1820 / 87 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

E S E S S

in voraus, daß die Begebenheiten ihres Lebens , der- - eins hinreichenden Stoff zu dramatischen Darstellun-

gen geben würden.

“»WaFs<hau. - Jn (der am 8. Oktober gehaltenen er Landboten - Kammer brachte. der Staats: alinowsfki, als Redner der Regierung», für“ }

Sißun Nath

das Moratorium, hinsichtlich der vor dem 20. 1815 hypothezirten Kapitalien, iné Vétrlängerung bis Antrag. Ex ging mit 66. Stim- men: gegen 51, doch nur mit der nachträglichen .BVer- beßerung dur, daß von Weihnachten 1821 ab dem hr als ein Viertel des ur-

Weihnachten 1891: in

Schuldner jährlich nicht me

sprünglichen Kapitales auf einmal getündiget werden

könne.

“Seine Majestät der Kaiser „und König hielten zum S@hluße des Reichstages ¿am 15-- Oktober - vor beiden versammelten Kammern folgende Rede, 700 |

4; Repräsentanten des „Königreiches Polen! Beîï Éröffnung Eurer Berathungen habe. Fch Eu Meine Gedanken- überdie Mittel. zur. Éntwi>delung: und Be- festigung Eurer volkthümlichen.-

getheilt. Der heutige

Ziele: entgegenleiten: sollten: fragen, ‘in

Prüfet Euer Bewußtseyn und «Jh oh Jhr im Laufe Eurer Berathungen Polen alle die- | jenigen Dienste erwiesen habt, diees von: Eurer Weis: Heic- erwartete, ‘oder ob ehe im Ges ‘rißen von den nur zu häufigen Verführungen: dêr Zeit, nicht (eine Hoffnung, geopfert habt, die éin. vorfichtiges Mertrauen verwirklicht hätte, und. ob Jhr dadurch ni<t Cures „Vaterlandes,

das Weré „der. Wiederherstellung, habt,

in seinem Fortschreiten, verzögert. h

Diése schwere Veraûtwortlichteit wird auf Euch Sie is die nothwendige Folge der Un: Stimmen ; sie sind frei , doch: soll ‘inmér’ ein reiner ‘Wille sie leiten. Der Meinige ift Euch bekannt. Statt des'Bóösen habt Jhr Gutes empfan:- gen und Polen ist ‘aufs neue in die Neiße der: Stag- ten getreten: Jch werde mit: ihm Meine Ubsichten verfolgen, ‘was ‘auch die éfffentlihe Meinung über die | Art und Weise séyn-könnte, mit wélcher. Jhr Cuare Vorrechte so eben:au8geübt habt. h

ruhen ‘bleibén. ‘abhängigkeit Eurer

17 Fndeßenù: können die: widrigen \<wäht berden, und: die Mitglieder diéser, Vexsanim- | Tung, die vonder Liebe zum: Guten beseelt: find, wex: : h : t Sendung beschließen, | in ‘ihre:Héimat -die -Wörte :: des «Friedens: und dec

‘den, ikdem sie - ihre ehrenvolle.;

Eintracht ‘gurübringèn ; sie; werden: daselbst den: Geist | ver Rübe und der Sicherheit; vèrbeeiten, „ohne: den. die |

‘x6öhithätigsten: Gesetze 104 She habt: für dieje ¿gêndste: Bedürfnis eures:

; i K 1410110 77 Ein *nentbehrlih--géwördéner: Jndult wird de ‘allmátige Wiedérherstellung ‘‘dér Verhältniße- p ?Giäubigern-ünd Schuldnern bestitumen. 15 Diet‘tlunmeßhr ‘eintretendèn Formen welche dés Jntereße: des öffentlichen Vena enes ‘vom Privatbesisthume erhèischt, tragen. den Stempel | n. Eigenthume , die der wirksamste Antriéb ‘zu allen nüblichen Ünternehmungen isk - Fch: enthalte Mich in ‘diesem Augenbli>e. der Beur: ‘théilung- der Gründe, die Euch

‘dér Achtuns. vor dein:

per Vorschläge; stimmten,

¿ihnen verleihen kann. -

7 «Repräsentanten des Königreiches Polen! Jch-.ver- :laße: Euch aber au in dex F t ¿Euer Wohl mit der:nämlichen Beharrlichkeit, mit der -nämlichen-Zuneigung wachen, und.

