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E E E E E E f E gar Sor rage prt Aar ar SaE m t e eaen: Die von heute ab zur Avogabe Ausgabe gelangende Nummer 164 des Retchs-Geſesblatts Reihs-Geſegblatts enthält unter Nr. 6041 eine Verordnung über die Preéſe Preiſe von Schlacht- ſchweinen, \hweinen, vom 15. September 1917. Berlin 117. W. 9, den 18. September 1917. Kaiſerliches PoſtzeitungSamt. K r 1": e r. Poſtzeitungsamt. Krüer. Königreich Preußen. SeineMajeſtät Preußen, Seine Majeſtät der König haben Aüerqnädigſt geruht: Allergnädigſt geruht : den bisherigxn ordent_11chen bieherigen ordentlichen Profeſſor Dr. Jenſen in Jena zym qrdentltchen zum ordentlichen Profeſſor in der philoſophiſchen Fakultät der Umverſttät Univerſität in Köuigsberg Königsberg zu ernennen. Auf GrunhAlJerhWſter Grund Allerhöchſter Ermächligung Seiner Maj eſt ät des Khnigs Ut dre Majeſtät des Königs iſt die Wahl des Oberlehrers an der Guericke- ſchule m Gueri>e- \hule in Magdeburg Dr. Kaulfuß zum Direktor des Real- progymnaſtums Frtedrtch-Wilhelm-S<ule progymnaſiums Friedrih-Wilhelm-Schule in Könng-Wuſter- Königs-Wuſter- hauſen durch das Staatsmimſterium Staatsminiſterium beſtätigt worden. Miniſterium für Handel und Gewerbe. Dix Die am 23. Auguſt 1916 für die Zweigniederlaſſung der Ftrma Firma Tootal Bradburſt _Lee Bradhurſt Lee Company Ltd. in Berlin angeordnete Liq uidation ijt Liquidation iſt beendet. Berlin, den 14. September 1917. Der Miniſter für Handel Fandel und Gewerbe, Gewerbe. J. A.: Neuhaus. Die am 27. Auauſt Auguſt 1916 für die Firma Britiſh Pap er Paper Company Alcock Alco> & Co. in Berlin angeordnete „angeordnete Liquidation iſt beendet. Berlin, den 15. September 1917. Der Miniſter für Handel und Gewerbe. J. A.; A.: Neuhaus. .___-_- eman Die durch Verfügung vom 14. April d. I. J. für das in Deutſchland befindliche befindlihe Vermögen der Firma Coſſerat tn in Amiens, insbeſondere die bei der Firma Les Suc- ceſſeurs de (H. G. Monteßny lagernden Waren angeordnete Zwangsverwaltung iſt aufgehoben. Berlin, den 15. September 1917. Der Miniſter für Handel und Gewerbe. 3. A.: J. A. : Neuhaus. Bekanntmachung. Auf Grund der Bundesratsverordnung Bunde®?ratsverordnung vom 23. September 1915 mr zur Fernbaltung unzuverläjfizex unzuverläſſi„er Perſonen vom Handel (RGBl. S (RGBI. S. 603) habe ich ih dem Kaufmann Leopold Dukelsky in Berlin, Warſchauerſtk. Warſchauerſtr. 61, durch dur< Verfügung vom heutigen Tage den Handel mit Gegenſtänden des täglichen täglihen Bedarfs und des Kriegsbedarſs Wesen Unquerläſfigfeit Kriegsbedarfs wegen Unzuverläſſigkeit in bezug auf dieſen Handelsbetrieb Handelsbeirieb unterſagt. Berlln-S<öneberg, Berlin-Sc{höneberg, den 10. Scptember September 1917. Der Polizeivräſkdent Polizeivräßdent zu Berlin. Kriegswutberamt. I. Kriegswutheramt. J. V.: Machatius. Bekanntmachung. Auf Grund des § $ 1 der Bundeöratwerotdnung Bundesrattverordnung vom 23. Sep- tember 1915, betreffend Xernbaktuvg unxuverläjfiger Fernha!turg unz¡uverläiſiger Perſonen vom Handel, iſt unterm untem 27. Augun Augzutt 1917 dem Gaſtwirt Gendicke Gendi>e in Alt Buchhorſt die Augjjbung Ausübung des Gaſtwirtſchaftk- Gaſtwirtſchafté- betriebes wegen Unzuverläſfigkeü Unzuverläſfigkeit der Führung dieſes Betriebcs unterſagx Betriebes unterſagt worden. Gleichzeitig find Gleihhzeitiz ſind ihm die Koſten des Ver- fahrens auferlegt worden. Berlin, den 1. September 1917. Der Landrat dc s dcs Kreiſes N1ederbarnkm. Niederbarnim. I. A. : A.: von Vurtersroda, Regierungsraf. x_- Burker9roda, Negierungsrat. L] Bekanntmachung. __ Der Vorkoſtbändlerin Marie Fu<s,b1er,Ve111afelſlr. Fuchs, hier, Belltafelfir. 13, tft iſt jeder Ha ndel Handel mit Milch (1er aler Art auf Grund der Bundes- ratsvnordnung rat8verordnung vom 23. September 1915 wegen Unzuverläſfigkeit unterſaqt wo1den. Unzuverläſſigkeit unterſagt worden. Breslau, den 14. Ssptembcr September 1917. Der Polizeipräſ'adent. I. Polizeipräfident. J. V.: Salsmon. Sal6mon. Bekanntmachung. Dem Bäckermeiſter Bä>ermeiſter Paul Freudenberger wird auf Grund de: § des $ 1 der Bekanntmachung des Bundesxats Bundesrats zur Femhaltuna unzuverläſſtger Fernhaltung unzuverläſſizer Perſonen vom Hand-l voxn Handel vom 23. Septembrr September 1915 (RGBF. (RGB.. S. 603 603) ſowie der hierzu exlaſfenen Außführunaksbeſtimmungen erlaſſenen Ausführuno€beſtimmungen des „Herrn Mini ters Herrn Miniſters für Handel und (Gewerbe Gewerbe vom 27. September 1915 (21-181. (A.-Bl. S. 293) der Wandel mix NahrungSmitteln Handel mit Nahrungsmitteln ins- beſondere beſcndere Brot und Mehl aller Art wwie aucb j-glicbe ſowie aub j-glihe mittelbare oder unmittelbare Beteiligung an einem ſolchen cinem ſol<hen Handel wegen Unzuverläſfigkeit un t e r ſa gt. , Unzuverläſſigkeit unterſagt. __ Herzberg (Elſter), (Elſièr), den 13. September 1917. Der Landrat. I. V.“, P1e1<e1, RegierungSraf. ___-'s B*ekanntma<una. J. V.: Pte) <hel, Reyterungsrat. Ste d WLWekanntmatGunq(. Dem Schubwazenhändler Schuhwarenhändler Guſtav Ierxner Jenner in Hildes- beim, 'lltpetrtſtraße Nr. UAltpetrtſtraße ‘Nr. 1, iſt ift der Handel mtt SchubWaren wégeu Unzuverläſſigkeitj unter ſ agt wvrden. mit Schuhwaren wegen Unzuverläſſigkeit unterſagt worden. Hildesheim, den 16. September 1917. Die Pc*1ize1direkt1on : Polizetdirektion: Dr. G e rſ a n d. Bekanntmakpung. I>) Gerland. Bekanntmachung. Ih habe auf (Grund d-s §69 Grund des $ 69 der Reickögetreideordnung Reicbsgetreideordnung in V-rbinduna Verbindung mit § $ 1 der „Bkkanntmachuna Bekanntmachuna zur Fernbaliuna Fernhaltung unzuver- läDfiger läiſiger Perſonen vom Handel vom 23. September 1915 den Betrieb des Bäckermsiſters Friedrich Grotjabn Bäckermeiſiers Friedrih Grotjahn in Sar- ſtedt geſchloſſen geſ<loſſen und ikm ifm den Handelmit Handel’ mit Mehl und Back- Ba>- waren unterſagt. Der Landrat des LandkreTſes tes Landkre:ſes Hildesheim. I. J. V.: O1" ſenkopp. Nichtamtliches. Oſſenkopp. Nichtamlliches. Deutſches