1919 / 130 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Nübenverarbeitung und JFunlandsverkehx mit Zucker im April 1919.

ändi äß de ü i i ( 3. März 1915 (RGBl. S. 136 Nr. 176 Anm.) Der ausländische, gemäß der Bekanntmahung über vorübergehende Zollerleihterungen vom 8. März 1915 (NRGBl. S 13 146 nah den für int Zucker geltenden Vorschriften behandelte Zucker ist mit nautishen Ziffern na<hgewiesen. Die Mengen sind in den darüber stehenden Ziffern mitenthalten.

Monat April _____Im Zollgebiet ') sind in den freien Verkehr gesegt worben 1919 = S egen Entrichtung der Zukersteuer ?) steuérfret ® „S ges odd D S Rohu>er _| __ fester Zu>ler | _Zu>erabläufe 2 Mea A | andere (ne Ln wtsneo B: Vet : S / | friställi- et als Lebes- . Vergd Verwaltwn'gs S aron, zum |Steuersaß | “ae Sutter: 10 nl D id e E be Ì irke 2 2 Steuersayz/von 2. M fowie ällúngs- deuts{<en a. UN- y e imengen P T “28 abläufe | gARun Gewicht des u D von .| #2 | flüssige mittels) | Truppen f vergällt L (Steuerdirektivbezirke) 2m Va Brannt» | Zuer zur Vieh-| usw. Vergällungs- S A E A fütterung | gésPendet mittels) S \erzeugung) und dergl. S dz rein S E a —— E Gia E E De S De ier a e 469 40 525 _— 2 5 —— R ER U s E : i T c E 1 c t0À -—— 44 127 9 13 593 735 i 3 L lesien R n C E e R S e 92665 | O 31387 tr a 28 | Bu 16 N 81 126 Pot Bonin R 43 —- 302 (s 6 200 Da 2 1 —— l 26 627 —— —— 17913 F A L N Sas - 4 130 7 346 105 O T 0s L E Sas | E L N E. E S 45 Q | 798 S 6 185 Preußische Direktivbezirke o | 21700 9 891 | L 990 e 02W72 5 925 166 723 105 4) 11 —— T 1 2 8 407 3 202 Sabsen E cit bas _ 10040. L E 2 937 des 10 744 ir 8 L L 2625| D L 5 249 s T S | u A e: a A a S M K Äenburg S M E 206 —_ | en E E 17 2 008 -— 2 1 5 G ¿ 50 f i _——- 4 Z6 Ot Gras E A Ms N E, A E dus “b fie 66568) i ad 16 332 s \ S Ls : 50| ee C en E T 6 4 10 77 S L 7 I remen s S0 e . E T s SREE S É A E E 2 490 Saa N : 1 687 | u E A | E N S Deutsches Zollgebiet, : ; E | Z zusammen ha April 1919 3 121 750 4 768 —— 768 668 14 005 5-929 220 5918 3 0 32 283 com 1, i r 1918 bi j R f B Mag i M Ea 87 309 961 97418 17 243 | 7 679 de 824391 165 307 2 060 750 24 475 200-6596 6 j Sm Wi 2/989 33 703 | 1 192 L 11234] 103719 —— 238 718 21/903 T 900 S 9 : : f g B50 April 1918 M E E ‘92299 388) 35C96| 119057 | 7 970 9101 70153] 581 148 3/19850566| 56894 105 | 4 503 21 267 | 11 |

1) Außerdem: Bedarf für deutshe Schiffe: dz Rohzuder, dz Verbrau(ßszu>er. : j 7) Außerdem: Zu>erhaltige Waren unter Erstattung der Zu>kersteuervergütung dz, Gewicht des darin enthaltenen ZuÆer8 dz. ?) Vom Direktivbezirk Posen sind bis jeßt keine Nachweise über den im April 1919 in den freien Verkehr geseßten Zuker eingesandt. | : / : / ‘) Im Direktivbezirk Bayern unvollständige Angaben über den im April 1919 in den freien Verkehr geseßten Zuker. N 5) Desgl. im Direktivbezirk Hessen-Darnmstadt. Berlin, den 6. Jüni 1919.

Statistisches Reichsamt. Delbrü.

über die deutshen Gegenvorschläge bezüglih der Ent- scädigungen beginnen. Der Bericht tritt für die sofortige FSestsezung der Höhe gewisser Entschädigungen ein, während êr für diejenigen Schäden, die nit sofort bestimmt werdén können, Fristen vorschlägt, bis zu deren Ablauf die Schäßung geschehen muß.

Einer Reutermeldung zufolge haben Clemenceau, Lord Robert Cecil und Oberst House als Ergebnis ge- meinsamer Berälúngen empfohlen, Deutsch sand in den Völkerbuwd aufzunehmen, Wenn es den Friedensvertrag unterzeichnet und loyal dur<führt und eine feste Regierung einsezt. Es ist beschlossen worden, daß die Antwort der Alliierten auf die deutschen Gegenvorschläge nicht vor dem 13. Juni übergeben werden soll und daß die Deutschen fünf Tage Zeît zur Erwiderung bekommen sollen.

Der Rat der Minister des Aeußern beriet gestern die politischen, ‘Jtalien berührenden Klauseln des Vertrages für Oesterreich, die den österreichischen Delegierten noch nicht übergeben worben sind, und Ee sie an die zuständige s zurück.

Der deutsch: österreichishe Staatskanzler Renner ist, von

Nichfamfliches. ‘\eFritkkreich.

