1919 / 68 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

17) anderen ihc folgen. Ebe dafür die Gewähr besteht, glaubt bie ] Aof die _Frage des Prôfidenten arklärt dor Minifier- ; Stimmung bei den Altierien im allgemeinen und bei den Franzo! Republtk auf legalem Wege den Plänen von Westen her am besten | gerade deswegen, weil eine einmftige Kundgebung für bie y Willkür, wie sie s{<limmer nicht gedaht werden föunen, wir Preußische Regierung, daß tiefes Ziel niemals mehr durh- präsident Hirsch: im besonderen errsdte, Wir im Rheinland waren uns Tee einen Niegel vorschieben Brunn. Redner geht dann im einzelnen ufre<terhaitung Preußens notwendig ist, G8 ‘ist ein ‘GWebot | tmifissen Haarstcäubendes durhmachen. Fär Velikte die nit ber geführtwerden könnte, wenn Preußen, das Nü>- Die Regierung ist bereit, die Anfragen zu baantworteo, sobald dings über die Absichten Frankreißs und über die Mentalität tex anf die Porge\hihie und auf den Verlauf der Cölner Ver- | der Stunde, dak t alle Parteiwüns{s * Gene Mühe wert sind, werden pon raa VrieglieriBen Met ate grat des Neichs, zerbrochen, wenn Preußen, der | bie Geschäftslage des Hauses @8 gestattet ranzosen s{<on longe klar; wir wußten s<on lange, daß wir vis sammlung vom 4. Dezember ein. Gr telt fest, daß für diefen Dag | werden. Nach den Beschlüfson in Weimar ermöglicht &# de: Ärt. 15 drtangs, die ganze Vermögen auffxessen, +sdex Wktängnitstrafea Kern des Neths, ausgehsöhlt würde. (Sebr richtig l) t : pfer des Kricges sein würden, mit anderen Worten daß fär E zunähst eine große rheinische Bentrumsversawmmlung geplant war, | einer einfachen Mehrheit de Vationalversammlurg, die Yuflösung | dis zu echs Monaten autzesprosbeu ohne zu wissew, wohia rir Dem Gedanken É als Kräfti 4 ¿ g Dann folgt dié Beratung des Anirags der Abgg. die Frianzysen bie Ännezion mindestens das lUnkon Nheinufers ; in der Marx und Lrimborn über die Nichtlinien bes neuen Zentrums- Preußens zu beschließen, - oène daß Preußen“ das gétringite | uns mit unseren Klagen wenden, wo wir Abhilfe finden tônnen, Ld Ses N E T efubett wt s Tee L U usgestal- | Dr, Ruer uvd Genossen (Démz : A Nele Sache trax. Dazu kamen dann endblich die inneco i programms \preHen follten. Dann kam di- Mang, da \pätes1an8 dag en ¿un Tann,“ (Höct, Hört 1 reis.) Sas ist cin Worgàng Ven Die Hergabe von Réuml'<feitea zu Quartieren, die Lieferung Don i aufre<t- „Die Landesversammlung wolle beschließen: Jm Gebiet der De itischen Umwälzungen mit all ihren Folgeeri>einungen. i am s. Dezember die fremde me in Gin einrüden würde, | unerbötter Lragweite. Die Viegierung“ muß alles tun, um zu Licht, Koble, Lebeuemitteln isi S worden; obne daß

erhalten, diesem Gedanken muß es sih aufrehterhalteu, [Fleswig-bolileinisden Stätteordnung {find bis zur endgültigen Aus der rubigen und nâhternen Grwägung aler dieser Dinge fam E und das brachte uns auf ‘den Gedanken, den zweiten Teil diesér verhindern, daß dieser Beschluß Gesetz wird. (Sehr ridtigl reis.) | Ausficht auf. irgend“ reelchen Grsay au< nur km geringsten vorhanden Viegelung tes Gemeindewablre<ts für Wahlen zu den Vagistraien daun einigen Herren in Côln der Gedayke, ob nicht “unter diefe; E Mittwodtveriammlung dzu zu benußen, um den Gedanken der Gr- | Das Rheinland bax do<h ni<hr nur gegeben, ‘sondern aud } ist. (s bandeit fi um Kriegsleistungsfosten, aber das betreffende

