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Rot Verbältni“ Verbältniß zu einander Derſelbe Inhalt bilden Mittheilungen über die Vereins-Bibliotbek, Vereins-Bibliothek, deren Be- Relief aus der Römerzeit mit der Darſte ung Darſtellung der Minerva, in der emer römiécben einer rimiſhen Villa erkannt worden. _ : die Codices des Scivias der heiligen beiligen Hildegardis in Heidelberg, Wiesbaren Wieëbaden und Rom m in ihrem __ ( ſowie zu der Läitio priuaeps yon_ Editio princeps von 1513. erfaner fest erfafſer ſeßt in dem Heft die urkundlichen Beitrag; Beiträge zur Geſcbi<te Geſchichte des St. Petersſtifts Petersftifts in Wimpfen fort. _ Den weiteren nutzung nußung und Vermehrung, den Schriften-Austauſch. Schriften-Austauſh, ſowie vermiſchte Notizen und Correwondenzen, Correſpondenzen, unter den le teren leßteren eine ſolche uber ſolhe über ein Friedhofs-Kapelle zu König i. O. _ _ Jm E — Im Verlage von Greiner & Pfeiffer, Stuttgart, ſind er- ſchienen: .Goldkörner „Goldkörner aus dem deutſchen evangxltſchen Predigtſchaß evangeliſchen Predigtſchatß alter und neuer Zeit.“ Vier Jabrggnqe fur, geſaßter Jahrgänge kurz gefaßter Predigten über ſämmtliche ſämmtlihe Evangelien und Eyuteln kes evangcliſcbkn Kirchenjabrs, Epiſteln des evangeliſ{en Kirchenjahrs, ausgezogen aus muttergüliigext alteren muſtergültigen älteren und neueren Predigten. Mit Vorwort von Karl Hetxmckp Heinri<h Rieger, Stadtpfarrer zu St. Leonhard in Stuttgart. 1. Lteferung. „Boll- Lieferung. Voll- ſtändig in ca. 12 Lieferungenä40 „Z. _ ._Kurz Lieferungen à 40 4. — „Kurz und gut“, das t1t_der iſt der Gedanke, WklckJL welche der verließenderx Prad: Uarnmiung Nees Predigtſammlung zu Grunde liegt und darin auch au< in Wakr,eit reine ' errvtrfltchung gefrxnden Wahrheit ſeine Verwirklihung gefunden hat. Kuwe Kurze Predigten ron von gediegenem Inhalt ſind 'Allen Willkommen, Welche rurck) Krankbeit Allen willkommen, welche dur< Krankheit an _dZs das Zimmer, durch ihren_ dur< ihren Beruf (_mUdas Fan» ('der dcn Disnſt gekenelt an das ee oder den Dienſt gefeſſelt und gebannt find; ſind; ihrem reltgtoſen * ,edürinif: religiöſen Bedürfniß kommt dieſe Predigtſammlung entgegen, welche, vom Ver- leger aui» aufs ſolideſte ausgeſtattet, 'auj_ auf weißem Papier, _ in großcn, iattſchwarzen Lcttc-rn, Predigntucke _arzf grofien, fattſ{<warzen Lettern, Predigtſtü>e auf 2, h_ocbttens höchſtens 3 Seiten darbietet _ und zwar in 1ol< bundtger Darncllung: fol< bündiger Darſtellung: Stücke auI Muſter- aus Mufter- und Meiſterpredigtcxi Meiſterpredigten eines Luther, H H. Müller, Stark, Francke, Vcngel, Stcinbvfer, Ablſeld, Franke, Bengel, Steinhofer, Ahlfeld, Harms, Löbe, Hofacker, K&M, Knor:), Hofater, Kapfff, Knapp, Gerok und ſonſtiger beliebter Janzclrexxier. Kanzelredner. Die Sammlung zeichnet ſich jedoch nicht ſi< jedo< ni<t nur nach dieyer fl_a|1i,<kn A'us- Wabl, ſondern auch nach nah dieſer klaſſiſhen Aus- wabl, fondern au< na< ihrem Umfang vor den ſonſtigen Predigt: ſammlungen fonſtigen Predigt- fammlungen aus; fie ſie umfaßt ſämmtliche ſämmtlihe 4 Jahrgänge der württem- bergiſÖen, auch bergiſchen, au< von andern Kirchen Kirhen angenommenen Predigttextſamm- Predigttertſamm- lung (2 Evangelikn- Evangelien- und 2 Eviſtelreiben). Epiſtelreihen). Ihrer bändigen bündigen Form, ibrcr trofflickycn Auswahl ihrer treffli<hen Auëwabl und ihres weiten Utmangs Wegcn Umfangs wegen dürfte Faber dis vcrliegendc daber die vorliegende Sammlung, deren Weiß» Weſen der Titel ._Gold- körncr' trcffend „Gold- körner“ treffend bezeichnet, dcm dem Bedürfniß cbcnxwebr ebenſoſehr von Geiſtlichen und Lehrern, als von Sonntags-Schullebrcrn Sonntags-Schullehrern und Lehrerinnen, Famtlten -LÆbrerinnen, Familien und Gcmsirſcbaften Gemeinſchaften dienen. , _ i Napoleon und Marie Luiſe. M_c_motren d_er Gencralin Memoiren der Generalin Durand, Erſter Palaſtdame der Kamerin. _Deut,<e Original-Aukgake Kaiſerin. Deutſche Original-Ausgate von Adolf Ebciing. („Mayrlccn ]. und win HOF ' ] 17. Ebeling. („Napoleon I. und ſein Hof * ) IV. Band.) Verlag Von von Albert Aim Ahn in Köln. Gr. 80, bro_|<. 