Der Präsident der Friedenskonferenz Clemenceau hat an die uúvgaris<he Regierung in Budapest dem „Wolffschen Telegraphenbüro" zufolge nachstehendes drahtlo)es Tesle- g.ra.mm. aerichtet: : ees ette

Die alliierten und die assoziierten Degierungen sind im Begriff, die Vertreter der ungarischen Negierung na< Paris gwrFriedenskonferenz zu berufen, um tort: die Mitteilung der Anschauzmgen über die gevechten Grengen Ungarns entgegenzunehmen. Dies ielt gerate in dem Augenbli>, da die Ungarn gegen die Tschehöslowakèn ungere<!fertigte heftige Angriffe unternehmen und in die Slowakei eindringen. Die allitérten und assoziterken Ve- terungen _ habén indes bereits ibren festen Willen fkundgelan, all Fiesei unlüßen Feindseligkéiten ein Ende zu seßen, indem sie zweimal den cuminisden Arien, dke die im Waffenstillstand vorgesehenen Grenzen und dann diejenigen der neutralen Zone überschritten hatten, Halt geboten, und indem sie sie an der Fortsegung thres Marsches auf Buda- vest dadur Lmden daß fe die lerdeo nd gann

rieen an ber Südfront Ungarns aufhielten. nter diese 7 ul Fe E y

Umstände wird die (Bubapeilte MNegièrung formell eingeladen, | Abtetlung des Nedaktionsausschusse

unverzüglich ihren Angriffen Pegen die Tschecho- ;

slowakei Fn Zu ee Le L t Cr Ged Jer- ] der [Hweizerisch-psterreichisGen Guerze I e on Ee

en ben ¿Mir Mitteln zu rtifen um ‘Ungârn zur ln, mittag iBedkr S E A iei. jtd Sonntagmittaa

stellung dèr Feindseligkeiten. sowie dazu zu zwingen, fi dem un- | des; Aeußern Graf. Br ockdorff-Ranyau. am

ecrshütterlihen Willen der Verbündeten zu fügen, daß ihre Befehle

geachtet werden. Die Beantwortung dieses Telegramms hat | inmerhalb einer Frist von 48 Stundengzuerfolgen.

V dem -diplomatischeèn Situationsbericht seßten in Abwesenheit des italienishen Ministerpräsidenten Orl.ando, der nah Jtalien gereist ist, um sich mit den E über den vorgeschlagenen Vergleih über das Adriati\che Meer zu esprechen, Wilfon, Lloyd George und Clemenceau die ng der deuts<en Gegenvoïshläge fort, besonders der Be- stimmungen über die deutsch polnische Grenze. Am Sonntag- morgen ten e Gat a genen an: Seen Teile. 2 at l j ey UOEL Lcjen. WUrDEN, L samen, Ar Nahnalülag hielan 2:9 S y pag jür die f E ' ie h u olens anzuerkennen, do< müßten die Grenzen im gemein-

für die Finanzen, für das linke Rheinufer lichen Einvernehmen mit n festgestellt werden. Die

von Côln, wo er eine B preduing mit dem Kardinal-Erzbischof von Hartmann. hatte, wieder în- Versailles eingetr offen.

_ —Wieder,Temps3 “berichtet, erklärte der Admiral Ko lt\chat in seiner Anñ1wort an die -allietten Regierungen, er nähme im allgemeinen die von den Alliierten dargelegten. Grundsäße an. Koltschak bestätigte seine feste Absicht, so schnell als mög- lich die Wahlen zur fonstituierenden Versammlung. vornehmen zu lassen. Diese soll Vollmachten besißen, um über alle Fragen internationaler und innerer Art, die Rüßland betreffen, zu ent- scheiden. Zu dem Vorschlage der Allierten, die konstituierer de Verjammlung von 1917 wieder einzuberufen, machte Köllschäk die Einwendung, diese sei inter dem Drucke isten gewählt, und heute würde das Wabhlergebnißs

der Bolfchew erge anz änders ausfallen. Er sei bereit, die Unabhängigkeit

aua

Regime, das mit Beihilfe der Konstiluante festzulegen sein mird, hat die ru'siscze Regierung weitgehende Auto- nomien im Auge. Koltschak le;te sovann eingehend dar, daß es der Wille Nußlands und der in seinem Namen sprechendin Männer sei, den nationalen Wiederaufban auf aufrichtiger demokratischer Grundlage vorzunehmen. Schließlich verpflichtet sih Koltschak, alle von den verschiedenen russischen Roegie- rungen bis zum 7. November 1917 eingegangenen Verpflich- lungen zu halten.

Die sozialistis<he Kammergruppe erklärte, wie der „Temps“ berichtet, am Freitag in Uebereinstimmung mit der französischen Arbeiterklasse, sie hoffe, daß durch die Erörterungen der alliierten Regierungen Verbesserungen am Friedens- vertrage’ vorgenommen werden, um ihm ein den Be- dingungen eines gete><ten dauerhaften Friedens ent- sprechenderes Gepräge zu geben. Die Gruppe wünscht, daß die Frage des Eintritts Deutschlands in den Völkerbund günstig gelöst und daß in ausgedehnterem Maße von der Volksabstimmung Gebrauch gemacht werde, ferner daß es vermieden werde, einen Teil der deutschen Bevölkerung ohne ihr Einverständnis- ihrer natür- lichen nationalen Grappe zu enfziehen, Die Gruppe verlangt ferner, daß die Wiederguitmachung fest begrenzt werde, J) damit. die Eutentestaaten die finanzielle Tragweite der von Deulschland und seinen Bunde3genossen übernommenen Verpflich- lungen genau kenne, 2) damit Verwicklungen hinsichtlich der wirtschaftlichen Bestimmungen, deren-Verwirklichung die Alliierten werden durchzusezen haben, gemildert werden, 3) damit die alliierten Regierungen die. Prüfung der Zusammenlegung der Kriegsausgaben aller Völker, wel<e den Völkerbund- bilden werden, ernsthaft anbahnen können.

