1919 / 108 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

' ba, q au (Soz): ändern haben fi werden. Das i} ve&llig unvereinbar mit ten Wilsonsken Grund- | Ländern ist öffentlich ausgesprochen worden, daß dieser Friede ein als Musterbeispiel von roher Gewalt und interlist galt, Dieser Abg. Dr. Sttolemaitn D. Vp.): Wi ‘politis ili- bg : R A: E C, ch4 ¿ Jahre B Es E O A Ms me säßen, deren Beachtung die Feinde uns rechtêverbindlich zugesagt haben. | Verrat an der Demokratie ist, daß dieser Friede en M zur Missouri-Derirag, L dur das vorliegende Dokument völlig in ‘den | tärisch Unb wirtschaftlih E A Ee dr B fue pes oh D ORLE Ce nfahrend) t 4 NHeL gavalaténgen Det ernsthaft von dem kommenden Frieden die Nede sein würde. Dio | (Sehr richtig!) HinsiWtlih der Kolonien verlangte Wilson eine freie, gegnerischen Nationen ist, um Deutschland auh das L N n er den Hintergrund iy e Men, Man will eine ungebeuerlice Brand- | sein mit den Wilsonschen Grundsäßen! Wird dieser Friedensvertrag Saug bes E “Volkes E; e (DOCIi auch heute noch eiue E t in allen Ländern baben dafür gekämpft, daß dieser Friede ein weitherzige und unbedingt unparteiishe Schlichtung aller kolonialen | Nägeln wegzuholen. " Der Vernichtungswille E z J ente gegen sdabuna, An : De ‘oldbestande vornehmen. Was wird die Folge | nicht abgeändert, so wird er derx größte Weltbetrug, den es je ge- sen mét i pie p E ane, V n Cre N L reinliher Friede werde, und sie atmeten auf, als Wilson der Welt | Ansprüche. Diese Unparteilichkeit will man dadurch betätigen, daß Deutschland hat gesiegt. Der gewaltpolitische A a G es Ér ul davon 108 4 M inv rrud noch feuer sinken, und ¡rir werden | geßen hat. ustimmung. Abg, Keil: Das dürfen Siz aber nit don zin Blut L idsseñs: \ E ad Ti E E E CE s E e den Nechtsfrieden versprah. Bei dem jeßigen Friedensentwurf kann O E R Es ; d ai Ee, e gens R Es O A E e Ma a Aa Uhden 4 : uu A i R ne A L osved, lagen!) Wir fließen uns den bisherigen Rednern an. Wir balten | (C Bing s ag rik e M d Le y Tod Burdy' die ine tsfried anz und gar nit gesprochen werden. und day man hne unier ie ende erlernt, WHOTI, T. 1e AanDDoiter unleroIinDen i en. l ' ; 2, Man A Ln, e ke fen landéner! ag, Ler gar Ten | einzelne eJimmungen des Vertrages für 2 erlich. O O E R ia 0 LESCINEFEN. A L t

Ber Wahrheit A lRte in dies Sitrour l a eun ent | Hand in Hand mit den territorialen Verlusten geht die geforderte | ohhe auch die übrigen Glieder in Mitleidenschaft as genen uin VaffonstillsletbWertrag warxeinen großen Teil unseres rollenden Mate- | (Der Nedner führt Beispiele Gerte any TOeL ber M Gere —__ [Frau Weber (Zentr.): Eupén und Malinedy, die immer zun balten sin des Inhalts, daß das deutsche Volk, auf einen Rechts- | Entwaffnung Deutschlands. - Deutschland soll webrlos gemacht | Amerika dafür zu gewinnen, hat man ihm das N E Dan O e Cie 2E vers Ble bp e, nsere, gosamte Handels: und | dann ist die Fortführung der deutschen Sozialpolitik, die in der | Zeilden Reice gehört undi jrirtschaftli“und S aufs engste mit frièden verzihtet. (Sehr richtig!) Dieser Friede ist weiter nichts | und die cbligatorisce Dienstpflicht abgesckafft werden. Ein besonderer | stantinopel zu beherrschen. Man glaubt, die ABE N R o Beet t Sig Erik Rie S deutsde Wirtschaft |. Welt babnbreend war, nit mehr mögli, Die Auslieferung. des Veutsciland verbur!cken' sind, dien nid von Deutsckland losgerissen als die Fortseßung des Krieges mit anderen Mitteln, (Sehr richtig!) | Vfiffikus hat noch herautgeklügelt, daß der Große Generalstab auf- } kratie blind maden zu können MREN die ungeheuren A E an E T [lech toren H E, Man verlangt die Inter- Kaisers wäre juristish und tatsächlich unmöglich, will sich das deutshe | Teten. Dagégen würde au die Bevülkerittig mallonisden Stammes Wer in aller Welt will glauben, daß mit diesem Frieden eine neue | gelöst werden müsse. Wenn dieser Pfiffikus glaubt, dem deutschen | eines Friedens, der \ih gegen Veutschland richtet. B Friede 1st S ien 10 e E leidacitie bee M008 Sadrpebiet und | Volk nicht auf die Dauer ehrlos erweisen. (Sebr rihtig! rets.) | Proteslieren, die Purchaus beuls' gewörden' ist: Wenn man selbst ün Aexa des Völkerrechts beginnt, ist doch in ihm von Recht und Gere- | Heer damit die Führung nehmen zu können, fo ist das mehr als „naiv. | eine new Form langsamer Folterung eines ganzen Vol R EE t en für Be' h: rance u verpflichten, ungeheure Kohlen- | Hier handelt es sich nit um Republik oder Monarchie, sondern die | jblichén Teile! einé Abstimmung votnehinén will, so darf sie do tigkeit mit keinem Worte die Rede. Was ist aus all den Idealen | Deutsland soll au seine Küstenverteidigung nit verstärken dürfen, | eine Verrohung des Völkerrechts, wie fie noh niemals da E VrA E Het 1 s Q R Jtalien aufzubringn, Das ist | Auslieferung irgendeines Bürgers in dieser Zeit an ein feindliches | "t uf den rein veutscken öftliden Teil ausgedehnt werden. Durch eivorden, von denen man uns erzählt hat, daß der Krieg nur ein | der Feind {reibt uns also las völkerrectlich gulässige Maß unserer | entrechtet und entmannt die Souveränität des deutschen Bo iscblanz e und Nicildrlirvigste aber ift was mehr rihtigy) Das Grau- | Gericht verstößt gegen die einfachsten Rectsgrundsähe. (Sehr richtig!) cite Lobkennung dieses Gebietes wütte ai das Schicsal der Stab Kreuzug war gegen Kaiserismus und Militarismus? Jeßt, wo | Verteidigung vor, Welche Angst muß das allgewaltige (England noch | er verbietet, Verträge zu ließen; er \priht aus, daß Mille ie e LAREE Lbritirbdt, Ünfe : Golfs man uns auf dem Gebiete der | Will sich England etwa wieder einmal das Recht anmaßen, die Rolle | Aachen’ entsiéden sein, die bann ron Deutslaris ebgeschnürt würte. Deutschland webrlos gemacht ist, wollen der französishe Militarismus | immer vor der deutschen Kraft haben! (Sebr richtig!) Bedingungen | Geseße geben und Verträge schließen muß gegen seinen LDI i Al DOUILeTiG daß 4 ht S E S UuNO ist notorisch 10 un- | des Richters in der Welt zu spielen, wie in den Tagen von St. He- Eine tisfe läge gebt dur die Bevölkerung tes Gebietes, das’ jet und der englise Kapitalismus weiter ihr Unwesen treiben, | solher Art verraten das \{lechte englishe Gewissen. Am ungeheuer- ] Befehl einer fremden Macht. So weit geht der Versuch der s er: N es “aléorüdlid etlärt babe DerIbanDge, Die Deutschland »- | lena? England hat keine Ursache, auf diese Tage bejonders stolz zu | 1h dén Q Een noi 19 Jabte besegtes Gobiet sein soll. während man uns. politisch und wirtschaftliß knechtet. Mit | listen sind die finangiellen [Fricdenéibedingungen. Wind mit ihnen f werfung. Man wagt sogar im Artikel 432 zu Iagel: Die dur N reist, A a Fäbrliben U är M S deutsche Volk befinde sich fein. Aber jeßt kommt offenbar alles darauf an, das deutsde Nolk Ih spreche im Namen des. beseßten Gebietes, aber aud im Namen eittem solden Frieden kann. eine Aeræ@ ewiger Friedenszeit | ernst gemacht, also der Befriodigüng der Feinite dur deutsck&es Geld | jcbigen Vertrag nicht erledigten Fragen werden i Le d0 erer in Q E Drit eril Pee Sp O und Amerika hat | möglidst zu demütigen. Deshalb auch die Forderung der Rückgabe der Frauen, die bêute in die Poli tik eingetreten sind, wenn i" rufe: nicht eingo eitet werden, Wir Sozialdemokraten können einen vechts- | vor ber Befriedigung der inländisGen. Zablungéverpflichtungen, fo | Vereinbarung sein, welche anzuerkennen De la Bon us 1 V n Und während fan {o ‘ped, Fleis, ondensiette Milch ulw. | der Siegestrophäen aus dem Kriege von 1870. Alles was auf De- | Wir wollen für Deusland den Frieden und für die Welt bea frieden verlangen, denn wir sind, als die militärishe Lage Deuts | wären Reich und Einzelstaaten zum Bankerott oczwungen! (Sehr | verpflichtet. (Große Bewegung.) Man verbietet Deutschland, sich ill, T ¿beni bieseh Notstand Sterne 8 La Es Seile mit orten _u-d mulgung hinausläuft, ist französische Mache, alles was uns wirt- Völkerfricten, aber Picies Jideal wird uns entrückt dur den Friedens- lands günstig war, für einen Frieden der Verständigung eingetreten. richtig!) Auch die Millionen klèiner Ssparer, die hr Kapital in | mit- Desterreich zusammenzufinden. „Man kann zwar versuchen, die E ronSmtrument balt E E 8 Di U Der e E schaftlich vernichtet, kfommt auf Englands Konto. Die geschichtlichen | vertrag der Entente. Wir wollen Europa erlöfen vom Imperiglismus (Séhr richtig! bei den Sozialdemokraten.) Wir wollten einen Frieden, | Kriegsanleibe angelegt |baben, wären ruiniert, nit minder E Ver- } L A A s S Lag ot U Mebbestände wegnimmt. Und {ließt i rel a E Binde 3 E Ee S Ned werden dur den BeA til h R L Ee A a M CLCAR ein ét in Europa feinen Rackeaedank idließ, wir w mt, daß | sicherungsanstalten' und Banken, die ihre Gelder in Kriegöanleibé an- | zu verbieten; aber die Geschichte | olf Irt, | B A S N an 2 E E nausSgang mcht ausgelost. (Sehr wahr!) Wix x Uf eri es auédrudt: [Veut]chland geht nicht unter! (Lebhafter Beis dét in Eurepa keinen Nackeoedanken zurüdckließ, wir wollten nit, daß sicberungsanstalten' und Banken, die ihre Gelder in Kriegsanleihe ar Heutshen Reiches große Feben heraus, und dieses gerfeßte und zer- | alte Wunden nicht aufreißen. Aber das muß bes E A 8 und ‘Hänndeklatfchen.) E | (

