1897 / 104 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

verbunden find. Das find Dinge, die si dur Zahlen nit ausdrü>en | die Einfubr deutschen Zu>ers in dei Vereinigten Skaaten einé'shwere | Ih erinnere au< an die Wirkung der Silberagitation in Amerika. denn eigentli an deren Stelle | S : L k . Z ; E gefeßt werden soll. (Zuruf re<ts.) ] Bev S L: ; L lassen. (Sebr wahr! lit) Einbuße erleiden, fi< zunächst nicht als zutreffend erwiesen hat, daß | Ln Saratozæ-Konvertion bildet feine neue Abmachung, fordern u F Gin autonomer Tarif allein bildet noH feine Handelwpolitit, | von a dee Olenles. Die Theozie her Hondelobilan ifi f ues idt rings, os daranf. erfolaen wid, Dee Artetrianee Milo Der Herr Vorredner hat auh eins überfehen. Er glaubt, alle vielmehr infolge der Revolution auf Cuba der deutsche Zu>er 1896 | paß der Zuschlagszoll für teutschen 3 tagung Lon S ol namentli nit in einem Staat, der eine so bedeutende Ausfuhr bat | von Heyl find die legten Vertheidiger dieser falschen Theorie. p AeE. ie K “4 fann e ihnen nit ver: es die Shwankungen in unferen Exportzabken nah den Vereinigten Staaten | eine Höhe erreichte, wie nie luvor, ad unserer Statistik im Werthe Der Milson-Tarif von 1894 hes D eine Retorsionsklaufel für ner. wie Deutschland, eine Ausfubr, von deren Entwi>elung doh das Ge- C E falsden Theorie i England längft verarmt eia: 1 vat E x3 ift 5 e D ot atiee - Eri „Ht eut der Tarifgesetzgebung der leyteren zur Laft [egen zu müssen. Ih bin | von 65 000 000 4 (hört, hôrt ! links) und nah der amerifänishen | Der Dingley-Tarif enthält zwar au< eine jole Klausel, aber fie deiben sehr weiter Erwérbszweige in Deutschland abhängt. Faciiar bote Der Daub B AaN läßt den indirekten Verkehr und die | verbältniß. Die Amerikaner Haben s\{ließli< - g A der Ansicht, daß von weit größerer Wirkung jene wirthschaftlichen Statistik voraussihtli< no< weit mebr. (Bewegung rets.) Lee sich nicht mehr auf Zu>er. Deutschland hat an dieser Wenn ih mir das Wort erbeten habe,. so geschieht es ledigli, | 1828 be Teltu E gs Betracht. Wenn der Vertrag von | Interesse, in guten handelepolitis<en Beziehungen zu tehen, orsionéflausel also gar kein Interesse mehr, und da Amerika fich ; : L h e 1 ; ng ist, dann mußten wir die Meistbegünftigung | wie wir. Aber eine sol<e Behandlung, wie die Amerikaner fie geübt

um in zwei Punkten die Ausführungen des Herrn Vorredners rihtig ohne weiteres zugestehen. Zur Aufhebung des Einfuhrverbots ameri- | haben, dürfen wir uns ni<ht gefallen lassen. Selb. bee. Zo ieg