Reich. Preußej. Neich. Preußen. Berlin, 19. September 1917. Anläßlich Anläßlih des Geburtstages Ihrer Kaxſerlrchen Jhrer Kaiſerlichen und Königlichen Hoheit der Kronpr1n_zeſſin Kronprinzeſſin liegen MMM, môrgen, von Vormittags 10 Uhr bis NarhmxttagS Nachmittags 5 Uhr, Einſchreibeliſten aus. aus, und zwar im Berltyer Berliner Kronprinzen- palais, LberwaUſtraß-e Oberwallſtraße 22, und in Potsdam tm Pfortnethaus, im Pförtnerhaus, Eingang Neuer Garten, Garten. Der „Norddeulſchen „Norddeutſchen Allaemeinen Zeitung“ Zeltung“ zufolge gehen allen Teilen des Rei<§ Reichs Kundgebungen zy, dle as Ve- kenntnis zu vaterländiſcher Zuverſ'tcht un_d 'Ent- ſchloſſenheit u:1d zu, die das Be- fenntnis zu vaterländiſher Zuverſicht und Ent- \<loſſenheit und das Gelöbnis un-betrrten, z1elſ1<eren unbeirrten, zielſicheren Ausharrens bis zum glücklichen Ende_zum glü>lichen Ende zum Ausdruck brmgen. bringen. Der Herr Reichskanzler iſt leider außerrtande, außerſtande, alle "dieſe dieſe Tele- gramme einzeln zu beantworten. Wo deutſche Mgnner Männer durch Wort und Tat für deutſche Selbſtbehacupttung, Fur deutſhe Selbſtbehauptung, für das Er- kämpfen fämpfen eines Friedens wirken, der Frethxtt, Blute Freiheit, Blüte und Ent- wicklung wi>lung des deutſchen Volkes feſt und ncher ſicher verankert, be- gleitet die freudige Zuſtimmung und der Dank des oberſten Rei<sbeamten Reichsbeamten ihr Streben und Schaffen. Das Kriegsamt bringt zur Kohlenſtage Kohlenfrage folgende Ver- ö entli un : ff UméaſſeIOe öffentlihung: f E Maßnahmen ſind aetxoffen wvrden, getroffen worden, um den Koblen- verbrauch Kohlen- verbrau< ſo weit zu ſenken, dcſ; tür rev Jndvſttlebedatf deß füc ren Indvitrieb: darf und den Hausbrand die unbedingt nojwßndpen Brennſéoffwengen notwend gen Brennf: off engen zur Ver- fügung bleiben. Eleiben. Nicht allks ab-r tar-n alles aber tarn von dxr Vcroxdvurakgcwalt der Vcro1dnurgéf gewalt der Behörden enrartet erwartet werden. Freiwiljige FreiwiÞige Mitarbeit der Yevöikerung ift unerläßlich. Zeder einxelne ſet ſch 11a*,„daß Bevölkerung iſ]t unerläßli<. Jeder einzelne ſct_ \< klar, daß er durch Epaxſamkeit ira Kohlenoerbrauch - dur Sparſamkeit im Kohlenverbrau<h — ebenſo ſxldjwmſtandlicb ſelbſiverſtändîih im Vubrauck) ker "wichtiaſtcn Koblenerzeugniffe: Verbrauch ter wichtiaſten Koblenerzeugniſſe: Gas und EéefjriznäTZſowoh! drr Ge- mein1<aft wi: fick) ſelbſt einm Etektrizität — ſowoh! der Ges meinſchaft wiz ſi ſe!bit etnen großen Dienſtleiſtet. ZLblrexche Elmex. vorſchläge Dienjt leiſtet. Zahlre\he Einze!- vorſcläge zur Koblenerfparnis find Kohlenerſparnis ſind von amtlichen Ser-n amtlihen Stellen und von der Taaekvreſſe aemacbt Tageépreſſe gemaht worden. Als ein wicbtiaes wichtiges Mittel iſt die möglichſt wkikg-heude Anwendung weitgehende Anwenduog der dur<gebend durhgehend n Arbeitsxeit Arbeitsjelt zu bezeichnen. Unterbrechung bezeidnen. Unterbrehung der ArbektSzeit bedeutcxt Vexmebrung Arbeitszeit bedeutet Vermehrung der täglichxn Hesz- tägllhen Heiz- und L1<1ſ1undem Lichiſtunden. Beſteht hie1fur hi&ofür keine zwing-nde Naiwndigkeiſ, ¡wing-nde Notw-ndigkeir, ſo werden Kohlen vergcumt. Jeder Betrwbsleiter, Koblen vergeudet. Jedtir Betriebsleiter, jeder Kaufmann, Jnduſttielie Induſtrielle und Gewe-betreibende möge ſich raider Gewerbetreibende möge. ſih daker die Fraxe Frave vorlegen, ob nicht auch riht au für ſeinen Betrieb ſetnen Betricb oder einzelxe einzel: e Teile die durcl'gebknde dur>gebende Arbeitszeit ohne bsſondere beſondere Nachteile zu ermög- lichen ermög» lihen iſt. Die: Verkaufßgejckpäfte Die Verkaufsge\häfte mit AUSr-abme Ausnahme der Lebenßmntel- Lebensmititel- läden können zweckmäßig zwe>mäßig an vier Tagen Togen- der Wo<e Woche mit Eimrijt Ein1riit der Dunkelheit, 1). 1). d. h. gegen 5 Uhr, ge1<loffen Ubr, geſchloſſen werden; zWei zwei Tage 9-- , g-- } rügen für alle, dke die nur des Iſbenrs Zelt Abends Zeit zu Einkäufen haben. Tem Bedenketk, Bedenken, daß an dieſen zwei zwet Tagen Verkehxßanbäufungen ekniteten Verkeh1s8anhäufungen eintreten werden, wäre durch entſprechende dur<h entſpre<hende Verteilung der ejnzelnen Werben- einzelnen Wechen- tage auf die verſchiedenen verſchtedenen Geſchäfte zu begegnen. begegneu. Um Mißverſtändniffen Mißverſtändniſſen beim Publikum vorzubeugen, wird zu einem kürzlich kürzlih in verſ<iedenen TageSxeitungen erſ<ienenen verſchiedenen Tageszeitungen erſchienenen Artikel folgendes bemerkt: Für die Nachforſchung na< Nachforſhung nach Vermißten iſt nach nah wie vor die amtliche Vermittlungsſteüe am tlihe Vermittlungsſtelle das Zentral-Nachweife-Büro Zentral-Nachweiſe-Büro des Kriequiniſteriums Krieg8sminiſteriums in Berlin, Dorotheenſtraße 48, das in erſter Linie Auskünfte über aüe Vermißlen alle Vermißten erteilt. Außer dieſem vermitteln Auskünfte über Vermißte. Vermißte, von denen anzunehmen iſt, daß 'ſie ſie ſich in Gefangen- ſchaft befinden, die für den betreffenden Bezirk zuſtändigen JULI E vom Roten Kreuz und „die Hilfe für friegSgefangene eu e“. kriegsgefangene euiſche““. Der Oberbefehlshaber in den Marken, Generaloberſt von Keſ ſ el Keſſel hat, wie „W. "T. „W./T. B.“ mitteilt, auf Grund des § $ 4 der BundesratSoerorhnung Bundesratsoerordnung vom 24. Juni 1915 über die Sicherſtellung von Krtegsbedarf - Kriegs8bedarf nachſtehende Ver- ordnung, betreffend Beſchlagnahme von aebrau<ten gebrauchten und ungebrauchten Segeln, Zelten und Zeltplanen, mit Wirkung vom 18. September erlaſſen: § 8 1. Gebrauchte und ungebraucbte ungebrau<te Segel, Zelie Zel!e und Zelſvläne, dieh mcht Zelipläne, in ni<ht mehr als ſolche Verwendung finden, werden hiermit beſchlag- na mt. - § beſhlag- nahmt. / 8 2. Freigaben etfo'gen ausſchließlich kun!) erfo"g?n aus\{ließli< tur< die Krkeas-Robſjoff. Abtexluua Krieas-Nohſtoff- Abteilung des Könialichen Kriegßamts, Köntalichen Kriegs8amts, Berlin 8117. SW. 48, Verl. Hede- mannftraße Hedt- mannſtraße Nr. 9/10. . ' § i : $ 3. Jegliche le<tSae1<ä1tli<e Jeglihe 1e<t8ge\><äſtlide Verfügung über die beſchlag- beſhlag- nahmten Gegcn11ände, jeglickk Veränkeruna Gegenſtände, jeglide Veränderung oder ſonſikge Vet. ("beitung ſonſt!