Meine Damen und Herren, aus diesen Erwägungen heraus be- alle diejenigen Perionen wablberehtigt, denen nach der S Pm ata Umständen die Nettung des linken Rheir.ufers und der LeEN ; richtung einer -rheinii<westfälishen Republik in die Deffentlichkeit | von dem „anderen Preußen empfangeu. Losgelöst von Preußen, | Geseh üt no<h nicht in die Praxis - umgesezt wordeu; die dauern wir auch auf das lebhafteste den Beschluß, ten der Ver - pom 24. Januar 1919 das Wahlrecht zusteht. Bis auf weiteres MNheinprovinz für bas deutshe Vaterland auf dem Wege erreicht j zu tragen. Zu dem Zwe>e wurde. eine Nefolution vorbereitet, die | könnte es niht fo pioiperiexren, - rwoie heute, Das Ziel | der Gemeinden lehnen den, Grsaßanspiuh ab, weil fie nit wissen fassungsaus\huß der Deutsheu Nattonalyer- sind den Woblen die Wohllisten zugrunde zu legen, auf Grund werden könnte, den die Wilfonschen 14 Punkte an die Hand gaben Y fteineswegs, wie beébauptet worden ist, eine vollendete Tatsache | Entente ist die Zeriplitterung Preußens. Ein westdeutscher ob der Staat sie \{hadlos halten wird. Daraus f sammlung gestern gefaßt hat (lebhaftes Bravo !), und der leine deren die Wahlen zütden Gemeindevertretungen stattgefunden nämlih auf tem Wege der Abstimmung innerbalb der in Betracht ) faffen ollte, denn ihr entscheidender Leil lautet: Darum | Staat würde schließlich nah Frankreih hinüberneigen. - Aber aud in Teilen ‘des hesezten Gebiets, die nicht zum Zentrum Spiye deuuih gegen Preußen richtet und legt E (n haben. : fommenden rbeinis<en Gebiete unter Bildung einer westdeutschen Î fordern rheints@e Bürger und Bürgerinnen die Führer des _rheinish- |} ohne das staatliche Nückgrat Preußens ist cin künftiges Deutichs baïten, Nnwille entstanten; weil man von Berlin Degelen E N s A, epten Cudes guf eine Der Antragsteller Abg. Dr. Nu er führt aus: Der Antrag Vepublik zu einer Zeit, wo die Friedenéverhandlungen vo< in : westfälischen Volks auf, den Plan zur Errichtung einer westdeutshen | land ganz undenkbar. Unversehubeit des preußischen Staats ist ein f worden ist,” (Sebr zig!) Wir haben im linfsrheinischen Gebiet Zershlagung Preußens hinausläuft. (Lebhaftes Sehr richtig!) Wix f entspringt einer dringenden Notwendigkeit, Den WVerfassern der feiner Weise eingeleitet waren, wo man alsv die Allierten | Mepublik ia die Wege zu leiten. Äls Vorsigender der Versammlung | unbedingtes (är}ordernis dafür, daß Preußen leinen bistorishen Bexuf |} von Deuts{land lange Zeit weniger Lebenémittel bekommen, und es dedauérn diesen Beschluß nicht nur im Juteresse Verordnung vom Januar 1919 sind roohl die bejonderen Verbältnisse no< vor ein fait accompli stellen tonnte. Das waren die Gr- | habe id no<h besonders berporgehoben, daß wir die Sache niht ais | au Ende erfüllt. Wir hängen mit allen Fasern unseres Herzens ain alten | hät erst eines Dru>ts der Gateinte auf die deutsche VY-gierung bedurft, Preußens, sondern- mindestens in dem gleichen in E Mledwig: Holstein nit bekannt gewesen. Es besteht dort bereits wägungen, die uns geleitet haben Wir haben uns dann mit tem E Partetangelegenbeit betrachten, daß wir jede Verqui>ung mit Partei- Preußen, nit aus wirtschaftlichen, egoisti)Wen Gründen, auch wir haben vnt bier Besserung iu [haffen. Unsere Judusüie hat sich mit dem Maße im. Int se D : A ein avßerordentli< freies Wahlrecht für die Magistrate, sie werden Gölner mier Adcnauer ins Benehmen ge|\ezt und sind L und Tontessionellen Rücksichten ablehnen, daß wir mit allen anderen | n aiten Preußen s{werjleiden müsjen und Opfer gebracht. (Lachen linte.) Gedanken kbefreunden _müssen, daß fle „langé Zat nicht “a m. Fn eres e eutshlands. (Sehr gut!) Die gewisserua en no< der Forderung des Erfu1ter Programms durch das dabin übereingekommen, daß die Sache nicht in einem Partei- J Parteien, roenn fie dazu bereit sind, au der Verwirklichung dieser Idee Uns treibt heiße Vaterlandeliebe, die uns in fünf Jahrhunderten mit titehr naß deni Osten liefen - wird. daß fle - pon Regierung unterschreibt Wori für Wort von dem, nas der Herr | Volt gewähblt. (8 gebt nun nicht an, daß zu den Stadtyerordneten- | 6remum abgemacht werden könne, sondern daß dazu au Angehörige Í arbeiten wollten. În der Presse der Gegner aber ist tie Resolution im | dent Hobenzollernhaufe und unserem Staat verbunden. hat. Ohne | thm abges{lo\sen bleiben wird, vielleicht bis alies auf Zustizminister im Verfassungsausshuß ausgejührt hat. wahlen gebe!m und unter Veieiligung der Frauen gewählt wird, während aller anderen Parteien und Stände zugezogen werben müßten. (G4 h Wortlaut ebenso wie tas Sc<lufiwont untershlagen worden, mit Absicht | das alte Preußen würden wix nit das große Deutschland haben, f den leßten Pfennig bezahlt worden iti, ehe bte fremben Truppen von Meine D d A : li 4 die Wahl zu den Magistraten dffentlih und ohne Beteiligung der Frauen wuxde dann eine interfraftionelle Kommi)sion gebildet, die im Cölnex L und Vorbedacht, unter dem Vortritt der „Kölnischen Zeitung“ und | it dem eb sich in den leßten Jáhren vor den Kriege de< ganz j uts _weggehen. (58 muß endlich cine Justanz gés{offen werden, eine Damen und Hexren, von Anfang an haben wir in allen | stat1findet. Dethalb {iegen wir vor, daß bis zur endgüitigen | Notbaus tagte, und dann ift der Gedanke durch Preßartikel weiter |} der -Roeinish-Weftfälischen - Zeitung®. Die „Kölnische Zeitung“ | gut leben ließ. (Rufe der U. Soz: Ja, für Sie!) Auch aus | welche die Intereffen Preusiens und der Gunwohnerichaft wahrnimmt. Stadien der Beratung über die Reithöverfassung im Gegensap zu | Negeiung der Gemeiudeverfassung das Wahlrecht zu den Magistraten | verbreitet worden, Die. Motive, pon denen wir .uns leiten ließen I hatte babei no< furz vorher -incn Aitikel „Los uon Berlin“ €r- | Zbren Kreisen, Herr Hoffmann, sehut fh mancher „nach - der f Mit der bisherigen Verwaitungßéeinteilung geht és uicht mebr, den Vertretern einiger süddeutsher Staaten, die nichts von ibren | P E chleswig-Holstein in gleicher Weite ausgeübt wird wie für die | Varen innerpolitisWer und außenpolitischer it. Ueber die inner j@einen lassen, .der mir sehr ipmpathis< war (Heiterkeit), und aiten Zeit zurüd, (Lachen der U, Soz.) Wenu man in Berlin } dainit brângen fie „ut? von” selbst hinaus; e muß ein Ztaats- Eondérrechten aufgeben wollten, keinen Zweisel darüber gelassen, taß Stadiverordnetenversammlung. Außerdem möchte i< die Regierung politischen Grünte hat si< geitern Herr Linz sehr 1emperamentvoll | in threr eigenen Medatktion | herrschte über die Frage feine ein- | herumhöbrt, jo findet man manWen Sozialdemokraten, der sagt: Wenn j Ttommi}ar für die Interessen dex besegten Gebiete eingeleßt h 9 / ‘ausfoudern, bet der Beseyung hoher Aemter in Schleswig-Holltein ausgesprowen. Er hat von einer Abneigung zwischen Rheinland | heitlide Meinung. ‘Was. Elberfeld betrifft, so habe ih niemals | Toch der Kaiser wieder da wäre ! (Gelähter bei den U. Soz) Diese | werden. Von Frankreich her wird unausgeseßi arauf hin

Preußen feinerlet Vorrechte tn der deutschen Republik vexlangt. |} nad rein sachlichen Rückfichten zu verjabren und uicht Kandidaten | Und Preußen gesprohen, aber ih glaube er ist dabei etwas Y n diesem Zusammenhange. den Namen Gröner nenpen hören, der | Entwi@lung t naturnotwendig. Wir sind treue Preußen, aber auch | gearbyitet, daß unjere ganze Industrie sd nah Westen Wir verlangen kein Vorrecht, aber wir wollen uus | ledigli daraufbin in tolhe Stelungen zu bringen, wie sie fi. in einscitig vorgegangen, indem er die Haup!\{uld für die Abneigung bort gespensti\< berumgeben joll. Obe: bürgermeister Adenauer | treue Deutsde. Troß dêèr Misere der Gecenwart glauben wir an f oreutiert; und in Gulentekreifen re<net man damit, daß fie sich im àu< ni<ht an die Wand drü>en lassen. (Sehr gut!) der Parteiorganisation bi wäh11 haben. Wir werden Lia cine { der Mheinländer gegen Berlin auf die neue Hec1schaft geschoben hak. j hat in der Versannnlung die Lage der Divge sehr rubig und | die Zukunft Preußens. Ein so bestehendes Bolk fann dem Unsinn | Laufe der Zeit daran gewöhnen wird, und bann kann man viele t Für unsere Haltung, meine Damen und Herren, ist maßgebend wahr- Abstimmung in Nord\chleswig jedenfalls habén, dann dürste vielleicht Neber die Dinge, die vor dem 9, November liegen, ift er dto etwas : objektiv geschildert uud ebenfalls unter Nennurg der „Kölnischen | der Gegenwart nmi<t erlegen. Dieser Glaube hält uns aufre<t. ah ¿ehn Vahren aud) mit der so \ehmih gewünschten Abstimmung / 1 G auh leicbtberzig hinweggegangen, und demgegenüber muß ih do< fest Zeitung* und im Gegensag zu ibr eiflärt. daß die Fieunde der | Der preußische Staat aber muß ein Machttaktor bleiben, dafür muß | kommen, wie die auéfallen wird, darüber kann fein Zweifel fein.

