1882 / 47 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

straßen aller Art im Ganzen größer geworden. Eine Verminderung der Wegstre>en erfuhren im Jahre 1880: die mit voller Post beseßten Eisenbabnposten, auf welche 462% der Eisenbahnposttouren gegen 484 9% im Vorjahr entfallen, die Personen- und Kariolposten auf Landstraßen, die Aen und Couriere.

Wie sich die Gesammtleistungen der Reichépost im Beförderungs- dienste auf Gegenstände verschiedener Art vertheilen, erhellt aus fol- gender Uebersicht der Zahl von Sendungen in Tausenden von Stü>:

Briefsend im e aus ay 4 Ie zu- a. Briefsendungen: gebiet anderen anderen durchge- -; verblieben Ländern Ländern gangen |Mmen Briefe u. Zustellungs- s UTIUNden 443573 45450 48946 37340 575 309 MDoNTaLien S 122 7430 7 803 4222 -140.982 STUG T A 91607 14923 17097. 11021 130938 Waarenproben .…... 5049 2106 1640 2 248 11043 Postanweisungen . . . 38 550 2139 1764 54 ‘42503 Postauftrags-Briefe . 3 174 167 207 3548 Postnachnahme-Briefe 3 109 78 125 3311 etn Ee ? ¿ 348 973 außergewöhnliche eitungsbeilagen . 18 417 b. Päterci- und Q A t adete ohne Werth- N Nabe e eis DO B 2721. 4366 237 60 635 Packete mit Werth- angabe E 51 679 263 173 2 567 Briese mit Werth- QNaaIe L N 5 830 624 481 41 6 976

Die dur die Post beförderten Pa>ete ohne Werthangabe wogen zusammen 256 325 t von 1000 kg oder einzeln im Durchschnitt 4227 g, die Padtete mit Werthangabe 9458 t oder einzeln 3685 g. Insoweit der Werth angegeben war, bewirkte die Post den Trausport von 14 110,79 Millionen Mark Werth, und zwar dur<

Briefe mit Werthangabe . 54,67 9/0, pro Stü> 1106 M,

Padete ,„ s e I E S Postanweisungen . . V4 7 5 O Postauftrags-Briefe . D E s 92/63 Postnahnahme-Sendungen A L 17,26 2

Zugenommen hat der Verkebr in der Stückzahl um 5,47 °/6, im Packetgewichte um 5,55 °/9 und im Geldwerthe um 7,29 9/5. Dagegen verminderten sich die beförderten Personen auf 2544016 oder um

0

0. Von sämmtlichen Briefsendungen innerhalb des Gebietes der deutschen Reichspost waren 4,3 °/9 portofrei; von der Summe der portopflichtigen Briefe, Postkarten, Dru&sachen, Geschäftspapiere und Waarenproben waren 1,3 9/6 einges{rieben ; von den portopflichtigen gewöhnlicen und eingeschriebenen Briefen waren 3,6% unfrankirt und übcrschritten 7,2 9/9 das einfahe Gewicht. Ne bec MT 3 der Studirenden an den landwirthschaftlichen Akademien während der beiden Semester des Jahres 1881/82.

Ee Neu | rende { einge ri Bezeichnung der Akademien. aus den |fretene Pol [M früheren | Ea) f Semestern ¡dirende Landwirthschaftliche Hobscule zu / | | Berlin: 5 | | | a. Sommersemester 1881 B 10038 b. Wintersemester 1881/82 . G O Et 87* Landwirthschaftlibe Akademie zu | f | Poppelsdorf: | | [ a. Sommersemester 1881. . 464% 12 Fa b. Wintersemester 1881/82 . 3G: 8T n) Sommersemester 1881 e 83 O THAIE men s b. Wintersemester 1881/82 | s | 106 | B | J t im Sommer- im Winter- Davon sind: 0 semester semester aus der Provinz Ostpreußen . . À 11 Studirende Westpreußen 4 7 4 Brandenburg 16 43 L Pommern i 1 9 4 Mo 0 E 8 11 D Sólesien . t 14 22 L Sar E 8 12 s Schleswig-Holstein L k Hannover N 4 5) ; Westfalen N 10 8 G essen-Nafssau . 4 6 Z Rheinpreußen . . 18 20 p den Hobenzollernshen Landen L aus Preußen 4 a 92 153 Studirende aus den übrigen deuts{en Staaten . 10 I f zusammen aus Deutschland . 102 164 Studirende aus dem Auslande . 10 10 É zusammen wie oben . . 412 174 Studirende.