Zür Streiklage in Frankreich wird dem „W. T. B.“ aus Versailles berichtet: :

Am- 6. Juni trat der ges{häftsführende AusfGuß ter Con- fédération générale du travail in Paris zu- sammen, um zut Ausstand Stellung zu nehmen. Er ver- offentlihte am folgenden Tage einen A Wf ruf, iu dem ertlärt wird, daß die Arbeiterschait den gewerks<haftlihen Charakter der Ausstands8bewegung zu _wahren wünsche und jede Verdähhtigung der Bewegung zuriü>weise. Die Warnungen und Appelle dêr Arbeiters{aft an die Negierung und die Arbeitgeber eien ni<ht gehört worden und infolgedessen zahlreiche Ausftände în Paris und in der Provinz ausgebro®en, die ihren Ur- sprung im Widerstand gegen die Einführung des Achtstundentags und în der ständigen Lebensmittelteuerung hätten. Der wirt- schaftliche Ursprung dieser Bewegung sei klar, und die Arbeiter- {aft wolle ihr diesen Charakter bewahren. Die Conlédération générals du travail wisse, baß es, abgesehen von den mate- riellen Forderungen, au< Forderungen fozialer Art „gebe, die Der Arbeiterihaft am Herzen lägen. Die Confêdération fei - bereit, für diese Forderungen zur Aktivn überzugehen, und bereite thre Ver- wittlihung vor. Déshalb müsse der Ausstand si{< auf korporätive Forderungen beschränken. Diëe Confébération babe vom letzten Nättonalkonitee den Auttrag erhalten, die von ihm gefaßten Ve- <lüsse dur<zuführen. Die Conféädération vergesse niht, daß das Nationalkomitee die Diunglichkeit ter Amnestie und der Demobil- machung, der Einstellung jeder mililäishen Intervention im Aus lande und des schnelle Abschlusses des Friedens erklärt habe. Schon in der nächsten Woche würden Delegierte der Confédération in álle Provinzen reisen, um dort den Arbeitern der Städte ünd des Landes die sozialen - Forderungen larzulegen. Da die eñglishen Atrbeiterorganisationen dieselbe Aktion beschlossen hätten, habe die Confédération sie ersuht, gemeinschaftli® mit ihr yor- zugehen. Die Antwort der englishen Arbeiter und das Ergebnis der Propagandawoche der Confédération würden über die Stunde dieser Aktion entscheiden. An die Negierung und das Parlament rihtet die Confédération folgenden Mahnruf: „Ihr fennt die Erregung und Un- zufrtedenheit, die in den augenbliliden Ausständen zum Durchbruch tomimnen. Sie sind die Folge einer Politik des Schweigens und der Zal sache, daf das feierliche Versprechen, in dem der Völkerfriede und ein fruchtbares Zusammenarbeiten der Nationen in der Arbeit angekündigt wurde, nunmehr vergessen ist. Die Confédération erklärt. daß die durh die Streiks aufgestellten wirtschaftlichen Probleme sowie die sozialen internationalen Probleme, deren Lösung yon der ganzen Be- völkerung dringlih gefordert wird, s<nell gelöst werden müssen. Wird man es wollen? Werden die Parlamentarier der Negterung s enblih vetsteben? Im Namen der organisierten Arbeiterklasse proflamiert die Confédération générale du travail diese Wahrheiten aufs ucüe, und sie nimmt die Verantwortlichkeit auf sich; denn fie ist entschlossen, die augeñbli>{ihen Ausstände zu unterstützen, und ist der festen Ueberzeugung, daß sie ‘den Wünschen der Arbeiterscha|t entspricht.“ : Gine Versammlung des Eifenbahnerverbande s, bie am 6. Juni in Paris stattfand, verlief ziemlich erregt. Der Führer des Verbandes Bidegaray, der zur Mäßigung riet, wurde ständig unterbrohen. Einige extremistis<he Redner verlangten eine sofortige Aktion. Nach längéren Auseinandersezungen wurde eine Tagesordnung angenommen, in der gegenüber der gegenrevolutionären Aktion der Regterung die Ansicht ausgesprochen wird, daß die russi)hen und deutschen Nevolutionäre nichts anderes tun, als die Grundsäße anwenden, die die Cisenbahnarbetter immer verteidigt haben. Die kapitalistische Enteignung bleibe auf der Tagesordnung ‘der Propagandaaktion. Die Eisenbahnarbeiter und -arbetterinnen billigten das Verhalten der Soldäâten und Matrosen, die ihre Mitwirkung an dem verbrecheri- {en antikorstitutionellen Manöver verweigerten. Sie erflärten fich als Anhänger einer sofortigen Aktion, um den Verkehr von Truppen- transporten, Kriegsmaterial und Verprovianticrung mit Ausnahme der Urlauberzüge anzuhalten, um die Unternehmungen der Neaterung gegen die augentli>li{hen Ausstände, gegen in Nevolution befindliche Völker und gegea die Befehle nicht durhführcnden Soldaten zu verhindern. Die (Fisenbahnarbeiter und -arbeiterinnen seten der Ansicht, daß der Vechand in diesem Sinne interventeren solle und seine Aktion bis zur völligen Demobilmachung der Armeen und bis zur vollständigen Amnestie fortseßen müsse. Sie trennten sich unter dem Nuf: „Es lebe der Generalslreik! Es lebe die soziale Nevo- lution! Es lebe die Arbeiter-Internationale !“ Am Abend des 7. Juni traten alle Cisenbahner]yndikate in Paris zusammen, um den * Zeitpunkt festzuseßen, an dem die beschlossene Aktion be- ginnen foll. i i Zur Besprehung der dur< den Ausstand geschaffenen Lage fand am Naqmittag des 7. Juni eine von dem Ministerprä/identen Clemenceau anberaumte Sitzung statt, an der der Minister des Innern Pams, der Militärgouverneur von Paris und eine Neite böherer Eisenbahn- und Polizeibeamten teilnahmen. Wie die Pariser Zeitungen vom 8. Juni feststellten, ist der Dienst bei den Trans- portgesellschaften in etwas größerem Umfange aufgenommen worden. Der Minister der öffentlihen Arbeiten erflärte dem „Petit Journal“, daß die Cisenbahner ibre Forderungen vollständig durhgeseßt hätten. Der Achtstundentag werde binnen kürzester Zeit dur<geführt werden. Durch ein Dekret vom Sonnabend „sei eine paritätij<he Kommission eingeseßt worden. Andererseits würden die Eisenbahner begreifen, daß ihre Arbeit gegenwärtig unerläßlich sei. i Im übrigen ist die Streiklage nah wie vor kritish, um so mehr, als die Verhandlungen zwischen den Metallarbeitern und ihren Arbeitgebern gescheitert sind. In einer Versammlung der Metall arbeiter wurde folgende Entschließung gefaßt : „Unfer Ideal geht über die bloße Frage des Achtstundentages und eines Mindestlohns hinaus.