wie vor hundert Jahren auf dem Wiener Kongreß, die Völker ver- | geleat bah ‘Der allgemeine Bankerott wäre ie notwendige Folge | Verbote: die Neigung und die Liebe nur noch stärker wird. (Sehr E R N R IEE : E EA | j l f greß gelégt haben, "Der allgemeine B L ge og wahr!) Weiter sollen die Sicerheiten getroffen werden, die wir in fleischie Deutschland soll dann die enormen Beträge aufbringen, die 1mnan das deutsce Volk am 9. November die Waffen nicht U ree let aben Abg. Schäfer (Soz.): Das Saargebiet, das eine rein deutsche

e stoffe, */s5 unserer ganzen Zinkindustrie

chadhert würden. Dafür sind angeblih aub unsere Feinde eingetreten. Î folcben Bedingung, unld: es wäre ganz auêgésd[lossen, daran zu Lis S Ad ; p ó unte Bezeich Wiederg ung“ abne 1 R 5 j tos h für f geblih auch unsere F g einer solchen Bedingung, u ganz ge\dHloss ; Deutschland nötig baben, besonders in einer Zeit, wo Aufstände an ins unter der Bezeichnung „Wiederqutmadung“ abnehmen tw. Bon | würde, hätte es einen solchen Frieden für möglich gehalten. (Sehr | Bevölkerung hat, will die Entente ebenso von Deutschland igen

Aber was i} aus diesen Verhandlungen geworden? -Kerndeutsde denken, daß unsere Volkêmwirt\ckchaft wieder in die [Hobe gebracht werden 3 d y ; r; ; iner Geganrehnung ift dabei gar feine Rede obwohl, mi aeheure alt fe : i Z BVolksteile sollen, ohne daß sie gefragt werden, unter das Joch dèr | könnte. (Sehr richtiq!) Deulsland ist dur ten Krieg und die hundert Stellen ausgebrochen und Ausstände hinzugetreten sind, dië M Dea s 188 nocli A E E O richtig! rets.) Wir waren damals {on \keptis{, und wir glaubten | wie das deutsche Oberschlesien. Man will uns damit die wictigst Fremdherrsaft kommen. Das is der reine Hohn auf das Selbst- | Revolution so gesck&wächt worden, daß es diese Göldsummen einfach | das Sicherheitsgefühl der ganzen Nation erschüttert haben, und wo n Feindesland haben zurüd'assen müssen. Wilfon bat zus E nicht an die Weltharmonie. Leider haben wir ret behalten. Deutsh- | Quellen für unsere Roh | bestimmungsrecht der Völker, (Lebhafte Zustimm: Wir erkenne icht aufbringen fann, Damit komme ih zu bem großen inneren | noch dazu ein neuer Feind an unserer Ostgrenze aufgestanden ist. O R e TMOoT Hat auNrudlih | land soll zerstüdelt, soll" madtlos, rechtlos und ehrlos auf ewige | nehmen. Hunderttgusende von Arbeitern dal brotlos immungsreht der Völker, (Lebhafte Zustimmung.) Wir erkennen | nit aufbringen kann, Damit komme ih zu dem großen i i N h : lärt, es sollen keine Kontributionen erhoben werden; bi H ; / ag 108 el g ausende itern- würden dadur brotlos das Wilson-Proaramm als für uns verbindlib an. Wenn Dänen, die Widerspruch in den Friedenebedingungen [der Feinde. England und f Damit werden wir unter Kuratell gestellt, ee en wen Mi: dem Schube dieser angebliden E D A Se u fabelbafte Zeiten le 8 Fronarbeit für andere Mächte leisten. Dem segen | gemacht. Die Bestimmung, daß Deutschland das Saargebiet be- in Deuts{land wobnen, däntsch werden wollen, oder wenn Polen | Frankreich sind zwar einig in ihrem [Haß gegen Deutsland, aber | uns genommen; sie sollen unter die Vormundschaft von höher zivi 5 Summen als Kontribution weggenommen. (See tial S R E L EN schiedenes Rein entgegen. (Stürmischer Beifall.) balten kann, wenn es später die Bergwerke in Gold zurückaufzn polnish n-rden wollen, so müssen wir uns damit abfinden. Aber | 4 einig in ibren ‘Kricoézielen. Frankreich braudbt ein leistungs- | sierten Nationen gestellt und verwaltet werden. Man reißt das agenfap Flafft überhaupt een 0 S richtig!) We cher Abg. Haase (U. Soz.): Die Friedensbédi ov: Mai d kann, ist der Hohn zu dem Leid, das man uns zufügt. (Lebhafte Zu- gefragt müssen fie werden, (Lebhafte Zustimmung.) Europa möge | ähiges Deutschland, das Frankreis- zerrüttete Finanzen durch seine | deutsche Elsaß von Deutschland, ohne daß die ner A n nten Wilson und cinen Tati A altibe in Meh, e | s{arfem Widerspru zu den Grundsäßen, die ir Mes 14 den | stimmung, ir wollen das Selbstbestimmungörecht der Völkey Daran denken, was daraus geworden ist, daß Bismark 1871 Elsaß- Opfer wieder aufrichten kann. England aber will einen ambequemen stimmen dürfen; man reißt das S A Le beitébedir ass Be ganze diplomatiscke "Gescikte der Welt durfors&en, und man eFrieden aufgestellt haben. Wir erbeben daber schärfsten Protest. auch auf 2 eutschland angewendet wissen. Das Saargebiet und Ober- Lothringen zu Deutschland \{lug, obne die Bevölkerung gu fragen. | Konkurrenten [los sein und verlangt beéhalb ein wirtscbaftlich sckwacktes | vom deutschen Leib ph S A Conn v 6 t aa Ves wid fein Aktenstück finden, wo zwisckden den erhabenen Ge- | (Veifall.) Wir haben ein Recht dazu, weil wir jederzeit, au als (Selten. sind Leutsches Land, und sie sollen bei Deutschland bleiben. daß die Absicht der verschleierten Annexion zutage liegt. Me kanten des Vblferrechts, des Völkerkriedens, der Selbstbestimmung | die deutsche Kriegslage günstig war, dem Gegner den Frieden des | Jn, diesem Willen wollen wir stark. und einig fein. (Lebhaften

