1919 / 88 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Ermächtigungsgesehßes,

Feiertag gu beseitigen, dam würde heute sine gesehlichs Festlegu auch keinen Schuß dagegen bieten. E ne s bei den Sozia demokraten.) Der Antrag von Payer-°

Min Es L D (Sit mt n mt hon vor Sohton horptn: ator i

CUIEN VDTE \Ziimmen mit denew Der Med Den WDertim gien, um T A y C TT aao B AeS Gai s 7 i: Geseh zu Fall zu bringen.

darltber richtige Urteil fäll (Welblhafte Zustimmung bei

Sezaldemeknmaten.) Wenn Abgeordneter Koeltsh., meinte, er wollte midt aufregen, fo haben in der Xat seine Worte schr \tauk diesen Einmd gemaht, (Sehr ribtig! links) Worte christlider Ver- fr , r! , “rec - ri r 7 x

Fhnung waren es wirflih mckt. (Erneute Zustimmung links.) Wenn

er die chrislich Dentenden in dicem Haufe zur Ablehnung des Geseßes | / | l Forderun

auffordert, fo it mir nit flar, iriwiefecn die Lehren Und Fi b Ba rin D A S R Ant ah vis A 41 ov d A des Christentums sich im Gegenfaß befinden zu den AIdealen, ?

dieser Maifeiertag gerbeiht fein foll. (Lebhafte Zustimmung

Fh mar im Gegenteil der Meining, die Forderung dés Sc{buBes dét

Persönlichkeit im modernen Produktionébetrieb bes Weltfriedens FoDeningen, denen auch die gange christlide

tisches Christentum in Auge hät, zustimmen müßte. (Lebhafte stimmung links, Zurufe rechts: Das leugnen wtr ja nickt!) woUlên (Sie nit m 1. Mai für diese detnonstrieren? ) Sdeâle alle ditjeniden, die das Hertz guf meinsam feiern. Ghristentums und der übrigen Kitchengenteiscaft

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ditse Sdeale zu deinohstrieren.

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tneinsaih für ; Um 1. Al)

Sdulß-Bromber gegen ckristlicbe eingetreten für |Sonntags- und Feiertagéruße. Nechten), dieselbe Toleranz agen Anderédenkentd denkende hne (Lebhafter Beifall links.) bag. Vr. Mittelma fübrunnaen tes Mirtisters könnèn meine Nöolwendiofeit cinen Lag æinzulegen, an (Beifall rechts, Gteße rneses Gese als eine \Lerausf uts. Dae Ausfühtun@cken des nt anteres fein fall, ali f eine Herauéferderuna,

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verlangt, Tresen Fei e Den Coz.: ei

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Ausgobe, tie Verfassung Uu ne dringlibe "Geseße

zu machen. Hier kestht tie Drindliclkcit ro@ck nur därin, täß tér M

der Zür lebt, mnd man önite mit

n Nebeinler nock bier

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1, Mai grütibung, 9; Neventber vorlagen, daß wir in der Tag eilführen, der turch Gesetz als (Beiterfeit und lebbafter Beifall rechts.

azulörertribinen.) G8 entspr t mt dén Tatsachên, Molfatrete "teen Seiertan gefortert bäten, Leticgli@ bemwißte Ptole! Ï auch heute nôd nickt die Mehrheit. Lie À Pacdnde Gestatten, daf es in ben Mesabei brücbig aussieht, befrcat wetden. ius den bütgerlifen Parteien es vonieben, unter diesen Umständen aus dér Negterung acuitzusckeiten. (Sebr autl. teckts) Dem Abs

VÔT falls rir in einer Votrlade alé feftleaen.

heutigen Zeit, wo alles \treikt,

Urbeitêtgg “tinveführt

NVCICTIAA einen

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übten tes Abg. Partetén

änderunagantnag von Páyer und Müullèr können wir ébenfalls nit

üst'mmen. Unsere notromale und birgecdlide Pflicht verbtetet ânts die Mitarbeit an diesem. Gescl, und, wir bétauetn, däß die Ult- gierung aud; 1n diesem Valle eine Politik /

pu nimmt ven der add cuf tie Gttäße. (Untube line) | War lebte den EScfehen4buif mit Entschiedenheit ab ünd. metdén |

sine namentli@e Atstimmunps beantragen, um vor dem ganzen Länte und der ganten Gesctickte festzustellen, mer 618 den Kretsen ‘ter bürgerlichen Parteien diefer Gesekesungeßeuerlideit zugestunmt hat. Sa s, TeBbafütrr Vell Tots. Ï d auf dén Zulbörêrtrifäen.) | «Wo. Hilldenbrand (Sog.): Leider mußte biéber der 1. Mci an Kahle gamen Bet uind Untérrclmertum durcaesetit wer- Wid; wir wollten, daß es ein |Fricdensmai milde, die Ünternebiner haben ihn zu eincin Kam)tag gemacht. Wir haben ebt en nes Deulsdand, lin Kriege baben die |

4 R 40 4 l Duntellaia en

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i Ò Arbeiter ihre volle Scbulsdigkeit gélan und für den Wiederaufbau ldes Reies [ft man auf ie Unter- libung der Awbeiter angeaviesen: ès ist daher Turisichtia, ibren Wins- {en nid éntacocizuifommen. Wir hatièn gebefft, däß die MNegie- wungevorlace ars mnig angenommen winde, leider haben tir Uns mit andevên Parteien verständigen missen, Gine Ablehnung ter Ver- Tag? Würde demn inneren Frieden wit herbeiführen, sie wilde viel. mebr ein Sig iverden, den 1. Mgi man erst recht zu feiern. ‘Die «lblebnung dés 1. Mai würde au. nt Urbeit zan 1. Mai bcdeuten. (Gtrégte Zurufe des Abeeordnelen Mitteln: Es gibt do auch noch ein. Vütaerlum! Drolende Burofe und !cmende Kuntaebungen bei den Sog!albdemokraten age den Aba. Ml:ttesmann.) In ttefem. Jahre cit die Feier dem Nechtefrieden und der Befreiung underer Kriégs- pehangenen, E82 ist anlzerständlih, wie die Necite sich dagecen wenden Tann. Sie veustebt wéeder einmal die Pyche des Volkes nit. Gegen einen allomeinen Bußiag llten auch. wi } 1

n all nidts &cknzuumwenden. Gründ

zur Buße aber haben vor allem die Kreise, bie das deute Volk: in diesen Vriea gebebt laben, (Lärm vects.) Dle deulsbe Arbeiter Haft bußt ft langem für bcses Verbrechen. (Beifall bei den Sozial- demolkratèn. Lärm rets.)

Damit schließt die Aussprache. Bemerkung weist

Abg, K oel tf ckch (D. Nat) die beleidigende Unterstèllung zurü, als ob es hm mt feinem Christéntum nicht Ernst fei, Fhin ser es heiliger Ernst mit \einen &rislliwen Ansbauungen, (Erregte Lwie- sprace zwischen dem Aba. Koel!sc und dem Ala, Niumatn.)

Präsident Fehre nba G ersucbt, die Privatunterbaltungen entlich ¿u beenden. j

__ Bei dêr Abstimmung wird der Anträg der Unab- hängigen gegen die Stimmen der Antragsteller abgelehnt. Der Añträg von Payer-Müllèer wird mit den Stimiméh der beiden sozialdemokrotischen Fraktionen, eines Teilés dêr Demo- kräten und ethiger Zentrumsabgeordneter angenommen. Von deit Derhokratên slimmen für den Añtrag die Abg. von Payer, Pachnike, Waldstein, Naumann, Dernburg, Pohlmann, Ger- trüd Bäumer u. a. m.

