1871 / 28 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

treffend die Prinzen des Hauses Bourbon, sind und bleiben gab- Ich will nur mit zwei Worten darauf antworten. Daß der Herr j geshafffflff. A Vorredner jedenfalls doch die Milit är- Thierärzte gemeint hat, liegt È Se Seifen bien De Dinter) Be ede arde Mersandlung : | auf ber Hand wenn ie aber Militär, Tbierarge ind so find s ein 527 rijjon (von der Linien): Bersteht man mit dem Ausdruck »das | auch Militärärzte, und sie würden sich also in der bemängelten Ueber, [ ; torté ine , ; A z aus Bourbone« den ältesten Zweig und den jüngsten Zweig? Eine | {rift vollständig vertreten finden. Der Fall, den der - Herr Bos, die nah jenen allgemeinen Grundlagen eben nit anzehen, Das Kunst und Wissenschaft. limme rechts: Wir haben in Betracht gezogen, daß die Fusion von | redner im Auge hat; wird, glaube ih, seine Erledigung ganz einfa i: Pension®geseß ist g S in A ie das S Usei ein zusammenhängen- Der Geheime Ober-Tribunals-Rath a. D. Professor Dr. A. den beiden Zweigen des Hauses Bourbon angenomm j darin finden, ob diese Herre iers i E des Ganzes, ein Sevaude/ ver dem man an einem Stücke nicht rüûl- | W, Heffter hat so eben ein Werk: »Die Sonderrechtc der eig L l g en worden ist. / se Herren den Offizieröbrang haben oder nicht. ; fann, ohne auch das andere zu verändern. Man fann zun » L Left wr Baragnon: Die Geschichte giebt Herrn Brisson Antwort. Indessen Ferner auf eine Bemerkung des Abgeordneten Lasker: i tein rant, Lane 5 E Le K Aud “S n e | souveränen und der mediatisirten vormals reicsstän- hätte man in dem Gesebvorschlage statt der Worte »das Haus Bour- Tch wollte nur mit einigen Worten dem S E erbt 46, : wun e ae T4 rah (08 sie pgelMlagcnen S n Häuser DeutschlandLe, Rer Verlag L E. H. bon« auch sagen können: »das Haus Frankreich.« Brisson nimmt | Versicherung geben, daß die Ansicht über die Verwaltung der Staats : ape Fellen. All E ter diese 5 L, ge Schröder (H. Kaiser), U. d. Linden 41 1871. X. 456 S.) veröffentlicht. Att von der Antwort, niht im Namen der Geschichte, denn die That- | mittel; welche er als vorhanden vorausseßt, in der That ma B gabe, ne TeN ten. e U ex Nen, mygli@en yerschledenen: Mh Der dur sein Werk üter das V“lkerreht bekannte Verfasser giebt laden ven 180 widetspredfen der Bebauptung des Heren Varaqnon/ | if für die Vilttärverwaltung, und es zu allen Zeiten gewesen M | ensee ersie habe k Focben pee tebt eger vier | darin hauptsäcilic eine Darstellung des fog, Privatssienredis der er er konstatirt; daß die Rechte für die beiden ige i j ich i dien ih ni ) b " M & Ui E A ati e E Lis V A V Sz j E y tUnUng »YOYer Zie M links. Ag! rets ) Die R A R (Sioelge ift. (Beifall | Jn den 90 Jahren, daß ih in der Armee diene, habe ich niemals L Was nun end lich das iveitere Avancement der wegen Verivun- | wohl mit Ausnahme der Souveräne selbst) begriffer en Geschlechter großer Majorität angenommen Ie A stimmung wyrde mit g Mat rate adm gekannt s g war J Le i duzg im Filde pensionirten Offiziere in Bayern betrifft, so gehört dies | Deutschlands, in feiner bieherigen Enlwicelung und gegenwärtigen (eid Uur die Stlitlarverwatlung. Vie Militärverwaltung is aber niht [| Vorrec;t na% spezieller Zusicherung zu denjenigen Ansprüchen, welche | Geltung, Diese n hr Oa L En. O a L AY 5. Juni. (W. T. B.) Der heutigen Sißung der | in der Lage, in jedem einzelnen Falle, wo auf Grund eiñes Invaliden. : or L n: E l R B | 1 eld) Geltung. Diese aber