OCR diff 162-9570/641

OCR 2017: tesseract-4.0.0-alpha.20170703/162-9570/0641.hocr
OCR 2018: tesseract-4.0.0-20181201/162-9570/0641.hocr

wetſe zwangs8- weiſe Verwaltung franzöſiſcher franzöſiſher Unternehmungen, vom 26 November 191_4(RGV1. 1914 (RGBl. S. 487) und 10. *ebruar Februar 1916 (RGW. (RGBl. S 89) in nach iſt nah Zuſtimmung des Herrn ei<s- *- kanzlers Reichs- © Tanzlers über dis die Beteiligung OLS franzöſiſchen StaatSange- des franzöſiſhen Staatsange- hörigen Louis Roger in Jaxnac Jarnac b. Coqnac Cognac an der Cognac- ftrma firma Jules Turek Duret u. Co. in Iſerlohn Jſerlohn die ZwangSverwaltung Zwangsverwaltung angeordnet (Verwalter: Rechtsanwalt und Notar Scholz in Iſerlohn, Jſerlohn, Gerichtsſtr. 11). Berlin, den 17. Septémbür September 1917. Der Miniſter für Handel und Gewerbe. I. Getverbe. J. A.: Huber. Bekanntmachung. Auf Grund dür BuudesratCVewrkmmq der Bundesrat verordnung vom 23. September 1915 zur Fembaltuna uanv-rlä Wer Petſonen vom Fernhaltung unzuv-rlä ſiger Perſonen dom Handel (R(ähBl. (RGLI. S. 603) babe ich i< dem Schankcc-iri Schankwirt Franz Deja, Zrlterſttaße Zeiterſtraße Nr. 2, dmcb WUMMUJ Vom beutkgen Tag!? dur< Verſagung vom heutigen Tage den Handel mit Ergen- ſtänben Gegen- ſtänden des täalicben täalihen Bedarfs, inIbcſonderk insbeſondere die Abgabe von SP-iſen Speiſen und (&)etränken Getränken in Gaſtwirjjchaften, Gaſtwirt|<haften, wegen UnZUVerläkfiykeit Zn bxzug Unzuverläſſigkcit in bezug auf dieſen Handelobettieb Handelobetrieb unterſagt. Bkrlin-S<önebe7g, Berlin-S<{<öneberg, den 7. Skvfember Styiermber 1917. Dkk Poxizyipräfident Der Polizeipräſident zu Berlin. Kriegswucheramt. Berikn. Kriegêwucheramt. J. B.: Machatiuk. ,Bekananachung. V.: Machatius®2. Bekanntmachung. Auf Grmxd Grund der Bundesratévkroxdnung Bundesraté vero: dnung vom 23. Septkmöer September 1915 (RGA. (RGAl. S. 603) Habe icb ktave i< dem Schläcbcejmeiner Schlächteimeitier Paul Köhler, Berlin, Putbuſetſtr. Putbuſerſtr. 39, durch Verfüaung dur< Verfügung vom heutigen Tage den Handel mit Gegenſtänden des täglichen Bedatfs, täglihen Bedarfs, insbe- ſondere mil Flei.ſ< mit Fleijſ< und FTeiſ<Waren, Fletſhwaren, wegen Unzuverläffizkeit Unzuverläſſizkett in bezug auf dteſen dieſen Handelsbetrieb unterſagt. Berſin-Schönekerg, Berlin-Schönekerç, den 19. September 1917. 'Der Polkzeipräfidenf ‘Der Polizeipräſident zu Berlin. KriegSwuchstamt. I. „V.: Kriegswuhczamt. J. V.: Machatius. Bekanntmachung. Dem Händler Georg Wilmer in Kebrberg babe ich bis: ih die Erlaubnis zum Handel mit Getreide, Obſt und Gemüſe ſowie je e mittelbate over unmittelHare Beteiligung mittelbare oder unmitteldare Betetligung an einem ſol>en \olhen Handel wegen Unzuverläſßgkcit Unzuverläſſigkeit in bezug auſ auf dieſe Handels- bxuiebe betriebe unterſagt. Kyuß, Kyr tz, den 15. September 1917. Der Landrat. Laudrat. von Winterfeld. „.*-...“..- eiti beann Bekanntmachung. Dem Händler Karl Moſolf und der Handksfrau Hande'sfrau Erneſtine Moſolf, Jeb. Rüſch, beiße geb. Nüſ<h, beide in Wittſtock wanbaſt, babe ich Wittſto> wohnhaft, habe ih den Haudel Handel mit Obſt und Gemüſe ſowie jede mittelbare oder un- mittelbare Beteiligung an einem kochen ſolhen Handel Wegen anzuver- läjfigkeit wegen Unzjuver- läifigkeit in bkzug bezug auf dieſe Handelsbetriebe Handelsbetrtebe unterſagt. Kyriß, Kyritz, den 17. September 1917. Der Landrat. von Winterfeld. Bekanntmachung. . Bekanntmachung s Auf Grund Erund des § $& 1 der Bundeſratsbekavntmackxung BundesratsbekarntmaGung vom 23. September 1915 zur chnxbaltung unzuverlc'nſtger Fernhaltung urzuverläiſiger Perſonen vom pom Handel (RWW- (RSBI. S. 603) babe ich dem Gemüſebär-dl-r habe i< vem Gemüſebävdler Rudolf Funk und ſemer uvd ſeirer Ehefrau Hedwia Hedwig Funk, geb. Penn, in Scijedt, Vſerradenerſtr. Schwedt, Vierradenerſtr. 12, den Handel mit Nahrungs- mijteln_aller Axt, insbeyonT-ete mitteln aller Art, intbeſondere mit Obſt und Gemütk, Gemüſe, und jede Betatlgux ;: ln die1em Havdelébetrkeb Betätigun g in dieſem Handelebetrieb mit dem beutkgen heutigen Tage wegen Unquerlaſfigkeit u nterſag t. Angermündk, ÜUnzuverläfſigkeit unterſagt. Angermünde, den 20. September 1917. Der kommiſſaxifäxe kommiſſariſße Landrat. Fthr. Frhr. von Erffa. Er ffa. Bekanntmachung. Ruf Gxund dék Vun'xesratsvewxdmmg Auf G:und der Bundesratsvero: dnung vom 23. Sevtember September 1915, k-etrzffe'ch di-x- F'rnbaltnng unzuverlQ-ſßgex Personen fetr-fead die Fernhaltung unzuverläſſiger Perionen vom Hawdel (RGW. Haùdel (RSBBlI. S. 603), hab-n w'r hahen wr dem ZUckercvarengroßbävdl-r Guſtav B r a > U! Zucker warengroßbäudler G uſt a n n in D o r t m u n d ,. Drck-dener Sta'aße v Brachmann în Dortmund, Dreédener Straße 51, dmc!) Verfügqu dur< Verfügurg vom bx-uiigeu heutigen Tage dén ben Handel mit Lebensmxtteln alle?, Lebensmitteln aller Art, (;;sbeſondere au< dyn Öankel tisbeſondere au den Hantel mit Zuckerwaren u n d ä “u 11 (ich e- n A : tike [ n , wxgen "UnzWZrlä-figkeit Zucdkerwaren und äßunlihen Artikeln, wegen Unzuverläifigkeit in bezug auf vieſtn Hanöslsbktrieb untsrjagt. - Die druch dieſen Hanbelsbtrieb unterſagt. — Vie dur<h das Verfahren v-rurſachm 'c-aken Vei fabren verurſachten varen Auslagen, insbeſondexe insbeſondere die Koſten der amtlichen Bekanntmachung, find v:)n amtlihen Bekanntnachang, ſind yon dem Betroffenen zu ernatten. Dortmund, erjiatten. Doctmund, den 5. Ssvtxmber September 1917. LebenOmixtejpolizeiaw-t. Lebenémittei polizetamt. I. A.: Schwarz. Yichtamtlicßes. Nichtamtliches. Deutſches Reiäx. P r e u ſz e u. Reich, Preußen. Berlin, 21, 21. September 1917. In der am 20. September Sepiember unter dem Vorſiß des Staats- miniſters, Staatsſekretärs des Reichsſchaßamts Reichsſhaßamts Grafen von Roedern abgehaltenen Vollſißung Vollſißzung des Bundes- rats wurde dem Entwurf eines (Heſeßes, betreffend Geſeßes, betrefſend die Feſt- ſtellung eines zweitén Nachtraxzs zweiten Nachtrags zum Reichßbauöbaltßplan Reichshaushaltsplan für das Rechnung?:jahr Rechnungsjahr 1917, die Zuſtimmung erteilt. Zur Annahme gelangten ferner der Entwurf Entwurſ einer vier1en vierien Ergänzung des Beſoldungsgeſeßeß, Beſoldungsgeſeßes, der Entwurf einer Bekanntmachung über die Geltendmachung von Anſprüchen von Perſonen, die im Aus- land ihren Wokmſiß Wohnſiß haben, der Entwurf einerBekanntmachuna, einer Bekanntmachung, be- treffend die Friſten des Wechſel- und Scheckre<ts Sche>krehts in Elſaß- Lothringen, und der Entwurf von Beſtimmungen über die | Verwendung von Nei<§mit1e1n Reichsmitteln für Zwecke der ſozialen Kriegs- inoalidenfürſorge. invalidenfürſorge. Demnächſt wurde über die Gewährung von Beihilfen an Gemeinden für Kriegswoblfahrtspflege Kriegswohlfahrtspflege und für Erwerbsloſenfürſorge in der Textilinduſtrie Beſchluß gefaßt. Das Königliche StaatL-miniſterium Staatsminiſterium trat heute zu einer Sißung Sizung zuſammen. Oeſterrei<-ngarm Oefterreih-Ungaru. Die öſterreichiſckw öſterreihiſhe Regierung hat aei'iern geſtern im Abgeord- netenhauſe einen Geſeßeniwurf Geſezentwurf über