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ZwangSverwaltung Zwangsverwaltung angeordnet worden. 540. Liſte. Nachlaßmaſſen. Nachhlaßmaſſen. Die Nachia muſs Na@&laßmaſſe der am 24. Juni 1915 verſtorbenen Witwe Eduard Vogt, ktavie Oktavie geb. Margin, Margtn, in Zabern (Zwangßverwaiter: Büroet- uieiiter (Zwangsverwalter : Bürger- meiſter Großmann in Zabern). Die Grundſtücke der Erblafferin, fiir welche nach Erblaſſertn, für welde nah dem Erlaßevom Erlafje vom 6. September 1915 1. I. A. 15 483, Sonderxwangsverwaltung Sonderzwangsverwalturg eingerichtet iſt, werden von der hier anaeordnketeu Nachlaßzwangsverwaitung hter angeordneten Nochlaßzzwangsverwaitung erfaßt, und die biobeiiae Grundſtuckazwangsvetwaltung bishertae Grundſlü>kzwangsverwaltung gelangt hindurch Zur hierdur< ¿ur Aufhebung. Straßburg, den 28. Auguſt 1917. MiUkſlerium Miniſterium für Elſaß-Loihringen. Elſaß-Lothringen. Abteilung des Innern. Jnnern. J. A.: Vickell. Bi>kell. Bekanntmachung. Unter Aufhebung des Bcſchiuſſek Beſh!u}ſe8 der unterteiämeten kauiation unterzeineten Deputation vom 6. Dezember 1916, durch weichem dur< wel<en Herrn Paul Robert Wick;- Wi<h- mann, Hamburg, Hoheluftchauſſee Hobelufthauſſee 139, auf Grund des Bunde:- ratsbeſchluffes Bunde - ratsbeſ<luſſes zur Fernbaltung unzuverläiſiger Fernhaltung unzuverld\ſizer Perſonen vom P.:ndel Hundel vom 23. September 1915 die fernere Ausübung dss des Handels mit Nadrungßmittein Naÿrungsmiiteln und ſonſtigen Geaenſiänden Gegenſtänden des täglichen täglihen Bedarfs unterſagt worden war, wird beicbloffen, Wichmann be\<loſſen, Wihmann zur Fabri- Fadrtk- kation von Zuckerwaren, Zu>erwaren, Schokolade - und Kakao und zum Eigenbandel ¿um Eigenhandel mit dieſen Waren wieder zuzulaſſen. Hamburg, den 28. Auguſt 1917. Die Teputaiion Deputation für Hand-i, Sckiffabrt Handel, S&iffahrt und Erwerbe. Juſtus Eewerbe. Juſilus Strandes. * : Die von heute ab zur Auggabe gelanaenden Ausgabe gelangenden Nummern 152 und Und 153 des Reichs-Geſeßblatts Reich3-Geſeßzblatts enthalten Nummer 152 unter Nr. 6011 eine Bekanntmachung, betreffend Aenderung der Poſtordnung vom 20. März 1900, vom 26. Auguſt 1917, unter Nr. 6012 eine Bekanntmachung, betreffend Aenderung der Potſtſcheckordnung Penang vom 22. Mai 1914, vom 26. Auguſt 1917, un er , unter Nr. 6013 eine Bekanntmachung über die Anmeldung von Zahlungswitteln Zahlungsmitteln in ausländiſcher ausländiſher Währung und von Forde- ruttrgen ani auf verbündete und neutrale Länder, vom 31. Auguſt 1917, un er unter Nr. 6014 eine Bekanntmachung, Bekannimachvng, betreffend die Ueber- traaung tragung von Zahlungßmitieln Zahlungsmitteln und Forderungen in ausländiſcher Währung auf die Reichsbank, vom 31. Auguſt 1917„und 1917, und unter Nr. 6015 eine Bekanntma<ung, Bekanntmachung, betreffend Aenderung der Anlage 0 C zur EiſenbahnverkehrSordnung, Eiſenbahnverkehrsordnung, vom 25. Auguſt 1917; Nummer 153 unter ' Nr. _Nr. 6016 eine Bekanntmachung über die Beſtellung eines Reichskommiffars Reichskommiſſars für Elektrizität und Gas, vom 30. Auguſt 1917. Berlin 177. W. 9, den 31. Auguſt 1917. Kaiſerliches PoſtzeitimJSamt. Poſtzeitungsamt. Krüer. Königreich Preußen. Seine Majeſtät der König haben Allergnädigſt geruht: geruht : dem Regierungsyräſrdenten Regierungspräſidenten Dr. Steinmeiſter in Cöln den erblichen Adel zu verleihen. Seine Majeſtät der König haben Allergnädigſt geruht: den Regierungswt Regierungsrat Freiherrn von Wolff-Metternich in Hoxter Höxter zum Landrat zu ernennen. Finanzminiſterium. Die_ Die Kataſterämter Altlandsberg und Heinri<s- Heinrichs- walde ſmd ſind zu beſeßen. beſezen. Miniſterium der geiſtlichen geiſtlihen und Unterrichte- Unterricts- angelegenheiten. Dem Privatdozenten in der mediziniſchen mediziniſhen Fakultät, Ober- arzt der Pſi) iatrii<en Pſychiatriſchen und Nervenklinik der Univerſität Hane- Halle- Wittenberg r. Dr. Willige iſt das Prädikat Profeſſor bei- gelegt worden. Miniſterium für Handel und Gewerbe. Die durch „Verfügung Verfügung vom 20. Dezember U. I. v. J. für das in Deutſchiand befindliche Deutſchland befindlihe Vermögen der britiſchen britiſhen Staats- angehörigen Witwe Julie Wagner in Bowden-Cheſhire angeordnete ZwangSverwaltung Zwangsverwaltung iſt aufgehoben. Berlin, den 27. Auguſt Auguſl 1917. Der Miniſter für „Fandel e und Gewerbe. I. J. A.: uſensky. Luſensky. Miniſterium des Innern. Dem Landrat Freiherrn von Wolff-Metternick) Wolff-Metternich iſt das LandratSamt Landratsamt im Kreiſe Höxter übertragen worden. Auf Grund des § $ 16 Abſ. 4 der PrüfungSUorſchriften Prüfungsvorſchriften für Nahrungsmittelchemiker iſt den ſtaatlichen ſtaatlihen Anſtalten zur techniſchen Unterſuchung te<hniſhen Unterſuhung von Nahrungs- und Genuß- mitteln, an welchen die na< Abſaß nah Abſayz 1 Nr. 4 des genannten Paragraphen nachzuweiſende praktiſch e praktiſhe Ausbildung erworben werden kann,daspharmazeutiſch-chemiſ<eLaboratorium kann, das pharmazeutiſ<h-<hemiſhe Laboratorium der Univerſität Königsberg i. Pr. gleichgeſtellt worden. Die dern agrikultur-chemiſchen dem agrikultur-<hemiſchen Laboratorium derſelben Univerſität zuerkannte Berechtigung zur praktiſchen prafktiſhen Ausbildung von Nahrungsmittelchemikern Nahrungsmittelhemikern wird auf Antrag dieſes Labo- ratoriums gleichzeitig für erloſchen erklärt. Bekanntmaäpuug. Bekanntmachung. Auf Grund dsr Bundekraisvkwrdnuna der Bundesratsverordnuna vom 23. September 1915 (MGM. (RGBI. S. 603) in Verbindung mit Ziffer 1 der Ausführungsbc. iiiwmunaen Ausführungsbe- \ttmmungen des Handelsmi.