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A geſtellt. Dann folgt ker T-xk dé: Vcrorduuug mik eingebenken Cr- xautstqnam Jon)“; der Teri der Vcrordnuig mit etogehenten Er- läuterunigen fowie ein Abdruck Aboru> ihrer im .Reichsanzekger' vt!- txkkkntltcben amtxrxben Begtüxdunq. Angeküqt „Reicheanzeiger“ ver- öffentlihen amtliben Begrü: dung. Knge‘ügt find die Verordnung uber _Eſnißungxamlec über Einigungé uter vom 15. Dezso-ber Dezember 1914 nebſt den preußiſchen Auxfubrungkbeſtkmmungex nad dre Verordnuna preußiſ>en Ausfübrungebeſtimmungen uad die Verordnunz über die Zwansk- 1731111111111“; yon Grundſtucken Zwang®- beewaltung vos Grundbſt>en vnd über den dinglichen divglihen Rang öffent- lt<e_r Laſten vom liher Laften vcm 22. Yveſ! April 1915. Auch dieſe:: Anordnungen find Erlautekungen dieſer Verordnurgen fiad Erläuterungen und die m in den Reichſtagkdenkſchtiften Reichttagädenkſhriften über wirtſÖaft- liebe Maßnahmen wirtſchaft- lie Maßnabmen veröffentlichten Begründungen Begzründungen beigegeben. Das Buch enthält ſo entbäit fo den Für für die Auslegurg iu Vetracbt in Betracht kommenden amt- lt<en lthen Stoff und (Erlautetungen Erläuterungen zu ſämtlichen ſämtlihea auf dem Gebiete des Jmmobtlimechts ergngeuen Kricasverorduungen. , Schuß Immodiliarre<ts ergar genen Kricgsverordnungen. Schutz der Mieter gegsn Mietſtekgerungen. BunRex- ratkv:*o;dn;-ra zum Schutze gegen Mietſteigerungen. Bunde?- rat?y:: o:dnarg ¡um Schuße der Mi-ter ‘Mbitec vom 26. Juli 1917 uebſt redft den vom RYchkanzln etiaff-„nen Verkabtenxvotſcbriften und Reichskanzler erlaſſ:-nen Verfahrent vo: {riften un» der amt- !iHm Beatundung; Berlin, Hin Begtündang. Beriin, Verlag von Fram Fraai Vahlen. PULS Preis 40 „z; - thanlzßt durcb . — Veranlaßt dur< das Bemeben Bej:reben vieler Hausbeſißet, unſer Baumng 11111 Hausbeſizer, unler Berufung auf die aUgemeine Preisſteiserang, allgemeine Preisſteizerung, insbeſondere aucb» au- auf dre Verkennung die Verteuerung der Inſtandhaltung und Ausbeſſerungen, Ansbeſſerungen, die Wohnungömicten 3-1 , Wohaung8mieten z1 erhöhen, erging die Bundesrate- verordnupg verordnurg vom 26, Jul: 8. I., Juli d. I, um einer u::erwünicbken Entwickluna p_a-b Mögléchkeit entgegenzuwirken. unerwünſter ŒEatwidlung nah Möglichkeit entzegenzuwirken. Sie txifft tiuifft Beſtimmungen uber Einlguugöämter zam SÖUU 'der Mkcte: gcgen uvxrmäßige Mixmeigccunacu, mud über Einigangsämter zum Schuße der Micter gegen üdermäßige Mietiteigecungen, und ein? Verordr-ung Verordnung des Reichskanzieis Reichskanzleis von demſelben Tag: demſeiben Tage regelt das anahren vo: Verfahren vor den Emigungsämtern. Einigungsämtern. Beide Verordnyngeu Berordnungea und dée dîe zu erfkeker veröffenjlichte, fie erf‘erer veröffenilihte, ſie erläuternde alekcb: Begmnduna gibt-die oorlkeaenke Setth 111 genauem am!li<- Begründung gibt die vorliegende Se{rift in çcezauem Wort- laute wieder. Sie Hyd fur jxden ſivd für jeden Mieter, der fifb du1< fih durch eine Miet- ſteigerunz beſcwart tubl', ſteigerung beſ@wz2rt fühl, wie für den Hausbeſißer glel< Hauskeſizer glei<h wichtig. Genoſſenſikaſtkbucb Genoſſenihajt?du<h für den Aufſichtörat, Aufſichtsrat, beraus- aegeben gegeven von Albkrt Albert Schurr, ſteüv. AufſicbWratsomßsend-n ſtellv. Nuſſihisra12oo1 fißenden in Badeu-Badm- Baden-Baden. 152 Seiten. Verlag Verl2g von J. Benebeimcr, Mam:- Bentbeimer, Marr- belm. Geb. Geh. 3 .at. - So!! 4. — Sell das dcujſ<e GenoffenlckpaſLSa-eſen deutſhe Genoſſenlhaſt3weſen die ſegenſreecbcn ſegensreihen Dienſte für das Erwetbk- Erwerbe- und WittſQaftslebeu. Wirtſcdaftsleben, für rie Mügemexnbeit leiſjen, tie Allgemeinheit leiſten, die von ihm erwartet wktden, werden, ſo müſſen die Organe der eiozelnea Geuoffenfctafteo, Vorſtavd und Auſſichtsjat, mw ffex-hafk ibxe Pflichten Wüllen. Eine gaſe Anleixuna dam bietet lu2befondne fur einzelnen Genoſſenſchafteo, Vorſtard und Auiſihtsrat, g.w ſſeahaſt ihre Pfli@ten e:ſüllen. Cine gate Anleitung dai tietet inébeſondere für die Mitqlxedar Mitgl!eder d-s Auſſtxtzww. dn ſ1< Auſſiat3ra18, der ſi ja bäußa häufig in der Haupiſacbe Hauptſa®e aus nicht hinreichend hinreiheud im Eenoffsnſcbaklörveſeu und GenoffeaſchaftheEt Genoſſenſcha}!sweſen ur.d Genoſſenſchafts: e$t erfahrenen Perſor en zufammer-N t, Perſoren zuſammezx]ezt, das vorliegende HandbuÖ." Handbu<. Die vom V::fafjer Verfaſſer auf Grund ſemer re chen Erfakruvaen aegebene_u5erfi<t!i<e, klare ur-d lei<twnſtänklicbeEe1<äktsanweiſung ſeiner reihen ErfaLrurgen gegebene úüterſichtliwe, tlare urxd leiht ver ftänduiche Eeichätt5ar.weiſung belehrt uber_ axle Obli-aenb'iten kes Voxſtanks, rammUkÖ über ale Obliegenh iten des Vo: ſtants, ramenili aber über dte bte des Auxfiehxskaxs Aufſih!êra!3 von Kledit- und_ Kredit- und a dercn Gkncſſenſekaſt-m deren Gencſſenſhaſtzn und de! au] ferner der aus ſeiner Mitte g-bildeten Prüſuugökommlffionen. In Prüfungskommiſfionen. Jn großer Zahl beigefF-gie Muſjnvordtucke beigefügle Muſlervordzu>e und die genaue Wiedergabe der, w1<kkgſ2en fur der woichtlglen für- das G3n5ffcnſ<a118weſen Gen-fienſHattsweſen in Betracht kommenden aeſcy- lichen Veſümmuna-n geſcy- Uchen Beſtimmungen in einem Anhangs Anbang- erhöhen noch no< die Brauchbarkeit des B::Öes. GenoßenſéattémUalied-rn, dle rmx B1:hes. Genofſenſ&aftêmitglied-rn, dié etne auf Re falle-re Wahl fie falle-de Wabl in den Auſßchtsmt Auiſihts1at annehmen wollen, auch bereits aud beceits im Amt befindlichen Auſücthtaxsmktgltedsw, Aufſichtsratsmttglied-rn, beſonders Vojfisenken de: Aufſichtsräte Vorſigenden der Auſſichteräte und Leilem Leilein der Prüſunoskommiſfionen, Prúfungékommiſſionen, ſowie Vorſtär-dm Vorſtänden von Genoſſen- ſchaften xwied cas wird tas über alle einjebläakgen ein|<lägigen Fragen xuv-rkäſſtge Aufklärkng btetende zuvertäſſige Aufklärung Dietende Buch ein wiükommener Wegweije: willkommener Weyweiſer und Berater fein. Baulnſen. Dreijebuter ſein. Bauweſen. Dreizehnter Tag für Denkmalpflege. Die Nusskuraer - Augskurcer Tagung für Denkmglpfleae Denkmalpfl-eze am 20. und 21. Sevtemker 1<lcß !*.-h wütdég den zwölf vorangehenden Septemter 1&lcß ſt< würdig decn iwdlf vorargehenden ſeit der erſten ter erften Dresdner im Fabre Fahre 1901 an. An 300 Architekten, Kunſt. aeſ<i<tler, ſonſtige Kunſt- aeſ<ihtler, ſonflige Gelehrte und Freunde der Denkmalpflege batten ſicb fb in Augsbura zuſammmaefunden. Augöburg zuſ2mmengefunden. Seine Königliche Hoheit Prinz Johann Iohann Georg mog He1z0g zu Sa<ſen Sa<hſen nahm wkederum wiederum an d.“: der Tagung teil. Der haver1 cke baveriſ>e Kultusminiſter von Knilling kezrüßte dieVer- tezrüßte tie Ver- ſammlung am Begtüßunqkabend mit_ Begrüßungéeabend mit einer länaeren Rede, längeren WUtede, ebenſo rer der Geheime Hofrat Obnbüraermei11er Oberbürgermeiſter von Wolfram. Ver- 11eten waren lreten warea außerdem die Königiicb dite Königiich preußiſche Regierung, und zwar Fekter: Miniſteüzn', mebrere Miniſteitzn', die Staats eakerungen egierungen vcn Sack-ikv, Badrn, Hifſ-n, Mecklenbuxg-Sibwnin, SZÖſen-Wzimar, Braunfcbwciß, Sa>Sier, Baden, Héefſin, Me >lenburg - Shwerin, Saſen-Weimar, Braunſchweig, Anhalt-Deſſau, SÖaumkurg-Lépp-, Hamburg, S&aumkturg-Lippe, Hambura, Lüb >. >, die deutſ<e Vrevaltung deutſtde V rœoltung ron Waaonien; aucb Oeſterre'Ö und Ungarn hauen amtlkxbe Wallonien; au< Oeſterre und Urgarn harten amilide Vertreter enlſenvet, ebenw zahlreiche deutſche entſendet, ebenjo zahlreihe deutſhe Städte und Verbande Verbände für Denkmeeze Denkmalyfleze und Heimatxchuß. DkL Heimatihuß. Die Verhandlungen l-itete I-itete der Vozfisenoe, G-h. Hofrgt Pxof. Vorſigende, Gh. Hofrat Prof. Dr. von Oecbelbäuſet, Karlsruhe, m1t_ einem zuſammentafſxndm Dechelhäuſer, Karl8ruke, mit etirem zuſzmmenfaſſ-nden Bericht über dke wichtige Kriegstazuvg fur Denkmalvfie e die wihtige Kriegsta; uvg für Denkmalpflege in Brüſſel 1915 ein. Darauf folate em folgte ein Vortrag des Geb. Rea-5 ats Geh. Reg.-Nats Prof. Df. Dr. Clemen, Bonn, über Denkmalpflege und Heimatſebuß Heimatſ<huyz auf dem weſtlichen weſtlihen und öſtlichen Kriegsſchauplaße; Öſtliden Kriegsſ<hauplauye; er zeugte erneut erneur von der um- fafſ-nden p_ewiffenbaſten faſſonden gew!ſſenbaſten Sorge Deutſchavds Deutſch!avès für Schuß und Eibaltuug Erhaltung der Denkmale: Denkmäler auf dem Krtegsr<auvlaß-, Krtegs}hauplopy-, ſoweit ße ſiz eden nkcbt nit den Kriegs- notwenk-igkeiten Krieg? - nolwendigkciten zum Opfer fallen. Erzänzt wurke Er,„änzt wurde dieſer Vortrag durcb enlime<cnde_Mit2ellungen dur entſpredende Mitteilurgen dcs K_'. |. K. Reaierunasfajs D!. KRecierungsrats Dr. v. Sch ube t Shuber t . - Soldern uber vie_ ötterceicbcſcbe über die önerceihiſde Denkmalpflege auf" auf dem nordöſt- )*<en Vchen und auf rem ſukweftlicb tem ſütweftlih n Kriegsſchauplatzk, Kriegeſhauplaye, des Geh. Req.-Fati A S Dr. Wiegand, Ditekwrs dee Anlikenſammlungen des Be: rer Mnſnams, Direktors dec Antikenſammlungen des Berlirer Muſ:ums, über archäologiſche Fyrſcbung arhäologiſhe Forſhung und Denkmal- ſus in Syrien und Denkm [. ſxhuß tn Eynen 11nd Paläſtina, rnb und des Prof.