OCR diff 162-9570/36

OCR 2017: tesseract-4.0.0-alpha.20170703/162-9570/0036.hocr
OCR 2018: tesseract-4.0.0-20181201/162-9570/0036.hocr

1916 (RGBL S 15) ifi Fü die: folg bibeai Unternehm: die . o man en Zidangsverwaltung 5 0 mungen Zwangsverwaltung angeordnet wordI-m g Mart s 461. Liſte. Lifte. Vermächtniſſe. Daſ Das Vermächtnis der franzöſiſöen Swako- angehörigen C'cilie franzôſiſdea Siaats- angebörigen C cilie Journal, obne ohn- Gewerbe in Monk-en-Laonois Mone-en-Laonois am Nzchlaß Nochlaß des am 4. Februar 1917 verſtorbenen Rentner- Julkug Rentners Julius Mandel in Mülhauſen (Zwangsverwalter: ( Zwangsverwalter : Notar Braun in Mulbauſen). Mülhauſen). Straßburg, den 25. Juni 1917. Miniſterium für Elſaß-Lothringen. Abteilung des Innern. Jnnern. J. A.: Dtttmar. Bekanntmachung, Dittmar. Bekanntmachung. Auf Grund der Verordnun en, Verordnungen, betreffend die zwangs- weiſe Verwaltung franzöſ ſcher franzöſiſcher Unternehmungen, vom 26. November 1914 (RGW. (NGBl. S. 487) und vom 10. Je- Fe- bruar 1916 (RGW. (RGBIl. S. 89) iſt iſ für die folgenden Unter- nehmungen die ZwangSverwaltung Zwangsverwaltung angeordnet worden. 462. Lißt. Liſte. Ländlicher Grundbeſiß. Grundbeſig. Kreis Chateau - Salkns. GemeindenVlonsbofen,Abenhofen,Linbofen,Straßburg. Salins. Gemeinden Bionshofen, Abenhofen, Linhofen, Straßburg. 22,4470 113 Ackerland ſowie ha- Aderland ‘ſowie Geld und Wertpapiere im “Werte von“ ZZÉFTIÉ xk.“*FÉZZLTTZ<“?ZZ“"M?Y?„$M(FUMW- BXNZZ“ aerickoüſekrelär Hannezq in*Mör<ingen). “ er. m A> Werte von bofen, 4 De. .in Sranteenb ia Meietg Corr Retur aus Bions- gerihtsfekretär Hannezo in Mörchingen). R O s Gemeinde Bionsbofen. 0, 5 113 xrland Bionshofen. 0,15 ha erland de ' . . 1 i R | Frankreich ('!Ferjvc'zslterG:"12131>letur aus Blonöbofen, ' Zi lrirattec: Co P ind E b M in Straßburg, den 25. Juni 1917. Miniſterium Miniſterinm für Elſaß-Lothrinßen. Migp-Lolhringen. Abteilung des Innern. I. Junern. J. A.: D ttmar. Dittmar. Bekanntmachung. Aux Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zw a ngsweiſe Verwa tung zwangsweiſe Verwaltung franzöſiſcher Unternehmungen, vom 26. November 1914 (RGW. (RGBl. S. 487) und vom 10. Februar 1916 (RGBl. S. 89) iſt für die folgenden Unternehmungen die Zwangs- " Zwangs: verwaltung angeordnet worden. ' 463. Liſe. ; 463, Liſte. Nachlaßmaſſen: Die Naildlaßmaffen ]) Nawlaßmaſſen 1) der im Dezember 1905 “verſtorbenen (Ehefrau “’bérſtorbenen Ghefrau Karl Maur", Wilhelmine ‘Maurer, Wilhelmtne geb. Göpfm, Edôpfert, aus G-mar; Gemar; 2) des. des am 18. Avril1917 veruorbenen April 1917 veritorbenen Eigentümers ZarlbIch-Ztter o ‘tral aus Gemar (Zwangwerwalter: “Notar „Laney ln erg : m . Straßburg, (Zwangtverwalter: Notar Lamey in ergheim). Stxaßburg, den 25. Juni 1917. Miniſterium Miniſierium für Elſaß-Lothringen. Abteilung des Innern. - I. Junern. : J. A.: Dittmar. ' * Königrexich Preuße_u. SeineMajeſtät : : Königreich Prenfzen, Seine Majeſtät der König haben Allergnädlgft gerubt: Allergnädigſt geruht: den Hofkammerräten EiSmann Eismann und Rocca in Chav- IFenburg Char» T6 den Charakter Charaîter als Geheimer Hofkammerrat zu ver- * en. hen. Seine Majeſtät der König haben Allergnädigſt geruht: den bisheriaen bisherigen Seminardirektor Georg Ewers, zurzeit in Berlin, zum Regierun s- Regierungs- und Schulrat zu ernennen ſowie dem D-rektor Direktor der Un verütätsbibliothek in-Kiel Univerſitätsbibliothek in Kiel Dr. Fran 3 Frang den Charakter als Geheimer Regierungsrat, dem Sekretär bei der Unterrichtsanſtalt des Königlichen Kunſtgewerbemuſeums in Berlin Rump und dem Inſpektor Jnſpektor bei der Königlichen Kunſtakademie in Königsberg i. Pr. Weſtermann den Charakter als RechnungSrat Rechnungsrat zu verleihen. Miniſterium der öffentliIzen öffentli.Zen Arbeiten. Jm Miniſterium der öffentli en öffentlihen Arbeiten find ſind die Eiſen- bahnoberſekretäre Janſſen un Kurs und Kury zu Geheimen expedierenden Sekretären und Kalkulatoren ernannt worden. Miniſterium der geiſtlichen geiſtli<hen und Unterrichts- Unterrihts- angelegenheiten. Der Privatdozent in _der philoſophiſchen der philoſophiſhen Fakultät der Friedrich Wilbelms-UniverſUä-t pee Wilhelms-Univerſität in Berlin Profeſſor Dr. Eber- tadt iſt mit Allerhöchſter Genehmigung Seiner Majeſtät des Königs zum ordentlichen Honorarprofeffor Honorarprofeſſor in der philo- ſophiſchen ſophiſhen Fakultät der Friedrich WilhelmS-Univerfität Friedrih Wilhelms. Univerſität in Berlin ernannt worden. Der Regierungs- und Schulrat Ewers iſt der Regierung in Königsberg überwieſen morden. - “Der worden. i Der Bibliothekar an der Univerſttätsbibliothek Univerſitätsbibliothek in Berlin Profeſſor Blofefor Dr. Daffis iſt- iſt in gleicher gleiher Eigenſchaft an die Kön gliche Königliche Bibliothek daſelbſt verſeßt worden. wörden. Bekanntmachung. Das Kuratorium der Giacomo Meyetbeer-Stiftuna Meyerbeer-Stiftung für Tonkünſtler hat in _dem dem ſeitens des Senats," Senats, Sektion für *Muſik, Muſk, am 29. Dezember 1914 eröffneten Wettbewerb um den Preiſ Preis: der Stiftung auf Grund der von den berufenen Yreiörlcbtexn a gebenen Preiörichtern abgegebenen Gutachten das Stipendium in Höhe von 6000 “a“ # dem Mei nſ<üler Meifteiſhüler Dr. kurt Stiebiv Kurt Stiebiy in Spandau vetlteben. verliehen. Berlin, den 30. Juni Junt 1917. Das Kuratorium der Giacomo Meyxrb-er-Stiftung Meyerbeer-Stiftung für Tonkünßler. Tonkünſiler. Fr. E. Koch. Bekanntmaöung. Der Ebeftaw kes Fabrikarbesters Ko. Bekanntma@tGung. Dex Ekbefra'1 tes Fabrikarbeiters und Gemüſebävdlns Kris Gemüſehändlers Frit Tiedemann, Minna "ebocene Matias, von- bket, Bochumer- ſkrakze «eborene Waritas, von ‘hier, Bohumer- ſtraße 57, nird mird der Handel Hande! mit Eegenſtanden Gegenſtänden des tä.g_1i<en B9dar7s u:;texſxg', wcil Tat!:axn vc1lkcccn, täglichen Bedar{s unte!