*iite:s Handelsmi-tſte:9 vom 27. September 1915 babe ich habe i< in Erweiterung der Anordnuna Vom Anordnung vom 4. Julid.J. Kreisblatt Zuli d. J. (Kreisblatt Nr. 155) dsm d:m Kaufmann Georg Klein in Berlin- tegliv, Schloß- Berltn-Stegliß, Swlcß- ſtraße 54, durch Verfügupg bur< Verfügurg vom heutig'n Tmax den heutig!n Tag? deu Handel mtt Gegenſtänden drs täglicher: mit Gegenitänden des täglichen und des Kriegsbedarfs ſowie jede mittelbare oder unmittelbare Veteili ung Betetligung an einem ſolchen Handel ſchlechthin ſol<hen Pandel ſ{le><thin wegen Unzuverläiſiskeit fur Unzuyerläſſigkeit für die Dauer des Krieges unterſagt. Eine Uebertretuna dieſes Uebertretung diefes Verbots iſi ſtrafbar. Eb-nio it ſirafbar. Ebenſo machen ſich Psxſoven it1afbar, ſi Pe!ſoven 1tafbar, die entgrgen entgegen dieſem Verbot mit chm Kl:in in Gei<äſWOerb1ndu<:g Ge|<häftsoerbindueg treten. Berlin, den 27. Auguſt 1917. Der Landmt Landrat des Kreiſes Tcltow. Teltow. von Achenbach. Bekanntmachung. Auf Grund des § $ 1 der Verordnung Verordrung vom 23. Sevtember September 1915. (RGW. (RGBI. Seite 603) iſt drr i} der Händlerin Frau Wilhelmine Meier, Meter, geb. Herz, bier, Karlaſttaße hier, Karlaſtraße Nr. 4, der andeſ Handel mit Gegenſtänden Gegenitänden des täglichen Bedarf], in! eſondere täglihen Bedarfs, insbeſondere mit Gemüſe und Obſt, ſowie ſowte jede mittelbare mittelba1ne oder unmittelbare Be- teiligung an einem ſolchen folhen Handel wegen Unzuverläſſigkeit unxerſaat. unterſagt. Stettin, den 29. Auguſt 1917. Der Pclizsipräſident. Pclizzipräſident. von Bötticher. Bekanntmathung. Bekanntmachung. Auf Grund der BundkSrawverordnung Bundesratsverordnung vom 23. September 1915 betreffknd betreffend die Fernbaltung nmuverläſſiger vniuverläſſiger Perſonen vom Handei (RGBl. Handel (R ®Bl. S. 603), iſt der Händlerin Antonie Nemior], Antonte Remiorz, in Gleiwitz, Bahnhofſtraße Gleiwiß, Bahnhoſſtraße 10, wobnbzft, ker wohnhaft, ter Gewerbebetrieb des Handels mit Gegenſtänden des täglichen Bedarfs, insbeſondere mit Nahrungs- und Futtermitteln Futtermttteln aller Art, für die Dauer des_ Krieges wegrn Unzuverläſſigkeit des Kriezes wegen Unzuverläſſlykeit in bezug auſ auf dieſen Eerrerbeketrieb Eewerbektetrieb und dieſen Handel unterſagt worken. Gleiwiß, worden. Gleiwigz, den 14. Auguſt 1917. Die PolizeiVerwaliung. Mietbe. Polizeiverwaltung. Miethe. Bekanntmachung. Auf Grund ier Bundeskateverordnyng ter Bundesrateverordnung vom 23 23. September 1915, betreffend die Fernbaitung unzuverläjſiger Perwnen Fernbaltung unzuverläſſiger Perionen- vom Handel (RGBl. (NGBIl. S. 603), iſt dem Swantwirt Scthankwirt Emil Küſſel in Gleiwiß, Bahnhofſtr. 34, der Gewerbebet_rieb Gewerbebetrieb der Schank- wirtſchaft und der Handel mit Geacnitänden GSeaenſtänden des täg- lichen lihen Bedarfs auf die Dauer von 3 Monaten wegen Unzuoer- läſiiakeit läſiigkelt in bezug auf dieſen Gewerbebetrieb ur:d urd dieſen Handel unterſagt worten. Gleiwiv, Gleiwitz, den 18. Juli 1917. Die Poiizeiverwaltunß. Mielbe. Polizeiverwaltung. Miethe. Bekanntmachung. Dumb Vsrfüauna Dur Verfügung vom 25. Auguſt 1917 haben wir dem Handels- manu Karl Hübner, bier, hier, Weingarten 8, dsn den Handel mit Obſ? Obft unterſagt, weil well er ſick; ſi< in bezug auf dieſen Handel als unzu- verläſſig erwieſen bat. Halbrrſtadt, hat. Halberſtadt, den 27. Auguſt 1917. Die Polizeiverwaliung. Dîe Poltlzeiverwaltung. Dr. Gerhardt. Bekanntmachung. Auf Grund d-r Bundesratsvexordnuna der Bundesëratsverordnuna vom 23.Sevtember 23. Septemkber 1915, betreffend Fcrnbaltung unxuvxrläifiser Parſonen Fernhaltung unzuverläiſizer Perſonen vom Handel, iſt den Zbeieuten Sen Andreas Schäfer, Remſcheid, ledſttaße Q 40, der andel mit Lebenömitteln Lebensmitteln unter Auferlegung der oſten Kcſten der Veröffentlichung 1: nt erſ a gt Verdöffentlihung unterſagt worden. Remſcheid, den 28. Nemſcheid, den- 28, Auguſt 1917. Der Obxrbürgermeiſter. I. Oberbürgermeiſter. J. V.: Gertenbach. . «., .- . ', . Nichtamtliches. Gertenbac. á Ent Á 5 S 7 Nightkamllichés. Deutſches Reich. Preußen. Berlin, 31. Auguſt 1917. In Jn der am 30. Auguſt 1917 unter dem Vorſitz Vorſiß des Staats- Staats3- miniſters, Staatsſekretärs des Innern Jnnern Dr. Helfferich Helff erich abge- haltenen Plenarſiizung Plenarſizung des BundeSratS Bundesrats3s wurden die Vorlagen über die Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und über die Veröffentlichung Veröffentlihung der Handelsregiſtereintragungen ſowie ein Antrag auf Verlegung des Inkrafttretens Jnkrafttretens der Bekannt- machung vom 3. Auguſt 1917 über die Veranſtaltung von Li<tſpielen Lichiſpielen angenommen. Die vereinigten Ausſchüſſe des Bundesrats Bundes rats für Rech- nungsweſen und fürwdas Landbeer fürüdas Landheer und die eſtungen, Feſtungen, die ver- einigten Ausſchüſſe für das Landheer und ie die Feſtungen und für Handel und Verkehr, die vereinigten Ausſchüſſe für andel Handel und Verkehr und für“ uſtizweſen für Juſtizweſen ſowie der Ausſchuß für andel Handel und Verkehr hielten euie Sißungen. heute Sigzungen. Der Präſident des Königlichen Landeswafferamts Landeswaſſeramis Dr. Holß Holy iſt vom Urlaub zurückgekehrt. Der lürkiſche lürkiſhe Finanzminiſter Dſ<avid Dſchavid Bei mit Be- gleitung iſt gegen Mitternacht hier eingetroffen. Zu ſeinem Empfange waren erſchienen vom Auswärtigen Amt der Ge- heime Legationsrat Dr. Göppert und Baron Om Ow von Wachen- dorff. dorff, der türkiſche Botſchafter Hakki Paſcha und mehrere Herren Zei,“l Biotſchaft r MOUGaN ſowie Damen und Herren der hieſigen türkiſchen 0 an e. - olonie. ' Der ar entiniſcbe argentiniſhe Geſandte hat na< nah einer Meldung des „Wolffſ en „Wolffſchen Telegraphenbüros“ hier mitgeteilt, "daß ‘daß ſeine Regierung die Angelegenheit der Verſenkung des argentiniſchen argentiniſhen Dampfers „Toro“ durch die deuiſchen deutſchen Erklärungen als erledigt betrachtet. betrahtet. Die deutſche deutſhe Regierung hat für den Dampfer „Toro“ die Zahlung einer Entichädigung Ent)chädigung zugeſagt. Mit dem 31. Auguſt 1917 iſt i} eine Bekanntmachung Nr. 11. 