r die s die Häfe ür Polen und für die at V1 n mit Pol L lot ebenfalls taa ab. Heute di nerkennung der Unabhängigkeit Finnlands könne nur mit der: Drelerrat die Besprechung des Berichts Loucheur ' Zustimmung der Konstituante erfolgen, Für das endgültige

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Unsere Bemühungen {ind gegen die Einmischung der alliierten Ne«

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N [1 r x 1 Ai R | s l 9 f: [8 y J Lad G S L s T x. SERAR BRUIOL 2 M dRNE 7 BUEX L AERE TES E S Vene L 1 E d F D L N Y f “, #4 « u n O Len I APB I, E T i T p P 1 d a T S E S Sr E A I P R T O A S A N A E E L C E: - O 5 Î M G D L I R E O R » «d f T IBIS ENEE Hy E E I <2:

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die

gieru»gen in die Angelegenbeilen der Proletariate Ungarns und Nuf:- lands, die gegen den Kavitalizmus kämpfen, g.richtet. eine vollständige Amnestie und iofortige Demobilisierung.

Solidarität der Arbeiterklasse und die Internationale !“

Zum Ausstand der Bergleu

Wir verlangen Cs lebte | den

te Nordfrankrei<8 be-

richteten die Pariser Morgenblätter vöm 7. Jüni, daß dur< Ver- | gien “h

mittlung der Negierung cine E

inigung erzielt worden sei; die

¿Forderungen der Arbeiters{aft seien bewilligt worden. Dagegen besagen Blättermeldungen vom 9. Juni, daß die Be rg- { Fretbett leute des Norddepartements zen dur<h Ver- | hat, daß bandlungen im Pâriser Arbeitsministerium berbeigeführten Ansgleich zwischen Arbeitgebern und Bergleuten cblebnten absehen ; und bes{hlosscn, vorläufig weiter zu streiken. Einer Meldung | tung:

aus

S t. Ctienne zufolee haben die Bergleute des Lo itre-

gebiets am 8. Juni beschlossen, n

trei

f zu erflären um gewerkschaftliche

Der Auéstand der Maler und dungsindustrie in Paris sind’ beendet.

Niederlande.

ötigenfalls felbst den General- ffe Forderungen durdzuset en. der Streik in der Beklei- TtT. einer V Belgiens

_D&r Minisler des Neußern van Karnebeek hielt, dem e! ¡„Miederländischen Korrespondenzbüro“ zufolge, in der Zweiten [V

und

gebnis der bei per

Belg

von 1839 ges) niederländische halten werden ?

2) Kann die Sch el d elinie, die die Hauvptverteidigungslinie

hierauf in der Ersten Kammer eine Rede über das (Fr- 0 Konferéènz der Minister des Aeußern ge- führten Besprehungen über die Rev is ton der Verträge von 1839, Wie van Karnébeek m Minister des Aeußern das E untersu<bt werden follen : 1) Kann die Maasl inte, tie die erste Verteidigungslinie tens ist, bei ter Gebietsverteilung, wie sie dur die Vertiäge | gterung sich gemäß afen worden ist, wobei die Stadt Maoastricht unter

Belgiens ist, ganz verteidiat werden,

teidigung auf den ganzen Flußlauf stüßen kann ?

Als Belgiens Desiderata. wurden vom belgis<Wen Minister

des Nevßern folgende Punkte angegeben:

itteilte, stellte der belaische rsuchen, daß folgende Fragen „Ec

Herrschaft gekommen ist, wirksam perteidigt und ge-

den Stan

[chaftliche1 ohne daß Belgien ihre Ver- zwed>ten, lage der keine Ne sein Fön!

1. Mit Bezug auf die W e st e rs\Melde unddie damit zusammen- fle

hängenden Fragen a. die freie L

1. Üntersu<ungs ( 2. Aufgebote, Verluft- und Fundfacen, 3. Verkäufe, Verpachtungen,

sachen.

4. Verlosung 2c. von Wertpapieren. D

- Kommanditgesellschaften auf Akticn u. Aktiengefells{aften.

verfüqung über die Scheldemündurg,

Beordingungen 2c.

Zustellilitgen U. dergl.

E

Außerdem wird «

ftüßen, und das Net Belgtens, jederzeit ven dies

__ Der Mini seiner Nede:

gang von niederländischen Souveränitätsrèten

Belgiens betreffen, im

er ad At A G “5

t N S Souvéränttätsreht über den ganzen Verlauf der Wester- |@eide, daneben über alle i Kanal und die desgleihen über die Mündung * des Westerschelde: b. die

VBabnlinte

Niedcrlande

Î 1eDC1 ertcanen Notwendigkeit an,

estelende die V

belgisWen Gebietes auf den gañnzen Lauf de

A

für feine Verteidigung Gebrauch zu maden,

die Niederlande von j:-der militôris<en Maßnahme, dié der Inanspruchnahme dieses Nets tur Belgien ita t Tôf 1 Beis eus en user belgis .- Detücsihtigung der Beshwerden der bel ichen Cchif von Bouchoulte. G Sd erag Den Ban eire3 Kanals auf gemeius>aftliße Kosten uit große Querschnitt von Antwerpen nah Moetyf. 7 : 3) Mit Bezug auf Niederländis{-Liniburg die Errichtung

erwäitung in Süd-Liinburg, di gewähtleistet und Belgien die Garantien

schaftlichen Interessen verschafft, die dur die Vert

igt wurden; þ) Bau eines Wasserweges vo

[{<nitt zwisden Nhein, Mags und Schelde.

: Mit Beg auf Haeres-Hertog eine Negelung, die Beschwerden, die sih aus der augenbli>lihen N und der Niederlande ergaben, ein Ende macht.

sler van Karnebeek ezrklärte im weiteren Verlauf

habe bei der am 3. Juni in Paris abgeha? dpunkt der neutralen YNegtierungen

Land- und Wassergebiets guf ni<t einlassen könne, da diese, sei l, C es aus militärisMGen Gründen, “Ah ”e al daß die niederländisMe Regierung < a bestehenden Berhä!tnisse stelle und auße

e zur Westeischelde achörenden Gewässer und

Gent—Terneuzen, | des Bölkerk Kanals in die

em Flusse in völliger

Bermengung Belgiens

L rale é gegenüber diesem Vor- | schlag dargelegt und darauf hingewiesen, daß die nie As e 2 /

den von ibm aleib in der erften Sitzung ge- h gem bon leid in der ersten 1g ge- mnahten auédrüctlihen Voi behalten binsihtlih der Ur ntederländischen Borschläge ni

und Erwägung neutralen

bereit MNegicrungen

L U

die. . für »- Bel- eritidigung d s r Schelde zu

was zur Folge | die

jm i eincr Komnissson Jenwuften könnte, )

e Verwal-

e die Sicherheit lur seine wirt- räge von 1839 n großem Quer-

den

d undes betrachtet werden müßten. fort, daß er, nahdem in der Versammlung vom 3. Junt keine Ueber- einstimmung -ergielt worben foi, am folgenden Tage vom franzö nen Minister des Aeußern im Namen der Minister der Gi1oß- mächle die Mitteilung erkialtèn tabe, daß dfe Mädite, in Anerkennu#g der Notwendigkeit einer Revision der Verträge von 1829

iutgnabe, die zu anvertraut tretern der Vereiniaten Neis, Frankreis, Japans, Belgiens und der Nièterlatde besteke. Diese Kommission würde Belgien und die Niederlande auftordètn, ge- meinfam Formeln wegen der siffvaren Wassenwege einzureichen und si tábei von den allgemeinen Gruabsäßen, dis dis Körmmission an- genommen hat, leiten zu lassen. den- Worten: „Die Niederlande, bie, toie bekanit; auf ihren Nehten bestehen baben genug Betreise dafür abliefert, äß sie mit Belgien nicht anders ais in Frieten und Freundschaft Leben wollen; fie wollen dies auch in Zuku- ft troß der Drobung, tie aus ihrcm Nacbarlande heraufzog, und die jet beseitigt ist.“

fei. {lil taß nah dem Urteil de die militäiisden Fragen im MNahmen Yan Kairneb-el fuhr

trffenden Maßregeln zu untersuer, Fätten, die aus den Ver-

Staaten von Amerika, des britilchen

Der Minister {loß sene Re>e mit

N L 4 der Postverkehr ienen Konferenz | & 4

derländishe Ne-

iversehrtbeit des die belgischen es aus wirt einen Ueber- 1f VBelien Le- uf die Grund-

rhalb détfelben | Vefteht.

Einige Zeitungen

Berkehr&wefen.

haben die. Nachricht verbreitet, daß zwischen den Vereinigten

aaten von Amerika und Deuts<land wieber- a1fgenommen sei. Wie amilih mitgeteilt wird, ift diefe Nach richt dahin zu berichtiá den Vereinigten S!aut- beseßten Gebiele Weésideuishlands wieder dagegen ein Pofivetfèhr cinerscits und dem unbeseßtèn Göbicto Deutschlands" sowie dem von d-n Polen besetten prensiischen Gebiet antererseits nicht

en, doß nur dec Briesverköhr zwischen n uvd dent von den feindlidien Truppen zugelassen it, daß zwischen den Voeréiniaten Staaten

de von einer Revision der Verträge von 1839 i si [L L d c “ie L t) EN j È L Mm By S L - e (T2 « le, daß die neutrale Regierung jedo bezüglih der 5m Berkehr zwisden Deuts{hland und den beseßten Gebieten o: Ns (CURUR Ls die wirth atttkhon tral S 1dttrrols Gu uf Ne öhulide Brief U die die Haut M s die : wirtsai den ‘Interessen | S Ü til ols sind. bi 2:3 6 rur gewöoynunli<e Briefe und Pn 311 etner w: en Untersuchung gew oYnltiwe Potttarten ziiiaing.

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Amzvigénpreis für den Nattm einer 5 gespaltenen Etinhéi

1uf den Auzeigenbpreis ein Tenevungszuschlag v

eiger. |

täzeile-50 Wf, 09 29 v. H. erhoben.

J iczidafisgenossenschaften.

g 2c. ven Henle.

* T NIEHZH8 » Salt : Znvaliottats: 2c. Bersitherting.

»- DI : e BekanntmaMungen.

H Untersuchungs:

[23254]

shiagnabhme verfü L o Sei

[23255]

Di- Ldfit fl 15. 6

„Ri z>tgér"

2) Aufgebote, BVer- ut- umd Fundsachen, Zustellungenu. dergl,

[69888] Zwangsverfteigerung: Ge der ZwangsvollstreFung soll Berlin belegene, im Grundbuche bon Berlin(Wedding) Band 136 Blatt 3237 zur Zeit der Finträgung des Versteittèrungs- vermerts auf den Namen des Architekten Klbeit Prûfort etngetragene GrutMlüt am 4. Juli 1989, Vormittags 10 Uhr, dur das unterzze!<aete"Seribt, a der Ge. ridtöstelle, Brünvënplay, Zimmer N-. 30; 1 Treppe, versteigert werden.

Im We

das în

Berlin, lü> ent

das Trennstü>k Kartenblatt 24 Parzeite 8 usw. von 8 a 24 qm Größe: | (Ÿ6 {ft urter Artikêl Nr. 5937 der Grund- steuermutterrolle des Stadtaemeindébeziuts

2813/27

Berlin

von 0,86 Loaler verzei<uét. Fu der Ge: bâubdestèuerrolle ist es mit einem Bestand nit na<gewtesen.

veruterk

Grundbuch eingetragen. Vexlin, den 27. Fanvar 1919. Amtsgericht Berlin-Wedding. Abt. 7.

[26530]

Am 4 Larbwkts Michael Kessel in L | u. a. ein Stûü> der 4. -Krelrasanlethe bés Deutschen Meitßes Bt. B Nr. 2289 943 g! stoblen worden. Vor Ankauf wird ge- |

warnt,

Bet Ermilttlung des Stü>es Auzeige ht-her exbeten.

Bamberg, 4 Junt 1919.

Abhanden gekormen: l 9% Rrie,Sanl iße Nr. 9362 261 und 9 362262 über jz 1000 #. Berlin, den 6. Juni 1919 Der Poliyehräsident. 19.

Abhaaden gekommen : [2656

Aktie

Akitengesellschaft Dretden Nr. 1322 über 1000 .

Verlin, den 6. Fun} 1919. Der Polizeipräsident. Abteilung 1V.

N

Sto@holmerstrase, belegene Grund,

fachen.

Vexrsügung.

Gaucht der 2, Division. Verfüguitg,

Fahnez flutser?lärung gegen den | bier,

rauz X F ¡b 4 Ï i Fravz Xaxver Eibasad gen ZJanuar- Xullzinfen

79 zu Seeo, autges{rieben

Gericht der 2. Diviskon.

Das in hâlt Ader und Wiese und umfaßt

mit cinem jährlichen Retaertrags

Der Versteigerutgs- ift am 16. August 1913 “in das

« V. 1919 ist aus dem Hause des

urag! ub

Verx Staatsanwalt: (Unterschrift.)

Girkennungsdienft. Weop. 227/19.

Verein für Zellstoff Jadustrie-

1 Ne. 253 vom 26. 10. 16, Z'ff. 42 486, wird zurückgenommen, Atntgsbu g. 26. 5. 1919.

[26531] [Drèöden iu C UA I 4182/19

3] | bäder Städtanleiße von 1909 Serie 11

126561] Vekanretaach4ug. Gestob"en am 30. 5. 19- 9. Kier sanleibe

16036 636 fiber j: 1000 M, de8g

' 100 #, dezgl. Ne. 967 095—967 13

spertt.

Der Polizeipräsident.

(26564] WVerauntwiachung,

Kantfträße 152

Lit. C Nï. 15 484 115 über 1000 M mit Talons und Zinoschétnen big 1924,

lottenburg x0 J.eNr. 2495 1V b/19 Charflottéibvera, den 7. unt 1919, Der PVvlijecivräsident. Abteilung 19. Im Aufträge: (Unterschrift.) Bei einem Einkru@s*iebstabl in Otto, wind bet Cofurg, v-rm»tlih am 23. April 1819, wurden außet 200 46 Eilberg-1d folaente Wartyoptere entw nrtet: Kttezsanleth-\{?!n?- mit AicssHheinen: Sir. 8061905 = 500 6 - 7126668 = 500

d 889 422 = 1000 , O 20. è Q == 000. « CUTOODIA S O0. o T0 O D = 100. 1021 60L = 200

Ex. 3000 M und eine Qu'ttung von der 9. Kriege- anl iße zu 1000 4. Füc die Ærmittlung des Täters und dle Herbetshaffurg der kezelhnetea Kricgs» anlethen und Felder hat der Bestohlene 400 # Bsohnuna auszesctt, Sacdienliche Mitte:lungrn zu I. 1063/19 erbeten, Covurg, ben 3 Juni 1919, G Der Statgannal!t :

U Üntets@rtft.) [26559]

¡(26861]

Abhaaden gel'omtmten if der Zinsbogen (zur K. Preuß. koufo”. Staazt8anlethe von 1878-Lit. F Ne. 50135 über 200 #. :Va&lüstirägèr ift ter Ingenieur Nedte! hier, Antonstraße 21.

Dresven u CUA 1 8383/19.

Die Poltzeidicektion. Abteitung C. [26562]

Gestohlea wurde: 1 Ziusscheinbog-n üßbec 5000 „6 zu 4 0/9 ter Müñchner Stadt- (anleihe ven 1900 Lit. A Nt. 182, laufend auf 10 Jahre, gültig v»m 1. Zult 1919 (mit Talon). WVerluskirägettn ist Klara v'reßelihte Nonie, hier, Zirkus straße 4 IIL, wöhnkaft.

Na®richten erbtiltet die Porizeidirektio

Dié Polizeidireftion. Abteilung C.

‘[26548}

Im Februar 1919 ist dem Apolhekex August JZlgenstein, Halle, Zoethestr. 34, wohnhaft, etn Stü ter 4%igen Karls-

‘Nr. 3728 über 1000 6 in Verlust ge- raten. Beim Auftauchen des Stüd>s er- ‘fut die Kriminalpolizet Halle um Nach- rit zu ven Akten PVa 3852/19.

Dke Kriminal! poltzet.

Grkennungsdienst, Wop, 228/19,

Nr. 11115841—11 115844 üher te 220 „6, di8 ¡[l Nr. 11 382429 —11: 382441 über je} Reibsanlethe Ur, C Nr. 9 019 892. (Dle FabuenfluG1eiklärung und Bes | 200 «& deëg!. Nr. $66 995-967 000 über gunz aegen drn Lx, : elgittaun, geb. 23. 9. 76 w Ura. über je 100 „#4. a-8geshrtieben im ,Reich3aniet, ec“ Ne. 212 vom 8. 9. 16, Z!ff. 33184, wird zurü>- genowmen.

Augsbav@s, 24. 5. 1919.

Dieselven werden für den Verkehr ge-

Bexlin-Shödaeberz, ten 7. Junt 1919,

_Gesftobken dur Einbru$ in Wohnung S<uldver|<-ei-

Nachrichten “rbittet bie Polhzeidirektion |

[26260] Belauntizeuaz S4

L i worden :

3H crsue, die Weripapieie 1} Inbaber anzuhalten und die Pol'jeidieastell+ 3:1 bena ihiigen. Fraufsart a. M., den 39. Mat 1919 Der Poliz-tpräsident,

I. A.: Ruh nau.

[DCDOI (26029)

1 Bayerischer

Nummer 1538192 1 Pfandbri f, unverlost, dèr Süd. deutshea Boverkrebitbank, lautend auf 100 6, Mxat-lserle 64, 171 und 299, 2 Pfandbriefe ju je 100 #4, Nummer unveiaunt, 1 Pfanthbriéf zu 200 Nummer kizzu ft, 1 Kriec8znlethe zu 490 #, Nummer bekannt. Vor Anfauf wird gewarnt, W eiden (Oberpfalz), deu 2, Junt 1919. Stadtmagtstrat, Probst, Recdtsrat.

, 849% 1g, -die

[265901 WekauntmaGung. Der Pr'vxrtier Eraëmus Sety in Weißer - horn (Bayecn) bat angezitat, vas iha der Zwischensch in * Nr: 21690 “über 2090 „6 2 % Reichsankeiße VIIT abhanden ge- l'ommen ift. Uater Vejzugnähwe auf $ 367 deg Handelsgesezbuzes bringen wir dies zur allaemeinen Kenntuts, Weißer hort, den 2. Junt 13919, Skadumagtsirat. Schaeider.

[26549] WVefkannimacuug. Die Spitalstiftung Wetkenhorn (Bayzru) hat angezeiat, daß tbr bie SWuldverc]hrei- bung Lit. N Mr. 273695 über 2000 9% Ritchianlethe von 1915 abhanden gztommen tft, ÜUrter Bézugrahme auf $ 367 des Haaktel'gest bus bringen wir dies zur allgeméinen Keñgaträis, Weifteuhovu, deu 3. Junt 1919, Stadlmagifirat,. Sh neider.

{53455] Musgebsot. Die nahbezeihneten SÄHuldver!hrei-, bungen von Anleihen des Deutschen Neis und Deulschen Reichss<hatzanweisungen werden aufgeboten: A. die folgenden Schuldverschreibungen 5 9/0 Anletven: ) 1) Lit. & Nr. 8415 731 liber 100 4 der Ankeih: von 1917, auf Antrag des Stellenbesizers Emtl Buhwald fn K! an Post Polgsen, Kc. Wohlau

2) Lit. E Nrn. 3183 163 bis 3183 166 über fe 200 6 der Anlethe von 1915, Lit. E Nr. 4112978 über 200 6 per Anlethe von 1916, Lit. E Nen. 6 686 126 und 6 666127 über je 209 446 ter An- [ethe von 1917 und Lit. G Nen. 11 233 872 big 11233874 über je 100 6 der An- lethe von 1917, auf Antrag des Pau! Gerson #1 Cöln, Schilitnastr. 23, ver- treten durh Rebtsänwalt Dr. Pet. Felix Sm! 11, in Col», Mittelstr. 52/54.

(Unterschrift), Kriminaliaspektor,

4) Lit. @ Nr. 503 204 über 100 4

2008 __ Vier sinv axläili® der Plüaderung am Ne. 16 036 634 big 131. 111. 19 folgende Wertpaptere gestohlen

Stü>k zu 100 f der Y. deutshen

uud deren | dur Justtirat Cohn IL iu Bres’au, nâgÿiic

Dem Wagekwärter MiYael CEbneth in | Andreazftr. 66, vorn: Ii Treppzn. Wetden wucden am 10 April 1919 die bungen deé 5% Retaneihe von 1918| na<bezl<reten Wèrtpapte:e gestohten : rier Pybotktékenpfäandbri. f, | auf Antrag dos Herrn David Barmz iso ene a1f 1009 6, 49%/%oig, Nummer Langerfeld i. W-itf. Lit. D Nr. 10 758 791 über 500 „46 | 108 200, Z

Y is Praudbrief, unverTof, der Nürnberger | und" Lit. D Nr. 4670 963 übee 500 í“ Natrichk an die Krimina!polizei Char- | Vereinibank, lastead auf 200 „6, 49/91,

Tuber?r. 43 [1[L,

9) Lit. E Nen. 2163973 und 2 168-974 über [e 200 4 der Anleibe von 1915 auf Antxag des Fräaieins Marta Jona ¿1 Breslau, Leuthenslr. 56, vertreten

6)L t. O Nrn. 13265 498 und. 13 265 499 ubrr j2 1000,46 der Anleibe Don 1317, - [auf Antraz des ShHahmachers Johann Diaschuweit ta Berlin, Seëkowerhir. 9.

7) Lit. E Nr. 8063323 über 200’ der Anleibe von 1917, azf Antraa des Kaufmanns Zultus Braun in Be: lin O. 27,

29) TIT: C Nrn. 4 627 141 und 4627 142 über j: 1000 46 der Anleibe von 1915,

9) 2E B Ne. 2081402 über 2090 4

d-r Aaleiße von 1316, auf Antrag des Girtnereibefikers Kärl JFürges in B-etzen- dorf, Altmark, vertreten dur Nets, änwalt Dre. jur, Steff218 in Beetendorf, Altmaik.

10) Lit. D Nen. 732686 und 732 687 iber 2 509 der Anleibe von 1915. auf Antrag der Wtw- Frau Ludwtg Baumgartner ia Sädingen a. Rh., Giesenitr. 13 T7.

11) Lit. E Nr. 5394859 über 200 und Lit. G Ne. 6600 323 üßer 100 46 der Anlethe von 1916, auf Án'‘rag tei Besizers Auzust Fung fn S Pw!rgallen t. Oftpr., vertreten dar NRechisauroalt Justzrat Gonsorowst in Stallözänen 12) U. G Nru. 502 266 und 502 267 lidec te 100 „6 ver Anteihe von 1915, Lit. E Ne. 6613 491 üer 200 6 und Lit. G Nr. 8'365 444 über 105 6 rer An, [ethe von 1916 und Lit. 12 Ne. 8 228 177 über 200 „e der Talelhz2 von 1917, auf Antra1 der Frau Mathilde Fink, gébor-ne Plü>elmanyn, zu Friedrt<hzf>ld bet W Fel. 13) Lit. G Nr. 11212813 über 100. der Anleibe von 1917, auf Antray dec Frau Hevwig Bukowsk?, geb. Nentel, ta Bromberg, Kujawierstr. 15, vertreten dur Rechtsanwalt WFustkirat JacoSfohn in Bromberg, Danzigerstr. 5,

14) Lit. G Nr. 54839 933 üer 100 4 der Kulethe von 1916, auf Antrag des Herrn Gustav Köntg tn Düfselto:f, ver- tret ‘n bur Ne>teanwalt Dr. B, Pagen: in Diff-ldorf, Könta3allre 37.

15) Lit. G Nr. 6961 228 übzr 100 der Anleibe von 1916, auf Antrag de9 Wilhelm Kloy in Düsseldorf, Franken, firaße 8.

16) Ut. E Nr. 91 469 über 200 6 der Anlethe von 1914, auf Antcag der Melaunte Hewpve!, gb. Mönch, ¿zu Hnthau. Chemnty, Einsiedlerstr. 7.

18) Lit. B Nr. 2693 877 über 2000 der Anleihe von 1916, auf Äntraz des

Baden.

19) Lit. C Nr. 18 049 352 über 1000 A der Auleihe von 1917, au Bauers Anton Amann fn Laupheim, Würtlembera.

tetlen, O.-A. Sc<mledemelsters Peter Kuzz zu Bocham,

und Lit. D Nr. 4313 864 über 500 (6

Friseurs Bernhard Boßmann în Stargard

l. Pomm, verireten dur Justizrat Ban-

der Anleihe voa 1915, auf Antrag der

Arbeit:-rin Frau Glise Löh in Nücnbecrg,

22) Lit. B Nr. 347 904 üdec 2000 46 und Vet C Ner: 1307300 tver 1090 6 der Anlethe: vün 19415; auf Antrag des Pto Sermain in Dö3&flit 6rt Q'1erfurs, E tut Jastezrat Nitka 1 Quer- att.

23) Et C‘Nr.-7221 745: üb-r 1000 4, Ut.) Nr. 5013-473 üver 500 #6 der Anle'hs ou 1946 und Lt P Nr. 7 020/199/ üver 200 , der Huleik> von 1917, auf A 1twag des Lehrers’ He! net IFhmann zu Feiotbe-a, Hefi-n, verireten our dttan vit Sah! zu Bad Naus heim, Carsfir. 25

24) Lit. D-No: 3 641363. üßer 500 6 der Auletße von 1345, auf Aatraz des Butbesizers Max Kaßner in Tützpit, Erets Strehlen, vertreten bür dern Bürvvvrsteh»r a.-D. Paul Ueberall in

t

gebotstermine lhre Vedite und die Urkunden vorzülgen; widrigen- falls! hte Krajtlovertläcung ber Brfanten erfolgen wird. -

[54974]

20) Lit. G Nr. 6359 951 über 100 46 anleibe, auf. Antrag der ber Anlethe von 1916, auf Antrag des Zeyssolf in Gerstweiler i. E.

Strehlen i. S Ysesiemz B: Lit. €& Nr. x2 280 üer 1090 der 32 9 Ailethe 53a 1883, auf Ant#22g Der m nd»: jihrt en Sef<wvister Eci Eut, Fey Karl Müartin und Kut -Gin:l Nichard "Bret \<aeidon,- verbcêten hurch ibran Voermind, d-x- Berztay tktoen Edúatd Bork in ZEH' h, Ho9enm öfen. C. L f Hi Rer. 2784 er 230 46: tér 34% Auileißhe voa E878 und Bt. E Nr. 4030 735 über 200 f ber 5 4 Ans lethe voa 1916, auf Antrag ‘ter. Witwe des Kletukotsassen Ludwi Voss», Wit, hme géb. Thiele, u Delperr Ne 57 bet BraursWrwetg, vertreten dureh Nota. anwlt Justizrat? D-, Fürgens ju Bou. - i<wrig;, Bew *g 38. Dr U D Nr. 2 [50 über 500 4 dr 3F % Anlethe van 1887, auf Antrag des Llempner-Obermeifters vou? Heraratin Smidt in Cheumii, Brill 51; Dhers« uéister' dor Klempubr- und Fiyrallztears- Zivangs-Jnaung in Chem. B Die 47% Sœugamnweisurg hon [917 Grupp: 539 Lit, Nr. 1047 608 über 1009 #, auf Wntiag des Guß fabrifanten Guftav Burkhar t in Hy inasens, vertreten Gurt Nettcrwnakt Georg Lery l. in Berli», Wünzstr. 11. Die Jruhabéèr der “Wrkunden werten

aufgefordert, spätestens in den af den 9. Juli 2989, Vorrritt: vor dent untêtzethneten Gericht; eue

20 Wr,

#rtediihfraß? 13/04; P E Stove:?, Ztanmer Nr. 06198, - außerautiten Wut anzuinelhen

Berlin, den 16. November 1918, Amtsgericht Berlin-Miite. Abteiluog 84. 84 Gen. XIIF 7, 18,

Aufgebot. Es werden aufgöboten" A. Die folgereit Dirischenscleine zu

9% Schuldvers{weibungen von Anleihen

Fräuleins Laura Baar in Wolf1< in | des Deutschen Reichs (Kriogsanleihen) :

1) Lit. E Nr. 530621 über 1000 4

7. Kriegsanleihe, auf Antrag: der Witwe Antrag des Marie Pastewka, geb.

Smolinski, zu

Hirschberg, Kreis "Osterode

2) Nr, 262489 über 1000 Æ 6. Kriegs- Frau Gustay

3) Lit. E Nr. 526317 über 1000 4

Castroverst :. 210 b, 6. Kriegsanleibe, auf Antrag des j 21) Lit. © Nr. 7 502 424 über 1000 4 | Karl Mi T ie B

ies in Ladeburg. 4) Lit. V Nr. 257225 ‘über 1000

der Anleihe ‘voa 1916 und Lit. C Nen. | Kriegsanleibe, auf Amtrag bos M: ef, 10 788241 und 10 788 242 über je 1000 46 | müblbesihers Johan nes Mittel

(ber Anleihe von 1917, auf Antrag des'| Beilugries,

wers Johann Schattenhofer in vertreten durch seine Ebefrau

500

Kreszenz |Schatteiböfer, deselbst.

9) Lit D "Nr. 65202 * über

doly in Stargnd i, Pomm., Bahnhof- straße 6, | i

1. Kriegsanleihe, auf A ntrag des Friédrich Meyer in Hamburg, Schürbe>rstr, 6,