1820 / 77 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

zung der Dinge statt, und nach deu leßten Berichten

war Alles ruhig in Oporto. Die Trüppen maktschiren auf die Hauptstadt los, und gestern wax die Avant- Garde in Leira, uñgefähe 60 Engl. Meilen vön hier. Die Regiérung hat die na<stehende Pröklamation gegen die Jusurgenten éêrlaßen: vergangeier Nacht hätte man hièé diè Bekanntmachung der Regiérung- abge: rifen und an deren Stelle die der revolutionnairén Soldâten ängeshlägen, welche dié Polizei heute in- deßen beschäftigt ist wiédex. abzureißen. Allè Briefé aus dem JFuneren dèês Landes werdèên auf den Post: Komtdoire zurü>gehältén, mithin leben wir hier o ziemlih im Dunkel. Bis jeht ist hier Alles ruhig u. manñ höët vön keinen Truppen-Bewegungén; indeßen, es verläßt si<h-Niemand auf den àändern Tag. Die hie: sigen Truppèn haben ihren rü>ständigen Sold erhalten: PLtöôklamation der Königl. Régièrung 2 : in Lißabon.

Pórtugisen! - Das schre>lihe Verbrechen der Rebellion gegen die geseßmäßige Gewalt unseres érhä: benen Moñarcheu, des Königes; unseres Hekrn, hat so eben in der Stadt Oportó stattgefunden. Einigen wenigen übelgésinnten Personen, indem sie diè Officiers der Garnison in dieser Stadt verführten ihren gelei: steten Eid zu brechen und sih mit Schande zu brand- marken, gelang es, unter dém Beistande diésêr vér: leiteten Militairs eine eigenmächtige Regierung ein: zuführen, und folche „die höchsté Regierung des Königreichs“ zu nennen. Die Nichtswürdigèn, welché die Verschwörung änstiftetèn; wüßten zu gut, daß sié Portugisische Herzen nur dadurch irre leiten konnten, daß sie unter dem Scheine eines täushendei Eides der Liebe und Treue für. den Mönarchen den füëch: térlichen Schritt. zum Abgrunde dèêx Revolution vorx ihnen verbargèn, deßen Folgen der Umstuïz der Monarchiè und die Unterwerfung unter ein fremdes Joch für eine Nätion. seyn können, die stèts auf ihxe Unabhängigkèit stolz wär. Treue und tapferé Por: tugisen! laßt Euch dür solche Trugbilder nicht ble: den. Es ist ein offenbarer Widerspruch, daß, während die Rebellèn dem Könige, unserem Herr, Gehörsani geloben, sie sih. von der dur< Sr. Maj: geseblih er: rihteten Regierung lossagen und selbst den Titel einér P Regierung des Konigreiches anüehmen,; und sie Körtes zusammenberufen und Veränderungen vorschlagen, die sié nuë als Wunsch zu erkennen ge- ben sollten, und die von keiner gesezmäßigen und. dauernden Art seÿn können , es sey denn, daß sie des Königes Einwilligung erbielten. Unseë Monarch hat äufgehört, sein Ohr gerehten Wünschén zu leihen, dur< deren Erfüllung däs Wohl und dié Glü>seligkeit seiner Unterthanen begründet werden konnte. Dieses béweisen seine Befehle die héuté mit dem Kriegschifse in diesem Hafen angekömnien find; sfe werden in kurzem bekannt gemacht werden, und in Wahrheit von der väterlicher Fürsorge zeugen, welché dér König dém Wohlé seines Reichs widmet; solche müßen; wenn es möglich ist, den Abscheu vermehren, den ein Jeder gegen das i der Stadt Oportó ver: übte Verbrechen fühlen sollte. Die Gouverneüts dieses Königreichs sind : in ' Begriff, alle Maas- regélú zu ergreifen, wél<è detgleihen Umstände ge- bieten, und welche ihnen durch die heiligsten Pflich? ten ihres Dienstes auferlegt sid. Sollten ihnen indeß gegründte und gére<hté Klagéi vorgêèlègt wêt- den, so sollen sol<hè unverzügli<h an Se. Mäjestät befördért werden. Sie shmeicheln sich; däß diejenigen Persone, die jebt in dem verbrêcherischen Aufstande

