1872 / 29 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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E: ; Li eiß ni welber Unterschied zwischen- dem Regierungs- 646 angen, bei dem Herrn Finanz-Minister P sein ee Wun Be irk “i reblau E “de: - Bezirk Liegniß besteht,

L s y : 4 | de und auf sein Gehö Hdd: : i sond weil Landtags: Angelegenheiten. Ministeriums; es würde aber, wenn man die Unterhal- diefe Ae e méinetn Herrn | Amiüvörgäniger in | und da zeigen si < au< diese Disserenzen; sondern

; 2 i L Ln bert in Lie Sache noch nicht tief genug eingedrungen ; M : tung der Chausseen dem Landestheile auferlegen wollte wie A tod i terslüßung des wiederholten entgegen | man überhaupt in ‘Die Da9e L Gi (ditetibies Sine Mes : Én f E S E E A La u er bisher nit geseßli<h verpflichtet war . ihm eine eie e v ha E an. ia reili} wobl sein; daß- der ist, un R LMeLQATeN allgemeine Gesicht8punfle zu gewi ß

R S k M a ä

Z : Z woe i ¡T “nile berU>si<ti den müssen, versteht sih von selbst. x ini ; : auferlegt werden, die : i é j étragen : j viellcicht nicht entspricht; | lokale Verhällnisse berüsichtigt werd klärte der Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten Dr. Falk erlegt | die er früher nicht ghabt hat; D F (ger Antrage den Wünschen vielleicht nich i

Le SETLE e N Val î derarti 2: ett ; : Ner- i das Material vor Augen- habe, so komme ih zu ( | würde ihm also eigentlich ein Danacr-Geschenk: gemacht werden; wel- Umfang ‘rect auf die Wirkungen in der-Ver Wenn ih nun L über den Antrag des Abg. Witt, die 4900 Thlr. für das katho- | <es er freiwillig ganz gewiß nicht S L T : der Herr Abg. Lasker hat gauz re<t auf

: t Halt ieser Verhält- : ; j : ; Hi d dem Resultat, daß bei einigermaßen <—zesunder Ordnung dieser Ver ä lishe Gymnasium in Wongrowiec abzuseßen und diese Miktel f ihm nicht aufdringen würde. Jch glaube also, daß cléculid e | ändemng in der D brecttlichen P i Haden daß eine nisse die ursprün liche Meinunge die 19 nat e ne ganz richtige lieber für die Wiederherstellung des paritätishen Gymnasiums | hu wird die ganze Absicht der Staatsregierung vereit Tue aroße Reihe Verbände nicht mehx leistungsfähig sind. I S0 e E mnli@, von diesen 500,000 Thlr. zum Zwee der Alters- zu “Trzemes8zno zu verwenden: ; S E M M iri Mbl hs pfer vos vereitelt und dem F Kur an das Eine erinnern, daß V R La O e naG A mali On dahin verstehe, daß sie den Aeltest en egeben Weins Herren! Jd tam: Sie nur selix bititn», diese: Thie £8 wird ferner dadureh ein Mst ecéungener Schritt in der } Meinden s N DDA s ift r die Beitragspflicht zur Schullash | werden müssen sondern als Zulagen Ln Cet ra D A E, Ab S E diele Position @bgulebei ares O N Selbstverwaltung wieder todtgeschlagen, -daß die Stände wenigstens dem Gele N e hab Haupt mit geringen-Ausnahmen- und | nach gewissen eiteny dem 0 E agi en MaN S ta übrig, bleibt N gekommen so würde @ Nexaniaffun genommen haben; die darüber sprechen sollen, welche. Chausseen gebaut werden. Wenn Sie R S hinzukommt, daß die geschlossenen Güter und Verbände, ständigen Sinn A A nccaeu eibe Trledigung der Sache mit Spéezialien dieser, wie mir allerdings dunfel erinnerlih is; seit vielen hat: e ieine Herren, so würden Sie - jenen anderen Tendenzen F vi a RKoraussegung der landrechtlichen Sculgesebgebung war! ae E 8 Abra An Fs nichts. geschehen kann. Also eine gründliche Jahren s{webenden Angelegenheit einzuschen. Gegenwärtig habe ih | M.F ad Lveike Made Agen, aube mib v0 Tia M et zu Tage nicht mehr vorhanden sind d S ÁNDELE: NND P rüfung muß stattfinden; ich hätte daher nichts dagegen, Wee t Jur den Eindruch daß ein entschiedenes Beoürfniy Fer orteirefen V | darauf zu wenden halte ich für überflüssig 9 N tüm P dentungeny die ic tate zur Ergänzung der Momentey Antrag an die Unterrichtötommässion gegeben Wr} oeset werden Beiiehu : dri itten, die A Mole : j di ‘richtsfommission no< von mir in_ S ( , Wer Beziehung die Auffassung der Staatsregierung mit der dieses | .y Kleist zu V n " ebr E L B die vorhin angeführt worden s F en h ae viiMtuna fönnte, Las nothwendige Material zu prüfen, und das fann ich l Bédüesnisse etwas geändert hat. Es is seitens des Hern Abg. Kantad Staal regierung wüns M O E 0 M Sa E l pte O HOA R ien, wird | und deshalb glaube «ich; es wäre wohl besser, wenn Sie na den Un- i Ia esa, t TERG Alber S O L Ia Be Ai E a Une, fan faktische Bemerkun : egen Herrn Baron M des Staates) L M ier ae ie d / das be- | deutungen, die Sie eben von mir empfangen haben, heute gleich über ici Gegensaß zu deim anderen Herrn Abgcordneion hervorgehoben | uon Senffy der da sagte daß Ule, alien Landehthelle inter zue be: } Vir Mei sngs ber eingehendsten Erörterung, D