89, broſ. 6 „46, M, geb. 7,50 .44. _ (4 — Die Rcmuſat'ſchen Remuſat'ſhen Memoiren, reren keut1<e deren deutſche Bearbeitung ſchon \<on in dritter Auflage erſchienen i|t, geben ift, gehen nur bis zur Ebeſchcikung Cheſcheidung des Kaiſers von ſriner ſeiner erſten Gemahlin. Die Ge;- f<i<te Ge- ſchichte des franZÖſiſchen fran:öſiſhen Hofes unter Napoleon ]. I. wird nur] _duxcb dre ſosbcn erſchicncnen nun durch die foeben erſhienenen Memoiren der Generalin Durand vollſtandtg ah- aeſ<lo,"|en, vollſtändig ab- geſchloſſen, indem dieſe Memoiren genau da beginnen, wo die Rcmuſat'ſcbcn ankxörcn. Remuſat'ſhen aufhören. Sie bilden mithin eine direkte Fortſeßrzy, derſelbcn, Fortſezun; derſelben, und dies um ſo fo mebr, als ſie gleich lichtvoll gleih li<tvoll und unparteit! gcſ<rieben unparteiif geſchrieben find. Einzklne Einzelne Kapitel, wie 11. a.dichburt chKömgs Yon u. a. die Geburt des Königs von Rom, dsr VcrgiffungÖVLrſuck) Napoleon? der Vergiftungsverſu< Napoleon's in Fontainebleau und win Aufenxkalt fein Aufenthalt auf Elba, ſind durch dur<h eine Msngs bisier Menge bisber unbekannter DetailS Details von hohem Intereſſe, und das ganze Werk iſt ein ſchäßbarer \{häßbarer Beitrag zur näk'ercn näheren Kenntniß ſwwobl dEr ſowohl der Perſon dcs Kaders des Kaiſers und der Kaiſcrin Kaiſerin Marie Luiſe Luife in ihrem Privat- und Familiknleben, Familienleben, als auch ch au des geſammten Kaiſerlichrn Kaiſerlichen Hofes. Ti? Turand'|<cn Memyiren wkrkcn Die Durand’ſhcn Memoiren werden einen nicht mindsr günſtigen'Erfolg irie rie Rcmnſat'1chen ni<t minder günſtigen Erfolg wie die Remuſat’ſchen haben, die bei der geſammten Kritik ſo großes Aufſcben Aufſehen machten. _ Ueker — Uever den Vkrbrennungs-Prozkß mit_ Verbrennungs-Prozeß mit ſpezieller Berückiickétigung dcr Praktiſchen Erforderni1ſe. Berü>kſicbtigung der praktiſchen Erforderniſſe. Vortrag, gebalrcn gehalten am 18 Dezember1886 18. Dezember 1886 im Bezirksverein Deutſcher Ingenieuxe Ingenieure zu Leipzig, Leipzig. Von Friedrich Friedrih Siemens. Berlin, Verlag von Jul. Springer. 1587._Jn vorſtsbender Abkandlung 1887. — In vorſtehender Abbandlung ſucht der Verfaſſer die Hauptkedingungen Links Hauptbedingungen eines allgemein gültigen Vcrbrennunngerfahrens, Verbrennungsverfahrens, unter Bcrückſichtigm-xg aſler praktiſ<cn Erfordcrniffe. demnach Berückſichtigung aller praktiſhen Erforderniſſe. demnah in mög- lichſt cinfackxcr liſt einfacher Weiſe, darzulegen und feſtzuſtellen und bemerkt am Schluß, Súluß, daß wir, in Naciabmvng Natahmung der Natur, ſowvbl fiir gcwsrblicbe An,- ſowohl für gewerblihe Auf- gaben wie für dis hdi'ersn Zweck? unſercs lcibltckpen die höheren Zwede unſeres leiblicen Wohlbefindens vorzugsweiſé ſtrablknde vorzugsweiſe ſtrahlende Wärme kultiviren müßtcn, müßten, um ſo mehr aTS. wcnn richtig an,;cwankt, als, wenn ri<htig angewandt, auch ein bekeutcndér ökonomiſcher bedeutender öôkonomiſher Vortheil damit vsrkundcn ſci. _ Ti? iveken crſcbiknenc verbunden ſei. — Die ſoeben erſ<ienene 99. Lirferung Lieferung (9. Band, 3. Lieferuna) “rer Lieferung) der „Meiſterwerke für Holzſcbnkidckunſt“ (Leipzig, J. Holzſhneidekunſt“ (Leipzkh, I. J. Weber, 1 .44) Æ) enthält fo!acnde künſtleriſch ausgeführte Hokſrhnitte mir erläuternkem folgende künſtleriſ< auëgeführte Hol;ſchnitte mit erläuterndem Text: Eine Lisbescrklärung. Liebeserklärung. Nach dem Gsmälde Gemälde von E.L._1|1ccrotw. E. Lancerotto. Kunſt bringt Gunſt. Zeichnung von Ludwig Richter. Baacrnbof Bauernbof am Morgcn. Zcichnung Morgen. Zeichnung von E. Haſſe. Eine Witixerfakyrt Winterfahrt in Y_odolicn. Nack) drm Podolien. Nach dem Gemälde von Alircd Alfred Wierusz- KowalSka Dcr Leuckxttbmcm aui Rotbcſarqd Kowalsfi. Der Leuchtthurm auf Rotheſand in der Weſkrmündung. Tas Gaſt:nab[_ Weſermündung. Das Gaſtmahl des Hsrodes. Nail) rem Herodes. Nah dem Gemälde von Prior Peter Paul becns. (chixeitig) Fcierakcnd. Nach M (Zweifeitig.) Feierabend. Nah dem Gémäldc Gemälde von Wilhelm jez. Gewerbe und Handel. Nack) eincr Nach einer in der amtlichen „Gaceta dx de Madrid“ vom 6. d. M. veröffentlicbtcn Békanntmackyung dcr Vcrwaltung veröffentlichten Bekanntmachung der Verwaltung der Stadt Madrid vom 5. d. M. konnten die anabcr Von Inhaber von Carpetas der Stadt- anlcibe anleihe vom Jahre 1868 bis eini<1ießli< eini<ließli<h Nr. 1042, wel<e welche Nummer den ſeit 1. Januar 15. J. d. I. fälligen Cvupon Coupon 18 repräſentirt, die rückſtändigen Zinſkn rü>ſtändigen Zinſen in baarem Gelbe Gelde am Montag, FM den 7. d. M., bei der Stadtkaffe Stadtkaſſe in Madrid erheben. _ Tcr — Der in dcr der geſtrigen ©an Sißung des Verwaltungßrathö Verwaltungéraths vor- gelegte Jabreßabſckxluſ; dsr Jahretabſhluß der Berliner HandelS-Geſellſchaft Handels-Geſellſchaft weiſt einen Lirmwgewinn Bruttogewinn von 5333 361 „44 Æ. auf, wovon 1362 4364.44 1 362436 M auf Zinſen, 306 810 „44 Æ auf Wcckyſkl Wechſel und Sorten, 1243178 .