1872 / 34 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E T S 765 764 S e tis Erste Beilage

-Eisenbabn-Prioritäts-Aktien nnd Obligationen.. Ausländiseche Fonds. __ Industrie-P apiere.

Oberschl. Em v. [869 kleine [IWarschauer Pfandbr. 5 1/4 u. 1/10.|[— E s zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

do. (Brieg-Neisse) . L chwed.10Rthl.Pr.A.|— E Stück Div. pro 1871| 1/7. At | | S Me 34. | Donnerstag den 8. Februar. / 1872. E s

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do. (Cosel- Od.) .… . [913bz New-York St. Anl. |7 | 1/5 u. 11. [99bz B A.B. Omnibus:G. bz do. do. IIL Em... . 1—. ew-Yersey T do. [923bzB Adler Brauerei . 747 G F | : do. do. IV. Em... .—— ngar. Eisenb. Anl.|— __ 817bzB 1/4. Eis E 4 E E R E E E ————— o. Ha! ilen . 1103 G | 115/11. 198 Æ Stargard-Posen T do. II. Em... do. 995 G do. ULEm.....|44| do. [19956 Ostpreuss. Südbahn. 10146 do. Bauges: Born 0. 0. it, B../5 | do. 7 G . o. Botk-Bräu. . Rechte Oderufer I. Em.. +-PODlbs Ioref. Wr, Ken P aal do. Br. Friedrh.

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Mainz-Ludwigshafen do. : Heinrichshall L, Oestr.-franz. Staatsb., alte j Henrichshütte do. Ergänzungsnetz ¿V Hermsd. Poril. F. Kronprinz Ruadolf-Bahn .…. :

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do. do. kleine do. Wechslerbk. Charkow-Krementschug. . ; Brüsseler, Bank. Jelez-Orel F Z Centr. Genosssch, Jelez-W oronesch Zu. L Centzalbank f. H. Koslow-Woronesch : Chemnitzer B.V Kursk-Charkow U j Cöln. WechsI. B K.-Chärk.-Asow (Oblig.). 71891 Commerz.B. Sec. Kursk-Kiew.............|5 bzB - Dän. Landsm. B. dós. kleine …….... ¿ Danziger Ver.-B. Deutsch Nat. Bk. _Deutsch.-Ttal. Ati L | g E iat, VIS9: G . Wechs. Bk.

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F L ten. i rechtliche Rechtsentwoickelun ineingezogen werden kana, nicht T E J : Landtags- Angelegenheit (10) Sig roelter eingehen, wei E d ice nid e Seittarsa A E aus 1/1 5 il : n der gestrigen y LBUng | abgesehen von dieser Tendenz, das Tmmobiliar l i E 124B ; F des N Su cue dem O v. Galen, welcher | preußisches gemeines Recht aus geei L jeßt bereits die

| ; ; Z i i \tfalen zu dem Bereich unseres Staates, in welchem die I/E 90bz F vor Eintritt in die Tagesordnung das Wort ergriff , um e Westfalen 3 A I R L aan “fest diefer

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L L : Ber 4 Märk. Ind. Eisenbahn-Stamm-Aktien, erl Aqutm.

| : : « ¿4j othekenordnung vom J 11 T7 2b Ÿ genüber den vom Regierungs-Kommissar über, die Derlion rovinz gestatten wollte, fich auszuschließen von den neuen Reformen,

‘1/1. j774bz Ÿ us Westfalen gemachten Bemerkungen zu erklären, daß er | L, würde selbst dasjenige einheitliche Gebiet, was wir bereits seit 1/1u.7. B “a 4 on selbs mit unterzeichnet habe und daß dieselbe auf | 59 N bren ba en, seitdem die Hypothekenordnung gilt, wieder zer- 1 w L : ihn durchaus nicht den vom Regierungs-Kommissar behaupte- | bröFeln, und ich möchte es der ernsten Erwägung anheimgeben, ob n “p 92bz G ten _»komischen Eindruck« gemacht habe, der Regierung®§- | eine solche Zerbröckelung des einheitlichen Gebietes; was wir bereits 1/1u7 1192b G Y Rommi ar Geh. Justiz-Rath Dr. örster: y besißen, in dem Moment. angemessen erscheint, wo wir bestrebt sind, in N78etwbz M Ich bia dem geehrten Herrn Vorredner sehr Lana pi fe Des dies e e M 'Gestdrei droben M eaidéee Beate ain : , i f ! [po ( Ge ata jest zur Sprache gebracht hat, und, mir Ge s r it ‘die Auf (l Slteiné Gefahren wird nicht ein “besonderes Gewicht 892bz G F mi e enfalls darüber auszulassen; und ih bin sehr gers fes A auf Î p in, fo möchte ich dem entgegen stellen, 1786 Erklärung auge en E E S Jch ti Vi was der Graf von NRittberg jeßt bereits 184bz G Y mir gebrauchte Ausdruck »komisch« allerdings zu {rof i. b “esagt bat, es wird ja Niemand gezwungen, dadurch, daß das Geseß 945,6 würde über diese Petition das Work gar ni@t ee Art ven e blitiet vi d, von den erleichternden Formen des Geseßes Gebrau 1044 B J Wenn N. dex QeeE Mea N A I d : b t i dies E werden ja die accessorischen Hypötheken, wie sie iebt 99B E Autorität sie gegen die Regierungsvorlage ins Feld gebracht | zu machen. l j dle! Tari d Mnftig: der wf F Pfli t hätte, vertheidigung8weise gegen | in Westfalen gelten; beibehalten, und es kann g der 8B : F und mie dadur d Vi) babe gesagt: daß i nicht mponiet, wor en fälische B p A Ste E R ige S / i : G i i i e j 00 ; |88bz 4 sei, daß ih den Jnhalt für leicht gehalten habe, für Phra L Bi D S aae i fi einbürgect, nit das hypotbekarisch angelegte 108%bz # egen das Geseh vorgebracht habe und nicht glaubte, daß alle a Be A r 18 Westfalen herauszieht , und in diejenigen Provinzen 83B 5 10 Unterzeichner das Geseß gelesen und verstanden und aus “Ueber apital sich au : teht j Giimdituld*? cufaarhunaa y | | tten. abe nicht gewußt, aus | sich zurücfziehy in denen eine Grun ufg aba F A f Krel A "Untershriften LeaiTtangtt sind, von welchen | werden kann und daß für die Provinz Nachtheile entstehen