¿ 5 ie für | di blehnend beschließen. i

j ; ften Erörterung. Die Grundsäße, die für | diesen Antrag ablchne 2 9 “widerte der Konfession angehören sollen. In den Bemerkungen, die im Etat ge zahlten und nie eiwas bekämen. Wir reden hier von Chaussecn, in | arf, allerdings der eingehen en e â dieser Summen maßge- Auf die Bemerkungen des Abg. v. Gottberg erwid

macht sind, finde ih darüber nidts. Auch der Säkularisationsfonds;/

l : reden Hl | f ichts8verwaltung bei Berwendüng eser ? 6 D Ile

Beziehung auf Chausseen is das do< nicht ri<tig. Es werden zähr- die Unterri len in der Denkschrift niedergelegt, die mein | Staats-Minister Dr. Falft:

der erwähnt is, würde kaum den Schluß in dieser Richtung zulassen lih über Eine Million Thaler zu Ebauffce-Neubauten vin bt Und m bend agvelen Rein Herren Kommissarien E O hat. Ich bin doch genöthigt; den eee Hern meme den denn auf Seite 170 ist dieser Säkularisationsfonds mit seinen Mitteln | svar_in doppelter Beziehung ein starkes Drittel zu Staatsbauten F Drn Allgemeinen kann ih nur sagen, daß ih mit diesen T es {o R E e ifine in cinen Minister sich geläusig zu nicht blos für Zwe>e der katholischen, sondern au< der evangelischen und Zweidrittel zu Chausseen, die die Kreise erbauen. | Zhereinstimme. Es is allerdings ein großes Maaß von Tadivil Tee | einem egierungs - Kommer Ss ‘iß von ihm hervorgehoben wor- Kirche bestimmt. Indessen is nicht zu verkennen, daß die Uebertragung « Das übrigens nur beiläufig. N }5{ darin immer no gegeben aber ohne Berüesichtigung individueller | machen, cin Wort zu erwidern. ;