segtèn hohen Regieruná des Königkeichés; welche ini Namen Sr. Majestät Don Johann V]. die Ge- schäfte leiten wird, bis die Kortes zur Förmirung der Portugisischèn ' Konstitution zusammenberufen sind, (He- horsam zu leisten. Jh shwdre Gehorsam diesen Kor- tes und ihrer Konstitution, dié zur Basis hat, dié Röômisch 2 Katholische Religion und die Dynastie dés Durehlauchtigsten Hauses von Bráganja gufrecht zu érháltén./? ;

vêrtoi>élt find, das Unglü>k erwägen wêrdén, i wel: ches sie si<h und ihre Familien stürzen; daß sie fernei ihre Thât bereuen, und, auf diè unveränderte Nach: sicht des ÿnädigsten der Monarchèn verträuend, zum Gehorsam zurücfehren werden. Mittlerweile hoffen die Gouvêérneurs des Königreichs, daß diesè treue Nation fortwährènd in der Legalität beharren wird, durch welche sié sich stets sehr auszeichnete; dâß fer: ner die Arniee sich beeilen wikd, den Fle>en auszu: wáäschen;, mit welchem ihre Ehre dur< das Misver; halten jener Korps, die fih verleiten ließen, bésudelt worden ist; und daß die Mehrzahl der Portugisischen Armee, neben dem Rüfe ihreèë ausgezeichneten Täp: fezfeit; auch den ihreë Rechtlichkeit und Téeut erhalten werde. Portugisen! Gehörsam gegen den König if nicht äâlléin die erste Unserer Pflichtén; sondern aud der einzige und wahrè Beförderer unserer Wohifahüt, Zeigt daher Festigkeit in diesen Grundsägen ; laßet

alle Klaßen zur Erhaltung der öffentlichen Ruhe sih |

vérbindèn, und Jhr werdet {nell die Ordnung zu: rü>fehïen sehen, welche die Rebellen sih bemühen zu stören. Dies ist es, was im Namen unsres vekehr: ten Mönarchen Euch von den Gouverneurs des Kd: nigreiches anempfohlen wird. i __ Gegeben in dem Regieruitgs-Pallaste vdn Lißabot, dên 25. August 1820. (Gez.) Der Kardinal, Pátriarch, Marguis

i de Barbá:

Cônde Peniché.

Condé Ferreitá.

Ant. Gomez Ribetid.

_ Madrid. Deë Géenêèvral Riego ist ám 30. des àbénds in Madrid angekommen, und hat den Tag dar: auf dem Könige seine Aufwártung gemacht und ihn seine gänzliche Ergebenheit und den geéwißenhafteften Gehorsam gegen seine Befehle zugesichert.

gleich seinem Beispiele folgen werde. Jä, das Ge- rut geht, däß schon mehre Bataillone dieser Armee auf dem Märsche nach detì verschiedenen Punkten sind; wohin fie sich der Ordre gemäy begeben sollen. Wégén dér Auflehnung det bekannien 60 Députir: tèn gegen dié Konstitution der Köïtés und ihrer Be:

scafung, so wie auch; daß der Minister Über die Lage

von Kadix, Sáragoßa und besonders vón Gall zien jede Woche Bericht ërstätten möchté, haben 11 De

putirte Propositionen gemacht, die an die Kommißion |

für die Gesezgebung verwiesen roorden sind.

