1872 / 28 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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der Ungläubigen zu machen.

E 62 in ich vollständig gerechtfertigt, dies zu behaupten, wenn in die- fas Attenstüicke ciner politisch nicht durgebildeten Bevölkerung Roe ercdet wird, die Regierung und der Reichstag strebe dahin , die Ka- |- tholiken und diese Wäbler pern Di ja fie zu Sklaven a ahrheit 2 Auf eine Bemerkung des Abg. Grafen Henkel entgegnete i Bismarck: E | i P ave “mich des Wortes »Lüze« nicht bedient; ih würde mich nicht berechtigt gchalten haben, in dieser Versammlung das Wort r zuwenden I habe gesagt »unwahre, ih habe von »Entstellung der Wahrheit« gesprochen; ih will es der öffentlichen -Meinung Über- lassen, ob eine solche hier vorliegt nah dem, was ich verlesen habe.

T habe auch der vor mir sißenden Fraktion aus der Angehörig- keit des Herrn Vorredners Lisher keinen Vorwurf gemacht.

Tch habe ih wiederhole nur den Nachweis versucht, daß diese Fraktion eine konfessionelle sci, Und deshalb habe ih das Afkten- füdck produzirt. / A a

In der gestrigen Abendsizung erklärte der Staats- Mini e Dr. Fal r t Betreff des Antrags der Kommissarien, betrehend die Errichtung eines Lehrstuhls an der Universität zu Berlin: A noi A

[lte mi, wie inmitten Jhrer Herren Kommissarien ;

ier e Aibtet A Sinn dieses Antrages möglichst klar zu Mle

8 herrschte übrigens in der Beziehung zwischen Jhren Herren T missarien und mir Einverstäadniß. Wenn in dem Antrage ledt E des Lehrstuhls der polnischen Sprache erwähnt ist, so waren wir x e darin einig 7 daß die polnische Sprache und Literatur auf der H he der Wissenschaft nur gelehrt werden können im Zusammenhange mi den slavischen Sprachen. Indem ich diesen Sinn mit dem Antrage verbinde , erkläre ich/ daß die Staatsregierung bisher eifrigst bemüht

ewesen is dem Antrage nachzukommen in den Wegen, die der Herr Abacorduete vorhin angedeutet hat. Es find n citon M Versuche ge- macht worden, unter Angehung bekannter Autoritäten für die slavische Sprache und Literatur , ohne. daß nur annähernd leider bis jeßt ein Erfolg erzielt worden is. Es besteht in diesem Augenblicke die Hoff- nung ; daß nach einigen Jahren vielleicht cinige jüngere Männer j die diesem Zweige der Wisscnischaft ihre Lebensaufgabe gewidmet haben, diejenige Reife und Stellung erlangt haben werden, um an einen solchen

laß berufen werden zu können. Ob ich nun unter diesen Umständen mkt Erfolg dem Herrn Finanz-Minister gegenüber werde geltend machen können, daß im nächsten Etat diese Po ition erscheint, muß ich dahin- gestellt sein lassen. D | Bt bié Sit

ei den Lehrstühlen für die romanischen Sprachen steht die Sa

Doch Aa ein wad cneeds Es ist die Zahl derjenigen Männer, die sich diesem Zweige der Wissenschaft gewidmet haben, erheblich größer, Und darum is auf die baldige Besepung dieser Lehrstühle in ungleich

öherm Grade zu rechnen, als wenn im nähsten Jahre ein Lehrstuhl fir die polnische Sprache, im Sine der slavischen Sprachen, für die Universität Berlin in Aussicht genommen werden würde. Si

Dies sind die Momente, welche ih vorzutragen habe. Ob Sie beid dieser Stellung der Staatsregierung und deren Absicht, den An- trag zu fördern, einen besondern Grund zur Annahme des Antrages

noch haben, überlasse ih Jhnen.