: ; ; : i Z j Konnivenz ines Thei j j i E Tin i ; erlich das Rich | den, daß ih dem Herrn Abg. Lasker gegenüber mich der A cines Theils derjenigen Mittel, dié dem Gymnafium zu Trzemeszno —-In der géstrigen Sihung des Hauses der Ab- zstnisse wird man bei beschränkten Mitteln wohl {wer 1 em 9 e daß diese Meinungen, die ih Wgestanaen haben und die in der Zwischenzeit von dem Marien- eordneten Überreichte der Minifier der ¡A vtetblSartlitben r Se es wird nicht möglich sein, da eine Schablone aufzustellen; | beflissen habe. Jh kann ihn versichern, daß dics

S G E S E E; S E T 0 I R E eis

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LREP f mde erar E M R T D Tir A

7 ; S E 4 Ó ui : ir viel und schon lange ausgesprochen ymnasium in Posen benußt worden sind, für die hervorgehobene ngelégenheiten v. Selchow den Gesegentwurf, * betreffend“ die F man wird nur Ee Gesichtspunkte gur Bolge Dane M j eUN säblis) M Ta l Li L Rb M Sve Abg. - Lasker Ansicht spricht, denn diese Mittel sind zu Zwe>cn für Gymnasien | Ablöfungen von Reallasten, welche für Kirchen, milde Stiftun- Oh die Provinzialbczörden diese Gesichispun b ULOETA Bis “s eiten ae l e fo war der Grund eben der, das Herr Lasker vor f ctbolische Ronfess m id od rscinfoll Es ist auc 1 ile id babe gen und Schulen bestehen, mit folgenden Worten : wat K d il D f d din Auskun e be dié Ver- A hatte 4 ‘batte: gesagt; bei APOT E Q T P e L S E E e Meine Herren! Dur Allerhöchste Ermächtigung habe i gewissen Grade 1oucn L E: Berichte von 3 it dann von ihm verstanden worden, ih hätte ge}ag!, keine Ursache, dasjenige zu bestreiten; was der Herr Abg. Kanta> hervorge- | ,; T i : htigung habe i< no< F der Beträge; und es sind in dieser Beziehung il

hoben bat; daß verschiedene Privatpersonen unter der Vorausseßung, daß eine Geseßeêvorlage cinzubringen, betreffend die Abl WERDLENA 2

| 4 s : Mez Ae 0h e ledigt werden. Das ung von Real= : Daß i Beträgen Summen gegeben wären | Gelegenheit der Kreisordnung solle diese Frage eri ] ten; ir Ki í i Wu efordert. Daß aus diesen Beirag ; meinte, die Krei8ordnung. sei cin derartiges Gymnasium in Wongrowiec errichtet wird, große Sum- | Msteny welche für Kirchen , milde Stiftungen und Schulen“ besiehen. ien G ben E T

Ee vitp e  , # L . - ha ; 3 1 d a n j ite: das il mir nicht befannty es könnte eben nur | glaube ih nit gesagt zu H La ir bine -gedeihliche Lösung erli ; ; t t EE i Sie werden sich, meine Herren, érinnern; daß vor etwas länger cu widerruflicher Mee Arranagi iner Verbesserung Seitens der | nach meiner Anschauung erme Prämisse für eine g ;

den gewesen ise Wäre dem so, O E E eiti als 2 erde das Haus in diefer Frage die Initiative ergriff 4 Ï fein, daß man bis zux Arcangzr g Ee mei eingetreten wäre; E Angelegenheit. Ich) glaube aud, wenn das der Fall is daß

. ; | A Î [{ußweise oder NgCeirel / N di der Lage sein, diejenigen Momente no< einmal berücfsichtigen zu kön- | J ebentwurf berieth , welcher denselben Gegenstand betrifft. E ai A Lait evheden die Akten des Ministeriums der | man nicht zu derk Konsequenzen kommen mne rap: Mone S