haben ihre Wurzel in öffentlihen Rehtszustän- Nationalversammlung wohnten auf den Triblnd viele | Attestes die Pensionirung nachgesucht wird, durch eine S Cre E cecuiaait P L ect E E A erde L arveaaia Zuch die Berücksichtigung faatêrectlicher Notabilitäten bei, unter Anderen d irs Metterni die Anvalidität nohmals feststellen zu lassen. E f Leden dielolben i : tet F le | FeCenise errorderlih. So beginnt das vorliegende Buch mit: der j L ; E E ürst elternich, welcher ch babe dies fiä voi » l eta sitcir i | rathes zufolge werden dietelbea in der Art zu wahren sein, daß ale Geschichte und Abgrenzung des hoÿzen Vdels, scinem Erroerb und Ver- seit mehreren Tagen in Versailles angekommen is. Der im J N 7 id «Ah ren wollen, damit darüber kein Zweifel ist, i vom 1. August ab und bis zur Publikation dicfes Ge'eßes pensionir- lust, mit Hinblick auf die damit regelmäßig verbundene Reichsfland- Hause vorgelegte Bericht der Kommission, welche damit beauf- Mi Nad n em A geordneten Miquél erklärte der Staats. ' ten Offiziere ihre Ansprüche fortbehalten, sofern nicht das neue Geseß | {aft und auf die späteren Mediatisirungen. Ein zweitec Abschnitt tragt war , die Haltung der Regierung der nationalen Ver- inister yon oon: ; c | ihnen höhere Penfionen gewährt, 2 E bebandelt dié jeßt noch dauernden Prärogativen der gesammten Stan- g g | ; i r. j Ä ; g g f theidigung zu Paris, Tours und B c At (en Meine Herren! Jch habe allgemeinere Erkläcungen bis jeßt ver- T glaude hiermit, meine Herren, die geäußerten Bedenken ; so desgenossenschaft, sowohl der souverä R i T L Lt etn / N ordeaux einer Prüfung zu | mieden weil es mir int iw 8 f i : : (ral T e e Gvérde O et ¿e desgeno}senschaft, hl der souverán gewordenen als fubjicirten Be- i Ir die Einlei ine rede eressant war, zunächst zu beobachten, in welcher | weit sie von dem Hause getheilt werden möcten, beseitigt und speziell | Fandtheile auf der Grundlaçe und im Bereiche der Tbenbürtigfeit E A 15 für die Einleitung Cer UNEEUQURA Weise die ganze Debatte verlaufen wolle; ih will mich auc) jevt nur auch den Motiver zur Würdigung des bayer cen Standyunktes bei z. B. in Ansehung des Gerichtsstandes, rüdsihtlich dessen diè Stelie que. E E Put R nung ftand die Prüfung der Wablen der auf ivenige Worte beshränken. Unstreitig is die Pensionirung des der ganzen Berathung des neuen Geseßes vorerst hinreichend Ausdruck | dex Subjicirten gegenüber den neueren Landesverfassungen eine un- Prinzen Sa rieans, Zunächst ergriff Thiers das Wort: Jch habe | Reichsheeres und der Reichsmarine eine Reichssache , eine allgemeine j gegeben zu haben. sichere geworden ist; dazu die Staatsrechte crlgucter Frauen und die mehrere Stunden lang der Sißung der Kommission beigewohnt, | Sae. Wenn dies unbestritten ist, so glaube ih au, daß es den | Der Staats-Minister von Roon erklärte zu §. 10 | einshkagenden kirchlichen Verbältnisse. Hierauf folgen in Abschnitt 2 welche zugleih mit mir si dafür ausgesprochen hat , daß | Herren nicht zweifelhaft sein dürfte, daß man Alle, welche Pensions- | ch dem Abgeordneten Richter: : bis 7 die Eigenthümslichkeiten des Familienrehts, worin die Autorität es unmöglich, beute einen Beschluß über diesen Gegenstand zu ansprüche zu erheben haben, nach einem gemeinsamen Maße be- l na@ H E ¿Ai Sébn More bieten weder auf das Feld der Be- des Familienßaupies und die Autonomie wesenilich hervoztritt; dann 49 A 5 ( E 7 des Eherechtes, der Kindschaft und väterlichen Gewal, der Vormund-