Vereinsthátigkeit. : Berlin, 1. FŒruar. Se. Kaiserliche und König-

i eit der Kronprinz hat in Erwiderung eines Seeibing! des Durchlauchtigsten Herrenmeisters des. J9- hanniter-Ordens, Prinzen Carl von Preußen Königliche Hoheit, an Höchstdenselben folgende Antwort gerichtet : ce

»Ew. Königlichen Hoheit danke ich verbindlichst für die schr er- freuliche Mittheilung vom 8. d. M., indem ich gleichzeitig die Vitte ausspreche j den Johanniter - Rittern ; welche die reiche Gabe von 26,700 Thlrn. für die Zwecke der Kaiser Wilhelms - Stiftung dar- gebracht, für diesen neuen Beweis - patriotischer Opferwilligkeit in meinem Namen und in dem der zahlreichen unglücklichen Opfer des großen Krieges von ganzem Herzen zu danken. Gern werde ich die mir von Ewro, Königlichen Hoheit zu freier Verfügung gestellte Summe, welche ih an den Schaßmeister der Kaiser Wilhelms - Stiftung, Ge-

heimen Kommerzien-Rath Zwicker, abführen zu lassen bitte, den In-

tentionen der Stiftung und dem Sinne der hochherzigen Geber ent-

sprechend verwenden; Und verbleibe Ew. Königlichen Hoheit ganz er-

gebener Neffe j Friedrih Wilhelm, Kronprinz. “Berlin, den 12. Januar 1872,«

Das „Wochenblatt der Iohanniter-Ordens-Balley Branden- burg« veröffentlicht dieses Schreiben mit dem Hinzufügen, daß die Gesammtsumme der Sammlung für die Kaiser-Wil- helms-Stiftung für Deutsche Jnvaliden sich_ auf 26,675 Thlr. 22 Sgr. 4 Pf. beläuft und diese, auf 26,700 Thlr. abgerundet, inzwischen an - die genannte Stiftung «abgeführt worden find.

- Kunst und Wissenschaft. Berlin. Das Jahndenkmal in der Hasenhaide is nach einer Mittheilung des Märkischen Turnverbandes im Guß vollendet und ur Aufstellung bereit. Der Tag der Enthüllung ist noch nicht be- timmt. Ein allgemeines deutsches Turnfest wird mit der Enthüllungs-

P Y E x i E EIES ETE e I, S T Z a S2 a E Á * 2 —_ 2 :

“Die » Jahrbücher für die Deutsche Armee und Marine vera iüe os L e von Heinrich von Löbell, Oberst z. Disp.

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ebruar 1872. Dasselbe enthält die Fortseßung des Aufsaßes über die 17. Tnfanterie-Division im Feldzuge 1870—71; sodann an weite- ren Artikeln die bayerischew Spitalzüge, die Corps-Artillerie, der Mi- [litär-Literaturverein in Schweden, Blicke auf die englische Armee (Mi- litia; Yeomanry; Volunteer8), die Monstre-Geshüße der Neuzeit, die Coca als Verpslegungsmittel der Truppen im Felde, Einiges Über die Organisation dec ungarischen Landwehr- oder Honvéd - Armee, einen Umschau auf maritimem Gebiete und cine ebensolche in der Militär- Literatur. dls Beilagen sind diesem H e angereiht eine Ueber- sichtskarte zu den Operationen der 17. Infanterie-Division von No- vember 1870 bis Januar 1871, und Pläne zu dem Gefecht bei Tteus am 17. November 1870, der Schlacht bei Loigny am 2. Dezember 1 D und Über das Gefechtsfeld der 17. Infanterie - Division am s. un 4,- Dezember und vom 7. bis 10. Dezember 1870.