4

E B E U S A

Tag hat: den -Beschlus det Arbeiten herbeigeführt, die Euch stufenweise-diesem , wichtigen Zhe: (mögetz; Euch, Heate wie. weit Jhe Euch ihm, genähert-hadt.

igen: gestimmtz {die das dxia- | andes wäran..: 4715 S]

gegen die Annahme | ' welche das System. Eurer 'Geseggebung vervollständigen sollten. |

Euren: Mitbürgern überlaße I, ob Eure Absicht hiebei die Sorge war, den Geseben, ‘die Euch beherrschen sollen, jene Vóllkommenheit zu geben, bie: eine reiflichere und gründlichere Prüfung

erne werde ih über

I. eor E R E E e E E E E R

Ziel meiner Wünsche bleiben, die Verfaßung, die Jch Euch gab, durch Eure Mäßigung befestigt und dur< Euéx Glü gere<htfertigt zu sehen."

Fm ganzen Reiche sind bis jest Warschau und Los

“rung twegfällt, weil“ sfe die tinzigen ‘find, welchè: Ka- sernen haben, und die Landboten-Kammer hat auf eir Gleiches für die übrigen Garnison - Orte angetragen, und auf Benußung wenig besester Klöster für diesen Zwe> gausdrü>lich hingedeutet; man bere<hnet aber, daß zur Hertichtung derselben “noch immér 1s Mill.

_ erfoderlih syn durften , A ‘Aufbëiigung“ mar die dadurch. gewinnenden Gêmeinden nah utid“ nah

geneigt zu finden ho

Unsere ailzemtine Brand: Vetsicherungs?Anstalc hat fich in den zwéi legten Jahren mehr und mehr ‘ents wi>elt, und. die Zahl der Beitretenden mehrt“ füh von

Jahr ¿A ahre. Auf dem platten Landé ist der Bei-s

tritt ganz: freiwillig; die“ Städte, ‘dié “Natiónalgliter

und vie of 1

verpfliwtet. Während“ der lesten“ zehu Jahre, vou

1806 bis 16, find die Feuersbtü! Ge u Serun gewesén,

Junius

Einrichtungen, „mit: | e daß ihr Werth die Summe der erutigebeiträge um. 2 Mill. und 82,000 Fl. lberstiegen hat." Ein'neues Kataster haf daher, nah “geñäuec Vermeßung allêc Gebäude der Städte und des Antheil nehmenden plat= x: werdet; erfennen, | Fl, erhöhet. Die ausgeschriebenen Beiträge des ‘leb: ten! Jahres ‘machen 572,067 Fl." vön den Städten, uüd 282,559 Fl. vom platten Lände; an Vergütigung* für Brandschäden find“ dagegen zuerkannt wörden 150,66 Fl, den Städten und 261,069 Fl. den Landgemeinden. Die Armee, wetche während der Anwesenheit Se. Mäjestät auf den umliegenden Dörfern im Lager stand, betrug Ungefähr 506,000 Mann,

Kratagu. Die hier ers<hèinénde „Biene“ ‘bec hauptet, der Dr. Fau st, der Schwarzkünsller und Er- finder der Buchdruckerkunsk, sey eigentlih ein -Pole 1nd Krakauer von Geburt gewesen. * Er habe Tw ä r- dowsti geheißen (Twardyy heißt fe).

