1871 / 41 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

736 i T3T : i i, | nannt; der Kaiser folgt ihm in zwei Stunden nah Paris; der Ma ätigen, Er spra< zu mir in größter Aufregung: »Die (- L. Gti i i

Großbritauuiea und Irland. Ln dom, E Ium, {all Mac Mahon! zicht si< ebenfalls in der Richtung von Paris E ift auf ihrem Gipfel; eine rar Sive BliSacenas o D as da Aae shen nit so Kark Meery. afs Den Hauptgegenstand der gestrigen Nachksißung A L zurü>k.« Ein Handschreiben des Kaisers bestätigte diese Verfügungen fluthet die Quais und wird in die Kammer eindringen. Die | des Sandels y E G 2d E hatten den uns angetragenen Beistand

se bildete ein Antrag zur unparteilihen Einschärfung i traf i< bei der Kaiferin-Regentin in den Tuite. T ind fortgerissen worden; Si i 7 und der Industrie zurü>gewiesen. i hause Noch in der Nacht traf i< 1 g t uile Truppen fi gerissen ¡ Sie allein fênnen uns Rettung Die erste und Haüptscwieriakeit , au d ; y der auf illegale Lotterien Bezug habenden geseßlichen Bestim- rien ein. Jh fand sie jchr muthig, zaltirt, sehr mißtrauis< gegen bringen.« »Man hat mih hintergangen,« antivortete iw, »die | den Ernst der Belagerzei Laien La N O var die, an mungen, welcher nach einer kurzen Entgegnung des Ministers mich. »General«, sagte sie, »das fonnten dem Kaiser nur seine Feinde Truppen haben nit auf incinen Befehl Stellung genecmmen. Wie Paris fönne eine Bela Ma hs i ¿t Kügemein hieß es; des Innern abgelehnt wurde. G fien Wl rathen, AA® Bars zu CAmmen A ral gnt e S Een E Pas S un nie halbe R Mensccen zurüchalte? | aushalten ; i< selbst berccnete die Möglichteit eines Widerstandes Lrt

Le i ilenden Großfürsten a- | erreihen.« »yMadame, antwortete i<, so wäre ih de end des Indeß, 1 vi ax =telliige thun« Zehn Minuten darauf wac | 2 Y p ; : As 7

Be E ( N E M T acacibien E russishen Bot- Kaisers 7 Denn i< selbst habe ihm mit dem Prinzen Napoleon und ih zu Pferde und ritt über dem Quai na dem Tuilerienhofe. Hier | bat, {pes E E Sa ederung laue dessen 4 Monate gedauert

schaftShotel A Barikeit und großer Ball statt, bei welhem außer | dem Marshall Mac Mahon f C M OS eingegeben, j auf -RO, mr af pectt DENEes 41 den Weg und wollte ih | 100,000 Mann eogagirt vaten, so muß i nid allerdines D erdacei

O i ; j fi Ich habe eine gefährlihe Mission übernommen; es handelt zivingen: v1ve la Sociale! zu rufen TO wehrte mich so gut i< | des Verratths beschuldigt s P SI L EGVL/

r. Kaiserlichen Hoheit, sowie dem Prinzen und der Prinzessin | : Daa, i s Nein i f fa ee Su Ls E L ; H rath gt zu werden. Alles, was für die Vertheidi: a Wales und Gei übrigen Mitgliedern des Königlichen Hauses, 9 Kaiser e fn S Lun “Paris A, sondern in Chara A licaien Sitiatin batte i "s rage Ti LDE ien LIGN E T Et t. mußte von vorm angefangen werden. Die auëê- das diplomatische Corps, die Kabinets-Minister und die hohe bieiben; Sie Jhrersciks werden im Auftrage des Kaisers die Verthe|. bleicher Mann ricf mic zu: »General, wohin gehen Sie?« »J< | dem in Abi Milte N dem Banne _der sie geleitit hat, Aristokratie, im Ganzen über 800 Personen, die Gäste des | igung von Paris führen « Ich war entslossen, vor keiner Bitterniß | will den geseßgebenden Körper zu retten suchen « »Zu spät, er ist | seinen Kameraden vom Gent E Chyabaud - Latour und russishen Botschafters, Baron Bräannow iwaren. zurückzuschre>en und ant .rortetc: »Madame, ich werde au ohne den | {con voo BVolfe bescht und auseinander gejaat. Dieser Mann | 100,000 Arme haben an diesen Arbeite Ee n E S