Fürſorgeerziehuna, Fürſorgeerziehung, ferner einen Geſexzentmurf Geſeßentwurf über Jugendſtrafrecht Jugend ſtrafreht und einen über Tilgung von Verurteilungen eingebra<t. ) eingebracht. | Frankreich. In Jn Ergänzung des geſtrigen Berichxß uber dte Stsung Berichts über die Sißung der Vlbgeordnetenkammer, Abgeordnetenkammer, in der uber über die allgemeine Politik der Regierung vexhandelt dec Negierang verhandelt wurde, melden die Lyoner Bläiter Blätter noch folgendes: „ _ folgendes : a Der Av“. Lem ex Ava. Lemer y erkläxtk, erklâtte, man müſſe Painlerw dakur dankev, Painlers dafür danken, daß er den Tnpvm cinen Generc-Mfimus »egcben babe, dex rbnen Vex- Tr) pyen einen Generoliſſimus gcegeben habe, der ihnen Ver- trauen ei-flöſze, etr flôße, aber diefer Führe: iöx-ne nicht dieſer Führer: förne nidt alle Faxtoren "[>? MU mixitäriſcber 'em, nie beikpielswekke Faktoren nicht 1ein wititäriſher Art, wie beiſpielsweiſe den U-Bootxkzwa, beherr1<em U-Voottkiteg, beberrihen. Ec könn? (mch nicht dte kônn2 au ni<t die Tragweite der ru1fi1<en Revolutiqn ru!ſiſhen Revolution und des Eingreifxns Eingreifens der Vexetnigtan Staatéu e1kennen. Vereinigten Staaten eikennen. Die ruſfiſck)? Uvoxdnung marke FLEthetÖ eiyen ſofottigen ruſſiſWe Uvordnung mate Frankreich einen ſofortigen Siea un- möalrckx. möalih. Im letzten Wmter leyten Winter babe drr (Generalſjab der Generalſtab keine Jahres- klaſſen freilaſſen woüun, wollen, um die zahlenmäßéxe Ueberlrgenbekt zahlenmäßice UVeberlegenheit von 40 Ptozent Prozent über den (Gegner Gegner zu beban-n. bebalten. Die ßanzöfiſcbe f. anzöſiſhe Offenſive vor Verdun hätte wabxſcoeml'cb nicht wabrſceinl'< nit ſtattgefunden, xvenn wenn der Gene- kaliſſimug gmwßt hätts, welchen Austau raliſſimus géwzßt hätte, welhen Yudjall das Ertragnis Ecträgnis der dies- jäbtigen Ernte iNfOlJe die8- jährigen Ecnte infolge Mangels an lanrwiriſcbaktnchen lant wirtſchaftlichen Arbeitern auf- weiſen würre. würde. Die jzxzigs Kxiegswrmel j-uige K:iegsformel laute .Blvckade'. Jm jexigen ,Blo>ade*". Im jeßigen Kriege werde keine kcine Armee vermchtet, ſolavge vernichtet, ſolange ein Land fie ernabrkn ſe ernähren und verproviantieren könne. Wynn verprovtantieren kênne. Wenn das Land xa<gebk, thdc nacgebe, werde auch die Armee ntt<zebew nce<zeben. Mit Ksb-en, Kohien, Brot und Granaten konne könne man dem Feinde Wioexſtand Wide: ſtand leiſten, auch au<h wenn er ex um w-ite-e weitere 50 Kilometer vorrücken ſoins. vorrü>en ſollte. Es ſei dringend notaendig, nota endig, 300 000 Mann fur lgnk- Wkr11<aflli<e für land- wirt\<aftlice Arbeiten treizulaffen. freizulafſen. Der Abg. Brunet erklarte, erklärte, man düxfe Vom dürfe vom Frieden nur nvr dann ſvrecben, ſpreden, wenn man nicht e*ſchövft vit erſhôvft und eutmutigt entmutigt ſei. Die P-pnnow P pitno!te ſei von D utſcbland inſpniert utſchland inſpiriert geweſen. Der Abg. (Hrouſſans erwioerts Grouſſans erwioert? heftig, das ſei unwa_br. unwahr, die anſtnote Papſlnote ſei das Geaenjeil Gegenteil der deutſchen FriedenSoorſcblaae. Ter Friedensvo1 ſchläge. Der Abg. Renaudel begiückwümcjote Pawlevé, beglü>wünihte Painlevé, daß er nur von Elſaß-Lothtinaen, nicht Elſaß-Lothringen, nit aber vom 1111an linken Rheinufer geſpxotben babe. Der geſprohen böbe. Dec Abg. Brunet foxdertk, annkreicb 1911? forderte, Frankreich |olle dem Päpſte Papſte ſeine Friedensnebe darlecxeu. Friedensl1iebe darlegen. Der Abg.Bere_te1klärt-?, Abg. Beret eiklärte, die Verprovian- tierung Frankreichs tve1d? imwer ſchwieriger. werde immer ſ<wieriger. In dieſem Jab1e Sabie babe man einen Ausxoll Ausfall von 48 Mtuwnen Doppelzenknem Ge. treibe. Millionen Doppelzentnern Ge- freide. Der Redner bezwaifeite, kaß xie Regicrunn bezwiifeite, raß tie Regierung den AusfaÜ durcb Ausfall durh Einfuhren Becken we>en könne. Jm Vocjame Im Vocrjayre habe man kaum 2§Mtl1iouen Dovvelxeniner einfübxen 25 Millionen Doppelzentner etnführen können. Wie werde toerde es heuer angeſichts des vkrſcbäften U-Bootckxieqes geben. verſhäften U-Boottkrieges gehen. Die Reden Painlevés Painlev és und Ribots wurken häufig untexbrocbcn. Nibots wurden bäufig unterbroh:n. Brizon rief am Ende der Rede Painlevés: .Das allso bat Vnand Painlevós: „Das alles hat Briand uns aux!) au< ge- ſagt!“ ſagt!* Zum Schluß erklärte Renaudel, 'die Sozmliſten die Sozialiſten hätten nicht aus Antivatbte üAntipathe an dem, Kabmctt dem Kabinett nicht teil. genommen. teil- genommer. Die Sozialxſten uolltm wtj'ſen, Sozialiſten wollten wiſſen, od tas das Pro- gramm des Kabmens Kabinetts demjenigen der Sozialtnen entſpreche. Ribot Soztaliſten entſprehe. Pibot ſei weniger weit gegangen als Painleré. Painlers. Es ſcheine, daß Painlevé jetzt nicht ſoqen Painlevs jeßt nit ſogen wolle, welches die Ktiegözisle Fraxkrkicbs Kriegsji:le Frankreichs ſeien. Ob man denn abwarten müſſe, bis Deutſchland militariſcb militäriſ< zerſchmettert 1ef. jet, um die Bedingungen des Rechtes bekanntzugedcn, Wenn btkarnntzugeden, wenn man n'cht n‘<t einmal wiſſe, ob Deutſchland fie ſie annehmen verde. nerde. (Lebhafte Bewegung Bervegung und Rufe im thrum Z-ntrum und auſ auf der RAUM.) Retten.) Die mkniſterkelle miniſterielle Kriſe ſei exwxgt, Weil euolgt, weil das Vokksgefübl WVoiksgefühl eine kräftigere KrieqNübruna Kriegs]übrung forderte. Der Kriegsausſckouß Ver Kriegsausſ<uß Pain- levés entſpreche levós entſyrehe den Zeiterfordemkffen nicht; Zeiterforderniſſen niht; es beſtxbe beſtehe aus lauter alſeu alten Männern, deten Verdienß ek ſei, fich deren Verdienſt es ſet, ſih in Fxledensmlen Miniſtetpostefeuxlles Fikedenszeilen Miniſterportefeuilles in die Hand aeſmslt geſpielt zu haben. Nenaudel haden. Renaudel ver- langte ſodann ſooann von Painlevé, Painleré, er ſolls ſolle ſein Verkvrecben Verſprechen aus der letzten Gebeimfitzung leßten Gebeimſißung halten. Setne Erfaärnng ma<e_ Erklärung mache nicht _den Eindruck, den Eindzudl, daß die Regxerung talkräftkq Negterung taikräftig ſei. Dkk Die Sozialiſten wmden fich wüden ih der Abſtimmung enthalten, nicht niht um die Regierung ]" zu ſtürzen, ſondern um vm abzuwarten. Bet der Abſtimmung Abſltmwung über die Tageöordnung Tagesordnung ent- hielten ſich ſi< 160 bis 170 Sozialiſten der Slimmangxhe, Stimmabgabe, mit NuSnabme Von Baély Ausnahme von BVaély und Lamaudin, ſowie etwa 60 radxkale radikale Sozialiſten. Rußland. Nack) Nach Meldungen der „Petersburger Telegraphenagentur“ Zak q die Regierung das Entlaſſungßgeſuck) Entlaſſung3geſuc) des Miniſters des nnern Avkſentiew und des ArbeiLSminiſters Arbeitsminiſters Skobeleff angenommen und an Stelle des auS GeſundbeitHrückſicbten aus Geſundheitsrückſichten zurückgetretenen Generalgouverneurs von Finnland Stachowitſch den früheren Vizepräſidenten des Miniſterrats Nekraſow zum Generalgouverneur ernannt. * Einer Neutermeldung Reutermeldung zufolge iſt jeßt beſchloſſen worden, Kornilow vor ein KriegSgericht Kriegsgericht zu bringen, dem eine Jury beigegeben wird, und ferner auf Verlangen des Arbeiter- und Soldatenrats, daß der Prozeß nicht in St. Petersburg, ſondern