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abs Fl gel-Ad'utant abs, Flügel-Adjutant Sr. Majeſtät des Kömgs, Königs, Bukareſt. M. Harte Hartel, E A Eut Generalſtab , KapitäZ 111€ [Grodßen Generalſtab, Bukareſt. 11 an . Kn ußland. Ferr General-Lieutenant Stebni ky, Stebnißky, Excellenz, Chef der 'litär-topographiſchen Militär-topographiſchen Abtheilung es des Generalſtabs 111 in St. Petersbur . ' Petersburg. s Herr Ge im-Rath Geheim-Rath Dr. O. von Struvx, ExceÜenz, Struve, Excellenz, Direktor der Nikolai-Hauptſternwarte Pu1kowa bet Nikolai-Hauptſternwarte, Pulkowa bei St. Peters- bur , burg, Mitglied der Kaiſerlichen Aéademte Akademie der Wtffenſchaften Wiſſenſchaften in t. etersburg. P S > W e d e n. St. Petersburg. M Schweden. err Dr. P. G. Roſ 011, Roſén, Profeſſor im Geüeralſtab Generalſtab in Stock olm. . Schwetz. Stockholm. : Schweiz. Herr Dr. A. Hirſch. Hirſ<, Direktor der Sternwarte in Neu- el. (hät <hât Spanien. M. Jbaüez, Jbañez, Excellenz, Diviſionß-Gxneral Diviſions-General und “General- General- Direktor des Geographiſchen Geographiſhen und ſtanfttſchen Jnſntuts ſtatiſtiſhen Jnſtituts zu Madrid. . i Nach dankender Beantwortung der Begrüßung Sxttxns Seitens des bisherigen Präſidenten der Permanenten Komm1ſſ1o11, Kommiſſion, General Ibaüez Jbañez aus Madrid, wurde auf Vorſchlgg Vorſchlag deſſelben das Bureau der Konferenz in folgender We1fe geb1ldet: Weiſe gebildet : Präſident: Geheimer RegierungßWath Regierungs-Rath Profeſſor Dr. Förſter-Berlin. _ Förſter- Berlin. i Vize-Präſidenten: G7he1m:Nath Geheim-Rath von Struve'aus Pul: koma Struve aus Pul- kowa bei St. Petersburg und Herr Faye aus arLZ. Paris. Sekretär: Herr Profeſſor Dr. Htrſch Hirſ< aus euchatel. Nach Neuchâtel. Nath einer Anſprache des Präſrdenten „ Präſidenten wurde „_ſ0dann ſodann zu den programmmäßißen progronunm mgen Berichten Über 1116 Bethattgung über die Bethätigung der Or aniſation Organiſation ſeit er leßlen General:K011ferenz der leßten General-Konferenz der Euro- päi chen päiſchen Gradmeſſung (Rom 1883) übergegangen. Sa>ſen-Weimar-Eiſena<. Sachſen-Weimar-Eiſena<h. Weimar, 26. Oktober. (W. T. B.) Der Landtag hat heute 11211 Geſeße11tmurf, den Geſeßentwurf, be- treffend die Heranziehung der M1l1tärperſonen Militärperſonen zu den Gemeinde-Abgaben, angenommen. Oefterrei<-Ungarn. Oeſterreich-Ungarn. Wien, 26. Oktyber. (WT. Oktober. (W. T. B.) Die aus Anlaß des 25jährige11?ubtlaums desErz: 2Bjährigen T Dia des Erz- herzogs Karl Ludwig als Che Chef des Oſtpreuß1ſ<en Ulanen-Regiments Oſtpreußiſchen UÜlanen-Regiments Nr. 8 hier emgetryffene Deputatton eingetroffene Deputation des Regiments iſt, außer von dßm Jub1lar, au<.von „dem dem Jubilar, au< von dem Kaiſer und ſpäter von dem Erzherzog Albrezcht m P_rwat- Albreht in Privat- audienz empfangen worden und dmirte Nachmrttags bet dinirte Nachmittags bei dem Erzherzog Karl Ludwig. . ' _ , E Das Ab eordnetenhaus Abgeordnetenhaus beſchloß heute ernſtm1m1g, 1,11 einſtimmig, in die Spezial ebatte Spezialdebatte über den Geſetzentwurf, Geſeßentwurf, betreffend d1e die Verlängerung des Zoll: Zoll- und Handeilshündntſfes Handelsbündniſſes mit Ungar n, Ungarn, einzutreten. Der Handels:M1111,ſter Handels-Miniſter erklärte: ſein Erlaß an die Handelskammern, betreffend dW die Vorſchläge über die Vertragswerhandlungen Vertragsverhandlungen mit Deutſ land Und Ztalten, Deutſchland und Jtalien, werden mit Unrecht von den Zeitungen 0 §,Novum als Novum und als Wendepunkt in der öſterreichiſchen HandelS-poltttk Handelspolitik betrachtet. Au? ne rüher ſeien die Handelskammern Dee ala ſonſt befragt wordqn; ' ſem worden; ſein Erla ei dieSmal diesmal nur rüher früher als ſonſterſchienen, damttdte ſonſt erſchienen, damit die Kammern noch vor Beginn der meritoriſchen Verhandlungßn meritoriſhen Verhandlungen antworten könnten. Der Te t Text des Erlaſſes konſtatire nur dte anerkanxtte die anerkannte Wahrheit, daß eme eine Förderung de? VerkYHrs purch Berom- des Verkehrs dur Verein- barung mit anderen Staaten zuterzrelen jet. Dte Regterung zu erzielen ſei. Die Regierung habe nur ihre ehrliche Geneigthett Geneigtheit zum Erngehen 0er qndels: Eingehen der Handels- verträge betonen wollen. Der autcznome _Tar1f 81 autonome Tarif ei zum Schuß der heimiſchen Induſtrie beſttmmt; Jnduſtrie beſtimmt; jene Jnduſtme Jndujſtrie aber, die nach nah dem ausländiſchsn „Markt ausländiſchen Markt verlange, bedürfe keines autonomen Zolltarifs. Nt<t Nicht um Verträge quanä 11161110 quand même ſei es der Regierung zu thun, ſondern um den Schuß der Induſtrie Jnduſtrie in jeder Art. Die Regterung Regierung wünſche entſchieden eine mö lichſt mögli<ſt harmoniſche Entnnckelung Entwickelung der he1m1- ſchen Produktionsbe ingungen heimi- \{hen Produktionsbedingungen und möglichſte; S1<erung möglichſte Sicherung der Exportbedingungen der öſterreichiſchen InduſtUe. Jnduſtrie. Schweiz. Bern, Bern,, 26. Oktober. (W. T. B.) Der Chef des Eiſenbahn-Departements ſucht bei dem Bundes- rath die Ermächtigun nacb, Ermähtigung na<h, Unterhandlungen mit ver: ver- ſchiedenen ſchweizeriſZyen Ba Eiſenbahnen, zunächſt mit der Nordoſtbahn, wsgen wegen Verſtaatlichung einzuleiten. Großbritannien und Irland. JFrland. London, 27. Oktober. ZW. ves T. V.) In B.) Jn der geſtrigen Verſammlung der kon- ervativen Vereine in Bradford erklärte der Schutz- Schaß- kanzler Lord Chur<ill: Churchill: die amtlichen Berichts Berichte über die Lage in Irland FJrland lauteten im Allgemeinen ermuthigend und ließen eine erhebli<e erheblihe Abnahme der Verbrechen ſowie die ziemlich ziemli<h allgemeine Abführung Abſührung der Pacht: Pacht- gelder erk-snnen; erkennen; nur in în gewiſſen Bezirken dauerten der Terrorismus und die Unordnung fort. Die Miniſter würden demnächſt zur Berathung Über über das Programm für die parlamentariſchen Arbeiten zuſammentreten; das Land werde dann bald erfahren, ob es nöthig ſein werde, das Parlament um S ezial: Spezial- maßregeln Vw ui Sicherung der Ausführung der Lſeße Geſetze in dieſen ezirken Bezirken anzugehen. Ueber AngelegenheUen Angelegenheiten der auswärtigen Politik wolle er ſ1< 11i<t ſi< niht aus- laſſen, weil tYörickUe Gerüchte f au Gerühte ihm während ſeines Aufenthalts an auf dem Kontinent vertrauliche vertrauliÞhe Unter- redungen mit auswärtigen Miniſtern zugeſchrieben hätten, während er mit offiziellen Perſönlichkeiten über Dinge der auswärtigen Politik in keinerxei keinerlei Verbindung e: ge- treten ſei, und weil Lord Salisbury be1 bei dem am 9. o- No- vember ſtattfindenden Guildball-Vankett feine Anſchauun: Guildhall-Bankett ſeine Anſhauun- gen über die auswärti en Beziehun en auswärtigen Beziehungen Englands darlc'gen darlegen werde. Lord Churchil] orderte Churchill forderte die onſervativen ſchließlich Konſervativen \<ließli< auf, die Regierung bei der Berathung der Vorlage über den S luß Schluß der Parlamentsberathungen zu unterſtützen, unterſtüßen, damit die elbe diejelbe angenommen und die Drohung der Parnelliten ver- eitelt werde, welche die Abſicht ausſprä<en, aus\ſprähen, das parlamen- tariſche tariſhe Syſtem unmöglich unmöglih machen 11 zu wollen. _ Im — Jm weiteren Verlauf der Verathungen Berathungen nahm ord Churchill nochmals Lord Ch urchill nohmals das Wort, um eine Reſolution, betreffend die patriotiſche PolttikEnglands imOrient, PolitikEnglands im Orient, zu befürworten, und äußerte dabei: ſeit der Premierſchaft Lord Beaconsfield's ſeien große Veränderungen in den gegenſeitigen Be: Fehun Be- iepun en der auswärtigenMä<te auswärtigen Mächte eingetreten. Europa finde 171) ſh in einer UebergangSperiode, Uebergangsperiode, aber eher ſeien die * | Merkurs“ entſandt worden.