1919 / 115 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

N (18375)

Zahlungssperre. Ruf

Antiag der Frau verw. Karoline Mine, in Eilsen Nr. 1 bet Bückeburg, wird | der Mei<s\{uldenverwaltung in Berlin I | betreffs der angebli abhanden gekommenen E SŸuldversreibungen der 5 prozentigen U ( Anleibe des D ut\en Neichs von 1917 N ) Lit. V Nr. 7088947 üibex 200 6 wurd Lit. G Ne. 8857935 üher 100 6 uud von 1918 Lit. £ Nrn. 11 0056.4 bts 11 005616 über je 200 4 v «boien, an einea anveriea Inbaher as gie obu g:nannte Aatragstrürrin zige Leistung zu bewi.ïen, tnöbelondere neue Sinss@eine oder einen G neueruvg8sGin auszugeben. Berlin, den 13, Mai 1919. Amúisgzeriht Berlin Mitte,

Abteilurg 194. F, 497/19. [18376] Baßluzg8sperre. F. 543/19.

Auf Antrag dex Firma C. Trüitedt Söhre in Libbenau N. L, vertreten durch tea Ne<tsanwa!t Jüogit daulelbst, wird der Preußischen Staats'huldenverwaltung in Verlia betreffs dec angebli ab- hanben gelommenen S@uldvers{reibung der 34 prozentigen preußtiG-n Tonsolts- dierten Staaivanleiße von 1887/88 Lit, D Nr. 156 902 über 5C0 # und von 1890 Lit, L Nr. 395 249 bec 800 „6 verboten, an einen «anderen J haber als die oben genannte Äntragiiellezin eine Leistung zu bewirken, in2besondere neue Zins\Setne oder einen ŒrnenerunassGein auszugeben,

Versin, den 13, Mat 1919, Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 154.

[18382] VBVogoliceuausgebsot.

Die auf den Namen des Herrn Fciedrid) Gaubaz, Kaufmaun in Beilin- Swhöncberg, geb. den 13. Dezember 1889 tn Pirmasers, lau‘ende Police Nr. 245 829 ist nah Anzeize des -Ver- fib»rien in Verlust azraten. Die3 wird gemäß $ 19 ter Versicherunzsbetingungen mit dem B-mer’en bekann‘gemachr, daß na< fru<htloscm Ablau‘e iner Frist von 2 Monaten nah dem Er|cdetacn dieses Inser2ts die g#rannte Police für k:aftios “erflärt wird. ect LAaA n a e

¿tet ilbelm Lebensversicherungs-

Attiengesellschatt. Die Lirektiou.

[19537]

Abhanden gekommen:

#6 700)9,— Deuts UebersceisGße Elek- trizitäts-fftier, 7/1000:r, Mr. 50 596, 52 806, 82976 82 977, 102 371, 102 362, 102 373, mit Dividende 1917,

é 1000,— Deut|<h-Luremburg. Verç- weiks- ind Hütten - Altten, 1/1000er, Nr. 112 449, mit Divtdende 1918/19,

A6 1000,— Lothringer Hütten- und Bergwerks. Verein-Aftier, 1/10002r, Nr. 29 749, mit Dividendè 1918/19,

«#& 1000— Rombacher Hüitenwerke- Akiten, 1/i000er, Nr. 30 131, mit Diyi- dende 1918/19,

¿#4 4000, MRheinishe Stahlwerke zu Duishura - Meid»rich - Aftien, 4/1000er, Nr. 61 324, 61 3925, 61 32, 61 327, mit Divide-de 1918/19,

#6 7890,— GelfenkirGner Bergtwer?s- Aktien, 13/600er, Nr. 3492, 1098, ©9124. 10 705, 14280, 19675, -27 301, 28 219 30934, ‘31 151, 32 984, 33 004, 33 495, mitt Dividende 1918,

«4 2000,— Dampfs<!Fabrts - Gesell, Saït Arao-Akiien, 2/1000er, Nr. 9736, 6029, mit Dividende 1918.

Veelin W, 8, Taubenstraße 1——2, den 19, Mai 1919,

Allianz Versicherungs-Aktten-GesellsHaft, Valoren-Abteilung.

[18883] Anfaebot. Der der Frau Margarete Hirschfeld, geb. Hein, Berlin-S{öneberg, Elßholz-

straße 8, ausgestellte Versiherungs\schein Nr. 160 318 über „(6 10000,—, versicherte Person Dr. Litor $®irs><{<feld, Beginn am 1. 2 1912, ift uns a!s verloren angezeigt worden. Wir werden den Versicherungs- sein für kraftlos erklären und etnen neuen ausstellen, wenn fh ni>t iuner- halb zweier Mouat!e, von heute ab ge- reGnet, ein Berechtigter bet uns meldet.

Verlirx, den 20, Mai 1919.

„Janus " Lebeadversicherungs. Anstalt a. E. in Wien,

Direktion: Berlin W. 9, Linkfir. 20. Der Haupibevollmäßhtigte für das Deutsche Nei: Dr. H. Stuchliik,

Die VersiWerungssGeine Nr. 21 982, 35 993, 50 662, 62 086, L O18, 78/193; 125790 u. 131414A, 27231, 31494, 45 925, 46 135, 61 782, 90 146/47 B Mits- altedsbuH Nr. 36 Barbier & Fritiör- Innung Breslau u. Nx. 401 Bear. Kassen- Berein Könicshütte sind angeblid ab- handen gekommen. Sofern tunerhalb eines Monats, vom Tage dieses Kuf- rufs ab gere<net, Aasprüche bet un3 nit geltend gemacht werden, stellen wir gemäß $ 19 der Allgemeinen Verisicherungs- vedingungen Erfaturkurden aus,

Sayuaza, den 15. Mai 1919. Schlesisze Leben3verficherungs Gesellschast

a, G zu Haynau. Nerger.