in der Frontzone ſtattfinden ſtat1finden ſoll. »- Entaegen — Entgegen dem Befehle Kerenskis, die Ausſchüſſe für die öffentliche öffentlihe Wohlfahrt, die ſich gelegentlich ſih gelegentli<h der Auf- ſtandsbemegung ſtandsbewegung Kornilows gebildet halten, hatten, zu unterdrücken, unterdrüd>en, faßte der große Ausſchuß Aus\chuß für den nationalen Kampf gegen die gegenrevolutionären Verſuche bei dem Arbeiter- und Soldatenrat eine Entſchließung, Eniſchließung, in der die nützliche «md nüßzliche und vater- ländiſ<e ländiſche Tätigkeit dieſex dieſer Ausſchüſſe feſtgeſtellt wird und ſie aufgefordert werden, ſlch ſih nicht aufzulöſen, ſondern ihre Tätigkeit in enger Vkrbiudung Verbindung mit ihm fortzuſeßen. - Die vom Arbeiter- und Soldatenrat auf den 25. Sep- tember nach St.Petersburg nah St. Petersburg berufene Demokratiſche Demokratiſhe Ver- ſammlung, die die Frage der Bildung und einer einer- feſt ge- gründéten, ſtarken Staathewalt Staatsgewalt entſcheiden ſol], ſoll, wird _in in der Preſſe und in politiſchen Kreiſen lebhaft beſprochen; die Meinungen geben gehen weit auSeinander auseinander und ſind häufig ziemlich ablchnend. ablehnend. Amtliche Kreiſe laſſen der „Petersburger Tele- araphenagentur“ graphenagentur“ zufolge merken, daß die Demokratiſche Ver- ſammlung in keiner Weiſe unter demſelben GeſichtSpunkte Geſichtspunkte an- geſehen geſehea werden und dieſelbe Wichtigkeit haben könne, wie die große StmtSverſammlung St1atsverſammlung in Moskau, die durch die Regierung berufen und gemäß ihrem Programm gebaxten gehalten worden ſei; deshalb habe das Miniſterium an ihr teilgenommen und ge- glaubt, *ſich ſih vor den Vertretern aUer aller lebendigen Kräfte des ruſſiſchen Volkes über die Lage des Landes und die Politik der Regiéruug ausſprechcn Regierung ausſprechen zu ſollen. Die Demokratiſche Vet- Ver- ſammlung in St. Petersburg ſei dagegen vom Arbeiter- und Soldatenrat berufen, die Regierung Reg ierung ſei daran unbeteiligt und ſomit nicht verpflichtet, an-ibr an ‘ihr teilzunehmen. Die Beſprechungen Beſprehungen in der bürgerlichen Preſſe ſind natürlich wenig günſtig, aber auch den ſozialiſtiſchen ſozialiſtiſhen Zeitungen ſ<eint ſcheint der (He- 'danke Ge- ‘danke dieſer Verſammlung nicht ſehr ſympathiſch zu ſein. Der Hauptausſchuß der Kadettenpartei hat eine Entſchlteßxmg Entſchließung angenommen, die die Mitglieder der Partei auf- fordert, ſlch jeder ſih jéder Teilnahme an der Demokratiſchen Verſammlung zu enthalten. Als Grund für die Ent- baltuna haltung: wird angegeben, daß die Verſammlung nur eine einzige politiſche Strömung politiſhe Strómung des Landes vertrete und infolgedeſſen weder ein politiſches politiſhes Organ von Einfluß bilden noch die ſchwierige Lage, in der ſlch ſih das Land befinde, mildern könne. _- Die der Gruppe der revolutionären ſozialiſtiſchen ſozialiſtiſhen Mini- maliſten mal iſten und Antizimmerwaldianer angehörenden Mit- glieder des HauptvollzugSausſchuffes Hauptvollzug8ausſchuſſes des Arbeiter- und Soldaten- rats haben einen Aufruf A ufruf veröffentlicht, in dem es obiger Quelle zufolge heißt: Dxr Grundſatz Der Grundſay der rerluiionären Demokratie, revolutionären Demokralte, der die Re- aierunKSaewaLt alerungsgewalt auf dxr Inneren Vereinigung beßründef, der inneren Vere!nigung begründet, iſt vexlest. (Ein letzter thſucb, eine Veteinigung verlept. Ein leßter Verſuch, cine Vereinigung zu bilden, beaegnete biiden, begegnete dem WWW- Wider- ſtante rer veraukwcrtli<en Otgane der verautwc rillhen Organe der Demokratie. Die Ver- u ung der Vereini an Vereinigung hat tiefe Erſchütterungen hervor ern en. F?r?nreKiKt? ſozialiſtiſcbkogodegr Erſhütterungen hervorgerufen. Cronued ſo cialittiſches oder ein rein bürgerlichestblnett wixdßauſxex. bürgerliches Kabinett O, ſtande ſein, die Verteidigung 31 organküeten um eine Verteidtzung 41 organ\feren und etne wirtſchaftliche Zerrüttung zu vermeiden. Fans Falls die kavkranſcbß Vetſomng em Demekratiſdhe Verſamwlrg etn rein wziakiſjijebes Kabtnett ſÖÜffkn 'oziaitſti<bes Kabinett ſ>affen wurde, 10 WWW,.“ daI Ervebnis die Mobxlmacbung alLer gegenrevolujionäven Kräne jo würde das Erz„ebnisg die Mobilmachung aller gegenrevolutionäen Kcäſte ſein. Der Aufruf ſchließt {ließt mit der Aufforderung, ſich ſih auf der Demokratiſchen Vexſammlung zu" einexn Block zuſammen, zuſchließen, Demokratiſhen Verſammlung zu einem Blo> gzuſammen- zuſchl ießen, um Rußland einen Burgerkrteg Bürgerkrieg zu erſparen. » Die Milktäroerſammlunq Militärverſammlung der Abgeordneten der Ko ſ akentrupp en Koſakentruppen in Nowotſcherkaſte, an der guck) Veltreter au Vertreter der Arbeiter- und Soldatenräte und der Gememderäte Gemeinderäte von Moskau und anderen „Städten Zenirglrußlands Städten Zentralrußlands teil- nahmen, wurde von dem Btzehetmay Boga1ewsky Vizeheiman Bogajewsky mit einer Rede eröffnet, in der er ſ1< ſih über iZte Vorkoxnmnlſſe _der die Vorkommniſſe der leßten Zeit ſowie über die Beweggründe außerle, dte Kaledms äußerte, die Kaledins Rund- reiſe im Dongebiet unh und den Verxxaftungsb'efehl Verhaftungsbefehl gegen ihn veranlaßten. Bogajewskt) erllarte, dxe Bogajewsky erklärte, de Koſaken leiſteten leiſtelen der Realerung Regierung treue Gefolgſchaft und beab- ſi<tigten, ſihtigten, mit ihr zuſammenzuqrbeiten. gzuſammenzuarbeiten. Er bedauerte es, daß man einen Feldzug gegerz dte Beiden gegen die Beſtrebungen der Koſaken nach der demokratiſ en demofratiſhen Gewalt ms Wexk geſevt ins Werk geſegt habe, und daß die maßaebenven maßaebenden Stellen über alles, chs was am Don geſchehen fei, ſchlecht ſei, ſhle<t unterrichtet ſeien. Dunkle Machte, b„äufia vieUeicht Mächte, häufig vielleicht deutſche Agenten, hätten den Nußen davon fux' für ihre Aus- ſtreuunqen. Bogajewskt) ſtreuungen. Bogajewsky verlas hierauf den,Tängkeitsberi<t den Tätigkeitsbericht der örtlichen Verwaltuna örtlihen Verwaltung der Koſaken und xvtes enxrgiſch wies energiſch alle Beſ uldigungen gegenrevolutioyärer Beſchuldigungen gegenrevolutionärer Beſtrebungen, wre ſte wie ſie gegen die oſaken Koſaken erhoben worden ſeien, zurück. zurü>. Vorgeſtern haben Vertreter des Arbeiter- und Soldaten- rates televhoniſch telephoniſh Verhandlungen mit_ mit dem Stellvertretenden Zalman gan Bogajewsky begonnen, um dte die Beziehungen der eqierung egierung zu der örtlichen Selbſtverwaltung der Koſaken zu klären. Sie fteÜten ſtellten folgende Forderungen: 1) Die koſakiſQe koſakiſhe Selbſtverwaltung ſyll erklären, \pll erklären , daß die Koſaken der Einſtweiligen Etnſtweiligen Regierung treu bleiben. 2) Alle Bewegungm Bewegungen von Koſakentruppen obne KRKoſakentruppen ohne ent- ſprechenken ſprechenden Befehl der ter Regierung find ſind ſofort einzuſtellen. 