assen, weicher cine so gewichtige Verantwortlichkeit mi handeln möchte; das is ja der Zweck dieses Geseßes. Wenn nun / : Nono A E fassen, Q so gewichtig G mi G hier durch den Reichstag Bestimmungen getroffen werdtn sollten, eug, R o der Lulige, Jer. Liengaeit folgeite Po haft, des Güterrechts und der Erbfolge. Den Beshluß machen

führt. Es ift die Anberaumung einer neuen Sißung noth- ; | ; ae d Finzelbeiten, di zusli ko : «li Ae IQUN welche den Zwecken, die den Bundesregierungen vor {chweb ihm folgen in alle Einzelheiten, die er dem häuslichen Leben dec E G T A N E OLTE wendig, um uns hierüber zu verständigen w Ner- D L ; gerung ge]chwebt E n uf A a L U Ma zwei nah Bucbstabenfoige geordnete Uebersihten der sänmmtlihen noch 3/ h d ständigen, ob wir diese Ver- | haben, bei Ausarbeitung dieses Geseßes, zuwiderlaufen;, so | Offiziere mag abgelaus@t haben. Jch will ganz einfach konstatiren, blühenden; vormals reisständischen Geschlechter innerbalb und außer-

antwortung überhaupt auf uns nehmen können. abe die 1 j il e o j j e Eh E daß die 100 Thaler, die diec als ein Theil des Diensteinkommens des | , : ; E É S C T Kommiffion gebeten, die Arbeit nicht zu bereit i “e schr arbe T u idie Vor bat Vene en Geg vis j Offiziers in Ansaß gebracht sind, ein Aequivalent sind dafür, was er e (UCiticten, P H C A T Ls Su aur Du leidend bin. Thiers bittet, die Diskussion bis Mittwoch zu vertagen. | einzelnen Staates in Geltung bleiben, und wir würden zu der Ein, | mindestens 1irklich ausgeben würde, ih sage mindestens, wenn er Bünde ein-bie und da allerdings zweifelhafter Anspruch auf Rechte Er erklärt, daß er diesen Aufschub nicht dazu benugen werde, um | beit nicht gelangen, die doch allgemein angestrebt wird. Und, wie | genöthigt wäre, sich einen eigenen Diener zu halten. der Erlauchten zukömmlih erscheint. Jn dem ersten Verzeichniß hoben einen Zwiespalt herbeizuführen, und fügt hinzu, die Kommis- | {on bemerkt worden is: die Einheit der Nehtsansprüche auf Pen- E uy N E S E et M E in Gemäßheit der Ausdchnung auf das frühere deutsche Reich auc sion sei der Ansicht, daß Über die Prüfung dieser Wahlen sionen im gesammten Deutschen Reiche is ein wesentiliches Binde- : A ch l Did a U T RB E 8 he E das Oesterreih und Liechtenstein ihre Stelle finden müssen, nicht

j siúgung dur enreeillung de chen unnöthig mat, wird | „inder sind die seit 1866 Depossedirten, welchen persönliche Unab-

, r , Cs . , , , und über die Aufhebung der Proskriptionsgesese zusammen be, mittel für die Zusammengehörigkeit uicht der Armee allein, sondern E A Ste r rfi Sj z K S R M ded poites. Dennoch, würde ih dexr Meinung sein, daß gewisse Be- |}. au@§ dex ganze Mihbrauch abgestelli werden « den der Herr Vorredner | f ängigkeit und Familienre@t keinenfalls entzoz0 iñ/ bei: bren betref

{lossen werden müsse. Die Diskussion wurde ierauf bis | Mi t. 68 L ; i E A ege L d A REA n : i iÜsse dabin führen müßten, auf diesen Vorzug von Seiten d i gerüat hat, mit allen seinen Konsequenzeo._ So lange das aber nicht s T 2 iti F etne Mittwoch vertagt. Auf eine Anfrage Pelletans erwiderte | Bundesregierungen zu verzichten. Dabin abri Uster D s j der Fall is, und so lange man glaubt, das nach dieser Unterstüßung be E C Ta sie L Aas Thiers, daß die mobilisirten Nationalgarden im Departement | die materielle Trennung des Stoffes na Kategorien, die sich nach | bemessene Gehalt des Offiziers auf seiner bisherigen Höhe, so unzu- licher Kenntnißnahme gelangt sind summarisch angeführt und nack- der Rhonemündungen sowie die übrigen, gegenwärtig in Algier | meiner Auffassung gar nit tkénxnén lassen. Jch will kie Gründe, F keivend es auch erseinen mag , zu erhalten - ihm au hie Unter» | wiesen, desgleichen die territoxialen- und. Kaatsre{iliwen Verhältnisse, befindlichen, mobilisirten Nationalgarden vor aht Tagen durch | welche gegen die Trennung anzuführen find, nit diskutiren, weil dazu / ENO E reu en dienstfreien Burschen hat; als Dienstein- | esche für den Familienfand und das Familienrecht von Einfluß ommen zu ve : sind. Obwohl, wie die Vorrede andeutct, in der Darstellung des