n i über diesem Teil der deutshen Geschichle t i « [ 2E / , E ' : hoftig nicht eiferiüctiges Festhäaltèen an Vorrehien oder veralteten | Zu spät? [d schichie das Wort slehen: stellen, day das Kapi1el des alten Preußens und seiner Sünden. geaen | Sdere nidt im geringsten: parteipolitisde oder Tonfessionélle | die Negiermg forgen. (Beifall rets.) Wir haben ja auch 1793 einen Vorgang gebabi, damals wurde «in / geg : itutraler Staat auf demselben Wege geschaffen; dex ihon nah act

Mahtgelüften. Wic lassen uns étnzig und allein leiten von dem | Y Unte jur K preußiseber Begte j | : euen e em Fen | e f M n A h de A E R L6G nd ein ganz eigenartiges und überaus reihaltizes Napitel : Gesichtspunkte damit vermengen. Die Resolution ging von 70 An Ünterstiaatsséfretär Dr. Freund: Ih komme soeben aus | S e) 2 1 1E B C G A o A R Kaudie É us e C E tab h gt an, dle Sache jur Klärung preusisGer MegtetungMuns! ober velmehe nf unftberftellt (SehrriStie! woenden - aller Parteien aus, die vom Bentrum bis zu den M Weimar von bên Verhantlungen des Vertassun,sausschusses, und M n U LSE E Ls e api ak: N S : L ey G E oR M Dn Habs 6 j 7D R Bahn A, Lr R 3 Staatéreaterung | Qctrum dieser Gr Sida! 208 FanFen gCeenlagen au Se inge\<wä>t zu erbalten. Die Organisation, die Verwaltung, die Abg. Brecour (Soz): Wir stimmen dem Antrag zu und | wie-die R a na RAE A Ce Eon Aas, De neten ri 2D Mlitivtión bhinnf mil ten Wotii: 4 vet Uk A Me ‘fer P iba Mérteld ange Bal Prüfentierteller enfgegengebract haben, bas reden ‘mix thnen gur Finanzen Preußens bedeuten wirkliche Krätte, seine Kultur* Zeufn Und Pelanderß daß er von demokrati\her Seite kommt, denn | nicht ga worden, und was das Humoristische an ee Os Me “Da die Aufteilung Preußens ernstlich eiwog.n wird*, Das | eine “ehr nth odens Shtefsita : eln@nénien “bat. “Sie hat | Sdhuld an. Gewiß haben sie nicht verbandelt, aber sie baben in lèistungen bedeuten wi k1t<e Werte, die dem Reiche nicht ver- } großer B le chet A Ds üngsauslduß in Wetmar mit | man hat uns eigentli auf seiten Preußens au< gar nicht Scott, i war prinzipiell aus unser Standpunkt, auh wir wußken von | fi geiogt: Man kann das Problem ber Zukunft Deutschlanbs [rebenswürdiger Weise der Entente von ihrein Beschlusse Kenunis loren gehen sollen (sebr richtig !); ih erinvere an unser Schulwésen in allen Geniaindevetfalluk tit dadielb B Ss abgelehnt, wonach Wir sind eigentlich nux eine Art Austauschobjekt gewesen; weil man pem Projekt des Neichéwinlsters Preuf,- av< wir kannten die Dare nach ¡wei Nichktungen hin léfen, entweder in dem Sinne, daß män gegeben, und das läuft doch le Dae Bu Ss , y V gen dasselbe Wahlrecht gelten soll wie für | Sachsen wollte, aber nit bekommen konnte î leguncen [des Herrn von Bato>i. Der in ter Resolution erwähnte | einen Cinheitestaat mit einzelnca Verwaltungsbezirlen schaft, | Enente ‘ganz sicher geworden, sie | kann fich darau? berufen, and unsere Universitäten. Alle diese Leistungen sind in Frage | die Ms, Eämlliche bürgerlihe Parteien haben | Berlin mit der Rheinprovinz (Heiterkeit), vie g wsd IS L AnsiGukß ist dis jet ne< uit zusammengetzeten. 8 wurden | oder in dem Sinne 2 A Me cini Giiezftaaten lite: | malen Wir Demekigion wenden 108 auf bas entjdictenie and gesellt, wenn Preußen in Einzelrepubliken zerlegt würde. (Sehr | ge0en, diejen Antrag gestimmt. Ez s<eint also, daß innerhalb der | Rheinländer eines Morgens “har al ei, (Deltérteits | in von n des biet A : r Ba f T G N Î s ganz harmlos als Preußen. (Heiterkeit.)

E

; ; j Newohnern des besetzten Gebiets Schilderungen balt Dit m G otto T c Fonbar $ wollen. Wir Demcokraten wenten uns auf ‘das alsciedenste at | t Rétiddvattidhs : | 2 | ganz uns dann von Bewohnern des besegten Gebiets Su) Q erhôlt. Löst man fie "in letiterenm Sinne, so muß inan doffendar j} ' R E T G Jt A ri{tig!) Das würde heißen, daß die s{<wächeren Teile nidt | __ J E E iee E A S, Is ren Ich habe gewiß volles Verständnis für die Vorzüge Preußens, aber gegeben, aus denen wir volles Verstäudnis für. ihre Lage gewannen, | die Leistungéfähigkeit der einzelnen Gliedskaaten auh garantieren, } Wer den bloßen Gedanken einer Absplitterung. (2Lebh. Beifall.) mehr die Untersiüßung der stärkeren hätten. Es würde zur Folge | zu \orgen, daß aub in den Dorf» und B egterung Nes rag Non ih Der Nee mich do<h au< nit seinen Mängeln, und wenn Sie und die in Anbetracht ‘der Untätigkett des Aus\{u}ses mit uns in der | Und da istdie preußische Staatsregierung nur der Aufrassung, Hs T Volkszeitung behaupiete am. „14, Märk, L anat Jos haben, daß der ganze Aufbau der Organisation geändert werden - dithmarshen die Gemeindewabl ETNAEEINDEN,: UN YEYEDET? diese Dinge mal im einzelnen naprüfen wollen, dann bitte ich Richtung porgehen-wollten, den Gedanken einer westdeutshen Republik } daß alle Bestrebungen; die auf eine Absplitterutg und Los- \con abgestimmt und ztoar mit 80 Prozent \ür dio Sepublik, Pnieren daf a he E g g vid T ; ndewablen na< der neuen Verordnung statt- | Sie, mal das Bu natzulesen, das L 118 Bachem geschrieben hat in weitem Umfange zu pr oxagieren. “Unter unseren Gewähis- | 1öfung einzelner Teile vom preußischen Staate binzielen, in Frafktio?sgenofsen aus Nassgu ist davon nicht das Minbeste befanrd