“ 1 243 178 M auf Proviiivncn, 481039 „44 Proviſionen, 481 039 A auf Cffcktcn Cffekten und 1 906830 „46 906 830 4A auf Konſor- tialgeſcbäits MTMUM tialgeſhäfte entfallen Nach Abzug der geſammten Verwaltungsſpeien unk Stcucrn ſtcllt ſicb dsr Ve:waltungsſpeſen und Steuern \tellt fi< der Gewinn auf 4696149 „46 4696 149 A Auf Antrag dsr Gsfckäm-inkaber beſchloß der Vcrwaliuxngratb, bicrvon dyn Bc- der Geſchäftsinhaber beſ{loß der Verwaltungsrath, biervon den Be- trag ron_cinsr von einer Million Mark al:“; Cvirrsreſervc MGunſtcn dcs als Coursreſerve zu Gunſten des Effekten- unk Km:,orjial-Conws abzuſkyen Únd Konſortial-Contos abzuſeßzen und der Geknaralveriammlung Gencralverſammlung die Vertbcilnng Vertheilung eincr Jahresdividcnde Jahreédividende von 9% auf kasKommanditkavital das Kommanditkapital von 30 MiUior-en Maik vcrzuſckzlagen; Millionen Mark vorzuſchlagen; ferner ſoll der ſtatutenmäßig neu zu krcircnde Tividenden-Reſrrvrionds kreirende Dividenden-Reſervefonds mit 249 615 „44 #. dotirt und der nach Abxug nah Abzug der Tantiérncn vecblcibenke Tantièmen verbleibende Reſt von 21936 „44 M auf neue Rcckmnng Rcchnung vorgetragen Werden. werden. Ohne Berückſichtigung dsr Berü>ſichtigung der dies- jährigen „“Mal-sagen Rücklagen ſteht die allgemeine Reſrrve Reſerve mit 4500000 „46 4500 000 M und die Sv.:nalreſerve Spezalreſerve mit 1 139758 „46. 4 zu Buche. Die Bilanz Lilanz per Ende 1886 |tcllt fick) wis ſtellt ſi< wie folgt: Aktiva: Caffa-Conto 4420 Caſſa-Conto 4 420 353 „44, Conw echncr M, Conto eigener Effekten 2800 519 „46. Conn) revortirter 2800519 #, Conto reportirter Effckten 24 349 864 „,s-, We<ſcl-Conto 15646375 „4, Hypotheken-Conto 207 453 „46, Grnnkſtück-Conto 162 480 „46, M, Wechſel-Conto 15 646375 #, Hypotbeken-Conto 207453 Æ, Grundſtü>d-Conto 162480 4, Haus, Franzöſiſche- ſtraße 4:2, 750 000 „44, Konſortiul ſtrafe 42, 750000 #, Konſortial - Conn) 3627 924 „44, Dciitorcn-(Fonto Conto 3627924 M, Detitoren-Conto 37951835 „44 (wovon ca. 264 24 Millionen gedxckte ux-d gede>dte uïd ca. 5x 5# Millionen Guthaben bei Bankfirmen). Pmfiva. Paſſiva. Kommanditkapital 30 000000 .“, 30000000 #, Accepten - Conto 8532 466 „44, 8 532466 M, (wovon ca. 6? Millioncn gcgen 64 Millionen gegen Guthaben und Unter- lagrn), Krcdxtorcn 41045809 „46, lagen), Kreditoren 41 045 809 Æ, (wovon ca. 214 Millionen auf feſte Termine), Srszial-Re'erve-Conto 1139 758 „46, Spezial-Referve-Conto 1 139758 #4, allgemeine Reſerve- Conto 4 500000 „46, 500 000 4, Gewinn- und Verluſt-Conto 4 696149 „44 696 149 4 Die Gewinne m:» aus der Emijfion Emiſſion der St.Paul St. Paul Minneapolis und Manitoba und dsr St der St. Louis und S. Francißco Eiſenbabn-Prioritäten, Francisco Eiſenbahn-Prioritäten, ferner aus der Rca]ifirung_ Realiſirung der Wiener Unionbank-Aktien, ſowie aus den Kon- vertirungsaeſckxmten dex oſtpreußiſchen, vertirungsgeſhäſten der oſtpreußiſhen, pommerſchen, ſächſiſck'en ſähſiſden und bannöverſcbcn landſcha'tlichen hannöverſchen - landſchaitlihen Pfandbriefe find ſind in die Bilanz nicht eingerechnet, ſvnxern eingere<net, ſondern für das laufende Jahr zurückgeſtellt. _ zurü>geſtellt. Der Auſſtcbtk-ratb Aufſihhtérath der Allgemeinen Gas-Aktien-Ge- Gas- Aktien -Ge- Abſchreibung nun Erneuerunasfondo, zum Grneuerungsfonds, die Vertheilung einer Dividende von 70/0 7 9/0 zu beantra eu. _ , . . , _ „Per Deut1ß<e Oekonomifi' brachte kurzltcb xmen ausfuhr- ltcben beantragen. É s S L r E Deutſche Ocekonomiſt* bra<te kürzlih einen ausführ- lichen Artikel über die Gründungen und Veranderungen Veränderungen bei den AktienßeſellſÖaften Aftiengeſell|[Säſten im 11. II. Semeſter 1886 ixus aus den Aufzeichnungen es Aufzeihnungen des Central-Handels-Regiſters, welche welhe nur m„em- in ein- zelnen Fällen aus anderen Quellen ergänzt wurden._ Nach wurden. Nah dieſen Zuſammenſtellungen Frlammesfeliungen fanden im 11. II. Semeſter 1886 nv im Ganzen 68 eugründungen mit einem Aktienkapitale_von Afktienkapitale von 67 166600.