Gewerbe und Handel.

in, 31. Januar. Der » Deutsche Nautishe Verein« eröffnete am 'Monfag Vormittag im Hôtel de Rome seinen vierten Vereinstag. Nachdem zuvor die Delegirten der einzelnen Vereine die Wahl des Vorstandes und der Rechnungs - Revisoren vorgenommen und“ hierbei die bisherigen Mitglieder wiedergewählt waren (der Vor- stand wurde seither gebildet von den Herren Tecklenborg, Beurmann und Schwarz, Schiffskapitäne, und von den Herren Gibson und von Freeden, Rheder,) nahmen unter dem Dorhs des Herrn Tecklenbor die Bärbañblun 1 ihren Anfang. Der Vor ipende brachte zunä{hst ein Schreiben des Staats =- Ministers Dr. Falt zur Kenntniß der Versammlung, in welchem derselbe noch als Geheimer Ober-Justiz- Rath und Mitglied des Bundesrathes dem Verein anzeigt, daß bei den Vorarbeiten zum Organisation8gesebe zur Draa a wie er aus eigener Mitthätigkeit versichern könne, die-von dem Vorstande vorgelegte Denkschrift bezüglich der Seegerichte eingehend gewürdigt worden sei. Demnächst trat die Versammlung in die Ber rathung der einzelnen Punkte der A U ein. Bei Punkt 1: Grüne und rothe Signallichter, wuxde beschlossen: das Reichskanzler-Amt zu ersuchen, eine genügende Summe zu bewilligen, um durch Feeignete Gelehrte) namentlich die Pro- fessoren Helmholß und Quinke, sowic den Hof-Photographen Günther in Verbindung mit einigen Nautikern Versuche im Großen und in freier Natur anstckcn zu lassen, um zu ermitteln, welche eventuelle Aenderung der Laternen, Refleftoren; läser Und der zu verwenden- den Farben einzutreten habe. Bei Punkt 2: Nebelsignale, lagen verschiedene Vorschläge und Apparate vor. Es wurde eine Kom- mission von fünf Mitgliedern gewählt, die praktische Versuche an- stellen und am Dienstag dem Verein berichten solle; welches der vier vorgeschlagenen Systeme den Vorzug verdiene und ob die englische Methode; von den Feuerthürmen im Nebel Signale ge zu lassen, niht auch von deutscher Seite einzuführen sei. Bei Berathung des Punkt 3: Tiefladegeseb, - traten zwei | Ansichten zu Tage, von denen die - eine sich für ] Tiefladegeseb, namentlich nach der Mizßlaffschen Methode, die andere dagegen aussprah. Endlich beschloß die Versammlung auf Antrag des Stettiner Vercins, den -Gegenstand von der Tagesordnung abzusezen. Bei Punkt 4 der Tagesordnung: Helgoland ein Noth- hafen, beschloß die Versammlung: 1) daß die Errichtung eines Noth- hafens bei Helgoland höchst wünschenswerth fei, 2) das Reichsfanzler- Amtzu ersuchen, dieserhalb mit der großbritannischeà Regierung inUnter- handlung zu treten. ZU Bros 9: Leuchtfeuerwesen, beantragte der Verein Elsfleth: Es i A daß diplomatische Unter- andlungen mit Dänemark wegen Aus egung eincs Leuchtschiffs bei Hornriff eröffnet werden. Jm Laufe der Diskussion wurden noh mehrere derartige Wünsche mehr lokaler Nat: laus und. beschloß die Versammlung; alle E, baldigst zue o. Er Ries

ierung zu bringen. Í

Coms e Se, beantragte der Vorstand: Das Reichskanzler- Amt aufzufordern, für die allgemeine Anerkennung des Prinzips zu wir- ken. Dieser Antrag wurde von der Versammlung nicht zum Beschluß er- hoben, vielmehr auf Antrag des Herrn v. Freeden beschlossen, von allen direkten Schritten abzusehen und nur die Abschaffung der Prisen u beantragen. Zu Punkt 7: Zeitbälle, wurde auf Antrag des Vereins Elsfleth beschlossen: Es ist im Jnteresse der s Bu geboten; an den geeigneten Orten Zeitbälie zu errichten. Als Punkt # stand. ein Antrag der Vereine zu Memel und Stettin auf dèr Tagesordnung: »Es is} der Uebelstand, daß in England nach Gewicht eingenommene