“ tereſſen anderer Länder - als diejenigen E11 lands _in ritiſcher Englands in ritiſher Weiſe bedroht. England hürfe fich m t ßheretlt dürfe ſi nicht übereilt für ein beſtimth beſtimmtes Verhalten entſchlteßen; eme Polmk entſchließen; eine Politik des riedens würde ni t niht nur der inneren Wohlfahrt Englands Höchſt dienlich hoc dienlih ſein, andern auch ſondern au< deſſen Intereſſen tm Jntereſſen im Aus- ande fördern. _ Nach Meldun en : Nah Meldungen aus der Kapſtadt hat-der Kap ſtadt hat- der Stamm dex der Pondas in das ebiet Gebiet von Xeſibe, 1yel<es welhes zur chpkolome Kapkolonie ehört, einen Einfall gemacht. Dte Kap-Rxgterung Fildet gemaht. Die Kap-Regierung bildet Freiwilligen-Corps, welche welhe gegen d1e Pandas marjchiren ſonen. die Pondas marſchiren ſollen. Türkei. Konſtantin'o el, Konſtantinopel, 23. Oktober. (A. C.) Geſtern wurde ein Kaiſerlr es Kaiſerliches Dekret erla en, erlaſſen, welches den Armeereformplan von derGolßPaſ a's,ſankt1o- der Goly Paſcha's ſanktio- nirt. Die Hauptbeſtimmung deſſelben beſteht m 11er Nemfion in der Reviſion des Konſkriptionsgeſeßes. Es werden , dadgrch v1el0 Ausxnahmen dadur<h viele Ausnahmen und Privilegten Privilegien beſeitigt, und hte Wtrktzng w1rd ſem, die Wirkung wird ſein, daß die Reſerve-Streitkräfte des türk1ſ<en Retchs türkiſchen Reichs bedeutend ver- ſtärkt werden. _ _ : (A. C.) Einer Meldung vom 25. d. zufolge" “iſt, zufolge iſt der engliſche engliſhe Dampfer „Imo en“ „Jmogen“ aus ſemer gefahr11<e11 ſeiner gefährlichen Lage befreit und wiederum ott emacht woxden. flott gemacht worden. Er _ſchetnt keinerleiSchaden ſcheint keinerlei Schaden genommen zu ha en, haben, und mrd wird am Mrttwock) Mittwoch in Konſtantinopel erwartet. Serbien. Riſch, Niſ, 26. Oktobexr. Oktober. (W. T. B.) In Yex Skupſchtina Jn der Skupſ<htina wurde die MittYetlung Mas des M1n1ſter-Praſ1- Miniſter-Präſi- denten über die Wiederherſte lu11g der. freundſchcxft- lichen Wiederherſtellung der freundſchaft- lihen Beziehungen zu Bulgarten m1t Bulgarien mit lautem BelfalL Beifall aufgenommen. ' : Bulgarien. Sofia, 27. Oktobkr. „(W. Oktober. (W. T. V., In B.) Jn Varna find ſind geſtern die beiden ruſſtſchen K tpper ruſſiſhen Klipper „Zabiaka“ und „Gedächtniſ; Merkurs“ angekommxn. ' „Gedächtniß Merkurs““ angekommen. Tirnowa, 27. Oktober. (W. T. B.) Bus 1th find Bis jeßt ſind etwa dreihundert von den Mitglwdern Mitgliedern der Sobranxe, Sobranje, ſowie die Mitglieder M itglieder der Regentſchaft, Stambuloff und Mutkuroff, und die M1n1ſter hter e111gexr0ffe11. D1e Eröff nn 11 g Miniſter hier eingetroffen. Die Eröffnung der Sobranje iſt nunmehr defimttv definitiv auf den 31. d. M. vertagt worden. . _ Ruſtſchuk, E Ruſt\huk, 26. Oktober. (W; (W. T. B.) Dem h1eſ1gen hieſigen Präfekten iſt durch dur< den ruſſ1ſ<en ruſſiſ<hen Konſul Kennt: Kennt- niß von der neuen Note des. des Generals Kaulbaxs Kaulbars an den ruſfiſchen ruſſiſchen Konſul in Bulgarzen Bulgarien gegeben wordey. „Dr?- worden. Die- ſelbe ſoll außer dem wiederholten Hmnzcns an 1316 N1<ttgke1t Hinweis auf die Nichtigkeit der Beſchlüſſe der großen Sobranje no noch beſonders bz?- be- tonen, daß Rußland dieſe Beſchlüſſe, auch au<h wenn ſte ſie die Wahl eines Fürſten beträfen, er der Rußland genth genehm ſei, und auch au< wenn ſrch \i<h dieſelbe auf dw die Entſendung enxer einer Deputation an den Kaiſer von Rußland erſtreckten,“ n1<t 111 erſtre>ten, nicht in Betracht ziehen k önnte. Troßdem „Mrd verſtchert, könnte. Tropdem wird verſichert, daß die Sobranje ſofort nach nah Konſtituirung thres ihres Bureaus und noch no< vor Erledigung der Wahlprüfungen ems eine Depu- tation an den Kaiſer Alexander, Alexander entſenden werde; 66 es ſollen bereits Schritte bei dem Mxtropoltten Metropoliten Klement geſchehen ſein, damit dieſer fick) ſih an die Sptße Spiße der Deputatton Deputation ſtelle. Rußland und oleu. St.Petersburg, Polen. St. Petersburg, 27. Oktober. (W. T. V.) B.) Der „ egierungH-Anzetger“ ſagt:. Duxch „Regierungs-Anzeiger“ ſagt: Dur die allenthalben in Bulgarien exiſtirende Anarchte ſm_d Anarchie ſind die ruſſizchen“ ruſſ u Konſulate der Möleclſeit berauht, dre geſeßliéhen ntereffen Möglichkeit beraubt, die geſeßlichen Jntereſſen der in dieſem Lande wc1lenden ru ſ ſ 1 ſ ch e 11 Untert anen zuſ üßen.Na<derAbreiſe weilenden ruſſiſchen Ünterthanen zu ſhüßen. Nach der Abreiſe des General-Majorzs General-Majors von Kau bars Kaulbars aus ar'km wgren FälXe' Varna waren Fälle von Verhaftung rufſt- ſcljer ruſſi- ſcher Unterthanen unter 59n1ungeſeßl1<ſten Borwänden ‘unter den; ungeſeblihſten Vorwänden bor- ekommen. Angefichts ſolcher Angeſichts ſolher Sachlage ſind dteſer dieſer Tage nqck) nah arna die Klipper „Zabiaka“ und „Gedächtmß Zeitungsftimmen. „Gedächtniß Zeitungsſtimmen. Der „Schwßbiſche „Schwäbiſche Merkur“ ſchreibt Über über den „Frer- „Frei- ſinn und das Retch“: „ . . . Reich“: : ..…. . Indem BiZMarck Bismar> ſtetig und 1111bekün1m711 11111 dw ch7n= qüffe, unbekümmert um die Regen- güſſe, mit welchen der Redeſtrom ſciner (Gegner 1511 1ibcrſck11111617, ſeiner Gegner ihn überſchüttete, das Reick) aufricbtete, Reich aufrichtete, nahm er ihnen "den den Boden untcx unter den Fußen Weg, Welcher Füßen weg, welcher ihnen ſeitßer ſeither zum Tummelplay ihrer A1] rtffc (371717111 [)attx. Angriffe gedient hatte. Einer der beliebteſten Gegsnſtände, Gegenſtände, mit dem fie 1 re Angrtffe ſie ihre Angriffe auf dte die Regierung exöffneten, eröffneten, war der Voranſchlag füx für das Hcexwxſcn, 1111111261- lick) Heerweſen, nament- li< in den Kleinſtaaten. Aber gerade an dteſk1n_Betſp1el 117th ſteh, welchcr dieſem Beiſpiel zeigt ſich, welcher Umſchwung in der Gefinnung Geſinnung des Volkes; ſ1< d1tr<Err1<tung Volkes ſich dur< Errichtung des Reichs vollzogsn hat. vollzogen hat... Es War war ja 111751 nicht zu leugn_e11, leugnen, daß die Summen für ſür das Hsernwſen Heerweſen der deutſchcn chmſtaaten deutſhen Kleinſtaaten groß genug waren, um dcn den Bürger 1161) Baxter ſchwer und Bauer ſ<wer und empfindlich zu belaſten. Konnte 1111111 man dann 11qu 11111 no< mit ſo v1el Gr1111d, viel Grund, als man hatte, nachwciſen na<hweiſen und mit redncrtjcbcm Aufputz 111711717111 redneriſhem Aufput vielleicht ſogar noch übertreibcn, no< übertreiben, daß dieſe Summen vergeblich aufgewendet aufgewendct werden, ſo wirkte beides, der Griff in dxn Bcu'tel den Beutel und dierberzeugung die Ueberzeugung der Nutzlofigkeit, Nutloſigkeit, zuſammen, um Unzufrtedeubett Unzufriedenheit und M1 trauen Mißtrauen gegen die Regierung zu Verbreiten. ' verbreiten. Wurde dann noch auSgcfü rt, no< ausgeführt, daß das Kaſerncnleben Kaſernenleben mit ſeinem faulen Schlendrian S{lendrian die jungen Männer auch für das Leben und die Arbeit Verderbe. verderbe. ſo war nicht 111631." niht mehr zu 50- 51veifeln, daf; be- zweifeln, daß das Soldatenwcſen Soldatenweſen einer der größten Krebsſckyadcn ſet, Krebsſhäden ſei, der am V01k§wobl Volkêwohl nage. Wie ganz anders iſt das heute? Wie hat die Errichtung dW dexs Reichs hirr hier klärend und xrfriſcbeyd erfriſhend gewirkt. War es doch das Heer, dem das Volk dxe „Crnchtung dcs Kaiſerrcickzs Vérdanktc! die Errichtung. des Kaiſerrei&s verdankte! Neben der dkutſcben Wtffenſchaft batte deutſhen Wiſſenſchaft hatte ſich das preußiſche, Weiterhin auch preußiſhe, weiterhin au<h das deutſche Heerweſcn deutſhe Heerweſen als das geſundeſte und lebenskräftigſte Element erwieſen. Die Anklage und der Hobn, Hohn, daß alle dieſcAuSqabcn ‘dieſe Ausgaben vergeblich ſeien. mußte verſtummen; die Ucbxrzet1gung, Ueberzeugung, daß das Soldatenweſen verderblick) verderbli<h auf die Volks- kraft w1rke,_ſ<lug wirke, \<lug in das Gegentbeil Gegentheil um. Als unbebolfcnen, eckigen, 1711176061111 unbeholfenen, eigen, langſamen Burſchen ſteht ſieht man den Bauernſohn zur Kaſerne ziehen, zichen, als Al_nker, flinker, beweglicher, anfaffender anfaſſender Mann, der Stolz ſeiner Mutter und M Frxudc die Freude der Mädchen kehrt er beim. Un? Und ſo iſt es in den oberen, ſo 111 in den unteren Ständen. Sich den T1tel Titel „Lieutenant der Reſerve“ [191179711311 beilegen zu dürfen macht ſtolz, empfiehlt, gewinnt. Und fie aM, 1717 ſie alle, die Hunderte und Tauſende, die in Stadt und Dorf als xntlgffcne, entlaſſene Soldaten herumgehen u11d ibre und ihre Zuſammen- gebörmkett nut gehörigkeit mit dem großen Heereöverband Heeresverband " des Reichs noch jäbr- lick) bckundexn, ſ'md no< jähr- lih bekunden, ſind lebendige Zeugen gegen alle, die fich noch ſid no< erfrechen wollen, 5110011211, zu fagen, daß das Geld für das