Bei der sich sofort anschließenden dritten Beratung wird über den Antrag von Payer-Müller auf Vorschlag der Rechten näumentlich abgestimmt. Die Abstimmung ergibt die Ännahime des Antrages mit 161 gegen 86 Stimmen bei 10 Stinmmen- enthaltüngen. (Beifall bei den Soz.) , Der Gesegentwurf gelangt darauf auch bei der Gesämtkäbstimmung im gänzen sur Annahme.

Es folgt die zweite Beratung des Entwurfs eines 1g dem der Volkswirtschafts- auss{chuß die Ueberschrift gegeben hat: „Entwurf eines Ge- seßes über cine véreinfachte Form der Gesehgebung für die Zwecke der Udbergangsrwirtschaft“".

8 1 lautet in der Fassung des Aus\chusses:

RMahrend der Dauer (Negierung8votrlage: Tagung) dêr National-

Jn einer persönlichen

véïsammlunag kann die Neichsregiêrüuntg mit Zustimuiung des Skaaten- | Natiönalbêrsammlung gewählten Aus- |

aus\Büsses Und. cincé bon dèr abe von 28 Mitgliede (Vorla: 15) diejeni Feilicben nahen anen, lche fih zur Regelung des Uebtgänas von

] tüller hat den großen Vorzug, daß er den Charakter diejes Feiertages und die Ideale, denen er ge- werht ist, festlegt au für die offiziellen Feiern in Schulen usw. Es wäre ein jeltsames Zutammentreffen, wenn die Herren der äußersten

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° E O K E R e CTORE Masse DET Arbeiter! baft wurde

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Welt, {owêeit fie prak- aue Warum ckchrisllichen Fotderung?tn auch Uitbèsckhadet der Weltanschauung müssen doch d:cse | j Ï r dem reckchten Fled Gaben, ge- Ich dachte, daß vie Vertreter des Protéftanti;chén ( ahn die Vertretêr aller Kircen der gangen Welt ckbPpellierên follten, wm &@m 1, Mai: ge- s | (Untaihe rets, Abg. Die Sozialdèmokrátie ist niemals Feiertage sturmaelaufen, sondern fedefteit enerais{

Jb bitte Sie (zur è gu Uben, die Anders-

wn (D. V): Auch die léßten Aus-

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Mehrheit

| terselben V2» zusammen sud, ten

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Händeklatschtn auf dén

daß weite | l | geforte N das- Tlassen- ariat bab diese Forderun fckestellt, Und das basigt L, Da) | | } mebr als Sre sind nmcht eitunal vorber von der Megierung Da kann man €83 werstcben, dk {lbständiae Kbpfe

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bie 102 Atnan# |

| deres Reichsgeseß erfolgen muß. Von den Un abhängigen

der Mriegêwirtschaft in dis Friedenswirtschaft aks nohwendig und dringend erweisen (Vorlage: Siedendwirti Ì edey aus dringmdgg sonstigen Anlässen als notwendig erweisen). : n Der Aus hat ferner in $ 3 den Zusaß gemacht, daß Das Geseß auf Beschluß der Nationalversammlung von der Reichsregierung außer Kraft zu setzen ift.

Nachdem Abg. LWaldftein als Berichterstatter die Beschlüsse des Ausschusses empfohlen hat, wird die Vorlage in der zweiten und sogleih auc) in der driiten Lesung in der Aus- | chußfassung angenommen. : /

Außerhalb der Tagesordnung erhält das Wort zu einer Erklärung e ___Abg. Haase (U, Sißung vom 7. März in der Nationalversammlung gesagt, tie Note

o 0A):

Der Minister Exzberger hat in der

lvesen séien, bes{chlofsen wWÖTdén. Am 2l, März verharrte er troy eines Widersptuches bei dieser Darstellung. Nach dem amtlichen PTOLOIDA DeS MeahStanzlérs baben an ver Sibung vom 12. Dezember säintlicte Ltitaliéder dêr MNegierung tcilgenommen und fich mit ganz andéren Gegenstättden beschäftigt. Die betreffende Sißung hat am el. Dezember statigefunden, Redner verliest das Protokoll. därüber,

auf die Anforderungen des Generals Fo wegen

1 _. .

| vom. 12, Dezember, in der vom Kampf gegen den-Bolschewiömus die | MTEe, H, Jal h cifier Säbinett&siBung det alten Megterüng, an welcher | Mr Ne dret Unabhängigen Sozialdemokraten teilgenommen hätten, | wÄbreid „die Mecbrbeitéfezialisten turd Sranfbeit berbindert ge- 1

|

| Das fich näntentli | Rüctkransporte der Truppen aus dem Osten und wegen des Kampfes gegen den Volschèwiösmus bezieht. Er stellt danach fest, daß die von 10m Und seinkn Freundën gefaßten Beschlüsse und gemachten Aus- führungen nichts vom Kampf acgen die Bolschewisten ‘enthalten hâlten, daß fie vielmehr diesen Kampf abgelehnt batten. Hexr rz- befger babe zugestimmt und erklärt, daß der Abfluß eines Waffen- stillstandes mit der tussishen Regierung wegen des Nücktransportes ber Truppen zu ervägen sei. Die Darstellungen des Herrn Erz- berger seien alsv untichtig gewesen.

_Meichsminister E tsbe-vge r: J% tam nit gugeben

ine atstetuñg unrichtig göwesen ist. Unrichtig ift nur das Datum qo die Kabinettösizung hat nit am 12. fondem àm 27, De- 4c genden. (ba. Gohn U: Soz]: Na, also!) Das be-

autet gar nidts; Tidlig ist meine Behauptunz, daß drei Mitolicder der Unabhängigen in der Süißung waren, “die Note ist des Fithalts, daß wir «alles un, aim die Gefahr des BolschewiEnuis 1abzutehren, daß die ntente solber aber -auh-das thrige dazu tun müß. (Redner verliest die Note im Wortlaut.) Es ist also richtig; was ih behâuptét habe, daß am 21, Dezember eine Note des Inhalts wie ih sie an- gegeben hade, abgegeben wbzden t, (Abg. Haasé: Abex nit von det egierung!) Mein, nber von tér Wafsenstillfbandskommission. 2)as Auswärtige Ait hatte mir damals geságt, daß mit der Note alles_in Vrdnung sei, so daß ib añnehmen mußte, daß dem Beschlusse des Kabinettes ‘kntsprechend diese Note auch dem Kabinett mitgeteilt worden war, Wenn der Abgeordnete Haase sagt, ihm sei dikse Note nichi milgeieblt worden, so yrveifle ic batan nicht. Das Auswärtige Amt -hat mir obi nech ausdrüdlih bestätigt, daß es die Note dem Abgeordneten Haase damals nicht mitgeteilt. hat. (Hort, hört! béi den Unabhängigen Sozialdemokraten.) Mich selbt tar ikgendein Vorwurf nicht treffen. Die Bebauptung, daß die Minderheits- ¡&talisten den Wortlaut der Note gëkannt hättèn, kann ih also nicht aufret ehalten. Ginen Waffenstillstand mit Rußland wünsche ih deute od, Die Note fordert auc gâr feinen 2 ngriffsfrieg gêgen T OIILER, sondern tritt nur für die Abwehr bolschewistischer An- tiff ein. / Damit ist die Angelegenheit erledigt.