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4 : nlichfciten die Petition | können, die größer sind als die Gefahren, welche man jeyt 00} fu Wert set morden is I fon aber de Shalsadde mittheilen, | berde set das 4 quer eiue Bora fn ie S eto |93{bz G Ë daß sie beleuchtet worden ist in der Germaniqy und auch daraus folgt | Provinz Westfale 23 ailt, bis weifelhaft : z : j tgetheilt | in denen die Hypothekenordnung von 1783 gilt, bisher unzweifelha 116bz j meines Erachtens weiter nichts, als daß ich cine Thatsache mitgetheil : t u jevt erhalten sollen, nämlich Ï i j leußerung der Herr Graf | gehabt, den die anderen Provinzen a | l E f habe. Wenn nun in Beziehung auf mene * it ingem Wohl- die Verbindung des Katasters mit dem Grundbuche. Es kann zwar 23G Wx Libpe ux, vorgewotlen ae A Me E H j “id | bemerken, | fraglich sein; ob die Art der Verbindung des Katasters mit dem 1/101 Bokhu B allen fiber, Mei Ss g Stell ‘die ich hier Grundbuche/ wie sie in Westfalen besteht, -niht für den Zweck und 8414 B F daß ich zu einem Wohlwollen an dieser Se ti enüber | das Interesse des Realkredits eine zu sehr ins Detail gehende ist. 252vz Ÿ einzunehmen amtlich verpflichtet bin, dieser Pe O L eralls bat die Führung der Hypothekenbücher in der Provinz 109bz B Ï feinen Grund gehabt habe. Das Wohlwollen bte vieser Peti- K fifal “die Verbindung des Katasters mit den Formularen t15bz F von denen ausgehen, die auf demselben Standpunkte mit ieser Peti- | Westfalen, da T, den mußte, / ihre sehr große ck L : i t haben ; dieses | der Hypothekenordnung hergestellt- .werden | JCYL 9detwbzB 4 tion R 1 d. f von denjenigen, welche die Ansich be gestern | Schwierigkeit, und ich muß f gen) es is eine bewundernswürdige Fer- 125etwbz N yerwerfliche Geseß am liebsten ganz zu verwerfen. Jch habe d x ckchwierigtelt, und Buchführer, welche die Hypothekenbücher G / : ht j t ziehen; weil Herr | tigkeit und Tüchtigkeit der Buchführer, Po : 1035bz 7 dieje Fragen nit noch einmal atn n Se ein Antrag in dort in so gutem Stande erhalten haben, wie sie existiren. Es ift . 5G | von Landsberg die Acußerun a AO S O de, und bkim ifi enorme Arbeit bei diefen Detailarbeiten und Umschreibungen, 1024 G | der Art für die Provinz Westfalen gestellt werden, würde e in Ord lten, und wenn man in dieser Bezie- | ; am Plage sein. i das Ganze in Ordnung zu halten, und 1 À 108he G : | M Ra E ici Mud bîn li araöivdrten der | hung den Grundbuch-Aemtern allmälig, je nachdem das Formulaz

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| | i | ig i in Formular B } Hypothéfen-Ordnung batte der Graf v. Landsberg und | hervortritt, daß eine ie erbindung. des Katasters mit E Gen, ein Amendement eingebracht, weldies: Vegwett „Die, Dr L Brinibhude leichter und übersichtlicher und weniger Arbeit 01a Y vinz Westfalen von den Wirkungen des Gesezes auszuschließen. verursachen wird, so wird das gewiß kein Nachtheil für die Pro- etwbaB F Der Regierungs -Kommissar, Geh. Justiz-Rath Dr. Förster, | “inz Westfalen sein. Das is auch Etwas, was dur die 965 B F erflärte über dieses Amendement: : Grundbuch - Ordnung erstrebt wird. Es . würde endlich die 80 & | Meine Herren! Seitens der Rer Staatsregierung habe | Provinz Westfalen und ih betone es ausdrücklich, daß ich auf