3) Ueber die Angelegenheit kes etmans, (Generals Angelegenbeit des Hetmans, Generals Kaledin, ſoll ſofort eine UnterſuÖung erö net weryen; etne Unterſuchung eröffnei werden; er ſoll zugleich zugleih darein willigen, mit ſeinen Gefinnungßgenoffen Geſinnungsgenofſen vor Gericht zu erſ<einem 453 erſcheinen. ú Daraufhin erklärte Bogajewskz), Bogajewsky, daß zu dem erſten Punkt eine neue Beſtätigung unnötig ſex, ſei, ferner, daß die Koſaken- truppen keine feine derartigen Bewegungen gemacht hätten und daß ſie den Vorſchlaa, Vorſchlag, Kaledin vor Gericht zu ſtellen, annähmen, aber unter der Bedingung, daß ihre Vertreter an dem Gericht teilüehmen. teilnehmen. Die Beſpre<ungen Beſprechungen endeten mit einer Ueberein- kunft, nach nah der Vertreter vom Don nach nah St. Petersburg und umgekehrt entſandt werden ſolLen. - ſollen. Der außerordentliche außerordentlihe kurländiſche Landtag hat wie „Wolffs Telegraphiſches Büro“ meldet, folgenden Beſchluß [iiber diefBßitldung a A einer allgemeinenLandesverſamm- allgemeinen Landesverſamm- ung ge a : gefaßt: Zur Beratung und Beſchlußfaſſungüber Beſchlußfaſſung: über allgemeine Landesfragen ſoll eine aüſtändiſcde, allſtändiſ@e, von Verirctern Vertretern des Großarundbefiyes, der_kyr- ländiſOen Großgrundbeſißes, der kur- ländiſchen Ritterſchaft, der ſtädtiſchen Einwvbnerſcbaff, ſtädtiſhen Einwohnerſchaft, der Gei!11i<- Geiftlich- keit und des Kleingrundbeßßes dés E E gebildete Verſammlunq Verſammlung in Mitau unter dem Pläfikium Piäſitium des andbotenmarſchalls Landbotenmarſchalls des außerordentlitben außerordentlichen Landtags der kurländiſGen kurländiſhen Ritter- und Landſchaft einmal zuſammen- treten. Die Zahl Zabl der Abgeoxdneten Abgeordneten ſoll 80 betragen, uvd urd zwar 27 aus dem Oroßarunkbcfiv, Sroßgrunktbiſiz, 4 aus der kuriändiſtben Rinerſcbaft, ;) kurländiſ<en Nittéerſchaft, 5 aus der Geiſtlichkeit, Gelſtlihkeit, 17 au] aus der fiädtijchen anobner|<aft ſtädti})hen Gtnwohnerſchaft und 27 aus dem Kleingrundbcfip. S<webém _; Kleingrundbeſig. Schweden. /) Die Mitteilung über die von dem amerikaniſ<en Staats- amerikaniſhen Staat departement veröffentlichten veröffentlihten Telegramme des Grafen Luxburg hat die Regierung nach nah einer vom „Svenska Telegrambyran“ verbreiteten amtlichen Meldung am 10. Sep- tember veranlaßt, durch dur<h den ſchwediſchen ſ{hwediſhen Geſandten in Berlin anzufragen, ob es richtig richlig ſei, daß die veröffentlichten Telegramme vom deutſchen deutſhen Geſchäftsträger in Buenos Aires abgeſandt und vom Auswärtigen Amt in Berlin empfangen worden ſeien. Na<- 'dem Nach- ‘dem die Antwort eingegangen war, wurde der ſchwediſche Geſandte ſhwediſche Géſandte in Berxin Berlin am 15. September beauftragt, untxr unter Hervorhebung, daß als feſtgeſtellt angeſehen werden müſſe, daß eine deuiſ<e deutſche Be- hörde in beſonders ernſter Weiſe das ſ<wediſ<erſeit6 ſhwediſcherſeits erwieſene Vertrauen mißbrau<t babe, mißbraucht habe, beſtimmten Einſpruch der ſchwedi- ſchen \{hwedi- hen Regierung anläßlich des VorfaUs Vorfalls zu etheben. erheben. Die am 17. September Septemöver veröffentlichte, vom deutſchen Geſandten in Stockholm dem Miniſter des Aeußern gegenüber gemachte Mitteilung ſteht mit dem ſchwediſchen Einſpruch \{<wediſ<hen Einſpruh nicht in Zu- ſammenhang. - . Wie hieraus erſi<tli<, erſichilih, hat die deutſche deutſhe Regierung der ſchwediſchen \{hwediſhen ihr Bedauern aus eigenem Antrieb aUSgeſprochen, ausgeſprochen, ohne erſt den ſchwediſchen ſhwediſchen Einſpruch abzuwarten. Türkei. Die Jahr_eSverſammlung Jahresverſammlung der Partei für Einheit unhFortſ<r1tt wurde und Fortſchritt wurdé vorgeſtern unter Vorſiß Vorſitz des Groß- xveftrs weſirs Talaat Paſcha mit einer kurzen Anſprache eröffnet- m dex; eröffnet, in der er darauf hinwies, daß die Jahresverſammlnngen Jahresverſammlungen der Partex Partei bisher inmitten von Kriſen aÜer aller Art abgehalten wurden, daß aber troßdem trogdem die jeweils ge aßten Beſ<lüffe gefaßten Beſchlüſſe zum Gedeihen des Landes beigetragen hätten. er Der Großweſir ſpra< ſprach die ?F- Hoi nung aus, daß auch die Beratungen der gegenwärtigen ' er- Ver- ſammlung einen wichtigen Antrieb zum zum- Wohle der Nation be- deuten wex_den. HZerauf werden. Hierauf verlas der Generalſekretär der Partei Midhat Schükrt Vet) Schükri Bey den Jahresberi<t, Jahresbericht, aus dem laut MZlZungſtder „Telegraphenagentur Mini“ bebe „Delegraphenagentur Milli“ folgendes hervor- zu e en 1 zuheben iſt: : . .Die beutigeVerſam-mlung „Die heutige Verſammlung wird inmitten inmitien der durö den K-i-g bervorgnufenen Nöie dur ben Ki.ig hervorgerufenen Nöte eröffnet. Es liegt auf der Hand, daß ein drei- jähriger Ktle Eutbxbrungen jäbriger Krieg Eutb-hrungen für ein Land mit fich ſt< bringen muß- deffm ſozkale tganiſaeion niuß, deſſen ſoziale Organiſation und Verkehrömlttel nicht Verkehrsmittel niht ausgebaut waren. Dieſe Ticſe Entbehrungen werden naturgemä naturgemäß eine ewiffe gewiſſe Bitterkeit in der Bevölkerung bejvorrufen. Jm Ja résb'eri 11916 he1vorrufen. Im Jahresbericht 1916 haben wir aeſagk, daß aeſag!, baß dieſer Krieg für uns ein Kampf für Be'r'eiung Betreiung ſowie zur Behebung volitrſckper Bebebung politiſcher und wirtſchaftlicher wirtſchaftliher Mängel iſt, die eine lanae Verganaenbkit Vergangenheit unſerer nationalen Entwtckluna angebäuft nationaien Entwicklung angehäuft hat. Es iſt demnach demna< unſere flieht, Pflicht, unſer Blur bis zum testen 1ezten Tropfen zu vxrgießen. vergießen. Die a gemeine Kriegslage allgemeine Kuriegölage geſtaltet fi< fich immer gunſtigerßür günſtiger für die (Gruppe Grupve unſerer Verbünketen, Verbündeten, was unſere Uebe!- xeugung ſtarft', Ueber! - zeugung ſlärkt, daß das Ende des Krieaes Krteges unſere urſprünglichen Z'“!e uno Vorſäye vetwitklickoen Ziele und Vorſäge verwiiklihen wird, und deshalb darf man“ man unſere T“ [trennungem Welchen #1 - ſtrengungen, wel<hen Umfang ße auch annehmen ſie au< anrehmen mögen, nicht im: ubertrieben für übertrieben halten. Dank ſeiner Uebermacbt Uebermacht und ſeiner weitgehenden Vorbereilungeu verm-*<te Vorberei\ungen vermc<hte der Feind auf einer eiver über Tauſende von Kilomxtern Kilometern ausgedehnten Front in eim e eintge Teile unſereſ ,gebeiligien FeelFee-Fxüetinzuxringxär. Aberſtr-ti: umſ SURF: ßeſxgkeit W ZT un er-r tmee 'ge a' ten und e ' e "o nung,“ unſeres geheiligten E E A He unerſ use gera m 68 unſerer Armee geſtatten uns die here Hoffuung, Verluſte dnunächſt wieda aufgemacht werden." -Ep:dcw1en demrächſt wiedér gutgemaht werden.“ | (pidemien zu danken iſt. ' [kßken Ut. j hlen Tage zu "einem einem neuen engliſchen Angrxff '- JZYWMUWU HefKÜkeit engliſhen Angriff | deerordentlicher Heftigkeit auf den deutſchen “ um deutfthen im 5 Uhr Na VeriÖL gebt Bericht geht hierauf Wk zur Beſprechung der kuſfiſlken ruſſiſhen Revolution Y:? A führt aus, daß auf den Trummxm Trümmern des imperialiſtkſchm "“W"!“ imperialiſtiſhen 2urismus cine rxvolutlonätx R;“akeluna qkarunoet revolutlonäre R-glerung gegründet worden 111, die tit, die se: rie go einer (Froerung, dxe qn-et) Apſchlaa auf Eroberung, die (inen Anſchlag avf die Cxäſtcnz Exiſtenz des <U1Re1>es kacft-Uts, Emgegeosn zu baden Wien, weshalb -t Sympatbix aufgenommen wprdm en Rees dacſtelite, aufgegeben zu haven ſien, we8halv ¿t Svmpathie auf„erommen worden ſei. „Da unſere Määm fie 1111 .