(Sebr ridtig! bei den Sozialdemokraten.) Jeßt wiederholen unsere Deutschland. ‘Alle die 'Bedingungen, die Deutschlands Wirtschaft in O E h / » ; ;

Feinde diesen Febler an allen Ecken und Enden. Wir {ließen uns | fg e Weise \cknmwäen, sind eine Beeinträchtigung des franzo- f urieilt" uns zu einér Wiedergutmachung, deren Höhe erst in den und den nabfolgenden Taten ein fo krasser Ge densaks: bestebt wie, im Rechtes und der Gerechtigkeit zugestanden haben, den wir für das Beifall.)

der Kundgebung des Ministerpräsidenten für Deuts-Desterreih an. | sischen Kriegézieles. [Sche [Friédenöbedingungen sind also segar vom de R f e iden T ao Matt be T vorliegenden Falle. (Sehr ridtig! und lebhafte Zustimmung.) Wilson deutsche Volk fordern. Wir haben daher die Friecdensverträge Abg. Dr. Graf zu Dohna (D. V): Die Wilsonscken eo A leren österreichiscen Brüdern lt F Herz und eine } Standpunkt unserer Feinde aus unerfüllbar. (Srvr P N Gül Mali! uns Les * Dare nte Saitüsor: afi sich zu reißen Mét in ciner seiner Reden erklärt, Amerika denke nit daran, sich in O H Drest-Litowsk bekämpft, an denen alle anderen Par- ZUNTIE werden in der s{limmsten Weise verleugnet/ E o (Stürmisebes Bette) Wie end N U U: E N Gorüibrt N A E Séleswig soll abgerissen werden, das deutsche Danzig, ein großes lon und ate L Aen einzumisen. Und derselbe Cntènta bas Seid sibelitkemaunaaret pes 2 Min, A Ae D ree O A E, S ee D taub amg ai Lösfrennung éuMGer MolBlee Don Körper os Meoiches S fordern, A S U ee M ka 60e i beulfeer (Staatébürger den Cloirbén Stück von Westpreußen \foll uns entrissen werden, aus Danzig will uon unters@rebt einen Bertrag, durch den Deutsckland vorge- g des deutschen Volkes \{mählich D un anzig als freie Stadt unter den Sus