ſſ > 9.1. Dragendoxff, Berlm,üb-r1*eutſ<e Prof. ors Lr. Dragçendorff, Berlin, über deutſche und türkiſche türkiſhe Denk- malpflege wahrend deſ Krte e] während des Krieges im Orient. Mit Maß- qxbtpen n2tmen der Denkmawfl-ge lm Krege bercbäftignn fich aucb di: Bencbte Derkmalpfl-ge im Krieve be\häftigten ſi< au diz Berichie der Herren Regierur-gskat Regierurgsrat Dr. Trendelenburg, Berlin, Pravimxalkonſ-tvaſor Lardes-aurat Hiecke, Propivrzialkonſerbator Lardesraurcat Hie>e, Halle, General- konfervotxr fonſerroter Dr. Hager, München, und K. „K. M'niſt'erialrat Riner K. M'niſterialrat Miiler von _Förſter-Strexfleur Förſlter-Streſfleur über ki“. Beſchlagnahme ker Metaügxßenſtandc di: Beſhlagnahme der Metallgzcenſtände für den Keim Kcieg und 11: Denkmalpfl-ge die Denkmalpflege in Deutſ<land nnd Oeſieneicks. Deutſchland und Oeſterreich. Man acwann gewann den Emdruck, d:.ß axxf dkefem Eindru>, daß auf dieſem Gebiete ſowohl „für ſowobl für die Bedürkniſe Bedürſniſſe des Krieges wie 1111“ jür die Erhaltung wirklub wicktiger wirlli< rot>tiger Kunſtwerke - wenn n-<t. rit. anders ſo doch durch do< dur< Abbildungen und Beſchreibung - im ganzey ganzen gut geſrrat geſcrgt ſei. Nux be1<loß Nur beſchloß die Verſammlung, an du- tränrtaxr zu- tändiaer Stelle einzutreten fur geeicneten einzutr-ten für geetcneten Schuß von Tü1beſ<lägen un_d Turklopfeen - Tüubeſhlägen und Türklopfern — als oft weſentlichen Veſtandkellen weſentlihen Beſtandicilen einer akten Tur a!ten Tür oder einxs gamen eines ganzen Hauſes - und — uyd darum zu zu- bittev, daß bei weijeten Yeſcblagrabmen weiteren Beſhlagrahmen von Metall au emeine Richtlmlcn mi: RFZſicbt auf Denkmalpfiege allgemeine Richtlinien mit A ouf Denknalpflege und Heimat?:buy aufgeſtellt Heimatiup aufgej1ellt werden m en. . Vornäae fa<li<-tecbni_ſcber möôhten. / Bort äge ſaGlid-tehaiſ<her Art bielim bielien ſodann der General- konſetvxtor Genera!- Tonſerv2tor Dr. Hager, Munchen, München, über die Wicdctberſtellung barocker ._Etrckxenau-ſlaltungen, Wiederherſtellurg baro>er Kircdenauiſlaltungen, der Konſervator Pxofcffor Konſertator Pcofeſſor Müller, München, uber Erhaltuna Über Erhaltung alter Faffakenmal-reien Faſſatenmal-reien und der Geheime Gekeinie Baurat Dr.Ing-KScbmkdt, Dressen, 1111er Dr-Jng. KSchm idt, Dresden, über die Herſtellungsatbeiten „an Herſtelungsarbeiten .an der katholéſchen Hofkirche katholiſchen Hoſkirhe und am Zwm er Zwinger zu Dresden. Weiter be- liebten rer uihtete der Dombaumeiſter a. D. L. rnß, Cöln, Arny, C3ln, über die zweck- d1enlt<e zwe>- dienlihe Verwertung geſchichtlicbxr geſchichtliher Bauwerke, wobei wobet er namentlich Maßregeln der Vergangenheit ſ<1lderle, ſ{ilderie, die zur Erhaltung alter Bau- wetke durch weile dur< neue Zweckbeſtinxmunßen beigetra en Zweckbeſtimmungen beigetragen haben; der Mi- viſterkalrat viſtertalrat von Reuter, Munchen, ab München, gob mit er Erläuterung der Grläuterung des Umbaues Umbaues- der Münchener Auguſtinerktt e ekn Beiſpiel erfolgreicher Auguſttnerkirhe ein Betſple! erfolgreider derartiger Fürſorfe Fürſorge aus der Gegenwart. Sodann beſehäftl ten ſich beſchäftigten ſi< zwei Vortrage :x t_ Vorträge mit der Geteßgebung Geſeygebung auf dem Echten Gebtete ter enkmal- Denkmal- pflege: der Kon erzoator, „Geheimer RegierungSrat Körſervator, Geheimer NRegierurgérat Profeſſor Dr. Haupt, Pues, ber1_<2ete uber Preeß, berichtete über das neue däniſche Geſch täniſ<he Geſeß zum Schuhe 11 cbtkircblicber Altertum", da! von den geſeß-«t-eudeu KötperfÖaften aut Schutze n <tkirhliher Altertümer, das vor dea geſeßzetenden Körperſchaften gut aufg-nommen worYen worden iſt, einſtwelken einſtweilen aver noch no<h in einem cinem Aus- ſ<uß ſe_iner Aufermbunz bunt; \{<uß ſeiner Kuferſtehunz hart; der Geheime Oberbau. Oberbau- rat Stubben, Berlin Stübben, Berlin, berichtete über das neue preußiſche WvbnungSge >, Wekbnungsgeſeh, das e :nfalls noö nicht ebenfalls noG ni<t angenommen iſt. **- Einige enketungen -— Girtige Aenterungen im Interxffe dea Denkmal- Intere des Denukmal- und Heimat- ſebuß-s ſollen Heimmat- \{ut-8 jollen auf einſtimmigen Beſchluß Beſhluß des Tages für Denkmal- nge pflege der preußiſchen Reaietunn Regierung und den geſesgebenccn deu geſepgehenren Körperſchaften * vorgeſcbsagen Werren. Sckließlicb fptaeb | vorgeſchlagen werrcn. S>lief.lih ſpra$ der Profeſſor Schütte, Werbung für ein kxuiſcléek Vanmaſexxxn deutſhes Bavmeſeuam von 2779321111; be.vo:r:gcnkcr Modellen he:vorragender und topiſcber Baurmke 5-1 Onknürkm ?nEte. D:?ſer Man Wild? tpopiſer Bauwerte zu verfknüpren fuchte. Dieſer Dlan würde aber als unausſüorbar unausfüzrbar und unzwxckmäksia vonxzaddcichkn Rer-nem bckämpéß unzwi>mäßian bon zabireien Nedne:n bekämpft, ſo da?; daß er afs exlerm _bxtracbxct u*3:krn al8 e:lediut betrat we:den kann. Ncch ſei Nech "et erwähnt, dxß daß an Seine Könialiclye Setne Köniali>ke Hoheit ren Kronvrémeu Rupvreekt, den Kronprinzeu NuppreSt, als den Schi-mbmn rer Tagung, e'm Huld-gunaSamß S@&i!mheira der Tagurg, ein Huld'gung8gtuß abgeſendet wurke. Heulicb: Grüße dcr Tagung wmden _dut< dm Draht _kxm Walurmor uud Pflxger de: wurde. Herzlihe Srúße der Taguvyg wurden dur den Drabt dem Aelitvazae und Pfl-ger des Rigaer Doms W1Tbelm Wilbelm Neumann uber- e t. _, - Axe? Ortcb über- elt. f ‘ per r der uäedbſiF ([GemeinſFten nunc Gemeiäigin Tagung fur Depkmalpflxße uud Hmm „11 mm e s n axxrä '. _ “ Di: Vxſxrtrxgy, für Derkmalpfl-ce und Heimaiſhug wurde Cöln artwrätl*. E Die Borde, welche die' die Teilnehmer inUdke B::tderkmäler uud in die Bauder kmäler und in die Geſchichte des O1tes Ortes der Tagur-g einmbmn, h_ielten Stadt; archive“, Axchwrat D!. Tagung einführten, bielten Stadt- arhtvar, Archiorat Dr. D ir: irx über Wtqsburßs Kunſt_ker-kmaler Nugsbures Kuuſtderkaäler und YZF. Tr. Prof. Cr. Kö pp, Frankfmt Frankfut am Main, üder Pair, üter das römttcbe 21122112», 212 römiſche Augthure. Sie führten ch die Teilnehmer drs des Tages in dankenßwerter Welſe ekn m pte Kunſt- dankentwerter Wetſe ein in die Kur ſt- und Altertumsxcbäye elner deutſ<en Altertums!<häge einer deutſchen Stadt, denn uutadeltae ſtädtebauliche Schönheit deren uutadelige ſtädtebaulide Scböabeit und deren Reécbtum Reichium an Bandenkmäletn Bandenkmäiern des Altertums (im Moxémckkanleuſeum) Moximillian3muſeuw) wie des Mittelahers urzd dec Renaiſavce ar mankbm Mittelalters und der Renaiſſarce gar manden der Teilnehmer eberzſo ubenaxcbte, me im Jahre ebenſo überraſhte, wie tim Jaßre 1913 Fei bei der Dresdnn Tagung Dresdner Tazung die baultche baulihe Pracht von Bacym. Land: Bar yzn. Land- und Forſtwirtſchaſt. Forftivirtſchaft. Das Urwaxdgebie! Urwakldgebiet von Bialowies BVialowies in deutſcher Verwaltunß. deutſher Verwaltungç. Seit Auguſt 1915 befiak-et ſlch befiadet ſi< das im ruiſUÉrn ruiſiſ>en Gouvernement Grodno aklegxne unxekeme Urwaldqusiet gelezcne unçceveure Urwaldgeklet von Vialowiea Bialowiea tn dxutſcbem Vefis. d:utſ<em Beſi. Von einer Größe von rund 30 geogrc-vbſcben Q-xaktatmeiſen (enva geograpbiſcea Q 1adratmeilen (eiwa 160 000 kw), bedeckt hs), beded>dt von den 11211115111an Waldbeſtauoeu axler Art, iſt der. heniltiten Waidbeſtanoen aller Act, ift das Gehm Gebtet beſonders dadmch berühmt, daf; xs dadur berühnit, daß es die lezten legten Reſte des Wiſents beherbergt, die diz dort noch in ſtaktltcber Anzahl nc<e tn ftattliher Anzabl von rund 600Stü> 600 Stüd vorhanden waren. Jaadlicb Jagdlich auch ſonſt in_jeder iaſi<t herpa.“- tagend, dieme in jeder Hk ſicht hervor- ragend, dieute der Vialowkeſee_Wa1o Lialowieſer Walo oft ctn ruſſrcben ; area mm den ruſſiſchen Zarea zum Auf- enthalch 11.1;th erthalic; n.i:t:n im Urwalre aux Urwalze auf einer etw: etw2 10 qkm umfaffcndeu Lt<tung gkm umfaſſenden Lichtung liegt das K-on ut Biaxowies Krongut Bialowies mit einem großen Kaiſerlichen Jagd- groken Kaiferliben Iagd- ſ>loß. _Naeb ' eßknabme durch u1ſere Truxpm Nach Beſiznatme dur<h u4ſere Truvpen wuroe alsbald alébald die wirtxckakxliebe Ausnusuna deo Zvertvcüen wirt!\>af!lihe Ausnupzung des wertvcllen großen Gekktes Sekti:tes für Zwecke Zwek- unterer er füdrung t:: Angnff aknommen, Kriegführurg fn Angriff aenommen, und aus kleinen und !cbwietiaen _ „ entwtckelt, |<wvierigen t : entwidelt, über die nunmehr dmc!) nunmebr dur<h eine RIZbe Reihe von Vecöffer-tiicbungen Re<enſ<aft Veröffentiihungen Retbenſhaft gegeben werden ſoll. Djeſes Wo Dieſes Vo haben darf wokl wobl auf ein watmes Jnteceſe i:: weircſten Kretfen recknen. warme3 Intecefſe in wetteſten Kreiſen re>nen. Namhafte Natur- 1rrſ<er [Dr. trrſ<er (Dr. Georg Eſ<exi<=Jien,_ Eſcherih-Jien, Profeſſor Dr. Karl Eſ<crt<. Müncbm, Eſcberih- München, Dr. Gevn-Stuttaart, Profeffor Geyer- Stuttgart, Profeſſor Dr. P. Gxaebuer-Dablem, Oberſtudienrat G:aebuner-Dahlem, Obkerjtudtenrat Dr. K. Lamvm-Stungarf, "*!*-heimer Regieruegs-at, Profeffor Lamvert- Stuttgart, e hetmer Vegierur gs-at, Profeſſor Dr. G. RöFg-Dablety, beelmer quieranJSrat, Rö:ig-Dabiem, Gchelmer Negizrngsrat, Profeſſor Dr. A. Reſckpencw-Brr112, Proxxffor Retihen2ew-Berlia, Pcofeſſoc Dr. P. Sack-F-ankkurt c:. M.) Sal. Frankfurt a. Pt.) baden xhre Mitarbeit zugeſagt ihre *Ditarbeit zugejagt und Studien an Ort und Skelle gxmccbn bee'Ergebnine Seelle gemc<*. JIbie Ergebnifſe und die Beobacbtxmgen BeobaStungen von Angeböriaen Angchörtgen der Militä1forſxv-rwaltung Militärforſtverwaltung ſollen in xwanglojeu H:?ten veröffentüäpt werden. ¡wangloſeu H:ften veröfentliht werten. Alle Arbeiten werden gebissen wiff-nſtbaftlicb, gedizgen wiſſenſchaäftlib, aber allgemeinvxrſjändlſcb ,halten allgemeinverſtändlih g?balten und haben reichen Btlduſcbmuck. haden ret<hen Bildre:ſhmu>. Das erm He" (mit eri!e Heit (wit 91 extabvilrunaen, Vexlag Textabdiltungen, Verlag von Paul Parey in B::lén, Pceés Berlin, Pceis 4 «M) bringt #4) beingt die Eeſäsicksxe d(rEroberung dev Seſ@ihte dier Eroberung des Urwald- gebiets und 1einer w1r1ſ<aftli<en ſeiner wiriſaftlihen und wiffen1>af1li<en Erſchließung tm allaemcimn. Weitere wiſſenſ>aftlihen Grſchiießuug im allgemeinen. Weilere Hefte ſoxſiwkffen1<aftlt<em jagdliäven, woxogiſcben, botaniſchen und geoloTiecben Inhalts iocſtwifſenihaftlichen, jagdli>en, zoo!ogiſdhen, botaniſhen und Cer ee Inkalis liegen zum Teil band7<mtlt< fertka Teik band!