- Mädte- ſie ml s B * . gruvv9-' b-Mk ; : l ruppe, b:ißt es 1:1 in dem “sticht wetter, Berit weiter, „an dem Kriege nut Kiiege mit dem "oc- Mister! „&>& >“ natuxlicben uyd de- ‘hugten Ziele, thre natürlichen uvd nationalen Rechte Nehte zu ver- Zwi-ea- 1exl_nabm- WU fi! kek Anfixbt, jetdicea, ieilnahw, war fie der Anſicht, daß es gegenüber einer Negxerung- me Regierung, bie dieſe Rechte achtet, unnus Nechte a<htet, unnüy ſei, weiteres Blut zu Vec- k-ßcn- S?? vet- (hen, Sie hat reebaxb lhre mxnſ<e_nkreundli<: Gefinnung dadurch ß-“mjéſén, FaQ ße |> tesha:b ihre menſchentreundlih: Geſinnung dadur hewieſen, daz fie ſh zum Eintritt l_n Friedensverbundlungen Gintritt in Friedensverhandlungen bereit 5 . „ trie, Aber die engliſch: Autokrane wußte die engliſhe Autokratie wußte- diz Ruſſen von dem WWW W395, lo:iſhen Wrgz, den fie ſie zu veſchxeiwn fick) vorgeſeyt batten, abzulßkxkep, """d veſchreiren f vorgeſeßt hatten, obzulenker, und unſer menſ<enfreundli<er menſ<enfreundliher Vorſchlag wurde mit Waffenläkm -anlwottet. D-r Waffenlärm anlwortet. Der Umſtand, daß unſere Feinde unter Anwendung von Beſtlchung Heſtehung und ſelbſt von Druck ſeldit voa Dru> die großen und kleinen benachbarten Md ind entfernten *)!alionen gt'gen Nationen gegen uns in dxn Krieg" den Krieg zu besen begen verſuchen, W,;ſt peweiſt zur (Genug?- Genüge, daß ſie „Wb Ohnmacbtkg ſubl-„n, ſih ohnmädtig fübl-n, uns mkt mit den Waffén Paffen zu bezwingen, weil ihre aewcaltige aewaliige Macht jener Einkgkeit entbehrt, “012 Eiaigkett atbehit, die im Scboße Schoße unſerer Mächtegrupve voxhxnoen Mähhtegruppe vorhanden iſt. Dank dieſer Uebereinſtimmung wurden llebereinſtimmung wurde" die auf der (Grundlaqe Grundlage der Gmenſektig- M Gegenſeitig- fit mit Deutſchland abgeſ<loffenen Vertxäge Deutſhland abgeſchloſſenen Verträge vom Deutſchen Reichstag g1än-»nd auſgenommen Uk") "UU? Békatlznß angenommen“ glánz-nd aufgenommen und ohae Beratung angenommer. Die Unter. handlungen Unter- hardlungen mit OemrreicH-Ungatn kezuglicb ahnlicher Oeſterreih-Ungatn bezügli ähnlicher Verträge ſtcben nabe ſt:hen nahe vor ihrem Abſchluß- threm Abſ{luß. In logideher Durchrübruna logiiher Durchjührung des von unſerer Mäclxtegruppe uiſerer Mäcbtegruppe verfolgten GxunkſaLes dex gegenjeitigen Hilfe. 181111119“- ſo fahrt Giunkſayes der Berick)! fotx, haben gegenſeitigen Hilfe- jeſtuns, fo fährt der Bericht fort, habea wir unyete unſere Soldaten an Die routen nach Mazedcm die roaten nah Mazedcni n, Rumanien Rumänien und Rußland entſandt, wo ſie kek ſe der V-rnicbtun Vernichtung der ruſſiſcher) ruſſiſchen und rumäniſcöen rumäniſchen Armeen, bet der Einnahme vnn uereſt Cinnahme von vkaréſt und m in Galizien trov troy der ungünſjiaen kümatlſrken Verhältniſ): nnter “ungewohnten Gelänkeſchwietigkeith ungünſtigen fimatiſ>ken Verhältniſſe unter Ungewohnten Gelänteſhwierigkeiten wertvolle Dianne grleiſtet [)xben. Dienite geleiſtet haben. Der Bericht bewrläzt be\priŸt hierauf den (Einfluß Ginfluß des Krieges auf die gagxmeine allgemeine Verpflegung und betont, Laß taß die gewonnenen Erfahrungen xsnokwendiq «[>-inen ez notwendig erſ<-inen ließen, dte geſqmte Verrflegung die geſamte Verr flegung der Armee uadcer Zivilbevolkerung ud der Zivilbevölkerung in einer etner Hand zu vereinigen, zu welchem Ende die dem Kriegßminiſterium Kriegsminiſterium angegliederte allgemeine Verpflegungs- zentrale ¡ntrale geſchaffen wurde- „ wurde. _ Bei der E-örternng Erörterung der fmanxiellen, wirtſchaftlichen, ſozkaſen finanitellen, wirtſ<aftlihen, ſozialen und unterrickdtsmaßnabmen llntertihtsmaßnäahmen hebt der ter Bericht bewor, hervor, daß die Bank für naxionalen Kxedlt nationalen Kredlt mit einem éinem vom Lande aufaebra<ten aufgebrahten Kapital von 4MiUivnen und_40 Aktiengeſellkckoaften 4 Millionen und 40 Aktiengeſell\<aften mit einem ſolckoen ſolchen von 7 bis zquwnen gegrundet 9 Yallionen gegründet wurden. Zur Bekämpfung von Epidemien und von pon in eixrzelnen eivzelnen Gegenden bertiapenden hberrſ<henden Krankheiten wurden Maß. nahmen techniſcher Maß- ahnen ieniſher und ſozialer Art genvffen, getroffen, deren bas Aufhören rer _ Die_Anſta1ten das Aufbören der } Die Anſtalten vnd das Matexial Material der öffentli<en "NJW.“ wmden ausgeiianet. ¡fentlichea By ene wurden ausgeſfallet. Die Hebung kes Ackerbaus wmde durcb mrubxmoderner landwittſchaftlkcber Moſcbénen des Akerbaus wurde dur< Einfuhr moderner landivirtſchafiliher Moſchinen und Arvextsbebelfe Abeitsbehelfe auf eine breite Grundlage geſtellt. Zur chang der Hebung her nationalen Induſtrie wurden rounden in der Provinz Studken anaeſ19111. Studten cngeſtelit. Zur Behebung des Schtffötaummangels Schiffsraummangels in der Handels- 1<1ffab1t \hifah1nt wurde die Erlaubnks 73mm, Griaubnis erteilt, das für ken ten Schiffbau not- wendjge Hol] obne. nendige Holz ohne Entgelt zu fallen. fällen. Die Ausbeutung Autbeutung der Gruben Sruben wurde durch den Krieg Ærieg nicht einacjchränkx. Mehrfach eingeſchränk). Mehrfad wurden Schürf- rechte Und Knuzeſfionen verlieben. c<te und Konzeſſionen verltehen. Für das Erzgebiet Erzoebiet von Engli Eregli wurden Bsrgbauingenieure und Inxpekwten beſteUt Bergbauingerieure und Injpektoren beſtellt ünd der Vemeb Behieb geregelt. Die Entwicklung Entwi>lung des böberen Schulweſens nimmt böheren SFulweſens immt den vorgeſehenen *„Verlauf. Verlauf. Im Laufe dieſes Jahres wurde ein Bauaxund fur etn Baugrund für die Errichtung Errihtung einer großen modernen wodernen Univerſität erworbev. Aus erworben. Zus verſchiedenen Landeßgebiexen wutden Landesgebieten wuden junge Leme Leute zur Volleneuna ihrer Vollencuna ihter Studien nach Europa nah Eurova ge- ſ<i>t hi>t und mehr als 500 Ktiegétvaiſen Kttegêwaiſen befinden Rb i< in europäi chen Fabriken fabriken zur Exlernuna Erlernung von Handwerk. Landwerk. Auch die Ausgeſtaltung Auegeſtaltung der Rechtspflege b1ldet Rhtèépflege bildet einen weſentlicbxn Befjandicil weſentlichen Beſtandtcil der in An- [tiff ri gencmmenen Reform. Die 'StxaſreMöpfl-ge Strafrehtspfl-ge wird rkorga. Mert. reorga- ier Da die bürgerli<e Geſeycxebung bürgerlide Geſeßcebung den geg-uwärtigen üeoürkniſſen nicht _mehr entfpxicbt, bejrauke der, bexeits geg-nwärtigen feürfniſſen ni<t mehr entip1iht, betrauïe der bereits einge- keyte fyle Ausſchuß .fur für die Kodkſtzicrnng Kodifiziering des _Zwilrecbts Zivilrehts einen ÜbſkkäUSſÖUß literaus\<uß mit dem, dét Studium der Durrbfübrungöporſrbriftcn dx! dec Durchführungsvorſchriften des neuen Geſeßes. Geſehes. Neben diéim dieſen Studien werden Gekevexstwürfe ur Geſeyzentwürfe ür eine wertete Vcrbeffrruna weitere Verbeſſeruna und Moderniſierung MHderniſfierurg. der ecktspflege auSgearbeitet. Nach c<tipflege ausgearbeitet. Nah Ungarn und Bulaarien ‘und Bulaatien wurden AdorQ-[upaen Aorwnungen zum Studium der Kommunalorganiſatwn und Kommunalorganiſation uud der Volk-"zäblung Volfczählung entſendet. 