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i 8 ; n | Wesh trieben werden soll, wieviel Truppen es balten barf, j verlept." Silon die politisde Vernunft hätte sie davon abbalt eines Völkerbundes stellen will, von dem das deutshe Volk ausge- daß unsere Unterhändler in Versailles mit allen Mitteln durdsseken, auéaelicfert werden. Der Wiriscaftékrieg wird dur diesen Frieden | man eine freie Stadt machen, in der der Hoe En ee ge f Verb bn N. Ne allcameine Wehre lidkt L O A en müssen, denn neue Konflikte werden dadur R schlossen ist, Alles was Westpreußen an Kultur besißt, verdankt ‘e daß nirgends ein Teil des deutschen Volkes von Deutschland los- nicht beendet, sondern er wind fortgesetzt mit neuen Mitteln auf un- fann. Ostpreußen soll abgeschnürt M j 4s ‘Auch ge F Sid nid diese allgemeine Wehrpflikt in Amerika und in Enaland eben stimmungen über das Saargebiet sind nis weiter als eine f der Arbeit seiner deutschen Bewohner und der Fürsorge des getrennt wird, ohne daß eine Abstimmung darüber stattfindet. (Led- bearenzte Zeit. Eine solde Ungerechtigkeit und Grausamkeit hat die Oberschlesien will man uns mit. F Ee: V 2 lt 6. erst eingeführt worden ift. Und das nennt Präsident Wilon: sit nodüurftig vershleierte Annexion. (Sehr richtig) Der nördliche Men Staates. Dieses Land mit über einer Million deutscher hafte wiederbolte Zustimmung.) Natürlich muß es eine wirkliche Äb- Welt no nicht erlebt. (Sehr richtig!) Wenn entlich au noch von | deutschland. antwortet auf alle diese (L n Beifall) Chess iht in die Verbältnisse anderer Staaten einmishen. (Sebr ridtioh | Teil Ostpreußens soll vom Neiche abgetrennt werden, Jh | Bewohner an Polen auszuliefern, ist eine Zumutung von so unge- stimmung sein, unbeeinflußt von fremden Gewalthabern und keine uns verlangt wird, daß wir uns verpflichten sollen, den Deutschen | absichten ein Schrei der Entrüstung, (Lebhafter Beifa Î t, ßilson sagt ferner, die Zeit der Eroberungen und Annexionen sei ein fenne diese Gebiete seit 40 Jahren persönli, und niemals hat | heuerli(er Dreistigkeit, daß man geneigt ist, fie nicht ernst zu nehmen, Befraounq unter dem Schuß der Kabinette. Wix hoffen, daß das in Kaiser und eine ‘Anzabl politischer und mülitärisber Führer an ein grausam sind die wirtschaftlichen Fesseln, pu us: E nationalisi att fir allemal vorbei, und die Völker dürften nit bin und ber ceschoben | Diese Bevölkerung den Wunsch Zu erkennen gegeben, sich vom Reiche | Nicht nür vom nationalen, auch vom wirtscaftlihzn Standpunkt Versailles erreidt wird. Jeden anderen Friedensvertrag würden wir | (Geri&t unserer Feinde zur Akurteilung auézuliefern, fo weisen wir | Der deutsche Nbein und die Donau bis ba sollen E lden wié Steiñe un. Spiel, Und dant, cénebmiat e Sine Merhras loëzutrennen. Auch die Losreißung Danzigs ift unverträglih mit den f aus liegt in einer solden Absplitterung ein unermeßlicher Schade, für ein œuropäises Unglück halten, es würden neue Herde geschaffen eine solche ‘Zumutung mit Entrüstuna zurück. (Beifall.) (Kein deutscher | werden; Desterreich. und Preußen follen keine eigenen reli E dir den urdeutscke Gebiete im Osten wie im Westen von Deutscbland Grundsäßen Wilsons. Gemwaltakt auf Gewaltakt. Wir verlangen, da denn unfer agrarischer Osten allein hat uns mit seiner Nahrungs- werden, an denen der Chauvinismus sein Feuer entzünden könnte. Das Mann darf na uralten Rechtégrundsäßen einem ausländischen Gericht | Neben der- oberschlesischen Kohle verlangt man E Zieh l E oécerissen werden. Er sagt ferner, die Selbstbestimmung der Völker überall der Wille der Bevölkerung entscheidet. Das gilt 5 mittelversorgüng das Durchalten ermöglicht. Der Plan der Entente, deusde Volk läßt sih auf die Dauer n'ckt zerstückeln, und der Tag ausgeliefert werden. ‘An diesem Grunkfaß [balten wir fest, Wir sehen | nichtet damit unsere Milchwirtscbaft. Alle unsere Spar asen M t On (i feine leere Redensart mehr. Ja, es ist eigentümlick: die Pelen, (ur die Forderung der Deutschösterreiher, zum Reiche zu kommen. | ift praftisch, garnicht durhführbar. Selbst wenn ein Staatsmann den muß kommen, an dem ein wirklider Völkerbund entsteht, wo die in dem Verlangen der Feinde au einen der vielen Rückschritte auf institute werden durch andere Bestimmungen „des Frie A rages die Slawen, die' Slowaken, die Rumänen, die Serben, sie alle sollen Zte wirtschaftlichen Forderungen des Vertrages \ind so bart, daß die | Mut O nWrde, eine solche Bedingung zu unterschreiben, so Arbeiter der genzen Welt dem deutschen Volk für sein Verhalten in | psskerrechtlidem Gebiet, die wir nit mitmaben, (Beifall.) Die | bankerott und leistungsunfähig gemacht, ¡Wie können, wir da e h1s Selbstbestimmungsreckt baben, nur Deutsland sell es nit boben. | Mefürctung nicht abzuweifen ijt, unser Volk könnte unter diesem Druck E doch die” Westpreußen ein Volk, das sih nicht willenlos fremdem dieser Stunde Recht aeben werden. Auch nach unserer Meinung sind Friedensbedingungen, deren Annahme von uns gefordert wird, stellen Sozialisierung eden was bliebe für die Le: 0M Qu Deshalb i} weder für Elsaß-Lothringen, noc für die deutsden Gebiete zulammödreen. (Hört! bort!) Zum Teil sind sie sikerli® unerfüllbar. oche beugt. Ebenso wie sie entsblossen waren, mit der Waffe in nod fcklimmer als die territorialen Veränderungen die finangiellen nit einen Rechtsfrieden dar, sondern einen Gewaltfrieden voll Unrecht | Die deutsche Industrie, die allein die verlangten Entf gu Ren 1 der Ostmark, die Polen zugewiesen werden sollen, eine Abstimmung | Wir aber sind die einzige Parte, die das Recht bat, sid; dagegen auf- | der Hand die Hallerschen Truppen an der Landung zu hindern, Fesseln Und wirtscbaftlidon Bindynaen, die man dem deutsden Volke und Haß, ‘voll von Keimen neuer Gewalttaten und Ungerechtig- | zu schaffen vermöchte, wird durch: den O O IT0g, Lens, Tui rgéschen. Wilson hat ferner in Aus\icht gestellt, eine freie unk | sUlehnen, denn wir baben feinen Anteil“ an den Eroberungézielen, die | ebenso würden sie cuch mit Waffenaewalt sich der polnischen Fremd- aufetlegen will und die mur erfüllt werden können, wenn man dem | iten, eine Quelle neuen Völkerstreites und endloser Kämpfe. | baben es angesichts der Verständigung Rd Er O io Arb fe tiparteiisce Regelung der Kolonialfragen. Und Tatsate ist: Unsere | Mit ¿ynischor Offenheit früher die anderen Parteien vertreten baben. | berrschaft widerseßen. (Beifall rechts.) Wilson, der in der Ge- Deutschen ou das lekte Hemd vom Leibe reißt. (Sehr ritig) Wie | (in folcher Friedensvertrag. kann dem deutschen Volke nur das mit einem Wortbxuch zu tun. Hätte unser Heer, Mere UES ties folonien werden uns samt und sonders geraubt, und zwar unter dem | Das deutsche Volk muß E die Verbre@en und Sünden feiner | [ichte fortleben wollte als ein Mann, der an die Stelle einer sollen wir ein zablungsfähiges Volk bleiben, wenn wir vom Weltmarkt Schiffal Jrlands oder ein noch traurigeres bringen. (Sehr richtig!) } am 9. und 9. November gewußt, daß Le ArieLs Lma: Au e Vorwand, daß Deutsland sid unfäbig “erwiesen bake, fremde Länder þ berrsbenden Klassen büßen. Freili sucken die früheren Gemwalthaber | minderwertigen Völkermoral eine edlere Sittlichkeit gesept hat, er aboesperrt_wenn uns unsere Ko'onien und unsere Handelsflotte oroubt | Es handelt ih dabei niht nur um das Schickfsal Deutschlands, son- | das Deer hätte die Waffen nicht FlatsEo egt, Nai b R: Biber j folonisieren. Und das wagt uns ie englisde Regierung zu sagen, | iebt die Spuen ihres Treibens zu verwisden und maden die Nevo- | würde dur diesen A dastehen als Vertreter einer Moral, die werden! Der Auslandsdeutscke wird ja einfah wehrlos sein. Wilson | dern um die \{wersten Nachteile für die ganze Kulturwelt. Das Ver- | (Stürmischer Beifall und A Al L) ÿ atürlich 8 Res L de seit Jahrbunderten die ungebeuerlibsten Reihtümer aus Jndien | lution für das verantwortli, was das deutsckche Vok jcht dulden muß. | den Triumph von Lug und Trug bedéutet. (Sehr wahr! rechts!) hat feierli versprocen, daß diefem Krieg fein Wirtshaftskrieg folaen | trauen in die Grundsäße der Gerechtigkeit und Freibeit, der Glaube | Gewalt der Mantel des Rechts E N N, Mlensoe serauszieht und die Bevölkerung dadur in einen Zustand von No# | Aber es ist bistorisde Wahrheit, daß Hindenburg und Ludendorff im | Das Gemüt unseres Volkes lehnt si auf gegen ten furtbaren Ver- solle. Was sind die finanziellen und wirtschaftlichen Bindunoen aber | an Ehre und Treue der Menschheit muß die tiefste Erschütterung er- | will man Beuté machen, e Ee l bar Das ist ei {d Elend verseßt, der zum Himmel \ckreit. (Beifall.) Wenn «ber | November 1918 der Regierung erklärt Haben, der Krieg sei nit mehr | dadbt, daß alle Wilsonschen Beteuerungen von Gerechtigkeit und Ver- anders als ein Wirtschoftskriea in der brutalsten Form. (Lebhafte | leiden wenn die Feinde ein“ Volk niedertreten, nachdem sie so lange | Dieser Vertrag ist für meine STEUNPE Tante Ae É l a Bilson viellcicht bei der von ihm geplanten Regelung der Kolonial, | 2 cewinnen, leine Fortseßung unverantwortlih und cin sofortiger | Lhnlichkeit wirklich nichts sein sollten als Pplumpe Mittel ‘zur allseitige Zustimmung.) Diese Bindungen werden dazu führen, daß Zeit Gerecbtigkeit und Freiheit in Aussicht gestellt und ausdrücklich | einmütige Auffassung. Hong, ag. Ibftauf. Ae M Roches agen einen Austaush von Kolonien im Auge gobobt haben sollte, | Waffenstillstard müsse nackgesu&t werden. Die Shuldigen für dieses | Täuschung. Entweder Wilson meint M ECIL, nt TONE MTEDETDA unser? Kri?êsoœoner sid| in einer Weise in die inneren Anaelecenheiten zugesichert haben. Gegen die drohende Gewalt wird deshalb nit Schlimmeres kommen als e H O s Qu] qung n AOA e E nn müßte man uns do zum mindesten die aecwaltigen Werte an- | Unheil sind also ganz wo anders zu suchen. Wenn unter Hinweis auf angebot der Entente, dann würde der Segen seiner Wirksamkeit si einmischen können, wie das noch niemals in Euroya der Fall war. Des: | nur das deutsche Volk, sondern die ganze Menschheit, soweit sie sich | Uns bedeuten würde. ( iederholter Es E / des et dase nen, die wir seit Johrzehnten in unsere Kolonien Hineinaesteckt | die „begeisterungsvellen Kundgebungen" der legten Taxe betont wird, | 11 Fluch verwandeln, oder er meint es ernst mit den von ihm ver- halb sogen" wir: dieser Fricdensvertragsentwurf ist unerträgliG* und | no: ein freies Ürteil benfabrt hat, entshiedenen Protest einlegen. | 19. anuar habe ih ens JORANgCaENeN 1d Marian Ee ; L “ten sonst ist das Ganze ein purer, frivoler Raub. (Lebhafter | daß der Geist vow 1914 wieder erwaHt sei, so möôgé man si darüber klar | tündeten Grundsäßen: dann muß er es begrüßen, wenn E E unerfüllbar und daber für uns unannehmbar. (Stürmischer Beifall.) | (Lebhafter Beifall.) pee Ee As freit seien, mit englishen Grd Bucmast fefall und Zustimmung.) Man will uns nit nur wirtsckaftli | sein, daß die Arbeitermassen nit noch cinmal {n den nationalistis&en | deutschen Volke den Rückhalt für sein? Ideen findet, der ihm in Wir steben mit dieser Auffassuna nit allein. Am Sonntag bat der Frau B'o h m-S ch u ch (Soz.): Die Frauen aller Länder haken | ¿U Peel, Av PLANRer: Nen ren Hh d K 18: E N ien, sondern man will uns die Ehre nebmen. (Sebr. wabr!) * Der | Taumel (von damals verfallen werden. (Beifall und Händeklats%en | [einem eigenen Volke zu, fehlen scheint. S a vas O bj: tet bolländisde Sozialistenfübrer Troelstra in Nymwegen gleichfalls wärs 688 Krieges Uhsagbares erlitten. Das Leid der Frauen und Lord MRunciman, E G Y e ) M abrehibe A S L noG fmaline deutsche Kaiser und die übrigen, deren Auslieferung man ver- | bei den Unabhängigen Sozialdemokraten.) Unsere Aufgabe fann es | die ießigen Friedensbedingungen unannehmbar. Würden sie er- Sts daß E S d tige E Ae Volk unonnehm- | Mütter war international. Uns teutsche Frauen einte mit as L D N R A ne R: der Abg. Ebert da- M 2A Ne O O e S in Ge- S o D boi A Entrüstung über den uns hugemuteten em atel bes Derrats de0: Meritnebras s und Ver Vergewalti- bár und ein Unglück nidt nur für Deuts&land, sondern ; C ER: K Vas! iittadbár O des ieaèt8 beôba E cl A G! E E en beaancen, die vnter deutschem Net steben. Ihre Auslicferur- reden toricte Yaten zu verhüten, 'durch die das M : tiefer 1 ! E i P E ganze Menscbeit sei. (Hört, Hört!) Wo soll das “Geld Get Polen e G ctt, nb wi Aaubión Mie Mun ‘der | mals noch nicht Rcichépräsident, An ges A O, E H ein ausländisces Gert ist also eine staatêrectliche UnmSalideit tas Verderben bineingeitoßen werden würde Für unser "Vort ¡ft der N V E L ie mae Lene Sn : / aven wir gegen n g ! / ; der Mehrheit des deutschen Reichstages. Diese Mitteilung ist na Sebr richtig!) Keiner, der Ebraefübl im Leibe bat, kann diese For: | Frieden einfach unentbehrli; es braut ibn, ‘um lcben zu können; die | Lines. Bölkerbundes entsagen, und der Frieden von Versailles würde

