1897 / 103 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

gestaltet werden. Die Arbeit dieser Zwischenjahre soll dann vorbildlih und mufterbhaft am deutschen Nationalfefte, im Rabmen deutscher Kunst vor versammeltem Volk zur A Anschauung gebracht werden, und so

einen Einfluß dabin entwideln, daß es, echenland, zu einem deutshen Volks- ideal sih gestalte, das die bewahrenden Kräfte des deutshen Volkslebens ¿u kräftiger Thätigkeit zusammenfaßt, das die deutshe Jugend be- eri und die Grundlage einer gemeinsamen, der Größe des Vater- andes dienenden Arbeit bildet. Die nächsten Hefte, die in rascher Folge ersheinen werden, follen den Aufruf, die Frage des Feftortes, die Einrichtung der Feststätte, die Betheiligung von Turnen und Sport, sowie eine Anzabl anderer auf die „Nationalfefte“ bezüglichen

soll es als eine ftändige Ginrichtun wie die Olympien im alten G

Fragen behandeln.

Die „Deutshe Gesellshaft für volksthümliche Naturkunde“ hat für den Monat Mai folgenden Arbeitsplan auf- Fefsaa Dienstag, den 4. Mai, Abends 8 Uhr, im Ringel’schen

eftfaal, t Breitestraße 21a: Vortrag des Professors Dr.

üllenbof : „Das Genofsenschaftsleben der Thiere“ (mit zahlreichen Original-Lichtbildern); Eintritt für Jedermann frei. Mittwoch, den 5. Mai, Abends 8 Uhr, im Bürgersaale des Rathhauses: Vor- trag des Dozenten Dr. M. Klein: „Der Einfluß der Näturwissen- schaft auf die Weltanshauung.*“ Sonntag, den 9. Mai, Mittags 12 Uhr: Besuch der Zoologishen Sammlung der Königlichen Land- wirthshaftlihen Hochschule (Invalidenstraße 42) unter Führung des Professors Dr. Nehring. Sonntag, den 22. Mai, Mittags 12 Uhr: Besuch des Königlichen Botanischen Museums (Grunewaldftraße 6/7) unter Führung des Kuftos, Professors K. S<humann.

In der neuen „Urania“ (Taubenstraße) wird diese ganze Woche bindur< no< der wissenshaftlihe Ausstattungsvortrag „Der Kampf um den Nordpol“ wiederholt.

Das neue Vogelhaus des Zoologischen Gartens beberbergt aua in einem der \{önen, freistehenden Glasfasten eine für ogelliebhaber ‘sehr interefsante Art, den Goldftirn - Blattvogel, Phyllornis aurifrons Blyth. Die Blattvögel gehören zu den Honig- feeflern und bilden gewifsermaßen den Uebergang von diesen zu den Kurzfußdrofseln. Während die e<ten Honigsauger sih dur< eine lange, an der Spitze fadenförmig getheilte Zunge auszeichnen, besitzen die Blattvögel eine kürzere, um den ganzen Vorderrand herum faserig zer- \{lifsene Zunge. Die Färbung dieser in Süd-Asien heimischen Vögel ift vorwiegend grasgrün. Der Goldftirn-Blattvogel, welcher in Vorder- indien lebt, hat eine glänzend goldgelbe Stirn, einen {ön ultramarin- blauen Kinnfle>, ein s<warzes Gesicht, eine s<warze; unten dur ein berrlih orangesdimmerndes Band abgegrenzte Kehle und türkisblaue Flügelde>en. Der Vogek if ungefähr fo groß wie eine Sperber-Gras- müde und nährt fi< von Früchten und Insekten. Mit dem gestrigen Sonntag ist die Konzertsaison des Zoologischen Gartens eröffnet worden. Von jeßt ab konzertieren sona<h wieder alltäglih von 4 Uhr ab zwei Militärkapellen. Am Donnerstag, den 6. Mai, findet ein großes Monstre-Militärkonzert zum Besten des Gartenbeamten-Pensionsfonds statt, bei welhem der Sängerbund des Berliner Lehrervereins und die italienishe Banda municipale di Pratola mitwirken werden.

Auf dem Joahim-Plaß der Kolonie Grunewald wurde am Freitag v. W. das schon früher erwähnte, von dem Bildhauer Marx Klein modellierte Bronze-Denkmal für den Fürsten Bismar> auf-

eftellt. Die feierlihe Einweihung fo) am 10. Mai, dem Tage des rankfurter Friedensshlufses, stattfinden.