Grof Kicinski,- bisheriger Herausgeber des fürz- lich eiúgegangenen- “j Weißen- Adlers ‘“ zu Warschau, beschäftigt. sich gegenwärtig: mit einer poetischen Uebei- sezunÿ vonSille r s: Gedichten, und soll son mehr als eîne: gelungene Probe davon ‘in öffentlichen Blâts tern''gelieferr- Haben. l

FTarnñopo1, vom 1. Oft.

theile, däßinge-

Eindrü>ke no<; ge | i „Farn Die“ bis zum x. No- vèmber hier zu erwarkenden funfzig Jesuiten werdën im. hiesigen ehemaligen Dominikäner Kloßer aufgenom: men. : Die wenigen no< librigèn Döminikäner: Mönche, delhe dies Kloster bisher bewohnten, werden èmKlo- ster. Pobkamien bei Brody untergebraht: “Zum Un- terhâlte. für diese Fesuiten find für “sedes Ordéns-Ju- dividuum jährlih 300‘ Gulden' Könv: Münze“ ausde- wörfen , und näch stdem für die Einrichtung ‘einem: gige: Summe. Wie es heißt stehen sie wegen" Ankäu- fes der sogen, aus einer Stadt und funfzehn Dörs fern bestehenden 1“ han Skalät in" Handel. "Der weise Zwe> der Wieder: Aufnähme dieses Ordens i auss<ließli< der Jugend:Unterricht , Zu" deßen Beför- derung diesen Geistlichen freigestellt“ iff, auch außer unserer Stadt, und wo se es angetnéßen finden ter: den, Liceen zu ‘errichten, oder shón bestehende mit Leh: rern zu versehen. I S054 8 Im Dorfe Ditfowis bei Brody starb vor kurzen ein Bauekt, der, was von dém Kirthenbuche bezeugt wurde, 436 Jahr alt»geworden war. ‘Er hinterläßt mehre Söhne im Greisen-Alter, Und befänd sich vor seinem Ende noch bei vollem Verstände.

Pesth, vom 5. Okt, Der Herzog von Cam-= bridge ist heute von hier na< Wien zurückgekehrt. ‘Brüßel. Die Kronpkinzeßinn der“ Niederlande ist_mit ihren „Kindern hier angekömmen und. wird, arrlic rit de wie es heißt, ihre Weiterreise nach" St, Petersburg ‘es. wird das einzige ]} bald antreten« : O Oie, “(n a D A I M “2a OWelage,

ben müßen- hen der. Opfer,

zu entscheiden,

wiz die einzigen Städte, w0- gllsNatural'+ Ein quartin ché. Ka

fentlichen Gebäudé sind bis jegt allein daz

ten Landes, die VBerficherungs-Summe um 111,756,175

jün 87 ten Stü>e

vom

Lemberg, vom 5. Okt. „Der Absag von allen Manufakturwaaren war auf den NRußischen Sommer- Máärktén Charkoro, Sumy und Krolewicz überaus gün: sig, und seit langer Beit Hat man einmal wieder die frohe Bemerkung machen. können , daß die Quántität der zum Verkäufe gebrachten Maaren den Bedarf nicht befriedigen konnte. A C a u Die Leipziger Michaelis: Meßé wird diesmal von Rußischen Käufern besucht: werden, die seit zehn und méhr Jahren. nicht. da waren... Odeßa greift jeht als Freihafen in diesen Verkehr lebhaft ein, Und auch von da twerden sich bedeutende Käufer in Leipzig einfinden.