ſge Ver- arbeitung derſelben 1om1e eiu We<1el jowie ein Wechſel ihrer Lagetſtellen Logerſtellen iſt verboten. ReÖtheſchäftlichen verboter. Rechtsgeſchäftlihen Verfügungen ſtehen ſtebea Verfügungen gle'ch, gleich, die im Wege der Zwavgsvouſtrcckang Zwangsvollſtreckung oder Acreſjvouxiebung ArreſtvoUitehung erfolgen. § 8 4. Zuwiderhandlungen werden wetden gemäß § $ 6 ter eingangs be- z-kchnetkn Bundeskateverordnung z'ichneten Bundescateverördnung mit Gefängnis bis zu einem Jahre oder mit Geldſtrafe bis zu «16 10000,-- 46 10000,— beſtraft, ſofern nicht nach aUgemeinén Strafgeſeßen niht na< allgemeinen Stirafgeſeyen höhere Strafen Verwitkt ſmd. verwtkikt ſind, Das hieſige Kaiſerlich Kaiſerlih Türkiſche Generalkonſulat gibt durch aibt dur<h „Wolffs Telegraphenbüro“ Telegraphenbüro““ bekannt, daß laut Ver- fügung des Kaiſerlichen Kriegsminiſteriums alle ottomaniſ chen ottomaniſchen Untertanen, die im Jahre 1878 1873 geboren ſind, gleich- gültig ob ſie die Militärbefreiungstaxe bezahlt haben oder nicht, vom 1. September 1917 an unter die Fahnen gerufen ſind und unverzüglich nach unverzüglih nah Konſtantinopel abreiſen müſſen. Großbritannien und Irland. Jrland. Das „Reuterſche „RNeuterſhe Büro“ erfährt, daß die Verbündeten den Friedensvorſchlag des Papſtes nicht eher beant- worten wollen, als bis die Mittelmächte ihre Antwoxt Antwort an den Vatikan abgeſchickt abgeſchi>t haben. Die Haltung Englands ſtimmt im quemeinen voÜſtändig allgemeinen vollſtändig mit der Antwort überein, die der Prä- ſrdent ſident Wilſon dem «Papſt Papſt gegeben hat. , Frankreich. Geſiern Geſtern nachmittag wurde in der Deputiertenkammer die Erklärung des Miniſteriums verleſen. Vorher gab der Präjident Deschanel Präſident Deschanél ein Telegramm des ruſſiſchen Miniſters des Yeuß'ern Tereſtſchenko Aeußern Tereſtſhenko bekannt, in dem der_ der Wille Rußlands, den Kampf bis zum Siege forizuſeßen, bekräftiat fortzuſeßen, bekräftigt wird. Die miniſterielle Erklärung lautet der „Agence Havas“ zufolge: Die Stunde eignet '1cb ſi< weder zu langen Reden noch no< für. lange „Programme. Programme. Alle mater;ellcn materiellen und moraliſchen Kräfte der Nation dem Reichskanzler von Vereinen und Körperſchaxten Erne Raten aus , für den entſcbekdenken Augenbl1> entſcheidenden Augenbli> des Ringens zuſammenzuſaffen, dag zuſammenzufaſſer, taf iſt die Pflicht, welchr dte Reaietung ſ1<_8a111 Und welcher die Reaierung ſih gauz vnd gar widmen widrnen muß und wil]. will. Der F&M, K'ieg, der ſ:< tmmcsr langer hinsicht, Veclangj dna alLen ſh 1mmer länger binzieht, ve:langt von allen die völlkgſte Selbſtvetletzcnung völligſle Selbſiverleucnung und dkn den größten Opfexnmt; Opfermut; je mehr wir uns dem Ende r*abetn, un) Cade nähern, um ſo mehr mebr wird dle moralxyxhe W:1*-erſtand9fähigkcik der Na ion em ausj<1agaebenkes Ykmxl die moraliſche MWirerſtandefähigkcit der Na'iecn ein ausi<lagaebentes itel zum Sixge wejden. Gerade aegen Siege werden. Gerate gegen dieſe mora11ſ<e Widerſyandsxähjq. keit erklä'en moraliſhe Widerſtfandtfähig- fit erklären unſere Feinde, die ups urs auf d n Schlachueldern n1<t Schlachtieldern nit haben bxfie4en können, bi ſiezen ?önnen, ihre Angriffe verdoppeln zu wollen. Sa<e Sahe der Rememng Regieruvg iſt xs, cs, ihre Wa<1an,ke11_gegen Wachjamwkeit gegen dieſe bintekljſttqen Unternehmungen ur-d ihre Enxxg-e gegenurec denjknqun, die ,djeſe Unternehmungen unterßüsen wuccen,z1 verdcppeln. Die'GetkchNgkxjx hinterliſttgen Unternebmungen und ibre En-rgie gegenürer denjenigen, die dieſe Unternehmungea unterſtüßen würten, z1 verdeppelo. Die Gerechtigkeit wird in den bereits e1öffneten Unterſuchungen e: öffneten U«terſuhungen ebenſo wre wie in dyzen, dée nock) foia-n könnten, ihren deren, die no< folaen fönnten, thren Weg ohne Zaubern, Zaudern, obne S<wa<e, obne Rückßcbt Shwöäthe, obre Rü>ſicht auf die Stellung irgend jemandes verfolgen. Wer fich ſh zum Mitſchuldiaen Mitſchuldig-n des Feindes ma<_t, muſ: mat, muß die Strenge res (Heſeßxs füblev. M* Sirenge des Geſetzes fühlen. Ti Regierurg zählt zäblt auf die Natcrxandkliebe Vaterlandtliebe aller und auf cuf die S-1b111ebkrt1<ung ker öffenſlicxoen Meiuuvg, Selbſtteherr|<vng der öffen!lichen Metnuvg, damit die Gexecbtigkeit Gerechtigkeit ihr We'k 1119111176 uud Wgrre vollbringe und un. vorficbtiaen Vsraügemcinerung-n, den eigenmtttxgen B817tebunakn 1an Werd in Ruhe und Würde voUlbringe und uns vorſitiaen Verallgemetnerunge n, den eigenſü>tigen Befzrebungen rnd dem beſtkm Memun9211re1t 1er Parteien entjuckt bleibt“. Wélcbes auch beſti,en Meirungeſireit ter Parteten ertrüdt bleibe. Welches ou< das Ende dieſer lmurxaen Vpraänae traurigen Voraänge ſein mag, fie ſie werden k-ine Pariet tnffn. fine Partei trefff:n. Aber auch au< keine Manöver Manêver des Feindes und k-xlne urd ketne Fehler einz-lner Pe'ſönUcbkekte-n einzeïner Mer iönlihkeiten können Frankreich Frankrei< von ſeiyem 1'ré:ſ<üiterli<-n Er-tſcbwß abhängen, der voy ken lamench Ueberl'tcfe'tur-g ſeinem vre:\{ütterli<en Ertſ<luß abbiuingen, der von ten lauiezrſten Veberlieferurg n rnie;er Naſſe, bon ken erhohenen Gumb- jäykn d-r Freibett eira-g vnie:er Roſſe, von den erhabenen Grund- \ôßen der Freiheit cirg'g ben iſi, Welche m Revrltztwn nnter if, welhe die evolution urter den Völkern ausgedär hat ausgeiät bat und die beuje dke 311111111th? 