Schleswig, 2. Mai. In der vergangenen Nacht bra, nah einer Meldung des „W. T. B.“, auf Schloß Gottorp, dem jeßt als Kaserne des 16. Husaren - Regiments dienenden Stamm- {loß des russishen Kaiferhauses und Geburtsort des Königs von Dänemark, in einer leeren Thurmftube Feuer aus. Dank der andauernden Windstille, gelang es indessen, dasselbe auf den Thurm zu beschränken.

M inden, 1. Mai. Amtlich wird gemeldet: Heute Nachmittag 2 Ubr 10 Minuten entgleiste der S<nellzug 7 D Köln— Berlin mit Zugmaschine und sämmtlichen aht Wagen, anscheinend infolge eines Schienenbruhes. Reisende und Beamte blieben unversehrt mit Ausnahme des Küchenmeifters vom Speisewagen, welcher leiht verleßt wurde. Die Reisenden wurden mit einem ipâteren Zuge weiter befördert.

Saarbrücken, 1. Mai. Amtlih wird bekannt gemacht: Auf Bahnhof Louisfenthal entgleifte beute ein Koblenzug. Die Maschine und vier Wagen sind stark beshädigt; ein Bremsfer ift leiht verleßt. Der Betrieb ift ni<t gestört.

Hamburg, 1. Mai. Heute Mittag wurde bierselbft die all -

wurde dur< Gesangvorträge von etwa 1000 Sängern eingeleitet. Der Grfte Bürgermeister Dr. Mön>eberg, als Vorsitzender des Comités, schilderte fodann die Vorgeschichte und den Zwe> der Ausftellung, die während einer ganzen Früblings-, Sommer- und Herbst-Saison das ge- sammte Gebiet des Gartenbaues undaller Pflanzenkulturen zur Anshauung bringen solle. Redner {loß mit einem Hoh auf Hamburg. Bürger- meifter Dr. Versmann führte hierauf aus: das \<öne, vollendet vorliegende Werk der Auéstellung sei niht eine Schöpfung des K burger Staats, sondern es sei entsprungen aus der freien Jnitiative patriotisher Bürger, denen er namens des Senats und der ganzen Bevölkerung wärmsten Dank ausfprehe. Das Unternehmen sei ein e<tes Kind des Friedens und habe nur in einer Zeit ge- sicherten Friedens geplant und vollendet werden können. Ein redender Beweis dafür, wie fefte Wurzeln das Vertrauen auf die Erhaltung des Friedens geshlagen babe, sei die ftarke Betbeiligung an dem friedlihen Wettkampf aus Ländern, die weit von den Grenzen des Vaterlandes entfernt lägen. Redner {loß mit einem begeistert aufgenommenen Ho< auf Seine Majestät den Kaiser, Allerhöchst- welcher allezeit Seinen Ruhm darin gesu<t und gefunden habe, dem Vaterlande den Frieden zu erhalten. Als das Hoch ver- kÉlungen war, erflärte Bürgermeister Dr. Versmann die Ausstellung für eröffnet. Böllershüsse verkündeten weithin den feierlihen Moment. Die Ausftellung ift in allen Theilen vollständig fertig und reich beshi>t. Eine große Anzahl von Ehrenpreisen und Medaillen wurde für die Aussteller gestiftet. Viele fremde Länder, wie Schweden, Norwegen, Holland, Belgien, die Schweiz, Frankreich, England, Nord-Amerika, Auftralien 2c., sind dur< Delegirte vertreten.