cerweſen vergeblich Heerweſen vergeblih aus- egebnen ſlk." egeben ſei. So Wenig wenig ein Doktor oder agiſter Magiſter die Wiſſenſchaft L<mabe<n laßt, \<{mähen läßt, ſo wenig ein Lieutenant dEr Rejcrve der Reſerve das ?Heer. M Durch 0118 611711) das Reich wurde feſtgeſtcllf, feſtgeſtellt, daß das deutſche HeerMcn deutſhe Heerweſen eine der großarxtgſten VolkEerz1ehungSanſtaltcn großartigſten Volkserziehungsanſtalten ſei, wie ſie die Geſchichtepor- dcm mcmals gcſcben Geſchichte vor- dem niemals geſchen hatte. So Wurde wurde der beliebte Turnmewlaß Tummelplaßz der Geßner Gegner aller Regierungen dem ſogenannten fogenannten Freiſinn durch das Retch cntzogxn; Reich entzogen; und wie an dieſem Gegenſtand beiſpiels- bglbex halber der Nachwets Nachweis geführt wurde, ſo könnte man an den übrigen Lteb11ngstbemen Lieblingsthemen daſſelbe nachweiſen. nahweiſen. Dem Freifinn Wurde durcb Exrtcbtung dqs Re1<s Freiſinn wurde dur Errichtung des Reichs die Waffe zerbrochen, der Boden entzoßen. Erne erfolgretcbe Gegnerſ afl engen. Eine erfolgreihe Gegnerſchaft gegen die Regierung läßt fich 11 er- hau tnur dadurckp durcbfü ren, ſih über- haupt nur dadur dur<hführen, daß man zetgt, zeigt, daß 1718 die Regierung Lol {9 en Gedanken und Plänen, die zur >?eſtigung gefan des Reichs, zur Er- öhung des Volkswobls Volkswohls dienen, feindli feindlih gegenüberſtehe. Solche Ge- danken bat hat aber der Freifinn Freiſinn nicht. Im Ge mtbxil, Gegentheil, die Regierung iſt es, dur< deren Vorgehen ane Jrgßen tn ngnff alle Fragen in Angriff genommen, zur Behandlung geſtellt und zur Dur fu rung ebra<_t Durchführung gebraht werden, in drum 1111 denen 1< geſunde, das Volkswobl bebende Gedan en ſpuren Volkswohl hebende Gedanken ſpüren laſſen. Die egierung iſt es, krvelcbe ?welhe dem Handel durch dur< ihre Maßregeln für lotte Flotte und Kanäle, durcb Aufxucbung dur< Auffu<hung und mnun innun von olonien Kolonien und durch andelsvertrage, dur< Handelsverträge, dem eryerbe Gewerbe dur die ZoUgeſeYebung Zollgeſeßgebung , dem, teuerjyeſm duxcb Herbemebung von Tabac! und ranntwein dte zweckmaßtgſte thbtung dem Steuerweſen dur Herbeiziehung von Taba> und Branntwein die zwe>mäßigſte Ribtung zu qxben ſuchte_ geben ſuchte. Die Regierung iſt es, welche den großartigen Plgn Plan der „Furſorge Fürſorge für die Armen und Arbeiter tn in Angriff nabm' ,dje Regterung 111 nahm; die Regierung ift es, welche wel<he dem Volk das koſtbarſte, koſtbarſte Gut, dext Fneden, den Frieden, und zwar _deu den rieden nach nah außen ebenſo, wre wie den anden Frieden der Herzen, Hes, den kmh- ichen fkir- ihen Frieden, zu gewähren ſucht. ſu<ht. So wtrd wird den egnern Gegnern der Re- gierung in der That aller und jeder Gegenſtand, dcn fie, den ſie als Hebel gegen ſie benützen benüßen könnten, weggenommen, und es bleibt 1kxnen ihnen ſomit nichts nihts übrig, als ihre Gegnerſchaft durch Gegnerſhaft dur< leeres Makeln Mäkeln und Nörgeln, durcb kleinliche, Wenn auch dur< fkleinli<he, wenn au< gewandte Behandlung von Einzelbeſtimmungen und Zweckmäßigkettsfra en Zweckmäßigkeitsfragen zu beurkunden, und ſelbſt der größte SYarffiny, Ta ei die ſ „lagendſte B_ercdſgmkeit, ſ<lagendſte Beredſamkeit, der feuriqſte Schwung ſ üßt dre feurigſte S<bwung \{<üht die Gegner mcht ni<ht vor Schlagen 111 Schlägen in das Leere. Denn es fehlt ihnen der ſchaffendx Gedane. Jg, eme Gegner. ſhaffende Gedanke. Ja, eine Gegner- ſchaft, die ſich ſih ein Ziel, ein gxeübares Ztel, dte'Zertrummerung greirbares Ziel, die Zertrümmerung des neu erſtandenen Reichs ſetzt, dle die hat einen Smn. dte cinen Sinn, die darf ſtch ſich erlauben, grundſaßmäßZg grundſatmäßig das Thun und das Vorgehen der Regtenzng Regierung herab- zuzieben zuziehen und mit al1en allen Mitteln fcblxcht zz: {le<t zu machen; fix fie muß es thun, denn, Wenn fie wenn ſie ſieht, wie das Retck) tvacbſt Reih wächſt und gedctht, gedeiht, ſo darf fie ſie die Zeit nicht verlieren, ſie muß das Werdende zu vexmcbten vernihten ſuchen, weil ſie ſpürt, daß das Gewordcne fie Gewordene ſie ſelbſt e_rdruckt, Abex erdrü>kt. Aber der Freifinn Freiſinn ſagt, er ſei für die Erhaltung'und _Starkung dxs Retcbs; Erhaltung und Stärkung des Reichs; die Wohlfahrt des Reichs ſet auck) ſ'em Ztel Reihs ſei au< fein Ziel und ſem, Hoffy, ſein Hoffen, Aber dann gebe er die Gedanken und dre die Maßregeln an, die er für dieſen Zwkck Zwe> in Bereitſchaft „hat; hat; hat er 111el<c_ unk? find fie geſand wel<he und ſind ſie geſund und beilverſprechend, heilverſprehend, ſo iſt die Yegterqng dtc crtte, d_1e _fie aufntmmt. Regierung die erſte, die ſie aufnimmt, Statt deſſen ſehen wir, daß er '11cl) mrt_ det) grundſa ltchen Gegyern fi< mit den grundſäßlihen Gegnern des Reichs verbündet, und well (Zr kcm e1genes Pu ver bat,_ ſxmen weil er kein eigenes Pulver hat, feinen Vorrath bei dieſen entlehnt. Etne Gegnerſchaft Eine Gegnerſchaſt aus pe'rjonlrcben perſönlichen Gründen und eine Gegnerſchaft gcgen dle P'etſonen gegen die Perſonen der Regtcrung bat Regierung hat nur dann einen Sinn und kann nur dann emen Erfola_haben, cinen Erfolg haben, wenn die Perſonen unfähig find ſind oder in den Perſonen Gruydſg c pcrkörport find, Grundſäße verkörpert ſind, die man ausrotten ausrotten- will. Fürwahr, Ungeſchrcklt Ungeſchili keit können aucb auh die erbittertſten Feinde und die hefttgſten, heftigſten Gegner unſerem großen Staatsmann nicht niht vorwerfen. In Btstnarck a_[_)er iſi 1111r _Bismar> aber iſ nur das Eine, die Sorge für das,Rci<, das Reich, die Sorge für'Ka11cr .und für Kaiſer und Volk verkörpert. Daher hat dre G7gncrſ<aft ch Frx1finns ketnen die Gegnerſchaft des Freiſinns keinen Sinn mehr. W111 Will er wieder zu Ehren kommen, ſrc!) \ih< die Herzen des Volks und namentlich namentlih der Jugend wtcder wieder gewinnen, ſo ſuche er zuerſt die Gedanken, die zukunftbildcnd zukunftbildend wirken, greife fie ſie auf, geſtalte fie ſie und ſtel1e ſtelle ſie als Ideale, denen begeiſterte, begeiſterte Herzen cntg011cr1ſ<qu1en, entgegen\lagen, auf. Hat er keine, ſo [affe laſſe er icinc- kle11111<en, a'nf dn? 1061711171111 ſeine kleinlichen, auf die wächſerne Natur des Rechts rcckxncndcn re<nenden Angriffe und gebe mtt gehe mit der 915111011111- National- zeitung herübkr herüber zu denjenigen Parteien, die mitſchaffen 13111) mxtratben mitſhaffen und mitrathen zum Wohl des Ganzen, und welche die chchrunq fur Verehrung für den großen SWatßmann ſchüyt Staatsmann {ütt vor jsncr Gcſ'nmung, dte, 111711 fie dcn Gkgncr jener Geſinnung, die, weil ſie den Gegner nicht ſtürzen kann, ihn mit Sta<clſti<cn Stachelſtihen plagt. _ Dem „Journal des Däbats“ Débats“ ſchreibt ſein Korye: Jondezu Korre O in Shanghai über „den franzöſtſchen franzöſiſhen Handel 1n hina : in hina“: „Man kennt Frankreickp Frankrei<h in China nur (118 6119 Macbt,_ 111111111 die katholiſchen Miſfionäre beſcbü te. (5.111 ſranzönſchcr als eine Macht, welde die katholiſhen Miſſionäre beſhüßte. Ein franzöſiſher Paß hatte ſeinen Werth. Er rief chi Ja rl)u11derte zwei Jahrhunderte alte Ertnncrunécn wach bag vit bg 09 wah und beſtätigte das Preſtige. Preſtige, welches der franzöſtſcbe 81111110 ange gc- l)abt franzöſiſhe Name lange ge: habt hatte. Daß Frankreich Frankrei<h Handel _nnd Jndqſtrw tretlJt, dayon Weiß (1er und Induſtrie treibt, davon weiß aber China nichts. ni<ts. Der franzö11ſ<c Arttkcl bat 111 Cbma keinen franzöſiſhe Artikel hat in Chin feinen Cours, die franzöſiſche Fabrikmarkc _kcin Anſxbkn. In franzöſiſhe Fabrikmarke kein Anſehen. Jn Wahrheit giebt es zwiſchen Frankreich 11111) Cbma ketrzcn O_anxcls- vcrksbr. zwiſhen Frankrei<h und China keinen Handels verkehr. Wir kaufkn kaufen China jährlich f1'1r 'ctxva achtzm Mtllwneu jährli< für etwa achtzig Millionen Seide ab, und das iſt Alles. Lyon iſt 1112 emztge franzöfiſche Stad], welche die einzige franzöſiſ<he Stadt, welhe in China dem nationalen Handel Ehre macht, 1111?) 