<rtttlih fertig vor und werden !! tcxſcber in 1a\{er Folge crickpein-n können. erſcheinen köauen. Damit finden die Leiſtungen, die unſer Heer mitten im Kriege durch die Erhaltung dur< dte Erbaltung und fa<wiffenſ<aftlicbr Bearbeixung fahwiſſerſhafilihe Bearbeitung der Kunſt. Kunſl- und [ulturhiftoriſ<en Werke im beſeßten Belgicn und ku1turbtſtonſ<en Wnke lux beſeßtxn Belgien und Nor'rfrankreick) vonbtacht hat„ Nordfrankreih vollbraht hat, ihr Seitemsück aux naturwlffenfchaſtlécbxut Gek-iet. Seitenü> auf naturwiſſenſ<aftli<:m Gerier. Es iſt wieder eme woteder eine der Kulturtaien, die für unſere militäriſche Ver: mititäriſGhe Ver- waltung ein Zeugnis eigene: etgener Art vilven bilden gegenüber den Schlagworten Schlazworten der Gegner von „Barbarei' „Barbarei“ und .M'1lltarian1119'. „Milttarizmus“. Theater autd Muſk. and Mufik. Im Kßuiglicben Opernbauſe wlxd Königliben Opernhauſe wid morgen, Freikaa, .Cmmen“ unt Freitaa, „Camen“ mit den Damen Leisner, Dameo Letlsner, Dux, den Herren Kitcbbvff Herten Kirhbhof und Armſter in den HauvUoüc-n auſgqfübrt. Akkufikaltſcher Lriter iſt Hauptrollen aufg führt. MuKkaliſcher Leiter ift der Kapellmeiſter von Strauſ". Anfana Strauf. Anfang 7 Uhr. - Die Beſeßun_a Beſetzung von Lco Vierbs Over „Rapp lkopf' ( Belllner Leo Ble>s Oper „Napp lkopf“ (Beuiner Faſſung von .Alvenkonkg „Alpenklöatg und MonſMnfeindY A die unter ker ci:cneu Leitmg urter ber ciz;cnen Leit :ng des Komponiſten am 2. Oktober Dltober in jene Eben Sjene geben wird, iſt ift folgende: Marthe: Marte: Frau Dux,"Sabine:_ Dux, Sabine: Frau von Scheele-Müller, L:es<eu: pon Schtele-Müller, Lieschen : Frau En el], Engell, Katharina: Fraulcin Birkxnftöm, Safe: Kräulein Fräulein Birk-nſl. öm, Suſe: diriulein Eſcher, * vve.kopf: err Nappe.kopf: Herr Bohnen, Akiragaluo: Aitragalua: Herr Sebxarz, Haus: S{hxarz, Hans: Herr Kirchner, :.bckuk; Heu Habckak: Herr Henke, Veit: Herr Bachmann. Jm Köni li<en Schauſpiekbauſe Im Königliden Schauſpielhauſe wird mor en an Müüers S>auſ el .Köukge' morgen Han Müllers S@Æauſptiel „Könige* mit Frau Angerftein und Fm HH:“: FWF“ Yuv Mühlhoxer ur.d Ven on s i Mühlhozer in den Hauptrollen gegebzn. Spielleiter gegeb-n. Spielltiter iſt 'r. ru . r. Bru. Gelegenheit zur Zeiénung zvr ZeiGnung der Krle eanleibe Krlegs2anleibe wird auch in key cu în ten Königlichen Thea tern, Theatern, und zwa? wai am 30. k. Mia. d. Mita. am 1., 1,, 2. und únd 7. Oktober eine halbe Stunde Siuade vor Beginn Begian der be. treffenden Vo1ſtel1ungen, be- treffenten Voiſtelluuzen, während der großen großea Pauſen und eite eire halbe Stunde nach den VZrſteUunnen nah ten Vorſtellungen im Konxxrtſanl und Konzertſaal uyd in den Rängen Röngen gegeben werden. Fur Für die Annahme der Zeichnuvgcn haben ſich die Solomltglleder der_ Zethnurgen baben id dite Solomltglieder der Oper und vnd des Schauſpiel“, wweit ße nicJt Schauſpiela, foweit ſe ni@t an Zeßxukctrcffenden Avend b5ſ<äftigt find, bereitwillég A A Adend beſ<âftigt ſind, bereitwillig zur Verfügung : e . Werfüzung eſtellt. In den Kammerſpielen des Deutſchen Deutſhen Theaters wird axn Svnntaanacbmitia; (LÖ am Sonntagna<hmitta, (24 Uhr) ur Exi-oneru-g zur Giianerurg an die Urauf- fubruug führung des Weck! Werks voc 15031vren “eſfinas „Minna von Barnbeim' oe eben. In 150 Jahren Leſſings „Ptinna voz Larnheim“ opegeben. Jn den Hauvtxoürn find Hauptrollen ſind die Herren Eduard von Winter- L*! 11, Le n, Wilhelm Diegelmwn, ans Maßmann, Ioſepb Diegelm1xn, Hans Waßmann, Joſeph Klein, Arthur ergen, die Damen Elſe Ums, Heim8, Johanna Terwm Terw'n und Martha Saulen beſÖäFtEgL. Santen beſchäſtigt. Die Vorſtellung VorſteUung findet zu halben Preiſe:: Preiſen ſtatt. Im Im- Theater in der König rä er Stra e wi d 19 klaſfiſües Königgräßer Straße wird als flaſſiſ&%es Werk in differ Svt-lZeit ?Goe?bcs .Lpbixenie'Z n?" ZLF: Trieſcb, Friedrich K_ayßler dieſer R S oaacs Stenes nil gi Trieſch, Bs Kayßler und udwig Hemau in Ludwig Hartau tn den Hauptrollen Hauptrollea Anfang kwber aufgetübrt wurm. “ Jm Deutſäzen Oktober aufge}ührt werten. / Im Deutſ<hen Opernhauſe geöt motnen Wabcrs get mo: gen W: bers romanti Over .Der Freifcbüß' Oper „Der Freiſhöp" mit einer teiiwelſen Neubeſetzun' tetiweiſen Neubeſezung der Hauſxétk roll-n in Be rollen ta Szene. Die Vte Agathe ſingt die neu in den Derband deſ Verband des Deutſchen Opernhauſes einaenetxne Opernbauſes einget:etene junge Sängerin Civira Heu, Elvira Hecz, den Kakpar Hrrmar-n Wucbe-yfeunkg. Ka!par Hermann Wuchepfennig. Die übrige Beſexurg Beſeturg lautet: Max: Paul Hanſen, Aenncheu: Elfride Dow, Aennchen: Glfride Doip, Ottokar: Julius YoéxbßrWCuno: SßßrnſitlLeYnaatznlexreuZJ:dNYM Bloß, Kilian: u a emer, ame: 11 vom Se Cuno: S e O Blaß, Kilian: uſta erner, Samiel : n omaſdhe e nm 1- mu fo tung hat der Kapkllnfejſter Kapellmeiſter Rudolf Kraffclt. fikaliſcbe Le, Kraſſelt. ARUSE N Mannigfaltiges. Die Jahresverſammſun Jahresverſammlung des Verbandes o ideu Induſtrieller haf, oftdeu Knduſtrieller hat, wie „LJ. V. T. B.“ B.* aus Gtaudenjſmelvteybää Maden wi Ser Seine Majeſtät den Kaijer und Könl fol endesTelegramm gericktet: .Euerer Köntg folgendes Telegramm gerihtet: „Euerer Kaiſerlichen und König!! en YM: Königlichen Ma eſtät ſenden die tur Xak-reoverſammluna r Jabresverſammluna des Verbandes oſtdeutſ er Induſtrielle: oſideutſher Induſtrk Üer m Rathauſ: Matbauſe in Omudenz vereinigten Graudenz hereinigien Mitglieder aus avs den Pro- vinzen Oſtpreußbn, Leun V Weſtpreußen, " Poſen und Pommern Pcmmern nebſt ihren Gäſten : tetbleti ſten ibren Gäßten ehrecbletigſten Huldigungsgruß und verſpte<en, uu- erſ<ütterji< pur<zubal en bu verſprechen, un- erſ<ötterliß durbzuhalten bis zur ßegrctcben ſiegreichen Beendigung des K_xtcges Kiieges und „d:! jedes Opfer für das Vaterland Vate:lznd zu bringen. 11th dt: Ueber die ebenſo ſ<amloſe wie. von \hauiloſe wie vcn völlizer Verkennung deutſcher Art jcugmde H::ndlunxeéwä e zeugende Handlungäweiſe des 'Paäfidenien * Präſidenten Wilſon aufs bözſte empört, ermunnYße bö<hſte empdrt, erneuern Huy das G öbnks, >J- mm !evtea Haucke Geldöbnts, dt9- un lUegtea Hauche feſt “und Hilvesbcim, ‘ und Hildesheim, über Baugewetkmctfxer Bavgewerkmetſter und Denkmalpflxge, Denklnalpflig?e, womit er ex die treu zu Eueter alcſtät Guerer Mojeſtät und dcm in dem ia Sturm und WS"?! Wetter bewährten nfängen rfängen heraus bat fi< hat fic eine umfangreiche umfangreide Verwaltung ' .ſiellunakn , fellunaen im KönigXicben Opernhauſ: Königlichen Vpernbauſe und Könizli no!» Königli noH ſo ſ<eiubeill gedacht, \<eiuheilig gebärdet, vermag das deuiſke Vox! beutſfe Volk ſeinem Kaiſ" Kaiſer zu er-tfremden. * :! deuucber eutfremden. An deutſcher Treue und chtkcbezn «Oeldengejſje deutidem Heldengeiſte wird der Feinde Lug und Trug zerſcbxüen. GM Wake, fernetkin Euetp Majeſk'tt, zerſdbellen. Gott {üge fernerkin Euer Majeſtät, das game Königbede Hauk und unker aelxebtes Vaterland: garze Königliche Haus und uner geliebtes Vaterland! Im Auftrage: Geheimer Bamgt Sshrev Gebeimer Baurat Srey aus Vetlkn, Berlin, Erſter Yo„ ßßendcr. Kommnzéemat Goldfaro, Reeder Vor, ſigender. Komme1ziez1at Zoldfarb, Reider Sieg, Stellvertreter.“ SteUvertreter.* Seine Majsffät Majeſkät der Kaiſer Kaiſcr und Kön! andi Skunk König ſandt Slazrek vom 23. September folgexde Septemkcr folgende Antwort: [; ſ e “"' g ſandte aug Verband Oſideutſchrr Wuſt'ieue: (Gebcimu Oſtdeutſcher Induſb ielier (Geßhcim-r Baurat Schuh) Grandenz. Sh:ey) Graudenz. Sehr erfxeut erfreut über die vaterländiſkoe Kandaebuug [g e allkn vaterländiſHe Kundaebung ſage allen dort verſammejikn Gléedeln WZ Verbanxrs Ofldeutſch-Z: ZZ duſttieller Ykeinén bcrzlkckocn D_ank- ſor 'das verſammeiten Gliedera des Berbanzcs Ofideut ſder Jà duftrieller Meinen hecrzl!hen Dank ſr da3 erneute G:!öbnis Gelöbnis un- erſchütterlicher erſhütterlicher Treue und AnbauglrÖkIL. Wilhelmxn. Änhäugliä ktt. WilhelmI.R. Die Düſſeldorfer Handwerkskammer bat hat „W. T. B,- xufoxge B.