__ Straßburg i. Elf., 2. Mai. Der Hauptakt der Feier an- läßlih des 2%jährigen Bestehens der Universität Straßburg (f. a. Nr. 102 d. Bl.) begann gestern Vormittag 10 Ubr im Lichthofe des Universitätsgebäudes und nahm einen glänzenden Verlauf. Der Statthalter Fürst zu Hohenlobe - Langenburg, welcher zur Beisezung des Prinzen Wilhelm von Baden nah Karlêruhe gen war, wurde dur< den Staatssekretär von Puttkamer vertreten ; erner waren sämmtliche oberen Behörden sowie die Generalität bei der Feier zugegen. Diese wurde dur eine Musikaufführung eingeleitet; als- dann überreihte der Staatssekretär von Puttkamer als Vertreter des Statthalters im Namen Seiner Majestät des Kaisers dem Rector magnificus, Professor Dr. Windelband eine prächtige goldene Amts- kette und verlas eine Kaiferlihe Urkunde, laut welwer zum Andenken an den Erhabenen Stifter der Kaiser-Wilhelms-Universität die Kette zum Zeichen huldvellster Anerkennung dem jeweiligen Rektor als Amtskette verliehen und der Hochschule der fernere Schuß und Bei- stand Seiner Majestät des Kaisers zugesichert wird. Nachdem der der Rektor, Professor Windelband mit Worten des Dankes erwidert hatte, brahte Bürgermeister Bak namens der Stadt Straß- burg deren Glü>wünshe sowie ein EGhrengeshenk dar. Glüd>wünshe überbrachten ferner: Professor Shmoller-Berlin namens der Professoren, die früher an der Straßburger Hohschule gewirkt baben, und Professor Bünger im Namen der früheren Studierenden. Darauf hielt der Rector magnificus Windelband die Festrede, in der er den Werdegang der Hochschule schilderte und sie als die Morgen- ge bezeihnete, die vom Deutschen Reih dem wiedergewonnenen

O e O dargebraht worden sei. Mit CLorgesang {loß die Feier, an welde si< eine ftudentishe Wagen- fahrt ans<loß. Abends felgte ein großer Festkommers. Zu dem heute Mittag von dem Rektor und Senat der Universität gegebenen Festmahl hatten der Kaiserlihe Statthalter Fürst zu o Ven La Tage nes und die Spitzen der Militär- und Zivil- ebôrden Einladungen erhalten. Der Statthalter brachte einen Trink- spruch aus, in welchem er betonte: Er komme vor allen Dingen der ehren- vollen Aufga®e nah, in Vertretung Seiner Majestät des Kaisers die Repräsentanten der Universität und deren Gäste berzlih zu begrüßen. Sodann führte der Fürst, nah dem Bericht des „W. T. B.“, weiter aus: „Als vor 25 Jahren unser großer Kaiser die einst so berühmte altehrwürdige Universität bier wieder ins Leben rief und deren Neubegründung anordnete, geschah dies in der ausgesprochenen Absicht, eine geistige Brü>ke zwischen Altdeuts{- land und dem wiedergewonnenen Lande zu s<lagen, die auf dem neutralen Boden der Wissenschaft die Annäherung der solange ge- trennten Brüder erleihtern und zu gleiher Zeit auf die herrschenden politischen Gegensäße einwirken follte. Mit Jubel wurde damals in go Dan der Gedanke begrüßt, daß dur< ein geistiges Band

lfaß-Lothringen enger an Altdeuts&land angeschlossen wurde und die gemeinsame geistige Arbeit uns gegenseitig ras< näher bringen würde. Die junge Hochschule blühte freudig empor, und hochbe- deutsame Männer der Wissenschaft widmeten und widmen noch heute ihre ganze Kraft der ihnen anvertrauten gewihtigen Aufgabe, damit das junge Reis gedeißhe und wahse“. Der Fürft sprach bierauf den Profefforen, als den geistigen Bavmeiftern der Universität Straßburg namens des Landes tiefgefühlten Dank für ihre treue Arbeit aus und spendete glei<zeitig dem Reihe und Lande Dank für das Entgegen-

auszubauen und immer weiter entfalten zu fönnen. „Die idealen Güter sind es*, fuhr der Fürst fori, „weldhe ge- pflegt werden müssen, denn fie bilden die Grundlage für unser wissenshaftlißes und ftaatlihes Gedeihen. Deshalb war es auch eine der ersten Thaten unseres großen Kaisers und seines roßen Kanzlers, nah der Wiedergewinnung des Landes eine Pflege ätte für die idealen Güter zu schaffen, die troy allen Widerspruchs mächtig wirkt und au ferner wirken wird. In der Pflege defsen, was Kaiser Wilbelm I. hier geshaffen bat, ift unser Erbabener Kaiser bemüht, den Wegen zu folgen, die Sein unvergeßlicher Groß- vater für alle Zeiten gewiesen hat“. Der Statthalter gab hierauf die Da e daß er bestrebt sein werde, für die Bedürfnisse und das oblergehen ter HowsYHule na< Kräften zu sorgen, und {loß mit der Mahnung, daß die fkom- menden Geshlehter ftets dankbar der Gabe gedenken möchten, die Kaiser Wilhelm der Große und die deutshe Nation vor 25 Jahren aewährt haben, und daß auf der Straßburger Hochschule stets die Liebe zum Vaterlande gepflegt und gefördert werden möge. Der Statthalter {loß: „Mit fröher Zuversicht auf die Zukunft unserer Alma mater trinke i< auf das Wohlergehen der Kaiser Wilhelms-Universität und fasse meine Wünsche zusammen in den Nuf : Der Doe Protektor unferer Hohßshule, Seine Majestät der Kaiser lede hoh!“ Der Trinkspru< wurde mit großer Begeisterung auf- genommen.