{12916)

Die Police A 100 590, über 6 1000,— BVersiderungtsunnme auf bas Leben des Zimmermanns Her:n Hermann Friedrich Medeke in Grote lautend, ift angebli abhanten gefommen,

Alle Perionen, wele Ansprüche aus dieser Versicherung zu haben glauben, werden bierdur< auïgefordert,

fle ingerhals 3 Monate von heute ab bai Vermett ung ihres Ver- Llustes bei uns geltend z4 machen. Maabveburg. den s. April 1919,

Magdeburger Lebens-

Versicherungs-Gesellschaft.

[18585]

ausgestellte Police Nr. 208 426,

eyer.

WVelauutwec<ung.

Dte ven der Me>lenburgischen Libensvrriiterungs- Vank auf Gegenseitigkeit in SHwerkîa auf den Namen des Herrn Johaon Baptist Wauer, Oekonom tn Noattendocrf, Latif XV, über 4 1000, vom 2. Deiember 1912, ist als abhande« geommen gem thek. Werden nit iunergalb ztveier Mousate Rechte ar der Versiherung bet uns geltend gema@t, gemeinen Versicherungsbedingurgen die Police

Schwerin i. M, ren 19. Mat 19 ; j

Med>lenburgis<e Leber sversicherungs-Bank auf Gegenseitigkeit in Schweria. Wildermann.

4 t, wird gemäß $ 20 ‘der all- I für fcaftlos exslärt werden.

[18886] Uufgebot. i

Heirn Bergmann Wilhelm Fötter in Dolzwt>ede üt ver .yon uns auf fein Leben ausgestellte Versicherungss{ein Nr. 623 571 vom 19. 1. 1910 über „6 3090 abhanden gekommen. Der Jrhaber der Urkunde roird aufgefordert, f< bivueu 2 Monaten ab Beute bei uns zu melden, widrigenfalls die Rrfunde für fraftlos czfsärt und neu aus- gefertigt werden wirb. Stettin, den 16, Mai 1919. Germania Lebent-Versicterungs-Äktlen- Secselischaft zu Stettin.

[18869] Aufgebot. 2. F. 46/19,

Die Ft-ma Münzesheimer und Co. Baukgechäft in Ess:-n, Rihr, hat das Aufuebct d:s von T. D. Sio>F in Cöln an die eigene Ocder au9geftelt n, - von H. Apfelbaum in Efsen akzeptterten Wechsels vom 13. Zuli 1914 über 759 , fällig am 1. Oktober 1914, indosstert an Wilhelm Seit in Efser, beantragt. Dex Ipobaber der Uikunde wird aufarfordert, svätestens in dem auf den 13. Februar 9920, Vormittags L Uhr, vor dem unterzeiWneten Geucht, Essen, Zrwetzert- straße, Ziwmer 81, anberaumten LAuf- gebristermine seine Re<te anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die E ner eieung der Uckunde erfolgeu wte! d. Essea, den 8. Mat 1919.

Das Amt9gericht.

[18870) Aufgebot. | Der Kausmann Paul Preuß în Insier- burg, vertreten duch fien Yteht9anwalt Justizrat Ebel in Insterburg, hat das Aufgebot ein-s über 50 000 46 Fünfztg- tausend Viark lavtenden, auf den Tfef- bauunternehm!r K, Kcause tn Insterburg gezogenen und von ihm bereits al,eptierten, Im übrigen ab:r no< ni<t ausgefüllten W<\elvapie:s, beantragt. Der Johakter dec U.kunde wirb aufgefordert, \pätesters in dem auf den 17 Legzembe:r E919 Wormitta:s8 L Uhx, v-r dem uater- zeichneten Scricht, Zimmer 25 anberaumten Au!gébo1stermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigen'alls vie SFINOearung der Urkunde erfolgeu w Y . JIusterburg, den 12, Mat 1919,

Amiageri<hi. Abt, 2,

[18877] Aufgebot.

Die Witwe Margzrete Semmler, geb, Stol, in Berlin, Jüterbogerstraße Nr. 9, hat das Aufgebot des verlorençcegaugenen Hypothekenbitess vom 3, April 1913 über dite füc fie tm Grundbu Berlin-®Lichter- felde Band 118 Blatt 3528 in Lbt. 111 Nr. 4 aus der Urkunde vom 26. März 1913 Nr. 419 des Notars Sey ein- getragene, zu 59/69 verzinslihe Darlebnz- forderung »oy 2009 J beantragt. Der Inhader ber Urkunde wird aufgefordert, spätestens tu dem auf den 3. QOltober 1919, Vormiitegö 10 Uhr, vor dem upterzeihne'en G:ri@t, Zimmer 2, an- beraumien Aufgebo!éttermki e seine Nette arzumelden und die Urkuode vorzulegen, uidrignfalls die Krajtloserklärung der Ur- fuade erfolcen wird.