es umgebaut werden müßte, Statt einer Verwaltung bätten iber e Preußen und die fa1holishe Vir e*, und das Buch Hon i männein befand i aud ber Führer der Demokráten, Juftizrat Fuld der“ Tat geeignet find; die geistungéfähitagkeit Preußens guf (Utt, bört!) Wir auf tex te><ten Seite ves Rheins deiken- nicht: im

wir deren zehn, ftatt eines Landtages zehn. Welché Sthwierig- Abg. Lei d (U: Soz.): Wenn es na uns gegängen wäre, wäre | G1unenderg über die Imparität in Preußen. Wenn man davon aus Mainz. Dann wmde uns mitgeteilt, daß ‘am s. März | das ervsteste zu gefähtden. (Schr richtig! und Ziftimmung.) garingsten darari, mit Ihnen zufcammenzugehen, und in Westfalen gibl £6 J | feine wirt\c<afilidhen und fultureDen Zentrumsblätter, ‘bie gar nit wagen düifen, darüber zu schreien. Der

iten allein bder Autgleih der Vermögenswerte bereiten würde | auf dem Wege der L'erordnung auch eine freiheitiihe Magistrats- spricht, was alles die Rheinlande Preußen verdanken, \o kan in Paris die Frage ter beseyten [linksrheinishen Gebiete | Soll Preußen in der Lage‘bleiben, | j ó cht {a ide ) : mcine Dainen und Bef, lehrt ein Bli auf jede Eingemeéindung | Leiltbforon di U Mur POETIGINDT- QUNRY: LN2B Mi 202 M. 5 AReeN Seite mit demselben Recht die Frage aufwerfen: | ¡u einem gewissen Abs{luß und vor den Z'hnerrat Gehragt Aufgaben zu lôfen, fo unt ein Aégleich ge){<affen werden zwischen a ns M, A Il A es r Su g I E oder Ausgemeindung. Das groß« leiftungsfäbi arde in È gegen ein Zweit Ne m zu, betonen aber, daß wir an si< | Was bat denn Pieußen dem heinland zu verdanken? (Sehr richtig! werden würde, Da sagten wir uns, daß wir nochmals mit |} den wohlhabenden und äruteren Larteôteilen, zwtschen dem Osten und fENNUUNEN, «E vie dod bie pet itterung ines Staiatêwelens ; großa Teiftungsfählge Preußen wlirde | itammersystem überhaupt sind. und Zustimmung.) Nun, die euge: wie konnte der Gedanke ber (Fr: oller Entschiedenbeit unsern deutshen Standpunkt, au<h in | vem Westen. Prenßen if ‘auf allen Gebieten groß geworden nur j i! Atome. ZG hade duc cinè Umfrage bei 88 Stadtverwaliungen vine Neibe letBunggunfähiger Mittelstaaken zerlegt werden. (Sehr Abg. Goer> {P Vp.) beantragt Ueberweisung des rihtung einer westdeuts<en Mepublik so ras< im rheinishen Volke Rhcivhessen und Nassau, ' vertreten müßten, daß wir aber au dafür | durch die Vorzüge des Großbetriebs, wie er in einem solchen Ausgleich liegt. Ne Stichprove gema, um tie Stimmung zu erforschen. Min zxittig!) Eiferslichteleien, Verbitterung, wissenschaftliche und politische | Antrags an die Gemeind ekommisfion. an Bodeu gewinnen =— waren uns do< in Cöln nicht blok aus {oroen müßten, daß dieser Standpunkt no< por dem 8, Märi Es würte einfa unmögli®) sein, die- großen Aufgaben auf dem Gebtet find 84 Antworten gêwvrbent, und havon bât si tür die Nepubite Kontroversen würden fich ergeben uny eine Unmen ge Krast uny Zeit Das Haus beschließt demgemäß. Gn uod T ToL Ren Kreisen, sondern aus allen Ständen {on in | in Paris bekannt werde. So ist die Resoiution vom 7. Märi zu- | der Schule, der“ inneren $ olonisation,“ in der Oedianbkultur, der N Ee aue (erode, (t ePhajtes rf SETE) E vershlingen, die wir in dieser 2 be M Hierauf seyt das d ; en ersten Dejembertagen über L dig uende Zuschriften zuge- standegefommen, in der es «am Schlusse heißt: Wir fordern von | GCrrichtung pon Taliperrén, “in der Versorgung mit Gleftrizidktit L O E L, S, n gA A A e q G n dieser Lage besser für nügliche Zwe>e A Hans die Besprehung ber förmlichen | gangen —, also wie kam es, daß der Gedanke so ras zitndete? Que den mständigen Stellen also von der Neichéregierung —— die | lösen, wenn man darir die einjelnen Provinzen aut thre eigene Kratt |} Len wir [k jeyt nit verlassen, wenn es die Zeche „bezdblen soll. brauchen. (Sebr rihtig!) Alle Kuülturarbeiten, die wir in Angriff nfrage der Deutschnationalen, betrefsend die Unteil- px t: die Piadher der Revolution waren - bei uns Matrosen ind | {leunioste Voinaßme eines NReterendum3 in dieser Frage. Diese | stellen wollte. Nun wird einoewendet, alles das könne fa auc tas Treue tin Treue! (Beifall.) i barkeit uvd Unversehrtheit des preußischen Staats, So datenräte, die mit dem Rheinland gar nid)18 zu tun batten und Nesolution_ is mit einem ganz kurzen Beglei1schreiben an die Reich machen. Das wäre an si burhaus denkbar, aber daran donkt Das Haus vertagt sih. Nächste Sizung: Moniaz ? Ukr. vud der förmlichen Anfrage der Demokratishen Partei, die uns die Revolution in einer sehr merkwürdigen und den Nheiu- Oberbefehlshaber in Mainz und Cöln sowie nah Weimar und Berlin | vas Neich nicht. Wir haben eben in Weimar O Me des (Förmliche Anfragen, Fortsezung der heutigen Beïpre<un0,

A

A

R R E L A A pa E n

nehmen wollen, . die Wiederbevölkerung des Landes, die Hebung

unserer landwirts<haftlichen und industriellen Erzeugnisse, Kanalbauten i ; i i tesul y 10 | L ' f betreffend die S : ! } ländern überaus unsympathischen und widerwärtigs j 1 k gesandt worden, Wenn nun in den Zeitungen behauptet wird, | Reichs duräberat: d das Nesultät war: Das Reich will wohl nd my eits Niitrs Wohnungtreform und unzäbliges andere müßten fto>èn. Siatt dem é oslösun der Rheinlande, fort, Mit } baben (Sehr richtig! Hil lebhaf widerwärkigen Weise gebrayt ] a0 S 18 index: Stille ti Bot bFtiblungen mit der Entente {5 2 Mexaten, zv Las Tas S gien E E E o 26funa land virtschäftliche Aüträge.) dieser Besprechung verbunden wird die tg ebhafte Dung ini Zentrum.) wir bâtten "uns în „der Sti L d für folde Dinge Grundsäße aufstellen, aber die vrattische. Lung te