_ Rom, 2. Mai. Auf Veranstaltung des hiesigen deutschen Künstler - Vereins begaben \si<h beute etwa 80 Mitglieder der deutshen Kolonie in das Sabinergebirge, woselb ein Denk- mal Victor von Sheffel’s în dem dem Deutschen Reich gehörigen Eichenhain Serpentara in der Nähe des von dem Dichter in feinem „Gaudeamus“ besungenen Olevano Ro- mano enthüllt wurde. Nachdem Professor Gerhardt die Feier dur< eine kurze Ansprahe eingeleitet hatte, fiel die Hülle des Denkmals. Alsdann feierte Architekt Canthian aus Karls- rube, der namens diefer Stadt einen Lorbeerkranz niederlegte, und hierauf in s{wungvollen Versen Hermann Sudermann den Dichter. Mit einem Festmahl im Albergo di Roma {loß die woblgelungene, vom Wetter begünstigte Feier. Das Denkmal i} ein von dem Maler Klos-Karlsrube gestiftetes Medaillon-Bildniß.

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

Potsdam, 3. Mai. (W. T. B.) Seine Majestät der Kaiser und König begaben Sih heute Vormittag 9 Uhr vom Neuen Palais zu Pferde na< dem Bornstedter Felde und besichtigten dort die drei Bataillone des ersten Garde - Regiments z. F. Nach der Besichtigung fand eine Gefeht8übung im Feuer statt, an welcher das Leib-Garde- Husaren-Regiment, eine Schwadron der Gardes du Corps, eine Schwadron des 3. Garde-Ulanen-Regiments, sowie vom 2. Feld- Artillerie-Regiment drei Fußbatterien und zwei reitende Batterien theilnahmen. Nach einem zweimaligen Parademarsh trat das erste Garde - Regiment z. F. zu einem Viere> zusammen ; Seine Majestät traten in die Mitte und hielten eine An- sprache. Alsdann seßten Sih Seine Majestät der Kaiser an die Spize des Regiments und führten dasselbe na< Potsdam. Seine Majestät hielten am Offizier-Kasino einen no<hmaligen Vorbeimar|s< ab, begaben Sich hierauf in das Kasino und nahmen daselbst das Frühstü> ein. An dem Frühstück nahmen au< Seine Königliche Hoheit der Prinz iedrich Leopold sowie mehrere Generale und fremde Offiziere theil.

_ Konstantinopel, 83. Mai. (W. T. B.) Das ganze türkishe Geshwader ist in den Dardanellen vereinigt ; die Panzerschiffe find längs der beiderseitigen Befestigungen vertheilt; die Torpedobooté stehen abwechselnd unter Dampf und patrouiklieren vor und in den Dardanellen. Jn den Werken von Hazidieh und Tschimerlik sind elektrishe Scheinwerfer zur Beleuhtung während der Nacht aufgestellt. Die Behörden in der Provinz find davon AEEREE worden, daß die in Diensten der Kon- sulate, der Zivil- und Kirchenanstalten stehenden Griechen den Schuß der betreffenden Mächte genießen. Luros, das bisher von den Griechen noh gehalten wurde, if wieder von türkishen Truppen beseßt worden. Die Griechen be- schleunigen ihren Rückzug aus Epirus.

zum Deul

.F¿ 103.

Erfte Beilage | : chen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

| Berlin, Montag, den 3. Mai E E T E E R R R R

Berichte vou deutschen Fruchtmärkten.

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15,22 | 24.4. 14,15 | 24.4.

