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auf Branntwein , welche noch no< nicht den zwanzigſten xtrxten_iſt;_ | getreten iſ ; abermals ſipd ſind 15 Jahre verfipffen, verfloſſen, und es ſcheint {eint Die eißliche geiſtliche Gruppe an (auf der linken “ - YLMM Fer Sei ; ei gi f Steuer in England beträgt. , ; ßxerm em l i Cs ein Fingerzeig zu ltegen, wxmgſtens m _ rage liegen, wenigſtens in Frage zu nehmen, Martin ., fennbar durch di(e dfreifache Kroneanetre) .Zkgxn Teck; LAMY YMMD Crtheilung der Abfertigung [.'er "““ Um“ V, fkennbar dur 8 t, M O ea qu Fpapſt eineat gur Zriheilung der Abfertigutig befugten Amte zum Zweck Zwe> der Meine Herren! Wenn ich ih nun dazu übergehe , dxe übergehe, die | ob es,m<t es mt abermals an der Zeit ſet, ;nachzu ommen ſei, nachzukommen dem er- das „Kruzifix- xvähreud die Krugifixe während dic Rechte mabncnd mahnend erhoben iſt. iſt, Hinter ihm | ſo hat dZſthLkadexi derdNtedexlegung „: enem Pacxhofx Rh S é der Niederlegung in einem Packhofe vorgeführt, Branntweinſteuer näher zu begründen, ſo glaube 1< dte ich die | folgreichen Beſtreben der Brennerei, die Steuer durch dur größere erſchemt ex (kürzltch verſtorbeye)Kardina(.Erzhjſ<ofv.Geißel erſcheint der (fürzlih verſtorbene) Kardinal-Erzbiſchof v. Geißel zu Cöln Cóln | übe „ >; urch dte vorztxpehmende rufung t ſi< dur die vorzunehmende Prüfung davon zu ' ' ' " ' ' j i i i i i nd der Vtkar Vikar v. chßel- wetter links k n' "WI“?- Vb ibm Beyßel, weiter links, fenntkli zeugen, ob ihm dieſelben Gegenſtande vorgeührt Gegenſtände vorgeführt worden find ſind Erörterungen , welche erforderltch find, erforderlih ſind, um d1e Vefurchtungen Ausveute die Befürchtungen | Ausbeute zum Nachthetl Nachtheil der Fmanzen Finanzen des Staates herabzu. herabzu- U ü / 1 - enn lch Tenntlih an dem Krummſtab welche bei dcr Eingan sabferti un v [ _ der Eingangsabfertigung voragéelea. b S , i, ' ' ' ' St dium Sutvelt: im i i in di Stadium der | drücken. EZ 1 Es iſt nun allerdin s dicſer Aquührun ent ee allerdings dieſer Ausführung entgege und dkkBkſthfsm kk-derimIahre1-114lebendecölnerErzbiſchofGraf die er Bei ' . g J org“ m ha_en. owet " der Landwtrthſ<aft Biſhofsmügze, der im Jahre 1414 lebende cölner Erzbiſchof Graf | dieſer Bezi i enten ex tbeS Sit O. EUPER: im der Landwirthſchaft zu wrderle cn widerlegen , m in dieſem (1 | 9 Sta ſt g g _n ſ z chung ketne Wenke t „ . ß - - - - - entgegen ſer Beziehung keine Bode ee Bulg E : p ; : : ; ; v. Moers, und der (kürzlich verſtorbene) Dompropſt v, Gr ß . v. Groß ; n M ſtehen, eſ<etmgt entſtehen, beſcheinigt das Amt die Debatte ubergehen übergehen und m1< arauf mich darauf beſchränken zu können, gehalten worhen, worden, daß 1a auch 1111 ja au< im Jahre 1838 und m1Jahre1 3 im Jahre 1853 Die drei knicendcn Vorder rundfiguren repräſentiren d ; o mann. fnicenden Vordergrundfiguren repräſentieee 1 ’roßmann. } Ausfuhr odcr oder Niederlegung und crftattet erſtattet den bei der Einbringung nur - ich möchte ſagen, die rechtliche Stellung de_r der Regierung dre | die Steuer n_1<t;ganz ngch dexxAusbeute nicht ganz nach der Ausbeute bemeſſen ſet, „daß ſei, daß man ,Ackersmann- »A>ersmann« und den v-Zandrverkera i rit ls L aa als Glieder derMÉYFYF“ dc" "'kdergelkgtc." EWMAÖZVÜ „odcr lea G den tiedergelegten Eingangszoll oder trifft wegen Freigabe der beſtellten e enüber dieſer egenüber ‘dieſer Steuervorlage zu begründen. Dte Die Regierung | vielmehr „nut emem mit einem viel maßtgercn „Soße fich begnugt máäßigeren Saße ſich begnügt habe, Die weltliche Gruppe zei t zunächſt, zeigt zunächſt , als Seitenftück Seitenſtü>k zum Éapft Stcherheet d1e erforderltche