1820 / 95 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Der des Doppelmordes des Dr. Montandit, und der Gattin desselben beschuldigte Rago'n, ist nunmehr hier verhaftet. i

Der seit einiger Zeit wenig besuchte Assisenhof sah am 2b6sten d. feinen alten Glanz wieder aufleben, indem bei einer unzähligen Menge von Züschauern, die Sache der, wegen der im der Nacht zum 29sten April úüúter den Gemächerh der Herzdgin von Berry versuchten Explosion, Angeklägten Gravier, BouU- ton und Legendre vorgenommen ward. theil ist nd< nit gesprochen.

Nach einer soll das aus den Häfeu des Schwarzen Meeres und

aus Aegypten, so wie aus dem Baltischen Meere und aus dem Vereinigten Staaten kommende Getraide einem geringeren Einfuhrzolle als das aus anderen Ge- genden eintreffende , Unterwvrfen seyn.

Eine zweite kündiget Verzeihung für alle vor dem 29sten Septemb. begangene geringere Forstverbrechen an. Ausgenommen sind 1) alle Verbrecher , so schon zum: ôftern solche begangen; 2) die Pächter, fo sich einer ungetreuen Verwaltung oder eines Misbrauchs beim Holzfällen schuldig gemacht haben und 3) die Maires und Gemeinden wegen unrechtmäßiger Be- nußung des Pachtholzes.

Ein neues Journal, der „, Abendstern ,?/ ist mlt Autorisation der Regierung erschienen, darf aber auf die Umträger -

den Straßen nicht ausgerufon werden ; desselben haben daher Laternen mit der transpa- renten Benennung des Journals.

Der Herausgeber der Renommee is wegen auf- genommener ehrenrühriger Ausdrücke gegen die Na- tional-Garde ‘von Marfeille, zu einjähriger Haft, und 2000 Fr. ‘Strafe verurtheilt.

Der General-Directör der Polizei Baron M on-

nier, hat verschiedenen Autoritäten des Majenne De:

partements ‘das Signalement des General Merlin zu- gefertigt und die Arretirung desselben aubeföhßlen,- in

welchem Falle derselbe vor dem General - Prokurator

“des PVair-Hofes gestellt werden sol. |

Mie g, sollen: Hr. Hyde de Neuville Herzog: von St. Simon, nach Kopenhagen , der Hr. vou. Latour - M au- bourg na< Konstantinopel, der Herzog von D'a!l- berg na<hjMadrid und: Hr. d’Ago ult tach! Stock- holm, ‘als Gesandten bestimmt seyn. i

* gißgabon v. 11, Det. Ein Englisches Krieg- Schiff i gestern ‘von Rio Janeiro’ in unjern Hafen angetommen. An seinem Bord befindet sich der Mar-

nach Rio Janeiro , der

hal Beresford mit dem Titel-Märschäl- Adjutant des Königes, das. heißt, daßer nur vom Könige selbst

Befehle anzunehmen und 'zu beachtën' habe. Aber er fommt j

laßen, und alle Kommunikationen mit demselbeñ sind verboten.

Jn den Jahren 1842. in welhen 3 des Reiches,

von den Franz. Trupen besest waren , betrug die Einnahme über 251 unddie Ausgabe úbèer 225 Mil-

lionen Franken; ‘untét: jenen sind 2353 Mill. Fr. Engl.

Hilfgelder nicht mitbegriffen.

Die Vorbereitungsjünta zieht über ihre Arbei- | ten, die wißenschaftlichèn Körperschaften und die

berühmtesten Gelehrten zu ‘Rathe, utid will, 20 Tage

lang, Vorschläge und Eütwürfé von allen Denfken-

den annehmen. j Madrid. Man redct hier von einer Ministe- rial-Veränderung. Das neue Ministerium sägt man, soll also e werden : der Herzog: Del Parque, Minister der Auswärtigen Angelegenheiten ;

der bisherige General-- Sekretair des Kriegsministe- Vallo, Kriegsminister; Herr Parga

riums De Minister des Jnneren; Herr Erro jebiger Jnten- dant von Barcellona, B Lan, und ein Advo- fat von- Madrid, Justizminister. * ung der Cortes naht heran.

