (RGVl. (RGBI. S. 603) habe ich ih dem Händ ler Händler Max Kloßnick Kloßni> und deſſen Ehe- ,frau, | frau, Helene geb.Rudo1pb, in Berlin, Pücklerſtraße geb.Rudolpvh, inBerlin, Püdlerſtraße 11, durch dur<h Verfügung Vom vom heutigen Tage Lage den H a n d e l m i _t G e g e n - ſtänd en Handel mit Gegen- ſtänden des täglichen Bedarfs in bezug auf die1en dieſen Handels- betrieb unterſagt. Berlin, den 30. April 1923. Der Polizeipräfident. Polizeipräſident. Abteilung 97. I. W. J. V.: Dr. Hinckel. W Riäxtamtliches. Hin>elk. EDREE T N A Lt T I S TRTSC R L S BRER BESCRE S R B E EOREE E Nichtamtliches. Deutſches Reich. . Der Reichsrat hält am Montag, den 14. Mai 1923, 7 | 6 Uhr Nachmittags, im ReicthagSgebäude cine Vollſnzung Reichstagsgebäude eine Vollfißung ab. Die Ausfuhrmindeftpreiſe ſmd Ausfuhrmindeſtpreiſe ſind geändert für Erdfxnben Erdfarben ſowie für Salmiakgeift Salmiakgeiſt 0,910 nach Nordqmertka. Taheres „ dur< dre Außenhandelsſteüe nah Nordamerika. Näheres ' dur die Außenhandelsfſtelle Chemie in Berlin 97. W. 10. Deutſcher Reichstag. 350. Sißung vom 9. Mai 1923. N a > t r a g. Nachtrag. Die Rede, die der Reichsinan miniſbex Reichsfinanzminiſter Dr. Hermes im Laufe der Beraiu Beratung ſeines k&niße-riumß Hniſiexiums im Awſchluß Anſchluß an 1312 die Ausführungen des “ bg. Abg. Böhm-München (B. Vp.) gehalten hat, lautet nach dem vorliegenden Stenogramm: Jm Beantxvortung Jin Beantwortung der Interpellation Nr. 5772 darf ich Ihnen fokgendes ih Fhnen folgendes unterbreiten. Ueber die allgemeinen Urſachen, Welche welche für die Bemegung Bewegung der DeVXſenkurfe iw Deviſenkurſe in den leßten' leßten Monaten maßgebewd cheſen maßgebend geweſen ſind, "habe ich habe ih bereits im Haushaltsausf-chuß Haushaltsausſhuß des Reichstags Z"]:"JNechtS anzurULnden ſind. Berim, yon ungsrehts anzuwenden find. Verlin, den 7. Mai 1923. lxTas.“, Preußiſ<e Staatswiniſterium. Wr D as Preußiſche Staatsminiſterium. Ver Miniſter für Handel und Gewerbe. J. M.: Jaques. (niſterium L M FAíUss, iniſterium für Landwirtſchaft, Domänenx Domänen ! und Forſten. ' IÖLOlWrförſterſtelle Ma debur erf ' ' 1121» . | Zie Oberförſterſtelle Magdeburgerf im R laSbozt orth un im Regie- ;,x;i„['13*r§k Yavaudl Magdeburg iſt zum ?. L Juli 923 1923 oder ſpäter zu Werbungen e ewerbungen müſſen bis zum 1. Juni 1923 eingehen. WE; Obérförſterſtelle jé S) Oberförſterſtelle Torgelow im Regierungs- "lffen [1.911,11 tft Regierungs8- Hen Du iſt zum 1. Juli 1923 zu beſeßen. beſeyen. Bewerbungen “3011111 1s zum 5. Juni 1923 eingeben. Vick)ſenchenpolizeiliche eingehen. Viehſeuchenpolizeilihe Anordnung. MRZ??- Weſchalſeuche L Veſchälſeuche zurzeit in Elſaß-Lothringen in bedroh- ;ſ91,<leMe herrſcht. ſuchen ene herrſcht, wird auf Grund des $ 7 des Reiche"- nslnnjngcwßks Reichs- nehmi ngeleßes vom 16. Juni 1909 - R 1. — RGBL. 519 _- mit FM.?"UI Forte des Herr_n Herrn Miniſters "r für Landwirtſchaft, Domänen Ein-hxn 51"? Berbutung Cin- L zur Verhütung der 'nſchleppung Einſchleppung dieſer Seuche > Ÿ für 01111)" DUk<fuhr 46 Durchfuhr von Stuten und Hengſten aus Frank- 9" èên Umfang des Regiermdgbbejtrks Regierungsbezirks Trier für die eingehende Darlegungen gemacht. Unmittelbar nach nah den Vorgängen, die Anlaß zu der Vorliegendcn Interpellation gegekben vorliegenden Fnterpellation gegeben haben, hat die Rei<sdreg=ierung Ermittkungen Reichsxegierung