Jm Laufe des August trafen in Odeßà drei Ladut: gen mit Englischen Woll -, Baümwöll :, Stahl: und Glas -;Waaren, als erster Versuch ein, . die zwar bald abgeseßt: wurden , wobei aber die Käufer der Baum: MWollwaaren- ihren Eifer bald bereueten. Mir den Engli: schen: Tüchern, die besonders in ganz feinen Qualitä- ten. bestanden, war man dagegen zufriéden. Béi diefér Gelegenheit wurden zu OÖdeßa von einigen Engländern mehre Unternehmungen auf Artikel eingeléitêt , die bisher. noch: nicht fo beachtet waren; unter ändern find pon Ochsenhäuten und Pselsleisch, besonders ader von

ais (Türkischem Waizen) mehre Vetlädungen ge: mácht worden, und es sHeint, daß die Unternehmun: gen ‘in dieser Getraide- Axt mit fkluger RÜ><t auf die Englische Getraide-Bill- geschehen seyn dürften. Der. Waizenhandel in Odega war diesen Sommer hindur%- ohne Belang, indeßen haben kürzlich. einge- gangene Aufträge doch. èerwlinscht. auf. die Preise ge: wirkt, und wenn bei günstigem Winde die zur Ladung bestim»iten Schiffe anlángen, dürfte es in dtesemHan- del no recht lebháft werden. Der Levantischè- Han: del in Odeßa bildet sich immer mehr. àus, „die Bor- rätbe von Baumwolle, Rostüen, Mandeln, Archipeld- gischen und Cyper : Weinen und: besonders von Baum: Oel sind höchst bedeutend, und es könnte: déc Fall ein: treten, daß, während der Ftalishen Unruhen, Teutsch: land seinen Bedarf an diesen Axtikein leiht und bil: lig. von -dort het Uber Brodÿ beziehen könnte.

Der Handel mit Steiermärkishen Senßen näch Rußland wird für die sdlichen Gegenden aus\{<ließ- lich über Brody getrieben. Oer Umsab kann im Durch:

<nitte jährlich auf 1500 20 in Werthe auf eine Million Gulden Konv. Geld

angeschlägen- werden; ungers{hnet wäs vön diesem „Fa:

hrifat auf der Donau; was über Krakau “und außet- dem noch ‘über Rigà seèróärts nah Rußland eingeführt wird. Die Rußischen größe Senßen: Käufer, die den Iüiederyerkauf im Lande besorgen, bringen dagegen ihre-Produkte, besonders Waths, nah Brody, welches wieder größtentheils über Wien und Triest näch Jta- lien und. Spanien seinen Ahzug nimmt. Gleichwol macht „dieser. Tausch: Umsaß A Feen ia gegen Wachs ur den kleinsten Theil des Verkehres diesem lebten

Artikel aus, da außerdem Bs aus dex Uktaine, aus Besarabien,- Podolien und Vol rö: } Fere Parthien Wachs den nämlichen Weg ver Brody

hynien bei wéitem grö:

fo daß der Geld: Umlauf auf 4 Mill. Gulden ange? schlagen werden kann.

Jm hohen Grade wichti is aher außerdem no< der Handel mit Rußischén üchten und Haasenfellén

über Brody, wo von. : ber nä< Jtalien , von diesen dagegén: über. Leipzig na

Teutschland, Frankreich und Holland abgeseßt wird.

W ten, vom xo. Okt. Auf Veranlaßung des Ks- nigl, Französischen Botschafters wurdx- vorgesizen in

dur< Oesterrei nehmen, dafür ohne Uebertreibung

Fäßer, zu 800 bis 1000 Stück, |

_falte vi

jenem der Mehrtheil über Wien

|

Beilage

der Allgemeinen PreußishenStaats-Zeitung, 19tfen Oftober: 1320. O9

der hiesigen St. Annä-Kirche ein féierli<es Te Dén, twvegen der glücklichen Entbindung der Frau Herzogin von Berry gehalten. E De Sm diplomati: he Korps , die ersten Benmten der K. K. geheimen Hof : und Staats: Käñisléi, und“ alle in Wien sich be: findende Franzosen, nebst einer großen Menge hiesiger Bewohner aller Stätibe, “wohnten diéser Feierlichkeit bei. Abends war däs Hôtel des Hin. Bdtschäflets prächtig beleuestet, Und eine ‘zahlreihé Gesellschaft fand si< dasélbst ‘éi; um'ihm zu deim frohen Ereignße Glü zu wünsthen."* i ;

Dés Kaisers Mäj. wetden, wie verlauten will, den 9. von Pesth“ übêt Höilitsch“nach Troppau abgehen.