* Anmerkung. Die Vorlesungen der landwirthschaftlicben Hotbschule in Berlin wurden außerdem no< im Sommersemester 1881 von 88 und im Wintersemester 1881/82 von 121 theils an der Uni- versität, theils an der tehnis<hen Hochschule und Bergakademie immatrikulirten Studirenden frequentirt.

Kunst, Wissenschaft und Literatur.

Das „Historische Taschenbu<{“, Verlag von F. A. Bro>- haus in Leipzig, hat mit dem soeben erschienenen ersten Jahrgang der 6. Folge einen neuen Abschnitt begonnen. Das „Historische Taschenbuh“, von dem jeßt bereits 50 Jahrgänge vorliegen, wird unter der Leitung von Professor Wilhelm Mauren- bre<ber in Bonn neiter erscheinen. Von Friedrich von Raumer im Jahre 1830 . begründet und 40 Jahre lang herausgegeben, dann 10 Jahre lang von Wilhelm Heinrich Riehbl geleitet, hat das Werk stets „eine geactete und eigenartige Stellung behauptet; es hat die historische Literatur dur bervor- ragende Cssays aus den verschiedensten Gebieten der Geschichte be- reiheit und gefördert, namentlich aber au den nit berufsmäßigen Freunden der Geschichtc Anregung und Belehrung geboten. Infolge dessen ift das „Historishe Taschenbuch" von der Kritik wie von der deutschen Lesewelt mit lebhaster Anerkennung und reger Tbeilnahme ausgezeichnet worden.

,_ Das „Historishe Taschenbuch“ will unter der neuen Redaktion seinen bisherigen os in der deutschen Literatur niht nur ehrenvoll behaupten, sondern sih einen no< größern Wirkungskreis erobern. Es wird alljährlich eine Vereinigung ausgewählter und hervorragender bisto- rischer Cssays, nicht bloß kulturgescihtlicher, wie unter Riehl, darbieten und darin von den Fortschritten, welbe Wissenschaft und Kunst der Geschichtshreibung seit einem halben Jahrhundert gemacht haben, Zeugniß ablegen. Die einzelnen Aufsäße sollen ihrem Inhalte nah selbständige wissenschaftlihe Bedeutung haben; aber sie sollen si au dur schöne und kunstvolle Form der Darstellung auszeichnen ; fie werden den ganzen Umkreis des biftorishen Lebens umfassen, ohne einer einzelnen Richtung der Wissenschaft den Vorrang vor anderen einzuräumen. Jn der Zusammenstellung der einzelnen Beiträge wird das Ziel verfolgt werden, den Lesern des Taschenbubs ein Spiegelbild der historishen Wissenschast, wie sie in unserer Gegenwart sich dar- stellt, vorzuführen.

Der erste Jahrgang der Joe Folge enthält außer einem Vorwort des Herausgebers : Die Kassettenbriefe der Königin Maria Stuart. Eine historisb-diplomatishe Untersubung von Professor Dr. Bats Breßlau in Berlin. Lord Bolingbroke. Ein Vortrag

von Prof. Dx. Carl von Noorden in Leipziq. i __—*atholishen Reformation im nordwestlichen Deutsdbland 1230. 1534

von Staatsarchivar Dr. Ludwig Keller in Münster. Ein Inqui- sitionsprozeß aus dem Jahre 1568. Aus venetianischen Akten Li Prof. Karl Benrath in Bonn. Die Pack’schen Händel. S fa trag zur Geschichte Herzog Georg's von Sachsen, von Dr. Wi Ves Schomburgk in Leipzig. (4). Der Augsburger Religionsfriede (1555), von Prof. Dr. Moriß Ritter. in Bonn. Der russische Hof unter Kaiserin Elisabeth, von Prof. Dr. Ernst Herrmann in : arburg. Ueber die Objektivität des Historilers, von Prof. Dr. W. Mauren- r ctrs lge d Historischen Taschenbuchs* erscheint in ie se<ste Folge des „Historischen l ene Len das bisherige ee M Iman Der Preis eines Jahrgangs beträgt 8 A geheftet, _ge L 4

Die bisherigen 50 Jahrgänge des „Historishen Taschenbu<hs (Ladenpreis 339 4 50 ) sind zusammengenommen zu dem ermäßigten E von 150 M zu beziehen (nah Verständigung mit der Verlags-

andlung au< in Natenzahlungen); jede der vier ersten Folgen

(je 10 Jahrgänge) zu dem ermäßigten Preise von 30 Æ, einzelne Daurognge zu 4 M; die fünfte Folge zu 60 M, einzelne Jahrgänge zu M #4 .