'Wclt wegen den deutſcbtn va-rinlismus beute die zipi'iſierte ‘Welt oezen den deutſhen Imp: rialiemu9 einigt. Wenn Frank- mcb dkeſen Krk-g ſortſkyt, rei dieſen Krieg fortſeßt, ſo ge1<1eht ge!hteht es weder um zu erobern, noch nm fich no< 1m ſich zu rächen, es geſchieht, um keine ſeine Freiheit und Unabhängig- keit zugleich mxt eit zugleid mit der Freiheit und Unabhängigkeit der Welt zu ver. teidkaev. Frankreichs ver- teidiaev. Frankrei<s Forderungen ſind diejenigen {find diejenizen des Rechtes 19.1111, fi: ſind unabhängig ſell, ſi: find unabbängig vom Loſe der S<la<ter. FratZkreicb bat fix Sälahter. Frankrei hat ſi: 1871 feierlkch Verkündigt, feierlî< verkündigt, als es befiegx _1rar, biſiegt war, es verkundigx fia heute, Wo verkündigt \is beute, wo es ſeine Angreifer die Wucht 18 mx Wut ſener Waffen bat jublen laſen. hat ſühlen laſer. Freigabe von Elſaß-Lotbrtngen, der_ Erſatz Elſaß-Lothringen, der. Erjay für die Schäden und Zerſtörungen, dw die der Fetnd Feind an- gerichtet hat, der Ab§<1uß Abihluß eines Frieden.“, nicht Fiieden?, ni<t eines zfriedens Friedens des Z-vanaks Zwanges und der (H-walt, Gowalt, der den Keim des nächßcn Krieges nä<hſea Krteges in fich ſ<1öffe, ſondem" ſh \{lê}ſſe, ſondern eines ge- rrchten Frieden?, drm!) dxn reten Friedens, dur<h den kein Volk, macZZtig over 1<rvacb, unterdrückt mäGtig oder \{wa, unterdrü>t wird, eines inedens wirkjamer BuraſÖaften, welche: enes F1iedens wirkſamer LüraſÆaften, welche die Gemeinſchaft Gemeinſ>aft der Nationen argen dm Angtiff e1ner Von ihnen ſichern, gegen den Angriff einer von ihnea fidern, das find ſind die erhabenen Kriegsücle Ftoukreickxs, wyfnn Krtiegsitele Franfkreid8, wenn man überhaupt von KriegSzkelen Krtegszieten ſprechen kann, wenn es fich ih vm eme eine Nation handelt, die vieru1.kvie7zig Jahre vierm:dvierzig Iabre lang ſkyy troy ihrer offenm offenen Wunden aUes alles getan bat, hat, um der Menſcbbekt tre Schtecksn Vtenſchhelt tie Schre>ken des Weges Krieges zu erſpare". erſparer. Solange dieſe Z'ele v1<t . erreicht find, Ziele nicht errei>t ſind, wird Jtaskrel< dxn F1ai kreih den Kampf foytſetzen. Gcwrſy, fortſezen. Gewiß, den Krieg aucb nm; einxn au nux- einen Tag zu lange fortſetzen, fortſeven, bi ße das größte Verbrechen Verbreden der Geſ<1<te begeben. _„Aber Geſchichte begehen. “Aber wollte man ihn nur eben eir en Tag zu fxüh abbrechen, fröh abbreher, ſo wurde würde man Frankreich der emiedtiakndſtcn Kne<t1<0ft außliefem, etviedrigendſtin Knechtſhoft ausliefern, dem matxriellcn materiellen und womUſcben woraliſhen Elend, avs aus dem nkchts n'<ts es mehr defreim befreien könnte. "Das Das iſt die Urſache der unauflöslichen unauflöélichen Einigkeit des Lankes Lantes in allcn'Ptuknngen, allen Prüfungen, das iſt das Geheimnis dieſer Diſziplin in der Freiheit, dre die ſich 1179- 1e1< ſieg- 1eih der wilden Brutalität dss deutſchen Mxlitarlsmus de-s deuiſhen Militzrlêmus entgegen- ſtellt. Dieſe Diſziplin, . Diſziplio, entſprungen _aus aus der Vewunft Vetvunft und dem gegenſeitigen Vertmuen, Vert:auen, haben die fruheren Regierungen früheren Regterungen drei Jahre hindurch aufrechtexhalten. aufrechterhalten. Die gegenwärtige gegenwärttge Regierung meint es nicbt anders, niht gnders, aber es handelt ſich nickot pur karum, bandelt ſi< ni>t rur tarum, daß der Wille, ſondern auch au< darum, daß alle materieUen Kräne matertellen Krätite des Landes auf ties (ine eine Ziel gertckotet find: gerichtet ſind : den Kriea. Krieg. Die nationale Verteidigura iſt em Block, eia Blo, der fich n1>t ze'xlegen ſich vi>t zerlegen läßt. Mannſckmſtöbeſtände, Munitiov, Verkfirzung, Mannſchaſtsbeſtände, Munition, Verx fl gung, Transporte ſtellen ebenſoviel Fragen dar, die man nicht unabhang'g nit unabbäng'g voneinander löſen kann, Iôfen kany, da ſie ena untereinander iuſammenhancen- uſammenhbän; en. Man kann ſie nur bewäliiceu kmcb bewälticen tur< ein umfaffepd-s Streber nza< umfaſſen d-s Streben nah Uebereinſtimmung und Zuſammenſclluß, Zuſammenſ&luß, indem man die Bedmfn-„ffe Bedin fniſſe und die Möalichkeit-n aowäqt, aowägt, die Erzeugung zu ſteinern' MM ſteiaern" wêlß und * die erforderlichen Einſ<1änkungen erforderlihen EinſG1änkungen auferlegt, d'e Spe'kulatirn vnd Sptkulaticn und die Yreisſjeigeruna Heetoflélgeruno bekämpft und der Nation Notion ſelbſt aÜe Hilféqueüen alle Hiiféquellen zur erfügung ſtell', ſtellt, die ſie ſle in ſick) ſch*ießt. ſ< [<'ießt. Es iſt eine ſchwierige <wterige Auf- gabe, die die Regierung fich ſich zu löſen kemüben wird, "indem ſ16_d1e Sonderintereffen indem ſie die Sonderintereſſen vor den aUa-meiven Jniereffen zurucktjetcn laßt. allgemeinen Intereſſen zurü>ktieten 1ößt. Wenn es ſich ſi< um ms tas Wohl des Landeshandelt, Landes handelt, wer zöao'tt zögaert da, _ſ'icb ih peinliche Opfer auf-uenegen, auf.uerlegen, die doch do ſo acting find acring ſind im Vergleiäo Vergleich zu den Leiden ur-ſeter Solrajen '.9 unſerer Soltaten ? Aber UſbereinſümÜWg Ucbereinſlimmung der Bemuhungen Bemübungen iſt ni<t nur notwendig tm Lanok, 1m Lande, ſie iſt noch no< - dringender er- forderlich zwiſchen forderlih zwiſhen den Verbünjeten, Verbünteten, die geſtern vnd beme akeknt durcb dteſe1be und heute geeint dur dieſelbe heilige Sachc Sahc kämpfen. Es iſt noxwendja, Es3 iſ notwendta, daß fie kämpfen, ſie fömpfen, als wären wär:n ſie nur eine Nation, Notion, eine Armee, eine Front. Men1<en,Waffen,Ge1d müffen al1en Mren'chen, Waffen, Geld müſſen allen cemeinſam zur Verfqaung Verfüaung ſtehen. Nur um dieſen Preis wird die Uebexleaenh-it ihrer Ueber legenheit ibrec Hilfs- kräfte, fräíte, die j-tzt noch ſo z'erſtreut find, erdrück-nd we-ken. j-t nc< fo. zerſtreut ſind, erdrú>. nd werten. Eine ſo1<s Polink folche Politik wird F1an71e1< geſtatt-n, Frankreich geſtatten, Wacht an ſeinen Grenzen zu'balten- zu balten, ohne ſeine wirtſchaftlfchkn HilfMaellen feine wirtſhafllihen Hiliequellen zu extchöpfev. Satt rem erſhêpfer. Siit dem Monat Auauſt 1914 iſt das franzöfiſche franzöſiſche Heer der unbeſiegltäxeSckxild unbeſieglide S@>ilo der Ziviliſation. Sein Blut iſt in Strömen geſtoßen. Fur geflofſev. Für den ulücklicben Aukganq alüdlihen Au?gang des Krieaes 171 Krieges ft es notwendig, noiwendig, daß es 1315 bis zum Ende die Fülle ſeiner ſetner Kraft bewahre. ' i Die RegierungSerkläruna