° zufolge an Seine Majeſtat Majeſtät den Kaiſer'uny Katſer und König folgendes Telegramm gerichtet; .Der Vorſtand geri<tet: „Der Vorſtaud und du: Yoteilungwotfivendm die Avteilungövorſitenden der Handwerkskammer Handwerkekammer für den Regierunßébézkrk Pgffeldorf bumsen dj: «rxée (Helezcnbext Negierungebezirk Düſſeldorf benußen die eríte Gelegenhett ihres Zuſamtyentrins, ibrxr treſncn Zuſammentritts, ihrer tiefſten Entrüſtung und Empörung Ausdruck Ausdru> zu ueben uber aeben über den anmaßmden Verſuch Wuſonx, ſub ckuwmiſrhen anmaßenden Verſu Wilſons, ß< cinzumiſHen in die inneren , Angelegxubkkten tanerea Angelegevh-iten des deutſchen Volks und :bm Volk-s uvd ‘hm die Wege ſemer zukunftkgm erfaffung :u wktſen. feiner zukünftigen Verfaffung zu w?tſen. Das Handwerk des Niederrheins Handwer? ves Niederrheirs und de! Bergjſ<> des Bergiſchen Landes, zwar ſchwer leidwd {wer keidend unte: ker der Not des Krieges, weiſt den teuf1:ſ<en Verſuch teufliſhen Verſuh Wilſons, das deutſche Volk deutſ<e Veclk für den Frieden xu zu gewinnen durch einen Treubrucb dur< eiven Treubru<h an [einem angeſtammten Henſeler- bauſe, ſeinem arg-ſtammten Herrſ>er- hauſe, voll ftxmmcnkcr flammenter Empörung jmuck. zurü>. Das Handwerk weiß ſub fh auf immer eins mit mtii dem obenzollerr-bauſe, reffen H::rſcher 1.1.1): Hohenzolterr. hauſe, deſſen H-rrſcher niht nur 1711: dés für des Volkes Wobkfa tt Woh! fahrt im gamen ein eueren nd, ſondem ganzen eingetreten ſiad, ſondern denen aan; beſonders dab Woblngchen ganz beſcnders das Wohlergehen des andwn s Handwerks allezeit am Herzen gelegen bat, hat, deſſen find ſind Zeugen die ſozialen Geſetze Geſche und die vielen in rer Wel! vorbildlichen pielen tn ter Welt vocbildlichen Einrichtungen ter Gewerbefêrterung, die niht zulegt der Gewerbeförxerung, dée nicbt zuleßt der vex1önli<xn ver1önlihen Anregung der Hohenzollern zu verdanken ſind. de1en Punzen 1elbſt eln Handwexk ſind, deren Prinzen ſelbſt ein Handwerk erlernen und darum darura mit dem Handwerk aufs innégſte verwachſen inrigſte verwahſen ſind. Den Anlaß benutzt Anlcß benußt die Handwerkskammer, das Gelöbnis Gelödnts unwankelbarer Treue zum Außdruck Ausdru>k zu bringen und die Vnßcberung abzugeben: Verſiherung abzugeben : Das Hand. Hand- werk hält 11: in Treuen ſtand bxs zam bis zum ehrenvollen Ziehen, Frieden, denn es iſt bis ins Tiefſte durchdtungen von Tieſſte dur<drungen vcn der Wahr ett ,des Kottes Wahrheit des Wortes am Deuthh-xn Eck: Nimms: wird Deutichen E>: Nimmer wtrd das Veith jerſjö-t, Reich zerſtö't, wenn ihr eknlg ſeu: uu'v treu. einig ſetd and trev. Die Haanwe-kSkammer Dafſxldorf. Waxmann, Vmfivsnder. Handwerkskammer Düſſeldorf. Wurmann, Vo:ſizender. Dr. Wilden, SyndrkuQ' Wildea, Syndikue.* Von Seiner Majeſtät dem Kaiſer und König traf folgendes Antworktelegramm Antworitelegramm ein: Handwerkstammer Düſſeldoxf. Meknen Handwer?stammer Dliſſeldazuf. Meinen wärmſten Dank für die Bekundung umutwegter unentwegter Treue zu Kaijer Kaiſer und Reich und jiefn'e: Entruſtung t1tiefjter Entruſiung über die feindliche Zu. Zu- mutung an das deutſcke Volk,_ deuiſ(e Volk, ſeinen angeſjammtm angeſtammten Fürſten die Treue zu brechen. bre<en. Jm Bewußn-in Bewußtſein der von Alters _ber beſtehenden perſönbcbm Zugehörigkeit her beſlebhenden perſönlichen Zugebörtgkcit der Glieder Meines Hauch Hauſcs zum nd- Hand- werk iſt Mit Vir die lqudesberrbcbe laadesherrl<e Fürſorge für den ebröareu vd. ebröaren Yavd- werkerſtand ſtets eme beſonkere !cude eine beſondere Freude geweſen. Gern gebe I> Jh Meinem herzlichen Wunkche berzlihen Wunſche und einer zuvetficbilithen Hoffnuoa Außdruck, Metner zu»erſichtlihen Hcffnurg Ausdru>, daß ua< fiemeickoem Fricdxn auch nah ſiegreihem Fricden auh dem deutſtkeu deutſ<en Haud- wetk werk eine neue Blütezeit beſchisden Blütezett beſhicden ſei zum Segen drs des Vaterlandes. Wilhelm 1. 17. I. R. In der Kundgebung für die ſiebente Kriegsanleibe, wel<e Kriegsanleihe, welHe die deutſchen Wirtſchaftsſtände deutſ<hen Wirtſhaftsſtände morgen, Freitag, Abends 8 Uhr, im Zi1kus Buſch Zirkus Buſ veranſtalten, werden 11. u. a. die NeWstagsabgeordncien Erzbetger, 1). Naumann, Gtaf dte NRe'‘(stagsabgeordneten Erzberger, D. Naumany, Giaf von Voß- dowskv-Webner, - Poſa- dowsky-Wehner, Dr. Rieker, Dr. Rxcficke, D:. Stceſuuanx, D:. M-eſike, Dr. Stceſemanr, Dr. Südekum und Graf Gra| von Westmp Wejtarp ſprechen. Frankfurt a. M., 25. Septkmber. September. (W. T. B.) Geſtern abend um 6 Uhr erfolgte im Werk Heujcnſtamm Heuſenſtamm der Cbemlſäen Chem tiſchen Fabrik Griesheim Elektron eine Exploſion, bei der vier Yerſonen getötet, Rerlgnen gétôtet, vier ſchwer ſ<wer und eine leitkt verleßtwmden. leit verlegt wurden. er Betrieb iſt nicht nit geſtört. Stocköolm, Sto>kÿolm, 26. Septcmber. September. - (W. T. B.) B) Die Flieger- leutuauts leutnuants Freiherr Blkxen-Finecke Blixen-Fine>ke und Pfeiff unternahmen beute einen Uebungsflug auf dem“ Flugplaß Malmslätt bci Ltu- köping. dem-Flugplay Malmolätt bei Lin- fôping. Nach der Landung explodierte der Motor und beide Offiziere verbrannten. verbrannter. (Fortſeßung des Nichtamtlichen in der Erſten Beilage.) * M Theater. | S Theater, Königliche Zchanſpiele. Vchauſpiele. Freitag: Opernhaus. 203. Dauer- bezugsvorſtellunH. Dienſt- eiuatvorſte lung, Dierſt- und Freipläße Freipläte find aufgehoben. Cantet- Carmen. Oper in vier kten Akten von Georges Geecrges Bizet. Text von Henry Mellbac Meilhac und Ludovic Ha!:övv nach Halévy nah einer Novelle des Prosver Prosper Merimé Yxfikxükſée Zeitxng: seärjt GZneraFWFirekixkc YM?) ZF?- un:errerer. ae:err aemeer rae- k“: Ce Seele E. aer ie Get A ung: Herr Herger. alletlt: Herr Ballettmeiſter Gracd. res Herr Profeſſor Nübel. Nüdel. Anfang 7 Uhr. . „ Ei Sekauſpkelbaus. bs (i S{®auſpielhaus. 205. Dauerbszugsvorſfellung. Dauerbezugsvorſtelung. Könige. U Gia Schauſpiel in dtei Au “1": e v ' " . ! lleitun drei Aufzügen von L üller. telleitung : Dr. Bruck. Anfang 7? Übur. on Hans Muller Sp : ' g Het! Sonnabmd: Bru>. Arfang n Übr. n D E sa E Sonnabend: Opernhaus. 204. Dauerke ;! svorſiellun . DiMſk- Dauerkezugsvorſtellung, Di-nſt- und Freipläße d Freipläge ſind aufgehoben. Fi aroö' iszotbzeit. “ Komiſibe My ‘dochzeit. q Komiſche Oper in tin vier ktm Aktzn von Wolfgang * madeuo Amadeus Mozart. Text "“> Beaumarcbais, na Beaumarcais, von Lorenzo Da oute. Daponte. Deutſche Ueberſevuns MÜ“ La de- Vlei-MSPU' *geſehen Ueberſegung tuh- Logik des Bi Spie geſehen von H. Levi. Anfang 7 hr. Schauſpiel?qus. Uhr. e L 206. „Dauerbuugsvorſlellung. Dauerbezug?vorſiellung. Herzens. Lanwel Luſtſpiel in den Aufzügen drei Aufzägen von Franz leitung: Herr Oberſpiclleiter Patty. Dberſpielleiter Patry. Anfang 7.3- übe- Dke 7x Uhr. Die Ausgabe der Oktober- Olktober - Dauerbezugskarten Tür le ina je 30 V"“ Vor- en SWW!!!" Schauſptel- hauſe findet an der Königltcben Theaterbauptkaffe Königlichen Theaterhauptkafſe gegen VMWWI Vorzeigung der Dauerbezuasvcrträae Dauerbezugsverträge von 97 bks 9} bis 1 Uhr ſinkt, ſtait, und Mak: “" zwar: am 28. d. M. für den 1. Rang, Rano, das Parkett und den 2. Rang des König- UTen ga Opernhauſes und am 29. d. M. für den Z.“,Nauakk; KMU“ 11 en 3. Rang des Könlg- lihen Opernhauſes und für an: Plavgattuügm des“ Königlicbe" Scbczuſplelbauſes. ,- Familiennmhrithtm. alle Playgattungen des Königlichen Schguſpielhauſes. win Familiennachrichten, Verlobt: 1.M d Frl. Magd n ell: HachneltFZBreskKrL1 lena Boenlſcb mit Hrn- Hauptman F „- Veranttvortl1<er Schriftleiter; Felix Dachrelt (Brestanz S p Le u h id Verantwortlicher Shriftleiter: Direktor Dr. T y 'r ol ," ?Cbarlotbenbura.“ VerantwortltckZKfür rol, ‘Charlottenburg. Verantwortlich für den AnzeiMnteil: Anzeigenteil: Der Vorſte “the_r-"Geſkhäfwſteue' echnungörat e n g e r in g Vorſteher der Geſchäftsſtelle, e<hnungsrat Mengering in erfin.“ Berlin. Verlag der Geſckpäftsſteku (M e 11 g-e : in Geſchäftsſtelle (Men ger i n g) in Berlin- Druck Berlin. Drud> der Mrddeutſchen Buchdruckerei Norddeutſchen Buchdru>erei und VerlaaSanſiaÜ- _ _ _ Berlm, Verlagsanſtalt, E : Berlin, Wilhelmſtraße 32. 32, Vier Beilagen * '“ " Hobenonernſtamme / Hohenzolleruſtamnme zu ſtehen. ſieheu. Keine Mack: 'der Mccht der Welt, ob ße fich ſie h ſowie die U45. dic 1045. und 1646. uuagm Auegabe der 211111.“ “ _ TÜ, ".::“; . Deutſchen i Lu R E d Erſte Beilags ZſülßxDeutſxhen Beilage zun Deutſchen Reichsanzeiger und" und Königlich Preußiſcher? SWUZMZTÉJM 2,3", Parlamentsberi<t.*) Preußiſchen Staatsanzeiger. 230. Parlamentsberiht.®) Deutſcher Reichstag. 118- [Sjßung WM 118. Sizung vom 26. September 1917, N-achmitéags Nachmittags 3 Uhr. (Bericht von Wolffs Telegraphiſchem Telegraphiſhem Bureau.) Am BuwdeSratsti che: St-a-atSmini-ſter, 'Staatsſeökretär Bundesratstiſche: Staatsminiſter, Staatsſekretär des Jkejchsſ<aßamts Reichsſhaßamts Graf o ed e r n_ , Stgatsſekr-etäx Roedern, Staatsſekretär des Reichs- kolonialamts ‘olonialamts Dr. S o l'f, 'Staats1ekret'ar dcs RUckMUFtizamts olf, Staatsſekretär des Reichsjuſtizamts Dr. von Krauſe 11. »a. u. a. Der Plaß Play des verſtorbenen Ab-geordneksn Abgeordneten Baſſermann 11 mit, it mit einem großen Lorbesrkranz Lorbeerkranz mit T*r-a-uerflor Trauerflor und eine»): «ckzkeife in“ denReicHSfarb-en .ge;ſ<mückt. Präſid-eyb einer Schleife in den. Reichsfarben geſhmüdt. Präſident Dr. K a;emp< eröffner Die Sitzung Nach Kaempf eröffnet die Sißung nach 314 Uhr mtt Dor MLUVÜYUZJ, mit der Mitteilung, daß er dexn Za-rew dem Zaren von Bu1- aärisn Bul- garien die »ſckynerzl-tch-e T-e'tlnahme ſchmerzliche Teilnahme des Retchstage-H Reichstages wegen des Ablebens der *bulga'mſchew Za-rrn Üxb'er'rmttelk bulgariſchen Zarin übermittelt habe. (Die Mit- gkieder glieder des Hauſes horen dte-ſe Mxtt'exlung hôren dieſe Mitteilung ſtehend an.) Ferner worderx dean werden dem Hauſe Mrtre1lxungen gechht Mitteilungen gemacht von 13211 „eit den eit der letzten S*rßung m leßten Sißung in den Rerck113ämt'ern e111egetxet-enen * erſonalver-ände-r-ungen. . ' Reichsämtern eingetretenen Perſonalveränderungen. | : Die Abgworynet-en Abgeordneten Dr. Sp a? 4 n -un_d S„<1ff*er Haben wegkn Eint-rtttxs 111 Den Sraqts- re. P- R-erchs'dtenſt :ihre,Man- und Schiffer haben wegen Eintritts in den Staats- rep. Reichsdienſt ihre Man- date niode-rgeko-gt, dadurch ſmd Evſaßwahlen notw-en'd1g niedergelegt, dadur<h ſind Erſaßwahlen notwendig ge- worden. Der Präſident fährt dann fort: Ick) 1,1519? Dem Haruſqs Jch habe dem Hauſe eine ſchmerz'lücbe Mätkeikuryg ſchmerzliche Mitteilung zu machen. Am 24. Juli Tft 111119» ULVk-hT'tek K-o-nge Wſſeran-n LUWM 1611921011] 3314118111 eöl-egen. Kolkwge Bajſ-erm-a-n-n: l)111;a*n.dLn 5.7.1110in 24, Juli. iſt unſer verehrter Kollege Baſſermann einem längeren Luden erlegen. Kollege Baſſermann hat an den Arbeiten des 97-61-1115- TagW Reichs- tages ſtets "1111 b;?royrxoagenD-L'y W-L-ißex äxkvvkgeWmmxw 111111) wam-enckkick71 im hervorragender Weiſe teilgenommen und namentlich als Vorſtandsqnabgäred m ſxém-er E1g€nſ afk Vorſtandsmitglied in ſeiner Eigenſchaft als Quäſtor. „Dem Dahliwgcffchä-WMM MWM ww ſteks *e-vn e 1911171111951 (Gedäcbfms Dem Dahingeſchiedenen werden wir ſtets ein ehrenvolles Gedächtnis be- wahren. Siis Haſbenx ſ1< z11_ Süe haben ſih zu Ehren Ws Vkrſtoxbenew 11111111 dcn Pläßsn des Verſtorbenew von den Pläßen erhoben. I> äkelle DWZ Jch ſtelle dies feſt umd- .“d-anke Ihnen, MKW He-rr-ew, ſchon- einzntal, «rm und danke Ihnen. Meine Herren, {on einmal, am 2. MM 1). I., ‘Mai d. J., bin i-ch genöjäg-k 9371229311, dia ANWaßung zu-ru-ckzurw-ex-ſen, "121.9. [W rey PräßdZ-nt 1.311 Verein-igéen Stata-ten W111 Noxdame-r'vka 111110er Botſ >11ka an- den K*ongß h.Mangen-omanen WM, iNd-em ih genötigt geweſen, die Anmaßung zurückzuweiſen, die ſich der Präſident dev Vereinigten Staaten ‘von Nordamerika in ſ.iner Botſchaft an den Kongreß herausgenommen hatte, indem er eem-eFſ-xxits ein:“: VWL 11.119 11:11 111111761811- Waſßknv wollxw z1raſ<9n u-n-ſyémn 5115111161 1111521111111 WM 1111 11211 Regäre-rung, einerſeits eine Verbeßung hat uintreten laſſen wollen zniſchen unſerm Kaiſer und tem Volke und der Negterung, umd MMM e-r Mdersrſ-LW em.:x (8111111117 <wng 112-1- ſwchk hab in“ d'ie 111111180811 Amg-Sl-Wenlykijcw BLZ “11311111" cY-M Volkxs. indem er andererſeits eine Einmiſchung ver- ſucht hat in die inneren Angelegenheiten des deutſden Volkes. (Leb- bafdev Bmifall.) Er- hatt 0313111919511 V-Srſ-u-ch än: KUW 2117111121911 hafter Vi.ufall.) Ev hat jeßt dieſen Verſuch in ſeiner Antwort au die Fri-edenSW-Oe SMW Heübxegxéxt Ws Payſt-es 1111111215011. J" woZſ-J 1111111 (DULL' EnEſchi-edk'n-hxrit, 611-7115 Bkg-Mnen z111r-uck., (EUWAX? Bwi-frall.) M-bt gl-eackxxxr (»In-t. '<'1|LTL11-l)181|k Frietensnole Seinev Heiligkeit tes Papſtes wicderholt. J weiſe mit aller Entſchiedenheit dieſes Beginnen zurü>k. (Evneuter Beifall.) Müt glei>m Entſchietenbeit wie Toam-ailH 1111132. 1< 1k>xm z11: damals rufe ih thm zu: Wer es vasrſu-<t„z'cr11ſ<e-w 2a-1ſ11r, VmUk und RxYequy «men;- „K-exxl 311 weißen,. ".der [MHH auß 'Gr-amt. ('W1ed2vhokter *5_„-e1f-'a .) PMſwenT 31.119011 wrsderbolr Das, verſucht, zwiſchen Kaiſer, Volk und ers einen Keil ju treiben, der beißt auf Granit. (Wiederholter Beifall.) Präſident Wilſon wiederholt das alte *Gkrede Ww 1der_ *ehrſwchP-gxn 11110111111- 111111111 Gerede von der ehrſüchtigen und intri- ganten Haltung ,d-„esſKavſers des Kaiſers und unſer-er Rexg1erun-g, DW 11:01:19, wre 11115 „1111-11 unſerer egierung, die doch, wie uns allen bekannt )|, trol: all-er erausfor'de'run-gew 49 Jabve 1an ‘iſt, troß aller Herausforderungen 43 Jahre lang der Welt den Frieden- erhalten ‘haben. (Sehr wahr!) Der Welk DM Frre'd-“e-n erkyazlten-z 09611. (Ssbr wab-r!) Dev, Prozsß SucbomünoW bak unzrvxvd-euttg 0197111111, ende AnÉworr aux Me Fragte 0000211, Prozeß Suchomlinow hat unzweideutig die \{lagende Antwort auf die Frage egeben, wer 111111911 111 _"d-en Frwdens *eſtxe'bun-gxw Des DLUYFHM 11111"er Dcvbve<er1ſ<evwerſe Den ;W-leb-YCMO -enbſ-eſſe[f 17111. (13-8er 111111qu!) 'Von "112118111“ [SFM w1r_ am mitten in den Friedensbeſtrebungen des Deutſchen Kaiſers verbrecheriſherweiſe den Weltbrand entfeſſelt hat. (Sehr rihtig!)) Von neuem leſen wir in der .Nyte _DeH Note des Pra- ſidcn-kM Wiilſ-ow Wor-t-e won; Menſckxknc-xob und Menſch-vchthctt, 1111 dsycn Jné-Mſſ-e Amercikxa “cen K*rneg g-cgen- D.;m-LſckylaW fub1't. WEIL" Mrd 15121111 Worbew glamb-en, 11321111“ ſidenten Wilſon Worte vom Menſchheit und Menſchlichkeit, in. deren Intereſſe Amerika ‘den’ Krieg gegen Deuſchland führt. Wer wird dieſen Worten glauben, wenn er es 111 in der Hawd batte, Hand hatte, Hundert- 1a-uſ1-nkk-e in- MTmſckewleen _311 Dexhten 1111111 z-u x-yky-al-ten, wemz- tauſende vem Méenſctenleben zu retten und zu erhalten, wenn er verkxänderb häbbe, da-ß 91-3 L1eferum-g1 91711 Mwmbvon umd KULFZ- 111111111011 a-us Am-evZ-k-a berhinderb hätte, daß die Lieferung von Munition und E matrial aus Amerika an diä! EnÉ-M-tsemÜJh-z- e_rßokl-gbs. A*wf meſ _M S*:i-re Wehen Mervfchenreeckyb und Menſ4<la<kert17 „AUF .er SLM ÖkffLtl, dcr, cobgnſ-Obew von: „den; u11gsbsu-2r-l-1-ckxxn Mam1-510-1151-11-10911111gen, durcb 91111112 .f-orkx-eſkß-t-Q, «[[-2.111. Vöikk-exre-chb w»1dsrſvrc<19nde„ UNN-“OWWJW Halt1mg Vor der Krixsgs-erklarwn? _Amsnkas gn Dcutſckxl-a-nld dcn Kr1cg 1161191111911 “hat, der “den' Hacnger 111-291 Engzlands egen, ſdcutchs Frau-M 11111) Kin-D-e? bc-„gi'm'ſt-i- 11 die Ententemächte: erfolgte. Auf weſſen Seite ſtehen Menſchenreht und Menſchlichkeit? Auf der Seite deſſen, der, abg:ſehen von dew ungeheuerliden Murniäionslieferungen, durch ſeine fortceſeßte, allem Völlkerre<b widerſprechende, unneutrale Haltung vor der Nee arg Amerikas an Deutſchland den Krieg verlängert hat, der den Hungerkrieg Englands gegen deutſche Frauen und Kinder begünſtigt hat (Ssh'r w-a-er), 1111219, 12-11 ſ1< nvckxx xeſaxhe-uw 11.11, 311 dow (911111110211: der En-q'lämder g-c-gZ-nubér, dend PrWaé-e-vgxn- 111111 u-n-“d kém- 111211le211- SbaaMi-x111uaw, nxbxra-nU-Zny Urur aw 11-6 PVſtſäck-S, zm (Sehr wahr!), und dev ſich nicht ceſcheub hat, zu den Eingriff en der Engländer gegenüber dem Privateigen- tum und dem neut:alen Staatéeigentum, ich erinnen) nur an dio Poſtſäde, zu ſchweigen, OTTO d-er_ 18111tſ>e K*a1ſc'r,„ Dve _!kLuxkſ'ckfé! R.?- 01-91-111111 umd 71170 kacqx-tſkkao ote ter Deutſ>e Kaiſer, die deute Ne- gierung und das teautſcho Volk, 'd1e 1:17an 1111111 6611119 dre ZMD zwm- Fmr_1?»x11 deny FT-in-de e'wkgeZ-en-g-eſtrecüb [Naben, (B-21-ßakl.) _ - 11-9 Yann 'm Pväſid-en-b MWM f.ortgxeſ-eßb vom .de-1113 Sckxu-ß *k-Lk 'köequen- V-mlk-Ir 511710 die gwißen- N-a-i'iWen ſprexhem :HW-v b-axbox'n 11311 d-1-e_Taſ-a<e, “daß die offen und ehrlich die u zum Fri.den dem Feinde entgecengeſtre>dit haben. (Beifall.) Wie kann der Präſident Wilſon fortgeſeßt vou dem Schuß ter kleinen Völkor durch die roſe Nationen \pre<hen_ Hiev haben wir die Taſae, N er das keine Griechenland 1m1_Stt< kleine Grie(henland im Stich gelaſſen hat 111 tſem-er in ſeiner Not U11“ ſl'kin-Sr VE-rqewo-[ckdaun-g, 11.1111) k-evn-e Words 11er111>211 :ba-t, mxv 117111 311 und \ciner Vergewaltigung, und keine Worte gefunden hat, um ihm ¡u helfen. (ÉGÖ? rick-ticy!) TWS k-e'v Mynrc-édok-krvw [71:11 _!N 1.111 W e11ropä-iſ<en (Sehr riditig!l) Troß ter Meonrcedokltrin bat er în die europaiſden Verhältniſſe eingegriffen. Etne Monro-edokbrnx 1:1th Es "Wk, wenm Eine Monroedoktrin gibt es zwx111n1ſten (2111111111106 11191711. In ſ'ca-név N-ot-e ſagt!: 'r-agm- N'? Präſi'r-en'f .*d-km kdeu-t-ſchen VM'lk-L, .f11r nicht, wenn es zucunſten Englands geht. Jn ſeiner Note fügt dann de: Präſident dem teutſden Volke, für das „011 ev ſo groß!1_Sympa1f.l)-1«c11 1111d FkaO-ſcbmft zu 13.911211 WMW, dW „ſclxkrrxfften“ B161-91d-11g1111-gew zy. 9111118111111 wäſcht! groß Sympathien und Freundſcaft zu hegen rorgibt, die ſ<wierſten Beleidigungen zu. Außertem miſ{t ev ſich in- kr-eſſen- 511111312 NL'kHQWWffL 56-111. WIT Äprcchn ih in deſſen imnere Verhältniſſe ein. Wir ſprechen im Namew Namen des gwnzen- deutſ<e1x ganzen deutſhen Volkes, wenn wtr 11119 eme 121111111112 Einmi'ſtbwng devbiften' (L-e-bkxcxx-ter „BUMM. wir uns eine derartige Einmiſchung verbitten (Lebhafter Beifall.), wenn w-1r wir den V-11*h*€ß11na»sverſa11.<,axuaf „Ws fickxärffte zuruckwea-ſ-en. (Bcwf-aY.) DRUM)“ Wand Verheßunasverſuch. auf das ſchärfſte zurückweiſen. (Beoifall.) Deutſch- land iſt M-conxmes (Kempa, Wm- Heime Mannes oenug, um ſeine eigenen Amexél-Lqenrberßßn [1-81th 1-11 Ndnsn, wnkd- Anoeleoenheiten ſelbſt zu ordnen, und zwar 9, ſo, wie es 76211 2192111311 V-erh-aktmffen Deu-bſch-[ankds Und den eigenen Verhältniſſen Deutſchlands und dem Eigenen ,hwrmkbe-r eigenen Charakter des 'c-Lutj'clJ-Ln deutſ<hen Volkes :en-tſprztchx. entſpricht. (Leb- haf-t-er Basif-a-U) hafter Beifall.) Wir ſtteky-Lw zw L-Mde, 3111 ſtehen zu Lande, zu Waſſer 111111) 1.11 1er 21101 111» BM ſ-cktrrterſten Kämpfew amv dias h-öÖſt-Ln Guter der N-ah-o'nz, cm “911-„Xron-éen, wow und in der Luft în den \>mierſten Kämpfen um die höchſten Güter der Nation, an en Fronten, von denen ſ-c-eben- 1111113 JW“? An=z*a.b1 umtſ-e-rev M1tg111-ed-1xr 5'11r11ckgekekyxrvk é-ſt, 'die den HelT-e'nmU-k un'ſ-sr-er _f-ayßeznen, SolY-WW, OM- 51819 111-1111 G-en-Lraikoe bewunkdc-“nk haben, “dis 111111". -k1'.'