Kaiser. Yaris vertheidigen und kier ift die Proflamation, in welcher ¡ivar Nicmand anderes, als mein späterer Kollege Herr Jules Favre. | Rigault de Genouislly hatte 200 Marínege<( gewirkt. Der Admiral Frankreich. Die Rede, welce der General Trohu am | i der Bevölkerung meine Ernennung anzeige.« Die Proklamation Er fügte hinzu: Diese Revolution vollzieht si< inmitten der Nieder: gesteuert, roelche die Elite der Garnis, S nag mad a E 13. Juni in der Nationalversammlung in der Diskussion über begann mit den Worten: »Der Kaiser ernennt mi<h zum Gouverneur | lage, uad Diejenigen, welche Vortheil aus ihr ziehen wollen, werden | ebenfalls um das Daiértagit at E aren ; die Artillerie hat si den Antrag von Lorgeril auf Einsetzung ‘ciner Kommission von | von Paris.« General, sagte N S E E Natel ie E a So rain E s nit dazwischen ireten. | lieferte 100 vorzügliche Ginterladerges<übe. Die Statt Paeg wustrie E ps er ; darf nicht genannt werden « »Madame, t mme im NAufirage i geye na@ dem Stadlhaus-, wo die neue Regierung sich einri tet « | die größten Opfer Geld un T y 30 Mitgliedern zur Prüfung der Akte der Delegation von E General, es 1 glei<hwohl bedenklih. f Auf dieser Bahn, antwortete ih, f G Ja : agi: | er an Geld und Arbeit. Unsere Infanterie bestand : Y : "her Heschichte | des Kaisers.« »General, e f g N i). F i jer Da9ny a! eie 10, ann i< Jonen nicht folgen, i< | aus 40,000 Mann, dann aus den Mobilgarden der Seines, di rf: Tours und Bordeaux gehalten hat, giebt Über die Gesch So unterblieb denn die Pÿrase und es ist ¡für mi< cine} hleibe im Louvre. Man hat gesagt, daß an dicsem Tage alle hohen | mei das Beifal „Sr ooligarden der Seine, die freilich des Krieges manche neuen Aufschlüsse. Wir theilen diese Nede C beuttine Erinnezung, daß i< der leßte von den Dienern Staatsbeamten die Kaiserin umgaben und nur der General Srabat ber Infanterte R Zsubordination geren Be, Den Kern daher obwohl diesclbe vielfa<h tendenziós gefärbt ist des Kaisers war, der seinen Sn N E atte Nft gur y stes Jebt wissen Sie,- warum ih nitt in den Zuilerien erschie- | und 42 mit dem tapferen Gencrat Suildea Le ive as if wörtlich mit: / ce 4 ren lassen wollte. Von dem Kriegs-Minister (Palikao) wurde i} nen bin: Wir hatten ferner zwei wa>ere Bata L 'OTDe . Sie haben, meine Herren, aus Anlaß einer gewöhnlichen Petition | po< \<le<ter empfangen ; er sagte mir, daß er in dec Kammer voll. Louvre k ine G | ; Mobile aus 2 Brooikin, Diese Ge E und 100,000 dem General Changarnier, unserem E Ge E L N! fommen Herr der Situation sei und das ta T N | A S Derr E 2 Sat R E zu mir, an ien rung einquartiercn, wo sie oft 1 Slimime Librae 4 B Ge T zum großen Vortheil späterer Forschungen die Ge L Der Si, Oh könne. J set im Jrrthum, wenn ih glaubte, daß Mac Mahon sig | T nien dex Liter, s E Stabtha en mir am, daß die | 8000 dieser jungen Leute von Krankheiten bebe tei A S Episode der Kapitulation von Meh vorzutragen. Gesiatten Sie denn | zuf Paris zurüdzöge; das ganze Material werde vielmehr nah Mez | rfe iben Kid G tit Sa iat di falbe! ei e ACNITDDY wie tief die Civilisation von Paris bei ibnen eingedrun en war. Wir au< mir, Jhnen ein anderes Biatt Ae Uen Wes und Verdun dirigirt, um der Armee von Meß dic Hand zu reichen, e rf Minuten i nee Dat R E einlüden. Jh bat | hatten endli die Frahc8titcurs, von denen 0M - Wir : : | ab s : N Miers 9 i | E L m m m zutheilen, was geschehen. | Z: fs H dor Men oi denen die Einen si< gut auf- die Hauptursachen unserer Niederlagen am Rhein, den wahren Vere | Jh erklärte sogleich diese Wendung für verhängnißvoll und wir trenn f R De aus Uh H wi mitzutheilen, gesche führten, die Anderen si< der Blünder : L En