1. U. I. 59/6. 17 11. U. 11, K. R. A, betreffend Verſorgung des Heeres mit Nadelſchnittholz, Nadelſchnitthola, in Kraft getreten. Durch dieſe Bekanntma ung Bekanntmachung wird Nadelſchnittboclkz, Poel, das nicht für den eigenen Verbrau Verbrauch beſtimmt iſt, ohne Rü ficht darauf,- Rückſicht darauf, ob es im Inlande Julande hergeſtellt oder aus dem Reichsauslande eingeführt iſt, beim Herſteller und Einführer einer Verfügungsbe'chrc'mkuna rmterworfen. Verfügungsbeſchränkung unterworfen. Jeder HerſteUer Herſteller von Nadelſämittholz Nadelſchnittholz darf uber 1/3 über 1/z ſeiner monatlichen monatlihen Erzeugung ax: Nadelſcbnittholz (Freiterl) fre verfügen;, an Nadelſchnittholz (Freiteil) frei verfügen; über die reſtlichen 2,5 reſtlihen 2/; (Pflichtteil) jedoch nur ſoweit es ſich ſi< um die Erzeugung des jeweils laufenden und des jeweils folgenden Monats handelt, und nzrr nur ſo lange„ lange, als nicht niht die für den HerſteUun Sort Herſtellungsort dieſes Nadelſchmttholzes Nadelſchnittholzes zuſtändige Kriegsamtſielie denP icht- "Verbrauchem Kriegsamtſtelle den Pflicht- Verbrauchern erreicht werden. Hierzu kommt, daß | hinwies. Er , Telegraphenbüros“: ieil teil beanſprucht hat. In letzterem Jn leßterem Falle darf "der Pflichtteil der Pflichiteil des Herſteners Herſtellers nur an einen zugelaſſenen Großhandler Großhändler oder an die zuſtändige Königlich Stellvertretende Jnterzdantur genräſz Jntendantur gemäß den beſonderen Liefervorſchriften und zu den jeweils vorgeſckorxebenen vorgeſchriebenen Richtpreiſen veräußert und geliefert werden. Diequite Die Liſte der zugelaſſenen Großhändler wird in den amtlichen Blattern Blättern ver- öffentlicht öffentliht werden und liegt bei jeder KriegSamtſtelle Kriegsamtſtelle aus. Wer Nadelſchnittholz aus dem Reichsauslande „einführt, einführt, darf über 1/3 1/; der jeweils eingefiihrten Mena? (Freitetl) eingeführten Menge (Freiteil) frei verfügen; dagegen dürfen die reſtlt<en %, reſtlihen ?/z (Pflichtteil) nur an die zuſtändige Königli< SteÜvertretende Jntendaniur „gemäß Königlih Stellvertretende Jntendantur gemäß den beſonderen Liefervorſchriſten und zu den vorgeſchriebenen Richtpreiſen veräußert und geliefert werden. Beim Vorliegen eines wichtigen wihtigen Grundes kann Befreiung von der Verpflichtung zur Lieferung des Pflichtteils oder Anrechnung von_ von Lieferungen an Reichs- oder Staatsbehörden auf den Pflichtteil erfolgen. Der Wortlaut der Bekanntmachung iſt bei den Landrats- ämtern, Bürgermeiſterämtern und Polizeibehorden Polizeibehörden einzuſehen. Die Auggabe Ausgabe der Kohlenkarten für Groß Berlin wird, wie bereits geſtern mitgeteilt iſt, am 1. September 1917 be- ginnen. Mit Rückficht Rükſiht auf die einige Tage dauernde Ver- teilung der Karten auf die geſamte Bevölxerxmg Bevölkerung und zur Ver- Ver meidung etwa daraus Folgender Un utraglichkeiten A Unzuträglichkeiten darf die Abgabe von Kohlen au auf die Kohlen arten Kohlenkarten erſt am 5. Sep- tember anfangen. An dieſem Tage wird jeder Verbraucher ſeine Karte in Händen haben. Die Abſchnitte der Kohienkarie Kohlenkarte ſind fortlaufend numeriert. Zunächſt darf nur auf Abichnitt Abſchnitt 1 bis einſ<ließli< einſchließlich 4 je 1/2 1/5 Zentner Kohlen entiiommen entnommen werden. Durch die Freigabe dieſer verhältnißmäßig verhältnismäßig geringen Menge ſoll zunächſt die Belieferung einer möglichſt großen Ferdl ivon pahl e ei ener einer großen Reihe von Kohlenkarien Kohlenkarten wegen vorhandener Beſtände die erſten Abſ<nitte erſlen Nbſchnitte vor Auggabe Ausgabe der Karte bereits abgetrenxit ſmd, abgetrennt ſind, ihre Inhaber Jahaber alſo bei dem Bezzig Bezug von Kohlen vorlaufig vorläufig nicht mitberückſichtigi mitberückſihtigt zu werden braua)en. braughen. erner werden die inzwiſchen inzwiſhen gemäß der Verordnung des Ober efehlsbabers Oberbefehl shabers bei den Kohlenhändlem Kohlenhändlern angeſammelten be- ſ<lagnahmten bes \hlagnahmten Beſtände ſämtlich ffreigegeben, _und die Ubi und zwar vor- thig klediglich S e OnO zur Lieferung an auf die Abſchnitte 1 bis 4 der o len ar e. ohlentarte. Es iſt ſomit zu erwarten, daß jedermann die i m ihm zu- ſtehende Menge Kohlen wird erhalten können. SoUte iesuin Sollte dies in einigen Fällen nicht gleich gleih am erſten Tage geſchehen, ſq moge ſo möge man bedenken, daß täglich tägli<h neue Vorräte in Groß Verim Berlin ein- treffen, die auf alle Fälle hinreichen, um den augenblicklichen augenbli>lihen Bedarf der Bevölkerung zu befriedigen. Weitere Abſchnitte der Kohlenkarte werden erſt nach nah Erledigung der Belieferung der Abſchnitte" Abſchnitte 1 bis4 bis 4 der Kohlenkarte freigegeben. VorbeſteUungen Vorbeſtellungen auf Grund der Kohlenkarte ſind unzuläſſig. Die Einrichtung von „Kundenliſten Kundenlijten bleibt ſpäterer Regelung vorbehalten. Die hierzu nötigen Vorarbeiten ſmd ſind im Gange. Sie werden jedo< jedoh bei der Beſonderheit der Lage des Kohlen- bandels handels in Berlin und der großen Zahl der Verbraucher ſowie des riefigen Umfanxzes rieſigen manges der Menge, deren Verteilung auf dieſe ſWeixk; zr?) Brut i regeln ſt, vorausſichtlich iſt, vorausſihtli<h 1 bis 2 Monate in An- pru ne men. pruch nehmen. Die Befugnis zur Entnahme auf das Mittelſtück Mittelſtü>k der für die' eit die- Zeit vom 9. 