1882 / 145 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

entgegenzinvleien, werden hie Gurben herdles wes vae ven einer der aber auß von Seiten der der e d neiro f r T. Eingegangene l qr oder Ammoniat bigecir erhalten dadur | bereits hervorgehoben, daß die L daß die O E von aus die sonst erst dur die hrung mit dem Fixirungs- (A M bleiben und wirken, wie ry des | Dr. Prévaurx weiten entstehende Nüance und damit den Maler der stôren- nassen daß also dur das f nit cesle any Drs vom Juni datirte Nathriht den die definitive Gesammt- | die weléhe die Harmonie und Stimmung Eine von dem . Próvaux unter wirkung des Kolorits nur an der einer Farbenskala berech- | des stören Zum Slbinß giebt fas ere: gchen ifenscaftlide Expedit s : nen zu fönnen, statt sie direkt in dem selber [oe efiante Sutuchlen, bas 6 verfeblen rh, bie allgemeine Wufmer- ' ie: während vor sid u haben, Dem samkeit der Künstler auf diese neue gu- wolite A l üb aus dicser kompli keinerlci | lenken, der Aniden daß die vom Erfinder beabsivtigte it Müde, da ihm die Farben glei den Detsenden R E Verwendung deb sür die Staffelcimalerei gleidf Augenblicke, da sie 4 he i g Ain 3 A a Age t S în s ERNER Jiigren U ep E ne de Sd wo sie bei dem nur etnge ti L naß auf den gut angefeuteten und es In der ten Kr cissynode Berlin-Kölln- die beste Aufnahme gefunden hatte, über Korrekturen jederzeit na 4 Land der Pastor Andreae (Wilmersdorf) über das amt- na Norden gezogen; am 15. Januar meldete

ixirung des vollendeten Bildes endli erfolgt wiederum rch Be- f lie „die Fürsorge für die aus Strasan- meter von Salto die Ruinen einer alten

igen cines mit Aecykali und Aeßammoniak verseyzten Kaliwafser- | stalten und Entlassenen“. g beantragte: | am 24 Januar wurde sie in dem Dorfe Humahuaca slases das indeß nit kalt, sondern vielmehr auf die vorher | einen freien Diözesan-Verein zur Fürsorge für entlasene |- eifrigen argentinishen NiWter angehalten,

s auf den Stein au e Wandfläcbe aufgebracht wird. Dieses Strafocfangene zu ; ferner zu bes{licßen: erflärt fort, um wenige Tagr später leyte Auëtrocknen des wird bei nasser oder kalter Witterung , dicsen mit ollen ihr zu Gebote fi Meittelu E dur Anwendung besonders zu diesem Zweck konstruirter eiserner j und und empfieblt zu diesem Zwecke den Na ciner in der Akademie Oefen befördert und zum S(luß der que Prozedur, um cin spä- ien în der ihren ade Pflicht der | on Hrn. de Lesseps en Mi teres Hervortreten des frei werdenden in Gestalt cines stau- | Fürsorge ans Herz und den hon Ves. de Zelseps gem E bigen weißlicen Ucber zu verbindern, das firirte Bild noch cin- der heiten in ihren Si Synode er- | vem afen aler 10 mal mit fkoblensaurem Amm behandelt, worauf für weitere | sucht im Vorstand 1) das Konsi bitten, Des Praere Mitaufea Se iden Reinigungen cin Abwas@ben mit Bbasser gendgi. Wetterbeständig- a, Seitens der Strafanstaleen »c. den weit vor, Die Arbeiten jezt aub feit so hergestellter de durch mehrfache Proben gema e be G ry Kollegen eingeladen, am 20, d, M. Tit cin solées “Bilk Tat des A q S t die Arbeiten zu

L 7 Mi von ) dme E

1880 zu 1881 unter ciner Dachrinne im Séhnee per, der Permanenten Kunstausstellung von Emil

obne daß cs dadurch den mindesten Schaden litt.

isi rde ferner festgestellt, daß Einlegen in kaltes und hei mission wu geste e un

MWasser sowie Bürsten mit Wasser konzentrirten Säuren keine merkl| Bilder selbst nah \olthen

standésà

außergewöhnlih weitgehende Dauerbaftigkeit der na dem Keimsthen dgemälde evident erwiesen, so weisen

Verfahren hergestellten Wan t die der Kommission angehörenden Künstler in den Gutachten ciniger anderer Maler, zu von Lenbah und Ferdinand oubderer, das abren klaren weißen Mal ) i: Lasuren, durchsi@tia, brillant und mit großer p: verschaffen vermögen, und ie das

hötste Licht des Freskobildes ebenso erreichen läßt wie cinc be- deutende Ticfe und Wärme der Schatten, Dabei istdas Malen selbst mit feinerlci Sé&wierigkciten verknüpft ; die Farben sind äußerst gesbmcidig, Malgrunde lafscn

ben leiht vom i in

sel, adbäriren gut auf dem

cinander vertreiben. Die

ie Schädigung od gleidbe De biakcit gegen ben Freie A B e Ee DEeE O N cine

er zählen, außerdem noth cine cmpfeblender Vorzüge bin, , auf weléchcm si die Farben, besonders

vollendeten Bilder können ferner mit Leichtigkeit retoudirt, verbessert und gus ammengestimmt