__ Civitavec<hiá, vom 51. Aug. Heute lief hie! ein Sardinischès Fahrzèug von Palermo ein, dâs de1

doctigèn päbstlihen Könsul und verschiedéne Auslän

derx an Bord hatte, die man ohne Hindernis hatt abreisen laßen. i In Neapel wurdên alle tkegulaire Regimenter aus den Provinzén einberufen, und um die Hauptskädt in einér vóôn Gaeta bis Castelamaréè laufenden Linit aufgestellt. Das zu Avellino gestandene Reginient Saniniti kam náH Gaëta. Die Gemeine Monte Leône hátte, nách éiier Bekäntrnachung des Obergéne: rals; sich érboten, 22 Freiwillige jur Armee zu {i ken. Ein Dekret des Reichsverwesers enthält neu: Verfügüngeû gegen Zusanmmenrottungen, und befielt Könstables, wie in England, zu Aufrechthaltung det öffentlihen Ordnung anzustellen. | _ Die Nachrichten aus Palermo reichèn bis zum 1s Aug. Die doëtige Juüta bevollmächtigte das Fitianz Departement, eine Anleihßé von 3000 Unzén, die eis Bürgex dargebóten, sÒò wie au< andéré Anleihen , áuf zunehmen. Der Kapitain Lazzara und seine Söhne von Trapani hatten dec Junta eine Bombardé un? E Diéènste. angétragen, Wer irgenb einé Militair: ienst sucht, muß eine béstimmte Gabe darbieten, we!: <e dem Gráde, in wel<em er angestellt zu werden wüns<t entspricht, Der Jntendant dex unglü>l

Náhrung-

Er will; / wie man fagt; ein Beispiel des Géhorsáms geben, F und öhne Verzug das Gouveraenment von Gäuizien } übernehmen, überzèéugt, daß die Armee der Insel Leön f

hâbeni.

é Súaádt Katanisetta; Obrist Fäv älli, nébst dem Ueberreste der Truppen, u. eine Menge vön Bewshnern; die sich geflüchtet hattén, zeigten sich unter den Mau- ern voù Kastrogiovanni und begehrten Aufnahme und Allein die Bewöhnèr vóôn Kastrogiovanni griffen zu den Waffen und gabén dén Unglücklichen eine abschlägige Antwort , do< wurden sie mit dem Nothweündigsten versehen, hieráuf abèr gezwungen twei- ter zu ziehn. Die Gegenden von Monte S. Giu? liaño, Xitta, Paceco und Monte wurden von Räu- herbanden beuüruhigt Mäáñ liest ttäurige Nachrichten von den Verwüstungen unt Plündérungén, welche Privatpersonen erlitten haben. Sehr viel Vieh und Lebensmittel wurden nach Alcamo zusaminenge?- héaht und von da nah Palermo abgeführk. Unter? digen machten viéle Bewöhner; ¡mit welchen sich ei- nige Kompagnièn des y. Regiments vereinigt hatten, Jagd auf diese Räuber, von denen shón gegen Hun- dert in Gefechten geblieben waren. Die néustei

Défrète dex provisorischen Junta zu Palèrimo betreffen dié Veëwaltüng der Justiz und seßen nah dem Sine | der Spanischen Konititution einen obersten Gerichts:

of und einen Civilgerihtshof mit ztóéi Kammern ein.

| = Ein Unilaufschreidben ebèn dieser Junta an allé | Munizipálitáten ságt, daß sié vergeblich Alles ange: wendet hâbe, um das Aufbrausen des Volkes zu un:

terdrúcken ; sie fodere nun die Munizipálitäten auf, Repräsentanten nach Pâlermó zu senden, um eine ganze Kammer des Reichs zu bilden, welche von der

Neapóölitanischen Regierung unäbhängig seyn, und die

fräftigsten Maasregeln für den gegenwärtigén Zeit? Punkt zu ergreifen wißen werde. , s

