1820 / 92 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

dren, um eine Bestechung zu beweisen, ohne den. ers en Zeugen zurückzurufen und ihn wegen dieser Sa: { che zu befragen. Es wurde am Ene beschloßen die: | vorn Großkanzler ausgewóorfene Frage den Rithtern. vorzulegéèn, worauf das «Häus-sich: adjoutnivte ® Die Richter überlieferten ihr Urtheil. „Dies iel dahin aus, daß in den untergeordneten Geriéhtshöfen- es nicht erlaubt sey, Zeugniße .von Bestechungen ger. en einen schon abgehörten Zeugen Vor Rh ge

ieser bei séitter:: Kontra ¿Examination deshall „nicht : wurde. nun darüber ge]trits

Frage. vorgelegt werden;

sollte: „Gab Ihnen Sa ch i einen Rath in Becres des. Prozeßes. gegen Ihre “Königliche «H9Hheit, 7 oder: máchte er Jhnen einen Antrag: wegen. dieses Gegen: * Es kam hierauf zus" Stimnien, und 28" wurden, alle Zéugniße einer verniuthliGen R o rung: mit: eîner ‘Ma deutli Lo E timitien ‘vetworf tz ‘f des aúf der Großfanzler dét Hr Bros as id baß zufolge, der Entschéidung beg Hauses nicht vörgelegt werden önne: * Here B antwortete, : daß er den; Theil ber Verthei rer Majestät, © welcher: sich quf sliche Händel. g fie bezöge, beendigt Habe. :WERCqUIS L! nd o sodanñ darauf än, daß! eine . gee nannt werden sollté, 'Uml

dem Herrn Po well Und di 1“ Obersten sofern solhé auf Ra/st'el li B -Abiwe

befragt worden wäre. Es -w ten, ob dem Salvadori, die

érstúbte diéstn Vorschlag: Der

El xoUgh unt? diéstn Vorschlag. Der Graf Grey wünschre den Borschl äg dahin abzuändern, ‘dag Herr P o we ll beordert werdén soll, Extratie | einer Korrespóndenz mit dém Obersten Bro (n, welche sich auf ‘die Sendung Rä} elli's bezdyen, ‘dem Haufe ‘vèrsfegelt vorzulegén;- ‘däß biefe Extrakte. f ódann Aner geheimen: Kömite übergeben, “Uhd ‘ihr die Macht ertheilt würde, den- Here Pow el ‘wegen det Rich tigéeit dieser. Auszüge zu“ examiniren. ‘Dieser legte Borschlag des Grafen G reh wurde mit einer Mehr -

heit von 46 Stimmes angenommen und. die" Kowtue- |}

éraannt. Sie besteht aus 6 ministeriellen Rehm undaus den Lords Er sfkine, Roß und. Roß lh m, dem Marquis Laud sdown und Grafen Grey. 7

de 4

Franz: Ambaßäbeur ‘am hiestgen Hofe, Graf, he {a Ferronnay e, ist vorgestern nach Tröppau abgêgangen 5 desgleichen auch der Staatssefkretair Graf Neßelrb de.

¿Zee Reichssuldei

É è 1 Su) 12045 der Wien. Stadt» Banko :- Oblig: FW? cke || Proc.«in#K. M. 532;

cihe von 40 Mill, Silhereubel eräsinat Lud it : n j Ï “A 2} S MEY 12 P h 4 45 |

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;biegbigi und.

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Feu. Beide Hünser haben das biesi

Komp. 1 48 ihrem Bepollmä hegten dels icin ernannte: In Fôlge, n es, Geschäf fs. p j A der Fikanzministee G | L P R speouftragt worben : 8) die Sltime ven 40,M ‘beln Sill chs\chuldbuch_

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ergeld in das Reths#ch! , beif des Sulden oe h Gru tk “inzutragenz b): die nah Grundlage der -getro}senel eLngutr a f t Aniahe elagehenden

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‘Ueberéi T D S _Summén, nach Verhältnis bes Sl gauge= F in Reichsbank: Ásfignativñen umzuseben Und dies U, -

verbrennenz c) die zut Entrichtung der immérwähi

den Zinsén erfoderlihe Summ é, wie auch zivei Ps d

cent zur Tilgung dieser Anleihe, ¡ährlich von den 30 Mil. Rub. -abzutheilen, welche übethäupt jur Ver nichtung! der Bank-Assignationen von den Eln E tes ens Ca d)’ dié f p E oben dieser Anleihe, vom 1.2 arg 182 in zwei Terminen, vom 1: bis 15. f epfzi dien 4M “néuen 5 Poocent Silbet:Inseriptiu-

Ea t d Me Us j té, Perpetuslle). f „De 2 troffenen [3

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2e ubel 40 Kop.