11171111 Chre mat, und wer in China den franzöfiſcben Paſ: dcr franzöſiſhen Paß: der Miſſionäre abſchaffen 111111, will, der be- be ſeitigt zugleich Frankreich. Frankreih. Während des Jabrcs 1885112on ſuchs- undvie'rzig franzöfiſcbe Danwfer Jahres 1885 liefen feht undvierzig franzöſiſhe Dampfer mit 7 3 73 000 1; Gebalx 111 dte Jffenm chineſiſchkn t Gehalt in die offenn chineſiſchen Häfen ein; ein Segelſchiff lieſ; fich mcbt bltckcn. ngraxd dcſſelben ließ ſih niht bli>en, Während deſſelben Jahres betrug die Zahl der 7116111111711 engliſchen Fahrzeuge 13 522'm1t 522 mit 11842 255 t. Unter dcn MiUionen, den Millionen, welche mit Ebma Ghina Handel trc1ben, find treiben, ſind wir die ſechſte \ſe<ſte in dcr der Rangordnung. Vor uns kommen England, Amerika, Deutſchland und Japan. ' ' . i : j Deutſchland figurirt 111 in den KonſularbxrtcHtcn 11111 Konſularberihten mit 2230 S<1ff111 (1 "217 685 1). Wahrlich, 11171111 dic Dcutſcbcn, welche nach Schiffen (1217685 t). Wahrlih, wenn die Deutſchen, welhe na< Norden ſchauen, \hauen, mit China ſolche Ha11dclsbcziebungc11 ſol<he Handelsbeziehungen haben, ſo fo ſollte Fran?- rcicb, Welches Frank: rei, wel<es Marſeille beſ": 1, beſißt, zum mindeſten auf derſclbxn Sture derſelben Stufe ſtehen. Die Kaufleute, mit 711711 ich denen ih über dieſe Angelegenhett ſyrechz', Angelegenheit \prede, pflegen zu antworten, der Einfluß der Eygländcr' Engländer in Cknna 111111711 China wäre |o maßgebend, daſ; ſich 11711711 daß ſih neben ihnen nichts nihts anfangen ließe. Qbus 311171111 Ohne Zweiſel ſagt man daffclbc daſſelbe in Paris und in unſeren großen Handelsſtadten. “W Handelsſtädten. Diet iſt aber ein gcwaltiger Jrrthum. gewaltiger Irrthum. Ich bin überzeugt, daß dex franzomſcbk der franzöſiſde Handel in China nichts taugt, weil er ſich ſih nicht rührt, M11 65 15111 (111911161 weil es ihm an Muth und Ehrgeiz gebrick1t. gebriht. Ja, gewiß, England hat es ycrſtanden, ſ1<e11zc A1tsnab111eſteüung verſtanden, fich ein Ausnahmeſtellung zu verſchaffen; abxr aber daß yon kc1n9111_ von keinem Monopol d1e die Rede ſein kann, das haben die Dcut1<e11 111111181711. Mtt jcdenx Deutſchen bewieſen. Mit jedem Jahre wächſt ibre Gkſ<äftsziffcr, ihre Geſchäftsziffer, und fie ſie ſind fmZEngland ſq 137515111716 Ncbcnbuhlcr, daß ſich vorausſagen für England ſo gefährlide Nebenbuhler, daf: ih vorausfagen läßt, ſrc ſie werden 111 1110111161 Jabrkn in wenigen Jahren einen Theil des c11gliſcl1-chinc'ſ'1ſchen,Handels an_ſ1< gcr11161 engliſh-<ineſiſhen Handels an ſi geri}et haben. Dieſe Reſultate verdanken 112 [ed1g11c5 .der 3011197011,“ 11111 ſie lediglih der Re ihre Zähigkeit, m? der ſie ibre Unternehmungen leiten, ihrem vrakmch Smn 1111 dcr praktiſ<hen Sinn bei de Abſchließung von Verträgcn Verträgen und der an Ort und Ytelle crworbcyxn Kenntniſ; Stelle erworbenen Kenntniß der Verhältniſſe. Ueberall, wo c111„Geſ<aſt„zu 111065111111- find ein Geſchäft zu machen iſ ſind die Dcutſchen Deutſchen da. Ihre Jhre Auskünfte find 1m111er Yunktltck); 11)le ſind immer pünktli< ; wenn ſie eine Bcſteklung Beſtellung übernehmen, ſo darf man guftbreſtreyge Ge1v111e11- Haſtigkeit auf ihre ſtrenge Gewiſſen haftigkeit zählen. Sie haben die Eigenſchaſtgn Eigenſchaften zu 'ze1gc11 1171111111, Welche dic Chincſen zeigen gewußt, welche die Chineſen im Handelsverkebr gm mcijten ſchaßcn“ 11111) 11111 liezt Handelsverkehr am meiſten {häßgen, und hier liegt das Geheimniſ: Geheimniß ihres Erfolges. Iſt Jſt es denn 1111ſere115161111e111711 111 1 möglich, unſeren Kaufleuten niht mögli, dieſelben Bahnen zu betreten u11d111CH111af11r111' franzöfiſchen und in China für di franzöſiſchen Artikel einzuſtehen? . . . Y- Veröffentli<unae11dcs na Veröffentlihungen des Kaiſerlichen Geſyndbcrts- umts. Geſundheit? amts. Nr. 43. _ 43, — Inhalt: Geſundheitszuſtand. _ 5133161111119. “ Vokksfrankhcitcn — Witterung. - Volkskrankheiten in der Berichtswochc. _ Cbolcra-NaÖxtckÜkn- “ Berichtswoche. — Cholera-Nachrichten. Sterbefälle in deutſchen deutſhen Städten von 40 000 und 111751 (81111110an111- _ Sterbefäüe mehr Einwohnet. — Sterbefälle in größeren Städten des Auslandxs. _ Eckrankuan" Auslandes. — Erkrankungel in Berliner Krankenhäuſern.“ _ Krankenhäuſern. — Erkrankungen 111 in deutſchen Stab? Sue und Landbczirken. _ thterungs-NachMis. _ Landbezirken, — Witterungs-Nachweis. — Geburts- "" un Sterbefälle in Wien, Stockholm, Sto>holm, London und Brüſſel 1885. _ leb' 1885, — Gelb fieber. _ Scharlach in Hannover._Jnfektio11skrankbetten1n 3111956“- _ Krankenbericbt Hannover. — Infektionskrankheiten in Moskau — Krankenberiht der preußiſchen preußiſhen Armee xc. 11. Quartaltlddö.“ cithilige 2c. I]. Quartal 1886. - citweilige Maßregeln gegen Volkskrankheiten. _ TbterſkUÖTP- Schafpocken — Chierſeudt Schaſfpo>ten und Lungenſeuche in den Niederlanden. _„Rmdcrveſt [111 — Rinderpeſt / Rußland. _ Rinderpcſt — Rinderpeſt und S<afpocken Schafpo>ken in Rumamen. _ TSU!- Rumänien. — Lene fieber in Ohio. _ Veterinär-polizeiliche Maßregeln. _ Mcdtzmqb Gcſeßgebung — Veterinär- polizeiliche fe A — Medizin® Geſeßgebung 2c. (Deutſches Reich.) Statiſti che Aufnahnze d_cs Hév'r Statiſtiſ<he Aufnahme des qv perſonals 2c. _ (Württemberg.) Verbütun und_Bckatx_1P1U„nß ; Verhütung und Bekämpfung : Maul- und Klauenſeuxhe. _ Klauenſeuhe. — (Baden.) DiananWerſung fur „dr? 111 zirksärztc :c. Dienſtanweiſung für die i zirksärzte 2c. (Schluß.) _ (Mccklenburg-Schwerin.) HandelmttMln — (Me>klenburg-Schwerin.) Handel mit Mi t und Butter in Schwerin. _ (Schweiz. Graubünden.) Verkebkxs- Verkehr Butter und Honi . _ Rechtſprechung. (LandgerichtGla 'unp Rc! 11 Honig. — Rechtſprehung. (Landgericht Glaß und Rel : gericht.) Verkau Von geſundheitsſchädlichem Verkauf von geſundheits\{hädlihem Fleiſch. _ 111r1<tun2ß — inrihtun8, zur Förderung der öffentlichen Geſundbettspflcge. (Preu en.), Sk“ liche öffentlihen Geſundheitspflege. (Preußen.) Sh lihe Beaufſichtigung dkr Pridat-Jrrenanſtaltcn. _ der Privat-Irrenanſtalten. — Geſ 011060 »»»-„1511146- &...-.; enkliſte. 4 Üt aare a éi u O tag Landtags - Angelegenheiten. Beiderim4.Liegnißer Augelegenheiten. Bei der im4. Liegnißer Wahlbezirk (Löwenber i.S<[-) wxgenommeyen Erſaßwabl (Löwenberg i. Schl.) vorgenommenen Erſaßwahl für den fr1zberen_Regierungs- atb a.D.- thxn Regterungs-Ratb von ?augwiß m Wresbaden iſt früheren Regierungs-Rath a. D., jepigen Regierungs-Rath von Paugwiß in Wiesbaden iſ} der Kreis- unrte utirte Graf Noſtiz zu Zo ten Zobten (konſervativ) mit 309, egen den Stadtverorpneten-Vorſteher Stadtverordneten-Vorſteher Müller zu Bunzlau (deutſchxretfinnia) :,"th Sttmmen, (deutſ<freifinnig) Mee 5 Stimmen, zum Mitglied des Hauſes der Abgeordneten gewählt or en. orden. Statiſtiſche Nachrichten. Summarifcbe Summariſche Ueberſicht der im Prüfungsjahre 1885/86 bei den Kötxialick) Köniolih preußiſchen Medizi- medizi- niſchen und pbaxmazeutiſchen Prztfungs-Kommüfionen gepruften pharmazeutiſchen Prüfungs-Kommiſſionen geprüften Doktoren und Kandtdaten Kandidaten der Medtzm Medizin und Kandidaten der Pharmazie. _ Î Bei den Prufungs-Kommiſfionen Prüfungs-Kommiſſionen zu Greißwald. Greifswald. Königsberg. Göttingen. Hälje.“ 1. Halle. I. Doktoren und Kandidaten der Medizin find aus ſind ans dem vorigen Jahre wieder » | in die Prüfung getreten . . getreten. . . . 10, 10 2 neu eingetreten . . . . . . . _ A D 55 77 33 77/33 33 zuſammen ' 70 88 43 5/28|70|88/43 35 davvn davon haben die Prüfung als Arzt ; | beſtanden - - € | s mit dcr der Cenſur .,genügcnd“ . . . _ 29 26112 3* , „gut" . . . . . . : 263212215 . „ ,ſebr gut“ . . . . „_ _1 3 6 „genügend“ ... | 29/2612 3| Ï S [29 26/32/22 15/1: Abe U B zuſammen '55 58137 24 nicht bcſtanden |55/58/37|24 niht beſtanden reſp. zurückgetreten zurüdlgetreten . 15 30] 611 11.Ka11didaten der Pharmazie 30 6/11 II. Kandidaten derPharmazie ſind (1118 ]:em aus dem vorigen Jahre wieder in die Prüfung getreten . neu cingctrcten cingetreten . 9x- _ . _ 9 — —|— —|— 19 . . . . ,35J13;11 ., * 16" 201 A [35/13/11] 9/ 3/16/2701 zuſammen . 1 441311 “ 16" 220 | 79|18/44/13/11 3/16/27|220 davon babcn 11? haben die Prüfung als Apotbcker Apotheker beſtanden . . | | mit der Ccnſnr Cenſur „genügend“ .. . . . 1010z11;_': 2, ; 3 .“ 1 101011|—| 2 1—| 3| 3] 40 , „ „gut“ . . . . . 