Dem ersten Jahrgange der se<sten Folge ift eine Inhaltsangabe der bisherigen 50 Jahrgänge (nebst einem Sachregister und einem Autorenregister) beigefügt, welche den reihen Inhalt des Werks zeigt und Geschichtsforschern besonders willkommen sein wird; sie wird auf Wunsch jeder Bestellung auf einen Jahrgang gratis beigefügt.

Gewerbe und Sandel.

Der Aufsichtsrath der Hibernia u. Shamro> Berg- werksgesells<aft hat die Vilanz pro 1881 genehmigt und dem Vorstande Decharge ertheilt. Der erzielte Bruttogewinn beziffert fich auf 1 108295 Æ# Nach Dotirung des Reservefonds, Abzug der statutenmäßigen Abschreibungen und eines Betrages von 55 000 für Ertra-Abschreibungen, endli na< Zuweisung von 3000 Æ an die Bergarbeiter-Unterstüßungskafse, wurde die Zahlung einer Divi- dende von 4% zum Beschluß erhoben, wel<he unmittelbar na der as den A März festgeseßten Gexeralversammlung zur Auszahlung gelangen soll. / a

DODEMUnD: 20. Februar. (Eff. Ztg.) Im Eisenges<äft hat si die feste Tendenz der Vorwochen erhalten. In der Hochofen- industrie können die Produzenten den Anforderungen der Konsumenten kaum entiprecen und ist es den Hochöfen daher au nicht besonders \{<wer geworden, dem Dru> der Käufer auf Ermäßigung der Preife zu widerstehen. Es kommen zwar gegenwärtig ni<t viel Abschlüsse zu

Stande, da die Walzwerke ihren Bedarf für die nächste Zeit gede>t haben, diejenigen aber, welhe in den leßten Tagen perfekt geworden, find zu unveränderten Preisen ton-

trahirt worden. In der Walzenbrancbe haben si die in der Vor- woche erböhten Preise gut eingeführt. In Stabeisen , Façon- eisen, Walzdraht und insbesondere in Blecen hat sih die Nacfrage, die im vorigen Monat wié gewöhnli im Januar jeden Jahres etwas s<wächer war, wieder zu beleben angefangen. Allem Anschein na< mat die Baulust in der kommenden Saison weitere Fortschritte; die Nacfrage nah Baueisen matt si {on eßt in verstärktem Maße füblbar-“und sind die betreffenden Werke daher dazu übergegangen, -Trägereifen um weitere 5 F pro Tonne zu erhöhen. In der Stahl- brane sind in der leßten Zeit Aufträge auf Stahlblö>e (Blooms) für das Ausland seltener geworden, aber die no< vorliegenden Ordres in Stahlschienen, Lang- und Quers@wellen, Laschen, Bandagen, Radfäßen 2c. sind no< immer so umfangreich, daß die Stahlwerke no< für längere Beit flotte Beschäftigung haben. Nach einer kurzen Rubepause sind in den leßten Tagen - wieder belangreihe Aufträge in Oberbau- materialien dur< Submissionen heimi [her Bahnen eingegangen, wie

au an Lokomotiven, Güter- und Personenwagen in ziemli echeb- lier Zahl neue Ordres ertheilt worden sind, so daß, da gemäß dem Etat pro 1882/83 für die preußishen Staatébahnen ferner- weit sehr bedeutende Vergebungen an Oberbaumaterialien wie an Betrietsmaterial zu erwarten sind, die Stahlwerke und

Kleineifenzeugfabriken, Lokomotiv- und Wagenbauanstalten um ein

hinreibendes Arbeitsquantum nit besorgt zu sein brauen. In den

Gießereien hat der Bedarf “an Gußwaaren nagelassen, dagegen

find sie mit Aufträgen in Mascinenguß sehr reilih versehen. Dem-

entspreend sind au die Maschinenfabriken fortwährend sebr lebhaft beschäftigt, und auch die Kessels(mieden haben andauernd viel zu thun. Mane Brü>tenbauanstalten sind voll beseßt, während andere no< ret gut neue Aufträge plaziren könnten. Die Lage der Koblenindustrie is unverändert geblieben, indem der Absatz an Industriekohlen, Kokeëkohlen und Koke bei festen Notirungen sehr bedeutend ist, während die Flaue in Hausbrand anhält.

