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Hof, Wohnhaus, Stadt, Steinſtraße Nr. 3 191 «m), (91 qm), des 1) chex- muller, Frtxdrich Weyer- müller, Friedri< Eduard, fcamöſiſcbec Oxüner fcamöſiſher Offizier in 'Rarokko, "Marokko, 2) Weyeruzuller, Weyermüller, Emil Viktor, Buchhalter in Pnis, Paris, in Erbe:- gemein1<a1t Erber- gemein|<haft des neuen Rechts je zur Hälfte (Verwalter: (Verwalter : Bürger- meiſter Müllér metſter Müller in Bad NiederbronnR Niederbronn). Straßburg, den 4. Juli 1917. Miniſterium für Elſaß-Lothringen. Abteilung des Innern. I. Jnnern. J. A.: Dittmar. ! d Bekanntmachung. Auf Grund der Verordnung, betreffend die zwangs- weiſe Verwaltung franzöſiſcher Unternehmungen, vom 26. November 1914 (NGBL. (RGBl. S. 487) iſt ift für die folgenden Unternehmungen die ZwangsUerwaltung Zwangsverwaltung angeordnet worden. 475. Liße. Städtiſ<er Liſte. Städtiſher Grundbeſiß. Kreis Molsheim _ Gemeinde Waſſelnbeim. Waſſelnheim. Hof, 2 Wohnhäuſer, Magaxin ( 07,35 3.) der Magazin (07,35 a) der. Vautrain, Stefan, Ebe- ſrau, JuUe frau, Julte geb. Fortwenger, in Naxcy Nar.cy (Verwalter: Gcricbtéooü- zkehec Gerichtsvoll- zieher Sur in Waffelnbeim). Waſſelnheim). Gemeinde Rosbeim. Rosheim. Hof, L_Wobnbäuſer, 2 Wohnhäuſer, Nebengebäude (14,10 11), (“Karten, Löwenſieaße, gtunes a), Garten, Löwenſtraße, grünes Viertel Nr. 44 (33,75 a) des Braun, Marie Franz Gaſton, Generaleiunehmec Generaleinnehmec a. D. in Verſailles, und Ehefrau Elefabelb Eliſabeth Aucerne, ln Gütergemeinfchaft in Gütergemeinſchaft zur Hälfte und Mit- ei entümek, eigentümer, Miteigentümer ker ter anderen Hälfte iſt {ſ der Vorgenannje E omann vorgenannte Ehemann Braun allein (Verwalter: Notar Jobaentges Johaentges in Mols- beim). Acker, Neben Mole- heim). Aer, Reben und Garten (96,24 a) des Braun, Marie Franz Gaſton, Verſailles, Generaletnnebmer Generaletnnehmer a. D., und Ehefrau Eliſa- betb beth Aucerne in Gütergemeinſchaft [Verw.xlter: (Verwalter : derſelbe). Straßburg, den 5. Juli 1917. Miniſterium für Elſaß-Lothringen. Abteilung des Innern. I. Jnnern. J. A.: Dittmar. Bekanntmachung. Dem Inhaber der Firma J. Mainzer, Kaufmann Max Paul Matnzer Mainzer in Plauen, iſt die Wiederaufnahme des kommiſſionsweiſe Tommiſſionsweiſe betriebenen Handels mit Garnen geſtattet worden. Plauen, den 8. Juli 1917. Der Stxktrat. M ei te. Stadtrat. Mette. Bekanntmachung. Gemäß der Bekanntmachung zur Fernbaltung umuverläſfiger Fernhaltung unzuverläſſiger Perſonen vom Handel vom 23. September 1915 in Verbindung mit der Bekanntmacbun Bekanntmachung des Königlich Sä<fi1cben Miniſteriums Königli<h Sälhſiichen Miniſtertums des Innern vom 9. Okto er Oktober 1915 wird dem Wollbändler Paul Wollhändler Vaul Weller in Kir<b_erg 1. Kirchberg i. Sa. und deſſen Ehefrau, Ella Weller, get“. Möckel, m Kirckoberg get. Mö >el, in Kirchberg i. Sa.'der Sa.°der Handel mit mtt Wolle, Woll- abfällen, Lumpen, Kunſtvolle, Kunſtwolle, Stoffabfällen, Wirk- waren mw. unterjagt, uſw. unter)agt, weil Tatſachen vorlxegen, vorliegen, die ihre Unzu- verläſſkgkeit verläſſigkeit in bezug auf dieſen Handelsbetrieb dartun. Kirchberg 1. i. Sa., am 6. Juli Jult 1917. Der Rat der Stadt. Stadt, Dr. Schlotte, S<{lotte, Bürgermeiſter. B*Zkanutmacbung. H L?ckl HaitxdeÉlfrau"ſLTZileeZ)1:kt):,ttj(ZP(ZZtthkfec'Fl kßn Mlbla iſt Bekanntmachung, 5 et Ba f und DLRLTE Q h Mthla ift der anem emueun andel m emuúüſe un ur e uv* etw Unzuverläſfigkeit e|uuy ven heute w Unzuverläffigkeit von mir unterſagt worden. M v u e egen L Eiſenach, den 27. Juni 1917. Der Großherzoglich Großherzogli<h S. Bezixksdirektor. Bezirksdircektor. I. V.: Graef. Bekanntmachung. Auf Grund Yon § bon $ 1 der Bundeskatsbekanntmacbunq Bundesratsbekanntmahung zur Fern- baltung unzuyerlakßger Pexſonen unzuverläſſiger Perſonen vom Handel vom 23. 23, September 1915 in Verbindung mit der Miniſterialverordnuug Miniſterialverordnung vom 16. Oktober 1916 babe ich d-“m ih d-m Fleiſchermeiſter Karl Geilina Geiling in Bad Sulza uvd dsm Fletſckoermeiſter- urd dem Fletſhermeiſter Hugo Koch in Buttſtädt den (Ge- Ge- werbebetrieb des Handels mit Fleiſch und Fleiſchwaren Fleiſhwaren wegen Unzuverläſfigkeit unterjagt. Unzuverläſſigkeit unterſagt. Apolda, den 5. Juli 1917. Der Großherzogk. S-“Dk'rſLkötori dss 11“. Verwaltungsbezixks. n g. Großherzogl. E Vietr des 11. Verwaltungsbezi:ks. nig. Die von heute ab uk AUSgabe ur Ausgabe gelangenden Nummern 125 und 126 des Reichs- eſeßblatts Reichs-Geſeß blatts enthalten Nummer 125 unter Nr. 5921 eine Bekanntmachung über Miet- und Fracht- verttxäge pernne für deutſche Kauffahrteiſctziffe, Kauffahrteiſchiffe, vom 5. Juli 1917, un er Nr, untér Nr. 5922 eine Bekanntmachung über den Beitritt Chinas zu fünf weiteren auf der Zweiten Haager Friedenskonferenz abgeſchloffenen abgeſchloſſenen Abkommen vom 18. Oktober 1907, vom 30. 