Vezliu-Lichterfelde, den 12. Mai 1919, B: vat ada s O (18879) Anfgebot,

Der Bä>ermetser Karl Gräbenth ko Miterwalde (Marl) hat das Aufgebot des veiler-ngegangeren Hypothetenbrief-9 vom 21 F bruar 1916 über dte tin dem Grundbuch ves urterzeihueten Gerichts von Mitt:nwalde Stadt Band [ Blatt 49 Abtetlung I11 Nr. 20 für den Töpfer- meister Adolf Meiec tn Mittenwalde etn- getragene, mit 5 9% veriin8lihe Forderung von 2600 6 beantragt. Der Fnhaber der Urkunde wird aufgefordert, pätestens in bem auf den 11. Zuit 1919, Vormittags L he, vor dem unterzeihneten Geri<t anberaumten Aufgebotetermine seine Nechte anzumelden und die Uikunbde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Miiteuwalde (Mal), den 15. Mai

1919, _Anrtogericht.

[18868]

Das Amwtsgeriwt hat folgendes Auf- oebot erlassen: Die Witwe Henrtette Neine>e, geb. Johns, ia Sauingen, ver- treten dw<h die Ne<tsanwälte Semler in B:aunschveta, hat das Kufgcebot he- zôgli< des für die Witwe Heinrichs, Henrtette gstb. Fri>e, ausgefertigten und mit der (Sintrogungebescheinigung ver- sehenen Vertrags vom 13. April 1877

[18884] |

13500 M beantragt, Der Suhaber der Urkunde wird aufgefordert, Tpätestens in dem auf den %., Dezembex 1919. Vor- mittags L0 Uhr, vor dem hiesi,en Gerichte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlo3- erklörvng der Urkunde erfolgen wird. Salder, den 12. Mai 1919. Der Gercichtss\hreider des Amtsgerichts : Oh m8, Gerichtsfekretär.

{18881] ufgebot,

Der Hotelbesizer Jultus Numßen tn Büsum, vertreten tu-< NRe>tzsanwalt Iustizrat Voß ia Wesselburen, hat das Aufgebot des über die im Gruvdbuch von Bújum Bard IX Artikel 451 in Ab- teilung TII etngetragene Hypothek von 9900 „6 gebildeten ‘Hypotheker briefes beantragt, Der Irhaber der Urkunde wird aufgefordert, spät:stens in dem auf den 17. September 1919, Vor- mitt@gs 10 Uher, vor dem unterzeih- neten Gerti>t anberaumten Aufgebots- termine fe'ne Necite anzumelden und die Uikunde vorzulegen, widrigenfalls bie N NNOSerT arung der Urkunde erfolgen wirb.

Wessclburen, den 14, Mai 1819.

Uimts9gericht.

(18878) /

Der Bcsigex Josef Miïkau von Bre- dinken, vertreten durh den N-htsanwalt Justizrat Nögel tin Bishofsburg, hat tas Aufgebot zur Ausschließung der Gläu- iger der auf dem Grundbuthblatt des ibn asböôtigen Gruntstü>s Bis&otsburg Ir. 297 in Abt. 3 unter Nr. 3 für die ärbermetster Robert und Anna, aeb. Tawm, Drews’ ¡hen Eheleute in Röfsel eingetragene jäbrlihe in haltjäbrigen Jaien zablbare, lebenslänglihe Rente von refy. 209 und 150 6 beantragt. Die Gläu- biger werden aufge*ordert. svätesters in dem auf den 14. Juli L919, Wormittoss LO Bhr, vor dem untec- zetchneten Geri®dt, Zimmer Nr. 2, anbe- raumten Aufgebotëtermine ihre N-chte an» zumelden, widrigenfalls ihre Ausschließung mit ibren Nechten erfolaen tvird,

Vischofs8burg, den 26. April 1919.

Amisaerict.

[18888] Aufgebot.

Das Amtsgericht Bergedorf hat fol- gendes Aufgebot erla sszn: Der verschollene, b-rufslose Hans Hin Drenuk hahn gen. Jung, geb. zu Kl. Kiinkrade ‘am 11. Ne- ember 1851, wird aufgefordert, fi svätestens in dem auf den 20 Januar 6920, 2} Ubr, vor dem Am1sgericht Bergedorf, Zimmer 24, b-\1tmmten Aut- gebotstermine zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werdeu wird, Alle, die Auékunft über Leben oder Tod des Ners \{Bolenen geben können, werten aufge- fordert, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen,

Vergzeborf, den 15. Mai 1919,

Der Serig;ts\cretbrr des Amtsgerich1s.

{182989] Aufgebot.

Die Frau Anna Surma, geb, Tomiczek, in S#sningen tn Braun\<wetg, Westen- dorf 36, hat beantragt, ibren veishollenen Ehemann, den Arbeiter Johann Soema, acboren am 14, Novembec 1877 in AndtiysGow in Galizien, zuleßt wobo- haft in Goltiien, im Jahre 1902 no< Nordamerika ausgewandert, für tot zu erklären. Dec bezeichnete Ver- \{hollene wird aufgefordert, si< spätestens in dem auf den 8. Dez7mber 1919, Vormittags 1A Uhn, vor dem unter- zeihaeten Gericht, Neue Frkedristr. 13/14, II1. Stc>werk, Zimmer 143, an- beraumten Aufgebotetermine zu melden, widrigenfalls er mit Wirkung für die- jenizen Nechttverbältnisse, die ßi< nach den deutswen Gesetzen bestimmen urd mit Wirkung für das im Inlande befindliche Vermögen für tot erklärt werden wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen yer- möôgen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige ¿u maten.

WBeezlin, den 5, Mai 1919, Amtsgericht Berlin-Pitt-. ‘Abteilung 154, F, 478/19

[183743 Wufgebot.