| ; S be ) l N a rit väter n es/ J Î gekommen, da ih ans Kreuz ze\<{lagzen D eilnderung ergaben, und einige Reste lauf der Nevolution vom 4. September und endlich die Belagerung ten uns in einer Verstiinmung, die später nur no< zunehmen sollte, 2D A E fand ih dieselbe Noles, | Ler Armee von Sedan. J hatte nur 80,000 iEponi

j óôre ni Vers | o ‘be feine L je gegen den General Palik20, aber unsere An} werden soll. Jh gebe.« Vor dm Stadthause fand ich dieselbe Volks. j 4 En ¿OL „C00 Mann diéponibel und von Paris umfassen soll. Jch gehöre nicht zu Jenen, welche die V T erhebe keine Anklage gegen det j / | S a atn T 1 (9 Di brauchte 100,009 Mann für die Verthe d d :

; vei i ett, fann nicht warcn von Grund aus verschieden. | menge, wie des Morgens aufden Quais. AlleStiegen, alle Sä!ewaren von A Kae S i cldigung der Forts. Gleich- gangenheit, das Kaiserreich systematish beschimpfen. Jch ,_| shauungen ivarcn von Gr erigen überfüllt. In einem Kabinet, mel fee t S wohl besbloß i< mit meinem Freunde Ducrot bei i i n N E s S dati aud tebt nit die T Ung!lit schuldi: Im Konseil, wo die Kaiserin den Vorsiß führte und „dem außer Y i cls diese Tribüne, 5 das dan inte besielden T Ca jublet ta h T E Aua ovtier Schla ¡wang Uns leider L E : Act lassen. Äber der Kaiser selbst hat in einem | dem Geheimen Rath no die Präsidenten des Senats und des geseß. war, fand ih die neue Regierung. Diese Männer sahen nit aus | Unsere Linie zurü> und nöthigte uns eine strenge Défensive auf. dentlichen Ute die Anklage erhoden, daß »das Kaifecreich von Jene |_ gebenden Körpers e n O uf irte Queen. L wie herr\<sü<lige Usutpatoren; -Sie waren. blaÿ, wie vernitch. Und | fownerlg o nte ene T Deind Mee : unseen gfgeführi, die wir eben-

f E A - : 42 5 : V vid s fragte man mit Pf E O T TYOIC CIAE [ L alt: F iene i q nzen GSefgz U 16 1 {ei E D L ELTE i nnten, a er uniere Werke. i è S A E E avo i ol u cte Daten, ny A Li Tuilerien vereheidigen würde. Jh antwortete: »Das F nes L E geru ei O erklärte, Ee Lâlle waren Muster ihrer Art und ih danfe dem Smele, L und hierauf muß i< a i dg Sei eidiger im Stich | Schicssal des Kaiserreichs hängt an einer Shlacht. Wenn cine viert ih erst meinen Vorgeseßten , den Kriegs-Minister, von dem Gef ch der Verlo>kung widerstand, meine Soldaten zu einem Angriff zu