Emleitung. ZeZt, P apſi Sicherheit die erforderliche Einleitung. Ret, indem ſie Ihnen Jhnen eine Erhöhung der Branntweinſteuer | und daß 1a ja daraus folgere, der geſeßlrche Normalfay geſeßliche Normalſay habe nie. nie- den Kaiſer Sigismund und ſe?ne feiñie Gemahlin Barbara, welche 1414 im, Verkehrs-Anſtalten im Verkehrs- Anſtalten vorſchlägt, auf dem Boden des Geſeßes, Geſehes, auf dem deen Boden der | mals volle geſcßliche Bedeuxung geſchliche Bedeutung gehabt. Dieſer Einwand, Aachener Dom gekröntwuxhen. gekrönt wurden. Rechts von dieſer Gruppe Friedrich], _- Friedrich 1 , — Ueber die G o t thardb ottbhardb atten, ; . .. _ „ Verträ e Verträge und auch auf dem Boden des Bundesrechts. In | meine Herren , ſcheint doch ]edcyfalls nicht jedenfalls niht begründet; man Burggkqf Burggraf zu Nurnbcrg- ſpater Nürnberg, ſpäter Markgraf von Bratzdenbura, Brandenburg, mit ſeiner deutſcher Eiſenbahnverwaltun thkhZ fÜrétththpZeing Zezs HYUÖMS s A: Mita Dts f E E dem Ge„ 13 Geſeß vom 8. Februar 1819 iſt ausdrücklich vor eſchrieben, ausdrü>lih vorgeſchrieben, hat damals ſchon hillige Rückſtcht genpmwen ſon billige Rückſicht genommen eben auf die katnahÜZ iÉYiſabeltlh "TLZ“ YUM)- knieend „mit thrcm Sohn, ag Fibetd De Ae fnieend mit ihrem Sohn , dem | zwiſchen Italien Jtalien und dem Mtttelpux'xkt Mittelpunkt Europas 7332 e*ienc ZMF wird cin Gotthard. daß das Quart Branntwein von 50 pCt. Alkohol ärke Alkoholſtärke mit | innige Verbindung, xn d„er; dre in der die Brennerei unt mit der Landwirkh- MtT-Fender €thfo“ “des F „?clxslſtÉuré dw him“ F-riedr'<1“h-cx' bah" herſtellen“ durch Landwirth- Ut Geſtalt des G eza ME E » uer Friedri L. her- | bahn herſtellen, dur ſie Wird wird eine eigentliche cigentlihe Weltbahn geſchaffen, ] geſ{<afen, 1 Groſchen 62 64 Pfennigen belegt werden ſoll. Als Preußen ſchaftſteht,undhat,mttmaßrgeqSäßenbeginnend,derenWirkun \haf\t ſteht, und hat, mit mäßigen Sätzen beginnend, deren Wirkun genten der Köni lichen GlaesnTaTcreianYaclt vZ;JY€kenftetn, Königlichen Glas aleccanfalt P Da@enſtein) des Dtrz- Diri- | welche d,?" natüxlichſtcn den natürlihſten und kürzeſten Weg für das ganze Mittel- mit Sachſen , Sachſen, den thüringiſchen thüringiſben Staaten und Braunſ<weig Braunſchweig in | abwarten wollenxjch bezwetflen'1<t,daß dieſesganz beſonderßaucL kniecn'd'e'Geſtalt es jeßkgcn Ober-Bürgermekftexes „YZIZLLM dÉrch d'e ZFUW“ "b“" BMW"? "“> wollen; i< bezweifle nicht, daß dieſes ganz beſonders aud fniecndé Geſtalt des jeßigen Ober-Bürgermelſters Do MAA eus die rena über Brindiſi nah dem Ok.!“Mk Orient eröffnen wird, ſeitdem die in Beziehung auf Branntwein in eine Gemeinſchaft trat, wurde jm I. im J. 1853 für die Negiertmg lette'nd geweſenlſt. Inzwiſchey Regierung leitend geweſen iſt. Inzwiſchen hatte vertreten, während der am Boden ſrßende »Bettlera ſißende »Bettler« das Sciéen [WJA szsyfipéetnftcheFiFerEfröx-ftfnung dlks ;Kanals Seiten t an “oprdi Mgi b r pur v Kanals von Suez die Nou“ uh“ vertragsmäßig Route über vertrag8mäßig ſtipulirt, daß ſtets darauf ehalten gehalten werden ſolle, m wetſer Voxausficht dxr damaligeChef dcr | in weiſer Borausſicht der damalige Chef der preußiſchen Fmanz- Finanz- den drei entſprechenden dret entſpre<enden Figuren der andern Seite bildet. Zugleich Zuglei mehr in Suez ſondIrn ZFS» *eßUchxLx-gemacht habe" Wrd' N'cht "dieſen fonbera e ceolichen” gemacht haben wird. Nicht dieſen Steuerbetrag von 1 Groſchen 6 5chnnigen Pfennigen pro Quart verstxaltctkzlng 131 derktStßng Its HeanhaZſeÉ vom,28. MW WiedFFYUZYUMfrszdkepchYFger T(xitß er Ecke lixks) Quar e, Met dung des Herrenhauſes vom 28. Mär (us der Gemeinſchaft tes eo gpiuder (in der Ee links) das (heiden Scheiden | Schiene am xéejteßen entgegZZMnZZ «515€? ijemoftZJFZ-ÜKIDYFY ' ' " ' er weiteſten mntueg!e endlichen H die oſlindiſhen Dampf: | : , 1 ickli erft: » Di euer on . e it 1 en e en w'e * . - YZWXéJYndzeßvethTeeFYgetYancßneTelY) ?JFYFÉ 1131? 