30, Juni 1917, unter Nr. 5923 eine Bekanntnmchung, Bekanntmachung, betreffend Aenderung der Poſtordnuna Poſtordnung vom 20. März 1900, vom 3. Juli 1917, und unter Nr. 5924 eine Bekanntmachung über die Durchfuhr von Zuckerwaren, Zud>erwaren, vom 5. Juli 1917, Nummer 126 unter Nr. 5925 eine Verordnung, betreffend die Inkraft- JInkraft- ſeßung der die Beſtegxrung Beſteuerung des Güterverkehrs betreffenden Vorſ<riften Vorſchriften des Geſeßes Geſeßés vom 8. April 1917, vom*4. vom- 4. Juli: ].917, 1917, und unter Nr. Ne. 5926 eine Bekanntmachung über die Erſtreckung Erſtre>ung von Yulfoungsfriſten OS In gegenüber Kriegsteilnehmern, vom 5. Juli Berlin W. 9, den 7. Juli 1917. Kaiſerliches Poſtzeitungßamt. K r ü e r. Poſtzeitungsamt. Krüer. Königreich Preußen. Seine Majeſtät der König haben AÜergnädigſt geruhi: Allergnädigſt geruht: den Regiorungßrat Regierungsrat von Manteuffel zum Landrat zu ernennen. Auf Gmnd Anerlxöchſter Grund Allerhöchſter Ermächtigung Seiner Majeſtät dcs des Köntgs hat das StaatswiniſtZUUtU 1nfolge_der Staatsminiſterium infolge der von der Stadtverordnetenverſammlung m in Süchteln getroffenen Wahl den Webereivefißer Webereiveſizer Ling daſelbſt als uybeſoldeten unbejoldeten Beigeord- neten der Stadt Süchteln für die geſeßltche Amtßdauer geſezlihe Amtsdauer von ſechs ſe<s Jahren beſtätigt. Miniſterjum Miniſterium des Königlichen Hauſes. Ter Der Witwe Luiſe Swoboda, geb. Kunze, Jythczberin Jnhaberin der Firma J. C. Schmidt in Berlin, iſt das Pradtkat Prädikat einer Königlichen Hoflieferantin verliehen worden. Miniſterium der geiſtlicbext geiſtlihen und Unterrichts- angelegenbetten. angelegenheiten. Dem Vrinatdoxenten Privatdozenten in der mydiziniſchen mediziniſhen Fakultät der Univerſität in Breslau Dr. Prausmß, 59111 Prwatd'ozenten Prausniß, dem Privatdozenten in der philoſophiſchen Fakultät der Unjvermat m'Grefo-xvald Univerſität in Greifswald Dr. Zadom Zadow ſowie den Privatdozenten irx in der pbtloſophnchen Fakulxät philoſophiſchen Fakultät der Univerſität in Breslau Gehe1men RegierungSrat Geheimen Regierungsrat a. D. Dr. Friedensburg, Dr. Schaabe, Schaade, Dr. Beutxll Beutell und Dr. (Kultmann Guttmann und dem ervatdozenten m Privatdozenten in der phrlo- ſopbifchen philo- ſophiſhen Fakultät der Univerſität m in Marburg Dr. Harms iſt das Prädikat Profeſſor beigelegt worden. Miniſterium für Landwirtſchaft, Domänen und Forſten. Als Sachverſtändiger zur Ausführung von Pflanzenunter: ſuchungen Pflanzenunter- ſuhungen beim Hauptzoüamt Hauptzollamt in Lxebau Liebau iſt der Apotheker Dr. Lux in Liebau ernannt worden. Miniſterium des Innerm Jnnern. Dem Landrat von Manteuffel iſt das Landrateamt Landratzamt im Kreiſe Delixzſch Delißſch übertragen worden. BekanntmaÖung. Bekanntmachung. Der Händlerin Eva (Gottſchalk Gottſchalk in Hevdekrug iſt “weaen Unjuvetläſfigkeit durch wegen Unzuvecläſſigkeit dur<h Beſchluß der Entftbeidungsſtelle Entſcheidungsſtelle vom 28. Fr- Fe- bruar 1917 die Erlaubnis zum Handel mit Lebens- und Futtermitteln &uttermitteln von ſofort entzogen worden. Heydekrug, den 26. Juni 1917. Der Landrat. Dr. Fuhrmann. Bekanntmachung. Dem Kaufmann Sigismund Slkgismund Gundermann, Breslau- T1eraartenſ1raße19, Tiergartenſiraße 19, iſt jeder Handel mit mtt fetthaltigen und fettloſen Waſchmitteln ſowie mit Lebens- und Futter- mitteln aller Art wegen UanVetläſſkokeit Unzuverläſſiakeit gemäß § $ 1 der Bundes- ratsverorvnung ratsverordnung vom 23. September 1915 unterſagt worden. Breslau, Breólau, den 3. Juli 1917. Der Polizeipxäfidenf. Polizeip:äſident. von Miquel. Bekanntmachung. Tem Kaufmann Bekanntmathung. Dem Kaufmarn Ewald Schob, Inhaber der Firma Ewald Schoß Schob Nachfg., wird Hierdurch hierdur< der Handel mit LebenSmltteln Lebensmitteln und Futtermitteln jedcr jeder Art weaen Unzuverläſſkgkeit entzogen. - D1e Kofien wegen Unzuverläſſigkeit entzoger. — Die Koflen der Bekar-ntmachuna bat Bekarntmachung hat Schob zu tra„en. Zeis, tra,en. Zeit, den 5. Juli Jult 1917. Die Polizeiverwaltang. Polizeiverwaltung. Kelp. Bekanntmachung. Gemäß: § ] Gemäß $ 1 der Bundeöratßderordnung Bundesratsverordnung vom 23. Septembxr September 1915 (RGW. (RSBI. S. 603) iſt dem Kaufmann Wilhelm Grewe, bier, hier, Hammerſtraße 25, bis auf weiteres der ter Handel mit Scbub- Shuh- waren und SM! breparatureu Schuhbreparaturen unterſagt wo den. -- (Grewe bat — Grewe hat die Koſten der Bckanntmacbung Bekanntmachung zu erſtatten. Münſter, den 27. Juni 1917. Die PolkzeiverwaKtung. Polífzeiverwa!tung. I. V.: V. : Dr. Krüsmann. Bfekanntmacbung. Bekanntmachung. Gemäß §1 $ 1 der Bundeöratsvetoxdnung Bundesratsverordnung vom 23. September 1915 (RGW. (RGBVIl. S. 503 ,iſt 603) ||ſt dem Schuhmacher Schubmacher Bernhard Schieber, Dortmund, * ruckſtraße Dortwund, Brü>ſtraße 13, Inhaber der Beſobkxuſtalt Beſoblanſtalt Hanſa, hier, Pxinztvalmarkt Prinzipalmarkt 24, bis a11frveiteres auf weiteres der Handel mit Schub- S<uh- waren und Schubreparaturen Schuhreparaturen unterſagt wordxn." Schkeber wordzn. — Schieber hat die Koſten der Bekanntmackpung Bekanntmachung zu erſtatten. Münſikr, Münſter, den 27. Juni 1917. Die Polizeiverwaltung. I. J. V.: Dr. KrüsMann. ___-„__ Bekanntmachung. Krüsnann. e — Bekanntmag@tGung. Dem Obſtbändler Friedrich DObſtbändler Friedrih Oſter, geboren am 30. Juli Iuli 1863 in Mainaſchaff, und deſſen Tochter Luiſe Oſter, geboren am 25. 28. Februar 1892 in Frarkfart Frarkfurt a. M., beide wohnhaft wobnhaft in Frank- furt a. M., Elnborngaffe Einhorngaſſe 8, „Geſchäftslokal Geſchäftslokal ebenda, wird hierdurch hierdur< der Handel mit Gegenſtanden Gegenſtänden des tägli<€n täglidhen Bedarfs, insbeſonb-rc insbeſondere Nahrungs- und Futtermitteln aber aler Art, fsrner rohen Naturerzeugniſf'en, Heiß fzrner roben Naturerzeugniſſen, Hetlz- und Leuchtſtoffen ſowie jealiche jegliche mittelbare odkr [3117.1nelbaw Beteiliguna oder unmittelbare Beteiligung an einem ſolch ſol<-n Handel wegen Unzuvexlaſngkeic in Unzuveuläſſigkeit tn bezug auf dieſen Gcwerbebetrteb Gewerbebetrieb unterſagt. Frankfurt a. M., den 5. Juli 1917. Der Polizeipräſident. J. B.: von' Kier Poltzeipräſident. I, V.: von Kler >. ___" Bekanntmachung..