Leipzig, 22. Februar. (W. T. B.) Der Verwaltungêrath der Allgemeinen Deutschen Kreditanstalt hat die Dividende auf 99/% festgeseut. h

London, 23, Februar. (W. T. B.) Die Bank von England hat heute den Diskont von 6 auf 5 %% herabgesetzt.

Stoc>holm, 17. Februar. Die Sto>holmer Aus\chank- Aktiengesells<aft, welde von der Stadt den gesammten Brannt- wein-Detailhandel und -Auéëscank gepachtet hat, vcröffentlihte in diesen Tagen den Direktionsberiht für die Zeit vom 1. Oktober 1880 bis 1. Oktober 1881, aus welchem die beutige „Post. o< Inr. Tidn.“ folgenden Auszug mittheilt: Í L :

Von den 10 Detailhandelsgerectigkeiten, worüber die Gesellschaft während des Jahres zu verfügen hatte, benußte die Gesellschaft eine für eigene Re<bnung und E zwei an Privatpersonen, wogegen die übrigen 7 Gere@tigkciten unbenußt blieben.

Von den 250 Auss\chankgerectigkeiten, welbe der Gesellschaft für das Verwaltungsjahr bewilligt worden waren, wurden 125 an Privatperfonen überlassen, nämli 38 für den Verkauf zum Abholen von besseren Spirituosen und 87 für den Betrieb des eigentlichen Ausscankgescbäftes. 111 Ausscankgerectigkeiten benußte die Gesell-

saft selbst, davon 85 in den Ausscankstellen, „in welchen Brannt- wein in Gläsern verabreiht wird, und 26 in den Branntwein- magazinen, aus wel<en Branntwein und ähnlide Spirituosen in Partien von wenigstens 4 Kanne (1 Kanne = 2,6173 1) nur zum Abholen verkauft werden. Die übrigen 14 Ausscankgerectigkciten wurden während des Jahres nit benußt. Von den 87 an Privat- personen überlassenen Ausschankgerechtigkeiten find 24 nur während eines Theiles des Jahres überlassen wurden. Zwei von der Gesell- schaft benußte Gerecbtigkeiten wurden zu sog. Apetitschnapsftellen ein- gerichtet, in wel<hen Spirituosen nur in Verbindung mit Speisen verabreiht wurden. y

Der Gesammtumsaßz der Gesellschaft betrug während des Jahres :

in den Ausschankstellen . . 805 954,50 Kannen ranntwein, | 33824588 »„» bessere Spirituosen, 2000, (0 e 1%

in den Branntweinmagazinen 659 334,69 , Branntwein u. Sprit. Während der leßten fünf Ausscankjahre sind in Sto>holm wegen Trunkenheit sistirt worden: vom 1. Oktober 1876/77 7245 Personen,

U, R O L L e CARTANOERERS Eo

| 1 A R.

Ein Vergleih zwischen jeder einzelnen Bevölkerungsziffer der leßten Jahre und der Menge der Spirituosen, welche während dieser Jahre in den Aus\cankstellen und den Branntweinmagazinen zu Stockholm verkauft find, zeigt, daß seit 1877 der jährliche Konsum succesive von 10,15 auf 8,92 Kannen pro Individuum gefallen ist, «Der Nettogewinn des Jahres, der vertragsmäßig der Stadt zu- fällt, hat 1 383 132,38 Kronen betragen, die Verkaufsabgaben, welche die Gesellschaft für das Jahr an die Stadtkasse bezahlt hat, im Ganzen 123 000 Kronen, mithin hat die Stadt Sto>bolm von der Gesellschaft in 1880/81 1 506 132,38 Kronen vereinnahmt. Werden von diesem Betrage 252 853 Kronen abgezogen , wele als Verdienst aus den an Privaten überlassenen Aussankgere<tigkeiten eingegangen sind, so zeigt_es si, daß der eigene Verkauf der Gesellschaft der Stadt 1253279,38 Kronen eingebra<t hat oder 83,60 Oere für jede verkaufte Kanne Spirituosen.