: : : : S : bid bia | : : f i je fann sich ja j P Die Regierung konnte-in dem damaligen Augenbli>e zu der Frage j x be Thren Herren Kommissarien gegen- | Schulkinder weit gehen lassen: müßte, sondern die Sache 1

nen, die der Herr Abgeordnete, der neben Herrn Dr. Techow sißt ; : : ; 09 Vorgänge nicht. Ich habe Jhren Herr | : 1 ; e und das war mein Gedanke. i< weiß den Namen nit hervorgehoben hat, und ih würde den Reallas L (LfBtert Wecbin f Unie fert Ere d blofun 0 fn über geäußert der. Gel t Mo e als rig soleber S bier des trl Mr on ‘glaube ich nicht Veranlassun Plan fo ausführen müssen, wie er eben geplant worden ist. Läge banfen. üb: Ä fie sich i t sofort \< i u | FORRnA T enten= S Une exten Augenbli> bei Durchsicht jener Momentë Dies hier de

die Sache nicht soy so würde i< ja die Sache prüfen, würde ! FE sig machen konnte, ob die

/ ful O : » ; i ifelt, 1 vel U ; tonen hätte; häben, An den geseßlichen Zuständen habe ih nicht gezwei]et, j i : : reten, den man vielleicht etwas, stärker zu betonen 9 zu häbei R : » daß die vorhandenen ih -die gesammten Verhältnisse ins Auge fassen und i< würde mich e A E Ie e Reine Ln en | N Vlbe abrt glei Pa Eh E O e gebe L lb lo it O ta, Me a E I S nen a i t i r. Hi Gedanken zunächst einr weliere, ¿Os L ° tiftis<es Material, | i e 4A Bezi dem Herrn Abgeordneten ganz naÿe, daß : O D = derlich sei cin genaues statistisches Ma ! | sehe in dieser Beziehung de 24 wurden hier theilweise ni<ht angenommen, und das Gefeß selbst blieb F vorgehoben, daß afer ereits erklärt R en A diejes Material zut : mir H S C E een que 9) Da ; aae | ; } ist, ja daß ich glaube, es in i Le | hóôre/ die nt U c s ;

Vorlage zu machen; die wesentlih auf derjenigen Grundlage beruht, F e wal Wi e den i a E Mon ar ni<t bescha en zu können. Jch dn fommen, ih werde diesen Gesichtspunkt E is 0 Baesprochen ih möglih| überall und ganz festhalten werde in der amflichen IMELET DAY, ARS früger seine Zustimmung gegeben hat. Die Finanuz- E r daß in denjenigen Verfügungen, welche erlassen worden Es ist dann darauf hingewiesen worden; daß Sprache. T werde vermeiden das unglü>li<he Wort »konfessionella verwaltung hat sih damit cinverstanden erklärt; daß die Rentenbanken F muß betonen, da und das noch viel unglü>lichere »konfessionslo8«. Dies Wort hat

fragen, ob die thatsächlichen Bedingungen mich berechtigen, ein Gym- E Trat i Juha Es nasium dort ins Leben iu rufen, in dem die Konfession "Sée Lehrer Herrenhaus \{lug einige Modifikationen zu dem Gesehe vor; dieselben cine paritätische, eine gemischte ist. Ie e: ; : R E | , y Meine Herren! Sie werden vielleicht über meine Aúsdru>sweise | guf diese Weise unertedigt. Gegenwärkig erlaube i mir Ihnen eine etrvas erstaunt sein, sie ist aber eine Oa und eine solche; die

: þ î j dung der Fonds, M°o- | ha ¡e Lebrer litten Hunger- im Allgemeinen. Das habe 1ich- auch für diesen Zwe> geöffnet werden fönnen; und daher glaube ich F find; umeine Auskunft zu erlangen Ar D S rszutagen V i S

: ; i bi L eb 4 ich erin habe i< nur gesagt, daß in Quíti : \ : it den sogenannten Altcrs8zulagen in erbindung | nicht gesagt soweit ih mich erinnere, h M: R IE uns so viele Mißverständnisse und „jo viele i< kann geradezu sagen, die arte ve des Hauses für dieses Geseß erhoffen u dürfen. E mente; diei gerade mit den f annten ed dee Lehrer und Aehn- Abir das Minimalgehalt