- Durcb Beſ<e1d AeBÊn t Bekanntmachun g.- Dur Beſcheid vom 8. Juni 1917 babe ich habe ih der Ebefrau kes Heinri< des Heinrich Landwehr, Johanna eb. JIobanna geb. Behrens, bietſewſt, (Gneiſenauſjraße hierſelbſt, Gneiſenauſiraße Nr. 5, den Handel m t Lebens- mit Lebens8- und Futter- mtttelrr mitteln aller Art, Gegenſtänden des täglichen täglicden Bedarfs, wie aueh auch die Vermittlertätigkelt Vermittlertätigkeit hierfür uuter1agt. unterjagt. Eſſen, den 6. Juli 1917. Die Ftädtkſcbe Polizeiverwaltuna. Dcr Oberburgermeiſter. I. \tädtiſ<e Polizeiverwaltung. Der Oberbürgermeiſter. J. A.: Dr. Meyer. Bekanntmachung. * Durch Veſcbxid vom-11. Juni Durs Beſcheid vom. 11. Junt 1917 babe- ich dem habe i< bem Wirt und Meßger Karl Schmeiſer bicrſelbjt, Pferdebabnſtta e S<hmelter hierſelbſt, Pferdebabnflraße Nr. 3, die Verabreichung vou kalt-n Berabreichung von kalten und warmen heiſen in keinem Rejjaurationsbetriebe peiſen tin jctnem Meſiaurattiontbetriehe und den Handel mit Lebenk- Ledens- und Futtermittein Futtermiiteln aller Art, Gegenſtänden des täalichen täglihen Bedarfs, wir an< dleVermitflertäiigkei? hierfüx untckſagt. „ (Eiſen, wie auH dle Vermittlertätigkeit bierfüy unterſfagk. : Eſſen, den 6. Juli Jult 1917. Die ſtädtiſcke Polizeivwxaliuug. \tädtiſ>de Polizeiverwaltung. Der Oberbürgermeiſter. J. Oberbürgecmeiſter. I. A.: Dr. Meyer. Bekanntmachung. Durch Beſzeid vom Bekanntmachung, Dur Beſbeid vem 12. Mai 1917 habe ?>: i< der («,-ZW 188 Ekefrau deg Wilhelm Böhmer, Maria geb. Klagenar, bicrU-[Zſy- Zc- bannesſtyaße17,den bierielvſt, Je, hannetſtraße 17, den Handel mit Lk_bens- Lebens- und Futtermtmexn Xuttermiiteln aller Art, Gegenſtänden deßs taglichen Bedarxs, Gegenitänden des täglicheu Bedarfs, wie Mh au die Vermittlertätigkeit hierfur unterfagt. Effeu, hierfür unterſagt. Eſſen, den 6. Jul: Juli 1917. Die ſtädtiſche PolizeiveWaltuug. ſtädtiſhe Polizeiverwaltung. Der Oberbürgermeiſter. J. Oberbürgermeiſtec. I. A.: Dr. Meyer. Bekanntmachung. Auf (Grund Erund der BundeSratsverordxung Bundesratsverordnuvg vom 23. September1915, 22. September 1915, betreffend das Fernhaltuna unzuverlajfiger Yerwnen die Fernhaltung unzuverläſſiger Perſonen vom Hamel (RGW. Han-el (RGBl. S. 603), habe ich ih der Ebeſtczu Ehefrau des Karl Bexkens, Ida Berxkens, Zdg geb. Nöcker, Nö>er, von hier durch Verfugung dur< Verfügung vom beuttaen Ta.;g kbeuttaen Tage den Handel mit Lebens- und Futtermitteln wegen UnzuoerläZfiz. keit Unzuverläſſi j feit in bezug auf dieſen Handelsbetrieb Handelöbetrieb unterſagt. Hilden, den 4. Juli 1917. _ s Die Polizeiverwaltung. Polij¡eiverwaltung. Der Bürgermeiſter. Heitland. Yiehtamtliches. Heitlant. Nichkamtliches. Deutſches Reich. Preußen. Berlin, 10. Juli 1917. Geſtern nachmittag nahmittag hat unter dem „Vorſiß Vorſißb Seiner Majeſtät des Kaiſers u_nd und Königs tm im Reichskanzler- palats palais eine Sißung des Kroyrats ſtattgefunden, Kronrats ſtattgeſunden, an der außer den preußiſchen StaatSminiytern Staatsminiſtern auch die Staatsſekretäre dvr Reickzsämter der Reichsämter teilnahmen. Seine Majeſtät der Kaiſer und König nahmcn nahmen geſtern vormittag, wie „W.T.B.“ „W. T. B.“ meldet, den Voxtrag Vortrag des Chefs des Zivilkabinetts und die militäriſchen militäriſhen Vorträge entgegen. * i Der in Frankreich kriegögefangene Frankrei kriegs8gefangene ſtellvertretende (Hou- G ou- verneur von'Togo, von Togo, Major von Doering, der bis zu ſeiner Gefangennahme die LandeSverteidigunastruppe Landesverteidigunastruppe in Togo führte, wird nach nah einer Meldung des ,Wolffſchen Telegraphcn- „Wolffſchen Telegrapheu- büros“ von der franzöſiſchen Regierung Seit ſeit kurzer Zeit o 1) ne jed e ohne jede Berechtigung nicht mehr als Kriegsgefangener Krieg®sgefangener an- erkannt. Er wurde aus dem Offiziekgefangenenlager nach Offiziergefangenenlager nah dem Zivilgefangenenlager LabaQtide Labastide St. Pxerre Pierre ver- bracht, bra<t, wo er in vöUjg völlig unwürdiger Weiſe untergebracht iſt- iſt“ und behandelt wird. Von der deutſchen Reaiernng Negierung wurde ſeine ſofortige Rückführung ſofortinze Rückſührung in ein Offizier- Offiziers gefangenenlager gefordert und dabei mitgeteilt, daß, wenn dieſe Forderuna nicht niht bis zu einem beſtimmten Tage erfüllt wäre, 8 krie saefangene franzöſiſche 3 kriegs8gefangene franzöſiſhe Stabs- offiziere in Deutſ<land eben?alls Deuſchland ebenfalls in ein Zivilgefangenenlager verbra<t verbraht und dort aenau ebenſo wie Major von Doering be- handelt m_ürden. würden. Da die geſeßte geſezte Friſt ohne eine Antwort der franéöxiſchen Nen Regierung verſtrick), verſtrich, trat die angedrohte Gegen- maßrege maßregel in Kraft. Sie wird erſt “wieder wieder aufgehoben werden, wean ?)Por vonDoering rh e von Doering in ein Offiziergefangenenlager zurück- ge 2 r lt. zurü: gekehrt iſt. Bedauerlicherweiſe hat ſich ſi< bei Mannſchaften, die zur): kF'einde zum Feinde übergelaufen ſind, gezeigt, daß ſie von der Anſicht mit;- lextet miß- leitet worden ſind, daß Ueberläufer nach nah dem riedensſchluß Friedens\chluß begnadigt würden. Dies iſt ein verhängnisvo er Irrtum. verhängnisvoller JFrrtum. Bereits in_dem in dem im ArmeeoerordnungsblattNr. Armeeoerordnungsblatt Ne. 23 vom 2. Juni 1917 veröffentlichten Erla 7“; veröffentlihten Erloß des Krisgßminiſteriums Kriegsminiſteriums vom 29. Mai 1917, betr. Rückkehr von Fahnenflütbtigen, Fahnenflüchtigen, iſt darauf binge- wreſen, daſ; hinge- wieſen, daß von den in dieſem Erlaß den zurückkehrenden FahnenſlücbtigW zurü>kehrenden Fahnenflüchtigen