1

Verkehrs-Anst 4 Southampton, 22. Februar. (W. T. B) Der des Norddeutschen Lloyd , General Werder“

getroffen.

Berlin , 23. Februar 1882.

Bremen, 23. Februar. (W. T. B.) Die Rettung Jershoeft der eutshen Gesellshaft zur“ Schiffbrüchiger meldet: Am 23. Februar von dem Ir Mone Se E E Kapitän Olsen. zwischen Vitte und Jershoeft, onen gerettet Apparat der Station Jershoeft. 9 durch

Wallner-Theater. Um Frl. Wegner Zeit zuy ewähren zu können, sollen von morgen an die Auffükr osse „Der Mann im Monde“ von Jacobson, die jekt

die alte Anziehung üben, mit denen des Bürgericez „Der Jourfix* abwe<seln. Am Freitag und Ce also » ourfir“, am Sonntag „Der Mann im Mondé führung.

Im National-Theater tritt Frl. Kathi Fran cinmal als „Maria Stnart“ auf. Man rühmt der Künst daß sie in dieser Rolle besonders Bedeutendes leiste. F interessante wie erfolgreihe Gastspiel nimmt {on in d# Woche sein Ende. J

Literarische Neuigkeiten und periodische S|

Preußisches Verwaltungs-Blatt. Wochens Verwaltung und Verwaltungsre<tspflege in Dies Herab, Dr. jur. Binseel. Verlag und Expedition: Otto Drewiß i N., Monbijou-Plaß 10. Jahrgang II7. Nr. 21. Inhalt führung und Revision der Verwaltungsreformgeseßgebung. - dung von Innungen auf Grund des Reidsgesetes vom | 1881. Aufruf zur Mitwirkung am Arbeiterwohl. Veri der Genéd’armen außerhalb des Patrouillenbezirks. Ci | der Söffenurlisten Seitens des Gemeindevorsteher. Ass von Militäranwärtern im Kommunaldienst. Ausf Reise- und Wanderpapieren an Personen des Beurlaukbtle und Sleelervisten 1. Klasse. Verjährung der Genehmi Dampfkesselanlagen. Zu 8. 14 und 27 Reichs-Unterst wohnsitzgesetes. Zu $. 30 unter b. NReichs-Unterstüßzungs geseßes. Armenre{tlihe Familieneinheit. Zu $. 65 Reich! (E ae R OVgelelen cimathëre{t im Sinne des hf

i; r. 1)

_— Verfahren gemäß SS. 11, 13, 15 f. Vorfl geseßes. Entwässerung von Grundstü>en dur< Drainröhrenlä Inbegriff der Eisenbahnen als öffentlihe Straßen. Ÿ kung auf Auflassung. Dampfreinigung der Bierdru>app: Literarische Mittheilungen. :

Garten-Zeitung, Monateschrift für Gärtner und freunde, unter Mitwirkung zahlreiher Fahmänner aus Wissen! und Praxis herausgegeben von Dr. L. Wittma>, Professor an Universität und an der landwirthscaftliden Howscule, Sekretär des Vereins zur Beförderung des Gartenbaues in den K li preußischen Staaten (Berlin, Verlag- von Paul Parey),

ZTurkestans Anftalt für Forft- K. Koopmann. (Scbluf;.) Baumzüchter und die der Dendrologen. Von Dr. G. i oder neuen Melonensamen. Von Carl Sprenger. Zur BehanF lung des Sellerie. Von Theodor Dreesen. Knospenmißbildung an* den Triebspiten von Syringa vulgaris, verursaht dur Gallmilken E

Garten. House. Von L. F

(März 1882). Inhalt: Linaria maritima. (Mit farbiger A dung.) Adhatoda cydoniaefolia Nees ab Esenb. (Mit Hólzsdnit)t Cycas síamensis. (Mit Holzschnitt.) Pflanzen- und Blumw kultus im Zimmer. Von H. Gaerdt. (Scluß.) (Mit Holzsnith und Obstkultur in Margelan. Vo Ueber die Ulmen und Negundo d Die> Alt