| Es folgt die zweite Lesung des Entwurfs etnes Kaligeseßes, Der Ausschuß hat die Negierungsvorlage mit der Aenderung angenommen, daß spätestens bis zum 1. April 1920 eine Aufhebung oder Abänderung des Kali- geseßes und aller seiner Abänderungsgeseße durch ein beson-

(, K,

liegt ein Antrag auf Einarbeitung des NRätesystems/ in dem Kalibergbau vor. …__ Abg. Bre y:(Soz.): Das Spekulationsfieber in der Kali- ndustrie muß belämpft werden. Der nah dem vorliegenden Gese gébildete NeiStalirat muß alles daran seben. Neugründungen un- moglich zu macen. Und auch die bestehenden Werke müssen äuf ein bernünftiges Maß herabgeseßt werden. Ueber Kohlenmangel würde pon bor den Streiks seitens der Kaliindustrie geklagt, aber der LUangel Hat fh durch die Bergarbeiterstreuks eige Ohne Kohle kein Kali, ohne Kali noch weniger Lebênämittel, ohne Koble ader auch keine Aussicht auf Einfuhr von Rohstoffen und Nahrungs- mitteln. (Sebr richtig!) Der radikalste Arbeiterrat wird nihts mehr zu beraten haben, wenn die Berawerks\chächte ersoffen sind. (Sehr richtig!) Den Antrag der Unabhängigen lebnen wir ab. Er wendet sich aegen dieselben Arbeitêcemeinschaften, an denen die Herren Vaase und Cohn selbst mitgearbeitet haben. Ohne Gewerkschaften würden auch die Arbeiterräte keine Bedeutung häben. (Beifall bei den Sozialdemokraten.) i

Abg. Pohlmann (Dem.): Was wir für die Koblenwirt\shaft besclossen haben und was wir hier für die Kaliwirtsaft beschließen wollen, bedeutet ncch feine volle Sozialisierung, aber es bedeutet,

|

! einer Sozialisierung kommen Eönnen,

daß wir mit Hilfe und unter Zugrundelegung dieser Bestimmung zu r G [| Was heute hier geschieht, muß zunachst genügen, Um der großen Masse der Arbeiter die Ueberzeugung beizubringen, daß der politische Einfluß, den sie errungen hat, aud Konsequenzen auf wirtscbaftlichem Gebiete haben muß, d. h. daß die wirtschaftliche Demokratie kommen muß. Von diesem Standpunkt aus werden wir, die wir és stets als die historische Aufgabe dér De- mokratie angesehen haben, an der Versöhnung zwishen Kapital und Arbeit, zwischen Unternehmer und Arbeiter zu arbeiten, dem Geseh zustimmen.

Ubg, Beh rens (D, Nat.): Die Art und Weise, wie diefe Vor- láge vorbereitet und eingebracht workên ist, ist tupisd für die Pöh- libkeit unseter Geseßesnmadcerei. Wir haben nt die Möglckeit gehabt, die Vorlage eingehend zu prüfen, utd die Regierung it sich ansrleinend au gar ni&t darüber klar geworden, welde Fettmwirfungen diese Vorlage auf die Lant#irtshafb Und damit auf únscre Volks, ernäbrung ausüben wird. Sie hat es versäumt, mit den larñtwirt- \afiliccen Vertretungen Füblung zu nebmen, wie au andeterseits das Halisvndikät es für rig gebalten hat, mt ibrer Ferderüng äuf Preiéerhöburg an die Regterung hevanzutretèn, obne ck dieser- halb vorher mit dêr Lanèwirls{aäft ins Einvernehmen zu seßen. Die Zabl dér. lantwirtisAaäftlicen Vértretex im Sackverständigenrat -er- sdeint_ uns als zu gering bemessen, Den Antrag der Unabhängigen lehnt qwir selöstverständlih ab, da ir grundsäßli Gegner des Nätesyst2ema sind und diefer tie allmählite aber \icere Ausfüllung e Naa Lon bedeuten toürke. ;

Me ckckAnbeifeminister Wi se [l erbält das Wort, bemerkt je- doch: Zech will lieber nichts sagen. (Heiterkeit und Beifall.) E ge

Abg. Reinice (D. V.): Ber der vorgerückten Stunde und der Ferienstnmung will ick mi kurz fássen: (Beifall.) Wir sind bereit, ten Entrwourf mit den Aenderunçen der Fommissici akzinebmen, da e9 si ja nur um ein Prcvisorium äuf ein Jahr handelt. Aber die Bedenken gegen die Sozialisierung können wir nickt unterdrücken. Das Qalisyndikat bat in eiter Devésde uns daroeleat, daß der

eitSfalirot ein viel zu scktwerfalliger Adparat sei, un Geschäfte mácen zu köniten. Der. Halirat wird nux if inneren Angelegenheiten tätia sein und als Auffichtsrat - funaieten können, - Die vier land» witisbaftlickden Verkreter in tem SälVerständidenrat enlspre&en nit dew Umstäñd, daß die Lahdivirte die Verbräyœêr des Halis sind aber .unsêr Antrag ay! Vermébruko. dêèx lantwirlsSafiliFen adverständiten if abäelebtt wetten, obwokl die Arbe tér. neun vertrêfer. habey. Die sclmwetstèn Bedenken haben wir #ecen die Be- toiliounz vêr A)GWlinebtiter „ckn der. Verwallitng Ver Vötriek2gemEn-

koch fein Sinstitut für Behrlinge schaffen. Das Kalisyndikal don festgesezteu Preisen noob micit einverstanden, aber ich habs fi Interesse daran, es in tem Wunsche, die Preise zu erböben, zu unts stüßen. . Ob die Abstufung ter Preise rictig ist, läßb si allerdin nock nid übersehen. Die Bwang8wirtshaft muß abgeschafft werdsn weil fie die ridtige Preisvregulierung verhindert, Betr der Zwangs wirts{aft muß der Bauer das anbauen, wofür. £x die bödsten Vre befommt. wir por einer Huggersnot. (Sehr richtig!) Die Arbeiter der J dustrie müssen doshalb fo viel wie moalih \{Gaffen. Die Regierung baf die Arbeit zur Staatsreligion erklärt, abe? die Religion kany niemals durch die Arbeit erseßt werden. Sie müssen Hand in Hanz geben, (Rufe: Kali!) mt arbeiten; davon rede ich. Der Zankapfel dèr Kricasgewinne ba! so viel Unruhe in unser Vaterland gebrackt. ‘Der cine will nici arbeiten, weil er Kriegsgewinne gemadt hat, und der andere tit, weil er fih darübet ärgert. Es wird mckt eher Rube werden, «lg bis der Finanzminister daesen Bankapfel canz--verspeist hat. Bauern sind ‘bereit, in fretew "Wetlbewerb auf freier Scholls zy arbeiten und zu \{affen. (Beifall rets.)

Abg. Dr. Cohn (U. Soz.) (wird mit Shlußrufen empfangea);

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A micht aufgehalien werden. (Heiterkeit.) -Dev! Abg. Brey übersteb| in seinen gegen mi und Haase gérihtêten Ausführungen, daß seit dem 15. November der Film dêr politishen Entwicklung sich sehr schnell abgerollt bat. Bur Grundlage einer Sozialisterung darf man die damals ceschaffene Arbteitêaomeinsckaft nid maden. Wein Antrez verwirblicht dagegen die Bestrebungen na Demokratisierung dei Arbeitéworbäitnisses. Jch finde ibn atägGecknet (Heiterkeit) und bitte m seine Annahine. Ich boffe, däß Sie fich von der Not

leben fdmeéten Sdbaren erlittén hät. (Beifall b: d. U. Sbz.)