9, Juli ab gültigen Reichsfleiſchkarte ſowie auf den Abſchnitt 5 der Kaffeeerſaßkarte wird durch dur< die Ausaabe 3er Ausgabe Fe Kohlenkarte nicht berührt. Die Belieferung VBelieferung auf dieſe arten kann fann alſo neben der Lieferung auf die Kohlenkarte weiter erfolgen. In Jn der Erkenntnis der Bedeutung aller Abfail- Abfall- ſtoffe und jedes bislang nicht genügend beachteten Rohſtoffes wird allerorten eine lebhafte Sammeltätigkeit entwickelt. entwid>elt. Im Weſen des Sammelns liegt es aber, daß das, was im kleinen oder einzelnen . geſchieht, im großen ſeine Zuſammenfaſſung findet. Ohne ſolche ſo!he muß die freiwiUige freiwillige wie auch die gewerbliche gewerblihe Sammelarbeit oft zur Kräftever'geudung Kräftevergeudung führen. Dieſe Zuſammenfaſſung zu bewirken, wurde der „Kriegs- ausſchuß aus\<uß für Sammel- und Helferdienſi“ Helferdienſt“ ins Leben gerufen. Er Toll ¡0 nichts Neues ſchaffen, ſondern die vorhandenen Summe organiſationen Sammelorganiſationen ausbauen und, wo er- forderlich, forderlih, ergänzen. TranSportſchwierigkeiten Transportſhwierigkeiten iſt ein Zuſammenarbeiten N mit _den den militäriſchen Dietiſtſienen unerläßli . Dienſtſtellen unerläßlih. Dieſe Verbindung wird durch den Kriegsausſchuß, Kriegsaus\<uß, der unter dem Vorſiß des Kriegsamtes ſtedt, ſtezt, geſchaffen. Seitens dieſes KriegSausſ<uffes Kriegsausſchuſſes ſind in einer eben herauSnegebenen herausgegebenen Denkſchrift die Richtlinien für die Sammel- tätigkeit zuſammengeſtellt worden; beiaegeben beigegeben ſind die ver- ſchiedenen von den zuſtändigen KriegSgeſellſchaften, Kriegsgeſellſhäften, Ausſchüſſen uſw. für die einzelnen Sammelgüier Sammelgüter beſonders auSgegebenen ausgegebenen Merkblätter. Die Adreſſe des Kriegsausſchuffes ür Krieasausſchuſſes für Sammel- und Helferdienſt iſt: Berlin 177. W. 8, Charlottenſtra e Charlottenſtraße 71. Zum Nei<Sg-*eſeizbla_it Reichsgeſeyblatt iſt ein neues, im “amtlichen amtlichen Auftrag herausgegebenes Hauptſachverzeichnis Haupt ſachverzei <nis erſchienen, daß das die Jahrgänge 1867 bis -1916 +1916 des Bundes- und des . Reichs-(Heſeßblatts - Reichs-Geſepblatts umfaßt und zum Preiſe von 9,25 916 46 für das geheftete Stück Stü>k ohne Nebenkoſten vom Poſtzeitungsamt Berlin durch dur Vermittelung der Poſtanſtaiien Poſtanſtalten des Neichsyoſt- Reichspoſt- gebiets bezogen werden kann. * fann. : Polen. Anläßlich ‘Anläßlih des zweijährigen Generalgouvernements Warſchau fand am Dienstag im Hofe des Stadtſchloſſes Stadtſchloſſes' eine militäriſche Feier ſtatt, an der Abordnungen der Warſchauer Truppenteile teilnahmen. Zinwexßndd ftfvarew s paren unter anderem: der Gouverneur General on or , orff, polniſchen Heeres General Barth, der Verwaltungschef Verwaltungscef von Krieg Kríes und Graf Hutten-Czapski, ferner der in Wurſcht!u Warſchau zu Beſuch weilende Hofprediger Dryander. Der General- gouverneur von Beſeler begrüßte die Erſchienenen und hie" hielt eine Anſprache, in, in der er auf die Tätigkeit und die Aufglibe Aufgabe der Beſaßungstruppen und Beamten im Generalgouvernement ſagte u. a. laut Bericht des „Wolffſchen „Wit babxn „Wer hab-n in erſier erſſer Linie dafür thaſür zu ſorgen, daß im Rücken uniercr Rüdlen Un)erer Kameraden an der Front Rabe Ruhe und Ordnung herrſcht. Ordyung hetrſ<t. Da- „ - neben haben haber wir tie Aufgaba Aufgab-, dieſes vom K ie rükte Krie rüfte Land 'VW“ ?" OWWUJ "nd wieder e Ordaung vnd zum Wohlſtand zZrügckzſZi'élxrrer r AR S Wie we't wet uns die e UU? dieſe lezte große Aufgabe ſchon gelungen iſt, und wie weit ſte ſie Zur Ueberwindung der Leutenot und * - Beſtehens - des *, der Inſpekteur Juſpekteur des Ausbildungsweſens des _. ung ünghaupt einmal aelingen wird, darüker ſicb! rns e - '- "Ur?" zU- uns überhaupt e!nmal gelingen wtrd, -tarüter lebt 1n3 felbſt Fei: Urteil zu. Wir baden haben unſere Aufgabe na< unſerxnlbſéexikxt: Kraſtsn durchzuführen, unbemt von allsn Tagesmeinungkn unveirrt von nach P LON Fla Kräften dvrchzaführen, unbenrt von all-g Tagesmetinungen unbeirrt voa allen Schwierixlitcn, dic fixh urs entg'gsn.“ ßellen, S@hwteri, kiten, die ſh uns entg-geri- flellen, und von allen Strömungen, Slirömungen, die vielleicht wms-s ſind vielleibt willens find unſere Arbeit zu zu. verderben oder zu vernichten. vernihten. Wir haben hier weiter wetter nichts zu tun als unſere bö<ztePfii<t bôöcile Pflicht zu erfüllen.“ Der Generalgouverneur ſvtach ſodxnn ſpra ſodann allen, die zum General- gouvernc-ment Genexal. gouvernement Warſchau gehören, ſeinen wärmſten Dank für die große und unermudliche Hinqebung unermüdlihe Hingebung an ihr Amt auſ aus und ſchloß: Wir haben \{loß: „Wir haden keinen größeren Wunſcxp, Wunſ, als daß unſer gnädigſter Kaiſer“ gnädiaſter Kaiſer und ;>an mit König nuit unſerer Arbeit zuxrieden zufrieden iſt, daß unſer Vaterland verſtehen lernt, daß taß wir hier nur fur für das Vaterland arbeiten, und daß das Nagy, inſjedhexn 173: darbeiteri, Ferktdundibegreift, Daa n E Ae, Sa, O Degreult, daß wir bier ni t ais eivoe n,_ etwa renn k, c ein " W,)hlſiand wunjcben und erhoffen." ſ Emporbluben urid einen hier nicht a!s eipde n, jondernè als Freunde, bie ſetn ü Wohlſſand wünſchen und erhoffen.* fa v e Der Generalgouverneur verteilte dann zahlreiche Aus- zeichnungen geihnungen an Angxhorrge Angehörige der Militär- und Zivilbehörden m.“ warznen Glxtckwunſchen, mit warmen Glü>wünſchen, wobei er u. a. betonte, daß es m<ts Hoheres fur nihts Höheres für den deuiſchen deutſchen Mann gebe, als ſeine Kraft, ſx< ſich ſelbſt, und wenn e? f_em es ſein muß, ſein Leben für das Vater- land „hinzugeben,. Anlaßlich hinzugeben. Anläßlich der Feier fand ein katholiſcher und ett'r'eyangeltſcbxr,Goxtesdrenſt ein evangeliſher Go ttes dienſt ſtatt, an dem die Spisen Spiyen der Militar- Militär- und Zwrlbeboiden, Zivilbehörden, darunter der Generaigouverneur oon Generalgouverneur von Beſeler, teilnahmen. In Jn der evangeliſchen Kirche hielt der Ober d' Dryazider eianredigt, 'in di Dryander eine-Predigt, in der er aufrichtende, mathtédrx TZI oerherßende ne und verheißende Worte an die Deutſchen Warſchaus richtete. Abends fand im Stadtſchloß Stad!