en«; abzuschaffen. Die Versammlung erklärte si für diesen Antrag; pre baa pie Vorstand zu beauftragen, eine Druckschrift über diefe Frage ausarbeiten zu lassen und diese dem ständigen Ausschuß des Handelstages, sowie sämmtlichen Handelskammern der Küstenpläße ¿nzusendenj um Ee ia D Sache zu gewinnen. Punkt 9: Ober- ecbehörde undLoka | es Sefehétiten; Herrn von Freeden/ beschloß die Versammlung, daß es nothwendig sei, eine obere Behörde für bürgerliche Seesachen zu er- richten. Diese obere Seebehörde soll eine ausführende vnd verwal- tende scin und mit aus Fachmännern zusammengeseßten Lokal- behörden in organisatorische Verbindung gebracht werden. Sie ist direkt dem Reichskanzler-Amt unterzuorden, und sollen zu ihrer Kompe- tenz gehören: a) das Leuchtfeuer und Tonnen und Bakenwesen, b) das Lootswesen, d das C L, a das Schul- und Prüfungs8wesen, e) die Hydrographic, f) die Secgescbgebung; (internationale Gescße Über Straßenrecht, Nebelsignale; Schiffsmel- dung, Auswandererwesen;, sodann Seemannsbildung, Strandungs-

feier nicht verbunden, jedoch werden Vertreter aller deutschen Turn- vereine zu derselben nach Berlin kommen.

ordnung 2c.) Die Versammlung bes{chkoß , in diesem Sinne cinen

Antrag an den Neichstag und das Reichskanzler-Amt zu richten.

öolgen zwei" Beilagen

veröffentlichen heute das 2. Heft des 11. Bandes für den Monat

enktgegenstehende cin

S O E u Punft6: Unantastbarkeit S bat

j » Moskau .,. 334,7 E 5 Memel... 329,4 +2,9 1,4|+ N ¡Fiensburg 1837 9!

KohlenTadungen in deutschen Häfen nah Maß abgeliefert werden müs-

ehörde (Schiffahrtskammern): Auf Antrag

Sins,

Hicrauf tamen eine Anzahl einzelner Erei deutsche Schiffe; die wegen des Krieges i

bleiben mußten , durch Mäße geschädigt wurden.

-

bestandencn Fabrik des Herrn Afticngesellschaft mit welche fest übernommen sind,

sih vorzugsweise mit Herstellun

erforderlichen Porzellan- außerdem Porzellane u. s. w. Die Erzeugnisse ergiebt, beabsichtigt obige F bung ihren Unternebmungen eine Karlsruhe, 27. J Anzeiger « Nr. 3 enthält eine

des Tnnern, die Ausstellung von Schuldverschre haber durch die Rheinische Hypothekenb ‘ist durch Entsch Innern von 9. -d. M. UnD

etreffend. Dieser Bank lichen Ministeriums des

Geseßes vom 5. Juni 1860 herzoglichen Ministerium

Tnÿaber, mit der

einem Gründungs

und anderen

für hemisch-technischen Gebrauch, gelangen in ganz und werden nach überseeischen Ländern exportir

ezeicnung als

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Der heute

im

Verkehrs- Anftalteu.

Die »Zeitung- des

Verwaltungen« (Nr. 11) bat

A gemachten Versuche mit

Fahrperfonal. Mittheilungen über Eisenbahnen Vereinsgebiet : Kempener bahn; Jtalien, Savona-Fran lianische Eisenbahnen. Te Comp. in Ofen; Berichtigung. Oesterreichisch - Ungarischen

nung

Tetegraphische Wi itterangsberiehte y. 31. Januar. dres v.M.|

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a nisches: Preisausschreibung. Briefkasten. —— Ae E O Ra Aa im gicue Anzeigen: K, K. priv. Kaiser Franz-Jofe | 1g der Theilstrecke Pilsen-Eger. Lao * Privat-Anzeigen.