gemachten Zuſicherungen Ueberläuferzum Ueberläufer zum Feinde auSgeſchloffen ſmd. ausgeſchloſſen ſind. Wie aber auch neuen aegen die nicht friſtgemäß aus neutralen Ländern zurückkehrenden Fahnenftüchtigen zurü>kehrenden Fahnenflüchtigen keine Rück- ſtcht Rück ſicht mehr geübt werden wird, trifft dieſe umſomehr auf Ueber;- Ueber- läufer zum Feinde zu. Das Verbrechen des Ueberlaufens iſt ein ſo ſchweres ſhweres und verräteriſches, verräteriſhes, daß egen gegen dieſe Leute zu keiner Zeit irgend welche welhé Gnade geü t geübt werden wird. Die gqnze SÖwere ganze Stwere des Geſeves Geſeyés wird die Uevetläufer Ueberläufer zum Feinde wre wie auch die ſonſtigen Fahnenfiüchtiaen, Fahnenflüchtiaen, die dem dem. Erlaß des Kriegömmiſteriums Krieg8miniſteriums vom 29 Mai 1917 keine feine Folge leiſten, auch nach'dem nah dem Kriege treffen. Da der erwähnte ernähnte Erlaß an- ſchemend m<t ſcheinend nicht genügend bekannt geworden ijt, ſei er hier noch- hier.noh- mals mitgeteilt; mitgeteilt: „Seine Majeſjät Veajeſiät der Kaiſer und König haben Folaenkcs ju Folgendes zu befehlen gecuht: geruht: Um den während des Krieges fabrxenflüGtkg Uk“ wvrdenaen, fahnenflücbtig oe- wordene», im Außlande fi< amhaltenden Manpſrhaften Geier„enbeit nzr Ruckfehr Auslande ſi authaltenden Manr ſchaften Getegenbeit zur Rückkehr und Sükne zu geben, wixd wird ihnen, wenn fie Unge- ſaumt, jedoch 1pätei1ens ſie pnge- ſâumt, jedo<h \päteſiens innerhalb 6 Wochen nach Veröffentlichung dj_eſer Bekann'machung Wcchen na< Veröffeutlichung dieſer Bekanntmahung im Atmee-Verordvungsbl:tt, Armee-Verordvungtbl.tt, alſo bis 13- 15, Juli 1917, vor!: wäbrenv ro< wäbrend des je'ßigen jeßgigen Krieges zuxück- zurü>- kehren und 114) ſi bei dsr nächſten der nôchſten zu etreicbenden Gremßelle FWU Dtenſte melden, nach Dur<ſübruvg erreihenden Grenzfelle zvm Dienſte meldeo, nah Durchführuyg des ge11<tli<en ge:t<tlihen Verfahrens StrafanſQUb mlt dxr AuMcbt Strafauſſhub mit d:r Aueſicht auf Beanadigurg Begnadigur g zugeſichert, fal1s fie ſich einer_ ſolchen folls ſie ih einer ſolhen im weiteren Ve-1auf dks Ve! lauf des Krieges durch duch ihr V2:- balten wurdia exnelſm. Ver- halten würdig erweiſen. Von der AUOkdtunq Avordr ung der Unterſuckunakbafk "> akundſävlkcb Unterſu>ungthaft iſt grundſäblich abzuſehen, ebenſo fänd btſtkbende Haftbefehle zugunſten der„tnncxbalb rer geſteckten Fuſt fich Meldenren gmndſävbch auß- zubeben. , Außaeſckoloffcn von Vorſtebxndem find Ueberläuxer ind bt ſt-hende Haftbefeble tuguaſten der innerhalb der geſte>ten Friſt h Meldenten grunt\äßli< aufe zuheben. } Ausaeſhloſſen von Vorſteh-ndem ſind Ueberläufer zum FMB“- Fe_rnkr Feiade. Ferner haken 7:th jr-ſtgawäſ; zucückkebxende Fahnerxflücblige nibt |r-fgewäß zucü>keh1ende Fahner flüchtige auf 2111?" ſpatexen aUgem-xmen Snaſertaß einen ſpäteren allgemeinen Suraferiaß nicht zu rtchnen, rc<nev, vielmehr wird ihre Außdurqeruna F1folger.“ Kusdürgerung erfolger. pi Die Muffen Meiſten der nach dem neutralen Aueland Geflücbtefen, auf. Ausland Geflüchteten, auf die ſlch. ſih der Erlaß bezieht, werden in auaenblickliäyer ſee_11ſ<er Verxrrung, bervorgerufe'n augenbli>liher ſeeliſcher Verirrung, hervorgerufên durch ſtarke ſeeliſche Em- drucke ſeeliſhe Ein- drücke des KrtegeH, Krieges, oder in der Hoffnung auf einen aklgemeinen allgemeinen Straferlaß _nach nah dem Kriege gehandelt haben und ſich“!" ſich der Tragweite threr nrxüberlegten ihrer unüberlegten Handlung und ihrer iraurÉZeen Tage R rage erſt nach vßollfuhrter nah vollführter Flucht bewußt geworden ſein. ,? d_en Wer den Mut zur Rucklehr Rü>fkehr bis jeßt nicht gefunden hat," ſoUte dle ſtck) hat, ſollte die ſich nur eitxmal einmal bietende Geleaenheit, Gelegenheit, unter günſüße" Veycingunaen mt§_der alnngeZ Vedingunaen wieder Aufnahme im Vaterlande zu finden- " t xoruhergehen lgnen. „Anderenfalls finden, nicht vorübergehen laſſen. Anderenfalls wird dieſen Leuten- a “ Ilbmmnige geachtet, thres Leuten, als Abirüunige geächtet, ihres Deutſchtums entkleidet, ihr Vater- . - er «e immer verſchloſſen. * Beſonder Beſonders die in Deutſchland ""ZddlfYſcnlYlYgehökiNe" dex kxahnenſluäuigen and f i Angehörigen der Fahneuſtüchtigen ſollten die Ge- [[*81271118111) erfaſſen- fie rie N erfaſſen, ſie zur Ruck ehr Rüllehr zu bewegen, ſte fie der Familie, ex "wer fi ¡her die ſie vielfach Kummx vielfa< Kummer und Elend gebracht haben, wieder 1 Zuzufühkén' culigen zuzuführen. eutigen Tage iſt el_ne Bekgnntmachzmg eine Bekanntmachung (Nr. M'. 111. „1052171117HK, W. II1T. 700 An S N. A.), bſetreffend Hochſtpretſe betreffend Höchſtpreiſe für Spinn- „1 jér 0 ter aller Art ſo"?“ Papierugarne ſowie Papiergarne und -bindfäden, PMMA, durch ait dur die die dre bisher fur für die bezeichneten Gegen- xr_ſ<yie 111-3711 aft e in Kraft geweſenen Beſtimmungen 9er der Bekanntmachung 117141" > 111- m W, III. 4700/12. 