119114113221? Minirtxuxkh deLmErhöhung ,e von ; es firhlichen Lebens , wie ; : s Sag eten N A ie i L Un Ba dey Erodbung A welche ſeines Erafczlxtenſxl YZF dTr de" _die Eraiens, a E den die fromme MMU bete" (“hkk ( in dsr,É>elre<lt§c)h- ddcetetr YIM? YFÜYZFYZÖY FHFJUUUYWMZW Mutter beten lehrt (in der Ede rets), tir ‘Eintedl a Gan D pa rae um fie durch dm Sm ' Ver?rage fe dur dew, Suez- Ercinaa vom 28. Juni 1864, heißt es wörtlich: , E Ueberzeugung der Regierung und nach den Verträ en Verträgen eintreten in NY.“, FJYYMZYÜY MZF“ thtrY-M' , . „.. . _ neulich andeutctcn," vielleichtadieu ETözftſznuämgeeirZW YNJFMÉÜÉW Durch, jy P K OO E R E A IN neuli< andeuteten, vielleicht die Eröffnung ale Bn s Micavie wir Durch die Beſteuerung der Branntweinfabrikation ſoll müſſea- | müſſe« , freilich freili<h wäre es auch denkbgr, denkbar, daß es amals nicht cs damals nit alten HolzſchnittangcejfühYt Holzſ<nitt ausgeführt d xsk FrieJZZZ'HFuJWsYnd nta< Einem ">.mens, dex PaciÜT“Eiſ<bahn s Friebe l zug Und nas einem | nehmens, der Pacific-Eiſenbahn in „Nord' mekika- Nord-Amerika, den “Verkehr Verkehr mit ein Steuerbetrag von 1%. 1°%, Groſchen für das preußiſche Quart möglich gefchtenen | mögli< geſchienen hat, den Widerſtand zu beſiegen, des Grafen Stillfried: »D'ie Hohenzollerna' »Die Hohenzollern«, das LYYxnſtcL Krka? dChmaUUYF, „MYM thktlwékſs VM dl,?ſkk tg ‘Papſtes D ana E Fapan theilweiſe von dieſer Linie abzikbcp Wird, abziehen wird, ſo ſind Branntwein von 50 pCt. Alkohol gefichert geſichert bleiben. der bei jeder Erhöhung der Branntweinſteuer Branntweinſteuèer in den tin 17. V. einem Grabdenkmal dcs des Lateran in Rom, dasv des ?Hrßbiſcthrs' dioecſlTraVchterZYxM weftÜchBvF" Smgapur ""> w1<t1g genug“ das dés Erzbiſchofs beſer B! ier LGUQ pan Singapur noch wichtig genug, um Selbſt in dem Geſeß, was dies Hohe Haus genehmigt hat, intxreſfi'rten KKMM" hexvorgetreten 1_ſt. Yerſxlbe ZerÉge intereſſirten Kreiſen _ hervorgetreten iſt. Derſelbe Zeuge Grafen v. Moers einem Grabdenfmal Grabdenkmal hinter dem Hocthtar Hochaltar des Wien, 26 ApxilhthW LTMWJ JiefiYrU'U Kurie B Aer eiti ſ in luna d im Geſch Vom Geſeß vom 8. Juli 1868, lautet es §. ]: . meme $. 1: ; meine Herren, mqg fur dle Verggngenhett dafux emtreten. r mag für die Vergangenheit dafür eintreten. Er Cölner Doms entnommen iſt. Die übrigenPorträts na< übrigen Porträts nach Perſonen | Aktionäre der Len1bcrzj-Czertiow'ißer' Eiſenbahßmeſcelu JaYW-mejßgmi F Lemberg-Czernowißer Eiſenbahngefell O Ae fé Die Steuer von dem im Inlande erzeuggten Vranntwem Julande erzeugten Branntwein | ſagte wörtli<: (lteſt) »Wenndww wörtlih: (lieſt) A wir nun Émß dre ErfaxrunZen idſxk YFsZteFUdeFZOYUYUFTÖYUFxxboewſgkxaphien gYJei<fnſeſtx dM CER die O Pee E Rad dein Carton ors tenalphotographien ta a Ganze ciäre eige Dividende von 7 Gulden Silber ahzuqsſte? abzugsfret auf den Üaicoqun " “ ' “' " ' ' “ ' " ' , n ! evom roe 01: e ** . . . . LTZJÜMS preußtſche H amit i 5 i Si i | i \ i i i G nitizze vom Profeffor Ale C A : : 5 lon Ma nas preußiſche Quart zu 50 pCt. ] /16 Ctlbergroſchen M*ÜÜMZZ VdeeztijthZßrLujfZZÖe ſTFZYFer RUFEN, Wir rkaörtlmF YYUYUY, derTKöi'Zigl' GZasmalcrei-AnſYlt ausgeführt, 1anxcznwdqex .? ZZJLtlieeitctl).ohne Unterychrcd, 1%, Silbergroſchen Bie Ri e Va folée 18 Be bele iu Bleiben! e ea a T hn t in der Königl Glasmalerei-An R (t ausgeführt ukb" par g e apita ne Unterſchied; es kommt dtes emem Remertrage von -Meine .Herren, „dies iſt kein, leeres, fommt dies einem Reinertrage von Meine Herren, dies iſ kein leeres Wort, ſondern äs kaato de facto | auf das Iahr_181„9 zurückgehen , Jahr 1819 zurückgehen, wo die jeßi e Steuex jeßige Steuer einge- Architßktur Fu Ke ÖlMy.m Glasmalem Martm und Frſcher, dre Braſtlren. Architektur A Je Glinsfy. Glasmalern Martin und Fiſcher , die Braſilien. Das Sekretariat der Regierung von Pars macht W der Branntwem ""“ “WWW "1er19-55? SMW" HT“? *ſtx ?