ſ2g!, weil Tatſ2cwecn veirl'ecen, dle tt_e tie Un- uverlä iebemau uverlà tedemann in den delobetrieb W'WYÜW WWBX dm Fankoſtm nägt smt delsbetricb fett der Fran Been Ri bes eniſtel den Fandea! trägt Frau Tiedemann. __ .elſenkiräeu, S Gelſenkirhen, den 26. Juni 1917. ' 1917, / Der Obetbütgmuelſter. I. Oberbürgermeiſter. J. V.: Arendt. Bekanntmachung.! Bekanuntma@tGung. : Dem Milchbändler Heinrich Milhbändler Heinrih Schulze voa biet, llbegarb- ſtraße hler, Hildegard- firaße 27, Wild wird der Handel mitGe enſtänden d_es t all<en mit Gegenſtänden des täalichen Bedarfs unterſaat, weil Tatſzck n Tatſ3chên vorliegen, dre dle die die Unzuver- läſfigkeit ves SÖalze läſſigkeit des SYHulze in bezug auf den Handelsbetrieb dattun. -- dartun. — Die durch dur dieſe Bekanntmachung Bekanntmach"ng entſtehenden Unkoſten trägt Schulze. Gelſenkirchen, den 27. Juni 1917. Der Oberbürgermeiſier. I. Oberbürgermeiſter. J. V.: Arendt. Bekanntmaekung. Durch Beſtbelb Bekanntmachung. Durh Beſcheid vom 5. Juni 1917 habe ich i< dem Händler Häudler und Kellner aul Paul Surmann bierſeibſt, Segerotbſlr e hterſelbſt, Segerothſtraße Nr. 138, de_n Lande den ande mit Lebens- und Futtermitteln a er aller Art, Genen- äuden Gegen'- änden des täglichen Bedarfs, täglihen Bedarf3, wie auch au< die Vermittler- tätigkelt tätigkeit hierfür unterſagt. Effen, Eſſen, den 28. Juni 1917. Die ſlädtlſ<e Pol eiverwatu . \tädtiſhe Polizeiverwaltung. Der Oberbürgermeiſtet. - .A.: Dr-aikaever. Bekanntmatbung. Dunk Oberbürgermeiſter. F. “A: Dr. Mever. Bekanntmachung. Dur Beſcheid vom 31. Mai 1917 babe ich habe i< dem Kaufmany Kaufmann Theodor -Weber bierjelbſt. Iaſienſtmße Weber hierjelv#, Julienſttaße 52, den Handel Haudel mit Seife und ſonſtigen Waſtbmitteln Waſchmitteln ſowie Lebens- und Futtermitteln anerßrt, Gegenſtänden aller Art, Gegeuſtänden des täqlltb-en tägliheun Be- darfs, wie autk dte Vermittlertätiak-eit au< die Vermittlertätigkeit hierfür unterſagt. Eſſen, den 28. Juni 1917." 1917. Die ſtädtiſche Poli-ekvetwakiuuo. f\tädtiſhe Policeiverwaltuno. Der Oberbürgermetſter. I. Oberbürgermeiſter. J. A.: Dr. Meyer. BekanntmaÖuug. Durö Bekanntmachuug. Dur< Beſcheid vom 30. Mai 1917 habe > ih dem Händler Wilhelm Wolbriua bierſelbſt, Hammerſira e Wolbringa hierſelbſt; Hammerſtraße 16, den andel Handel mit Lebens- "und Futtermitteln und Futtermttteln aller kt, Gegen änden Ait, Gegenſtänden des tägklcbey täglichen Bedarfs, wie auch wte au<h die Vermittlertäxigxe-it Vermittlertätigkeit hierfür unterſagt. Eſſen, den 28. Juni Junt 1917. Die ſtädtiſche Polizeivetwaltuna. ſtädtiſde Polizeiverwaltung. Der Oberbürgermeiſter. I. Obexdürgetmeiſter. J. A.: Dr. Meyer. Bekanntmachung. Dem Händler Peter Joſef Moll, Wettber Wertber Straße 64, iſt iſ auf Grund dee Anordnung ‘dec Verordnung des Bundeskats Bundedra!s vom 23. September 1915, betreff-nd betreffend die Fernbaltunq unzuv-tläſfiqer Pet-ſoneu Fernhaltung unzuverläſſiger Perſonen vom Handel, durcb Verfüguna dur< Verfügung vom 14. Zum Junt 1917 _)eder der Handel mit Nab- rungs- Nah- rungs: und Genußmitteln Genußmttteln und ouſiiqen Ge enſjäyden De"! täglichen "Bedarfs ſonſtigen Gegenſtänden T täglihen Bedarfs unterſagt worden -D _Ko en — Die Fofſten der eröffemlichung eröffentlihung dieſes Verbots fallen dem Betroffenen zur La . Laſt. Barmen, den 27. Juni 1917. Die Polizeiverwaltung. I. J. V.: Köhler. Bekanntmachung. Gemäß H S 1 Abſ. Abſ, 1 und 2 der Verordnung des Bynbeßat! Bundesrats vom 23. September 1915 (RDM. (R&HBl. S. 6031 603) über die Fernbaltung unzuverläſſige: unzuverläſſiger Perſonen vom Handel habe ich ‘hade {< der Ehefrau kes Heinrich Berke, des Heinri Ber'e, Helene geb. Cwmbacb, aeborm Crombach, geboren am 29. Juni 1884 in ia Rote Etre bel Amden, Erde bei Aachen, zurzeit Düſſeldorf, Oſtſtraße 107a, wohnhaft, wobnhaſt, die Ausübuaa Ausübuna des Handels Handéls mit Geacnßänden Gegenſtänden des täqllcben Vedarfß, inſbxſovdete täglihen Bedarfs, insbeſondere mit Naßrrxnas- angs und Genußmitteln, für das geſamte Reichsgebiet ver :) en. _ * Reichgebiet verboten. ' Düffeldorf, den 23. Juni 1917. Die Polizeivenvaltung. Polizeiverwaltung. Der Oberbürgermeiſter. I. J. V.: Dr. Lehr. Yiehtamtli-zhes. Nichkamlliches. Deutſches Reith. Reich. Preußen. Berlin, 4. Juli 1917. In Jn der am 3. Juli 1917 unter dem Vorſt? elf des Staats- miniſters, Staatsſekretärs des Innern Jnnern Dr. Hel fericb Helfferich abge- haltenen Vollſivung Vollſißung des Bundesrats wurde dem Entwurf eines Geſeßes über die nochmalige nohmalige Verlängerung der Legis- laturperiode des Reichstags und dem Entwurß emel eines Geſeßes, betrel-Xend Geſeßzes, v bai den Landtag für Elſaß-Lolhringen, ie Elſaß-Lothringen, die Zuſtimmung ertei t. erteilt. Die vereinigten Ausſchüſſe Aus\hü}ſe des BundeSrats Bundesrats für Handel und Verkehr und für Rechnungsweſen ſowie der Ausſchuß für Zoll- und Steuerweſen hielten heute Sißungen. Sizungen. Aus Rußland liegt wieder _eine eine ſonderbare Urkunde vor, aus der klar hervorgeht, mit welchen Mitteln die ver- bündeten Mächte ihre ruſfiſchen Bundebgenoffen 'zu ruſſiſhen Bundesgenoſſen zu dem Fest jeßt beginnenden Angriff veranlaßt haben. Der Kriegsmimſter Kriegsminiſter Kerenski erläßt einen Armeebefebl Armeebefehl an die ruſſiſchen ruſſiſ<hen Truppen, in dem er, wie ,Wolffs Tek “raphenbüro“ „Wolffs Telegraphenbüro“ mitteilt, wider beZſieres nines Wiſſen das Märchen wiederholt, die bie Mittelmächte hätten ußland Rußland zu einem “Verrat Verrat an ſeinen Bundes- enoffen enoſſen verleiten woÜen. wollen. Jeder, der die amtlichen Kundgebungen Pundaedungos der deutſ en deutſchen Regierung geleſen hat, wei , da weiß, daß ein ſolcher Vorſ lag Vorſchlag nie gemacht gemaht worden it, da iſt, daß aber die Weſtmächte ſich „unabläſſtxx unabläſſig bemüht haben, den Ruſſen einzureden, man wolle te ſie von hren ihren Verbündeten