kommen für die Fortführung der deutsen Sozialpolitik, für die I j - feindli Länd ührten diesen : ; A ed ; i i er V men ; ? i , : Welt, auch in den uns feindlichen Ländern führten die England telegraphiert worden, aber noch bis beute babe 1d darauf L i ; 4 i A j cht den Grund l j D S ; Entscädiaunoen an unsere Kriegsverlekten und Kriegshinter- | Ge L ir Tannen ‘Las Si; ¡GE Bôb ckngland telegraphier ! T A tung annehmen, De uns ter Verahtuno ter aanzen Welt vreiégeben | 00090 Gefangenen sehnen sid nach Vater und Mutter nz: Free | mit den Grund leaen zum ewigen Frioden, sondern zur Verewigung i di C Ÿ as A aSD - Kampf mit uns, und wir konnten nur 1hre Stimme nich YOVYEnN: 7 E YARIR, l ! | ap H h j „T: Nan; Dei re1Egcben \ s rere N 10D ma ) DAier und Mutter, nah Frau j : ; , No t

tampf feine ‘Antwort erhalten. (Lebhaftes Hört, hört!) [Wir Deutsche rie, (Lebbafte Zustimmung rets.) Die Feinde säen Rake, und | und Kind. (Beifall bei den Unabhängigen Sczialddmckraten.) Draa des Krieges, (Lebhafter Beifall.)

Gliebenen? Würde dieser Vertrag Geseh, so müßten breite Als d j j d iate ith aber, d ir uts ; Í N j iTitari

: L ertra; 3, ann der Waffenstillstand kam, zeiate \ith aber, daß wir ut E : 71, | | eit, dem itarismus ; g i I e s , a c j ; A , : 4 C he L «9

assen unseres Volkes auf der Straße betteln gehen. geirrt hatten, daß e Frauen in Deutschland allein standen. Ih ven O L i E E 118 dieser Saat werden uns Räcer entstehen. Es wird der Tag verschiedenen Zeitungen ist uns für den Fall ciner NRegierungsktisis gu- Abg. Dr, Qui dde (Dem.): Auf die Ausführungen des Abg.

Wie sollen wir die Rube und Ordnung in Deuthland aufrecht er- weiß nicht, ob unsere Sdhwestern jenseits der Grenzen jemals ganz | Söiten- sind Fehler gemadt worden: man soll Vetaciiéir.- iber. 1tit en wo Deulschland aus der Finsternis zu neuem Lit ersteht. | gemutet worden, den Friéten formell zum Abschluß zu bringen. Meine | Haase gebe i nit ein. Wir sollten uns beute die Geshlossenbeit balten? Ein Vollk, tas so bebondelt wird, muß eine Gefahr au für begriffen haben, welche Unmenschli{keit der Hungerkrieg bedeutet. XUE Gin A T as N Ls neeSitegeben ‘Wir bitten ébhafter Beifall.) i Fraktion lehnt diese Aufgabe ab (Beifall bei den Unabhängigen Svzial- | In der Abwehr der Ententebedingungen nicht beeinträchtigen lassen ten Nackbar werden, (Sebr richtig!) Der Bürgerkrieg mat nit | Aber wir deutschen Frauen und Mütter, wie haben gehungert während M NUEERI aue O s Uf Zina iribèrele 26a Abg. Blu n ck (Dem.): Äls Vertreter S bleswig-Holsteins will demokraten); sie erachtet es als die Verpfl:chtung derjenigen Parteien, durh eine Debatte über die Gegensäße in der inneren Politik. immer Halt an lden Landesanenzen, Wir wollen diese Gefahr ver- | des Krieges, wir haben es gesehen, wie unsere Kinder bungerten und GMiLlage einén brutben ju: vereiiaten.. Air teilen üns mit Güt: 4 cine kurze Grflärung abgeben. Nab den Vorschlägen der Feinde die die Kriegspolitif unterslübßt haben, au den Ab\ck{!lufß dieses Krieges (Beifall) Wir internationale Pazifisten baben mehr als irgendein meiden, und daber warnen wir. Das alte Regime hat uns in der | verbun erten, wie ganze Saren bllühender junger Menscbèn am | Fr e C i eutigen ärung d ierung. oll eine Volksabstimmung unter einer im wesentlichen feindlice - | herbeizuführen, (Sichr währ! bei den Unabhängigen {Sozizxldemokraten.) | anderer Veranlassung, mit der größten Schärfe gegen diese Friedens-