entwirft_ſodaün Negierungserkläruna entwirft ſodann in allgemeinen Linien einen Plan für den Uebergang m in die Friedenßzeit Friedenszeit und fährt dann fort: ' “ for1: i ? Ehe wir dieſe E1klärung ſchliefen, \{liefen, wollen wir e1n?n Blick einen Bli>k auf die ungeheure Schlachtlknie Schlachtlinie werfen. Wenn auch au die ruſſiſche F Wk" ruſſiſ<e Front uns peinli<e peinliche Enttäuſchungen bereitet, ſo müffm müſſen wir roch “hoffen, to<h - hoffen, daß die neue Republik aus dem Uebexmaß Uebermaß der Gefahr die Kraft ſ<öpfcn {höpfen wird, die innere E1nigke1t Einigkeit und d.e Dlsüplin wickel- berzuſteUep. de Disziplin wteder- herzuſtellen. Auf allen anderen Schlachtfeldern, a«deren Sblactfeldern, auf dem Karſt, Mk Sexetb am Sereth und der Cetna Cerna wie km Arrow, find im Artols, ſind ſeit Monaten grüß? . große Dinge vollbracht worden, deren Ergebniſſe, dke noch die no< mehr in tec Tiefe (119 als an der Oberfläche liegen, durch dur< ihre Folgen zutage neten werden. ' *n tteten wetden. än den Ebenen werden die erſten amerika“n11<eu Heerestelle amerikani|hen Heereoteile in Kameradſchaft mir Kernjruppen auSaebild-t. Kameradſchaſt mit Kerntruppen ausgebildet. Was unſ!“.re unſere Armee anbelanaf, anbelangf, die unter der Leitung eines Führers ſtebk, dEUS" nnſadeliae Mciſter1<a1t ſicb jxden ſteht, deſſen untadeline Meiſterihaſt b jeden Tag von neuem beſjäligk, beſtätigt, und neuen Glanz Glavz dem ſymboiiicben \ymboliihen Namen von Verdun zufügt, to ſo war ihre Moval, 1-iema1s Moial niemals höher und niemals fühlte fie ſ1< ſicherer ihrer ſelkſt- ſie ſh ſidjerer threr ſeltſt. Auf daß ihr bewundernswertes H“ldentum bewurdernswertes H-ldentum vor j“der Antaſtuna b" "Zabdt bleibe„ j ‘der Antaſlung br- wahit bleibe, muß ſie fich G unter der Obhut Obbut der öffentlicbrn öffentlichen Gewalt fu,blen, kb"? fühlen, chne * daß 1n dic Befuoniſſe in die Befugniſſe des Oberkommandos einakgkiffe" wtrd. elngegriffen wird. Die parlamentariſäve parlamentariſche und die Reqterunaßauſſkkbt nzextcn ih-e Aufaabe Regterungsaufſicht weten ihre Aufgabe auf dieſem Gebiet wie auf allen anderen zu "“ fulleu nrffen. er- fâllen niſſen. Die Regierung zählt auf die enge Mitwirkung des Parlam-nts, deff-n Parlaments, deſſen Initiative und d ſſen dauernde Bemühung'n Bemühungen der nationalen V-rtetdiaung Vertetidigung ſo wirkſame Dienſte Vienſte geleiſtet bxben, hoben, die die Zukmft Zuk unft in voUes volles Licht ſ-ven ſeßen wird. Es iſt unſere Abſicht, in engem Einvernébmen Cinvernehmen mit dem Parlament zu regieren. wobei regieren, wobet wir die ganze Autorität unſeres Amies Amtes beanſpruchen. einer elner roſigen Schaüſeite unſere Verantwyrtlicbkett ju vexberaen ſuchxn. Scauſeite unſece Verantwortlihkeit zu verbergen ſuhen. Wir Werden aUes Ihrem werden alles Jhrem Urteil unterbreiten, un1erbreiten, und wenn Sie wevn Ste uns Wükdko 6111er würdig einver ſo "'Wenn \<weren Aufgabe halten, ſo werden wir Ihr Vertrauen durch durch. Energie und Aufri<t1gkeit rechtfertigen. “ Aufrichtigkeit re{tfertigen. : In ihrem Stimmunngild Stimmungsbild über die Sißung der Kammer, M in der dieſe Etklärung durch Erklärung dur den Miniſterpräfidenten Painleqs verleſen, Miniſterpräſidenten Painlevô verleſen wurde, bemerkt die „Agence. Havas“, daß dte mmiſtertelle die miniſterielle Erklärung -vom einmiitigen BeifaU ‘vom einmütigen Beifall. der Kammer aufgenommen aufgenommèn worden ſei, insbeſondere auch au< die Verſt<kkun117 daſz 1873“ Verſicherung, daß jeder der Strenge des Geſeßes Geſetzes verfallen werde, der dem F knde Feinde Vorſchub leiſtet. _ , . Wtr a ; Wir werden nicht hinter " Der Abgeordnete 'Cl)a1tlin<Soerviniere lwdauerte Chaulin-Serviniere bedauerte die Abweſend?“ Abweſenheit von Soztaltßen im„Kabmett Sozialijten im Kabinett und erklärte, daß er der Regierzmg Regierung Vertrauen gewghre, __wenn gewähre, wenn er die Gewißheit habe, daß ſxe Fcankcetch dah ſie Fcankreich zum Stege fuhren Siege führen werde. „„ Jm — Im Senat wurde die miniſterielle Erklärung Ecklärung mit leb- haſtcm BeifaÜ haftem Beifall aufgenommen. * i Rußland. Ein Erlaß des MiniſterpräſidentenKerenski Miniſterpräſidenten Kerenski dankt den aus Anlaß des Aufſtandes" Korniloms gebikdeten Aufſtandes Kornilows gebildeten öffent- lichen „Wohlfthtscxtxsfchuſſen fÜr lihen Wohlfahrtsaus\hüſſen für ihre Dienſte und ordert ſte a_u"f, lhre Tattgkett emzuſteüen ſie auf, ihre Tätigkeit einzuſtellen und ſich ſi< aufzulöſen, da die aufjtandiſche aufſtändiſhe Bewegung vo_11kommen vollkommen erledigt ſei, ſei. Er “verfügt verfügt ferner, daß alle Uk<t ermztchtigten niht ermächtigten Perſonen ſich aller O“"d“*'"ge'*'5" enthalt?" haben; W .die Handlungen zu enthalten haben, für die ausſchließlich die ne- ſéylich eingeſetzten Gertchte zuſtrmdm ſmd. ae- ſeplih eingeſeßten Gerichte zuſtändig ſind. Diejenigen, die ſich in dieſer Hmſtcht Hinſicht vergehen, wurden würdea wegen angemaßter Rechte ſtreng beſtraft werden. - * In = / Jn der Nacht „des 17.'September find des 17. September ſind der Miniſterpräſident Kerenski, dez: KrleUSmunſter Werkowski Kerens ki, der Kriegsminiſter Werk owski und der Marine- miniſter Admtral Werderemskr nach Admiral Wer derewski nah dem Großen Haupt- quartier abgereiſt. “- D Dem „Nenterſchen „Reuterſhen Büro“ zufolge wird aus Mohilem gemeldct, Mohilew gemeldet, daß Kornilom Kornilow mit 23 Generalen und Offizieren durch dur<h den Generalſtabschef Alexejew verhaftet und in xinem einem Hotel, 'das das ſehr ſtreng bewacht mird, wird, interniert morden 1ſt- worden iſt. Ferner ſind dte die Generale Denitin, Erdellj Denikin, Erdelli und Markow Mark ow verhaftet und naxh nah St. Petersburg gebracht worden. Wie Vie die „Tunes“ „Times“ meldet, Und ſind alle Truppen Kornilows an die Front geſ<ickt morden. ' - geſhi>t worden. “ — Die großewdemokratiſch'e große demokratiſhe Verſammlung iſt end- gültig auf "den 20. den 25. September feſtgeſeßt worden. Es