ab- ſprengsn, ſprengen, um fie etrennt ſie getrennt von dieſen zu verderben und zu be- rauben. Die Ang)? Angít vor dem Frieden ‘dem Frieden, von der dieRegierunqen . die Regierungen 4 der verbündeten Mächte beſeelt ſmd, ':bat fte ſind, hat ſie veranlaßt, die Ver- ſuche 'der tuffiſchen der ‘ruſfiſchen Revolution, einen allgemeinen : den Frieden zu- ſtande zu br"m„! m_, bringen, mit allen Mitteln zu erſticken. Da Kermski fichrxum erſtiden. Daß Kerenski ſih dun Nachteil ſeines Volxes Volkes dazu hergibt, dieſes Spül ‘dieſes Spiel der Be ündeten Verbündeten zu unberſtü en, unterſtüßen, iſt bezeichnend für die in St. Petersburlg Pete us herrſchenden uſtände. Zuſtände. Der Text des dés Armee- bef-ebls quiet: ' . befehls lautet : : ; „Nachdem Rußland dle Sklavenketten zerbrochen bat, bat die Sklaverketten zerbroen hat, hat es ch < feft entſjbleßen, mujaden PW] entſhlofſen, um. jeden Preis ſeine «die, Sbuuud- „ verteidiam. - 'm Vermuen Rechte, Ghre .und Fr. verteidiaen. Jim Vertrauen auf .:.die Brüderltthkeit die Brüderlihkeit der ölker bat Vöiker hat die rukſißebe e_mokcatie ruſſiſche Demokratie einen warmen Aufruf an ane krieafübrenden Läufer alle kriegführenden Länter gerichtet, den __ _ _ Frieden ¿envoll Srieden“ zu [Mi,ßer, __ er alte_ bef:ted'gen könne. Der Jekkd eibett n.. xieg ſ<li-ßer, tir alle bef:ted-gen förne, Dex Fetüd eiheit zu, rieg zu beenden und- und: einen *eh-evwllkn“ * x UA! t m AffeioeuVetrgi IZ“ Zinc. MIMO; und,. I;"Q medeeTteu Rakßiand ehenpollèn - | j 18 Aniwort auf dieſen Aufruf elnen Verraf a s Die Deliaecidies und Deutſder oiderten Rußland zu einem Sonderkrieben auf. ſuchten Sonderfrieden auf, ſuhten unſere M amteſ: bur< anrudetuuaen [u. täqu'uub warfen aleſtb tig abe lhre Qtr-Uktäfte akku: ""'““ » “.““"s"? 997. „WNW. «3921232: . , e , Wachſamkett durh Verbrüderungen gu. s is ia: wafen gleichzeitig alle ihre Streitkräfte gegen naher. Deute, va der Feind ſid taſ Nublaad f nicht iuſdhea 5 5 ebt, u «“Ja-bt ejette una] freud läße droht r uns und läßt ſeine Kräfte an unſere Front werfen- ,-Soldaten! Da! werfen: „Soldaten! Das Vaterland iſt kn if in Gefahr. Unheil bedroht die rei- Frei« beit und die Revolution. Es iſt iſt Zeit, daß „da! das Heer eine Pflicht erfüllt, Euer Oberſlkommamteteyder tft ker Avficht, daſ: ſetne Pfliht erfüllt. Guer Oberſikomman'ierender iſt der Anſicht, daß jeder Tag Verzögerung Veribzerung den Feind ſiärkee macht ſiärker ma<ht und daß nur ein entſcheidender Stblaa Schlag ſeine Pläne zunichte zunihte machen kann. Daher fmdere ich fordcre ih im vollen Bewußtſein 1er ter großen Znißntwotdtuna Y_orlädeäu VKerklande udn_b Hm Rauxel! kesgfrelF o es B LUE Loe i pu Tae O os En des reien olîles un or u en 7 erun oriaufigen Negferun e eete au, Heere auf, zum .nar überzugehen.";deé Felbdg'ſoll :cht ſ?ybqlw nob1r>en. Ane Incr überzugeher. drct Fekud ſoll nicht ſobald froblcdén. Ale Völker ſollen follen wiſſen, daß wir nicht auſ_ We ni<ht aus Schwäche vom Frieden ſpre<en ſprechen und daß die Freiheit Freißeit unſere unlität ſcbé “:!rajt MLIT“ bat. Offi-iere militäri[<hé Kraſt eer(göhert hat. Offiziere und Soldaten! Wiſſel, Soldaten ! Wiſſet, daß gam ganz Rußland u ſegnet zu Euren Euch ſ"egnet zu: Guren Taten im Namen der Freiheit, im Namen der Zukunft des Vaterlandes und im Namen eines ehrenvollen und dauerhaften Frieden!? I> dauerkaften Friedene./ J befehle Euch! Vorwättsx' __ Euh! Vorwärts !* ; Der ruſfiſcbe ruſſiſ<e Soldat gehorcht, wie die Ereigniſſe auf dem öſtlichen Krieasſchauplaß eigen, öſtlihen Kriegsſchauplaß zeigen, aber > agt ſich es fragt ſih doch, wie lange ſich ſi< Rußland no no< wird für die _nüreffen Jntereſſen einzelner ſeiner Führer und für fremde Regierungen mißbrauchen laſſen. laſſen, Die Mitglieder des Beirats für Volksernäbrung Volksernährung des Reichtags haben laut Meldun _des „Wolfſchm Tele- graphenbüroS“ , des „Wolfſchen Tele: graphenbüros“ die nachſtehende Entſch 1eßung Entſchlie zung angenommen: Der Benat wolle bef<1ießen, _ Berrat ‘wolle beſchließen, i den Herrn Pxäſidenten Pi: äſidenten des Krieasnuäbruugsamts Kriegsernährungsamts aufzufordern, auf eine erhöhte öebexuua. Förderung: der Kohle und die be- ſchleunigte S<af ung und Durtbſübryna eines ein- heitlichen be« \ſ<leunigle Shaffung und Dur<führung etnes ein4 beitlihen Verſorgungs- und Bettet'l'ungsplanek Vertétlungsplanes hinzuwirken, _ insbeſondeke dafür insbefondere dajúr Sorge zu tragen, „_ Ee 1) ok. daß. eine ausreichende ausreihende Verſorgung der ſtädtiſchen ſ\tädtiſhen Gas- und Äxteſktklzitdätherxke uod ts_cxdxtkÜövoki' akku SYM“ Elekteizitäütswerke und E allên gea die orunaer eruuam o a Wer, ge , orguna der erung mit Ko<hgas ſlhergeſtelit, daß dean Uebe-tlanvunttalen, ben Ueberlandzentralen, den M en und '*Räbtmütel- Mühlen und“ Nährmittel- betrieben, den landwirtſchaft! Burteben landwirtſchaftlihen Betrteben und den-jändkiäm Stbmieben rechtzeitig den-ländlihen Schmieden rehhtzeitig Kohlen n-aukreiöender in-ausreihender Menge geliefert 2) werde.!» werden, 3) daß für den Hausbrand unter entſprechender, allgemeiner- Zuweiſung allgemeiner. Zumeſſung die notwendigen Kohlen zur jur Verfügung ge- ſtellt tellt werden. . j Aus Anlaß der in der leßten leyten Zeit feſtgeſteUten feſtgeſtellten vielfachen Verſuche von Kriegzgefangenen, Kriegsgefangenen, das deutſche Wirtſchafts- leben durch dur< Zerſtörung deutſchen Eigentums („Sabotage“) zu <ädinen, ſhädigen, mehren fi< fich die Zuſchriften, in denen Ratſchläge erte lt erteilt werden, gegen KriegSgefangene, Kriegsgefangene, die bei Ausführung ſolcher Verbxechen ſolher Verbrechen gefaßt werben, werdèn, aufs ſtrengſte eimuſchreiten. einzuſchreiten. Von zuſtändiger Stelle wird durch „Woiffs Teléskapben- dur<h „Wolffs Telegraphen- büro“ darauf hingewieſen. hingewieſen, daß von den Mtlitärbehördén' recht- dén