1871 / 11 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Eisenbahn-Prioritäts-Aktien und Obligationen, 13, Mai.|Niederschl.-Märk, L Serie 142%bz | do. II Ser. à 622 Thlr. 142bz do. Oblig. L u. l. Ser. 1505bz | do. ITT. Ser. 150bz do. IV, Ser. 6 23Zbz/Niederschlesische Zweigh. do. Lit, D. pOberschl, Lit. A... %.. 80%bz do. Lit. B 80%bz do. Lit. C.

18 Beilage

Wechsel

Ersíe

I, Nichtamtlicher Theil,

__ Deutseche Fonds. Gothaer St.-Anl, .….15 Manheimer Stadt-Anl. 4511/1. u. 1/7.194 G Ausländische Fonds.

Finn, 10 Rbl 1 E pr. Stück T7 G Neapol. Pr.-A. 9 do 395B

a 250 FI. is . ./250 Fl ¡2 Mé. 300 Mk. |Kurz. 300 Mk. 2 Mt. 1 L. Strl. 3 Mt. Ï 300 Fr. 10 Tg. do. 300 Fr. |2 Mt. Belg.Bankplätze/300 Fr. [10 Tg, do 0 300 Fr. |/2 Mt.

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger. AMAT 11.

Montag den 15. Mai. 1871.

___— In der vergangenen Nacht haben die Truppen der Ne- glexung das Seminar von Issy genommen; die Insurgenten

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Uichtamtliches.

Wien, öst. W.|150 FI. do. do. [150 FI, Augsburg, südd. E, a6 100 FI, Frankfurt a. M., südd, Währ... 100 FI. 100 ThI.

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Eisenbahn-Stamm-A ktien.

1869/1870 1/1 T 1/2 u.8.|[—

Frankreih. Versailles, 13. Mai, Abends 5 Uhr. {(W. T. B.) Jn der heutigen Sigung der Nationalver- sammlung zog General Ducrot seine Jnierpellation bezüg- lid der Munizipalitätswahlen in Nièvre Angesichts der gegen- wärtigen Lage zurü>k, bei welchem Anlasse 2 E: »Wir ftchen am Vorabend einec Schlacht, welche, wie ich hoffe, ent- scheidend sein wird.« Favre legte den Friedensvertrag vor, welchen er den Abtheilungen zur Brüfung zu überweisen bean-

erliiten hierbei ansehnliche Verluste. Bei der gestern erfolgten Einnahme des Klosters des Oiseaux fielen 8 Kanonen in die Hände der Versailler Truppen und sollen hierbei gegen 100 Insurgenten getödtet und mehrere Hundert gefangen worden sein. Die Belagerungs®arbeiten und die Beschießung werden kräftig fortgeseßt.

Mac Mahon hat gestern einen Tagesbefehl an die Truppen erlassen, in welchem es beißt:

Leipzig, 14Thlr. 100 Thl./2 Mt.

E anae Leipzig, 14T' hlr. E, taus

100 S.R./3 Weh.

100 S.R./3 Mt.

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100T.G.|8 Tage 1105bz

100T.G./3 Mt. 1095bz

Lim burg-Lüttich Schweiz. W estb. Warsch.-Bromb. Wsch.Ldz.vSt.g. Ungar.-Galiz.. Oest.-Frz. St.-B.

»Soldaten! Jr habt dem Vertrauen entspro<Gen, welches &Frankreih in Eure Tapferkeit und Thatkcaft geseßt vagtie. Thr habt alle Hindernisse bcseitigt , welche Euch die Jnsurreltion in Ten Leg legte; die über alle von Euch gegen die fremken Truppen vorbereiteten Hülis8mittel verfügte« Der Tagesbefehl ¿ähit hierauf alle von dex Armee in der leßten Zeit vollbrachten Thaten auf, die Gefangennahme von 3000 Insurgenten, die Wegnatme von 151 Geschüßen und fährt fort: »Das Vaterland zollt Euren Erfolgen Beifall; es sicht in den- selben das Anzeichen des naben Endes des Kampfes, welchen Alle beflagen. Paris ruft uns zu sciner Befreiung ven der angeblichen NRegierunc, welche es unterdrückt. Binnen Kurzem werden wir die nationale Fahne auf den Wällen aufpflanzen und die Wiedecher- steVung der Ordnung erreicht haben, welche von Grankreih und von ganz Europa gefordez? wird. Soldaten! Jhÿr habt den Dank des Baterlandes verdient. « :