1) Maria Egle, geb. Osthoff, Ebefrau des Jugenteurs Franz Egle in Mannheim, 2) Emma Ostbeff, 3) Elsa Osthoff, diese in Frauffurt a, Vt., haben beantragt, thren seit dem Jahre 1898 in Amertka ver- {oll-nen Vater weo'g Ofhoff, Sohn voa Philipp Jakob, geb. am 9. Funt 1851 zu Hinterweidenthakl, zulezt Wirt daselb, für tot zu erklären. Der Ber)chollene wird aufgefordert, fi spätesteus in dem auf Dienstag, den 6. Januar 1920, Vormittags 9 Uber, tm S'tzungssaale des Umtsgrits Dahn anberaumten Aut- gebotStermine zu melden, widrigenfalls setne Todeserklärung erfolgen wird. Ferner ergeht die Aufforderung an alle, wel<he Auskunft über Leben oder Cod bes Ver- ollenen zu ertellen vermögen, spätestens im Aufgebotstermtne dem Gericht Anzetge ju ma>@Sen.

Daha. den 12. Mat 1919.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

{18890] ufgebot. ' F. 263/19, Der Louis Räy tin Berlingen, Schweti, Kauton Thurgau, hat als Bruder be- oniragt, ben vers<ollenen, am 19. April 1858 tn Heilbronn geb,, mit urbefanntem Aufenthalt in Awerika abwesenden Wilhelm Julius Räg, zuleßt wohnba|t in Heilbronn a. N., für tot zu erklären. Der be¡e'<rete Verschollene wird aufge- fordert, sib spätestens tn dem auf Freitag,

11 Uher, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalis die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, wel: Auskunft üßer Leben oder Tod des Vers&ollenen zu erteilen vermögen, ergebt die Aufforderung, \späte- lens im Nene dem Gertcht Anzeiae zu macher. Seilbroun, den 13. Mai 1919, Amtsgericht. Amtsrichter Baitinger.

18891] Unufgebot.

| Der Landwktzt August Heinri<h Born- mann in Zwesten hat beantragt, den vet» \{<ollenin Heinri Adolf WVorumauy, geboren am 22. März 1867 zu Zwesten als Sohn des A>ermanns Konrad Bor- marin daselbst, zulegt wohnhaft iu Zwesten, för tot zu erklären, Der bezrcichnete Ver- \hoDene wird ausgefordert, fh spätestens in dem auf den 12. Dezember 1919, Vormittaas L! Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigeufalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, wel<he Auskunft über Leben oder Tok des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht bie Aufforberung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Jesberg, den 13. Malt 1919. Amt8ger?!cht.

[18375] ,

Das FEmtsgeri<t B T Karlörube hat folgendes Aufgebot erlan: Dor Waisen- rat Greaor S<@o< in Duhtiincen, Amt Engen, hat als Abwesenbei!spfleger des nachgenannten Versholenen beantragt, den am 16. Mai 1870 in Du(htlingen g-- borenen, im Fahre 1902 nab *“Amer'ka audgervanbderten und seit dem Jahre 1903 vers<ollenen Hermann Grädinger, ziu- leßt wohnhaft in Züri (SWioetz), für tot zu erflären. Ver bezeichnete Ver, \Golene wird aufgeforbert, sich svätestens in dem auf DouuersLtag, deu 11. De. zembex 19419, Vormittaas UA Uhx, vor dem Badischen Amtsgericht Karlsruke, Bbt. B I, Akademiestraße 2a, Zimm Nr. 2, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalis die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welWe Auskunfi über Leben oder Tod des Verscbollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gerich' Anzeige zu machen,

Karlsruhe, den 9. Mai 1919. Gerichtsschreiberei des Amtsgerichis B I.

[18892] Aufgebgt.

Der Kalkfabrikant Karl Schatte in Salzhemmendort hat als Abwesenheits- pfleger des na<bezei<net:n Smidt be- aritraat, den seit Junt 1894 vers{ollenen S@lofser He!nrih Schmidt, zuleyt wohn- haft in Sal¡hewm?ndorf, für tot zu er- kiären. Der bezeihnete Verschollene w'rd aufgefordert, ih 1yätetens in dem au den 9, Dezewber 1919, Vormictags 10 Uhr, vor dem unterzei<neten Gericht

widrigenfalls dte Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leber oder Tod des Vers&olienen zu erteilen ver- mögen, ergeht die Aufforderung, !pôtestent im Aufgebotstermin dem Gericht Anzetge zu maVen.

Laueustein i. H., den 13. Mai 1919

Das Amtsgericht.

18893] Aufgebot.

Die Aibeiteifrau Elisabeth Hammer in Hermannsdorf hat beaotregt, den friegs- verschollenen Arbeiter Augvst Dommer, geb. am 2. Februar 1891 in Mrotschen, zuleßt Muéskctier der 11. Komp. Fu- fauterteregts. 140, 1leßt wohnhaft in Hermaunsdorf, ‘für tot zu erklären. Der bezeinete Verschollene wird aufaefordert, sid iâtestent in dem auf dea 13 Juni 1919, Vormittags 11 Uhx, vor dem urterzeihneten Geriht anberauwten Ruf- o-betétérmine zu melden, widzigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An allr, wel<he Auskunft über Leben od:-r Tod des Verschollenen zu ertellen vermd„en, ergeh?! hie Aufforderung, svätestens im Aufgebotstermine dem Gerihi Anzeige zu maden.

Lobsens, ten 6. Mat 1919. Das Amtsgericht.

(18376] L Bekauntmachung. Aufgebot.