werden daran ungefahr ungefähr 800 ngeordnete_teilnehmen, Abgeordnete teilnehmen, die ſämtlich durch ſämtlih dur beſondere Depeſchen" emgeladen Depeſchen eingeladen worden ſind, in welchen ihnen die Notwendrgkext Notwendigkeit nahe gelegt wird, alle Kräfte deéI des Landes zu vereinen, zm; _ um ſeine Verteidigung zu organiſieren und zur Bildung emer Vildung einer feſten revolutionären Gewalt beizutragrn. beizutragen. Jm ganzen Lande begannen rege Vorbereitungen zu den Wahlen Wahten für die Verfaffunggebende Verfaſſunggebende Verſammlung und Bezirkswahlaus- ſchüſſe Bezirk3wahlaus- hüſſe haben ſteh ſi bereits in 19 Provinzen gebildet. »- Die „St.Petersburger Telegraphenaqentur“ „St. Petersburger Telegraphenagentur“ meldet, daſ; eme daß eine Abordnung des finniſchen finniſhen Senats Kerenski be- ſucht habe, ym um der Regierung für die Erweiterung der Finn- land durch dte die Akte vom 12. September gewährten Rechte auf Selbſtverwaltung u, zu danken, und dem Miniſterpräſidenten ver- ſicherten,_daß die- xnnländer ſicherten, daß die: Finnländer im polniſchen politiſchen und wirtſchaftlichen Leben mtt mit dem ruſſtſchen ruſſiſhen Volk zuſammengehen würden. ' : Nach einer „ReutermeLdung“ „Reutermeidung“ hat vorg'éſtern vorgeſtern in Wiborg ein Soldatenaufxuhr Soldatenaufruhr ſtattgefunden, bei dem 22 Offiziere getötet gelötet und 60 Offtziere verſchwunden Offiziere verſhwunden ſind. S<wedeno Schweden. Eine vorgeſtern in Stockholm Sto>kholm veranſtaltete Sozialiſten- kundgebung, „an Sozialiſten - fundgebung, an der _ſich 10000 ſih 10 000 bis 15 000 Perſonen be- teiligten, hat, me„Wolfſs wie „Wolffs Telegraphenbüro“ meldet, nach nah einer Rede Vrantings Brantings und ſxeben ſieben anderer Kandidaten für die Stockholmer Sto>kholmer Wahlen eine Emſchlteßung En!ſchließung angenommen, die den Rücktritt Rütritt der Regierung fordert. . j Niederlande. , Der Miniſterpräſident hot im Namen der Königin die Generalſtaaten mit einer Anſprache eröffnet, die na< nach einer Meldung der „Niederländiſchen Telegraphenagentur“ wie folgt, lautet: Meine Herren, dieKönkgin bat m1r die Königin hat mir aufgetragen, in ihrem Namen die ordenillcbe Siyung ordentliche Sitzung der Generalſtaaxen Fu eröffnen. Generalſtaaten Ju eröffnen: In ter kurzen ' 31T- 1sttdem che M-ienät "_ Zit, ſettdem Ihre Mijmät in Ihrer Mitte wsilt-, weilt», iſt in der mncr- inner- und auß-xpoliü'cden Lare eite weſentlécbe ovßetpoliti hen Laçe eire weſen!lihe Aenderung ein- ae1retcn. Dic Ausßchlen getreten. Die Ausſichten für den kommenden Winter fiud wenig ſind wentg befriedigend. Die Vie von verſchiedenen Seiten aufgehenden Br- ſttebx'an, d-m ſchrrckiickpen Völkerfampfe Setten autgehenden Be- ſtrebrng-y, dem \{re>ii<hen Völkerkampfe ein Ende zu machen, die Von vum 1 bon unje1.7 Nation mit warmem Jxonreffe begrüßt Wmden, haben daßanzeſtrebte Jotiréſſe begrüf,t wurden, habea das anzeſtrebte Ziel noch nicbt erreiäxt. no< nicht erreicht. Wir ſind noch no< immer ge- nötigt, vôtigt, uns inmmen inmitten von einander heftig bekämpfenden Feinden barelt- jubalten, bereit- j'halten, um mögliche möglihe Verleßungen m.ſexec unſerer Neutralität abzuwehren. Dt- Vcrſzngung Die Verſorgung unſeres Volkes mit Lebenkb;dürfniffen Lebentb:dürfniſſen und Roh- ſtoffen fur für unſere - Induſtrie wird immer ſchwieriger. \<{wieriger. Maß- ngln, regeln, um uns mit dem Notwendigſten zu verſorgen, werden Jbven vaiſorgey, erden JZhpoen demnächſt vorgeſchlagen wvorgeſhlagen wartung “des Berichts des Berich1s ter Staatskommiſfion übt Staatskommiſſion üb.r die Gehälte der Rktäoxbeamten Veihibeamten ſoll eine Neuregelung der Teuerungs- zulaqM Teuerungf- zulagen Jbrer Genehmigung unterbreitet werdev. unterbreit.t werden. Der Verkehr mit ken Kolonim ten Kolonten iſt in zuvebmcndem zuvehmendem Maße erſcbwnt. erſ>wezt. Für die Einfuhr d5r1n'311<en Vodenprodukte fehlt der \n>t\hen Bodenprodukte feh|t es am nötigen S<iffSraum, nöttgen Schiffsraum, und 1" Etnfubr die Einfuhr von anständi'chen ausländi'<en Gütern kann nicht in ausreichendem Uka߀ axſcbeben. ausreihendem Maße geſchehen. Mehr als 11 iſt j: iſt das Zuſammenwirken aller obne U*-k€kſ<ted ohne Uiterſbied von Klaſſe Kl4ſſe und Stand unxntbehrlkch unentbehrli<, um uns angeü<ts angeſichts der ſtetccnden ſtet; enden Not der Völker aufrecht aufre<t zu erhaéten. erbalten. Die Regierung Yrtcaut, berteaut, meine Herren, Herrey, auf Ihren Rat und Beiſtand, uén um dieje Qchwiertcxkeiten Echwiertckeiten überwinden zu können. Im Namen der Königin "m) dltx< fie und dur ſie ermächtigt, e.klären wir die _öffen'liche Sißung öffen!'lihe Sihung der Generalnaaten Generalſtaaten für eröffnet. Italien. Ftalien. v Durch Dckret Dekret vom 16. d. M. find ſind die Provinzen UYeſſundria, Aleſſandria, Genua und Turin angeſichts ihres mili- ta iſchen Charakters l iſhen Charafters in die Kriegszone einbezogen worden. ;- Am Sonnabendabend fand in Rom ein „lc'mger Mimſterrat langer Miniſterrat ſtatt, der dem „Tem S'“ „Temps“ zufolge in “poltnſchen politiſchen Kreiſen lebhaften Eindruck hervorgeru en Eindru> hervorgerufen hat. Der Miniſterrat befaßte fich ſich mit Zwiſchenfällen in Civitavecchia, wo Hafenarbetter Hafenarbeiter ſich geweigert hatten, einen eingetroffenen Getreide- dampfer zu löſchen. Der Miniſterrat hieß die von Orlando ſofort getroffenen energiſchen Maßnahmen gut und beſchloß, mit äußerſter üußerſter Energie eden“ jeden künftigen Verſuch Verſuh von Kriegsſabotage Zu unterdrücken. erner u unterdrü>en. Ferner erörterte der Miniſterrat dre die zu er- greifenden Maßnahmen, um vöüige völlige Ruhe und normale Arbeits- kptmicklunq eniwi>lung in den Zonen, die für den Kriegsbedarf arbeitxn, 11<eszſtellen. arbeiten, ſiherzuſtellen, Eine amtliche Mitteilung der Regierung ugt kuzu, fügt inzu, daß egenüber gegenüber jedem Sabotageverſuch, den die ,bege en, Kik das_ Lan zymſch begehen, n das Land zyniſh aushungern woÜen, wollen, jede