rate im Geuentheil das Kaiserreih seine Vertheidig < ; w e / y / Gesehe fübren, d Lb j S Celassen hat "Meine Herren, die Schwächung des militärischen E gegen A A c A E L nen Aich, A fand den Grafen Palikao in ticfer Traucr, er wäbrend des echten Anffeis Leit A ti Fuuwie : 8 Suvlin i nee ist eine Wirkung | darauf, eine Schlacht in Pari A G M ( 4 laubte, daß sein Sohn, ein junger Offizier von hohem Verdienst, bei E w ecviejen, wie Ret ih hatte. Det rialien Nesolelienen iû, eren Cie 1830 gb dieseus moralischen Autorität, um den Aufstand zu verhindern; soweit mir y n acfallen wáre B la er d as i f (Die Rede wurde hier abgebrochen und auf den 14, ver- A dere Uifaritea 1848 reifte es und die Revolution des Staats- | cine solche zu Gebote steht, gehört sie der F V O rens eine vollendete Thatsache. Wenn Sie uicht an die Spiße der-Regic- tagt. Wir theilen den Schluß morgen mit.) streihes brachte es auf den Gipfel. (Zustimmung.) Bei dieser levten | abec auf die Bayonnetie können Sie nicht zählen. Ih biteY rung treten, ist Alles verloren; thun Sie es, so werden siv wenigstens

x / Sa i Kampf ni<ht ankommen, um E L T E 5s VLSR : Z : Z ; ; Regierung und täuschte ihr | Sie, lassen Sie D, auf einen dieSoldatez um Sie schaaren.« Na diesecUnterrcdun tehrte ich auf das Gelegenheit stürzte die Armee selbst die Reg g 4 10 Weniger, als Sie keine Garnison mehr haben.« Jn der That war Stadthaus zurü, wo si< die Regiecung inzwish.n um ein Milte Aus dem Wolff'\

Uo Serra: fl uv wert v Morocitüi unv Lic Sufitrc

3 wen Telegraphen - Büreau. Brüssel, Montag, 19. Juni. Qu den gestrigen Unruhen

: ; A > È : j 1 U as XIIL erß e S L Ordnung her , aber die moralis<he Ordnung in ihrem Schoße selbst | das XIV. Corps auf dem Kriegss<auplaß abgegangen und das e vermehrt hatte. Jh wurde zum Präsidenten und Herr Jules Favr var für immer verloren gegangen E n) As A 1 S URE E E EMETUNE A äsidenten egr} zum Vizepräsidenten der e Linde WAdbana cane E : ¿Ur en führte ih in einer Broschüre über die französische Armee aus , daß | Ungnade. Die Kaiserin E, endet N A d va Später haben mi hier in Vcrsailles. die Herren Conti Unt Johnston | anläßlich der Nachfeier des päpstlichen Jubiläums meldet »Etoile wir, wenn ein Krieg mit Preußen hereinvräche, nit gerüstet wären, | ihr eine Desicitigualg, ihre d A d ‘C37 De f d di o i aj versichert, daß an dies:m Tage Deputationen der Kammer ber mir er- Belge«, das die garde civique genöthigt war, von dem Bag- und ermahnte dringend zu einer ernstlihen Organisation. Jm | es vollkommen möglich sti, den gejeßgebenden Körper und die Tuilerien shienen wären. Jch habe am 3. und 4. September gewiß mehr als | jonette Gebrau zu machen, um dic Menge zurü>zudrängen,