: E U erhung wie ganze (S i ; \{lossenheit auf den Boden der heutigen Erklärung der Regierung , 0LLSÞDITN g n Mio dor Erióh I : | bed ¿ Welt viclfach in den Nuf der Zweideutiakeit gebracht. Wir wollen Hunger zugrunde gingen. (Sehr wahr!) Wenn die“ Entente uns eine Der Friodensvertrag is und bleibt unannebmbar. (Lebhafter Beifall ung in |Sleëwig voraenommen werden. Nach den Wilsonscken e der ‘Friede na den in die Wege geleiteten Verhandlungen aus- ‘dingungen aufzutre

[t io dn ] 1A ¿en. Zu dem Frieden, den wir wollten, gibt es ernsthaft die Sünden der Verganoenkcit bessern. Wir wollen Schaden- | Rechnung über die Leiden ihrer vom Kriege betroffenen Bürger auf- | uns Händeklatscen. Pundsäßen sollen solche Abstimmungen nur da vorgenommen werden, | fallen möge, das Volk wird wer darunter zu leiden Haben. Wir | keinen s{ärferen Gegensaß als den Frieden den die Entente uns ersaß leisten für Belgien und Nordfrankreih. Wenn man aber das machen will, fo könnten wir eine Gegenrehnung präsentieren, die :

» A i N \ Unwetfelhafte nationale Ansprüche eine Befriedigung verlangen. | [kcUên uns, daß die Sozialisten anderer Länder mit der größten Ent- | auferlegen will. Der Völkerbund soll eine Gemeinschaft gleicbberech- doutsde Volk winat, einen Vertrag zu unterzeinen, der über seine | ungeheuerlide Posten enthält, die überhaupt niemals beglichen werden Abg. B itta (Zentr.): ZU den Men unerträglichen 4 0s trifft aber höchstens für die nörblicbste bir fart festgeseßten Jonênt schicdenheit in dieser Fuage ihre eigene ‘Regierung bekämpfen. (Beifall | ligter, freier Völker sein. Das wird er aber nicht nah den Plänen Kraft acht, also ihm etwas zumutct, wos es nit erfüllen kann, so | kann, (Lebhafte Zustimmung.) Wir hoffen niht auf die Guade der dingungen, die uns durch den Friedensvertrag Teiles Oben Glefiens M! o 70 % der Bevölkerung dänische Muttersprace baben. In dfer | ei den Unabhängigen Sozialdemokraten.) Ob sie jeßt {on Crfolg | dèr Entente. Da, wo in den Friedensbedingungen das Selbstbestim- witd die junge Nepubllik erneut in den Ruf der Zweideutiqleit und Gntente, aber wir glauben an die Gerectigkeit der Völker, die von“ | sollen, gehört au die Abtrennung des größten eites N B Mine aber will die Entente nit nach Gemeinden, sondern en bloc | tamit habew werden, ist sebr zweifelbaft; (6A in allen Ländern ist der | Mungsrecht der Völker dur Abstimmung gewahrt werden soll, ist ter Lü-e fommen, Das aber darf nit sein. Wir lehnen einen Ver- | innen heraus einen Frieden {afen werden auf der Grundlage der“ | mil seinen reihen Kohlen- und Eisenschäßen. - N eg das T Hon immen, so daß au rein deutsde Gemeinden ‘dur die dâniscke | Boden revolutionär unterwüblt, die Weltrevo!ution ist auf dem Mäurste, | s nur Schein, eine Verhöhnung des Begriffs der wirkli freien Ab- êrag ab, ter uns alls nimmt und uns nichts aibt, Dieser Fricdens- | 14 Punkte Wilsons. Der Fricdensvertrag, der uns jetzt vorgelegt dieser Bedingung hat in ICeNen, DELN Leon Lan Gt: jorität erdrückt werden. Wir müssen verlangen, daß eine wirk- | mag sie au langsamer mweitersreilen, als-es vielen von uns erwünst | stimmuna. Die Abstimmung darf man nur in Gebieten vornehmen, vettrag ift cin Werk der sicareien Entontekapitalisten und brinot | wird, nimmt uns Frauen und Müttern jede Hoffnung, daß! unsere | die großen angen I SIERE N Ene 1 N E gra “Oker: M! unparteiisde Befragung des Volkes au im nödlicen Gebiet | ist, aber sie ist auf dem Marsche, sie wird die Menschheit befreien, und/ | wo die Bevölkerung wirklich den Willen zeigt, sich von Deutschland daher den Arbeitern überhaupt nichts. Der deute Arbeiter foll | Kinder eins ein besseres Leben führen könnten als wir beute. Ex | rüstung und Bestürzung hervorgerufen. can dh: M in he ‘4 hittfindet. (Sehr ribtig!) Sn der zweiten Zone haben nur 9,1 9% | sie wind au den Friedensvertrag, der uns jet aufgezwungen werden | lo8zulösen. Daß man dazu dur materielle Vorteile verlocken will, versksavt werden, damit die deuts Republik durch ihre Tätiakeit auf | würde uns zu ‘willenlosen und rechtlosen Sklaven machen- und uns [teilen Ne L [G (My T Mer lidt, A, A M ; Hag ' ir Bevölkerung däniscbe Muttersprade, in der dritten Zone nit | soll, annullieïcn, (Beifall bei den Unabhängigen |Svzialdamokraten.) Nur | ist no {limmer als Ungerechtigkeit, das ist eine moralis@e Misse- soziaïpolitiscem Gebiet in der Welt keine moralischen Enoberunoen | jede Möglichkeit zur Durchführung des Sozialismus néhmen. Das daß Oberschlesien von dieser Rob Ee en f O A A en Wirk: mal ein halbes Progent. (Hört, höct!) Die Abstimmung kann bon einer revolutionärenGntwid!ung derWelt erboften und erwarten wir | tat (Lebhafte Zustimmung), die Verleitung zum Landesverrat und zur macken kann. (Sebr ritio! links.) Mit dem doulscen |Sozioliémus | ist kein Friede, das wird nie und nimmermehr ein Friede, das wäre Oberslesien e uns seinem Koh E u e le deu Le i Ee 1 fein €einwandfreier Ausdruck der Volksstimmung sein, denn die | eine Umwandlung diesesGewaltfriedens in ein-Bündnis g'eichberetigter } Berleugnung des nationalen *Bekenntnisses. Man kann niht morgen aber wollen dié Ententekapitalisten den Sozialiêmus in allen Ländern | die Fortflißrung des Krieges gegen wehrlose Gefangene. (Lebhafte Zu- saft unentbehrlic E ns ein pr dle es E E e g Se hende Bovölkerung wird dadurch geködert, daß man sagt, sie käme | Völker; dann endlich wind das Wort Fichtes wabæ werden: „Gleidheis | den Völkerbund s{haffen wgllen und sagen, heute \ündigen wir no treffen, (Sebr richtia! bei ton Sozialdemokraten.) Deshalb ist dieser | stimmung) Man will uns die Früchte unserer Arbeit nehmen, man DOrIMeTgH end einma aue ge von ror On h E pi i j. gea om Ansckl’uß àn Dänemark frei von Krieg&aîten, und die arbeitenden | alles dessen, was Mensckonantliß trägt.“ Die Regierung fordert das | Weiler nah den Grundsäßen des alten Rechts. Jn den Friedensbedin- Friedenêévertrag im Grunde genommen das furtbarste |Sozialisten- | will uns etwas Mehl, Fleis und Milch geben, dafür nimmt man [alt gel anden, le L En Ne “ider a ga A ad Ee Be, Frthten Tödert man mit der Aussicht auf bessere Ernährungsverhält- | Volk auf, sib um sie: zu scaren. Es gehört eine starke Kühnheit | gungen liegt die größte Gefahr, daß wir in eine Entwicklung binein- goescß, das es jemals aeaen hat. (Sehr riditig! bei den |Sozial- | uns aber die Kornkammer im eigenen Volke, die Milhkühe und | mil mi E ini R ea E AOY E E E Geg nsaß (se. „ie Befreiung der Bevölkerung dieser Gebiete von den deutschen | dazu, diefe Ausforterung in einem Augerblick zu erlassen, in dem das | kommen, die den Zielen des BVölkerbundes entgegenaesebt ist. Cs ist, demefratien.) Heffentlih seben unsere französisckben und enclisden Ge- | das Fleishvieh. Man verkauft uns Nohstoffe, aber man nimint uns oke e Se FOl E fultu u ent t fili ge E n negêlasten wä:e umso unverständlicher, weil der dänische Abgeordnete deutsche Proletariat von dersclben Regierung in einer Weise provo- als ob man aufreizen wollte! zu neuen Kämpfen. Wenn dieser Frie- nossen d-8s in steioendem Maße ein. Der Vertron geht über alle | die eigenen. Mit den Rohstoffgebieten nimmt „man“. aber Hundert- En Daß Obers ile f 10e Reid N a n a en Y 1, A jen alle Kriegsausgaben bis zuleßt für seine Wähler mitbewilligt | ziert wird, wie es vorher noch niemals der Fall gewesen ist. (Sehr | densentwurf Wirklichkeit wird, so würde die Energie von Millionen fosalistiscken Forderunoen einfa zur Ta-osordnuia über. Wir fordern, | tausenden unserer Völksgenossen' die Heimat. Die Franzosen, deren A, ta P Zuge E: R Bi 6 lei L Ma L (Hört, hört!) Gegen eine - Abstimmung in diesen südlichen Ge- | rihtig! bei den Unablbängigen Sozialdemokraten.) [Nob nie waren | darauf gerichtet sein, ihn wieder zu beseitigen. Diese Millionen daß vor der endœiltigen Annabme des V-rtranes die Völker olt} | starkes Heimatsgefühl wir imer bewundert haben, sollten: doch ver: D En B, QUATENPO “É N völteru Ob, rsblefi Gta “Pol G ini lecen wir die allershärfste_ Verwahrung ein. E Die | die Gefängnisse so gefüllt wie jeßt; hat man sid do sogar genötigh | Werden dann niht beim Auêgleichsfrieden steben bleiben, sondern den gefragt werden»? Wir aber wollen weiters{reiten auf der Behn bder | stehen, daß wir aub ein Heimatsgefühl haben, (Lebhafte Zustim- Is elei E er bete e Sas e N A s Sell t s 1; Mogierung selbst hat erklärt, daß sie der Beschluß dèr Entente | gesehen, das Gefangenenläger Münster ¡t politischen Gefangenen zu | Gedanken des Vergeltungsfriedens predigen. Es ist, als ob man mit Kultur ur des sozialpolitis®en Fortscrittes. Komme, was kemmen | mung.) Unsere junge Nepublik hat das Hèimatsötecht und das Ret i rcadb werden R f "Nölke B Wilson 18 Grundf, 8 f est 1 zl vhste überras{t habe, und der dänische „Abgeordnete Hansen ] belogen. (Pfuirufe bei den Unábbängickh Sczialtemofkraten.) Jn | dem Friedensentwurf von Versailles die ganze Welt hineinstoßen mag: in einor Zeit, in der selbst die leßten Nationen zu selbständioem auf Muttersprace aller Stämme anerkannt. Dieses Recht wollen Bo ape T6 Fodlerban Demetner-Dbeidlelens nofiatón It vor e A E as M wai 72A As A dicsen Tagen erst i General Märker in die friedlide Skadt Leip. iq wollte in neue Krizge. Darum ist dieser Friede unannehmbar für staatliFen Leben erreckt werden, [äßt sid. das deutsde Volk nit | wir uns selbs abér auch niht nehmen lassen. Dazu können wir nie durchaus deuts, und niemals ist der deutsche Charakter dieses Landes n, (Hört; höriH-- Die Deutschen (ScblewiaaE Îsteins sind ia eingerüdt und hat die freien Straßen und Pläße dieser Satt mit allen | eden, der es ehrlich meint mit der Verständigung der Völker. (Leb- S