Ermittlungen bei den am Deviſenhandel be- Kilig-ten teiligten wichtigſten Kreiſen em-geüitet, wm eingeleitet, um eine erſtellung Klarſtellung herbei- zuführen. DaZ Das Ergebnis liegt noch nicht Vor, no< nit vor, ſo daß eiw ſi<eres Urtéil ein ſicheres Urteil zurzeit noch nicht gemonnen Werden no< niht gewonnen werden kann. Die bereits ein- geleiteten Ermit-angen- Werden Ermittlungen werden auf der Grundlage der Verordmmg, der-Verordnung, betreffend Maßnahmen gegen die Valutaſpekwl-atiow, Valutaſpekulation, fortgeführt Werden, WLL-che zuſamqnen mät werden, welche zuſammen mit dem Enttvurf Entwurf der Wechſelſtubew verordmmg Wechſelſtuben- verordnung geſtern im Pbenum Plenum des Reichs'vats Reichs3rats verabſchiedet woxden worden iſt. Nachdem dieſe Beſtimmungen nun in Kraft getreten- ſmd, getreten ſind, iſt die Reichsbank in der Lage, jederzeit und bei jedermann über vor- handene Beſtände Aufklärung zu verlangen wnd unwirtſchaftlick) vérlangen und unwirtſchafllih er- ; Worbene Deviſenbeſtäwde | worbene Deviſenbeſtände an ſich zu zéehm. ziehen. Das Verbot bon Merck- eräufen km AuUand -- _ (Fortgeſeyte Unterbrechungen von Vark- verfäufen im Ausland — — (Fortgeſeßte Unterbrehungen von den Koumumfften. -- Gwcke dos Präſbdente-n. - Vizepräſident Kommuaniſten. — Glocke des Präſidenten. — Vigepräſident Dr. Bell: Herr Abgeordneter Makzahn, Maklzahn, Sie haben nicht niht das Wort! - Erneute Unterbrechungen- Unterbrechungen bei den Kommuniſten. -- Lachen und Zumfe vechts Zurufe re<ts und in der Mitte.). Mitte.), Das Verbot von Markverkäufen im Ausland außer durch die zugelaffenen Banden, d1'e Ueberwa<ung zugelaſſenen Banken, die Ueberwachung der durch dieſe getätigten Markyerkäufe Markverkäufe ſowie der geſamten Eigengeſchäfte der Banken wird es ermöglichen, ermögfichen, künftig ein kkareres cin flareres Bild Lider über die am Börjenmarkf Börſenmarkt tätigen Einflüſſe zu gewinnen und gegen etwa auFtrekende auftretende Miß- ſtände einzuFchreite-n. Nu< einzuſchreiten. Auch die Reichsbarrk w1rd Reichsbank wird einer den Intereſſen U Jntereſſen M . * N - tr der Seuchengefahr verboten. ! i der Geſamtheit zutviderlauftnden- zuwiderlaufenden Betätigung von Sonderintereſſe- Sonderintereſſen mit allen ihr zu Gebote ſtehenden Mittekn auch Mitteln au< unter Ankoenduna ſckxärfſder Anwendung \chärfſter Reſtriktionen entgegentreten. I> mö<.-te F< möchte an dieſer Stelle noch noh ein kurzes Wort zu den Aus“- Aus führungen des Herrn ngeordneten Lange-Hegexmann Abgeordneten Lange-Hegermann ſagen. Er hat gemeint, daß der ganze Apparat der Reichsbank dock) Wohl efjvch doch wohl etwa3 zu bürokratiſch bürokratiſh ſei, und hat an dem Verfahren im einzelnen ziemlich Weitgehende ziemlih weitgehende Kritik geübt. Ich J< bin der Meinung, daß es bsi bei jeder retroſpektidcn retroſpektiven Betrachtung über derartig Weitgreifende Maßxmhmen, Wie weitgreifende Maßnahmen, wie ſie hier 1111111291, vorliegt, leicht iſt, an dieſem oder jencm Deka?! au- zuſcycn. Jch jenem Detail an- zuſeßzen. F< identifiziere mich durch?