Im Laufe des Tages sind die 8 bei Issy genommenen Ge- [Ühe na< Versailles gebrat worden. Die Batterien der Re- gierung8truppen haben ein Kanonenboot der Aufständischen

in den Grund gebohrt, Nacbrichten, aus Naris wte wdge zahl der Blätter der in VarlE Anga R des Verrathes an. Jouyert Quertier ist in Paris eingetrossen. E 14. Mai, T: 10 Uhr. Heute Nacht hat \i< kein militärisches Ereigniß von Bedeutung zugetragen. Die Brésche - Batterien E in E sein, das Feuer gegen i auern der Enceinte zu erössnen, | d an Wie der »Köln. Ztg.« mitgetheilt wird, sind die Ge- meinderaths - Wablen in Frankreich durhweg republikanisch us8gefallen. | : ris, 13, Mai, Morgens 8 Uhr. (W. T. B) Billioray wurde an Stelle von Delcscluze zum Mitglied des Wohlfahrts8ausschusses ernannt. Drei Nationalgarden wurden wegen angeblichen Verraths in der Affaire von Moulin-Saquet erschossen, ein vierter ebenfalls, weil er beshuldigt wurde, Hautes - Bruyères dem Feinde überliefern zu wollen. Die republikanische Liga berieth über die Haltung, welche in dem Falle einzunehmen wäre, wenn die Belagerer die Wälle Über- schreiten würden. Die Majorität der Mitglieder sprach si da- hin aus, daß die Liga in diesem Falle sich an dem Kampfe be- tbeiligen und den Bertheidigern von Paris zur Seite stellen müße, wsr immer dieselben auch seien. Die Polizei trifst Vorkehrungen, um jeden Versuch einer Bewegung der National- garden gegen die Kommune zu unterdrücken. Abends 6 Uhr. Mit der Abtragung des Hauses Thiers wurde begonnen. Das Centralkomite läßt in allen Quartieren Nachforschungen na< verborgenen Waffen und Dienstflüchtigen vornehmen. Grousset erließ Namens der Kommune einen Protest gegen die Erklärung Thiers / daß, da die Kommune der Genfer Konvention nicht beigetreten sei, auch die Regierung von Versailles nicht die Verpflichtung babe, die Bestimmungen derselben zu beobachten. Grousset erklärt, die Kommune habe stets die Geseßze der Menschlichkeit auf das Gewissenhafteste geachtet, fie habe niemals einen einzi- gen Artikel der Genfer Konvention verleßt und sie trete der Konvention ausdrüdli<h bci. Millheilungen Seitens der Kommune zufolge wurden die Bersuche der Ber- sailler Truppen, in der verflossenen Nacht eine Brücke Über die Seine bei St. Ouen zu schlagen, zurückgewiesen. Die Föderir- ten haben den Ort Js\y gänzlich geräumt. je Bersailler Truppen seßen die Belagerungsarbeiten auf der Seite des Bois de Boulogne fort und haben in der Richtung der Porte Maillot wieder einige Metres Terrain gewonnen. Die Ope- rationen gegen Montrouge sollen bereits begonnen haben. Fort Vanves is no< immer in der Gewalt der Föderirten und feuert no< auf Jy. Aus den Verhandlungen der gesiri- gen Sizßung der Kommune ergiebt sich , daß jeßt der Wohl- fahrt8ausshuß alle Macht in sich konzentrirt. , 14. Mai, Morgens. Wie versichert wird, soll die Regierung in Versailles eine Wafsenruhe bewilligt haben, um

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Pen tragte, Favre betonte den unheilvollen Eindru>k, welchen die 0A S

Jnjurreftion vom 18. März hervorgerufen hätte, und dur welche Alles in Frage gestellt worden sei. ;

»Man bezweifelte unsere Kraft, unsere Angelegenheiten zu be- sorgen. und die Herrschafi der Ordnung seibst wiederherzustellen. Der Abschluß Fes Friedens ersien wieder zweifelhaft. Es ist uns ge- lungen, das Mißtrauen des ¡Fürsten Bismark zu beseitigen und ihm die Ueberzeugung beizubringen, daß Frankreich, na<hdem der Friede einmal unterzei<hnet worden, entschlossen sei, alle Bestiinmungen désselben auszuführen. Die Friedensgunterhändier begriffen, daß der Friede im Jateresse beider Länder abges{lossen werden müsse, Un- glüklizerweise waren wir nicht im Stande, die shwere Last, wel>e uns die Jnsurrektion von Paris aufgebürdet hat, abzushütteln. Die Jnsurgenten find für die Vecschlimmerung der Lage des Vaterlandes reraniwortli<. Sie haben Deuisbland die Nothwendigkeit ciner Ver- längerung der Offupation auferleat. Wir werden ober die Ordnungmmit Ge- walt wieder herstellen, und wir sheuen vor keiner Maßregel zurü, welche uns dur den Ausfsland geboten erscheint. Was die ubrigen Bedingungen des definitiven enes anbelangt, so sind sie diesclbey, wie sie in den in