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“feden Bu@staben Und jede

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Kämmexer zu: ernennen geruhet. -

ein, Sie! liefert nebst der ‘Mia r a “unv *

_ Jahtett, den erfreulichen Beweis, tein 0 schnell vergängliches Gut ift, ler ‘diefes Fachès, bei der

Abtheilun aus 20 Kanonén und 10 f hóxigen .Munitidns- und:

St, Peters burg, vdm 11. Okt O E ‘aku

“hat von: T e | ist eine: neue An: }|. péllations:Gerichtörath der vier-freitn Städte abgelehnt. dass aid || Heuiigen ‘Tage Uefert. eine umständliche Beschr lógew: 90x- || wog Ver“ G! î L Und, \Wages, zu ¿h ‘große: Parade, die “Brau E es || K.“ H, ein glünzendés Mahl, und abends fand ein, vM Ri 4 Hatmonijé: Bereîne veranstältetes ‘Rus! || ten, Fcáulein Wer x eröffnete dasselbe mit eiue,

. B. A. pr. Silber: Jnsériptions: Nubek eröfsnet worden, - wozu bedeutende Summen gemacht snd. '

Der Staatsrath S turdza ist zum wirkliche

! Staatsrath ernannt a 2) 5,

Dex Preis: der hiesigen ütften Zäitüng): inl, der Beékanntmächungen, ist vom Komtoir der | ODêuderei¿ pro 1891, guf 27

Senatshuh= Rubel für den Jahrgang Bei Privat : Bekanntmachungen wird für

: Zifffer_éine halbe. Kopekee Inséertionsgebühren gezählt. A G g I

fesigesebt.

“¿Am q; Sept. hatten“wir {then Schnee. d

‘\zustrahän; vom 1. Sept. Der; Werth.der im

Julius nach Zirkäßien und in die fcete Tartarei abgez | fextigten Kaufm | füür‘457,157 Rubtl wurden Kauffahk thrischisse Uefen aus! Persien ein, und 2s gins | E ORDRE A C a e Se Ly U i

nnswaaren betrug 55,458 Rubel und tb wurden dagêgen eingeführt: Sechs

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aug è tse. An guésändishen Wagen giügen

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_/W ite/ny voin ao: Oft Heute ‘war der Mitte

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id) dex Staatsschuldverschäeibungen zu 5; pCt: im ¿--Mck 79)z3/Darlehen vom Jahre 1820, für ee A Konventions Münze «Proc 860; 4 Banf: Uéen-pr. Stück 3457/1; R M h

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Am. de M:7hahven Se, Maj. zu Pesth, 24 ir

Lem berg, vom 16.Okt.** Sk Mäj. ünserss“Kai#

|" sexs ‘érfte Hof - und Kammersängexih, FraitKäm pr * geborne Mik4asiew-icz) aus -W :

ritt T Vet en Beifal?

hier gegebenen Konzerten - den ungetheilte

dexi detlihmt ‘gewordenên Sängerinnen * v0" gier

ments - Bedingungen zu: befürchten scheiñen, “g ‘Klagenfuæt, vom 11. Ok, Den 8. traf. eile, ¿ Bombaidiers mit 5 Batterien , bestehe

Haubigen “nebsk den. dazu g?

i Bagage:Wagenz. und Tas. j Sranspórt: K. K. Jäger: hier ein, wel, itlich denWeg- nah Ftaälieu einschl gens f “Freiburg im Breisgau: “Prof. D'ut t linge den von. Frankfuct: erhaltenen Ruf: als Obex ck Up?

K

Mt n ch ên, vom 21. Okt: Unsere StiEung 80 ìge liefe ständliche Beschreibüni

r'Feièr des 12, Okt, als. Sr. Maj: ; Namens, ürzburg. Nach dem - Gottesdienste”

“mittags gab Ion Konzert statt, des ‘die hôchsten Herrschaften mit ihrer Gegenwart veeht. {dn gesp;ochenen Prolog von Dr. Ul t ch;; diesen, folgte ¿Xine Reihè Mustéstlicke, vo rgetragen von den _ erléfensten Talenten Würzburgs; unter diesen “zei niéten ‘fich besonders: die Fräulein v. Siebold (Woch: ter des Geheimen Medizinälräthes und Profégors D, v, S j eb ld zu Beclin) ind. v. S t stel fangen eín ‘Duett von Pavesi und entfaltete) eine:seltene Kunstfertigkeit. " Fräulein v.‘S i e bo 1d hattè bie Ehre, von det Frau Kronptinzeßin “R. He ‘die Hulbvolisten Aufmunterungen zu. ethalfen, deren Werth dur bie Perfönlichkéit dieser edlen. Fliestin und großen Kennecin, nocy mehr ethöht' wird; dil Fräulein empfing diéselben mit der reizendsten Besch, dénheit. “Den-Schluß des Konzerts machte'das Bollis Lied von Sponkigss An 1 00 " Hèute har der.Hof, Nymphenburg verlaßen.z UN dié hiesige Nesidenz wieder bezogen u