'qu Zuf Grund der Arbeiten Urbetien dieſer Abordnungen wird die'. Regiex'ung vird die Regierung der Kammer (Geſekentwürfe, Geſetentwürfe, betreffend das Ge- meinreweſcn meindeweſen und eine allgemeine VollSjäbLur-g, Volis(ählung, unterbreiten. Zur Schaffung eines Statiſtiſäpex- Shaffung etnes Statiſtiſhen Amts wilo sin Jachmann witd etn Fahmann aus Deutſch- land berufen werden. Der Beliebt Bericht zählt ſ<l1eßli< {lteßli< die wäbxend wähiend des KW?" *" Kriege) in Angriff genommenxn genommenen bezw. angefübrten Straßen ausgeführten Straßer- und Eſenbzva» cn Eſendahubaa ca auf und entwickelt ‘und. entwi>elt einen allgemeinen Plan für weitere Vautm. Nack) Vexleſung Bout.n. Nach Verleſung des Berichts wurde zur Wahl des Büros derVerſammlunq der Verſammlung geſchritten. Der Großmeſir Großweſir Talaat Paſcha wmde wude zum Präſidenten. Midbat Schütri Ver) Präſidenten, Midhat Schükri Bey und Huſſein Dſ<ahid Dſhahid wurden zu Vizepräſidenten gewählt. (xmaüik cémani! Amerika. Der amerikaniſche Senator Lewis hat in Philadelphia eine tine bemerkenswerte N ede R e de gehalten, in der er laut Meldung Meloung des „Wolffſchen Telegraphenbüros“ ſagte: Die" hxdgutendſten milliäriſäzen Sa<v>ſtändkgen Die bedeutendſten militäriſhen Sachvei ſtändigen der Welt, ſoweit , ſik fe nicht ."!!„ter „unter fremdem EinfLUffC“ ſtünden, Einfluſſe“ ſtünten, hätten exklärt, eiklärt, daß die karnpkenden limplenden Heere den Krieg nk<t Kriea nicht zur Entjtheioung Entſcheidung bringen rxütden. AW würden. uh das Eingreifen Amerik.:s Eingretfen Amerikas könne dieſe Tatſache nkcbt andem. ni<t ändern. merika werde “niemals niemals imſtande ſein, eine Truvpenmaffc nach Europa Truppenmaſſe nah Curopa zu entſenden, die dort den Aukſcblaa Aut ſchlag geben iönnke- könnte. Aus den Müllſlben Verluſjliſjen gebe be-vor, engliſen Verluſiliſten gehe he: vor, daß ein eveniuxllxr Transport von 20-30000 eventueller Trausport bon 20—30 000 Mann in 4 bis 6 Tagen aufgexieben ſeln Togen aufgerteben ſein würde. Es G ſei fiévelbaft, trotz dieſer Etk-nntnis fievelbaſt, troß diejer Erk:nytnis den Kri-g -:fornu1eyen. ("Um dk? jviaen Machthaber Amenka Krieg fortzuſeyzen. arum die j gigen Mactthaber Amer'ka in den Krieg getrieben bält'1- ſei ſc'nsr bâlt n, ſet ſe'ner Anſicht nach n1<t e1fi<tli<. uach nicht erſichtlich. Sie würden die Ver- “U"yorlung iniworluvg dafür “zu trogén baden. Pfltcbt zu trog:n haden. Pflicht eines jeden Friedens- , Mkaüatrs inhäagers ſei es aber, mit allen Mitteln allea Vitteln für den Frieden zu kämpfen. "* Der argentiniſche argentiniſ<he Senat hat einer Reutermeldung szolge ufolge mit 23 gegen eine Stimme denAbbruch den Abbruch der diplo- ' | matiſchen Beziehungen zu Deutſchland beſchloſſen. Die Entſchließung werde der Abgeordnetenkammer vorgelegt werden. Die öffentliche öffentlihe Meinung ſei ſtark zugunſten ihrer endgültigeſn nnmee. endgültigen nahme. Eine Beſtätigung dieſer Reutermelhung Reutermeldung liegt, wre wie „Wolffs Telegraphenbüro“ mitteilt, amtlichetſetts amtlicherſeits nicht vor. » Kriegsnathrichteu. Berlin, Se Kriegsnachrichten. Verlin, 20, September, Abends. (W. T. B.) Die Schlacht in Flandern iſt mL el der Angriffs rant) derE"gländer ront der Engländer von Langemarck Langemar> bis ollebeke no Hollebeke no<h in vollemG e.. M vollem Gange. N Im vorderſten Teil unſerer Abwehrzone wird ſeit dem Wen gen erbittert und wechſelvoll gexämpft. gekämpft. In Flandern hat ſich die geſteigerte, Kamryftätigkeit geſteigerte Kampftätigkeit der verdichtet. über mit SteUungen. Stellungen. am cFüßen argen, 'um Sun orgen, um 11 Uhr Vormittags und mittags ſteigerte es ſich ſi< zum Trommelfeuer, as Trommelfeuer. 6 Feuer lag den ganzen 19. September - Seplember al: Dem morgenhlichen morgendlihen Trommelfeuer in Gegend St. Julien folgte der zmetmaliae zweimalige Angriff mehrerer BalaiUone, Bataillone, die beide Male abgewieſen wurden. Ein in Gegend Langemarck bereit- aeſtelxter Langemark bereits geſtellter Angriff kam im deutſchen deu!ſchen Vernichtungsfeuer nicht zur En1w1>lu1zg. Entwi>klung. Am Nachmittag wurden ſtarke engliſche Stoß- lrupys, dre trupps, die mit einem Tank hart ſüdlich ſüdlih der Straße Ypern- Memw Ypern— Meniw vorgingen, durch waebrfeuer dur< Abwehrfeuer zerſtreut. Der Tank wurde durch Volltreffer zerſtört. Am Abend ſah man wiederum auf der Straße Ypern-Menin Ypern—Menin Tanks vorgeben, vorgehen, die unter Feuer gxnommen genommen wurden. Gleichzeitig nevelten nebelten die Eng- lander _d1e länder die deutſchen Stellungen von “St. St. Julien bis Lange- marck em._ mar> ein. Das ſtarke Feuer hielt die ganze Nacht hindurch an. Um :) 5 Uhr 30 früh ſteigerte es ſich ſih von Langemarck Langemar bis zum Kanal Ypern-Houthen Ypern—Houthen zum ſtärkſten Trommelfeuer. Kurz darak1_1_f darauf vrach die engliſche Infanterie Jufanterie auf breiter Front zum 2111ng Angriff vor. Der Kampf iſt in voUem vollem Gange. Auch an,der ubngen an der übrigen engliſchen Front ſteigerte ſich ſih das Feuer teil- weiſe zu größerer S1ärke._ Im Stärke. Jm Artois wurde ein engliſcher Feſſelbaüon heruntergeſ<oſ1em Feſſelballon heruntergeſchoſſen. Bei St. Quentin wuxden wurden mehrfach vorfüblende feindliche Patrouilxen vorfühlende feindlihe Patrouillen abgewieſen. An der Aisnefront nördlich Reims nördli<h Neims und in der Champagne „kam fam es troxz troy lebhafterem Feuer lediglich ledigli<h zu Gefechten mtt mit ſtarken feindlichen Patrouiüen, Patrouillen, die abgewieſen wurden. In Ja Gegend Braye brachte eine deutſche Vatrouiüe Patrouille 11 Gefanaene Gefangene ein. Auch zwiſchen Aisne und Vermericourt Bermericourt wurden Gefangene gemacht. An der Verdunfront griffen die Franzoſen wiederum, -troß troß der am 18. erlittenen furchtbaren Verluſte, mit ſtarken Krnäfte'n' Kräften beiderſeits der Höhe 344 an. Der Anaxiff Angriff wurde fruhzemg frühzeitig erkannt unh und unter vernichtendeS vernichtendes Abwehrfeuer ge- nommen. Dte franzöſrſchen Die franzöſiſchen Sturmwellen brachen überall zu- ſammen. An keiner Stelle erreichten ſie die deutſchen Linien. Um 8 Uhr Abends erneuerten die FranZoſen Franzoſen den Angriff mit dem ._g'letchen Mßßerfolg. gleichen Mißerfolg. Auch im Cha'Ume-Walde Chaume-Walde wurde ein franzoſrſ<eyStoßtrupp franzöſiſcher Stoßtrupp abgewieſen. Der Luftkampf war rege. Außer den tm HeereHberieht im Heeresberiht als abgeſchoſſen gemeldeten feind- ltchen Fkugzeugen lichen Flugzeugen wurde noch ein franzöſiſcher Feſſelbaüon Feſſelballon zum Abſturz gebra<t. gebracht. Großes Hauptquartier, 21. September. Weſtlicher Kriegsſchauplas. Heereßgruppe Kriegsſchaupla g. Heeres8gruppe Kronprinz Rupprecht. Die unter Führung des Generals der Infanterie Jnfanterie Sixt von Armin kämpfenden Truppen der 4. Armee haben den erſten Tag der dritten Schlacht in Flandern erfolg- retch reich beſtanden, , Deutete bereits die Feuerwirkung der letzten leßten Tage auf eine große Kraftanſpannung der Engländer hin, ſo bildete do< doh der Einſaß und die Zuſammenfaſſung der am 20. September vom Feinde verwendejen verwendeten Kampfmittel auf einer Front von rund 12 Kilometer ein Höchſtmaß. Hinter der gewaltigen WeUe Welle