Folgendes ist dié Art, wie dié Palermitanékt-Zei- tungeti der Erscheinung des Neapolitanischen Geshwa: decs erwähnen: ¿, Am 25. Jul. um 10 Uhr morgens derihtete D. Mercurio Tortoriri dem Präsiden: ten Fürsten Villaféanéa, daß auf der Rhede von Mlecmó das Linienschif Capti , eine Fregátte, und

die Yaketbooté Taëtaro und Leone vor Añker gegan:

gen wäten, Die Junta shi>te den Marchese A mi ö: cosi ud drei Konsuln áb, um die Absichten des Be- fehlshabers zu erfahren, und ihni anzudeuten, daß die Junta beschloßen habe, seinem Geschrvader für jeßt nicht freien Zutritt zu gesiatten, daß sie aber ihni, deni Befehlshaber, êrlaubé; oft et párlemettiren wolle, zwei Personen an die Junifá in ihrer vóllenñ Sigung abzusenden. Déx Befehlshabêr schien sich über diése Andeutung zu verwüñdern; erx antwdrtète; èr habe nicht géëglaubt in einem Háâfen sêiñés eigènen Souveraiüs eine Patletrientairflagge zu sehe; und wenn die Juüta seine Absichten éêrfahten wollè, inóge sie einen Abgeorbnété aûñ Börd schi>ei. Hier- auf bevollmächtigte die Juttà den Márschal Don Ruggieró Settimó, den Duêa di Cumia, und die drei Konsuln, sich zu den Kommandatiten des Ge: schröaders, Don Giovanni Bäusánz; zu verfügen Er äußertè gegen sie die frièdlihsten Gesinnungen, und erklärte, er habë keinen andern Aufträg, als die zerstreuten Nêapolitaner, und die Sizilianer welche es vielleicht wünschten; an Bord zu nehme: Auf die Frâge deë Abgeordneten, ob er Landungstrüppen bei sich habe, äntwortete er mit Néin, utid fügte dei; die Mannschaft seiner Schisse sey auf dem Friedens: Fuße. Zugleich versicherte er, die Gesinnungèn Sr. Königl. Hoheit dès Reichsverwesers gegèn Sigzilietì seven bei seitiér Abfahrt die günstigsten gewesen: Man êkenùt die hierauf stattgehabten “UÜntèrbändiüm gen nicht genauz wir wißèn blôs, daß die Eskadre sieh entfetnte, ohnx den Zwe> ihréèr Sendung erreicht zu Am 4: Aug. kamen äâbernals zwéi Schisfe; tine Bkigantine und eine Bombarde, vdn Neapel zu Palérmó an. Man erlaubte den Sizilianischen und ausländischen Paßagieren, die nicht Militairs watenz ans Land zu steigen, die Neapolitanischen Paßagiere

Und die Militäirs, selbs mit Einschluß der Sizilianer,

mußten an Bord bleiben; döch erbot man sch, ihnen alle etwanige Bedürfniße zu liefern,