ſchloß eine Feier ſtatt. Oeſterreiclx-Ungarn. Per Kaiſ er Oeſterreich-Ungarn. Der Kaiſer empfing geſtern den deutſchen Bevollmächtigten, preußiſchen Generalmajor von C r a m on Cramon in beſonderer Audienz. Aubienz. Die „Wiener Zeitung“ veröffentli<t veröffeniliht ein Allerböcbſteß Handſchreiben, woriri Allerhöchſtes Hand hreiben, worin ernannt werden: Der bisherige Leiter des UnterrichtSmmifteriums Cwiklbinski Unterrichtsminiſteriums Cwiklbinsfki zum Kultms- Kultus- und Unterrichtsminiſter, des Eiſenbahnminiſteriums Bauhans Jury Eiſeybahnminiſter, Banhans p Eiſenbahnminiſter, des Iuſtizminiſterinms JZuſtizminiſteriums Schauer zum uitizmimſter uſtizminiſter , dex, des Miniſteriums für öffentliche öffentlihe Arbeiten Homatin Homann zum Miniſter für Oeffentliche Arbeiten, des Finanz- miniſterrums Finanz: miniſteriums Wimmer zum Finanzminiſter und der Feld- marſchalleutnant Cz a p p zum LandeSverteidigungswiniſter. Landesverteidigungsminiſter. Ferner wurden ernamit: ernannt: Der Univerſrtätsvrofeffor Univerſitätsprofeſſor Freiherr v o n W ieſ er von Wieſer zum Handelsmrniſier,(8raf Handelsminiſter, Graf Silva T ar o u c a Tarouca zum Ackerbauminiſter, A>erbauminiſter, der bisherige Leiter des Handelswiniſteriums Handelsminiſteriums Mataja, der bisherige Leiter des Miniſteriums für Galizien Twardowski, ferner der Sektions<ef in_1 Miniſtervräfidium Sefktionschef im Miniſterpräſidium Ritter von Zolger *und daS s und das Mitglied des Oberſten SanitätSrates „oſrat. Horbaczewskt Sanitätsrates ofrat Horbaczewski zu Miniſtern ohne Portefeuiüe. Portefeuille. Der blSthtge bisherige Miniſter des Jrrnern Innern Graf Toggenburg behält ſein Portefeuille und der Miniſter T_wardowski Twardowski die Führung der bisherigen innegehabten Agenden. Mataja wird als Miniſter mit den Yorarbeiten Vorarbeiten für die Schaffuna Schaffung eines Miniſteriums für ſqziale Furſorge, ſoziale Fürſorge, Horbaczewski mit den Vorarbeiten für dre die Schaffung eines Miniſteriums für Volksgeſundheit be- traut. Die Aufgabe des Minthérs As Zolger wird darin be- ſtehen, ſich ſih fallweiſe „über über den unſ< Wunſch des Miniſterrates und unbeſchadet der Zuſtandigkeit Zuſtändigkeit der verſchiedenen Zentralſtellen Bentralſtellen und ſonſtigen Verwaltungsinſianzen Verwaltungsinſtanzen mit der einheitlichen einheitlihen Vor- bereitung ſoi<er ſolher mit dem Kriege zuſammenhängenden Ver- waltungsangelegenheiten der öſterreichiſchen öſterreichiſhen Regierung, die den Wirkungskreis Virkungskreis mehrerer Miniſterien berühren. u befaſſen„ berühren, zu befaſſen, um deren einvernehmliche einvernehmlihe Austragung oder BereitteUung Bereit tellung für die Veſchlußfaffuna Beſchlußfaſſung im Miniſterrate zu erleichtern. Schließlich wirdder Schließlichwird.der Sektionschef Ritter:,v on C'rtl Ritter .von Ertl unter voller Anerkennung der geleiſfeien geleiſteten ſehr erſprteßlichen erſprießlihen Dienſte und der freien Verleihung der Wurde Würde eines Geheimen Rates von der Leitung des Acker- baummrſteriums Acer- bauminiſteriums enthoben. Die neue. Regierung iſt aus Beamten und Fachleuten ge- bildet. „Wie Wie das „K. K. Telegraphen-Korreſpondenzbüro“ mit- teilt, erfährt der allgemeine Kurs keine Aenderung. Auf die bisherigen Stüßen det."- des parlamentariſchen Betriebes wird auch künfiig lünſtig gerechnet, doch do< ſoll die Zuſammenſeßung des Kabinetts den politiſchen und nationalen Elementen von bisher anderer Meinung erleichtern, ſt< ſich mit dieſem Kurſe zu qu befreunden und uud an poſitiver Arbeit teilzunehmen. Die neue Regierung ſtrebt vor aUem allem die Kräftigung und Belebung der inneren Wirtſchaft, die Verbeſſerung und Sicherung der Verſorguna Verſorgung für die Geſamtheit, wie für den Einzelnen an. Sie wilT will die Bedürfniſſe der Kriegführung unter allen Umſtänden gewährleiſten, zugleich zuglei<h aber die Opier Opfer der Bevölkerung auf das geringſte zuläſſige Maß iuruckführen zurückführen in der Ueberzeuquna, Ueberzeugung, daß darin die beſte Bürg- ſchaft haft für die raſche raſhe und glückliche glü>lihe Beendigung des Krieges liegt, die ſich na< den ſi< nah dea glänzenden „Leiſtungen . Leiſtungen der Streit- kkafie kräfte der Monarchie und ihrer treuen Verbündeten zu- v„erſichtlich verſihtlih erwarten läßt. Zugleich ſolXen ſollen die Vorbedingungen ur eine möglichſt reibungSloſe reibungsloſe Ueberleitung der Kriegswirt- <aft Kriegswirts haft in gewöhnliche gewöhnlihe Verhältniſſe und für eine ſegenSreiche, ſegensreiche, die Rückſchläge Rükſchläge des KriegeS' Krieges" raſch überwindende Friedens- eniwicklung entwi>lung geſchaffen werden. Bei ihren einſchlägigen einſhlägigen Be- MUbungen mühungen wird fick) ſi< die Regierung ſtets den untrennbaren Zuſammenhang und die innige Wechſelwirkung zwiſ<en zwiſchen der eſtiakeit Feſtigkeit der Staatsfinanzen, der Gedeihlicbkeit' Gedeihlichkeit des Wirtſ aftslebens Virtſchaftslebens und einer dem ſozialpolitrſchen ſozialpolitiſhen Empfinden der eit gerecht Zeit gere<t werdenden Entwicklung der aÜaeweinen Wohlahrt ge enwäriig allgemeinen Wohlfahrt gegenwärtig halten. - In politiſcher „Beziehung Jn politiſher Beziehung wird die neue egierung Regierung in erſter Linie beſtrebt ſem, ſein, in ver- ſtandniSvoller ſtändnisvoller Zuſammenarbeit mit dem Reichsamt das bereits angekündigte Programm des zeitgemäßen Ausbaues der Verfaſſung unter Wahrung der Bedürfniſſe der Ge- * amtbeit ſamtheit und im Sinne einer der Gleichberechtigung Gleichberehtigung der ölker entſpre<enden ôlker entſprehenden nationalen Autonomie ſeiner Verwir_k- ichung Vérwirk- hung näher zu bringen. Das neue Kabinett wil! will aufgefaßt Ein ein als eine Regierung der getreuen Erfüllung aller ſtaatlichen erpflii'htungen erpflihtungen der erfolgrei<en Bewältiguna der, Krie Sauf- Mben, erfolgreihen Bewältigung der. Kriegsauf- aben, der regen wirtſchaftlichen ſozialpolitiſchen wirtſchaftlichen, ſozialpolitiſhen und taats- nWiieüen ſtaats- nanziellen Arbeit, der nationaken nationalen Unbefangenheit und dex usgleihung der USJleichung der Gegenfäße Gegenſäße auf verfaffungswäßigem verfaſſungsmäßigem Boden. .