*“FYMUALTM “UFD“? Jahr ] WÖMTW FW- " Gew.... „ d H ., .; * 1.12.1656?qu.ZFYJZF'F.?§ZÉHZMLZ.„AFT- MFH... (7.531? na Pará mat 20h, De Ernte omas E L Becldee Br Me I | Doe 5. 00e Folien ſrin vobbanbiA e R E 1 o Gldere a acts | des Kaiſerlichen Staatsrude nee pen Auf Befehl Se. Excellenz nah dem rodukt man Produkt genau mit 1 ro en -. enni en ür o Groſchen 6% Pfennigen für oh je in e en vor an en, vorhanden, wo e e dieſe euer . 11 an e . „ . . 3- einch QuartPBranntwßin n ande nd s [ a s n R on von 50 pCt. ſFach Trakles bgeſteuert. a Tralles T als eths ee ganz Unerträgliches geſchildert wurde, bei der „_ Die in dieſem, dieſem Blatte bereits erwähnte, am 1.21prild.J. YetiYthinzrÖrer YTYZZÉZÉZFUYMÉLleYckztÉuZZßdixſY ZFYHMVÉYYZ 1, April d. J. P (E Bean dis T u A O Diſ aus Wörtlich heißt es in demſelben eben allegirteu Geſeye allegirten Geſeze von 1868 Yu? ééxmiziecßeid, felixe LIWZYYWW , YſteheZ? hköt118e1§ YF??? dst-ZYLZTYMÖZLÉUJ ZTYßxxiitFinnien ??ZeſcyloſſÖnelTZſeUa. Es h belt i d ei “ble 2 B : gg ita zwlen e ern n T IOEA Mete Ba rat des Staats,9[nzeigers, Staats-Anzeigers, Seite 1029) beſÖriebenen beſchriebenen Stellung fortkmrjcgt T vecieet im $. 4: “ “U ? ? ama andeile ama!s um W „enmge. ; U? a re „ *“ . „ge z„o rere u a un wyrden die ſennige. Jm Jahre J i Je Jorefrete Zulaſſung | worden iſt, und jeßt auf derſelben Untiefe, aber im Norden der Land» Land-- Die Steuer "wird nach wird na< Verhältniß der AUIbeute Ausbeute und dem warey dteſelben waren dieſelben beſtimmten Pxophezetungen wre 1k§k zuhören, Ferro??? aau?eTlF1111g9s<1estlſlen'de;t Itstgefuhrten Prophezeiungen wie jeßt zu hören, E N ite 0 G v E M eführten Muſter un ſprße ſpibe von Braganexa, Bragança, in einer Tixfe Tiefe von 15 Braſſen auf feinem Sand. Normalſaße (Z Sand- Normalſayze ($. 1) feſtgeſeyt feſtgeſeßt und 1m im Jahre 1838 waren dteſe dieſe Klagen und Prophezeiungen Plaßes“ü,ber w1 d' N Ke“ ) a ZVÜaFUk dcs Hafxns Plaßes “Abt we di M ge: 1) Das Zollamt des Hafens oder | grunde und anderthalb Seemctlen Seemeilen von dem Ufer dnſer Landſpi e ' - ' . ' ., [[ e ein dieſer Landſpiße : : z : l s llgemein, wie wir ie 'e t wirklj 111 t ſie jeßt wirklih nicht einmal ören. ' e >“" “ Uſter odex PWÖM bören. l elchen die Muſter oder Proben eingehen, crm1ttelt dxn exztfertxt, ermittelt den entfernt, vor Anker liegt. Es befindet fich ſich die jeßi e Ankerſteile 43V" jehige Ankerſtelle R Als das Syſtem mt Iahre1820 begrundet Wurde im Jahre 1820 begründet wurde erſchien ſo a 9.7" . , ,ſ. 19 , , > > [2 , allgemein, ſie jezt wirklich nich h | Betrag des auf denſelben haftenden Emgangsoncs Djeſer Betra :| f döſtlch d S ' Eingangszolles. Dieſer Betrag iſ \üdsfilih der Spike d '“ 0 ?" ' ' jÓ ô l fili es nicht möglich niht mögli, den BranntWein Branntwein aus mehligen Sußſtanzen Subſtanzen Wie die Staatsmänner, d)? die im Jahre 1838 MP und 1853 es von dem Handlungsreiſenden bei dem Zollamt en*tweder entweder baar niegder- Cuurucchſpijéxn 38? 2723-lßſeüdkirckyézrnftLerZ'initxeo“111181121“;LGZ 4deéxß7§7< vmk' der hicbèt- Curialoiai 33! 