- mi<h durhaus nicht mit jeder MMU- Detail« maßnohme, die in der Stützungsaktion Stüßungsaktion der Mark getroffen Worden iſt. worden iſt, Aber das eine muß dock) do<h im Intereſſe Fntereſſe der Loyalität und de: der Gerechtigkeit feſbgeſteklt feſtgeſtellt werden, daß die 2115011 Aktion in khrer, Gexamtheik ihrer Geſamtheit richtig e'mgvſtellt War; eingeſtellt war; und Wir wir alle, das ganze Land hat Anlaß, der RcichZDa-nk Reichsbank dafür Dank zu wiſſen, daß ſie in- außerordentliche: Bereitichqſt in außerordentlicher Bereitſchgſt und mit großem Na<dru> ſich Nachdru>k ſi<h in den Dienſt diefer Stüßungsakk-ion geſteUt dieſer Stüßungsaktion geſtellt hat und daß ſie dadurch dadur dem ganzen Nuhr! athermpf einsn Nuhr- abwehrkampf einen äußerſt Wertvolwn Mcnſt erWieſen hat, RUTH??? xegierung wertvollen Dienſt erwieſen hat. Reichs« regierung und Rci<sbank Werden auch Reichsbank werden au< in der Zukunft 1105 troy der gegenwärtigen gxoßen- S<w1€rigkeiten nichts großen Schwierigkeiten nihts unterlaſſen in der Richtwng Richtung einer Weiteren. nachdrücklichen StiiYung weiteren na<hdrü>lihen Stüßung der Mark. Nur ein kurzes Wort noch no< zu den Ausführungen des Herrn Herru Abgeordneten Dr, Dr. Fiſcher über die allgemeine Finanzlage. Er hat auf meine Außführungen “rm Ausführungen im Hauptausſchuß verWieſen; verwieſen; ſie im einzelnen zu wicdcrhvlen, mö<<e ich wiederholen, möchte ih mir im Augenblick Augenbli> verſagen. Aber das eine kann doch keinem Zweifel unterliegen: ſo troſtlos und" und ſo cknſt ernſt unſere gegenwärtige Finanz- und WirtſchaftslagL Wirtſchaftslage iſt, 11) ſehr ſo ſehr. bin ich doch nach Wie ih do<h na< wie vor der Meinung, daß die leßtcn leßten Keime, die in unſerer Wirtſchaft ruhen, geſund ſind, und dccß daß das gegenwärtig kataſtrophaL kataſtrophal zugeſpißte BDW, da;; Bild, das wir vor un? uns haben, 501 (1112111 vor allem das Ergebnis einer Politik iſt, dée die GegMſtite die Gegenſeite betrieben hat, die ſpeziell Fränkreich Frankreih und Bélgien Belgien betrieben haben (Zuſtämmrmg), (Zuſtimmung), und die nicht nnr 919211 niht nur gegen die LCb-MZ-Mtrzcln Lebenswurzeln der 138111115211 Wiykx'éhaß und dsr déutſckxn deutſhen Wirtſchaft uitd der deutſhen Finanzen gerichtet iſt, ſondern ebenſo ſchr gcgen ſehr gegen die chenZkvurzeln Lebenswurzeln der europäiſ<cn europäiſchen Wirtſchaft. (Ernewte (Erneute lebhafte Zuſtimmung.) Zuſtimmung) Wir 1125611 g-crade wiedsc haben gerade wieder in dieſen Tagerc Tagen mit Schrecken Schre>ken und Schaudern erlebt, wie abgrundtief dieſe Politik fit!] ſi in den- Schrcckcnsurteilerr den Schre>ensurteilen von Werdkn Werden erniedrigen konnte. Wir alle ſind uns darum einig, daß dieſer Weg nux zmn nur zum Verderben führen kann, nicht nur niht nux zum Vkrdsrben Verderben der deutſchen- deutſchen Wirtſchaft, ſondem znm V-crdchen dcr europäiſchcn ſondern zum Verderben der europäiſhen Wirtſchaft. (Zuſtimnmng) (Zuſtimmung.) Wir müſſen daher nach na< wie vor alle?; daranſeßcn, alles daranſeßen, unſere ganzen Kräfke Kräfte dafür einſeßLn, einſeßen, daß endlich 2111111111 2111 endlih einmal ein Boden geWonnen Wird fü: eim». Wirklich gewonnen wird füx eine wirklih ſachliche und dauernde europäiſche Löſung der ganzen Fragen, i-nsbeſondsre insbeſondere der Reparationsfraße, von: dcren 5671.12qu Reparationsfrage, von deren befriedi« gender Rechmg Regelung ja leYten leßten Endes der Auflmw 932111111);st abhängt. Aufbau Deutſchlands abhängt Es liegt mir dabek dabei fern, [)en-te heute irgendwie zum AuZdrnck Ausdru> bringen zu Wolken., wollen, daß wir nun mit den einzelnen: einzelnew Maßnahmen bis zu dem AwgenVlick Warten den Augenbli> warten müſſen, Wo wo dieſe befriedigende