E J ih die Erklärung abzugeben, daß sie den Antrag; die Provinz West- diesen [uten oment nur einen geringen Werth lege wenn sie “P/ROr G falen von der jeßigen Geseßesreform Cte als völlig unan- | hei dem bisherigen Rechtszustand verbleiben, nothwendig bei den bis- pitihit Y nehmbär erachtet. Die Gründe, welche der geehrte Herr) der diesen | herigen Kosten fpen verbleiben müssen. Denn die. Verminderung der 108bz : Antrag motivirte, ausgeführt hat, sind, wenn überall richtig, von all- Kosten wie sie jeßt intendirt wird, basirt auf der Erwägung, daß 108bz emeiner Art. Sind wirkli die Gefahren vorhanden, die er M | durch die neue Grundbuch-Ordnung, die Geschäfte bei den Grundbuch-

: . diesem Gesek sicht, so darf auch eine andere Peaone mit diesem Geseß | Aemtern \ih vereinfachen und vermindern werden. Wenn die alten, OENE nicht beglückt werden; unmöglich aber is es, daß der Provinz West: | s{hwerfälligen Dokumente und die großen Arbeiten in Westfalen bei et! l falen die Stellung gegeben werde; daß sie nicht weiter zur Seite steht | dex Buchführung bleiben; dann fällt auch das Motiv für die Kosten- 1014B und abwartet, ob das Geseß in anderen Provinzen Gefahr oder Bor- | ¿xmäßigung weg. Und ih würde dringend bitten, diesen Antrag, den A ° | theil bringt. Dazu sind E E e E E Eingang des Gesehentwurfs anders zu fassen, abzulehnen. :

; li und gewissenhaft geprüft. werde, Un N E Mi i In der Berathung des Entwurfs einerGrundbuchordnung, . 0B -— | : ; ben können; daß wir “geprüft In der g Le 100 G mor Mae: Feu ings wohl allt gra. is noch Baar s Erfahrung | nahm zu dem Amendement des Herrn Dr. Zacharià, der zu 76 G : eben, die man im Voraus noch nicht hat ermessen können, indeß im | §. 29 folgenden Zusay beantragte: | R 100B f Allgemeinen die Ueberzeugung durhgedrungen, und die Erfahrungen, | " »Soweit der Beschädigte nicht im Stande is, Ersa N run 185bz G : die anderweitig mit solchen Institutionen gemacht worden sind, haben buchbeamten zu erlangen, e für denselben der Staat« ql6fbz V sie eher bestätigt, als _widerlegt/ daß diese leichteren Formen der hypo- | nah dem Antragsteller das Wort der Regierungs -Kommissar S 100% bz E thefarischen Belastung segensreih und i nie Wbs G A M Geh. Ober-Finanz-Rath Wollny: 11075bz : # Königliche Staatsregierung von Anfang. an d | Lt e : N Mr Bitéép ZUSUCÓCA 150bz Fi 7 c S iteren Sessionen ireft “oltberbolt aus8gespröchen, in der dies- Namens der N en is lies ome apine ien V us ies 1uhrigen Sen urs Ties Ame pla “A E bit as O Ee weil ed im mio in bis Gesebgebung einführen A i i i ; ‘dies Immobiliarsachenre - j dem : obtba lien preisen Jmobiliaziacenredt gosalten wil, Ce M | (olges einals einführen twitbe ohne zwingenden Grund und mit 105fbz G h eherne Bo D Gesel für die Provinz Teátigover L und der | Konsequenzen, die Unberechenbar sind, und von der Staatsregierung

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; j i j; mmen werden können. ; Grund, weshalb e8, obwohl bereits verheißen, noch nichk in keinem Falle würden angenom L Ee E (bildende 2 Von: Unie

4 - 5 A At iche, inzwischen eingetretene Krank- Die Lage der Geseßgebun ; k 108bx ; Vorne is etn Chets altern p Ae nid org der | scheidet wischen fiskalischen 2 aen und Hopeitörechien bes Bares, 106 Entr Ma es Einführungsgeseßes für den Appellationsgerichts-Bezirk o es sich um Ausübung thr Piel R aa ce N In: db Wi She B D und Frankfurt a. M, weil die Arbeiten darüber noch | Staat in die Kategorie der In ge 4) A E L S Y nie baten fol beendigt, warden nen; in Behug aus de Rein, Wre Veo! g mit der Leacdlbctetetimg bele, wie dn H+= | Da Tien E e lit Arbe Ba bung: anidees als in den emein- ratführer/ und das ist nur eine Konse ew allgemeiner Prinzipien. : iegt die Sache in mancher Deztehtu t haftet nicht bei der Ausübung von Hoheitsrehten, weil hier eine

vinzen. will auf die Frage ob und in wie wei / Dr y ie der Stäat. baun d E wte Mittel die Rheinprovinz in die gemein- * Parallele mit cid Verhältnissen gar nicht zu ziehen ist, de

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