271 adligen i ij U ad O A iri et E aus Kartoffeln rind Getreide nach und Getveidè nah dem Produkt zu beſteuernk beſteuern ; wagten, die Initiative Jnitiative zur Erhöhung der Branntwemſteucr Branntweinſteuer zu ulegen Ulegen oder vollſtändig ſicher zu ſtellen. 2) Zum Zwecke Qum Qwe>e der Feft- Feſt- | Länge vom ,Grcenwich Meridian Greenwich Meridian. Schiffe ?velche welcbe von OſtenkrovnßßnleYZr Oſten Gend, man mußte eine 1nitte-lbare,Veſteuerung mittelbare. Beſteuerung des Produkts eintre: eintre- | ergreifen, der Landwirthſchaft nahe ſtandxn, ſtanden, ſo zwetfxlt zweifelt wohl altung der Identität Jdentität werden die einzelnen Muſterftücke, ſowei't Muſterſtücke, ſoweit es auf das Leuchtſchiff halten, habeü, ſobald, fie fi<,in haben, ſobald ſie ſi in gerader Linie von, von ten [affen laſſen, und nach na< Ablauf einer Uebergan speriode UebergangSperiode beſtimmte Niemand yon Ihnen„daran, von Jhnen daran, daß auch die gegen;wärt1g_lexten- angxht, gegenwärtig leiten- angeht, durch qufgedxuckte Stempxl odxr durch angehängteSiegel odcr aufgedru>te Stempel oder dur angehängte Siegel oder Oſten nach nah Weſten zu demſelben befinden, gerade nach na< Weſten zu , L den Staatsmänner eme Gefeyvorlage eine Geſeßvorlage auf das Sorgfälttgſtc Bleu ko cnfret bezetchnet. Sorgfältigſte Bleie koſtenfrei bezeichnet. 4) Dre Wtederausfuhr Die Wiederausfuhr der Muſter oder | ſteuern und nördlich an dem Leuchtſchiffe vorüberzufahren, ſobald fie ſie die AÜkkhö<ſtk Allerhöchſte Ordre vom ]0- 10. Januar 18 4, 1824, daß 20 Quart -- - -- d : : Proben atm auch fann au< über ein andercs anderes Zollamt erfolgen erfolgen, als das'eni e dasjenige, | aber an [ei r 61 't ' " ' ' ! o ' ' auf (zin öhe mit in ſüdöſtli i e . n „ , b Maxſchraum m1t' ]. S r. , 6 L , , h Maiſchraum mit 1 Sgr. 6 Pf. zu beßeuxrn ſeien , eme gepruft beſteuern ſeien, eine geprüft haben, wel<e welche den Grundbeſlß beruhrt uber Grundbeſiß berührt Über welches die Etnfuhr bewwkt war.. Einfuhr bewirkt war... 5) Werden 1391: AblaZZf L?ck, ſteuern.'f§oäßheBé?giZßntjzlesdÉYxſxtlosez1HTML:;ſIFÉZFFJÉYFQTgP Beſttmmung , M an vor Ablauf dée ſemi, Solo Drietto "des E Sebretár e bio inneren GiS Beſtimmung, die auf dem ſachverſtand1gen ſachverſtändigen Gutachten geſtellten Friſt (3 cl. d. höchſtens 12 Monate) die Muſter oder Proben legenhetten. beruhte, ! legenheiten. berubte, daß 20 Quart Maiſche nothwendig ſeien, um -- -— Das Amtsblatt der Norddeutſchen Poßverwaltung Poſtverwaltung Nr. 25 ] 1 Quart BranntWein Branntwein zu 50 Prozent herzuſtellen. Dieſe enthälß General-Verfügupgen 11011117.Aprileoſtverbindungen nach * | enthält General-Verfügungen vom 17. April: Poſtverbindungen nah : Beſtimmung, meine Herren, hatte zur nothwendigen Maſke:), | Braſilien, der argentt111ſ<en Republik, „Uruguay argentiniſchen Republik , Uruguay und Chili; vo„m - * ---*_-»______________ vom ———————————————— Folge, daß das Brennereigewerbe darauf gerichtet wurde , in th-WYJF FZZ! YYY"?lBYZYÉFWFWFU BÜYÜW ???)"FUY „ „ emen getvtffen bind; ant "D. dipril- die Dat eAn A, aas ae rinen ; ; einen gewiſſen Raum mögltchſt vtelRohftoff möglichſt viel Rohſtoff zuſammenzufaſſen * ' YlTrieft betZeffend.