Militärbehördén récht- zeitig die entſprechenden entſprehenden Maßnahmen angeordnet movden ſmd. Kriegßgefangene, angeardnet worden ſind. Kriegs8gefangene, die fi< ſih des erwähnten Verbrechens ſchuldig \{uldig machen, werden auf das ſtrengſte, ſtren gſte, gegebenenfalls mit dem Tode beſtraft. ' -' “ “ “ E - Oefterreith-Ungarn. Oeſterreich-Ungarn. m “öſterreichiſchen" Abaeordnetenhaus verſus der"“ Min terpräſrdxent Dr. voaneidler“ eltern ben-xAl-lex- böchſken öſterreihiſhen Abgeordnetenhaus verlas der Miniſterpräſident Dc. von Setdler - geſtern - den“ Allers- höchſten Gnadenerlaß. Darauf ekö erte erörterte das - us Haus die Bmcbte Berichte über die kaiſerlichen Verordyungen, end bie Zeitweilige kaiſerlihen Verordnungen, betreffend die ae Einſtellung der Wirkſamkeit der Ge- chworeuengeriehte <worenengeri<te und die Unterſtellung von Zivil- Zioil- perſonen unter die Militärgeri-ch-t'sbarkeit. Militärgerithtsbarkeit. Zu den Berw- tm utläu- Berid>ten erklärte der Letter-dee InnvmtnlftmumeDt. Leiterdes Juftizminiftertums Dr. Ritter von Seba u e: , Schauer, auf die politiſcbeSelte der-Fragenlcbtejngebea zu wollen, politiſche Selte der Frage nit eingehen zuwollen, da die dmeitiae Regierung man derzeitige Rezierung nicht die Verantwortung; Verantwortung für die' die erlaſſenen kaiſerlichen kaiſerlihen Verordnungen za übermbmen zua übernehmen. habe und in' ,der Socke in der Sache ſelbſt mit demUuofcbufſe iu ſofem ühereinſttmme, dem Ausſchuſſe in ſofern übereinſtimme, als auch fie wünſ<e„ av ſe wünſche, daß ſobald als möglich möglii< die oromtlkbm ordentlichen Gerichte ibte thie Tätigkeit wieder auſnäbmen. Te<nlſ<e aufoähmen. Tehniſde Gründe und die Veikarsverbältnkfie ma<ten Bettehräverhättathie maten dabei aber gewiffe Esnſcbtäokungen unavwe sheb. Im gewiſſe Einſhrärkungen unabweislih. Jm Laufe der Beratung naten traten ſämtliche Redner edner für die Verweigerung dié Vérweigeiuung der Ge- nehmigung der Verordnungen ein. Der Abg. Perun- Adg. Pernex- ſtorfer (Deutſcher Sozialdemoerl) (Deutiſher Sojzialdemokrazt) erklärte: wenn von der Krone Kione ein Glanz angeben ausgehen könne, könne er es nur uur mehr von der erſönlicbkeit Perſöolihkeit und von deren Getthmkeit,_ Serethtigkeit, Wahr- bettpliede, volit1<er Emfiwt heit?liebe, politi)her Ginſidt und von der Einſieöt Eivſiht in die Not- wendigkeiten, beſondevs in beſonde's în die demykratſſcken Nothudiokxiten demokratiſ<hen Notwendigkeiten der Zeit. Wenn em ſolche- Henſche: aufnebe, jo nehmeudle grandkkßlkcb republikaniſö etn folcher Herrſcher avfftehe, ſo nehmeu die grund|äßli< republlkaniſ< geſinnten Sozialdemokraten keinen Anſtavd, Anſtand, es amn- etketmen. Sie amzu- erkeyuen. Ste erkennten an, daß däß der Gnaden'etlaß exne Gnadeneilaß eine Tat ſek. ſet. Sie bedauerten es daher daß ſich daher, ‘daß ih Stimmen a-g-n ga-g-n de" Erlaß Grlaß erhoben batten. (Lebhafte: Éeitau.) hatten. (Lebhafter Beitall.) Die deutſchen So-takdemokratm wouten, deuten Soz'aldemotraten wollten, däß die Bevölkerung der Staaten zuſammnſomme; fie zuſammenkomme; ſe wollten den Abbau Avbau des Haſſes. -- Im Iuſtizausſchuß ſteüte Hafſs. — Jm Juſtizaus\<uß ſtellte der Abgeordnete Stoelzl einen Antrag, in dem die Regierung aufgefoxdert aufgefordert wird, einen Geſesenxwurf Geſegentwurf wegen angemeimr Miiderunq der allgemeiner Milderung deér Be- ſtimmungen des Militärſtrafgeſeßes Militärſtrafgeſeges im „uſe Hauſe ein- zubringen. Der Leitex dos Landesverjesbigungsm _nbſteriums Leiter ‘des Landesverteidigungsminiſteriuums Czapp erklärte, er nehme den Antrag mit lebhafter Be- !Friedigung S nd auf und werde alles tun, um in möglichſt „kurzer . riſſ kurzer riſt ihm zur Durchführung zu verhelfen. - Zum Präſidenten» Präſidenten \ des ungariſchen Ab e- ungariſhen Abge- ordnetenhauſes wurde der Abgeordnete der oppofitione oppoſitione Tiszapartei, Karl Szaſa, gegen den -den Kandidaten “der der Re- gierunYlsxartelen, G DARILSreR, Johann Toth, mit 188 gegen 138 Stimmen gew'ä gewä Großbritannien und Irland. Jrlaud. Im Unterhauſe ſteklte ſtellte das William Thorne an den Staatsſe retär Staatsſekretär des Aeußern die Aufm e, Anfrage, ob er wiſſe, daß die engliſche Sazialiſtm'partei, Sozialiſtenpartei, eine Verein gung Vereinigung mit weniger als 5000 Mitgliedern, um Bäſſe dente für [ l weitere dreiVertreter nach Stockholm angeſucht be, drei Vertreter nah Sto>holm angeſuht habe, und ob er ferner wiſſe, daß bei der testen“ Jahrespe ,cßmm. ung lezten Jahresverſämmlung der Arbeljerpartei, Arbeiterpartei, die im Januar in Man'Yeftex . tt gab, *eine Me flattfand, ‘eine von Vertretern der unabhängi en Arbe "1erpa ; tragt: unabhängigen Arbeiterpa antragte Entſchließung, eine internationa e“ Sysialiftxnverfammlung internationale Sozialiſtenverſammlung ab- zuhalten, ab le nt abgelehnt worden ei, ſei, und zwar mit 1498000 e en 696 se h ſ “(19m- „ 1498 000 gegen uh geleh \ g egen : 000 Stimmen. Auf derſelben Verſammluu Verſammlung ſei eine "xélixjßung {lichung der Vertreter der engliſ<en Soziali tenpartei, engliſchen Sozialiſtenpartei, daß e ]. ealerung 1 egierung ſofort kn Friedensverhanvlungen in Friedensverhandlungen eintrete, mit 697000 egen _000 S „_ __en anglehnt 697 000 gegen 2000 Stimmen abgelehnt worden. Bei derſe en V a'mm'ktmg Eſel fern'ek derſelben Verſammlung fei ferner eine Eutq ſchkdßkßung- beantragt- worduyda der» , pf biz Ent- (hliehung. beantragt. worden, daß der -- Kampf bis zum En te e Endſiege andauern ſolle, und. b EMH ' (; ſoi dieſe. Entſhließung ſei mit 1036 000 gegen 464.000 S!,immeu axxgenbmmzm. morden, 464,000 Stimmen ougenommen-: worten, beute d der Arbeiierparlei ,; _ Feindſeltatxuep Arbeiterparlei : Feindſeligkeiten an "“t. BMU- .-;--.-;.4--H ;-.-._ «*.*-..-.