: L Rorlschlägcn der Megierungen . ; : : : Dingen also ( einzelnen Borsig! en, I ‘That uver den bi Angriffe und Sorgé nah allen Richtungen gebracht, daß man es Dasselbe beruht im Wesentlichen auf dem Grundsaß; daß bei PVrovo- F sehen) hie nitt ien Kreis der Verfügung gezogen worden sind | Summen zum Vorschein kämen, die in der ha

: z l 2 4 aiv Gndimibit i 18 ei enerale; ih eben verbannen muß; und wenn Jemand den Versuch dazu machen kationen , die von den Verpflichteten ausgehen , der 25fahe Betragr ezogen haben. Es läßt fi< mt | Hunger noch nit hinaus fg len aber nicht a8 cin Q

ie hi i j ; l diese Erörterungen bege il ‘wendet i theil andere Regierungen als von gang andecen Wee ; ; ; ; j 11 bereits beschlossen worden ist; gezahlt werden soll; bei Pro- F auf welche si von zeitraubender MÜPe per be im Gegentÿ d mich überhaupt üßer die fann, fo glaube i, daß i< es bin. Es giebt manche solche Stich- | ie hier berei | tka ¡ “F n. daß cin Maß v E als, wenn es Saebend_ hervorgehoben und mi

worte. T trete eben aus einem Berufe heraus, der au< ein solches Vat Mei Hte Hou Dent Mepecnagaent AUSgeYen Der 22)/af0de Beirag M rotden “muß auf Feststellung des gtistisGen A Gerbeisthaf- R Un At iichen Kerhältnisse, die dabei in Betracht kommen; hat; es f die reine Mündlichkeit, die reine Mündlichkeit im Prozeß in beiden Fällen stehen die Rentenbanken zur Erleichterung der Dur- F <bar fein \ollj und meine ih ß di einzelnen th :

Na ; irklich brau , | 18 di liche | ni verfahren. Sie is eben solche Unwahrheit wie die Konfessionslosigkeit. | fthrung diefes Gesebes berei. fung Ves Materials länger dauern würde | als die muthmaßliche | nicht ausgelasje

- “¿E dung: eines einzelnen Para- | F ; : ; .…_ F ; héa 8, : , Was den Spezialfall wegen Anwendung U N va e bee N rinen Sisuno des Herrenhauses hatte Herr | p C oube mir) das Geseh nebst seinen Motiven und die Aller. Bauer ver gegenwärtigen Session des iie'Zusemimenstellung vorgelégt | graphen betrifsh #9 bin G V! n i rein baßy wenn die Frage von Kleist-Rezow zu dem t P E betreffend die Ueber- âbergeben und möchte glauben; daß Ihre Agrar-Kommiffion die ge- : t ¿ ie Uit n Wo vuie gegen Jhre Herren Kommi eid lärenz; der Hre Abgeord a J lid eingehenden Erwägung weisung einer Summe von jährli 142,000 Thlrn. und eines | eignetste zur Vorprüfung dieses Geseb-Entwurfes sei. 0 aeäußerten Ansicht in ihren Resultaten nich! O D eret an. M M ith: der Rechtsansichh die ich dann gewinnen werde Kapitals von 46,380 Thlrn. an den kommunalständischen Ver- | Bei Fortseßung der Berathung des Etats des Ministe- zu stimmen fceint. Jch betonte nämlid Kae ntt mit den | L ede, |

band des Regierungsbezirks Wiesbaden, das Amendement | riums der geistlichen 2. Angelegenheiten - nahm in der Diskussion Gommissarien; daß, wenn, man auch diesen Ge verfa

1 i «tige: di ich in ei ärferen / ard: nahm der Finanz-Minister

gestellt: über den zu Tit. 23 (Elementkarschulen) gestellten Antrag der | Alterszulagen thunlichst berü>sihtige; dies [Mer Le M E obi Nae< dem Abg. ea Renc ah!