47 619É11i 7 1: ; 1114125 Ï L e AE 619/11 7| 7| 3/11/14/125 „ſehr gut“ . . . . gut“... , 10 2 3, 21-4 _ L10/2/ 3| 2—| —| 8| 25 _ i zuſammen 67183313 9 81 31425190 nicht | 67/18 3313| 9| 8| 3/14 25/190 nit beſtanden row. zurückgetreten 12,-111?- 21 1J-F 2 reſp. zurü>getreten 12— |11!—| 2| 1—| 2 A 30 _ Das Verhältniß der ſelbſtändigen Gekocrbe- treibc11de11z11dc_n Gewerbe- treibenden zu den Arbeitnehmern in den Gruppen des Kleingewcxbcs 111 Kleingewerbes in Preußen. (Stat. Corr.) _ Nachdem wir die ſozia1e Zuſannncmeßung ſoziale Zuſammenſeßung der klei11gc1verb11<cn fkleingewerblihen Bevölkerung Prcußens 1111 Gamen Preußens im Ganzen erörtert und eine beachtenSwertbe beahtens8werthe Veränderung derſelben fett ſeit 1875 feſtgeſtellt haben, unterſuchen wir an der Hand der 1875 und 1882 geſammelten Nachweiſungcn, Nachweiſungen, wie ſich ſi< die ſelbſt- tbätigc BcvölFeunxg 111112111615 thätige Bevölkerung innerhalb der Gewerbcgruppcn Gewerbegruppen u. ſ. \. w.*) gliedert. Fier zcigen 1171) 1n1 Emzelnen Va zeigen ſi<h im Einzelnen zwar die ma1111igfa<ſte11Verſchieden- mannigfa<ſten Verſ chieden- eiten, fgſt ausnahmslos abex trttt faſt ausnahmelos aber tritt die merkwürdige Thatſache zu Tagc, Tage, daß fick) ih das Zahlenverbaltniß zwiſÖen Zahlenverhältniß zwiſchen Meiſtern nnd Gchülfen und Gehülfen vollſtändig vcrjchobcn bat. verſchoben hat. Schon die Zunahme odcr oder Abnahme der Zahl dcr der Meiſter und der'enigen dcr Gebülfcn derjenigen der Gehülfen iſt eine durchweg vcr- ſchicdcnc. Cine überdur<1<nittli<e dur<hweg ver- jhiedene. Eine überdurh|c<nittlihe (d. H. dicjcni e h. diejenige der Bevölkerung überſteigende Vermehrung der Selbſtändigcn ergie t ſick) Selbſtändigen ergiebt ſi< nur für 5191 Gcrverbcgruppcn, nämlich drei Gewerbegruppen, nämli<h für die 1. T. um 64,62, für die 11111. XIII. um 11,27 und für die 1171. 11111 XVI. um 44,07 %; 9%; für al1e alle übrigen iſt eine nur geringe 311110111117. Weit Häufiger Zunahme, weit häufiger aber noch cine nicht noh eine niht unerhebliche 2151111111112 Abnahme bis zu 38 (7111. Gr.), 41 (1117. (XIV. Gr.) und 75 (111. (1I1I. Gr.) Prozc11tzuvcrzci<ncn. Prozent zu verzeichnen. Umgekehrt bei dcn Gebülfcn: den Gehülfen: hier iſt nur für die 11]. 111. Gruppe cine Abnahme um 25,13%, 25,13 %, für die 111. IX. und 371. XVI. eine nur gcringeZunahme nachgewieſen; geringe Zunahme nahgewieſen; bei allen übrigen iſt ift ein rci<li<cs Antvacwcn dcr Gchüifenzabl reihli<es Anwachſen der Gehülfenzahl ermittelt, beiſpielsweiſe bei dcr ]. der I. Gruppe um 200,83, bei der 11. II. um 245,60, bei der 17. IV. um 69,24% 11. ſ. 69,24 9/6 u. f. w. Bcrückficbtigt Berückſihtigt man die ſoeben angefübrte Vkrmebrung \oeben angeführte Vermehrung bezw. Verminkerunq, ſo find folnende, Verminderung, fo ſind folgende, zugleich die beiden Geſchlechter unter- ſchcidcnde \heidende Ziffern cin bezei<ncnder2111§dru> bezeihnender Ausdru> für die ſeit 1875 vor ſich gegangene Verſchiebung dxs Zablenverbältniffcs zwiſ<e11Selbſtändigen des Zahlenverhältniſſes zwiſchen Selbſtändigen und Gehäkcn, Gehülfen, d. 1). h. der ]ozialen ſozialen Rangordnung im Kleingelverbe. Kleingewerbe. Es kamen auf je 100 Weibliche Sclbſé- weibliche S elbſt- | männliche Gewvrbe- Gewerbe- ſtändige | Inhaber : treibende: überhaupt: treibende : überhaupt :] männliche | weibliche weibliche (5575111an (515111511 (H?hſtlfcn Gehülfen | Gehülfen | Gehülfen | Selbſt- | Selbſt- ſtändige | ſtändige 18751882 18751882 18751882 1875]1882 18751882 1. . . 47j 86 46 76 88 298 1875/1882] 1875/1882/ 1875/1882] 1875/1882] 1875/1882 E C 47| 86} 46| 761 88/ 298} 65 57 53 53| 25 11. . . 161 56 E 16 52 21 324 56} 16 521 21/ 3241 86 66 83 83| 24 111. . I. . 1331 ,} 133/ 411 105 32] 1495 4971 49 105| 321/ 1495/4971 49| 24 6 2 17. . IV. . 102: , 1102| 241 101 238 125 356 50 30 44 101| 238] 125| 3566| 50| 30| 44| 22 7. . . 681 S 68| 96 69 69| 97 34 34 34/ 34] 59 5] 75, 51 75) 75 71. . . 441 701 VI C} 44 70 51 70} 44| 700 51| 54 69 59 66 59| 66| 65 711. . . 85i 134 86 134 3,9 124 54 43 72 Ad 89 134] 86| 1344 39|/ 1244 54| 431 7292| 45 7111. . . 721 172 71 166 ]00 Q 72| 1721 T71| 166] 100 314 58 38 58| 38} 50 24 1x. . . 32! 41 29. 44 39 47 IXN 1 82/ 41| 29/44 39/ 471 77 79 72 68 11. . . 75! 96 7] 72/68 X T5! 96F 74 95 117125 9] 117| 195] 58 51 46 51] 46| 44 )(]. . . 481 67 D O 48 671 49 67 23 l 67 60 é 67| 60] 81 70 F1]. . . 781 128 78 125 E A 78| 1281 78| 1259J 70 56 56) 44 59 59/ 35 R11]. . . 25» 0 G A 25 32 38 88) 54 8 ' 73 65 92 89 R17. , , 31] 88 31 S 73| 65] 92| 89 39 XIV. . 76, 53 72 .| 31) 88] 31| 89) 39/ 19} 76| 53] 72| 84 F)] . . 1041 151 1031 150 i 104/161 103) 150} 110 49; 49| 40 48 48/ 36 FK,]. . . 67| 50| 68 52 D M M 68) 524 39 607 60 66 72 72/ 87 männliche Gewerbe- treibende : männliche _ wcibliäze 111 dsr : weibliGe in der Inhaber : (S_chcrbc- Gewerbe- Gruppe Dieſe Zahlenreihen ſind überaus [ehr'rei<; fie lehrreih; ſie bieten zu kon manmgfachſtcn den mannigfa<ſten ſozial- und geWerbcpol1t1ſ<en gewerbepolitiſ<hen Erörterungen die Unterlagen. __ Es vcrlohnt ſich verlohnt ſi<h weiter, den 111 in den Gruppendurcbſchnittcn vcr- Wlſckſtcn Gruppendur<ſchnitten ver- wiſhten Beſonderheiten dcrcinzclnen Gejverszjveige nachzugehen; der einzelnen Gewerbszweige nahzugehen ; dabei ſ'znd voxnebmlicb diejenigengkwerbeſtanſtiſcben ſind vornehmlich diejenigen gewerbeſtatiſtiſhen Ordnungen zu berückſich- UJM, 11111371 en berüdſich- tigen, in welchen noch beute heute das Kleincherbe/Weblick) überwiegt, ſci Kleingewerbe erheblih Überwiegt, fei es dur< d1c_ Za [ durch die Zahl der Betriebe (d. 1). h. etwa der dèr Selbſtändigen), ſci 98 durch d1e ſei es durh die Zahl dkr der beſchäftigten Porſonen. Perſonen. Eine Auswahl aus denſelben, wie wir fie ſchon ſie hon bei einer früheren Unterſuchung getroffen „ben, ben, mag auch au<h für den vvrlicaendcn Zweck. vorliegenden Zwe>k genügen, bei welchem w1r wir uns überdies lediglich ledigli} auf Vergleichung cmer Vcrhältnißzahl einer Verhältnißzahl be- *) Für dje Gewerbcqruppen iſt die Gewerbegruppen iſ folgende ' yſammcnfaffun ber- gebracxt: 1. Zuſammenfaſſung her- gebracht: T. Kunſt- und Handclögärtncrei, 11.T)1erzu<t und Fi cherci. 111. chgbau, Hütten: Handelsgärtnerei, 11. Thierzuht und Salinemveſen, Torſgräbcrei,„17.Induſtrie Fiſcherei, TII. Bergbau, Hütten- und Salinenweſen, Torfgräberei, 1V. Induſtrie der chme Steine und Erden, 7. Metallvrrarbcttung, 71. V. Metallverarbeitung, VI. Verfertigung von 0 “ſchinen, Gerätben, aſchinen, Geräthen, Inſtrumenten, Apparaten, 711. VII. chemiſche Knduſtrxe, 7111. Gcwcrbe Óonduſtrie, VIII. Gewerbe für Leuchtſtoffe. Leuchtſtoffe, Fette und Harze, 1F.Textil- Induſtktk- R. IXR. Tertil- &nduſtrie, X. Papier- und Lcdcrinduſtrie, R1. GeWerbe Lederinduſtrie, X1. Gewerbe für Holz- und Schmyſtoffe, 1111. Scnitſtoffe, X11. Induſtrie der Nabxungs- Nahrungs- und Genußmittel, R111. GeWerbc X11]. Gewerbe für Bekleidung und Rcimgun', )(17. BaugeWerbe, !7, Reinigung, XIV. Baugewerbe, RXY. Buch- und Kunſtdruck Kunſtdru> und K71. künſtlm che XVI1. künſtleriſhe Gewerbe. ſchränken, 11le171) _derienigen \hränken, nämlih derjenigen für das Verhältniß Verbältniß der Selbſtändigen zu ren'Gehulch uberhaupt. 'In den Gehülfen überhaupt. “In der 7. GeWerbegruppe V. Gewerbegruppe beiſpiels- we_iſe weiſe giebt es v1er vier derartige haydwerksmäßig handwerksmäßig betriebene Getverbe Gewerbe von großerer Bédcukung; un_ter dteſen größerer Bedeutung; unter dieſen zählten die Kupferſcbmiede Kupferſhmiede 1875 108, 1882 nux nur 106 Gebulfen Gehülfen auf 'e je 100 Meiſter, die Klempner 90 bezw bezw. 100, dte die Grob- und Hufſckxmiede Hufſchmiede 56 bezw. 96 und die Schloſſer Séhloſſer 116 bezw. 124. Aus der 71. VI. Gruppe zeigen die Stell- nxacherei madcherei und Her der Wagenbau die Verhältni ablen Verhältnißzahlen 36 bezw. 66 und d1e Uhrmache'ret die Uhrmacherei 54 bezw. 58, aus der 18. ruppe 1X. Gruppe die Spinnerei 18 bezw. 17, d1e die Weberei 36 bezw. 44, die Seilerei 48 bezw. 66, aus der R. X. Gruppe die Buchbinder 74 bezw. 100, die Sattler | und Tapezierer 64 bezw. 80 (die Sattler 1882 für ſich ſh 77, die Ta e- ziercr Tape- zierer 91), aus von 111. Grupve der XI. Gruppe die Tiſchler 59 bezw. 75, die Bött er Böttcher 36 bxzw, . 