Von der Kom- und

und

werden. Als

|'wusétate für den Deutschen Reichs- und Königl. j Handelt-

Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-

register nimmt an: die Königliche Ervedition des Dentschen Reichs-Anzeigers und föniglih

Prenßishen Staats-Anzrigers: Berlin 8W., Wilhelm-Straße Nr. 82,

\ des akademischen Ges ins wurde Professor Bill- rot bie beldloficar ae: da

Deffentliche

Daierlteia | Romer, ferner rte und Wider den Kommunal P dur zu unterstützen; 3) durch cinen Aufruf das e für die der Entlaïssenen waihzurufen. Nach l W. \ : wurde unter Ablchnung aller anderen Anträge nur bes : Ucbercinstimmuna mit | einen Vercin zur entlafiener S angener im Synodal- denen aub Franz | kreise zu bilden, den nôheren cine Kommission zu betrauen. London, wie auf den E B Nithard s Wien, 22. Zuri. (W. T. B.) Im Festsaale der Uni- mit großer Leuchtkraft Wirkung | versitätsaula fand heute Mittag unter hme des Unter- ry auf die Neibhaltigkeit der Farbenskala, | rihts-Ministers, der Universitättbehörden und Pein, arderer wissenschaftliher Notabilitäten sowie der Studentenschaît die zu Ehren | kaliscer des Professor Billroth veranstaltete Feier statt. Na cinem Ge- E

b. Med . Co. (Taubenstr. 1 | fWlidene neue Werte eingetroffen, 02 fo Zeit în den Julitagen vor der h

r fran

»xc., Lands{aften von H.

Adrcfse überreidht; derselbe dankte mit bewegten | und dur Arrl 4 i Blôtter zollen der Art und Weise, în L D I v, bas gon 0h r Anzeiger A + JInterate nehmca an: bie Anuoncen-Expevttionen des | $. i „Zuvalidendank“, Rudolf Oaasceunstcin

u,

(3) Oeffentliche Zustellung. Der Stecinmetzmcister r dep

vertreten dur tsanwalt Ecnst frü a Drebden wo jeyt unbekannten Auf- aus zwei vom Kläger von di irten q 15. März 1 Flagten ia, bnd Giro auf den Klä a ten, 0 i übergegangenen Wechsel vom 1. März 1882 ü 490 —, mit dem Antrage, den Beklagten Zahlung von 1198 (48 A d amit Zinses . auf 300 Æ seit 19. April 1882, auf -4 scit 3. Juni 1882 urid auf 400 M

ciéhen zur von ( zu verurtheilen, und ladet den Beklagten zur mündlichen is des Necbtéstreits vor dic zweite Kammer für sachen des Königlichen Landgerichts zu Dresden auf den 22. 1882, Vormittags 10 Uhr, mit der Auff ng, cinen bei dem gedahten Ge- ritte en Anwalt zu bestellen. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

zu 6 v. 498 M.

Dresden, am 20. ai 88s.

Gerichtéschreiber des Königlichen Landgerichts. [283831 Oe Zu

Nr. 12165. Der Kronenwirth J. Leibert zu

fl den an unbekannten Orten

gbmcjenden Mauteemeisier Friedri Urber von m

E A R gi Jab

1 3 ufpreises im Betra e Ia O enu vom 1. , Unt ladet den Bellagten zur mündlichen Verhand-

lung des R Groß Baudgerkits ju Teuton aas ader 1 2 Poeuttagy 29 Lur, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten ridhte zugela Anwalt

vid de Kigge befannt gemalt

Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.

zu Drebden, E UEEe aus Dicbitänten aus

über | pur

Aufgebot.

Der R riedri Thomas geei H uten D über Bremen n

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tstermine Mittwoch, den 30. Mai 1883, Vo s 9 Uhr. widrigenfalls er für

Die theilig! ter im Auf termi Jn ereien S ne B rzunchmen. “p kann, wird aufgefordert, hierüber Mittheilung ci Gericht zu madhen.

Nürnberg, den 14. Juni t Abtheil u

Der Amtsrichter : n L. B, fmann. Der gesHäfteleitende Kgl, Sekretär : Hade.

Gerithtéschreiber des Großherzoglichen Landgerichts. | ri,

ftädtisben «Vichhof Seitens der ein adbthaus errihtet und Betrieb geseßt worden ist, bes{luß 0s et Innerhalb des debezirks der Berlin äm A g Bey de ilae des Gatbáuiens d p pat dem öffentlichen Sl dem n aas e

Vorstehender 1882 wird hiermit 6ffenitl Berlin, den 22. 1

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Redacteur: Riedel.

Berlin: Verlag der Expetition (Kessel) DGruckt W. Elsnet. Vier Beilagen (cinschlicßlid Börsen-Beilage).

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