1897.

daß die deutshe gefördert werde. Der Abg. Sattler habe eine vorgefaßte Meinung gegen die Polen und s{<öpfe seine Kenntniß über die polnischen Landeëtheile aus unterg?ordneten und unficheren Quellen. Die Sache mit den Lemkterger Reden der Herren Guftella und von Koscielsfi sei schon oft aufgeklärt worden, und do< komme Herr Sattler immer wieder damit. Ec kenne die Verbältnifse in Posen nicht, aber dur< sol<he Reden werde die deutshe Bevölkerung gegen die polnishe aufgeheßzt. In der Diözese Posen und Gnesen E es eine ganze Menge deutscher Geistlicher, es hätte also der Herbeiholung eines westfälishen Geistlihen für die westfälishe Ge- meinde gar nicht bedurft. Immer wieder spiele in der Presse und in der Diskussion die Behauptung eine Rolle, daß der Propst Szadzynski aus Witacice geäußert habe, das Gebet in deutsWer SprawWe fei eine Sünde ; aber zeugeneidlih fei nahgewiesen, daß er nur _ gefagt habe, die Benußung des Gebets zur Germanisierung fei eine Sünde. Herr von Sanden mathe die polnischen Abgeordneten für das Verhalten der Litthauer verantwertlih. Wozu seien denn aber die Abgeordneten da, als den Beschwerden der Bevölkerung Ausdru> zu geben ?

Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten D. Dr. Bosse :

Meine Herren! Ih empfinde es als eine unerhörte Härte, daß der Herr Abg. Dr. von Jazdzewski in diesem Stadium der Kultus- debatte mi<h nöthigt, no<mal auf die Polenfrage einzugehen. Wir hatten uns vor vier Tagen eingehend und verhältnißmäßig ruhig aus- einandergeseßt, hatten unsere verschiedenen Auffafsungen gegen einander dargelegt, und ih glaube, damit hätte die Sache rabhig bewenden können. (Widerspruh im Zentrum und bei den Polen.)

Zwar hat der Herr Abgeordnete im Eingang seiner Rede gesagt, er sei genöthigt, sh geaen dea Vorredner Herrn von Sanden zu wenden; in Wirklichkeit aber hat er fi<h foriwährend gegen den Kultus-Minister gewendet. Deshalb bin ih genöthigt, wenigstens mit zwei Worten einige Unrichtigkeiten in den Angaben des Herrn Vor- redners zu widerlegen.

Auf die Beschwerde, daß ein Shulrath einem Kinde einen Vor- wurf daraus gema<ht haben soll, daß es zu Hause polnish spreche, will ih mich niht näher einlafsen. Aber, meine Herren, s{hön finde ih das nicht, daß der Herr Abgeordnete uns hier einen einseitigen Brief eines Lehrers vorliest, der gegen den Kreis-Schulinspektor, seinen Vorgeseßten, gerihtet ist. Zwar fragt der Herr Abgeordnete: Wozu sind denn die Abgeordneten da, wenn fih die Leute niht an sie wenden follen? So liegt die Sache niht. Die Landes- vertretung hat stets die Sache fo angesehen, daß zwar nah Erschöpfung des Instanzenzuges sih jeder Preuße hierher wenden kann, um fein Recht zu suchen. Aber auf eine einseitige Denunziation hin Be- {werden gegen die Behörden zur Sprahe zu bringen, ohne daß ih in der Lage bin, au< den anderen Theil darüber zu hören (sehr richtig!), das, meine Herren, kann zu irgend welhen Resultaten nicht führen, und deshalb kann ih mich auf diese ganze Geschichte nit weiter einlassen. (Bravo! bei den Nationalliberalen.)

Was dann die Witasüter Angelegenheit anlangt der Herr Ab- geordnete nannte den Ort Witacize, er beißt aber deuts< Witas<hüß —, so halte ih es nicht für glü>li<, daß die Sache hier zur Sprache gebracht ist, denn die Ausführungen des Herrn Abgeordneten soweit ih sie habe verstehen können rihten si< aus\s<ließli< gegen ein rehtsfräftig gewordenes gerihtlihes Urtheil. Ein Lehrer, ein Redakteur und cin Kreis-Schulinspekter waren wegen Beleidigung resp. Anstiftung zur Beleidigung angeklagt, und das Gericht hat für Re<t erkannt, daß sie alle drei der Anstiftung oder der Beihilfe zur Beleidigung ni<ht s{<uldig waren. Sie wurden deshalb freigesprohen und die Kosten des Verfahrens fallen der Staatékasse zur Last. Das beißt also, daß das Geriht von irgend einer Schuld der Herren die Ueberzeugung niht gewonnen hat. Welche Konsequenzen \sih daraus ergeben für die Zeugen, die in diefer Sache vernommen sind, will ih hier niht weiter erörtern; ih will nur be-

merken: für das polnishe Interesse ist die Heranziehung der Wita- shüter Angelegenheit sehr unglüd>lih. Die ift zu Gunsten der deutschen Sache, niht zu Gunsten der polnischen entschieden.