ſtärkſten Trommelfeuers ans aus Geſchüßen und Minenwerfern aller Kaliber traten Morgens in engen Angriffsſtreifen Angriffsſireifen zwiſchen Lanaemarck Langagemarc>k und Hollebeke Holtebeke mindeſtens 9 britiſche britiſhe Diviſionen, dabei mehrere auſtraliſ<e, vielfach durch auſtraliſhe, vielfah dur< Panzerkraftwagen und Flammenwerfer unterſtüßt, zum Sturm an. Der Angriff führte den Feind nacb nah hin- und berwogendem herwogendem Kampf bis zu 1 km tief in unſere Abwehrzone hinem; hinein; auf Pasſchendaele und Cheluvelt zu drang verGegner der Gegner zeit- weiſe weiter vor. . ; (W. T. V.) B.) Weſtlich: von Pasſckwndaele Pasſchendaele drängte ihn unſer Gegenangriff. “zurück, Nördlich Gegenangriff- zurüd>, hördlih der StraßeMenin-Y'pern Straße Menin— Ypern blieb cinTeil ein. Teil des Geländes in "ſeiner ſeiner Hand. In alLen anderenAbſchnkltendes Jn allen anderen Abſchnittendes Schlacht- feldes wurden die Engländer unter den ſchwerſten \{hwerſten Ver- luſten bis zum Spätauchmittaa durch Spätnachmittag dur zähes, heldenmütiges Ringen unſererTruppen unſerer Truppen in daS das Trichterfeld unſeres Kampfſtreifens zurückgeworfen, zurü>kgeworfen, über das hinaus Abends neu, neu ins Feuer geführte Verſtärkungen des Feindes ni<ts nichts mehr an Boden zu gewinnen vermochten. Die tn in der Kampfwne Kampfzone liegenden Ortſchaften ſind ſämtlich in unſerem Beſiß. Heute morgen haben die Engländer den Kampf bisher nicht niht wieder aufgenommen. Wie in den früheren Schlachten ſrüheren Schlahten in Flandern haben Führung und Truppen das Hö<ſte Höchſte aeleiſtet. Bei den anderen “Armeen ‘Armeen der Weſtfront, im Oſten und auf dem Balkan keine beſonderen Ereigniſſe. Der Erſte Generalquartiermeiſter. L u d e n d o r f f. Oeſterreichiſch-ungariſ<er Ludendorff. Oeſterreichiſh-ungariſher Bericht. Wien, 20. September. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: Oeſtlicher KrieJSſchauplaß. Kriegsſchauplaßt. Bei Arbora in der Bukowina verſuchten die Ruſſen nacb nah ſtärkerer Artiüerieoorbereituna Artillerievorbereitung vorzuſtoßen, unſer Feuer zerſprengte die Angriffstruppen und zwang ſie zur Rückkehr Rü>kkehr in ihre AuSgangSgtäben.* Italieniſcher Kriegsſchauplaß. ' Ausgangsgräben. Jtalieniſcher Kriegsſchauplag. Ein gegen den Monte San Gabriele ohne Feuervor- bereitung angeſetzter italieniſ<er An riff angeſeßter italieniſcher Angriff kam in unſerem Feuer zum Stehen. Am Colbricon vet?u<te vétfudie der Feind nach einer Minenſprengung anzugreifen, wurde aber ſchon hon in der Vereit- ſteUung Bereit- ſtellung wirkſam gefaßt. Die Zahl der bei Carzano einge- brachten Gefangenen iſt auf 11 Offiziere Dffiziere und 516 Mann geſtiegen. Südöſtlicher Kriegsſchauplaß. Kriegsſchauplaßg. Keine Ereigniſſe. _. , -- * du S Der Chef des Generalſtabes. : - Bulgariſcher Beri<l. Bericht. Sofia, 19. September. (W. T, T. B.) Generalſtabsber-icht Generalſtabsbericht vom '19. 19. September. Mazedoniſche' Mazedoniſche Front. Zwichen Zwiſchen dem Ohr'ida-See Ohrida-See und dem Presba-See und nöroli nöroli<h von Vitalia Bitolia zeitweilig ausſehendes Trommelfeuer, Oeſtlich ausſezendes Trommelfeuer. Oeſtlih vom Doiran-See ver- ſuchten nkehrere engliſche Kompagnieu mehrere engliſhe Kömpagnien bei dem Bahnhof Akandjali vorzurücken. „wurden vorzurü>ken., wurden aber durch , dur<h unſer Sperr- [Werk ??rückgetrieben. Öluf Ius Malo ts Auf der übrigen Front ſchwache {hwache Kampf- g e . * gkeit. | Rumäniſche Front.. font und bei Galas ſpät lches Artilleriefeuer. Galay ſpärliches Artillerlefeuer. Bei Tulcea, weſtlich wéeſtlih von Iſaccea _ “ “ 1u<ung Jſaccea | ; } ju<ung hat ihr "dann noeh ſpäter daun ne< [päter der Sofia, 20. September. (W. T. B.) Amtlicher Herresbertcbk- Mazedoniſche Herresbericht. Mazedoniſhe Front: An1der Tſxhervena An der Tſchervena Stena und nördlich nördli<h von Vitalia mäßtges Storungsfeu"; Jm Cernabogen eiiweiſe untexbrochencs, lebhafteß GeſchUH' lllpd Bitolia mäßiges Störungsfeuer. Im Cerna bogen zeiiweiſe unterbrohenes, lebhaftes Geſchüß- und Minenfeuer. wiſchen wiſhen Wardar und Dojlran 319577105) Dojran ziemlich heftiges Arliüenefeuer. Artilleriefeuer. Am Nordhang dex Kryſckja 845,19- der Kruſcha Plas nina wurde eine berittene engliſche Abtetlung m Abteilung in der Mik)? Nähe des Dorfe?» Dorſes Ak Duzalik durch Feuex zerſvrengt- Wtr mac!)- dur Feuer zerſprengt. Wir mah- ten einigt; Gefangene, ee Gefangene. An der ühngen Front f<wa<e übrigen Frout \{<wache Ge- e lstäti eit. .. . f> RuZtäniſche echtstätigfeit. 2 fes Rumäniſche Front: Weſtlich Weſtlih von Zſaccea ſparlt<eß (Heſchüyfeuer. Jfaccea ſpärliches Geſchüßfeuer. Türkiſcher Beri<t. Bericht. Konſtantinopel, 19. September. (W.T. (W. T. B.) Amtl1<er Tagesberi<t. ', „ Oeſtlich Amtlicher Tagesbericht. Ma T Oeſtlih Rewanduz gingen die Ruſſen biS bis auf dte Haage ſüdweſtli< Vaſchna die Hänge ſüdweſtlih Paſchna Kala zurück. ' , _ aurü>. : : Sinaifront. Bei (Haſ a Gaſa mäßiges, wetter weiter öſtlich leb- [eb- hafteres Artilleriefeuer. Der Krieg zur See. Berlin, 20. September 1917. (W.T.-V.) (W. T.-B.) Jm Allan- tiſchen Ailans tiſhen Ocean wurden dura; durch unſere [F-Boote wreder- C-Boote wieder- um 20000 B.:R B.-R -To. verſenkt. Unter den verſenktezt verſenkten Schiffen befanden *ſich ſich zwei große bewafſnxte ngpfer'ſ'orme bewaffnete Dampfer ſowie ein tiefbeladener Fra<tdampfer, wahrſcheinlxck) gut Mumttons- Frachtdampfer, wahrſcheinlich mit Munitionss ladung, der aus parker juarker Sicherung herausgeſthonen herausgeſchoſſen wurde. Der Chef des Admiralſtabes der Marine. Kunſt und Wiſſenſchaft. Wke Wie die „Leipziger Neueſjen „Leivziger Neveſten Nachrichten“ mexden, melden, iſt an der Königlich Sächſiſchen Bekqakademie Könitglih Sächſiſhen Bergakademie in Freiberg neuer- dings eine Profeſſur für Braunkohlenbergbauknnde e_r- r*<tet Braunkohlen bergbaukunde er- r‘<iet worden. Im Jin Zuſammenhang damit ſoll eine Profaffur fue organiſäye Profefſur für organiſ<e Chemie, deren Hauvtaufgabe dke Bxaunkoblencbxmte HPauptaufgabe die Brauakohlenchemte ſein wird, errickztsrt enihtet werden. An di-ſxm dieſem Lehrſtuhl Toll kao Braun- koblenbüttevweſen ſoll das Biaun- koblenbütteoweſen im w::iteſten weiteſten Umfange gelehrt pelehrt werden. Die Lebtaufqube Lehraufſgabe wird die chemiſche Erxchließung <emiſhe Erſ<ließung und Ver- wettung weitung der Braunkohle Braunkoble bis zu den letzten Endetg-bnlfien nmfaſſen. leyten Enderg-bnifſen vmfaſſen. In der Braunkohlevbergbaukunde Braunkohlenbergbaukunde wird beſonderZ beſonders der Abraumbettlev, Abraumbetcieb, der bisver noch bisher no< an keiner Hochſchule eine Skätte bank, Siätte batte, in den Vordergrund neten. Vortergrund treten. Auch iſi ift beabſichtigt, der LM: L: hre der Brennſtoffe und der dec Heizungskunde einen beſonderen Voztrag Vortrog zu widmen. Für Kür die Brauntohlenüiftuug find Braunkohlen ſtiftung ſind bisher vox: ſachfivchen vom ſähſi\chen Fiskus 50000 bmw. 100000 .