Erscheinungen in den Vereinigten Staaten gewesen sind, jene stoßweise Ih wiederhole : wir haben damals dem Protest eine weitere S s : E E S c Z E = ee 22 M G vollständig auf dem Boden seiner gesetgeberishen Befugnisse befindet E ersheinenden großen Depreffionen, jener große Aufschwung, der regel- | Folge nicht gegeben, weil infolge außergewöhnliher Umftände die | \g können wir, so unangenehm die Zollerhöhung für unsere Industrie zu stellen. Er hat uns eine sehr drastishe Schilderun fanishen Schweinefleishes waren wir verpfli ) L è M dad 4 i y i Tel J E s E y - j : : [ ; é eaeben v 1 r verpflichtet, sobald die Bedenken | wäre dem tbesteb ; ; mäßig nah solhen Depressionen wieder einzutreten pflegt. (Sehr | Befürhtung, die wir an jene Bestimmung der Wiljon-Acte geknüpft | if, nichts machen. Der Wilson-Tarif mit der Retorfionsklausel ift den Verhandlungen, die dem Notenaustausch E Gaintaca ieeG gege e Behandlung des Schlachtviehes vers<wunden waren. Be- | den e EeN e E I Eebte Sade g rihtia!) Je umfangreiher und je weit verzweigter die wirtbs<haft- | hatten, sih in der Praxis nit verwirklicht. (Bewegung rets.) E dem Zu>ker nur angewendet worden gegen die Länder mit gegangen find; er weiß sogar oder will wissen, was damals hinter den eben Li ck cini Mien könnte das Sthieds- | uns zugeftanden haben. Deshalb kann ih der Regierung nur rathen lien Beziehungen zweier großer Staaten sih gestaltet haben, um so | Ih bin außer stande, auf die Zwischenrufe irgend eine Antwort zu E x ge S, R N E Ï e rag E Kulissen vorgegangen ift, und hat hier Dinge erzählt die mir bis jet Petroleum-Monopols haben sich ichon alis ge eit H s daß de E baldigst zu einem autonomen Tarif kommen mögen. Die siherer wird man die Wahrheit treffen mit der Behauptung, daß | geben, die niht laut genug erfolgen, als daß sie meinem Ohe zu- | Erhöhung der Schußzzölle an si< kann Deutschland keinen ‘Protest vollkommen unbekannt geblieben find. Seine Konklusi wür A nahme des Verbrau<s von Glühliht und Elektrizität sorgt Ee Eer d E s L une zugestimmt babe, find diese Entwi>kelung dem Woblstande beider Länder in annähernd | gänglih find. erheben, da Vertragsrehte niht entgegenstehen. Aber die ganze die Gewährung der an Oesterreih-Ungarn gegebenen Zollernäigun E E ame ante Obst in Deutschland Absay gefunden hat, ift | daß dies gesehen möge, dazu ee D Ii Lien N gleihem Maße zu gute gekommen ift, und daß die Erhaltung dieser Die Erwartung, die wir hegen konnten, daß, nahdem die Re- Situation giebt Veranlassung, die Frage zu prüfen, ob nicht über die as hle Veeciulaien Etunien niéts A i 2 9 in Beweis dafür, wie sehr der Obftkonsum no< der Ausdehnung Staatssekretär d E S E Beziebungen ein gemeinsames Intereffe bildet. Ich fürchte allerdings ieruna der Vereinigten Staaten die Berechtigung unseres Protestes Auslegung von Handelsverträgen und über Streitigkeiten aus den- gte aaten nih s Anderes als ein reihes Ges- fähig ist. Aber Sie (re<ts) seben in jeder Zollerböhung einen | g Slaalsjelretar des Auswärtigen Amts, Staats-Minister De es E SITIEIS SMLETENTE M d E lerdings | gierung s gung L y selben dur ein Schiedsgericht entshieden werden fann. Den eng- \<enk unfererseits gewesen sei. (Sehr rihtig! re<ts.) Ja, meine Vortheil, während wir darin einen Nachtheil erbli>en, weil da- Freiherr Marschall von Bieberstein: und in dieser Beziehuñg bin ich dem Herrn Vorredner für seine | vom Jahre 1894 anerkannt hat, nunmehr nah dem Regierungêwehfel lischen Kolonien gegenüber z. B. kann die Meistbegünstigung dahin Herren, die Herren, die „sehr rihtig!“ rufen, erwe>en in mir ein ge- un der Konsum vermindert wird. Dur< Drohungen und Der geehrte Herr Vorredner hat die Behauptung aufgestellt, wir Darlegungen dankbar —, daß drüben über dem Meere vielfa die | eine Remedur eintreten würde, hat si nicht bestätigt. (Heiterkeit | ausgelegt werden, daß die deutshen Waaren nichi shlehter bebandelt wiffses Gefübl der Beshämung; denn ih entnehme daraus, daß der bte Daten, dur< Zollthikanen u. \. w. wird si< Amerika nicht } bätten uns bei unserem Proteste gegen die Wilsen-Bill Tft eir: Anschauung besteht, daß wir ein weit größeres Interesse an der re<ts.) Wie der Herr Vorredner richtig anführt, ift in der Dingley- A A E E E gie aber den S Cy Ce di erste Theil meiner Ausführungen außerordentli<h unklar gewesen sei ; Leidenschaft R oe Mau K S A E E Zuschlag auf den Zu>er von 31/10 uit pro Pfund gel zt if einfa x e Îos Dia ; æX ; Bil di ei R as ; h n 25 9/9 zugestanden. eutshland kann diesen g Se gra 5 , l t jet ; tele n . Ist denn jetzt der ge gi j T von 3 /10 fund gelegt ift, Erhaltung dieser L eziehungen bâtten. Ich kann das s als einen E die e das E E hat, A pr der | 2oflabslag für alle seine IRaares ebenfalls verlangen; auch die eng- denn nur so ist es erklärlih, daß man jeßt no< von einem Geschenk Oels wo man diese Frage erörtern kann? Liegt nicht die Gefabr deshalb gefügt, weil der Senat nit den von dem Präsidenten beantragten bedauernswerthen Irrthum bezeichnen. Und wenn auf dieser Grund- allgemeine Zoll auf Zu ter erbe ih er öbt, sondern auc der Zusch ag8- | Tishe Fapresse erfennt das vollständig an. Troß der hoben svriht. Ih habe vorhin unter Bezugnahme auf afktenmäßige bef. die Hochschutzzöllner Amerikas erst re<t auf ihrem Vorhaben Beschluß gefaßt habe, und er hat dabei von einer bescheidenen age gesetgeberishe Maßregeln getroffen würden, fo önnte die Gnk- | ¿0 auf Zu>ker aus prämienzahlenden Ländern von */10°/o per Psun arifsäge der ingley-Bi den in ngland nieman Doku ; rof Er E ; : U die Meistbegünstigungsverträge niht aufbeben, | Haltung unsererseits ges E E lage eb <e M In t den, so könnte die Ent Ul Z > 8 6L d Ländern von 1/19 9/ Pfund | Tarif d Dinaley-Bill E England d Dibinicide ben ‘Beweis: gelieferk, ‘taÿ: wir seit Grilutanig des Reichs eN a L Ee M stbegünstigungsverträ ih fbeben, | Haltung unsererseits gesprohen. Da muß ih do darauf hinweisen täushung nit ausbleiben. (Sehr wahr ! links.) das sind etwa 92 A pro 100 Kilo auf den ganzen Betrag der E midt O 2 sd “ae Me R f fortgeseßt den Standpunkt gegenüber den Vereinigten Staaten ver- | unfere L TZ S aufen, Leun würden die pur van Sit alle | daß na meinen vorhin gemahten Ausführungen wir uns nicht iy u Gesa; zie f: di 5ndete ; Eni i Fend | E 5 5 j Leidenshaft eine Rolle und R S N | 2063 ; anderen Staat E R ROPRETE SPIEINS Aus dem Gefagten ergiebt id, daß die verbündeten Regierungen, P die das betreffende Land zahlt das würde für uns bloß die wirklichen Interessen. Die Leidenschaft wird gewöhnlih um treten baben, daß der Vertrag mit Preußen vom Jahre 1828 no<h in ae den Vortbeil haben, welhe ihre Verträge aufrecht E balb gefügt haben, weil der Senat diesen Beschluß gefaßt hat, son- als fie 1891 den Handelsvertrag mit Oesterrei-Ungarn gef{loffen 2,50 t m e : : e so größer, je weiter der Fig nene Bacillus verbreitet ift; da voller Kraft ist, daß insbesondere na< Art. 5 und 9 das unbedingte e Q Is diese Vorgänge in Amerika nur benußen, um höhere Zölle dern aus einem doppelten Grunde : einmal weil unfer Reht anerkannt hatten, feinen Zweifel darüber haben konnten, daß sie verpflihtet Mir baben sofort dur den Kaiserlichen Botschafter in Washington | feine Verbreitung in Amerika sehr ausgedehnt ist, würde die Retorsion Meistbegünftigungsreht gegenseitig besteht. Wir haben auf Grund A, ERRRS herbeizuführen. war dur den Präsidenten der Vereinigten Staaten, dann aber waren die Oesterrei - Ungarn gewährten Zollermäßigungen obne | Protest gegen diese Bestimmung der Dingley-Bill erboben. (Heiterkeit | dort sebr Lait 1D E S a die Amerileaer nh dieser Rehtsauffassung wiederholt von den Vereinigten Staaten zu | der E E, REIRELtE I G Ee (oe e EiO L uno Jl war dex „HanplgeshtW weil unmittel iteres at en Vereinia S Ameri 8 e, die Anf ; B endig. - en werden f die er ni ; L 7 5 E D 1 rtheuerung bier nit mehr fommen. 8s b E E f weiteres au den E Staaten von Amerika zukommen zu rets.) Ges glaube, die Anfrage des E E geschehen einshütern laffen, ebensowenig wie man die deutshen Schußzöllner unferen Gunsten Rechte beanspruGt und au durbhgeseßt. (Zuruf | die Lebensmittelvertbeuerung für den Mann, der nichts iérbienón lan? bar nah jenem Beschluß des Senats gewisse außer- lafsen. Es würde gegen Treue und Glauben verstoßen haben, wenn sei, um die Gefahren bintan zu_ ha ten, nicht eser eantworten zu | 1879 dur< Drohungen zurückgehalten hatte. Man kann nur die Hoff- re<ts.) Ja, meine Herren, wenn das ni<t genügt, so darf ih auf Berechnen Sie einmal, daß 1400 Millionen Mark Lebensmittel nah gewöhnliche Umstände eintraten, welhe die Befürchtung in den Hinter- wir, na<dem wir wiederholt von feiten der Vereinigten Staaten | können, als wenn ih die betreffende Stelle dieser Proteftnote vom | nung begen, daß die Amerikaner mit der Dingley-Bill dieselben einz A des i imwei ; ; Deutschland importiert werden, welhe die deuts<he E s « | grund treten ließen, daß unf uderi Lis alte li L ik i N E ; ; S i i eußfierung des Fürsten Biëmar> hinweisen, die er in der s 5 h ut! rde selbft er Gen, daß unser Zu>erimport dur diese differentielle Rechte zu unseren Gunsten beanfprucht hatten, unsere Rehtsanshauung 5. April vorlese. Da heißt es eam Schluß: E E S N Piat ia es S L E Sizung vom 10. Februar 1885 gethan hat. Damals bat es sih um E e at S D Ei, als Arbeitslohn j Haltung shweren Schaden erleiden könnte. Gewiß hat der met ie eigene VerpfliGtung i 2 ie Kaiserli gi îrde in einem \ Benn wir, , in Amerika ba : raa : i evölkerung in der Landw 5 A e E O tit E . Gewi Herr E M die E R in Frage Mal: Ma E B S 2 e pi Falle s ein erfreulihes Ansehen gewinnen. die Frage gehandelt, ob nah Einführung des 3 &-Zolles für Roggen | tommen fein. Nachdem der Zolltarif von 1879 N utte Vorredner Ret, daß man au in handelêpolitishen Frage auf D : tros dieser klaren Sachlage Verhandlungen mit den Vereinigten L : WeER A elegen p I raft er E ae Abg. Freiherr Heyl zu Herrnsheim (nl.): Ich habe das volle der Spanien gegenüber gebundene 1 #-Zoll au< den Vereinigten anr reite Herr von Varnbühler mit mir dem Fürsten Bismar> ein seine eigene Würde Bedacht sein muß. Ih glaube, man Staaten stattgefunden haben, die später zu dem Notenaustausch le Voraussegungen, auf we hen ie deutschen arungen în | Vertrauen zu dem Herrn Reichskanzler, daß er in der s<wierigen Situa- : Staaten von Nord-Amerika belassen werden soll ; damals hat Fürft fie tar”: mit Nat worin wir uns dafür aussprachen, sämmtliche Meist- | mus aber au< BedaŸht sein auf die Wahrung der Interefsen von Saratoga führten, so hatte dies aussließli< feinen | einem Schriftwe<se] vom August 1891 beruhten, als hinfällig be- Ben das See trefen Ls Der N origer E u bd P Bismär> sich in folgender Weise ausgedrü>t: emein FER PemarE wollt e, iht Zett ¡u | und ih meine, wir würden ter Zuderindustrie einen fehr ; e di E anif f anzler reute sich dieses Vertrauens niht. Die Freibändler un L A F bains Bismar> wollte damals niht darauf ein- | {le teuft geleiite s E A La Grund darin, daß die damalig amerikan sche Gesetzgebung, die h E N 1 S el au der Staatssekretär, der an dem Abschluß der Handelsverträge Ih möchte noth glei einen anderen Irrthum berichtigen. Der geben, ihm lag der Frankfurter Friede no< zu nahe, durch 2: Sten Dienst geleistet baben, wenn wir damals in einen Konflikt man zufammenfaßt untec dem Namen Mac Kinley-Acte, erhebliche ob diejenigen Vergünftigungen no< länger zu gewähren feien, welche start betheiligt ift, lagen die Zugeständnisse auf Grund der Meist- Herr Vorredner nahm an, daß Amerika nit zu den meist welhen Frankreih das Meistbegünstigungëreht eingeräumt war. mit den Vereinigten Staaten eingetreten wären. Denn i< wieder- Zweifel darüber ließ, ob wir für unsere Rechtsanshauung auf sie den Vereinigten Staaten bisher durch die Anwendung der niedrigen | begünstigungéklaujsel vielleiht niht so bo< an, wie diejenigen, welche Liantiigen Siaalin gehöre Taktisc en d A : P S n - Ju späteren Jahren bestand Fürst Biêmar> felbst darauf, daß im hole: im vorigen Jahre hat nah der deutshen Statiftik der deutsche volle Reziprozität rehnen konnten. Es waren nämli die Meat-In- Zollsäte aus den zwischen dem Deutschen Reich einerseits und Oefter- | Gegner der Handelsverträge find. Nah der Mac Kinley-Bill s Sea Ma vertrfien Me E para j L nit infolge s A e sorgfältige Statistik aufgestellt wurde und | Zu>erexport na<h den Vereinigten Staaten einen Werth von spection-Bill und die Edmunds-Bill, wele den Ren v E res-Ungarn [omie vershiebenen «bren Stanis G R E d G4 Vie pas Fn, ui Mae i; mit mehreren deutschen Stzalea, die ih Ï Va "R O E dienst Gés@ieven ift eten Lee ie Wirk E du ‘Mei 65 Millionen Mark gebabt. Soviel ist niemals in einem Jahr vorher einigten Staaten disfretionäre Befugnisse übertrugen, andere Länder ges<lofenen Zollverträgen auf die Einfuhr aus den Vereinigten E bai E Nord h s e E s oe He n cokbeóa Tassen Praktilch lab wie H wes wies as begünstigungssvsteme mit den verschiedenen Ländern; pu Mgr fa E nah den Vereinigten Staaten exportiert worden. Das, meine Herren diferentiell zu behandeln ; über das Verbältniß dieser Befugniffe zur Staaten, namentli binsihtlih der landwirthschaftlihen Erzeugniffe | auf 18 %/ gestiegen. Daß wir gegen dieses neuere Vorgehen Amerikas A seitig als meistbegünstigt, was für uns ¿B ven Anlaß ial tis gesprochenen Absicht, sih für die Zukunft einen autonomen Tarif, einen wollte ih auf die Bemerkung des Herrn Vorredners bemerken. : Meiftbegünstigung war nirgends die Rede. Um uns in dieser Be- geboten hat.“ nichts thun dürfen, will mir nit einleuhten. Wenn die Thorheiten | der Vertrag, den Gpanien für Cuba Eb Port Ri i f wenn Lr zu hafen, von dem aus man auf Grund Abg, Freiherr von Stumm (Rp.): I< hoffe, daß die Aus- ziehung ficher zu ftellen, baben jene Verhandlungen stattgefunden, Auf diese Note ift bis jeßt die vorläufige Antwort eingetroffen, allzuweit gehen, dann müssen wir uns do fragen, _ ob wir das rubig elo} x aas h Di merika cdaáate Wi He en zu Konventionaltarifen mit anderen Ländern | einanderseßungen die Wirkung baben werden, daß ein autonomer Zoll- : LEZE nut : x S 5 biof t ib ; Ps ps binnebmen können, nahdem Amerika die Meifstbegünftigung ohne jede S ges{lofsen hat, si verwirkliht, für uns, für Deutschland, in Jem gee: ir haben es sehr bedauert, daß, ehe diese Idee zur Aus- | tarif aufgestelit wird, damit Zugeftändnifs ] 3 deren Endergebniß fixiert wurde in dem Notenaustaush von Sara- | daß dieselbe dem Vorsipenden des Finanzcomités des Senats zur | Konzession erbalten hat. In den englishen Kolonien ist die Ver- : Amerika dieselben Vortheile beispielsweise für die Zu@ereinfuh führung fam, das jezige System der Handeléverträge inauguriert | wenn die anderen Staaten Gu Z geständ if E E toga. Daraus ergiebt si, daß mit diesem Notenaustauf keine | Prüfung überwiesen worden sei. Dem Vernehmen na< wird der ehrung für die Meistbegünstigungsklaujel stark ins Wanken ge- zu beanspruchen, die der fpanishen Kolonie gewährt werd a wurde. Noch 1891 und 1892 hätte man si dieser Aufgabe unter- Um 51/4 Uhr werden ein E I EanieaE un in Ver- neuen Rebte und keine neuen Pflichten geshafen wurden , daß das Senat in nätster Zeit seine Berathungen beginnen. fommen; in Kanada hat man es lebhaft bedauert, daß man die E A / fdb g L MELDEI, D ziehen und uns so vor den Handelsverträgen bewahren können, von |} tagungsant bgel E g R E Das ift, was von seiten des Herrn ReiWskanzlers geschehen ift Zugeständnisse, die England gemaht wurden, infolge der Meift- : in Spanien ähnlihe Vortheile, wie sie Nord-Amerika und Cuba | denen s fürchte, daß sie, wenn sie unverändert fortbestehen follten, gung ea 4 R S A A E j : | begünstigung au< auf Deutschland ausdehnen mußte. Der Wilson- gewährt werden. zum Ruin der Landwirthschaft führen werden. Staatssekretär von Mittelftandes. Jett a e Aer s in Dextitaik,