August v. J. befand i< mi< in Paris, als die traurigen Nac- | zu vertheidigen ; ih ettläre mi bereit zu thun, was 1 D hundert Abgeordnete bei mir ewpfangen, aber niemals meines Ent- | Unter wel er vie i Ï blen hn Weißenburg, Wörth und Forbach eintrafen, und sah | Kräften steht, wiederholte aber mcine A Sm N sianens eine Deputation der Kammer. Auf alle Fälle hätte der gesez- schaft befunden dabin: Wia E R dien sogleich die Wichtigkeit der Vertheidigung von Baris voraus. | i< nicht mehr zum Konseil zugezogen; ß a ( i A E Y gebende Körper das Heft nit in Händen behalt.n können: der geseg- bun det . onen wurden ver- Jch richtete einen kurzen Brief, den i< Jhnen mittheilen will, an den | ment brach allen Verkehr u A b, daß R ußerbali gebende Körper des Kaiserreihs ohne das Kaiserreih, das war nicht i Kaiser. (Redner verliest diesen Brief, welcher ausführt, daß der mußte ih zu meiner großen Entrüstung A ein außer s mehr mögli. (Sensation, lebhafter Beifall links.) Diese Versamm- Schwerpunkt des Krieges nach jenen Schlacten nicht mehr zwischen | der Linien an der Loire in der Gegend von Gien L Los Wing amd: nicht. die Tuilerien- war das Hauptobjekt der Bi wegung, a / Meß und Nancy, sondern in Paris selbst liegen werde und daß die | Preuße füsilirt werd en sollte, ohne daß man A vi Ad I weil sie gegen den Willen des Volkes und im Widerspru mit ihrer i _Landtvirtbschaft. Armee am Bestea thäte, si< dur< das Marnethal nach Paris zurück- | von Paris, nur von der Sache Mittheilung nas O L h eigenen Ueberzeugung (?) den Krieg votirt hat. (Lebhafter Beifall.) B erl in, 19. Juni. Der Regen, wel<er heut Vormittag wolken- zuziehen.) Dieser vom 10. August datirte Brief wurde vom Kaiser | mi zum Konseil und drohte mit meiner En!lassung/ O t Die neue Regierung unternahm eine übermen‘<li&e Aufzabe. | bruchartig mit der frühen Morgenstunde beganu und fast während

in einem Kreise von Generalen gelesen urd allgemein gutgeheißen, | gab mir Recht Und Palifao a seine N a 9: Id j Als i< wieder auf das Stadthaus kam, sagte ih: » Bekräftigen Sie | des ganzen Vormiitags ohne Unterbre<ung anbielt, hat das Geschäft Schon sc{i>te man si<h an, dem Rathe zu folgen, als von Paris der dur die Kaiserin von seinem Entschlusse L E a E 10 vor mir Gott, die Familie und das Eigenthum « Herr Jules Favre des heut beginnenden Wollmarktes dermaßen behindert, daß Vreise Wink gegeben wurde, ein solher Nückzug könne die bedenkli> sten Am 3. September mußte ih aufs S v en O ee N antwortete bejahend und Niemand widersprach ihw, selbst Rochefort | no< nicht festgestellt sind und hierüber erst das morgige Geschäft ab- politishen Folgen haben, und nun gab man den Gedanfen wieder Minisier mi<h über die Bervegungen de Gene s u niht. So ging i< denn ans Werk. Schon seit 15 Jahren spielte | gewartet werden muß. Einzelne Partien wurden zu etwas höheren, auf. Mit dicser Armee und der Mac Mahons hätte man 250,000 | erhielt. IT< war damals den ganzen Tag auf n On NOO d n ih die Rolle der Kassandra. Vor dem Beginne der Feindseligkeiten, | Andere wieder zu niederen Preisen als im verflossenen Jabr gehandelt. Mann vor Paris gehabt und Frankrei war gerettet. (Sehr gut!) | Eines Abends, als ih von den südlichen So gura s f P, i {on im Monat Juli, sagte ih zu einem hervorragenden Staats- | Dis 1 Uhr Mittags waren etwa 125,000 Ctr. am Plaße angemeldet. Bon dem Kriegs-Minister für das Kommando des X11. Co1ps be- | General mein Pferd an und meldete A N Roe T14is ci Mann: Franfreih7 das Kaiserreich die Armee gehen einem sichern | Aus erster Hand waren nur verhältnißmäßig geringe Quantitäten stimmt, wroel<hes in Chalons formirt wurde, traf ich am 16. August | in Sedan geschehen; die Nachricht ist E L ag ia Da (e Verderben entgegen. Dem Grafen Daru babe ih das gesagt. (Graf | ain Markt gebracht, da die Händler die Wolle bereits den Produzenten Abends gleichzeitig mit dem Kaiser dort ein, und hier beginnt die | getroffen und die Aufregung hat ihren Gipfelpunkt O 2 iy Laru ni>t bejahend mit dem Kopfe). Um dieselbe Zeit deponirte | abgenommen hatten, ein Geichäfteusus, der immer mehr überhand zu wenig bekannte Geschichte der Belagerung von Paris. nah ineinem S 0 Ee dort A Tis in A ih bei dem Notar Oucloux mein Testam-nt. (Sensation.) J< weiß nehmen beginnt. Deutsche Wollen waren gesucht und wurde ibnen