“ “* 3" poſt “" U 9“ , O L ff e n t / l t > e r ja Trieſt betueifend, A n z e [ g poſtſendunge | D e r, f entli ch er A nzeiger. und dadurch aus einem gewiſſen Raum eine größereAqueute "“> größere Ausbeute | 196 Griechenland “* " 2c. v zu gewinnen, als das Geſeß Geſey angenommen hatte. Dieſes Be- ſtreben wurde unterſtüyt unterſtüßt zum Theil durch dur< künſtliche Deſtillir- *. - Steckbriefe E ¿ Stee>briefe und Unterſuchungs-Sachen. Unterſuchungs - Sachen. können. Im Fall ihres Ausbleibens wird mit der Unterſu un derx Unterſuchung und apparate , apparate, die erfunden waren ſchon {on im Anfang der zwanziger ' . ZKM"? uud Waffeana/ft." __ Kunſt und Wiſſenſchaft. Wiederholter Steckbrief. Königli<es Ste>brief. Königliches Kreisgericht " SW“ , Entſchxidung zu Sorau | Entſcheidung der Sache in _oomumacjam contumaciam verfahren werden. > 9 werden Jahre und ſich nach ſih na< und nach na über mehrere Brennereien ver- . "" |, — Zur OUMMUM "ber ÖSZ Glasgemalde fur ÖSZ Südfknftek Orientirung über das Glasgemälde für das Südfenſter d ' , 3 Lubben- 17-„Yprjl j Lübben, 17. April 1869. ¿ ; ; „ - - - -- - - tm : L e4s , im Hohen Chor des Aachener Munſcrs Welches gegenWarti Nachener Münßers, welches gegenwärtig auf dem en 24- 24. April 1869“ 1869. An dem Tuchmachergeſellcn Friedrrch Tuchmaergeſellen F riedri< Ern K l s K*“ s t 1 Königliches Kreis E] breiteten, theils durch dur< die Erfindung kraftrger Gähk" e . ' “ - - *g . kräftiger Gähr- | im ende Mitthei E Benjamin Web er Weber, geboren am 2. De ember Dezember 1846 u Pfö t omg “he *“ gertch. ' Abthetlung. - . zu Pfört \mtgliches Kreisgericht. 1. Abtheilung. i Luſtgarten ausgeſtellt iſt, iſt unSfolgendeMttthetlung ugegangen. uns folgende Mittheilung zugegangen: Das / , 3 3 k M- mittel. ImIahre „1836 De ä rien mittél. Jm Jahre 1836 geſtattete dre die Steuerverwaltung den von des Fo<ſc[igcn Ho@ſeligen Königs Friedrich Wilhelm 117 Majeſtät geſtiftet, Friedrih Wilhelin 1V Majoſtät geſtiftete und ſeit 3 ahren Jahren zu Sommerfeld, tm im Kreiſe Croſſen, Wohnhaft, """-* wohnhaft, T Gebrauch dleſer Gahrmmcl MÜ) dieſer Gährmittel und der dazu _erfordeylichen zabl- erforderlichen zahl- große Sü fenſter Südfenſter im Hohen Chor des Aachener Münſters iſt iſ in der evgn eliſ<er_ “PWM evangeliſcher Religion, ſoll “"T ſe_<smonatli<e Gefängnißſtrqfe eine ſe<smonatliche Gefängnißſtrafe wegen | [1495 Offene Vorladung. ZlchenltuNebengeßfäF LFYLFrfLZU'ſ Valßd farsi) Fleß dSteÉtxr. Rukglichedn GTZJUZÉÜMZZUWU lhierſekldbftH(Neandcrſtr?1ß? ot i B M At 1 E: ane dan R, Bente rc Baal N anber M 4) MM. FäkaerZingZlsLthantZFFterYſJltY[ZYYZM ÉZſtreeKZQKJdcinön Zceönufxzegkexr- ])ÉxlgeYdeän1il1itä1jpr<tigen Ferſoneu: erwa ng , a te u eu e o ro wur ausge: U ubnibalt (9. h gane Bie e a te m- ü)r un L Bei „Folgende ¿ A eta erwaltung , dap die Ausbeute ſo groß wurde, daß die Ein- | führt, und ein e e e cn Theil deſſelben, we cher ie auptkompo ton enth , , . , - *. „ .! , die Hauptkompoſition enthält, L C uer ON H : er tu - 1160. Ohann kbcrt Tſchepe eboren Stud. theol. Johann Albert Tſ<heper geboren den 20. De- nahme zurückging. Im nähme zurükging. Jm Jahre 1 unternah;n 1838 unternahm es ein der derx | auf Befehl, Sk- Befehl Sr. Majeſtät dcs ,Königs des Königs zur öffentlichen Ausſtellung ge“ Stxaxli'ouftkeckung “n- ""s "der “" d'e „"“->|? Gmchtsbehörde- ge- Tad V GA an uné oder an die nächſte Gerichtsbehörde, welche zember 1844 zu Weicberau- Weicherau, zuleßt in Brkes au- Breslau, Landwirthſchaft nahe ſtehender, hochangeſehener Finanz-Miniſter, bracht. Erne | braht. Eine Ausſtellung des ganzen Fenſters war ſeiner Größe wegen "" ervon Kenntmß uns hiervon Kenntniß geben wolle, abzulrefern. abzuliefern. 2) der Hofeknc<tsſohn Hofeknehtsſohn Johann Carl Auguſt Scholz, S(holz, geboren den die erſte érſte Steuererhöhung 'und und zwar von ]? 14 auf 2 Sgr ejn- Sgr. ein- | (86 Fuß Höhe bei 16 Fuß BTM?) Weder möglich noch Breite) weder mögli< no< auch, da der Oeffentliche Vorladung. Ge en Gegen den LandWehrgefreiten Landwehrgefreiten und ]2- 12. Januar 1844 ZU zu Groß-Breſa, treten zu laſſen laſſen. Mit dieſer Zeit QZeit begann ein prögreſ- nicht,ausgc|elltc Theil_ progreſ- nicht ausgeſtellte Theil nur moſaikartige und architektoniſche Orna- Schneider Friedrich Friedri< Wilhelm DrewiLch Drewif>< aus Storkow, zulet zuleßt in 3) der Hofeknechtsſobn Hofeknechtsſohn Johann Gottfried NEU)?