53, dte bezw. 58, die Korbmacher 28 bezw. 42 und die Drechsler und Korkjchnetder Korkſchneider 45 hezw. bezw. 67, aus der 1111. X1I. Gruppe die Getreidemüller 87 hezw. bezw. 125, dte Bäcker die Bä>ker und Konditoren 78 bezw. 126 und die Fletſcher Fleiſcher 52 bezw. 96. "aus 96, aus der FU]. XIII. Gruppe die Schneider 28 bezw. 42, dre die Hutmacher, MuLenmacbex Müyenmaer und Kürſchner 59 bezw. 65 und die Schuhmacher 41 bezw. 6, ſowte endlich ſowie endli< in der F17. XIV. Gruppe die Maurer 28, 28 bezw. 109, dle die Zimmerer 28 bezw. 133, die Glaſer 40 bezw. 47, die Stubenznaler Stubenmaler und Stuckmacber Stu>kmacher 60 bezw. 85, die Dach- decker de>er 28 „bezw. bezw. 61, dre Brunnenmachxr die Brunnenmacher und Straßenvflaſterer Straßenpflaſterer 36 bexw. bezw. 79 „und d1e„Ofenſeßer"unh Schornſtexnfeger und die Dfenſeßer und Schornſteinfeger 68 bezw. 96. Eine Ver- Zletchung dteyer Verbaltmßzablen mtt Feitung dieſer Verhältnißzahlen mit denen der erſten bezw. zweiten ablenſpalte ahlenſpalte vorſtehender Tabelle crgiebt die Beſonderheiten jedes ein- zelnen Gewerbes. Eine weitere Aufführung von Zahlen würde ermüden. Es bedarf einer ſolchen az1< Faum noch, au<h kaum no<, nachdem ſich \ſi< im Ganzen wie in den Gxuypen Gruppen und m in einzelnen Gewerben faſt ausnahmslos die ſehr merk- wurdtge'Thatſackye'ergeben bcxt, würdige Thatſache ergeben hat, daß fich \i<h in der ſozialen Gliederung der Kletngetverbtretbenden ſe1tk1875 Kleingewerbtreibenden ſeit 1875 ein ganz unverkennbarer Um- ſchwung vollzygen \<wung vollzogen hat. Vermmderung Verminderung der Meiſter bezw. Selbſtän- dtgen' nn Klenzgcwerbe digen im Kleingewerbe und Vermehrung der Gehülfen (Geſellen. (Geſellen, Lehrlinge, Arbetter) Arbeiter) iſt die bezeichnende Erſcheinun bezeihnende Erſcheinung des betrachteten Zettraumes: 11,011 betrahteten Zeitraumes: von 100 Meiſtern upd und männlichen Ju abern Juhabern des Jahres 1875 waren 11181882, troxz bis 1882, troß der mzwiſchen gewachſenen inzwiſhen gewa<hſenen Bevölkerung, rux1d rund 13 (1115 WM ſclbſtandigen SteUung verſchMmden, aus ciner ſelbſtändigen Stellung verſ<hwunden, aus 100 mannltcben (Gchglfen männlihen Gehülfen waren dagcgcn dagegen 138 geworden. Wie dieſe That- ſacbcg ſachen zu beuxxbetlcn. beurtheilen ſeien, haben wir früher bereits angedeutet. Eine Erklarzmg dafur ergteht ſich Cine Erklärung dafür ergiebt ſi< aber vielTei<t vielleiht aus Folgendem. Soziale Verſ<1ebu11gcn, Verſchiebungen, wie dre die bier geſchilderten, find obne ſind ohne engen Zuſam- me_nhang 1n1t„de111 Wirtbſcbaftslebm nicht menhang mit dem Wirthſchaftsleben niht denkbar. Nun war das Jahr 1815, 11671) _cmer th Unverglcicblich Hlübendcr Gewerbstbätigkeit 1875, na< ciner Zeit unvergleihli< blühender Gewerbsthätigkeit und wxrtbſ<aftlt<e11 Aufſchwungs, wirthſchaftlichen Aufſ{wungs, dasjenige des tiefſten wirthſchaftlichen Ntedergqngs. In Niedergangs. Jn der vorher egangenen Blütbezcit vorhergegangenen Blüthezeit waren, begünſtigt dyrck) dre GZſeygebuyg, za'k) loſe ©2516er dur<h die Geſetzgebung, zahlloſe Gehülfen zur Begründung einer e1gener_1 eigenen Werkſtatt, etnes' ergenen Ge1<äftcs eines eigenen Geſchäftes geſchritten; auch die 'Sckpnxacbſten'von 1511en'fr1ſteten Schwächſten von ihnen friſteten 1875 zum größten Theil wohl noch tbr Fummckßcbes Daſexn no< ihr kümuicrliches Daſein als ſogenannte Selbſtändige und ſteigerten ſ0m1t ſomit deren Zabl Wett Zahl weit über den Bedarf hinaus. Es konnte aber n1<t fehlen, nicht ſehlen, daß fix dennoch ſie denno< als ſolche folhe zu Grunde gehen mußten; fie ſttcgen m den" nacbſtep ſie ſtiegen in den nä<hſten Jahren wteder wieder zu der niedrigeren ſozialen Stufc dcr (5575116211 11111711) gnd Stufe der Gehülfen hinab und vermehrten nun deren Zahl, wie ſie dte dcr lebſtandtgen entlaſtÉen. die der Selbſtändigen entlaſteten. Darauf kam wieder eine Zeit erneuten _wtrtbſcbaftlichen Aufſchwunges, welchcr wirthſhaftlihen Aufſ{<wunges, welcher gerade im Anfang dxr achtztgcr der ahtziger Jahre vislyerſprecbende vielverſprehende Blüthen trieb. Nun ſtrömte 71,11 ein ſtarker Nachwuchs dcm Gejverbe dem Gewerbe zu und Half half zunächſt die (Ge- hulfcrzzab] vsrmxbrcn, obne Ge- hülfenzahl vermehren, ohne daß gleichzeitig ein entſprechender Abfiuß dcr medrzgeren 111 dxe entſpre<hender Abfluß der niedrigeren in die höhere ſoziale Schicht ſtattgefunden hätte. Die Folgen dreſsr Voxgange Waren nicht'zweifelbaft'z diefer Vorgänge waren nicht zweifelhaft; ſie ſpiegeln fich \piegeln ſi in u'11ſerc11 unſeren Zahlen _wwder, wieder, und unter dieſen Verhaltniſſen Verhältniſſen wären lcytcre cm thchcn fort1<rcitender leßtere ein Zeichen fortſhreitender Geſundung. New-York, 24. Oktober. (A. C.) Dem jährli<en jährlihen Ausweis des Hrn. Alexander De1Mar Del Mar zufolge erreichte errecihte die Produkiion Produktion von C_del_meta[len 111 Edelmetallen in den Vereinigten Staaten von Amcrtka 111 Amerik@æ in dem am 30. September beendeten Fiskaljahr den Werth von 13500 13 500 000 «€, £, von welcher welher Summe 5020000 56 5 020000 £ auf Gtoflduund 8480 000 X' Sra und 8 480000 £ auf Silber (311 (zu der alten Münzabſcbäßung) en 71 en. Kunſt, Münzabſchäßung) entfallen. Kunft, Wiſſenſchaft und Literatur. „_ __ Lehrbuch des, des Preußiſchen PriyatreÖts Privatre<hts von Otto 11<er, Profeffor 111 Gretfswald. iſcher, Profeſſor in Greifswald. Erſte Hälfte. _ 382 Seiten. Verlag 11011 I.Gutte11tag(D.Col1in)in von J. Guttentag (D. Collin) in Berlin und Leipzig; Leipzig ; 6 1.46). _ 4). — Das vorltegendc kurzqefaßte vorliegende kurzgefaßte Lehrbuch hat es fick) ſi< zur Aufgabe aemacbt, d1c Studirendkn u11d 0,17 angebendkn gemacht, die Studirenden und die angehenden Praktiker in das Studium des preußtſcbcn preußiſchen Rechts 011151111111an einzuführen und dieſelben insbeſondere in den Stand zu ſexzen, 12171) „7111 nach ſeßen, dur ein na<h der Anleitung des Lehrbuchs Lehrbuhs zu unter- 11911111211qu Studmm der'Normen nehmendes Studium der Normen und der Praxis des preußiſchen Rexbts dte Gryndlage Rechts die Grundlage zu 7111er einer gediegenen Ausbildung in dieſern ReÖts- gebtete dieſem Rechts- gebiete zu gewmnen. gewinnen. In dem Bericht der Juſtiz-Prüfungskommiſfion Juſtiz-Prüfungskommiſſion vom 10. “12511161 Februar 1880 (J.:MxBl. (J.-M.-Bl. S. 42) wird als 501109 bervor- treten07r 51?_c111gc[ 711171 richtrgen häufig hbervor- tretender Mangel einer richtigen Methode im Studium bcrvorgeboben, daſ; cm hervorgehoben, daß ein großer Thetl dsr Theil der Kandidaten fick) ſi<h ſeine Kenntniſſe mehr aus den Kozmngntarcn dcr Rc<tslehrer Kommentaren der Rechtslehrer als aus dem Text der Geſcße Geſetze ſelbſt ctnprage, einpräge, während das Studium der erſteren doch do<h nur dann mit Erfolg betricbcn Werden betrieben werden könne, wenn es mit dem des Textes der Ge- ſexze ſeße und dc'r_ Rccbtsquellen der Rechtsquellen ſelbſt in richtige rihtige Verbindung geſetzt geſeht werde. Dre Kommmſton verfabrc dcshalb Die Kommiſſion verfahre deshalb mit beſonderer Strengß, Strenge, wenn eine [Yubekanntſcbaft Unbekanntſchaft mit d711R7<1§qucUen bewortrete. den Rechtsquellen hervortrete. Dem bier go:- 1'ugte11 hier ge- rügten Mangel des Studiums ſucht ſu<ht das vorliegende Lehrbuch abzu- helfen, mdem 95 indem es auf der einen Seite davon ausgeht, daßſick) daß. ſi ein ge- yrdnetks Studtmy ordnetes Studium des vcr_wi>cltcn"prcußiſ<en (HeſeßeSnmterials verwi>elten preußiſchen Geſeßesmaterials ohne jede 2111121111119111<tdur<ſühr0n laßt. Anleitung nicht dur<hführen läßt, andererſeits aber durch dur fort- gßſcßte' Verwctſung (1111 017 geſetzlichen geſeßte Verweiſung auf die geſeßli<hen Beſtimmungen darauf hmzuwnken ſucht, hinzuwirken ſu<ht, daß n11t mit dem Studium des Lelyrbuckps auch „1115 Lehrbuchs auh das Studium 'dcs des Quellenmaterials ſtetig betrieben wird. Um dteſem 31712111öglt<ſt dieſem Ziele möglichſt nahe 311 zu kommen, ſchließen \{ließen ſich die Erörte- rungen des Werkes durcbrvxg ſtrcng dur<weg ſtreng an die Quellen an. Es wird porausgeſeßt, vorausgeſeßt, daß zur Erganzung dkr Ergänzung der Ausführungen des Buches die m, in Bezug