“ 166 600 4 ſtatt. Den offenen Kapitalömarkt Kapitalsmarkt hat man mit den mnerbalb Yes innerhalb des genannten Zeitraumes gegründeten Geſellſchaften nur in einzrlnen Fallen, einzelnen Fällen, nament- lich li für Brauereien, aufgeſucht; aufgeſuht; meiſt waren es mtxtne Grun_du_ngen, interne Gründungen, und auch au< die Kapitalbeträge, wclche durcb kzte Affoctatjonen auf ubriqgen welhe dur< die Affociationen aufzubringen waren, erreichten erreihten keine beträchtliche Hohe. beträhtlihe Höhe. Im ganzen JaZre Fahre 1886 und in den Vorjahren wurden gegrundet: (Geſellſchaften gegründet : Kawtal „46: Geſellſchaften : Kapital X: 1886 116 105 483 900 1885 74 55 534 700 1884- 165 123 952 500 1883 182 167 6-13 643 420 Irgend eine beſondere Branche tritt in dieſer Liſte nicht nir beſonders hervyr; hervor; die größte Zahl entfällt auf Verkehrsgeſellſchaften, Verkehrêgeſellſhaften, dann Terni- Tertil- induſtrie und_ und Brauereien. Kapita [ -Erböhungen Kapital -Erhöhungen fanden _bei bei 39 Ge1ellſ<a|ten Geſellſchaften ſtatt, und zwar erböbtkn erhöhten 35 Ge'ell'chaften ibr ihr Aktien- kapital um 33 472500 „46, 33472500 #, während bei 4 _Geſell'chaften Geſell<aften die An- gabe der neu hinzugekommenen Kapitalbeträge fehlt. Dagegen wurden 26 KavitZl-Reduktionen Kapital-Redufktionen im Betrage von 11688400 „46 11688 400 Æ in das Handelßregnter Handelsregiſter eingetragen, darunter abermals 10 Ge,ellſ<aften Geſellſhaften ohne Angabe des Betrages. Tepliß, 12. März. (W. T. B.) _Der_Auffi<t§rgth Der Aufſichtsrath der Auſſig-Tevlißer Eiſenbabn- Ge|ell1<axt benblog, Auſſig-Teplißer Eiſenbahn- Geſellſchaft beſ<hloß, den Erneuerungsfonks Grneuerungsfonts mit 550000 550 000 Fl. zu dotiren, eme eine Dividende von 15 0/0 % zu rertkeilen vertheilen und 140000 Fl, 140 000 FI. auf neue Rechnung vorzutragen. New-York, 11. März. (W. T. B.) _Baumwollen- Baumwollen- Wochenbericht. Zufuhren in allen Unionsbaſen aklen Unionshäfen 73000 B., Ausfubrnacb B,, Ausfuhr na< Großbritannien 44000 44 000 B., Ausfuhr nacb drm nah dem Kontinent 40000 40 000 B., Vorrath 732000 732 000 B. Verkehrs : Verkehrs- Anſtalten. London, 11. März. (W. T. B.) Der Union-Dampfer .Atbenian' „Athenian“ hat auf der Heimreiſe geſtrrn geſtern Madeira paſſirt. Londqn, London, 12. März. (W T. B.) Der Union-Dampfer .Moor' i|t „Moor“ ift geſtern auf der Auskeiſe Ausreiſe von Plymouth abgegangen, und dcr der Caſtle-Dampfer „Pembroke Cattle“ iſt auſ „Pembrote Caſtle“ ift auf der Aus- reiſe am Donnerſtag in Capetown angekommen. :I 135.7»; . W „** “.“ „'- ..“Z'k- * ---'!.':s-4 Sanitätsuuſen is üs 10 F-22500 Hs Zim E Sanitätsweſen und „Quarantäneweſeu. * ___ .. 7 '“ “**“ “„My/?“;FTYQTW Spanienß Nack) Quarantänetwveſen. : L aZaR e T T E L E fici li D A R 2a I R P E Spanien. Nach einer in der ,Gazcta „Gazeta de Madrid“ veröffentlichten Ver: Madrid" veröffentlihten Ver- fügung der Königlich ſpaniſchen Gcneral-Sanitäts-Direktion Königlih \paniſhen General-Sonitäts-Direktion vom 3. März 1887 werden Wegen wegen Ausbruchs der CSolkra Cholera auf der Inſel Sizilien die Provenienzen derſelben als verdäÖtig (Juaia) erklärt verdöhtig (sucia) erflärt und demgemäß die Schiffe, welche von dort ſeit dem 21. Fsbruar ?. Februar d. J. in See gegangen ſind, einer cntſpreckyenden entſprehenden Quarantäne unterworfen. „__-'*'ka „*** T E Berlin, 12. März 1887. Der Bazar zum Beſten der minorenncn minorennen Straf- aeiangencn,_dcr gefangenen, der heute in den Parterrefälen kes Parterreſälen des Anhalter Bahn- hofes Eröffnet i|t, zeichnet ſich ſchon äußerlich durch bofes eröffnet ift, zeibnet ſih {on äußerlih dur< die Pracht und den fcinen Gxſcbmack feinen Giſ<hma> aus, der fich ſih im ganzen Arrangement bekundet. Die einzelncn Verkagfsſtände, die_fi< einzelnen Verkaufs\tände, die ſi< an den Wänden entlang ziehen, find ſind mit ren den koſtbarſten orienta1i|<en orientaliſhen und modernen Teppichen und Stoffen drapirt und werden von Balkackpinen übcrragt. Cine groß? Baldachinen überragt. Eine große Zahl der jugendlichen Verkäuferinnen hat, dem Inhalt ihrer Buden ent- ſprechend, ſprehend, Nationalkoſtüme angelegt: da ficht ſieht man Ruſſinnen und Tſcherkeſſinnm, Tſcherkeſſinnen, Römerinnen, Orientalinncn _Ynd Orientalinnen und Schwedinnen In der BlutncnkJude Blumenbude walten anmuthige Elſcimkrinncn. Elſäfſerinnen. Auch Damen der hieſigen Bülmen Bühnen haben fich bkreitwillign ſi bereitwilligſt dem Vkrkauf Verkauf unterzogen. Das Franz öſiſckpe Hoſyital Franzöſiſ<e Hoſpital in der FriedriÖT-ſtraße, Nr.]29, Friedribéſtraße, Nr.129, feierte heute das 200jäbrigc Bektcben. 