16. K. N. R. A. abgeandert abgeändert werden. Die '*'rQe Höchſtpreisvexanntmachung „entbätt E Höchſtpreisbetkanntmachung enthält weſentliche I(enderunaen gegenuber dex T ungen gegenüber der bisher m in Geltung geweſenen, ;; ſlch nicht Ee < nit nur auf die_ Hohe die Héhe der Pxeiſe bezrelwn. Ins- 51.0 nder? find Preiſe beziehen. Jng- de dere ſind die H3<ſtpre1ſe Höchſtpreiſe abgeſtuft, ]? je nachdem die Ver- M'enma ia durch den Herſteller okZer dur_< emen oder dur einen Händler erfolgt. aus äuß Die Bekanntmachßng enthalt Bekanntmachung enthält außer 2 Preistafeln eine anze Reihe von Emzelbeſßjmmungen. „ Ihr Einzelbeſtimmungen. Jhr Wortlaut iſt gei p den Landratsämtern, Burgermeiſtsramtern Und Polize'p- behörden Bürgermeiſterämtern und Polizei- ehörden einzuſehen. Die der Heereöverwaltunxx erteikte Heeresverwaltung erteilte Ermächtigung zur Be- ang chlung einer beſonderen Verguiung Vergütung von 100 «5%, Pr M für die Tonne Zafer, bafer, der aus den hexaffenen Mengexz frethlxtg belaſſenen Mengen freiwillig abgeliefert wird vird, läuft am 15. Jult Juli 1917 ab. Fur Für den Hafer aus der EM:“. Emte 1916, der na<_ nah dem 15. Zulin1917 qbgeliefert Juli 1917 abgeliefert wird, kann, ſann, wie durch dur< „Wolffs Telegraphetzburo“ mttgeteilt Telegraphenbüro“ mitgeteilt wird, in aUen allen Fällen nur mehr, mehr der Hochſtprens Höchſtpreis gezahlt werden. Land- wirten, die aus den tbnen belaffenen ihnen belaſſenen Mengen noch freimilLig ,afer abliefern1 freiwillig afer ghliefern wollen, muß daher dringendſt nahegelegt werden, ' ſoort 11 un. W 111.1, szüglich ¡es ſofort zu lun. E E bezüglich der noch zu bewirkenden _(Herſtenablieferungen iſi Beſchleuni ung Gerſtenablieferungen ¡t Yeſchleunigung geboten, da die ZUſ<läge, die__bi§ber Zuſchläge, die bisher von der Rei<sger3engeſol11<aſt Paldtgerftengaidnt bezahlt wurden, vorausyxchtlkcl) vorausſichtlich auch in nächſter Zeit in Wegfall kommen werden. . Oeſterreickx-ltngarn. _ Oeſterreich-Ungarn. Die Vertrauenömänner Vertrauensmänner der tſchechiſch : tſ\<he<iſ< - ſozial- demokratiſchen demokratiſhen Partei haben eine Entſchließung an- genommen, wonach wona zur Herbeiführuna Herbeiführung einer nationalen Ver- f:ändigung fändigung zwiſchen Deutſchetx Deu1ſchen und Tſchechen die ReichUalS- abgeordnejen Reichsra1s- abgeordneſen aus Böhmen mxt mit den Rechten einer verfaſſung- aebenden Landestſammlung gebenden Landesverſammlung betraut werden ſollen, um die ännze nationake ganze nationale Frage zu erörtern auf Grund des Selbſt- beſximmungsrechts heſimmungsrehts der Nationen. Polen. Der vorläufige Staatsrat des Königrei<s Königreichs Polen bat an hat m das polniſche polniſhe Heer laut Meldung des „Wolffſckwn Telegrnphenbüros“ „Wolffſchen Telegraphenbüros“/ folgenden Aufruf aertchtet: Soldmen! Narbdkm gerichtet : Soldaten! Nachdem der nationale nalionale Charakter des polniſcbcn Leeres aewäbxleiß-t * iſt* “und polriſ<hen Feeres gewäh1leiftet iſt“ Und die nnuwgänglicben Bedingungen 1nuwgänglihen Bedirgungen ſeiner Entwicklung ſcſigel-at (itwidlurg feſtgelegt ſind, habt ihr in ren nächſten Tanen dix ßrvnk- l-aende Soldatknpflübt den näbſten Taaen die grunt- [jeide Soldaterpfli>@t zu etfünén, erfüllen, den polniſchen Fahneneto polniſhen Fahneneid abzu- leg-n. leg in, Als recbjſchaffere, pßicbttreue K.:ieget re<1\<afffer e, pflibttreue Krieger und Vexteidicsr Verteidicer des Vaterland-s, Yeterlandes, das nach einem Jabrbundm na elnem. JIahrbundert der Knechtſcbn't zuxn Knechiſchaft zum ver- !oxepen ſelbſtändiaen ſtaatlicben loenen ſelbitändkgen ſlaatliden Daſein wi de-anfetßebt, .wi derauferſtebt, babt tbr das feietlöcbe ihr daz ftrlihe Gelöbnis t-eu-n, ebrli>en, uretſchüjtetlichm Qicvſteö t'euen, ebrliden, urerſ<ütterlihen Dierſtes für das Vaterlapd rem Könmreicb' Bonn des Vaterland dem Köniareib Polen und dem zuſüniirgen zulünttigen König abzulegen. ablegen. Was eurm ritterliäpen Voxfabten eur?n ritteriihen- Vo: fahren in den Kämpfen um Freiheit und Fülle natkonalen nationalen Lebens ni<t nicht zuteil ceworden iſt, wird e-1< eid als geſ<'<tlk<e Gexecbligkeit zum“, geſh'<G1lide Gerechligfeit zutei, zum Lohn Lobn für M die kühne 111,51: kas opfetbejeite Blvt Lat, für das opferbereite Blut und für das etſcrr-e Auxbanerz eiſerr.e Auseharren in trejmütia-n Abſäcbten. Jm feierlichkn Augenblick, ttelmütigen Abſichten. Im felerlihen Augevbli> auf der ae1<v<t- l'cbm Höhe ae!SGiht- ln Hôbe unter dem Kjeuze Tſal'glktks wnd Kreuze Trargutts wird euer Gelöbnks Die nationalen Gelöbats di: nattonalen Grabhügel fſeudkg ettvecken, freud!g e1weden, und die Sebnſu<t »: unfreien Sehnſucht ver unfrelen Väter und Vo'väter und- Vorväter wird euch die ſo lanae erwarteten M*rie ker 501n11<en Cide-kotmel nacbſvkecben. Vorie der polni\chen Eideeformel nahſprehen. In Reih uny Glied "7x 15171 “719111911 und @lied ver Cl] ſterden werden ſ1< ſi neben den mit dem Ruhm: nveijäbriaer Kämvke 151.1" 11 9.1 Ruhme zweijähriger Kimpte bit > ea nie verſagenden Leakcn-n auch Leatcncn au die neu auSgekober-en Soldaken aufſjelXen, welcbe ſkcb ausgebobeven Eoldaten aufſtellen, wee \ſi< im Dienſt einarbeiten unter dem wach- woc- ſamen Mme Luge und ker der Obhut der älterrn Waffenbxüder, älteren Waffenbrüder, jener rétkex- !icken Scbk-k, dée fich "urch vorbehaltlos ritte1- lien Sor, die ſi< nc< votbehaltles und in lobxnswerter Lyſerwiü'gkctt lobenêwerter Opferwilligkeit auf den ejſien erſten Ruf des Vaterſavdes bm "unter Vaterlavdes hin unter das „Bauver Banner des kämpferden Polens ſieUte und, ſtellte und den kuhnen Ükamcben Taten kühnen ſeareiden LTafen der Polniſckeu polniſcen Leaionen ekne nrqmtene (quvd- laae gab. etne grovitene Grund- lage gab, Und kiejenkaen, diejenigen, die wit dm polnlſeénn mit d. m polniſGen Heere noch richt ÖW Ekd, no< rit du Eid, ſondern durch dur< Tat und L eke ete zum Vaterland vkrbvnden ſink, mög*n verbvnden find, mêg'n w'ſſen, daß ker ter vorläufige SxaajsWt aucb fernejbin kalübxr wachen wixd, Staatsrat au<h fernerhin trüber waGen wird, daß der unzktrcitbare Zuſammenhang ur-d dle Ei"!:-Ut dsr unzerrei! bare Zuſammerbana ur.d die Ünbeit der Legionen, dke Durch die dur< das germinſam