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_— Seilagf

aich an?

daß die Sitte" als’ manche Künst? ststellung“ ihrer Eigige

}Mgenüg¿* daß: viéle_

Seuffert aus

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¡um 92sten Stute der Allgemeinen Preußisch en Staats- Zeitung,

vom z1 sten Oftober 1820,

Fürth, vom 18. -Dkt, Tages wurden von einem wohlthäzigen Vereine 180 diesige Stadt-Arme..im_ a hofe „„ zum Kronprinzen ‘‘

Í estlich -bewirthet.

mit einem-Mittagmale

Karlsruhe, vom 29. Okt. Nah dem Schluße des: ersten Badenschen Landtages, haden vie, in: beiden | Kammern erörterten, angenommenñen und von den Stänz dea dem Throne überreichten Gesege 1) über „die Be- stimmung des 42. und, 19: Wahlbezirkes, 2) über die Verantwortlihteit der Minister urid Mitglieder der obersten Staatsbehörden, 3). über bie Einwirkung des ständischen Ausschußes bei Anleißen der- Amorvrisations- Kaße; 4) überdie Abschaffung. der. Vormögensfkonfis: kationenz 5) über. die. E:hebung des Chaußeegeldes ;

6) úber “die. Atlósung dec , Leibeigenschaftabgobenz 7)

úber: die Ablösung - der „Herrnfrohnden; 8) über die Ablösung dex Gilten , Zinsen 1c; und: 9) über die Zeit: der Militairkapitulation, die Landesherrliche Bestätigung erhalten, Außerdem ist das Budget der Gen. Sraats- Kaße, nach: einer Vereindaxung zwischen dem Regenten und den Ständen , wird-die: Einnahme. dur: Verminderung dev .direk- ten, Steuer und dur gän.liche Aufhebung der Lot-

terie, undder Tabats:Oel: Brennholz: Akzise, und des. Galpeter:Ertrages, um 250,000 fl. geringer seyn ;. die :

Ausgabe hingegen um 535,000 fl. vermehrt, wer: den, von welcher Summe, zur. Verbeßerung der Schul-

lehrerbesóldungen, 20,000 : fl. uno auf die“ Universität Freiburg, 25,000 fl, verwendet werden soilen, Und ends.

ih hat das -Budzec deé Ammortisations» Kaße, durch

welches das „bewilligte Staarsanlehn von 5. auf 5 Mill. Guld. erhéht worden, die-erfoderliche: Sanktion. LIGCA: M ate O T T A

erhalten, ;;

“Hr ésben. vom 21. Bft. Se. Maj. der König geruheten. gestetn den Prlfangen des Adel Pen: Uher“ die

dettenkorps.. mit gnädigstem Wohlgefallen - Fortschritte der Zöglinge beizuwohnen:

Leipzig, vom as. Okt. No immer halten sich viele Polen und Rußen hier auf, welche. beträchtliche Einkäufe mächen ;.- besonders geht eine beträchtliche Quantität Leder’ in die Noroischen Gegenden äb. Nitzt

1g: da e Tuche Kattun - „und: andere Lager ganz ausgefquft worden, die, Verkäufer háben auch außerdem d. viel Aufträge“ erhalten, daß sie ihre, Fa: bien quf längere Zeit, damit. beschäftigen fs

dbgehaltene -

a Wachskerzen erleuchtet, A s Bit sische Fabrikwesen eisen empfindlichen, Verlust durh den Tod des Herrn Veck éx, Chemnis erlitten. _Er errichtete: außer: sei: «Druckerei auch noch eine sehr bedeutende

Pinner deren Anlage ihm )

attunfabrik.ist- die größte in Chemniß.

lobenswerther Karakterzug von. ihm war

gfalt fúr die Kinder seiner Fahrik : Ar:

eé: ließ deren an. 200 in zwei von ihm allein, n-Schulen unterrichten,

unterhalten:

deurathét ; bewieß er ihnen das Wo reichsten Vaters, so bewirkte: er ihnen z. B. jedesmal jur Weihnachtzeit ein größes Fest, indem er sie am Christ : Abend mit besonderer Feierlichkeit beschenkt;

s felbst - besorgte alles, was. zu dissem Feste nöchig

abgeändert worden, demgemäß:

_ Die Szánde-des. Königreichs: _ Dezember-bieselbffck.