e m E E

Reich eine große, in Gedanken und Zielen e<t dents<e Arbeit zu | t ä i ingel o {telle ih dagegen fest: Wir sind in keinerlei Verhand- |} überläßt s de lieditaate Sen ae. T ENNO Schluß 8/ : 1 e, as Au tit : : be 1 n Kreisén des eingelafen, so stelle ih dagegen fest: Wir sind in keinerlei Verhand- | überläßt cs den Gliedstaaten. Preyßen würde abr cinfach Schluß 51/2 Ukr. leifien, würde Preußen verkümmern, und diefe Verkümmerung abhfngigen: Ms E 1004 -REROINE Dan: M O E Pau E, eor ri@tigl Uh Zentrum), | U A vaiak E aer ei nit: En dner A S gn O NE al ube Des. fer R Preußens würde die Verkümmeruug des Reiches Ginve x Landesversammlung verwahrt fi< ein mütig gegen jede | flüssig, als unnötig U R N A J pra ‘elbsiveritändlich, e: Aba!) G8 ift ja danz unimüglic, balb Meeres Le: T Me iuepilades (auf Vos: nah \i< ziehen. (Sehr gut!) S va dein rheinisher Landesteile, insbesondere des Saarbe>ens | unglückseltg. (Stürmischer Beifall und Händeklatschen re<18 und den Herren auszuweiden, - die überall bei uns einquartiert find. Jh | lösung fordern, eine uogebeure Verantwortung (sebx richtig! { i Éa Gama usb 6 i Stm an j er deu!s< denkenden und empfindenden Bezirke Montjoie, | im Zentrum. Unruhe und Widerspruch bei den Soz. Präsident Leinert wiederhole: zu Feiner Zeit und in keinem Stadium babén wir mit den | Zustimmung) eine Verantwortung, die sie eigentlich kaum Oefterre:<h und Ungarn, n und Herren, der Abg. Runge sagte, der Beschluß, den Sie Mee St. Vith in das Gebiet Fraulein oder Belgiens. | bittet, das Händeklatschen zu unterlafsen.) Dazu kam C | Allierten Verhandlungem-mit Bezug auf unsere Plän« geführt. Das | iragert können. Und weiter: in dem Moment, wo ‘einzeine Teile } Die neue Vesathungszons in Ungarn, deren doe Verfafsungsaus\<uß gestern gefaßt hat, müßte dahin ergänzt | pen Gerénfen as mit derseiben Gntf@icdenheit und Entrüstung das Unwesen der zurü>fluteuden Marodeure aus den Etapretruppea | wird Ihnen hoffentlih genügen, ynd ich fordere nun auth die Presse im | 1esgelöft würden, würde eine Kteinstaaterei mit einer Hupertropbie } Grenzlinien in der vom Öbersileutuant ix dem G afer werden, daß über die Bildung neuer Staaten oder dite Abtrennung Pufferstaat un , aus preußischen Gebieten im Westen einen | das in feinem ganzen Grauen nur die linksrheinischen Lande ge- aanfen Lar de auf von dieser Feslstellung unzweideutig Notiz zu nehmen. | deg Beamtentums und der Bürokratie, mit einer Vereinigung des Farolyi überreichten En t entenste. im einzelnea bestimmt Gy “Sunbéotéil j / u bilden oder Teile des Rhetnlands zollwirtshaftlih | sehen baben. Zu gleicher Zeit hört j Ï Man muß die Symvpathien des Nheinlandes verlieren, wenn man die | Gesi@1sfreise teb ie oeradezu vecbäaanisvoll füx tie 2 unft E et ce EURE AGORET Ao ° estellen die Veitretung Preußens gehört werden müßte. vom Deutschen Vei t ; g 3 rte jede Lebensmiitelzufubr aus (0 ß P , i M esih1sfreises entstehen, die geradezu verhäagnisvoll für bie Z uni! f werden, bedeutet -d Wolf Tel henbüro“ zufol Wis f ad die A D E ¡u trennen. Sie kann in derartigen Be- | dem Osten auf, Kartoffeln ind meines Wissens seit dem 9. No- fonfe!siorelle Volfés&ule zertrümmern will. (Aha1ufe links.) Von | Preußens 1derzen würde. (Sehr rih1ig! Zustimmung.) Dazu käme erden, bedeutet «dem „WB9t}cen Zeearapgenvura | Zutage as if au< die Ansicht der Regierung. I< made den Abg. Nunge ftrebungen nur etnen Ver\uh erbli> j i A d | i angt I sozialisti S ì ine verhängni complizi j zen V aozlihioven der: ALlihuten, Enders Lu anns g g N i erbli>en, E die unzweideuttgen f vember 1918 niht mehr zu uns gekommen. Berlin gab auf dringende unseren Wünscen dränat Ihr ganzes sozialistisches Schulprogramm | eine verhängnisvolle Kompliziernng und Verteuerung der ganzen Ver» j E ojeven der Alllierten, insbesondere der rumänigzeu haraut aufmerksam, daß wir diesen Standpunkt au< im Staaten- Selbst agen bei u L Waffenstillstands und über das | Telegramme überbaupt keine Antwort; die Reichgetreidestelle kün uns keinen Deut. ab. Wir sind der festen Ueberzeugung, daß die | waltung (Sehr richtig! und Zustimmung.) Wer'mal in etnem ber- Trupyen, auf 230 Kilometer Länge 1m etma 69 Küameter ausscuß vertreten haben, daß aber keine Ginigun lden ber immungdôre<ht der Völker hinwegzusezen. Die verfafsung- digte sofort allen linksrheinishen Müblen die laufenden Vèu c | auf legalezin Weae hberbeizutührende neue Republik ein sicheres | antwertlichen Staaisamt geitantén bat, der weiß, wa8es heißt, mit anderen rah Westen. Ju diese Zone fallen außer. beim „ganzen. Vihgrer gung j ebende preußische Lanydesver|amml! ; i j fenden Vühlenverträge ; 008 : i 68 N ge! ta: B s i j ò | t Ad j Reics1egie:urg und der Mehrheit des Staatenaus)\ufes zustande ader dka eins | C ug vertraut darauf, daß die | rehtsrhenisGe Firmen verlangten - von linkörbeinischen Bestellern Mittel ist, den Plänen der Cntcute aut Lostrennung des Nhein- | Staaten zu verfehren oder’ gemeinsame wirtschaftliche Aufgaben zu idfen. } Komitat au<h die bedeutenden, Städte: Urad, - Szegedin, ekommen ist, d j olchen, alle Keime künftiger Beunruhtgung | Vorausbezahlung in bar und lehnten? Sche>3 auf linksrheini1<> landes zu begeaner. Die westdeut\{e Republik solite unter allen | 8 macht einen tieftraurigen Gindru>, ‘wenn wir uns hier aus- j Großwordein und Debreczin, die, weil mit dec neuen Zone s n ift, daß ja aus die\em Grunde au der $ 15 des Ver- i fi bergenden und mii dem Gedanken eines Völkerbundes in | Banken ab; no<h vorgestern erfubr ih ine hi ite Umständen im Verbande des Deutschen Reiches für alle Zeiten bleiben j \ 47 Mbattts ic vat DIGs AUDREA a „UNY) e VLEGIIT, 2 ViG, AELs L fafsungsentwurfs in zwet verschtedenen Legarten an die National- fr stem L iderspruch stehenden Friedensvorshlag nicht ihre Zu- die Kleiderstoffe verteilt WMabieteloR ift N n Ie M T Wir vollen das Intar-Fe Les Reiches mir wollen in s{<werster 4% ip dgn rg E e ae Reit E fre