“ «;;-„:. ... .... ,- , » „* . .. der Balkan epa e ar Rd, E A dre Ee Cam ‘ee 6 G R * t L Er frage den Staatsſekretär, ob er vor der Erteilun Erteilung der ä“'e Pätie an die Vertreter der erwähnten Sozialiſtenvereinigmßg ſt<Pve':'- gxmifferu mUe.-daß es„ Sozialiſtenvereinigung Fr näſſe gewiſſern wolle, -daß es ihre Abſicht ſei, zur Unler-“tüßung Unterſtützung der bei der lebten lezten Jahresverſammlung der Arbeiterpar' (; f ßt Arbeiterpartei gefaßt Beſchlüſſe na Stockholm na< Sto>holm zu gehen. Der Staatsſekreiär Val Zur“? ZZR Ttſz ſ ' . verneme, Staatsſekretär VO e aae Tatſaden ſo li ,wiſ': - | vernehme, e TatſaBe [tegen, wie ſe s frage angegeben thden, werden, obwohl dasnAxwaF-ge *La Hein:" dkſeanerr'e ““Z""“TIFHTTMW ÄÖÜKUMÜYJ "MWK?" weit “" weiß“ wur en „ : cm x' " " das Auswäctice Amt feine, A Sn iomadwelhe Maat nland baltiſie Saciti weib, wurden Y edern ti U ti keine Päffe ausgeſtellt. Päſſe auszeſtellt, um der Tagung rin StbckbolmeTÜFYZY-Ykm In in Sivébales e eibaries Jn Beantwortung einer Anfrage, betreffend die in Vor- ſ<lgg ſhlag gebrachte Beratung der Verbündeten über die Krtegs iel_e, Kriegsziele, ſagte Lord'Robert Cecil. Lord Robert Cecil, die ruſfiſcbe ruſſiſche Regie- rung ha e_dte habe die Beratung vor?:ſchlagen. vorgeſchlagen. Die britiſche Re kerung ?ſxtxeheb (173MB Regierung ſlee egen dieſes Gegenſtan s Gegenſtandes in Unterhandlungen mit ihren er . »- i Die engliſche fo ialiſtiſche ſo ialiſtiſhe Partei hat der „Morning Poſt“ zufolge beijchloffen, beſchloffen, der Einladung des Arbeiter: Arbeiter- und Soldatenrats zur internationalen Tagung in St_ockholm Stockholm zu entſprechen entſprehen und vier Mitglieder, nämlich Fairchtlb, Inkpen, neberg Fairchild, Jnkpen, Fineberg und Fred S am, Shaw, zu entſenden, die angebli angeblich alle au-Ige prochene ausge]prochene Gegner der c“ache Sache der vekbündeten verbündeten Mächte md. r,. vorge gen _"e e mi un 11 find. r vorgeſtrigen Geheimſißzung d wurde dem „Progrés _de „Progrès de Lyon“ z'ufqlxſxev ejnxJ Fs elite A ?r gKammzeer fn fter über Vorbereitung Vorbereilung und Drxr<ſübnmg ber lesſen Durchführung der leßten militäriſchen Unternehmungen ſowie eme Anfrage eine Aufrage Brake über Nußbar- <a<ung „der Nußzbar- machung der Lehren des Krjeges Krieges für die “militäriſchen militäriſhen Unter- nehmungen erortert. [_ erörtert. l . Rußland. Y 4 Die vorläufige Rekierupa Meglerung hat „St. . St. Petersburger lättern zufolae zufolge in der Nach“ Nacht zum Dgnnerstag aus ü rli Donnerstag ausführlich die u rainzeſnck) edeHZragetbelſprtochenduer ſichneJtſtlmmigf ghegeé Fa “Frage Ln, Und nd. einſtimmig E den ca- . en ra ra un te ärve a ml ' Cn, Zentralrat und die ärverſamml i der Ukraine beſchZtten Le hätten, erklärt. rſ m ung_ m Italien. As E A Jtalien. Blättermeldungen zufolge gewährt ein Re ierun s- eklaß dxn" Ne ierungs- e‘laß den Landwirten eine Staawunterſtügsung Ton éine S taatsunterſiügung fi 70 L__ire fur. Lire für jeden Hektar Mehra'nbau Mehranbau von Getreide, Gemuſe Gemüſe und Knollenfrüchten und unentgeltliches unentgéltliches Saatgut dazu, - dazu. Der Präſident des Senats ſchlug {lug im Einverſtändnis mit der Regierung vor," vor, daß der Senat heute" heute in geheimer Sitzung Sizung tagen ſoUe. ſolle. Der Vorſchlag" Vorſchlag wurde angenommen. Niederlande. Das Miniſterium des Aeußern teilt einer amtlichen Mexdung amilien Meldung des oneſpondenzbüros“ zu olge mit. daſ; der bxinſ<_e Staatß _ekretär orreſpondenzbüros“ zufolge mit, daß der britiſche Staatsſekretär für auswärtige . : ngelegenheiten "dem -dem niederländiſchen neuen engliſ<en engliſchen Abſperrmaßregeln in der ordſee erhobenen Vorſtellungen .ſofort ſofort mit der Admiralität in Verbmdung Verbindung zu ſehen. _ ſegen. __ Das Miniſterium des Aeußern teilt ferner mit. mit, daß d1e engliſ<é_ Räglemng ſteh befeit erklärt" die engliſhé Regierung ſih bereit erklärt hat, einé neue Unter- ſuchung anzuſte en ſuhung anzuſtellen über die_.-Frage, die. Frage, ob die auf Zierikzee ae- aUenZn Bombep ge- allenen Bomben von einem engliſchen Flugzeug abgemo en abgeworfen ein konntey. „Dae uiederländiſohe Rxgjeruna hat'ver engliſ n angeboten, . dix- könnten, Die niederländiſche Regierung hat der engliſhèn angeboten , die; in Zierikzee Tfundemn Bdmbe'nſplitexr gefundenen Bombénſplitter vor- ZUYZKZW; «HMM ege Lat leideitig um 11 die Erlaubnis erſucht, daß. daß ein a 0 r ve beiwohne. Da. Da die engliſwe ““Neaierung nichisxk-da LW“ ZZZ mird dL? der ? <En1andb 11 engliſche Regierung nihts:da & van Sin e dieſm Zwet < England begeben. Di „van _“nenzu om we na “ „eeen. : . van Tüinen zu dieſen Zwe> nach Er egeben. Die belgiſche “und und die franzöſiſZje Regierung8 frenaöſi ſth Recieruni haben 8in fn Beant- wortung einer „Anfrage Anfrage der holländiſäſen Regie, holländiſhèn Regie ob es möglich ſei, daß der Vorfau Vorfall von Zierlkzee Zierikzee einem ei . [giſchen elgiſhen oder einem franzYLFuzFlugKeug zuzüſchreibxn erigen. Siugzeus zuzuſchreiben ſei, mit etei-lt," u u mitgeteilt, ‘ uu eine ein ebende] eingehende 1 abe „er eben, di e M“ i kit auSgeſchHoſſen ergeben, -daß diefe Möglichkeit ausgeſchloſſen ſei. ng . g M L_ſ og ch e habe ergeben, daß dieſe Möglichke Schweden. Der „Na'tionallidende“ zufol e „Nationaltidende“ zufolge baben ſteh ſi ungefähr 30 ſchwediſ e S iffe, ſ<hwediſhe Schiffe, die bis er Engiand bisher England nicht verlaſſen konnlen lonnlen, des eutſ deutſ und befinden ſicb fich auf der eiſe nach Reiſe nah Schweden. Ihre Ladunaen Jhre Ladungen beſtehen aus Gere Getreide und für die Induſtrie Jnduſtrie unentbehrliche aren. Dec _riechiſche Der griechiſche Geſandte _hat nach hat nah einer Meldung der „Agentur i“ vorgeſtern - nachmittag na<mittag der Pforte dm *Ab- den Ab- bruch der Beziehungen mitgeteilt. mitzeteilt. Griechenland. Die Athener Gar'niſon Gatniſon und die Generale der Truppen i-mPeloponnes [haben, "ber„Ti-mes“ im Peloponnes ‘haben, ‘ber „Times“ zufolge, am Sonntag dem uxuénK-önig déy Trxue'i-d? gélekſtxt. _- Der_G_enera_l Gxnin iſt neuèn König den Treueid' géleiſtet. — Der General Genin iſ mit dex der franzöſiſchen Milttärqbordnung Nilitärabordnung- bei der Weniſelqs-Armee Weniſelos-Armee am 29. Juni nach Athen aMreiſi, Abgeraitt, um die gvüchiſehe griechiſhe Armee neuzuordneu. neuzuordnen. Der Generalſ: chef Negro ontls “und die' übrigeth- Generalſiabshef Negropontis und die übrigen Mit- glieder des Generalſtabs der miſelos-Armce Weniſelos-Armee werden folgen. -* Nach einer Melbun Meldung des „Secolo“ halten die Fran- zoſen Frans ¿oſen Preveſa kmmern beſeßt, “ “ _ Bu! griert. immer: noh beſtht. | / Bulgarien. Der griecblſ e Geſandfe“ bun“! griechiſche Geſandte Naum hat einer Meldung der _?eungM e_n „T_e e_graphenNgenmr“ daugariſc en „Te Fgrapdenagentur zufolge ge tern vormittag, geſtern vormittag m “Lenßen!" adoslaw'ow eine, _otefolgenben InthttswtübMü' “ *.tüc'klick. 11 k 1 Ein! 1: “' u' eommmen an er èr des AeußernRadoslawow eine Note folgenden E “ete ali f te gek Einigung d : ufi ekommenen ung der beiden duk“ ae * 'ßſ-t-u _:_-men WrZ-n“ bau yx: „AIP: Reoknung-mxe NWR blober getrénnt-n Parteten Grleenleebs bält die gritchiſthe Regierung mlt Rü>ſicht darauf, daß oen-nuze Reo'meutet. an* en de' . front teilnebwes, belleniſGe Regimenter an des de! anſront tetlnebwév, es für unmöglich, amtliche Beziehungen unmögli, aintlihe Beziehurgen mit der bu! anſehen R-gieruna ou 12393“sz KIM."“"1972592191;...-22:22:29“.:; ' e . bulgaciſhen Regieruna 1u 28 mft dez Genfer e: peVier Gele u Be Q ie : Konſulate in“ Philippopucher'aa und Burgas naeh in Philippopel Warna urd Burgaäs na< Griechenland kukückmkebren. aurü>zukehren. Die INH 'My-" k ibt “ku" dk!" ekckktg .“ tm „outen Ne Ei, ka gibt ierung der Verefhigten Staaten von Ameri a Amerika a bet“"'U- dix „Eik laödYéiüe“ „né'ti'e __.nrxe-khx vo'ſn25 bekannt, daß Ent land Un néue Anléfhe von 25 Mil- lionen D?__1lar“e<_<l_yzyh_at. “' ' - * - * * ' AKL."- . Döllar“erhalten jt S Aſien. , Nach einer Meldung der „Aßence Hayao“ find „Agence Havas“ ſind am 1. Juli *" Mk.“!!! K_alſerliche Tckchx „retöffxrtlicht "worden, in Peking Kalſerliche Dek; cle veiöffertlicht worden, die die _ andten Geſandten in London'zugeſ t at, r we m- London zugeſagt hat, ſich wegen der von- der niederländiſchen RegieT'guiiZ geſehen Jie“ kſiändkskk "d“" Rie an tee die j rſtändiger der Unterſuchung dex Scherben - der Scherhen - Linie bis auf em “kleines Muffenne berſtleutnant ime<ß<-- ein kleines Nuſſenne berſileutnani im: ‘Beneralſtab- en , reigeleils vdm Freigeleits vom 1. Juli bedient- Wjederbérſtellung bedient Wiederherſtellung des Kaiſertums in verfaſſungs- mäßiger orm Form verkünden und einen unter der dex Leitung deb Generals “ ,ſ an ſie endemGro tat. .der - ich des .Geuerals T un ſiehenden-Großrat, . der ſich mit den. ' Staatsunaeleclqkinnhg tien b H ' ſ Staatsangel. E m ) brat, f zu befaſſen haben wird, ſowie einen Senat (Hof der Tugenden) unter dem Vorſrs Vorſiß von Slult- ſcheſcYmn einſesen. “ _eutermeldungen 1MtiQuan einſezen. Reutermeldungen zufolge ſind der General EbengaZrum Ian aaten zum Vizekönig von Tſchill W und der VizepräfidentJengkuo eng Vuzepräſident Fengkuo enq zum Vizekönzg Vizekönig von Kmangn Kwangſi ernannt worden. .er Alle ehemaligen axptlichen Tttel amtlichen Titel und Bezeichnungen der Regierungsämter find maxderhergeſtellt. In ſind wiederhergeſtellt, Jn Peking herrſcht herrſht völlige Ruhe, obwohl ein Tetl dex _Bevölkerupq Teil der Bevölkerung gereizter Stimmung iſt. Auf Befehl der Poltzet Polizei wurden 111 in der ganzen Stadt Drachenbaum: Dracheabanner gehißt. Kriegsnathrithten. Kriegsnagrihten. - Berlin, 3. Juli, Abends. (W. T. B.) Im Weſten nicbt Beſonderes. ' niht Beſonderes, | Im Oſten lebhafter Feuetkamp Feuerkampf vom Stocbod Stochod bis zur Naraxowka. Neue_ftarke Angrt fe Narajowka. Neue ſtarke Angriffe der Ruſſen nur nut bei Vrzezany; fie ſcherterten verluft-reich. Brzezany; ſie ſheiterten verl uſtreic. Bei per der weiteren artiUeriſtiſchen artilleriſtiſchen Bekämpfung der engliſchen Anlagen m in Flandern wurden die Eiſenbahnbrücke Eiſenbahnbrüde und Eiſen- babnanlagen bahnanlagen am Weftrande Weſtrande von Ypern beſchaffen. beſchoſſen. Schwere Bw ſ<_ädigungen wurdcn Bce- ſchädigungen wurden erkannt. Weiter wurden mit Ballon- und Fltegerbeobachtung &liegerbeobahtung mit gutem Erfolge Batterieneſter, Bahn- anlagen und ‘und Grabenziele unter Feuer genommen. Die Zahl der am 2. uli öſtli< Juli öſtlih Oſtkerke von märkiſchen Stoßtrupps ein- gebrachten elgier Belgier hat ſich ſih auf 42 erhöht. . An 13er der Arrasfront wurde der Angriff zweier engliſchen Kompagmen Kompagnien an der Straße Lens-Liéoin _am Lens—Liévin am 2. Juli, 5 Uhr “VormitZags. Vormittags, abgewieſen. Im Jm übrigen zeichnete ſich ſih der Tag durch eme eine Anzahl ſchneidiger \hneidiger und Flücklich geld beendeter deutſcher Yatrouillenunjernebmungen Patrouillenunternehmungen aus: Be Bei Fromelle wurden 2 Ena- lander, weſtltch Eng- länder, weſtli<h Aubert 4 Portugieſen, ſüdlich Neuvcchapelle ſüdlih Neuvechapelle 1 Portugieſe, weſtlich weſtlih Lens 3 Engländer gefangen, In gefangen. Jn dem Vorpoſtengefecbt Vorpoſtengefecht bei Argicourt nordweſtlich nordweſili< von St. _Quentin_ Quentin wurden am Vormittage die ſchwachen deutſchen Poſtterungen nz Poſtierungen in der Boulogne-Ferme _ verdrängt. Bereits am Abend des le1<en gleichen Tages wurde dur< durch deutſche Stoßtrupps die Fermebeſgaßung Fertmebéſagung aufgehoben. Der überlebende Teil der VeſaZng Beſayung wurde gefangen eingebracht. n der AiSnefron-t Aisnefront wurde am Vovelle-Plateau Bovelle-Plateau ein franzöfiſchxr Angrifvaerſuch franzöſiſcher Angriffsverſuh auf die verlorenen Stellungen in der Entwrcklung Entwicklung niedergehalten. Nach Abweiſunq