Regimenter erseßt worden, welche aus den von Deutschland vielleicht noch an einem anderen Orte und zu einer anderen Zeit Ge- J : legenheit sein woird. Dazu gehört aber nach meiner Meinung auch i Ju den §. 11 über das Dickerische Amendement : Singularrechts der einzelnen Häuser wegen der S{chwierigkeit und

zurückgekehrten Gefangenen organisirt seien. - Gegenwärtig be- | ! : i | x finde sich keine mobilisirte Nationalgarde mehr ile dér Fahne, jede Beshlußnahme, welche die Armeeleitung verhindert, über die Offi- | Meine Herren! J bin der Sparsamkeit in keiner Weise abgeneigt, | Managelhaftigkeit zugängliher Nachrichten Vellständigfkeit und Ge- / ziere frei zu disponiren, welche den Offizieren also ene Art von - | und wezn in billigen Vorschlägen das Jnteresse, für den Staat Er- | nauigkeit nicht allenthalben zu verbürgen ist, so wird das Werk des Spanien. Madrid, 30. Mai. Jm Kongresse entspann Jnamovibilität zusichert, die gegen den Gebrauch aller Armeen scin sparnisse herbeizuführen, hervortritt, so werde ih jedenfalls die Hand | Verfassers doch zur Erlangung einer näheren Kenntniß von dem darin sih heute eine ziemlich lebhafte Diskussion über cinen Antrag ee N m't der keine Armee würde bestehen können Insofern | dazu bieten. Jch glaube aber, die Ersparnif, die eben von dem Abg. behandelten Gegenstande, so wie zur Benußung bei weiteren polí- der Majorität, welcher die Aufführung der Kommune von ann d f auch dem Amendement Herz nit zustimmen, weil es } Dickert auf 100,000 Thlr. berechnet ist, kann nicht wohl Plaß greifen | tischen und rechtlihen Erörterungen desselben wohl geeignet sein. Paris tadelt. Die Abgeordneten Palau, Nocedal, Rios Rosas in seinen Konsequenzen dahin führen würde. | nah der Reduktion auf V0! M Es von dem ari beschlossen Unterstükten d f s j ; Zu §. 9 nahm der Bundesbevollmächti I worden ist; es würde, wenn beides angenommen würde , einer der stüßten den Antrag; der republikanische Abgeordnete Piy D h tigte, Königlich unglücklichen Fälle vorliegen, in welchen ih das Zustandekommen Telegraphische Witteraungsberiehte v. 6, Juni,

| , , Ort. F Abw E Wind: Allgemeine

er proklamire als glorreihe Namen die von Delescluze und | das Wort: i; I ô „Meine Herren! Jh bestätige zunächst, was von dem Herrn Abg. i Ueber den van Freedenschen Antrag zu §Y. 25: ces P. L.|v. M. v. M. Himmelsansicht Memel... 333,9 —2,5| 14,6/+4,1/0., mässig. wolkig. !)