Auf Antrog des Wagnermeisters Lubw!g Geitner in Weiden, das Aufgebotsverfahrer jum Zwed>e der Todeterklärung gegen Eva Gerituer, geboren 23, Mai 18380 zuy Neunaigen, bte am 4 April 1907, früb gegen 2 Uhr, Nevunatgen verli:ß und teittem vers<ollen ist, einzuleit-n, wicd Aufgebotstermin auf Douncrstag, K. Dezember 1919, Vormittaas 107 Uhr, bestimmt, und ergeht Auf- forderung aa die Verschollene, si spätestens im Aufgebotstezmin ¿u melden, widrigen- falls die Todeserklärung e1folgen wird, sowte an alle, wel<he Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen

dem Gerichte Anzeige ju machen. Nabburg, den 10. Mai 1919.

Amtöôgericht.

Hoeßhl.

[18894? ufgebot. Kaul Höôrle, Bauer in Kuyferze0l, als Abwesenheitspfleger der 1) Christi-e Marie aenannt Vèogdalene Jäger, geb. 31. 1. 1353, 2) Marte Chrijtine Jäger, geb, 6. VI. 1866, 3) Friberide Christine Jäger. (eb. 24. X. 1857, hat beantragt, seine 3 obengerannte Pflegebefoblenen für tot zu erklären. Nach den im Zahre 1907 angeftellten Œihekungen ist Ma dzlene

wegen ekner Hypoth:k im Betrage von

den 20. JFauuar 1920, Vormittags

Jäger in Amerika veisholleu; die leyte

anberaumten Aafgebotétermtne zu melden, | f

vermögen, spätestens im Aufgebotstermine | À

Nachricht von thr soll im Jahre 1398 ge, O sein, der Empfänger ist unbz- fannt Marie Chrifline Jäger soll tin Mün>en - Sendling verheiratet gewesen «n» 1902 in Züri geïtorben feln; der Name des angeblichen Chemanns it vu- bekannt, im Totenregister von Zürich ist etn diesbezügliher Eintrag nidt zu fiaden, F-iederi>e Christine Jäger foil in der N3he von Hetdeiberg vechetratet gewesen jein und zuleßt im Jahre 1898 in Kupfer- ¡ell gesehen wurden sein. Näheres darüber t ni<t mebr ¿u ermittelo. Seit 1907 ist von den Vaschellenen ni®ts mehr be- kannt geworden. Die VerschoPVenen werden ausgefocdert, si spätestens in tem auf Monatag, deu 15. Dezembex A919, Wormitiags 10 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gerlht anberaumten Aufgebots, termine zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen würde. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Bersc<holenen zu erteilen vermögen, ergebt die Aufforderung, spätestens tm Aufgebots, termiue dem Geri<i Anzeige zu machen. Oehringeun, den 15. ‘Mai 1919. Amtsgericht.

Amtérichiec Dr. Lip p. {18896] ufgebot. 0 F 6/19.

Der Bürgermeister iu Ketiwig vor der Bi:ülke, handelnd in Vertretung des Lieferungüverbandes Düsieldorf-Land, hat beantragt, den versholl:nen Rese1visten Heinrich Oftermaun, gedoren am 12 No- vember 1887 zu Isenbügel, Kreis Mett- mann, zulegt wohzhaft in Rettniz vor der Brüke, sür tot zu e: k!ären. Der be- ¡etn t2 Verschollene wt.d aufge*ordert, sich späteftens in dem auf den 13, KUugust 1919, Vormittags O Uhr, vor dem unterze‘<neten Gericht, Zimmer 19, an- beraumten Aufgebolste1mine zu melden, widrigenfalls die Todese:klärung erfolgen wid. An alle, wel? Ausküunfi übsr Leben cder Tod des Verschollenen zu erteilen ter« mögen, ergeht die Kutforderung, spätestens 'm Aufgebotstermine dem Gerichte An- zetie zu machen.

Ratingen. den 13, Mat 1919,

Das Amt3geriht.

(18896) Wefarnimaœung.

Das Amtsgericht Nothenbura o. T. er- Täßt fol„end:s Aufgebot: Der Buchbinder L-orhard Eichhorn in Notheoburg o. T. hat beantragt, seinen am 3 Februar 1889 jn Reotkenburg o. T. gebo:enen Sohn Ludwig Heimih Vichhorxrn, Kaufmann von Rothenburg o T., für tot zu erklären. Ludwig Hine Eichhorn befand h vom Februar 1915 an a!s Ersagreservist beim 13. Mes. - Inft. - Regt.,, zul-8t bei der 9. Kcmpaarte, im Fe:de. Er wird seit 15, Juli 1916, wo er an einem Sturm- angriff bei Masl53wcè; in Rußland tetl- nahm, vermift. Der Vers%oliene wird aufgefordert, si s\pätefiens in dew auf Freitag, den 1. Juli 1919, Vor- mittags 9 Uhr, anbe: aumten Aufgebots- termin zu melden, widrigenfalls die Todet» erflärung erfolgt. Ferner eratht die Auf- orderung an alle, wel<e Auskunft über Leben oder Tod des Vers>&ollenen zu er- teilen vermögen, spätestens im Aufgebots- termine dem Gerichte Anzeige zu machen.

Rotheubarg o. Tbr., den 14. Mat 1919.

Amtsgericht.

[18897] Bufgebot.

Der Hüttenarbeiter Nikolaus Hurth in Taben hat beantragt, den vers{ollenen Oüttenarbeiter Wildelm Su: th, seinen Bruder, geboren am 15. Dezember 1895 zu Taben, zulegt wobnhafi in Tabev, für tet zu erklären. Hurth war zul-tt {in der 6 Kowp. des Res.-Inf.-Negis. 30, ist in dem Gefe<ht bei Le Mesnil verwundet worden und seitdem verschollen. Der be- ¿et<nete Verschollene wird aufgefordert, ih spätestens in dem auf den L. Juli 1919, Vormittags {A Uher, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer7 (Sizungs- faal), anberaumten Aufgebotöterm'ne zu melden, widrigevfalls die Todeserklärung erfolgen wkrd. An alle, wel<e Auskunft über Leben oder Tod des Verichollenen ‘¡u erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgeboistermine dem Ge- rit Anzeige zu. maten.