verooffene gemeinſam vercofſene Blut und "F gkmeinſam dmchlebte upd Ne gemeinſom durclebte Qual reo Wattens des Warters auf die nationale thrßemöte Norgen'ôte befeſtigt find, m ſind, in vollem Maße und bés bis zum Ende des ““Es-riſchen kriegeriſchen Ringens bewahrt wuden. we1 den. Niemojowski, Kronmarkchall. Kronmarſ(all. Infolge vorgeſtern abend eingetretenen Umpetiers konnte Unwetters lnnte die Vereidigung der Offiziere, Unterofftziere "."" Unteroffiziere ind Mannſchaften polniſcher StaatSangehörigkeit mcht Staatsangehörigkeit iht auf dem Play Ploy am Trauguttkreuz voraenommen wexden, ſondem vorgenommen verden, ſondern mußte in der Kaſerne des In anterie- rxalments „erfolgen. Jnfanterie- egiments erfolgen. Dort hat ſie geſtern Vormittag m erer- [ich" W911“? in feier- licher Weiſe in Gegenwart des Kronmatſchalls, Kronma:ſchalls, des Ytze- kkMWkſcbaUs Vize- tonmarſhalls und anderer Mitglieder des vorläungen [Staatsrat-s ſtattgefunden. vorläufigen Staatsrats ſiattgefunden. Das in Warſchau in Beſa ung fxeaende 5- Infanterieregiment Beſazung jefende 3. Jnfanterieregiment und Abteilungen pes Leg ons- _UMMandoß des Legions- mmandos ſowie Abordnungen von in der Provmz Provinz ſtehenden TlUppMiell-m Tuppenteilen haben teilgenommen. * I" — an der Völlſißung Vollſizung des vorläufigen StaatSrats ZW 7- .zuli Staatsrats d 7. Zuli wurde der Eniwurf Entwurf einer Selbſtvetwaltung Selbſtverwaltung der "Me „reiſe für den deni Teil des Königreichs Polen, der unter öſter- rel([W]-1111actriſcher Beſeßung eihiſch-ungariſher Beſezung ſteht, dur<beraten durchberaten und ange- nommen. Angenommen,.wurde „ommen, "Angenommen wurde ferner ,ein ein vom JuſtiÖdepaxte- JW" ""kekbkeil'eter Enlwmf- einer puſtdepartes b, ènt unterbreileter Entwurf elner Verteilung " der? erichts- ,“?ördkn- ‘ der Gerichts- achôrden, Ferner wurde ein Gutachten über einen Verordnungs- fen' wu'rf, betr.?ffend fe l betreffend den Handel mit Papieren, erſtattet, die in fil'zdllckwn Landern nach fingelihen Ländern nah dem 15. Auguſt 1915 UUQgegeben dk “ uny ausgegeben der d ſchließlich wurde beſchluſſen, beſchloſſen, einen Aufruf zu erlaſſen, r FUWMIS Freiwillige zum Eintritt in das polniſche Heer aufruft. . aufruſt. Großbritannien und Irland. Jrland. nach Der Premierminiſtér Premierminiſter Lloyd George hat geſtern abend geheinTYerSiMelduW „des „„Wolffſchen Telegraphenbxjros“ in abgegeben, sung eme Erklarung geheimer ¡a eeldung des „Wolffſchen Telegraphenbüros“ in abgegeben. bung eine Erklärung über die LM _etdigung ' * redit: eidigung in de, Die engliſchen Blätter eben geben die britiſchen Verluſte Ya??? [Löten M leßten Monaten nach den-gamtlichen ben anitlichen Verluſtliſten folgender- Mä, . 12"; Februar: März: 1707 „Februar: 1216 Offiziere und 16277 qun, z' “69 "Offiziere Mann, d: 1765 Offiziere und 28 709 Mann, April: 4381Offtz1ere "."d 31,619 MM, Mai: 599] 4381 Offiziere und 107105 31 619 Mann, Juni: *1601 OMR“? l_ttxd Mai: 5991 Offiziere und 107 105 Manu, Zuni: 3601 Offiziere und 115279 Mann. Außetdem bat Außerdem hat die (FWU? ólolle im Zum 31Off1z1ere Juni 31 Offiziere und 1234 Mann verloren. . j Rußland. DLL„N]?11<“1L1[1 Die „Rjetſh“ teilt mit, daß das erſte ruſſiſche Ma: ſ<iz1engewehrrqaiment erſle ruſſiſhe Ma- ſhinengewehrregaiment ſowie einige andere TUWPM- abtexlyngen eme Truppen- abteilungen eine Kundgebung gegen die Vorläufige R_eg1ernn_g Regierung und fiir für einen baldigen Frieden erlaſſen hatten. OteArt, hätten. Die Art, dies Ziel zu erreichen, iſt nach nah der Kund- gebuna enz aebuna ein Angriff gegen die kämpfenden Truppen im Rücken. Der Ar5e1ter- Arbeiter- und Soldatenratwarnt Soldatenrat warnt daher die Soldaten und dle Bevolkexung die Bevölkerung vor ſolchen anarchiſtiſchen anarchiſtiſhen Aufrufen und ver- langt ſofortige Anzeige, wo 1oo ſolche Aufwiegler auftreten. » Der u_krainiſ<c ukrainiſche Zentralrat [mt hat derſelben QueUe ZUfolax" bexchlonen, Quelle zufolge beſchloſſen, daß keine Befehle der Vorläufigen Regierung außgemhrt ausgejührt werden dürfen, bevor der Rat ihnen ſelbſt zuge- ſtimmt hat. Italien. „Der Jtalien. Der General Ameglio iſt dieſer Tage in Rom einge- trynen un_d haxte troffen und hatte dem „Secolo“ zufolge mit dem Kolonial- mm1ſtxr (zolofxmo wi<tiqe Beſprechungen übsr miniſter Coloſimo wichtige Beſprehungen über Tripolis und dxe die Cyrenaica betreffende Fragen. Grieckxenland. 'Die Griechenland. Die im Jnni Juni 1915 gewäblée Volkßvertretung gewählte Volksvertretung iſt dem „Tally „Daily Telegraph“ zufolge auf den 25. Juli einberufen worden. Rumänien. ' 9116 Als Ergebnis der bisherigen Maßnahmen der Mtlrtärverwaltung Militärverwaltung iſt eine erfreuliche Wiederbelebung des Hapdels Handels in den beſthen beſezten Gebieten feſtzuſtellen. Wie das Wtener Wiener „K. K. Teleqraphen-Korreſpnndenzbüro“ Telegraphen-Korreſpondenzbüro“ mitteilt, trägt m in erſter Linie hierzu bei, daß die Militärverwaltunq Militärverwaltung die von ihr übernmnmenen übernommenen Waren den Vetkäufern Verkäufern bar bezahlt, wodurch eine verhältnismäßig große Geldflüſſigkeit im Lande herrſcht. Die Wiederaufnahme eines beſchränkien Poſtverkevrs beſchränkten Poſtverkehrs ſowie der Abbau des Moratoriums wirken in glei<er Richtung gleicher Nichtung fördernd. Mit Riickſicht Rückſicht auf den zwiſchen den beſetzten (Gebieten beſeßten Gebieten der Mittelmächte u zu erwartenden ſtarken Verkehr, für den vor: vor- bereitende Maénahmen Maßnahmen bereits getroffen ſind, iſt die Errichtung einer Valutazentrale in Ausſicht