Frequen

gnisse zur S i n ausländi ie Geseßgebung dieses Ausl

Unter der Firma Aktien-Gesell

E Una è Firma, nach bereits stattg des neuen patentirten Schneider’schen Telegraphen - Apparats

noch größere Ausdehnung zu geben:

erschtenenc Bekanntmachung des Ministeriums

ibungen auf den Jn- ank in Mannheim g Großherzog- Ansicht des dem Groß-

ließun

Einvernehmen mit

2 des Großherzoglichen Hauses, der Justi des Auswärtigen, sowie, den Großherzo iches M. : Justiz und

und der Finanzen Jar Ausstellung von Schuldverschr ui E s Pfandbriefe, bis von Dreißig Millionen Mark) die Genchmigung ertheilt worden.

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isenbahnwagen im Lokalverkchr. und sonstige Transport - Anstalten. tedensvertrage. Crefeld-Kreis Nord-Brabant-Deut che Eisen- dsishe Grenze, Mantua-Modena 1 Sici- Schalengußräder von Eisenbahn - Kalender. und Einnahmen “der ezember 1871... Offi- »jef-Bahn ; Betriebseröff- Veberzählige und fehlende Güter.

i / schaft für Telegravphen- bedarf hat cin Konsortium von Kapitalisten O Ankauf Le bin Herm. Schomburg in Moabit cine fapital von 400,000 begründet Die g der für den Beda Leitungsgeg

nach

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Vereins deutscher Eisenbahn- folgenden Inhalt: Resultate der -in

erbindung in den Eisenbahnzü Y A ung Sei, diy

nzügen zwischen den Nei

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» Königsbrg 339,5 +375 ß Danzig... (339,1/+2;2 » Putbus .…./335,8]+0,7 » Kieler Haf.|340/0| 7 \Cöslin .1338,9|+3,0 6 |Wes.Lchtt.|336,8| 7 |Wilhelmsh.|331;6| 6 Stettin... /339,1/+2,3 8 Gröningen |357,2| 6 Bremen. /337,4| 8 Helder... /336,2| 6 338,0 |+2,3 » 337,9 +4,2 » Münster .. » [Torgau » Breslau... /3°4,5/+2,5

8 Brüssel .…. 336,4 i 6 |Côln 3: 6,6 +1,1 » Wiesbaden 339,4| ck Ratibor .…. 331,4 +2,0 » 931,6/—0,7 ) Cherbourg |334,3| » Havre .…...|326/0| |

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Gestern Abend Nordiictt. ebel, Gestern und Nachts Regen. Gestern Nactmittag SSO. hwach.

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S0, schwach. SSO., mässig.

WSW., sclw. 80,, schwach. SW., sehwach,

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|SW., schwach. +2,5 |SSW

|SSO., mässig. ,6/+1,7S., mässig.

+3,3 336,1 /+0,9|— —-1,7/SW., schwach. +0,3'SO., mässig. 2/42,5'S8., schwach.

| Allgemeine |Himmelsansicht bedeckt,

bêédeeckt. bedeckt. bedeckt. !) bedeckt. bedeckt, Schnee. bedeckt. 2) wenig bewö!kt. —)

—4) hedeckt, bedeckt, 5) heiter.

bedeckt, Nebel, heiter.

wolkig.

heiter.

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bedeckt.

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bewölkt. heiter. - heiter. heiter. heiter. heiter. sehr heiter. bedèckt, 7) Reiter. starker Nebel, bedeckt. , bewölkt. bedeekt.®)

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2) Max. 3,2. ?) Gestern Nachmittag S. schw. Strom N. Strom S.

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vt-Eisenbahu-Berbindu und Schnellzüge. en amtlihen An n; 1. Februar 1872.

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