Saarburg, deu 9. Mai 1919. Amtsgericht.

[18377] Aufgebot.

Die verwitwete Frau Anasiasia Bültner, geborene Geisler, in Ttrschtiegel, vertreten dur den Ne>t;onwalt ®arkut tin Tirsch- itegel, hat beantragt, den vers<ollenen Sohn Albert Iohann Büttner, geboren am 10, Dftober 1880 zu Tirschtiegel,

zuleßt wohahaft in Tirschtiegel, für tot

¡u erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich }päte\#ens in dem auf den 320, Dezember 1919, Vor- mittags 10 Uhx, vor dem unterzeichneten Gerscht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigensalls die Todeterklärung erfolgen wird. An alle, wel&e Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auffo1 derung, spätestens im Aufgebotztermtne dem Gericht nzeige zu machen.

Tirschtiegel, den 7. Mat 1919.

Das Amt3geri>t,

[18902] Aufforderung.

Die gesezlihen Erben der am 16. Oktober 1917 in Elbing verstorbenen Srta:tsekretärswitwhe Emma Capeller, geb. Kittner, geboien am 13. März 1844 in Vordamm, Krels Friedeberg, Eltern Schiffsetgentümer arl Fitedrih Ferdi- rand Kittner und Ichanna Heyrteite geb. Mittag werden aufgefordert, ihe Erbrecht bis zum S. Juli 1919 dem unter- jelchnetea Nacblaßgerict anzumelden.

Elbing, den 10, Mai 1919, Das Amtsgericht.

‘die Befuanisse der Neichsstelle und der Neich8mirisczaftsstellen

Pren!

Der Lezngspreîs beträgt oterteliährltch D Alle Posiantatten nehmen vefellung an: für Lerlin

den Postanstalten und Zeittng;avertrieuen sür Selbstabholer SVW, 48, Zilheimfizaße 35.

L anch die Ges4äststte!le Einzelne Anmmern kosten 25 Pf,

e E

M 115.

Inhalt des armtliczea Teilcs: Dentsches Reich.

Yekanntmahung einer Anordnung für das gtsaute Tertil- gebiet Nr. 110 zur- Abänderung der Bekanntmachung T 50 Ber Verwendungsverbot für Faserstoffe, vom 1. März 1919),

Yelannlmachung, betr. Beendigung einer Zwangaßvermaltung. Anzeige, betr. die Au2gabeder Numtmner 100 des Rei <h2-Gefetblaits.

Preußen.

Ernennungen und sonstige Personalveränderungen, Yekanntmachung, betreffend die Saßzung der Bergakademie in Claustal und die zu ihr erlassenen Ausführungsbestimmurgen. Aufhebungen von Handel3verboten. Handelsverbote.

Amtlligßes. Deutsches Neich. j Bekanntmachung einer Anordaung sür das acsamte Textilgebiet Nr. 110

Reichsbankgirokouts,

atn e haet: ac Des ant,

über Abänderung der Bekanntmachung T 50 (über Verwendungsverbot für Falerstoffe, vom 1. März 1919),

| Vom 17. Mai 1919. Auf Grund der 88 1 und 2 der Vekannimachung über

auf dem Textilgebiete vom 1. Februar 1919 (Reich3-Gesetzb!.

S. 176) wiro $ 4 der Verordaung T 50 wie folgt abgeändert :

“Spalte 1 Spalte 2 (Auénalmen)

L -Mffer 6 lautet:

__“Levpiche und Teppichstoffe

11. Ziffer 22 lautet : Hutfutter und Damenhut-

bezugéstoffe

111. Ziffer 23 lautet:

__ Vtollbo>s, Markp und Linon

[V, Biffer-31 und 32 werden

wie bisëher

D Kunstseide, Samt aller ärt

ges1richen. T, fj 34 erhält folgende assung: : änder und Gurte a) Seite und Kurstscide

b) Baumwolle und Flachs 1. zur Herstellung von Kanten, 2. aus technischen Gründen zur Herstellung von Hohl-

anßer

Zal A

Berlin,

Mittwoch

den

E

1

j

21. Mai Abend

Spalte 1 VI. A8 weitere Ziffern werden der Liste angefügt : 37, Leichenwäiche u. Stoffe zur JInnenausstattung von Sârgen 38. Gipsbinden 39, Mairazendrelle

40. Matrateni<honer

41. Puppen, Puppenbeklei. dung, Svpielwarenaus- stattungbstoffe u. Spiel- waren

42. Noßhaarfutierstoffe

43. Kartons u. Kartonnagen aüer Art

44. Bücher und Albums

45. S<hmirgelleinen Derlin, den 17, Mai 1319.

M E

Die Zwangs3verwaltung d de la Liaueur ist beendet.

Hamburg, den 16. Mai 1919.

S thame

Reichostelle für Textllwirtschaft. Ju ft.

Bekanntmachung.

Bénósdictine zu Fécamp, Niederlassung Hambura,

Die Deputation für Handel, Schiffahrt und Gewerbs,

Spalte 2 (Ausnahmen)

Mischgarne (Tertikit, Terti, lose, Depagarne u. derg!