‘die. ihm. verliehene ; ma Wiedereröffnung Unserer - landständischen Sigtungen

initgend: via nds-fini den Bautostenbetrag derselben auf 80,000 Rthl. veran- “schlagr, muß noch niet viel Innen. 7 “Das am 21. für den Flitsten Schwarzenberg. Seelen: Amt in -der- katholischen Kapelle - rbe durch das sehr stark. bésegte Requiem von: Mo: t//für Geist und Herz; besonders ;rührend, „Die. Kapelle war schwarz dekorirt und mit. brennen: 7 L ne ien 245 die gol! h rung: bes am 05: sen, hat vor einigen Tagen *

¿000 Nthl. -

| brige haben wir

id, selbst unver-

‘Gelegenheit / Jhrer Reise

Zur Feier - des heutigen N war, bis auf die geringste Kleènigkeit, dann aber febte

er sich in seinen Wagen, und fuhr-so: weiter: konnte, weil. er meinte, der - Dank der: fröhlichen- Kinder- sey größer als: seine: Gabe, Ale die Kleinen sind jest verm ais], und beim-bevorstehenden Werhnachtsöfelte wird so (üu ihre Freude Niemand mehr: sorgen. Tausende beglc1:ecen mit stillen Thränen den: Entschláfenen zur Gruft 3, denn.er harte, Tausenden Gutes gethan. - Er bewährte den alen Erfahrungssab, daß Kenntniße, Fleiß, Rechtlichkeit ,und, Milde nie- ohne Seegen blei- den. : Er fing sein Geschäft: ohne alles Bermbgei arx

nicht viel. seines-Gleichen. finden wird.

“Gotba, vom aa. Okt. (Mit Bezug auf Nr. 86. d. 3.) Eckhofs Andenken ist hier nicht exloschen,

und hinterläßt ein Ecablißemenx, das in Teutschland

fein gefezerier Name: lebt in dankbar froher ‘und dax- um -achtungéwerther Erinnerung aller-Derer fort, die ihn persönlich - kannten und liebten.

jedo, mit der einfachen Aufschrift „Eckho f‘ von un- serem würdigen

Der Denkstein

Geh. Kriegsrath Reichard auf dew Grabhügel des Vertorbenen gelegt, ist nebst: dem da:

- neden gepflanzien Baume eine Beute habsüchkigér und

frevelnder Hände gerorden. O A

Einer neuerdings getroffenen Einrichtung: zufolge fann in dem obwol sehr „beschränkten Lokale des-Pri- vat: Theaters- der S:einmühlen: Geselischaft, phne Aus-

{luß das ganze hiesige Publifum den darin aufzuz- führenden Vorstellungen beiwohnen. :

Hanover, vom 25, Okt. Am 24 traf dex Herzog v. Cambridge K. H, hier wieder ein. versammeln sich den 1. Der Graf Münster wird als _Hansversher Staats -Sekcetair in London bleiben, und kann“daher Erb -:Landmarschal. -:Würde „bei

noch nit bekleiden. » Car Sir läund

‘Geoßbeeren. Der Korrespondent der Karlsru-

“hex, Zeitung, welcher in Nr. 251. derselben von unse-

rex! Kirche vehauptet, ‘daß man schwerlich eine schônere

end: eizuem Dorfe Teutschlands finder werdè, und hlagr, mu viel Dorfkirchen in: den reiche: ren Gegenden unseres Vacerländes gesehen haben, auch mit dezn. ersten Grundregeln ‘des Bauwesens nicht \séhr

vertraut, seyn. ‘Der Aufbau unserer, schon im 7jähris

geû Kriege eingeäscherten. und seitdem nicht wièder. hete

_gesteliten, Kirche wurde nicht zum prunfkvöllen Denk: mále, sondern zur frommen und - dankbaren“ Erinnes-

ing des am 23. Aug 1815 auf ‘unseren: Fluren den vaterländischen Truppen und den Schweden. und Rußen von Gott gegebenen Sieges angeordnet. Keine präch- rige, sondern eine anständige Kirche sollte es feyn;- und diese ist es geworden. Sie hat darum auchch nicht 80,04 Rthl., sondern 14/,50L Rthl. 20 ‘Gr. 3 Pf: ges toster. Dazu waren 1,385 Rthl. 16 Gc. daz das Ue- P es Königes Gnade zu danken, von der wir überdem noch ein Kruzifix und zwei *ltarleuch-

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ter dus dex. Berllner Eisengießerei zum Geschenk ex- halten- hahen. O E L L E

Gleiwiß, vom 23. Dfe. “Am 19; abends hatten ivie das Glück, des Kaisers von Rußland Majestät bei rah ‘Troppaù in unserér Gränze. der hiesigen Pro-

Mitte zu dvesihen. An der