200jährige Beſtchen. In der Kapeſlc, dercn Kapelle, deren Altar mit prachtvol] prachtvoll blühenden Kamelien und »Falmen umſteſlt folaen umíftellt war, wer- ſammeltsn ſich ver- ſammelten ſi< um 11 Uhr die Mitgixxcr dcs Mitglieder des Konſiſtoriums der franzöſiſchen Gemeinde und andkre Ehrenchte x_nit andere Chrengäſte mit den Hoſpitzliten Hoſpitaliten und vielen Angsbörigcn Angehörigen der Kolonie zu dem Fe|tgotte»dionſt, Feſtgotteëdienſt, der mit der vom Prcdiger Prediger Bonnet qbgebalfxnyn abgehaltenen Liturgie cingxleitet eingeleitet wurde. Die Feſtpredigt hielt dcr Amialt-deiultckyc, der Anſtaltsgeiſtliche, Prediger Barthelemy. Dkk Der Geſang: „Nun dankst A0e_ Gyn“ _bkſckyloß danket Alle Gott“ beſ<loß dann die Feier, der eine feſtli<e feſtlihe Speiſung der Hoypttaltten Hoſpitaliten folgte. Paris, 11. März. (W. T. V.) B.) Nach hier eingcgangcnen eingegangenen Meldunaen bat beute IiaÖmittag hat heute Nachmittag 2 Uhr 50 Min. in Nizza eine neue Erd-Eri<ütteru_ng. Erd-Erſchütterung und zwar abermals in der Richtung von Nordvſt nacb Südwctt ſtattgefunden. Nordoſt na< Südweſt ftattgefunden. Der nämliche Crdſtoß iſt auch nämlihe Erdſtoß ift au< in Cannes, in Ventimiglia und in Diano Marina beobachtet worden. Rom, 11. März, Abends. (W.T (W. T B.) Nach hier Nath bier eingegangenen Meldungen in iſt die Provinz Porto _Maurizio heute Maurizio beute Nachmittag kurz nach nah 3 Uhr abermals von cinem Erd_bcben Heimgeſucht einem Erdbeben heimgeſucht worden. Glcicbzeiiig Wurde Gleichzeitig wurde ein heftiger néellenſörtniger wellenförmiger Erdſtoß in Ventimialia Ventimiglia wahrgenommen. Die Bevölkerung hat die Häuſer, Welche welche bewohnbar geblieben waren verlaſſen und ſ1< ſih in die nack) nah dem Vorigcn Eidbcbcn errichteten Baracken g»flii<tct. vorigen E1dbeben erzihteten Bara>en geflüchtet. Mentone, 11. März (W. T. B.) Heute Na<mitiag Nachmittag 3 Uhr 10 Sekunden erfolgtc bicr erfolgte bier ein heftiger heſtiger Erdſtoß, dim!) dur welchen nicbt bloß nicht blos die Möbel in den Häuſern, ſondern auch viel1a< vielfſa<h Mauern um- geſtürzt wurden. Der Erdſtoß iſt von Savona bis Nizza vcr- ZYrtÉvurd-Zn. ver- E egi Unter den Fremden in Monaco Herrſcht kerrſ<t paniſcher “ re en. Jm Shre>en. Im Königlichen Opernbauſe Opernhauſe trat geſtern Abend HuNie- Hr. Nie- mann zum erſten Mal nach na<h ſeinem längerkn_Urlaubc wrekkr längeren Urlaube wieder auf und hatte zu dieſcm dieſem erſten Auftretcn den_S1egmund_ Auftreten den Siegmund in Richard Wa„net's _.Walküre“ S „Walküre“ gewählt. Unter Yen |>ön-11Lei|tungcn den ſ{<öôn:n Leiſtungen dieſes Küntlers in i_er Künſtlers ifi der Siegmund jedenfaüs eme dcr pgckendſtcn, jedenfalls eine der pa>endſten, prächtig- ſten und wirkjamnen. wirkſamſten. Geſtalt und Spiel unternüßen unterſtüßen die mächtige Stimme, io ſo daß ein vrlles, volles, abgerundetes Géſammtbild cr- ſcbeint, wxe man_ fich eincn Helfen __von _göttli<er Geſanmmtbild er- ſcheint, wie man ſi< einen Helden von göttliher Ab- ſtammung \ſtammung wobl vorſtellen mag. Eine,?)ketxtccrleinung Eine Meiſterleiſtung allererſten Ranges war nekendieſem neben dieſem Siegmund auch wieder dteBxünnbilde die Brünnhilde der Fr. von Voggeybuber. Voggenhuber. Die Mack,! Macht und der ſympatbnche ſympathiſhe Klang ihrer Stimme zctgten ſich zeigten \ſi< den unſagbaren Anſtrengungen, welche an die dieſe RoUe vvrtreiende Rolle vertretende Sängerin geſteUt we|ken, geſtellt weden, bis zum letzten leßten Ton vollauf gewachſen, ſo daß auch au<h die Schlußſcene zwiſchen Wotgn ¿wiſhen Wotan und Brünnbilde Brünnhilde voll zu >er ihrem Rechte und zu tbrkr ihrer Wirkung kam. Daß Hr. Bey auch Beß au<h geſtern als Wotan vortrefflich war. vortreffli<h war, bedarf kaum der Erwähnung; dasſelbe gilt aber qucb au<h von Fr SaÖſe-Hofmeiſter, welcbe Salſe-Hofmeiſter, welche als Sieglinde ſebr c-dle unk? etndrucksvolje ſehr edle und eindrudsvolle Momente batte. Schließlich hatte. Schlieflih haben wir auch Hrn, Bikerti, dcr au< Hrn. Biberti, der den „Hunkin ' „Hunding* ſang, mit Anerkennung zu erwähnen und Frl. Kovka Kopka- fügte ſicb fich als Trick frida dem Geſgmmtbilße Geſammtbilde würdig ein. _ Dre Tarſtellung — Die Darſtellung fand beim ublikum reichſten Publikum reiſten Beifall, der fich ſi in wiederholten Hervorrufen nach nah jedem Akte außerte; namentlich äußerte; namentli< aber wurde Hr. Niemann durcb f|eudiae durch freudige Zurufe und Kranzſpenden aus- ezctcbnet. „_ ezeihnet. — Der Vorſtellung wohnten Se. 