Am folgenden Tage wurde ih zu einem Kriegêrathe zugezogen, Ln uv gb Eg pu A 2 Baer Mineral Da} Wohl, daß wenige Akte ärger verspottet worden sind, als dieser, | vor australischen und Kolonialwollen der Vorzug gegeben.

welchem der Kaiser, der Prinz Napoleon, der Marichall Mac Mahon, P Rrieas-Miniser riDtet abn E mi< cin Schreiben, in welchen es sei denn mein Vertbeidigungéplan. (Redner citirt nun einige :

die Generale Berthauld und Schmiß beiwohnten. Einstimmig wurde | Herr Krieg B otauésict d i V rbnaerolbeiadk Muth ¿bingen wel} Stellen aus diesem Testament, worin cs heißt, daß das Königliche Schauspiele.-

dem Kaiser vorgestellt, daß" er erst die Regierung verlassen hätte, um | fk Mr 8 f tlinden anten befichlt soglei die n Niederhaltun] Kaiserreich dur seine eigenen Fehler zu Grunde gehen werde, daß j D CIANINIEeS,

den Oberbefehl über die Armee zu führen, dann den Oberbefehl an D L s hs E Rubeßsrun Abo eudi en Maßregeln zu treffe der Kricg mit thörihter Ueberstürzung und Unvorsichtigkeit unternom- Dienstag, 20. . Im Opernhause. (131. Vorstellung.)

Bazaine abgetreten und mithin thatsähli< ganz abgedankt hätte; er Ly Me ur i Se eron 6 L ß e seben. Tch zeige Jhne men worden, daß aber, wenn das Kaiserreich falle, daxum Frankreich Fantasca. Großes Zauber - Ballet in 4 Akten (12 Bildern)

solle sich je#t endli entscheiden und entweder die Regierung oder die an, daß in jeder Kaserne ein Bataillon marshbereit ist. Die beid} No< nicht verloren sei. Dieses Testament is vom 21. Juli 1870 | von Paul Taglioni. Mufik von P. Hertel. Fantasca: gr

Armee wieder Übernehmen. Der Kaiser fand dies richtig und sagte, Bataillone Fuß-Gensd'armerie und die beiden Sc{wadronen der beritlt datirt.) Jm September, als die Einschließung begann, und meine Kißing. Serosch : Frl. Selling. Eine Wassernymphe: Frl,

daß er die Regierung wähle. Auf den Vorschlag des Prinzen Napo- nen Gensd'’armerie müssen ebenfalls bereit sein. Ferner befindet s} Qn eine Belagerung nicht gewöhnten Kollegen, namentlich die Herren David. Floramour: Hr. Guillemi S leon sollte der größeren Sicherheit wegen seine Rückkehr nach Sir Bataillon: tg rer E G Körper d Wache. Der Gene} Jules Favre und Picard, mi<h uin meine Ansicht fragten , sagte U : Hr. Guillemiy. Espóron : Hr. Ehrich.

i i i ei litári i Romero: Hr. C. Müller. Meschaschef: Hr. Ebel. A

jaris der dortigen Regierung zuvor dur< einen General an- : bere Ca E S, } N or tG au 1, es sei ein militärishes Prinzip, daß ein belagerter Plaß e : : Hr. Ebel. Anf. 7 Uhr.