ver: gus Bw. PAHUGE rene Jefinelags, 0D: fUP LDRAN E Ae fi h | / ( en Yihei s He bd as ; N nim) u eng e i Mea Ce E f lden. E ir ¡ier dur in Gebi i versammlung gelangt ist. Wir haben uns bemüht, den ursprüng- immung gidt. vnd E dem bedrohten Osten keine Waren zu senden. (Hört bört 1) Stunde aufrichtig und treu beim Reiche bleiben. (Beifall und | bunden seien. Und ih muß ‘sagen: ih, der ih viellei>@t den l is A N a Langs 1 E E Get wes len Entwurf rah der Richtung bin, wie es der Abg. Nunge an- b Endl:ch steht mit zur Erörterung folgender Antrag dec Wenn fih der Bewegung im Vheinlande Elemente zugesellt | Zischen.) E besten Teil meiner Arbeit deni Rheinland gewitmet habe, i Gear A vet Bai S a U N G i Att b gedeutet hat, zu verbessern. Der Beichluß, der gestern gefaßt ist, ist Abga. Gräf (Soz ), Dr Friedberg (Dem,), Hergt (Dnat.), haben jollten, auf die das Wort des Justizmmisters Heine hq. Stö ker (U. Soz): Wir wenden uns aufs shärfste gegen } möchte weinen, wenn i< hóôrè, daß toe? Nheinlahd fich fort- QLBLN (1 DeE _POUPHYOIE auf as SEaL gwilchen Donau m T O wie Cf iebe , der gestern gefaßt ift, Dr. von Krause (D Vp.) und Genoffen: von den Natien, die das finkende Schiff verlassen die den Plan der Loëlösung der Rheinlande von Preußen und vom Reich. | sehnt von Preußen, in dem es bunde>* “Z bre geledt, gelitten Theiß und das mittlere Theißtai beschrüult, Die Note be- , weil ges rlicher 09 die Fassung des ursprüngliben Gnt- |. Die Landesversammlung erklärt fich mit Gnischiedenheit gegen also aus materiellen Vorteiien s< dec Bewegung an- | Wenn es ‘nad uns gegangen wäre, tann hätie man {on im | und fich gefreut hat. (Sehr rit!) Lab wie wird das Nusland f sagt eiter, daß der Rüdzug. der ungarischen Truppen hinter wurfs. (Sehr richtig !) Se!bstverständlih werden wir uns bemühen, alle Bestrebungen einzelner Gebietsteile, fi von reußen. dbzutbennen gNEToNes baben —, zutrifft, so erkläre ih: alle diee Herr- November die Leinen Staaten beseuigt, Auch wir wünschen, daß jubeln_ über das, was wir heute Pier ge! Æt baben. (Sehr wahr !} bié ZBestgrenze der ue2utralen Zane, mit dem. 23. März be: falls die Geschäfte dieses Hauses es erlauben, daß wir überbaupt | insbesondere gege die Errichtung einer westdeuts{en Republik. Sie Mi fte paton mit uns nichts gemein, (Lebhafies Bravo.) Der Deutichland möglichst unversehrt aus diefer Katastrophe bervorgeht, | Es Tiegt mir fern, den Trägern dieser Bewegung Vêotive f ginnend, inxerhalb höchstens. 10 Tagen beendet sein muß, 80H einmal nah Weimar kowmen und den Beratungen des Aus- | periraut darauf, daß die Staatsregierung dieien Bestrebungen mit | F l F ent Hirsch, dessen Ausführungen mir sahli< und zum | in die Sie (na re<ts) uns gebradt habey. Herr Linz bat eine | unterftelen zu wollen, zu denen fie sih nit bekennen. | nach deren Ablauf die rumänischen Truppen thre Linien vor- i der g1ößten Tatkraft entgegeniuitt und st< für die C eil sogar symparhish ericienen, hat gestern Pariser Blätter : wahre Brandrede gegen die Republik gehalten. Dén Herren sind | Aber ic bin aufs tiefste enttäusht, dort, wo ih geglaubt | f hieb llen. Das Kri ial “i 1eutr 2 shufses beiwohnen, diesen Beschluß wieder zu Fall zu bri ür die Grhaltung eines f ¡tiert ‘¿ S ; A le L jal Anhä i seinlihe L n E ad a Ct edi englat i zu Fall zu bringen und | ungeteilten Preußens einseyt,* i E um nachzuweisen, daß unier Vorgehen die Piäne der G tente eben die Felle wegges{wommen, auf denen sie jahrzehntelang | babe, Anhänglichkeit und Treue zu finden, so “kleinliche Be- wird der ungariihen Regiezung zur Versügung g: stelli, Eisen- e Mehbrbeit des Ausscbusses und das Plenum der Nationalversamm- Abg. Kastert Zentr.): Als erster Rheinländer, d d gef rdert habe, (Sehr richtig!) Wenn der Herr Ministerpräsidenx gelesen baben Die Herren in Cöln wollten die Hilfe der (Gntente | re<nungen angestét zu sehen und die Frage aufgeworfen zu seben: bahn und Wirt\chafisrn Wte 7 a S Wtberat ERE lung davon zu über,eugen, daß sie nichts Ver Frage das W ine , der zu der } in der Lage gewesen wäre, derartige Zeitungösstimmen aus Gugla egen den Bols>ewitmus, tat\ä<l< aber gegen den Sozialismus. | wäs haben wir eigentli von Preußen? Wie fet fich dem geger- é O Raten üg gen, d Verkehrteres tun können, g Wort ergr ift; möchte ih feststellen: wir sind mit dem | urd Amerika zu zitieren, dann wäre i [lerdings bed PaoD G N fapitalistiscb d flerifa! Interéssen ügen | über der ausgezeichnete Mann, der auch schon erwähnt worben ist sh+«idung auf dem Playe verbleiben. Die büragerlihe Vers Cu Ba R R der dei der Guteute die leb- M Bf Surigen, n DUR Lie uiriedes; und zwar vor geworden ; aber von der Pariser Presse mer pf tas fia dn O E Mlibeike Didiei Pie uGent dec Sattüte ‘item: Zulius Bathein “im Gegerisa zu Herrn. Kastért mit diéser Frage waltung soll in déx neutralen Zone unter Kontrolle der reude hervorrufen würde, allgemein den Vorwurt fallen lassen als ob Lee i Jun fast } aus ' feder Blume Honig saugt, und daß ibre blühende | (s wüide eine Zentrumsrepublik sein mit 21 sozialdemokratischen und | augeinanter ? Gr bezeichnet es in feinem vorzüglichen Buche über |} Alliiexten in der Hand. der ungarischen Negierung bleiben. S" Talfé nt Dein zusatüiüen: Prèufsen ! wivb- Glkér Errichtung - eine. welid , estrebungen zur | Phantafie no< um ein Cifkle>lihes größer 1 als die 48 bürgerlichen Abgeordneter. Das-Zertrum-wütde mit 36 Stimmen die Jahrhundertfeier der Vereinigung der Rhetnlande mit Preuße j Die ungarishe. Gendarmerie und Polizei Ffoll die Nusfrecht- Gingriffe in g stdeutshen Republik nur eine Zentrums- | ebento blübende Phant s j t j in: dies i i di dienste des preuß fi seinen Bestand von außen oder von innen nicht dulden, kann sie nicht e, sei; insbe'ondere der Abg. Schloßmann hat ja im | gut! und Seite ret V. mMAer, deutleben Pa Sehe 5 E mats A E «vid 4 (4 nt E ee Vora Si ates T e Bleis de. A Wolgen, und, hebt fitle. Bér. SIGAI M9E Mr UINA A,