“ Gegenüber einer Abordnung agr riſcher agrgriſcher Vertreter aller Parteien erklärte der MiniſterpräſidenzSeidler, Miniſterpräſident® Seidler, daß das JeÜFeordnetenhaus am vogeordnetenhaus ‘am 18. September zuſammentreten r e. * rde, Das Präſidium der ukrainiſchen Rei<SratH_- und LandtagSabgeordneten ukrainiſhen Reichsrats- Und Landtagsahgeordneten der Bukowina hat an dre Ukrainiſche Vevölkerun. die Urainiſche Bevölkerung- in der Bukowina einen Aufruzx ?e- "Mek, Aufru i ge: rihtet, in dem es bei nt, betont, daß ſowohl der innig verehrte ai er Franz 3012ka- Kaiſer êranz Joſeph, wie auch der Kaiſer Karl wiederholt anerkannt ! haben, daß die ukrainiſche Vevöikerung Beoöikerung in der Bukowinaihre Bukowina ihre Pflicht in die'ſem dieſem Kriege voll und ganz erfüllt habe, und ſagt: Die Bevolkerucg dürre vrrtraurnöku “('i-: Wisdexlxkſieliung des durxh der- Krieq qeichädigien wi11ſ<aftli<n Und kulturellen Bevölkerung bürcfe vertrauensvoll tie Wiederherſtellung des dur$ den Krieg geſhädigten wiitſhaſtlih-n und tulturellen Lebens diirch dur< den Staat erwartsn, erwart-n, da der edle junge Kaiſer, der die Bedurfniffe Bedürfniſſe der breiten Volksmaffrn dsr Uk-ainer geiau Volkzmaſſen der Utzainer gerau kenne, voll Tatkraft u_nd Voii Veriiändnis Tatfraft und voll Verſtäadnis an der Sptße Spitze des Staatcs Staates ſtehe. !Yaiſer Kaiſer Karl 1ei ſei ein Weiſer Friedensiücſt, weiſer Friedensfürſt, der keinen Nach- barn ſchadiqen ſ<ädigen und der neuen Regikiungsfotm Regierungsform Rußlands nicht uit im Wege ſieben wol]: ſteben wolle und nur Verlange, verlange, daß ſi< n in die inneren Angelegenheitrn Oeſterreickzs Angelegenheiten Oeſterreichs kein fremder Staat einmiſcbe. Te: Monarch einmiſhe. Der Monar< wolle den Völkern Oeſterreicbs Oeſterreihs jedes Selvſibeſiimmunga- Seldſtbeſtimmunzs- re<t gewähren, das im Rahmen der Beibehaltung der not- wendigxn Einheitlichkeit wendigen Einhetitlthkeit der Monarchie mögli< ſei. U.".terſiüßt Von mögli ſet. Unterſtügt von der beiſpielloſen betſpie!loſen Tapferkeit und Außoauer dee verbündeten Ausdauer der verbündet-n Armeen, werde die von ebrli<em FriekenSwilien defrag-ne Geſchloſſenheit yon ehrlihem Frietenswillen getrag-ne Geſ(loſſenheit und Entſchiedenheit Eniſchiedenheit den um ihren Kaiſer ſicb ſ<arend3n Völkern Oeſterrei>s_baid thren Katſec ſ< \<arenden Nölkern Deſterreihs halb den von der ganzen Welt eriebnten Friedkk', eriehnten Fricder, dem ukiamiiäoen ukiaiaiſhen Volk eine glückliche Zukunit urid ein e'ne glu>li%e Zukunft und etn beſſeres Los bringen. brinzen. „Unſere nationalen_Widerſa<er', ſ<1iefit nationalen _Widerſa>er“, {ließt der Auf-uf, ,konnten_den geWaltian Aufjchtruna, „konnten den die ukra'niſcbe gewaltigen Aufſhwung, den tie ukra'!niſche Frage gxrake wahrend gerade während des Krieaes arnommen Krieges genommen hat, nicht niht hemmen. Mit ungsabnter Kxaft ungeahnter Kraft haben ſi< nnſ-re h unſere Brüder in Rußland wie ein Mann gegen die zariicbe Gewaltb-rrſcbafr zariſhe Gewaltherrſhaft erhoben nnd ſi< und ſh vom Moskowiter- jocb befreit. jo befceit. Dieſe alle Ukrainer beglückende beglü>ende Tatſache kann niemals mehr czas aus der Wslt geſchafft Welt geht werden. Sie in üt der Grundpfeiler der berechtigten bere<tigten Hoffnungen auf eine glückliche Zukunit glüdlihe Zukun}it der geſamten ukrainiſ<en ukrainiſhen Nation.“ „_ *- __— Jn Budapeſt hat die ſozialdemokratiſche 5Partei funf VolkSverſammlungen ſozialdemokratiſhe Partei fünf Volksverſammlungen abgehalten, in denen eine Ent- ſchließung angenoxnmen \hließung angenommen ‘ wurde, wonach fie, wona<h ſie, wie „Wolffs Telegrapbiſches Buro“ Telegraphiſches Büro“ meldet, eine Ausdehnung des Wahlrechts“, Wahlrehts, wie das Kabinett Eſterhazy ſie beabſichtigte, alß als das Mindeſtmaß erachtet und die Erkiäruvg Wekerles unt, Erklärung Wefkerles mit Befriedigung zur Kenntnis nimmt. Der Wechſel im Kabinett habe an deroVerpfkichtung der Verpflichtung nichts geändert. Die ſozraldemokratiſche ſozialdemokratiſhe Partei erklärt, erkiärt, daß ſie auf der bezeichneten Grundlage “geneigt ſei„ geneigt ſei, die Regierung bis zur Schaffung der WahlrechtZanderung mrt Wahlre<htsänderung mit der vollen Kraft Kraft- ihrer Organiſation zu unterſtuyen. Großbritannien unterſtügzen. Großbritaunien und Irland. Jrland. __ Das „Reuierſchx „Reuterſche Büro“ gibt einen ausführlichen Bericht uber über die Soziaiiitenverſammlung Sozialiſtenverſammlung der Verbündeten. Vorgeſtern morgen wurde die Sißung bald baid auf den Mittag vertagt, um den beiden Ausſchüſſen über die Stockholmer Tagung, Tagung und über die KriegSziele Kriegsziele Gelegenheit zu geben, ihre _Berrchte auSzuarbeiten. Berichte auszuarbeiten. Die franzöſiéchen Mehr eits- ſozialiſien lehnten Aen Mehrheits- ſozialiſten lehnien die Vertretung in dem er ien Ausſchu erſten Aus\{huß ab. Die Vertreter der engliſchen engliſhen Gewerkſchaften nahmen an der Erörterung des AUSſchuffes Ausſchuſſes und an dem AufſteÜen Aufſtellen des Be- richtes 1ichtes nicht teil. Sie hatten vorher erklärt, daß die Frage der Teilnahme an der Stockholmer Sto>holmer Tagung der Entſcheidung der Gemerkichaftsnerſammlung Gewerkſchaftsverſammlung überlaſſen