An Soibehattem Dicibt, m: Wegs Da Vas0 Dr, eung n J Maße werde geschehen nzdru bri H "Laune aft in leßter Linie; Camphausen dad Sie Staatsregierung i auf den Umstand, daß

: Vorbehalten bleibt, im Wege der el edgens die tenis<e die Staatsregierung zu ‘ersuchen ; bei der Verwendung der 500,000 Amtsvorgängers zum Ausdru> bringt Ae teribt Fel daß vor allen | Meine Herren? A a as Volkssulwesen der Verbesserun Dgul eitung so Mie ¿t Unterhaitädg bet am E A Dhgrer zu S g ver elerungen ax Gewande: so weit | weil Ie O der O oto veseltigt E müsse und daß giebt in de Beerseits. Won, aufmerksam gewesen. e Der 1 tem

neu zu erbauenden Chaussee unter Regulirung der Kostenlast dem es irgend thunlich ist, auf die Verbesseru 8 Ei j ie brennen l gibt A iben | bedarf; l j n im Regi 2

fommunalständischen ervande zu übertragen, 5 flteren Lebrer durch Dienstalterszulagen Bracht S E | lid) “die ’Minimaleinnahmen nicht auf einem tandpuntt blei erfolgten Besebungen verschiedener wichtiger Stelle 9

ini n : ' i t hinauskommt- ih i Grund darin gehabt, um nach i ebe ie Unterhaltung der aus diesem Fonds neu zu erbauenden der Der He er der geistlichen 2c. Angelegen Dr. Falk das Wort: | dürften, daß der Lehrer über den bittern Hunger nicht 9 i Oppeln haben wesentli ihren | ende L

intej di | i unen_werden dahin | Nee Ri n kräftige Fürsorge zu treffen. Im Allgemeine

er He i i g ie zunä lei z meinte, die erste Richtung müßte genom Bon diesem | dieser Richtung hin fre! R ia en; daß Sie bei mir

Chausseen liegt dem kommunalständischen Verbande ob. fähige S Ee ie e N N S E E daß Wi geringsten Gehalte angeme en E E a die Re- | brauche ih mi< wohl nit arer Stanvountie als R e g aE er

Ferner na $. 2 einen neuen Paragraphen einzuschieben: Nagel auf den Kopf getroffen ; das ist meine Ueberzeugung. Vielleicht Gesichtspunkte aus. sind nun Ne hren V rhälinissen die Summen | für alle vom nüchternen, f rößte Bereitwilligkeit finden werden für die

Verwendungen der dem kommunalständischen Verbande nah | geben Sie die Grundlage für leistungsfähige Schulverbände dur die | gierungen aufgefordert worden, nah ihren De L Mleichzeitig angeregt | achtende Verbesserungen R e fe Ber istel. Aber, mêine herren; wenn

F. 1 überwiesenen Summe zu anderen als den bezeichneten Zwe>en | Krei8ordnung. Es ist das ein Gesichtspunft, aus dem mein Ressort | zu bezeichnen, die sie brau ci O ven Ad bie Summen dieses Hergabe der erforderlichen fin Ab v. Gottberg mich angesprochen hat

werden im Wege der Gesebgebung bestimmt. chr wesentli betheiligt ist, daß dieses Gesep zu Skande komme, nicht Minimalsäße gerte es a 6 zunächst zu meinem Befremden, | etwas in der Rede de Sei zur Vorsicht und zur Mäßigung- 7A

Hierzu bemerkte der Handels - Minister Graf von Jhen- | blos in dieser einen materiellen Richtung, vielleicht au< no< in an- F Verzeichnisses gehen have 1 ¡lfte der hier ausgeworfenen Summe dann wax et seits auch lebhaft, daß wir mit Anregen von Ho

prr dem Grafen Münster: deren. ' Th würde kaum wissen; Ihnen ein Unterrichtsgeseß, welches - daß dana wenig mehr als die inersei