zan sagt,

Paftineebung sind 300

Das Ur- |

Königl. Verordnung ‘vom 25. Hft.

zu spät; die Regierung har ihn wißen laßen,

daß sie ihm nicht gestatten föntie sein Schiff zu ver-

as Ende dèx Si- der Päpstlihe Nuntius habe dem

Justizminister eine Protestation gegen mehre von deu | Tortes in Ansehung der Geistlichkeit beschloßen Maasregeln eingèreicht. : |

London. Auf Fletchers oder Franflins Hab;

gethan, um deßen

Hr. Brougham erklärte,

Königin verabschiedeten Dienstboten, der

entkräftet «an.

Altona d. 2. Nov. Meinecke (auch Viehl:

mann genannt, )' der Theilnahme an Nathgens Mot

de verdächtig, und auf dem Transporte von Ham: * burg hierher entsprungen, ist von den Mefklenburgi ®

hen Gensd’armen zu Boißenburg aufgegrissen wor

den. Der hiesige Polizeimeister Etatsrat) von As:

pern ist sofort dahin abgereist. Karlsruhe.

bei der Kavalerie und Artillerie aber- 8. Jahre.

sich in dem reizenden Watthal bei: Etlingen auge fauft.

dem Prinzen Karl K. H. übertragen worden.

Wien den 28. Oct. Der Leichnam des Fürsten | Monats, um den Verkauf der generi di p

zu Schwarzenberg, aus Leipzig nach Böhmen gt f führt, ward an der Gränze zu Reizenhan bei S6 bajtianberg vom Major Gráfen S ickingen unter dew Paradiren einer Jägeräbtheilung übernommen , un) Y h : bis Kommotau gebracht, wo ihn der Major Fúf | Verflegung herschreiben, veranlaßte eine Konvention mit

/ Rußland vom 8. Aug. 1826. Eine ähnliche wurde wegen Von da mik wechselseitiger Auslieferung der Verbrecher mit Sardinten E unterm 29. Mai geschloßen. * Portugal unterm 11. Dec. 1319, wegen des Transports der

Dettingen, mit Abtheilungen des Regiments M burg-Ulanen, bis Postelberg geleitete. derselbe vom Obersten Baron Hammerstein na Prag geführt, hier von der Garnison mit allen gu búhrenden Ehren übernommen, in die Garnisonkircht gebraht, und unter militairischer Ehrenwache beigt jest werden. Das feierliche Leicheubegängnis erfolg!

lowrat-Liebsteinsky, in die Metropolitankirche, wo die Einsegnung geschieht, und von die Leiche in die Dreifaltigkeitkapelle gebracht > den folgenden Taz aber unter militairischem Geleite na< Worlik gefüht wird, Die Armee legt z Tage Trauer an; in d Karlskirche oder in der Kirche am Hofe, soll den Fürsten ein Monument errichret, sein Degen abt im hiesigen Zeughause aufbewahrt werden ; das von

ihm inne gehabte Ulanenregiment führt auf immer H wähtende Zeiten seinen Namen , und- die Witwe erhält F

eine lebenslängliche Pension von 12,000 fl.

»_ Pfd. Sterl. geseßt. ert!

rougham bedauerte sehr, daß der Baron von Ende den er einen ihm sehr wichtigen Zeugen nannte, kränf [" licher Umstände wegèn , nicht habe fommen föônnen und erfannte an, daß die Minister alles „Mögliche Herbeiholung zu bewirken. -- Nah" Powells vorgelegtem Briefwechsel, wird es sehr {wal haltên, Rastelli wieder nah England zu befommèn, daß, bei den ihm im Wege liegenden Hindernißen, die ihm nôthigen Zeugen her beizubringen, es unmöglich sey, weiter zu verfahren, Lord Darnley shlug dem Hause vor, bei so bewand ten Umständen, das ganze Verfahren aufzugeben. H! Denman sebte in einer über eine Stunde langen Red: auseinander, daß nah Maasgabe der Zeugen-Aussa gen, - die: Freisprechung der Königin zu erroarten sey; E entschuldigte die seiner Parthei mitunter entshlüpften" unangemeßenen Ausfälle ;- bedauerte den General-An: F walt über das Unglück seines Amtes, eine solche Bill behaupten zu múßen; und sah die Aussagen der von des Demon und des Sacchi, durch die gegentheiligen, für völlig