vorbandene Meistbegünftigung2re<ht nit erweitert, E: nur be- Siek E E E erti vat vatibes stätigt wurde, daß mit anderen Worten der auss<ließlihe Zwe> | um den efabren entgegenzutreten, die der Einfuhr des euts. us ; L n : é j : Marschall hat gesagt, wir so tvte C ÉRRRE S ia 2 Mien wie 1 bus Kitéhialé O AkÍas in béi acelaten Stats tuils bie béflcbéulé Gelchérbng Lf De E Ee Fiiley-Torif nux C ggr e gund die Fürst Bismar> hat also damals, als der Roggenzoll gegenüber | daß sie diese ae fa Snlgreste Ke abi rag fet par na E und dadur gelangte der S<ußgzoll zur Oberherrshaft. Bryan zeigte s na< Deutscland hat S europäische Landwirths<aft vollftändig pa Spanien auf 1 Æ gebunden wurde, genau daëselbe gethan, was wir sfuhen würde. Ja, wenn wir dieses unbedingte Vertrauen gehabt E es, E 00e e Era Konkurrenz die Shuld an im Jahre 1891 gegenüber den Vereinigten Staaten bezügli der ne Le Sti Bibra Interpellation nichtigestellt ; denn ich erkenne | in en V ee, I A Mae es der pen