Abo. Burlage (Zénir,): Déèr Aba. Pohlmánn warf meiner Fräktion vvr, sie habe die Art der Ésternaëer Springptozession angewandt. Jb Cann feststellen, däß Herrn -Potlntäanns FFreunta bei retsckiedenen Gelecenbeiten viel fesser Und! eleoanter über ben Sto geësprungèn sind. Rufe im Zêntrum: Pkeisfprinzer! Heiterkeit!) Die von uns torgescklagene Megelung ¿wedinäßte Luna. A2 __ Ein Negterungsfkommts}sar elärt: Der Réibskoblen- tomnmissar ist bemüht, die Koblenversorfung Lex Käliverke zu ver- wessen. Irioiteit äs i

bittèt du

î Meithêlaligésth aufredt erbalten blezbé darüber sdweben -noch Etwäßligen. T A

„Damit {ließt bie Besprechung. Die Vorlaae wird in zweiter und dritter Lesung in der Fassung des Ausschu}ez gegen die Stimmen ver Deutschnatienalen und der U. S9. angenommen.

der Tagesordnting däs Wort der

Ebert hat mch gebeten, folgendes bier befannt zu geben:

„Die Nationalversammlung als die berüfene Vertreterin ba deutschen Volkes. hat am 10. April mit großer Einmütigkeit die Er: wartung ausgesprochèn, daß ‘die Reisregierung nur einem Frieden der Verständigung und Versöhnüng zustimmt und jéden Vertrag al lehnt, der Gegeihrart und Zukunft des deutsGen Volkes und des Meñs®heit preiégibt.

Ich begrüße diése Kundgebung als das Bekenitnis des und samen Willens des deutschen Volkes, daß ‘der kommende Friede sin Friede dauernder Verständigüng und Versöhnung der Völker soli sol, und daß er somit auch Deutschland-.die Möglichkeit geben muß, diésen Grundsaß der Verständigung und- Versöhnung dauernd ¿k beobachien. Der Wille des deutshen Volkes wird für die Meichs- regierung mcißgebend sein, : i

Nationalversammlung uttd MNeichsrégterühg arbeiten mit Hit- gabe und Enéèrgie an der Erfüllung ihrer großen historischen Auf- gabe, Friede, Vrot und Arbeit und eine neue Staatsform für ein großes Volk zu schasfen. Die Aufgabe -ist: {wer zu ersüllen, solange diejenigen, die es in der Hand haben, der Welt den Frieden zu geben, sich noch von dem Gefühl des Völkerhasses und der Nabe beherrschen lassen und dur Huiderblockade und drohende Gristen:vernichtung das deutsche Volk zur Verzweiflung treiben. : Bereits vor fünf Monaten haben wir unter Annahme der Be- dingungen unserer Gegner die Grundlage für den Friedens\{luß mit ihnen vereinbart. Wir haben die {weren Auflagen des Waffen- stillständes erfüllt, unser Heer aufgelöst, die feindlihen Kriegs- gefangenen bèraugegeben, aber imer noch wird uns der ‘Friede vor- enthalien. Xbgleih wehrlos und wirtscaftlich/: am Ende, werden wir dur die Blockade immer noch abgesperrt,“ werden unsere Ves fangenen immer noch in Feindésland zurüdgehalten. Das ist glei&- vedeuténd mit der Fortsebung des Krieges und eine Belastung, wie sie wohl noch kein Volk zu bestehen batte. / Wir haben alles getan, um bei unseren Feinden den [Friedens- \ckluß gu erreiWen, um unser Volk von diefer ünerträglihen Qual zu befreien. Die Verantwortung für alle Felgen, die sich aus der Fortdauer des jeßigen Zustandes für uns, für das übrige Euroya und leßten Endes für die ganze Welt ergeben müssen, fällt somit auf sie. Dies mögen ih unsere Gegner in zwölfter Stunds vor Augen halten, i U Friede, Arbeit uñd Brot und das neue Deutschland zu schaffen, ist aber auch unmögli, solange Teile unseres eigenen Volkes in einein Kainpf verharren, der unser schwer därniederliegendes Sta«nts- und Wirtschaftêleben vollends zu vernichten droht! Wokl ift viek ge- sündigt worden am deuts{ben Volke in ‘bier {weren Kriegsjahren, darum ist unsere erste Pflicht, zu ‘verstehen, zu helfen und zu bessern. Aber der Drang der Massen nach Mens{li{kett und Mensckwürdig- keit ist feine Entlastung für eine Handvoll führender Unrubestifter, die planmäßig den Auébau der deuischen Republik zu stören traten. Das neue Deutschland soll aufgebaut werden m Wege energ:\cer organischèr Autgestaltung zum \ozialen Volksstaat. Den wirtshaft- lichen und sozialèn Inkeressendvertretungen soll dauernder Einfluß auf die Gestaltung des Skaatêlebens eingeräumt werden. Befoders die leptere Frage ist Gegenstand eingehender Prüfung der Negie-ung. Aber das neue Deuütsland kann nit geshaffen werden durch einen radifalen Sprung ins Dunkle, der sier ein Siprung in den Abgrund wäre. Die bolsdewistis%e Diktatur der Minderheit des Proletariats würde den Industriestaat Deutschland sicher in“ wenigen Monaten ruinterén.

Sclbstverständl: h muß berechtigten. wixts{aftlicen Forderungen der Arbeiter, Angestellten- und Beamten MNechnung getragen werden. Dafür wird sich die Regierung immer einseten, “aber sinnlose politische Streiks seßen das S{hitsal der Arbeiter und ihrer Familien aufs Shiel und müssen ur. Vêrelendung führen. Deshalb gebietet uns das Lebensinteresss unseres Volkes, diesen Bestrebungen mit aller Kräften „éntgegenzutrèten und gegen Gewaltäkte {erroristisGer Gie-

Fal. ta mur actdste Raufleute Liese (Geschäfte uäcdén Tonnen, Man Me N Ja in Maren in tile GOafte einarteitèn, aber wit ellen

mente eñtsieden einasAreiten.

Wenn wir nit ein frucktbares Jahr bekommen, stehe

Sie haben 1a kein Kali, wénn die Arbeite:

Wi

Beginn der Sözialisieruñtg tit durd lange Reden meinerseiüß

wendigkeit ünséres Antrages überzeugen lässén, che unser Wirtschafts. [f

Große

Hierauf erhält zu einer besonderen Mitteilung außerhalb}

Min'sterpräsident Sheidemann: Der Reihspräsidantl

Swhlounigsr Friède nal augen, sußen

Berftändigung und ves Bundes allor Völker, (f fün uns ine Nben3- frage. Ubev nicht wenigsr beruht unsers Reitung ov dow Untere gang ‘auf der Notwendigkeit von Frieden und Ärboit im Jünétk, Darum wende i mich in -dieser ernsten Si

Volk in ollen seinen Schichten mit der pon ter Selbstzërfleishung, übttwindet Gurh

dei Ubgaründ, aïbeitkt!

Und Sie, die Abgeordneten Unseres Velkes, bitte 1ch, wrbin Sie auch geben ährend der Vause, die heute in Ihren. Beratungen eintritt, wirken Sie übêrall für Frieden und Arbeit. darf nicht zu {aden werden!"

land, Unser eue® Deutschland, Diese Bolschaft 1st utiterzeiGnéèt: Berl ( V 55 S R G s 55 a Der MNerchspräsident Ebert, gegengez. der minmister\utms i

letibäfter eifall *aUtr: Partêten.