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_ Pâk i s. Pôlitish Néuèës aus Ferantéti selbst dás Üñerheblihste, häbel dié Paktiséë iet ter bis zum 15. gehend, nicht mitgebtächt. E Zuglei in Paris und Löndon is êiù Werk Unter oen Titél ;,das Privatlèben Vöoltaires ü, dék Madâme Dachatélet, voi den Verfaßér der Briëfé einer Peruanecin'‘ erschienen und reizt die âllgemeint Neugier. Das Manustript ist aus deni Portefeuillé des geistreichen Cheväliéèr Botuflaës (dex sih wáße rend der ersen Jahre der Revölution bis zum Könz sulate Bönapäârtes unsecm Landé und namentz lih in Reinsberg bei dem hochseligen Prinzen Heinrich aufhielt) gezogen; der Heräusgéber hat ader no< funfzig bisher ni<t bekannt gewvtbelié Briefé Voltaîres theíls in Prósá théils in Versen beigefügt, die ihm vön dem Marquis Gacüiéë und den Grafe Frangvois Neufchäteaáu und Boißy d’Anglas mitgethëilt worden sind. Am io. Sept. ist zu Derareiny bie dèr Fuügfcäu ÿ. Orleáns baselbsst errichtete Státue und dié Mádchënz Schule in dem Hause worin sie gëborèu, eingeweihr worden. Der Präfekt des Departements des Vosgëés; die Mitglieder des General-Könseils, und âllé Beamte des Bezirkes, Députationen von mehren Städten und die Mitglieder der Akademie von Nancy habe déx Beierl1<keit beigewohnt. Jin dem Augénbli>e, wo dié Statué des Heldenmädchens enthüllt wurde, wanden Jungfrauen aus den Gerneinden Domretnh und Greux mit Blumekkränzen das Monument, und eine von ihnen, dié Tochter des Maire von Domreinÿ bekränzte das Haupt der Johanná mit einem Krañze von JImmortelien und Lorbern. Jn dêm Saale deë Schulé wurde die Büste des Königès und eiu Gé: mälde der Johanñntña vón dem Málét Laurent zu Nancy; wélches der Ministet des Junèrén bázu eigens bestimmt, aufgestellt; ein Mitglied der Atademie zu Nancy las eine historishe Denkschrift zum Lobë der- selben vox und Festlichkeiten älléèr Att, Spiele, Jlü- minätion und Feuerwerke bes{hlößen den Tag, ai dem die gere<tésten Huldigungen dert Heroin dargebrächt wurdén; welche Frankrei gerettet und verherrlicht hat. (Es lohnt wól der Bemerkung, daß eëifff seit- dem ein teutscher Dichtér die Jungfrau uñd ihre That durch ein unstecbliches Dráma verherèlicht hät, in ihrem Vateëlände das reinë heilige Aûdenten an ce neu gewe>t und unentweiht béwahrr worden; denn ës läßt sih nirht leugnen, daß bis dähiri ihr Nâme ett: rvedêr ganz vergeßen;, odèr döch größrentheils tur deni Spôtte (der Wirkung des békannten Voltaire schèa Gedichtes) Preis gegebkn tvar.) j Auszug eines S<hkéibens uus Pâtis. Wenù män die Vershwörung vöm ig. August âus der gehötigen Lichte betrathten will, so üu man von deni Géefsichtpunkte ausgehen, daf das insazheim am Umsfturze der bestehenden Ordnung aèbritèade Co: imte directeur, deßen Witküngèn man täglich fühlt tveiin man duch diè Pèrsonen, aus wéelhén es béstebt. nicdt nameñtlich bezeihnen T2znn; nähdei ißni deï Vorsuch mislungén wär, das Volk der Hauptfädt zur Enipôruñg zu reizen, bèkschlößeri hacte;, éine ähnlite Bewegung dei dei Truppen zu vèranlaßen. Die Bei: spiélè von Spanién und Neapel muntértén zur Nack: abdmuiñg auf. Die Weikzeuge zu einem Aufüände l: gen in der Armèeè selbst. Seitdein män dur einc Reide ünter dem vorigen Ministétiutn ergängener Se sezè und Orddnäänzen angefangen dätte;, dît vos der Herzdge vot Feltre mit grofet Sdrgfalt gedilder: Eöfigliche Ariñeè in eine Nevolutions FU DT: wandeli ; fedlee ea iu derselben idt au Ander der Fämiliz Bonaparte, d. d. an Metiscdtt, dèe tut de êineni neuèn Ktiege thren Edrgtiz Und idre Naubsuz è defriedigeäi könnten. Durch f vétmotd:t das Cort: Uirecteur auf den Sdidaren zu wirten, bhne Fh Fb zu zéiges. Jn derschiedentn Prèvittztäl - Bartisoneä roarèn ißre Beiiüduigen zuin Thel zelungeäz 276 idetiigstrn dirditten fit i Parts aus; wd fe Lk Des