Felix Pyat. Der Minister des Aeußern, Sagasta, antwort 2 ; E ; ; n « indem A energisch gegen solche T beo O s. r bed Ab Hy Dr. Buhl geäußert worden ift bezüglich des geringeren Maßes der | Tch möchte nur darauf hinweisen einmal, daß es überbaup d die Verb Ko ; / | Penfionen bei den untersten OffizierLklassen, namentlih* den Lieute- } zweifelhaft ist, ob der von dem Herrn Vorredner zur Sprache ge- C E O A : man die Verbrechen der Kommune von Paris zu entschul- i i na ( 4 Königsbrg. 333,5 —2,8| 14,2/+2,5/SO,, schwach. |heiter. digen suche, und stellte in Abrede baß Settens: der französisch nants und Ober - Lieuteaants im Vergleich zu den jeßigen Pensionen ; brachte Gegenstand zum §. 18, oder nicht vielmehr zum §. 48 gehört, Colin 18820 —3a Bo-51 0. ola Bee Nationalversammlun L Provokation tee; d en | dieser Chargen in Bayern. Es i} diese Reduktion jedoch gewisser- j welcher über die Verhältnisse der Marine handelt, Géattin 1332/9 —3,6 R NÒ., schwach. |bedeckt, Regen. R : g ation vorgelegen habe. Die | maßen eine nothwendige Folge der prinzipiellen Vorzüge dieses l Sodann aber habe ih gegen die Fassung des Antrages felbst do Putbus 330,9 —3,s| 6,2/-5,6 NO., stark“ bezogen, Regen. esolution wurde mit 233 gegen 25 Stimmen angenommen. | Geseßes. Jch will damit sagen: Wenn das, neue Geseß in der die, wie ich glaube, sehr begründete Bemerkung zu machen, daß es Berlin .…../331;4—4,1| G6/6|—5,1/NO,, schwach. |ganz trübe. Portugal. Lissabon, 2. Juni. Da das Ministeri Annahme der Pensionssteigerung nach der Zahl der einzelnen ] sch nicht darum handelt, den Steuerleuten und Kapitänen der A BiO a4 al 10 L T trübe. 2) : 26 E g A / 4 Unt. Da das Ministerium | Dienstjahre einen wesentlichen Vorzug vor “unserem bisherigen Handelsflotte eine Anciennetät in der Krieg8marine zu geben, sondern uatibas. (S04 ¿Bal Dee in der War nefrage in der Minorität blieb, so provozirte dex bayerischen Pensionsgeseße hat, welches eine \olche Steigerung über- : bei diesem Gese lediglih darum, ihnen einen Pensionsanspruch zu edlen (497 [ol 0E A bedeckt. 4) Marquis Avila die Entscheidung des Königs. Derselbe dekre- | baupt nicht kennt, und ebenso auch gegenüber dem visherigen preußi- gewähren und zwar einen erhöhten. Gegen dies Leßtere würde ich Torgau .… 328,1 —5,6| T,s|—4;0|N., schwach. |Regen.*) lirfe die Auflösung der Kammer, die morgen erfolgen soll, und | sen Gese, weles nur von 10 zu 10 Jahren Pensions8erhöhungen von meinem Standpunkt aus wenig zu erinnern haben, ungeachtet Münster .….1333/5|—1,5s| G6's|—4/1N., windig. [trübe die Ausschreibung von Neuwahlen für den Monat Juli. gewährt: so folgt anderseits gerade aus diesem Vorzug, daß man des Vedenkens , daß, um eine 5 Jahre größere Dienstzeit zu haben, 1834 1l-0.al Sa -GAUNNO Es P “al j die Anfangs/äße nit allzu hoh bestimmen kann. Wir haben in man doch wenigstens 5 Jahre gedient haben muß. Denn die Be- Trier... B da Ca dee mässig. trübe, Regen. Numánies, BUltare}t, 5. Juni, (W. D. B Die dem bayerischen Pensionsgeseße, das bei Ausbruch des Krieges zurü- j rechnung, die der Herr Vorredner Abtbei hat in Bezug auf die Flensburg. S l M O Ey Sah Kamtner ist gestern vom Fürsten in Person eröffnet worden. | gezogen wurde, und ebenfalls auf dem Prinzip der jährlihen Steigerung | zur Ausbildung als Seemann erforderliche Zeit , läßt doch, alaube Wicabadêaißt0 s [N mässig. |bedeckt.®) L : A : beruhte, das gleiche Verfahren einhalten müssen; auch dort waren E ih, Einreden zu ; ih kann mich wenigstens in diesem Augenblick noch Kieler Haf 883 E E L crübe.?) j ZUmerita, Nach dem Buenos-Ayres »Standard« vom | Ungefähr glei niedrige Anfangs8säße für die untcren Offiziersgrade E nicht dazu entschließen , seine Argumentation für eine vollständig zu- Wilhelmskh. (835.2 N. stürmisch. [Kewsölkt. Mi April s E A Fieber daselbst, in hundert | în e vorliezende Entwurf bestimmt. treffende zu halten. Keitum .…. 1334/6 |NW., stürm. |bewölkt. agen jeiner Dauer, 26,200 Opfer gefallen, darunter 11,000. | ck n a E Me TEieie ener Luv) WiVD R ill L Ueber den Laskershen Antrag zu §. 27: Bremen. …, 334,6 NNW,, heftig. bedeckt. Ataliener , 8000 Eingeborene, 3500 Spanier, 2200 F ) Korrektiv liegen, daß für die Offiziere, die als Verwundete und Ju- l B Ie e in fai Weserleuchtth. 334 'NNO., heftig. |bewsölkt. Á / geborene, 3500 Spanier, 2200 Franzosen, vatiden aus dem Kriege hervorgehen, besondere Zulagen norniirt find. h 20 Mate Hur VENedte, das Ner ere MONe LgArer 19, Jeen Brüssel (8366 NNO,, mMAA, 'bew., Regen. : ; ; » Haparanda 338g S., schwach., heiter. gesagt, daß bei der hier angegebenen Zahl von 40 Jahren die doppelt 4 Petersburg /337'a NNO,, still bedeckt, Nebel.