: einze i : ; E i 7 idr. x nach der Vlarneschlad würde das beweisen die Vorgänge bei ten Wahlen, wo ein Pfarrer | Staaies um die Rheinlande zu würdige, und Hebt bele Tes ; 3 telt S dulden; es kann sie nicht dulden aus dem wohlverstandenen Interesse Fiage ni t laleies wt Vietleibt ift Tie Festst e deren Ausgang wohl das Schikial des Kiieges besiegeli val erklärte: Wer nicht Zentrum Däblt urid wer nicht die „T iersche | dienste an verschiedenen Stellen (BRevner zitiert ‘diele Stellen Der Revolutionäre Regtierende Rat hielt Sonr- félner Glieder selbst heraus. Preußen kann die Gingrlffe in seiuém | dieser Tatsache A iee Ur i e HFeslitelung | baben fi die Pariser Blättec eingehend mit diesen Dingen be- Landeszeitung* liest, der begebt eine Todsunde. (Lebhaftes bôut, | des Buches) ausdrü>lih hervor. Deutltcher kann cin Mann, der | ahend untér dem Vorfi von Vilexander Garbvai “seine erste Bestand äber au<h niht dulden aus dem Interesse des Neiches | €rètehliche Wirkung audiulbén. (Sebr gut! fm Gle) Ben aTLge A je nachdem entweder die völlige Annexton dör1 !) Wir sind gegen eine soidje Republik, die unter dem Schuyße | die Rheinlande dod wirklich gevau kennt, übethaupt nit | Sigung ab, in der nach dem „Ungarischen Telegrophen- Hetaus, als dessen ges<ihtlihen Kein es fi< fühlt, unter dem es ist durhweg von allen Rednern allen denen, die an der Bewegung Das Zl A Dns e Una Qua Pufferstaats. N \ammenhalten und elnem Unn L raffer 7 enden Zusammenb ley | Tebbartena oan Neag an lel; Treuen von (Mir feine Aufeaben zu erfüllen für feine Pflicht hält. Preußens Schikfsal | beg f, sind, die tona fldes nit abgesproden worden. Jch fiele | Gie, A mal cbiétiiv in bié Memtaltitt Ter Fremcos e Urte 0 Aba. Dr. ¿Mol deimh auer -(D. Vv.): Wir: begrüßen die | \immenhälten und einein (unmer [raffen weren eten | Mbichosfung von, Nang und Detelt,* Preuning you (Frs M I 0G Meitdes felt: Vroukén Tott A@ N Tal } das mit besonterer Genugtuung jest gegenüber der Tatsache, daß | ver'egen man muß verfuchen R dex Franzosen hineinzu- fiare und unzweideut ge Grflärung, die - gestern von der preußi- m F UON As. g gf: a E Fie r: Pceirs und Staat, Abschaffung aller Zmangbsteuern für kirchliche

j nt seine Pflit und sein-n e hier mehrtah Zurufe wie „Hochverrat !“ und „Landesverrcat ! en, en Gegner zu versteben. {en Regierung Über hre Haltuna in Weimar abgegeben wurde. | Z/talt vor Len Leun 1D Are, 0 DeL Ln e L P Und fonsoeisionele Zwée>e: Gleichzeitig wurden die

Weg. Alle Kräfte ; : M E N i / } Frankreih mußte si&% sagen: wir sind ein Volk von 50 Millione - ; C5 Moatani 4 n aleiden | einen bedenkliden Weg gegangen ist. als er die Glieder aufrtet" gegen c i id Fay] i g fte der Sammlung ¡und Besonnenheit, der Pflicht, | kaut geworden sind, und i< möchte überhaupt dringend bitten, mit | und sobald das deutsche 70, Mll ee E v O ir hoffen, daß - die entgüllige Regierung si aut den gleichen Ld d Dns, E MReimár befMtoflen etz. L dhe Voiklakommwissare für Unterricht, Ackerbau unh Finanzen

E O der Treue ruft es auf, ikm zu helfen. Folgen Sie laden. Vorwüesen. R F vorstiger zu sein, „pon seit | si zu râben, wird es uns übertallen. (Widerspruch. Unrube und | DIEPLE M E ns rj dle M aaten Vergewaitigung Preußens. Darauf kann fi niemand einlassen, ter | ugewiesen, zur Eiledigüng, der hiermit zusammenhäagenden ufe, und Preußen wird es schaffen. Wir hatten eine große | einigermaßen ver hoben. (Sehr gut! im Z E DOâite er do } Zurufe re<ts: Sie sind do ein Deutscher?) J habe Ste gebeten laffe 1 Mir führen den E, ¡eaen tie bolscewistishen Heere | tine fegenäreidie (ntwidlung Preußens will. (Veifall.) Fcagen eine Ve:ordnuag auszuarbtiien. Der Revolutionäre Vergangenbeit, wir wollen eine größere Zukunft. Noch stehen wir | zuerkenuen, daß in der férigen iebe: Dén A Ae O 1G A objektiv in die Mentalität der Franzosen hineinzuversetzen- n Ade abér “Jud gegen ten Bolschewismus von innen. Wir |' Nbg. Limber ÿ (Soz.): Die zollpslitis<he Absperrung, die die Reaierende Nat entiandte eine Fünfser-Kommission zum Zwecke * in dunklen Tagen, aber die Kenutuis unserer Pfliht gibt uns Kraft | Und sahli<her Ton geherrscht hat, deshalb beabsichtige au ih die Ae dia A nit fönnen, so bedaure i< das, aber Sie dürfen baben die feste Üeberzrugung, daß wir ihn überwinden werden. | Folge einer rheinisd-westtälishen tepublik wäre, würde die Ver- | der Vordvereitung der Wahlen der Arbeiter, Soldaten- und uad Mud, (Wbhaftes Bravo) rage rein R LDE - Mes VRLALAROS, MG Ei e Shnen M Ba Gne J aar ingen ais Sympathien für die Franzosen Wir müssen ihn in feinen Aeußerungen gewaltsam unterdrü>en. j nihiung der rbeiniden Industrie seln, deren Werke halb in j Bauer nräte. Der Rat beschloß, sämtliche Regierungskommissare erständnis für unser Vorgehen nahezubringen. Sch betone noch- Das ift. s Qr Gta: ULN upalte Zustimmung im Zentrum.) Diese bol\<ewistis<hen Gedanken werden von Berlin aus ge|peist. | diefer" Rypublik, halb in Prenßen - liegen würden und bié } zu -entheben und forberte die Nrbeiterrôte auf, überoll