, er Für m ( ( i j L r auh die Si G

ar> gesagt hat, daß in einer Interpellation an | und Herr Barth bekämvfte bes Freibändler Drvau Ebe

Meistbegünstigungêverbältniß gestalten werde in der Anwendung auf | drohen. üttert L E O Saubrcate Verdi D die neuere bandelepolitishe Gesetzgebung der beiden Staaten. Ih Mit vollem Ret hat der Herr Vorredner darauf hingewiesen, shüttert und ein Sinken der Grundrente herbeigeführt. De en äßi errei W W ier z i: E Mrgs Dingley-Tarif hat aber für Deutschland eine um fo größere Bedeu- Zollermäßigung an Oefterreih-Ungarn gethan baben. Ih weiß nit i i daß, ganz abgesehen von dem Zu>erzoll, die Dingley-Bill eine ganze : ; - iti i | : d l Oie E E S Mer Bemaagrrt ir i L N ß g 8 tung, als dadur die deutshe Steuer- und Sozialpolitik beeinflußt ob der Herr Vorredner der Ansiht war, ob das damals auh ein | wünschen, daß E e S Le Necictina Leiaflaß wies, U E a Ten L R E. O E | ' pft. E ie Wahrbeit der Herren, wenn es

balte es für durhaus nothwendig, in diesem Augenbli> auf den rein deklaratorisen Charafter jenes Notenaustausches binzuweisen {on | Reihe von Zollsägen entbält, die in ihrer Höhe geeignet sind, die | wird. In Frankreih bestehen keine Einkommensteuern und keine l i ; / 2 : i i B die H i Ö deutshe Industrie auf das shwerste zu shädigen und zu einem nit | sozialpolitishen Laften. Ferner sind die Beziehungen zwischen | eres S E E eaen Sens Ras m ien Brut i E ns A E der Abgg. | sich um das liebe Gold handelt. (Präsident Freib die pan- ung einer uns obliegenden vertrag8mäßigen Pflicht, Sebcotien Aub beuk L Der e s als Tae des Auslandes auf- | Buol bittet den Redner, bei der Sathe ar Meike) r die nächsten elegirte deutscher Wahlbezirke. Das Verfahren, | vier Jahre ift für Deutschland nichts zu bofen. Die arecttautiua

aus dem Grunde, weil ih es vermeiden möhte, daß von unserer Nord d Süd-Amerika steti l d unerbeblichen Theil die deutsche Ausfuhr nah den Vereinigten Staaten | Nord- und d-e richt mehr E ur i i i Sa < < < den Vereinigten S amerifanis@e Bewegung fteht nit mehr bloß auf dem Papier. und ih bleibe bei der Meinung bestehen: es würde gegen Treu und } das in dem Saratoga - Abkommen vom Auswärtigen Amt einge- | Hos z , o<s<ußzöllner werden ihre Pläne dur<führen zur Schädigung des

Seite in einem Augenbli>e, «wo wir Protest erbeben, weil unfer Recht verlegt ift, Vorwürfe erboben werden, denen die re<tlide | unmögli zu maten. Wir haben wegen dieser vollkommen bere<tigten | Die Schu L eA E : * Een. : ' E : : As E ¡ôlle sind erhöht für alle diejenigen Industrien, die mit Glauben verstoßen haben, wenn wir die Recht if e r f s Bes&werde eine amtlihe Reklamation in den Vereinigten Staaten i "di ikani e j : R ie Rechtsanshauungen, auf | {lagen ist, muß uns mit einem gewisse tr illen. bing? z h Bes d E dem deutschen Import zu konkurrieren hatten; die amerikanischen A Grund deren wir Re<hte bei den Vereinigten Staaten beanspru<t | E wurde damals den Vereinigten eti Ly Cet vat Dn Baues S Bl Ms Et f Zune, O vier Jahren d ohl gewä werden und dann können wir mit

Grundlage abgeht. So ift es ein Frribhum, zu glauben und ih" ni<ht erhoben, und zwar aus dem Grunde, weil wir glaubten, daß | jungen Leute füllen unsere Schulen und Universitäten und befördern : À i l i und durchgeseßt haben, dann auf einmal verleugne j Deutschland freigegeben, nahdem fie dur< Geseß eine Fleis{| e n Í k 9 gnen, wo Verpflichtungen etabliert hatten. Nah den Ausführungen N ines Teialiers E ares Amerika zusammen auf Grund der Silberwährung gegen England

abe aus den Worten des Herrn Vorredners entnommen, daß das Verfahren - der Deklaration, welche

ab er von ‘diefem Irrthum nit ganz - frei ift —, als ob die Vereinigten Staaten uns in jenem Notenaustaus< über den Rabmen | regeln, die aud sie s<wer treffen werden, zu wehren; dann aber aus | Sonfuln verlangt wird. Ein Fabrikant, welcher zur Ausfuhr na Zali des Meiftbezünftigungsrehts hinaus für die Dauer die Zusage der | dem Grunde, den der Herr Vorredner bereits angeführt hat, daß man Lon G INIE wurde s E die Deklaration auf seinen s ge eg Borred ist d L Peer Hohn auf dieselbe. Die Zahl der tägli< ges{la<teten Damit ift die Besprech ledi Zollfreibeit des ZuFers gegeben bätten. Das if ebenso wenig der | diesen Beschwerden mit dem Einwande begegnen könnte, daß, wer von | zu nehmen, damit er, wenn sie sih als falsh ergäbe, vor Gericht be- rb n pad nage t tain auf die rage der Tonnengelder häftic und Me N der Thierärzte, die si< mit der Fleishschau be- Abg. Dr. Barth: Ss par Dig eng: bs 5 - Fall, als wir in jenem Notenaustaus< das Bersprehen gegeben | seinem Re<t Gebrau mat, niemanden verleßt. Und in der That langt werden könne. So etwas dürfen wir uns doch nicht gefalien GREEN I O DMNE: - Mer Eim WENY E CRYES Bild von der Toi lv, vid bia Neve i F er Fleishs<au, wie fie bei uns |} Herrn von Kardorff, daß wir Herr Richter ' E Ver Dat Gábei e L S Ls L 4 S : Läbe Tärt b die | lafsen von einem Land, welches seine Thore nserer Einfuhr verschließt ; ganzen Frage entworfen ; er glaubt, die ganze Sache sei eigentli eine 0 , nicht die Rede sein kann. Wir baben damals an- | Zes Auslands aufgetreten sind, ni dichter und i, als Delegirte aben, den Weizenzoll dauernd auf 3,50 « herabzuseyen. Es war bleibt ja die Autonomie der beiderseitigen Za fgeseßgebungen durch die | denn die Zölle der Dingley-Bill steigen bis auf 57 %/ ad valorem Julrigus ber Arnorican line, und_es hab : genommen, daß die Amerikaner niht bloß von einer Belastung des- E IANSE getreten find, niht eingehen, wenn Herr Ablwardt der ganze Inhalt jenes Notenaustaus<hes begrenzt dur die Dauer | Meistbegünstigungsverträge unversehrt. Daraus folgt nicht, daß diese | während unsere Zölle höchstens 179% des Werthes ausmachen. I Lat 4 Avon B SeZ E Ea pet sich wesentli darum ge- | jenigen Zukers Abstand nehmen würden, der von uns mit der Export- Dele e D Ls ausgeführt bätte, nämli, daß ih als der beiderseitigen Gesetzgebung. Die Vereinigten Staaten von Nord- | Autonomie eine unbegrenzte sei. Ih finde die Grenze indem unx- | Amerika verlangt, daß wir seine Rohmaterialien Rees, sie po ae i euts Sen S A vao ift L E es 8 Vbbaug qu i h ora D A E ae uns g Diese e: (n Mar wet iff deaso A L Ren E een merifa batten die Verpflichtung, uns di Feeibelt des D j j in S f nidt mit Fabrikaten, sondern mit baarem Gelde bezahlen. M ; gar keine Rede. Die Streitfrage ris ras ders interpretiert worden. | on Kardorff \ R A S E Feil d i Amerita batten die Verpflichtung, uns die Zollfreibeit des Zuers zu geshriebenenGeseß, daß kein Staat darauf re<nen darfe att M panae 20% find unbedeutend, Hundert Prozent 2 ift ‘eiafeS e, ob‘ ik Dentséhland Tómengelder und Gebühren Herr Barth meinte zwar, die Zu>erprämie wäre in Amerika von Ses. : E _ N gewähren, fo lange fie irgend einem Staale aus der Welt dieses | den fremden Markt für [eine etgenen Produkte auf die Zuschläge auf ganz niedrige Zölle bedeuten garnihts. 1883 E lie Sins: E Dihéias: alv ¿ eedab ird i nicht abgeshaft worden, weil der Senat es verweigert habe. Ja, | ne Es Pren von Buol: Das Wort „absurd" ift parla- Privilegium einräumen, und wir hatten die Verpflichtung, den Ver- | Dauer zu erhalten, wenn er den eigenen Markt d'em fremden | dat der Bundesrath die Verträge mit Spanien und Jtalien 0 Es ift ab ; L c latt Pra id en Een oder nit. | wenn fol<he Dinge vorkommen, und wir sehen, daß unsere Regierung S Ab Ri e E E E L inigten Staaten fo lange Weizenzoll von 3 s uf dukt \<ließt. (Lebhafte Zustimmung.) Kein Staat d als für Amerika ni<t gültig anerkannt; für die späteren Ver- : ist aber niemals den Vereinigten Staaten beigefallen, Tonnen- | nit einmal den Versu<h macht, den Vereinigten Staaten gegenüber ce O R ELS Vorwurf des Herrn von Kardorff ift ebenfo einigten Staaten o lange A E ta et n w. j S T R bietic E X rg eric Att G t G Es ift E Amerika e Meifibegünftigung eingeräumt worden gelder von deutschen Schiffen deshalb zu erheben, um amerikanischen eine Mans E O egn igung in Auésicht zu ftellen, wozu sie Delegitter amerifa i ehe en D daß Pa von Kardorff als [s wir irgend einem anderen Staate diesen gemäßigten | Zell 1 genug, ( * 1 alen F Si ; t rod ee ies Sar Volt unzweifelhaft das Ne at, so müßen wir do< wünschen, daß fie n Silberminenbefißer austrete. 2 Bs i e 4 merika hat den deuten Zuder shle<ter behandelt als den amert- iffen ein Privilegium zu gewähren; im Gegentheil, die amerikani- } j A ei Bi S Fs : Le L bg. Abl dt: habe ni s Ç seßes zu entziehen. Und dann no< ein Anderes! Es ift eine alte fanishen und den Robr ; : ; Ei T : jeßt wirklih eine entshiedenere Sprache führe. Wir haben das Ge- | Delegi g. wardt: Ich habe nit gesagt, daß Herr Barth der i é i i i zu>der. Um die Prämien, die im Inlande [hen Schiffe haben genau ebenso Tonnengelder, wenn sie nah Amerik bl ; ; Bis ; ; Delegirte Deutshlands war Bek q i 5 Sablace. bas war der I und - die f mens{lihe Erfahrung, daß jede Aktion, wenn fie ewifse Grenzen ; : es z , \ merika | fühl, daß zu Zeiten des Fürften Bismar> die Amerikaner ih das | f ar zur Delampsung der bl Bryan's, Page: hak 1900, der. Zus u ¿Ha MLEN überschreitet, ganz naturgemäß eine um so fräftigere Reaktion auf a se wir die Meistbegünitigung verlei Du Diese ift dadurth E parat E ags gena Vorausfezung, daß fie aus er E A O A ls 9 eut nas Spater erlauben. Bete Rg hn Abgesandte der Goldjuden, der eigentlichen reitet, | a 1 Br, „DLEI( en enorten fämen, die Länder z ; F ns den Rath gegeben, bezüglih des Zu>ers mit d S x =n ; j < aufgehoben. Das Einfubrverbot für amerikanisches Fleis n angehörten, wo folhe Ge al lr fri Staaten Prozesse zu führen. P Diefer Weg ift Kuni Abg. Dr. Barth: Der Präfident bat meine Bezeichnung einer Aeußerung des Herrn von Kardorff als „abfurd“ gerügt.

jenes Notenauêstaushes von Saratoga vom Jahre 1851. Als daber L É Seite b ét L u iht ften Mal cigentii eren Seite hervorruft; und es wäre nit zum ersien É ns1 l L : , er an S j s w. wurde aus gesundheitlihen Rücksichten erlaffen. Amerika bühren gezahlt werden. Mit anderen Worten: diese Tonnengelder | gangbar. Ihm und Herrn Richter gebe ih Recht, daß es nüßlich sein | pon Kardorff b M: R E on Kardorff hat aber Herrn Richter und mih als „Delegirte

unter der Präsidentschaft des Herrn Cleveland dur die Wilson-Acte E Leibes ic béik D dcis Anezulii® 16 ‘ée Mulbicii s ein allgemeiner Zuderioll von 40 °/s des Werthes eingeführt wurde, biübek übre bem DNan m vem Lu eine Fluthwelle | Féhrte die Fleis<beshau ein, die natürlih bei der dortigen großen werden garniht von d 5 ; ; ; | E, in eine Verlezung unseres Meiftbegünstigungêrehts nicht. handel8politisher Anshauungen die höchste Höhe errei<t zu haben T E ves wirksam sein Deete, Durch die L Gen Pan E E LE Flagge Nes, I G nah der würde, wenn die verschiedenen Nationen sich zu internationalen Schieds- | deg Auslandes“ bezeihnet. W ir nichi f & SRoBI aber bab wie di ‘Varles dies sHeint, in der Ferne bereits die Gegenströmung fihtbar wird, die | mit dem Zuschlag für Zu>er haben unsere Unterhändler sich ein- nt ‘ven A A A And Ne AREAEAGA Se co t, o lolde Seagen ree Nicht L U EaE solche Einigung | worten können Mein sollte uns n ae Präsident e fen : rets.) obl aber baben wir eine Verlegung dieses | S pi e E S ; | unterliegen den Tonnengeldern unter d möglich ift, weiß ih nicht. rr Richter hat Herrn von Heyl vor- s x er Herr Präsident wenigftens E E eb Lab tictelke Bi cin Zusiilogbéeit | befliinmt ist, ble Kri diejer Welle zit tes ar pa LESE shüdtern ae e und fo. lam das Soran U T N Shrgeinn Eee des Hifie ter erieähiittn Linder C E L ab G L Vie D vibie 684 verbot, 1 es ja ver ine | Ss e Deimertangen sQulhen, E eine enspfinvlile Beam vro Vfund eingeführt wurde auf den Zuder Das, meine Herren, ift die Sa(lage. Mit Bedauern habe ih | die ieb. und Fleischeinfuhr infolge des Terasfiebers ais gegen das deutschen 7 , 8 enso wie die | Agrarier. Es ist dankbar anzuerkennen, daß wir endlich zu dem alten enthalten. i av L L j A trt Grant, | wahrgenommen, daß, als i< davon spra, was unsererseits in dieser | Vorzeb tntel B eeciarcs selischaft - es wurden die s : Svstem zurü>kehren, daß Industrie und Landwirthschaft sich vereinigen. Präsident Freiberr von Buol: Ih weiß nicht, ob, die Be- Ländern nah den Vereinigten Staaten | S B l S aluoiy E orgehen gegen einze s Ee gge en land S T Der Herr Vorredner hat wiederholt von der deutschen „Aengst- | I< habe 1879 mit Erfolg in diesem Sinne gewirkt. Nachher ift die merkung gefallen ist; jedenfalls ift aber der Ausdru> „absurd“ gebraucht ir zu den prämienzahlenden Ländern s<wierigen Frage unternommen it, man meine usführungen aus der Ros Cgies , v y N ¿chli # ci us pa all Die Au lihkeit“ in bandelspolitisher Beziehung gesprochen. Vielleicht ist es Landwirtbschaft von der Sndustrie etwas im Stich gelassen worden. worden, und ich halte ibn für unzulässig. En Heiterkeit begleitet hat. Vielleicht | Deuts ger g ag p E e fie keine Anmaßung von mir, wenn ih diesen Ausdru>, Fn der Währungsfrage verhielt ih die Industrie ablehnend und gegen | 97 e . Dr. Barth: Daran, daß Herr von Kardorff den bemängelten , | ru>, wenn au< nur } die Coenioes der Landwirtbschaft und dann vor allen Dingen bei us T gebraucht hat, bat im Hause niemals ein Zweifel geherrs{ht. g. von Kardorff: Ih bin den Herren zu jeder persönlichen

des deutschen Zukers war um so reiten Seite dieses Hauses mit Le ird ei Herren v ir mittbei s<land handelt es si< um eine reine t i

eer qug en von re<ts mir mittheilen, was | Gegenleistung. Wir müssen ebenso vorgehen wie Frankreich und zum theil, auf meine Person beziehe. Ich kann dem Herrn Vorredner | den Handelsverträgen. Wir müfsen und werden wieder dazu kommen, | Genugth Ba

: | Genugtbuung bereit.

Beitimmung lediali<h Anwendung fand f E É j

bezügli der offenem Prämien, nit aber bezügli< der ge- | Tr unter diesen Umständen angesihts der Sahlage | einen Maximal- und Minimaltarif einführen und auf Grund deren nur darauf erwidern, daß i< der Kühnheit, mit der er Pläne für die | uns wieder zu vereinigen, um etwas Segensreiches

5 E Pr T De i g i A Z E E t E Í ; , , , Um zu schaffen. Man - Se 5 s Z

brimen ien, wie fie damals no< in Frankrei bezahlt An L A: bed Aas E Cie s s E unsere Atilieit Ls E Socutes ter S, Zukunft entwirft, die im wesentlichen darin bestehen, die Gaiettea a gefagt, vor Drohungen s sich die Amerilaner nit. Wir | der Hg a N bec SEURE D MOE, R IRISTES rom S “oh 7 g! Fi 5 Dies rers D, m ; ae! en . h roi erYole, j n in e , - . , - 41 . 2 - r i ; i F A w i i i ü i . i i i

orden fund. (De Bs reis.) Aus diesem Grunde haben wir, | entshiedene Entshlüfse zu fassen, alles das Bezüglich der einzelnen Actikel, die von Amerika eingeführt werden j wirthschaftlichen Beziehungen mit anderen Ländern überall zu zer- anbdate SA g M O 5 die E Tx S&luß 58/4 Uhr. Nächfte Sißung Dienstag 2 Uhr.

: [{lüf e ift zu bemerken, daß wir unter einem amerikanishen Petroleum- stören, daß ih dieser Kühnheit vollkommen neidlos gegenüberftehe. merikanern nahe legen, uns etwas rüdsihtévoller zu be- (Rechnungsvorlagen, Servistarif und Reliktengeseß.)

(Bravo!) handeln. Die Herren Amerikaner entsenden jeßt eine Kom-

cie & war im August 1894 Geseyzes- und jegt s{on p d i | amtlichen Protest gegen die Grhebung diejes | u thun, was Caelite it von Kaniß i pen Tadts Tas monopol len E würden aus dem russischen E genau uiblagéiols Die Regierung der Vereinigten Staaten würde der größte Hehler [ein und die s{<werste Ber ündigung dieselben Prod e erzielen wie aus dem amerttan! und darin Abo: Ri .ter (ft. Volkrp.): Der ne A N mission na< Europa, um internationale Berhandlungen in der bat tie Berechtigung unseres Proteftes anerkannt. n einer Bot- | an den Interefsen, deren Schuß und Pflege den verbündeten E des E. Ge RAoE Seri E é wverhältuisse zum theil eine tecibandlerishe Vorlage, weil N ois f vie rp hrungöfrage “voi Aen Ju enem R ges Mr Prenszischer Landtag, Aft vom 1. Dejember 1834 hat Präsitent Cleveland fih an den Regierungen anvertraut ift. Darüber kann ja kein Zweifel sein, daß Obstproduktion eingeführt wird. Wenn Textilindustrie Tarifermäßigungen vorfieht, und es find no i E ertrauen zu der Zuverlässigkeit und Loyalität des riet | N A : E i : B | ¡um Schaden der deutschen Obstprodu eführt w Erl é < weitere | anderen Staats wie gerade in der Währungsfrage. Die Amerik Haus der Abgeordneten. Konares gewartt und unter Bezugnahme auf den deutschen Protest die Lage eine s{wierige und ernste ist, und ih begreife, daß die | wir einen Minimal- und Maximaltarif einführen, dann kann der nig uz en in Aussicht genommen; wenn man diese Deutschland | follten si< überlegen, ob sie dur ihr Verfa ren in der Meift- 74. Sig 3. Mai dringend darum gebeten, daß dieser Zus(lagtzol wieder auf- fernere Entwidelung niht nur in weiten Kreisen Deuts<hlands, sondern Minimaltarif nur deajentgen Ginaten gegeten werden, w besondere nifie g ade E so were das Gu ree sein. Die Verhält- | begünftigungssrage \i< dieses Vertrauen nit in recht hohem Maße eber g v e S; E e: ; grhoben und damit au der Sein ciner Bertrag2verlehung in dem ganzen europäis<en Kontinent mit Spannung verfolgt wird. Fugeftänte! C aTReET Und die Lien tbegünftgun ge. Taeon éfibeaüustigung Er Ie E E E nen irgen E arie Burn E po erzt haben. Auch von bimetalliftisher Seite wird man ibren A. den ersten Theil der Sißung ist geftern berichtet bricitigt werde. Das Revpräsentantechaus bat bicsem Anfinnen Ih kann in diesem Augenbli> nur darum bitten, es möge der | wird es möglih sein, daß wir eine für die nationale Arbeit günstige (Gans ung bedauern, so kann das für uns ganz gleichgültig De N Engen nie Bene N ehen unieee O [ano ea Das Haus seßt die zweite Berathung des Etats des fiatigegeben, midt aber der Senat, und so hat der Wunsch des Reichstag E ven V S Gerne das Vertrauen baben, daß | Handelspolitik erreichen. dicser Sni 19 E Ei as Industrie aufgetreten; n } lungen dazu bei, daß die verbündeten Regierungen die deutschen Antev- Ministeriums der geistlihen, Unterrichts- La céfidexten Erfüllung nit gefunden. (Bewegung reis.) Za, | fic h der Schwierigkeit ihrer Aufgabe bewuß! find, daß sie, wenn Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Staats-Minister wird au den Verfafser des Antrags r Jen dautsäen Acbälteca die eise: Woh. QNIE TnaNgie Et VERE CRETAIERE S MEER, Medizinal-Angelegenheiten fort. meine Herren, ih konstatiere ganz einfach die atiade, das die | entsheiderde Entshlüffe zu faffen sind, mit der Festigkeit, die auf unser | Freiherr Marschall von Bieberstein: Lebenêmittel vertheuern will, nicht als ihren berufenen Vertreter an- Nach Ablehnung eines Vertagungsantrages erhält Bei den Ausgaben für die Bisthümer und die zu den- Reciereng der Vereinigten Staaten damals alles gethan hat, was in | gutes Recht fich stügt, au die fühle und ruhige Erwägung verbinden Meine Herren! Ih bitte Sie, nicht zu befürchten, daß ih mich Li, Dieser Beschüyer der Industrie will amerikanisches Vieh | UM 5 Uhr das Wort selben gehörigen Znstitute nei die L Mat log, um cinen Gescygebungsakt wieder anfzuh R L L werder, auf welche die großen und _weitverzweigten Interessen, die | mit dem geehrten Herrn Vorredner auf eine prinzipielle Erörterung Die M ad Zoll belegen, sogar die Baumwolle. Abg. Graf zu Limburg-Stirum (d. konf.): Deutschland Abgg. von der Acht (Zentr.) und Genossen, die Regie- E E en rasexes Metsebcglaitisangüceits crblilie rer ima Spiel find, einen woblbegründeten Anfpruch haben. (Leb- | über Handelspolitik einlafsen werde. I< fürchte, wir würden nur industrieller ift, nicht Deren R Hepl, Ds e au Groß- | mat eine Reklamation, der Präsident erklärt fie als berechtigt, Dora zu ersuchen, eine Erhöhung ver use der Domkapitularien, Mr heben Fem Protefie damals feine weiteren Folgen gegtben (bört, | hafte Sravo links urb in der Mitte.) s<hwer einen Berührungépunkt finden; ih kenne ja seine geringe Vor- eigene Handelskammer in Worms deren Präsident er " ar hätten cs Agent 4 m E mag s Os Das ebt Tren in A R S binn 2 Et ananten n E Wie haben bîm Pratesie damals feine wein See e Tes | Auf Antrag ‘bes Abg, Dr. Barth (fr. Bag.) tritt ‘das | tue süe Miilbeglestigntgwe uta: as Lene EE E e Lie ee r e n Morg, deren Prásident er r | Pete) so aus, als ob es gor fein Bölercedt giebt. Man brauñt | darfs mit den fatholishen Bischöfen in Verbindung zu treten. cane seitens der Regierung der Bereinigten Staaten (Heiter- Haus in die Besprehung der Znterpellation ein. die Beseitigung derselben. Ih habe stets seinen Ausführungen mit l die Meistbe aengung gekündigt würde, dann würde eine | ja niht glei< zu dem alleräußersten Mittel zu greifen. Ich muß Abg. D v aggeSafegrames s Aar S Dn T E L R N aeas Abg. Dr. Barth: Dur die Mac Kinley-Bill hat allerdings : ige teunruhigung der Industrie eintreten, was eine große Arbeitslosig- | das bedau wi den uns ine bescheid ng i G Da: Mort G LINn): uites, gege Le E Frit redete) ban aber aus cinem axterem Grunte, ber vieslcidt | ver Érrort Deutschlands abgenommen, aber dur die Ermäßigungen der größten Aufmerksamkeit zugehört; allein das Gine ist mir auf- keit Lola: baden müßte. Herr Mc. Kinley fi ein Schüler e land wöb ga ga Bis esheidene Haltung, im Aus- | s<lufe der Budgetkommission, um Annahme des Antrages. Die r : L i e Tilace: déx Ad ausdrüd>lid L Säeflen Bi E ctien nen E In Bezug auf die gegenwärtigen | Bezüge der Geistlichen seien sowohl in der katholishen wie in der gen habe i< no< ni<ts in den Ausführungen des Staats- | evan elis<hen Kirche zu

trahten müssen, und fie würde sih ferner vor die Frage geftellt sehen,

es zunähst Sache der dortigen Interessenten ift, sih gegen diese Maß- dadur< das Aufblühen der amerikanishen Industrie. Dazu kommt : 7 T / : D seitens der amerikanischen unsererseits in Frage sind; das war meines Erachtens vollkommen | die Art, wie die Fleishs<au in Chicago ausgeführt wird, ein es erat [Ee r <8 wir nit sein, denn davor haben Mia ner keinen Respekt.

ur weniger Axle pu Heiterkeit auf dex Kedhien des Hauses | ves Tarifs im Jahre 1894 iff der Export wieder gestiegen. Allein gefallen: er weiß genau, daß die Verträge zu kündigen find, aber er deutschen E j Z E geben dürfte, daß räm die Befúrhtung, es klönate dadurd entsdgcident find bie Zollvzrhältnife für Export und Import nit. | läßt uns jedesmal im Stich, wenn wir die Frage aufwerfen, was erief. Die Meistbegünstigungsklausel is eine Schranke gegen die | sekretärs gefunden. Reklamationen find gemacht worden; aber es ift bg. Dr. Dittrich (Zentr.) führt einige Beispiele aus Ermland-