genommen, die nach nah dem Muſter der in Oeſterreich-Ungarn Oeſterreih-Ungarn und Deutſchland beſtehenden gleichen gleihen Einrichtungen Zahlungen von und nach dem befehlen beſetzten Gebiete vermitteln wird. Bei den für die wir1ſ<afni<e wir1ſchaftlihe Lage in Rumänien ſo michtiqen Ernteergebniffen kſt wichtigen Ernteergebniſſen iſt mit Befriedigung feſtzuſtellen, daß die Ernteausſiehten Ernteausſichten andauernd gut ſind. Die zu Ende gehende Ausfuhr alter Beſtände an Getreide wird in emigen Wo<en einigen Wochen von der diesjährigen Ernte abgelöſt werden. - DieKammer — Die Kammer hat, dem „Secolo“ zufolge, mit 130 gegen 14 Stimmen die Verfaſſungöänderung, dj_e Verfaſſungsänderung, die allgemeines Stimmrecht, Enteignung großer Landgüker Landgüter und Landverteilung Landoerteilung an Bauern vorſieht, angenommen. Kriegsnachrichteu. Kriegsnaÿrichten. Berlin, 9. Juli, Abends. (W. T. 28.) B,) Vom Weſten We ſten nichts Neues. Im Jm Oſten haben die Ruſſen an der Straße Kaluöz-o Stanislav: Kalusz— Stanislau von Neuem angegriffen; ihre Kräfte wurden durch Gegenſtoß zum Stehen gebracht. _ _ Nördli< L Nördlich des Dnjeſtr keine beſonderen Ereignlſje. befonderen Ereigniſſe. An der Oſtfront kämpften die deutſchen deutſhen Batterien bei Jborom Zborow und Brzezany am 8. Juli mit erkennbarem Erfolg, Erfolg. er Bahnhof Krzywe öſtlich öſtlih von Brzezam) Brzezany wurde jn in Brand ge- ſchoſſen, wodurch wodur mehrere Stunden dauernde Exploſtonen Exploſionen hervor- gerufen getuſen wurden. Abaeſehen Aboeſehen von dem Froniubſchnttt bel Frontabſchuitt bei Stanislau, wo der ruſſiſchen Uebermacht eine unbedeutende örtliche Ein- buchtung bvhtung der Front geſang, Frovt gelang, waren die Kämvfe am geſtrigen Tage weniger heftia. In heſtig. Jn den Kawaihen [)ertſ<te ,nur (zm Karpathen herrſchte nur am Ludowa Und 1nd am Smotrek lebhaftere Gefechtstätigkett. Eme Gefechtstätigkeit. Eine feindliche Abteilnna, Abteilung, die ſicb ſih unter dem Schuxze Schutze von ſtarkem Jnfanteric- Jnfanterie- und Maſchinengewehrfeuer votzuſ ieben vorzuſchieben verſuchte, wurde unter ſchweren {weren Verluſten abZemieſen. 'ebhaftes femd- een, ebhaſtes feind- liches Arierriyf-uer ArtiUeriefeuer lag auf den “teUungen nordöſtli< Stellungen nordöſtlih von Focſani und zwiſchen Fundeni und Braila. An der Weſtfront lebte chs das feindliche Feuer bei “. pern, W:)tſchaete Ypern, Wytſchaete und Armemiéreo Armentières erſt gegen Abend auf. . n Jn der Nacht zum 9 Juli wurden ſüdöſtlich pnd ſüdöſtlih und ſüdlich von Ypern mehrfach feindliche Patrouillen, die ſt< nach kurzxn zeuer- überfällcn ſih na<h kurzen Feuer- überfällen zu nähern verſuchten, abgewieſen, ,wo-„bet mr.,(He- . wobei wir Ge- fangene zmückbehiellen. zurücfbehiellen. Auch an der Arrasfront ſteigerte ſteh ſich das Feuer erſt gegen Abend und inxder Nacht. in der Noht. 12 Uhr Mitternachts brachie brachte der Gegner vor unſeren Gräben ſüdnch ſüdlich des La BaſſSe-Kanals Baſſée-Kanals Sprengladungen zur Entzündung, ohne jedoch jedo<h Schaden anzurichten. Unſere Patrouillen und Stoß- ttupps holten trupps holien an verſchiedenen SxelLen Stellen Gefangene aus den fei11d1i<en feindlichen Gräben, wähtend mir jtarke feitzdliche Pgtrouillen nö-dlicl) Freßnoy während wir ſtarke feindliche Patrouillen nördlih Fresnoy und nördlich Cheriſy abwteſen. Em abwieſen. Ein Feſſel- ballon wurde von unſeren Fliegern_abgeſ<oſſen. _ Fliegern abgeſchoſſen. : Bei dem fiegrei<en Vorſtoß ſudlich Parany-Filazu, ſiegreihen Vorſloß ſüdlich Parany—Filain, wo die Unſrigen ein feindliches Grabenſyſtem feindlihes Grabenſyſlem von 7 1 31/5 Kilo- meter Breite eroberten und über 800 Gefangene, maxhten, Gefangene machten, ſtießen unſere Stoßtrupps Stoßtrupps3 weit über das geſteckte geſte>te Ziel hmaus hinaus in die hinteren feindlichen feindlihen Gräben vor. Bet den er- bitterten Kämpfen erlitt der Franzoſe ſchwere \{<hwere Verluſte. Während der Nacht lag die neueroberte SteUung Stellung unter leb- .haftem- „haftem : feindlichen - Feuer. - Gegen „10 Uhr;,Nbends vetſuchte - 10 Uhr. Abends verſuchte der Franzoſe ohne Artiklerievorberettung Arilillerievorbereitung vorzuſtoßen. Der Angnff brock) jedoch raſch Angriff brach jedo raſ in unſexem unſerem Feuer zuſammen. Gleich- zeiti e Angriffsyorbereitungen öſtxtch zeitige Angriffsvorbereitungen öſtlich der Royére-Ferme Royère-Ferme wurden dur durch unſer Feuer im Keime erſttckt. _ ' 'In erſti>t. G i ‘In der Weſtchampagne ſ<woll Weſthampagne ſhwoll das feindltche feindliche Artillerie- feuer am Ho<berge Hochberge im Laufe des Nachmijtags Nachmittags zu beträcht- licher liher Stärke an. Unſer Vernichiunggfeuer Vernichtungsfeuer auf - die aufge- fünten franzöfiſchen füllten franzöſiſhen Gräben unterband untetband ein Vorbrechen Vorbre<hen des Feindes. Großes Hauptquartier, 10. Juli. (23. (W. T. B.) Weſtlicher Kriegsſchauplav. Kriegsſchauplagy. Heeresgruppe Kronprinz Kronpring Rupprecht. In Jn Flandern erreichte dex Nrtiüeriekamyf. der Artilleriekampf an der Küſte", Küſte, im Abſchnitt von Ypern Yper n und öſtlich "un By1rſ<aete ‘von Wytſhaete größere Stärke als in den Vorlagen. Vortagen. Ein Vorſtoß quliſchek Infanterte ſüdweſtlich engliſcher Jnfanterie ſüdweſtlih von Hollebeke Hollebefe wurde znrückgemwſen. 