; i wünsche me % daß wir dafür sorgen mögen; ( - : i j } e O) 1 : nen ; i die Sachen näher ansah; fand 1 nit zu weit gehen mögen; und daß wik, é wie eine Herren! Ich würde nicht das Wort ergreifen, wenn ih] die Verhältnisse der Volksschule -gedeihlich regelte;, vorzulegen; wenn verzehrt wird, als ich mir aber (l nicht ausreichend | nungen n : e etypas mehr leistet, als wozu nit glaubte; daß es Jcheinen könnte; als wäre bas éine Amendement nicht dies Droment V tangeagudci ist “e Araähnie ber Réciüariaiiag, demmä<st: daß an die kleinen; da und dort auch wohl nich daß die Erfüllung lieber immer e )

4 | j ; i}, Außerdem fand ich ( j v. Kleist für die Chauffee-Verwaltung im Allgemeinen recht vortheil- Meine Herren! Wenn ih dies vorweg gesagt habe, \o finde ih leistungsfähigen Stadtgemeinden nirgends gedacht ist ß die Hoffnung erwe>t haben

n m: - rens!

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; ; - ist z ter figurirenz die ich von g H r mit denjenigen, die davor warnene g Im Uebrigen glaube i; daß der Vortrag des Kommissarius | eigentli<h in den grundsäßlihen Auffassungen der verehrten Herren in dieser Zusammenste ung Minna en o ere ns erachten würde. < ma S Ann E Staates wAlzeit zu wollen. Die es Ministeriums des Innern die Sache vollkommen erschöpft und | Vorredner gar keinen Widerspruch; sie erkennen an, daß bis das ge- meinem Standpunkte au, un T Gre verfahren. Ich will alle Last au e S deme Volksschulwesen gegenüber ist nur namentli< den Kardinalpunkt dahin erschöpft hat: wie die Besorgniß, | schehen ist, der Staat eben verpflichtet sei, einzutreten, und die Staats- , Die Regierungen, haëcn Regierung der Provinz Schlesien hat ge- Verpflich dianische, und es würde das unrichtig verfahren heißen, wenn daß die Stände nun mit dem wenigen Gelde, das ihnen überwiesen | regierung hat das gleichfalls auf das allerunzweideutigste zu erkennen Thnen zeigen, Wie. Eine, eger dblagen zu sollen und auf diesen | eine subsidiari “6 ische Verpflichtung vor und nach in die Prinzipal- wird; übermäßig viel Chausseen bauen würden, die der Staat zu | gegeben, indem fie in den früheren Jahren aligemachy in diesem Jahre : laubt, höhere Minimal\äve vor} die Sübe festhalten wollte, ziemlich | man diese subsi M teln wollte. Wix sind nicht der B unterhalten hätte. Es hat der Herr Kommissarius nachgewiesen, daß | mit einem erheblichen Schritte größere Summen zu diesem Zweck auf tegierungsbezirk fiele, wet bie übrige vertheilte si< auf die anderen | verpflichtung E hle Kräfte der Gemeindèn in der That nich die Sache nicht so liegt; ich kann aber und will natürliherweise in | den Etat gebracht hat. Es wird natürlich die Aufgabe sei, zu prüfen, die Hälste der Ausgabe\umme Ras die Ungleichheit der Würdigung daß da, wo für das Volks ulwesen in gehöriger Weise zu sor- diesen Standpunkt eines Chausfce - Ministers nicht eintreten; denn ih | ob und' inwieweit für diese Uebergangszeit die Bedürfnißfrage stehen Regierungsbezirke. Sie Jehenj e ganz enorme gewesen ist, nicht be- ausreichen j i der Verpslichtung entziehen sollej diesen stüßend bin Staats-Minister und habe das ganze Land in's Auge zu faffen | bleibt, und es wird gewiß _ni<t an mir licgen: daß, wenn ih zu der dex thatsachlichen Verhältnisse eine g vinziellen Verhältnijse denn ! gen; sich der |

und nit DAL E Verhältnisse der Chausseen. Es beruht Alles, | Erkenntniß käme, bei Felhattung dieses Prinzips und bei ernster re><tigt durch die Berschiedenheit der pr

19as in dieser Beziehung geschehen ist, auf Berathungen des Staats- | Prüfung der Leistungsfähigkeit der bestehenden Gemeinden dazu zu