Nachſtcht Nachſicht ver- ke<er1ſ< reheriſh wäre. Die Regierung Werde 1derde und müſſe alles tun, Um um die AUSführung Ausführung der verbrecheriſchen verbrecheriſhen Pläne zu verhindern, 11nd is ſei gewiß, die bedingungsloſe Unterſtüvung Unterſtüßung der Oeffent- <keit htnter ſlchzu keit hinter ſich zu haben. Spanien. Der Miniſter des Aeußern Marquis Lema erklärte Fatiſer pariſer Blättern zufolge die Gerüchte über ,eine angebltche dikkſe eine angebliche ae der konſervativen Partei für unbegründet. Es [ſeien A aller- ſW i Schwierigkeiten aüfgetreten, aufgetreten, die aber nunme )r,beſeitigt eien- 10 chß nunmehr beſeitigt tien, ſo daß die Partei,keinerlei Partei keinerlei Veranlaſſung habe, dt? die Macht "s s den HMden. Händen zu geben. werden. In Er- - 1 | | Amerika. Nach einer Meldung ch des „Daily Telegraph“ aus Rio de Janeiro iſt man in Braſilien über die Art, wie die Schwarze Liſte mit immer zunehmender Strenge angewendet myrde, „ſehr wurde, ſehr ungehalten. Braſilien betrachtet dje die Schwarze Lxſte, nne ſte jetzt Liſte, wie ſie jeßt angewendet wird, als eine Beemträchtigung ſemer SouveränitätSrechte. Kriegsnackxriäxten. Beeinträchtigung ſeiner Souveränitätsrechte. Kriegsnachrichten. Berlin, 18. September, Abends. (W. T. V.) In B.) Jn Flandern ſtarker Vlrtilleriekampf öſtlich Artilleriekampf öſtlih und ſüdöſtlich 13,91) von Ypern. Vor Verdun Nachmittags auflebende Gefechts- tangtett öytlich tätigfeit öſtlih der Maas. Vom Oſten nichts Neues. In "Flandern ſoßen Jn Flandern ſeßen die Engländer die Taktik ſtarker Feueruberfälle Feuerüberfälle ohne anſchließende Infanterieaktionen Jnfanterieaktionen fort. Am 17. Septembxr September folgte nur dem Trommelfeuer auf die deutſ<en _SteUungen tm deutſchen Stellungen im Herenthage-Walde ein Jnfanterieangriff, der tm (Hegenſtoß im Gegenſtoß abgewieſen wurde. Auch am 18. ließen die Englankxer Engländer dem um 6 Uhr Morgens im ?)pernbogen ſchlag- artig. emſegenden Ypernbogen \{lag- artig einſeßenden ſtärkſten Trommelfeuer feinen Infanterie- angrtff keinen Jnfanterie- angriff folgen. Die Fliegertätigkeit war beiderſeits rege. rege... Ein vor Oſtende kreuzendes engliſches Seeflugzeug wurde durch Artilleriefeuer brennend zum Abſturz gebracht. Im gebraht. Jm Artois und bei St. Quentin war die Feuertätigkeit zeitweiſe lebhafter. Y§11111111111 1111111311ll1111!11111111111111[11111111111É= “ Die _nexxe Krtegsanlethe 1111111111 1111 11111111 1 N N | erfolgreéch ſein - ſtmk! ermukigen Wir Die neue Kriegsanlelhe N li N f l erfolgrei< fein — ſonft ermutigen wir England weiterzu- kämyfen! - lämpfen! — Sie UU erfolgreich fann erfolgreih ſein -- denn es iſi iff Geld ge- nug im Lande! -- 11111111111111111111111111111111111 1 1 1111. “11111 111 111111111111111111111111 11: 1 Uu f 1 H N ill B ll ! j 1 1111111 1111111 11111 11111 „11111 111111111: 111 11111 1 1ZZZ]1111111TZ111111111111111111111111111111111111111111111 111111111711 111111111111111||Z;11 111111111111111!!!11111111111111111111111111 “111! ]. erfolgreich ſein - Ht U H (ll I U u N | Wi R Hille I N tft l erfolgreih fein — wenn jeder handelt, als ob von ihm allein ihmallein alles abhinge! 111111111111111111111111111111111111111111!1111111111111, 111 O E ll [ l 1 1 ! 1111117] 11111 Y11111111111111111111111111111 1111 11111 1111111 1111111111111 111 |". 16? I f t Mi E "n il C H ili ſs Auch an der franzöziſchen Front, franz öziſhen Front verlief der Tag ohne bedeutſame Ereigniſſe. Es kam ledigltch lediglih zu Patrouillen- unternehmungen und Vorfeldgefechten._ Vorfeldgefehten. An der AiSnefront Aisnefront wurden Gefangene eingebracht. Franzöſtſche Patrozxillen eingebraht. Franzöſiſche Patrouillen wurden nördlich ProSaes nördli<h Prosnes und in den Argonnen durch dur<h Handgranaten vertrieben. Ein franzöſiſcher franzöſiſher Vorſtoß in Stärke m_m von mehreren Kompagnien aus dem Foffes-Walde Foſſes-Walde auf dem öſtltchen öſtlichen Maas- ufer ſ<eiterte„völlig. ſcheiterte völlig. Bei dem deutſchen Stoßtruppumernehmen weſtlich Stoßtruppunternehmen weſtli<h Apremont wurden außer 20 Gefangenen noch-zahlreiche noch- zahlreiche Grabenwaffen eingebracht. * “ , A An der Oſtfront, Oſtfront. war außer Artiüertefeuer Artilleriefeuer und Patrouillengefechten Patrouillengefehten die Kampftäligkeit Kampftätigkeit nur weſtli< weſtli<h des Sereth rene. rege. Bei Varn'cta Varnîta griffen die ‘die Rumänen mehrere Male- Male ver- geblich geblih an. Der erſte Angriff bra< brah um 4 Uhr Nachmittags im deutſ<en deutſchen Abwehrfeuer blutig zuſammen. Gegen Abend riffen die Rumänen an der gleichen Stelle noch znZeimal ßinter no< zweimal binter einander ohne beſſeren Erfol Erfolg an. „ Auch nordlich “ Au< nördlich Muncelul ſcheiterte ein ſchwächerer ru *o-rumaniſ<er ſ{<hwächerer ruſſo-rumäniſcher Angriff. " Berlin,-18. Sm——— Berlin, 18. September. (W. T. B.) Unſere Gegner unternahmen am 16. d. M. mehrere Vombenfluge egen Bombenflüge gegen das ſüddeutſche ſüddeutſhe Heimatgebiet. Es wurden angegrffen: Stuttgart. Tübinam, angegriffen : Stuttgart, Tübingen, Freudenſtadt, Oberndorf. Oberndorf, St. Ingbert, Saarvrücken Jngbert, Saarbrücken und Colmar. Bei Stuttéart Ce wurde ein Soldat leicht verletzt, leiht verleßt, in Freudenſtadt und Comar Colmar entſtand Gebäude- ſchaden. ““ haden.” Alle übrigen Angriffe verurſachten verurſahten weder Verluſte an Toten und Verwunde'ten noch Sach chaden. Verwundeten no<_Sachſchaden. Drei der feind- li<en. lihen Flugzeuge wurden innerhalb es des Heimatgebiets ab- geſchoſſen- 1 geſchoſſen. L wird, während. ſie in den Vereinigten Staaten abgeſchafft- 1 abgeſchafft. l Großes Hauptquartier, 19. September. (W. T. B) B.) Weſtlicher Kriegsſchauplas. Kriegsſchaupla y. Heeresgruppe Kronprinz Ruppke<k- Nupprecht. Jn Flandern war zwiſchen dem _“.Houthoulſkex WLW Houthoulſter Wald und der Lys geſtern den ganzen Tag uber über der Artillerie- kampf geſteigert. Tas Das Zerſtörungsfeuer 'der“ der feindlichen