Von L. Wittma>. (Mit 3 Abbildungen.) Der wilde" on Dendrophilus. (Fortsezung ) Cin Lag in Hatfiel d reiberr von Ompteda. (Mit 3 Holzschnitten.) = Kulturversuche mit elektriswem Ücht. Von ittma>. Eine blühende Agave americana. L. des botanischen Gartens zu Breélau | Von Dr. L>kowiß. Das neue Palmenhaus' des Königlichen Berz} gartens zu Herrenhausen. Inneres. Von Hermann Wendland, Dle] Hofaärtner. (Mit Holzs{nitt.) Aus Tiflis. (Prunus Pissärd ODbsternte in Tiflis.) Gefülltblühende Knollen-Begonien. Vex! NOgraer H. Roefe in Eutin. Diè neuen Pflanzen des Jahres] on Carl Matthieu, Charlottenburg. (Fortseßzung.) 30D blühende Pflanzen im Dezember und Januar: 1) im Bo Garten zu Berlin; 2) im Borsigshen Garten zu Berlin; errenbausen ; 4) in Wilhelmshöhe bei Cassel ; 5) in Karli ) in Donauescbingen ; 7) in Reuthen bei Spremberg, lungen. Preisverzeichnisse. Sprecsaal. 00 Mil<-Zeitung. Organ für die gesammte Viehbaltuk | das Molkereiwesen. Begründet von Benno Martiny, unte> wirkung von Fachmännern - herausgegeben von C. P Oekonomie - Rath, in Eutin (Fürstenthum Lübe>), Verlag vmn® Heinsius in Bremen. Nr. 7. Inhalt: Gewichtszunahntm Weidemastvieh. Von v. Mendel-Oldenburg. Versi theilungen. Deutschland. Berlin. Hühnerzuct- und Mal Enquete über die land- und forstwirthschaftliche Produktio Amerika, Posen. Molkerei-Auétstellungen in der Provi Viehverladung auf Dampfschiffen. Angeln. Herdbucb.F burg. Jahresberiht des Wesermars{h-Herdbuch-Vereins. New-Orleans. Butter aus Baumwollensamen-Oel. Berichte. Ein neues Hausthier. Anregung zur N für cine amerikanisde Sammel-Molkerci. Der mil>{wit liche Verein in Hamburg. Von G. Dangers. Erfahrung Praxis. Konservirung von Zu>kerrüben und sonstigen Ha Eine Futterpflanze, Oa Möästung von Rambouill zungs-Lmmern. Gegen das Uten der Pferde. 2 wendung der aröometrischen Fettbestimmungë-Methode B mil. Milchuntersubungen durch die städtische Kontrol- und“ kunftsstation für Nahrungsmittel 2c. in Kiel. Statistik. G britannien. Wolleinfuhr. Einfuhr von lebendem Vieh, dl Butter, Käse in Großbritannien 1879, 1880, 1881. —@ F Mascbinen- und Baukunde. Ofen mit kontinuirlicbem Betri®V F engen von Schweinen. Uteratur. „Die Mängel der B kontrole mit besonderer Berücksichtigun vorgekommener gla G. Cramer. Preußens landwirthschaftlide Verwaltung in t

Jahren 1878, 1879, 1&80. Dr. Conrad Miwelsens Buchsübk i auf kleineren landwirthsaftliden Besißungen. Bericht A Dampfflug-Konkurrenz zu Banteln vom 2. bis 8. Se Ps eLandwirthschaftlihe Maschincnkunde, Handbuch für den P tischen Landwirth“, von Prof. Dr. A. Wüst. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika in Hinsicht ihrer auf landwirthschaftlidem Gebiete, mit besonderer i Cinwanderung. Zur Versorgung der Städte mit Molkereiprodukten. —. Spre{saal. Farbe der Shorthorn®. Shorthorn-Dairy-Kühe. Personalien. An- und Ve gs

Zuchtvieh. Das Jahr 1881 für englische Landwirthe, L Auktion in Quoossen. Marktberichte. Anzeigen.

ha

Redacteur: Riedel.

Verlag der Expedition (Ke fel). Dru>: W. Eltu Fünf Beilagen (eins{ließlid Börsen-Beilage), und die Besondere Beilage Nr. 2.

Berlin: