1871 / 10 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

150 151 der Vorlage hinausgehende Wünsche in Bezug auf die Pen- | ersuchte den Landdrosten, Sr. Majestät den Dank der Stände 9 d n B : ; ; " 1 : unkte, sie werde den Antra oll Delescluze gänzli<h mit dem Central-Komite gebrochen T Ee ür Bnterol an E! M Ae e rad B Bent PAUGSpo H Darguyrinüen, Der» lf diefe Zahlen nid bs Relh8cathe einbringen, fie ‘fe haben; legleris ol uin Journal »Justicee zufolge seltièn Ent- bli 8 een ir Sold E di 8 dem Kri in ibr E O Un E L es trahte den Antrag Dinstl's nicht als von der galizishen | s{luß, auf die Leitung der KriegSverwaltung zu verzichten, etablirungsgeldern für Soldaten, die aus dem Kriege in ihre | ersten Deutschen Kaisers in diesem Saale auch eine gute Bor- Frage untrennbar und könne si< über diesen Antrag nicht | wieder zurü>kgenommen haben. Der Civildelegirte für das bürgerlichen Verhältnisse zurückkehren. Der Abg. Miquel ver- | bedeutung für das Wohl des deutschen Vaterlandes sein möge Häher aussprechen, weil derselbe zu allgemein laute. Die An- | Kriegswesen , Moreau, hat seine Entlassung gegeben. In der api g bra E gun E Ee N E LOS M | U E E N E Dea nter ad: frage Herbst's ob die galizishen Abgeordneten im Reicbs- | Stadt war heute das Gerücht verbreitet, das Lyceum bei no< Cen L n E t O auf la f E de K ace Sni Fn e 10 Wai, Dorgeltern When) na rathe auch über jene Gegenstände mitstimmen würden, | Vanves sei von den Versailler Truppen genommen und das gen N ge f E i en wollte, dessen Söhne dur ein unglü>- | der heatervorsielung besuchte der König die Blumen-Aus- welche Galizien selbständig zu behandeln bat beantwortete Graf ort Vanves von den Föderirten geräumt worden. Die eee CMBUML Line MCHISAE ne QORL gegen eui@blan) zu stellung längere Zeil, geftern Nachmittag empfing Se. Maje- ohenwart bejahend, da die Galizier do ein Interesse an dem E Bona S Aut steht no< immer unbeschädigt. E MATOR ARD Le 1A DRE e INUE Sri Prie nee, E r eler ag me Tee e liratrele haben und durch das dem ReichsSrathe vorbehal- Am Tage seiner Entlassung hat Rossel noch den Versuch Der Kriegs-Minister von Roon erklärte, daß dieser lebtere | gestern Abend v ette E Prinz Otto ist tene Geldbewilligung8reht Galizien eine Schranke gezogen sei. | gemacht, unter seine Truppen etrvas mehr Manns8zucht zu Punkt keine8weges übers den, d b d s g K on Hohenschwangau hierher zurückgekehrt. Auf die Anfrage Lasser's, ob die Regierung die Galizien ge- | bringen und folgenden energischen Befehl erlassen: 7 u N ae y Be Bn lia aleit E: E vorlegen nud, ps i L o E E Piat e währten Konzessionen au< anderen Ländern gewähren will, Le fehl. Es ist verboten; während 0s Mane hes Feuer : Jh En S y 1. 0, [L h +4 / j : i . i | u unter i wehrkolben in die der Entscheidung des Bundesrathes vorgreifen zu wollen, er- | Lehrerinnen-Seminars is vorwiegend für den Regierungsbezirk E De Beinen iltgen erdings pra halten der Lie, pariaatietaris@e Fahne ainfienton sollte. Es it bei

klärte der Minister, daß cin prinzipieller Widerspruch dem Vor- | von Oberbayern, in welchem die Verwendung von weiblichen : tai Todesstrafe verboten, das Feuer fortzuseßea, wenn der Befehl gegeben {lage des Abg. Miquél von Seiten des Bundesrathes nicht | Kräften, insbesondere von weltlichen Lehrerinnen , die grö vor und wenn si< Böhmen mit den Galizien gewährten Kon- | F es einzestellen, oder fortzumar lern, Wen voraesAieben 7 Halt / < h nen, die größte zessionen befriedigt, sei die Regierung bereit , dieselben zu be- zu aen, e S uad n welche éireln V@bleibetie wer-

entgegengeseßt werden würde. Ausdehnung gewonnen hat, cin : | | D ) 1 2er Abg, v, Hennig wünschte Aufklärung darüber, wie | auf baldige Errichtung orn faatlichen Lebeerinmen Semisfeica e O s babe U Ub ben Um 06 Jen von b& Kavallerie E A E ns A vie er un othri i / s ie | inbli io ; : an, da , - | fo werden fle niederkartäts{<t. e militärischen Führer haben wäh- j] bhringer in der französishen Armee ge- | kann jedo< im Hinbli> auf die dermalige Finanzlage des / U zu berichten. rend des Kampfes alle Befugniß, um die unter ihren Befehlen stehen-

kämpft und verwund d ° it ni ; wordenen Auf E aran die ie Seadeiie ae Moticas uiidee iceicabe UioE M N Mel worden) LMIRT L R A 12. Mai. (W. T. B.) Ein Handschreiben des Kaisers | den Offiziere und Soldaten zum Marschiren oder zum Gehorsam zu

d [ stulat in die Propositionen zum Kreisbudget für / wingen sehbar werden würde. 1872 neuerdings -einzustellen«. entheht den Grafen Len O loro Ei weite : Paris, 9. Mai 1871. Der Delegirte für den Krieg. Rofssel.«

r Kriegs-Mini ' i 8 E 6 estät der Q6 ; dem Statthalterposten vo er Ore KriegSMinister von Roon erwiderte, daß auf diese Frage | >11: Mai. Se. Majestät der König hat si< heute nah | red" Handshreiben ernennt an seiner Stelle den Grafen Tasse. Versailles, 12. Mai, Abends 6 Uhr, Heute Nag: gierung nicht. Seine vorhin gegebene Zusage könne si< nur Se. Majestät der König hat dem Großh Pesth, 11. Mai. (N. Fr. Pr.) Die Bäcker haben die | mittags nahmen die Regierungstruppen, wie die -Agence Havaße E iee ne De Lee, meeldtt ad dem | MeClen burg SQwerin bad Grosbccuz bes Milit M Ribet clagesellt, NaGmltags deln fe A Ne Sg | Dn O elen wurden getodièi, viele gefangen genom L ae In Dea 06 iWgeLAGDA, baben Une ermundet vorden | Orden® verlichen roßfreuz des Militärverdienste „(ine unerlaubte Versammlung. Der behördlichen Aufforderung, | Zahlreiche Jnsurgenten wurden, getödtet, viele gefangen genom- sind, resp. auf die Angehörigen der Gefallenen beziehen, welche Wegen Erkrankung des Sekretärs des Königs, des Mi sich aufzulösen, widerseßten sie sich. Eine Abtheilung Traban- | men; drei Kanonen wurden erbeutet. ibren dauernden Wohnsiß in dem neuen Reich8gebict behalten nisterial-Raths Eis t j t, d E L E ten wurde vertrieben und mißhandelt, die Waffen derselben zer- Die Nationalversammlung nahm mit 515 gegen 21 Stim- und diese Kategorien würden sich nach Sar iteileing der Or nung sprechend, der E Re E E L eg a etl brochen. Drei Compagnieen Infanterie und eine Abtheilung | men ein Geseÿ an, welches alles seil dem 8. April in Paris ohne besondere Mühe feststellen lassen die Leitung des Königli E E P Ulanen sind ausgerüt; um die umliegenden Gassen wurde | mit Beschlag belegte öffentliche, sowie Privateigenthum für un- Der Abg. Graf von Moltke machte darauf aufmerksam ramm T Dr von T en Tn pan ein Cordon gezogen. Jnnerhalb desselben dauert die Schlägerei | veräußerlich erklärt. | daß viele Elfässer und Deutsch-Lothringer als Francs-tireurs ist gestern hier eingetroffen. E fort. Für die Nacht sind die umfassendsten Vorkehrungen ge- Die Note des Versailler »Offiziell. Journ.«, in wel<hem ekämpft, heute auf die deutshen Soldaten geschossen und den 12 Mai (W. T. B Der b é troffen. Auf dem Wege zur Versammlung wurden rothe | angekündigt wird, daß diè Versammlung in Bordeaux nicht Tag darauf wieder ihr bürgerliches oder (Ändliches Gewerbe | bei den Friedensunterh dl u e O Dgs Plakate social-demokratischen Inhaltes vertheilt und angeschlagen. | statthaben kann, lautet: betrieben haben. Das Kriterium der Pensionsberehtigung | si< auf eine Einladung des Fürsten. A S AE vos ‘Brussel Bolksgruppen Ran in allen Gassen der Therefienstadt. Die _Ein in Bordeaux gebildetes E Dane: A in furzer von Verwundeten müsse also mit Sorgfalt festgestellt werden. | nah Berlin begeben, um daselbst den Friedensvertrag im Namen Aufregung in den Arbeiterkreisen ist besorgnißerregend. P Sd R a Le Seri beid gt in Celienb Péograriii

Der Abg. Lasker roarnte davor,Fdie Vorlage durch Herein- | Bayerns mit zu unterzeichnen j i

S | i G Ls ¿ : ; x daß jede republikanis<e Stadt einen Delegirten auf 20,000 Einwohner

ziehung einer schwierigen Materie zum Nachtheil unserer, einer Braunschweig, 12, Mai. Der Abgeordnete Belgien. Brüssel, 12. Mai, Die Repräsentanten. ben wird, und daß diese Delegirten unter den Gemeinderäthen ge- g ñ ller hat kammer hat gestern den Art. 9 des von der Centralkommif- Lond “wetdeth lde ain 30, April gewählt wurden. Dieser

raschen Hülfe bedürftigen Landsleute zu verzögern und empfahl | in der Landesversammlung am 9. De j die besondere Regelung der Frage für Elsaß othringen in E estellt: » Hohe Béesänmnlung wolle GelGNede GeeabaiRe sion vorgeschlagenen Wahlreformprojekts, na<hdem die Kom- | Kongreß ist also eine Versammlung verschiedener Gemeinderäthe, trennter Form, zumal man nicht wissen könne, ob die franzö- La odröalcung u ‘ersuchen , sobald als mögli< ‘mit dem mission dessen Aufrechterhaltung - befürwortet hatte, mit 52 | welche unter si über die Staatsgeschäfte berathen, und er fällt sische Regierung nicht die ehemaligen Mitkämpfer in ihrer | Königreiche Preußen eine Militär - Konvention abzuschließen egen 47 Stimmen angenommen. Bekanntlich wird nach die- | dem Art. 25 des Gesehes vom 5. Mai 1855 anheim, der angehörigen von dem Auswanderungsrehte machen werden. | durch die ganze Armee des deutschen Bundes gesichert ist. « Die- welcher bei dem ersten Skrutinium zwei Fünftel der Wahl- | oder ithreven E E pel N ainit Due __Das Haus beschloß von der Einsezung ciner Kommission, | ser Antrag wurde, nachdem er dic erforderliche Unterstüßung gefun- stimmen auf si vereinigt. Diese Bestimmung wurde jedo E E Sa A re ntt é S D die der Abg. v. Mallin>krodt in einer Stärke von 14 Mit- | den hatte, der staat8rechtlichen Kommission zur Prüfung Überwie- : durch zwei unmittelbar darauf. angenommene Amendements den Mitgliedern des Organisationsfomite's zugleih mit ihrem Pro- gliedern vorgeschlagen hatte, abzustehen und die zweite Berathung | sen. Jn demerstatteten Berichte glaubt die Kommisfion„-den Antrag sofort modifizirt: für die Kommunalwahlen wurde mil 49 gramm veröffentlichten Erklärungen festellen, daß der Zwe> dér der Vorlage ebenfalls im Plenum vorzunehmen. in dieser Tendenz und Form ni<ht zur Annahme empfehlen zu Jegen 39 Stimmen, und für die Provinzialwahlen mit 42 | Assoziation darin besteht, zwischen der Jnsurrektion einerseits und der

Sodann seßte der Reichstag die zweite Berathung des Post- | können [ - egen 33 Stimmen die absolute Majorität beibehalten. ‘erung der Nationalversammlung andererseits zu entscheiden, und 9 d Wg Post / JOlgt aber der Bersammlung vor: »an Herzogliches is Et Bie Autorität der Ligue dercder Nationalversamutlün unter-

eseßes fort. nstatt des $. 2 der Regierungsvorlage war | Staats-Ministerium die Bitte zu rihten, bei Sr. Hohei i

io ; : i e: i . Hoheit dem britannien und Jriand. London, 12. Mai. ; j s

bereits 2 fiche M bo tir É Saingin Aale A: Silher, On zu erwirken, daß si<h Höchstderselbe bewogen W. T B) E Das Oa wird si< vom Freitag vor Tit S A ; S N de Is Mes oi I April 1834 über-

s<luß der Briefe) angenommen, Beim Schluß des Blattes tine Militlclonvention tel Alieoe des Me ire nab Ie d tg Dis Jui -mrlag nas dew ie trägt Es (s eite Vai I e ae soerfamalang, Frankrei 2 : / : en j / / wür e Nationalve e

beschäftigte fi<h der Reichstag mit der Berathung des -$. 3 der | Modalitäten 9 i podae wie solche mit anderen Norddeutschen Frankreich. Paris, 12. Mai, Mittags. (W. T. B.) E Civilisation verraibéi ; wenn sie neben der aus dem allae-

Vorlage. Staaten, insbesondere mit dem G i i ißt i i i x roßherzogt x Proklamation des Wohlfahrtsausshusses heiß inen Stiramreht heryorgegangenen regelmäßigen Regierung \i< vereinbart. find. « M E ¿ Die E wie die Republik sind soeben einer die Assisen des Koramunismus und der Rebellion konstituiren lassen

Nachdem die Kommission zur weiteren Aus- Sachsen-Coburg-Gotha. Gotha, 11. Mai. Heute - fitlichen Gefahr entgangen. Der Verrath hatte si< in | würde.

bildung der Statistik des Zollvereins in der 47. bis | N in QAniali ; ; i j i " : acht ist ein Königlicher Leibarzt v ier ei i lichen. Gold is mit vollen Hän- L as Ne ee Ne chere Bal - cingeiN l d eâufliche Ge: | Türkei. Konstantinopel, 12. Mai. (W. T. B.) Der

49. Sigung die Verhandlungen über eine gemeinsame Vieh J hlun _ ; Paf - | In Coburg wird das Palais des Pri | t worden und hat ¿ ) zählung, sodann über die Statistik des Standes der See- | der On Victoria hergeriditn, L E E o Pei, ns Die Räumung des Forts IJss\y durch | neue französische Botschafter Vogue ist heute Nachmittag hier

\<iffahrt und des Seeverkehrs zu Ende gebracht hatte, ist dieselbe | | i 12. Mai. Das neueste Bulletin ü ¡e welcher es ausgeliefert hat, war nur der erste | eingetroffen. Der Sultan hat den bisherigen französischen gestern in ihrer 50. Sißung in die Berathung der Frage der | Seiner Hoheit des Herzogs lautel: ‘>Die Nat war rubig, | L in jenem Drama einer monar<is<en Insurrektion, Botschafter Ducros - Aubert zum Groß - Offizier des Medjidié-

git ciner MeiGsbeyErde für die deutsche StatsiiE ein- | nicht mêhr due Schwei} gestört: Die Temperatur is} fa i D Uebergabe eines Thores der Stadt sollte si hieran | Ordens ernannt. : : ur Norm zurückgekehrt , do< sind no< nit alle Störungen : deßen; indessen alle Fäden des Gewebes sind in unse-

Auri<, 10. Mai. (N. Hann: Ztg.) Unter dem Präsi- | die dur< den Rükfall bedingt waren, beseitigt. reiHänden. Die meisten SGuigen find verhaftet. Das Lis Cos of gun Ge O Á dium des Landschafts - Rathes von Frese - Hinta wurden die Dr. Florshüß. Dr. Hassenstein.« Krisgericht ist in Permanenz verjammelt und Gerechtigkeit us dem Wolff’ schen Telegraphen - e E Rb G Oh e ctn bt ese E Wt weten o Die Journgle entl 7B | ger Jae reu Part'ante do Konten «Autdentante 1 onsti j i d O ; ; ive « ile« unterdrüctt. r ( D ea uirung der Versammlung theilte der Präsident Deßerreich-Ungarn. Wien, 12, Mai. Graf Trautt- 4 S, pon gestrigen L meldet: ür | ftituirt. Das Sa geta e beträgt 24 Millionen Thaler, welche

mit, daß Se. Majestät der Kaiser und König der ost- | mansdorf i ; in Bericht Dele8cluze's ur G : riesischen L d ist aus Nom, Freiherr von Bru>k aus Mün ille ift bi e Eine | sofort gezeichnet sind. Gründer sind: Die Vereinsbank, Haller fricsisch anan zur Erinnerung an Seinen Besuh im | hier angekommen, chen die jewachung N N E o U Stand jeder Sbhne e Berliner Handelsgesellschaft, die Preußische Hypo-

Jahre 1869 und als ü | : h als Dank für die Jhm Lans Aufnahme In der gestrigen Sihung des Verfassungsaus- star Reserve ist

Sein Bildni ; i theken-Versicherung8gesell schaft. y ildniß geschenkt habe. Nach Verlesung des desfallsigen | {usses wurde der Antrag Sturm's angenommen , im Ab- Uebrumpelung roh u ee nves var furze Zeit U ur y Tal ei, E end, 13. Mai. Hiesige Blätter ver-

Reskript Prä 2 / skripts des Ober-Präsidenten vom 11. Februar d. J. erklärte geordnetenhause die Vornahme der Delegationswahl zu beantragen. mt, wurde aber álsbald | öffentlichen ein dem Journal »Monde« entnommenes Schrei-

der Präsident, daß das Landschaftsraths-Kollegium den Land- | Di i ) iniçgmaßen gefährdet; es war geräu 1 drosten von ; i - ie Anträge Sturm's, die Delegation8wabhl bis nach der E aen Mal) g j i _| hen des Grafen von Chambord, in welchem derselbe den Bür- stt Hagemeifter ersucht habe, das Bild heute den ver- | getberathung zu verschieben und die Regierung zu criudieh, IE Bolte ‘orgen Einverständnisse “mit dem Feinde unter gerkrieg beklagt, die Franzosen auffordert , ihre Zwistigkeiten,

sammelten Stä i i j 4 d nden zu überweisen. Dieselben erklärten sih gern Delegationen zu vertagen, wurden abgelehnt. Minister-Präsi- Vorurtheile und gegenseitigen Anschuldigungen zu vergessen und

amit einver i itgli ; G erstanden und wählten drei Mitglieder der Versamm- | dent Graf Hohenwart erklärte bei dieser Gelegenbeit, da das Ae 6 Uhr 30 Minuten. Aus dem Hause | es als Verleumdung bezeichnet, wenn behauptet wurde, er hätte

lung zum Em ads ¿4 3 pfange des Landdrosten. Dieser trat gegen 12 Uhr | gleichzeitige Tagen der Delegationen und des Reichbratbes in Thie1 n die Mobilken entfernt worden. Heute Morgen | dem Glücke entsagt, Frankreih zu retten. Das Auf-

in den Sigungssaal und verlieh dur< seine mi Beifall aufgenommene RN reo seine nit, lebhaftem Ausficht genommen ist. Hierauf begann die Verhandl : | j i [l | geben der Prinzipien sei die wahre Ursache der gegen- s ede dem ganzen Akte eine erhebendeWeihe. | über die galizishe Regierung8vorlage und den Antrag, Dinstl Se E a aoshusses das e Ade da Gul beben wärtigen Verwirrungen. Der gesunde Sinn Frankreichs daselbst Waffen verborgen ge- wünsche die Errichtung der Monarchie. Es sei unwahr, daß er si< eine ‘unumschränkte Gewalt beilegen wollte;

Mit einem von allen Seiten mit Be eist 1 ; menen Hoch auf Se. Majestät den Kaiser und Kz aufgenom- | bezüglich der direkten Wahlen statt. Auf wiederholte Anfragen te, daß enen Hod guf Se. Majestät d und König {loß die | über die Stellung der Regierung zu den direkten Wablen Dardst „gel mopi D rrändi wurde

: für das vernommene Wort und mens ito halterwürden, Troß einstündiger Nau n ird, | sein Wunsch sei vielmehr , die Geschi>e Frankreichs in der

Graf Hohenwart: Die Regierung beharre auf dem schon : jedohi<ts Verdächtiges vorgefunden. Wie versichert wird,