“- Reichelt , geboren den ſiver Fortſchritt ijn in der Brennerei / und im Jahre 1853 1) att e mcnttk hatte mentik darſtellt, zjveckdtenlich zwe>dienli<h geweſen. Einen richtigen Ejndrucx könyte Eindru> könnte Kuſchkow wohnhaft, iſt auf Grund des §„ $. 110 des Strafgeſeßbu s Strafgeſeßbuchs die . Dezember 1844 Zu Fglkenhain, » ſich ju Falfkenhain, | ich dieſer Fortſchritt und Und in Folge,deffen Folge deſſen die größere größére Ausbeute MUJIZZKFZUYYZZÖÖU | Meer jfenſter nur an der Stelle“ Stelle, für welche es heftMMt tft“ tm WYMUUDWFUZJWTÉtÉ-ZAuswantdcruW-„eröffmx?ordcn'VZur beſtimmt ift, im mündlichen Verhendlung dee Sage gege runs, eröffnet worden. Zur | 4) ZFrſtYZZÜ" Aug“ BM“ der Johann Auguſt Beier, geboren dm 81" Januar den 81. Jaiiar 1844 z" . . 11 en er a u . . zu | i . ndlichén- Verhandlu ; „ik - H aus dym dem gegebenen Quart Matſchraum Maiſchraum ſo bemerkhar bemerkbar gemacht, Der hier ausgeſtellte Theil, Welcher welcher von Prof.Teſ<nerkomponixt mittaäh s Prof. Teſchner fómponirt mitan 8 12 UHF, 11-29SiexungTZTYaealx7 YFUÜ'ZU Uhr / in Silunetaie Nr. 7 an hIiIeYetr GZiéhtsftFe 5) E Cc 95) der Johaßn Tohann Carl Auguſtin Reichelt, geboren den 31. Auguſt / daß dle Einnghme, die Einnahme, welche fUr für den Kopf der BLVÖlferung UU UUd Bevölkerung Um | und im Karton in der GrÖße Größe des Gemäldes gezeichnet iſt, ſtellt „'Die yDie Termin an, an. Angeklagter wird zu dieſem Ternjjne Términe mit der Auffordc. Aufffforde- 1844 ZU zu Mettkau H Jahre 1839 12 „Groſchen Groſchen 5,8 Pfennige betragen hatte , hatte, herab- | Jungfrau Maria als Fürbitterincz Gürbitfterin« dar. Das Gemälde zei t zeigt die anſ auf rung vorgeladen, vorgéladen, zur feſtgeſeßten feſtgeſeßtèn Stunde zu erſcheinen und die zu 6) 73“ der Schäferſohn ohann CarhGottlieb Kalutſchke, Johann Carl Gottlieb Kalutſhke, geboren den *** * eßkmdgen Yar (JMFH? 18ß5'?< auZ-7 Groſchenlt9*6 MYUZJL' YZFWYYTWÜ ÉFleFoebelmZZetJrgeYeYeeiſtleaxkt ſdcßxvebeYdoZM !)YerZrtſhexiZiguég UPMÖMYWYMM“ m“ zur SWL? Zrinch 7) ]déé JJÜÖYÉKL ZMA!) A |P P det dinátige Chef dex p b d 7 I „;_; . „ama [ge M bine E O 10 Une. | umgeben Von dner Engel8glen, Ao Ne Bela Ga Iva F et E e O De init qux Stelle zu ea | % der Vlasrmageriolte QLLIL ſt Paap, geboren den 7. J Y r damalige Chef der preußiſchen lnanzverwaltung, in Ueber- ; ° l er ren], en manzverwa ung,jn cer. _ - „ er un 9 e o zeiig uns. jolche ſo zeitig vor em ermine dem Termine an uzeigen, a te daß ſie no U U UIU aa kgk orm M - a' em tm ' -- _ ledri uguſt Paap, geboren den 7. Ja- Ne einſtim " „ | Engel m1t Palmenzweigen mit Palmenzweigen, welche den Wetten weiten Mantel der Madonna, da u ers i a t W v kö », 'n s Ausbl “b s dazu herbeigeſchafft werden können. ines Ausbleibens nuar 1845 zu Vru ten? ſcléeYeg WHM YieJteruMTn ngeirdervßrxzmdxxern ZFS, ZZZeSZYJFUFeriftMtcrrthLebeöuxxckßerRJeräMthiL lenbetvun <xFehT§Z Fizrfthit FLFYKÜLYFZZÉUUUÖ *É'xtjſjcheidJFIFeT LeZaFTeZLU oonbumcalaiYn Bru | rit heute meb Aen Cann es Fleta, das Sinnbild Hriſtliher Liebe, über die unten in D ban vird mit der Un ft ſau ps Entſtdeibnng des Sache if c@nttainGNLIE 8) ÖderDJOlTTZne>1tJ05hanllI.ſ clFark der Hofeknec<tsſohn Joh. ou Wilhelm Daniel, geboren dcn .“ den N die hierin ihr U06 111€ tanJErS er ennt,“ Noli me tangere erfennt; er ſchlug St" - , e er“ er e n era ren wer en. 5 en, {lug | Stä al en der verſchiédén erfahren werdèn. Lübben, 6. April 1869. -' k e U" „ ZU 0 „alt;; ; :; . . , ande ausbretten. _ ' ' ' «Dezember zu Gloſchkau, | ; ' „ ; : y ände, ausbreiten. : i iSaeri i iluna. 