Präsident Fe h renbach: Wir sind an SckŒlüß einkr ai

und rollen Jch erbitte d'e

reiben Tadimg ‘angeltommnen Vsierpausé Leginmteñn laffen.

und die Tagetbrdttthg der nücbstn Sihung

EScheiÆmann. Der Verlesung ker

Nr. 3

auf der Grundlage der

unde an ufer ¿euts bnenden Bitte: Laßt «b , tut die Augen auf vor

Unser Vater- & wesen

in, den: 15. Ahril 1919. Prasident des Reichs- (Grilärung folgt

S

beit. tun Die thlverdiénte (Ertnacbtigung, den Leg festzustßen. Däs Haus

dos

gemeine VerwaltungssacGen; Verf 1919, betr. Neuredelung ver laufenden KNrieasteuerungäzulagen und laufenden Ktitegsbethilfén unter Auihebung der bizherigen Vorjth1iften; Verfügung vour 28. Februar 1919, betr. Fot ter Béstallungen für

tigung bem A. h Beamien. Hilfäbeainien und Atbtiter; Verfügung pem 10. Fe 1919, séfr. Weitervöroietfurg von WilitWanwärtern: BVerfüdurg J vem K. März 1919, betr. Prütung von Papter zu amtlichen Zwecken. StaatShauß8balt,

Beifügung vom 26. Februar 1919, betr. Wieterinverkehr- AngeiegenbeitEn der Kommunal- verbände: Bersfügurg vem 14. Februar 1919, betr. Bermeidung ter Deoppelberenterüung bei dex Heranziehung vbn Komutunalsteuern in

ebung der Nickeltilinzen.

: Dienstyorschrift : | 1 l dom 6. März 1919 über die Bestellung der Oberwactmeister und (Gendarmen der preußischen Landtgentarméiie Hillfsbeamren der

„Ministerialblatis für die

inuere Verwaltung“, herai#gogebeu Snnern, vom 81. März 1919 hat folgenden Jnhalt: All-

Ho

die von ben naGgèerdhéten Behörten anzuüstellenden Beaittken ; Ver- Jr 1919, betr. die freiwillig im Disien verbli&enén

2) - an

Kassen und

Preußen und în

den fudtiden und Wndlicten

für Tle Lteußlsde Landaentaätnmeérie; V

reußische im Miuikterinng pes

NVertügung vom 4. März

Nechnungs-

Arbeiterin zu Mecklenbwra:Scbwerin. Polizeiverwaitung: Veifügung vom 10. März 1919, betr. Amtbbezeichnungen bei l

waltimgen ; Verfügung vem 12. März 1919, betr. Abärderung der

Zahlung und

Getängene. Kriégsmaßhnahmen:

1. Februar | Bevbilerung:

unterslüßzungèn: Bekanntmach ditekten : l fassen veraußlagten Beträge Polizeiver-

erfügungen

frübere Wobnortgemeinden im besegten Gebtete belegen find; L fügung vom 20. Februar 1919, betr. Weitergewährung der Familien-

und Arbeitshäuser: Verfügung vom 26. Februar 1919, batr. Verrechnung von Nukhcgebältern, Hinterbliebensu- bezügen usw. für die zu oter vor tem 1. April 1918 ansgesciedenomn Beomten und die Hinterbliebenen von Beamten der Strasassta1t&- vénwällung: Verfügung vom 2. März 1919, betr. Unfallfürforge für / Kriegswirtschaftliche Vertüguúg vom 13. Februar 1919, betr. tas Reichékriegéblatt. Verfügung vom 22. Februar 1919, betr. Nuß- harwadhurg miliärif@tr Bekleidungsstücke usw. : Uusführungsvorc{riflen vom 13. Wärz

und sonstige

tür die bürgerlide 1919, betr.

j

(Frroeibblosenslirsörgé (füntter Nachtrag): Verfügung vem 19. Februar 1919, betr. nôchträglicche Bewilligung von Erwerbslo1rnuntersiuzungen ; Verfüguna bein 3. März 1919, betr. Fürsorge für Erwerbsiote, deren

Ber-

ung vom 3. Februar und Veifügting vom

11. März 1919 betr. Verrebnung ufd Zählung ter von den Kranken-

{üx Wocbenbilfe an WöchnErinnen in

Glsaf:-Lothringen : Verfügung vom 4. Viätz 1919, betr. Kriegéwohi- fahritxflege für Angebörige von Mannschaften. Verke hr8weésen: Verfügung vom 10. Februar 1919, betr. bau- polizeilihe Erleichterungen für Mittelhäuser : Stadtäfomrimissar für das Wohrnungswesen herautgegebenen Entw} zu einer Wohnünasordnung : Hinweis auf die Druc!chrift, betr. Be-

Bqu- und

Hirweis auf den vom

ist damit FLNTETITÄTWEN, Ich wütiscs Inn. fröbliche Ostern und Staatsanwaltschaft; BVeusügung bem 7. März 1919, betr. vorüber- | rafung über dringende Maßnabmen auf vem Gebiet der Bohnungb- eine quié Eiholung. gebende Verstärkung der- preußiüichen Landgendormerie; Verfügung | fürforge. -— Ver | Mhiedenes: Hinweis au} tte Nonatéfurse über Schluß 3 Uhr. vom 26. Fébruar 1919 betr. Durchführung der Verordnung über dén | Grundlagen des Siedlungé wesens ; Hinweis auf eine neue Sammlung Maffenbesig vom 13. Januar 1919.— Gesundheitäöw eien: Verfügung | von Kriegänotgeseßen: Verfügung vom 18. März 1919 betr. stens- N vom 10 Márz 1919, betr. ärztlide Unier suchung und Scéußimpfung der | graphische Berichte des allgemeinen Kongresses der Arbeiter- und polnischen Arbeiter ur. S 17a faustalten, Gefängnisse | Soldätenräte Dettshlands, T T T E T E O E E E 1, Yntersuungöfächen. En O : ; E. %. Eriverba- und Wirtschw enofenléhattzu. 9. Aufgebote, Verlust: und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. Cn Î PY : T É L. 7. Niederlassung x. 306 Ne teanwllten. 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. Aa / | 4 Q e-r ¿H / Zu A 3. flufalle und Juvalitätäts- 3e. VerSerngs, 4. Verlosung 2c. von Wertpapieren. A Ta as : E reu E Vil lz dr cite 60 Di 9, Berifeubweise. s vitgesellschafte f Akti Aktieng nzeigenpreis für ven Raum einer I gefßaltenen Etn f, in Nor Atedene NrelanntmaSitigeu * Kommanditgefellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften. A userdent m af ven Unzeigettvreiës éin Ténérungszüschlaäg von 20 v. H, erhoben, 0. Vreschtedene Delanntmarngee 7

) Untersuchungs- sahen.

[66016]

Die am 15, 12. 17 vom Gericht der | 19. Fetruar 1919.

25, Landw. -Divisiön geg den Armierungs- joldatén Paul Scáefeubeéra, 2. Komv. Arm. -Bati. 68, exlassene Fähnonfl hts- eïklätung un» Vermögensbeshlzgnahme ist aug hoben, Müustkr, den 28. I1. 19, Geri&t dex 13, Division.