911111) "01-5- öſtlich zitrückgewieſen. Auch nords öſtlih von Meſjines, Meſſines, bei Lens m_xd und Fresnoy www ſowie nord- weſtli< weſtli<h von St. Quentin ſpielten nch Ertundungßgefechte ſih Erkundungsgefechte ab. Heereßgruppe Heeresgruppe Deutſcher Kronprinz. Länqs Längs des Chemin-des-Dames nahm Abenkxz das Abends da3 Feuer ai! an Heftigkeit zu. Nachts wurden Tejlangtiwx Teilangriſfe der Franzoſen ſüdlich fſüdli<h von Courtecon Und ſüdöſtlicj) und ſüdöſtlih von (xernr) Cerny abgeſchlagen. HeereSgruppe Heeresgruppe Herzog Albrecht. Keine beſonderen Ereigniffe. Ereigniſſe. Oeſtlicher Kriegsſchauplatz. KriegsſchauplaLt. Front des Generalſekdmarfchalls Generalfeldmarſchalls Prinz Leopold von Bayern. Voi Bei Riga, Dünaburg undSmorgon und Smorgon hat die Gefechts- tätigkeit ſic!) ſich geſteigert. Bei der Heerebgruppe Heeresgruppe des Generaloberſten von Boehm-Ermolli blieben die Ruſſen zwiſchen S tryp a Strypa und D nj eſt r ziemlich un- Dnjeſtr ziemlih un» tätig. Unternehmungen unſerer Sturmtrupps brachten an mehreren Stellen Gewinn an Gefangenen und Beute. Nach Abſchluß der Kämpfe, die ſich fih geſtern nordweſtlich nordweſtlih von S ta nis la u_ Stanislau ent- wickelten, wicelten, wurden unſere Truppen hinter den Unterlauſ Unterlauf des Lukowica-Baches zurückgenommen. Im Bereich der anderen Armeen keine größeren Kampf- handlungen. Mazedoniſche Magzedoniſche Front. Die Lage iſt unverändert. Im Jm Monat Juni war das Ergebnis der Kämpfe gegen dj_e feinolicben die feindlihen Luftſtreitkräfte gut. Unſere (Henner Gegner haben 220 Flugzeuge und 33 cFeſſelballone dmc!) Einwſtkung Unſerer Feſſelballone duch Einwirkung unſerer Waffen verloren. Von den Flug- abwehxkanonen m_urden Flugs abweh1 fanonen wurden 60 feindliche feindlihe Flieger abgeſchoſſen, abgeſchcſſen, der Reſt wurde in Luſtkz'irnvfen Luftkämpfen zum Abſturz gebracht. Unſer Verluſt beträgt 58 Flugzeuge und Z Feſſel- b al [ o n x. . 3 Feſſe ls ballone. i Der Erſte Generalquartiermeiſter. Lud e n d o r f f. Oeſkerrei>iſ<oungariſ<er Ludendorff. Peſterreichiſh-ungariſher Bericht. Wien, 9. Juli. (W.T.B.) (W.T. B.) Amtlich wird gemeldet: ' Oeſtlicher Kriegsſchauplar. In Kriegsſchauplay. Jn den Karpathen und an der oberen Byſtrzyzca Solotwinska fühlten die Ruſſen mit ſtärkeren Aufklärungs- abteilungyn abteilung?n vor. Nordweſtlich Nordweſilih von Stanislau mußte geſtern noch zweiläniqem erbitterten zweitägigem erbittérien Ringen die erſte Siellung umerer Verteidigungsanlagen Stellung un'erer Verteidigungszanlagen dem Feinde überlaffen überlaſſen werden. Eine Ermeiterung Erweiterung des ruſfiſchen ruſſiſhen Geländegewinns wurde durch das Eingreifen" Eingreifen von Reſerven Neſerven verhindert. Nördlick) Nördlih des Dnjeſter, namentlich auf galiziſckxem galiziſhem Boden, ſtarke ſlarke Artillerietätigkeit. Italieniſcher Kriegsſchauplaß. Jtalieniſcher Kriegsſchauplay. Bei Vodice wurde ein italieniſcher Vorſtoß abgewieſen. Südöſtlicher Kriegsſchauplaß. abgewieſen, Südöſtliher Kriegsſchauplagz. Unverändert. Der Chef des Generalßakes. Generalſtakt es. Bulgariſcher Bericht. Sofia, 9. Juli. (W. T. B.) Amtlicher Generalſtabs- Generalſlabs- bericht. Mazedoniſche Front: An der Tſchervena Stena und bei _Dobropolie Dobropolie war die Artillerietätigkeit led- leb- hafter. Im Jm Cernabogen drang bei Paralowo einer unſerer Stoßtrupps in die italieniſchen italieniſhen Gräben ein und holte daraus Gefangene vom italieniſchen Infanterieregiment italieniſhen FJnfanterieregiment Nr. 61. An der unteren S trnma Struma zerſtreuten mir wir bei Ormanli eine berittene engliſche beriitene enagliſhe Abteilung. An der übriaen übrigen Front ſ<wa<e Kampftätiakeit. ſhwache Kampftätigkeit. Bei Patrick) Patrich ſchoſſen die Unterleutnanto Unterleutnants Balan und Uzunom Uzunow nach barmäckigem harinä>igem Kampfe mit ſechs ſe<s Flugzeugen em ein engliſches ab, deſſen Führer, Hauptmann Odvier, aefangen enommen gefangen genommen wurde. Rumäniſche Front: eſtlich eſtlih von Mahmudia ver- ſuchten feindliche Abteilungen. feindlihe Abteilungen, ſich auf Fahrzeugen unſerem U“fer-* zu"" ti"a'*he"k'n“;'*“ſ1'e*wurdén' durcb Fever"“vertrieben. Qeftlich Uferzu’ nähern; “ſie wurdèn“ durh Feuer“ vertrieben. QOeſtlich von Tulcea Gewehrfeuer. Türkiſcher Bericht. Konſianlinopel, Konſtantinopel, 9. Juli. (W. T“. T. B.) Amtliche! Heereoberi<k Amlliter Heeresberich!. Im linken Abſchnitt Abſlnitt der Kaukaſusfront außer der übli<en PatrouiUentätigkeit üblihen Patrouillentätigkeit an mehreren Stellen etwas leb- leb haftes Artiüeriefeuer. Artilleriefeuer. An der Sinaifront wurden am 8. Juli zwei feindliche Flugzeuge im Luftkampf zum Abſturz gcbracht. Einzelheiten fehlen noch. no<. Der Krieg zur gur See. Berlin, 9. Juli. (W. T. 23.) Durch B.) Dur<< kriegeriſche Maßnahmen der Mittelmächte iſt nach nah den eingegangenen Meldungen im Monat Juni an Handelßſ<iff§raum Handels\chiffsraum über eine Million Br.-R.-T. verjenkt worden. Dieſe Erfolge des U-Vootkrieges U-Bootkrieges rechtfertigen voUes volles Vertrauen in die unausbleibliche unausbleiblihe und entſcheidende Wirkung auf unſere Gegner. Der Chef des Admiralſtabes der Marine. Berlin, 9. Juli (W. T. B.) Eines unſerer Unter- Unters eeboote hat im Atlantiſchen Ozean wiederum 81500 r.:R.-T. 31500 r.-R.-D. vernichtet. Unter den verſenkten Schiffen befanden ſich ſih das bewaffmte bewaffnete engliſche Hil skrieasſchiff Hilfskriegs\chiff „Sylvia“, ein Offizier aefan m penommen. er gefangen aenommen, der bewaffnete engliſche Damp or„Ama “ura“ Dampfer „Amakura“ mit Stückgutladung, eiu bewaffnetereu - ein bewaffneter eng- liſcher „ m fer'vom Umfehendes Dampfer! „M-i'nnemnka Dampfer vom Ausſehen des Dampfers „Minnèwaska zwei grdße'punbekaririte ddie unbekärinte Dampfer, davon einer bewaffnet, de; dev