Regelung des Reparation-spvobxems Reparationsproblems eingetreten iſt. I> iſ. J< ſtimme dem Herm" Herr geordneten Dr. Fiſcher darin zu: es gibt auch au<h heute noch Mögächx kciten. no< Mögliche keiten. Aber er w-ird mix nicht wird mir nit übelnehmen, Wenn- ich wenn ih ſage: ſo ſeht ich mich ſehr ih mi<h über ſeine ſta-rke JnitiatiVe ſtarke Jnitiative auf dem Gebiet der ſteuerldchen ſteuerlicheri Maßnahmen frsus, freue, ſo ſshr Weiß ſehr weiß er doch (noch, Wie doh auch, wie berechtigten, ſaclj- lickxen ZWeifeln ſach lihen Zweifeln ſeine Anregungen- Anregungen begegnet find, u-nd ſind, und er hat ja doch, Wenn do, wenn auch nicht ſchriftlich, niht ſ{hriftli<, ſo doch mündlich GeLegenheit erhal-“ten, ſ1< do<h mündlih Gelegenheit erhaëten, ſi< über das Ergebnis der Sachberſtändigenderatung Sahverſtändigenberatung ſehr eingeben!!" eingehend zu informieren. I> Jh habe mich, offnm mi, offen geſtanden, etlvas gerounderl etwas gewundert über den ſtarken Nachdmxck, demder Nahdru>, den«der Herr Abgeordnete Dr. Fiſcher heute in ſeine Ausführwngen hinekngeleg-t Ausführungen hineingelegt hat. Ich Wube, J< glaube, es War. war doch ein leichtes Mißthäthi-Z zw11'chen leihtes Mißverhältnis zwiſchen dieſem Nachdruck Nachdru>k und den tatſächlichen tatſählihen Möglichkeiten, d've die in der Sache liegen, zu deren Be- wrkei'lung nach alkew Richtungen“, urteilung na< allen Richtungen, glaube kh, Wir i<, wir die Genua:- Elemente bereits geliefert hatten. (Whg. (Abg. Dr. Fiſcher [Köln]: Alko Alſo Sie léhneu lehnen die weitere Prüfung ab!) 351. Sißung vom 11. Mai 1923, Nachmittagx: Nachmittags 2 Ubr. Uhr. (Bericht dess Rachricbtenbüros des Vexeins Nachrichtenbüros des Vereins deutſcher Zéitungsmrkegekj Zeitungsverleger *) Vor Eintritt in die Tageßordnung Tagesordnung widmet Vräkidmé L öbe Präfident Lö be dem plößlick) plößulih an den Folgen einer Grippe Verſtorbenen verſtorbenen Abg. Edlen von Braun (D. Nat.) folgenden Nachruk, dM die' * Nachruf, den die - Mitglieder ſtehend anhören: „Der Be torbene Verſtorbene hat nach na< einer überaus exfolgr-xickJ-M LNK"- erfolgreichen Lauf- bahn in den . hren Jahren von 1916 bis 1919 ſich ſi<h beſondere Vexdienſte Verdienſte als Leiter des deutſchen Krt'UYer-wäyrungoamts erworksn deutſhen Kriegsernährungsamts erworben und 5.9.“ auch ſpäker if au< ſpäter im ReichsauD-ſchuß fur Reihsaus{huß für die deutſche Landwirkchft Landwirtſchaft in überaus erfolgreickzer erfolgreiher Weiſe tatig «Weſen. tätig geweſen. eine beſondere Ebmxng Ehrung wurde zujeil, zuteil, als ihn der vorl" : Reickzswirtſtbxr'tchar einſtimmn] vorlá e Neichswirtſchaftsrat einſtimmig zum Vorfißenden wählte. Sei m Seikdem hat er Zn SCMU in beiden Körperſchaften rübrig gew'rrkt. Ick) rührig gewirkt. J< danke anen, daſ; S?: 1"th Jhnen, daß Sie ſh zu ſeinen (55an Ehren von den Pläßen erhoben haben.“ Auf dk? der Tagesordnung ſteht zunäckyſt ſieht zunächſt die 51118112 11:15 521111 zweite und dritte Leſung des GsſßßentWUrfes Geſeßentwurfes über eine 1115€1**Ér- ahte Er- gänzung des Beſoldungsgeſeßes. Dc:7**'»:1'e entkvurf entſpricht Der Geſe entwurf entſpriht der vom R2i<stag Reichstag geäußerten 2155-51», Abſicht, die ') MFAWnabme dé Mit Ausnahme der durch Sverrdruck hervorgehobenxn Reds! dur< Sperrdeu> hervorgehobenen Wieden der Herren Miniſter, die im Wortlaute wiedergegeben ſmd. ., „. ...,-_“- find. a Im E L F