[6517] | Der a 28. 9:16 gègen den Pionier Sohtirin Dort, Ftldr.-Deyot, 13. Res.- Division, vom Gericht der 13. Nes.- Divifion erlassene St‘@ckbritf ist erledtgt. Miist?s, ‘ven 14 Il]. 19. Gericht der 13. Divifion.

an der Gerichtsstelle, Brunnenplay, | Reichsbarkdirektorium în Berlin aus- | stellerin, die Firma SächsisGße Güßitähl-

O) FahnénflüStderkiärung ‘und Be- Zimmer Ne. 32, 1 Treppe, vérstetgert | gestellten iil@enlcheins der d 9/9 Anleihe r {n Dótlen fôwie deren nachbezrih- erichis der werden. Das in Hermsdorf an dex | des Deutsczan Nets vou 1947 (VI. Ketezs- | jétes Sahlstellèn Dresdntr Bauk ts Bérlin,

j Chaussee n2ch Tegel belegene Grunbd- | anfeihe) Nr. 231773 über 1000 H | Dresdner Bark in Vrédden, Deuischa

schlagnahmeverfüzung des 13. Nes,- Division vom 17. Y. 16-în der Untersuchungs ggen ben Ländsturm- mann Thomas Nielses, Feldrékr.-Depot 13. Res, Division, tt auf éboben. Müafte, den 44. 11]. 19. Gericht bex 13, Division.

2) Ausgebote,

lust-und Fundsachen, Zustellungenu. dergl.

[76206] Zwanyöverstetgérüta. 7, K. 59, 16. “n Wege vex ZwangsvollitréFung spl

ain L. Mai 21919, Voemittags

10 Uhx, an dec Gerl{htßstelle, Berlin,

Brunrtenplag, Zimmér Nr. 32, 1 Treppe,

vérsteigéct wêrhen das lin Grundbuche von |

Hermsdorf, Bätd 21 Blatt 634 (èkngé- |

tragene Elgentünterin ain 30. Dzember

1916, dem Tage dexr Einkrogung de# Ber-

stetgerunfvermërks © dic veiwitête Gräfin

ÄAlexandrize Wesdehlen, geb. Gräfin Pour-

talès zu Hermsdorf) tngeteagene Grund-

stúck Bèmarkung Hékmsvorf, Kartevblitt 1,

Parzelle Nr. 2025/1941 2c, Holzung n der

neuen Straße, 9a 52 qm groß, Netn-

ertrag 0,11 Tlr., Grunditeuermutterrolle

Art. ‘793, -

Wexliu N. 20, Brünnenplay, den 19. Fé:

bruar 1919,

Amtsgericht Beritn-Wedding.

(76207) Zwoüängsversteigexungz. 7K 60.16/34. Im Wege der Zwnngvollsireckung joll

an l, Wai A919, Vormiitays

#0 Uÿr, an dexr Gerichtsstelle, Beclin,

Brunnenplay, Zitnmerc r. 32, 1 Treppe,

versteigett werben das tri Grundbuch? "von

Hérmsdorf Band 21'Blatt Ne. 637 (étn-

getragene Gigentüinerit am 30. Dezember

1916, dem Togs der Eintragung des Ver-

steigerungsvermerks: bte verwitwete Sräfin

Aiexandiine vön Wesdthlen, geb. Gräfin

Pourtalds zu Hermsdorf) eingetragene

Grundstück Bemarkung Hermsdozf, Karten-

blatt 1, Parzelle Nx.2030/194c., Holzu"g un dèr neuen Straße, 9a 52 -qm uroß,

Reinertrag 0,11 Taler, Grundsteuermuttez- rolle Aft. 815.

Berlin N. 20, Brunnenplaß, den

19, Februar 1919.

Amtsgericht Berlin «Wedding. Abt. 7.

(76208] Zwangsversteigerung.

Im Wege dex Zwangsvollstreckung soll am 1. Mai UDAD, ormittags 10x Uhr, an der Gerichtsstelle, Brunnen-

plaß, Zimmer 32, 1 Treppe, versteigert

werden tas im SBrurdbuhe von Herms-

dorf Band 22 Blatt Nr. 668 (i: getra-

Zwäugsversteigerung.

24 Uhr, pur das unter

stüd blatt 1 Parzelle '2037/194 2c

ragene Grunbstück, Gemarkung Hermsdorf, | Boltostr. 49, belegene, ' Fo tenblatt 1 Parzelle Nr. 2085/194 2xc., | Oranienburgertorbezteke Band 62 Hélzung an dèr Chaufste nech Tegel, | N 14 a 14 qr groß, MRetnertrag 0,17 lr. 22. Seiinitstfzuerwmutt reolle Art. 836.

Bevxiin N. 20, Brunnenplag,

Amtsgericht Berlin-Wet. ding. / Abteilung 7. 7K.61.16/36.

An A

inet 7. K. 63, 16

n Wege der Zwangs8vollstreckung foll ;

das in Hetimnsdorf belegene, im Grundbuche ! von H'rmêdorf jur Zeit der Eintragung dexs Verstetge- rungvermerks auf dén Natitén ‘der ver- witwoëten von Wes8déblen,

Band 22 Blatt 670

Gräfin Atexandkine

Fau atb. Gräfin Pour- !

Netne:tcag von 0 09 Tle. verzeichnet. Der : Versteigerungsvermerk tfi am 3. Januar ; 1917 in das Grundbu etngetragen. | Bexlin, den 1% Februar 1919, | Amtsgeriht Berlin-Wedding.

{76210] Zwanssversteigérung. 6/7 K. 64, 16. Im Wege der Zivangsövollstre&ung soll das in Hermedor? belegene, im Grund. bvce von Hetmsdorf Band 22 Blatt 671 zur Zeit der Eintragung des Verstetgerungs- vermerls auf den Namén der ver- wtiweten Frau Gräfin Alexandrine von Wesdehlèn, geb. Gräfin Pourtalò3, in Hermsdorf etngetragene Grundstück am Y. Mat U91V, Vocmitiags 18 Uhr, dur ‘das unterzeichnete Gericht, an der GeriWts\tele, Bèriin, Brunnenplaz, Zim- imer tr. 32, 1 Treppe, versteigert werden. Das in Heftmsdorf, an der Chaufite nah Tegel, belegene GrunbstüF besteht aus de Tr:nnstück Kartenblatt 1 Parzelle 2088/1914 2c. von 8 a 19 qm Größe und {ft in der Grundsteuermutterrolle des Ge- ineindebeiirks Hétmsdorf unter Artikel Nr. 803 mit einem NKeinerttäge von 0,10 Tlr. verzeichnet. Déèr Verstétge- tungsvermerk is am 3. Januar 1917 in das Grundbuch eingetragen. Berlin, den 19. Februar 1919. Amtsgericht Berlin-Wedding.