Seide, Kunstseide und Stoff- abfâlle

Fasergewebe zux Verbindung beweglicher Teile an Karions Fasergewebe für Nüden und Sten an Büchern und Ubums, Baumwollheftgaze

er Firma Société avonyme

P +.

d Die von heute ab ¿zur Ausaab è

1919, und untec

Nr. 6855 eine Bekannfmachuna,

ausländischer Wertpapiere, von 17.

Beclin W, 9, den 19. Mai 19 Poftzeitung3amt.

Reihs- Geseh blatts enizäit unier Ne. 6854 eine Verordnung über Lupinen, vcm 15, Mai

e gelangeude Nummer 100

beirefsend die Ueberlassung Mai 1919.

19, Krüer.

kanten und Bindeketten,

3. als Einscblag in Bänder aus naturseidener Keite,

4. zur Herstellung von Jacço-

netbändern, die nachweisli<

z. Zsolieren an elektrischen

Vachinen bestimmt sind,

. zur Herstellung von ge-

musierten auf Jaguard-

siühlen hergestellt. WWüsche-

Händern bei 20 mm Breite,

é. als Kette bei der Her-

stellung elastis%er Bänder,

,„ zur Herstellung von roh-

gearbeiteten und impräg-

nierten SŸhreibmaschinen- bäntern,

8. als EinsŸlag bei der Her- stellung von Bändern und Gurten,

9. zur Grundkette und Flor- bildung bei Naupenbündern (Afirahan, Ve!bel und Plüchbändern),

10. zur Herstellung ven rol)- gearbeiteten Bändern, welde. nahweisli<h für Notationsmaschinen und Dru>ereischneüpressen ver- wendet werden,

11. als Keite bei der Her- srellung von Rockstößen init wollenem Einfschlag.

Cr

I

Ministerium für Hand Auf Grund der Ermüächligung

vom 10. Mai 1919 wird hierdur< in Clausthal bestimmungea con mir ertassen.

Berlin, den 34. Mai 1919, chbe >

Fis

Satun der Bergakademis i l Vom 14. Mai

I L Zwe >. Die Bergakademie in Clausthal ist

Zwe>k, die wissens>aftliche Ausbildung Beruf im Berg-, scheiderberuf zu gew Wissenschaften zu pflegen,

S9 Unterrihtsw Zur Erreichung dieses Zweckes dienen

Ausflüge. L Der Unterricht ist teils nah Jahres-,

c) Flads geordnet.

1. béi der Herstellung von glatten Wäschebändein bis

f zu 18 mm Breite,

/ : «in der Garnnummer 8 englis< und gröber unter Mitvenwendung von min- testens 50 vH Papiergarn.

d) Wolle ,

1. als Einschlag bet der Her- stellung von Nödcstößen, 9, zur Florbildung bei Nau- penbändern (Astrachan, Belbel und Plüschbändern). e) alle Faserstoffe zur Herstellung von

b2

abge-

derer vorbereitender Unterricht vorherigen Teilnah

frei. Doch wird ihnen die Innehaltung rihtungen aufgestellten Studi Vorlesungen und Ucbungen, deren Verständnis die Erledigung an- 8gegensiände vorausseßt, kann von der me an leßteren abhängig gemaht werden.

*) Zu den wit einem *) verfehcnen P

paßten Schnürbändern.

bestimmungen crlassen.

Yreußcn.

nacsiezende Satzung rebst Ausführung8-

Der Minifter für Handel und Gewerbe.

A. Ziveck, Unterrichtsweise, Lehrkräfte. T

Hütten- und Salinenwesen und für den Mark- währen und die in das

Den Studierenden \tcht die Wahl der Vorlesungen und Uebungen

enpläne empfohlen,

8 3, Lehrkräfte, Der Unterrriht wird bon ordentlicóen Professoren, Dozentên und Privatdozenten erteilt. i Zur Unterstüßung der Professoren und der Dozenten werden nach

Bedürfnis Ashistenten und sonstige Hilfsarbeiter bestellt.

elund Gewerbe.

der Preußischen Regierung für die Bergatkademie

g » n Clausthal.

1919,

eine Hodscule; fic hat den für den höheren 1chnisden

Unterrichtégebiet fallenden eise,

Vorlesungen, Uebungen und teils nah Halbjahreskursen

der für die einzelnen Fach- Die Zulassung zu

gzragraphen sind Aunsführungs-

v A E L I ti etten: i i

| Ulnze'gouvreis für den Naum einex 5 geipaltencu 7 G0 Pf, ciner Baesuait, Sinteitszeile 90 Pf, 2 | ven Nuzeigeupreis ein Teuerung sia

d,

erlassenen Vorschriften.

s a S N 4A N e L ¿56 L pet J Y I T

eet R A mate T LAA L 2LS: ——————==== Fe Einhcit8zeile Auferdem wird quf j von TV v, $, eryoben, i

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Lnzeigen nimumgct azu: |

tie Geschäf! &ftele pes Neis: 115 Staatôa \

ff ï HchS- 119 Staatsanzeigers i Verlin SW. 48, LWiihelmsiraße Lr, #2, | 7 X: mit “ter: mr 0O 1)

Poftscheáonto: Berlin 41821, L9LY,

B, Verfassung und Verwaltuná. T f é. & 4, T E: Vorgeseßte Stelle. i i

Die BVergakademie untersteht unmittelbar : N Fe Sänbel: nd Göivetke ci . | nmittelbar ‘dem Minifter füg 2/9.) ;

Ua t

Der jeweilige Berghauptmann in Clausthal ist Kürator der Borge akademie und erledigt als solher an Stelle des Ministers die G äfte, ‘deren Wahrnehmung ihm von diesem übertragen wird. P , Die Verichte der Bergakademie an den Minister find durdläußend bei dem Kurator zu erstatten, !