werden müſſe, die nächſte Woche in Blackpool Bla>kpool tage. Der Berichterſtatter des Aus- ſchuſſes Augs- \huſſes für die Stockholmer Sto>holmer Tagung war Ramſay Macdonald. Er trat dafür ein, daß aUe alle Gruppen von ſozialii'iéichen ſozialiſtiſchen und Arbeiterorganifationen Arbeiterorganiſationen an der Stockholmer Sto>holmer Tagung teilnehmen ſollten. Seitens der franzöſiſchen Mehrheit wurde erklärt, daß, wenn fie ſich au< ſie ſih au<h der Abſtimmung enthalten ſolite, ſollte, ſie mit dem Einſpruch Einſpru<h gegen die Verweigerung von Päffen nach Stockholm einderétanderr Päſſen nah Stoctholm ta wäre. Der Bericht führte zu einer ſehr leb aſien Ausſprache, lébhaften Ausſprahe, während ver- ſ<iedeye britiſche ſchiedene britiſhe Abgeordnete die Verſammlung verließen, um ſich nach Blackpool ſi<h na< Bla>pool zu begeben. Hyndman brachte einen Zuſaßantrag Zuſagantrag ein, wonach wona<h die Verſammlung erklären ſollte, daß ſie jede Beſprechung mit Abgeordneten aus den feindlichen feindlihen Ländern ablehne, ſolange Deutſchland die beſeßlen beſeßten Gebiete nicbt nicht geräumt hätte. Dieſer Zuſasantrag Zuſaygantrag wurde mit 55 gegen 4 Stimmen verworfen. Die belgiſchen Vertreter er- haben entſchieden hoben enlſchieden gegen die Teilnahme an der Stockholmer Sto>holmer Tagung Einſpruch. Einſpruh. Da ſich ſih für den BerichtMacdonalds Bericht Macdonalds keine Mehrheit fand, wurde er ſchließlich nuv ſcließli<h nur zur KenntniSnahme Kenntnisnahme angenommen. Der Bericht des Ausſchuſſes über die Kriegs- ziele ſagt nur, daß ein Mehrheitsbeſchluß Mehrheitsbeſhluß nicht zuſtande ge-' kommen fommen ſei. Darauf wurde .der der Vorſchlag angenommen, einen ſtändigen Ausſchuß zur ¿ur Vorbereitung einer neuen Sozialiſten- verſammlung einzuſetzen. - einzuſeßen. Die engliſche engliſhe Sozialiſtenpartei hat dem „Journal des Débats“ zufolge einen Bericht vorbereitet, der die Friedensbedingungen feſtlegt und „fordert, fordert, daß die Wiedergutmachungen aus einem von alien allen Kriegführenden zu- ſammengelegten gemeinſamen onds Fonds beſtritten werden. ür Für die Bevölkerungen Elſaß-Lothr ngens, Elſaß-Lothringens, Polens, der Bal an- Balkan- länder, Armeniens, Indiens, Jndiens, Algeriens, Irlands Jrlands uſw. ſoll eine Volksabſtimmung Volksgabſtimmung vorgenommen werden, damit dieſe Be- völkerungen ihre Regierungen ſelber wählen können. Ferner verlange die engliſche engliſhe Sozialiſtenpartei, daß Meſopotamien an die dTürkei, ALAS die deutſchen Kolonien an Deutſchland zurückgegeben wer en. „ ' _ zurü>kgegeben werden. i i Die „Times“ veröffentlicht eine Kundgebung von 27 Perſonen, darunter ſechs ſe<s Peers und ſechs \e<s Mitglieder des Unterhauſes, die darin erklären, daß fiejſrch ſie ſih von der konſerva- tiven Partei losſagen und eine Natronalpartei éine Nationalpartei bilden. Die neue Partei iſt für energiſ<e Forlſeßung energiſche Fortſeßung des Krieges „bis bis zum vöÜigen völligen Siege, für ehrliche ehrlihe Verwaltung und Politik, aegen den Verkauf von Adelstiteln, gegen den Kawpf Kampf zwiſchen Arbeitgebern und Arbeitern und für höchſtmögliche höchſtmöglihe Güter- erzeugung mit angemeſſenen Löhnen und angemeſſenem Gc- Ge- winn. In Jn der Kundgebun_ Kundgebung heißt es: .Wir „Wir finden nirgends '1) anger Peangel an Ehrerbietung, Hingabe odrr Hingakße oder Loyalität gegenüber dem Throne, wohl aber in allen Klaffen allea Klaſſen im Lande und in tn der Armee eine off:"n etne offen zur Schau getragrne getragene Abneigung gegen die Politiker und regierenden Perſonen, die uns du1< durch ein vik- ver- altetes Parteiivſiem Parieiſyſem aufgedrängt ſind. Wir beabſichtigen dbeabſihtigen zu bankeln, handeln, ehe es zu ſpät iſt.“ - : Rußland. Der Miniſterpräſrdent Miniſterpräſident Kerenski iſt geſtern von Moskau nach nah St. Petersburg zurückgekehrt. -- Die ruſfiſchen ruſſiſhen Truppen, die das Landtagsgebäudx Landtagsgebäude in Helſingfors befſe t'hatten, l t hatten, haben die Abgeordneten, einer Reutermeldung u 0 ge. zufolge, am Betreten des _Gebäudes athdert. Gebäudes gehindert. 79 ſozialiſtiſche &bgeordnete Abgeordnete begaben ſich rn ſih in das Gebaude Gebäude des alten Ltmdtags Landtags und nahmen mit 44 gegen“ gegen 35 Stimmen eine Eni <ließung. an.. Entſchließung. an, die anerkennt, dgß daß eine Sißung in geſes- mä iger geſeß- mäßiger Weiſe abgehalten worden ſei. Amerika. Das amerikaniſche amerikaniſhe Repräſentantenhaus bat hat die Erörterung über die Eröffnung neuer Kredite in Hohe Höhe von 111/3 111/24 Milliarden Doliar begonnen. Dollar begonnen, Die Anagaben fur Ausgaben für das *. 'Sieuerjabr Skeuerjahr betragen 18 Milliarden Danr einſchließlich Dollar einſ{<ließli< 7 Mik- Milz liarden Vorichüſie Vorſchüſſe an die Verbündeten. 'Die Die Regierung wird, wie der „Matin“ meldet, vora11Sſi<tii< emen Geiamtkredit yon vorausſichtlih einen Geſamtkredit von 21 Milliarden Dollar fordern. Ferner wird der YZÜUU? Marines miniſter im Laufe der Woche einen außerordentlichen Kredit von 1750 Millionen Franken für den ſofortigen Bau einer großen Torpedojägerfſottille Torpedojägerflottille anfordern. - Der Finanzausſchuß Finanzaus\ſ<huß des Senats hat, hat dem „Reuterſchen „Reuterſchhen Büro“ zufolge einer Erhöhunwder „Kriegs- Erhöhung der Kriegs- gewinnſteuer von 26 auf 33 Prozknt zuaeſnmdmi, wodurch Prozènt zugeſtimmt, wodur der Ertrag des Voranſchlages Voranſchlage3 von 562 auf 1000 1060 Millionen Dollar ſteigt. Kriegsnachrichten. Berlin, 30. Auguſt, Abénds. Abends. (W. T. B.) Keine beſonderen Ereigniſſe. Die Kampfpauſe im Generalangriff der Entente hieltfoauch hielt au< am 29. 