Dann hat der Herr Abgeordnete auf meine Auéführung, daß in zwölf Niederlassungen Ordensshwestern si<h in der Provinz Posen aufgehalten und dort eine Ordensthätigkeit ausgeübt haben, ohne auh nur der Obrigkeit Anzeige zu mahen (hört! hört!) er- widert, das wären garniht Ordensschwestern gewesen, das

gemeine Gartenbau-Ausftellung feierli eröffnet. Die Feier | kommen und die Mittel, welche sie gewährt hätten, um das große Werk (Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

D S S E E S G E Ras S0 Sd S R E: G R I R R S E S M E S N N R GS E S S ca R O T S DE A SESSR M L C A S D E T A MESL A ail Ae E S O P R S N I E A 2 R E T T5 R ite We t vom 3. Mai, Theater. Residenz-Theater. Direktion : Sigmund Lauten- | Probe. Pofse mit Gesang in 3 Akten na< Gers-

orgens. burg. Dienstag: Vaterfreuden. Schwank in Sihbiuder oon Jean „Aben, Me hon

Königliche Schauspiele. Dienstag: Opern- | 3 Aïten von P- Hirschberger und G. Klitscher. | Ce Görs. Musik von Leopold Kuhn. Aufang

haus. 108. Vorftellung. Carmen. Oper in 4 Akten | Vorher: Eine Reisebekanntschaft. Schwank in Donnerstag, den 6. Mai: Gastspiel von Julie

zes Geor s Bizet. E boa Henry Meilhac und ad A ar Berté und A. M. Willner. Kopaczy-Karczag und Adolf Perluß vom Landes= c s , i 7 N . i ) (1. i .

Meérimée, Tan “e ‘Erail Graeb. a Bs Mittwoh: Vaterfreuden. Vorber: Eine Theater in Prag. Die schöne Heleua

geseht vom Ober-Regifseur Teßlaff. Dirigent: | Reisebekanntschaft. G Musikdirektor Steinmann. (Don José: Herr Emil

t Königlicher Kammersänger, als Gaft.) Anfang | Ueues Theater. Schiffbauerdamm 43. /5.

T. 9 pr 2 g. L - ; 5 Direktion: Sigmund Lautenburg. Dienstag: Gast- amilien-Nachrichten nte Set ia L Me Ves Bac Mie Nicberiindishea Thee in Kersterdem Trilby E K 7 7 s <t In S s i h ndischen eater in Amsterdam. Yy. | Verlobt: Frl. Helene Kniëspel mit Hrn. Gerichts- mann. Jn Scene gesezt vom Öber-Regifseur Max | Sauspiel în 4 Akten nah George Maurier und | - Assessor De Bernhard Jaenish (3. Zk. Lubwigs-

Grube. Anfang 7TÈ Ubr. P tr deuts. E [ [5 d In 5 ittwoh: us. 109. Uung. is<. | P: Potter, deuts von Emanuel Lederer. dorf b. Oels—Breslau). : R E e D ite tos ReT GARS 71 ene gefeßt von Sigmund Lautenburg. Anfang | 3er eheliht: Hr. Landrath Dr. Reumont mit

1 R Uhr. cl. Alexandra von For>tenbe> (Erkelen¡z—Aachen). S on ear, vou Bheltus, Dos arge as Mittwoch: Trilby. S Hr. Hauptmann Friz von Viebahn mit Frl.

Komische Oper in 3 Akten von Auber. / I ; ¿Is dem DIENiGen vom Freiherrn von Lichtenstein. Hildegard von Lindeiner-Wildau (Schweidnitz).