“ 50 000 beiw. 100 000 #6 und von indußrleller induſtrieller Seite bisher im ganzen über 220000 „xs gezeichnet 220 000 4 gezeihnet worden. Im Fm Laufe des Monats September näbe:t fich nähe:t ih der Planet Mars dem öſtlich öſtlih von ihm ibm ſtehenden Planeten Saturn immer mehr, bis er ihn ſchließlich jm \cließli< im Sternbild des ,Krebſes' „Krebſes* am 1. Okwker ekn'hoIf. Darauf Oktober einbo!t. Da1auf wird Keb ſ< der Abſtand beider wieder vergxößern, vergrößern. Mats ſoajobl wle ſowohl wie Saturn bewegen ſ1< rechiläufig, ſi re<tiäufig, d. b. von Weſten nach Oven. Maſs nah Oken. Mars läuft 15,5 mal ſo ſämell ſ<nell wie Saturn. Bei Bet der Konjunktion am om 1. Oktober, die um 1 Uhr Nachmittags ſiatxfinvet, r-äbert ſich Nahmtitags ſtattfindet, räbert ih Mars dem Saturn vördlich pvöôrdlich bis auf den jebr ae'inaen Abſtaud geringen Abſtand von pm: 40 ', mixbin vur 40°, miihin wenig mehr als eine vokle M::ndbreits. volle Mondbreite. Beide Planeten Wexden. auch ſchon weiden. auh \{hon an den vorangehenden Tagen, ebenſo noch noc in den folgenden folgenten Tagen einander ungewöhnlich einarder ungewöhnli< nahe ſein und ſo für eine Zeitlang ein ekgenartizes belles Doppelgefttrn e:genarttzes helles Doppelgeſtirn bilden. .___- ne Die älteſte deutſche deutſhe Nordpolarreiſe. Vom nördkkcben Europa nördl!Gen Eurcp2 aus babe'n baben die Normannen und Wikinger gegen das Ende des 1. Jahrtauſends kühne Seefabttm untemommen, Jahrtaujerds kübne Seefahttzn unteznomwmen, und es aſt Neher, daſ; fie damaTö mcbt r-ur if ſicher, daß ſie damals n<t rur Grönland entdeckt entde>t und beſiedelt haben, ſondem ſoaar bia na< Nordamexika geſaugt find, ſondera fogar bis nah Nordamerika gelangt ſind, das al'o alio von ivne_n mad ihnen rund 500 Jahre vor Kolumbus entdeckt ertde>t ſein man. mag. Ueber kie1e tieje Reiſen iſt ;:erc-de sn 1eßter int vſel geſtbtieben gercde in lehter Zeit viel geſchrieben worden, und nawentéicb kat Frivjof nawentli<h Fat Fui1jof Nanſen den Fahrten der alfén alten Nordmänner eing<erde chtetfucßuüsen eing:her de U«terſuczunzen gewidmet. Beinahe Beinabe vergeſſen aber iſt eine Unternehmuug, ¿tne Unternehniurg, die faſt in dien-lbeZeit dietelbe Zeit fällt und aus mehr als eknem Grunde einen Srunde aus orn üßrigkn oen übrigen hervorgehoben zu- zu. werden verdient. Eltxmal Œilrmal ging ſte fie zweifellos Von von der deutſchen Küſxe deutſhen Küſte aus, und außexdem uad außerdem wurde ſie fie aus Gründen unternommen, untervommen, die vielleicht nicbt (xkrake vielleiht nit caeräte idealer Nakur Natur waren, abxr doch aher do<h auch nicht lediglich nit ledigli< auf Handel und Landerwexb Landerwerb abzielten. Der berühmte Adam von Bremen, Bremeo, ein G-iſt- lech": li<her am Bremer Dom, deſſen Geſchichte des Hamburg-Bremenfi'cben Et.ſtiſtö Hamburg-Bremenſiſhen Gr, ſtiſts eine der wertoollnen Urkuno-n ter wer1ivolitien Urkunden alter deutkcher Geſ<l<1s- ſ<retbung iſ?, emäbnt karin auch deutſ<her Geſchih!8- \Gretbung ift, ernähnt tarin au eine Neiße, Reiſe, vou derer der er durch ſeinen Gönner, den Crzbtxäsof Erzdi\<of Adalbert von Bremen, gehört hatte, m_td und in jener Rein: tener Neie iſt eben jenes eigenartige Unternehmen zu jeben, pas füglick: als ſehen, das füglih ald die erſte deutſÖe erſe deutſ>e und viellek>t vielleiät über- haupt baupt als die evſte Norrpolmexpediixon btz-kchnet eſte Nort polarexpedit!on bez-ihnet werden könnt“- Dikſe Bczei<nung könnte. Dieſe Bezeihnung iſt freilich nach freii< nah dem tat- ſächlichen Erxolg “etwas führt, ſählihen Erfolg ‘ttwas fühn, aber das Mekaürdige Meirkwürdige an diejer Fahrt iſt ebev, eber, daß fie angeblich ſie angebli der Hauptſache nach Haupiſache nah aus reinem Forſchunask-xxeb eder Forſhungstrieb cder einer eul'xpnchendcn Abentemerluſt eut'prehenden Abenteurerluſt mit dem Zweck, ,daß_ .das Meer im Norden zu beſchtffen', deſchiffen*®, veranſtaltet wurde. . - Es kam den Reiſenden vornehmlich vornehmlih darauf an, feſtzuſteklen, feſtzuſtellen, ob es pa< rah Norden bin noch kia no< ein unbekanntes upbekanntes Land oder ein unbegjevzws unbegrerz!es Meer gäbe. Nebenher mögxn Rü>fi<ten Nebenbei mdög-n Rüdſickten auf Ausbreitung des Glaubens und Wohl auch wohl au< auf eme angem-ffene cine argem: ſene Beute mitaeſproeben babev, mitoeſpre<hen haber, wo- rauf ſchon hon daraus zu ſchließen {ließen wäre, daß ſie!: ſi die Teilnehmer Leilnehmer vor der ' Reiſe “Netſe durch einen Eidicbwur verbrüdexten, vielleieht Eidſchwur verbrüderteo, vielleicht zur Sicheruvg Sicheruyg einer aete<1en Verteillmg gere<ten Verteilung der Beute. Der Bericht, den Adam von Bremen über den Verlauf der ſonderbaren Seefahrt gibt, enthält nun Angaben, die für den ven Leſer obne aonau-xre Kenntnis genau-+re Kenntais der damaligen Vorſtellungen von den nordijcben voa dea nordiſchen Meeren unv;rſtändli<«b1eiben. unv-rſtändlih bleiden. Die braven braren Frieſen, die ,mit ftöbli<em IubelgeſÖret' „mit fröhlihem Jubelgeſchret“ in See gefiocbea geſtohen waren, fuhren xwkſcben Dänemark zwiſ<en Däremark und Großbritannien hindurch nach hindux< nah den orkadiſcben orkadiſhen (Orkney-) Inſeln, dann danu weiter nach "Island, na< Island, wo wahr- ſcheinlick) \heinli<h gelandet wurde, kann tann aber j<ifften ſ<ifften fie nach Norken, no<h Norden, indem fie aUe ſie alle genannten Inſeln weit hinter ſich zurückließen hiuter ſh zurü>ließen und bis zum „äußerſten Ende“ Ende* gelangten. Dabei gerieten fie in ſie în den ſ<on vom \>{on von: den Schriftſtellern Swhriftſtelern tes Attertumo Altertums erwähnten , erſtarrtenOzeau erſtarrten. Ozean und : weiter in einen furchtbaren fur<tbaren Wirbel, der, nach der damalaqeu Boro“ ſiennag nah der damaligen Vor- ſtellung den Urſprung Utſprung von Ebbe und Flu: darſtellte. Flux darſtelte. Nachdem einige Schiffe. Schiffe verloren gegangen waren, gelangien gelangten die übxigen übrigen an eine Jnxel, Inſel, die von hohen bohen Klippen wie _ eine Stadt von Mauern umgeben umgekten war. Sce Ste trafen dort dori auf Meuſzen, Menſchen, die in ta Höhlen wohnten. wchnten. Vor den Höhlen Höblen waren mxblige unis goldene und ſonſtige metallene (Gefäße, Gefäße, von denen ſich fh die eefabter Seefahrer möglichſt viele anei neten. aneigneten. Da tauchten tauhhten die Höhlenbewobner, Männer Höhlenbewohnèer, Mäanver von Rieſenwu s, auf. Rieſenwuhs, auf, von Lleiéfalls uugewöaniÖ (leUats ungewöhnzih großen Hunden be- - be» gleitet, die alöbald alsbald einen er Seefahrer der Seefabrer zerriſſen. Die übrigen ent- kamen kawen mit kbtem ihrem Raub zu den Schiffen und laugten langten dann nach no<h weiteren Abenteuern ia Beemen an in Bremen an, wo ſie dem Biſchof alles Erlebte berichteten. berihteten. Dieſe Erzählung !ſt in Grzäblung fſt ín den Werken über die Geſcbtcbte Geſchichte der Entdeckungsreiſen wenka Gntde>ungsöreiſen wenig beachtet worden.“ Erſ11741 worden. Grſt 1741 fand ſie Be- rückficbtiauu ln ker Sthrlft rüdſihtiiaung in ter Schrift eines alten Bremer Gelehrten namens Gaßel, Gage, und ſpäter hat fie ſie Alexander kvon jvon Humboldt einer ausführliäpen ausführlihen Erwähnung gewürdigt. Eine Bründlnbe Unter. g Unter- bekannte eogtaph Geograph Kohl ge-