ſ-Lrn*0r Za*b-1gbk-11.u11d UU-ki'deck-en-x-r O'ffiJ/nüvkra-fb [änmer «ls vueſ» Iab'r-x U-ebSvm-ewßcH-[t-Öezs 1Elſtem (Lebthafj-e-r ſceben nine ganze Anzahl unſere Mitglieder zurüdgefebrt i, die den Heldenmut unſerer tapferen Soldaten, Offi- ziere und Generclle bewundent baben, die mit eiſerner Zähigkleit und uncrbrodener Offönſivkraft länoer als drei Jahre Uebermenſ{liches leiſten, (Lebhafter Beifall.) W117 [1013-9111 (sznb'kz-ck erH-aſotxw 111. BW Uwßärlüdmk Or-aamsißaläaom- dss CWE-Wlſimb-e's, “No 11146 (111170 HoÖxſtzz Hex- bollkom»m.n1wk-iſt. W151" ſtMM-M irrnm-er Wn- “11191113n1- »My d-e (511111111111111-111 511111 Obkkrſtew Hser-LGkoei-HW“ (L:?bbaHk-sr BiÜ-ßallNFN-e' "m' keenvonyſtex-m kN W'kk-Lbrſ >311a>t UW 17.11.11 Tag-stſenms (111121111911 1174611. ,«Llſ 151-271? “WFL“?- H'cer-ZÉU'oeäfam-a 79115911 HW“ 11-111) Vr-1k UNYſ<u?*1Lkl-1->Os_' W "WNW Vertrawen. (Lelyhaf-be'r Wir baben Einbl/> erhalten in die Froßartinè Organiſation des Ceneralſtabes, die bis aufs höchſte ver- vollfommnet iſ. Wir \taunen immer von neuem über de G mialität dar Oberſten Heerésleitung (Lebhafter Beifall.), die in dem Syſtem dor Atmrehrſ>labt neb nio Dageweſen!18 celeiſtet hat. Jn dieſe Oberſte Heereéleituna ſeben Heer und Volk unerſ<ütterlides und feſtoſtes Vertrauen. (Lebhafter Beifall.) In id-en „Lufkenz baiben 11711" 111€ «berkx-and gewonnerr. Jn den Lüften haben wir die Verhand gewonnen. Unſere kühnen Flieger verriten ihr Amk in un- bergleilider Weiſe. Unſere kü-hcnaen“ Fkieg-cr vexr1>1ben 1111: Amb 111- 111111- WUWM-Öer WL-iſk. Unkſ-ere U-B:oote, Mam-UPÉUÖÖ AM]?)- FMH,???- “l'Nſt-kn- wicbb 111117; U-Boote, Mannſchaft und Führer, leiſten nidt bloß das, was ſbs r*“1rſ-pr-okcken," w-n-dexw went daruber [*WYUI- (Loßbkxafber Bkif-all.) ſio virſproiken, ſondern weit darüber binaus. (Lebhafter Beifall.) Zu D*sL-ſ-e'n- KWÜM OL-ſ-LÜM', M) “957111“ W011? 111- BW Heinva-t, 1.11 u-n-ſ-srem W-ir-tſckmfüM-SBM 11-111?1 111 Wſ'Yk-Lm WW Lebyn, So- rüſtE-t' ſircb 9711113 DUU'ſ-MnP-d, ÖW [b?bikkltk' K*"WN 04111111»? ;«11 1111118111 >Wſo großer" (??*fokgve 311 171167211, 11113 dme" 7111117181101“- LJT'Z ſmd di.? GkUNkT-agen, deſen Kräfien geſellen ſich eben- ürtige im der Heimat, in unſerem Wirtſ>aftsleben 1nd im unſerem anzen Leben. So. rüſtet ſich ganz Deutſchland, die ſiebente Kriegs- onlcibo zu einem ebenſo grcßen Erfolge zu fübren, wie die früberm. 208 ſind die Grundlagen, auf denen wdr 171113801 ",und WWW, 111.116 W: VM UWWM wir fußen und \>üben, was wir von unſeren Vätern ersrsbb Haben: 111111» 111206111971»; «11.7 dM Sckichbk- (€ 127111 *T'kWDkkM Haken., D-je- Vodllqen-du-nn TLZ ]mzh'vb-ujnkOee-rsf-ekanyyen MWM?! wacb ei-wom- 1ei-n111e'1-kli-cbew D91'1*ſ1>11;a'n1d, wach 71-31 (55177712, MIM wnd ererbt hoben und was dieſe avf den Silacht- S: em rmorten baten. Die Nollenduna des jahrhundertelanen Sehnens nah eipem einheitlichen Dewtſchland, wah dor Größe, Madt und dem (HW Glü! des dewtſ<ew Vaberkan-des. W117 ſ<1ußen WU“? HLZMMſten Gü-bek aeg-e-n-ü-ber d'u- -t"§:rnzew 291.911. _NWmM-d, «uch 117191; der Tv,r.äſj*r1yn*j: Wilſon, k-a-n-n- du's 11.17-erKcléU141f.erl-1_ckxze VSTÜWUW L'" W 657572? 1111011113 ;Lmn-W brecken. *Mit- V-SkjfxalßMx werdxw 111.11", "FWW 1110019- FkimTtxx 1111-1791 RDcY-k Mf LOÜEU- 11113?) “7,1111? EntwrckWung ') deutſhew Vaterlandes. Wir ſüßen Unſere heiſiaſten Güter aegenüber drm canzen Welt. Niemand, auch idt der Präſident Milſon, kana das uner\>ü!terlide Vertrauen in dis Größe unſeres Lantes brechen. Mit Vertrauen werden wir, ivenn unſere Fein) unſer Ret auf Leben und ſxete Entwidlelung *) Obne Gewä r Gewähr, mit Anonabme Ausnahme der Reden der Miniſter und Staaksſexkretäre. b * “1111119111 Staatsſekretäre, M Tionew Mark. Berlin, Donnersmg, Donnerstag, den 27. September Rucki 11317121ken11-en nid anerkennen wollen, *im Kxccm-P'f-e_tau1ské-ar-rc'r1 'béäs zucm gMückl-imk-cn CNN ſu-r Kmſ-er im Kampfe ausharren bs zum glüdÆlichen Ende für Kaiſer und Reich. (Lebkkyaſker Reih. (Lebhafter Beifall.) Auf der Tagesernun-g Tagesordnung ſtehen zunächſt fünf R e > - n u n g s ſ a ch e 11. 311 311111181“ Beratxung <- nungsſ\ſachen. In zweiter Beratung werden ohne Diskuſſimx nqck) Diskuſſion nach den Antragen dcs R-ech11ungswuHſ<»uffcH erl-Zdigt d'xe J)k1jt*e1lnngex1 d-es_ Anträgen des Rechnungsausſchuſſes erledigt die Mitteilungen des Rechnungshofes zu Der Schußgob'MSrechmg der Schuggebietsrehnung 1910, 012 Retchshausk)altS-reckm-un-g M die Reichshaushaltsre<hnung für 1915, der Berichx Dor Merck)?- fck)1z-_ldenko1111niffion Bericht der Reichs- \huldenkommiſſion vom 2 '. 26. Juni 1916 111111 und die Rc<nung Rechnung der Kane Kaſſe der Oberrechnungskammer 1"1-r für 1912. Zu der Denkſchrift, befre-Zfend T*Lchnunngcguug N te<hnungslegung und Rock)- Rech- nungsprüfung Über über die 51-11 f | (1 nd s a 11 s *g a b e 11 Aufſtandsausgaben für Deutſch Südwxſtaſtika Südweſtafrika nebſt exner Usbsr'ſtckU dor MWgwben 111123 einer Ueberſicht der Ausgaben aus Anlaß de_s Emgcborcncnaufftandes bekichtct für den- Reck)- nungsausyckwß ' Berichferſtatter des Eingeborenenauſfſtandes berichtet für den Rech- nungsausſ{<uß : Berichterſtatter Abg. N o s ke (Soz. : (Soz.): Es 17011de ſich 11m- eiye GcſamtauÉg-a-be Für M11 *ſüdwwſtxafrikanjß *cn Anfſtanß Von handelt ſih um eine Geſamtausgabe Li den ſüdweſtafrikaniſchen Aufſtand von 380 M11- x _ ur die 18<1 ſckxwiewige Abr-Lckxnungx “111, Mf Beſchwfz des 9161111815190 ein-e abgekürzks Koſtenprü'fwnxx 0011181031ng911 worD-Ln. UUWL'SÜmsaß'ugxke-bten Mil- V ür die re<t \<wierige Abrechnung èſt. auf Beſchluß des Reichstags eine abgekürzte Koſtenprüfung vorgenommen worden. Unregelmäßigkeiten ſind "1111 eimze'kne-n 711117 im einzelnen nur in ſk'hk 921111921111 ſehr geringem Um- f-cmg-e _vor-gkkom-m-cn, und: 11111" 3771000 fange vorgekommen, und nur 374 000 Mark ſind mch-ß anugxe'nd oMr nicht genügend oder gar n1<1k [191291 wo-rdén. Dxr AUÄſÖU-ß Ö-eantvagf, 1111 DW Ays- gab-M xder RFZWan Enbkaſtu-ng 311 211919211. AW Abgeyr-Ynsßer fuge 1< memem ef-erat Hinzu, nicht belegt worden. Der Ausſchuß beantragt, für die Aus- gaben der Mgeamg Entlaſtung zu erteilen. Als Abgeordneter füge ih meinem Referat hinzu, daß 10 Jahre bis zur F?rUgjx-elkwng Fertigſtellung der Re-ckxnwnF'Pcrgan'g-Ln ſinxd 111111171 Rechnung vergangen ſind und die Frage 110131811291, 113501111 1716 SCHLAFZ- “180711111111; uber Teen» je-ß-ig-kn K-rikg wi-rd Üakkfin'D-ew kötzncn. naheliegt, wann die Schluß- re<nung über den jeßigen Krieg wird ſtattfinden können. Es 11t iſt aber von dL-r Ne' 118111111 ſ >10N» der Negierung {hon Vorſorge g-Lkr-ofer, -da1ß.7due R2<:n*ung6- 1991111? ſckwn »wäJrewd- *Ls Kräegazs getroffen, daß .die Rechnwungs- o ſchon Béhrenb es Krieges in die WSIS «2191181 Wege geleitet, wird, Darmb dre 5.) eckmwngsgorüfumg Lo raſch w-"ve m-öJkich erfO'Tg-e'w damit die Rechnungsprüfung Wu raſh wie mögli< erfolgen kann. Es 791111111 111121 n1<k E83 kommt aber niht ſo .ſ-L tr da-rawß ſehr Eu an, daß für jedx L1n-3e111-e AUÖZÜÖL 21-119 QMtgzng VorkxM'd-en- jede einzelne Ausgabe eine Quitung vorhanden iſt, *ſon 91-111 kd'Cbß ni<k 11111 7391110581213 Wb-er- 00th gswu'ſtet ſondern daß niht mit dem Gelde über- haupt gewüſtet wird. Bei :dew Vergsbwngen» dsr Heerksärefsrwng-en- den Vergebungen der Heeresklieferungen iſt es aber im.“ dsm ſüidWedſtafrÉkani-“ſdchM WWfkſtan-d- «111711111363 7801), 'Was ZWe- FWW, iſch, erimm-eré am WE Lißfie'rwnxgsmerl'rät €* 11111- T1ppe159w< _111. in dem ſüdweſtafrikaniſchen Aufſtand anfangs fehr bös zuge- gangen, ih erinnere an die Likferungéverträge mit Tippelsfürh u. Co. TS MD gxſ<äfbé11111ü<big1 erwiss fick) *am'alxs ÖW Kolonvalder- 1131111111111. («s ſinsd k-oloſſak-e Ue-b-erWu-eru-"ngExv 113126 Rsxchks Wrg-e- kom-m-Ln. ls ſehr geſhäftsuntüchtig erwies ſih damals die Kolonialver- waltung. Es ſind koloſſale Ueberteuerungen des Reiches vorge- fommen. So war es- 1111111) es aud im Anfawgr Anfang des 1815111211 Km-cges, umge- b18111r21 S1m11men- ſind1 in di? T*a- chen “der Hesr-es[»1€f8_rq,11tsm g-Qfloſkxen. D*1-e MiliÉärvevwalbwnF hat 11111 usſ >11 Molch; _Mnßſt-and-e zygeg-e' jeßigen Krieges, unge- heure Summen ſind in die Taſchen der Heereslieferantew en. AWf Wucn-ſ-ckj Die ers hat im Ausſchuß ſolche Mißſtände zugegeben. Auf Wunſch des Rei 151095 Reichstags iſt ein.