ur Sil’arerei verurteisen. Das mod si Eurova an diesam dunklen | und nimmer ja. sagen, keine Macht der Welt kann uns dazu O, ; U : | Bitt ; l, h Á moderlèn Wordwerkzeuaen in en. Krisgé Evan Frneute | bafte Zustimmung.) Wir dürfen in unserem Volke nit die - aur Sillavorei verurteilen. Das moa sch Eur m L v 1a, sagen, : schärfer in die Erscheinung getreten als jeßt. im Weltkriege, wo Ober- ter Zurückweisung dieser Pläne. Heute im »wersten erte ABordiverlzeugen in ein. Krisgslaper verwandelt, GEENeINE fassung aufkommen lassen, als gäbe es u die Alternative, diesen

Tage deutscker &\cckidte merken. (Stürmiscer Beifall.) zwingen. (Beifall.) Die Zurückhaltung unserer Gefangenen ist die A e ; set i jj V 2 : aenPlide | Pfuirufe bei den Unabhän igen Sozialdemokraten.) Man bebt rüh- : Tage deutsccker j {lesien wiederholt sein deutsbes Volkstum bewiesen hat, Daher serer Geschichte haben wir Scbleswig-4Holsteiner das felsenfeste Ver- | mend hervor, die Boseltuni fei Tar E P Mile Frieden entweder anzunehmen oder - aber die Unterschrift zu ver-

Abq, Groeber (Zentr.): In tiefster Trauer und bitterstem | furchtbarste Grausamkeit. Wenn es überhaupt eine Gerechtigkeit in S) , O Le A Nr râten : - : s A t E 1% ampflos erfolgt un! / ; 4 (A : L Sckmcrz üver das Unglück unseres Vaterlandes nimmt au das | der Welt gibt, müssen sie uns zurückgegeben werden, wie wir die! Ge- | muß, Oberschlesien auch - in Zukunft dêutsch „bleiben. (Lebhafter wien zur Regierung, daß sie die deuticke Bevölkerung Schleswigs nirgends gestört worden. Das war nab dem biäherigen Verhalten der | Weinern. Wir müssen mit einer gewissen Hoffnungsfreudigkeit in die