'Ma'eſtät Majeſtät der Kaiſer und bre hre Königliche Hoheit die Prinzeſfin Friedrich arl Prinzeſſin Friedrih Carl bei. Im D e u tſ cb e n T h e a t e r Deutſchen Theater ging geſtern Abend ein Luſtſpiel, ſel_lſ<aft ſellſhaft zu Magrcburg Magdeburg hat “beſchloſſen, *beſhlofſen, bei der General- verjammlung, Generai- verſammlung, neben einer gegen das Vorjahr um 30 000 .“ 30090 4 erhöhten .Di_e_ Liekesbotſchaft', welches vor „Die Liebesbotſchaft“, welhes ‘vor längerer Zeit ſeine erſte Aufmhrung Aufführung auf derſelben Bühne erlebt bat, hat, in neuer Be- arbeitung iu in Scene. Die Vetänderun eu, welcbe Veränderungen, welhe der Verfaſſer ſeinem Werke vorgenommen bat, befchgränkm fi<_ hat, beſchränken ſih faſt völlig „an letzte auf die leßte Hälfte des LuſtſpitU. Luſtſpiels, auf den dritten dcitten und _vrerten Aufm „ Di: vierten Aufzug. Dj, beiden Eingangöakte Eingangsafkte mit ihrer lebendigenE fitton, lebendizen Expoſition, dem friſeßm „„ friſchen und glatten Dialog und dem in bewegtem W ſel anxeßenden Wechſel fp und ſ„z, ſag gemäßen Scenenagfbau, Scenenaufbau, ſind unſere?- W! exts m_tberu rt geblieben„» unſeres Wiſſens unberührt geblieben ur) erzielten geſtern wre ebedem wie ehedem einen vollen etterkettöxrfolg. Heiterkeitserfolg. Die haupt- ſäcblicbſie baupt, ſählihſte Aenderung im Gange der Handlung _1de dadurch berbej. wird dadur herbei, geführt, daß ſich ſih zum Schluß der Boxſcbafter Furftenegg_ Botſchafter Fürſtenegg mit Würde m Würte in das Unvermeidlicbe Unvermeidlihe fügt und ſeuxen ſeinen Neffen oxid und die mit ein,. unwürdi en eing unwürdigen Kontrakt belaſtete Sängerm Fe_rrer em Y_aar werde. Sängerin Ferrer ein Paar werdey läßt, an tatt anſtatt deren Vereinigung, wie in_der alteren in der älteren Arbeit, bis „„ zuy leßten Moment zu bintertreiben. hintertreiben. Dabei muß fich \ſi<h der Spezialitäten. Direktor. Spezialitäten, Direktor, welcher auf der Crfüllun Erfüllung ſeines Kontraktes beſteht, in d„ Neubearbeian de Neubearbeitung dem Willen der otſcbaft Botſchaft und des Polizei Miniitm Polizei- Miniſter fügen, ohne dafür den erſehnten Orden x_u zu erhalten. Die zwei:: zweit weſentliche Aenderung betrifft das Verhältniß der Pianiſtin Clokiu Clodiy und des Attacbés Atta<hés und Gourmands Leers; fruher früher zwang die Tam, ihren Dam ibren ſehr materiell veranlagten Verehrer zum Eheverſprechen, a„; Welchem Letzterer Ehbeverſprechen, auz wel<hem Leßterer wieder durch fimulirte Vermögens: und Geiſtes- zerrßttung entſchlüpfte; dur< \imulirte Vermögens- und Geiſtez, zerrüttung entſhlüpfte; in dcr der Umarbeitung bat dxr erfaffer beide Ferwnen hat der Verfaſſer beid friean von dieſem unritterlichen Abſxbiuß tbres Ve:- ältniffes unritterliGhen Abſhluß ihres Ver âltnifſes befreit und _läßt [äßt eine woblgefalltgere wohlgefälligere Löſung d„ Konflikts dez Konflifkts in der dec Zukunft vermutben. Dadurch vermuthen. Dadur<h ſind manche Dcrbheiten mant Derbheiten und Gewaltſamkeiten, welche welhe dem Charakter des Luſtſpiel; Luſtipiel: weniger entſprachen, entſpraden, vermieden worden; worden ; aber das eigentliche eigentlihe Uebel, „, Welchem an welchem die beiten umgearbeiteten Akte Afte kränkelten, iſt ift damit nicht be- nit be: ſeitigt worden. Die Handlung fließt matt, obne lebhaftere, packend, ohne lebbaftere, pa>ende Momente der Anregung zu bieten, dahin dabin und wird häufig durch lang, aUegoriſ<e Erzäblungen m_it bäufig dur< [ange allegoriſ<he Erzählungen mit moraliſcher Nußanwendung zu den fich ſi abſpielenden Vorgängen auxgebalten aufgehalten und in die Länge gezogen A„- diejem Au dieſem Grunde fanxen fanden die beiden leßten lezten Akte aucb dthmal nicbt gan, au diesmal nit gan den erhofften erbofften Beifall. Im Ganzen wurde das Luſtſpiel freundli< aufgenomnxen , freundlit aufgenommen, wie das mehrfache mebrfa<he Erſcheinen des Autors vo: vor der Gardine bewies. _ Dre Beyeßung — Die Beſcßung der Rollen zeigu zeigte gegen frü der früher einige Aenderungen. Herr Foerſter ,:q, gah den „Botſchafter' vornebm „Botſchaſter*® vornehm und vol] voll Humor, wenn er auch, au, was fein: fein Nuancirung und geiftvolle geiſtvolle Detailmalerei anbetrifft, die Leiſtung ſeines ſeins Vorgängers Höcker nicht Hö>er nit völlig erreicht. erreiht. Frl. Sorma (Fr. von Zoe??