Abweiſung von zwei ſpäteren franzöſtſchen franzöſiſchen Angriffen feste ſeyte am 3. Juli 5 Uhr 45 Vormittags ſtarkes franzöſtſches ener franzöſiſches Feuer hier wieder ein. An der Oſtfront lag der tärkſte ruſſiſche Druck ſtärkſte ruſſiſhe Dru> in der GegenÖvon See ron Zborow. Rückſtchtslos Nückſichtslos immer von neuem einge- ſevte affen ſeßte Maſſen erzielten hier ein Nachgeben der Linien der Ver- bündeten. Reſerven mit friſch friſ eingeſetzten Truppen fin en fingen jedoch den Stoßin Stoß in der zweiten Steuung Stellung auf. Eine ungari ebe ungariſche Abteilung, die in în der erſten Stellung tapfer auf einer Höhe ausbgrrte, ausharrte, wurde von beiden Seiten -.umgangen umgangen und gefangen genommen. . in Konfjuchy ſmd i Bei BenluGo find die Ruſſen nicht niht weiter gekommen, Sämtnche he tigen gekommen. Sämtliche heftigen Angriffe, die die Ruſſen trümmern heraus vorzutragen vexſuchten, ſcheiterten verſuchten, \cheiterten an dem FUJMMÉWM Wldxr'ſtand Nan Widerſtand der “ihnen ihnen gegenüber eingeſchickt e m- rappen. - eingeſezten eutſchen ‘Truppen. ei Brzezam) "bis Brzezauy bis zum Dnéeſtr eir iſt die geſamte vordere t wieder in der Hand der deutſchen und oswaniſchen osmaniſchen Truppen. Alle Angriffe am Vor- mittag des 2. 2, Juli “ſüdlich \üdlich von Brzezauy Brzezany blieben im Abwehr- feuer der ‘der Verbündeten liegen. * _" ‘liegen. / Sem R —D Großes Hauptquartier, 4. Juli. (W. T. B.) Weſtlicher Kriegsſchauplas. HeereSgruppe Weſtliher Kriegsſchaupla y. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Infolge Dunſies Dunſtes und dadurch erſ<wettcr dadurh erſchwerter Beobachtung blieb die Feuertätigkei-t Feuerlätigkeit bis zum Abend gering; dann lebte fie ſie in einzelnen Abſchnitten bis zum Dimkelwerden Düunkelwerden auf. Nachts kam fam es mehrfach mehrfah zu ErkundungSgefechten, Erkundungsgefechten, die uns Gefangene und Beute einbrachten. ' | Heeresgruppe Deutſcher Kronprinz. Oeſtlich Oeſtlih von Cerny am_Chemin-des-Dames am Chemin-des-Dames griffen die Franzoſen Nachts zwetmal zweimal die von uns gewonnenen Gräben an. Beide _Male Male wurden fie, zurückgeſchlagen. ſie zurü>geſhlagen. Die kampfbewährten lmpiſcb-weſtfäliſckxen lippiſch-weſtfäliſhen Bataillone ſtießen dem weichenden Gegner nach, ſchoben hoben ihre SteUung Stellung vor und machten eine rößete ‘größere Zahl von Gefangenen. _ uch weſtli< | uh weſili<h von Cerny und bei Craonne waren Unternehmungen unſerer Stoßtrupps _erfolgreich. HeereSgruppe erfolgreich. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Nichts Beſonderes. Oeſtlicher Kriegsſchauplaß. Deſftliher Kriegsſhaupla gy. Front des Generalf'eldm'arſchalls * Generalfeldmarſchalls - Prinz Leopold von Bayern. In Jn Oſtgalizien vermochten die Ruſſen geſtern ihre An- griffe nur bei Brzezany zu wiederholen. Trotz Einſaßes fxiſ r Troß Einſayes friſcher Kräfte kamen ſte nicbt ſie ni<ht vorwärts. -zäber ‘gäher Ver- teld gung teidigung und friſchen Eegenßößen bielmi *ſächſi <e_ Gegenſtößen hielten ſächſiſche Regimenter ihre Steüungen Stellungen gegen zahlreiche zahlreihe Angriffe und fügten dem Feinde hohe Verluſte zu. m Abſ<ni1t Abſchnitt von K o nj n > 1) -Z b a row Konju<hy—Zb orow ſtarker c"euerkampf. Feuerkampf. ie Tätigkeit der Aninerie Artillerie war auch au bei Bro !) Brody und am Stochod zeitweilig ſehr lebhaft. * An der übrigen Front keine größeren Gefechtshand- lungen.- Mazedoniſche Gefehtshand- lungen. Magzedoniſche Front. Nichts Neues. ' i Der Erſte Generalquartiermeiſter. Ludendorff. “Oeßerreläzlſch-ungariſcher' Béricbt. ' Deſterreichiſh-ungariſher Bericht. Wien, 8. 3. Juli. (W.“ (W. T. B,) Amtl-leb B.) Amtlich wird gemeldet: Oeſtllchér Krieglſchauplaj. Oeſtliher Kriegsſchauplay. Am Stochod wurden ſchwä<_ere \{wä<here Angriffe abgewieſen. Südweſtlich voti Südwéſtlih von Zborow gelang es dem Feinde, dur< dur aus den Dorf-._ Dorf». den Maffeneinſaß Maſſeneinſaß weit überlegener Kräfte einen begrenzken begrenzten Teil unſerer Front in eine vorbereitete Nüäbalmeljung .zurückzudrücken. In ſchweren, opfervoklen Kämp en haven_ Rückhaltjtellung zurüclzudrüden. Jn ſ{hwereu, opfervollen Kämpfen, haben hier öſterreichiſch - ungariſche ungariſhe Truppen, dem_ ruck dex dem Dru> der Uebermacht nur ſchrittweiſe weirhend, \crittweiſe weichend, das Emgreifen _von Eingreifen vort Reſerven zur HerſteUung Herſtellung der Lage un_d und des Kraftoerhältmffes ermöglicht. Kraftoerhältniſſes ermöglihi. Weitere Angriffe Ungiiffe find [ner nicyt _erfolgt. hier niht erfolgt. Bei Konjnchi) Konjuchÿ ſind mehrere ſtarke Vorſtöße _bluttZ abgewkeſez: blutia abgewieſen worden. Im Jm Raume bei Vrzezynr) ſmd Brzezany ſind die NM)?“ Ruſſen durch dx: die bisherigen Mißerfolge u::d fehr 1tarkeVerluſte „zu emer Kamm- und ſehr ſtarke Verluſie zu einer Kampf» pauſe gezwungen. Italieniſcher Kriegsſchauplas. Jtalieniſcher Kriegsſchauplaßz. Abteilungen der Honvedregimenter Nr. 20 und 31 haben bei Koſtanievizza eine feindliche Vorſtellung genommen und 2 Offiziere, 270 Mann und 2 Maſchinengewehre em- ein- gebracht. Südöſtlicher Kriegsſchauplatz. Kriegs\chauplay. Keine Ereigniſſe. Der Chef des Generalſtabes. Generäalſiabes. Bulgariſcher Bericht. Sofia, 1. Juli. (W. T. B.) Verſpätet cingetroffener amtlicher eingetroffener amilicher Heeresbericht. Ma edoniſche Mazedoniſche Front. In- Jn : der Moglenagegend wurden Feindliche AufrlärungSabteilungen durch feindliche Aufciärungsabteilungen dur< Feuer zurück- zurük- getrieben. Auf dem rechten Wardarufer War darufer war das Geſchüy- Geſchütz- feuer in der Nacht lebhafter. lebhaſter. Ein feindliches feindlihes Bataillon ver- ſuchée ſuchte bei Alcak Mah vorzudringen. vorzudringen, wurde aber durch dur Feuer zurückgeſchlagen Weſtlich Weſtlih des Doj ranſees Dojranſees lebhaftes Ar- ttÜeriefeuer. Arz tilleriefeuer. An der unteren Struma