( be | eres L n M der L : ns i E: Beifall.) * und nimmer mehr preisgeben wird. (Lebhafter Beifall.) Mis f ; R T: ; i ; Verh inei i i Zentrum Stéllung zu dem VertranŒentwurf der Entnte. Am | fangenen der Entente zurückgegeben haben. (Beifall.) Wir wollen : | j x7 | / | Leipziger Arbeiter selbstverständlich; die Leipziger Arbeiter i ‘erhandlungen bineingehen, nur dann werden wir auch Erfolg dabei p Nevember 1918 {batte Lansinq der dou!scken Regieruna mitaeteilt, | nicht, daß die Menschheit noch einmal dur dieses furchtbare Meer Abg, Dr. Graf von Po-sad owsky (D. Nat): Dieser e Abg, S {ult - Bromberg (Dmat.): Die Befol ung der Wilson- | die [Verhängung des Bolatièrichialälsienbes, as unge ebli TEBE Be baben. (Beifall.) Wir müssen au appellieren an die Völker des Tab die feindliMon Reaierunoen lereit seien, auf Grund der vom | von Blut gehen müß. Darum fordern wir im Namen der Mensch- tragseniwurf ist ein Gemih;von aer O c 4 englis R en Grundsäße für den deutshen Osten sind wah:li son hart | erkannt, aber niemals baben sie sid au nur die geringste Gewalttat | Auslandes, und diesen Appell an das Weltgewissen zu erlassen, sind Präsiden‘en Wifon verkündoten Grundsäße mit der deuten Ne- | lichkeit, daß Deutschland als gleiberehtigtes Glied in den Völker- | Brutalität (Sehr rithtig!). Die | A En A A ung, Aber wir haben sie angenommen und wollen sie auh aus- dagegen zu s{ulden kommen lassen, (Beifall and Widerspruch, | die in erster Linie berufen, die hon während des Krieges, als Deutsch- aierun7 Frieden zu eßen. Ansgenommen waren nur die Freiheit | bund aufgenommen wird. Jede antere Koalition müßte in absch- sie Énnten uns so brhandeln, wie fle M D C DA EA sten, Men Dieser Verkrag aber hat mit diesen Grundsäßen nichts mehr | Präsident Febrenba bittet ten Redner, gur Sake, das beißt, land auf der Höhe seiner militärishen Erfolge stand, an das deutsche ter Meore wnd die Wiederberstelluna tor besekten Gebiete. Gerade } barer Zeit zu“ neuen Kriegen fühten, Dieser Friedé wäre der Anfang | anderen Erdteilen sich seit Jäbrbunderten mit List und Gewalt unter- Vin, Weder der Zahl der Bewohner nah, noch wirt\c{aftlih Und | zur Frage der FFricdentverbandlkungen zu \precken.) Die Heranziebimg | Volk appellièrt haben. (Beifall.) Welches sind nun die Gründe, diese Feiden Ausnalbmen bestärkten aber die Bedeutung der anderen | eines neuen Kricges, und das wäre: die traurigè Zukunft unsexer Kin- worfew haben. Frankrei kann Uns nun sinmal nit vergessen, daß wir ! Urell ist der Negierungsbezirk Bromberg polnisdes Land. Ein» er éTrüppen muß sdie Leipziger Arbeiter bis aufs Blut reizen (Qu- die man auf der Gegenseite für die Auferlegung \olher Friedens- Missonsck-n Grundsäke a‘s Gruntlane des Friedenêvertraaes. (Sebr | der, Wir fordern unsere Shwestèrn. in der ganzen Welt auf, daß sie | uns 1870 das geraubte deutsche QUON O ten Wenn e ; : Zut sind zu 80 und 90 % von Deutschen bewohnt, Weit rufe bei den Unabhängigen |Sozialdemokraten: Will man ja!) uns { bedingungen ins Feld führt? Man sagt, man müsse Deuls{land rieftio!) Anf Grund tiefer Zusace der feir&icden Mächte bat Deulsck« ] mit“ uns einstimmen in den Protest gegen diesen Friedensvorschlag, aésischerseits be N Z Q E den d von “n h K ¿e Demarkationélinie hinaus soll das Land zu Polen geschlagen | damit die Gefahr einks fürchtétlihen Blutbades beraufbesckwbren | webrlos. machen, um den Frieden zu sichern. Demgegenüber sage i, snd die Waffen nicdergelent und den Maffenstillst1nd ananommen. | der die Versklavuna von vielen hünderttausend Menschen bedeuten | gesud#t, so kann amili er Mackweis pofübrt werden, deß Q A Wer hat eigentlich in Pa:is den Sadwerständigenberater für (Zurufe bei den Unabhängigen Sozialdemokraten: It ja boabsichtiat!), | as id son während des Krieges gewissen Forderunoen von deut- Die Mane tor Feinde entivrock dem Anerbicten Deutsctlcdis, auf | würde. Wenn die Ménscbheit wièder um eine Zllusion armer ge- | auch diesen Krieg auf dem Gewissen hat, Wir Haben nur das: Glü A fts: e¿ngcheuerlichen ¿orderungen der Entente: gesvielt? Dey Neze- Und dicser ersten Tat sind weitere gefolgt. Im Hause unseres Mit- | {ber militärischer Seite entgegengéhalten habe: eine Sicherung des Grund dr Wilso®cken Punkte Frieden \ck!efßen zu wollen, Es lagen | worden is, wir Frauen sind gläubîg, wir fordern. do noth Ge- gehabt, däß wir rechtzeitig auschlagen ckormien. Frankreich hat sei 4 ag war unfrutbares und ödes Land und erst Fricdrih der Große gliedes Geyer (hat man eine Haussucung vorgenommen und kat cb- | Friedens dur Gewalt gibt es einfa nit, denn so obnmädtig also avf beiden Seiton ‘recktverbind!4- Eflärvn-en vor. Was uns | rectiäkeit. Wir wollèn den Frieden, aber: nit! däs Zerrbild cines Jahrhunderten alle großen Kriege der Menschheit geführt. um e ; R urbar gèmacht, Wir haben daher ein heiliges Recht auf wohl er die Immunität genießt, ihn verhaften wollen. : kann mañ überhaupt kein Land und kein Volk machen, daß es si jet abor vorlicat, läßt von den Wilson\&en Punkten keine Svur | Friedens. Darum müssen unsere Schwefteri-in den! heute nöch feind- | Ruhm seiner Dynastien zu E Dieser Vertraosentwurf kann nichi | es rand. (Beifall) In sckwerer Stunde sind wir versammelt. z / B D ¿, Þ iht wieder erholen und vèrsubèn könnte, in einem neuen Kriege E L L A L lichen Ländern si uns anslicßen in dem Kainpf| für! einên gerechten | das! Ergebnis eines Zufammenarbeitens der französischen und britisen Pw Verirauen auf die Grundsäße Wilsons haben wir ‘die Wöffen Präsident FeHrenbadb; «aub Abgeortneter, ih [habe Sis | Vergeltung gu üben. (Sehr riGtig!) Aber das wollen wir eben

AaralopiE sein; denn ich fan den franzosishen und englifden oelegt. Die sdavere Verantwortung für die jebßige-Zeit müssen | \ckon einmal gebeten, qu lden sFriedéntveribandlungèn ku sprecen; ih | gerabe nicht, wir wollen den ebrlihen dauernden Frieden, uns

mobx orfonnen, D=8 ist ein Wortbruch im vollsten S A Wortes, Frioden: (Lebhafter: Beifäll) is Miau ho U ck45 Tn% fachcut cuf bet Sel tbestimmunas- F rIeDen, "DD L au. e C1 L : l | A | ( L 4 l j f D!é W!lsonsfon Grundsähe sind aufacbout cuf dem Selb\tbestimmunas niftberiälbeamten nit o wenig Kenntnis in \volllmirtschaftltdien e, tanner trägen, die damals die Niederlegung der | en mit Sie nunmehr zur Sache rufen. (Lautes, demontstratives |Gelächt deshalb wollen wir nit, daß unser Volk dur derartige Bébin-

2 Maso Ee der Nattonalität Wo i in beh Abg. Haußmann (Dem): Meine Damén únd deutsche imt U O 1 \ t eia ] i QUA 4 : y : / t e n O E a und | Männer! Die Demökratien von Frankreih, England und Amerika | Dingen zutrauen, daß sie nit wüßten, daß dieser Vertrag von Deut! ¿m Vertrauen gerechtfertigt haben. Wir erklären, baß der Friedens- | bei den E Sozialdemdk'vtrten.) Die Anordtamgen dés Prä- | aungen in eine Stimmung der ergeltung hineingetrieben wixd,

oran i ¿bén cite i  i - d mi üllt we anin der Geschichte diplomatisder Alles WMittrag für die Provinz Posen unerfüllbar und für alle Zeiten unan- sidénte Tachen, gehört nit gu ben Ruhmesi j d Bei ink i 5 : n vor Abt eutsden Nationalität etwas zu finden? So- | haben erkennen lassen, daß sie die Gruntsäße der Demokratie verge-“ | land nicht erfüllt werden kann. Jn der Geschichte biplomatis ber Alle g | à Pos qulbar und für lle j unan denten ausgulachen, | micht gu uhmestaten vön Pátla- } (Beifall links.) Man sagt weiter: Das deutsche Volk ga t Deutsh-Oesterteihern sol der Anschluß “s Deutsch/and versagt | waltigen lassen wollen, Von Véttretern der Demökratie in diefen | gab es bisher ven-Missouri-Verltag, einen Schandvertrag, der biohey mbar ift, (Lebhafter Beifall ) t afte imi a mcauea À iabariern (Sfürmischer Beifall ïm Hause und. auf den Tribünen,) ! straft werden füx has, was cine Regierung gesündigt m v

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