S 6.)

Mebr N g. ,_ Die Leitung der Bergakademie licgt dem Rektor ob, -someit nis einzelne Geschäfte dem Kurator von dern Minister übertragen werden. Der Rektor ist unbeschadet der Bestimmungen des S 22- der Diensk- vorgesepte der Assistenten sowie der mittleren und unteren Beamfsn und der Lohnbediensteten der Bergakademie, l

U ;

Ernennung und Berufung der Proféssoren und Dozenten. Zulassuñg der Privatdozenten. : - “Die ordentlichen Professoren werden von der ‘Preußischen Rei gerung ernannt. ‘t Die Dozenten werden vom Minister unter Vorbebalt- des Witér« rufé_mit der Abholtung ‘einzeluer Vorlesungen beauftragt. 23 Las Verfahren bei der Habilitation und die Recte und Pflichten der Privatdozenten regeln fh nah den vom Minister darüber en lassenen Vorscrifien, bd S0) [dirs p

Wahl und Amtszeit des Rektors. (0

Der Nektor. wird aus der Zahl der ordentlichen Prefessorètt bst dieten unter Vorbebalt der Bestätigung des Ministers gewählt, Wird diese versagt, so muß die Wahl wiederholt werden. Wird auc diefer Minister selbst

Wabl die Genebmigung versagt, so ernennt der Rektor aus der Zahl der ordentliden Professoren.

Die Wahl findet im Sommerhalbjahr vor dem 15: Juni stait Der Wahltermin is den ordenllichen Professoren mindestens at Tage vorher bekanntzugeben. Die Wahl erfolgt gebeim tut Stimmzettel, Stimmzettel Abwesender gelten ‘nur, wenn“ die A wesenheit dur Mebrheitsbes{luß der Anwesenden als genügend bè- gründet anerkannt wird,

Wird bei dem ersten Wahlaang nicht erreibt, so findet engere Wahl weiteren Wahlgang derjenige, der die wenigsten Stimmen hat, aut» scheidet, Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. "Der abtreten Nektor ift für die nädste Amtszeit niht wieder wählbar. Ablehnung" der Wahl ift nur zulässig aus Gründen, ‘die vön! ver Mehrheit bèx amvz)enden Wahlberechtiaten als triftig anerkannt werden: ; Die Amtszeit des Rektors beginnt am 1. Dktober und währ, 2 Jahre. Kommt das Nektorat vor dem Ablauf einer Amtszej zur Grlediguna, so veranlaßt der Stellverkréter alsbald die fte Wahl. Die Dauer der Aimtszeit soll in diésêm Falle nit wenig: als 1/4, und nit mehr als 24 Jahre betragen. Diese Bestinrs mung findet sinngemäße Anwendung auf die Anitszeit des erstén Nefktors, i

9 )

Allgemeine Obliegenheiten Les Nektors. j Der Nektor führt die laufenzen Gesthäfte ‘dèr Verwaltun bertiriit die Bergakademie nah außen, vzrhandelt in ihrem Naa mit Behörden und Privaten und unterze!c<neot ‘dié vonder Verwal« iung der Bergakademie ausaechenden Schriftstücke mit feititem Namen. Gr, überwaht bie Beobahtung der Sabßung tund der sonstigén Borschriften sowie den geregelten Fottgañg dos Unterrichts und: ift für die ordnungsmäßige Verwendung ‘der Für die Zwècke der Verg- . akademie überwiesenen Mittel sowie für d!e Einbältung -der dure den Haushbaltsplan vorgeschriebenen Grenzen verantiortlid, Soweit den Professoren oder Dozenten die Verwendung der für ihre Fit stitute ($ 22) oder für besondere Zwe>e überwiesenen Mittel ülfp- lassen ist, tragen diese vie Verantwortung dafür, daß die Mitte orbnunasmaßig venvendet werden und der übetwiesene Betraa nit überschritten wird, Dem Nektor steht alsdann ein Einspruchsnech# nur gegen die Ueberschreitung der bewilligten Mittel zu, i Vertretung des Rektors. : ; ,_ Für den Fall der Abwesenheit oder der sonstigen Behinderütng wird der, Nektor von seinem Amtsvorgänger (Proréktor) und, wenn auch diesêr verhindert ist, von dem jeweilig anwesenden dienstältestew ordentlichen Professor vertreten. ) Für die erste Artszcit wird ver Prorektor mit ‘dem Rokise gewählt. | 89

Obliegenheiten des Nektors gegenüber den

Besuchern der B ecm aa Gem tbe, , I Der Rektor bewirkt die Aufnahme der Studicrenten 15 und die Zulassung er Hörer und sonstigen Besucher - der Berg- akademie ($8 15 bis 17). 2 Er handhabt die akademische Disziplin na den vom Ministe

8 10. Wan bse E Professorenkoklleaiums. a, Die ordentlichen Professoren bildén ‘das Professorenkolla:iurd. Vei der Bearbeitung der nachstehend aufd Äb En Geaënstänve hat der Rektor die Meinungsäu erung des Professorenkollegiumg einzuholen und ist an dessen Bescblüsse gebunden, soweit dic Cut- scbeidung nicht dem Minister zusteht; ex ist befuat, Besflüsse d Professorenkollegiuinms, die den (Beseßen oder dem öffenllißhen Wahl

eine absolute Stimmenmehrheit in der Art statt, daß bei leder

¿uwiderlaufen oder gegen die Saßung verstoßen oder das Intereisa