Anfang 7 Ubr. i eater. i ds 8 Ubr: | Geboren: Ein Sohn: Hrn. Hans von Breitén- L A be e 9 wolkenlos f “2 U Ians. A S U Das ggr rim A R E E s, (Jena). N D C S E Metdito winemün : 2 wo | piel in ufzügen von von ordten. ; ; (Bolkow). Eine Tochter: Hrn. Frhrn. von Neufahrwasser 762 ‘WSW 2wolkig Anfang 74 Ühr. Mittwoch, Abends 3 Uhr: Das Stistungssest, Dündhbausen (Bostadt). Hrn. von Prollius Memel .…. 760 |WNW 2bede>t | 9 E (Gr. Lagkow b. Plönzig). E - S M 1'wolkenlos | Theater des Westens. Kantstraße 12. (Bahn- | Gestorben: Großh. Me>lenburg. General der unfter. .… 760 ftili wolkenlos Denisches Theater. Dienstag: Don Carlos. | hof Zoologisher Garien.) Dienstag: Gastspiel des | Kavallerie Georg Frhr. von Brandenstein Karlsruhe. . | 762 |NO 3\wolkenlos | Anfang 7# Uhr. Herrn Guftev Kadelburg. Zwei glüŒlihe Tage. | (Doberan i. M.). Hr. Richard Baron Wolff Wiesbaden . | 763 ftill wolkenlos Mittwoch: Die versunkene Glo>e. nfang 7# Uhr. Gries). Verw. Fr. Geheime Regierungs-Rath Gen 7 e Ee Donnerstag: Freiwild. Mittwoch: Gastspiel des Herrn Gustav Kadelburg. ‘Marie von Lessing, geb. Bayer (Neisse). M TTT enTos é

kz . Oberst - Lieut. Bertha von Blentin, ) L 4 y 763 3 wolkenlos E E piel des Königlih württem- Sudacet MEEE Hr. Profeffor É ». Auf der Tagesordnung n. iums der geist- und beschlossen haben, bei den nähsten Reichstagswahlen eigene Kan- polnische Agitation für bestehend halte. 762

i i pit f : ala 2D. Berathung des Etats des Ministerium Sibat tellen. Bei der leßten Wahl in Litthauen haben die ; i

: |_764 s bere: Berliner Theater. Dicustag: Die Brüder. | ewisden Hoff dar spiters Berra aua t Berliner | Frieerih Graf von bade (Bec lichen, Unterrihts« und Medizinal - Angelegen: | gijthauer shon zur Wabl eines Freisinnigen beigetragen, und die rie | G att, dem Kuryor Poxnanski* ein Artikel, de folgendermaßen

—= - á ; j : ! j eiten bei dem Titel s nnigen stehen in en 1 Ñ ' Y i

; 760 ilreitia “ias: Hoaifatan. Be E SAnE voir ties u y Nach der bereits vorgestern im Auszuge wiedergegebenen Abg. Dr. von Fazdzewsfi (Pole) führt aus, daß ein Shul- | lautet: 764 S 21

: ¿ t t 1s gut anzusehen sei, wenn es die Bevölkerung selbst R S i Theater Unter den Linden. Behrenftr. 55/57. Nede des Abg. Dr. Porsch (Zentr.) erhält das Wor system nur als g

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s 7 à J): Man sellte glauben, daß die Polen | befriedige; das fei aber in den polnischen Landestheilen niht der Fa

NaT ette Dee SEEAS S Direktion: Julius Frigshe. Dienstag: Die Fleder- | Verantwortlicher Redakteur: Siemenroth mit T bert, Klagen ned aufhören würden. Ih habe | Die „Schlesishe Zeitung", ein P SRE E vi rve rufe der nationalliberalen und freikonservativen Prätorianer. (Heiter-

Die Wetterlage hat fih seit gestern wenig ver- i maus. Operette in 3 Akten von Meilhac und in Derlin, i 20 Jahre in Russish-Polen gelebt und in polnischen Familien ver- Regierngsfreisen in Posen Informat Men erys nis d s Vaedat | f vie Sea itbin babt Idr keine Necdte

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if 4 È uber dem mi over - 4 U von Joh. Strauß. rigent: Herr Kapell- at das und die , dafür zu sorgen, j 1 , : (

Deuts a Bai Khwatien it Norden südwestlichen Operette in 3 Akten von Owen Musik von | meister Korolanyi. Anfang 74 Uhr. Anftalt Berlin S ‘Wi imitraße Dr. 92 E Se, edfiide die deutshe Sprache erlernen. Sorgen Sie (zu den Polen) polnischen Ländestheilen im RoSgang Era e va U Gut und Blut, sondern au die Seelen und Gewissen und jegliche

im Süden östlichen Winden ift das Weiter in | Siduey Jones. Deuts von S. M. Roehr nad G E d ‘Boi J zunächst dafür, dann wird der Staat manche Ihrer Wünsche wohl er- | deutschen Kreisen herrshe die Ansicht, da G teck ti ohne Niedertracht fordern. Ihr seid Parias mithin erkennen wir in Dextihland wärmer und Heiter, im Often ist | Iulius Freund. (Ferenczy-Ensemble.) Anfang 74 Uhr. i Acht Beilagen Á füllen können. Mit Ihren heftigen Reden werden Sie von der Re- * richtiges sei; denn die polnishe Sprache werde unterdrü>t, ohn ,

allenthalben, im Süden stellenweise Regen gefallen. | Mittwoh: Die Geisha. (Ferencwy-Sasemble.) | Thalia-Theater (vorm. Adolph Ernst-Theater). (einschließli Börsen-Beilage). (8224) Memel und Königtberg batten geftern Gewitter. Donnerstag: Die Geisha. (Ferenczy-Susemble.) | Dresdenerstraße 72/73. Direktion: W. Hasemann. Deutsche Seewarte. m Dienstag: Borlegzte Aufführung: Heirath auf

Z | i 14,9 14,00 70 14,00 “1e e | 1200 | 1240 | 12,80 | 13,60 552 | 12,70 j 50 | 15, j : : Sp --| 13/00 | 13,20 | 13,40 | 13,40 | 13,60 967 | 13,43 Stargard . . 12,80 | 13,00 | 13,00 13 20 13,20 360 12,86

Brombeta . | 12,30 i 12,80 | 12,80 5 ¿ :

Asc@ersleben . . 12,30 I 12,65 | 13,20 e 258 i E E S7 i; ë , e E Pes 1] 1180| 1280 268 | 12,76 Me e 12,40 | 14,80 | 16,80 | 17,00 | 19,00 50 105 17,31 : : Ea. } 7E O A S | Tau Y Se 28 wären wohl Mitglieder eines freien Vereins gewesen. Nein, Herr e - «L 2139 / 14:90 1220 12.30 1320 3; z Abgeordneter, so liegt die Sache niht; das waren Angehörige eines Sen bain 12:00 2/00 | 12,50 12,50 13,00 | 14,80 j i ° : s anerkannten Ordens! Ih habe mih mit den beiden betheiligten C} 1500 | 12,50 | 12,50 | 13,00 | 13,00 - . - Bischöfen darüber in Verbindung geseßi, und sie sind ganz mit mir Baaven , e Oie | 13,00 | 14,00 L Q einig, daß dies eine Ungehörigkeit ist, die niht hätte vorkommen follen. E 12,40 j 13,60 L j 1E | r 11 384 14/18 (Hört, hört!) Ich will die Namen hier niht nennen, ih halte die Ra P1000 l 1aoo | 1220 13/20 | 1370 1370 : : ; | Nennung von Namen garnicht für richtig in solchen Dingen, das würde Breslau s : | 12,10 | 12,30 | 12,50 | 12,90 | 13,30 | 13,40 . . . e nur zu einer Verschärfung der Gegensäße führen, für die wir gar kein E i t Herr Abgeordnete sih darüber beklagt, daß ih Durch- n at der Herr rdr h

i gr Lat a vi Ben s E E TAO N - n T E 9 von nationalpolnisher Agitation gesprochen hätte, ohne irgend- E e Siri Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ift; ein | wie einen Beweis dafür vorgebraht zu haben, daß eine

i Strich (—) in den : Punkt ( ) in den leßten ses palten, daß entsprechender Bericht fehlt. ungerechtfertigte nationalpolnis<he Agitation bestände. . Ja, ih habe in der That Anstand genommen, Ihnen hier noh-

mals lange Vorlesungen zu halten aus literarishem Material, j i nichts erreichen können. Was Sie treiben, nennen Sie keine | was mir in dieser Beziehung zu Gebote steht. Es giebt für eine PINtieEae B Agitat A A Einuenes nur als Agitation ansehen. Unsere braven Litthauer | ygrlamentarishe Verhandlung und das wissen Sie alle, meine

i wesen und haben in Zufriedenheit gelebt ; ; Haus der Abgeordneten. Le E E Tos hart ita M beginnt, Bu! eine Schuld der | Herren nichts Langweiligeres, als lange Vorlesungen von gedru>ten 73. Sigung vom 1. Mai 1897. voin en Agitation. Eine weitere Folge Ihrer Agitation ist, daß Berichten. Aber ih bin sehr gern bereit, do< wenigstens in einigen

die Fortsezung der zweiten | au die evangelishen Polen in Masuren fi enger zusammenschließen | Fällen dem Herrn Abgeordneten zu sagen, weshalb ih eine national-

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Von der Ministertribüne berab ertönte wieder das unheil- verkündende: „Vae victis!“ und es sekundierten die fröhlihen Zu-

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