- Zoët) und Frl. Marberg (Albine Clodius Clodius) waren von liebenswürdigxr Schelmerxi liebenswürdigz Schelmerei und pikantem Uebermut. Uebermuth. Die Rolle der „Cornelia Ferrz'r' ter „Corneliz Ferrer“ führte Frl. Polißer mit vornehmem Anſtande durcb. Dj: vorzugiichen dur<. Di: vorzüglichen Leiſtungen der Herren Sommerſwrff Sommerſtorf (von Salmen, Schömäd Salmen), Schönfeld (von Leers) und Engels (Tambon)) find nock) (Tambow) ſind no< von frühe: früba her riiHmlicb rühmlich in der Erinnerung. _Deutſcbes Deutſches Theater. Morgcxi, Sonntag, Morgen, Senntag, wird .Die Liebe;- Bot1<aft' „Die Liebet- Botſchaft“ und am Montag „Gold6|<e' gcgebcn. „Goldfiſhe“ gegeben. Außerdem drin» bring das Wochenrepertoire neben dkn den Wiederholungen von .Goldfif<,- „Goldfiſce und .Die LießeS-BotſÖait' noch „Die Liebes-Botſchaft“ no< Aufführungen von .Macbetk)“ unk „Macbeth“ un „Romeo und Julia“. Am Sonntag, den 20. d. M„ M., geht zur Vor- feter feier des neunziaſten Oeburtstages neunzigſten Seburtstages Sr. Majeſtät des Kaiſers das einaktige Volksſtück .Kornblumen' vc: Adxivk) L'Arrvnge n.'u einaftige Volksſtü> „Kornblumen“ vg Adolph L'’Arronge neu in Scenr. Scene. Dazu wird das vaterländiſ<z Lu1t|viel_.Zovf vaterländiſh: Luſtſpiel „Zopf und Schirert' Schwert“ von GquonZ Se gegeben. Zur Feier AUerbö<1tcn Allerhöchſten Geburtstages ſelbſt, am iemtag, Dienſtag, den 22. d. ., gsi! cbßnmlls ,Kornblumen“ M,, gelt ebenfalls „Kornblumen“ und ;.war zwar in Verbindung mit Kleiſt's „Prix:, Friedrich „Prin Friedri< von Homburg“ in Scene. Jm Bel_le-Alliance-Tbeater Im Belle-Alliance-Theater findet , morgen die le te SonntagZ-Vorjteüyp_ legte Sonntags-Vorſtellun; der flotten .Spreewälderm“ ſtatt, „Spreewälderin“ ftatt, da früka emgrgangene Verpklt tungen Fr, früfe eingegangene Verpflichtungen Fr. Anna Schramm nacb auSwärts rufm. ' Walbglla-Tbeater. na< auswärts rufen. __ Walhalla-Theate r. Die „Marketenderin“ erhält fick). dauer» m Her Gunjt erbält \i< dauern in der Gunſt des Publikums; das zeigt der allabendlich ſebr zahlreiche Benni). allabendlih ſehr zahlrei Beſuh. Das Publikum unterhält fich ſich bei den drolli en_Situatio|m drolligen Situationæ und der packenden pa>enden Muſik des Stücks auf das Angene m,te. Brüſſel_, Angenehmſte. Brüſſel, 10. März. (Köln. Ztg.) Die erſte Vorſtellung de: .Walküre' ſand beute_ de „Walküre“ fand heute vor überfülltsm überfülltem Hauſe mit durchſchlagenden Erfolg» dur<ſ{<lagenden Erfolge ſtatt. Der Beifall war nach nah dem erſten und dritten Akt eit ſtürnmcher, ci ſtürmiſcher, weniger nach nah dem zwe:ten. dsr zweiten, der mit unerheblichen Kürzungn gegebcn [wurde Kürzunga gegeben wurde und 19“ 7Stunden 12 Stunden dauerte. Die Pariſer Pre?" Pref! war _VoUzablig vollzählig vertreten. Regie und Orcheſter waren vorzüglich, dix Darytellung di Darſtellung hervorragend. Die Königin der Bel ier Belgier und de! Hedrztog an de Lersos g Aumale wohnten der Vorſtellung, die na Mitternacht en e e, et. „ DaFBerlinerHülfOComité nah Mitterna# endete, bei. _ Das Berliner Hülfs-Comité für Bethlehemveranſtaln: in_dcrNtkolat-Kir<e_ Bethlehem veranſtaltt in der Nikolai-Kirche am Dienſtag Abend 7:1 74 Uhr ein Concert, dxmen deſſen Ertrag eine Veiyteuer Beiſteuer zum Bau einer evangeliſchen Kirche'w Betlxiebexn Kirche i Bethlehem werden ſoil. Tas reichhaltige ſoll. Das reihhaltige Programm des Concert! embalr Kompo11tionc_n Concert enthält Kompoſitionen von Seb. Bach (k-äur-L'ocaata), Bcetborn. Menkxlsſohn, (F-dur-Toccata), Beethover, Mendelsfohn (43. P|alm), Pfalm), Hiller (Duett),_Kiel, (Duett), Kiel, Rheinberger, BMW Barzil (Adagio), Drenel Dienel (55. Pſalm, Trauermar|<, Mélodie) Trauermarſ<, Melodie) u. a., welche durch wel dur< Frl. ' Henriette Liebert, Frl. Valerie Karſtedt, Hrn. Muſ?!