Patrouillengcfcchte. Patrouillengefe><hte. An der übrigen Front ſchwaches Geſchützfeuer. ſhwaches Geſchüßfeuer. Rumäniſche Front. Bei Tnlcea beiderſeitiger. Ge- Tulcea beiderſeitiges Gez: wehrfeuer und bei Iſaccea ſpärliche-I Artiüeriefcuer. __ Jſaccea ſpärliches Artilleriefeuer. ——_— Türkiſcher Bericht. Konſtantinopel, 8, 3. Juli. (28. (W. T. V.) B.) Tagesbericht. Keine beſonderen Ereigniſs. Amtlicher Ereigniſſe. Amllicher Der Krieg zur See. Berlin, 3. Juli. (W. T. B.) Im Jm Atlantiſchen Ozean Ogean haben unſere U-Boote wiederum eine größere Anzahl Dampfer und Sealer Segler vernichtet: Unter den verſenkten Schiffen befanden ſick) ſi< u. a. der be- waffnete engliſche engliſhe Dampfer „Ribera“ mit 5000Tonn'en 5000 Tonnen Kohlen nac!) na< Archangelsk, der bewaffnete _ruſſiſche ‘ruſſiſche Dampfer „Vetty“ „Betty“ mit 4600 Tonnen Kohlen nach Archan el_sk, Archangelsf, der ruſſiſche ruſſiſ<he Segler „Widwud“ mit el na nach England, ein großer bewaffneter Dampfer vollbeladen naeh England. “ein nah England, ‘ein großer, durch Zerſtörer geſicherter Dampfer, anſcheinend TranSpotidampfer, anſheinend Transportdampfer, mit der Nammer Nummer 23, zwei _ Dampfer, die durch Doppelſchuß dur< Döppelſhuß zuſammen aus demſelben Geleitzug herausgeſchoffen herausgeſhoſſen wurden. “Gegen Gegen die engliſchen be- an! neten wáſſneten Dampfer „Fa'llodon“ „Fallodon“ (3012 Br.:Reg.-To.- Br.-Reg.-To.) und “' itoniam“ (6381. Bx.-Reg.-To.) “xNitoniam“ (6381 Br.-Reg.-To.) wurden von einem Boot Xorpedotrefker U-Boot Torpedotreffer erzielt. Das Sinken der S<iffe Schiffe konnte jedoch jedoh nicht beobachtet werden. _ - : : Der Chef “bes Admiralſtabxs ‘des Admiralſtabes der Marine. Kopenbagen, 8. Kopenhagen, 3. Juli. (W. TMB.) T. B.) Der däniſche duniſthe Schoner „Vonin“ iſt in Brand geſchoſſen und ſchwer beſwäbigt nach beſhädigt nah Londonderry eingeſchleppt eingeſhleppt worden. Parlmuentariſckje' Parlamentariſche Nachrichten. Der Vexfaſſungsausſchuß Verfaſſungsaus\<huß des Reichstaas Reichstags trat oſtern nicht m _die eſtern niht in die Beratung der Wahlrechtsanträge ein, Fondern verta te ſtch federn vertagte ſih mit Rückficht auf die Verhandlungen im Hauptausſchu Hauptausſchuß auf heute, nachdem er er- beſchloſſen hatte, die Teil- berichte über die bisberigen bisherigen Beratungen an die VoUverſamm- Vollverſamm- lung gelangen zu laſ1en. - Jin Hauptausſchuß des* laſſen. — Im Hauptaus\<huß des Reichstags gab geſtern der Staatsſekreiär Staatsſekretär des Reichsſchasamts Reichsſhazamts Graf von Noedern Roedern laut Bericht des „W. T. B.“ einen Ueberbli> über die Ent- wicklung Ents wi>lung der Finanzen ſeit Einbringung Einbringvng der letzten Kredit- vorlage und begründete ſodann die Vorlage eines neuen Kredits von 15 Miüiarden. Milliarden. Hierauf jrat trat der AUSſchuß Ausſchuß in die Ausſprache über die allgemeine politiſche Lage ein. Die Verhandlungen, denen von der Regierung die Staatsſekretäre, der Kriegsminiſter und andere Mit- Mit: glieder des Bundesrats, von den Abgeordneten die Mitglieder des Ausſchuſſes Ausſchuffes und zahlreiche zahlreihe Zuhörer beiwohnten, ſind v-rtraulich. Ber verirauli<h. Der Staatsſekretär des Auswärtigen Amts Zimmermann äußerte ße!) vertraulich ſi<h vertraulih über die politiſche Lage und unſere Beziehungen zu den auswärtigen Mächten. Jm_Anſ<1uß Im Anſchluß hieran machte der Staatsſekretär des Reichs-“ marmeamts Reichs-= marineamts von Capelle vertrauliche Mitteilungen über den Fortgang des Fortgang-des U-Bootkrieges. Er ſteuxe Ge ſtellte dabei die höchſt hôſt erfreulichen Ergebniſſe in [“er Vet- gangcnbeit und ter Ver- gangenbeit ynd in der Geg-nwaxt tc-ſt unbrtklärte, Gegeywa:t feſt und erklärte, daß die Marire mit vollſter Zuſrbderbeit ct'ntm Zufri der heit ctncm weiteren günſtigen und cmſcbeioeudm Fortgang entſcheidenden Fortgaog des U-Boolfrleqes mtoegenſebe. Dteimmer U-Boottriezes entoegenſebe. Die immer größeren An- ſtrengungen \trengungen der Gegner, der [K-Vootgefobr durcb U-Bootgefohr dur< Gegenmittel Herr zu werden, würden erbeb1i< .mehr erbeblih mehr als avsgealichen durch avögealihen dur< die immer größer wettende Hub! der e?en umere arößer we1tende Zahl dec egen unjere Feinde eingeſetzten [F-Voote. Dre Verluſte eingiſezzen U-Boote. Die Veiluſte an esteten Hie tm ſicb nach wie leyteren hie ten ſih nah wle vor in ſehr mäßig!!! ſchr mäßigen Grenzen. Alle anders lautenden Angaben Angaten in der reindl'cben dèr fändl'hen und nemralen Preſſe keien umvabt. neu'ralen Prefſe ſcien unwahr. Alles in tn allem liege nicht die auingſie Veranlaſſung oe1ingſte Veranlafſung vor, den Erfolg Grfolg des U-Bootbjeges U-Bootkzieges in Zweifel zu ziehen. Der Kriegdminiſter Kriegsminiſter von Stein ſ<ilderte ſchilderte die für uns in jeder Beziehung günſtige milttäriſche militäriſhe Lage und gab in Uebereinſtimmung mit der Oberſten .Heeresleitung Heeresleitung der Ueber- zeugung Ausdruck, Ausdru>, daß wir trop troy der vielen Feinde den Krieg [Milch lü>li<h zu Ende führen werden. Der Staatßſekretär Staatsſekretär des _ nem innern Dr. Helfferich Helfferih würdigte die großen Opfer, die das d_eu1ſ<e deutſche Volk trägt, und (Fab ov einen Ueberblick Ueberbli> über die Aus- ft'chten ſihten der bevorſtehenden - rnie'in Ernte ‘in Deutſchland und den ver- bündeten Ländern. Zur Kohlenfrage führte der Staats- ſekre'äraZ'Jr: übeſti de Bv'kdi Föd D R überſleige der Bedarf die Förd Das G -;- re tee : ear e tnuv. as leicb- aew ! Zur Ze rileige der Dedarf die Förderung. Das Glei>h« actwvidt müſſe bngeſYeUt bergeftellt werden einerſeits dWGgStekgeruvg te: För-keruna, anderexjeixo dm<Elni<xä1k eiverſeits dutG. Steigeruvg ter Sörteruya, anderezſei:8 dur Einſt k ngen, wo wirke dmch-brbae ieten. tolFe dur<tühbar ſelten. Die für beide wacke erfordnlkcbcn Yx'cßnxxmcn jam ſür kette Zwc> erfordeil<en - Dic ſnak men ſien