“: dom-mxffwn z-wr Prwfzvng der Heencsli-eferum-gen- 2111111212151 worB-en, D*ie eine Kommiſſion zur Prüfung der Heereslieferungen eingeſeßt worden, die aber 111€er auTRLJ-rerung-s- de_rfrkbern' mehr aus Regierungs- vertretern als *aus Parlamentarierw beſteht., BWW? 1ſt “1-1? aus Parlamentariern beſteht. Bisher iſt die Kom- m1_ffivn miſſion erſt viermal b-erufén: 713017171211 11n'd; ſ-evt “dem 2-1. Juncnbcvb-en Srßumgen ni<b berufen worden, und ſeit dem 21. Juni haben Sißungen nicht mehr ſtaktcxxxefwrnden. Ber .dveFem. „Tempo ſtattgefunden. Bei diejem Tempo kann wahxoend desKrieges Die Kom-mäffion nichl] mib 'her Prufxvng der,M1ßſt11n'd-e ferUg wevd-Sn. während des Krieges die Kommiſſion nihb mit der Prüfung der Mißſtände fertig werden. Manchen Dingen» farm" d1e Kommrſſt-on mch-k auſ" den Gratnd geh-Ln, 1131911! M 1111111 0619 RLM «dlßr ZSWFLU'VLWLHMRNJ Dingen kann die Kommiſſvon niht auf den Grund gehen, weil ſie niht das Recht der Zeugenvernehmung hat. Man darf alſo ſPäfer Der K-ommiſrſiow mcbf Toen- Vorw-urfnmachen', ſpäter der Kommiſſion niht den Vorwurf machen, daß ſie beſſer [>>th nach hätte nah dem Rech-tew Zehen MYM, „Es mußte Rechten a ſollen. Es müßte des- halb mib größber Beſ <1811nig111ng mit größter Beſchleunigung eine o-m-m-rſuvow »emgeſießt Kommifſiow eingeſeßt werden, die “das Recht; 'der Jeu- nyernebrrnU-ng das Recht der Zeugenvernehmung hat. , Dixekkor ) Direktor im NLÖCYYSÜMÜ Reichtsamt des Jnnerw Dx. L-e w -a 1.11: _Es rſt oft: ſ-äbr ſMieri-F, Innern Dr. Lewald: Es3 iſt oft ſehr ſchwierig, wegen dsr Ueb-erhéz'ufwng; 11111 parlacxn-entavvſchexn der Ueberhäufung mit parlamentariſchen Ar- beäten d-ie MikFl-iedeE Oer Kom1n'1ſrſto11 zwſa-nſrnvendebmngen; Lerdzer rſt 86 «>>>] "Wk beiten die Mitglieder .der Kommiſſion zuſammenzubringen. Leider iſt es auch jeßt vor Dä-e-ſer Tagou-ng Nachb mogylvcky : wéſen, erne' S113u11g u 111271123111 Ich; kann; dieſer Tagung mt möglich geweſen, eine Sißung U erufen Jch kann aber Verſicbexn, verſichern, daß der Wunſch, daß 1:21,“ WuU-ſ-ckx, _dcuß 9:12 omrrwi'ßion' die auen ſo r-aſ<_1v1e_1mö*g1[i< arb-crt-et, 121011 der chchslsUkwng 111 WWW mßange'gekeulb Mrd. _ _ _- raſ wie möglich arbeitet, vom der NReichsleitung in vollem Umfange geteilb wird. 2108 gs Abg. DWDM an n Dittmann (U. Soz.): Aks'M-nglved det; Kom-m-rſſton Als Mitglied der Kommiſſion bedauere ich «“a-ch, ih au, daß “die Kommaſfion-"db-vs'h-er zu; 'Wemg' zWſa-m'men- die Kommiſſion bisher zw wenig zuſammen- berufen iſt. Sie (bat hat bisher nu-r Vaorkragxxr zw h;o_r-en 'b*eko111*nten, nur Vorträge zu horen bekommen, aber no<1 keinsn Einblick "1111de Likferwn*gsvertr<ge_ ſelbſt:" _»Sr-e *1'ſt a_l-ſ-o 111111: ein!? KMW“ D-be Ari: “dsr Vergszb-wnxx Dcr Hecrcsbueſchngen- xſt eme Schmack) ür Deu-t'ſ-chWn-d. . „ " Ab . H ä hn [ce (Forbſchr. Volksqy.) f 1111131 “ſrch Den AY-sfub-rumgen an; ?bei -en1bisH2'x.ig:en.Te1an könn? dm! -on„1111»1ſrſw_»n- ?_0 Jahrs 111 11111 131111211. noch keinen Einbli> in die Lieferungsverträge ſelbſt. Sie iſt alſo nur eine E Die Art der Vergebung der Heereslieferungen iſt eine Schmach für Deutſchland. : | j Abg. Hähn le (fortſchr. Volksp.) ſchließt ſih den Ausführungen anz bei dem bisherigen Tempo könne die Kommiſſion 10 Jahre zu tun haben. Viel *ricbürgor riditiger wäre MQ Ednſ-exßung Unser kaÜ-chkU pax 111111211- >>>an Kon1n1i'ffion. , die Einſetung einer wirklichen parlamen- at Kommiſſion. i er Ausſ-ch-ußantraz w1r-d an-genormmen. * Ausſchußantrag wird angenommen. : Es folgt die erſte Erayung dcs Gxſ-etz'cnlwurfs, Beratung des Geſeßeniwurfs, betref- fend die Feſtſtellung ernes 31112111211- Nachbrag-s eines zweiten Nachtrags zum Reick)sbauslMlts-“ctaT Reichshaushaltsetat für 1917111101162; 1917 und des Ent- wur s wurfs einer vierten Evg-än-zung Ergängung des Bsſo-lduygsZe-ſcßes. Beſoldungsgeſezes. Der Na )t-ragsctats .enth-älk d1e Nachford'c'rung, 11.12 fuß daS zwc1te „Halbjahr Nachtragsetats enthält die Nachforderung, die für das zweite Halbjahr des laufenden Rcchwun-gsthrex, m_folge de_r Rechnungsjahres infolgè der Neu- ordwung dor ordnung der Oberſten BchÖrdcnorgamſatt1111 1m Bcr€1<e IDOS Behördenorganiſation im Bereiche des bisherigen Rei-chsamts dex, Innern„des Rer<sſck1a13a1nts und Des Reichsju-ſtizath “ſonne -d11r»< d1e *Schcxfjun-g *c-mcr *b-eſon- deron- Reichsamts des Jnnern, des Reichsſhaßamts und des Reichsjuſtizamts ſowie durch die Schaffung einer beſon- deren Stellvertretung Des R&tchskanzl'ers nottg- „geworden ſmd. Staatsſekretär des Reichsſchaßamts, Staatsmimſter Reichskanzlers nötig geworden ſind. Staatsſekreiär des Reichsſhayamts, Staatsminiſter Graf von Roedern:““) Roedern: *) Ein cmcinſamcr Ankrag gemeinſamer Antrag der *g*,r-oßcn Partewn- ſchlugv dre Uebe'rwei 1111. großen Parteien ſhlägk die Ueberweiſung beider Vorlagen an den auptauHſch-uß Hauptausſchuß vor. Ohne Diézkuéſionxwixd Ohné Diskuſſion wird demgemäß be“ſ<l_oſ en. , Dmmt beſchloſſen. Damit iſt 018 T*ageSoxdnung erlsdygzt. die Tagesordnung erledigt. Gegenüber dem Vorſchlage Des Präſ1dent-en, dre nächſx-e Sißun-g Mithoch, des Präſidenten, die nächſte Sizung Mittwoch, den 3. „Oktober, Oktober, 2 Uhr Na-chmtttags, Nachmittags, mit Der Tag-esorfdnung: Rssderktgereß der Tagesordnung: Reedereigeſey und Nach- bragsetat tragsetat abzuhalten, beantragt „ „ Mg. L eſd «s b 'o u r- (11. Soz.)» Triax mäck/ſt-ec SMumg 11119rgecn maik “der TEMÉVWUUW: Z-knſUr Und S<1113Bafi11 ab* ha-[t-Jn. W119 xn-cack), 'daem Vorſch'kaßk “'de's Akilkeſtxanausſéchalſſes „Verfa Min, DMM; 111012111111 d-aédurch db? Arlbeibew TW Reickxstatgpsx in 12111211 “([[sz >1sz ZEttra'111m zu,- ſ am,n1.e11-g'e“drämgk. Ms wär hierr-her [1712-1111er wmrd-M, Hathen w-11: w-ohl] alba Die ſi1<SkS Erwawk'ung, Daß»,atun1m;exxxr key Re1-Üqu-nzlcr G1;- 1211191191310 meHm-Y ZVÜWdMHMTLiJ 9,1an 10319811? ſems Polmk oder 1712 okitik «'r-nsr »u- tra; ge ex 11 aus*» rs“ 611. P Wgſ. : : Abg. Led @b ou r (U. Sioz.), die nächſte Sibung morgen mil der Tagesordnung: Zenſur und Schußhaft abzuhalten. Wird nach dem Vorſchlage des Aelteſtenaus\{uſſes verfahren, dann werden dadurch die Arbeiten des Reichstags in einen allzu kurzen Zeitraum gu» ſammengedrängt. Als wir hierher berufen wurdon, hatten wir wohl alla die ſidere Erwartung, daß nunmehr der Reichskanzler Ge- Legenheüt ren S > 2,1116 11? U a ſeins Politik oder die olitik ſeiner Auftraggeber ſich auszuſprechen. i Abo, Scheùde n 11 ann (Soz.): 7121 BxeMnk-zn Die Bedenkon des Ad'g. L'ede'bvur b-zbkeon- -a-u1< Abg. Ledebour haben au< wir ian- Wskten'bem-a-usßchu-ß 341111 Sprcvchs ngbrwcbt. Ab-«r wi-n ſa.<'l*i“<e Grüwdo (beſtiümmßkwn im Aelteſtenaus\{uß zun Sprache gebracht. Aber rein \ſadlihe Gründe beſtimmten uns, ums moxb uns mit dem 96111619th gemachten Vor- ſchlags e=inWrſtanderv lage einverſtanden zu «rklavwn. MW ftn-dxen wv<tüg0 Vex- baqu'ngem mixt einz-LCUM Be'bö'r-Hsn t-cott, vepn d'e-Wn eos aibhanjgb, 1018 erklären. Heute finden wichtigs Ver- hantllungen mit einzelnen Behörden \tatt, von denen os abhängt, wis wir e-izn-e eine zu ſtkL'ÜcM'kke Jnt-srpellaÜ-om. Hormwkukrrewc weddsm ſtellente Interpellation formulieren werden. Nach einer kurzen. Beerkung kurzen Bemerkung des Abg. Dr.„A x“ e Plot, Dr. Arendt, der bei »Feſrſeßunz Der .Sxßun-g-en' Feſtſeßung der Sibungen beſſere „Beruckſvckxtrgxung dsr Schrmerigkeiten der ]eßrgen Zerb fur! dre Abgeovdncten Berükſichtigung der Schwierigkeiten der jeßigen Zeit für die Abgeordneten fordert, wird nach weitsren weiteren Bemerkungen der AbYUL' edc- b o U 1“ 11.1111 S (112-111 e*ma 1111 A A ede- bour und Scheidemann der Vorſchlag Pes , 'raF-penten des R angenommen. D'i-eT'e-r -er-b:ittet Und &bull: gletcbßerttg 112 Dieſer erbittet und erhält gleichzeitig die Er- m:ä<ti-gung, mächtigung, dem Genevalfeßdmavſ<all Generalfeldmarſchall von “mden-bu-vJ Hindenburg zu .f-einem ſeinem 70. Geburtsta .efden Geburtstage den Glückwunſch “des auſes des Hauſes zu uber- über- mitteln. (Lexbhafter erfall.) (Lebhafter Beifall.) Schluß gegen 5 Uhr. . ' - «, N | *) Die Rede des Staalöſekretärs Staatsſekretärs des Nei<sſ<aß<m1s, Neichsſchabamts, Staats- miniſters Grafew Grafen von Roedxrn karm Roedern. kann wegen „verſpäte'tew Eingangs verſpäteten Cingangs des Stenogramms erſt morgen tm im Wortlaut :mtgetetlt mitgeteilt werden. -“ ihren Yichtamtlithes. Oefterreicſx-Ungam. Im öſterreichiſchen HerrenhauſeMbegrijßxte } thren Nichtamfkli<ßes. Oefterrei<h-Ungarn. Jm öſterreihiſhen Herrenhauſe begrüßte der Box- ſißende Vor- ſigende Fürſt Windjſchgrälz 11811 TNit1rjtxrprä11d§_nten 11111) Windiſhgrägß den Miniſterpräſidenten unD die Mitglieder derRegierunMrvorauf der Mimſterpxämwcnt Or. Negierung, worauf der Miniſterpräfident Dr. Ritter von Seidler eine Regiernngserklärnng ah.;zakx, Negierungserflärung abgab, die inhaltlich inhaltlih im msſentlichen weſentlihen mit der im Abgeordnexenxxane Abgeordnetenhauſe abgegebenen 071le11119 Übersiwſtimmt, Erflärung übereinſtimmt, und WWW 1911911719111 unter lebhaftenr Beifall des Haaßes dEr 11nverbrlj<li<xn Bündniéjxxus 1110112011 Hauſes der unverbrüchlichen Vündniotreue mit dem Deutſchen NLtchE 11111) Reiche und den anderen BundeSgenoneſx 121112111112 Bundesgenoſſen gedachte und den rubmvedcck'ten ruhmbede>ten Armeen den huidigx-Wen (MM Zut- huidigenden Gruß ent- bot. Auf Antrag deß des Fürſten Auecmperg 11311106 1191191011911, Auersperg wurde beſchloſſen, in einer der nächſten Sißungen Sizungen in 81111: Beratxmg 11991? 1113 RegierUUgserklärung einzutreten, . , ' - Jm eine Beratung über die Regierungserklärung einzutreten. : d — Im Abgeordnetenhaus brachte der Fxnanzmmffker Finanzminiſter den SZaatShauShaltSplan Staatshaushaltsplan für 191718 1917/18 ein, dex Unter Berückjichtigung der unter Berückſichtigung aller außergewöhnlicben Verhältniffe außergewöhniichen Verhältniſſe des kages Krieges die gxſamten StaatSauMaben geſamten Staatsausgaben mit 22 _169 ?.NLUWULU 22169 Millionen Kronen verqmchlaqt, veranſchlagt, wovon 5360 MiUionen auſ dauerndes, 10 Millionen auf dauernde, 16 809 auf vorübergehende AUSgaben entfaÜen. Ausgaben entfallen. Wie ms K. das K, K. TUegraphsn-meeſpovd?nzbüro mx1d Telegraphen-Korz:eſpor.d-nzbüro meld f, etſcbetigm unterden erſdhcinen unter den dauernden Auggaben Uusgaben die 3111ka Zinjfen aller Whey auf;;«nowmenen KrigSjchulden btsher aufgencm menen Krigsichulden mit 1702 MMom-n, unkex ren vorüberßcbendén,'a1zs- ſchließlich dutch den KÜLJ Veruxſackyten Außcaberr alk- QUOTNKÖUUÜJS Oeſterreickys Milltonen, untex den vorübergehenden, aut- \{ließli< durch ten Kiuteg veru: ſohten Auscaben als Quotenb, iträge Deſterreihs für die mobeſisrte bewsffmt? INQA 12000 YÉÖYWMLU, für Kriegsbeſchäd'gw mobilſierte bewaffnet- Macht 12 000 Weillioner, jür Mriegsbeſ{ädgie und KÜSLÖÜÜÖUWJS Kriecsflüchtiinge 338 Mtüior-en. Milltonen. Von den dea auf 4194 Milltomn :*eramcblagxen Smatsetnnabmen ſind Millionen teranihlagten St1aaigeinnahmen find 3890 Ykiüionen dauerude Einnahmen, 121 91:11" ' Vor: Millionen dauernde Ginnahmen, der Nen von 304 Millionen häupiſäcbliä) axs Ktikgsſtemrn etwa<f€nd< VOLÜZ7KrUehk1';,d3 Emnahmen. häupiſächlih aus Kiieg3ſteuern erwa<ſende, vorüberzebende Einnahmen. Unter cen daUernven Einnahmsn erkchefnen ten duuernden Einnahmen erſchetnen 677 Mti- Mil- lionen aus direkten Steuetn, Steuern, 102 Miüiouen auI 31511611, 3.53 MU- Mtlitonen au3 Zöllen, 353 Pêil- lionen aus VexzevrungsthUHrn, 4-56 Mtüioneu Verzehrungsſteuern, 456 Millionen aus Gebühren, 649 Mt:- llonen Vila lionen aus Monopoien, 1560 M1llirnen Ptillicnen aus Staajsbettieben. 