- Dtrekwr Drxnel, Hrn.Maucke, Hrn.Berger, Muſil Direktor Dienel, Hrn. Maude, Hrn. Berger, Hrn. Matz, Mat, Hrn. WOW Wohnii und den Br1nkmann'ſ<en Brinkmann'’ſhen Geſangverein ausgeführt werden. Der Konzponiſt'Hr. Komponiſt Hr. Ludwig Heidingsfcld, Heidingsfeld, Direktor k. Siyg-Akademtßzu Liegpiß, da Sing-Akademie zu Liegniß, von dkm dem bereits mehrere Klavier- u'.» Gemngſtückc edtrr ud Geſangſtü>ke edirt und in das Publikum gelangt find, ſind, gab geſtern |: iz Saale der 5P„k|„tlk)cirmc)r1ie kin Philharmonie ein Concert, in wel<em wel<hem er nk; ergepe Kompomwnxn n eigene Kompoſitionen zu Gehör bra<te. brate. Am Hervorragendſten wgr» 3wa hervorragendſten war zwei größere Or<x|ierwerke, Orcheſterwerke, die nach nah Art der Liſzt'ſchen ſymphonück- Dreytuygen em he|ttmmtes Liſzt’ſchen ſymphoniſta Dichtungen ein beſtimmtes dramatiſches Sujet durchzuführen ſtreb- dur<zuführen ſtrebe und die den Titel: „König Lear" Lear“ und .Fauſt's „Fauſt's Rettung“ tragle: trage Das erſte Werk_ Werk zerfiel m in die drei Hauptſäye: .Lear“, ,CorkelU' u'nd Hauptſäte: „Lear“, „Cordeli:' und „Scene _auſ auf der Haide“. Im erſten Says Satze ſtand dem Heldrntbem em ſanFtrZ. 1ebr melpdiös Heldenthew ein ſanftes, ſehr meloviôs gehaltenes zweites Motiv gegenüber, ?> wohl kte Lieb)? wobl die Liebe des König? Königs zu ſeixien ſeinen Töchtern charakterifiren charakteriſiren ſollte, und k"- glerck) dcrxi crttcn da glei dem erſten Thema |ebr ge|cbickt ſehr geſ<hi>t und wirkungsvoll durchgeführt W:! dur<hgeführt wa: Der zwerte_Sa§ .Cordelta“ zweite Saß „Cordelia“ war eine vorwiegend in MoUtonzy Molltonartz gehaltene Elegie, in der die Flöten Flôten mit dem Tremolo dcr 4539155 der Geigs einen reichdcxi reizenden Effekt m_acbten, mahten. Der lcßte Satz, leßte Say mit der für Imm- xnxnte Inſtr? mente allein immerhin 1<wer {wer zu ſchilderndcn Wabnfinnsſcene ſ<hildernden Wahnſinnsſcene und m ,ctn_em Trauermarxck, wm ſeinem Trauermarſh trat gege-,_ gegen die erſten Sätze Säße in der Wirkt?“ zuruck. _ Wirkun zurüd. — Das zweite ,ympboni1cbe Wékk .Fauſt's ſymphoniſhe Werk „Fauſt's Rettung“ entké» bexonders entbäl beſonders im zweiten und, und im [eßten Saß leßten Say ſehr anziehende deankc“ Gedanfz Die .Walpumißnaxbt' 1311tken„_bunten kurzrbvtbmiſcben, durcb " „Walpurgisnaht* mit den bunten kurzrhythmiſchen, dur al! Tonlagen dcs Orcheſterß ſ1< ncckncb des Orcheſters ſih ne>iſ< und phantaſtiſch phantaſtiſ<h bewegenden _T * T! gruppen gefixl gefiel am menten. meiſten. Beide Werke (affen, laſſen, von einigen Lané“ ah„eyeben, eme recht Länçt abgeſehen, eine re<t bedeutende Crfindungßgabe Erfindungsgabe und geſchickte__x xnſche geſchi>te t niſ<he Behandlung erkennen; erkennen. Vor Allcm Allem verdient die Mäßlg'“' im. Gebrauch Mäßiguni im Gebrau<h der Blechinſirumente Blechinſtrumente lobend erwähnt zu werden. Die Concertſangcrm Concertſängerin Frl. Aline Friede ſang mit ſebr wohlklingen urid ſehr wohlklingend| und gut geſchulter geſ<hulter Stimme noch ſechs no< ſe<s Lieder des Concertgebers, unt emſtimmigem d mit einſtimmigem und wohlverdienten: woblverdientem Beifall aufgenommen wur? Dey wurd Den Beſchluß des Abends_ma<ten zxvei Abends maten zwei kleinere Orcheſterkompoütion .Zigeunertärxze' Orcheſterkompoſition eZigeunertänze“ und ,Tttumpbn1ar1ch“ „Triumphmarſch* betitelt, denen gleichfalls ?„ zahlreich veryammelte dd zablreih verſammelte Publikum rei<en reihen Beifall ſpendete. Das Yb bqrmoniſ<e_ Pb harmoniſhe Orcheſter unter Leitung des Komponiſten bcwah. Wiederum ſemen vorzugli<en Ruſdurch bewäbÚ wiederum ſeinen vorzüglichen Ruf durch die gelungene und ſtets prä)? prä! Zuſammenwirkung. Redacteur: R i e d e [. Riedel. Verlag der Expedition (Scholz). Druck Dru> der Norddeutſchen Buchdruckerei Norddeutſhen Buchdru>erei und Verlags-Anſtalt, Berlin ZW., SW., Wilhelmſtraße Nr. 32. Fünf Beilagen (einſchließlich Börſen-Beilaae). (einſhließli< Börſen-Beilage). Berlin: über die von den Nübenzucker-Fabrikanten Nübenzu>er-Fabrikanten des deutſcher: Zollgebicts deutſchen Zollgebiets verſteuerten Nübenmcngcn, ſomie Nübenmengen, ſowie ü ber die Einfuhr und Ausfuhr von Zucker Zuder im Monat Februar 1887. zum Deutſchen Reich 61. E r ſt e B e i l a g e s-Llnzeiger uud Erſte Beilage s-Anzeiger und Königlich Preußiſchen Staats-Llnzeiger. Staats-Anzeiger. Berlin, Sonnabend, den 12. ärz lZZJ. _ _ _- ___ , Z . . . * Q OQO :*“: c»: d- “ :*? ***,": =: x.- ::: |“.'-:!"5 :Upng (UJLUJFYÄLIUI IIUVW 0/1 ; . 2 FH H :I Z : Y rz 188J. a m E F L :: € B “=: _Z ,“43; , » “.? 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