Batterien, denen unſere ſtarke (Hegenwirkung ſ1chtli< 552111171115) Gegenwirkung ſichtlich Avbruhh tat, lag wieder in heftigſten Feuerwellen aux mzſerek auf uuſerer Abwehr- zone. Abends und heute morgen gab der Femd Feind mehrmals Trommelfeuer ab, ohne daß Jnfanterieanartffe foqu-M- > Juafanterieangriffe folgen. L Bei Len S Lens und St. Quentin herrſchte lebhafte Gefecht“ Gefechts tätigkeit. HeereSgruppe Heeresgruppe Deutſcher Kronprinz. Nordöſtlich Nordöſtlih von SoiſſonS, Soiſſons, am AiHUeWMarne- Aisne—Marne- Kanal und weſtlich weſtlih der SuippeS-Niederung bekgmpften ſi< Suippes-Niederung bekämpften ſich die Artillerien zeitweilig unter ſtarkem Munztingßemſäs- Munitionseinſaß. Auf dem Oſtufer der Maas brachen 1112 ,;ranzoſen nach kurzer. die Franzoſen nah furzer. kräftiger Feuervotbereitung weſtltch Feuervorbereitung weſtlih der Stjxaße Beaumont“-Va<crattoille Straße Beaumont—Vacherauville in 31<m Brette 3 km Breite zum An- An-=- griff vor. , i: Die e1ſten eſten in unſerem Abwehrfeuer ſchnell xvetchenden weichenden Sturmwellen des Feindes wurden vyn von den „Zefgegltedert „fol- liefgegliedert fol genden Reſerven zu erneutem Angriff vorgennen. Muck) dtefer vorgerijen. Nuch dieſer ſtarke Stoß kam im Feu_er Feuer und Nahkampf zum Scheitern. In Jn dem zurückxlutenden zurüd>flutenden Haufen fand unſer? Artiüerie unſere Artillerie beſonders lohnende Ziele. _ ' | Der Tag hat die Franzoxen wieher Franzojen wieder hohe Verluſte ge- koſtét, ohne geo koſtêt, oyne ihnen den geringſten Vortetl Vorteil zu brmgen. bringen. Geſtern ſind 16 feinöliche feindliche Flugzeuae «121 zum Abſturz ae„bra<t ae bracht worden; Vizefeldwebel Thom 1<9ß 0- LMWUÜ {oß 3, Leutnant Thuy 2 Gegner ab. Oeſtlicher Kriegsſchauplaß- Kriegsſchauplay. Front Prinz Leopold. . & L Bei Dünaburg und im Bogen um Luck hat dxe „Heuer- die Feuers tätigkeit der Ruſſen Nufſſen merklich zugenommen. Front Erzherzog Joſeph. ' / Starke Angriffe der Rumänxn richietcn ſrch geaen Rumänen richteten ſih gegen unſere Höhenſtoüungen ſüdlich Höherſtellungen ſüdlih des Ojtoz-Tcz» 1.213. Ojtogz-Tales. Der ſüdlich ſüdlih von Grozeſ ci anfänglich eingebrochene ,yemd Grozeſci anfänglich, eingebrohene Feind wurde durch kräftigen kcäftigen Gegenſtoß geworkzen, E im ubrmen Fchon durch übrigen ſchon durh Feuer abgewieſen und bü te büßte außer bluttgen blutigen Ver- luſtenzahlreiche luſten zahlreihe Gefangene ein. HeereSgruppe Mackenſen. " ' Heeresgruppe Malenſen. A Bei Varnita und Muncelul wiederholten rnmantſche TruPpen rumäniſche Truppen ihre Angriffe, dieihnen die ihnen erneut einenMißerfolg „ einen Mißerfolg brachten. Mazedoniſche Front. Jm Becken non Be>ken von Monaſtir und in der Enge zwiſchen Vresva- Prespa- und Ohrida-See verſtärkt? fick) verſtärkte ſich die Artillerie- tätigkeit. Oeſtlich Artillerie-- tätigfeit. Oeſtlih des Dojran-Sees kam. kam es zu „Poſten- Poſten- gefechten, in denen die Bulgaren engliſche gemxſchte Abterlungen vet trieben. . ' ' gemiſchte Abteitungen vettrieben. : i Der Erſte Generalquartxermetſter. L u d e n d o r ff. Oeſterreichiſch-ungariſcher Generalquartiermeiſter. Ludendorff. Oeſterreihiſ<-ungariſher Bericht. Wien, 18. September. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: Auf der Hochfläche von Vainſizza wurdep vxreinzelte na< Bainſizza wurden vereinzelte nach ſtarker Artillerieoorbereitung unternommene femdhche feindliche Vor- ſtöße abgewieſen. Vom öſtlichen und ſüdöſtlichen Krtegsſchan- ' ' tg nmelden. Kriegs\ſchau- iſt nichts zu melden. plaß lſt m< 5 iſt nichts z Der Chef des Generalſtabes. Bulgariſcher Bericht. Sofia, 18. September. (W. T. B.) Amtlicher Bericht. Mazedoniſche Front. An der Tſ<erveng Tſchervena Stena und im Norden von Vitalia Bitolia belebte ſlch ſih das Aruüeriefeuer Artillerieféuer zeitweiſe. Jm Cerna-Bogen Erfundungeunternehmungen. Erfundungsunternehmungen. Die feindlichen feindlihen Gräben ſüdlich ſüdli<h von Doiran wurden von uns mit lebhaftem Artilleriefeuer Artillerieſeuer belegt. Auf, Auf- der ubrigen übrigen Front ſehr ſchwache \ſhwache Kampftätigkeit. . „_ _ Rumäniſche F Numäniſche Front. Bei Tulcea und Galmiz ſparlxches Artilleriefeuer. ' Galaß ſpärliches Artüilleriefeuer. : Türkiſcher Bericht. Konſtantinopel, 18. September. (W. T. V.) Amtlicher B.) Amllicher Tagesbericht. Oeſtlich R emanduz Oeſtlih Rewanduz gingen die feindlichen Nachhutcn feindlihen Nachhuten weiter zurück". . , zurü. A An der Sinaifront S inaifront bei Gaſa lebhaftetes femdliches lebhafteres feindlihes Artilleriefeuer. Der Krieg zur See. Berlin, 18. September. (W. T. B.) Im Sperr- gebiet um England wurden- wurden. durch unſere Unterſee- Unterſees boote 19 000 V.-R.-T. 19000 B.-R.-T. verſenkt. Unter den vernichteten Schiffenbefanden ſick) Schiffen befanden ſih zwei große bewaffnete engliſche engliſhe Dampfer, einer davon anſcheinend ein Hilfskreuzer oder Traanorter. Transporter. Der Chef des Admiralſtabes der Marine. Statiſtik und Volksſtkrkſlbaſt. Volkswirtſchaft. Ueber die Er ebniſſe Ergebniſſe der Veranlagung zur Warenhaus- Warenhbaus«- ſteuer in' reußen in Preußen in den Jabren1913 Jahreu 1913 bis 1916 - enthält eine Veröffentlichung etne VeröffentliGung des Könialicben Statiſtiſchen Königlichen Statiſtiſhen Landes- amts in der „Stat. Korr.“ folgende Angaben: Für das Jahr 1913 eraah eraab die Veranlagung zur Warenhaus- ſteuer im ganzen Staate 126 ſteuerpflichtige ſteuerpflihtige Betriebe mit einem Steuerſoll von 4562 789 «. Dieſer_ Steuerbetraa 4562789 Æ. Dteſer Steuerbetrag wies gegenüber geaenüber dem Vorjahr eine Zunahme von 629 423 .“ 723 4 oder 16,91vH 16,01 vH auf und enei ſe erreihle damit den höchſten Stand ſeit Inkrafttreten des Geſeke! Inkrafitreten de3 Geſetzes über d e Warenhausfteuer die Warenhausſtéuer vom 18. niſſe der folgenden Jahre treten dieſen Zahlen gegenüber erb leb erheblich Juli 1900. Die Ergieb- . , 4- 4 _, .m-x-r-ako-YUZ-zx-K-„s - Gra i L 0 Bw Ori c m N Ee S Le: