1882 / 29 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

an jeder Seite zwei Siße mit Schreibpulten für Refe-

renten.

d, Shreibtishe und Stehpläße für sechs Stenographen vor der Rednerbühne.

Von den gegen den Saalraum durch eine Barriere abgetrennten Stenographentishen sollen die Steno- graphen auf kurzem - Wege nah dem im unteren Geschosse gelegenen Stenographensaale gelangen können, ohne den Sißungssaal selbst durchschreiten zu müssen.

e, Zu jeder Seite der Tribüne sür das Präsidium Tische mit 24 Pläßen für tie Mitglieder und Kommissare des Bundesraths.

Es wird besonderer Werth darauf gelegt, daß von allen, auch den entferntesten Pläßen dieser Tische, die Redner auf der Tribüne und unten im Saale gut ver- standen werden können.

f. Ein Tisch zum Niederlegen von Dokumenten.

. Eine Loge mit 12 Fauteuils für den Kaiserlichen Hof und die verbündeten Fürsten; dazu ein Salon, ein Vorzimmer und eine Toilette.

Diese Näume müssen rechts von dem Präsidenten- ftubhl (nicht im Rücken desselben) liegen und dur einen Zugang, gctrennt von den übrigen Zugängen, zu erreichen sein.

h, Eine oder zwei Logen mit zusammen 24 Fauteuils für das diplomatische Corps, dazu ein Vorzimmer und eine Toilette.

1 E Loge zur Disposition der Mitglieder des Bundes- raths

o

mit etwa 40 Sitßpläßen. k, Eine Loge zur Disposition der Abgeordneten mit etwa 80 Sihßpläzen. 1, Eine Loge sür die Mitglieder der deutshen Landtage mit etwa 30 Sißpläßen. . Eine Loge zur Disposition der Behörden mit eiwa 60 Sißpläßen. n Zwei reservirte Logen mit etwa je 30 Sißpläßen. 0. Logen für das Publikum mit zusamuien etwa 150 Sißpläten. Die Logen unter i, bis o. müssen Vorräume mit ausreihenden Garderoben erhalten.

p. Logen für die Vertreter der. Presse mit zusammen

80 Sißpläßen, von denen 60 Pläße verschließbare Schreibpulte erhalten.

Die Logen untex i. bis p. müssen durch Zugänge, ge: trennt von allen übrigen Zugängen, zu erreichen sein.

Von allen Logen aus muß der Sißungssaal gut über- schen, von den Logen unter p. müssen die Redner besonders gut verstanden werden können. |

Es wird anheimgestellt, einige Logen mäßig, nicht über 1 m weit, vor die Saalwände vorspringen zu lassen.

_ Die Logeneingänge sind gegen das Eindringen von Zug- lust zu shüzen; Nothausgänge sind vorzufehen.

B. Räume, welche im Niveau des Saalbodens liegen.

1) Eine Halle (Foyer) für die Abgeordneten, in unmiitel- füge Anschluß an den Sißungssaal, etwa 500 qm Grund- äche.

Diese Halle soll bei vorkommenden Festlichkeiten sowie bei ausnahmsweise großen Kommissionsberathungen benußt wérden können. :

- Auf eine reichere arciteïktonisce Durchbildung der Halle ist Bedaät zu nehmen.

2) Ein Arbeitszimmer des Neichstags-Präsidenten 40 qm. 3) Ein Spreclzimmer desselben 2 AO.QID: 4) Ein Vorzimmer desselben E, 20 qm 5) Zwei Zimmer der Schristsührer je 40 gm,

Die Zimmer unter -2 bis 5 sind in der Nähe des Sißungssaales so anzuordnen, daß sie auf kurzem Wege von der Tribüne des Präsidenten aus sich erreichen lafsen.

6) Ein Arbeitêzimmer des Reichékanzlers 40 qm. 7) Ein Sprelhzimwer desselben 40 qm, 8) ¿Ein Vorzimnier desselben 20qm 9) Zwei Geschästszimmer sür die Chefs der Reichsämter

je 40 qm.

10) Ein gemeinschastlihes Vorzimmer Qm:

Die Zimmer unter 6 bis 10 sind in der Nähe des Sizungssaales so anzuordnen, daß sie auf kurzem Wege von den Tischen des Bundesraths aus sich erreichen lassen.

11) Zwei Sprechzimmer für die Mitglieder und Kom- MTATCADES Under e O!

12) Ein Sizungssaal für den Bundesrath, nicht zu ent- fernt vom Sißungssaal des Reichstags . . 180 bis 200 qm.

Der Saal soll reichlihes hohes Seitenliht oder Obetlicht erhalten. Fn dem Saale ist ein 1,25 m breiter Sißzungstish mit 60 Fauteuilsißen anzuordnen.

13) Ein Vorsaal zu diesem Sißungssaal 80 bis 100 qm,

14) Zwei Säle sür die Ausschußsißungen des Bundes- raths in der Nähe des. Sibungssaales 80 und 40 gm,

15) Eine Garderobe für den Bundesrath . 40 qm.

Die Räume unter 6 bis 15 müssen durch einen Zugang, getrennt von allen übrigen Zugängen, zu erreichen sein.

16) Für die Restauration ein Saal mit drei Mon ne gufammen 400g.

17) Ein oder zwei Lesesäle für Tagesliteratur . 250 qm.

18) Zwei Schreibsäle , .. . , zusammen 150 qm.

19) E zwei helle Garderobenräume für die Garderobe von 400 Abgeordneten im Ganzen.

Die Räume unter 16 bis 19 müssen in möglihst be- E Verbindung mit dem Sißungssaale und der Halle tehen. ;

C. Räume, welche nach ihrer Zusammengehörigkeit auf die vershiedenen Geschosse angemessen ver- theilt find:

1) Sechs theils kleinere, theils größere SpreWhzimmer für Die Abacordneien zaum L 180=qwW. Der größere Theil dieser Zimmer is in der Nähe des Sißungssaales oder der n möglich|t im Niveau derselben, B anzuordnen, daß die Zimmer au von den Zugängen des ublikums aus leiht si erreichen lassen. 2) Vier Toilettenzimmer sür die Abgeordneten je 20 qm, 3) Sechs Sizungssäle für die Abtheilungen und Kommissionen des Reichétags für je 60 Personen E s je 130 bis 150 qm. fi A A Sigungssfäle für die Abtheilungen und Kommis: D greih für die Fraktionen) des Neichstags für je

erjonen E je 300 qm 5) Acht Sigungsfäle für je 30 Versonen f 80 8

6) Einige kleinere Sprehzimmer in der Nähe der Räume L Atbeltaräume für die Vertreter der Presse mit zusam- men 80 hellen Schreibpläßen , vertheilt auf minde E Diese Arbeitéräume : müssen in ‘wöglihst direkter Verbin- 8 8) Ein. E A senthait der E

9) Ein Geschäftszimmer des Bureaudirektors . 40 49, 10) Ein Vorzimmer desselben. . «+ R 11) Ein zweites Vorzimmer desselben, für das Pu M u Das Zimmer unter 9 muß auf kurzem Wege von der Präsidententribüne und das Zimmer unter 11 von einem für das Publikum bestimmten Zugange aus zu erreichen sein. 12) Zwei Säle. für die Registratur zusammen 200 qm, TSBGUTARGN Cme en oi Le Le 40 qm. 14) Ein Raum für die Kanzlei mit 15 hellen Schreib: pläßen. S 15) Ein Zimmer zum Solon L A N edition 16) Zwei Räume zur Exp E E

17) Ein Zimmer für den Botenmeister daneben 60 qm.

18) Ein Raum für 60 Kanzleidiener und Boten des Reit n e o s R C 100 qm. 19) Ein Garderobenraum für dieselben 40 qm.

20) Ein Raum für die Kanzleidiener des Bundesraths, in der Nähe des Aufganges zu den Sälen des Bundes-

raths E e a 40 qm. 21) Ein helles Archiv mit besonderer Sicherung gegen außen und gegen Feuersgefahr 2 200g.

22) Ein Naum zur Lufbewahrung der alten Akten 200 gm.

23) Die Bibliothek des Reichstags. :

Die Bibliothek soll eine Grundfläche von 1000 qm nit überschreiten und eine Repositorien-Ansichtsflähe von min-

destens 2500 qm darbieten. S 24) Zwei Arbeitszimmer, für den Bibliothekar und dessen

Gei en 2e 60 und 40 qm. 25) Ein Lesezimmer für die Abgeordneten 60 gm. 26) Ein Screibzimmer für dieselben. 40 qm.

27) Ein Dienerraum, nahe bei dem Zimmer des Biblio- Ea s L NOAGOE Die Räume unter 23 und 24, sowie die unter 24 bis 26 müssen untex einander in Verbindung stehen. D. Räume, welche im unteren Geschoß liegen. 1) Zwci Säle für die Stenographen mit je 15 hellen SGLe pla 00 VIS S0 gON 2) Ein Saal zur Korrektur der stenopraphischen Aufzeich- nungen mit 8 Schreibpläßen und mit Lesepläßen für- die Ab- RCorON Cte S P E e 00g 3) An Vestibulen a, cin Vestibul für die Abgeordneten mit einem bedcckten Haupteingange ; E b. eine Einfahrt nebst Vestibul für den Kaiserlihen Hof, die verbündeten Fürsten und das diplomatische Corps; c, eine Einfahrt nebst Vestibul sür den Bundesrath;

- Es ist gestattet, statt der beiden Einfahrten unter b, und c. eine einzige, gemeinsame Einfahrt anzu- ordnen;

d, ein Vestibul für das Publikum. :

Bei der Anordnung der Vestibule ist davon aus- zugehen, daß die Zugänge für den regelmäßigen Ge- schästsverkehr, der lokalen Verhältnisse wegen, nicht von der Seite des Königsplaßes genommen werden.

Gi Bimmer Die Pot s I 5) Ein Zimmer für den Telegraphen ï 40 qm. 6) Raum für Telephoneinrichtungen . . 40 bis 60 qm, Die Räume untex 4 bis 6 müssen in der Nähe des Vestibuls 3 a. liegen. 7) Ein Billetbureau neben dem Vestibul 3 d., 8) Portierlogen an den Vestibulen, 9) Éine Wohnung für den Hausinspektor von 4 Stuben nebst Zubehör, 10) Drei Portierwohnungen von je 2 Stuben nebst Zubehör, 5 11) Zwei Wohnungen für Hausdiener oder Heizer, je 2 Stuben und Zubehör.

E. Außerdem.

4D Wirthschaftsräume für den Restaurateur. 2) Näume zur Unterbringung einer Dampfmaschine mit

Kesselhaus. der Nähe der Heiz-

40 qm.

3) Räume für Brennmaterial in apparate und des Kesselhauses.

4) Näunie für Utensilien.

5) Kleine Werkstätten für Haus-Handwerker.

6) Eine kleine Drudckerei.

7) Wa@tlokal für Pol:zei und Feuerwehr

Allgemeine Bedinguhñgen.

Das Gebäude muß durweg feuerfest konstruirt sein.

Die Treppen für den Kaiserlihen Hof beziehungsweise den Bundesrath, sowie die Treppen für die Abgeordneten und endlich diejenigen für das Publikum sind vollständig von ein- ander zu trennen. Sie müssen von außen her auf möglichst kurzen und hellen Zugängen zu erreichen sein.

_ Nevenausgänge für wirthschaftlihe Zwecke und für den Dienstbetrieb sind vorzusehen.

Klosets, Pissoirs und Waschvorrichtungen, leßtere in be- sonderen Räumen, sind in jedem Geschoß und bei jeder Gruppe von Räumen in ausreicender Zahl, hell und geräumig an- zulegen.

„_ Auf möglichst direkte und zweckmäßige Tagesbeleuhtung sämmtlicher Räume, welche für den Verkehr und Aufenthalt bestimmt sind, wird großer Werth gelegt.

(Um den Geschäftsbetrieb des Reichstags einigermaßen zu veranschaulichen, sind drei Grundrißzeihnungen des gegen- wärtig für den Reichstag benußten Gebäudes beigefügt.)

Konkurrenz-Bedingungen. An Entwurfszeihnungen werden verlangt : 1) ein Situationsplan im Maßstabe 1/1000, 2) die Grundrisse sämmtliher Geschosse im Maß- stabe 1/200. Die Grundrißzeihnungen sind die Hauptmaße und in jeden einzelnen Naum die Zweckbestimmung sowie der Flächen- inhalt deutli einzuschreiben, __3) die beiden Längsansichten und eine Seitenansicht, sowie die zur vollständigen Klarlegung des Entwurfs erforderlichen Durchschnitte im Maßstabe 1/500,

60 qm.

. wigs-Krankenhaus in die Lage verseßt wird, 2

4) zwei perspektivishe Ansichten dcs Aeu i; Ver diese Ansichten sind sern.

a. der Austritt aus dem Brandenburger Thore,

b. der Alsenplaß i , als Standorte zu nehuten.

Bei der Konstruktion der Perspektive soll cin Ga im Maßstabe 1/209 benußt und die Bildebene dur 16 riß Standorte zunäßst befindlihe EXe des Reichetagtgehi®

S Pete A Li E ; m Jnteresse einex gleihmäßigen Beurtheil würfe ist die strenge Einhaltung der vorsiehenb j} gen nothwendig. Alle nicht verlangten Zeichnungen iu | von der Beurtheilung und Ausstellung ausges{lo}en, tiben | zufügen ist ein Verzeichniß der einzelnen Zeichnungen Das | ein Erläuterungsbericht, welcher in möglichster Kürze d Mad | wählten Anordnungen und Konstrukiionen dargelegt. s An der Konkurrenz können alle deutschen Arditektn p; betheiligen. i E : s Die Entwürfe dürfen nur mit einem Motto vei, | werden. Die Adresse des Verfassers is in einem nit qu j selben Motto versehenen ges{hlossenen Couvert beizussigen l Die Einlieferung der Entwürfe an das Yureay

Reichsamts des Jnnern, Wilhelmstraße Nr. 74} be | Sonnabend. den 10. Juni 1882, Mittag f | erfolgt sein. / b

Später eingelieferte Entwürfe sind unk Konkurrenz ausgeschlossen. Für die rehtzeitig eingelieferten Entwürfe) ertheilt - ;

Die Entwürfe gehen zunächst an die Jury lung und Entscheidung über die zuzuerkennenden Entscheidung wird durch den „NReihs-An gemacht. 1 s y

Demnächst werden die Eatwürfe öffentlich

Die Jury besteht aus den Mitgliedern der für bie Errichtung des Reichstagsgebäudes und Konkurrenz nicht betheiligten Sachverständigen, *

Die Namen der Jurymitglieder werden bin durch den „Reihs-Anzeiger“ bekannt gemacht.

Für diejenigen beiden Entwürfe, wel{e na dem Urt ‘der Jury die gestellte Aufgabe am besten lösen, wäh Zwei,erste Preise von je 15000 (0 Ferner werden N N Drei zweite Preise von je 1000, n Fünf dritte Preise von je 300 für die zunächst besten Entwürfe gezahlt. T |

Gegen Zahlung der Preise werden die Entwlitft E | thum des Reichs. N |

Außerdem bleibt - vorbehalten, zehn duütŸ stimmte Entwürfe für je 2000 6 anzukaufen

Die übrigen Entwürfe werden nach tei stellung gegen Aushändigung der Quittung den Verfassern, auf Gefahr derselben, port

Nur diejenigen Konkurrenten, wee des Programms innehalten, haben Ansprus tigung bei der Preisertheilung. i

gezahlt, |

Gestern Mittag hatte das Kunstgewerbe-Mu in seinen neuen Räumen zum ersten Mal Ihre Majeliul Kaiser und die Kaiserin begrüßen zu dürfen. S Ankunft der Allerhöchsten Herrschaften war Se. K&M Königliche Hoheit der Kronprinz erschienen. Zum Es Majestäten hatten sich ferner die Staats-Minister von V von Goßler, der Ministerial-Direktor Greiff, der General) Königlichen Museen, Geheime Regierungs-Rath Dr, Direktor der ethnologiscen Abtheilung der Königlichen fessor Dr. Bastian, und der Direktorial-Assistent derse sowie die Direktoren des Kunstgewerbe-Museums, Gru Dr. Lessing und Professor Ewald versammelt. Von dens Hofstaaten waren Graf Perponcher und Gräfin Oriollä* Nachdem kurz vor 2 Uhr Se. Majestät der Kaiser und Ihre Majestät die Kaiserin eingetroffen waren, wi einem Rundgang durch das von Besuchern dit angefüllteG des Museums zuerst die Ausstellung der Schliemannscen Su trojanischer Alterthümer, sodann die Reihe der in der Ds[Eut® front des Gebäudes belegenen Säle und \{ließliG der Lr der in ihm befindlichen indischen Ausstellung in Augensheit p men. Das Gebäude selber sowohl wie der Jnhalt und stellung der reidzen Sammlungen fanden hierbei wiede [t die hafteste Anerkennung der All.rhöchsten Herrschaften, und Se B der Kaiser, Allerhöchstweler erst um 35 Uhr nach thr ala halbstündigem Verweilen, Ihrer Majesiät der Kaiserin folgend, Wv höcbstwelbe Sich bereits vorher verabschiedet batte, A verließen, geruhten demselben einen baldigen wiederholten Ksubt | Aussicht zu stellen. 1

_Im Weißen Saale des Fürstlih Radziwilliden Ml i Wilhelmstraße is heute Vormittag der Bajar t etten dessen Ertrag zur Deckung der Kosten für den bereits genommenen Neubau dienen soll, dur den das Katho!

lie Aufnahme und liebevolle Pflege zu gewähren sind zum Besten des Bazars eingegangen. Allen v wieder Ihre Majestät die Kaiserin opferfr bewiesen. Geshmackvolle Stidlereien zumeist fjeltene Porzellane und kunftvolle Gemälde

anderen Saelt Der Bazar DEL ige Zur Eröffnung des Bazars waren Jhre * inlid er: lichen Hoheiten der Kronprinz und die Kronhü “este S schienen. Se. Kaiserlihe Hoheit der Kro ahe eine kostbare Vase aus. Höchstseine Erlaud assrin, reie Cinkäufe. Um 112 Uhr erfien Ihre Mie wit Allerhöcbstwelcbe gleihfalls reibe Cinkäufe machte, M d bis einschließlid Sonnabend geöffnet bleiben. "E | Bezüglich der aus englischen Zeitungen in die d i

übergegangenen Nachricht, daß das in London für dit | Ausstellung zu Berlin al e E Comité M N habe, hören wir aus sicherster Quelle, daß allerding? Kellun i englischen Comité in Aussit genommene Kolleftiv Me f erfolgen wird, daß dagegen die Engländer als einzelne a a lud petheiligen werden. Eine Anzahl von englischen Anl

ereits vor. *

L IDA En 1ER & t di s Ï

Im Palmenhause der Charlottenburger Flora stel f

brich die große Musa Enaeto in Blüthe. Die midi d! Blume mißt nahezu einen halben Meter im Durchmess in etwa at Tagen ihre größte Entfaltung erreicht haben.

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Nedacteur: Riedel. 1 Verlag der Expedition (Kess- l). Dru: D Elont Vier Beilagen e (eins(ließlich Börsen-Beilage).

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E B: S E i 7 E