genommenen Geſe?e§ſtell€n a O E L geleſen und verarbeitct werdcn. Dre dyrch 11711 Zivcck der Ar eit gcbotcnc verarbeitet werden. Die dur den Zwe> der Arbeit gebotene Kürze brachte brahte es mit ſ1<, ſich, daß „L1tera'turz1tate 1111 Al] cmeincn vcrmicden find, Literaturzitate im Allgemeinen vermieden ſind, daß auch bei der Beruckſickyttgnng Berückſichtigung der Re<tprc<u11g Rechtſprechung gewiſſe Schranken innegebaltcn xvcrdcp innegehalten werden mußten, daf: cndl1< aUe m<t daß endlich alle nicht ſtreng zur Sache gehörigen Ab- ſchwetfungxn ſhweifungen und Erörterungen cntlegener entlegener Fragen vermieden wurden. Dagkgcn rſt 911711 Dagegen iſt allen die Gegenwart intereſfirendcn intereſſirenden Fragen (3. (z. B. der Uebcrtragbarkett dcr Retourbillcts, Vebertragbarkeit der Retourbillets, den für die Provinz ofen Poſen neu- gejchqffencn Rßntcngütern) geſhaffenen MRentengütern) Aufmerkſamkeit «ſchenkt, auZ geſchenkt, E zu allen 1v1<t1gcn Strettſragen wichtigen Streitfragen Stellung genommen. Die privatrechtlichen 9101111211 576 Re1<sre<ts privatre<htlihen Normen des Reichsre<ts ſind ebxnſo berückſichtigt ebenſo berücſihtigt wie das ſwezifiſck) preußtſwe Recht. Denz dyrch dte “Reichsjuſtizgeſeße ſpezifiſch preußiſ<e Necht. Dem durch die Reichsjuſtizgeſeße an Bedeutung, aher auch (111 S<1v1ertgkc1t aber au<h an Schwierigkeit gewachſenen materieÜen Proze recht materiellen Prozeßrecht iſt eme bcſondere Abtbetlung dcs _Bucbcs eine beſondere Abtheilung des Buches gewidmet. Die Berück 1<tigung dex_ Re<1ſpre<uz1g 1776519111th Gerichlsböfe, Berü>ſichtigung der Rechtſprehung der höchſten Gerichtshöfe, und insbeſondere des Retcbsgerzchts 1115 Reich8gerichts bis zur jungſten Zett, ſoll bau tſäcblicb jüngſten Zeit, foll hauptſächlich dazu dienen, d1e prakt11<e die praktiſche Anwendung 11er der vorgeführten Re tsſäße Rechtsſäße zu veranſcbau- lt<e11. „Vor §21112111 95er 1ſt_ Sorgfalx veranſchau- lichen. Vor Allem aber iſt Sorgfalt darauf verwandt, dem Werke 1103 „ſemer ,Kkurze „ſenz'en wtffcnſchaftltchcn troß ſeiner Kürze ſeinen wiſſenſchaftlihen Charakter zu bewahren. 311 d1eſe1n Beoufe tſt uberal] dcr ZU dieſem Behufe iſt überall der Anſchluß an das gemeine Recht und ſeme W1ſſe11ſ<aft ſeine Wiffenſchaft geſucht, Ha da nur auf dieſe Weiſe der Uebergang von dem _Studtuxn ch gemexney Studium des gemeinen Rechts zu Theorie und Praxis des preuß1f<eq preußiſchen Rechts m gcdcthlt<cr in gedeihliher Weiſe vermittelt worden werden kann. In erſter Lzme wcnhet fich Linie wendet ſih das Buch an die 'jüngeren Rechtsbefliffcncn. Doch" durf'te daſtelbe auch geretftcren Juri tcn wiükommen geren Rechtsbefliſſenen. Doch dürfte daſſelbe au< gereifteren Juriſten willkommen ſein, um in Kurze „emen Gcſammtüberblick Kürze einen Geſammtüberbli> über das preu iſche preußiſhe Recht in ſeiner gegenwarttgen gegenwärtigen Geſtalt 311 zu gewinnen. Zu dieſer:“. weck dieſen Zwe> möchte daſſelbe tnsbeſonere auch Jurtſten der' ge111einre<tli<en Gebietstheilc der Mon$<1e zul'empfdehlenſxein.H lf insbeſondere au< Juriſten der gemeinrehtlihen Gebietstheile der Mets L S f ß ' 1e vox regen e er e ("1 te um a t faß : le vorliegende erſte Hälfte umfaßt die Einleitun 8 (hi t- 11<es eſchicht- lies 2c.), dre die allgemeinen Lehren, das Sachenrecht Sachenreht und chs HFgſeMYne das Alleemeine des Oblmationenrechts. Obligationenrehts. Die Verla s andlu aUSgeſtaltet. Ik) Verlagshandlu dudoritatitt, gsh ng hat das Werk gut „ _ _— Centralblatt für Re tzwiſſenſäaft. Re<htswiſſenſ<aft. Unter Mit- xmrkung wirkung von Obex-Landeögeriebts-Rat Ober-Landesgerihts-Rath Achilles in Berlin, Prof. A m Upſalg, Gertxthratb in Upſala, Gerichtêsrath van Swinderen in Groningen, . Spdyw m Berltn, h Sydow in Berlin, Prof. Ullmann in Wien, Geb. Geh. Rath Wack) Wach in Leipzig, Geb. Geh. Rath v. Windſcbeid Windſcheid in Leipzig, Prof.Zitelma1m Prof. Zitelmann in Bonn und anderm Rechtögelxbrtm berauSgegeben anderen Rechtsgelehrten herausgegeben von Dr. von Kirchenbeim, Kirchenheim, Profeſſor der Rechte 111 in Heidelberg. Fünfter Band. Zwöl Zwölftes Heft. September 1886. (Stuttgart. Verlag von erdinand Ferdinand e). Der Inhalt „des vatemberkeftes des September“ eftes (Band 7 V Heft 1 ) abſchließend 12) abſhließend mit dem 26 Zum 26. Juni d. J. 16 folgcxnder: 4. iſt folgender : A. Ausländiſcher Literaturbericbt 1880_85. Dte Literaturberiht 1880—85. Die ruſſiſche Rechtsltteratur Rechtéliteratur in der Periode 1880-85. 1880—85, Von Herrn Prof. Engelmann in Dorpat. _ 13. Beſprechungen. 1. — B. Beſpre<hungen. I. Allgemeines. Brown. &. 1x 1107! 14117 Brown, A. A New Law Dictionary anti 111311111156 and Institute of the 1711010 bur. _ 110111117, 77.1110meutz whole Law. — Markby, W. Elements of 1417 consiäsreä 1717.11 rafarenoa Law considered with reference to krinoi lot Principles of (301172le )urinuäenos. _ Ergebniſ? General uier Es — Ergebniſſe der Civil- und Strafre ts- Strafrehts- pflege bet den' ericbten bei den Gerihten des Königrex<s Königreihs Bayern 1. i. J. 1884. _ 11. Rxchtsgeſchtcbte. Schuldbeß, II. Rechtsgeſchihte. Schuldheß, O. Vormundſchaft nacb attiſcbem nah attiſhem R. _ Rumelnx, — Rümelin, M. Zur Geſchichte Geſchihte der Stellvertretung im röm. Civil- prozeß. Tubmg. Tübing. Diff. _ 1310011, (3. — Bloch, G. Des orieiues (1a Zéme origines du Sénat romain. _ 0am1110 111111011. [„es Mansfarmarioua polici 1188 (le 1'1tzlis 80118 168 12111 ersatz — Camille Jullian. Les Transformations politiques de l’Italie sous les Empereurs romains. _ 111. rivatre<t. ackfeld- Pfluger, — III. Privatre<ht. Ha>feld- Pflüger, H. Ueber efiß Beſiß und Erfißun von, heilen Erfißzung von Theilen einer Sache. Jnaug.-D1ff. _ Kohler, I. JInaug.-Diſſ. — Kobler, J. Der Dispo ttioUSmeßbraucb. Diêpoſitionsnießbrauh. Jahrbücher fur Dogmattk.'_ Mttteis, L. für Dogmatik. — Mitteis, L, Die Individualifierung JIndividualiſierung der Obligation. _ Danz,_ Danz, E. Die orderungsüberweiſung, Scbuldübenveiſung Forderungsüberweiſung, Schuldüberweiſung und die Vertrage Verträge zu Gun ten Gunſten Dritter nacb aemeinem nah gemeinem R. _ Kraut. Grundriß zu Vorleſungen über das deutſcheIrivat-R. eie F Neu bearbeitet von F. Frßnsdor'ff. 6.'verm. Aufi. _ olze, Sren8dorff. 6. verm. Aufl. — Bolze, A. Die Praxis des Reichs- ger1<ts_ tn CtvtlſaÖen. gerihts in Civilſaben. Bd. 11. _ IT. — Kolligs. Die wichtigſten Rechts- grundſatze bel grundſäße bei Privatauktionen. _ Pollack. — Pollak. Der Schenkungswiderruf. tn"sbeſ. Schenkungswiderruf, insbef. ſeine Vere-blichkeit. Vererblichkeit. Ein Beitrag zur Abfaſſung des deutſchen burgerl. Geſetzbuches. _ bürgerl. Geſeßbuhes. — Naef, R. N. Das franz. u. bad. R. der Vertx159en§abſonderungunterEbeleuten. _ Vermögensabſonderung unter Eheleuten. — Mayer, H. Das württemb. Famtlten-, Familien-, Erb- und Vormundſchafts-R, Vormundſchafts-R. in ſeinen Grundzügen dar- geſtellt. _ 17.Geri<t§1)7rfaffung — IV. Geri{tsverfaſſung und Civilprozeß.Fran1. Civilprozeß. Franz. Zur Reform des Notartats Notariats in Elſaß-Lotbringcn. _ Elſaß-Lothringen. — Bunſen, Fr. Die Lehre von per. Zwangsvollſtreckgng der Zwangsvollſtrekung auf Grundlage der deutſchen deutſhen Reichs- 1uſt1zgcſetzx ſyſtemati1< juſtizgeſeze ſyſtematiſ<h dargeſtellt. _ Wolff, Tk). Th. Die 'Ein- ‘Ein- tragung m in das Grundbuch Grundbu< zur Vollſtreckung ciner orderung ſonne" Vollſtre>ung einer Forderung fowie zur Vollziehung, Vollziebung eines Arreſtes und einer ein ftveiligen Verfugung ſyſtemattſch dargeſteUt. _ einſtweiligen Verfügung ſyſtematiſ< dargeſtellt. — Hartmann, B. (Heſeß Geſeh betr. dte Anfechtung 11011 Rechtshandlungen die Anfehtung von Rechtéhandlungen eines Schuldners außer- balb halb des KonkurSverkabrens. Konkursverfabhrens. Vom 21./7. 1870. 3. Aufl. _ 7. StrafreÖtswiffenſchaff. Olsbauſen, V. Strafre<tswiſſenſhaft. Olshauſen, J. Kommentar zum Str.G.B. fur daskDLutſcHe für das Deutſche Reich. 2. umgearbeitete Aufl. _ Scheiff, 14. A4. Das Dypamügeſcß Dynamitgeſeß vom 9./6. 1884. Eins ſyſtematiſche Einc \yſtematiſhe Darſtellung als Beitrag zur Frage nach nah der Revifion Reviſion des Geſetzes. _ 71. — VI. Kirchenrecht. 