76547] Ziwaungs8versteigeritng. | Im l be Zivangzvollsireckung soll

vexmerks auf den

versteigert werden.

an der Chausste nach Tegel,

steuérmutterrolle des

¡éeinet. einaëtragen. 7 K 62. 16/34,

19. Februar 1919.

[6519]

gebe Figéntümerin um 80. Dei mb r 1916, V «steize- | a Frau AL Uhr, Grêfia Alex5nr!ne n Weddeblen, eb. [111 (ritte!) StoFwerf, «Zimmer Ne, 113 {1 Hermbdorf) etnge- , bis 115, versteigert werben das in Berlin,

dem Tige têr Gintcogung des ritigêvermerk:8, die v ritiete

Etäfi1n Pourtalbs,

[am 27, Junt

Neue Frtedethstr.

| tragung ‘bés den | gesch{iedene arb. Beyer, ia Berlin-Stegligz) eingétxagène Wrunditüdl: 8. Seitenflügel rèchts und Hof, b. Selten- { aëb&ude links, Gérmarkuüng Betïlin, Kurten- ! biatt 18, Parjélle 1549/5, 4 a 18/qm : 0roß, Grüundsteuermutterrölle Att. 1930, tußingemert 8149 , Webäubesteuerrolle Nr. 1930, Gruntstückwttt 151823 H.

eiteßt aus dem Treonstück Karten- | beantragt. i] i von 7 a: tvird aufgéfórdert, svätestens ‘in dem auf 52 qm Herde und tit in der Grundsteuer- | den 8. Oktober 9KD, Vormitiags mutierrolle des Gemelndebeztiks Herms- | LK Uher, vor dem unterzztBnêten Weicht, | dorf untèr Bit:k:l Nr. 838 mit einem Nëzue F:têyrihsträfe 13—14, T.

das in Hermsdorf belegene, im Grundbuche von Hermsdorf Band 22 Blatt 669 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- ämen dèr verwtiwetea

Frau Gräfia Älexandrine von Wesdehlen, géb. Gräfin Pourtalds, in Hermstorf étngztragene Grundstück am L. Mai

L919, Vorntittags 107 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerihtsstelle, Bèrlin, Brunnenplayz, Ztmmer 32, 1 Treppe, Das tn Heimddorf, belegêne Grundstück besteht aus dem Trenastück Kartenblatt 1 Parzelle 2086/194 2c. ‘von 5a 8 qm Größe und ist in der Grcund- Gemeinbebezirks Hermsdorf unter Artikël Nr. 837 mit etnem MRetnettrag von 0,07. Taler ver- Der Versteigerungsvetimerk?! ist am 3. Januar 1917 in däs Grundbuch

Bérlîu N: 20, Brunnenplay, den Amtögecicht Berlin-Wedding, Fbieilung 7.

wangêversteigertug. 85. K.76. 18 in Wege der Zwaagsvollitrekang foll j 192Ô, Var aus

Zuhnarzt Désteczeich,

Bordétrohnhauis mit

Merlin, ben 8. Aptt] 1919. Amtbgeri®i _Berlbn-Mitte. At. £5.

[49267] WMufgelot. 154. Ÿ, 171, 19. Der Gärtner Kaul Zafonz in Tivorkay,

at “das Aufge:óôt

oßhanden gelommenen, vei

Der JFnhäbèr der Urkunde

wert, Zimmer 143, anberaurntèn Auf-

gebötetermine seine Reste anzumelven | Heine aizzugeben.,

und die Utkunde vorzulegen, widtizenfalls bie Kraftloserklärung dex Urkunde ers forgen wird.

eëliwæ, den 28, Februar 1919. A artsgtrtht Berlin-Mitte, Abteilung 154.

[82266] “Aufgebot

uud ZahluugsEsperze. 84. F, 123. 19.

Aïtit., Komrnandanienstruße 110, vertreten durch die Nechtéanwälte Justizrat Dr. Vetdieger, Dr. Brandi, Dödring und Benneckè zu Berlin, Fägeisteaße 22, hat das Aufgebot und die Zablüngs|yêrre betreffs dex angebli) abhanden getommenen Schult verschreibungen der 4 prozentigen Berliner Stadtanlethe von 1904, I[. Kus- gabe, Il. Leilbetcóg, Buchst. L Nen. 928 3168, 231923 und 231924 über j?

2000 #46 beant:agt. Die Jadaber der ; Ulificaden werden aufgefordezt, spätelens in dem auf den 26, Noventbee L999, : Vormittog® 10 Uhr, vor ‘dem unter- : zeichneten Geticht, Neue Fetebrich- \t:aße 13/14, 111. Stockwei?, Zimmec 106/108, anbéraumten Aufgebotstermine ihre Rethte atjumélden und die Urkuhiben vorzulegen, widrigenfalls ‘die Kraftlos- ! erkläruëg der Urkunden erfolgen wird. | Zugleich wt:d dem Magistrat zu Berlin verboten, an étnen andertn Inhaber als den obengenännten Antragstellex éine Leistung zu bwirlen, insbesondere neue Ziri8- und Erüeuerungöichetue auszugeben. Verlis, den 3. März 1919.

Amtsgericht Berlin-Mitie. Abteilung 34.

[62263] Aufgebot und Zahlungssperre. Die Reichsbankstelle in Gießen hat das Aufgébot und die Zahlungsspecre betreffs der nahFezeihneteo, angebliÿ abbarren ackommenen unverzinslthen, am 15, F:- bruar 1919 fällig gewor:enen Schaß- anweisungen des Deutschen Reis von 1918 Reik: XL1X beantragt: Buchstabe E Nrn. 701 bis 707, 2738 bis 2740 und 3720 bis 3730 über je 100 000 #4, Buch- fafe G Nrn. 4916 bts 4920, 6591 bis 6593, 6749 bis 6751, 7432, 10 004 bis 10 011 und 12261 bis 12270 über je 10000 6, Buttabe I Nrn. $322 b 8327, 10015 bs 10080, 14165 bis 14 169, 17 528 bis 17535 und 22 390 bis 22 397 ber fe 1000 4 ub Buchstabe K Nry. 23 b8 27, 730 bis 830, 38444, 3462, 3463 und 3790 übtr j! 500 46. Der Jn- haber der Uifunten wird aufgefordert, späteslens t dem auf den 15. Oftover 1949, Vormittags LL Uyr, vor dêit uriterzeihnnten Bertcht, Neue Fitetidt- traße 13/14, 111. Stèdwnt, Simmer 143, anb-raumten Auf z*t otterrmine seine Rechte armen und die Hunnen ‘vorgulegrn,

tin BründbuHe om | Utkonden erfolgen wird. Zugleich wid der Blait | Retchöschuldenyerwaltung in Berlin per- | Ne. 1843 (eingetragene Eigentümierin am | boten, an einen andèren Inhaber dex vor- Avgust 1918, dem Loge dec Ee: hezeichneten Schzyanwetiungen als die Bexftétgerit*gtveemerkg: Die | obengenannte Antagslelleria eine Leistung Aana |zu bewirken. 154 F 263. 19,

Amtsgerichi Berlin-PMiite. Avteilung 154, [6309]

Foreilupg Dréäden hat angezeigt und |_ aubbait gemalt, dah bte über Lr x

s p " c“ G f o fabrif in Döhlen bei Bira Nr. 9860 Emil Schaumburg, Biiefeibwed-l8 in Gutiision 1917, mit Dividéndenstheinen Ne. 6—10 für die GWesüitäjahte 1917/18 bis 1921/22 tinslielck© und einem Gts | } t or néuéerur gd!Bthtie, am 14. tatès, tn Hs nédor? eïnaetraaëne Grund- | vortreten dur den ega U TTAr Verlust gtrat:n ist, Es ergeht auf Unfkrag 1e am 1. Mat 1919, Vormittags | Stilier in Ratibor,

i i 4 déx Killgeminen Veuischen Siedit-Aistait zethnete Geriht, | des angeólt

Ftteilung Drésben Hiermit an die Aus-

Bank tin Bexlle, Deutsche Bak Ftli«le Déeébden und Aligetieide anstalt in 2 Leisturig an ctnn onderen Inhaber der tod- fenarna Bfite als die Antragstelletin zu [43 940, ausgefertigt für Ka:l und Beda

Nowka, fiud abhanden gekommen. gegenwärtige Inhaber der Bücher Wtrd

[8794] i Zaßlungsspérre. 60 F. 120—121/19. 1.