9) der Hofeknechrs o n o . rtcdrt W:! elm Hofeknechisſohn Joh. Friedri Wilhelm Got bor n boren d 217,1? : eine Erhöhung um 50 pCt-, dx"c Emkommeßſteuer pCt. der Einkommenſteuer vor, unter- Ge'mäß Gemäß der Zeit der Einweihung des hohen Chors (1414) iſt Königl'W KW.] Abthe'lunéj ; Königliches Kreisgericht, 1 T : 4. Juni 1845 ztſx [SlZchYZ > E GBlotata E Es e100 den h f>“ gc e M ſtyht ſtüßt von der großen A'ytorttät Hes Autorität des von nur mir vorher genannten dieſer untere Theil des Gemäldes im Kunſtftyl Kunſtſtyl der erſten Zeit des Oeffentliche Vorladung. Ge en Gegen die Wehrmann,“ Wehrmänner Wilhelm 10) der Hofekne<t§ſohn Hofeknechtsſohn Joh. Carl Friedrich &riedri<h Wilhelm Hauptfieiſch, YUTYYUUUFMUÜZYUU vondemem damatls hochlaägeſehenen Fußehrt?enlsJahZhurYirHstliZchmFelt. Erl ybteſtehtdthckeyils atſxts iallxögorlx- axllTKſYUZk-h LfltUgZſk PfaÖlligZ YYY 011MB? KSTÜlflckſ,ßZuxl§thiy ]]) Jeboren den LZ. JtÖni 184521?" Hauptfleiſch, l Ee: terſtünt R GION E boch angene Fen Tg N ORerIa, Lende v he) ale aus aligore O AaaR E tas und 9 ang B ee ubU R R 1 geboren den D. Jans Ia da Leuthen, n; , e u j nd / erſtÜ von er e amm en oi“ . “ der geſämmten pvolitiſch- | en ei an e eils aus ge en iguren e ere “e o mei n an - o n a ; Figuren , leßtere jedoch meiſt in dank- oynhaſt, 1 an run e . e ra ge auf Grund des 8. e u :e rafgeſeßbu ie er 9 ann arl u av oide eb ren Johann Carl Guſtav Woide, geboren den 19. bruar Februar 1845 Z , national-Fkonomiſch frejſtnnjgen Pargtcſj l Bot E ore E \reiſinnigen Balle der dachigenſcYIanYYs? barer, tiber A 23 barer Erinnerung 9an un Perſonen der Gégenwartj, Welche ſich Gegenwart, welche ſi<. um die Unterſuchung wegen unerlaubter Auswanderung eröffnet. Zur münd- zu L?ſſx, ß , g 9 Fe ?“ ; vertrétung, da s Ss B E vertrêtung, die einſtimmig fÜr für das Geſeß eintrat Geſey eintrat. Meine | Reſtauration des Aachener Münſters verdient gemacht haben durch ; dur< lichen Verhandlung der Sache ſteht am 25. uni d, I., Juni d. JI.7 Mittags 12) der Lohngärtnerſohn Yann gopann Carl Auguſt Heinſch (Hocnſ<), ?. Herren' Heinſh (Hoenſ<), | Herren! Es iſt von Intereſſe darauf hin uweiſen da'ß daß ſeit d Porträtföpfe Porträtfköpfe derſelben verfinnbildlicht. Zu verſinnbildliht. Qu den allegoriſchen «garen allégoriſchen Figuren 12 Uhr, m în unſerem Sißungsſaale Sibungsfaale Nr. 7, ermin Termin an. Dre Die Ange- geboren den 15. uli ] Juli 1 zu Obfendorf, , er en ' i Obſendorf, Y e irung der Braxmtweinſie z . , ] 9er Branntweinſte zuweiſen, l 3 gehört vor Allen in der Mitte die Gruppe der trauernden ittwe klagten Wittwe „lagten werden dazu mit-derAufforderun mit der Aufforderun vorgeladen, zur feſtgeſesken feſigeſeßten | 13) der Eiſenbahn- ärterſohn Eiſenbahn - Wärterſohn Carl ricdri< riedri Wilhelm S<enfe- : diy heu ex 45 Jahre verfloſſen ſtnduer [Zn Schenke, M ces I ¿s 16 Sab Ver en H R Jahre 8-„4 1824 | mit ihren beiden Knabxn, Welche Knaben, welche die beiden geſchichtlichen Gruppen Stunde zu erſcheinen und die ?U qu ihrer ertheidixzung As dienenden Be- Jeboren geboren den 5. November 1845 zu aara, - Saara, î ; , un und daß nach 1e je trennt, von denen die lmks links die Repräſentanten der geiſtlichen, rechts Weismittel ſmt geiſtlichen , rets weismittel mit zur Stelle zu br ngen bringen oder uns ol>e o olche fo zeitig vor 14) er der Carl Auguſt Herbert, geboren den 27. März 1845 zu einem Drittel dieſes Zeitraums eine Erhöhung ein- | die der de weltlichen Macht darſtellen. dem Termine anzuzeigen, daß ſie noch no< dazu herbeigeſ afft herbeigeſchafft werden Schlaupe,