131101138, 0. “119.116 110 kaäminiscration (108 1781111111108 (1712211888. _ Zoaänw, 17. [1'811011210118 (16116 19.001115. 111 1117201013111. 111 118.110. Pilette, C. Traité de l’administration des Fabriques d’'Eglises. — Scadnuto, F. L'’abolizione delle facoltà di theologia in Italia (1873). 81111110 8T0r100-01'jt100. _ 711. Studio storico-critico. — VII. Staats- und Verwaltun Srecbt. Verwaltungsre<ht. v. Holſt. Das StaatSrecHt Staatsreht der Vereinigten Staaten von merika (Marquardſen? Handbucß). _ Bornbak. Amerika (Marguardſen’s Handbu<). — Bornhak, C. Geſchichte des preuß. Verwaltungs-R. _ 7111. Jntsrnationales — VIII. Internationales Recht. 1611101111, [. 131111011388 (111 äroit 1116911136063] 117175 (111115 10111" Milhoud, U. Principes du droit international privé dans leur application ant 9117119269 01; prorhéanß 9.11 point- 110 7110 1111 (11011; aux Privilèges et Hypothèques au point de vue du droit positif francxais. _ Kasvarck. français. — Kasparek. Der Antbeil Antheil der 51305111 Polen an der Pftege Pflege des internationalen R. (in poln. Sprache). _ 171. Hülfswiffenſchaſ'ten. '1'1113', (>11. 11. [„Na] 111011101116. kurt, 1 — IX. Hülfswiſſenſchaften. Tidy, Ch. M. Legal Medicine. Part. I u. 11. _ (>. II. — C. Zeitſchriften- Ueberſckmu. _ 1). Ueberſhau. — D. Neue Crſchcinunaen. Erſcheinungen. 1) Deutſche Deutſhe Bücher und wacbürcn. _ e — 2) Llusgaben von Geſetzen. _ Ausgaben von. Geſeßen. — 3) Wichtige ausländiſche er e. _ erke. Unter dem Tifel: Titel: „Berliner bunte Mappe“ iſt Mapye“ ift in Münten, in München, 111 der Verlagsanſtalt für Kunſt und Wiſſenſchaft (vormals Friedrick) Bruckmann) e1n Friedri<h Bru>kmann) ein Album (in 49. 49%, 99 S.) erſchienen, zu welchem wel<hem nur Berliner Künſtkcr Künſtler und Schriftſteller, unter dieſen die Hervorragendſtcn, hervorragendſten, Beiträge gelicfert geliefert haben. Die Reihe der Stiche eröffnet Anton von Werner mit dem in Pkwtograpbi1<cm Druck photographiſhem Dru> aus- gezeichnkt gezeichnet wiedergegebenen Bilde .DE!" rothe? „Der rothe Prinz“, Welches welches den Prinzen Friedrich Friedri< Carl, im Hintergrundc auch Hintergrunde au<h den Kaiſer mit anderen be- kannten Perſönlichkeiten, Perfönlickeiten, in Mkiſterhafter meiſterhafter Auffaſſung und Ausführung darſtellt. Derſelbe Künſtler Hat auch noch hat au< no<h einen „Grenadier aus der Zeit Friedrich des Großen“ Großen" geſpendet. Die anderen in dem Album ver- tretenen Maler und Zeichner find: ſind: W. Amberg, Carl Becker, Be>er, Carl Vegas. (G. Begas, G. Bleibtreu ( .Beſiegung (.Beſiegung der Raubritter in der Mark durcb c?rie'cxricl) 1 “). dur Friedrih I *), Eugen Bracht, G.Brandt. G. Brandt. E. Döpler d. J., G. Eber- 1ein, J. Ebreutrauf. E, Encke, 'C. (Huffow, län I. Ehrentraut, E. En>e, C. Guſſow, Graf von Hart , Harrach, H. Herrmann (.JmParkc dcr Jubtläumßausſtellung („Im Parke der Jubiläumsausſtellung zu Berlin“), . éertwig, 21.1). H. Por A. v. Heyden, P. Hocker, Hoter, G. How, Hom, C. Kieſel, L. Knaus .Genügfamcr „Genügſamer Weltbürger“), O. Knille, Kunille, R. Knötel. (H. Knötel, G. Koch, „11. Licbermann, . M. Liebermann, H. Louis, Ad. Menzel ( „Der Stickkünſtler“ , (,Der Sti>künſtler“), Paul Meyerbeim („Ein Rubeſtündcben _ Meyerheim (,Ein Ruheſtünd<hen — ein Affe“), Affe“), L. Pietſch. . Plockborſt Pietſch, B. Plockhorſt („Mater doloroſa“), H. Prsl], Prell, C. Röchling, Röthling, H. Schlittgen. Shlittgen, N. Sichel, Fr. Skarbina, C. Stauffer-Bern, E. Teſchendorf, P. Thumann, H. Vogel. Darſtküungen Darſtellungen von Landſchaften, Studienköpfc Studienköpfe und Genrebildcr n*c<ſc1n1ndem"angencbmen Genrebilder we<ſeln in dem angenehmen Turnus mit einander ab. Auch in den literariſchen Bcitragcn find literariſ<hen Beiträgen ſind Ernſt und Scherz, Dichtung und Proſa VLk1kL1611, wic 7111011 vertreten, wie {on die Namen der Autoren ergeben: ergeben : K. Bleibtreu, Tk). Th. Fontane, R. (53112111, Gneiſt, Eduard Grifebacb, Griſebah, H. Hei- bcrg, berg, H. Hopfen, Helknc Helene von Hülyen, Hülſen, Paul und Rudolf Lindau, P. Lindenberg, . Lubliner, Friß Mauthner, L. Pietſck), Pietſch, M. Ring, J. Rodenberg,“ I. Rodenberg, Schmidt-Cabanis, ?. E: von Schöntban, Scönthan, Rob. Schweichel, Schhweichel, Fr. Sptelbagetz, J. Stetten cim. Spielhagen, I. Stettenheim, J. Stinde, Job. Joh. Trojan, Rick). Rich. Voß, Eltſ. Wcrner Eliſ. Werner und “Ful Jul Weiß. _ Wcm Wem unter den viclcn_l1ervorragcndcn vielen bervorragenden Künſtlern und Schriftſtellern dsr Prsis Schriftitellern der Preis gebührt, iſt 1c111xer iſ {wer zu entſcheiden; wir woÜenxdas wollen das Urtheil hierüber dem Leſer überlaUcn, dercn überlaſſen, deren das cigenthümliche, eigenthümliche, Berlin zur 11051211 Ebre gereicbende hohen Ehre gereihende Werk recht viele finden wird, zumal es ſick) ſi< zum GcſckyenY Geſchenk bei dem nahenden Wcibna<t§feſt Weihnahtsfeſt vorzüglich eignet. Die Ausſtattuna 16 durchwca Ausſtattung iſt dur<weg zu loben, beſonders ſci fei bierbei noch no<h auf die von Hrn. Woldcmar Friedrich gczcichnetcn Woldemar Friedrih gezeihneten Vignetten und den von Hrn. Paul Thumann cntworfencn Umſchlagdeckel entworfenen Umſ<hlagde>el der kartonirten Aus- gabe bingcwicſcn. hingewieſen. Der Prcis dcr lcßtercn Preis der leßteren ſtellt ſ1< ſi<h auf 10 „M, Æ, der der Ausxmbe Ausgabe in Lcincnband Leinenband auf 12 „46 , _ Kir<boff u.Wicga11d __— Kirchhoff u. Wiegand in Leipzia Leipzig haben über ihr ſebr re1<baltiges antiquariſcbes ſehr reihhaltiges antiquariſhes Bücherlager wiederum 2 Kataloge (Nr. 774 u, u. 775) veröffentlicht, veröffentliht. Nr. 774 (Nationalökonomie, Sozial- wiffenfÖaſt, wiſſenſchaft, Land- und Forſtwirtbſckyaft, Forſtwirthſchaft, enthaltend die Bibliothek des Profeſſors 131'. Dr. Birnbaum in Leipzig Leipzig) bringt ein Verzeichni Verzeichniß von 1905 Schriften, die unter folgende Haupt- btheilun entZertbeilt md: 1. Haupt-Abtheilungen vertheilt ſind: I. Ge- ſchichte \hihte der Nationalökonomie, der Land: Land- und or!t_rvirtbſ<aft, 11. Forſtwirthſchaft, T1. Na- tionalökonomie, tionalökfonomie, 111. Sozialwiffcnſchaft Sozialwiſſenſhaft und .lrbetterfrage, 17. Arbeiterfrage, IV. Land- wirtbſckyaftlichcs Unterricthveſcn, 7. VermiſÖteHund wirtbſchaftlihes Unterrichtsweſen, V. Vermiſchtes und Encyklopädiſches über Landwirtbſcbaft ſowic Zuſcbrtften, 71. Hülſskenntniffe Landwirthſchaft ſowie Zuſchriften, VI. Hülfskenntniſſe des Land- wirth wirths und Landbaukunſt, 711. Bctrieb, VII. Betrieb, Ertrag, Pacht, Buchführuns, 7111. Vodenkrcdit, Paht, Buchführung, VIII. Bodenkredit, Belaſtung, WirthſÖaftIpolit'rk, Wirthſchaftspolitik, Verſicherung, Thet- Thei- lung des Bodcns, 18. Landwirtbſcbaftsrecht und Landeskultuereſeß- gebung, x. Bodens, IX. Landwirthſchaftsreht und Let Be aebung, X. Lehrbücher der LandwirtbſÖaft Landwirthſchaft im Allgemeinen, Rl. cker- X1. A>er- bau, F1], Tbierzuckpt, F1]1.Nebe11betriebe: Bienenzucht, XII. Thierzucht, X11]. Nebenbetriebe: Bienenzuht, Seidenbau Wcinbgu, )(17„Landwirtbſ<aftli<e Weinbau, X1V. Landwirthſchaftliße Gewerbe (einſchl. (ein\<l. Bierbrauer und Eyfigfabrikatton), 87. Hauswirtbſchaft Eſſigfabrikation), XV. Hauswirthſchaft und Kochkunſt, K71. XVI. Gar- tenbau, Obſtbau, Patkanlagen, R711. Forſtbckrieb Parkanlagen, XVI1I. Forſtbetrieb des Landwirtbs, 117.111. Landwirths, XVIII. Forſt- und Iagdwiffenſchaft. Jagdwiſſenſchaft, ſowie Fiſcherei. _ Nr. 775 (Jurisprudenz (Iurisprudenz und Staatswiffc11ſ<aften, Staatswiſſenſchaften, enthaltend die Bibliothek des Profeffors 131“. Kloſtermm Profeſſors Dr. Kloſtermai n in Bonn) führt 1092 Schriften unter fol- e11dxn enden Rubriken auf: 1. Geſcbtchte Geſchichte des Rechts, Rechtßquellen, Rehts, Rechtsquellen, Zeit- ?chrinen, 11. Bergrecht, Patentrecht, Recht friſten, I]. Bergre<t, Patentreht, Ret der Preſſe, 111. urispru- Jurispru- denz im Allgemeinen, 17. Staatswiffenſcbaften 1IV. Staatswiſſenſchaften ſowie Stati tik. Zn betden Statiſtik. In beiden Katalogen findet man viele werthvolle und wichtige Werke verzeichnet. Veterinärjveſen. Veterinärweſen. Rumänien. In den rumäniſchen Gemeinden Betti öia Vetriſóia und Na . Ra ; die Rinderpeſt erloſchen. 1 "cent ift ſ nceni iſt