Sai werden; damit man “die moralishen und militäris<en C r O der Nationalgarde) ist von diesen Verfügu ohne Hülfêarmee von außen nothwendig in die Hände des Be- | M.-Pr. |

Vorkehrungen treffen könne. Der Kaiser trug “mir diese Mis gen in Kenniniß gesept. gez. General Soumain. | lagerers fallen müsse. Da auf cine solche Hülf8armee nit zu Vorleßte Vorstellung vor den Ferien.

sion an. J< antwortete: »Sire, in der, gegenwärtigen Lage würde ; ; . iva offen ist, fügte ih hinzu, so werden wir hier ni>ts als eine heroi- Im Schauspielhause. Keine Vorstellung.

eine Revolution das Land in den Abgrund stürzen. T<h werde Ulles Ich war also das Opfer einer wahren Verschwörung ; Trups sche Thorheit begehen; diese ist aber nothwendig, .um die Edrè Mittwoch, 21. Juni. Jm Opernhause. (132. Borstellung.)

thun, was in meinen Kräften steht, um dies zu verhindern. Sie wün- | nnd Nationalgarde waren meinen Befchlen entzogen. J< eilte {el Franfceihs zu re ten. Ich gestehe allerdings, daß ih damals no< Mit den neuen Arrangements der Bilder von Berlin und

sen, daß ih Jhre Rüdkehr vorbereite und die Vertheidigung organisire. | Morgens na< den Tuilerien und fand die Kaiserin von besorg j aiv genug war, zu glauben, daß Amerika niht Lafayette, England Paris: Fli> und Flo> Komisches Qauber-Ballet in 3 Akt

Es sei; aber wohl gemerkt, die Armee von Mac Mahon wird die Personen umgeben. J sagte zu ihr: »Die Gefahr ist groß M niht Jukerman und Jtalien nicht Solferino vergessen werde. Das und 6 Bildern von P Ta lioni Musik T f n ülf8armee für Paris sein, denn wir gehen einer Belagerung entgegen.« | es ist keine Zeit zu Anklagen. Jh werde Sie nicht im Stich lasse war fceili< ein Jrrthum, aber ein ehrenwerther und ein würdigerer Frl David. Eine N . S S 4 von P. Her el. Topase: er Kaiser pslichtete bei und Mac Mahon hatte scgar \<on seine | aber seien Sie gewiß, daß ih neuli< im Kon“eil die Wahrheit ja Irrthum, als der der fremden Regierungen, die unserem Unglück «avid. Tine Nerel e: Fr . Vorsberg. Flik: Hr. C. Müller.

Bewegung begonnen. J sollte auf der Stelle abreisen und zwar J< habe keinen Befehl und feine Mittheilung erhalten.« G gleichgültig zusahen. Die Zukunft wird das zeigen. (Beifall.) J< | Flo>k: Hr. Ehrich. Anf. 7 Uhr. M. -Pr.

mit folgendem Mandat: »Der General Trochu is| zum Gouverneur | T Uhr begegnete ih dem General Lebreton , cinem der Quästoren E will nun die verschiedenen Änklagepunlkte prüfen , die gegen mi< er- Leßte Vorstellung vor den Ferien, G

von Paris und zum Ober-General für die Dauer des Krieges er- | geseßgebenden Körpers, Er if zugegen und mag meine Aus" - hoben worden sind: 1) Unfähigkeit oder Verrath, 2) Mangel jedes Im Schauspielhause. Keine Vorstellung.

emed

Se p Le Anti FAE uw E E r A Aa i U E

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dr Aci get gend E A ante M r