Nach dem Geseke vom 5. v. M," dauert ‘die Militair - Dienstzeit bei der Jufantevie, 6.5 i p : F Auszug des Beri : itani inisters Der Kabinetsminister Freiherr v. Berstett hat Ÿ gus Berichtes des Neapolitanischen Mir ist

München. Der General v. Raglovich is | zum Chef des Gen.- Stabes ernannt, und das vou} ihm bisher geführte General-Kommando der Armee, |

den beinahe mit allen Europäi ) | airs und Erklärungen an selbige abgegeben, wegen

[Jn Betracht der regierenden ) | obenbemerkten Zeitraume drei Heurathkontrafte unterzei ch-

_ Was die Lage der Dinge in Neapel betrifft, so hat Tochter des Herzogs von sich (nach dem hier erscheinenden Oestr, Beobachter) in f derselben , nichts Wesentliches geändert, da die näw A lichen Ursachen, welche wir damals näher bezeichne | war das erste Unternehmen der Regierung, die vorgefallene us „qur in verstäeftem „Buade fortwirften, und dèt Veränderung den in Neapel residirenden auswärtigen Ge-

ushru< wirklicher Volksgährungen nur durch die e S E (oporiemde era ard velde L außen her A 5 ten könnten. Dieselbe Mittheilung wurde den Gesand-

die Urheber des jeßigen gewaltsamen Zustandes in Neapel angenommen worden ist, zurügehalten wird. Es waken zwar wirklich, durch die Verheißung eines guten Soldes angelo>t, viele Soldaten der ehemali- gen Armee Mutrats, in Gemäßheit des Aufrufes der jeßigen Regierung, unter den Fahnen erschienen ; al- lein da die zerrütteten Finanzen nicht gestatteten, die den Soldaten gemachten Versprechungen zu erfüllen, B Pa G en Theil derselben in seine Heimat zu- zückgefehrt. A

Fn Hinsicht deßen, was in Neapolitanischen und anderen in ähnlihem Sinne geschriebenen Journalen von „„unbeschreiblihem Jubel und Enthusiasmus, ‘/ von „Wonne und Engücken// erzählt wird, die am Tage der Eröffnung des Parlamentes und während des Zuges in die Versammlung zu Neapel“ stattge- funden haben sollen: so fönnen wir unsere Leser, nach laubwürdigen Berichten, die von allen unbefangenen Zeugen dieser Begebenheit bestätigt werden, im Ge- gentheile versichern, daß, bei der sichtbaren Niederge- shlagenheit eines großen Theiles des Publikums, die ganze Zeremonie eher einem Trauerzuge glih, und ange Besorgnis vor der Zukunft, die sich aus dem jeßigen gewaltsamen Zustande der Dinge in Neapel entwickeln dürfte, bei allen Nachdenkenden das vor- herrschende Gefühl, und der Kdnig selbst von dem Gedanken an das Drückende seiner Lage tief ergriffen und gebeugt zu seyn schien.

Neapel. 15. Oct. Das Büreau unsers Par- lamentes is folgendermaaßen gebildet : Präsident, D. Matteo Galdi; Vicepräsident, D. Pasquale Borrelli ; Sekretaire, D. Tito Berni, D. Vincenzo Natali, D. Nazario Colaneri, D. Fernando- de Luca. Die Ehrenwache des Parlamentes besteht aus 120 Offiziè- ren der Nationalgarde, welche den Dienst gemeiner Soldaten versehn.

der Auswärtigen Angelegenheiten.