O gerade da elhafte an der ganzen Afâre, daß i A1s Einzeiersche:nungen in Brouuscweig, München, im Qndustrie- | ibrên Hauptabsaß och im Oftéèn haben. Offênbax sptelen [ dreialiedrige Direktorien zu wählen, welhe die Ge-

mals namens meiner volitisHen Freunde, daß wir in dieser A si i l S r , 4 ) M ¿ Je S ä 7 L Ñ d v L L ca gelegenheit feine Pentrumsface verireten. “Jh babe aber al nit ede d ‘vas E E T E U _DOMENT? | gebiet sind sie nit so gefähzlid. Sie erlangen eist Bedeutung, | bier klerikale Einflüsse eine große Pole, wenn das Zentrum kas | schäfte der bisherigen Regierunasfommifjare zu versehen

8. Sigung vom 22. März 1919. das Gefühl, daf Id es nött ; ave l | mir dringend verbitten (lebhafter 4 on Mori Í T A Eer. BeIebE Cine 4 A nit zugeben will. ÄAucz bie „Ttinë“ \<teiben, die Folge A y E E E zu halten. Sani ih Ub cic Aae blt> la ki eine Verteidigungsrede | Beifall im Zentrum), und wer mir gegenüber es no< einmal mv e bne e A E Ds Mriugen- des jün sien ns Bildung ‘hinet wesideutshen und füdbeutstben ‘Republik [ haben. , «Dev, Nevolutionäre - Negiarende- Nat wird aus - (Berit von Wolfs Tel it 1d ugenbli> in die Nolle des Angeklagten | wagen sollte S H j wis gun a G et G ite s ß die rômi ische Ki : : N olfs Telegraphenbüro.) | vetsege, möchte id jedenfalls den Schutz des $ 193, Wahrung berech- Feine ih R D h ymvalbien für Frankreich zu sprechen, den usidvfses in Cöln urd ibre Ucbe:sentung an die Entente baite i< | in Deutschland würde sein, daß dic römisch-katholische Kirche ten Laieurichtern ‘bestehende Revolutiousgerichte bilden. Der Am Regierungstische die Minister Hirs, Haenisch u. a, L Ba len ür m:< in Anspruch nehmen. (Schr gut! und Heiter. | Als wir Rußland militäri\<- Nun no< ein zweites Moment : für hêcst gefährli%. (Sehr rihtig!) Gs ist unendli wichtig, daß | aus\sclaggebenden Ginfluß gewönne, . Wenn 24 Matrosen tros der exste Nevolutionsgerichtshof wit dem. Slge in “Budapest Sid L , fit.) Was haben wir im Westen gewollt, und was baben wir artón d F wis brs A u Di gens en hatten, da haben eine Grenimazrk_ wie die Rheinlande im Rahmen eines tarten | 24 000 Soldaten in Cöln solchen Einfluß erlangen konnten, so war wurde ‘sofort errihtet. Der Revolutionäre Regierende Rot 19 065 A zepräsident Dr. Porsch eröffnet die Sizung um | Zum Verkändnis unserer Haltung bitte ih Sie, sich das Bild der | gründeten M ktten E Po HE im Vslen betrieben: wir Preußens bleibt. Un3 drott die Gesabr, daß Teile bes Saarbedens | das do< nur mögli, weil der Miiitariëmus infolge Jhrer Kriegs- | wies die Volksfommissare aa, Vorschläge über . die hc Ad aaen 8 i egten Oktobertage uod der _grsten Navembertage, vor Augen S | Pia madte bel ae Sra Er periss ten Königsükronen und Kurhüte. anneftieèrt werten soßen. Wie urdteutich dieses Land ist, hat sich erst | politik zusammergebroßen war. Die sofortige Folge der Pro- | Sózialisierung der Häuser und Betriebe hbznnen Hürzesier wel i halten. Wir am Rhein haben dama's mik befonders tietem Schm ? t nzojen den Gedanken erwed>en : diese Bei- Feim Einzug der zurü>fehrenden Lrupyen in Saarbrücken gezeigt. Ich f klamierung einer rhetnis< - wéslfälis{en Republik | wäre zweifellos cit dem Rate vorzulegen. Der Rat be'chloß. die Saziali- st abermals cine große Anzahl von Eirsprlichen und erz | sptele können wir au na<ah Y At Ga M Berwährungen gegen Loszlö : p n und } den Le Zufammenbruh der deutshen und preußtshen Militär« | grenze einen Nandsiaat bilder tnen, indem wir än unserer Ost bin ain freien deutshen Rhein geboren uud. will mein müdes Haupt | ber Generalstreik. Wir iverden uns aus allgemeinen wirtschaft- erung „der in Privateigentum befindlichen &uviischäßge von Gingeauni „gegen V sungen preußischex Seb bietdteile mat erlebt. ¿Wir waren im Rheinland bezüglih des Ausgaras | mehtfah geäußert t / G Dieser Gedanke is tatsäcblich au< am freie deutschen Rhein betten. lieu Gründen mit allag Mtitein gegen «fle Miäne ber Zentrums- ? 5 useums wer Viätiallia murdan ¿dâo Rolkatowmissare : K n otdvi i A “e Mages Ai Optimiften gewesen pund..nun trat tür und, die | das waren wir. ge S Ge Bie a E, Bange Abg. von der Often (D. Nat.): Es: hantelt sil heute um reise wehen, M F | G ür Ünteruic i Fa: u inen, Votscol g Zu: wÜlerbr Wun ra guf dar Kagegotdring fich zuerst föimliche Ans | 1) lh" A pom” Cme G ie ten. tab Tue Deut, a/3 Nünutiñder, bie unter keinen Umständen vom trice Parteifage aran fhwmen wir aud der Wrlirins t e V Cre ‘nes dan Qoutona fb vor Yrenen wegwinher: | l welhuMiäisaible Vlneier lo d dae Mgletariel WMonapol Srtuibäche:n Siber | N L « weimal_ rarzig Wind is«mmen- inde diy Reiches j malia inistorpräsitenten 18@haltlos zu, obwohl uns sonjt ein „ted e die Sgeren aus dem Zontonm dn Prenÿen wegwäunhon- | „7 An wod Ae gla ; nel u Hi hen Wobnuncamangel ®7 Aber das Siuditn dee in die Yres | (Ed dar gefan ung Da G ümeribollee and Tel Ryretfarbte | i Me Quit E Ee Q N Jeute nit und vedltbue UntersWied gy fesfee poltitifen « Anlfhavung | Kno towisse Ghnl? ltegt uh bst der Nagiarnog, periy Aer, an ® attid: Ya gen c 20 Ui i ain La i Dr A Erschetnurg. Daänu kamen dié erften Vertehte ber die | die Mittel dae Abwadr vershtedenct M tan: A a time Leipec bat dor V: lat eine Weliy gege | fvhlungont gerado bef uns fu dem beschtan Galist noth seht fark soica Wihattih? Yoitn wéchn HorpAidtot, atl gatreienen Studen enstillsteadsverhaud dio von voraßerein zeigten, welcie | Ueberzeugung, wir durch Greichuung el E V dleilés | das alie Preußen gesprochen, die leblaft ¿zu betaueen ift, mipfundon werdén. Wir leben untex einec Brdrlifung, Gewalt und liche Verocdaungen deß edi R

Erörterung des An- | Dabei if] die Revolution big heute den weite

Zap

f \ f M

E P Tee

E E E A, T S Oi T:

utioaäcen Negierenden Rüäis

E E