29, Auguſt an. In Jn Flandern verſuchten die Englander lediglich Engländer lediglih in dem Angriffsabſchnitl Angriffsabſchnitt zwiſchen den beiden „Vahn'en Boefmghe-Staden Bahnen Boeſinghe—Staden und Ypern-Noulers Ypern—Roulers einen cQFerl'angrtfif Teilangriff gegen die deutſchen Stellungen nordöſtlich nordöſtli<h von Wieltxe. Wieltje. Er wurde reſtlos abgeſchlagen. Die Artiuerietätigkeit Artillerietätigkeit war bei ſiürmiſchem, regneriſchem ſtürmiſchem, regneriſhem Wetter ſtark wechſelnd. wehſelnd. Das Feuer ſteigerte ſick) geqen ſi< gegen 3 Uhr Nachmittags auf die deutſchen Stellungen nordöſtlich pern. deuiſchen Srellungen nordöſtli<h Ypern. Gegen Abend griff es auch au auf dre die Gegend an der Kü te Küjte ſowie vom Houtbulſt-Walde Houthulſt-Walde bis zum Kanal von Hollebeke über. Während der Nacht wurde nördiich Langemarck nördlich Langemar> eine engliſche Patrouille abgewieſen. _ : Jm Artois bat hat die engliſche Angriffstätigkett voil- engliſhe Angriffstätigkeit voll- kommen aufgehört. An der ganzen Front herrſchte lediglich ndrmale Gefe<tstätigkeii. Nördli normale Gefechtstätigkeit. Nördlih St. Quentin beſchränkten ſich ſih die Engländer auf ein Sto truppunternehmen, Stoßtruppunternehmen, das um 6 Uhr 15 Min. Abends gegen die deutſche vorderſte Linie, Linie ſüd- öſtliciß A Cologne-Ferme vorbrach. ES vorbrah. Es wurde glait__ abgewreſen. glatt abgewieſen. An xr Aignefront der A isnefront bereitete ſtarkes franzönſches Feuer. franzöſiſches Feuer, das ſich ſi<h um 12 Uhr Mittags ſ lagartig ſüdlich \chlagartig ſüdli<h und öſtli< Cernr) öſtlich Cerny verſtärkte, Vorſtöße zahlrei er zahlreicher franzöſiſcher Patrouiuxtr Patrouillen vor. Im Jm deutſchen Maſchinenaewehrfeuer Maſchinengewehrfeuer brachen fie ſämtlt< verluſtreich ſie ſämtlich verluſtreih zuſammen. Auch öſtlich Cormict) öſtli< Cormicy am Brimont und nordweſtlich nordweſilih Vaudeſincourt wurden franzöſiſche Patrouiilen Patrouillen ab- gewieſen. An der Verdunfront beſchränkten 1l< ſich die Franzoſen auf Artilleriefeuer. Eine ſtarke Patrouille gegen den Südrand von Wavriüe Wavrille wurde abgewieſen. An der Oſtfront war die Artillerietäiigkeit Arlillerietätigkeit an zahl- reichen Stenen Stellen lebhafter als in den Vortagen. Der Angriff der Verbündeten im Bergland nordweſtlich nordweſtli<h von Focſani macht mächt weitere cFortſchritte. Fortſchritte. Die Verbündeten drangen zwiſ<en zwiſchen den “Flüſſen Flüſſen Suſita und Putna weiter vor und erſtürmten das Dorf Ireſti. Jreſti. Die Ruffo-Numänen Ruſſo-Rumänen führten zur Entlaſtung der ' bier hier ſtark bedrängten Truppen ſtarke Maſſen gegen die am Vortage von den Verbündeten nordweſtli< nordweſtli<h Muncelul ?e- ße- nommenen Höhenſteüungen Höhenſtellungen vor, die unter außerordentl ch außerordentlich ſchweren Verluſten für den Feind ſcheiterten. \cheiterten. Auch im Oituztnl wzirdetiiſzwiſchen Oituztal elg D. Costia „und Cosna und Grozesci rumäniſche Angriffe a gew e en. abgewieſen. Großes Hauptquartier, 31. Auguſt. ZW. (W. T. V.) _ B) Weſtlicher Kriegsſchauplatz. HeereSgruppe Kriegsſchaupla ÿ. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. In Jn Flandern ſteigerte ſich ſi<h die Kampftäiigkeit Kampftätigkeit der Artillerien an der Küſte und zwiſchen Vier Yſer und Lys_erſt gegen Lys erſt geßen Abend. Nachts kam es mehrfach ku ju Zuſammenſtößen in? a Vorfeld unſerer Stellungen; Stellungen ; eine Anzah Anzahl Engländer wurden ge augen. gefangen. Im Artois entwickelten ſich nördlich entwi>elten ſih nördlih von Lens örtliche Kämpfe. Kämpfe, die bis zur Dunkelheit andauerten. Südweſtlich von Le Catelet entriffen Iägerkompagnien entriſſen Jägerkompagnien den Franzoſen einen Teil ihres neulichen neulihen Gewinns; zahlreiche Gefangene find ſind eingebracht worden. St. Quentin lag wieder unter franzöfiſchem franzöſiſhem Feuer. HeereSgruppe Heeres3gruppe Deutſcher Kronprinz. In Jn der öſtlichen öſtlihen Hälfte des Chemin-des-Dames- Rückens Rüdens war die Feueriätigkeit lebha t. Feuertätigkeit lebhaft. Vor Verdun ging das Störungs euer Störungsfeuer auf beiden Maas- Maas - Ufern abends wieder in ſtarken Artilleriekampf über,“ ohne über, obne daß es bisher zu neuen Angriffen kam. Oeſtlicher Kriegsſchauplaß. Kriegsſchauplag. Front des Generalſeldmarſchalls Generalfeldmarſchalls Prinz Leopold von Bayern. Nordweſtlich Nordweſtli<h von Dünaburg ſtießen ruſfiſche ruſſiſhe Streif- abteilungen unter Feuerſchuß Feuerſchug bei Illuxt Jlluxt vor; unſere Graben- beſaßung beſaßzung ſchlug den Feind zurück. zurü>. Ebenſo vergeblich blieben ruſſiſche Unternehmungen am Narocz-See. Bei Skala ſeyten ſeßten einige unſerer Kompagnien über den Zbrucz, bra<en brachen in die ruſſiſchen Linien ein und kehrten na< nach Zerſtörung der Grabenanlagen mit Gefangenen und Beute über den Fluß zurück. __ gurüd>. G Zwiſchen Dnjeſtr und Donau iſt die Lage unverändert. _ Mazedoniſche : Maze doniſche Front. Bei großer Hiße Hize hielt die geſteigerte Gefe<t§täiigkeit Gefechtstätigkeit an. Am Dobropolje wurden ſerbiſche ſerbiſhe Abteilungen, ſüd- weſtlich \üd- weſilich des Doiran-Sees Maa Daes engliſche Bataillone unter ſchweren hweren Verluſten abgew eſen. abgewieſen. Der Erſte Generdlquartienneiſter. Generalquartiermeiſter. Ludendorff. Oeſterreichiſch-ungariſcher Oeſterreihiſh-ungariſcher Bericht. Wien, 30. Auguſt. (W. T. V.) B.) Amtlich wird gemeldet: Oeſtlicher Kriegsſchauplaß. Oeſtliher Kriegsſchauplagz. Deutſche Regimenter bauten ibre neuerlichen ihre neuerlihen Erfolge nördlich nördlih von Focſani geſtern durch dur<h die Eroberung des Ortes Jreſti aus, deſſen Befis. Beſigz- gegen zahlreiche Angriffe b? aupiet behauptet wurde. Südlich Süidlich von Ocna ſcheiterten feindliche Voi- -i'iö e. Vor- ſtóße. Weiter nördlich nördlih hob ſich fich an zahlreichen Abſchnitten der . Oſtfront ODfilfront die Kampftätigkeit. Kampſtätigkeit.