Müntche;/ vom?7. Détob. : Der Geheime Rath b: F lut l ist zin Vérständ dee Genéral : Bergwerks:, Saline úund Mlinp Administration ernannt wordek. Dié Kunftdtsstelluitg wird am Namensfeste des Königs èrtsfüet! verden: 7

Karlsr uhe. «Arn: 6: Okt.:paßirte - die Frau Für- stim Mee t:t er nich: mitaihrer Familie auf ihrer Reise nach Páris: hier dur: 154° l

Hanover. Des“Herzvgs von Cámbrt'i d ge K. H. werden“ den 24. von Wien hiér’ wieder zurüd- erwartet ; von London aus sind auserleféne ‘Gem lde, Kupferstiche , Bücher, Silbérgeräthshäften und Pferde für Dieselben eingetroffen. z

Leipzig, vom 16. Oft. Gestern Abertd erfolgte dér tödttiche Hintritt des Fürsten Schwarzenberg. Zwei Kouriere gingen“ sogleich. mit dieser: Teauerpost an des Kaisers Maj. ‘und an die Familie “ab Den 1x9. wird die Leiche! imParadesarge éffentlich gusge-

stellt und ‘dén’ 19. aufdie Güter des Verstorbenen näch Böhnéw ábgeführt werden. ¡3B

Geboren den'13. (nah ‘andern den 15.) April: 4771, trat‘ér in früher FJugend#unrer ‘die: Fahnen seines Vätétlandes, Und wohüle demerstem: ¿Kriege mite

Fränkreich, als Adjutänrdès Grafen Clairfáit: bel. Fri?! fölgénden “Feldzugé" kommandirte »êr cinen Theil

vér Wüunrhätbéides Pernzén Koburg. 1Beim Ueber- [driitirthe#z:7 und ; bei der Belagerung von Malls\fciènües. zeichnete" etch tühnilich dus. «Auf dem S4lthtféwe Pon !Cawmbrai=(1 704) verdiente ‘er. sich déi Matién! Theéetesiénz2Orden.1496 komminüirté er das Kuiraßierregimént Zs<oschwißy und aväntirte! nach-der Schlätht voi * Wüezburg "zum? Generalmajor: “Die ‘thm 1802 angetragèn&-Gesandtenstellé-cm .St.--Pe- tersburger Hofé ‘lehnte e&ab: 1805 entwarf ec mit ¿dem Fréiherrn Wün zing€rv de, Gen:«Adjut.: Se. Maj. des Kaisers° von Rußland , dén “Plau®>zum Fe bnnae gegen Fränkreich, Und kommandirte bei Ulm ¿i linken! Flligel der Oésterreichschen: Armee. 7 Als Ma> hier das unvergeßl'che' Ungiü über. das: ganze

‘Héex bkachte!, schlug er sich mit dem Erzherzogt Fer:

dinand und: aae Reirérregimentérn durch, und erreichte" glüd>lih- Böhmen. Nach bem Presbürger Frieden ging er als Gesandter nach Paris. Die Un- tethandlungén der Vermählung Napo ledms mit dér Etzherzogin Marie Lou ise K. H. wurde vot ihm geleitet. Jm Feldzuge gégen Rußland: konmmäiidirte er das Oésterveichsthe Hilfkörps, an das sich" das 7fe aus Sachsen bestehende Korps anschloß, und bildéte mit diesem dén réhtenFlligel dex Französischen Haup Arméée: “Er erfocht einige Vorthvile gegen Tórma s: sow; müßte sich jedoch“ späterhin vor defén durth

Tf h it scha id) vekskärkrer Uebermacht :bis- Warschau

zurü>ziehen, Bis zum Februar 1815 blieb oe in der