) ngländ D e. Dasselbe vei ar pie Pw Lar i 4 indi 17 i lid | Cut Pn ° ahrscheinlihkeit die niioniru t nte Thar "ei E betragen hat. einer geringere f Qabl He Dient „für hd nan. Chargen gei [ gerechneten mit eingeschlossen sind. Es kann also allerdings geschehen, E S bxt geringeren Zaht von Vienstjahren unter gewöhnlichen Verhält- Ÿ ; j » Riga 339,3 /O0., schwach. [heiter nissen nur aus8rahmêtweise vorkommt ; i daß, wenn Jemand mit dem 17. Jahre in die Armee eingetreten ist ug 999, V. . D S ta bah os rin o EA O O P E O I er mit dem 53. Jahre seine Invalidität nachzuweisen nah diesem | * [Stockholm 336,3 NNO., sehw. bedeckt.) B : : / mer Nj daß, wo geringere Pensionen, dicse zum Theile ausgeglichen i Paragraphen nit mehr verpflichtet wäre. Inzwischen muß ih be- » Skudesnäs./337,3 |NNW., sechw. bedeckt. Neichstags - Angelegenheiten, werden dur größere Gehälter, weiche wir Ja in Uebereinstimmung i, merken, daß die ganze Frage, um die es si bier handelt do dur » [Gröningen 236,4 N., lebhaft. |bewölkt. : L : it E mteden More deutschen Säßen einzuführen vertrag8mäßig verpflichtet sind. | den voù Ihnen V bten Beschluß die Ascension um 7K und nicht » |Helder....|337,3 |NNW., stark. __ Berlin, 6. Juni. Jn der geftrigen Sißung des Reichstags, | Eben dieses Prinzip der Gebührengleichheit hat uns aber von bayeri- | um y A LR u lassen, in cike anz andere Lage gekommen is | ? |Hörnesand [337,8 |NO., s. schw. Un der Diskussion über §. 2 des Ges:ßentwourfs, betreffend die | Der Seite auch in anderer Beziehung veranloßt, zu denjenigen neuen i wona also das Marino der Diensizeit / oder das Maximum der | *? |Christians../337,5 |W., schwach. | ä 8 |Helsingör .| |

Pensionirungen und Versorgung der Militärpe | Sâben in den Pensionen, die etwas niedriger waren, uns zu be- : L EO S i q sorgung der Militärpersonen 2U., ant quemen. Damit, daß wir die Norddeutschen Bebübreisäge für die | Pension dann nit {hon mit 40, sondern erst mit 50 Jahren erreicht . Padua L E i i werden würde. Jm Uebrigen habe ich nur darauf hinweisen wollen, | :

wortete der Bundesbevollmächtigte, Staats-Minister von R oon if ir 4 auf eine Anfrage des Abgeordneten Dr. Löwe, ob die Bestim bayerische Armee añúnahmen, haiten wir ja eben das ganze System i i t S G indi : i ill damit keineswegs —— L , é Pai Es V Ie * | der Gebührenbestimmung angenommen. Dc sselbe System findet sich aber 1 Interesse der leiteren Verständigung; ih will dami g !) Gestern und Nachts Gewitter und Regen. *? Seit Nacht beta o A Offiziere ¡UN R lt iGrrale in Offi- in den Pensionèsäßen wieder. Wir bor also A | Lai haben; es ih mi damit dem hier als Argument benußten Regen. 9) Gestern Abend Gewitter. 4) Gestern Nachmittag und r- Thierärzte nwendung findeen : fallen, wenn wir hier einseitig Vorzüge in Anspruch nehmen wollten, usse anschließe. AIOROs E eian M Fort a E u e | egen, egen. Gestern Vorm. anhaltender Regen. chwer bewölkt. ®) Max. 10,2, Min. 3,0. ®) Strom S. Gestern Nachm. OSO. schw. Strom S. 1°) Gest. Nachm. NO. mässig,

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