Kredit-Unstelt, Abticilung DreIben, tkn

Dresden wid angeordnet: Gemäß 1019, 1020 Z.-P.-O. wird der Flrma

Der Herr Eduard Füchsel tun Küstrin A 5

Kalk sowie deren nahbezieichneten Zah!- tellen: A. Schasffhausen' ser Bankoéretu {n Sôïn nebst Filialen tun und BDüsseltott, der Beeliter geselsda’t,

bauanstalt 1000 46, Buchst. K Nr. 58 798 üher | Nr, !

Werlin, dn 8. März 1919.

Die Allgerneine Deutsche Credit-Anstalt |(

Vugust 1918 in

Déuts{h? Credit-

Letpzig, das Vérbot, eine

ewirfen, insbesondere neue Geroinnantéil-

Döhlen, den 8. Ähril 1919. Das Amtsgetiht.

L R M M E e E R R a M

ref Fatrog dex Algerneinen Ventschzn

t&aschilnenbauanstalt Humboldt ta Cöln-

Crefeld atidelê, Beïllo W. 8, ébreit- iraße 32/33, sowte ber Dte8dner Bauk, erltn, verboten, an bie Juhtber nah- henanntee Papiere: Ultie der MasVtner- Humboldt zu Cöln - Raik 7197 üder 1200 #4 vnd Aftie Nr. 3854 der gleichen Firma über 600 „#6 eine Liftung z1 bewirken, insbesondere neue Gtwtanantektil\Giine oder etnen Gre nèuernpg8schein autzagében, Das: Vörhot findet auf die genznnite Antragstellerin leite Anwendung. j Cöln, den 10. April 1919. Amtsgericht. Abtetlung 60.

Zauhlungsspexve. 183. F. 35/19. Die Firma S. Merzbach, Bankgtfchärt zu Offenbach a. Main, hat Zahlungs- sperre bezügl der angeblich ta Verlust geratesen 3 Aktien ber Adlerwerke, vorm. Heinri Kley-xr, AktlérngeséUschaft in Frankfurt a. M., Nr. 2155, 3361, 7998 von ie 1000 6 sowte der Aktie Ne. 24 751 der Chemischen Fabrik Grieshéim-EGlektron in Fcankfürt a. Main im Nominalbetrag yon 10090 M beartragt. G8 wird dec Utiergesellschaft Adlerwerke, vorm, Hie ri Kleyèr in Frarkfurt a. M., wte deren Zahlstellen in Berlin, Damstadt, Fraalfurt a. M., Hanncver und Sträß- burg: ber Bark für Handel und Jndusirte in Æankiuet a M., eigene Kasse, wie der Chemischen Fabrik Griesheim-Glektren in Frankfürt. a. Wt. und teren Zahlitellen in Berlia: Bank: für Handel und Jn: hustcte und Deutsche Bank, tn Frank furt a. M. Deutsche Vereinsbazk und etzene Fasse, in Hambuxg: Vereinsbank in Ham- buxg und Deutsche Bank, verboten, an den Inhaber der Popiere eine Leistung zu bewotukin, insbesoudeie nene Gewiunaüteil-

ORN,

[6310]

Fraukfuct a. M., dèn 4. April 1919.

Amtsgericht. Abt?tlung 18, [6520] Anfgebot

{eine oder Grneuerungs\sheine Ugen,

Dex von uns unterm d. Mai 1914 ausgefertigteHinte:lequnass{hetnzur Lebens- veriideruug Nr. 405 202 übrr 6 200 für Hexrn Walter Fepp in Berlin, gev. am

| Der gegenwärtige Inhaber des Seins wird aufgefordert, sh binnen 2 WMs- uatez hei uns zu melden, widrigenfalis der Schein für kraftlos erflärt und ‘eia never autgefetigt wird.

Berlin, den 11. Bhril 1919.

Victoria zu Berlin Allgemeine Bersi@he-

rungs-Actien-Seselischaït. Dr. Ute, Generakdireltor.

5402] : Der ven uns ausgeferiigte V: richzrungs- hein Nr, 281 412 vom 11, Jult 1913, autend auf das Leben des Herrn Arturc

tedenbofen i. Lothr, j-t Olfizierstell-

verirzter in Münster 1. Welif., ist uns als abhanden gekommen Gemäß $ 19 unserer Allgemeinen Veriche« rung8bebingungen werden wir für biesen Schein eine Ersaturkunde ausstellen, wenn ih inuerÿhalb zweier Mouate ein Jn- E dieses Steins bei un8 nißi melden sollte.

ngezetat worden.

Leipzig, den 16. Spril 1919. : Leipziger Leber8bersicherung8-GDrselsGaft auf Gegenseitigkeit (Ait: Leipziger).

Dr. Wakther. Miedel,

[6795]

Die MitgliedsbücDer Nr. 43 569 priv Der

bierdur aufgefordert, d'eïe bis spätestens amn 20, Juri 2919 an die unter- zeichnete Anstalt einzureichen, anbernfalls die BüSer nach genanniem Tage tre Gültigkeit verlieren.

Wshlstait, den 15. April 1919.

Wahlftätter Lebensversizerungs Anstalt a. G. 5396} Nufgebot.

Der Dacßvelerärerittir Franz Timaeus in Braunschetz, Klint Ne. 3, und dessen Fraux, Ahn geb. Freymuth, dase!b't haben das Rufgebot dis Sparkassenbuchs Nr. 11629 der Nüstetnger Sparkässe tm Nütttingen über 282 6 70 A, läavtznd auf den Namz:n des Maiîrcsen Rudolf Tittaeus, jum Zwvelke der Krafilos- erkfiärung beantragt. Der Inhaber des Buchès wird aufgefordert, \pätestcrs ia dém auf den 20. Noverabex UDUSD, Vormiti&ägs C9 Uhe, vor dêm uatzre zéineten Gerlhi anberaumten Rüfsebott- termtne seine Nechte anzumelden bnd das Buch vozzulegen, widrigen* lls ‘dle Krafts- loserflärung des Boctes erfolgen wicd. Rüstringen, den 7. pril 1919. Azutsgeiriht. Nt. I[1.

[6326] Aufgebot. ? Der Bürgermeister Karl Tan iu Hets(h- burg, als Abiwveserhbeitpfleatr des Hanud- arbeiters Karl Anion Veöller, hut Le- antragt, ben Handarbeiter Kor! Anton Mödex, zul t wohnhaft in HelsWburs, für tot zu erkiären. Der beieihaets Ber- \holltene wird aufgefcrdert, sh spätestens in dem auf Soúuabenb, den S8, Ros- veinber 1919, Vormittags 94 Uhr, anbèraumten Aufgebotätermtine zu melden, wibrigerfalls die Todeserklärung dét selbeu erfolgen wird. An alle, welBe Auskunft übex Leben oder Tod des Ber- (etnen zu erteilen vermögen, ergeht ble ufforderung, spätestens im Aufgebots termine dem Gericht Anzeige zu wah, ari Blaukenhaiu, den 10, April

[6327] Hufzebot.

Dzr Wirz*x Quirin Josef Dülz ta Salzig hat beantragt, den bverscholeneo Steuermaan Iohann - Krings, julayt wohnhaft in Salzig, für fot ju er- klären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, h spätestens in dem auf dea 30, Dezember 1919, Vor- mittags 10 Ußr, vor dem uultr- zeichneten Gerict, Sihzungssoal, an- beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrizenfalls die Codeserklärung erfol wird. An alle, wel? Auskunft über L oder Tod des BershoUenen zu ertétlen

widrigenfalls die Kra*tlesertlärung der

18, Oftobec 1878, tit abhanden gekommen.

vermögen, ergeht dle Aufiorderung, |päte-