_¿¿¡Verschiedene Konventionen wurden no<h mit dem Heiligen Stuhle abgeschloßen: nämlich vom 4. Ful. 1316, wegen Auslieferung der Verbrecher und Heserteurs: eine andere vom 19. Jul. 1818. wegen Verfolgung der Vaganten; eine dritte vom 6. Jul. 1619 zur Regulirung des Transito’'s auf den Gränzmauthen;- endlich eine vierte am 7. Der. 1319 mit einem Anhange vom 19. desselben rivàt1va U Benevent und Pontecorvo feslzusezen : Überdies das Kon- fordat vom 16. Febr. 1818, die S Angelegenheiten des Königreiches betreffend. ie wechselseitige Liquidi- rung der Schulden, welche sich aus der Zeit der Militair-

Eine andere fand später mit

vielen Verurtheilten nah Rio-Janeiro statt. Endlich wur- en Mächten Konventionen

ilgung des Heimfall-Rechtes fremder Verlaßenschafren,

am 25.- aus der erwähnten Garnisonfirche, unte! L und der Erbschaft- und Auswauderung= Abzugsgebühren,

Führung des General - Feldzeugmeisters Grafen Kf" welche unter dem Namen: ‘jus albinagii,; jus detractus,

abella haereditarià, census emigrationis bekannt sind. Familie w!:rden în dem

net. Der erste vom 15. April 1816 zwischen J. K. H. der rinzeßin Karoline Ferdinande, ersigebornen Tochter Sv.

. H. des Herzogs von Kalabrien, und dem unglüdctlichen e von Berry, Neffen S. Mai. des Königs von Frank-

). Der zweite vom 26. Jul. 1816, zwischen Sr. K. H: dem Fürsten von Salerno, und J. K H. der Erzherzogin Maria Klementine, Tochter Sr. Maj. des Katsers von Oesterreich. Der dritte endlich am 5. Aug. 1818, zwischen F. K. H. der Prinzeßin Lonise Charlotte, zweitgeboruen Kalabrien, mit S. K. H. dem Infanten Don Francesko de Paula Bruder Sr. Maîj. des Kdniges von Spanien. Nach der Einsebung des neuen Ministeriums der Auswärtigen Angelegenheiten am 6. Jul.