3111: Aus- gleichng Staatsbetrieben. Zur Uus- gleihung des Geſamtausfalls von 17 975 Millionen 17975 Pillionen nimmt die ngierung Regierung eine Kreditetmächugung Kreditermächiigung von 18000 Mtllionen Veillionen tn Anjprucb; 131611111]: Me Anſpruch ; hiezin iſt die in dem laufenden voxläufigen Hauſhaltsplan enthalLZne Krkd1terma<t1- vorläufigen Hauthaltsplan enthaltene Kreditermächti- gung von 6000 M1Uio11en einbegrtßen. Millionen einbegriffen. Die auf Oeſterreich entfalZenkea entfallendea reinen Kciegkaukgaben Kciegzautgaben haben betragen in ta den e:!ten drci thegö1abren zuſammrn erften drei Kitegsjahren zuſamm-n 27 293 Millionen Kronen, für das !aufkrde viectz Krte s- jahr w::dsn 12 000 lauferde vieite Kriege- jahx werden 12000 Millionen angewrocben. ange)pro<en. Am 30. I11ni Juni 1917 :- trug bes trvg die aus allen Kriegskteditmaßnahmen Kriegsfreditmaßnahmen entſtandene S<Uldſumme 41257 Schuldſumme 41 257 Millionen, davon Wurden wurden 23 229 Millionen durch Krieg:- anlsiben, 1,8 Milliouen dur Krcteg?- anleihen, 18 028 Millionen durch durh andere Anleibemaßregeln, Anleihemaßregeln, und zwar 8680 Millionen durcb Dmleheu Milltonen dur Da1lehen von der Notenbank, 6943 MtÜionen dur< Darlehen Millionen dur Dariehen von öſterreichiſchen öſterreiiſhen Banken und Sparkaſſen Und und 2405 Millionen durcb Anstandsdarlehen dur< Auslandsdarlehen aufgebracht. n der geſtrigen Sißung Sizung des Abgeordnetenhauſes gab der Fmanzminiſter Finanzminiſter Freiherr von WiMMer eineU Wimmer einen eingehenden Bertcht Bericht der Finanzlage und erklärte laut Meldung des „Wolfffchen „Wolffſchen Telegraphenbüros“: (Er Gr habe bst AumeUung bei Auntellung des Haushaltsplans Haushalteplans den Grundfos Grundſay verfolgt, nichts zu verſchweigen uno nt<ts xu beſchönigen. verſhweigen und nichts zu beſ<höntigen. Das Haaöbaltsplan blete Ha whaltsplan biete ein B-ld Bild von höchſtem hôöhſtem Ernſt. Die exbitkexten eibitterten Kämpfe der Mouaxchie Mouaichie um ihre Cxljtenj jänden hier ziffcrnmäßigen Nieker!<lag. thre Exiſtenz fänden hter zifffernmäßigen Niederſ<lag. „Wenn wir“, ſagte dxr Mtniſjer, der Miniſter, „bedenken, welehe Wiverſtanvékraft unſexe Volkswirt- ſchaft welde Widerſtanvetkraft unſere Volkéwirt- haft im Kriege gezéist, können gezeigt, könven wir uns der Hoffnung bmge-bcn, _daß, hingeben, daß, wenn wir den ernſten Wiuen ernſtea Willen zur Ordnung haben, habev, wir auch_ dsn au den Weg dazu daz1 finden werden. Der Miniſter v::wies Vêiniſter vcrwies hierbei auf die großen-cholae großen Ecfolae der bisherigen Ktieasanleiben, Krtegsanlethen, wobei das Pavpt- v::rdienſt Haupt- verdient der Bevölkerung geöühre, gevühre, aber auch au den Kreditorganiſationen, Kredttorganiſationen, und erklärte, daß in der nä<11en Zelt nähjien Zeit zu einer nxuen Krisgganleihe geſchritten neuen Krieg8anleihe géſ{rttten werden müſſe. müfſe. Jeder, der etwas befiße beſie oder ekwas etwas erwerbe, ſei an dem Erfolg diejer K1iez§anlekbe intereſfiert. dieſer Kriegéanlethe intereſſiert. In dcr Tatkache, der Tatſache, daß die KxikgSanleiben Kriegsanleihßhen in den weiteſten Schichten der ber Bevölkerung untexgebracht find, erblickt uatergebraht ſind, erbli>kt der Miniſter den Anker für ihre Si<e1heit Sicherheit und erklärt, es ſet ganz aus::eſtbloſſen, ausgeſ<loſſen, daß Befiser Beſiger von Kriegöanleiben Kriegsanleißen in dieſem Staate jemals 1<le<ter |<{le<ter weg- kommen könnten, als Bcſißer Beſitzer von anderen Vetmögenßwerten. Vermögensroerten. Was die Frage der Vermögensavgabe Vermögendsabgabe betreffe, ſo werde ſte ſie im Final::- mkniſterkum ſkbr eingehend Finanz- mlniſierium ſchr eingebend ſtudiert, die Sache müſſe aber aker ſehr g1ünd- lich erwogen gründ- li< erwozen werden. Man dürfe fich uicht überkcbwenglichrn ſh nicht überſhwengli<:n oder unmöglichen Hoffnungen htngebsn. HU: hingeben. Hter komme auch au< das Verhältnis zu Deutſchland und dem ganzen übrigen Aus1and Ausland in Betracht. Zur Bedeckung Bede>kung des Ab.:anges Abganges im Betrage, Betrage von 800 Millionen Werde wecde er zu neuen Steuern gwifen. Auf g1eifen. Af dem (Gebiete Gebiete der direkten Steuern, die während währerd des Krieges_ Krieges bereits eine außgiebige ausgiebige 57 vrozentkge prozentige Erhöhung exfabren erfahren hätten, 1ei vorläußg ſei vorläufig ein neuer Eingriff ſchwer möglich. ſ<wer mögli<. Der Minkſjer Miniſter kündigte eine etne Erhöhung der Effektenſteuer, Efféktenſteuer, eine neue Weknſtemr, Welnſteuer, eine (Erhöhung Erhöhung der Zuckerſteuer, Zuerſteuer, ferner eine Koblenſteuxr, Kohlenſteuer, eine Erhöhung Erböhung der Ceſenbabntarife, Eiſenbahntarife, ſowie eine Reihe von Maßnahmen auf dem Gebiete der Gebühren an, die zum Teil im wejeutltchen weſentlichen die Be- fiZ-nden jreffen ſigenden 1refffen werden. Er beſprach Gr beſprah die Inanxpru<nabme Inanipruhnahme der Notenbank und ſteine \teUte feſt, daß diesbezügbcb dle Verhältniſs wlatw günſtkg diesbezüglih die Berhältnifſe relativ günſtig liegen, beſonde1s beſonders wenn man bexückfi<tigr,daß be:üdſichtige, daß zur fiinanzixrung finanzierung der KriegSankeiben Kriegsankeihen die Notenbank „und und die Krkegßdarlehnskaffen Kriegsdarlebnskaſſetn faſt gar- nicht nit in Anſpkuch Anſpru< genommen und daß “für doß für die Krregöanleiben tuin: Kriegsanleibhen keine neuen Notsn außgegeven Noten ausgegeden worden ſeien. Der Mintſtxr betonſe Minlſt:r betonte die Not- wendigkeit der größten Svarxamkeit, Svarjamkeit, um einer weiteren Ausvebnung Ausdehnung des Notenumlaufs voxjvbeumn, ſoer vorzubeugen, ſowie mit Rückſicht Rückſiht auf di: Entwicklung die Ertwi>lung der auswärtigen Weckoſelkurke. Wechſelkurſe. Er ſei überzeugt, daß die nach Wiederberſtellung na< Wiederherſtellung des Friedens in Angriff zu nehmende, auf die Beſsitigung kes MSagw dte Beſeitigung des Vigagio der Währung gerichtete planmäßige Tätkg- keit Tätig- feit in den wi-der dea wteder zur Geljung Geltung kommenden na1ütli<m naiüulihen Kräften der heimiſchen Volkswirtjckmft dle beimiſhen Volk3wirt\chaft die wirkſamſte Unternüßung' findeu Wkldk. Unter\iützung: finden werde. An die Wicdxrberſteüung WiederherſteUung des Geldweſens werde er!: nach erjt nah Friedens- ſ<ſuß geſ<1itten werdcn {luß geſ<ritten werden können, aber ſie werde eine der vywebmſxen vorveßmſten Sorgen der Regierung Negierung und des Parlaments bilden. Der Minwec Mintfer wandte fichſodcmn ih ſodann gegen die Augartungen dite Uusartuygen des Effektenbandels Gffektenhandels betm Börſenſpiel Börſenſptel und erkläkte, erklärte, man möchte der Auffaſung Auffaſſung entgegentreten, die in der Betellkgung Beteiligung am Börkenſpiel nichts Bedenklicbes Bör!enſptel ni@ts Bedenklißes finde. Nach ſeiner Auffaſſung Auffoſſung ſet jeder, dxr ſicb der ſh am Börſenſpiel Börſenſptel beteilige, mit elner 101115 1111101118. einer levis macula bebaftet. Um den Ausſchreitungen und ULbck- jreibungen Ueber- treibungen der Börſe entgegenzutretcn, entgegenzutreten, gebe es kein Tein anderes M1ttel, an; Mittel, als die Kreditelnſcbränkuna. Krediteinſhänkung, Es Werde werde abzuwarten ſem, welchen ſein, welden Erfolg die vorz von den Banken in den lkßten leßten Tagen beſwloficn: Eimchränkung" bezrebunasweiſx beſ&lofſene Ein\chränkung bezi:hungsweiſe Entziehung des Börſev- tkports haben Böôrſen- reports baben werde, 913112 wtxklicb konjequent duxcbgeiübrk 11331119. Je ob ſi?2 wtrkli<h kenſequent dur<geſühri werde. Se nach Maßgabe des E1folaes wexdc za Eifolges werde zu erwägen 1ein, jein, ob zu weiteren Maßnahmen Maf nahmen zu ſ<7eiten {reiten ſein Werde“. (Zwi'cbcnrufc). werde. (Zwiicenrufe). Der Miniſter betonte ſchließlich \{ließli<h die Bereitwüligkc'it, au: Maßnabweu Bereitwilligkeit, alle Maßnahmen zur Föcd-mr-g Fördzrurg der Produktion zu unterſtüyen, v-amte wainte vor Unternehmerteindſ<a1t Unteinchmerteindſchaft und etklälfk, erklärte, er werde fich bei ſi< bet der Augaqkewkrtſsjaxt ausſchließlich Au2gaaberotrtſ& aft aus\<ließlih von ſachlichen ſa<li<hen Erwägungen leijcn !affen. (Lebhaxt leiten laſſen. (Lebka)t r Yelfaü.) Beifall.) Hierauf begann das Haus die Beratung der Finanz- Finanz vorlage. Der A6 . Zabtadnik Abga. Zahradnik (Tſcheche) erklärte, er bedauere, daß der Papſt die Tſäpechen Vergeſſen Tſcheen vergeſſen habe. Er Ér habe bloß die Polen genannt