7 j tien tostgoseht mur ev ph etts Hot Dl g Af i E ivird in drei JTabren - abgezaklt. Für den ersten Theil haben wir die Frist verkürz, um Unser Land eder von der Offupa- tion zu befreien.“ Der Beirag für den Ankauf der Eisenb hnen in den abgetretenen Gebietstheilen wird in der Höhe von 325 Millionen in die beiden ersten Milliarden, welche wir zu zahlen haben, einge- re<net. Die Bestimmungen, betressend die gegenseitigen Haudel®- beziehungen, werden Jhrerscits Gegensiand der sorgfältigsten Piüfung zu sein haben. Die betreffenden Minister werden Jhnen nachweisen, daß wir Alles erlangt haven, was zu erlangen mögli< war. Wir haben errei<t, daß der uns „vérbleibende Rayon um Belfort auf 5 Kilometer festgeseßt wurde. Deutschland {lägt Vor) uns das ganze Arrondissement von Belfort gegen einige Gebietstheile M unserer Grenze gegen Luxemburg abzutreten. Sie werden diesen Vorschlag zu prüfen haben,« ; s Ae

Jules Favre E ad den Text des Friedens-

c s und fügle Folgendes hinzu: :

O R Rate 1woird bewerkstelligt werden, sobald Deuts>land die Ueberzeugung von dex Hersieüung der Ordnung in Paris gewonnen haben wird. Bis zum 1. Mai 1872 sind im Gan- zen 2 Milliarder, und die ganze Summe is bis 1874 zu bezablen. Die Verpflichtung zur Zinsenleistung für die nichtbezahltew A in der Höhe von 5 pCt. beginnt am 2 März 1871. Die e r der Kriegsfkosten-Entichädigung muß in flingender Münze, in L oder Silber, in Noten der Banken von Eugland, Ireußen, den e derlanden oder Belgien, oder in Wechseln erster Klasse eriergen g e Räumung der Departements Somme, Seine Eee ne i ms erfolgt sofort, die der Departements Oise, Seine et s ce t Marne und Seine in dem Zeitpunkte, wenn die teuti<e Regierung genügende Ueberzeuzung von der Wiederherstellung der Ordnung ge: wonnen haben wird. Die deutschen Truppen werden keine A si» tionen erheben, es sei denn, daß eine Verzögerung in der D Ab der Verpflegungékosten eintreten würde. Eine Reduktion der S pflegungkosten findet statt, sobald die deuts en Truppen A die t zahl von weniger als 500,(00 Mann gebracht scin werden. E V die Handelsbeziehungen wird Deutschland den mee esten Nationen, wie Enaland, Belgien 2c., gleihgestellt. Die au R reich vertriebenen Deutschen treten wieder in den Besiß ihrer Er t und erhaltea. roteder ihre Recht, auf französischem I ny ziliren, Von den Kriecgsgefangenen kehren die vom Arg ne E freiten in ihre Heimath zurü; die Übrigen treten in die Armee e nj jedoch mit der Beschränkung, daß nicht mchr als 80,000 Mann R Paris zusammengezogen werden dürfen. Die on in S Departements dürfen besebt bleiben. 20,000 Mann wer 4 n Lyon gebra<t, um von aue nach Algier abzugehen. Dex Rest der N eibt jenseits der Loire, « : i : VQules adt schließt diese Außeinandersezung mit der Mik- tbeilung, die Frieden8unterhändler hätten die Krieg8gefangenen in Mainz und Coblenz besucht und dieselben voll Pa und bereit gefunden, die Ordnung, das Vaterland und die be tionalversammlung zu vertheidigen. Die 20,000 D arS e für Lyon bestimmt sind, seien bereits aus Deutschland A :

angen , die übrigen würden unverzüglich folgen. Die Ber

ammlung beschließt auf Antrag Favre's die Dringlichkeit zur Prüfung des FriedenLvertrages,

do. do. Il Em... S88%bz do. do, IV. Em... 875 G do.

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Eisenbahn-Prioritäts-Aktien und Obligationen.

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