sandten mitzutheilen,-damit sie thre Hdfe davon unterrich-

ten Sr. Mai. bei den auswärtigen Mächten gemacht. Die Regierung sah allerdings voraus, daß das Pen Belt Ka: binet von diesem Ergebniße im Königreiche sehr überrascht werden würde. Es waren daher kaum aus den Provin- zen die ersten Nachrichten von Annahme der neuen Ord- nung der Dinge ga als die Regierung daran dachte, den Fürsten Cariati nah: Wien zu senden,-um die- sem Hofe genaue Kenntnis davon zu: bringen. Fürsi Cariati war beauftragt, den Gesandten Fürsten Ruffo von den Gründen, welche Se. Majestät bewogen hatten, den Wünschen seines Volkes durch Annahme der Spanischen Konstitution zu“ entsprechen, in: Kennt- nis zu seßen, und ihm die dringendsien Befehle zu ertheilen, das Desterreichsche Kabinet zu versichern, daß alle zwischen «beiden Staaten bestehende Verbind- lichkeiten gewißenhaft beovachtet werden sollten: Auch war er beauftragt, einen Brief Sr. K. H. des Her- zogs von Katabrien Sr: Maß, dem Kaiser zu Überreichen, indem er tein eignes Schreiben vom Könige selbsi, wel- cher damals frauf war, no< vom Kabinette Üverbringen fonnte, da dasselbe noch uicht denKonstitutionseid geschroorent hatte. Der Ungehorsam des Fürsten Ruffo gegen: die Be- fehle seiner Regierung, und noch mehr die Abneigung des Kabinets von Wien gegen die neuen Verfaßungen, welche im gegenwärtigen Augenblicke durch das Juttereße, Neas pels Beispiel vom Lombardisch-Venetianischen: Königreiche zu entfernen, verslärfkt wurde, machten die Sendung des Sursten Cariati fruchtlos. Der Fürst von Metternich er- tlärte ihm, daß die zu Neapel vorgefallenue Veränderung das Werk einer Partbei sey, welche den Umsturz der gesellschaftlichen Ordnung bezwecke, und daß eine. jolche niemals von Oestiekreich anerfannt werden kön- ne. Während dieser Begebenheiten legte der König sei- nen Eid auf ‘die Konstitution ab, und machte diese Häaud- lung durch ein vou ihm eigenhändig unterzeichnetes Schrei- ben vom 19. Juli, allen Europäischen Mächten bekaunt. Die Regierung fügte ein anderes an alle Agenten im Auslande bei, nach welchem sie alle dort lebende Reichs- Unterthanen beeidigen, und denjenigen Päfe ausliefern joten, welche wegen Meinungen verbannt wären. Kurz varauf, nämlich n den ersten Tagen des August wurde der Herzog Nicolaus von Serracapciola mit vertraulichen Briefen vom Kbnige und vom Prinzen Reichsverweser an den Kaiser von Oesterreich, und mit dem Befehle abgesen- det, den Fürsten Ruffo nach Neapel zu: berufen, damit er Rechenschaft Über jein Betragen ablege. Allein auch diese Sendung war von keiuem beßeren_ Erfolge als die vorhergehende. Der Oesterreichishe Minister weigerte fich, den Herzog von Serracapriola dem Kaiser vorzustellen ; übernahm es aber, ein Schreiben des Kdniges und des Fürsten Sr. Kaiserlichen Majestät zu übergeben: er sprach Ubrigens sich im Geiste der Ansichten aus, welche Defter- reich von dem Augenblicke der erstes Nachricht unserer Staatsveränderung an geltend machen wollte, und er chon dem Fürsten Cariati mitgetheiit hatte. Ruffo. seinerseit weigerte sich neuerdings zu gehorchen, woranf seine Ab- sezung erfolgte Endlich erzeugte die Ankündigung Serra- capriolà’s, daß der Herzog di Gallo jenen Botschafter in Wien ablösen sollte, die Weigerung den Herzog anzuneh- men. Als der Herzog darauf wirklich in Klagenfurt an» fam, mußte er auf Befehl der Oesterreichschen Regierung seine Retse einstellen. Er beschwerte sich gegen den Für- ften Metternich Über eine so unerwartete“ Weisung , er- hielt aber von demselbem zur Antwort: „daß der Kaiser ihn unmöglich empfangen könne: daß wenn Derselbe an- ders handelte, er den Grundsäßen, die Jhm zum Leitfa- den dienten, entsagen würde: daß in Folge einer Umwäl- jung, welche das gesellschaftliche Gebäude ia seinen Grund> ejten zerstòre, und im gleichen Augenbli>e die Sicher- heit der Throne, jene der anerkannten Einrichtungen und die Ruhe der Völker gefährde, Se. Kaiserl. Mai. wie groß auch immer Jhre Anhänglichkeit für den Köñig und sein Haus sey, dennoch niht Jhre Grundsäße verleuge nen, und \o im Widerspruche mit sich felbst händelit könne. Ju Folge dieser GrbNERns verließ unser Gesandter die Oesterreichschen Staaten, und begab sich na< Bologn um die Befehle der Regierung abzuwarten. Der Cimitile, mit einer gußerordentlicher Sendung an den Hof von Petersburg beauftragt, konnte bei seiner D reise dur<h Wien den Fürsten Metternich sehen, bei dem er aufs Neue unsere Gründe geltend. machen sollte; ader es wurden ihm von diesem Minister dieselben Bemerkun- gen, wie den Fürsten Cariati und Serracapriola Femadt, und alle drei hatten es umsonst versa t, jene Anfichten zu bestreiten. Zu Wien erfuhr der Fürst Cimitile von dem dort befindlichen RußischenMinister die Aeußerung-daßKaiser